DE1975579U - Verkaufspackung. - Google Patents
Verkaufspackung.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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Description
598*30.9.6Γ
Telefon CO 24 Si 3 7S3OS
Postscheckkonto Köln 1B7434 Deutsche Bank, Düren 8O31677
Wilhelm Heusei, Goslar Verkaufspackung
Die feuerung betrifft eine Verkaufspackung für flächige
Werkstoffe, insbesondere Glasfasermatte, sowie kompakte Körper, insbesondere Behälter mit flüssigem Polyesterharz
bzw. Härter, und gegebenenfalls weitere Gegenstände, mit einer steifen Umhüllung, die mit Hinweisen bedruckt sein
kann.
Im Handel werden heute in größerem Umfang Reparatursätze angeboten, die aus einem Stück Glasfasermatte, einem
Gebinde Polyesterharz, einer oder mehreren Tuben Härter und evtl. einer Elasche Reinigungsmittel, einem Anrührbecher,
einem Pinsel, einem Spachtel und etwa Schmirgelpapier bestehen und für Hobby- und Handwerksarbeit in
Haus, Hof und Garten, am Kraftfahrzeug oder dgl. bestimmt sind.
Die vorgenannten, in Form und Gewicht so unterschiedlichen Artikel werden üblicherweise in kubus- oder quaderförmigen
Faltschachteln verpackt, wobei die Glasfasermatte mehrfach geknickt und unter Umständen sogar zusammengerollt werden
muß, damit sie in der relativ kleinen Faltschachtel unter-
gebracht werden kann. 3eim Knicken und später beim Ausbreiten
wird die Matte jedoch in ihrer Festigkeit beeinträchtigt, was insbesondere dann von Nachteil ist, wenn
sie in einem Stück auf einer größeren Fläche verarbeitet werden soll. Ein weiterer Nachteil der Faltschachtel-Packung
ist, daß die schweren Gebinde (Kanister, Dosen) beim Transport leicht in 3ewegung geraten und den übrigen
Packungsinhalt beschädigen, etwa Härtertuben aufdrücken
oder dgl., was häufig Grund für Reklamationen ist. Auch müssen wegen der relativ schweren Massen die Faltschachteln
verhältnismäßig starkwandig ausgeführt werden, damit die Packungen zu mehreren übereinander gelagert werden können.
Schließlich ist ein wesentlicher Nachteil der bekannten Faltschachteln, daß sie ihren Inhalt von außen nicht erkennen
lassen, wegen der anzustrebenden möglichst dichten Anordnung des Packungsinhaltes selbst dann nicht, wenn man
etwa einen Schachteldeckel aus Zellglas oder dgl. vorsieht.
Die Heuerung bezweckt, diesen Nachteilen abzuhelfen, und löst die Aufgabe, eine Verkaufspackung für flächige Werkstoffe
einerseits und kompakte Körper andererseits zu schaffen, bei der ein ansprechendes, Verkaufsförderndes
Aussehen mit einer einfachen und billigen Form verbunden ist und die darüberhinaus die Möglichkeit bietet, den
Werkstoff eben und großflächig einzulegen und gleichwohl die kompakten Körper schnell und mühelos unverrückbar zu
verankern.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Umhüllung aus zwei etwa gleich großen, an einer Kante verbundenen flachen Deckeln besteht, zwischen die der Werkstoff
einlegbar ist und von denen wenigstens einer eine oder mehrere Auswölbungen aufweist, in die die Körper passen.
Eine solche Verkaufspackung hat den Vorzug, weitgehend auf das Format des zu verpackenden flächigen Werkstoffes, also
insbesondere der Glasfasermatten, zuschneidbar zu sein, während die anderen Gegenstände in den entsprechenden
Äuswölbungen übersichtlich unterzubringen sind.
Vorzugsweise sind die Auswölbungen Teil eines Einsatzes, mit dem dieser durch eine in dem betreffenden Deckel vorgesehene
Öffnung greift. Man kann mit anderen Worten einen oder auch beide Deckel rahmenartig gestalten und die Auswölbung
(en) in einem besonderen, einen umlaufenden flachen Rand besitzenden Teil vorsehen, wobei die vom Rahmen begrenzte
Öffnung größer als die Auswölbung(en), aber kleiner als der Rand ist. Eine solche Aufteilung der Umhüllung hat
sich als besonders günstig nicht nur bei der Herstellung der Umhüllung, sondern auch beim Zusammensetzen und Füllen
der Verkaufspackung erwiesen. Es ist dabei besonders zweckmäßig, die Deckel aus undurchsichtigen und den Einsatz aus
durchsichtigem Material herzustellen. In der Draufsicht zeigt die Verkaufspackung dann die Ansicht eines gerahmten
Bildes, bei dem auf der Glasfasermatte oder dem sonstigen flächigen Werkstoff als Hintergrund die einzelnen Gegen-
stände leicht erkennbar angeordnet sind. Mit besonderen Vorteil werden bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Verkaufspackung die Deckel aus einem gefalzten Stück Karton bestehen. Dieses Material ist nicht nur deswegen
günstig, weil es sich in einfacher Weise bedrucken lässt, so daß beispielsweise die Gebrauchsanweisung oder andere
Angaben über den Hersteller, die Art des Packungsinhaltes, den Verwendungszweck, Preis, Menge und dgl. auf den Deckeln
bzw. dem verbliebenen Rahmen angebracht werden können, sondern auch, weil die Falzung eine einfache, billige
KantenVerbindung der beiden Deckel darstellt.
Zweckmäßigerweise wird die neuerungsgemäSe Verkaufspackung
in gefülltem Sustand auf wenigstens einer, vorzugsweise
der dem Falz gegenüberliegenden offenen Deckelseite durch
Befestigungselemente, insbesondere Heftklammern, verschlossen die vorzugsweise den vierkstoff und/oder den Einsatz in der
vorgesehenen Lage fixieren.
Als besonders günstig hat sich erwiesen, die Auswölbung(en)
neben der Mittelinie der Umhüllung anzuordnen, weil dann
die Möglichkeit besteht, mehrere dieser Verkaufspackungen, jeweils um 180° gedreht, übereinander gerade aufzuschichten.
Vorzugsweise wird ein lösungsmittelfestes Material für den Einsatz verwendet und wenigstens eine der Auswölbungen in
dem Einsatz als Anrührbecher ausgebildet, so daß die Zugabe eines solchen Teils gespart und die Verpackung wenigstens
teilweise einer weiteren Verwendung zugeführt v/erden kann.
Zum Aufhängen der neuerungsgemäßen Verkaufspäckung kann
eine öse am Rande des Deckels vorgesehen sein.
Die Neuerung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung näher erläutert und dargestellt.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäße
Verkaufspackung.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie II-II von Fig. 1.
Die Figuren zeigen eine Verkaufspackung für maximal ca.
0,3 m Glasfasermatte 3, die in zwei Lagen vom ungefähren
Format DIN A 4 flach liegend zwischen zwei etwas größeren Kartondeckeln la und Ib angeordnet ist. Diese Deckel bestehen
aus einem einzigen quer gefalzten Stück Karton 1. Der obere Deckel la ist rahmenartig ausgebildet. Die von
demRahmen begrenzte öffnung 7 ist so bemessen, daß zwei
Äuswölbungen 8 eines durchsichtigen Einsatzes aus tiefgezogenem PVC mit geringem Spiel hindurchpassen. Die Auswölbungen
8 haben ihrerseits eine geeignete Größe und Form, um eine Polyesterhaasdose oder einen -kanister 4 und eine
Härtertube 5 aufnehmen und im wesentlichen festlegen zu können. Der Deckel 1 ist an den drei offenen Seiten durch
Heftklammern (nicht dargestellt) derart verschlossen, daß die Heftklammern die Glasfasermatte 3«sowie den Rand des
Einsatzes 2 erfassen und in der vorgesehenen Lage fixieren. Eine Aufhängeöse ist am oberen Rand des Deckels mittig
vorgesehen, bezogen auf den erklärenden Aufdruck, mit dem der Deckel vorder- und rückseitig versehen ist. Die größere
Auswölbung ist ohne scharfe Kanten ausgebildet, so daß sie als Anrührbecher Verwendung finden kann.
Die Neuerung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform
beschränkt. So ist es möglich, nur eine Ausnehmung 8 oder auch mehr als zwei vorzusehen, wenn etwa nur ein Gebinde
unterzubringen ist oder außer den vorgenannten noch andere Gegenstände, z.B. ein Pinsel, eine Flasche mit Reinigungsmittel,
ein Spachtel oder dgl. verpackt werden sollen. Ferner können außer der Glasmatte zwischen den Deckeln
auch andere flächige Gegenstände ohne Knickung untergebracht werden, beispielsweise mitgeliefertes Schmirgelpapier.
Die Aufhängeöse 6 kann auch an einer anderen Stelle,
vorzugsweise am Rand gegenüber dem Falz vorgesehen sein und gleichzeitig die Funktion eines Befestigungselementes
für die beiden Deckel la und Ib übernehmen. Am Rand vorzugsxtfeise
des unteren Deckels Ib können schließlich auf einer mehreren oder allen Seiten Klappen vorgesehen sein, die
das Einschlagen der flächigen Gegenstände von der Seite her ermöglichen und darüberhinaus den Rand der Packung
verstärken.
Claims (8)
1. Verkaufspackung für flächige Werkstoffe, insbesondere
Glasfasermatte, sowie kompakte Körper, insbesondere Behälter mit flüssigem Polyesterharz bzw. Härter, und
gegebenenfalls weitere Gegenstände, mit einer steifen Umhüllung, die mit Hinweisen bedruckt sein kann, dadurch
gekennzeichnet, daß die umhüllung (1) aus zwei etwa gleich großen, an einer Kante verbundenen flachen
Deckeln (la,Ib) besteht, zwischen die der Werkstoff (3) einlegbar ist und von denen der eine (la) wenigstens
eine Auswölbung (8) aufweist, in die die Körper (4,5) passen.
2. Verkaufspackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswölbung (8) Teil eines Einsatzes (2) ist, mit dem dieser durch eine im Deckel (la) vorgesehene
Öffnung (7) greift.
3. Verkaufspackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (la,Ib) aus undurchsichtigem und der
Einsatz (2) aus durchsichtigem Material bestehen.
4. Verkaufspackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (la,Ib) aus einem gefalzten Stück Karton
bestehen.
5. Verkaufspackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in gefülltem Zustand
auf wenigstens einer, vorzugsweise der dem Falz gegenüberliegenden
offenen Deckelseite durch Befestigungselemente, insbesondere Heftklammern, verschlossen ist,
die vorzugsweise den Werkstoff (3) und/oder den Einsatz (2) in der vorgesehenen Lage fixieren.
6. Verkaufspackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Anordnung der Auswölbung(en) (8)
neben der Mittellinie (A-A) der Umhüllung (1).
7. Verkaufspackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufhängöse (6) am Rand
des Deckels (1) vorgesehen ist.
8. Verkaufspackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Auswölbung (8)
als Anrührbecher ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH60377U DE1975579U (de) | 1967-09-30 | 1967-09-30 | Verkaufspackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH60377U DE1975579U (de) | 1967-09-30 | 1967-09-30 | Verkaufspackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1975579U true DE1975579U (de) | 1967-12-21 |
Family
ID=33345359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH60377U Expired DE1975579U (de) | 1967-09-30 | 1967-09-30 | Verkaufspackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1975579U (de) |
-
1967
- 1967-09-30 DE DEH60377U patent/DE1975579U/de not_active Expired
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