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DE19757809A1 - Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit - Google Patents

Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit

Info

Publication number
DE19757809A1
DE19757809A1 DE19757809A DE19757809A DE19757809A1 DE 19757809 A1 DE19757809 A1 DE 19757809A1 DE 19757809 A DE19757809 A DE 19757809A DE 19757809 A DE19757809 A DE 19757809A DE 19757809 A1 DE19757809 A1 DE 19757809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
household appliance
panel unit
control panel
support
appliance according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19757809A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Herrschmann
Roman Gollnick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE19757809A priority Critical patent/DE19757809A1/de
Priority to EP98118791A priority patent/EP0925753A1/de
Publication of DE19757809A1 publication Critical patent/DE19757809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät mit einer Bedien­ blendeneinheit.
Bei einem Haushaltsgerät, wie z. B. einem Geschirrspüler oder einer Waschmaschine, ist es üblich, Bedienelemente zum Einstellen eines Betriebsprogrammes und Anzeigeelemente zum Anzeigen von Gerätezuständen in einer Bedienblendeneinheit anzuordnen. Dabei umfaßt diese Bedienblendeneinheit einen als Kunststoffspritzteil ausgebildeten Blendenträger, wel­ cher im wesentlichen nahezu quaderförmig aufgebaut ist. Der Blendenträger ist rückseitig zum Anordnen von Bedien- und/oder Anzeigegeräten zugänglich. Die den Betreiber des Haushaltsgerätes zugewandte Vorderseite des Blendenträgers ist üblicherweise durch einen aus hochwertigem Kunststoff, Metall oder Glas hergestellten Blendeneinleger abgedeckt. Das Abdecken des Blendenträgers durch den Blendeneinleger ist u. a. erforderlich, weil die großflächige Vorderseite des Blendenträgers nicht vollständig eben herstellbar ist. Dies liegt u. a. an Versteifungsrippen, welche zum Zwecke der Stabilisierung des großvolumigen Blendenträgers auf der Rückseite der vorderen Abschlußwand des Blendenträgers an­ geordnet sind. Diese Versteifungsrippen führen auf der dem Betreiber des Gerätes zugewandten Seite der vorderen Ab­ schlußwand zu sichtbaren Einfallstellen.
Eine derart aufgebaute Bedienblendeneinheit ist nur unter großem finanziellen Aufwand herstellbar. Besonders kosten­ intensiv ist dabei neben dem aus hochwertigem Kunststoff hergestellten Blendeneinleger der aufwendige Klebevorgang zum Fixieren des Blendeneinlegers auf dem Blendenträger.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit anzugeben, welche kostengün­ stig herstellbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß bei einem Haushaltsgerät, welches eine Bedienblendeneinheit aufweist, dadurch, daß ein versteiftes Trägerelement zum Anordnen von Bedien- und/oder Anzeigeelementen und ein dieses Trägerele­ ment zumindest im wesentlichen Sichtbereich einhüllendes Blendenelement umfaßt sind. Eine Bedienblendeneinheit bei einem Haushaltsgerät muß im wesentlichen zwei Funktionen erfüllen: einerseits bildet sie neben diversen anderen. Ge­ häuseteilen einen frontseitigen Abschluß des Haushaltsgerä­ tes, so daß sie wie eine optische Schnittstelle zum Betrei­ ber wirkt. Die zweite Aufgabe der Bedienblendeneinheit ist es, als Haltevorrichtung für darin angeordnete Komponenten, wie etwa Bedien- und/oder Anzeigeelementen zu dienen.
Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät sieht nun eine Bedien­ blendeneinheit vor, bei der diese beiden Funktionen ge­ trennt sind. Durch diese Trennung teilt sich die Bedien­ blendeneinheit in ein versteiftes Trägerelement und in ein dieses Trägerelement wenigstens teilweise einhüllendes Blendenelement auf. Das versteifte Trägerelement kann nach rein technischen Gesichtspunkten ausgelegt werden, so daß es geeignet ist, die daran anzuordnenden Komponenten sicher aufzunehmen. Der zweite Funktionsträger, das Blendenele­ ment, kann ohne stabilisierende Versteifungsrippen herge­ stellt werden, da er lediglich die Aufgabe hat, das Trä­ gerelement und die darin angeordneten Komponenten zum Be­ nutzer hin abzudecken. Durch diese rippenfreie Ausgestal­ tung sind für den Benutzer sichtbare Einfallstellen vermie­ den und zusätzliche Maßnahmen zur Erziehung einer besonders guten optische Darstellung der Bedienblendeneinheit sind vermieden.
Nach dem Zusammenführen von Trägerelement und Blendenele­ ment liegt somit eine Bedienblendeneinheit vor, welche ohne zusätzliches Anbringen eines aus hochwertigem Kunststoff hergestellten Blendeneinlegers geeignet ist, als optische Schnittstelle des Gerätes zum Benutzer zu dienen.
Vorzugsweise sind Trägerelement und Blendenelement derart ausgestaltet, daß die sichtbaren Außenflächen des Blen­ denelementes durch Teile des Trägerelementes abstützbar sind. Die sichtbaren Außenflächen haben nämlich das Bestre­ ben, sich in Richtung des Trägerelementes durchzuwölben.
Deshalb kann das Trägerelement Stützmittel, z. B. Abstütz­ rippen, aufweisen, welche nach dem Zusammenführen von Trä­ ger- und Blendenelement dieser Durchwölbung entgegenwirken.
In einer bevorzugen Ausgestaltung der Erfindung ist am Trä­ gerelement ein umlaufender Rand angeordnet. Nach dem Zusam­ menführen von Träger- und Blendenelement ist dieser umlau­ fende Rand auf der Rückseite der durch das Zusammenführen entstandenen kompletten Bedienblendeneinheit angeordnet. Erhält die Bedienblendeneinheit vor oder bei ihrem Einbau eine Rückwand, so kann der umlaufende Rand für diese als Abstützfläche bzw. -rahmen dienen.
Die Zusammenführung und Fixierung von Träger- und Blen­ denelement erfolgt vorzugsweise durch Schnapp- und/oder Rastmittel. Dadurch ist eine schnelle und kostengünstige Verbindung geschaffen, da zusätzliche Befestigungsmittel entfallen und die Montagezeit in besonderer Weise kurz ge­ halten ist.
Um darüberhinaus eine für die exakte Positionierung von Be­ dien- bzw. Anzeigeelementen erforderliche genaue Zuordnung von Träger- und Blendenelement zu erzielen, sind vorzugs­ weise Träger- und Blendenelement an einer gemeinsamen Kante durch ein Filmscharnier miteinander gekoppelt. Das Blen­ denelement braucht auf diese Weise nach dem Komplettieren des Trägerelementes mit den Einbaukomponenten lediglich über das Trägerelement geklappt und verrastet werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen eines Ausfüh­ rungsbeispiels im folgenden näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Bedienblendeneinheit einer Haushalt- Geschirrspülmaschine im aufgeklappten Zustand,
Fig. 2 die Bedienblendeneinheit gemäß Fig. 1 im zusammengeführten Zustand und
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Beschickungstüre einer Haushalt-Geschirrspülmaschine mit montierter Bedienblendeneinheit gemäß Fig. 2.
Eine Bedienblendeneinheit einer Haushalt-Geschirrspülma­ schine ist an der Oberseite einer Beschickungstüre angeord­ net. Diese Bedienblendeneinheit umfaßt dabei im wesentli­ chen ein Blendenelement 1 und ein Trägerelement 3. Dabei besteht das Trägerelement 3 aus einer versteiften Anordnung und ist zur Aufnahme von nicht dargestellten Bedien- und/oder Anzeigekomponenten geeignet. Für einen stabilen Aufbau des Trägerelementes 3 sorgen mehrerer Versteifungsstege 5. Die Bedien- bzw. Anzeigenelemente werden mittels mehrerer Schraubköcher 7 am Trägerelement 3 fixiert. Sollen Be­ dienelemente angeordnet werden, welche über eine Drehachse und einen Bedienknebel einzustellen sind, so sind zum Her­ ausführen dieser Drehachse aus dem Trägerelement 3 Durch­ führungen 9 vorgesehen.
Zum Abdecken des Trägerelementes 3 sowie der daran angeord­ neten Bedien- bzw. Anzeigeelemente ist das Trägerelement 3 mittels mehrerer Filmscharniere 11 mit dem Blendenelement 1 gekoppelt. Dieses Blendenelement 1 weist im wesentlichen eine großflächige Vorderwand 13 und Seitenwände 15 auf. Die Außenflächen von Vorderwand 13 und Seitenwänden 15 sind für den Benutzer der Geschirrspülmaschine sichtbar.
Nach dem Zusammenführen von Trägerelement 3 und Bedienele­ ment 1 durch Klappen des Bedienelementes 1 über das Trä­ gerelement 3 ist das Trägerelement 3 vollständig vom Blen­ denelement 1 aufgenommen (Fig. 2) Trägerelement 3 und Blendenelement 1 sind derart ausgebildet, daß durch die versteiften Rahmenteile 23 sowie durch die Versteifungsste­ ge 5 des Trägerelementes 3 die Vorderwand 13 und die Sei­ tenwände 15 des Blendenelementes 1, welche dazu neigen, sich nach innen durchzuwölben, abgestützt werden.
Das Blendenelement 1 weist weiterhin eine Griffschale 19 auf, in welcher Schaltelemente zum manuellen Betätigen-ei­ ner nicht dargestellten Türschloßeinrichtung anordenbar sind. Darüber hinaus kann eine weitere Durchführung 9' am Blendenelement 1 vorgesehen sein, welche nach dem Zusammen­ führen von Blendenelement 1 und Trägerelement 3 mit der Durchführung 9 am Trägerelement 3 deckungsgleich ist und dem Durchgriff eines eingebauten Bedienelementes dient.
Die durch Zusammenführen des Blendenelementes 1 und des Trägerelementes 3 hergestellte komplette Bedienblendenein­ heit wird an einem Innenteil 25 der Beschickungstüre der Geschirrspülmaschine über Schraubverbindungen 17 fixiert. Dabei dient ein am Trägerelement 3 angeordneter umlaufender Rand 21 zur Abstützung der Innentüre 25 an der Bedienblen­ deneinheit. Auf diese Weise ist auch ein zwischen der Be­ dienblendeneinheit und der Innentüre 25 oftmals auftreten­ der Spalt verhindert.

Claims (6)

1. Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit, die ein versteiftes Trägerelement (3) für Bedien- und/oder An­ zeigenelemente und ein dieses Trägerelement (3) zumin­ dest im wesentlichen Sichtbereich einhüllendes Blen­ denelement (1) aufweist.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß das Blendenelement (1) ohne Versteifungsrippen her­ ge­ stellt ist.
3. Haushaltsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbaren Außenflächen der Bedienblendenein­ heit durch Teile des Trägerelementes (3) abstützbar sind.
4. Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (3) einen umlaufenden Rand (21) aufweist, welcher nach einem Zusammenführen von Trä­ gerelement (3) und Blendenelement (1) auf der Rückseite der entstandenen kompletten Bedienblendeneinheit ange­ ordnet ist und als Abstützfläche für eine Rückwand (25) der Bedienblendeneinheit dient.
5. Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Trägerelement (3) und dem Blendenelement (1) mittels Schnapp- und/oder Rast­ mittel herstellbar ist.
6. Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (3) und das Blendenelement (1) an einer gemeinsamen Kante durch ein Filmscharnier (11) miteinander gekoppelt sind.
DE19757809A 1997-12-24 1997-12-24 Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit Withdrawn DE19757809A1 (de)

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DE19757809A DE19757809A1 (de) 1997-12-24 1997-12-24 Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit
EP98118791A EP0925753A1 (de) 1997-12-24 1998-10-05 Haushaltsgerät mit einer Bedienblendeneinheit

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Publication Number Publication Date
DE19757809A1 true DE19757809A1 (de) 1999-07-08

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