DE19756592A1 - Abstandsteuerungsvorrichtung mit einer Abstandssteuerungsstart/stop-Bestimmungseinrichtung - Google Patents
Abstandsteuerungsvorrichtung mit einer Abstandssteuerungsstart/stop-BestimmungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE19756592A1 DE19756592A1 DE19756592A DE19756592A DE19756592A1 DE 19756592 A1 DE19756592 A1 DE 19756592A1 DE 19756592 A DE19756592 A DE 19756592A DE 19756592 A DE19756592 A DE 19756592A DE 19756592 A1 DE19756592 A1 DE 19756592A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- distance
- control
- speed
- target
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K31/00—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
- B60K31/0008—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including means for detecting potential obstacles in vehicle path
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K26/00—Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
- B60K26/04—Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of means connecting initiating means or elements to propulsion unit
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/16—Anti-collision systems
- G08G1/166—Anti-collision systems for active traffic, e.g. moving vehicles, pedestrians, bikes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2520/00—Input parameters relating to overall vehicle dynamics
- B60W2520/10—Longitudinal speed
- B60W2520/105—Longitudinal acceleration
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2710/00—Output or target parameters relating to a particular sub-units
- B60W2710/06—Combustion engines, Gas turbines
- B60W2710/0605—Throttle position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2720/00—Output or target parameters relating to overall vehicle dynamics
- B60W2720/10—Longitudinal speed
- B60W2720/106—Longitudinal acceleration
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
- Controls For Constant Speed Travelling (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
- Control Of Driving Devices And Active Controlling Of Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Abstandssteuerungsvorrichtung
für ein Fahrzeug mit Eigenantrieb, bei dem ein Abstand zwi
schen einem Fahrzeug und einem vorausfahrenden (sich davor
befindlichen) Fahrzeug durch Einstellen einer Fahrzeugge
schwindigkeit unter Verwendung eines Drossel
klappen-Einstellbetätigungsglieds und eines Bremsenbetätigungs
glieds derart gesteuert wird, daß das Fahrzeug von dem vor
aus fahrenden Fahrzeug mit einem gesteuerten Abstand fernge
halten wird, wenn das Fahrzeug in einer automatischen Ge
schwindigkeitssteuerungsbetriebsart betrieben wird.
Wie in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 60-131 327
offenbart, ist eine Abstandssteuerungsvorrichtung eines
Fahrzeugs mit Eigenantrieb bekannt, bei der ein Abstand
zwischen dem Fahrzeug und einem vorausfahrenden Fahrzeug
durch Erfassung des Abstands und Steuerung der Geschwindig
keit des Fahrzeugs durch Einstellung eines Drosselklappen
öffnungswinkels einer Drosselklappe bei dem Fahrzeug ge
steuert wird.
Nachstehend ist zur Vereinfachung der Beschreibung ein
Fahrzeug mit einer Abstandssteuerungsvorrichtung als Fahr
zeug und ein vorausfahrendes Fahrzeug als Ziel bezeichnet,
wobei der Abstand zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfah
renden Fahrzeug als Folgeabstand bezeichnet ist.
Bei der Vorrichtung gemäß der vorstehend erwähnten Veröf
fentlichung werden der Folgeabstand zwischen dem Fahrzeug
und dem Ziel unter Verwendung einer Abstandserfassungsein
richtung und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs unter Ver
wendung eines Fahrzeuggeschwindigkeitssensors erfaßt. Ein
für die Geschwindigkeit des Fahrzeugs geeigneter Sicher
heitsabstand wird berechnet. Die Geschwindigkeit des Ziels
wird anhand des Folgeabstands und der Geschwindigkeit des
Fahrzeugs berechnet. Wenn der Abstand von dem Fahrzeug zu
dem Ziel sich verändert und einen gegebenen Abstand über
schreitet, wird ein Fahrzeuggeschwindigkeits-Haltesignal
für eine gegebene Zeitdauer derart zugeführt, daß die Ge
schwindigkeit des Fahrzeugs durch das Fahrzeuggeschwindig
keits-Haltesignal beibehalten wird. Ein zur Veränderung des
Folgeabstands auf den Sicherheitsabstand erforderliches
Veränderungsverhältnis der Fahrzeuggeschwindigkeit wird be
rechnet, wobei eine Folgeabstandssteuerung durch Steuerung
der Fahrzeuggeschwindigkeit in Übereinstimmung mit dem Än
derungsverhältnis der Fahrzeuggeschwindigkeit durch Ein
stellen des Drosselklappenöffnungswinkels der Drosselklappe
ausgeführt wird.
Bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung wird, falls
bei Zufuhr des Fahrzeuggeschwindigkeit-Haltesignals oder
nach Zufuhr des Fahrzeuggeschwindigkeit-Haltesignals die
Geschwindigkeit des Ziels hoch ist und die Geschwindig
keitsdifferenz zwischen dem Fahrzeug und dem Ziel einen Re
ferenzwert überschreitet, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs
durch Einstellung des Drosselklappenöffnungswinkels derart
gesteuert, daß das Fahrzeug bei einer vorherigen Fahrzeug
geschwindigkeit vor dem Start der Folgeabstandssteuerung
betrieben wird.
Bei der vor stehend beschriebenen Vorrichtung wird die Fol
geabstandssteuerung automatisch gestoppt oder aufgehoben,
wenn die das Fahrzeug und das Ziel betreffenden Bedingungen
erfüllt sind, wobei diese automatisch gestartet wird, wenn
die Bedingungen nicht erfüllt sind. Deshalb wird, falls un
ter gewissen Umständen die Bedingungen abrupt erfüllt oder
nicht mehr erfüllt werden, die Betriebsbedingung des Fahr
zeugs aufgrund des Starts bzw. Stopps der Folgeabstands
steuerung abrupt verschoben oder verändert, wobei eine
plötzliche Veränderung im Verhalten des Fahrzeugs auf den
Fahrer (der Fahrzeugbedienperson) weitergegeben wird. Dies
verursacht eine Verschlechterung des Fahrkomforts des Fahr
zeugs. Bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist es
wahrscheinlich, daß unter gewissen Umständen eine plötzli
che Veränderung im Verhalten des Fahrzeugs auf den Fahrer
weitergegeben wird.
Beispielsweise wird, falls das Ziel durch ein anderes Fahr
zeug aus dem erfaßbaren Bereich des Fahrzeugs verdeckt
wird, wenn das Ziel mit einer niedrigen Geschwindigkeit
(beispielsweise 10 km/h) fährt und das Fahrzeug von einer
hohen Geschwindigkeit (beispielsweise 50 km/h) abgebremst
wird, um das Fahrzeug durch Ausführung der Folgeabstands
steuerung bei einem gesteuerten Abstand von dem Ziel fern
zuhalten, die Erfassung des Abstands zwischen dem Fahrzeug
und dem Ziel abrupt unmöglich. In diesem Fall wird die Fol
geabstandssteuerung gezwungen durch den Erfassungsfehler
beendet, wobei die Geschwindigkeit des Fahrzeug aufgrund
der Aufhebung der Folgeabstandssteuerung schnell wieder auf
die vorhergehende hohe Geschwindigkeit verändert wird. Bei
der vorstehend beschriebenen Vorrichtung wird eine plötzli
che Veränderung des Verhaltens des Fahrzeug auf den Fahrer
weitergegeben.
Weiterhin gibt es einen anderen Fall, in dem sich das Fahr
zeug dem Ziel von einem langen Abstand abrupt annähert und
das Ziel mit einer relativ langsamen Geschwindigkeit fährt.
In diesem Fall wird, wenn der Folgeabstand geringer als der
gegebene Abstand wird, die Folgeabstandssteuerung zur Ver
ringerung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs automatisch ge
startet. Jedoch wird, falls die Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen dem Fahrzeug und dem Ziel übermäßig groß ist, das
Fahrzeug durch Starten der Folgeabstandsteuerung abrupt ab
gebremst. Bei der vorstehenden Vorrichtung wird eine plötz
liche Veränderung im Verhalten des Fahrzeugs auf den Fahrer
weitergegeben.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine ver
besserte Abstandssteuerungsvorrichtung zu schaffen, bei der
die vorstehend beschriebenen Probleme beseitigt sind. Dabei
soll eine Abstandssteuerungsvorrichtung geschaffen werden,
die die Ausführung oder die Aufhebung im Ansprechen auf ei
ne Betriebsbedingung des Fahrzeugs bestimmen kann, wodurch
verhindert wird, daß die Betriebsbedingung des Fahrzeugs
bei Starten oder stoppen der Folgeabstandssteuerung abrupt
verändert wird.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen ange
gebenen Maßnahmen gelöst.
Insbesondere wird diese Aufgabe durch eine Abstandsteuer
vorrichtung gelöst, die durch eine Abstandserfassungsein
richtung zur Erfassung eines Abstandes zwischen dem Fahr
zeug und einem vorausfahrenden Fahrzeug, eine Fahrzeugge
schwindigkeit-Steuereinrichtung zur Steuerung des Abstandes
zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug
durch Einstellung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf der
Grundlage des erfaßten Abstandes, um das Fahrzeug von dem
vorausfahrenden Fahrzeug bei einem Sollabstand fernzuhal
ten, und eine Abstandssteuerungs-Start/Stop-Bestimmungsein
richtung zur Bestimmung entweder der Ausführung oder der
Aufhebung der Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeugge
schwindigkeit-Steuereinrichtung im Ansprechen auf eine Be
triebsbedingung des Fahrzeugs gekennzeichnet ist.
Bei der Abstandssteuerungsvorrichtung gemäß der Erfindung
wird die Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeugge
schwindigkeit-Steuereinrichtung durch die Abstandssteue
rungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung im Ansprechen auf
eine Betriebsbedingung des Fahrzeugs ausgeführt oder aufge
hoben. Für die Abstandssteuerungsvorrichtung gemäß der Er
findung ist es möglich, die Betriebsbedingung des Fahrzeugs
wirksam zu vermeiden, bei der das Fahrzeug aufgrund des
Startens bzw. Stoppens der Steuerung des Abstands abrupt
verschoben oder verändert wird. Die Abstandssteuerungsvor
richtung gemäß der Erfindung kann wirksam Fahrkomfort für
den Fahrer vorsehen, wenn das Fahrzeug in einer automati
schen Geschwindigkeitssteuerungsbetriebsart fährt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung nä
her beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung zur Beschreibung des grundsätzli
chen Konzepts gemäß den Ausführungsbeispielen,
Fig. 2 eine Darstellung eines bei einem Fahrzeug mit Ei
genantrieb vorgesehenen Drosselklappen-Einstellbetätigungs
glieds, bei dem ein Ausführungsbeispiel angewandt ist,
Fig. 3 ein Graphen einer Kennlinie zwischen einem Betäti
gungsglied-Einstelwinkel und einem Drosselklappenöffnungs
winkel für das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied,
Fig. 4 eine Darstellung eines bei einem Fahrzeug mit Ei
genantrieb vorgesehenen Steuerungssystems, bei dem ein Aus
führungsbeispiel angewandt ist,
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Beschreibung einer bei dem
Steuerungssystem gemäß den Ausführungsbeispielen ausgeführ
ten automatischen Geschwindigkeitssteuerungsverarbeitung,
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Beschreibung eines ersten Aus
führungsbeispiels eines bei der automatischen Geschwindig
keitssteuerungsverarbeitung ausgeführten Folgeabstands
steuerungsprogramms und
Fig. 7A und Fig. 7B ein Flußdiagramm zur Beschreibung eines
zweiten Ausführungsbeispiels eines bei der automatischen
Geschwindigkeitssteuerungsverarbeitung ausgeführten Folge
abstandssteuerungsprogramms.
Nachstehend sind bevorzugte Ausführungsbeispiele unter Be
zug auf die beiliegende Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Grundkonzept der Ausführungsbeispiele.
Wie in Fig. 1 gezeigt weist eine Abstandssteuerungsvorrich
tung gemäß den Ausführungsbeispielen eine Abstandserfas
sungseinrichtung 51, eine Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuer
einrichtung 52 sowie eine Abstandssteuerungs-Start/Stop-
Bestimmungseinrichtung 53 auf.
Die im weiteren Verlauf beschriebene Abstandserfassungsein
richtung 51 erfaßt einen Abstand zwischen dem Fahrzeug und
einem vorausfahrenden Fahrzeug.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung 52 steuert
den Abstand zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden
Fahrzeug durch Einstellung der Fahrzeuggeschwindigkeit auf
der Grundlage des erfaßten Abstands aus der Abstandserfas
sungseinrichtung 51, um das Fahrzeug von dem vorausfahren
den Fahrzeug bei einem Sollabstand entfernt zu halten. Die
Fahrzeuggeschwindigkeitssteuerung gemäß den Ausführungsbei
spielen ist im weiteren Verlauf ausführlich beschrieben. Im
folgenden wird die Steuerung des Abstandes durch die Fahr
zeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung 52 als Folgeabstands
steuerung bezeichnet.
Die Abstandssteuerungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung 53
bestimmt im Ansprechen auf eine Betriebsbedingung des Fahr
zeugs, ob die Steuerung des Abstandes der Fahrzeuggeschwin
digkeit-Steuereinrichtung 52 ausgeführt oder aufgehoben
werden sollte. Es ist für die Abstandssteuerungsvorrichtung
möglich, wirksam zu verhindern, daß die Betriebsbedingung
des Fahrzeugs aufgrund des Startens bzw. Stoppens der Fol
geabstandssteuerung abrupt verschoben oder verändert wird.
Die Abstandsteuervorrichtung schafft wirksam Fahrkomfort
für den Fahrer (der Fahrzeugbedienperson), wenn das Fahr
zeug in einer automatischen Betriebsart fährt.
Fig. 2 zeigt ein bei einem Fahrzeug mit Eigenantrieb, bei
dem ein Ausführungsbeispiel angewandt ist, vorgesehenes
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18.
Gemäß Fig. 2 ist eine Drosselklappe 12 an einem Ansaugrohr
10 einer (nicht gezeigten) Brennkraftmaschine vorgesehen,
wobei eine Drehwelle 14 mit der Drosselklappe 12 derart
verbunden ist, daß die Drosselklappe 12 um die Drehwelle 14
gedreht werden kann. Die Drehwelle 14 ist sowohl mit einem
Beschleunigungspedal (Gaspedal) 16 als auch mit dem Dros
selklappen-Einstellbetätigungsglied 18 verbunden. Ein Dros
selklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 in dem An
saugrohr 10 wird durch Drehung der Drehwelle 14 durch das
Beschleunigungspedal 16 und/oder das Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglied 18 variiert. Die Querschnittsflä
che eines Ansaugdurchlasses, durch den Luft über die Dros
selklappe 12 gelangt und in die Maschine gerichtet wird,
wird entsprechend der Drehung der Drehwelle 14 variiert.
Wenn das Beschleunigungspedal 16 durch den Fahrer betätigt
wird, wird die Drehwelle 14 um die Bewegung des Beschleuni
gungspedals 16 gedreht, wobei der Drosselklappenöffnungswin
kel der Drosselklappe 12 um die Drehung der Drehwelle 14
erhöht wird. Demgegenüber wird, wenn das Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglied 18 durch eine Steuereinheit ange
trieben wird, die Drehwelle 14 durch eine Funktion des
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglieds 18 gedreht, wobei
der Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 durch
die Drehung der Drehwelle 14 automatisch eingestellt wird.
Das heißt, daß der Drosselklappenöffnungswinkel der
Drosselklappe 12 unter Verwendung des Drosselklappen-Einstell
betätigungsglieds 18 eingestellt (vergrößert oder verrin
gert) wird.
Das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 dient zur
Einstellung des Drosselklappenöffnungswinkels der Drossel
klappe 12 derart, daß dieser größer als ein durch Betäti
gung des Beschleunigungspedals 16 vorab eingestellter, vor
eingestellter Drosselklappenöffnungswinkel θ1 wird. Jedoch
dient das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 nicht
zur Einstellung des Drosselklappenöffnungswinkels derart,
daß er kleiner als der voreingestellte Drosselklappenöff
nungswinkel θ1 wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind ein Drosselklappenpositionssen
sor 20 und ein Leerlaufschalter 22 an der Drosselklappe 12
bei dem Fahrzeug angebracht. Der Drosselklappenpositions
sensor 20 erfaßt einen Drosselklappenöffnungswinkel der
Drosselklappe 12 anhand des Drehwinkels der Drehwelle 14
und gibt ein den Drosselklappenöffnungswinkel der Drossel
klappe 12 angebendes Signal aus. Der Leerlaufschalter 22
erfaßt einen eingeschalteten bzw. ausgeschalteten Zustand
(Ein/Aus-Zustand) der Drosselklappe 12 anhand des Drehwin
kels der Drehwelle 14. Wenn die Drosselklappe 12 an eine
Leerlaufposition (oder in einem Aus-Zustand) gesetzt ist,
ist der Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12
gleich Null. Der Leerlaufschalter 22 gibt ein Signal aus,
das den Ein/Aus-Zustand der Drosselklappe 12 angibt, daß
heißt, das angibt, ob die Drosselklappe 12 an die Leerlauf
position gesetzt ist.
Fig. 3 zeigt eine Kennlinie zwischen einem Betätigungs
glied-Einstellwinkel und einem Drosselklappenöffnungswin
kel, die bei Einstellung der Drosselklappe 12 durch das
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 verwendet wird.
Wenn das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 um ei
nen Betätigungsglied-Einstellwinkel "VSO" angetrieben wird,
wird der Drosselklappenöffnungswinkel θ1 der Drosselklappe
12 durch das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18
derart eingestellt, daß sich der Drosselklappenöffnungswin
kel der Drosselklappe 12 in Übereinstimmung mit der Kennli
nie gemäß Fig. 3 im Ansprechend auf den Betätigungsglied-
Einstellwinkel "VSO" auf einen Drosselklappenöffnungswinkel
"SLT0" verändert.
Falls das Beschleunigungspedal 16 durch den Fahrer während
der Steuerung der Drosselklappe 12 durch das Drosselklap
pen-Einstellbetätigungsglied 18 betätigt wird, wird der
Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 weiter
von dem Drosselklappenöffnungswinkel "SLT0" zu einem Dros
selklappenöffnungswinkel "SLT1" für den Betätigungsglied-
Einstellwinkel "VSO" vergrößert, der gemäß Fig. 3 über der
Kennlinie angeordnet ist.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Abstandssteuerungsvor
richtung ist in dem Speicher eines (nachstehend beschriebe
nen) Steuerungssystems ein Diagramm in Übereinstimmung mit
der Kennlinie gemäß Fig. 3 gespeichert. Wenn ein Betäti
gungsglied-Einstellwinkel des Drosselklappen-Einstell
betätigungsglieds 18 durch das Steuerungssystem erfaßt ist
und während der Steuerung der Drosselklappe 12 durch das
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 das Beschleuni
gungspedal 16 seitens des Fahrers nicht betätigt wird, ist
es für das Steuerungssystem möglich, einen geschätzten
Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 anhand
des erfaßten Betätigungsglied-Einstellwinkel unter Verwen
dung des Diagramms zu bestimmen.
Fig. 4 zeigt ein bei dem Fahrzeug mit Eigenantrieb vorgese
henes Steuerungssystem, bei dem ein Ausführungsbeispiel an
gewandt wird.
Gemäß Fig. 4 ist bei dem Fahrzeug zum Vorsehen der Ab
standssteuerungsvorrichtung eine elektronische Steuerein
heit (ECU) 30 vorgesehen.
Der Drosselklappenpositionssensor 20 und der Leerlaufschal
ter 22 sind mit der elektronischen Steuereinheit 30 verbun
den. Ein aus dem Drosselklappenpositionssensor 20 ausgege
benes Signal und ein aus dem Leerlaufschalter 22 ausgegebe
nes Ein/Aus-Signal werden in die elektronische Steuerein
heit 30 eingegeben. Die elektronische Steuereinheit 30 er
faßt einen Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe
12 auf der Grundlage des Signals aus dem Drosselklappenpo
sitionssensor 20. Die elektronische Steuereinheit 30 erfaßt
auf der Grundlage des Ein/Aus-Signals aus dem Leerlauf
schalter 22, ob die Drosselklappe 12 an die Leerlaufpositi
on gesetzt ist (oder ob der Drosselklappenöffnungswinkel
auf Null eingestellt worden ist).
Außerdem sind wie in Fig. 4 gezeigt ein Fahrzeuggeschwin
digkeitssensor 32, ein Bremsensensor 34, ein Hauptschalter
36, ein Richtungsangabeschalter 38 und eine Radareinheit
40, die bei dem Fahrzeug vorgesehen sind, mit der elektro
nischen Steuereinheit 30 verbunden.
Der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 32 gibt ein die Ge
schwindigkeit des Fahrzeugs angebendes Signal aus. Die
elektronische Steuereinheit 30 erfaßt die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs auf der Grundlage des Signal s aus dem Fahr
zeuggeschwindigkeitssensor 32. Der Bremsensensor 34 gibt
ein Ein/Aus-Signal aus, das angibt, ob ein (nicht gezeig
tes) Bremspedal durch den Fahrer betätigt worden ist. Die
elektronische Steuereinheit 30 erfaßt auf der Grundlage des
Ein/Aus-Signals aus dem Bremsensensor 34, ob das Bremspedal
betätigt worden ist.
Der Hauptschalter 36 gibt ein Ein/Aus-Signal aus, das an
zeigt, ob durch den Fahrer eine automatische Geschwindig
keitssteuerungsbetriebsart eingestellt worden ist. Wenn die
Geschwindigkeitssteuerungsbetriebsart durch den Fahrer ein
gestellt worden ist, startet die elektronische Steuerein
heit 30 die Durchführung einer (nachstehend beschriebenen)
automatischen Geschwindigkeitssteuerungsverarbeitung. Die
elektronische Steuereinheit 30 erfaßt auf der Grundlage des
Ein/Aus-Signals aus dem Hauptschalter 36, ob die automati
sche Geschwindigkeitssteuerungsbetriebsart durch den Fahrer
eingestellt ist oder nicht.
Der Richtungsangabeschalter 38 gibt ein Ein/Aus-Signal an,
daß angibt, ob ein (nicht gezeigter) Richtungsangabehebel
des Fahrzeugs durch den Fahrer gesetzt wurde. Die elektro
nische Steuereinheit 30 erfaßt auf der Grundlage des
Ein/Aus-Signals aus dem Richtungsangabeschalter 38, ob der
Richtungsangabehebel gesetzt wurde.
Die Radareinheit 40 gibt zu der elektronischen Steuerein
heit 30 ein einen Folgeabstand zwischen dem Fahrzeug und
einem Ziel (oder vorausfahrenden Fahrzeug) angebendes Si
gnal sowie ein die relative Geschwindigkeit des Fahrzeugs
zu dem Ziel angebendes Signal aus. Die elektronische Steu
ereinheit 30 erfaßt den Folgeabstand zwischen dem Fahrzeug
und dem Ziel sowie die relative Geschwindigkeit des Fahr
zeugs zu dem Ziel auf der Grundlage der aus der Radarein
heit 40 ausgegebenen Abstands- und Geschwindigkeitssignale.
Weiterhin sind wie in Fig. 4 gezeigt das Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglied 18 sowie ein Bremsenbetätigungs
glied 42 mit der elektronischen Steuereinheit 30 verbunden.
Das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 gibt zu der
elektronischen Steuereinheit 30 ein Signal aus, das einen
Betätigungsglied-Einstellwinkel des Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglieds 18 angibt, auf den das Drossel
klappen-Einstellbetätigungsglied 18 gegenwärtig eingestellt
ist, wobei die elektronische Steuereinheit 30 einen Betäti
gungsglied-Einstellwinkel auf der Grundlage des aus dem
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 aus gegebenen Si
gnals erfaßt. Das Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied
18 und die elektronische Steuereinheit 30 dienen zur Ein
stellung des Drosselklappenöffnungswinkels der Drosselklap
pe 12 derart, daß die Fahrzeuggeschwindigkeit vergrößert
oder verringert wird. Das Bremsenbetätigungsglied 42 ist an
jedem Rad des Fahrzeugs vorgesehen. Der Bremsenbetätigungs
glied 42 und die elektronische Steuereinheit 30 dienen zur
Ausübung einer Bremskraft auf die Räder des Fahrzeugs zur
Abbremsung des Fahrzeugs.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel des Steuerungssystems
führt die elektronische Steuereinheit 30 die nachstehend
beschriebene Steuerung des Drosselklappen-Einstellbetä
tigungsglieds 18 zusammen mit der Steuerung des Bremsenbe
tätigungsglieds 42 auf der Grundlage der aus den vorstehend
beschriebenen Sensoren und Schaltern aus gegebenen Signalen
aus.
Fig. 5 zeigt eine durch das Steuerungssystem gemäß den Aus
führungsbeispielen ausgeführte automatische Geschwindig
keitssteuerungsverarbeitung. Gemäß diesem Ausführungsbei
spiel führt die elektronische Steuereinheit 30 die automa
tische Geschwindigkeitssteuerungsverarbeitung gemäß Fig. 5
durch.
Wenn die automatische Geschwindigkeitssteuerungsverarbei
tung gemäß Fig. 5 gestartet wird, ließt die elektronische
Steuereinheit 30 bei einem Schritt S10 die aus dem Drossel
klappen-Einstellbetätigungsglied 18, dem Drosselklappenpo
sitionssensor 20, dem Leerlaufschalter 22, dem Fahrzeugge
schwindigkeitssensor 32, dem Bremsensensor 34, dem
Hauptschalter 36, dem Richtungsangabeschalter 38 und der Radar
einheit 40 ausgegebenen Signale.
Nach Durchführung des Schrittes S10 erfaßt ein Schritt 512,
ob der Hauptschalter 36 sich im eingeschalteten Zustand
(Ein-Zustand) befindet. Bei der elektronischen Steuerein
heit 30 wird, falls vorab ein ausgeschalteter Zustand
(Aus-Zustand) des Hauptschalters 36 in einem Speicher der elek
tronischen Steuereinheit 30 gespeichert ist, der
Aus-Zustand durch ein aus dem Hauptschalter 36 ausgegebenes
Aus-Signal auf den Ein-Zustand umgeschaltet. Falls der
Ein-Zustand des Hauptschalters 36 vorab in dem Speicher gespei
chert ist, wird der Ein-Zustand des Hauptschalters 36 durch
ein aus dem Hauptschalter 36 ausgegebenes Aus-Signal auf
den Aus-Zustand umgeschaltet, wenn dieser durch den Fahrer
zurückgesetzt worden ist.
Wenn die elektronische Steuereinheit 30 eingeschaltet wird,
ist zu Anfang der Aus-Zustand in dem Speicher der elektro
nischen Steuereinheit 30 gespeichert. Weiterhin werden bei
der elektronischen Steuereinheit 30 jedesmal, wenn der
Aus-Zustand des Hauptschalters 36 auf den Ein-Zustand umge
schaltet wird, ein (nachstehend als Flag bezeichneter) Zu
standsmerker "CONT.FLG", ein Flag "GFLG" und ein Flag
"GFLGO", die nachstehend beschrieben sind, alle auf Null
zurückgesetzt.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S12 negativ ist (das
heißt, daß der Hauptschalter 36 sich in dem Aus-Zustand be
findet), wird ein Schritt S26 durch die elektronische Steu
ereinheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S26 wird die Fol
geabstandssteuerung aufgehoben. Nach Ausführung des
Schritts S26 wird der vorstehend beschriebene Schritt S10
erneut ausgeführt.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S12 positiv ist (das
heißt, daß der Hauptschalter 36 sich in dem Ein-Zustand be
findet), wird ein Schritt S14 durch die elektronische Steu
ereinheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S14 wird ein ge
schätzter Drosselklappenöffnungswinkel "SLT0" der Drossel
klappe 12 anhand des erfaßten Betätigungsglied-Einstellwin
kels "VSO" unter Verwendung des in Übereinstimmung mit der
Kennlinie gemäß Fig. 3 vorbereiteten Diagramms bestimmt
(SLT0 = f(VSO).
Nach Ausführung des Schritts S14 wird bei einem Schritt S16
eine Differenz "dSLT" zwischen dem erfaßten Drosselklappen
öffnungswinkel "SLT" aus dem Drosselklappenpositionssensor
20 und dem bei dem Schritt S14 erhaltenen geschätzten Dros
selklappenöffnungswinkel "SLT0" bestimmt
(dSLT = SLT-SLT0).
Falls während der automatischen Geschwindigkeitssteuerungs
verarbeitung das Beschleunigungspedal 16 durch den Fahrer
nicht betätigt wird, ist die Differenz "dSLT" gleich Null.
Jedoch ist, falls das Beschleunigungspedal 16 zur Beschleu
nigung des Fahrzeugs während der automatischen Geschwindig
keitssteuerungsverarbeitung betätigt wird, der erfaßte
Drosselklappenöffnungswinkel "SLT" größer als der geschätz
te Drosselklappenöffnungswinkel "SLT0" und die Differenz
"dSLT" größer als Null.
Nach Ausführung des Schritts S16 wird bei einem Schritt S18
erfaßt, ob der Richtungsangabeschalter 38 sich in einem
eingeschalteten Zustand (Ein-Zustand) befindet. Wenn das
Ergebnis bei dem Schritt S18 positiv ist (das heißt, wenn
der Richtungsangabeschalter 38 eingeschaltet ist), wird bei
einem Schritt S20 ein Schwellwert "Th" auf einen relativ
kleinen Wert "Cs" eingestellt (Th = Cs). In diesem Fall
wird bestimmt, daß das Fahrzeug dabei ist, sich von der ge
genwärtigen Spur zu einer Überholspur zu bewegen, wobei es
möglich ist, durch Setzen des Schwellwertes "Th" auf den
kleinen Wert "Cs" die Bedingung zur Aufhebung der Folgeab
standssteuerung weniger streng auszuführen.
Demgegenüber wird, wenn das Ergebnis bei dem Schritt S18
negativ ist (der Richtungsangabeschalter 38 ausgeschaltet
ist), bei einem Schritt S22 der Schwellwert "Th" auf einen
normalen Wert "Cn" (Th = Cn) eingestellt. In diesem Fall
wird bestimmt, daß das Fahrzeug auf einer geraden Spur be
trieben wird, wobei die Bedingung zur Aufhebung der Folge
abstandssteuerung auf einen normalen Pegel unter Verwendung
des normalen Wertes "Cn" eingestellt ist. Der normale Wert
"Cn" ist größer als der Wert "Cs".
Nachdem entweder der Schritt S20 oder der Schritt S22 aus
geführt worden ist, wird bei einem Schritt S24 erfaßt, ob
die Differenz zwischen dem erfaßten Drosselklappenöffnungs
winkel "SLT" und dem geschätzten Drosselklappenöffnungswin
kel "SLT0" größer als der Schwellwert "Th" ist.
Wenn dSLT < Th ist, wird der Schritt S26 zur Aufhebung der
Folgeabstandssteuerung durchgeführt und dann der Schritt
S10 erneut durchgeführt. Demgegenüber wird, wenn dSLT < Th
ist, ein Schritt S28 zur Ausführung der Folgeabstandssteue
rung durchgeführt und dann der Schritt S10 erneut ausge
führt.
In Fig. 6 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines bei der
automatischen Folgeabstandssteuerungsverarbeitung gemäß
Fig. 5 ausgeführten Folgeabstandssteuerungsprogramms darge
stellt. Das Folgeabstandssteuerungsprogramm gemäß Fig. 6
wird durch die elektronische Steuereinheit 30 bei dem
Schritt S28 gemäß Fig. 5 ausgeführt.
Wenn das Folgeabstandssteuerungsprogramm gemäß Fig. 6 ge
startet wird, bestimmt die elektronische Steuereinheit 30
an einem Schritt S30 einen Sollabstand "Ls" hinsichtlich
des Fahrzeugs. Der Sollabstand "Ls" wird durch Multiplika
tion der (aus dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 32 ausge
gebenen) erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit "V" und einer
voreingestellten Zeit (beispielsweise 2 Sekunden) erhalten.
Beispielsweise wird der Sollabstand "Ls" als 55 m (Meter)
bestimmt, wenn "V" = 100 km/h (Kilometer pro Stunde) ist.
Nach Ausführung des Schritts S30 wird bei einem Schritt S32
eine Sollbeschleunigung "α" hinsichtlich des Fahrzeugs be
stimmt. Die Sollbeschleunigung "α" wird anhand einer Ab
standsdifferenz D1 und einer relativen Geschwindigkeit Vr
unter Verwendung eines zweidimensionalen Diagramms be
stimmt, bei dem die Sollbeschleunigung "α" als die Parame
ter D1 und Vr verwendende Funktion definiert ist. Die Ab
standsdifferenz D1 wird durch Subtraktion des Sollabstands
"Ls" von einem auf der Grundlage des aus der Radareinheit
40 ausgegebenen Abstandssignals erfaßten Folgeabstand L be
stimmt (oder D1 = L-Ls). Die relative Geschwindigkeit Vr
wird auf der Grundlage des aus der Radareinheit 40 ausgege
benen Geschwindigkeitssignals erfaßt. In dem zweidimensio
nalen Diagramm ist die Sollbeschleunigung "α" gleich Null,
wenn D1 = 0 und Vr = 0 sind. Wenn der Parameter Vr auf ei
nen konstanten Wert festeingestellt ist, ist die Sollbe
schleunigung α um so größer, je größer die Abstandsdiffe
renz D1 ist. Wenn der Parameter D1 auf einen konstanten
Wert festeingestellt ist, ist die Sollbeschleunigung α um
so größer, je größer die relative Geschwindigkeit Vr ist.
Nach Ausführung des Schritts S32 wird bei einem Schritt S34
eine Sollgeschwindigkeit "Vs" hinsichtlich des Fahrzeugs
bestimmt. Die Sollgeschwindigkeit "Vs" wird bestimmt, indem
das Integral der Sollbeschleunigung "α" genommen wird.
Nach dem Schritt S34 erfaßt ein Schritt S36, ob ein Steue
rungsflag (Steuerungszustandsmerker) "CONT.FLG" gleich 1
ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist das Steuerungs
flag "CONT.FLG" bei einem vorhergehenden Zyklus auf "1" ge
setzt, wenn bestimmt ist, daß die Folgeabstandssteuerung
ausgeführt werden sollte oder deren Ausführung beibehalten
werden sollte. Das Steuerungsflag "CONT.FLG" ist bei einem
vorhergehenden Zyklus auf "2" gesetzt, wenn bestimmt ist,
daß die Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzeugs ausge
führt werden sollte oder deren Ausführung beibehalten wer
den sollte. Das Steuerungsflag "CONT.FLG" ist bei einem
vorhergehenden Zyklus auf "0" eingestellt, wenn bestimmt
ist, daß die Folgeabstandssteuerung aufgehoben werden soll
te.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S36 positiv ist
("CONT.FLG" = "1"), wird ein Schritt S38 durch die elektro
nische Steuereinheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S38
wird erfaßt, ob die erfaßte Fahrzeuggeschwindigkeit "V" aus
dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 32 geringer als eine ge
gebene Referenzgeschwindigkeit "VL" (beispielsweise 40
km/h) ist. Der Schritt S38 wird zur Durchführung einer Be
stimmung ausgeführt, ob die Folgeabstandssteuerung in dem
gegenwärtigen Zyklus ausgeführt wird.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S38 positiv ist (V < VL),
wird bei einem Schritt S40 erfaßt, ob die Sollbeschleuni
gung "α" kleiner als 0 ist. Der Schritt S40 wird zur Durch
führung einer Bestimmung ausgeführt, ob die Bremssteuerung
zur Abbremsung des Fahrzeugs ausgeführt werden sollte.
Wenn bei dem Schritt S40 das Ergebnis positiv ist (α < 0),
wird bestimmt, daß die Bremssteuerung zur Abbremsung des
Fahrzeugs beibehalten werden sollte. Bei einem Schritt S42
wird die Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzeugs fort
gesetzt und das Steuerungsflag "CONT.FLG" auf 2 gesetzt
("CONT.FLG" ← 2). Die Einstellung des Drosselklappenöff
nungswinkels der Drosselklappe 12 unter Verwendung des
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglieds 18 bleibt ge
stoppt. Nach Ausführung des Schrittes S42 endet das Folge
abstandssteuerungsprogramm.
Dementsprechend wird bei der Abstandssteuerungsvorrichtung
gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Bremssteuerung zur Ab
bremsung des Fahrzeugs beibehalten, wenn das Fahrzeug wäh
rend der Folgeabstandssteuerung auf eine Geschwindigkeit
abgebremst wird, die niedriger als die Referenzgeschwindig
keit VL ist. Die Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit
durch Einstellung des Drosselklappenöffnungswinkels wird
nicht ausgeführt. Weiterhin ist, selbst wenn die Erfassung
des Folgeabstands zwischen dem Fahrzeug und dem Ziel (oder
die Erfassung des Ziels) abrupt unmöglich wird, es für die
Abstandssteuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbei
spiel möglich, zu verhindern, daß die Betriebsbedingung des
Fahrzeugs aufgrund des Stopps der Folgeabstandssteuerung
abrupt verschoben oder verändert wird.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
der Schritt S42 durchgeführt, um die Bremssteuerung zur Ab
bremsung des Fahrzeugs beizubehalten. Alternativ dazu kann
der Schritt S42 zur Blockierung der Sollbeschleunigung des
Fahrzeugs durch Einstellung des Drosselklappenöffnungswin
kels ausgeführt werden. Durch eine derartige Alternative
können dieselben Vorteile erreicht werden.
Demgegenüber wird, wenn das Ergebnis bei dem Schritt S40
negativ ist (α ≧ 0), bestimmt, daß die Folgeabstandssteue
rung gestoppt und die Bremssteuerung nicht ausgeführt wer
den sollte. Bei dem Schritt S44 wird die Folgeabstands
steuerung gestoppt, das Steuerungsflag "CONT.FLG" auf 0 ge
setzt ("CONT.FLG" ← 0) und der Hauptschalter 36 ausge
schaltet. Nach Ausführung des Schrittes S44 endet das Fol
geabstandssteuerungsprogramm.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S38 negativ ist (V ≧ VL),
wird bestimmt, daß die Folgeabstandssteuerung beibehalten
werden sollte. Bei dem Schritt S46 wird die Ausführung der
Folgeabstandssteuerung fortgesetzt und das Steuerungsflag
"CONT.FLG" auf 1 gesetzt ("CONT.FLG" ← 1).
Nach Ausführung des Schritts S46 wird bei einem Schritt S48
ein Soll-Drosselklappenöffnungswinkel θS entsprechend der
folgenden Gleichung bestimmt.
θS = K1.Vs + K2.(Vr-V)
Dabei sind K1 und K2 vorbestimmte Koeffizienten, Vs die
Sollgeschwindigkeit, Vr die relative Geschwindigkeit aus
der Radareinheit 40 und V die erfaßte Fahrzeuggeschwindig
keit aus dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 32.
Weiterhin wird bei dem Schritt S48 das Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglied 18 derart angetrieben, daß der
Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 auf den
Soll-Drosselklappenöffnungswinkel θS durch das Drosselklap
pen-Einstellbetätigungsglied 18 eingestellt wird.
Nach Ausführung des Schritts S48 wird bei einem Schritt S50
erfaßt, ob die Sollbeschleunigung "α" kleiner als 0 ist.
Der Schritt S50 wird zur Bestimmung durchgeführt, ob die
Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzugs ausgeführt wer
den sollte.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S50 positiv ist (α < 0),
wird bestimmt, daß die Bremssteuerung zur Abbremsung des
Fahrzeugs ausgeführt werden sollte. Bei einem Schritt S52
wird ein Bremsbetätigungswert "Bs" anhand der Sollbeschleu
nigung "α" bestimmt und das Bremsenbetätigungsglied 42 der
art angetrieben, daß durch das Bremsenbetätigungsglied 42
eine Bremskraft entsprechend dem Bremsbetätigungswert "Bs"
auf die Fahrzeugräder ausgeübt wird. Der Bremsbetätigungs
wert "Bs" ist eine Funktion der Sollbeschleunigung "α".
Nach Ausführung des Schritts S52 endet das Folgeabstand
steuerungsprogramm.
Demgegenüber wird, wenn das Ergebnis bei dem Schritt S50
negativ ist (α ≧ 0), bestimmt, daß die Bremssteuerung nicht
ausgeführt werden sollte. Bei einem Schritt S54 wird der
Bremsbetätigungswert "Bs" auf 0 eingestellt (Bs = 0) und
keine Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzeugs ausge
führt.
Wenn das Ergebnis an dem Schritt S36 negativ ist
("CONT.FLG" = "0" oder "2"), wird durch die elektronische
Steuereinheit 30 ein Schritt S56 ausgeführt. Bei dem
Schritt S56 wird erfaßt, ob das Beschleunigungspedal 16,
das Bremspedal oder ein Gangschaltungshebel durch den Fah
rer betätigt wurde. Wenn der Fahrer das Beschleunigungspe
dal 16, das Bremspedal oder den Gangschaltungshebel betä
tigt hat, wird durch die elektronische Steuereinheit 30 ein
Schritt S58 ausgeführt. Bei dem Schritt S58 wird die Brems
steuerung ausgeführt, das Steuerungsflag "CONT.FLG" auf 0
gesetzt ("CONT.FLG" ← 0) und der Hauptschalter 36 ausge
schaltet. Nach Ausführung des Schritts S58 endet das Folge
abstandssteuerungsprogramm. Wenn der Fahrer weder das Be
schleunigungspedal 16, das Bremspedal noch den Gangschal
tungshebel betätigt hat, wird der Schritt S58 nicht ausge
führt und das Folgeabstandssteuerungsprogramm beendet.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der
Folgeabstandssteuerung entsprechen die Radareinheit 40 und
der Schritt S10 der Abstandserfassungseinrichtung 51 (einer
Abstandserfassungseinrichtung gemäß den Patentansprüchen),
die Schritte S30 bis S34 und S48 bis S54 der Fahrzeugge
schwindigkeit-Steuereinrichtung 52 (einer Fahrzeuggeschwin
digkeit-Steuereinrichtung gemäß den Patentansprüchen) sowie
die Schritte S36 bis S46 und S56 bis S58 der Abstandssteue
rungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung 53 (einer Abstands
steuerungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung gemäß den Pa
tentansprüchen). Außerdem entsprechen die Schritte S36 bis
S40 einer Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung gemäß den
Patentansprüchen, der Schritt S42 einer Bremssteuerungs-Aus
führungseinrichtung gemäß den Patentansprüchen sowie die
Schritte S56 bis S58 einer Bremssteuerungs-Aufhebungsein
richtung gemäß den Patentansprüchen.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
wird, wenn bestimmt ist, daß die Bremssteuerung nach Aufhe
bung der Folgeabstandssteuerung ausgeführt wird, die Aus
führung der Bremssteuerung beibehalten, bis der Fahrer das
Beschleunigungspedal, das Bremspedal oder den Ganghebel be
tätigt. Deshalb kann verhindert werden, daß das Fahrzeug
aufgrund des Stopps der Folgeabstandssteuerung abrupt be
schleunigt wird. Deshalb gibt die Abstandssteuerungsvor
richtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel keine plötzliche
Veränderung im Verhalten des Fahrzeugs auf den Fahrer wei
ter.
In Fig. 7A und Fig. 7B ist ein zweites Ausführungsbeispiel
der bei der automatischen Geschwindigkeitssteuerungsverar
beitung gemäß Fig. 5 ausgeführten Folgeabstandssteuerung
veranschaulicht. Ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 6 wird das Folgeabstandssteuerungsprogramm gemäß
Fig. 7A und Fig. 7B durch die elektronische Steuereinheit
30 bei dem Schritt S28 gemäß Fig. 5 ausgeführt.
Wie in Fig. 7A gezeigt, erfaßt die elektronische Steuerein
heit 30 bei dem Schritt S60, ob eine voreingestellte Zeit
dauer "Ts" gleich einer Maximalzeitdauer "Tmax" (beispiels
weise 3 Sekunden) ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel
wird die voreingestellte Zeitdauer Ts manuell durch den
Fahrer ausgewählt. Falls durch den Fahrer die Maximalzeit
dauer Tmax als die voreingestellte Zeitdauer Ts ausgewählt
wird, wird die voreingestellte Zeitdauer Ts als festeinge
stellt betrachtet.
Wenn Ts = Tmax gilt, wird ein Schritt S62 durch die elek
tronische Steuereinheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S62
wird ein erster Sollabstand "Ls" durch Multiplikation einer
erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit "V" und der voreingestell
ten Zeitdauer "Ts" bestimmt (Ls = V.Ts). Nach Ausführung
des Schritts S62 wird ein nachstehend beschriebener Schritt
S92 gemäß Fig. 7B durch die elektronische Steuereinheit 30
ausgeführt.
Wenn Ts < Tmax gilt, wird ein Schritt S64 durch die elek
tronische Steuereinheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S64
wird einen zweiten Sollabstand "GDW" durch Multiplikation
der erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit "V" und der voreinge
stellten Zeitdauer "Ts" bestimmt (GDW = V.Ts).
Nach Durchführung des Schritts S64 wird bei einem Schritt
S66 erfaßt, ob der erfaßte Folgeabstand "L" aus der Radar
einheit 40 größer als der zweite Sollabstand "GDW" ist und
ob die erfaßte relative Geschwindigkeit "Vr" aus der Radar
einheit 40 größer als eine gegebene maximale relative Ge
schwindigkeit "Vmax" (beispielsweise 20 km/h) ist.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S66 positiv ist L < GDW
und Vr < Vmax), wird bestimmt, daß das Fahrzeug sich dem
vorausfahrenden Fahrzeug abrupt aus einem großen Abstand
heraus nähert. Bei einem Schritt S68 wird ein Annäherungs
flag (Annäherungszustandsmerker) "GFLG" auf 1 gesetzt (GFLG
← 1) und ein zeitweiliger Sollabstand "GDW0" durch Multi
plikation der erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit "V" und der
Maximalzeitdauer "Tmax" bestimmt (GDW0 = V.Tmax). Der zeit
weilige Sollabstand "GDW0" wird bei dem Schritt S68 auf den
Maximalwert eingestellt.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S66 negativ ist (L ≦ GDW
oder Vr ≦ Vmax), wird bestimmt, daß das Fahrzeug sich dem
vorausfahrenden Fahrzeug nicht aus einem großen Abstand
heraus abrupt annähert. Bei dem Schritt S70 wird das Annä
herungsflag "GFLG" auf 0 gesetzt (GFLG ← 0).
Nach Ausführung entweder des Schritts S68 oder des Schritts
S70 wird bei einem Schritt S72 erfaßt, ob ein Vorab-
Annäherungsflag "GFLG0" gleich 1 ist und ob das Annähe
rungsflag "GFLG" gleich 0 ist. Der Schritt 72 wird zur Be
stimmung durchgeführt, ob vorab bestimmt wurde, daß sich
das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug aus einem großen
Abstand heraus abrupt annähert, jedoch gegenwärtig bestimmt
wird, daß es sich nicht dem vorausfahrenden Fahrzeug abrupt
nähert.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S72 positiv ist (GFLG0 =
0 und GFLG = 0), wird bei einem Schritt S74 ein Aktualisie
rungsflag (Aktualisierungszustandsmerker) "GOALFLG" auf 1
gesetzt (GOALFLG ← 1). Wenn das Aktualisierungsflag auf 1
gesetzt ist, gibt dieser an, daß der erste Sollabstand "Ls"
aktualisiert ist und sich allmählich verringert.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S72 negativ ist (GFLG0 =
0 oder GFLG = 1), wird bei einem Schritt S76 erfaßt, ob das
Aktualisierungsflag "GOALFLG" gleich 1 ist.
Wenn das Aktualisierungsflag "GOALFLG" nicht gleich 1 ist,
wird bei einem Schritt S78 der erste Sollabstand "Ls" durch
Multiplikation der erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit "V" und
der voreingestellten Zeitdauer "Ts" bestimmt (Ls = V.Ts).
Bei dem Schritt S78 wird der erste Sollabstand "Ls" auf den
durch den Fahrer ausgewählten Wert (= VTs) eingestellt und
wird nicht weiter aktualisiert.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S76 positiv ist (GOALFLG
= 1), wird durch die elektronische Steuereinheit 30 ein
Schritt S80 ausgeführt. Bei dem Schritt S80 wird der zeit
weilige Sollabstand "GDW0" durch Subtraktion eines gegebe
nen Wertes "CO" (beispielsweise 1 m) von dem zeitweiligen
Sollabstand "GDW0" (GDW0 = GDW0-C0) aktualisiert und der
erste Sollabstand "Ls" auf den sich ergebenden zeitweiligen
Sollabstand "GDW0" eingestellt (Ls = GDW0).
Nach Ausführung des Schritts S80 erfaßt ein Schritt S82, ob
der (bei dem Schritt S80 erhaltene) aktualisierte zeitwei
lige Sollabstand "GDW0" unter dem (bei dem Schritt S64 er
haltenen) zweiten Sollabstand "GDW" liegt. Wenn GDW0 ≦ GDW
gilt, wird ein Schritt S84 durch die elektronische Steuer
einheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S84 wird das Aktua
lisierungsflag "GOALFLG" auf 0 gesetzt (GOALFLG = 0). Wenn
GDW0 < GDW gilt, wird ein nachstehend beschriebener Schritt
586 ausgeführt.
Nach Ausführung entweder des Schritts S78 oder des Schritts
S84, oder wenn das Ergebnis bei dem Schritt S82 negativ
ist, wird ein Schritt S86 durch die elektronische Steuer
einheit 30 ausgeführt. Bei dem Schritt S86 wird das Vorab-
Annäherungsflag "GFLG0" auf den Wert des Annäherungsflags
"GFLG" gesetzt (GFLG0 ← GFLG). Nach Ausführung des
Schritts S86 wird ein in Fig. 7B gezeigter Schritt S92
durch die elektronische Steuereinheit 30 ausgeführt.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird, wenn bestimmt ist,
daß eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem Fahrzeug
und dem vorausfahrenden Fahrzeug größer als die maximale
relative Geschwindigkeit ist und das Fahrzeug sich dem vor
ausfahrenden Fahrzeug aus einem langen Abstand heraus nä
hert, der erste Sollabstand "Ls" auf den Maximalwert (=
V.Tmax) eingestellt. Wenn sich der erfaßte Folgeabstand L
auf einen Abstand verringert, der kleiner als der erste
Sollabstand "Ls" ist, wird der erste Sollabstand "Ls" ak
tualisiert und allmählich verringert, wobei dieser schließ
lich auf den durch den Fahrer ausgewählten Wert (= V.Ts)
eingestellt wird. Die Abstandssteuerungsvorrichtung gemäß
diesem Ausführungsbeispiel bestimmt, daß die Folgeabstands
steuerung ausgeführt werden sollte, wenn erfaßt wird, daß
der Folgeabstand kleiner als der aktualisierte Sollabstand
ist.
Dementsprechend ist bei der Abstandssteuerungsvorrichtung
gemäß diesem Ausführungsbeispiel der erste Sollabstand "Ls"
entweder auf den Maximalwert eingestellt oder wird allmäh
lich von dem Maximalwert im Ansprechen auf eine Betriebsbe
dingung des Fahrzeugs verringert, wobei die Folgeabstands
steuerung entsprechend dem aktualisierten Sollabstand "Ls"
ausgeführt oder aufgehoben wird. Für die Abstandssteue
rungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es
möglich, wirksam zu verhindern, daß die Betriebsbedingung
des Fahrzeugs sich aufgrund des erneuten Starts der Folge
abstandssteuerung abrupt verschiebt oder verändert, wenn
sich das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug aus einem
langen Abstand heraus abrupt annähert.
Wie in Fig. 7B gezeigt, wird bei einem Schritt S92 eine
Sollbeschleunigung "α" hinsichtlich des Fahrzeugs bestimmt.
Die Sollbeschleunigung "α" wird anhand der Abstandsdiffe
renz D1 und der relativen Geschwindigkeit Vr unter Verwen
dung des zweidimensionalen Diagramms bestimmt, in der die
Sollbeschleunigung "α" als die Parameter D1 und Vr verwen
dende Funktion definiert ist. Die Abstandsdifferenz D1 wird
durch Subtraktion des aktualisierten ersten Sollabstandes
"Ls" von dem erfaßten Folgeabstand L aus der Radareinheit
40 bestimmt (oder D1 = L-Ls). Die relative Geschwindig
keit Vr wird auf der Grundlage des Geschwindigkeitssignals
aus der Radareinheit 40 erfaßt. In dem zweidimensionalen
Diagramm ist die Sollbeschleunigung "α" gleich Null, wenn
D1 = 0 und Vr = 0 sind. Wenn der Parameter Vr auf einen
konstanten Wert festeingestellt ist, ist die Sollbeschleu
nigung α umso größer, je größer die Abstandsdifferenz D1
ist. Wenn der Parameter D1 auf einen konstanten Wert fe
steingestellt ist, ist die Sollbeschleunigung α umso grö
ßer, je größer die relative Geschwindigkeit Vr ist.
Nach Ausführung des Schritts S92 wird bei einem Schritt S94
eine Sollgeschwindigkeit "Vs" hinsichtlich des Fahrzeugs
bestimmt. Die Sollgeschwindigkeit "Vs" wird bestimmt, indem
das Integral der Sollbeschleunigung "α" genommen wird.
Nach Ausführung des Schritts S94 wird bei einem Schritt S96
ein Soll-Drosselklappenöffnungswinkel θS entsprechend der
folgenden Gleichung bestimmt.
θS = K1.Vs + K2.(Vr-V)
Dabei sind K1 und K2 vorbestimmte Koeffizienten, Vs die ak
tualisierte erste Sollgeschwindigkeit, Vr die relative Ge
schwindigkeit aus der Radareinheit 40 und V die erfaßte
Fahrzeuggeschwindigkeit aus dem Fahrzeuggeschwindigkeits
sensor 32.
Außerdem wird bei dem Schritt S94 das Drosselklappen-Ein
stellbetätigungsglied 18 derart angetrieben, daß der
Drosselklappenöffnungswinkel der Drosselklappe 12 durch das
Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied 18 auf den
Soll-Drosselklappenöffnungswinkel θS eingestellt wird.
Nach Ausführung des Schritts S96 wird bei einem Schritt S98
erfaßt, ob die Sollbeschleunigung "α" kleiner als 0 ist.
Der Schritt S50 wird zur Bestimmung durchgeführt, ob die
Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzeugs durchgeführt
werden sollte.
Wenn das Ergebnis bei dem Schritt S98 positiv ist (α < 0),
wird bestimmt, daß die Bremssteuerung zur Abbremsung des
Fahrzeugs ausgeführt werden sollte. Bei einem Schritt S100
wird ein Bremsbetätigungswert "Bs" anhand der Sollbeschleu
nigung "α" bestimmt und das Bremsenbetätigungsglied 42 der
art angetrieben, daß die Bremskraft entsprechend dem Brems
betätigungswert "Bs" auf die Fahrzeugräder durch das Brem
senbetätigungsglied 42 ausgeübt wird. Der Bremsbetätigungs
wert "Bs" ist eine Funktion der Sollbeschleunigung "α".
Nach Ausführung des Schritts S100 endet das Folgeabstands
steuerungsprogramm gemäß diesem Ausführungsbeispiel.
Demgegenüber wird, wenn das Ergebnis bei dem Schritt S98
negativ ist (α ≧ 0), bestimmt, daß die Bremssteuerung nicht
ausgeführt werden sollte. Bei dem Schritt S102 wird der
Bremsbetätigungswert "Bs" auf 0 eingestellt (Bs = 0) und
keine Bremssteuerung zur Abbremsung des Fahrzeugs durchge
führt. Nach Ausführung des Schritts S102 endet das Folgeab
standssteuerungsprogramm gemäß diesem Ausführungsbeispiel.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbei
spiel der Folgeabstandssteuerung entsprechen die Radarein
heit 40 und der Schritt S10 der Abstandserfassungseinrich
tung S1 (der Abstandserfassungseinrichtung gemäß den Pa
tentansprüchen), die Schritte S92 bis S102 der Fahrzeugge
schwindigkeit-Steuereinrichtung 52 (der Fahrzeuggeschwin
digkeit-Steuereinrichtung gemäß den Patentansprüchen) sowie
die Schritte S60 bis S86 der Abstandssteuerungs-Start/Stop-
Bestimmungseinrichtung 53 (der Abstandssteuerungs-
Start/Stop-Bestimmungseinrichtung gemäß den Patentansprü
chen). Außerdem entsprechen die Schritte S66, S72, S76 und
S82 einer Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrichtung gemäß
den Patentansprüchen sowie die Schritte S64, S68, S78, S80
und S84 einer Sollabstands-Einstelleinrichtung gemäß den
Patentansprüchen.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbei
spiel wird der erste Sollabstand "Ls" im Ansprechen auf die
Betriebsbedingung des Fahrzeugs allmählich von dem Maximal
wert verringert und die Folgeabstandssteuerung entsprechend
dem aktualisierten ersten Sollabstand "Ls" gestartet. Für
die Abstandssteuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungs
beispiel ist es möglich, zu verhindern, daß die Betriebsbe
dingung des Fahrzeugs sich aufgrund des Starts der Folgeab
standssteuerung abrupt verschiebt oder verändert, wenn sich
das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug aus einem langen
Abstand heraus abrupt nähert. Deshalb gibt die Abstands
steuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel kei
ne plötzliche Veränderung im Verhalten des Fahrzeugs auf
den Fahrer weiter.
Bei den vorstehend beschriebenen ersten und zweiten Ausfüh
rungsbeispielen kann die Leistungsfähigkeit der Radarein
heit 40 durch Regen oder nebeliges Wetter beeinträchtigt
werden, weshalb die Erfassung des Folgeabstands durch die
Radareinheit 40 ungenau werden kann. Deshalb sollte bei ei
ner regnerischen oder nebeligen Bedingung die Folgeab
standssteuerung aufgehoben werden. Zu diesem Zweck ist es
vorzuziehen, wenn dem Folgeabstandssteuerungsprogramm gemäß
den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen einen
Schritt zur Erfassung hinzuzufügen, ob das Fahrzeug bei ei
ner regnerischen oder nebeligen Bedingung betrieben wird.
Wie vorstehend beschrieben weist eine Abstandssteuerungs
vorrichtung eine einen Abstand zwischen einem Fahrzeug und
einem vorausfahrenden Fahrzeug erfassende Abstandserfas
sungseinrichtung 51 auf. Eine Fahrzeuggeschwindig
keit-Steuereinrichtung 52 steuert den Abstand zwischen dem Fahr
zeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug durch Einstellung ei
ner Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf der Grundlage des er
faßten Abstands aus der Abstandserfassungseinrichtung, um
das Fahrzeug von dem vorausfahrenden Fahrzeug bei einem
Sollabstand entfernt zu halten. Eine Abstandssteuerungs-
Start/Stop-Bestimmungseinrichtung 53 bestimmt entweder die
Ausführung oder die Aufhebung der Steuerung des Abstandes
durch die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung im An
sprechen auf eine Betriebsbedingung des Fahrzeugs.
Claims (10)
1. Abstandssteuerungsvorrichtung für ein Fahrzeug mit Ei
genantrieb,
gekennzeichnet durch
eine Abstandserfassungseinrichtung (40, S10) zur Er fassung eines Abstandes zwischen dem Fahrzeug und einem vorausfahrenden Fahrzeug,
eine Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung (S48 bis S54; S96 bis S102) zur Steuerung des Abstandes zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug durch Ein stellung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf der Grundla ge des erfaßten Abstandes, um das Fahrzeug von dem voraus fahrenden Fahrzeug bei einem Sollabstand fernzuhalten, und
eine Abstandssteuerungs-Start/Stop- Bestimmungseinrichtung (S36 bis S46; S60 bis S86) zur Be stimmung entweder der Ausführung oder der Aufhebung der Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeuggeschwindig keit-Steuereinrichtung im Ansprechen auf eine Betriebsbedingung des Fahrzeugs.
eine Abstandserfassungseinrichtung (40, S10) zur Er fassung eines Abstandes zwischen dem Fahrzeug und einem vorausfahrenden Fahrzeug,
eine Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung (S48 bis S54; S96 bis S102) zur Steuerung des Abstandes zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug durch Ein stellung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf der Grundla ge des erfaßten Abstandes, um das Fahrzeug von dem voraus fahrenden Fahrzeug bei einem Sollabstand fernzuhalten, und
eine Abstandssteuerungs-Start/Stop- Bestimmungseinrichtung (S36 bis S46; S60 bis S86) zur Be stimmung entweder der Ausführung oder der Aufhebung der Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeuggeschwindig keit-Steuereinrichtung im Ansprechen auf eine Betriebsbedingung des Fahrzeugs.
2. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandssteuerungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung 53
eine Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrichtung (S66, S72, S76, S82) zur Erfassung einer Annäherungsbedingung, bei der sich das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug an nähert, und
eine Sollabstands-Einstelleinrichtung (S64, S68, S78, S80, S84) zur Einstellung des Sollabstands im Ansprechen auf die durch die Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrich tung erfaßte Annäherungsbedingung aufweist.
eine Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrichtung (S66, S72, S76, S82) zur Erfassung einer Annäherungsbedingung, bei der sich das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug an nähert, und
eine Sollabstands-Einstelleinrichtung (S64, S68, S78, S80, S84) zur Einstellung des Sollabstands im Ansprechen auf die durch die Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrich tung erfaßte Annäherungsbedingung aufweist.
3. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandssteuerungs-Start/Stop-Bestimmungseinrichtung
eine Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung (S36, S38, S40) zur Erfassung, daß die Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung aufgehoben ist, anhand der Betriebsbedingung des Fahrzeugs,
eine Bremssteuerungs-Ausführungseinrichtung (S42) zum Fortsetzen der Ausführung einer Bremssteuerung zur Abbrem sung des Fahrzeugs, wenn die Stopbedingungs-Erfassungsein richtung erfaßt hat, daß die Steuerung des Abstandes ge stoppt ist, und
eine Bremssteuerungs-Aufhebungseinrichtung (S56, S58) zur Aufhebung der Bremssteuerung durch die Bremssteuerungs-Aus führungseinrichtung bei Erfassung einer Betätigung durch den Fahrer aufweist.
eine Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung (S36, S38, S40) zur Erfassung, daß die Steuerung des Abstandes durch die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung aufgehoben ist, anhand der Betriebsbedingung des Fahrzeugs,
eine Bremssteuerungs-Ausführungseinrichtung (S42) zum Fortsetzen der Ausführung einer Bremssteuerung zur Abbrem sung des Fahrzeugs, wenn die Stopbedingungs-Erfassungsein richtung erfaßt hat, daß die Steuerung des Abstandes ge stoppt ist, und
eine Bremssteuerungs-Aufhebungseinrichtung (S56, S58) zur Aufhebung der Bremssteuerung durch die Bremssteuerungs-Aus führungseinrichtung bei Erfassung einer Betätigung durch den Fahrer aufweist.
4. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandserfassungseinrichtung
eine Radareinheit (40) zur Ausgabe eines den Abstand zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeugs an gebendes Signals und
einer Leseeinrichtung (S10) zum Lesen des aus der Ra dareinheit aus gegebenen Signals zur Erfassung des Abstands auf der Grundlage des Signals aufweist.
eine Radareinheit (40) zur Ausgabe eines den Abstand zwischen dem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeugs an gebendes Signals und
einer Leseeinrichtung (S10) zum Lesen des aus der Ra dareinheit aus gegebenen Signals zur Erfassung des Abstands auf der Grundlage des Signals aufweist.
5. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung
eine Beschleunigungserfassungseinrichtung (S50, S98) zur Erfassung, daß eine Beschleunigung (a) des Fahrzeugs kleiner als Null ist, und
eine Bremsenbetätigungsglied-Antriebseinrichtung (S52; S100) zum Antrieb eines Bremsbetätigungsglieds (42) ent sprechend einem Bremsbetätigungswert (Bs) aufweist, damit das Fahrzeug abgebremst wird, wenn die Beschleunigungser fassungseinrichtung erfaßt hat, daß die Beschleunigung des Fahrzeugs kleiner als Null ist.
eine Beschleunigungserfassungseinrichtung (S50, S98) zur Erfassung, daß eine Beschleunigung (a) des Fahrzeugs kleiner als Null ist, und
eine Bremsenbetätigungsglied-Antriebseinrichtung (S52; S100) zum Antrieb eines Bremsbetätigungsglieds (42) ent sprechend einem Bremsbetätigungswert (Bs) aufweist, damit das Fahrzeug abgebremst wird, wenn die Beschleunigungser fassungseinrichtung erfaßt hat, daß die Beschleunigung des Fahrzeugs kleiner als Null ist.
6. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung
eine Sollgeschwindigkeits-Bestimmungseinrichtung (S34; S94) zur Bestimmung einer Sollgeschwindigkeit (Vs) des Fahrzeugs anhand einer Beschleunigung (a) des Fahrzeugs und
eine Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied-Antriebs einrichtung (S48; S96) zum Antrieb eines Drosselklappen- Einstellbetätigungsglieds (18) entsprechend einem Soll- Drosselklappenöffnungswinkel (θS) aufweist, damit die Ge schwindigkeit des Fahrzeugs eingestellt wird, wobei der Soll-Drosselklappenöffnungswinkel auf der Grundlage der Sollgeschwindigkeit aus der Sollgeschwindigkeits- Bestimmungseinrichtung bestimmt wird.
eine Sollgeschwindigkeits-Bestimmungseinrichtung (S34; S94) zur Bestimmung einer Sollgeschwindigkeit (Vs) des Fahrzeugs anhand einer Beschleunigung (a) des Fahrzeugs und
eine Drosselklappen-Einstellbetätigungsglied-Antriebs einrichtung (S48; S96) zum Antrieb eines Drosselklappen- Einstellbetätigungsglieds (18) entsprechend einem Soll- Drosselklappenöffnungswinkel (θS) aufweist, damit die Ge schwindigkeit des Fahrzeugs eingestellt wird, wobei der Soll-Drosselklappenöffnungswinkel auf der Grundlage der Sollgeschwindigkeit aus der Sollgeschwindigkeits- Bestimmungseinrichtung bestimmt wird.
7. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Annäherungsbedingungs-Erfassungseinrichtung (S66) eine
Bestimmung durchführt, ob der erfaßte Abstand (L) größer
als ein hergeleiteter Sollabstand (GDW) ist und eine erfaß
te relative Geschwindigkeit (Vr) größer als eine gegebene
maximale relative Geschwindigkeit (Vmax) ist, wobei der
hergeleitete Sollabstand durch Multiplikation einer erfaß
ten Fahrzeuggeschwindigkeit (V) und einer voreingestellten
Zeitdauer (Ts) bestimmt wird.
8. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
daß die Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung (S36) eine Be
stimmung durchführt, ob eine Ausführung der Steuerung des
Abstandes durch die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrich
tung bei einem vorhergehenden Zyklus bestimmt worden ist.
9. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung (S38) erfaßt, ob
eine erfaßte Fahrzeuggeschwindigkeit (V) niedriger als eine
gegebene Referenzgeschwindigkeit (VL) ist, um eine Bestim
mung durchzuführen, ob die Steuerung des Abstandes durch
die Fahrzeuggeschwindigkeit-Steuereinrichtung weiterhin
durchgeführt werden soll.
10. Abstandssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stopbedingungs-Erfassungseinrichtung (S40) erfaßt, ob
eine Beschleunigung (α) des Fahrzeugs kleiner als Null ist,
um eine Bestimmung durchzuführen, ob die Bremssteuerung
durch die Bremssteuerungs-Ausführungseinrichtung weiterhin
ausgeführt werden soll.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP34600396A JP3477015B2 (ja) | 1996-12-25 | 1996-12-25 | 車間距離制御装置 |
| JPP8-346003 | 1996-12-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19756592A1 true DE19756592A1 (de) | 1998-07-02 |
| DE19756592B4 DE19756592B4 (de) | 2007-11-22 |
Family
ID=18380478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19756592A Expired - Fee Related DE19756592B4 (de) | 1996-12-25 | 1997-12-18 | Abstandsteuerungsvorrichtung mit einer Abstandssteuerungsstart/stop-Bestimmungseinrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5938714A (de) |
| JP (1) | JP3477015B2 (de) |
| DE (1) | DE19756592B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8583341B2 (en) | 2008-02-11 | 2013-11-12 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Method for the open-loop and closed-loop control of traffic flow |
Families Citing this family (52)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3832526B2 (ja) * | 1997-06-20 | 2006-10-11 | 三菱自動車工業株式会社 | 車両の走行制御装置 |
| JP3930110B2 (ja) * | 1997-08-11 | 2007-06-13 | 富士重工業株式会社 | 車両のクルーズコントロール装置 |
| JP3358509B2 (ja) * | 1997-09-10 | 2002-12-24 | 日産自動車株式会社 | 車両用走行制御装置 |
| JP3518286B2 (ja) * | 1997-10-23 | 2004-04-12 | 日産自動車株式会社 | 先行車追従制御装置 |
| US6188950B1 (en) * | 1997-10-27 | 2001-02-13 | Nissan Motor Co., Ltd. | System and method for controlling inter-vehicle distance to preceding vehicle for automotive vehicle equipped with the system and method |
| DE19802704A1 (de) * | 1998-01-24 | 1999-08-26 | Bayerische Motoren Werke Ag | Abstandsbezogenes elektronisch gesteuertes Fahrgeschwindigkeitsregelsystem |
| US6263282B1 (en) * | 1998-08-27 | 2001-07-17 | Lucent Technologies, Inc. | System and method for warning of dangerous driving conditions |
| JP3799837B2 (ja) * | 1998-10-16 | 2006-07-19 | 株式会社デンソー | クルーズ制御装置用の報知装置 |
| JP3572978B2 (ja) * | 1999-01-14 | 2004-10-06 | 日産自動車株式会社 | 車両用走行制御装置 |
| JP3690185B2 (ja) * | 1999-05-25 | 2005-08-31 | 日産自動車株式会社 | 先行車追従制御装置 |
| JP3656464B2 (ja) * | 1999-06-15 | 2005-06-08 | 日産自動車株式会社 | 先行車追従制御装置 |
| JP3658519B2 (ja) * | 1999-06-28 | 2005-06-08 | 株式会社日立製作所 | 自動車の制御システムおよび自動車の制御装置 |
| JP3675240B2 (ja) * | 1999-07-19 | 2005-07-27 | 日産自動車株式会社 | 車両用追従制御装置 |
| DE19937942B4 (de) * | 1999-08-11 | 2005-12-22 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren und Steuerungssystem zur Abstands- und Geschwindigkeitsregelung eines Fahrzeugs |
| DE10007501A1 (de) * | 2000-02-18 | 2001-09-13 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung und Überwachung einer Mehrzahl von vorausfahrenden Fahrzeugen |
| JP3666342B2 (ja) * | 2000-02-21 | 2005-06-29 | 日産自動車株式会社 | 走行制御装置 |
| DE10015303B4 (de) * | 2000-03-28 | 2016-11-03 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Abbrechen eines Bremseingriffs eines Abstandsregelsystems eines Kraftfahrzeugs |
| DE10019190B4 (de) * | 2000-04-17 | 2018-04-05 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur adaptiven Abstands- und/oder Fahrgeschwindigkeitsregelung bei einem Kraftfahrzeug |
| JP4928052B2 (ja) * | 2000-08-16 | 2012-05-09 | ヴァレオ・レイダー・システムズ・インコーポレーテッド | 切換ビーム・アンテナ・アーキテクチャ |
| AU2001288273A1 (en) | 2000-08-16 | 2002-02-25 | Raytheon Company | Video amplifier for a radar receiver |
| EP1879047A3 (de) | 2000-08-16 | 2011-03-30 | Valeo Radar Systems, Inc. | Radarsysteme und -verfahren für Kraftfahrzeuge |
| JP5063851B2 (ja) * | 2000-08-16 | 2012-10-31 | ヴァレオ・レイダー・システムズ・インコーポレーテッド | 近接物体検出システム |
| AU2001284953A1 (en) * | 2000-08-16 | 2002-02-25 | Raytheon Company | Safe distance algorithm for adaptive cruise control |
| US6707419B2 (en) * | 2000-08-16 | 2004-03-16 | Raytheon Company | Radar transmitter circuitry and techniques |
| KR100776860B1 (ko) * | 2000-09-08 | 2007-11-16 | 레이던 컴퍼니 | 경로 예측 시스템 및 방법 |
| US6708100B2 (en) * | 2001-03-14 | 2004-03-16 | Raytheon Company | Safe distance algorithm for adaptive cruise control |
| JP2003039980A (ja) * | 2001-07-31 | 2003-02-13 | Nissan Motor Co Ltd | 車両用走行制御装置 |
| US6970142B1 (en) | 2001-08-16 | 2005-11-29 | Raytheon Company | Antenna configurations for reduced radar complexity |
| US6995730B2 (en) | 2001-08-16 | 2006-02-07 | Raytheon Company | Antenna configurations for reduced radar complexity |
| US7183995B2 (en) | 2001-08-16 | 2007-02-27 | Raytheon Company | Antenna configurations for reduced radar complexity |
| US20030076981A1 (en) * | 2001-10-18 | 2003-04-24 | Smith Gregory Hugh | Method for operating a pre-crash sensing system in a vehicle having a counter-measure system |
| US6622810B2 (en) | 2001-11-05 | 2003-09-23 | General Motors Corporation | Adaptive cruise control system |
| JP3880841B2 (ja) * | 2001-11-15 | 2007-02-14 | 富士重工業株式会社 | 車外監視装置 |
| US6775605B2 (en) | 2001-11-29 | 2004-08-10 | Ford Global Technologies, Llc | Remote sensing based pre-crash threat assessment system |
| US6819991B2 (en) * | 2001-11-29 | 2004-11-16 | Ford Global Technologies, Llc | Vehicle sensing based pre-crash threat assessment system |
| JP2003205762A (ja) * | 2002-01-11 | 2003-07-22 | Toyota Motor Corp | 走行制御装置 |
| US7158870B2 (en) * | 2002-01-24 | 2007-01-02 | Ford Global Technologies, Llc | Post collision restraints control module |
| US6831572B2 (en) | 2002-01-29 | 2004-12-14 | Ford Global Technologies, Llc | Rear collision warning system |
| US6519519B1 (en) | 2002-02-01 | 2003-02-11 | Ford Global Technologies, Inc. | Passive countermeasure methods |
| US7009500B2 (en) | 2002-02-13 | 2006-03-07 | Ford Global Technologies, Llc | Method for operating a pre-crash sensing system in a vehicle having a countermeasure system using stereo cameras |
| US6498972B1 (en) | 2002-02-13 | 2002-12-24 | Ford Global Technologies, Inc. | Method for operating a pre-crash sensing system in a vehicle having a countermeasure system |
| US6611227B1 (en) | 2002-08-08 | 2003-08-26 | Raytheon Company | Automotive side object detection sensor blockage detection system and related techniques |
| US6778897B2 (en) * | 2002-11-27 | 2004-08-17 | Visteon Global Technologies, Inc. | Adaptive cruise control system and strategy |
| US7973701B2 (en) | 2008-03-31 | 2011-07-05 | Valeo Radar Systems, Inc. | Automotive radar sensor blockage detection system and related techniques |
| JP4913107B2 (ja) * | 2008-09-17 | 2012-04-11 | 日立オートモティブシステムズ株式会社 | 車両速度制御装置および車両速度制御方法 |
| DE102008050769A1 (de) | 2008-10-09 | 2010-04-15 | Volkswagen Ag | Abstandssteuerungsvorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Kraftfahrzeuges |
| DE102008051001A1 (de) | 2008-10-13 | 2010-04-15 | Volkswagen Ag | Abstandssteuerungsvorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Hybridfahrzeuges |
| DE102008051000B4 (de) | 2008-10-13 | 2023-10-05 | Volkswagen Ag | Abstandssteuerungsvorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Kraftfahrzeuges |
| KR101405600B1 (ko) * | 2008-11-24 | 2014-06-10 | 현대자동차일본기술연구소 | 차간 거리 제어 방법 |
| GB2508668A (en) * | 2012-12-10 | 2014-06-11 | Jaguar Land Rover Ltd | Adaptive cruise control (ACC) means for a host vehicle having regenerative and non-regenerative braking means |
| CN105355087A (zh) * | 2015-11-19 | 2016-02-24 | 深圳前海达闼云端智能科技有限公司 | 一种车联网中车辆的控制方法、装置、系统及车辆 |
| US12472911B2 (en) | 2023-07-11 | 2025-11-18 | Deere & Company | Systems and methods for ground distance control |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59180956U (ja) * | 1983-05-23 | 1984-12-03 | 日産自動車株式会社 | 車両走行制御装置 |
| JPS60121130A (ja) * | 1983-12-06 | 1985-06-28 | Nissan Motor Co Ltd | 車両走行制御装置 |
| JPS60131327A (ja) * | 1983-12-21 | 1985-07-13 | Nissan Motor Co Ltd | 車両走行制御装置 |
| US5014200A (en) * | 1990-02-20 | 1991-05-07 | General Motors Corporation | Adaptive cruise system |
| US5165497A (en) * | 1991-02-26 | 1992-11-24 | Chi C Y | Automatic safety driving distance control device for a vehicle |
| DE4200694B4 (de) * | 1992-01-14 | 2004-04-29 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Geschwindigkeits- und Abstandsregelung eines Fahrzeugs |
| US5396426A (en) * | 1992-08-26 | 1995-03-07 | Nippondenso Co., Ltd. | Constant speed traveling apparatus for vehicle with inter-vehicle distance adjustment function |
| JP3569926B2 (ja) * | 1993-03-03 | 2004-09-29 | 株式会社デンソー | 車両走行制御装置 |
| DE4418085C2 (de) * | 1993-05-21 | 1999-09-09 | Toyota Motor Co Ltd | Sicherheitseinrichtung für ein Fahrzeug |
-
1996
- 1996-12-25 JP JP34600396A patent/JP3477015B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-12-08 US US08/986,726 patent/US5938714A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-12-18 DE DE19756592A patent/DE19756592B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8583341B2 (en) | 2008-02-11 | 2013-11-12 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Method for the open-loop and closed-loop control of traffic flow |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3477015B2 (ja) | 2003-12-10 |
| DE19756592B4 (de) | 2007-11-22 |
| JPH10181382A (ja) | 1998-07-07 |
| US5938714A (en) | 1999-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19756592A1 (de) | Abstandsteuerungsvorrichtung mit einer Abstandssteuerungsstart/stop-Bestimmungseinrichtung | |
| DE69831623T2 (de) | Steuerverfahren und Vorrichtung für Kraftfahrzeug | |
| DE69917084T2 (de) | Abstandgeregelter Fahrgeschwindigkeitsregler | |
| DE3504181C2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung der Ansaugluftmenge von Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen | |
| DE3736192C2 (de) | ||
| DE602005000709T2 (de) | Abstandsbezogenes Fahrgeschwindigkeitsregelsystem | |
| DE19913620B4 (de) | Vorrichtung zum abstandsgeregelten Fahren eines Kraftfahrzeugs | |
| DE19922242B4 (de) | Fahrzeugsteuerungseinheit | |
| DE69913411T2 (de) | Abstandsbezogenes Fahrgeschwindigkeitsregelsystem | |
| DE60036251T2 (de) | Regelung für Fahrzeuglängsgeschwindigkeit | |
| DE60106794T2 (de) | Vorrichtung zur Fahrzeuggeschwindigkeitsregelung | |
| DE69214858T2 (de) | Fahrgeschwindigkeitssteuerung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3834764C2 (de) | ||
| DE19823303B4 (de) | Einschermanagement für ein adaptives Fahrtregelungssystem | |
| DE19703665C2 (de) | Leuchtweitensteuerungsvorrichtung und Verfahren dazu | |
| DE19621085A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kraftübertragungssteuerung eines Motorfahrzeugs | |
| DE3721605C2 (de) | ||
| DE19830318A1 (de) | Fahrzeug-Steuer- bzw. Regelvorrichtung | |
| DE3539682C2 (de) | ||
| DE102008007555A1 (de) | Fahrzeugfahr-Steuersystem | |
| DE69215307T2 (de) | Steuergerät für einen verbrennungsmotor und ein stufenloses getriebe | |
| DE19901175A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Regelung des Fahrzeugabstandes von einem Kraftfahrzeug zu einem anderen, vorausfahrenden Fahrzeug | |
| DE19528625A1 (de) | System zur Bestimmung der Übersetzungsänderung bei einem Automatikgetriebe | |
| DE4204881C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines automatischen Kfz-Getriebes | |
| DE102004059131A1 (de) | Steuervorrichtung für ein Fahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20130702 |