DE19753196A1 - Biosorbentien auf der Basis cellulosehaltiger Materialien - Google Patents
Biosorbentien auf der Basis cellulosehaltiger MaterialienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Biosorbentien auf der Basis cellulosehaltiger Materialien,
insbesondere zur Entfernung von Schwermetallen aus wäßrigen Lösungen, und ein
Verfahren zur Herstellung der Biosorbentien.
Biosorbentien auf der Basis cellulosehaltiger Materialien und Verfahren zur deren
Herstellung sind bereits bekannt. In der DE-OS 23 57 696 ist ein Verfahren beschrieben,
bei dem u. a. cellulosehaltiges Material mit Phosphorsäure im Gewichtsverhältnis
Phosphorsäure zu organischem Material von 0,25 : 1 bis 2,0 : 1 gemischt wird, das
Gemisch bei Temperaturen von 160 bis 600°C gebrannt und anschließend mit Wasser
gewaschen und zu einem Pulver getrocknet wird.
Der Nachteil dieses Verfahrens besteht in einer geringen Ausbeute an Adsorptionsmittel.
Außerdem werden mit diesem Adsorptionsmittel nur unzureichende Sorptionsergebnisse
erzielt. Bekanntlich wird Cellulose durch starke Säuren relativ schnell abgebaut. Der
alleinige Zusatz der Phosphorsäure führt zu unerwünschten Nebenreaktionen, die die
Ursache für die vorgenannten Nachteile bilden.
Aus der WO 95/02452 ist ein Verfahren zur Herstellung von Sorbentien aus polysaccharid
haltigen Rohstoffen bekannt, bei dem diesen Modifizierungsmittel oder Gemische dieser
Mittel zugesetzt werden und eine thermische Behandlung bei Temperaturen bis zu 600°C
vorgenommen wird. Gemäß den Ausführungsbeispielen kann ein Gemisch aus
Orthophosphorsäure, Dimethylformamid und Harnstoff als Modifizierungsmittel dienen.
Das Gemisch wird mit dem cellulosehaltigen Material bei 150°C zwei Stunden lang
gekocht. Anschließend wird filtriert, der feste Rest mit destilliertem Wasser bis zum
Neutralwert der flüssigen Phase gewaschen, der Rückstand getrocknet und zerkleinert.
Die Durchführung der Phosphorylierung in Dimethylformamid erweist sich jedoch wegen
des Aufwandes bei der Abtrennung und Rückführung dieses bekanntlich nicht
unproblematischen Lösungsmittels als nachteilig. Außerdem erfordert dieses Verfahren
relativ große Einsatzmengen an Harnstoff. Die so hergestellten Sorbentien auf der Basis
cellulosehaltiger Rohstoffe, wie Zuckerrübenschnitzel und Pilzmyzelien, weisen
ungünstige mechanische Eigenschaften auf, die eine Anwendung in den bekanntlich sehr
effektiven Adsorbersäulen ausschließen. Zudem zeigen die Produkte Sorptions
leistungen, die sowohl hinsichtlich Kapazität als auch Festigkeit nicht die von
phosphorylierten Cellulosen übertreffen.
Aus der DE 42 39 749 C2 ist ein Verfahren zur Herstellung von phosphoryliertem Holz
bekannt. Holzmehl mit einer Körnung von 0,05 bis 3 mm wird mit Phosphorsäure, Wasser
und Harnstoff zu einem Brei verrührt und ca. 1 Stunde bei etwa 80°C angetrocknet. Das
so erhaltene Reaktionsgemisch wird auf ca. 170°C etwa 70 min lang erhitzt, anschließend
mit heißem Wasser gewaschen, bis die Waschflüssigkeit farblos erscheint und
getrocknet. In einer alternativen Ausführungsform des Verfahrens wird auch die
Verwendung von Ammoniumphosphaten an Stelle von Phosphorsäure beschrieben.
Nachteilig bei diesem Verfahren ist der sehr hohe Aufwand an Phosphorsäure bzw.
Phosphat sowie Harnstoff. Die Umsetzung bei 170°C innerhalb der genannten Zeitdauer
ist sehr energieaufwendig, führt zur Bildung von intensiv gefärbten dunklen
Verunreinigungen und Zersetzungsprodukten von Holzbestandteilen, die nachträglich
wieder mit ausgewaschen werden müssen. Außerdem erfordert der zur Erzielung einer
befriedigenden Sorptionskapazität angestrebte hohe Phosphorgehalt im Sorbens den
Einsatz eines hohen Überschusses an Phosphorsäure bzw. Phosphat sowie Harnstoff.
Deshalb ist bei der Reinigung des Rohprodukts mit einer starken Belastung der Wasch
wässer zu rechnen, wodurch hohe Entsorgungskosten entstehen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, Biosorbentien auf der Basis cellulosehaltiger
Materialien zu schaffen, die sich durch sehr gute anwendungstechnische Eigenschaften
auszeichnen, insbesondere für den Einsatz in Adsorbersäulen geeignet sind und einen
geringen Herstellungsaufwand erfordern.
Ferner soll ein geeignetes Verfahren zur Herstellung der Biosorbentien geschaffen
werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß Biosorbentien, die einen Gehalt an Phosphor
in Höhe von 5 bis 10% und an Stickstoff in Höhe von 1 bis 4% aufweisen, und bei denen
der Stickstoff in Form von Carbamidgruppen vorliegt, sich durch hervorragende
Anwendungseigenschaften auszeichnen und den bisher bekannten Biosorbentien
überlegen sind. Infolge der in den Biosorbentien vorliegenden funktionellen
Phosphatestergruppen und Carbamidgruppen weisen diese sehr hohe Sorptions
leistungen auf, wobei Sorptionskapazitäten von bis zu 6 meq/g für verschiedene Schwer
metalle erreicht werden konnten sowie eine hohe Festigkeit der Bindung der
Schwermetalle, wie die in den Beispielen nachgewiesenen Gleichgewichtsdaten belegen.
Als Ursache wird ein Synergismus durch die gebildeten Phosphatester- und Carbamid
gruppen vermutet. Innerhalb der angegebenen Bereiche der Stickstoff- und Phosphor
gehalte wurde ein Optimum der Biosorbentien hinsichtlich der Sorptionsleistungen
ermittelt.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung der Biosorbentien ist
durch die im Anspruch 2 angegebenen Verfahrensmerkmale a) bis g) charakterisiert.
Geeignete Ausgestaltungsvarianten des Verfahrens sind in den Ansprüchen 3 bis 12
angegeben.
Dabei ist wesentlich, daß das cellulosehaltige Ausgangsmaterial vor der
Phosphorylierungs- und Carbamidierungsreaktion in eine besonders reaktionsfähige
Form gebracht wird. Diese sogenannte Aktivierung erfolgt durch Einstellen eines
Feuchtigkeitsgehaltes des cellulosehaltigen Materials auf einen Wert von 30 bis 60%,
insbesondere durch Zugabe von Wasser. Das cellulosehaltige Ausgangsmaterial hat
üblicherweise bereits einen Wassergehalt von 5 bis 25%. Um die gewünschte Aktivierung
zu erreichen, ist es erforderlich, daß das cellulosehaltige Material über eine Zeitraum von
mindestens einer Stunde der Einwirkung von Wasser ausgesetzt wird. Die Zeitdauer ist
im wesentlichen abhängig vom bereits vorliegenden Feuchtigkeitsgehalt des Materials.
Die Reaktionspartner Phosphorsäure und Harnstoff müssen in das cellulosehaltige
Material so eingemischt werden, daß diese nach Beendigung des Mischprozesses
gleichmäßig verteilt vorliegen. Neben der erwähnten Aktivierung ist besonders auf eine
gleichmäßige Verteilung der Reaktionspartner in dem cellulosehaltigen Material zu achten
Eine unbedingte Notwendigkeit der Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge bei der
Zugabe der Reaktionspartner besteht nicht, wobei jedoch eine getrennte Zugabe, erst
Phosphorsäure und dann Harnstoff, bevorzugt werden sollte, da der Mischprozeß jeweils
bei Raumtemperatur erfolgen kann und bei Einhaltung dieser Reihenfolge Sorbentien mit
besonders guten anwendungstechnischen Eigenschaften erhalten wurden.
Die Aktivierung kann insbesondere bei Verwendung trockener cellulosehaltiger
Materialien mit einem Wassergehalt von ca. 10% oder darunter vorteilhaft mit dem
Vermischen mit Harnstoff und/oder Phosphorsäure kombiniert werden. Aus den
zuzusetzenden Mengen an Harnstoff und/oder Phosphorsäure und der für die Aktivierung
vorbestimmten Wassermenge wird gegebenenfalls unter Erwärmen bis auf eine
Temperatur von 60°C eine klare Lösung dieser Komponenten gebildet, die an Stelle von
Wasser zur Aktivierung des cellulosehaltigen Materials eingesetzt wird. Das cellulose
haltige Material sollte dabei vorher auf die Temperatur der Lösung erwärmt werden.
Während der Aktivierungszeit muß jedoch darauf geachtet werden, daß kein Wasser
verlust eintritt.
Ein wesentlicher Verfahrensschritt besteht darin, daß vor der eigentlichen Phosphory
lierung und Carbamidierung die im Reaktionsgemisch noch vorhandene Feuchtigkeit
nahezu vollständig ausgetrieben wird. Dies erfolgt durch Erhitzen des Gemisches auf
Temperaturen von 60 bis 100°C und gleichzeitigem Anlegen von Vakuum. Erst wenn das
Wasser abdestilliert ist, darf die nachfolgende Phosphorylierungs- und Carbamidierungs
reaktion eingeleitet werden, die ebenfalls unter Vakuum durchgeführt wird.
Die Durchführung dieser Reaktion unter Vakuum führt zu einer Reihe von entscheidenden
Vorteilen. Von großer Bedeutung ist die Absenkung der nach bisher bekannten Verfahren
notwendigen Reaktionstemperatur um etwa 40°C. Die notwendigen
Reaktionstemperaturen können somit auf 125 bis 145°C reduziert werden. Demzufolge
werden Nebenreaktionen von Phosphorsäure und Harnstoff deutlich vermindert sowie
Zersetzungsreaktionen der cellulosehaltigen Materialien unterdrückt. Dadurch ist es
möglich, die Einsatzmengen der Reaktionskomponenten Harnstoff und Phosphorsäure zu
verringern. Außerdem werden eine Verbesserung der Produktfarbe, der Stabilität der
Sorbenspartikel und eine erhebliche Verringerung des Reinigungsaufwandes für die
Sorbenspartikel erreicht.
Infolge der niedrigen Reaktionstemperaturen und der geringen Einsatzmengen an
Phosphorsäure und Harnstoff wird eine schonende Behandlung des celluslosehaltigen
Materials während der Durchführung der Phosphorylierung und Carbamidierung
gewährleistet. Dadurch bleiben die Strukturen und mechanischen Eigenschaften der
cellulosehaltigen Materialien bei der Umsetzung zum Sorbens weitgehend erhalten.
Ausgehend von dem jeweiligen cellulosehaltigen Ausgangsmaterial kann somit deren
späterer Verwendungszweck bestimmt werden. So werden z. B. Sorbenspartikel auf der
Basis von Holz, die besonders hart und kompakt sind, bevorzugt für die Sorption in
Säulen eingesetzt. Für eine batchweise Sorption sind hingegen flockige und weichere
Sorbenspartikel, wie z. B. auf der Basis von Rübenschnitzel oder Gerstenstroh, besser
geeignet.
Für die Herstellung der erfindungsgemäßen Sorbentien ist es wichtig, Reaktionszeiten
von mindestens einer Stunde einzuhalten. Bei geringeren Reaktionszeiten wird die
eingesetzte Phosphorsäure unvollständig umgesetzt, und insbesondere ist der Stickstoff
gehalt zu niedrig. Weiterhin hat sich herausgestellt, daß nach zu langen Reaktionszeiten,
d. h. oberhalb vier Stunden, die Sorptionskapazität deutlich nachläßt, wobei offensichtlich
die bekannten Kondensationsreaktionen der Phosphatgruppen untereinander zu
Diphosphaten usw. ablaufen.
Ein Vergleichsversuch zur Herstellung der erfindungsgemäßen Sorbentien ohne
cellulosehaltiges Material hat keine schwer in Wasser löslichen Stoffe ergeben, so daß
kein Anlaß zu der Vermutung besteht, daß durch Nebenreaktionen wasserunlösliche
Harnstoffkondensate mit sorptiven Eigenschaften dem Sorbens anhaften und die
Ergebnisse verfälschen.
Nach Beendigung der Reaktionszeit wird das Reaktionsprodukt in an sich bekannter
Weise auf Normaltemperatur abgekühlt, und die Verunreinigungen werden
ausgewaschen. Als Phosphorsäure kann jede beliebige technische Qualität,
insbesondere die handelsübliche 85%ige, eingesetzt werden. Harnstoff eignet sich
vorzugsweise in prillierter Form, jedoch ist auch jede andere technische Handelsware
geeignet.
Versuche zeigten, daß der Einsatz von größeren Mengen Phosphorsäure und damit das
Anstreben eines höheren Phosphorgehaltes als dem erfindungsgemäßen bei Zugabe
einer im vorgeschlagenen Verhältnis gesteigerten Menge Harnstoff zu schlechteren
Sorbentien mit zu geringem Stickstoffgehalt und weiterhin zu mangelhafter Stabilität der
Sorbentien infolge übermäßigen Quellens führt. Bei geringerem Einsatz an Phosphor
säure nimmt die Kapazität der Sorbentien entsprechend ab. Eine überproportionale
Steigerung des Harnstoffeinsatzes führt zu keinen veränderten Produkten, aber zu einer
zusätzlichen Belastung der Waschwässer durch unumgesetzten Harnstoff. Eine
Verringerung des Harnstoffeinsatzes unterhalb des angegebenen Molverhältnisses führt
zu einer Minderung der Sorptionsleistungen trotz ausreichender Phosphorylierungs
grade, bzw. bei drastischer Senkung zusätzlich zu unzureichender Ausnutzung der
eingesetzten Phosphorsäure, d. h. zu geringeren Phosphorylierungsgraden.
Entsprechend der vorgeschlagenen Verfahrensweise führen deutlich geringere Einsatz
mengen an Harnstoff und Phosphorsäure zu Sorbentien mit hoher Sorptionsleistung.
Dies war nach den Erkenntnissen aus dem bekannten Stand der Technik nicht zu
erwarten. Im Vergleich zu den ansonsten üblichen Einsatzmengen an Harnstoff und
Phosphorsäure können diese um ca. die Hälfte reduziert werden, wobei Biosorbentien mit
hervorragenden Eigenschaften erhalten werden. Die geringen Einsatzmengen führen
neben einer Reduzierung der Kosten noch zu einem geringeren Aufwand für die
Beseitigung der Abprodukte aus den Waschwässern bei der Reinigung der Sorbens
partikel.
Als cellulosehaltige Materialien kommen alle Naturstoffe mit Cellulose als Stützsubstanz
in Frage, wie die verschiedensten Hölzer, aber auch ausgelaugte Zuckerrübenschnitzel,
Stroh und Sonnenblumenkernspelzen. Für die Umsetzung zu den erfindungsgemäßen
Sorbentien ist es wichtig, die beim fertigen Sorbens erwünschte Körnung durch
entsprechendes Zerkleinern des cellulosehaltigen Materials bereits vor der
anschließenden Aktivierung zu erzeugen. Die Zerkleinerung auf eine Teilchengröße von
0,2 bis 4,0 mm erfolgt z. B. mittels Schneidmühlen. Die unterschiedlichen cellulose
haltigen Materialien mit ihrer vielgestaltigen Faserstruktur, Dichte und Festigkeit
erweitern die Einsatzgebiete der daraus gewinnbaren Sorbentien.
Die für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten cellulose
haltigen Materialien weisen üblicherweise einen Wassergehalt von ca. 5 bis 25% auf. Die
Feuchtigkeit dieser Materialien wird für die Aktivierung auf einen Gehalt von 30 bis 60%
gebracht, z. B. durch Zugabe von Wasser. Als Ausgangsmaterialien können auch
Gemische aus verschiedenen cellulosehaltigen Materialien eingesetzt werden.
100 g Fichtenholzmehl mit einer Körnung von 0,4 bis 1,25 mm und einem Wassergehalt
von 11% wurden bei Raumtemperatur in einem verschließbaren Behälter mit 50 ml
Wasser übergossen und vermischt. Anschließend wurde der Behälter zwei Stunden lang
geschlossen gehalten. Nach Abschluß der Aktivierung betrug der Wassergehalt des
Fichtenholzmehles 41%. Danach wurden dem aktivierten Fichtenholzmehl 50,2 ml 85%ige
Phosphorsäure (8,26 Mol/kg Holz) langsam zugetropft und während einer Zeitdauer von
30 min mit dem Holzmehl gemischt. Nach diesem Mischvorgang wurde dem Gemisch
148,2 g prillierter Harnstoff (3,35 Mol/Mol Phosphorsäure) zugesetzt und weitere 30 min
lang gemischt. Danach wurde das feuchte rieselfähige Gemisch in einen Labor-Rotations
verdampfer (2 l-Kolben) gegeben, ein Vakuum von 30 Torr angelegt und mittels eines
Ölbades unter ständigem Rühren auf eine Temperatur von 90°C erhitzt, solange bis kein
Wasser mehr abdestilliert. Unter Aufrechterhaltung des angelegten Vakuums und
weiterem Rühren wurde das wasserfreie Gemisch auf eine Reaktionstemperatur von
135°C erhitzt und diese Temperatur während des Mischprozesses beibehalten. Die
einsetzende Gasentwicklung klang nach 1½ Stunden ab und der Reaktionsprozeß wurde
beendet. Das Produkt wurde abgekühlt, mit 1 l Wasser angerührt und auf einer Nutsche
sorgfältig gewaschen und abschließend trockengesaugt. Es wurden 423,6 g eines leicht
feuchten, aber rieselfähigen Sorbens mit einem Gehalt an Trockensubstanz von 33,4%
erhalten.
Eine Probe des Sorbens wurde durch Waschen mit konzentrierter Kochsalzlösung von
der Ammoniumform in die Natriumform überführt und anschließend getrocknet. Die
Elementaranalyse dieses Sorbens ergab einen Phosphorgehalt von 7,7% und einen
Stickstoffgehalt von 1,3%.
Es wurde ausgehend von verschiedenen cellulosehaltigen Materialien analog wie im
Beispiel 1 verfahren, wobei jedoch die Ausgangskomponenten und die Verfahrens
parameter wie folgt verändert wurden.
Es wurde analog wie im Beispiel 1 verfahren, lediglich mit einer Änderung der
zugesetzten Mengen an Phosphorsäure und Harnstoff. Im Vergleich zum Beispiel 1
wurden die 2,5fache Menge an Phosphorsäure, 125 ml (entspricht 20,65 Mol H3PO4 je kg
Trockenmasse des Fichtenholzes) und die 2,5fache Menge an Harnstoff, 370,5 g
(entspricht 8,375 Mol/ Mol H3PO4) zugesetzt.
Es wurde analog Beispiel 3 verfahren, lediglich mit einer Änderung der zugesetzten
Menge an Phosphorsäure. Diese betrug 19,6 ml (entspricht 4,0 Mol H3PO4 je kg Trocken
masse Fichtenholz).
Es wurde analog Beispiel 5 verfahren, lediglich mit einer Änderung der zugesetzten
Menge an Harnstoff. Diese betrug 66,2 g, was einem Molverhältnis Harnstoff zu Phosphor
säure von 1,5 : 1 entspricht.
Die Eigenschaften der gemäß den Vergleichsbeispielen hergestellten Endprodukte sind
folgende:
Die gemäß den Beispielen 1 bis 11 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 3 hergestellten
Biosorbentien wurden nachfolgend auf ihre Sorptionseigenschaften untersucht.
Die Bestimmung der Sorptionsgleichgewichtsdaten erfolgte nach folgender Methode:
250 ml Maßkolben wurden mit den feuchten Sorbensproben (0,1 bis 0,025 g Trocken
substanz) und jeweils 1 bis 5 ml m/10 Lösungen von Salzen der Metalle Cu, Cd oder Pb
beschickt, aufgefüllt, mit Magnetrührstab versehen und 3 Stunden bei Zimmertemperatur
gerührt. Nach dem Absitzen wurden die Lösungen dekantiert, ihr pH bestimmt und
komplexometrisch ihr Metallgehalt ermittelt. Aus den so erhaltenen Gleichgewichts
konzentrationen in der Lösung und der durch die Zugabe von Metallsalzlösungen
festgelegten Ausgangskonzentrationen wurden die Gleichgewichtskonzentrationen am
Sorbens errechnet. Durch Zugabe entsprechender Mengen Salpetersäure vor dem
Auffüllen der Maßkolben wurde pH = 3 bei der Sorption eingestellt. Mehrere Kontroll
messungen der Gleichgewichtskonzentrationen in der Lösung mittels Atomabsorptions
spektroskopie (AAS) ergaben Abweichungen im Bereich der Meßgenauigkeit und
bestätigten so die Verläßlichkeit komplexometrischer Analysen bei den Sorptionsunter
suchungen.
Die für die einzelnen Sorbentien ermittelten Sorptions-Kapazitäten sind in der
nachfolgenden Tabelle angegeben.
Die Festigkeit der Sorption wurde an Hand der Gleichgewichtsdaten bei niedrigen Gleich
gewichtskonzentrationen (unter 10 mg/l) in der Lösung bestimmt (ebenfalls bei Zimmer
temperatur und pH 3). Zur besseren Übersichtlichkeit der Daten wurde der an sich übliche
metallspezifische Gleichgewichtskoeffizient KMe nach der Formel
KMe = CS/C1
berechnet.
Dabei ist CS die Gleichgewichtsmetallkonzentration im Sorbens in mg/g und C1 die
Gleichgewichtskonzentration an Metall in der Lösung in mg/l.
Die errechneten Ergebnisse sind ebenfalls in der nachfolgenden Tabelle angegeben.
Die Sorptionsergebnisse zeigen, daß im Vergleich zu den bisher üblichen Einsatzmengen
bei einem um ca. 50% geringeren Einsatz an Phosphorsäure und Harnstoff eine Ionen
austauschkapazität von 4,5 bis 5,6 meq/g erreicht werden konnte. Die unteren Werte
wurden bei Sorbentien auf der Basis von Rübenschnitzel bzw. Gerstenstroh ermittelt, die
ausgehend von ihrer Materialstruktur geringere Kapazitäten aufweisen.
Hinsichtlich der berechneten Gleichgewichtskoeffizienten KMe für die Metalle Cu, Cd oder
Pb wurden gemäß den erfindungsgemäßen Beispielen sehr gute Ergebnisse erzielt, die
erheblich besser sind als die Festigkeitswerte der bekannten Sorbentien.
Die Vergleichsbeispiele belegen, daß bei Einsatzmengen der Reaktionspartner Phosphor
säure und Harnstoff, die außerhalb der erfindungsgemäßen Bereiche liegen, wesentlich
schlechtere Sorptionseigenschaften, vor allem hinsichtlich der Festigkeit erzielt werden.
Claims (12)
1. Biosorbentien, insbesondere zur Entfernung von Schwermetallen aus wäßrigen
Lösungen, bestehend aus mit Harnstoff und Phosphorsäure phosphorylierten
celluslosehaltigen Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß der Phosphorgehalt 5
bis 10% und der Stickstoffgehalt 1 bis 4% betragen und der Stickstoff in Form von
Carbamidgruppen vorliegt.
2. Verfahren zur Herstellung von Biosorbentien nach Anspruch 1, durch
Phosphorylierung cellulosehaltiger Materialien mit Harnstoff und Phosphorsäure,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- a) Aktivierung des cellulosehaltigen Materials, indem dieses auf einen Feuchtigkeits gehalt von 30 bis 60% eingestellt wird und dieser während einer Zeitdauer von mindestens einer Stunde aufrechterhalten wird,
- b) Zugabe von Phosphorsäure in einer Menge von 6 bis 12 Mol je kg wasserfreiem cellulosehaltigem Material,
- c) Zugabe von Harnstoff in einem Molverhältnis zu Phosphorsäure von 2,5 : 1 bis 4,5 : 1,
- d) Vermischen der Komponenten Harnstoff und Phosphorsäure mit dem aktivierten cellulosehaltigen Material, solange bis die Komponenten gleichmäßig verteilt sind,
- e) Verdampfen der in dem gemäß den Verfahrensschritten a) bis d) gebildeten Gemisch enthaltenen Feuchtigkeit durch Erhitzen des Gemisches auf eine Temperatur von 60 bis 100°C bei gleichzeitigem Anlegen eines Vakuums,
- f) Durchführung einer Phosphorylierung und Carbamidierung durch Erhitzen des Gemisches auf eine Temperatur von 125 bis 145°C bei gleichzeitigem Anlegen eines Vakuums unter Einhaltung einer Reaktionszeit von ein bis vier Stunden und
- g) Abkühlung des Reaktionsproduktes auf Normaltemperatur und Auswaschen der Verunreinigungen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aktivierung des
cellulosehaltigen Materials diesem eine vorbestimmte Menge an Wasser zugesetzt
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem
aktivierten cellulosehaltigen Material zuerst die Phosphorsäure zugesetzt und
gleichmäßig verteilt wird und anschließend der Harnstoff.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mischzeiten zum Einmischen der Phosphorsäure und des Harnstoffes jeweils
mindestens 15 min betragen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reaktionskomponenten Phosphorsäure und Harnstoff bei Raumtemperatur mit dem
cellulosehaltigen Material vermischt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Phosphorsäure und/oder der Harnstoff mit der zur Aktivierung bestimmten Wasser
menge vermischt werden und die so erhaltende Lösung zur Aktivierung mit dem
cellulosehaltigen Material vermischt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Vermischen der
Phosphorsäure und/oder des Harnstoffes mit dem Wasser unter Erwärmen auf
Temperaturen bis zu 60°C durchgeführt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
cellulosehaltige Material vor der Aktivierung auf die Temperatur der Lösung von
Harnstoff und/oder Phosphorsäure in Wasser erwärmt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
angelegte Vakuum auf einen Wert von 50 bis 200 Torr eingestellt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
cellulosehaltige Material vor dem Aktivieren auf eine Korngröße von 0,2 bis 4,0 mm
zerkleinert wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
cellulosehaltige Material aus einem Gemisch verschiedener Materialien gebildet wird.
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| CN115722204A (zh) * | 2022-11-18 | 2023-03-03 | 黑龙江省原子能研究院 | 一种氨基增强磷酸化纤维素铀吸附剂的制备方法 |
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