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DE19757787A1 - Gasentladungsgefäße für Energiesparlampen - Google Patents

Gasentladungsgefäße für Energiesparlampen

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Publication number
DE19757787A1
DE19757787A1 DE19757787A DE19757787A DE19757787A1 DE 19757787 A1 DE19757787 A1 DE 19757787A1 DE 19757787 A DE19757787 A DE 19757787A DE 19757787 A DE19757787 A DE 19757787A DE 19757787 A1 DE19757787 A1 DE 19757787A1
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DE
Germany
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gas discharge
glass tubes
tubes
discharge vessel
vessel according
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Withdrawn
Application number
DE19757787A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Prof Dr Holzer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19757787A1 publication Critical patent/DE19757787A1/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/30Vessels; Containers
    • H01J61/32Special longitudinal shape, e.g. for advertising purposes
    • H01J61/327"Compact"-lamps, i.e. lamps having a folded discharge path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/70Lamps with low-pressure unconstricted discharge having a cold pressure < 400 Torr
    • H01J61/72Lamps with low-pressure unconstricted discharge having a cold pressure < 400 Torr having a main light-emitting filling of easily vaporisable metal vapour, e.g. mercury

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Obwohl sich die Energiesparlampen in den letzten Jahren sehr gut auf dem Markt eingeführt haben, besteht immer noch eine gewisse Kaufzurückhaltung, weil viele der Lampen zu lang bauen, so daß sie aus Tischlampen oder anderen Beleuch­ tungskörpern herausragen.
Eine wesentliche Verbesserung ist bereits dadurch eingetreten, daß man anstelle eines einzigen U-bogenförmigen Gasentladungsgefäßes zwei oder sogar bis vier U-bogenförmige Glasrohre miteinander verbindet und als Gasentladungsgefäß zentrisch auf einem Gehäuse anordnet. Dadurch ist es möglich, die erforderliche Länge des Gasentladungsgefäßes in kürzeren Lampen unterzubringen und dabei die Leistung wesentlich zu erhöhen. Maßgebend für die Baulänge ist als Kenngröße die Anzahl von Lumen pro Zentimeter. Eine Größe, die nicht nur von der Qualität der Lampe, sondern auch z. B. vom Rohrdurchmesser wesentlich abhängt.
Obwohl man sich inzwischen auch an das Design der U-bogenförmigen Gasentla­ dungsgefäße gewöhnt hat, stört doch in vielen Fällen - besonders bei Nichtbren­ nen der Lampe - der unterschiedliche Anblick gegenüber den althergebrachten Glühlampen.
Aufgabe der Erfindung ist es, nicht nur eine größere Lichtleistung auf einem klei­ neren Volumen unterzubringen, sondern auch ein ästhetisch schöneres Design in einer geschlossenen Form zu bieten.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man die parallel liegenden geraden Glasrohre der Gasentladungsgefäße, die bisher mit einem Abstand von mindestens 2 bis 3 mm hergestellt wurden, auf einen Zwischenabstand von weniger als 1 mm bis zur direkt anliegenden Form der beiden parallelen Glasrohre bringt. Dies geschieht am besten bei gebogenen Gasentladungsgefäßen, die aus einem geraden Rohr durch Biegen hergestellt werden, indem sie in einer Blasform nachgeformt werden. Diese Technologie ist seit vielen Jahren ausgereift und ähnelt der Herstellung von Flaschen in Blasformen.
Bei Lampen größerer Leistung, die mit mehreren parallel liegenden geraden Glasrohren, die paarweise mit Glasbögen zu Baugruppen verbunden sind, kann selbstverständlich in gleicher Art auch der Abstand zwischen den einzelnen Baugruppen auf ein geringstes Maß zumindest unter 1 mm reduziert werden.
Die nachstehend beschriebenen Abbildungen zeigen deutlich den enormen Größenunterschied erfindungsgemäßer Energiesparlampen.
Fig. 1 zeigt ein herkömmlich gebogenes Gasentladungsgefäß als U-Rohr (3) im Vergleich zu Fig. 2 mit einem erfindungsgemäß gleichwertigen Gasentladungsge­ fäß (1) mit minimalem Schlitz (2).
Fig. 2a zeigt den Grundriß der Fig. 2.
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Energiesparlampe mit drei U-förmig geboge­ nen Rohren (3) mit minimiertem Schlitz (2). Fig. 3a ist der dazugehörige Grund­ riß.
Fig. 4 zeigt im Größenvergleich eine Energiesparlampe gleicher Leistung wie Fig. 3 in herkömmlicher Bauweise mit Fig. 4a als Grundriß.
Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Energiesparlampe mit vier U-förmig geboge­ nen Rohren (3) mit dem gleichen Außendurchmesser wie die herkömmliche Ener­ giesparlampe Fig. 4, aber mit wesentlich erhöhter Leistung.
Fig. 6 schließlich zeigt eine Energiesparlampe mit acht geradlinigen Glasrohren Bauart PHILIPS als Größenvergleich mit einer erfindungsgemäßen Energie­ sparlampe Fig. 5. Fig. 6a ist der entsprechende Grundriß zu Fig. 6.
Zu den einzelnen Abbildungen folgende ausführliche Beschreibung:
Der Größenvorteil Fig. 2 gegenüber Fig. 1 ist klar zu erkennen. Da auch bisher die U-förmig gebogenen Glasrohre (3) in einer geschlossenen Blasform auf ihre end­ gültige Form gebracht werden, ist eine zusätzliche Reduzierung des Schlitzes (2) ohne Mehraufwand möglich. Es kann entweder bereits die Biegung mit reduzier­ tem Rohrabstand erfolgen oder nachträglich die Verengung auf die in Fig. 2 dar­ gestellte Form gebracht werden.
Der Größenvergleich der Energiesparlampen in Fig. 3 und Fig. 4 ist eklatant. Nicht nur der Schlitz (2), sondern auch der Abstand zwischen den U-förmig gebogenen Glasrohren (3) ist praktisch auf Null reduziert. Die Lampe bietet dadurch, auch im nicht leuchtenden Zustand, einen geschlossenen Anblick, der ästhetisch anspre­ chender wirkt. In den Fig. 4 und 4a sind die Schweißstellen (5) am unteren Ende der Glasrohre (3) zu erkennen. Diese Schweißstellen verbinden die einzelnen Glasrohre (3) zu einem geschlossenen Gasentladungsgefäß, sind aber infolge der verfahrensbedingten Herstellung sehr dünnwandig und eine der Hauptursachen für Bruch. Durch das erfindungsgemäße enge Verbinden der Glasrohre sind die Schweißstellen wesentlich dickwandiger und robuster. In Fig. 3a sind diese kurzen Schweißstellen zwar noch zu erkennen, aber sie sind in Fig. 3 nicht mehr sichtbar.
In allen Abbildungen sind die Lampen mit Gehäusen (6) verschiedenen Durchmessers dargestellt und mit einem Stiftsockel (7) versehen.
Die erfindungsgemäße Reduzierung des Abstandes zwischen den einzelnen U-förmig gebogenen Glasrohren kann selbstverständlich auch bei Lampen, wie sie die Firma PHILIPS herstellt, angewandt werden, wo anstelle eines Biegevorganges gerade Rohrstücke jeweils an den Enden durch Schweißstellen miteinander verbunden werden, um ein zusammenhängendes, längeres Gasentladungsgefäß zu erhalten.
Eine solche Ausführung ist in den Fig. 6 und 6a dargestellt, allerdings noch mit den herkömmlichen Abständen. Diese Figuren gestatten ein besseres Erkennen der Schweißstellen oben (4) und der Schweißstellen unten (5), welche die einzel­ nen geraden Glasrohre (8) zu einer Einheit verbinden. Der Vergleich Fig. 6a mit Fig. 5a zeigt auch hier den Vorteil einer engen Bauweise, da diese kurzen, verstärkten Schweißstellen praktisch nicht mehr sichtbar sind.
Alle Abbildungen sind maßstäblich mit dem üblichen Glasrohrdurchmesser von 12 mm dargestellt. Prozentual bringt die Reduzierung der Abstände auf 0 bereits einen großen Vorteil. Noch erheblicher ist der Vorteil bei Verwendung von 9 mm Glasrohren, wenn die bisherigen Abstände von beispielsweise 3 mm auf 0 reduziert werden. Die Verringerung der Schlitzbreite von 3 mm auf 0 bei 12 mm- Rohren entspricht einem Abstandsgewinn von 20%, hingegen bei 9 mm bedeutet dies eine Einsparung von 25%.
Die Grundüberlegung der Erfindung, die Abstände zwischen den einzelnen Teilen eines Gasentladungsgefäßes möglichst auf 0 zu reduzieren, gilt naturgemäß nicht nur für Gasentladungslampen mit geraden Teilen, sondern auch für alle sonst auf dem Markt üblichen Bauformen wie z. B. die aus 3 U-Bögen bestehende und mit zwei Schweißverbindungen aufgebaute und als "Tunnellampe" bekannte Philips- Energiesparlampe. Durch den erfindungsgemäßen engen Aufbau einer solchen Lampe könnten ebenfalls die Schweißverbindungen stabiler ausgeführt werden und sowohl das Aussehen als auch die lichttechnischen Eigenschaften verbessert werden.
Die Darstellung der Kompaktlampen mit Stiftsockel entspricht dem neuesten Stand der Technik gemäß Deutscher Patentanmeldung 197 06 905.3, aber sie ist in keiner Art beschränkend aufzufassen. Selbstverständlich können alle Lampen mit herkömmlichen Schraubgewinde- oder Bajonettsockeln ausgestattet werden. Auch andere Merkmale über die Gestaltung des Gehäuses und der Halterung der Gasentladungsgefäße sind denkbar. So z. B. die in Fig. 5 gezeigte alternative Lö­ sung, daß die Endflächen (9) des im Vordergrund befindlichen, U-förmig geboge­ nen Glasrohres (3) nicht in den Sockel reichen, sondern vor dem Gehäuse enden. Auch andere Details, wie beispielsweise die Ausgestaltung von Kühlstellen, Elek­ trodenhalterungen und Pumpstengel sind in allen Varianten bei den neuen, erfin­ dungsgemäßen Gasentladungsgefäßen möglich. Die dargestellten Abbildungen geben Anregungen und Hinweise für solche Modifikationen.

Claims (5)

1. Gasentladungsgefäße für Energiesparlampen mit mindestens zwei etwa parallel liegenden geraden Glasrohren, die einzeln, oder für größere Leistungen in Gruppen, mittels Glasbögen oder Schweißverbindungen zu einer längeren Einheit miteinander verbunden sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einzelnen parallel liegenden geraden Glasrohre, zumindest teilweise, einen Zwischenabstand von weniger als 1 mm bis direkt anliegend, aufweisen.
2. Gasentladungsgefäße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen zwei Glasrohren, die durch eine Schweißstelle verbunden sind, kleiner ist als 1 mm bis direkt an liegend.
3. Gasentladungsgefäße nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die parallel liegenden Glasrohre durch Biegen von geraden Glasrohren geformt sind.
4. Gasentladungsgefäße nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasentladungsgefäße mittels Schweißstellen aus zwei oder mehreren geraden Glasrohren gebildet sind.
5. Gasentladungsgefäße nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel liegenden Glasrohre in einer Blasform auf einen Abstand von weniger als 1 mm bis anliegend geformt werden.
DE19757787A 1997-12-10 1997-12-28 Gasentladungsgefäße für Energiesparlampen Withdrawn DE19757787A1 (de)

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Citations (7)

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62- 12050 A.,E- 514,June 9,1987,Vol.11,No.179 *
JP Patents Abstracts of Japan: 60- 39753 A.,E- 327,July 10,1985,Vol. 9,No.165 *

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