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DE19756317A1 - Zerlegbare, mobile, multifunktionelle, schnell funktionsbereite, zeitgleich in mehreren Funktion zu betreibende, energiesparende, umweltfreundliche Garvorrichtung mit einsetzbaren Zusatzgeräten zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen und Räuchern - Google Patents

Zerlegbare, mobile, multifunktionelle, schnell funktionsbereite, zeitgleich in mehreren Funktion zu betreibende, energiesparende, umweltfreundliche Garvorrichtung mit einsetzbaren Zusatzgeräten zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen und Räuchern

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DE19756317A1
DE19756317A1 DE19756317A DE19756317A DE19756317A1 DE 19756317 A1 DE19756317 A1 DE 19756317A1 DE 19756317 A DE19756317 A DE 19756317A DE 19756317 A DE19756317 A DE 19756317A DE 19756317 A1 DE19756317 A1 DE 19756317A1
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grilling
baking
smoking
roasting
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Karl Dr Goltz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Bekannt sind eine Vielzahl von Geräten der unterschiedlichsten Formen zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen und Räuchern und auch Kombinationen derselben. Es gibt eine Erfindung in der Form eines herkömmlichen Backofens, dessen Funktionen Backen, Braten, Grillieren und Kochen durch eine Räucherfunktion erweitert wurde (Patentschrift DE 24 08 794.9) "Backofen mit Räuchereinrichtung". Dieses Gerät ist jedoch an einen Standort gebunden, wenig mobil und nur gleichzeitig in zwei Funktionen zu betreiben.
Eine weitere Erfindung (Patentschrift DE 36 31 372.6) bezieht sich auf ein "tragbares und mehrfach verwendbares Koch- und Grillgerät", kann erfindungsgemäß nur mit festen Naturbrennstoffen und zeitgleich nur in einer Funktion betrieben werden.
Bekannt ist auch ein "Öko-Grillgerät" (Patentschrift DE 43 12 910.2), das insbesondere den Kamineffekt und der damit verbundenen effektiven Belüftung und Wärmeregelung und den Einsatz von Fettauffangpfannen in das Grillieren einbezieht.
Die nachfolgend beschriebene Erfindung hebt sich grundsätzlich gegenüber den oben genannten und gegenwärtig bekannten Gar- und Grilliervorrichtungen durch seine große Komplexität, Funktionalität und Mobilität ab, bezieht aber auch positiv zu bewertende Elemente herkömmlicher Gar- und Grilliermethoden erfindungsgemäß in seine Funktionsweise ein.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine komplexe und flexible Garvorrichtung zu entwickeln, die
  • - platzsparend zerleg- und deponierbar, schnell in seinen Einzelfunktionen aber auch zeitgleich multifunktionell in Betriebsbereitschaft gebracht werden kann,
  • - eine hohe Mobilität aufweist, indem es durch seine Transportfähigkeit an jedem beliebigen Ort im Freien, bei Ausflügen mit Fahrrädern, PKW oder auf einem Handzuggerät transportiert, auf Booten, in Wohnmobilen, Wohnanhängern u. a., aber auch in geschlossenen Räumen mit Rauchabzug, wie Kaminen, betrieben werden kann,
  • - im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Grillier- und Gargeräten einen höheren Sicherheitsstandard hat,
  • - das Grillgut bekömmlicher und gesünder gart, weniger Energie verbraucht sowie umweltfreundlicher und wenig windanfälliger ist,
  • - unabhängig von einseitig einzusetzenden Brennstoffen mit zugleich mehreren herkömmlichen Energiequellen, wie Holz, Holzkohle, Kohle, Gas, Elektro, Spiritus u. a. betrieben werden kann,
  • - eine Vielzahl bereits vorhandener oder handelsüblicher Zusatzgeräte, wie Grill- und Feuerroste, Back- und Bratbleche, Brat- und Fettauffangpfannen u. a. nutzen kann,
  • - durch mögliche Größenvorgaben entsprechend den Bedürfnissen durch kleine oder größere Gruppen, auf Partys, Feiern, Ausflügen, Wanderungen u. a., bis zur gewerblichen Nutzung durch Verleih oder Selbstnutzung anläßlich großer Menschenansammlungen z. B. auf Festwiesen, Campingplätzen, Volksfesten, in Biergärten, Ferienanlagen u. a., betrieben werden kann,
  • - die Anschaffung sowohl eines einzelnen, funktionsfähigen Einzelteiles als auch schrittweise je nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten und individuellen Wünschen, die Anschaffung einer oder mehrerer kompletter Garvorrichtungen unterschiedlicher Größe möglich macht und
  • - die in einfacher als auch in komfortabler Ausführung produzierbar ist.
Darstellung der Erfindung Die platzsparende Zerlegbarkeit und das Verstauen der Einzelteile
In Fig. 1 wird das Grundmodell oder der Prototyp der Erfindung dargestellt, bestehend aus einem rechteckigen Hohlkörper mit quadratischer Grundfläche (1) und zwei gleichgroßen Hohlkörpern in Würfelform, die in den ersten Hohlkörper paßgerecht ineinandergeschoben werden können (2, 3). Im letzten der beiden Würfel wird ein weiterer würfelförmiger Hohlkörper paßgerecht verstaut (4). Diese vier Hauptteile, die aus hitzebeständigem, lebensmittelfreundlichen Material (Eisenblech, z. B. auch Nirostablech) o.a. bestehen sollten, bilden die Grundbestandteile der Garvorrichtung. Der rechteckige Hohlkörper (1) in Fig. 1 dient als horizontaler oder vertikaler Aufsatz zum Backen oder Räuchern und wird in Fig. 2 beschrieben. Dieser Hohlkörper hat an zwei gegenüberliegenden breiten Seiten zwei Öffnungen, die durch zwei verschiebbare Klappen (1) und (2) verschlossen werden können. Gleiches trifft auf der einen quadratischen Seite zu (3), die andere Seite bleibt offen. Sie wird beim Räuchern durch eine Abdeckplatte (4) verschlossen, die in der Mitte eine Öffnung (5) u. a. für die Regulierung des Rauchabzuges sowie in vertikaler Lage eine mögliche Verbindung für den Anschluß einer Antriebsvorrichtung für einen Spieß hat. Es ist darauf zu achten, daß die Führungsschienen zum Verschließen der Öffnungen außen liegen, damit die Verschachtelung der einzelnen in Fig. 1 beschriebenen Hohlkörper gesichert ist. Die drei würfelförmigen Hohlkörper sind einheitlich gestaltet und in Fig. 3 beschrieben.
Sie dienen als Unterteile der Garvorrichtung, sind nach oben hin offen und besitzen je eine vordere Öffnung, die mit einer nach oben herausziehbaren oder auch schwenkbaren Klappe (1) verschlossen werden kann. In der Klappe befindet sich eine Öffnung (2), die der Luftzirkulation dient. Eine weitere, durch eine verschiebbare Klappe (3) verschließbare seitliche Öffnung dient je nach Funktion und Bedarf der offenen Verbindung zwecks Luft- oder Rauchzirkulation zweier oder mehrerer Unterteile. Eine weitere Öffnung an der geschlossenen Grundfläche (4) dient je nach Bedarf der möglichen Zuleitung von Flüssiggas für einen einsetzbaren Gasbrenner, einer zusätzlichen Belüftung oder der Zuführung von kaltem Rauch sowie der Entsorgung von Brennrückständen und anderen, durch den Garprozeß im Innern anfallenden Rückständen und Abfällen. Diese Öffnung kann auch durch einen Adapter so gestaltet werden, daß weitere herkömmliche Gassysteme anschließbar sind. In jedes der drei Unterteile wird, wie in Fig. 4 dargestellt, durch die vordere Öffnung je ein Brennkasten mittels eines Schiebegriffs (1) paßgerecht hineingeführt. Jeder dieser Brennkästen hat in der Grundfläche eine Öffnung (2), die mit der in Fig. 3 beschriebenen Öffnung (4) deckungsgleich sein muß und hat auch die gleichen Funktionen. In den Brennkasten wird der Feuerrost (3) eingelegt, der als Auflage für die Verbrennung des Brennmaterials, wie Holzkohle, Holz, Kohle oder auch Späne zum Räuchern dient. Der freie Raum unter dem Feuerrost muß so groß bleiben, daß bei Bedarf darunter auch ein handelsüblicher, ein- oder mehrflammiger Gasbrenner Platz findet, der insbesondere zum Heißräuchern und Backen einzusetzen ist. Weitere Roste, Fettauffangpfannen u. a. können in dafür vorgesehene Schienen (4) eingeschoben werden. Bei der möglichen direkten Verbrennung von Brennmaterial ermöglicht der freie Raum durch den enormen Kamineffekt ein schnelles Anbrennen des darüber liegenden Materials. Die Funktionalität der Garvorrichtung wird maßgeblich bestimmt durch diesen integrierten Kamineffekt, mithin durch eine gute Luftzirkulation. Das wird geregelt durch die bereits beschriebenen Öffnungen in den Fig. 2, 3 und 4. Diese Öffnungen können z. B. den genormten Durchmesser herkömmlicher Ofenrohre besitzen. Das ermöglicht es, die handelsüblichen Be- und Entlüftungsklappen (1) zu nutzen, die in Fig. 5 dargestellt sind und je nach Bedarf beidseitig in die vorgesehenen Öffnungen zur Be- oder Entlüftung (2) eingesetzt werden. Diese können auch als Adapter für die mögliche Zuleitung von kaltem Rauch über eine Rohrverbindung (3) genutzt werden. Durch die verstellbare Lüftungsklappe (1) um 90° kann eine, je nach Bedarf gewollte Luftzufuhr oder der Rauchabzug und damit auch die Temperatur sowie der Energieverbrauch, wie beispielsweise eine mögliches Aufflackern von Feuer, geregelt werden. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber den meisten, gewöhnlich offenen Grilliergeräten, in denen der Großteil der Energie verpufft. Hinzu kommt ein sehr viel schnelleres, mit wenig Aufwand verbundenes, Anbrennen und Durchglühen der besonders zum Grillieren und Backen eingesetzten Brennstoffe. Für die Be- und Entlüftung sind auch andere herkömmliche Vorrichtungen nutzbar. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ist im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Grilliergeräten die eingeschränkte Windanfälligkeit.
Die große Mobilität der Garvorrichtung
Für das Betreiben der Garvorrichtung und ihrer Mobilität, insbesondere notwendiger Standortänderungen oder den Transport ist es zweckmäßig, die Garvorrichtung in einem aus feuerfestem Material bestehenden, tragbaren Kasten paßgerecht zu verstauen.
Der Kasten als Basis, paßgerecht aufsetzbar, z. B. auf einen modifizierten, handelsüblichen Fahrradanhänger, wird in Fig. 6 dargestellt. Die darin deponierte verschachtelte Garvorrichtung (1) und ein Depotbehälter (2) werden auf dem Fahrradanhänger (3) aufgesetzt und möglicherweise auf dem Untergestell, das aus ineinanderverschiebbaren Winkeleisen bestehen kann, fest arretiert (4). Der mit zwei Tragegriffen versehene Aufsatz hat den Vorteil, daß er problemlos separat auch in Kofferräumen von PKW, PKW- und Campinganhängern, Wohnmobilen u. a. verstaut und an jedem beliebigen Ort aufgebaut und betrieben werden kann. Der Depotbehälter (2) sollte die gleichen Abmessungen wie die Garvorrichtung in der Form handelsüblicher Regale oder Kästen haben, vertikal aufstellbar und mit mehreren Schubfächern oder sonstigen unterteilten Räumen versehen sein. Hierin kann man die für das Betreiben der Garvorrichtung notwendigen Brennstoffe, Rohstoffe oder Geräte unterbringen und damit die Voraussetzung schaffen, diesen Prozeß in Ruhe und ohne Hektik vorzubereiten und durchzuführen.
Die Multifunktionalität der Garvorrichtung
Mit den beschriebenen, vier ineinander verschachtelten Hauptteilen, den Brennkästen und unter Verwendung diverser, sich in jedem Haushalt befindlicher oder käuflich zu erwerbender, handelsüblicher Zusatzgeräte kann eine Auswahl von ca. 20 bis 25 Garmöglichkeiten vorgenommen werden.
Dabei sind sowohl die gewünschten Funktionen, wie beispielsweise Räuchern (warm oder kalt), Grillieren (Wurst, Steak oder Spieße), Braten (Fleisch, Fisch oder Kartoffeln) als auch der Einsatz der Brennstoffe, wie Holz, Holzkohle, Gas u. a. vorher auswählbar.
Der Normalverbraucher kann natürlich auch mit einem Teil, beispielsweise einem Unterteil mit Brennkasten, seine Garvorstellungen in gewohnter Weise verwirklichen und hat so die Möglichkeit, wie auch mit einem handelsüblichen Grilliergerät, seine Steaks oder Würste mit Holzkohle auf einem auflegbaren Rost auf herkömmliche Art zu grillen. Sollte er je nach Bedarf, aus persönlichen Wünschen heraus,oder auch aus wirtschaftlichen oder finanziellen Erwägungen seine gestiegenen Bedürfnisse erweitern wollen, kann er problemlos und schrittweise weitere paßgerechte Teile erwerben, bis hin zur vollständigen Garvorrichtung mit Depotbehälter und Fahrradanhänger. Die Fig. 7 zeigt im Querschnitt ein vereinfachtes Schema für die mögliche Anordnung von drei verschiedenen Hauptfunktionen auf einem Fahrradanhänger (1) in dem Basiskasten (2). Ein Unterteil (3) wird zum Grillieren auf einem Rost, ein zweites Unterteil (4), beide mit der dazugehörigen Brennkammer (7), beispielsweise zum Braten von Kartoffeln oder zum Rösten von Brot eingesetzt. Der Depotbehälter (5) wird horizontal aufgestellt.
Auf das dritte Unterteil (6) mit der dazugehörigen Brennkammer (7) wird vertikal der Räucheraufsatz aufgesetzt und soll zum Warmräuchern von Fischen mit Gasbetrieb eingesetzt werden. Dazu ist zunächst die Zuführung des Gasanschlusses notwendig. Das wird gesichert durch die Öffnung im Basiskasten (8), die deckungsgleich mit den Öffnungen in den Unterteilen und den Brennkammern übereinstimmen. Diese Öffnungen sollen neben den bereits beschriebenen Funktionen, wie der Gaszuleitung oder einer Zufuhr von Kaltrauch der Entsorgung von Brennrückständen oder anderen Abfällen , die im Innern der Vorrichtung anfallen, dienen. Dafür kann unter dem Basiskasten mittels zweier Schienen ein handelsüblicher Aschekasten (9) eingeschoben, aber auch einfach ein feuerfester Behälter untergestellt werden.
Die Entsorgung kann dadurch sauber, ohne Verschmutzung der Umgebung, sicher und ökologisch erfolgen.
Für die Bedienung der Unterteile ist es zweckmäßig, die vordere (10) und hintere Klappe (11), die durch Scharniere (12) mit einem Rahmen verbunden sind, herunterzuklappen und durch integrierte Stützvorrichtungen (13) waagerecht festzustellen. Diese Klappen dienen dann als Vorbereitungsplatten für die Arbeiten. Auch die Seitenklappen können diesem Zweck dienen. Wir wollen an einem weiteren attraktiven Beispiel die multifunktionelle Bedeutung der Gar­ vorrichtung zeigen, an der Vorbereitung und Durchführung eines großen Spießbratens, etwa in der Form eines Spanferkels. Hierbei ist es nach üblicher Garmethode zweckmäßig, das vorbehandelte Grillgut vorzugaren. Eine solche Möglichkeit wird in der Fig. 8 im Längsschnitt dargestellt. Zwei Unterteile (1) werden aneinandergestellt. Durch die Herausnahme der in Fig. 3 beschriebenen Klappen (3) werden die Innenräume durch eine Öffnung verbunden. Die Wärmequellen strahlen in einer großen Fläche nach oben aus. Der unten und oben offene Räucheraufsatz (2) wird vertikal auf die beiden Unterteile gelegt. Der Spießbraten (3) wird, auf dem Spieß mittels zweier verschiebbarer Scheiben (8) sowie zweier oder mehrerer, vertikal in das Grillgut eingeschobener Spieße, auf zwei an den Seiten der Unterteile arretierten Aufhängevorrichtungen (4) eingehängt.
Die obere Öffnung sowie die seitlichen Öffnungen werden nach Inbetriebnahme durch die bereits in Fig. 2 beschriebenen Klappen (1, 3 und 4) geschlossen. In den beiden Brennkästen werden, je nach Bedarf zwei ein- oder zweiflammige Gaskocher (5) in Betrieb gesetzt, um durch die dadurch erreichte große Hitze einen Backeffekt zu erzeugen. Zusätzlich kann durch Hinzufügen von Sägespänen auf einem Rost unmittelbar über den Gasflammen (6) ein Räuchereffekt erzeugt werden, der den Geschmack des Grillgutes nach Wunsch verbessern kann. Um eine gleichmäßige Garung zu erreichen, kann der Spieß mit der Hand, aber auch mit handelsüblichen kleinen Elektromotoren (7) angetrieben werden. Zur Erzeugung der großen erforderlichen Hitze für den Backeffekt kann man auch grobes Hartholz (Eiche, Buche o. ä.) verwenden.
Das vorgegarte Grillgut (z. B. ein Spanferkel) steht nach diesem Back/Räuchervorgang zum eigentlichen Grilliervorgang, meist traditionell über Holzkohle, zur Verfügung.
Dazu müssen nur der Räucheraufsatz (2) und die Gaskocher (5) entfernt werden, um danach die Brennkästen mit Holzkohle zu versorgen und den Motor mit dem Spießbraten ingangzusetzen. Der Abstand des Grillgutes zur Wärmequelle kann je nach Bedarf aufgrund der Einteilung der Aufhängevorrichtung variiert werden.
Ein Garvorrichtung in den Grundabmessungen 40 mal 40 mal 40 cm ist durchaus dazu geeignet, einen mittleren Spießbraten herzustellen sowie im Komplex für größere Veranstaltungen und Feiern bis zu 25 Personen zu bedienen. Auch eine gewerbliche Nutzung ist in dieser Form möglich.
Zusatzgeräte
Die genannten Abmessungen im Vierzigersystem bieten außerdem den Vorteil, sehr viele handelsübliche, sowie auch in jedem Haushalt vorhandene, Zusatzgeräte einzubeziehen. Die meisten Kochherde mit Backröhre in den Haushalten Deutschlands und auch in anderen Ländern sind mit diesen Innenmaßen ausgestattet. Ihre vorhandenen Zusatzgeräte, wie Back- und Bratbleche, Fettauffangpfannen oder Grillroste sind deshalb in der Garvorrichtung verwendbar. Auch andere handelsübliche Zusatzgeräte, wie Fleisch- und Fischspieße, Grill- und Feuerroste, Fisch- und Fleischkörbe u.v.a.m. sind in der Garvorrichtung nutzbar.
Verwiesen sei an dieser Stelle auf einen Wendegrill, der in Fig. 9 dargestellt wird. Dies ist keine Neuheit zum Grillieren. Es ist jedoch zweckmäßig, ein solches Gerät in die Garvorrichtung als effektive Grilliermethode zu integrieren. Sie basiert auf der Idee, möglichst viel Grillgut (1), das nebeneinander angeordnet wird, beidseitig, gleichmäßig zu garen sowie gleichzeitig und schnell zu wenden. Dadurch tropft weniger Fett in die Energiequelle. Ein Spieß (2) wird in einem quadratischen Rahmen (3) mittig und gleichgewichtig zwischen zwei Grillrosten arretiert (4) und in zwei Vertiefungen (5, 6) aufgelegt. Dabei ist ein Rost fest (7) und der andere Rost aufklappbar (8) mit dem Rahmen verbunden. Die stabile, feste Auflage wird durch zwei Fortsätze (9), die fest mit dem Rahmen verbunden sind, durch Auflegen in zwei vorgesehene Vertiefungen gesichert. Das Wenden erfolgt bei geschlossenen Rosten durch eine Drehung am Griff des Spießes um 180°. Der Wendevorgang kann erst eingeleitet werden, nachdem die beiden Fortsätze (9) durch kurzes Ziehen freiliegen. Nach dem Wendevorgang werden die beiden Fortsätze wieder in ihre Vertiefungen geschoben und damit wird der Wendegrill wieder in seine stabile Lage gebracht. Die Ausdehnungen der Wendegrilliervorrichtung sind so zu gestalten, daß der freie Raum in der vertikalen als auch horizontalen Richtung (hier zur Wärmequelle, wie z. B. Holzkohle) den Wendevorgang nicht behindert.
Auch eine Rotationsgrilliervorrichtung, die dem Stand der heutigen Technik entspricht, ist zweckmäßigerweise als integrierender Bestandteil der Garvorrichtung einzubeziehen. Sie wird in Fig. 10 beschrieben.
Auf einen, z. B. auch für einen Spießbraten zu verwendenden Spieß (1) mit möglichem Antriebsmotor (2) werden zwei kreisförmige, relativ stabile Metallscheiben (3) durch zwei herkömmliche Steckverbindungen von beiden Seiten arretiert, wie in unserem Beispiel in zwei Gabeln (4) eingerastet, die außerdem den Antrieb durch ihre Hebelwirkung unterstützen sollen. Diese Metallscheiben sind auch zur möglichen Arretierung eines Spießbratens, wie in Fig. 8 (8) beschrieben, einsetzbar. Die vorbereiteten Grillspieße (5), deren Material aus Metall oder Holz bestehen kann, werden an der Außenkante der einen Rotationsscheibe in dafür vorgesehene Löcher (6) gesteckt und an der Außenkante der anderen Rotationsscheibe mittels einfacher, herkömmlicher Vorrichtungen befestigt (7). Die Anzahl der zu arretierenden Spieße kann beliebig durch die Abstände der Arretiervorrichtungen und den Durchmesser der Rotationsscheiben bestimmt werden.
Die mit den Spießen bestückte, beschriebene Vorrichtung, wird danach in die Aufhängevorrichtung (8) eines Unterteils der Garvorrichtung gelegt und z. B. über der vorbereiteten Holzkohle (9) grilliert.
Der Mehrkammer-Rotationsgrillierapparat
Der Mehrkammer-Rotationsgrillierapparat gehört erfindungsgemäß zur Garvorrichtung.
Eine ähnliche Vorrichtung ist zwar bekannt (Patentanmeldung DE 20 40 077 "Gerät zum Erhitzen von Speisen"), sie ist aber eine nur für den elektrischen Betrieb konstruierte Vorrichtung zum Erhitzen von Speisen.
Der nachfolgend beschriebene Apparat hebt sich in seiner Funktionalität in hohem Maße durch komplex erweiterte Betriebsmöglichkeiten ab.
Er wird am Beispiel eines Apparates mit zwei Kammern in Fig. 11 dargestellt.
Der Betrieb erfolgt in gleicher Weise wie in dem vorher beschriebenen Rotationsgrill. Die dafür verwendeten Teile sind auch hier einsetzbar. Der Garkorb (1), der seitlich mit je einer leichten Platte (2) verbunden ist, wird zuerst, am Spieß hängend, an die dem Antrieb am nächsten liegenden Rotationsscheibe (3) herangeführt und durch die in Fig. 10 (4) beschriebene Arretierung festgestellt. Danach geschieht das gleiche mit der anderen Rotationsscheibe (4) die an die Trommel herangeführt und arretiert wird. In die zwei- oder mehrkammerige Trommel wird dann durch dafür vorgesehene Öffnungen, die hier durch zwei Klappen (5) wieder verschließbar sind, das Grillgut gegeben. Durch diese Einteilung in zwei oder mehrere Kammern ist die Möglichkeit des Garens mehrerer Arten von Grillgut (Schweinefleisch, Rindfleisch mit Zutaten oder vegetarische Kost) und damit mehrerer Geschmacksvarianten gleichzeitig gegeben. Die durch den Antrieb (6) erzeugte Rotation der Trommel mischt und wälzt das Grillgut durcheinander. Dieser Vorgang soll durch eine Mitnehmerscheibe, die seitlich durch einen Schlitz (7) eingeschoben werden kann, noch verstärkt werden. Nach der Garung des Grillguts kann dies separat, nacheinander, wie gewünscht, durch die zu öffnenden Klappen (5), auf eine unter die Vorrichtung eingelegte Pfanne oder Gefäß kammerweise herausgleiten (8). Diese Garmethode ist gesünder und bekömmlicher.
Die beschriebenen Zusatzgeräte und der Wendegrill können natürlich auch in die z.Z. gebräuchlichen, sich in fast jedem vorhandenen Haushalt befindlichen Grilliergeräte, eingesetzt und verwendet werden.
Voraussetzung dafür ist eine Aufhängevorrichtung über einer entsprechenden Wärmequelle (Holzkohle, Gas u. a.). Diese Zusatzgeräte können in attraktiver Weise die herkömmlichen Grilliermöglichkeiten ergänzen. Sie sind entsprechend den Bedürfnissen in ihrer Größe variierbar.
Der große Vorteil liegt aber in der gesünderen Garung des Grillgutes sowie ihrer großen Umweltfreundlichkeit. Durch die Rotationsbewegungen bzw. das schnelle Wenden wird erreicht, daß insbesondere weniger Fett, Fleischsaft, Marinade, aber auch andere Substanzen, die zum Würzen eingesetzt werden, in die Wärmequellen tropfen und zu umwelt- und gesundheitsschädigenden, übelriechenden Verbindungen, beispielsweise krebserregenden Kohlenwasserstoffen, verbrennen. Die z.Z. im Handel erhältlichen perforierten Tropfschalen oder Fettauffangpfannen schaffen zwar Abhilfe, aber sie behindern den eigentlichen, gewollten Grillprozeß der direkten Hitzeeinstrahlung auf das Grillgut. Wie bereits beschrieben, kann man sie, wenn gewollt, zusätzlich in der Garvorrichtung verwenden.

Claims (3)

1. Mobile, multifunktionelle, schnell funktionsbereit auf- und abbaubare, zeitgleich in mehreren Funktionen zu betreibende, energiesparende und umweltfreundliche Garvorrichtung zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen und Räuchern, dadurch gekennzeichnet, daß in kürzester Zeit aus einem, in einem paßgerechten trag- und transportierbaren, oben offenen und seitlich abklappbaren Behälter raumsparend und optimal verstaute Einzelteile, zu einer oder mehreren Vorrichtungen zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen oder Räuchern schnell funktionsbereit aufgebaut und zeitgleich unter Verwendung herkömmlicher Zusatzgeräte, wie Grillroste, Back- und Bratbleche, Fettauffangpfannen u. a. unter Einsatz herkömmlicher Energiequellen, wie Holz, Kohle, Holzkohle, Gas mit oder ohne Lavagestein, Elektro, Spiritus o.a. mittels eines Brennkastens, im Freien, aber auch in Räumen mit möglichem Rauchabzug wie Kaminen, einsatzbereit ist.
2. Garvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter und Einzelteile unterschiedliche, bestimmbare Formen und Abmessungen, unterschiedliches Material und unterschiedlichen Komfort aufweisen können und auch als in sich geschlossene Vorrichtung mit fahrbarem Unterteil herstellbar ist, wie z. B. auf Fahrrad- oder PKW-Anhängern.
3. Mehrkammer- Rotationsgrillierapparat, der in der Garvorrichtung nach Anspruch 1 und 2 betrieben wird, deren Funktionsweise der bekannten Rotationsgrilliervorrichtung entspricht und deren Einzelteile hier Verwendung finden können, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß ein Garkorb mit festlegbarer Maschengröße in der Form eines Zylinders, aber auch mehreckiger Hohlkörper, deren Durchmesser und Querschnitt bestimmbar und der in beliebig viele Kammern einteilbar ist, zwischen zwei Rotationsscheiben arretiert wird,
  • - daß die einzelnen Kammern Öffnungen erhalten, die auf- und abklappbar sind, aber auch verschiebbar verschlossen werden können und in die das vorbereitete Grillgut eingefüllt und wieder herausgenommen werden kann,
  • - daß eine oder mehrere Mitnehmerscheiben in seitliche Schlitze der Trommel eingeführt werden, die das Grillgut während der Rotationsbewegung umwälzen,
  • - daß dieser Apparat in z.Z. gebräuchliche Grilliergeräte eingesetzt und Verwendung finden kann.
DE19756317A 1997-12-12 1997-12-12 Zerlegbare, mobile, multifunktionelle, schnell funktionsbereite, zeitgleich in mehreren Funktionen zu betreibende, energiesparende, umweltfreundliche Garvorrichtung mit einsetzbaren Zusatzgeräten zum Grillieren, Braten, Backen, Kochen und Räuchern Expired - Fee Related DE19756317C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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