DE2108720A1 - Verfahren und Vorrichtung zur konti nuierhchen Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebens mitteln - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur konti nuierhchen Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebens mittelnInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von ams einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebensmitteln
Priorität: 24. Feb. 1970; Japan;
Hr. 45-15254
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen
bestehenden Lebensmitteln. Insbesondere bezieht sieh die Erfindung auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für die
kontinuierliche Herstellung derartiger Lebensmittel, wie z. B* Blätterteiggebäck und süße Rouladen, welche viele
Lagen von Fett, Paste oder einem anderen Füllmaterial zwischen Schichten von aus Getreidemehl geknetetem Teig enthalten»
Beispielsweise enthalten Pasteten und Blätterteiggebäck ungefähr 40 oder mehr Lagen von Fett zwischen Lagen von Teig,
und doch ist die Gesamtstärke nur etwa 5-10 mm. Das herköiam*-
liche Verfahren zur Herstellung derartiger Lebensmittel besteht
in der Hauptsache darin, daß Lagen von ausgewelltem feig, die zwischen sich eine dünne Schicht Füllung enthalten,
vorbereitet werden, worauf daß aus drei Lagen beete-
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SayeHsche Vieiremsbanfc Mündien 82Q893
TH 2875 - 2 -
hende Material wiederum Mit einem Wellholz ausgewellt und
anschließend dreifach zusammengelegt wird und daß dieser Vorgang des Auswellens und Zusammenlegens noch einigemale
wiederholt wird. Dieses Verfahren erfordert sehr biel Arbeitskraft
und Zeit, wodurch die Kosten der Erzeugnisse erhöht werden. Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren
und eine Vorriüitung, die diese Nachteile nicht aufweisen
und womit aus einer Vielzahl τοη Lagen bestehende Lebensmittel automatisch und in wirtschaftlicher Weise hergestellt
werden können·
Das bei der vorliegenden Erfindung verwendete Material ist ein würfelförmiges Material» wobei eine beispielsweise aus
Fett, Pudding, Gelee und anderen Materialien bestehende innere Füllung von einem aus öetreidemehl bestehenden Teig
umgeben ist. Die Erfindung schafft ein Verfahren und eine Vorrichtung für die kontinuierliche Herstellung von Lebensmitteln,
die aus Schichten von Teig und Schichten von Füllung bestehen, wobei sich diese verschiedenen Schichten jeweils
dadurch überlappen, daß das Material kontinuierlich in vorbestimmten Zeitabständen auf eine bewegbare Unterlage geführt wird, die typischerweise in der Hauptsache aus einem
Förderband besteht, und daß das Material auf der Unterlage mittels einer über der Unterlage angeordneten Fresse zusammengedrückt
wird, wobei die Bewegung der Presse Hit der Materialzuführung synchronisiert ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebensmittel durch Begulieren
der Bewegung der Unterlag· hergestellt werden. Ein kontinuierlicher Streifen des viellagigen Materials kann
hergestellt werden, wenn die Bewegung der Unterlage kontinuierlich
aufrecht erhalten wird und wenn der Abstand der Bewegung der Unterlage so eingestellt wird, daß er für jede
Zeitspanne zwischen einer MaterialZuführung und der folgenden
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Materialzuführung die Hälfte oder weniger als die Hälfte des
Durchaesaeps des zusammengedrückten Materials beträgt. Auch
können viellagige Lebensmittelerzeugnisse, die im Horizontals«hnitt
kreisförmig sind, hergestellt werden, wenn die Unterlage für eine vorbestimmte Anzahl von Zeitpunkten, zu
denen Material zugeführt wird, angehalten wird und wenn synchronisierte Zusammenpreßvorgange stattfinden, bevor die
Unterlage zum Zweck des Abgebens des zusammengepreßten Materials bewegt wird·
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Förderband auf,
das von einem Paar von Rollen getragen und mittels derselben rotiert wird; ein Teil des/Bandes liegt auf der Oberfläche
eines Auflagebloekes, der die Druckbewegung der Presse aufnimmt, wenn diese zum Zusammendrücken des zugeführten Materials
auf dem Förderband aktiviert ist. Außerdem weist die Vorrichtung eine zweite Förderbandanordnung ähnlicher Konstruktion
auf, die der ersten Bandanordnung benachbart auf dem Weg des von dem ersten Förderband vorwärtsbewegten zusammengedrückten
Materials angeordnet ist, wobei das zweite Förderband eine Druckrolle aufweist, die unmittelbar über
einer der Rollen des zweiten Förderbandmechanismus angeord- j net i3t und zusammen mit der genannten Rolle einen zweiten ^
Zusammendrückvorgang ausführt.
Gemäß der Erfindung sind Mittel zum Einstellen und Verändern
der jeweiligen Geschwindigkeiten der das zusammengedrückte Material befördernden Vorrichtungen vorgesehen. Diese Mittel
ermöglichen es, die Anzahl der Lagen defiierzust eilend en
Materials in der gewünschten Weise einzustellen und zu verändern.
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Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eli Verfahren und e'lne>
^ Vorrichtung zur automatischen und Wirtschaftlichen kontinuierlichen
Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen
^■■ZVmn MW^ 109837/0203 OWÖIMAL INSPECTED
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bestehenden Lebensmitteln zu schaffen»
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform
der Erfindung;
Figur 2 einen seitlichen Querschnitt des Pressenmechanismus der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Figur 3 eine Seitenansicht, die den Betrieb beim Formen von aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden
Lebensmitteln gemäß der Erfindung zeigt;
Figur 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
Figur 5 eine perspektivische Darstellung, die eine abgewandelte Ausführungsform einer Druckrolle
zeigt.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Maschine gezeigt, die Butter, Pasten und andere Füllmaterialien mit Teig überzieht und in
der deutschen Patentschrift 1 900 989 und der deutschen Patentanmeldung P 17 57 225o7
des Anmelders beschrieben ist. Die Maschine 1 kann kontinuierlich jede Sekunde ein verhältnismäßig
kleines würfelförmiges Stück fertiges Material 2, wie es in Fig· 3 gezeigt ist, mit einem Gewicht von 80-150 g
herstellen, das aus Butter, Pasten und anderen Füllmaterialien, die in Teig eingewickelt sind, besteht. Auf eine weitere Erklärung
der Maschine 1 wird hier verzichtet, da die Erfindung nicht notwendigerweise mit der gleichen Maschine ausgeführt
werden muß. Gemäß der Erfindung kann jedes andere Mittel verwendet werden, solange dieses andere Mittel in der
Lage ist, kontinuierlich das/6ben beschriebene Material 2 herzustellen.
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Eine Presse 3 drückt das von der Maschine.1 zugeführte Material
2 flach zusammen zu einer vorbestimmten Stärke, und die Presse ist einstückig mit dem Bodenteil einer Welle 7
(Pig. 2) verbunden, die wiederum mit einem Arm 6 verbunden ist. Der Arm 6 führt mittels einer mit einer Antriebswelle
4 verbundenen Kurbel 5 sich wiederholende Aufwärts- und Abwärtsbewegungen aus. Ein Führungsstab 8 verhindert ein
Plattern der Welle 7. Die Antriebskraft für die Presse 3 wird vorzugsweise von der Maschine 1 geliefert, und die
Presse 3 ist so ausgelegt, daß sie in voller Synchronisation mit der Zuführung des Materials 2 aktiviert wird.
Eine in den Pig. 1 und 3 gezeigte Führungsrutsehe 9 führt
das von der Maschine 1 ausgegebene Material 2 in eine unterhalb der Presse 3 liegende Position. Unmittelbar unterhalb
der Presse 3 läuft ein erstes Förderband 11, dessen Geschwindigkeit einstellbar ist und das nach Wunsch angehalten
werden kann, horizontal in einer von der Rutsche 9 wegführenden Richtung auf der Oberseite eines Auflageblocks 10.
Eine erste Antriebsrolle 12, die gemäß Fig. 3 im Uhrzeigersinn drehbar ist, treibt das erste Förderband 11 an, das von
der Antriebsrolle 12 und einejjkleinen Rolle 13 getragen wird
und um diese herumgeführt wird, und führt das Material einer nachfolgenden Station zu. Eine zweite Antriebsrolle 14- ist |
in den Fig. 1 und 3 auf der rechten Seite der kleinen Rolle 13 dieser benachbart angeordnet und treibt ein zweites Förderband
16 an, das um die Rolle 14 und eine kleine Rolle 15 herumgeführt ist. Die Achse der Oberfläche des zweiten
Förderbandeqiö liegt in der Verlängerung der Oberfläche des
ersten Bande» 11; beide Förderbänder sind in gleicher Höhe miteinander ausgerichtet. Eine Druckrolle 17 ist unmittelbar
oberhalb der zweiten Antriebsrolle 14 vorgesehen, und die beiden Rollen sind um einen vorbestimmten Abstand voneinander
entfernt. Beide Rollen 14 und 17 drehen sich in ent-
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gegengesetzten Richtungen, und zwar die Rolle 14 im Uhrzeigersinn und die Rolle 17 im Gegenuhrzeigersinn (Fig· 3),
wobei das zugeführte Material weiter zusammengedrückt und seine Oberfläche geglättet wird.
Ein drittes Förderband 18 kann der kleinen Rolle 15 benachbart vorgesehen sein und ist in vertikaler Richtung mit dem
ersten Förderband 11 und dem zweiten Förderband 16 rechts von diesen in Fig. 1 ausgerichtet. Ein Teil des dritten
Bandes 18 verläuft im wesentlichen von der Höhe des ersten und zweiten Bandes aus schräg nach oben, und der verbleibende
Teil beginnt an der höchsten Stelle des s ehr ägver lauf enden Teils und bleibt horizontal. Das dritte Förderband 18
wird von Rollen 19 bzw. 20 angetrieben, die sich in Fig. 1 im Uhrzeigersinn drehen. Eine endlose Kette 21 ist über dem
schrägen Teil des dritten Förderbandes 18 positioniert und wird von Rollen 22 und 23 angetrieben, die gemäß Fig. 1 im
Gegenuhrzeigersinn rotieren« Die endlose Kette 21 bewegt sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie das dritte Förderband 18. Der untere Abschnitt der endlosen Kette 21
hängt lose auf dem dritten Band 18 und hält das von dem zweiten Band 16 auf das dritte Band 18 gelangende Material leicht
fest, so daß das Material nicht von der schräg nach oben verlaufenden Bahn abrutscht.
Es ist wünschenswert, daß die Geschwindigkeiten des ersten, zweiten und dritten Förderbandes so miteinander in Beziehung
gesetzt sind, daß sich die Geschwindigkeit langsam vom ersten bis hin zum dritten Band steigert. Dies erleichtert
die weitere Lieferung des von der Druckrolle 17 ausamnengedrückten
und eingeebneten Materials und verhindert ein Schlaffwerden des zusammengedrückten Materials. Es ist daher
wünschenswert, eine Vorrichtung vorzusehen, die die Geschwindigkeiten dieser Förderbänder frei regulieren kann.
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Eine solche Vorrichtung erleichtert die Anpassung an eine
große Anzahl verschiedener Herstellungsbedingungen und reguliert
und verändert die Anzahl der Lagen von Teig und Füllmasse in gewünschter Weise.
Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung zusammen mit der Maschine
1 betätigt wird, gelangt würfelförmiges Material 2, das von der Maschine 1 erzeugt wird/iind aus Fett und anderen
in Teig eingewickelten Materialien besteht und die Führungsrutsche 9 herabrollt, in eine Position auf dem ersten Förderband
11 und unter die Presse 3. Die Presse 3 bewegt sich Λ zu einem in bezug auf die Zuführung des Materials 2 vorbestimmten
Zeitpunkt nach unten und drückt das Material 2 auf dem ersten Band 11 zu einer vorbestimmten Stärke zusammen,
wobei dieses Material 2 von dem Auflageblock 10 abgestützt wird. Bei einer Ausführungsform der Erfindung bewegt sich
das erste Förderband 11 mit einer derartigen Geschwindigkeit, daß das zusammengedrückte Material um eine Entfernung
von nur der Hälfte oder weniger als der Hälfte seinea/lXirchmessers
weitergeführt wird, bevor das zweite Material 2 auf das erste Band 11 unterhalb der Presse 3 zugeführt wird. Daher
fällt das zweite Material 2 auf einen Teil der Oberfläche des zusammengedrückten ersten Materials 2, und zwar ein
kleines Stück hinter dessen Mitte, und wird in dieser Stel- i
lung zusammengedrückt. Ein den vorhergehenden Materialien folgendes Material 2 fällt in eine etwas hinter der Mitte des
zweiten Materials 2 liegende Position und wird so zusammengedrückt, daß eine Kombination der drei zusammengedrückten Materialien
entsteht und eine Vielzahl von lagen erhalten wird. Wenn dieser Vorgang weiter wiederholt wird, so überlappen
sich die Materialien; die Anzahl der Lagen ist dann der Quotient des/!Durchmessers des zusammengedrückten Materials 2
dividiert durch die Länge der Bewegung des ersten Förderbandes 11 während einer Zeitspanne zwi -hen der Zuführung des
ersten unfi der des zweiten Material- Die Anzahl der Lagen
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kann frei wählbar eingestellt werden durch die zum Einstellen der Geschwindigkeit des^örderbandes verwendeten
Mittel. Das so erhaltene Material besteht aus kontinuierlichen Lagen, und ein Streifen derartiges Material mit kontinuierlichen
Lagen kann ohne Unterbrechung erhalten werden,. Da jedes zugeführte Material 2 eine Füllung, z. B. Fett und
Pasten, enthält, weist der erhaltene Streifen von zusammengepreßtem Material eine der Anzahl der Lagen entsprechende
.Anzahl kontinuierlicher Lagen des Füllmaterials auf. Ein
Versuch hat gezeigt, daß der Materialstreifen, der ohne die
nachfolgenden Vorrichtungen nur von dem ersten Förderband 11 und der Presse 3 geformt wurde, eine unebene Oberfläche
hat, was dadurch bewirkt wird, daß der Teil des Materials, der entlang dem Rand der Presse verläuft, durch die Bewegung
der Presse weggedrückt wird, und durch das Glätten mittels einer anschließenden Rolle erhält »an ein Material, das zum
Verkauf geeignet ist. Die unmittelbar oberhalb der zweiten Antrieberolle 14 vorgesehene Druckrolle 17 dient diesem
Zweck. Das eine glatte Oberfläche aufweisende eingeebnete
Material wird dann von dem zweiten Förderband 16 auf das dritte Förderband 18 befördert, dessen erster Teil das Material
die Steigung hinaufbefördert auf eine Höhe, wo eine leichte Handhabung des Materials^um Zweck weiterer Behandlung,
beispielsweise Schneiden, Aufbringen einer Glasur usw., Möglich ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, bleiben der Betrieb der Maschine 1 und
der Presse 5 gleich, jedoch wird das Förderband4l intermittierend
bewegt. Wenn das Förderband 11 stationär ist, wird eine gewünschte Anzahl von Materialien 2 zugeführt und
im wesentlichen auf der gleichen Stelle zusammengedrückt. Ein erstes auf das Förderband 11 gebrachtes Material 2 wird
durch die Bewegung der Presse 3 zusammengedrückt. Ein zwei-
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tes Material 2 wird in eine unmittelbar über dem Zentrum des plattgedrückten ersten Materials liegende Position zugeführt.
Dann wird das zweite Material in der gleichen Weise wie das erste so durch die Presse 3 zusammengedrückt, daß
das erste und das zweite Material in zwei Lagen übereinanderliegen.
Dieser Vorgang wird in vorbestimmter Weise wiederholt, so daß man ein Material mit einer gewünschten Anzahl
von Lagen erhält. Dann wird das Förderband 11 betätigt und führt das aus einer Vielzahl von Lagen bestehende Material
einer weiteren Station zu. Bei dieser Ausführungsform ist die Zuführgeschwindigkeit so reguliert, daß das anschließend
zugeführte Material 2 sich nicht mit dem aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Material überlappt. Die
anschließenden Herstellungsvorgänge der aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Materialien folgen kontinuierlich
aufeinander, ohne den kontinuierlichen Betrieb der Maschine und der Presse 3 zu beeinflussen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist eine
Druckrolle mit einem oder mehreren Schneidzähnen vorgesehen. Wenn der geformte Materialstreifen zum Zweck der weiteren
Verarbeitung abgetrennt werden soll, indem er entlang einer zur Achse des Materialstreifens senkrechten Linie abge- J
schnitten wird, wird vorteilhafterweise ein Schneidzahn parallel zur Achse der Druckrolle auf deren Oberfläche vorgesehen.
Fig. 5 zeigt eine Druckrolle 24 mit zwei Schneidzahnen 25. Der Schneidzahn 25 ist im Querschnitt im wesentlichen
dreieckig und definiert durch eine tangential zum Umfang der Rolle verlaufende Linie und eine zum Zentrum der
Rolle laufende Linie. Wie die Figur zeigt, nähert sich die obere, tangentiale Linie der Peripherie der Rolle ύοϊι rückwärts
in bezug auf die Rotationsriehtung der Druckrolle.
Der diese Form aufweisende Schneidzahn gestattet, daß der Schneidvorgang durchgeführt werden kann, ohne daß die Funktion
der Rolle 24 als eine Druckrolle beeinträchtigt wird.
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Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein
Stück des geformten Materials, das von der Druckrolle auf eine vorbestimmte Länge geschnitten wurde, auf dem dritten
Förderband 18, welches mit der endlosen Kette 21 zusammenwirkt, zusammengerollt. Wenn das dritte Förderband 18, das
das abgeschnittene Materialstück trägt, mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt wird und die auf dem Band 18 hängende
endlose Kette 21 stationär gehalten wird, wird das Vorderende des Materialstückes durch das unterste rückwärtige
Ende der endlosen Kette 21 angehoben und nach hinten zusammengerollt. Durch die endlose Kette 21 und die Vorwärtsbewegung
des dritten Bandesl8 wird das Material daher kontinuierlich zusammengerollt, und die vollständige Holle,
die die Form einer Stange hat, wird dann die Neigung aufwärts naeh oben gerollt.
Bei einem Experiment wurde kubisches Material von ^e 150 g,
bei dem ein Teil Butter von zwei Teilen Teig umgeben war, mit einer Geschwindigkeit von einem Stück pro Sekunde in die
erfindungsgemäße Vorrichtung eingeführt. Die Geschwindigkeit
dee ersten Förderbandes 11 war auf 3 mm/sek eingestellt. Durch einfaches Zusammendrücken der Materialien auf dem Förderband
in mit der Zuführung der Materialien übereinstimmenden Abständen wurde ein Streifen mit ungefähr 90 dünnen
lagen Butter und mit einer Breite von 160 mm und einer Dicke von 10 mm kontinuierlich mit einer Geschwindigkeit von
3 mm/sek abgegeben. Wenn das Material unter der Druckrolle 17 durchgeführt wurde, wurde mit einer Geechwindigkeit von
6 mm/sek kontinuierlich ein Streifen mit glatten Oberflächen r
einer Breite von 200 ma und einer Dicke von 6,6 mm kontinuierlich
erzeugt.
Pat ent ans prüche; 109837/0203
Claims (15)
- TH 2875 - -ft -Pat entansprüche-'Ii Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebensmitteln, dadurch gekennzeichnet , daß kubisches Material, bei dem eine Füllung von Teig umgeben 1st, kontinuierlich auf eine bewegbare Unterlage zugeführt wird und daß das genannte Material von einer oberhalb'der Unterlage vorgesehenen Presse zusammengedrückt wird, wobei die Bewegung der Presse mit der Materialzuführung synchronisiert ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- . zeichnet , daß die Anzahl der einzelnen Lagen durch Änderung der Geschwindigkeit der Unterlage frei einstellbar
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage kontinuierlich mit einer Geschwindigkeit bewegt wird, die so reguliert wird, daß für jedes Zeitintervall zwischen dem Zuführen einer Materialnenge und dem anschließenden Zuführen einer weiteren Materialmenge die Bewegung der Unterlage die Hälfte oder weniger als die Hälfte'des Durchmessers des zusammengedrückten Materials beträgt. M
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterlage intermittierend bewegt wird, so daß während des Zeitraumes, in dem die Unterlage stationär ist, die Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen bestehendem Material möglich ist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammengedrückte Material durch eine Druckrolle nochmals zusammengepreßt wird.109837/0203OW«!NAL· INSPECTEDTH 2875 &-
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammengedrückte Material mittels einer stationären endlosen Kette und eines sich bewegenden Förderbandes in Stangenform zusammengerollt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammengedrückte Material mittels Schneidzähnen an der Druckrolle in Stücke vorbestimmter Länge geschnitten wird,
- & Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von aus einer Vielzahl von Lagen bestehenden Lebensmitteln, dadurch gekennzeichnet , daß eine Presse (3) vorgesehen ist, die synchron mit der Zuführung von kubischem Material (2) betätigt wird, wobei das genannte Material (2) aus einem Füllmaterial und dieses umgebendem Teig besteht, und daß eine bewegbare Unterlage (11) zur Aufnahme des Materials (2) vorgesehen ist.
- 9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn· zeichnet , daß die Bewegungsgeschwindigkeit der Unterlage (11) frei veränderbar ist«
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge kenn zeichnet , daß die Unterlage aus einem von einem Paar von Rollen (12, 13) getragenen Förderband (11) besteht und über die Oberseite eines Auflageblockes (10) läuft, der den Druck der Presse (3) aufnimmt.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und 10, d a durch gekennzeichnet, daß auf dem Weg des zusammengepreßten Materials angrenzend an die Unterlage (11) ein von einem Paar von Rollen (14, 15) getragenes Förderband (16) vorgesehen ist und unmittelbar über einer (14) der Rollen (14, 15) eine Druckrolle (17) positioniert1098 3 7/02 0 3eH INSPECTEDTH 2875 Jist, die in der der Rotationsrichtung der Rolle (14) entgegengesetzten Richtung rotiert.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Druckrolle (17) einen oder mehrere Schneidzähne (25) aufweist, die im Querschnitt im wesentlichen dreieckig sind, wobei das Dreieck definiert ist durch eine tangential zur Peripherie der Rolle (17) verlaufende Linie, welche sich der Peripherie der Rolle in bezug auf die Rotationsrichtung derselben von rückwärts nähert, und durch eine auf die Mitte der Rolle verlaufende Linie.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8, 10, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Weg des zusammengepreßten Materials dem Förderband (16) benachbart ein weiteres Förderband (18) vorgesehen ist und daß eine auf das Förderband (18) herabhängende endlose Kette (21) vorgesehen ist, die je nach Bedarf angehalten wird oder rotiert·
- 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeiten der das zusammengepreßte Material befördernden Förderbänder (11, 16, 18) in einer graduell ansteigenden Relation zueinander stehen«.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 11 und 13, dadurch gekennzeichnet , daß Mittel vorgesehen sind zur Änderung der Geschwindigkeit jedesFörderbandes (11, 16, 18).109837/0203
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