DE19756653A1 - Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines Plasmadisplays - Google Patents
Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines PlasmadisplaysInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung
eines Plasmadisplays, mit einer Meßeinheit zur Erzeugung einer Information
über die Leistungsaufnahme des Displays, einer ausgangsseitig mit der
Meßeinheit verbundenen Steuersignalerzeugungseinheit zur Erzeugung eines
Steuersignals und einer vom Steuersignal beaufschlagten Schaltung zur
Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale.
In der nicht vorveröffentlichten DE-A-197 54 804.0 der Anmelderin ist bereits
eine Vorrichtung zur Kühlung eines Displays bekannt. Diese bekannte
Vorrichtung weist einen Ventilator auf, der in Abhängigkeit vom Signalinhalt
des dem Display zugeführten Videosignals und von der im Bereich des
Displays herrschenden Temperatur eine das Display kühlende Luftströmung
erzeugt.
Weiterhin ist in der nicht veröffentlichten DE-A-197 20 876.2 der Anmelderin
eine Vorrichtung zur Kontrasteinstellung bei impulsbreitengesteuerten
Bildanzeigen bekannt. Bei derartigen Displays und Bildanzeigen besteht
zwischen der Eingangsgröße und der Leuchtdichte des auf dem Bildschirm
dargestellten Signals ein digitaler Zusammenhang. Die Bilddarstellung erfolgt
unter Verwendung eines Zeitmultiplexverfahrens, bei welchem eine
Vollbildperiode, die bei der Darstellung eines PAL-Signals auf einem
Palsmadisplay 20 ms und bei der Darstellung eines NTSC- sowie eiens VGA-
Signals 16,6 ms beträgt, in mehrere Teilzeitintervalle zerlegt wird. Während
dieser Teilzeitintervalle wird in Abhängigkeit vom jeweils gewünschten
Helligkeitswert eine vorgegebene Anzahl von digitalen Spannungsimpulsen
zur Displayansteuerung erzeugt.
Weiterhin sind bereits Vorrichtungen zur Vermeidung von Überhitzung eines
Plasmadisplays bekannt, bei denen die Leistungsaufnahme des Displays
gemessen und eine Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display
dargestellten Bildsignale dann erfolgt, wenn die gemessene Leistung einen
vorgegebenen Schwellenwert übersteigt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen neuen Weg zur Vermeidung von Überhitzung eines
Plasmadisplays aufzuzeigen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1
angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß die
Leistungsaufnahme eines Plasmadisplays reduziert ist, da die im Bereich des
Displays herrschende Temperatur der Schaltung zur Reduzierung der
Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale als zusätzliche
Komponente zugeführt wird. Dadurch kann bei hohen Temperaturen die
maximal zulässige Stromstärke oder die Zeitdauer des Vorliegens der
maximal zulässigen Stromstärke reduziert werden. Folglich können zur
Stromversorgung des Plasmadisplays kleinere und preisgünstigere Netzteile
verwendet werden.
Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der
beispielhaften Erläuterung der Erfindung anhand der Figuren.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer Vorrichtung mit den
erfindungsgemäßen Merkmalen.,
Fig. 2 ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise einer
bekannten Vorrichtung zur Vermeidung von Überhitzung eines
Plasmadisplays,
Fig. 3 ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise
eines ersten Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur
Vermeidung von Überhitzung eines Plasmadisplays gemäß der
Erfindung und
Fig. 4 ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise
eines zweiten Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur
Vermeidung von Überhitzung eines Plasmadisplays gemäß der
Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer Vorrichtung mit den
erfindungsgemäßen Merkmalen. Die gezeigte Vorrichtung weist einen
Eingang E auf, über welchen der Vorrichtung ein Videosignal zugeführt wird.
Dieses Videosignal ist aus dem Videosignalweg eines Fernsehempfängers
oder einer anderen Quelle, beispielsweise einem Personalcomputer
abgeleitet, welcher mit einem Plasmadisplay 1 versehen ist, auf dem dem
Videosignal entsprechende Bilder dargestellt werden. Derartige
Plasmadisplays haben eine hohe Leistungsaufnahme, auf Grund derer
Maßnahmen notwendig sind, mit deren Hilfe eine Überhitzung des Displays
vermieden wird.
Dies geschieht bei der gezeigten Vorrichtung unter Verwendung einer
Steuersignalerzeugungseinheit 2, die ein Steuersignal ST1 und/oder ST2
erzeugt, mittels derer die Helligkeit der auf dem Display dargestellten
Bildsignale reduziert wird.
Zur Erzeugung dieses Steuersignals wertet die
Steuersignalerzeugungseinheit 2 Signale aus, die ihr von einem
Temperaturfühler 3 und einem Integrator 4 zugeführt werden: Der
Temperaturfühler 3 ist im Bereich des Displays 1 angeordnet und zur
Messung der im Bereich des Displays 1 herrschenden Temperatur
vorgesehen. Der Integrator 4 ist mit dem Ausgang eines im Videosignalweg
angeordneten steuerbaren Verstärkers 5 über einen AID-Wandler 6 und eine
digitale Signalverarbeitungsschaltung 7 verbunden. Dem Eingang des
steuerbaren Verstärkers 5 wird das am Eingang E der Vorrichtung anliegende
Signal zugeführt.
Das Ausgangssignal der digitalen Signalverarbeitungsschaltung 7 wird
weiterhin über einen Displaytreiber-Baustein 8 dem Plasmadisplay zugeführt.
Der digitalen Signalverarbeitungsschaltung 7 gehört unter anderem eine
Bildspeicherschaltung und eine Interpolationsschaltung an, mittels welcher
das nach dem PAL-Standard angelieferte Eingangssignal, welches 625
Zeilen pro Vollbild aufweist, in ein 480-Zeilen-Signal umgewandelt wird, wie
es zur Darstellung auf einem Plasmadisplay notwendig ist.
Das Steuersignal ST1 wird dem Steuereingang des Verstärkers 5 und das
Steuersignal ST2 an den Displaytreiber-Baustein 8 angelegt.
In der Steuersignalerzeugungseinheit 2 wird das vom Temperaturfühler 3 zur
Verfügung gestellte Signal mit vorgegebenen Temperaturschwellenwerten
verglichen, die beispielsweise bei 70°C, 80°C und 90°C liegen.
Weiterhin wird in der Steuersignalerzeugungseinheit 2 auch das
Ausgangssignal des Integrators 4 ausgewertet. Im Integrator 4 erfolgt eine
Auswertung des dem Display zugeführten Videosignals im Hinblick auf die
darin enthaltenen Hell- und Dunkelanteile. Weist das Videosignal einen
hohen Bestandteil an hellen Signalinhalten auf, dann würde dies ohne
entsprechende Gegenmaßnahmen zu einer schnellen Erhöhung der im
Bereich des Displays herrschenden Temperatur führen. Um dies zu
vermeiden, wird das Videosignal im Integrator 4 über eine vorgegebene
Zeitdauer integriert. Diese vorgegebene Zeitdauer kann 20 ms betragen;
welche Zeitdauer bei einem Plasmadisplay einer Vollbildperiode des PAL-
Videosignals entspricht. Das Ausgangssignal des Integrators 4 wird in der
Steuersignalerzeugungseinheit 2 mit einem vorgegebenen weiteren
Schwellenwert verglichen. Ergibt eine derartige Auswertung des
Videoinhaltes über ein vorgegebenes Zeitintervall, daß das Ausgangssignal
des Integrators den vorgegebenen weiteren Schwellenwert um mehr als ca.
90% der Fälle übersteigt, dann erzeugt die Steuersignalerzeugungseinheit 2
ein Steuersignal ST1 und/oder ST2. Auf Grund dieses Steuersignals wird die
Verstärkung des Verstärkers 5 reduziert bzw. der Displaytreiber-Baustein 8
angesteuert, um die Helligkeit des auf dem Display 1 dargestellten
Videosignals zu reduzieren.
Der Displaytreiber-Baustein 8 ist im wesentlichen dazu vorgesehen, das von
der Videosignalverarbeitungsschaltung 7 zur Verfügung gestellte digitale
Signal in ein zur Ansteuerung des Plasmadisplays 1 geeignetes Signal
umzuwandeln. Zu diesem Zweck wird das digitale Bildsignal zeitlich in
mehrere Teilzeitintervalle zerlegt, während derer in Abhängigkeit vom jeweils
vorliegenden Helligkeitswert eine Anzahl von Spannungsimpulsen zur
Displayansteuerung erzeugt wird. Ein derartiges Vorgehen ist beispielsweise
in der bereits oben genannten DE-A-197 20 876.2 der Anmelderin sowie dem
dort angegebenen Stand der Technik beschrieben.
Die oben genannte Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display
dargestellten Bildsignale geschieht im Displaytreiber-Baustein 8 dadurch, daß
die Anzahl der in einem oder mehreren Teilzeitintervallen einer
Vollbildperiode des Videosignal erzeugten digitalen Spannungsimpulse
reduziert wird.
Dies wird im folgenden anhand der Fig. 2-4 näher erläutert.
Die Fig. 2 zeigt ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise
einer bekannten Vorrichtung zur Vermeidung von Überhitzung eines
Plasmadisplays. In der oberen Darstellung von Fig. 2 ist der Verlauf eines
auf dem Display dargestellten Videosignals gezeigt, wobei das Videosignal
einen Schwarz-Weiß-Übergang aufweist. In der unteren Darstellung von
Fig. 2 ist für einen Bildpunkt der zeitliche Verlauf der Stromstärke gezeigt,
der dem Verlauf der Leuchtdichte bezüglich dieses Bildpunkts entspricht. Es
ist ersichtlich, daß die Stromstärke beim Auftreten des Schwarz-Weiß-
Überganges ausgehend von einen Stromstärkewert I1 auf einen
Stromstärkewert I2 springt, der dem Displaytreiber-Baustein zur Darstellung
des Weißwertes des Videosignals zugeführt wird. Dieser Stromstärkewert I2
liegt zunächst für eine vom Plasmadisplay-Typ abhängige Zeitdauer τ1 vor.
Während dieser Zeitdauer erfolgt eine Auswertung der Leistungsaufnahme
des Displays, die auf einer Strommessung beruhen kann. Am Ende der
Zeitdauer τ1 ist die Leistungsaufnahme des Displays über dem
vorgegebenen Schwellenwert. Als Folge dieses Überschreitens des
Schwellenwertes wird ein Steuersignal erzeugt, aufgrund dessen die
Stromstärke reduziert wird und als Folge davon die Helligkeit des auf dem
Bildschirm dargestellten Signals abnimmt. Diese Reduktion der Stromstärke
führt beispielsweise zu einem Stromstärkeverlauf, wie er im rechten Teil der
unteren Darstellung in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Reduktion der Stromstärke
führt zu einer verringerten Leistungsaufnahme des Displays, wodurch
wiederum eine Überhitzung von Display und der in dessen Nähe
angeordneten Bauteilen vermieden wird.
Die Fig. 3 zeigt ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise
eines ersten Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur Vermeidung einer
Überhitzung eines Plasmadisplays gemäß der Erfindung. In der oberen
Darstellung von Fig. 3 ist der Verlauf eines auf dem Display dargestellten
Videosignals gezeigt, wobei das Videosignal einen. Schwarz- Weiß-
Übergang aufweist. In der unteren Darstellung von Fig. 2 ist für einen
Bildpunkt der zeitliche Verlauf der Stromstärke gezeigt, der dem Verlauf der
Leuchtdichte bezüglich dieses Bildpunktes entspricht. Im Unterschied zu der
in der Fig. 2 gezeigten Darstellung ist beispielsweise die maximale
Stromstärke vom gemessenen Temperaturwert abhängig. Es ist ersichtlich,
daß bei einer gemessenen Temperatur von 70°C der maximale
Stromstärkewert I2, bei einer gemessenen Temperatur von 80°C der
maximale Stromstärkewert I3 und bei einer gemessenen Temperatur von
90°C der maximale Stromstärkewert I4 ist, wobei I4<I3<I2 gilt.
Die Fig. 4 zeigt ein Diagramm zur Veranschaulichung der Wirkungsweise
eines zweiten Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur Vermeidung
einer Überhitzung eines Plasmadisplays gemäß der Erfindung.
In der oberen Darstellung von Fig. 4 ist der Verlauf eines auf dem Display
dargestellten Videosignals gezeigt, wobei das Videosignal einen Schwarz-
Weiß-Übergang aufweist. In der unteren Darstellung von Fig. 4 ist der
zeitliche Verlauf der Stromstärke gezeigt, der dem Verlauf der Leuchtdichte
entspricht. Bei diesem Ausführungsbeispiel für die Erfindung wird der
gemessene Temperaturwert dazu verwendet, die Zeitdauer festzulegen,
lange die maximale Helligkeit auf dem Display dargestellt wird. Es ist
ersichtlich, daß die Zeitdauer τ3, für die der Stromstärkewert I2 nach dem
Schwarz- Weiß-Übergang vorliegt, bei einer gemessenen Temperatur von
90°C kleiner ist als die Zeitdauer τ2, für die der Stromstärkewert I2 bei einer
gemessenen Temperatur von 80°C vorliegt: Die Zeitdauer τ2 wiederum ist
kleiner als die Zeitdauer τ1, für die der Stromstärkewert I2 bei einer
gemessenen Temperatur von 70°C vorliegt.
Ein Vergleich der Darstellungen in den Fig. 2, 3 und 4 zeigt, daß bei
steigender Temperatur die unterhalb der Stromkurve gelegene Fläche kleiner
wird. Dies bedeutet, daß die Leistungsaufnahme des Displays um so kleiner
wird, je höher die gemessene Temperatur steigt. Dadurch wird eine
Überhitzung des Displays und der in dessen Nähe angeordneten Bauteile
vermieden. Auf Grund der verringerten Leistungsaufnahme können kleinere
und preisgünstigere Netzteile verwendet werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines Plasmadisplays,
mit
- 1. einer Meßeinheit zur Erzeugung einer Information über die Leistungsaufnahme des Displays,
- 2. einer ausgangsseitig mit der Meßeinheit verbundenen Steuersignalerzeugungseinheit zur Erzeugung eines Steuersignals
- 3. und einer vom Steuersignal beaufschlagten Schaltung zur Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display dargestellten
- 4. Bildsignale,
dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin,
- 1. einen Temperaturfühler (3) zur Erfassung der im Bereich des Displays herrschenden Temperatur aufweist,
- 2. daß der Temperaturfühler (3) ausgangsseitig mit der Schaltung zur Reduzierung der Helligkeit (5, 8) der auf dem Display (1) dargestellten Bildsignale verbunden ist, und
- 3. daß die Steuersignalerzeugungseinheit (2) das Steuersignal (ST1, ST2) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Temperaturfühlers (3) erzeugt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßeinheit einen Integrator (4) aufweist, der zur Integration des
Bildsignals über die Dauer einer Vollbildperiode vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuersignalerzeugungseinheit (2) einen Komparator aufweist, welcher
zum Vergleichen des vom Integrator (4) gelieferten Signals mit einem
Schwellenwert vorgesehen ist, und daß die
Steuersignalerzeugungseinheit (2) ein vom Ausgangssignal des
Integrators (4) beeinflußtes Steuersignal (ST1, ST2) für die Schaltung
(5, 8) zur Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display (1)
dargestellten Bildsignale erzeugt, wenn das vom Integrator (4)
gelieferte Signal den Schwellenwert übersteigt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuersignalerzeugungseinheit (2) das
Steuersignal (ST1, ST2) derart erzeugt, daß die maximale Helligkeit
der auf dem Display (1) dargestellten Bildsignale bei steigender
Temperatur abnimmt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuersignalerzeugungseinheit (2) das
Steuersignal (ST1, ST2) derart erzeugt, daß die Zeitdauer (τ1, τ2, τ3),
für die Bildsignale mit maximaler Helligkeit auf dem Display darstellbar
sind, bei steigender Temperatur abnimmt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltung (8) zur Reduzierung der Helligkeit
der auf dem Display (1) dargestellten Bildsignale in Abhängigkeit vom
Steuersignal (ST2) die Anzahl der in einem oder mehreren
Teilzeitintervallen einer Vollbildperiode des Bildsignals erzeugten
digitalen Spannungsimpulse reduziert.
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| DE1997156653 DE19756653A1 (de) | 1997-12-19 | 1997-12-19 | Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines Plasmadisplays |
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ID=7852596
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