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DE19754420C1 - Veredeltes Furnier und Verfahren zur optischen Aufwertung von Furnieren - Google Patents

Veredeltes Furnier und Verfahren zur optischen Aufwertung von Furnieren

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DE19754420C1
DE19754420C1 DE1997154420 DE19754420A DE19754420C1 DE 19754420 C1 DE19754420 C1 DE 19754420C1 DE 1997154420 DE1997154420 DE 1997154420 DE 19754420 A DE19754420 A DE 19754420A DE 19754420 C1 DE19754420 C1 DE 19754420C1
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DE
Germany
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veneer
surface structure
embossed
structuring
wood
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DE1997154420
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English (en)
Inventor
Rolf Schumacher
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/04Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers
    • B44C5/043Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers containing wooden elements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Finished Plywoods (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein veredeltes Furnier insbesondere für Innenverkleidungsteile des Fahrgastraumes von Fahrzeugen sowie ein Verfahren zur optischen Aufwertung und/oder Gestaltung von farblich blassen und gleichmäßigen Fur­ nieren.
Bei der Innenausstattung von Kraftfahrzeugen wird wieder ver­ mehrt auf Holzfurniere als Dekor für Verkleidungsteile zurück­ gegriffen. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nimmt jedoch die Verfügbarkeit relativ preiswerter und attraktiver Furniere bei der Ausstattung von Großserien-Fahrzeugen ab. Aus diesem Grunde werden heute schon Furniere verwendet, die aus natürlichem Holz bestehen, strukturell aber künstlich gestaltet sind, so daß schlichtes Holz aufgewertet und als Edelholz-Imitat dienen kann.
Aus der DE-AS 22 60 123 ist ein Verfahren zur Herstellung von einseitig geprägten Verzierungselementen aus feuchten Furnieren bekannt, wobei Furniere mit 8 bis 10% Feuchtigkeit mit einer Matrize zwischen Heizplatten einer Presse bei Drücken von 40 bis 80 kg/cm2 bei einer Preßzeit von 20 bis 120 Sekunden 0,6 bis 0,7 mm tief eingeprägt werden. Auf einer Furnierseite sind ein Kleber und Träger in Form eines Papierblattes, einer Kunst­ stoffolie, einer Textilie oder einer Metallfolie angebracht, um dem tiefgeprägten Furnier eine zusätzliche Festigkeit zu ver­ leihen, ohne die Biegsamkeit zu vermindern.
Aus der DE-AS 24 46 307 ist ein Verfahren zur Herstellung von Dekorationsplatten mit einem permanent eingeprägten Muster be­ kannt, die als Dekorationsmaterial für Luxusmöbel, Türen, Ge­ häuse und dergleichen verwendet werden. Bei dem bekannten Ver­ fahren wird ein faserartiges Aufziehmaterial hergestellt, des­ sen eine Oberfläche eine rauhe, faserförmige Textur aufweist, die mit einer wärmehärtbaren Verbindung mit hohem Molekularge­ wicht imprägniert wird. Daraufhin wird eine vorläufige Laminie­ rung durchgeführt, indem man eine dünne Dekorationsschicht mit der Dekorationsseite oben auf die mit wärmehärtbarer Verbindung imprägnierte Oberfläche mit einem Klebstoff dazwischen auflegt und das vorläufige Laminat in der Wärme mit der Dekorationssei­ te in Kontakt mit einer Formoberfläche preßt. Die Formoberflä­ che enthält ein permanent eingeprägtes Muster, und das Pressen erfolgt, bevor die imprägnierte, wärmehärtbare Verbindung und der Klebstoff härten. Als Aufziehmaterial werden dabei insbe­ sondere Partikelbretter, laminiertes Sperrholz oder zusammenge­ setztes Holz verwendet. Als Dekorationsfurnier wird ein Schnitt aus gekochtem Holz mit Maserungsmuster verwendet.
Aus der JP-07246603 A ist ein dekoratives Furnier bekannt, auf dessen Oberfläche eine Schutzschicht aus Kunstharz aufgebracht ist. Zum Nachempfinden der Maserung einer natürlichen Holzober­ fläche erfolgt auf der Schutzschicht eine Prägung, wobei die geprägten Vertiefungen mit einem Farbstoff gefüllt werden.
Aus der DE 195 13 735 A1 ist ein Verfahren zur Veredelung einer Echtholzoberfläche bekannt, bei dem mittels gravierter Struk­ turwalzen eine Beizfarbe derart aufgetragen wird, daß die Holz­ maserstruktur einer anderen Holzsorte auf die Echtholzoberflä­ che übertragen wird.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Furnier als Innenverkleidungsteil für den Fahrgastraum von Fahrzeugen vorzuschlagen, das insbesondere im Hinblick auf eine Serien- und Massenfertigung einfach herstell­ bar ist, über eine hinreichende Beständigkeit und Unempfind­ lichkeit verfügt und einen optisch edlen Eindruck beim Betrach­ ter vermittelt. Insbesondere soll das Furnier auf der Grundlage eines schlichten Holzfurniers hergestellt sein. Des weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur op­ tischen Aufwertung und/oder Gestaltung von farblich blassen und gleichmäßigen Furnieren ohne eigene Oberflächenstruktur vorzu­ schlagen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein veredeltes Furnier mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen. Dem­ nach besteht das erfindungsgemäße Bauteil aus einem von Natur aus farblich blassen und gleichmäßigen, strukturarmen, jedoch künstlich optisch aufgewerteten Furnier, das mit einer flächen­ füllenden Oberflächenstruktur bleibend geprägt ist. Die gepräg­ te Oberflächenstruktur ist einflankig mit einer die Strukturie­ rung optisch verstärkenden Farbtönung versehen und das Furnier ist mit einem Klarlack versiegelt. Durch das an sich bekannte Prägen des Holzfurniers wird dieses aufgewertet, ohne daß der Holzcharakter verloren geht. Aufgrund der erst nach dem Präge­ vorgang erfolgenden Versiegelung mittels eines Klarlacks wird aufgrund der durch die Prägung entstandenen unterschiedlichen Dicken neben der mechanischen Markierung des Holzes dem Be­ trachter zusätzlich eine Brillanz und Tiefenwirkung des erfin­ dungsgemäßen Furniers vermittelt. Dies wird durch die zusätzliche Farbtönung, die zwischen Prägung und Ver­ siegelung erfolgt und die Strukturierung der Oberfläche optisch betont, noch verstärkt. Durch die erfindungsgemäße Kombination der in Anspruch 1 aufgeführten Maßnahmen wird somit erreicht, daß ein von Natur aus farblich blasses und strukturarmes Holz­ furnier optisch derart aufgewertet wird, daß es zu einer Ver­ wendung in Kraftfahrzeugen mit einer gehobenen Innenausstattung verwendbar ist, jedoch auf einfache, Großserien-taugliche Art und Weise herstellbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist in das Furnier als künstli­ che Strukturierung eine Holzmaserung eingeprägt.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung ist in das Furnier als künstliche Strukturierung eine holzfremde Oberflächenstruktur (beispielsweise Tropfen, unregelmäßige Noppen, textile Oberflä­ chenstruktur, Moos- oder Flechtenstruktur, Borkenstruktur, Le­ dernarbung, Schuppen oder dergleichen) eingeprägt.
Vorteilhafterweise wird die Farbtönung der eingeprägten Ober­ flächenstruktur in Einbaulage so angeordnet, daß die getönten Flanken der Strukturierung auf der dem Lichteinfall abgewandten Seite liegen. Dadurch wird die Tiefenwirkung der Tönung und an­ schließenden Versiegelung zusätzlich verstärkt.
Zur weiteren Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe wird ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 4 vorge­ schlagen. Dieses Verfahren ist insbesondere zur Herstellung ei­ nes erfindungsgemäßen Furniers gemäß Anspruch 1 geeignet und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Furnier mit einer flächen­ füllenden Oberflächenstruktur bleibend geprägt wird, daß die geprägte Oberflächenstruktur einer die Strukturierung optisch verstärkenden Nachbehandlung unterzogen wird und daß das Fur­ nier mit einem Klarlack versiegelt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dazu geeignet, ein farblich blasses und gleichmä­ ßiges Furnier ohne eigene Oberflächenstruktur optisch derart aufzuwerten und/oder zu gestalten, daß der Eindruck eines Edel­ holzes vermittelt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist ein­ fach durchführbar und eignet sich aus diesem Grunde zur Serien- bzw. Massenanfertigung optisch aufgewerteter Holzfurniere.
Zur weiteren Lösung der Erfindung erfolgt die die Oberflächen­ struktur optisch verstärkende Nachbehandlung aufgrund einer thermisch einflankigen Bräunung durch einen Wärmestrahler mit eng gebündelter Intensitätsverteilung, wobei die Wärmeeinstrah­ lung einseitig und unter einem flachen Winkel zur Furnierober­ fläche erfolgt. Eine derartige Behandlung durch Wärmeeinstrah­ lung ist dazu geeignet, die optische Tiefe und die Brillanz und somit den edlen Eindruck der Oberfläche weiter zu verstärken.
Vorteilhafterweise wird zur Bräunung ein defokussierter CO2-Laserstrahl eingesetzt.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Bräunung durch Heißluftzufuhr. Diese alternative Maßnahme zur Verwendung eines Wärmestrahlers erzielt auf ebenso einfache Art und Weise den gewünschten Effekt einer verstärkten Tiefen- und Brillanz­ wirkung und ist gleichermaßen in der Großserie einsetzbar. Vor­ teilhafterweise erfolgt die Heißluftzufuhr einflankig und unter einem flachen Winkel.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die die Ober­ flächenstruktur optisch verstärkende Nachbehandlung durch einen einseitigen Farbauftrag mittels eines Sprühorganes mit einem eng gebündelten Sprühstrahl, wobei der Farbauftrag einflankig und unter einem flachen Winkel zur Furnieroberfläche erfolgt. Alternativ zu der erläuterten optisch verstärkenden Nachbehand­ lung durch thermische Bräunung wird somit die optische Verstär­ kung der Oberflächenstruktur mittels Farbtönung erzielt. Da­ durch kann dem Holzfurnier eine dezente, gegebenenfalls an die weitere Innenausstattung des Kraftfahrzeuges angepaßte Farbtö­ nung verliehen werden. Dies erfolgt beispielsweise, indem gemäß Anspruch 10 als Sprühfarbe eine gefärbte Holzbeize in einem zur natürlichen Farbe des Furniers kontrastierenden Farbton verwen­ det wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Klarlack­ versiegelung des Furniers mittels einer die Strukturierung völ­ lig überdeckenden, oberflächlich strukturfreien und hochglän­ zenden Lackbeschichtung, wodurch eine den edlen Eindruck des Holzfurniers unterstreichende Brillanz erzielt wird.
Um den Eindruck eines hochwertigen Produktes weiter zu stei­ gern, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Klar­ lack-Beschichtung blasenfrei an der Furnieroberfläche aufge­ bracht.
Bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen Furniers kann das Prägen der Holzoberfläche schon beim Pressen der Holzlaminat­ preßteile erfolgen, indem das Preßwerkzeug entsprechend genarbt ist. Außerdem ist auch ein Prägen der Teile nach der Preßteil­ herstellung in einem separaten Arbeitsgang möglich. Dies hat den Vorteil, daß das Furnier gezielt und gegebenenfalls nur partiell geprägt wird und somit ein Prägen von Zierbändern, Symbolen und dergleichen ermöglicht wird. Des weiteren besteht die Möglichkeit, die Furniere bereits vor dem Verpressen zu prägen.
Durch Bürsten oder leichtes Überschleifen der Oberfläche der bereits gebeizten Teile kann die geprägte Struktur zusätzlich optisch verstärkt werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Furniers wird nun anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. In die­ ser zeigt die einzige Figur eine seitliche Schnittansicht einer bevorzug­ ten Ausführungsform eines mit einem Furnier ausgebildeten Sub­ strates.
Hierbei ist auf ein Substrat 1 eine Furnierschicht 2 aufge­ bracht. Bei dem Substrat kann es sich beispielsweise um Holz, insbesondere lamellisiertes Holz, oder ein anderes geeignetes Material handeln. In die Furnierschicht 2 ist, im wesentlichen über die gesamte Oberfläche, eine Oberflächenstruktur einge­ prägt. In der Figur erkennt man Vertiefungen 3 dieser Oberflä­ chenstruktur. Die geprägte Oberflächenstruktur ist seitlich mit einer die Strukturierung optisch verstärkenden Bräunung bzw. Farbtönung 4 ausgebildet. Diese Tönung 4 ist jeweils an den ei­ nem Lichteinfall in Richtung des Pfeiles L entgegengesetzten Flanken der Vertiefungen 3 ausgebildet. Hierbei entspricht die Richtung des Pfeiles L im wesentlichen der Lichteinfallrichtung in Einbaulage. Durch diese einflankige Tönung der Vertiefungen 3 ist es in einfacher Weise möglich, die Strukturierung des Furniers optisch zu verstärken. Die derart strukturierte Fur­ nierschicht 2 ist mit einer Klarlackschicht 5 versiegelt. Die Klarlackschicht 5 weist hierbei eine strukturfreie Oberfläche 6 auf. Durch diese strukturfreie und vorzugsweise hochglänzende Lackbeschichtung wird eine den edlen Eindruck des Holzfurniers unterstreichende Brillanz erzielt.

Claims (11)

1. Veredeltes Furnier, insbesondere für Innenverkleidungsteile des Fahrgastraumes von Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß ein von Natur aus farblich blasses und gleichmäßiges, struk­ turarmes Furnier (2) mit einer flächenfüllenden Oberflächen­ struktur (3) bleibend geprägt, die geprägte Oberflächenstruktur einflankig mit einer die Strukturierung optisch verstärkenden Farbtönung (4) versehen und das Furnier mit einem Klarlack (5) versiegelt ist.
2. Veredeltes Furnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Furnier (2) als künstliche Strukturierung eine Holz­ maserung eingeprägt ist.
3. Veredeltes Furnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Furnier als künstliche Strukturierung eine holzfrem­ de Oberflächenstruktur eingeprägt ist.
4. Verfahren zur optischen Aufwertung und/oder Gestaltung von farblich blassen und gleichmäßigen Furnieren ohne eigene Ober­ flächenstruktur, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Furnier (2) mit einer flächenfüllenden Oberflächen­ struktur (3) bleibend geprägt wird,
  • - daß die geprägte Oberflächenstruktur (3) einer die Struktu­ rierung optisch verstärkenden Nachbehandlung unterzogen wird und
  • - daß das Furnier mit einem Klarlack (5) versiegelt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Oberflächenstruktur (3) optisch verstärkende Nachbehandlung aufgrund einer thermisch einflankigen Bräunung durch einen Wär­ mestrahler mit eng gebündelter Intensitätsverteilung erfolgt, wobei die Wärmeeinstrahlung unter einem flachen Winkel zur Fur­ nieroberfläche erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bräunung ein defokussierter CO2-Laserstrahl eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bräunung durch Heißluftzufuhr erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Oberflächenstruktur (3) optisch verstärkende Nachbehandlung durch einen einseitigen Farbauftrag mittels eines Sprühorganes mit einem eng gebündelten Sprühstrahl erfolgt, wobei der Farb­ auftrag einflankig und unter einem flachen Winkel zur Furnier­ oberfläche erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Sprühfarbe eine gefärbte Holzbeize in einem zur natürlichen Farbe des Furniers (2) konstrastierenden Farbton verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klarlackversiegelung des Furniers mittels einer die Strukturie­ rung völlig überdeckenden, oberflächlich strukturfreien und hochglänzenden Lackbeschichtung (5) erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klarlackbeschichtung (5) blasenfrei an der Furnieroberfläche aufgebracht wird.
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