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DE19755074A1 - Einteilige Überbrückungsprofile mit Höhenausgleichselementen - Google Patents

Einteilige Überbrückungsprofile mit Höhenausgleichselementen

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Publication number
DE19755074A1
DE19755074A1 DE1997155074 DE19755074A DE19755074A1 DE 19755074 A1 DE19755074 A1 DE 19755074A1 DE 1997155074 DE1997155074 DE 1997155074 DE 19755074 A DE19755074 A DE 19755074A DE 19755074 A1 DE19755074 A1 DE 19755074A1
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Germany
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bridging
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piece
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DE1997155074
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English (en)
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DE19755074C2 (de
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Oskar Buechner
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IMPORTHOLZ BUECHNER KG
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IMPORTHOLZ BUECHNER KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/06Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially designed for securing panels or masking the edges of wall- or floor-covering elements
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Überbrückungsprofile mit Höhenausgleichselementen für Bodenbeläge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Verlegen von üblichen Fußbodenbelägen (Parkett, Laminat, Fliesen, etc.) müssen große Flächen durch sogenannte Dehnungsfugen aufgerastert werden. Weiterhin sind an Übergängen unterschiedlicher Belagsarten sowie ggf. unterschiedlicher Aufbauhöhen entsprechende Überbrückungs­ profile erforderlich.
Bisher übliche Profilsysteme aus Aluminium bestehen aus am Boden befestigbare Basisprofile auf welche entsprechende Abdeckprofile ggf. höhenverstellbar angebracht werden (vgl. z. B. EP 0 696 667 A1).
Derartige Profilsysteme sind bedingt durch die komplexen Profile sowie hinsichtlich der verwendeten Materialien sehr kostenintensiv. Zudem können ästhetische Anforderungen insbesondere bei Echtholz-Bodenbelägen bzw. Laminatböden nur bedingt erfüllt werden.
Die aus dem DE 296 19 550 U1 bekannten Überbrückungsprofile aus Holz mit den zusätzlich vorgesehenen Höhenausgleichselementen in Form von gummielastischen Teilen können die obigen Forderungen weitestgehend erfüllen. Die dort vorgesehenen Höhenausgleichelemente ermöglichen auch bei unterschiedlichen Höhen der Bodenaufbauten eine gute Auflage der Profilleisten auf dem Rohboden. Eine gute Auflage ist insbesondere bei Holzprofilen unbedingt erforderlich, da es sonst bei deren Befestigung leicht zum Einreißen/Abspalten an den Übergangsstellen von Basisteil und Abdeckprofil kommt.
Die in der DE 296 19 550 U1 beschriebenen Höhen­ ausgleichselemente erfordern jedoch für unterschiedliche Höhen der Bodenaufbauten jeweils ein entsprechendes separates Ausgleichselement. Außerdem ist die Befestigung der Ausgleichselemente am Basisteil nur durch zusätzliche Nuten möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige einstückige Überbrückungsprofile mit Höhenausgleichselementen zur Verfügung zu stellen, bei welchen eine einfache Befestigung der Höhenausgleichselemente am Basisteil ohne zusätzliche Hilfvorrichtungen möglich ist. Weiterhin soll eine Anpassung an die unterschiedlichen Höhen der Bodenbeläge mit einer reduzierten Anzahl von derartigen Elementen ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird durch einstückige Überbrückungsprofile mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen sind den Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen.
Die erfindungsgemäßen einstückigen Überbrückungsprofilen mit Höhenausgleichselementen sind einfach und kostengünstig herzustellen, da die Überbrückungsprofile in einer Normgröße und ohne zusätzliche Haltevorrichtungen hergestellt werden können. Der Höhenausgleich geschieht hierbei durch Höhenausgleichselemente, welche in der Lage sind mit den bevorzugten Ausführungsvarianten mindestens zwei unterschiedliche Höhenunterschiede zu kompensieren und damit zu einer Reduzierung derartiger Elemente führt (geringere Umweltbelastung, geringere Kosten!).
Anhand von Zeichnungen (nicht maßstabsgetreu) wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittzeichnung eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Überbrückungsprofils/U-förmigen Höhen­ ausgleichselements
Fig. 2 Prinzipskizze eines montierten Übergangsprofils unter Verwendung eines U-förmigen Höhenausgleichselements
Fig. 3 eine Schnittzeichnung eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Überbrückungsprofils /Höhenausgleichselements Doppel-U-Profil (H-Profil)
Fig. 4 eine Schnittzeichnung eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Überbrückungsprofils/Höhenausgleichselements U-Profil mit Aussparungen
Fig. 5 eine Schnittzeichnung eines vierten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Überbrückungsprofils/Höhenausgleichselements U-Profil mit Aussparungen
Fig. 6 U-förmiges Höhenausgleichselement mit Höhenausgleichs-Hilfselementen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein U-förmiges Höhenausgleichselement (3) bestehend aus der Basisfläche (4) sowie im wesentlichen senkrecht stehenden federelastische Schenkelflächen (5, 5'). Die Schenkelfläche 5' unter einem Winkel α (6) < 90° im nicht montierten Zustand verlaufend ist insbesondere in Fig. 1 zu erkennen. Die nach außen gebogenen Schenkelflächen 5, 5' zeigen das auf dem Überbrückungsprofil - bestehend aus dem Abschnitt (1) und dem Abdeckabschnitt (2) - aufgeklemmte Höhenausgleichselement (3). In der Basisfläche (4) sind mittig die Öffnungen/Aussparungen (7) eingebracht, die einen etwas größeren Querschnitt als die nicht dargestellten Befestigungselemente (Schrauben) aufweisen und damit ein problemloses Aufklemmen der U-förmigen Höhenausgleichselemente (3) im Bereich der Bohrungen im Überbrückungsprofil ermöglichen. Bei fehlenden Öffnungen/Aussparungen (7) in den Höhenausgleichselementen sind diese vorzugsweise beidseitig neben den Überbrückungsprofil-Bohrungen vorzusehen um eine gute Auflage der Profile zu gewährleisten. Zum Ausgleich unterschiedlicher Höhen bei den Bodenbelägen werden U-förmigen Höhenausgleichselemente (3) mit unterschiedlichen Höhen der Basisflächen (4) vorgesehen.
In Fig. 3 ist eine alternative modifizierte Ausführungsform des U-förmigen Höhenausgleichsprofils dargestellt. Bei dem dort gezeigten H-förmigen Profil mit seinen beidseitig von der Basisfläche (4) abstehenden Schenkelflächen (5, 5' und 8, 8') mit unterschiedlichen Höhen können mit einem Profil zwei unterschiedliche Höhenanpassungen vorgenommen werden.
Hierdurch kann die Anzahl von Höhenausgleichelementen bei unterschiedlichen Bodenbelägen merklich reduziert werden.
Bei dem Profil gemäß Fig. 4 werden die unterschiedlichen Höhen einerseits durch die Höhe (14) der Basisfläche (4) und andererseits durch die Höhe (20) des Basisteils (10, 10') realisiert. Mit (9, 9') sind die U-förmigen Aussparungen in den Schenkelflächen (5, 5') bezeichnet. Durch entsprechendes Wenden und Drehen kann dieses Profil jeweils auf den Abschnitt (1) des Überbrückungsprofils aufgeklemmt werden.
Ein weiteres bevorzugtes Höhenausgleichselement ist in Fig. 5 dargestellt. Bei diesem Element werden die Schenkelflächen (5, 5') parallel zur Basisfläche (4) U-förmig ausgespart sind, so daß jeweils nur Stege der jeweiligen Flächen (11, 11', 12, 12') verbleiben. Die Abschnitte der Überbrückungsprofile liegen somit entweder auf der Basisfläche (4) oder den Flächen (13, 13') auf.
In Fig. 6 wird stellvertretend für die anderen oben beschriebenen Höhenausgleichselemente ein U-förmiges Element mit beidseitig über dünne flexible Verbindungselemente (16) mit der Basisfläche 4 verbundenen Höhenausgleichs-Hilfs­ elementen (15) mit ggf. unterschiedlicher Dicke gezeigt. Bei der ersten Figuren-Variante sind die Hilfselemente (15) noch im Ausganszustand, während sie in der zweiten umgeklappt dargestellt sind, d. h. mind. ein Hilfselement (15, 15') liegt auf der Basisfläche (4) und ermöglicht so eine Höhenanpassung. Diese Version ermöglicht somit im vorliegenden Fall drei unterschiedliche "Höhen" zu realisieren.
Die beschriebenen Höhenausgleichselemente können aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt sein.
Beispielsweise aus Metallen, wie Aluminium, Stählen, etc. oder Kunststoffen (Thermoplasten oder Duromeren) wie Polyolefinen (PE, PP), PVC, ABS, etc. Als Herstellverfahren sind alle an sich bekannten Verfahren denkbar; bei Kunststoffen Kalandrieren/Extrudieren von entsprechenden Profilen und vereinzeln der Endlosprofile sowie Spritzgußverfahren. Die Metalle werden durch Stanz-/Bie­ geprozesse entsprechend geformt.
Durch das erfindungsgemäße Überbrückungsprofil-/Höh­ enausgleichs-/Befestigungssystem ist es möglich ein System anzubieten, das mit standardisierten Überbrückungsprofilen unter Verwendung der variablen Höhenausgleichselemente praktisch alle in der Praxis vorkommenden Höhenunterschiede bei den üblichen Bodenbelägen bewältigt.

Claims (12)

1. Einteilige Überbrückungsprofile, insbesondere aus Holz, in Form von Abschluß-, Übergangs- und Ausgleichsprofilen für Bodenbeläge mit einem massiven oder hohlen zentralen Abschnitt (1) und mind. an einer Seite sich anschließenden Abdeckabschnitten (2, 2') und an den Abschnitten (1) befestigbare Höhenausgleichselemente (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenausgleichselemente (3) als über den Abschnitt (1) aufsteckbare im wesentlichen U-förmige Elemente ausgebildet sind, welche aus einer Basisfläche (4) und mindestens zwei dazu im wesentlichen senkrecht stehenden federelastischen Schenkelflächen (5, 5') bestehen.
2. Einteilige Überbrückungsprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Element (3) als Doppel -U-Profil (H-Profil), mit beidseitig von der Basisfläche (4) abstehenden Schenkelflächen (5, 5'/8, 8') ausgebildet ist, wobei die Höhen der jeweiligen Schenkelflächen-Paare unterschiedlich sind (Fig. 3).
3. Einteilige Überbrückungsprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen senkrecht zur Basisfläche (4) stehenden elastischen Schenkelflächen (5, 5') U-förmige Aussparungen (9, 9') aufweisen, dessen Basisteil (10, 10') eine zur Basisfläche (4) unterschiedliche Höhe (20) aufweist (Fig. 4).
4. Einteilige Überbrückungsprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelflächen (5, 5') parallel zur Basisfläche (4) U-förmig ausgespart sind, so daß jeweils nur Stege der jeweiligen Flächen (11, 11', 12, 12') verbleiben (Fig. 5).
5. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungsprofile im Abschnitt (1) Bohrungen für die Befestigungsmittel, vorzugsweise in einem entsprechenden Rastermaß, zur Fixierung im Rohboden aufweisen und die U-förmigen Elemente (3) im Bereich der Bohrungen befestigt werden
6. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Elemente (3) in der Basisfläche (4) Öffnungen/Aussparungen (7) mit einem größeren Querschnitt als die Bohrungen in den Überbrückungsprofilen aufweisen.
7. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelflächen (5,5',) der U-förmigen Elemente in einem Winkel α (6) kleiner 90° d. h. konisch verlaufen und dadurch eine gute Fixierung durch Klemmwirkung am Abschnitt (1) erfolgt.
8. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Basisfläche (4) des U-förmigen Elements (3) im wesentlichen der Breite des Abschnitts (1) der Überbrückungsprofile entspricht.
9. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (14) der Basisfläche (4) des U-förmigen Elements (3) variable - auf die unterschiedlichen Höhen der Bodenbeläge abgestellte - Werte aufweist.
10. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mind. einseitig Höhenausgleichs-Hilfs­ elemente (15, 15') vorgesehen sind, die über dünne flexible Verbindungselemente (16) mit der Basisfläche (4) einstückig verbunden sind.
11. Einteilige Überbrückungsprofile nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Element (3) aus Metall, insbesondere aber aus Kunststoffen, wie PE, PP, ABS, PVC etc. besteht.
12. Einteiliges Überbrückungsprofil/Befestigungssystem bestehend aus Überbrückungsprofilen, Höhenausgleichselementen mit Ausbildungen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 sowie Befestigungsmitteln (Schrauben/Dübel).
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2842232A1 (fr) * 2002-07-11 2004-01-16 Chene De L Est Procede pour la pose d'un parquet

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DE9412987U1 (de) * 1994-08-11 1994-10-27 Seiß, Helmut, 85080 Gaimersheim Profilschienensystem zum Überbrücken von Fugen oder Rändern bei Belägen
DE29600057U1 (de) * 1996-01-03 1996-03-07 Hanisch, Peter, 58840 Plettenberg Fugenprofil für Fußbodenbeläge
DE29711606U1 (de) * 1997-07-02 1997-10-02 Herm. Friedr. Künne GmbH & Co., 58513 Lüdenscheid Überbrückungsanordnung

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