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DE19756132C1 - Leichtbausystem für begrünte Dächer und Verfahren zu dessen Aufbau - Google Patents

Leichtbausystem für begrünte Dächer und Verfahren zu dessen Aufbau

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Publication number
DE19756132C1
DE19756132C1 DE19756132A DE19756132A DE19756132C1 DE 19756132 C1 DE19756132 C1 DE 19756132C1 DE 19756132 A DE19756132 A DE 19756132A DE 19756132 A DE19756132 A DE 19756132A DE 19756132 C1 DE19756132 C1 DE 19756132C1
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DE
Germany
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roof
construction system
fastening
roof skin
mats
Prior art date
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Application number
DE19756132A
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English (en)
Inventor
Hans Guenter Lehnen
Hans-Werner Mueller
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/14Fastening means therefor
    • E04D5/144Mechanical fastening means
    • E04D5/145Discrete fastening means, e.g. discs or clips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/002Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings consisting of two or more layers, at least one of the layers permitting turfing of the roof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/24Structural elements or technologies for improving thermal insulation
    • Y02A30/254Roof garden systems; Roof coverings with high solar reflectance
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B80/00Architectural or constructional elements improving the thermal performance of buildings
    • Y02B80/32Roof garden systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Abstract

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein Leichtbausystem zur Herstellung von begrünten Dächern, bei welchem keine besonderen Ansprüche an die Statik gestellt werden. Charakteristisch hierbei ist, daß das komplette System aus Dachhaut, Drain-, Speicher- und Vegetationsmatten durch die Dachhaut hindurch fest mit der Dachkonstruktion verschraubt ist und hierbei keine Dachundichtigkeiten entstehen. Des weiteren ist es durch den speziellen Aufbau möglich Begrünungen von Dächern durchzuführen, bei welchen dies aufgrund ihrer Steilheit oder baulichen Höhe bzw. geografischen Lage nicht möglich gewesen ist. Des weiteren sind dem Einsatz dieses Leichtbau-Gründachsystems, durch den einfachen Aufbau bzw. durch das leicht und schnell zu handhabende Befestigungssystem, kaum Grenzen gesetzt, insbesondere bei der Sanierung bzw. Umgestaltung bestehender Dachkonstruktionen.

Description

Die Bedachung mit Gründachsystemen ist aktiver Umwelt- und Naturschutz und leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimaverbesserung. Die Anlage von Gründächern ist die ökölogische Ausgleichsmassnahme für bebaute Flächen. Gründächer sorgen durch ihre Regenwasserspeicherfähigkeit für eine Reduktion der Allgemeinkosten sowie eine Entlastung der kommunalen Abwassersysteme, Kläranlagen und Hochwasserschutzmassnahmen. Gründachsysteme sind natürliche Staubfilter, sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit und leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Wärme- und Schalldämmung von Gebäuden.
Desweiteren schützen sie Flachdachbauten hervorragend gegen Witterungseinflüsse wie UV-Licht, Ozon, starke Temperaturschwankungen etc. und gegen mechanische Beschädigungen.
Aus diesem Grund stehen Gründächer immer mehr im Interesses sowohl privater Hausbesitzer als auch von Kommunen und Firmen, die neben der optischen Verschönerung und alternativen Dachgestaltung insbesondere den ökologischen Nutzen immer mehr zu schätzen wissen.
Gestaltet sich der Dachaufbau bei Flachdächern in Bezug auf die Sicherung noch verhältnismäßig einfach, so ist es bei Schrägdächern umso schwieriger, je größer die Neigung des Daches ist. Ab 10° bis 15° Neigung sind meist sehr aufwendige Konstruktionen notwendig, um den durch den Dachaufbau entstehenden Schub abzufangen, d. h. es gilt zu verhindern, daß der Dachaufbau aus verschiedenen Substraten, Drainage- und Wasserspeichersystemen auf der Dachschräge abrutscht. Desweiteren gibt es die Problematik des Windsoges, welcher mit zunehmender Höhe und je nach allgemeinen Windverhältnissen nicht vernachlässigt werden darf. Unterschieden werden muss zudem zwischen intensiver und extensiver Begrünung. Bei intensiver Begrünung, der deutlich aufwendigeren Variante, sowohl in Bezug auf Pflege als auch auf Aufbaukosten, sind bei Neubauten hohe Anforderungen an die Statik zu berücksichtigen. Bestehende Flachdächer, welche man durch ein Gründach optisch und ökologisch aufwerten möchte, sind in der Regel aus statischer Sicht nicht für eine intensive Begrünung eingerichtet.
Bei extensiver Begrünung gibt es aus statischer Sicht meist weniger Probleme als bei intensiver, jedoch auch hier sind den bekannten Systemen bei zunehmender Dachschräge Grenzen gesetzt. Besonders die Windsogverhältnisse, je nach geografischer Lage und Höhe des Gebäudes, gestalten die Anlage von Gründächern schwierig bis unmöglich, da gerade bei der leichteren Extensivbegrünung bei höheren Windgeschwindigkeiten eine hohe Verwehungswahrscheinlichkeit besteht.
Die vorliegende Erfindung löst nun all diese Probleme, da es sich hierbei nicht um ein übliches aufgelegtes Dachsystem handelt, sondern um ein auf der Dachkonstruktion und durch die dichtende Dachhaut befestigtes System. Das komplette System, welches in erster Linie auf die leichtere extensive Dachbegrünung abgestimmt ist, wird hierbei auf der Dachkonstruktion befestigt, d. h. sowohl die dichtende Dachhaut als der komplette Drainage- und Vegetationsaufbau werden mit der Dachkonstruktion verschraubt. Der Aufbau ist relativ einfach und daher aus statischer Sicht ohne Mehrkosten einsetzbar, nicht nur bei direkter Berücksichtigung im Rahmen von Neubauten, sondern auch bei der Renovierung/­ Sanierung von Altbauten - sowohl bei Schräg- als auch bei Flachdächern. Auch Tonnendächer können mit diesem System problemlos begrünt werden.
In Fig. 1 ist nun ein Schnitt durch den prinzipiellen Dachaufbau an einem Befestigungspunkt dargestellt, unabhängig davon ob es sich hierbei nun um ein Flach-, Schräg- oder Tonnendach handelt. Auf den Dachsparren 1 wird die Schalung 2 aufgeschraubt. Hierüber wird eine auf das komplette Dach abgestimmte, fertig vorkonfektionierte, elastomere Dachhaut 4, welche aus Gründen der Festigkeit, zusätzlicher Wärmedämmung und Verstärkung gegen mechanische Beschädigungen mit einer Vlieskaschierung versehen sein sollte und vorzugsweise aus EPDM gefertigt ist, aufgelegt. Die Dachhaut 4 besitzt in einem dem Sparrenabstand und der Dachfläche angepassten Raster elastomere, nachgiebige Befestigungsplateaus 10, welche wenigstens 5 mm hoch und sinnvollerweise kreisrund, 50 mm, ausgebildet sind. Diese Plateaus 10 sind vorteilhafterweise ebenfalls aus EPDM und können auf die Dachhaut 4 aufgeschweisst, aufvulkanisiert oder aufgeklebt werden. Idealerweise sind Sie während des Fertigungsprozesses der Dachhaut 4 über entsprechende Prägewalzen mit angeformt. Durch diese Befestigungsplateaus 10 hindurch wird die Dachhaut 4 mittels speziellen Befestigungsschrauben 7, die einen angeformten Dichtteller mit z. B. halbem Plateaudurchmesser sowie einen Sechskant zum Festschrauben haben und aus korrosionsfestem Material gefertigt sind, auf die Dachkonstruktion fest aufgeschraubt. Hierdurch wird die Dachhaut auf der Dachkonstruktion gegen Ver- bzw. Abrutschen sowie Abheben durch Windsogkräfte gesichert. Die hohen, nachgiebigen Plateaus 10, welche fest mit der Dachhaut 4 verbunden sind, entlasten den Randbereich des Schraubpunktes, in welchem die Dachhaut 4 durchdrungen wird wesentlich und verteilen die auftretenden Zug- und Dehnspannungen in der Dachhaut optimal an den Rändern des Befestigungsplateaus. Desweiteren wirken diese durch das Zusammendrücken beim Anschrauben selbstdichtend, sodaß kein Eindringen von Feuchtigkeit durch die Dachhaut 4 im Bereich des Schraubpunktes zu befürchten ist.
Nach vollständiger Befestigung der Dachhaut 4 werden die Drain- und Speichermatten 5 aufgebracht. Um diese mit den Befestigungsschrauben beschädigungsfrei und einfach zu vernadeln, müssen auf die Befestigungsschrauben 7 Montagespitzen 11 aufgesteckt werden, damit die Matte mit Hilfe eines Montagerohres 12, welches oberhalb der Montagespitze 11 angesetzt wird, beim Andrücken gegen die Befestigungsschraube 7 durchdrungen werden kann. Diese Anordnung ist in Fig. 2 schematisch dargestellt.
Sind alle Drain- und Speichermatten 5 aufgebracht werden die Vegetationsmatten 6, die ebenfalls aus verrottungsfesten, verwebten oder vernadelten Material (z. B. bereits vorkultivierten Kokosfasermatten) bestehen, nach dem gleichen Verfahren aufgebracht und mit den Befestigungsschrauben 7 vernadelt. Hiernach werden die Montagespitzen 11 entfernt (wiederverwendbare Montagehilfe) und die Hutmuttern mit Tellerscheibe 9 aufgeschraubt. Die Tellerscheibe sollte grosszügig dimensioniert sein, da diese die Matten sichert und ein Abziehen von den Befestigungsschrauben 7 verhindern soll. Für besonders extreme Lagen oder Aufbauten kann der Vegetationsaufbau zusätzlich mit einem von Befestigungspunkt zu Befestigungspunkt gespannten, zugfesten verrottungs- bzw. korrossionsfesten dünnen Seil oder Draht, welcher von der Vegetation sehr schnell überwachsen und abgedeckt wird, gesichert werden.

Claims (6)

1. Leichtbausystem für begrünte Dächer, bei dem die Dachhaut (4) aus stabilem Folienmaterial gefertigt ist und in einem festgelegten Raster elastomere und damit nachgiebige Befestigungsplateaus (10) besitzt, die wenigstens 5 mm dick ausgeführt und auf die Dachhaut (4) aufgeschweisst, aufvulkanisiert, aufgeklebt oder während des Fertigungsprozesses durch entsprechende Prägewalzen angeformt sind, wobei die Dachhaut (4) selbstdichtend durch die Befestigungsplateaus (10) hindurch mit Befestigungsschrauben (7) fest auf die Dachkonstruktion aufgeschraubt ist und die Drain- und Speichermatten (5) sowie die aus verrottungs- und zugfestem, verwebtem oder vernadeltem Fasermaterial bestehenden Vegetationsmatten (6) über die über die Dachhaut (4) hervorstehenden Befestigungsschrauben (7) aufgenadelt und mittels einer Hutmutter mit großer Tellerscheibe gesichert sind.
2. Leichtbausystem für begrünte Dächer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachhaut (4) vorzugsweise aus EPDM mit oder ohne Vlieskaschierung gefertigt ist.
3. Leichtbausystem für begrünte Dächer gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplateaus (10) kreisrund und mit einem Durchmesser von wenigstens 40 mm ausgeführt sind.
4. Leichtbausystem für begrünte Dächer gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vegetationsaufbau zusätzlich mit einem von Befestigungsschraube (7) bis Befestigungsschraube (7) gespannten, zugfesten verrottungs- bzw. korrossionsfesten dünnen Seil oder Draht gesichert ist.
5. Verfahren zum Aufbau eines Leichtbausystems für begrünte Dächer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Befestigungsschrauben (7) vor der Aufbringung der Drain-, Speicher- und Vegetationsmatten wiederverwendbare Montagespitzen aufgesteckt werden.
6. Verfahren zum Aufbau eines Leichtbausystems für begrünte Dächer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der jeweils zu befestigenden Drain-, Speicher- oder Vegetationsmatte über einer Montagespitze ein rohrförmiges Montagewerkzeug (12) angesetzt und angedrückt wird, so daß die Montagespitze die betreffende Matte durchdringt und die Matte auf die Befestigungsschraube (7) aufgeschoben wird.
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