DE19755045A1 - Dampfbeheizte Walze, insbesondere für Wellpappenmaschinen - Google Patents
Dampfbeheizte Walze, insbesondere für WellpappenmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine dampfbeheizte Walze, insbesondere für Well
pappemaschinen, mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
Merkmalen.
Derartige dampfbeheizte Walzen können zu unterschiedlichsten Zwecken
für die Bearbeitung von Bahnware eingesetzt werden. Als typisches Bei
spiel hierfür sind Vorheizwalzen oder sogenannte "Riffelwalzen" für Well
pappemaschinen zu nennen. Bei derartigen Riffelwalzen wird eine Papier
bahn durch Zusammenwirken mit einer Gegenriffelwalze in die typische
Wellenform gebracht, wie sie bei Wellpappematerial zu beobachten ist. Zur
Unterstützung der Riffelung der Papierbahn wird die Riffelwalze bekann
termaßen bis in Temperaturbereiche von 180° bis 200°C beheizt. Dies er
folgt mit Sattdampf, der in den Innenraum des hohlzylindrischen Walzen
körpers eingebracht wird. Die ebenfalls genannten Vorheizwalzen unter
stützen die Papiererwärmung vor der Riffelwalze.
Ein Problem bei dieser Art von Walzenbeheizung besteht in der Konden
satbildung an der Innenwand des Walzenmantels. Diese bringt sowohl bei
rotierender als auch stillstehender Walze Probleme mit sich.
Bei rotierender Walze bildet sich ein gleichmäßiger Kondensatfilm auf der
Innenwand des Zylindermantels, der den Wärmeübergang zwischen dem
eingeleiteten Sattdampf und dem Zylindermantel behindert. Dies setzt den
Wirkungsgrad der Sattdampf-Beheizung erheblich herab.
Bei stillstehender Walze - beispielsweise bei Betriebsunterbrechungen -
läuft das Kondensat an den Innenwänden des Zylindermantels bis zu des
sen tiefster Stelle herunter und es bildet sich ein sogenannter
"Kondensatsumpf". Der dadurch am Walzengrund erheblich verminderte
Wärmeübergang zwischen Sattdampf und Zylindermantel führt zu einer
unterschiedlichen Erwärmung im Bereich des Kondensatsumpfes einerseits
und die davon nicht betroffenen Walzbereiche andererseits. Dies wiederum
bringt eine Deformation der Walze aufgrund unterschiedlicher thermischer
Längenausdehnung des Mantelmaterials mit sich.
Zur Lösung der vorstehenden Problematik ist der Einsatz eines sogenannten
"Syphonrohres" bekannt. Es handelt sich dabei um ein druckdicht durch
einen der Lagerzapfen geführtes, statisch angeordnetes, gebogenes Rohr,
das bis kurz vor den Walzengrund verläuft und dort eine Absaugöffnung
bildet. Da das Syphonrohr durch den Lagerzapfen hindurch geführt und im
nicht einsehbaren Innenraum des Walzenkörpers montiert werden muß, ist
nun die Justierung der Absaugöffnung mit möglichst geringem Abstand zur
Mantelinnenwand extrem problematisch. Ein möglichst geringer Abstand
zwischen der Absaugöffnung und dem Walzengrund ist logischerweise
deswegen zu fordern, um das Kondensat möglichst restlos abzusaugen.
Wird nun das Syphonrohr allerdings so montiert, daß es am Walzengrund
anstößt, so kann es zu einer Deformation des Syphonrohres und einem Ab
schleifen im Bereich der Absaugöffnung kommen.
Ein grundsätzliches Problem ist ferner die druckdichte Durchführung des
statischen Syphonrohres durch den rotierenden Lagerzapfen der dampfbe
heizten Walze.
Ausgehend von der geschilderten Problematik beim Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Montierbarkeit des Syphonrohres,
dessen Justierbarkeit und druckdichte Durchführung zu verbessern. Diese
Aufgabe wird laut Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 dadurch gelöst,
daß das Syphonrohr aus einem äußeren, starren Stützrohr und einem darin
verschiebbar gelagerten, flexiblen Einsatzrohr besteht. Durch eine Relativ
verschiebung von Einsatzrohr zu Stützrohr ist der Abstand der Absaugöff
nung zum Walzengrund einstellbar.
Der Vorteil der vorstehend erörterten Konstruktion besteht darin, daß das
äußere Stützrohr in einer bestimmten, unkritischen Montageposition einge
baut werden kann. Die Justage kann durch das darin verschiebbar gelagerte,
flexible Einsatzrohr erfolgen, das auf einfache Weise z. B. bis auf Anschlag
auf den Walzengrund geschoben und anschließend um eine kurze Weg
strecke - eben den gewünschten Abstand zwischen Absaugöffnung und
Walzengrund - zurückgezogen werden kann. Dabei bleibt das Stützrohr fest
in seiner Position, womit eine besonders dichte Durchführung durch den
drehbaren Lagerzapfen erreicht werden kann.
Bevorzugte Ausführungsformen des Einsatzrohres sehen dessen Ausbil
dung als Metall-Wellschlauch vor. Dieses Material ist für die Anwendung
unter Sattdampf-Bedingungen gut geeignet, zeigt dabei jedoch die notwen
dige Flexibilität in Biegerichtung und Längenunveränderlichkeit in Längs
richtung.
Die Justierbarkeit der Absaugöffnung wird noch dadurch verbessert, daß
das Einsatzrohr an seinem walzeninneren Ende mit einem im Stützrohr te
leskopartig verschiebbaren Stutzen versehen ist, wie eine weitere bevor
zugte Ausführungsform vorsieht. Dabei kann das Stützrohrende eine ent
sprechende Abschrägung aufweisen, so daß die Absaugöffnung an den La
gewinkel der Längsachse am Ende des Stützrohres angepaßt ist. Dadurch
kann die Justierung der Absaugöffnung so erfolgen, daß rundum ein
gleichmäßiger Minimalabstand einstellbar ist. Im übrigen begrenzt der Ma
ximalwinkel der Stützrohr-Längsachse an ihrem Ende den Biegeradius des
Stützrohres, der wegen der Durchführbarkeit durch eine entsprechende
Öffnung im Lagerzapfen nicht zu klein werden darf.
Weitere Unteransprüche betreffen die druckdichte Durchführung des Sy
phonrohres durch den Lagerzapfen und die Einstellung des Einsatzrohres
relativ zum Stützrohr zur Justage der Absaugöffnung knapp über dem Wal
zengrund. Nähre Einzelheiten und Vorteile hierzu sind der Figurenbe
schreibung entnehmbar.
Im übrigen sind weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfin
dung der nun folgenden Beschreibung entnehmbar, in der ein Ausfüh
rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beigefügten Zeich
nungen näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch eine Vorheizwalze einer Well
pappemaschine,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Darstellung des inneren Ende des Sy
phonrohres in seiner Montagestellung über dem Grund der Walze
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des das Syphonrohr hal
tenden Dichtkopfes der Walze gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine gegenüber der Schnittdarstellung nach Fig. 3 um 90° gedrehte
Seitenansicht des Dichtkopfes,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Dichtkopfes analog Fig. 3 mit geänderten
Teilschnitten, und
Fig. 6 einer Ansicht aus Pfeilrichtung VI. nach Fig. 5.
Wie aus Fig. 1 deutlich wird, weist eine Vorheizwalze, wie sie in einer
Wellpappemaschine eingesetzt wird, einen Walzenkörper 1 mit einem Wal
zenmantel 2 und auf dessen stirnseitigen Öffnungen aufgeschweißten Wal
zenflansche 3 auf. Zentral sind die Walzenflansche 3 mit Lagerzapfen 4
versehen, die in einem Walzengestell 5 mit Rollenlagern zur drehbaren La
gerung des Walzenkörpers 2 sitzen. Der Walzeninnenraum 6 wird in nicht
näher bezeichneter Weise mit Sattdampf zum Heizen des Walzenkörpers 1
beaufschlagt. Der Dampf wird z. B. durch den Lagerzapfen 4 eingebracht,
wozu der außerhalb des noch zu erläuternden Syphonrohres 8 liegende
Ringraum benutzt wird.
Zum Absaugen von sich auf dem Walzengrund 7 ansammelnden Kondensat
ist das vorgenannte Syphonrohr 8 vorgesehen, das druckdicht durch den
Lagerzapfen 4 in den Walzeninnenraum 6 eingeführt und durch seinen
leicht gebogenen Verlauf (siehe Fig. 1) kurz vor dem Walzengrund 7 endet.
Wie aus Fig. 2 besonders deutlich wird, besteht das Syphonrohr 8 aus ei
nem äußeren, starren Stützrohr 9, in dem ein flexibler Metall-Wellschlauch
10 verschiebbar gelagert ist. Dieser Wellschlauch 10 endet vor der Öffnung
des Stützrohres 9 und ist an seinem Ende mit einem Stutzen 11 versehen,
der im Stützrohr 9 teleskopartig verschiebbar ist. Das Stützrohr 9 endet mit
einem Abstand A von einigen Zentimetern oberhalb des Walzengrundes 7
und ist somit unkritisch in seiner Montage und Justierung. Die Lücke zum
Walzengrund 7 wird durch den Stutzen 11 überbrückt, dessen Öffnung am
freien Ende die Absaugöffnung 12 der Syphonrohranordnung 8 bildet.
Durch eine Verschiebung des Wellschlauches 10 und damit des Stutzens 11
im Stützrohr 9 kann der Abstand a der Absaugöffnung 12 vom Walzen
grund 7 genau eingestellt werden.
Wie ferner aus Fig. 1 und 2 deutlich wird, ist das Stützrohr 9 derart bogen
förmig ausgebildet, daß seine Längsachse 13 an seinem walzeninneren En
de einen spitzen Winkel 14 von knapp 60° zum Walzengrund 7 einnimmt.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, ist die Absaugöffnung 12 in einer diesem
Winkel 14 entsprechenden Weise abgeschrägt, so daß die von der Stirn
kante 15 des Stutzens 11 aufgespannte Ebene parallel zu dem für diesen
Zweck als im wesentlichen eben zu betrachtenden Walzengrund verläuft.
Der Biegeverlauf des Stützrohres 9 ist im übrigen so bemessen, daß das
Stützrohr 9 durch die zentrisch im Lagerzapfen 4 vorgesehene Durchfüh
rungsöffnung 16 hindurchgefädelt werden kann.
Anhand von Fig. 1 in Verbindung mit den Fig. 3 bis 6 ist die Halterung und
druckdichte Durchführung des statischen Syphonrohres 8 durch den rotie
renden Lagerzapfen 4 des Walzenkörpers 1 zu erläutern. So ist auf der dem
Walzenkörper 1 abgewandten Ende des Lagerzapfens 4 unter Zwischenlage
eines Dichtringes 17 ein erster Dichtflansch 18 und darauf wiederum ein
Halteflansch 19 aufgeschraubt. Beide Teile sind mit dem Lagerzapfen 4
über Befestigungsschrauben 20 gekoppelt und drehen daher mit. Mit dem
Dichtflansch 18 steht eine zum Dichtkopf 21 des Syphonrohres 8 gehören
de und damit statische Verbindungshülse 20 über einen schmäleren Dicht
ring 23 in Verbindung. Der Halteflansch 19 beaufschlagt unter Zwischen
lage eines konischen Gleitringes 24 die Verbindungshülse 22 zum Dicht
flansch 18 hin. Über Dichtring 17, Dichtflansch 18, Dichtring 23 und Ver
bindungshülse 22 ist der Walzeninnenraum 6 und die Durchführungsöff
nung 16 nach außen und zum Dichtkopf 21 hin abgedichtet.
Letzterer ist, wie aus Fig. 3, 5 und 6 erkennbar ist, über seitliche Fortsätze
25 an zwei Stangen 26, 27 gehalten, die in nicht näher dargestellter Weise
mit dem Walzengestell 5 starr verbunden sind. Die Fortsätze 25 sind mit
Passagen 28 versehen, in denen Buchsen zur Aufnahme der beiden Stangen
26, 27 sitzen. Über entsprechende Fixierschrauben 30, die in den Fortsät
zen 25 sitzen und die Stangen 26, 27 über die Buchsen 29 beaufschlagen,
kann der Dichtkopf 21 in einer bestimmten Position stationär festgelegt
werden, in der die Verbindungshülse 22 den Dichtkontakt zum Dicht
flansch 18 herstellt. Die beiden Enden der Stangen 26, 27 sind über ein
Joch 51 miteinander verbunden, das durch Muttern 52 auf den Stangen 26,
27 fixiert ist.
In Fig. 3 ist nun das äußere Ende 31 des Stützrohrs 9 in seiner in einen
Montageflansch 32 eingeschweißten Position erkennbar. Dieser Monta
geflansch 32 ist über Montageschrauben 33 mit einem Einsatz 34 im Dicht
kopf 21 verbunden. Dieser Einsatz 34 hält das Stützrohr 9 über eine gewis
se Länge, um eine ausreichende Abstützung zu erzielen.
Der Montageflansch 32 weist auf seiner Außenseite eine Aufnahme 35 für
eine Stopfbuchspackung 36 auf, die durch einen Spannring 37 beaufschlag
bar ist.
Wie aus Fig. 3 deutlich wird, ist nun das außenseitige Ende des Well
schlauchs 10 mit einem Durchführungsstutzen 38 versehen, der durch die
Stopfbuchspackung 36 und die zentrale Öffnung des Spannrings 37 hin
durchsteht. Durch die Beaufschlagung der Stopfbuchspackung 36 durch die
Ringschulter 39 am Spannring 37 mittels Eindrehen der Spannmuttern 40
auf den im Montageflansch 32 festgelegten Gewindebolzen 41 erfolgt eine
Abdichtung beim Durchführungsstutzen 38. Damit ist auch der Raum zwi
schen der Außenseite des Wellschlauchs 10 und der Innenseite des Stütz
rohrs 9 nach außen hin abgedichtet.
Wie aus Fig. 3 und 4 besonders gut hervorgeht, ist der Durchführungsstut
zen 38 mit einer Verstelleinrichtung 42 versehen, mit deren Hilfe der
Durchführungsstutzen 38 und mithin der Wellschlauch 10 und der Stutzen
11 in Längsrichtung relativ zum Stützrohr 9 verschiebbar sind. Diese Ver
stelleinrichtung 42 sieht zwei diametral vom Durchführungsstutzen 38 ab
stehende Arme 43 vor, die jeweils mit einer Durchgriffsöffnung 44 für Ge
windebolzen 45 versehen sind. Letztere sind am Spannring 37 in gegenüber
den Gewindebolzen 41 versetzten Positionen befestigt. Auf dem Gewinde
bolzen 45 sitzen beiderseits der Arme 43 Fixiermuttern 46, so daß die in
Fig. 4 gezeigte Position des Durchführungsstutzen 38 festgelegt ist. Soll
nun die Absaugöffnung 12 näher an den Walzengrund 7 herangebracht
werden, so müssen lediglich die inneren Fixiermuttern 46 (rechts in Fig. 4)
gelöst und der Durchführungsstutzen 38 entsprechend verschoben werden.
Anschließend kann diese Position durch Anziehen der außenseitigen Fi
xiermuttern 46 festgelegt werden. So kann in einem Erstjustageschritt der
Wellschlauch 10 mit seinen Stutzen 11, 38 soweit eingeschoben werden,
daß der innere Stutzen 11 mit seiner Absaugöffnung 12 auf dem Walzen
grund 7 anstößt. Anschließend kann die gesamte Anordnung etwas heraus
gezogen werden, so daß sich ein geringer Abstand a von 1 bis 3 mm ein
stellen läßt. Diese Position kann durch Anziehen der Fixiermuttern 46 gesi
chert werden.
Da aufgrund der Abschrägung der Absaugöffnung 12 die Einbaudrehlage
des Wellschlauches 10 genau definiert sein muß, ist eine Indexiereinrich
tung 47 in Form eines am Montageflansch 32 sitzenden Indexstiftes 48
vorgesehen. Dieser greift in eine Aufnahmeöffnung 49 am Spannring 37
ein, so daß der Wellschlauch 10 keinesfalls in einer um 180° verdrehten
Lage eingebaut werden kann.
Schließlich ist - wie aus den Fig. 3 bis 5 hervorgeht - das äußere Ende des
Durchführungsstutzens 38 mit einem Anschlußflansch 50 zur Verbindung
mit einer Kondensat-Absaugleitung (nicht dargestellt) versehen.
Claims (8)
1. Dampfbeheizte Walze, insbesondere für Wellpappemaschinen mit
- - einem drehbaren Walzenkörper (1),
- - einem zentrischen Lagerzapfen (4) am Ende eines jeden Walzenkör pers (1) zur drehbaren Lagerung des Walzenkörpers (1),
- - einem druckdicht durch einen der Lagerzapfen (4) geführten, stati schen Syphonrohr (8), das einen außerhalb des Lagerzapfens (4) gele genen Anschluß (50) und eine am Walzengrund (7) angeordnete Ab saugöffnung (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - das Syphonrohr (8) aus einem äußeren, starren Stützrohr (9) und ei nem darin verschiebbar gelagerten, flexiblen Einsatzrohr (10) besteht, und
- - durch Relativverschiebung von Einsatzrohr (10) zu Stützrohr (9) der Abstand (a) der Absaugöffnung (12) zum Walzengrund (7) einstellbar ist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzrohr
aus einem Metall-Wellschlauch (10) gebildet ist.
3. Walze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein
satzrohr (10) an seinem walzeninneren Ende mit einem im Stützrohr (9)
teleskopartig verschiebbaren Stutzen (11) versehen ist.
4. Walze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrohr
(9) derart bogenförmig in den Walzeninnenraum (6) hinein verläuft, daß
seine Längsachse (13) an seinem Ende einen spitzen Winkel (14) von
maximal 60° zum Walzengrund (7) einnimmt.
5. Walze nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stut
zen (11) eine dem Winkel (14) des Stützrohrendes entsprechend abge
schrägte Absaugöffnung (12) aufweist.
6. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsatzrohr (10) an seinem äußeren Ende mit einem Durchführungs
stutzen (38) versehen ist, der über eine Dichtungspackung (36) druck
dicht aus dem Stützrohr (9) herausgeführt ist.
7. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Durchfüh
rungsstutzen (38) eine Verstelleinrichtung (42) zur Relativverschiebung
von Einsatzrohr (10) zu Stützrohr (9) angreift.
8. Walze nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hal
ter (37) für die Verstelleinrichtung (41) durch eine Indexiereinrichtung (47)
in einer definierten Drehstellung um die Längsachse (13) des Stützrohres
(9) montierbar ist.
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