DE19757866A1 - Flächige Teigwaren - Google Patents
Flächige TeigwarenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine flächige Teigware, einen Rohteig
für flächige Teigwaren sowie ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Herstellen derartiger Teigwaren bzw. Rohteige.
Im Rahmen der Herstellung von flächigen Teigwaren, wie z. B.
bandförmige Nudeln, Lasagne, Maultaschen, Ravioli, wird zu
nächst ein flächiger Rohteig ausgebildet. Dies erfolgt übli
cherweise mit Hilfe einer Walzbandanlage, die aus einer vor
bereiteten Rohteigmasse mit Hilfe von einer oder mehreren
Walzstationen den Rohteig flächig auswalzt und diesen mit
Hilfe eines am Ende der Walzbandanlage angeordneten, als Ka
librierstation ausgebildeten Walzenpaares auf eine vorein
stellbare Dicke auswalzt. Üblicherweise wird dann der kali
brierte, flächige Rohteig mit Hilfe einer Aufrollstation
quer zu seiner Längsrichtung aufgerollt. Der so aufgerollte,
kalibrierte, flächige Rohteig eignet sich in besonderer Wei
se für einen Weitertransport und eine Lagerung.
Aus dem kalibrierten, flächigen Rohteig werden die vorge
nannten flächigen Teigwaren hergestellt. Beispielsweise wird
für die Maultaschenherstellung ein erster Rohteigabschnitt
flächig ausgebreitet, mit einer Füllung beschichtet und mit
einem zweiten Abschnitt des Rohteiges überdeckt. In weiteren
Herstellungsschritten werden die einzelnen Maultaschen aus
geformt bzw. separiert. Ebenso können beispielsweise Bandnu
deln kontinuierlich aus dem flächigen Rohteig ausgeschnitten
werden.
Die Herstellung der einzelnen Teigwaren aus dem kalibrier
ten, flächigen Rohteig kann einerseits direkt nach der Kali
brierstation oder andererseits durch Abrollen des in der
Aufrollstation aufgerollten Rohteiges erfolgen.
Da bei Lebensmittel und insbesondere bei Teigwaren sehr hohe
Qualitätsansprüche gestellt werden, besteht ein Bedarf, die
Teigwaren zu kennzeichnen, um den Endverbraucher z. B. über
den Hersteller oder die Haltbarkeit der Teigwaren zu infor
mieren. Bislang erfolgt eine Kennzeichnung in der Regel
durch eine in entsprechender Weise gekennzeichnete Verpac
kung der Teigwaren. Eine direkte Kennzeichnung der Teigwaren
selbst, z. B. mit Lebensmittelfarbe, findet keine Akzeptanz,
da sich derartige Farben bei der Zubereitung der Teigwaren
beispielsweise im kochenden Wasser lösen und dabei die Teig
waren insgesamt in unerfreulicher Weise einfärben.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
für flächige Teigwaren Möglichkeiten für eine dauerhafte
Kennzeichnung anzugeben.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Anspruches 1, durch eine Vorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruches 5, durch einen Rohteig mit den
Merkmalen des Anspruches 14 und durch eine Teigware mit den
Merkmalen des Anspruches 18 gelöst. Vorteilhafte Aus- und
Weiterbildungen sind für das Verfahren in den Unteransprü
chen 2 bis 4, für die Vorrichtung in den Unteransprüchen 6
bis 13, für den Rohteig in den Unteransprüchen 15 bis 17 so
wie für die Teigware in den Unteransprüchen 19 und 20 wie
dergegeben.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, im Rahmen
der Herstellung flächiger Teigwaren den dazu verwendeten
flächigen Rohteig mit einer Prägung zu versehen, die im Roh
teig Bereiche unterschiedlicher Rohteigdichte ausbildet.
Durch diese Maßnahme werden Bereiche des Rohteiges plastisch
und somit bleibend verformt. Dies führt dazu, daß bei der
Zubereitung, insbesondere beim Kochen der aus diesem Rohteig
hergestellten Teigwaren die Bereiche unterschiedlicher Teig
dichte unterschiedlich quellen und somit auch nach deren Zu
bereitung an der Teigware erkennbar sind. Beispielsweise ist
dadurch eine als Marke oder als Haltbarkeitsdatum ausgebil
dete Prägung noch beim Verzehr der Teigware erkennbar bzw.
lesbar. Für die erfindungsgemäße Kennzeichnung der Teigware
ist kein Farbstoff oder dergleichen erforderlich, so daß die
Gefahr einer unerwünschten Verfärbung der Teigware während
ihrer Zubereitung nicht besteht.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Prägung des Rohteiges
führt dazu, daß die Prägung sowohl auf geprägtem Rohteig und
auf der daraus hergestellten Teigware sowie auf der fertig
zubereiteten Teigware ohne weiteres erkennbar bzw. lesbar
ist.
Entsprechend bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
wird die Teigware bzw. der Rohteig tiefgeprägt, so daß nur
im Bereich dieser Prägungen die Teigware bzw. der Rohteig
eine erhöhte Teigdichte aufweist. Beim Zubereiten, d. h. re
gelmäßig beim Kochen, der Teigwaren können die ungeprägten
Bereiche aufgrund ihrer geringeren Dichte stärker quellen
als die geprägten Bereiche, so daß auch die fertig zuberei
tete Teigware eine Art Tiefdruck aufweist, der z. B. aufgrund
der Schattenbildung bei schräg einfallender Beleuchtung be
sonders gut erkennbar bzw. lesbar ist. Außerdem ist ein der
artiger Tiefdruck relativ einfach realisierbar.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung kann eine in der Prägestation ent
haltene Prägewalze austauschbar ausgebildet sein oder mit
einer austauschbaren Hülse versehen sein, die ein die drei
dimensionale Prägung ausbildendes Relief trägt. Diese Maß
nahme ermöglicht einen besonders raschen Umbau der Vorrich
tung, so daß ohne große zeitliche Verzögerung und mit gerin
gem Montageaufwand Rohteige bzw. Teigwaren mit unterschied
lichen Prägungen hergestellt werden können. Auf diese Weise
kann auch die Herstellung kleinerer Mengen von Rohteig bzw.
Teigwaren mit einer bestimmten Prägung preiswert durchge
führt werden. Außerdem ist eine derartige Ausführungsform
zweckmäßig, da Teigwaren, insbesondere Rohteige, aufgrund
ihrer begrenzten Haltbarkeit nicht in beliebiger Menge auf
Lager gehalten werden können. Vielmehr ist eine relativ
zeitgenaue Abstimmung mit der Weiterverarbeitung bzw. mit
dem Vertrieb erforderlich.
Weitere Vorteile und wichtige Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus
der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
anhand der Zeichnungen. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer Seitenansicht auf eine er
findungsgemäße Vorrichtung im Bereich einer Prägesta
tion,
Fig. 2 eine perspektivische Prinzipskizze auf die Prägesta
tion und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine als Maultasche ausgebildete
Teigware nach der Erfindung.
Entsprechend Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Herstellen flächiger Teigwaren oder eines flächigen Roh
teiges für flächige Teigwaren eine Walzbandanlage 1 auf, die
aus einer vorbereiteten Rohteigmasse 2 mit Hilfe einer Walz
station 3 einen flächigen Rohteig 4 auswalzt. Die Walzband
anlage 1 des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles
weist dabei nur eine Walzstation 3 auf. Bei anderen Ausfüh
rungsformen können jedoch auch mehrere Walzstationen vorge
sehen sein. Die Walzstation 3 weist eine Walze 5 und eine
parallel dazu verlaufende Gegenwalze 6 auf. Die Rohteigmasse
2 wird mit Hilfe eines Transportbandes 7 in einen zwischen
der Walze 5 und der Gegenseite 6 ausgebildeten Spalt einge
bracht und dabei von den Walzen 5 und 6 zu dem flächigen
Rohteig 4 ausgewalzt. Der flächige Rohteig 4 wird nach der
Walzstation 3 von einem Transportband 8 zu einer Kalibrier
walzstation 9 transportiert und dort in einen zwischen den
Walzen eines Walzenpaares der Kalibrierwalzstation 9 ausge
bildeten und einstellbaren kalibrierten Spalt eingebracht.
Nach Verlassen der Kalibrierwalzstation 9 ist ein flächiger
Rohteig 10 mit kalibrierter Dicke ausgebildet.
Der kalibrierte flächige Rohteig 10 wird dann einer Präge
station 11 zugeführt und dort zwischen einer Prägewalze 12
und einer parallel dazu verlaufenden Gegenwalze 13 durchge
führt und mit dreidimensionalen Prägungen versehen. Aus der
Prägestation 11 tritt dann ein geprägter Rohteig 14 nach der
Erfindung aus.
Der geprägte Rohteig 14 wird dann beim dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel einer Aufrollstation 15 zugeführt wo er quer
zu seiner Längsrichtung bzw. Transportrichtung aufgerollt
wird. Um eine Verbindung der durch den Aufrollvorgang anein
ander anliegenden Rohteigschichten zu verhindern, wird wäh
rend dem Aufrollen des geprägten Rohteiges 14 von einer Rol
le 16 ein Papier 17 oder dergleichen als Zwischenlage mit
eingerollt.
Entsprechend Fig. 2 weist die Prägestation 11 eine Halterung
18 für das aus Prägewalze 12 und Gegenwalze 13 gebildete
Walzenpaar auf. Entsprechend einer besonders vorteilhaften
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die
Prägewalze 12 mit einem von deren Außenseite radial nach au
ßen abstehenden Relief 19 versehen. Dieses Relief 19 wird
z. B. fototechnisch auf die Prägewalze 12 aufgebracht. Ebenso
kann eine mit dem Relief 19 versehene Hülse vorgesehen sein,
die auf die Prägewalze 12 aufstülpbar ist.
Das Relief 19 hinterläßt im geprägten Rohteig 14 beim darge
stellten Ausführungsbeispiel mehrfach eine dreidimensionale
Prägung 20, deren Umfang bzw. deren Ausdehnung auf dem Roh
teig 14 durch einen mit punktierter Linie gekennzeichneten
Bereich verdeutlicht ist. Das Relief 19 enthält folglich die
Prägung 20 in Form einer Negativprägung 20'.
Mit Hilfe des Reliefs 19 bewirkt die Prägewalze 12 eine An
zahl von plastischen Verformungen im kalibrierten flächigen
Rohteig 10, wodurch die Prägungen 20 ausgebildet werden. Im
Bereich der somit als Tiefprägung ausgebildeten Prägungen 20
weist der geprägte Rohteig 14 eine erhöhte Rohteigdichte
auf. Durch diese Ausbildung von Bereichen mit unterschiedli
cher Rohteigdichte können Teigwaren hergestellt werden, die
ebenfalls Bereiche unterschiedlicher Teigdichte aufweisen.
Dies führt bei der Zubereitung, insbesondere beim Kochen der
Teigwaren dazu, daß die Bereiche unterschiedlicher Dichte
sich während der Zubereitung unterschiedlich verhalten, ins
besondere unterschiedlich stark quellen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich eine Prägung
20 bzw. deren Negativprägung 20' nur über einen relativ
kleinen Winkelbereich der Prägewalze 12, so daß z. B. eine
mehrfache Wiederholung der Negativprägung 20' entlang des
Walzenumfanges der Prägewalze 12 möglich ist. Ebenso ist ei
ne Ausgestaltung der Prägung 20 bzw. 20' möglich, die derart
dimensioniert ist, daß sie sich entlang des ganzen Umfanges
der Prägewalze 12 erstreckt.
Die Prägungen 20 werden dabei derart auf den geprägten Roh
teig 14 aufgebracht bzw. an diesem angeordnet, daß dieser in
späteren Bearbeitungsvorgängen so zu den einzelnen Teigwaren
verarbeitet werden kann, daß jede einzelne Teigware wenig
stens eine separate, vollständige Prägung 20 aufweist.
Entsprechend Fig. 3 weist eine beispielsweise als Maultasche
ausgebildete Teigware 21 eine vollständige im gezeigten Bei
spiel als Stern ausgebildete Prägung 20 sowie eine z. B. ein
Haltbarkeitsdatum repräsentierende zusätzliche Prägung 22
auf. Damit jede einzelne Teigware 21 eine vollständige Prä
gung 20 aufweisen kann, ist die Verteilung bzw. Anordnung
der Prägungen 20 auf dem geprägten Rohteig 14 bzw. die An
ordnung und Verteilung der Negativprägungen 20' auf dem Re
lief 19 bzw. auf der Prägewalze 12 mit den weiteren Herstel
lungsschritten zur Produktion der Teigwaren 21 abgestimmt.
1
Walzbandanlage
2
Rohteigmasse
3
Walzstation
4
flächiger Rohteig
5
Walze
6
Gegenwalze
7
Transportband
8
Transportband
9
Kalibrierwalzstation
10
kalibrierter flächiger Rohteig
11
Prägestation
12
Prägewalze
13
Gegenwalze
14
geprägter Rohteig
15
Aufrollstation
16
Rolle
17
Papier
18
Halterung
19
Relief
20
Prägung
20
' Negativprägung
21
Teigware
22
Datumsprägung
Claims (23)
1. Verfahren zum Herstellen flächiger Teigwaren oder eines
flächigen Rohteiges für flächige Teigwaren,
mit folgenden Schritten:
- A) in einer Misch- und Kneteinrichtung wird eine Rohteig masse zubereitet,
- B) mit einer Walzbandanlage wird die Rohteigmasse zu einem flächigen Rohteig ausgewalzt, wobei am Ende der Walzbandan lage eine Kalibrierwalzstation vorgesehen ist, die den flä chigen Rohteig hinsichtlich einer vorbestimmbaren Dicke ka libriert, gekennzeichnet durch folgenden Schritt:
- C) der kalibrierte flächige Rohteig (10) wird einer Präge station (11) zugeführt, in welcher er durch plastische Ver formung mit dreidimensionalen Prägungen (20) versehen wird, die den geprägten Rohteig (14) nicht durchdringen und die im geprägten Rohteig (14) Bereiche unterschiedlicher Rohteig dichte ausbilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden Schritt:
D1) der geprägte flächige Rohteig (14) wird einer Aufroll
station (15) zugeführt, in welcher der geprägte flächige
Rohteig (14) insbesondere quer zu seiner Längs- bzw. Trans
portrichtung aufgerollt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden Schritt:
D2) der geprägte flächige Rohteig (14) wird einer Schneid
station zugeführt, in der die einzelnen Teigwaren (21) sepa
riert werden, derart, daß jede einzelne Teigware (21) eine
einzelne, vollständige Prägung (20) aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede einzelne Prägung (20) einer separaten, aus dem ge
prägten Rohteig (14) herzustellenden Teigware (21) zugeord
net ist.
5. Vorrichtung zum Herstellen flächiger Teigwaren oder eines
flächigen Rohteiges für flächige Teigwaren, mit einer Walz
bandanlage, die mit wenigstens einer Walzstation eine vorab
zubereitete Rohteigmasse zu einem flächigen Rohteig auswalzt
und die den flächigen Rohteig mit einer Kalibrierwalzstation
auf eine einstellbare Dicke auswalzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Kalibrierwalzstation (9) eine Prägestation (11)
angeordnet ist, in welcher der kalibrierte flächige Rohteig
(10) durch plastische Verformung wenigstens einseitig mit
dreidimensionalen Prägungen (20) versehen wird, die den ge
prägten Rohteig (14) nicht durchdringen und die im geprägten
Rohteig (14) Bereiche unterschiedlicher Rohteigdichte aus
bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
jede einzelne Prägung (20) einer separaten, aus dem gepräg
ten Rohteig (14) herzustellenden Teigware (21) zugeordnet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägestation (11) ein Walzenpaar aufweist, das aus
einer ein Relief (19) tragenden Prägewalze (12) und einer
Gegenwalze (13) gebildet ist, wobei der Rohteig (10) beim
Durchgang durch einen zwischen den Walzen (12 und 13) ausge
bildeten Spalt einseitig mit der dreidimensionalen Prägung
(20) versehen wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Relief (19) der Prägewalze (12) radial von der Prä
gewalze (12) nach außen vorsteht und die Negativformen (20')
der dreidimensionalen Prägungen (20) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der kalibrierte flächige Rohteig (10) eine Dicke zwi
schen 0,8 mm und 2,5 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 1,2 mm,
aufweist und die Eindringtiefe des Reliefs (19) im geprägten
Rohteig (14) zwischen 0,2 mm und 1,5 mm, insbesondere zwischen
0,5 mm und 0,7 mm, beträgt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägewalze (12) austauschbar ausgebildet oder mit
einer austauschbaren, das Relief (19) tragenden Hülse verse
hen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Antrieb der Prägestation (11) mit einem Antrieb der
Kalibrierwalzstation (9) synchronisiert ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Prägestation (11) eine Schneidstation angeord
net ist, in der die einzelnen Teigwaren (21) separiert wer
den, derart, daß jede einzelne Teigware (21) wenigstens eine
einzelne, vollständige Prägung (20) aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Prägestation (11) eine Aufrollstation (15) an
geordnet ist, in welcher der geprägte Rohteig (14) quer zu
seiner Transport- bzw. Längsrichtung aufgerollt wird.
14. Flächiger Rohteig für flächige Teigwaren,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rohteig (14) mit dreidimensionalen Prägungen (20)
versehen ist, die den Rohteig (14) nicht durchdringen und
die im Rohteig (14) Bereiche unterschiedlicher Rohteigdichte
ausbilden.
15. Rohteig nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede einzelne Prägung (20) einer separaten, aus dem Roh
teig (14) herzustellenden Teigware (21) zugeordnet ist.
16. Rohteig nach Anspruch 1 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägungen (20) als Tiefprägungen ausgebildet sind,
so daß die geprägten Bereiche des Rohteiges (14) eine höhere
Dichte als die angrenzenden Rohteigbereiche aufweisen.
17. Rohteig nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägungen (20) nur auf einer Seite des Rohteiges
(14) ausgebildet sind.
18. Flächige Teigware,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teigware (21) mit einer dreidimensionale Prägung
(20) versehen ist, welche die Teigware (21) nicht durch
dringt und die in der Teigware (21) Bereiche unterschiedli
cher Teigdichte ausbildet.
19. Teigware nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägung (20) als Tiefprägung ausgebildet ist, so daß
die geprägten Bereiche der Teigware (21) eine erhöhte Dichte
als die ungeprägten Bereiche aufweisen.
20. Teigware nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prägung (20) nur auf einer Seite der Teigware (21)
ausgebildet ist.
21. Teigware nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teigware (21) als bandartige Nudel, Lasagne, Maulta
sche, Ravioli oder dergleichen ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757866A DE19757866A1 (de) | 1997-12-24 | 1997-12-24 | Flächige Teigwaren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19757866A DE19757866A1 (de) | 1997-12-24 | 1997-12-24 | Flächige Teigwaren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19757866A1 true DE19757866A1 (de) | 1999-07-08 |
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ID=7853381
Family Applications (1)
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| DE19757866A Ceased DE19757866A1 (de) | 1997-12-24 | 1997-12-24 | Flächige Teigwaren |
Country Status (1)
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