DE19752627A1 - Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen - Google Patents
Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei EingängenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiter
schaltung, insbesondere auf eine bei arithmetischen Verarbei
tungen oder dergleichen häufig verwendete Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen.
Fig. 7 zeigt ein Diagramm mit einer Wahrheitstabelle einer
Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen. Die in der Figur
gezeigten Bezugszeichen A, B und C stellen Eingangsanschlüsse
der Schaltung und das Bezugszeichen Y ihren Ausgangsanschluß
dar. Es ist zu beachten, daß das Bezugszeichen X einen Zwi
schenknoten darstellt, an dem das Ergebnis einer Exklusiv-
ODER-Verknüpfung der drei Eingänge erscheint. Ferner ist zu
beachten, daß die Bezugszeichen A, B, C, X und Y in der nach
folgenden Beschreibung auch zum Kennzeichnen der an den Ein
gangsanschlüssen, dem Zwischenknoten und dem Ausgangsan
schluß, die durch diese Bezugszeichen gekennzeichnet sind,
anliegenden Signale verwendet werden.
Fig. 8 zeigt ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit
drei Eingängen, die zwei Exklusiv-ODER-Schaltungen und einen
Invertierer aufweist. Die Bezugszeichen 1 und 2 kennzeichnen
die beiden Exklusiv-ODER-Schaltungen mit zwei Eingängen, wo
gegen das Bezugszeichen 3 den Invertierer kennzeichnet. Es
ist zu beachten, daß der Ausgang der Exklusiv-ODER-Schaltung
2 mit zwei Eingängen und des Invertierers 3 durch die in der
Tabelle gemäß Fig. 7 gezeigten Bezugszeichen X bzw. Y gekenn
zeichnet sind.
Fig. 9 zeigt ein Diagramm, das die in Fig. 8 gezeigte Schal
tung im einzelnen darstellt. Es ist zu beachten, daß die in
Fig. 9 gezeigten und mit der Fig. 8 identischen Komponenten
durch dieselben Bezugszeichen gekennzeichnet sind, wobei auf
eine wiederholte Erläuterung verzichtet wird. Die in Fig. 9
gezeigten Bezugszeichen 4 bis 7 kennzeichnen jeweils einen
Invertierer zum Invertieren eines diesem zugeführten Signals
und die Bezugszeichen 8 bis 11 CMOS-Übertragungstore. In je
dem der Invertierer 4 bis 7 und der CMOS-Übertragungstore 8
bis 11 sind ein n-Kanal-Transistor und ein p-Kanal-Transistor
eingesetzt. Somit werden insgesamt 18 Transistoren in der
Schaltung verwendet.
Auf eine Erläuterung der detaillierten Funktionsweise der
Schaltung wird verzichtet. Der Wert des Signals B versetzt
entweder das Übertragungstor 8 oder 9 in einen leitenden Zu
stand. In gleicher Weise versetzt der Wert eines durch den
Invertierer 5 aus gegebenen Signals entweder das Übertragung
stor 10 oder 11 in einen leitenden Zustand.
Hinsichtlich der Signalausbreitungsgeschwindigkeit weist ein
Pfad von dem Eingangsanschluß A zu dem Ausgangsanschluß Y
über den Invertierer 4, das Übertragungstor 8, den Invertie
rer 5, das Übertragungstor 10 (oder das Übertragungstor 11)
und den Invertierer 3 die größte Länge auf, wobei dieser drei
invertiererstufen und zwei Übertragungstorstufen umfaßt.
Es folgt eine Betrachtung der Leistungsaufnahme. Die durch
eine CMOS-Schaltung aufgenommene Leistung kann in zwei Haupt
kategorien eingeteilt werden. Die erste Kategorie ist die
durch einen zwischen einer Energieversorgung und Masse bei
einer Änderung des Ausgangszustands eines CMOS-Logikgatters
fließenden Schaltstrom hervorgerufene Leistung. Die zweite
Kategorie ist eine durch einen Lade-/Entladestrom einer kapa
zitiven Last hervorgerufene Leistung. Da durch jedes CMOS-
Logikgatter ein Schaltstrom fließt, d. h. jeder der in Fig. 9
gezeigten Invertierer, besteht eine Möglichkeit zum Verrin
gern der aufgenommenen Leistung darin, die Anzahl der in der
Schaltung verwendeten CMOS-Logikgatter zu verringern, um da
durch die Gesamthöhe des Schaltstroms zu verringern.
Fig. 10 zeigt ein Diagramm einer bekannten Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen, die durch Verringern der in der
Fig. 9 gezeigten Schaltung verwendeten Anzahl vom Komponenten
erhalten wird. Die in Fig. 10 gezeigten Bezugszeichen 12 bis
14 kennzeichnen jeweils einen Invertierer, die Bezugszeichen
15 und 16 jeweils ein p-Übertragungstor und die Bezugszeichen
17 und 18 jeweils ein n-Übertragungstor. Das Bezugszeichen W
kennzeichnet einen Zwischenknoten. Im Falle der in Fig. 10
gezeigten Schaltung werden anstelle der CMOS-Übertragungstore
p- und n-Übertragungstore verwendet. Die Anzahl von
n-Transistoren beträgt fünf und die Anzahl von p-Transistoren
ebenfalls fünf, so daß sich insgesamt 10 Transistoren erge
ben. Hinsichtlich der Signalausbreitungsgeschwindigkeit weist
ein Pfad von dem Eingangsanschluß A zu dem Ausgangsanschluß Y
über den Invertierer 12, das Übertragungstor 15, den Inver
tierer 13, das Übertragungstor 16 und den Invertierer 14 die
größte Länge auf, wobei dieser drei Invertiererstufen und
zwei Übertragungstorstufen umfaßt.
Hinsichtlich der Leistungsaufnahme ergibt sich eine geringere
Gesamthöhe des Schaltstroms, da die Anzahl der in der Schal
tung gemäß Fig. 10 verwendeten Invertierer kleiner ist als
die der in Fig. 9 gezeigten Schaltung. Da jedoch n- oder
p-Übertragungstore verwendet werden, wird die Schaltung durch
einen Substratvorspannungseffekt (substrate bias effect) be
einflußt. Beispielsweise ist ein Phänomen zu beobachten, bei
dem der als Ausgang des Übertragungstors dienende Drainan
schluß nicht auf das Versorgungsspannungspotential ansteigt,
selbst wenn der Sourceanschluß eines durch Anlegen des Span
nungsversorgungspotentials an den Gateanschluß in einen lei
tenden Zustand versetzten n-Übertragungstors auf das Span
nungsversorgungspotential angehoben ist. In gleicher Weise
sinkt der als Ausgang des Übertragungstors dienende Drainan
schluß nicht auf das Massepotential ab, selbst wenn der
Sourceanschluß eines in einen leitenden Zustand versetzten
p-Übertragungstors auf das Massepotential abgesenkt wird. Es
ist zu beachten, daß die Potentiale der Versorgungsspannung
und der Masse nachfolgend auch als logische Werte "1" bzw.
"0" bezeichnet werden.
Aus dem vorstehend beschriebenen Grund kann es vorkommen, daß
die Potentiale der in der Figur gezeigten Knoten W und X in
Abhängigkeit der Kombination der Werte der Eingänge A, B und
C ein Zwischenpotential aufweisen, wodurch ein Durch
gangsstrom durch den Invertierer 13 oder 14 hervorgerufen
wird. Im einzelnen gibt es acht mögliche Kombinationen der
drei Eingänge A, B und C. Es ergibt sich ein Problem dahinge
hend, daß für die von (A, B, C) = (0, 1, 0) und (0, 1, 1) ab
weichenden sechs Kombinationen ein unvermeidbarer Gleichstrom
fließt.
Fig. 11 zeigt ein Diagramm einer typischen bekannten Schal
tung, die durch Verbessern der in Fig. 10 gezeigten Schaltung
zum Vermeiden des stationären Durchgangsstroms erhalten wird.
Die in Fig. 10 gezeigte Schaltung wird durch Einfügen von In
vertierern 19 und 20 mit jeweils geringer Ansteuerleistung
verbessert. Die Invertierer 19 und 20 werden als Rückkopp
lungsschaltungen zum Anheben der Knoten W und X auf das Span
nungsversorgungspotential und zu deren Absenken auf das Mas
sepotential verwendet. Es ist zu beachten, daß die mit der in
Fig. 10 gezeigten Schaltung übereinstimmenden Komponenten
durch dieselben Bezugszeichen gekennzeichnet sind, und daher
auf eine wiederholte Erläuterung verzichtet wird. Die Anzahl
von p-Transistoren beträgt sieben und die Anzahl von
n-Transistoren ebenfalls sieben, so daß insgesamt 14 Transisto
ren in der in Fig. 11 gezeigten Schaltung verwendet werden.
Somit ist die Anzahl von Elementen geringer als in Fig. 9,
wobei aber die Anzahl von Invertierern fünf bleibt, so daß
die Schaltung hinsichtlich der Leistungsaufnahme nicht ver
bessert wurde.
Die den vorgenannten Aufbau aufweisende bekannte Exklusiv-
NOR-Schaltung mit drei Eingängen führt zu einem Problem da
hingehend, daß sich eine geringe Verringerung der Leistungs
aufnahme selbst bei verringerter Zahl von Elementen ergibt
und daß auch die Geschwindigkeit nicht erhöht wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Exklu
siv-NOR-Schaltung bereitzustellen, die eine hohe Geschwindig
keit, eine geringe Zahl von Elementen und eine geringe Lei
stungsaufnahme aufweist.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit
drei Eingängen, mit einer Logikbildungseinheit zum Empfangen
von drei Eingangssignalen und zum Bilden einer Exklusiv-ODER-
Verknüpfung der drei Eingangssignale, und einer Ansteuerein
heit zum Erzeugen eines invertierten Signals der Exklusiv-
ODER-Verknüpfung, wobei die Logikbildungseinheit und die An
steuereinheit miteinander über einen Drei-Eingangs-Exklusiv-
ODER-Knoten verbunden sind, wobei:
dem Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten jedes der Eingangs signale über einen ersten Transistorsignalpfad und einen zweiten Transistorsignalpfad zugeführt wird;
der erste Transistorsignalpfad und der zweite Transistorsi gnalpfad parallel geschaltet sind, so daß insgesamt drei er ste Transistorsignalpfade und drei zweite Transistorsignal pfade in der Logikbildungseinheit bereitgestellt sind;
jeder der ersten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren eines ersten Leitungstyps auf weist;
jeder der zweiten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren eines zweiten Leitungstyps auf weist;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des ersten Lei tungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des zweiten Leitung styps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des zweiten Lei tungstyps angelegt wird;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des ersten Lei tungstyps in jedem der ersten Signalpfade als ein Ende des ersten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad als das andere Ende des ersten Signalpfads;
der Drainanschluß des ersten Transistors des ersten Leitung styps in jedem der ersten Signalpfade mit dem Sourceanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad verbunden ist;
die Gateanschlüsse der jeden der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des ersten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des ersten Signal pfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade als ein Ende des zweiten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signal pfad als das andere Ende des zweiten Signalpfads dient;
der Drainanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade mit dem Sourcean schluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signalpfad verbunden ist; und
die Gateanschlüsse der jeden der zweiten Signalpfade bilden den ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des zweiten Si gnalpfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind. Als Resultat ermöglicht die vorliegende Erfindung die Realisation einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit geringer Anzahl von Kompo nenten, was zu einer geringen Leistungsaufnahme und einer Hochgeschwindigkeitsoperation führt.
dem Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten jedes der Eingangs signale über einen ersten Transistorsignalpfad und einen zweiten Transistorsignalpfad zugeführt wird;
der erste Transistorsignalpfad und der zweite Transistorsi gnalpfad parallel geschaltet sind, so daß insgesamt drei er ste Transistorsignalpfade und drei zweite Transistorsignal pfade in der Logikbildungseinheit bereitgestellt sind;
jeder der ersten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren eines ersten Leitungstyps auf weist;
jeder der zweiten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren eines zweiten Leitungstyps auf weist;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des ersten Lei tungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des zweiten Leitung styps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des zweiten Lei tungstyps angelegt wird;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des ersten Lei tungstyps in jedem der ersten Signalpfade als ein Ende des ersten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad als das andere Ende des ersten Signalpfads;
der Drainanschluß des ersten Transistors des ersten Leitung styps in jedem der ersten Signalpfade mit dem Sourceanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad verbunden ist;
die Gateanschlüsse der jeden der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des ersten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des ersten Signal pfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade als ein Ende des zweiten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signal pfad als das andere Ende des zweiten Signalpfads dient;
der Drainanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade mit dem Sourcean schluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signalpfad verbunden ist; und
die Gateanschlüsse der jeden der zweiten Signalpfade bilden den ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des zweiten Si gnalpfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind. Als Resultat ermöglicht die vorliegende Erfindung die Realisation einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit geringer Anzahl von Kompo nenten, was zu einer geringen Leistungsaufnahme und einer Hochgeschwindigkeitsoperation führt.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfin
dung wird eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen be
reitgestellt, wobei die Logikbildungseinheit die ersten Si
gnalpfade umfaßt, die jeweils die miteinander in Reihe ge
schalteten ersten Transistoren des ersten Leitungstyps und
zweiten Transistoren des ersten Leitungstyps aufweisen, wobei
die einen der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten
Transistoren des ersten Leitungstyps von den die anderen bei
den ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transi
storen des ersten Leitungstyps abweichenden, und die drei
zweiten Signalpfade, die jeweils die miteinander in Reihe ge
schalteten ersten Transistoren des zweiten Leitungstyps und
zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps aufweisen, wo
bei die einen der zweiten Signalpfade bildenden ersten und
zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps von den die an
deren beiden zweiten Signalpfade bildenden ersten und zweiten
Transistoren des zweiten Leitungstyps abweichenden. Als Re
sultat wird durch die vorliegende Erfindung eine Exklusiv-
NOR-Schaltung mit geringer Anzahl von Komponenten bereitge
stellt, was zu einer geringen Leistungsaufnahme und hohen Be
triebsgeschwindigkeit führt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegen
den Erfindung wird eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Ein
gängen bereitgestellt, wobei einer der einen der drei ersten
Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des er
sten Leitungstyps mit einem anderen der ersten Signalpfade
geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal nicht an den Gate
anschluß des gemeinsamen Transistors des ersten Leitungstyps
angelegt wird und der Drainanschluß des gemeinsamen Transi
stors des ersten Leitungstyps mit dem Drei-Eingangs-Exklusiv-
ODER-Knoten verbunden ist, oder wobei einer der die drei
zweiten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren
des zweiten Leitungstyps mit einem anderen der zweiten Si
gnalpfade geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal nicht an
den Gateanschluß des gemeinsamen Transistors des zweiten Lei
tungstyps angelegt wird und der Drainanschluß des gemeinsamen
Transistors des zweiten Leitungstyps mit dem Drei-Eingangs-
Exklusiv-ODER-Knoten verbunden ist. Als Resultat wird durch
die vorliegende Erfindung eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit
noch geringerer Anzahl von Komponenten bereitgestellt, was zu
einer verringerten Eingangslastkapazität bestimmter Eingangs
leitungen und einer höheren Betriebsgeschwindigkeit führt.
Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Weiterbildung der vor
liegenden Erfindung wird eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen bereitgestellt, wobei einer der einen der drei er
sten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren
mit einem anderen der ersten Signalpfade geteilt wird, wobei
dessen Eingangssignal nicht an den Gateanschluß des gemeinsa
men Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird, wobei
einer der einen der drei zweiten Signalpfade bildenden ersten
und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps mit einem
anderen zweiten Signalpfade geteilt wird, wobei dessen Ein
gangssignal nicht an den Gateanschluß des gemeinsamen Transi
stors des zweiten Leitungstyps angelegt wird, und wobei die
Gateanschlüsse der gemeinsamen Transistoren des ersten und
zweiten Leitungstyps mit demselben der drei Eingangssignale
verbunden sind. Als Resultat wird durch die vorliegende Er
findung eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit noch geringerer An
zahl von Komponenten bereitgestellt, was zu einer verringer
ten Eingangslastkapazität bestimmter Eingangsleitungen und
einer höheren Betriebsgeschwindigkeit führt.
Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Weiterbildung der vor
liegenden Erfindung wird eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen bereitgestellt, wobei einer der einen der drei er
sten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren
mit einem anderen der ersten Signalpfade geteilt wird, wobei
dessen Eingangssignal nicht an den Gateanschluß des gemeinsa
men Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird, wobei
einer der einen der drei zweiten Signalpfade bildenden ersten
und zweiten Transistoren mit einem anderen der zweiten Si
gnalpfade geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal nicht an
den Gateanschluß des gemeinsamen Transistors des zweiten Lei
tungstyps angelegt wird, und wobei die Gateanschlüsse der ge
meinsamen Transistoren des ersten und zweiten Leitungstyps
mit zwei voneinander verschiedenen der drei Eingangssignale
verbunden sind. Als Resultat wird die vorliegende Erfindung
eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit noch geringerer Anzahl von
Komponenten bereitgestellt, was zu einer verringerten Ein
gangslastkapazität bestimmter Eingangsleitungen und einer hö
heren Betriebsgeschwindigkeit führt.
Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Weiterbildung der vor
liegenden Erfindung wird eine Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen bereitgestellt, wobei eine Invertierlogikschaltung
zum Erzeugen des invertierten Signals der Exklusiv-ODER-
Verknüpfung in der Ansteuereinheit vorgesehen ist, wobei die
Invertierlogikschaltung als eine Rückkopplungsschaltung
dient, die ein Ausgangssignal der Ansteuereinheit an ihrem
Eingang empfängt und ein Signal an die Ansteuereinheit aus
gibt. Als Resultat wird durch die vorliegende Erfindung eine
Exklusiv-NOR-Schaltung ermöglicht, die das Fließen eines
Durchgangsstrom verhindert und eine geringe Leistungsaufnahme
aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausfüh
rungsbeispiele unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbei
spiel;
Fig. 2 zeigt ein Diagramm zum Erläutern der Funktionsweise
der in Fig. 1 gezeigten Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Ein
gängen;
Fig. 3 zeigt ein weiteres Diagramm zum Erläutern der Funkti
onsweise der in Fig. 1 gezeigten Exklusiv-NOR-Schaltung mit
drei Eingängen;
Fig. 4 ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen nach einem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungs
beispiel;
Fig. 5 ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen nach einem dritten erfindungsgemäßen Ausführungs
beispiel;
Fig. 6 ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei
Eingängen nach einem vierten erfindungsgemäßen Ausführungs
beispiel;
Fig. 7 ein Diagramm einer Wahrheitstabelle der Exklusiv-NOR-
Verknüpfung mit drei Eingängen;
Fig. 8 ein Diagramm des Aufbaus einer bekannten Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen, die zwei Exklusiv-ODER-
Schaltungen mit zwei Eingängen aufweist;
Fig. 9 ein Diagramm eines detaillierten Aufbaus der in Fig. 8
gezeigten bekannten Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingän
gen;
Fig. 10 ein Diagramm einer bekannten Exklusiv-NOR-Schaltung
mit drei Eingängen, die durch Verringern der Anzahl von Ele
menten der in Fig. 9 gezeigten bekannten Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen erhalten wird; und
Fig. 11 ein Diagramm einer bekannten Exklusiv-NOR-Schaltung
mit drei Eingängen, die durch Verbessern der in Fig. 10 ge
zeigten bekannten Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen
zum Vermeiden eines Gleichstroms erhalten wird.
Fig. 1 zeigt ein Diagramm einer Exklusiv-NOR-Schaltung mit
drei Eingängen nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausfüh
rungsbeispiel, wobei die Fig. 2 und 3 Diagramme zum Erläu
tern der Funktionsweise der in Fig. 1 gezeigten Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen dienen. Die in den Figuren ge
zeigten Bezugszeichen pta1, pta2, ptb1, ptb2, ptc1 und ptc2
kennzeichnen jeweils ein p-Übertragungstor (oder einen Tran
sistor eines ersten Leitungstyps), wogegen die Bezugszeichen
nta1, nta2, ntb1, ntb2, ntc1 und ntc2 jeweils ein
n-Übertragungstor (oder einen Transistor eines zweiten Leitung
styp) kennzeichnen. Das Bezugszeichen inv1 kennzeichnet einen
Ansteuerinvertierer zum Invertieren eines von der Schaltung
auszugebenden Signals. Die Bezugszeichen A, B und C kenn
zeichnen die drei Eingangsanschlüsse der Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen, das Bezugszeichen X einen vor
dem Invertierer inv1 befindlichen Zwischenknoten, und das Be
zugszeichen Y den Ausgangsanschluß der Exklusiv-NOR-Schaltung
mit drei Eingängen. In der nachfolgenden Beschreibung werden
die Bezugszeichen A, B, C, X und Y auch zur Kennzeichnung der
an den Eingangsanschlüssen, dem Knoten und dem Ausgangsan
schluß, die durch die Bezugszeichen gekennzeichnet sind, er
scheinenden Signale. Es ist zu beachten, daß jeder an einem
der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Übertragungstore befind
lichen Pfeile einen leitenden Zustand des Übertragungstors
anzeigt.
Gemäß Fig. 1 sind zwischen jedem der Eingangsanschlüsse A, B
und C und dem Knoten X zwei Signalausbreitungspfade vorhan
den, so daß sich insgesamt sechs Pfade ergeben. Die sechs
Pfade werden wie folgt beschrieben:
- 1. Von A nach X
A → ptb1 → ptc1 → X und A → ntb1 → ntc1 → X - 2. Von B nach X
B → ptc2 → pta1 → X und B → ntc2 → nta1 → X - 3. Von C nach X
C → pta2 → ptb2 → X und C → nta2 → ntb2 → X
Jeder Signalpfad umfaßt entweder zwei in Reihe geschaltete
n- oder p-Übertragungstore. Die Gateanschlüsse zweier einen
Signalausbreitungspfad zwischen einem Eingangsanschluß und
dem Knoten X bildenden Übertragungstore werden durch von den
anderen Eingangsanschlüssen zugeführte Signale angesteuert,
um die Übertragungstore in einen Ein- oder Aus-Zustand zu
versetzen. Beispielsweise werden die Gateanschlüsse der einen
Signalausbreitungspfad zwischen dem Eingangsanschluß A und
dem Knoten X bildenden Übertragungstore ptb1 und ptc1 durch
an den Eingangsanschlüssen B bzw. C zugeführte Signale ange
steuert.
Die Anzahl von p-Transistoren beträgt sieben und die Anzahl
von n-Transistoren ebenfalls sieben, so daß in der in Fig. 1
gezeigten Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen insgesamt
14 Transistoren verwendet werden. Die einzige Komponente,
durch die ein Schaltstrom fließt, ist der Invertierer inv1.
Fig. 2 zeigt ein Diagramm zum Erläutern der Funktionsweise
der in Fig. 1 gezeigten Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Ein
gängen bei einer Eingangskombination (A, B, C) = (1, 0, 0).
In diesem Zustand werden die Übertragungstore ptb1, ptb2,
ptc1, ptc2, nta1 und nta2 in einen leitenden Zustand ver
setzt, wobei lediglich der Signalausbreitungspfad A → ptb1
→ ptc1 → X als einer der sechs Pfade aktiviert und der Kno
ten X auf den logischen Wert "1" gesetzt wird. In gleicher
Weise wird bei den Eingangskombinationen (A, B, C) = (0, 0,
1), (0, 1, 0), (0, 1, 1), (1, 0, 1) und (1, 1, 0), d. h. bei
Eingangskombinationen mit zwei logischen Eingangswerten "1"
oder "0", lediglich einer der sechs Signalausbreitungspfade
aktiviert, wobei ein Signal von dem mit dem Ausbreitungspfad
verbundenen Eingangsanschluß zu dem Knoten X weitergeleitet
wird.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Diagramm zum Erläutern der Funkti
onsweise der in Fig. 1 gezeigten NOR-Schaltung mit drei Ein
gängen bei einer Eingangskombination (A, B, C) = (0, 0, 0).
In diesem Zustand werden die Übertragungstore pta1, pta2,
ptb1, ptb2, ptc1 und ptc2 in einen leitenden Zustand ver
setzt, wobei unter den sechs Signalausbreitungspfaden die
Pfade A → ptb1 → ptc1 → X, B → ptc2 → pta1 → X und C →
pta2 → ptb2 → X aktiviert werden. Da jedoch A = B = C = 0,
wird auch X gleich 0. Bei einer Eingangskombination (A, B, C)
= (1, 1, 1) werden die Übertragungstore nta1, nta2, ntb1,
ntb2, ntc1 und ntc2 in einen leitenden Zustand versetzt, wo
bei unter den sechs Signalausbreitungspfaden die Pfade A →
ntb1 → ntc1 → X, B → ntc2 → nta1 → X und C → nta2 → ntb2
→ X aktiviert werden. Da jedoch A = B = C = 1, wird auch X
gleich 1.
Diese bedeutet, daß, entsprechend der Logikeigenschaft einer
Exklusiv-ODER-Verknüpfung mit drei Eingängen für Kombinatio
nen der drei Eingänge mit zwei gleichen Logikwerten, jeweils
zwei n- oder p-Übertragungstore in der Exklusiv-NOR-Schaltung
mit drei Eingängen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in
Reihe geschaltet sind, so daß ein den übrigen Eingangsan
schluß des Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knotens verbindender
Ausbreitungspfad aktiviert wird, wenn zwei der drei Eingänge
A, B und C denselben Logikwert aufweisen.
Auf diese Weise erfolgt durch die in Fig. 1 gezeigte Schal
tung eine Signalausgabe an dem Knoten X gemäß der Drei-
Eingangs-ODER-Verknüpfung der den Eingangsanschlüssen A, B
und C zugeführten Signale. Weiterhin wird das an dem Knoten X
erscheinende Signal durch den Invertierer inv1 als Signal
treiber invertiert und an dem Ausgangsanschluß Y als Exklu
siv-NOR-Verknüpfung der drei Eingänge ausgegeben. In der vor
stehend beschriebenen Funktionsweise der Schaltung ist die
Verzögerungszeit unabhängig von dem Signalausbreitungspfad
identisch, da alle Signalausbreitungspfade zwei Übertragungs
torstufen und eine Invertiererstufe aufweisen, wodurch ein
Betrieb mit hoher Geschwindigkeit ermöglicht wird.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird bei einer Eingangs
kombination (A, B, C) = (0, 0, 0) oder (1, 1, 1) ein Signal
"0" über p-Übertragungstore oder ein Signal "1" über
n-Übertragungstore weitergeleitet. Als Resultat wird der Knoten
X durch einen Substrat-Gleichspannungseffekt (substrate bias
effect) beeinflußt, wodurch er ein Zwischenpotential auf
weist. In diesem Zustand fließt ein Durchgangsstrom durch den
Invertierer inv1. Um diese Problem zu lösen, wird das zweite
Ausführungsbeispiel dahingehend verbessert, daß kein solcher
Durchgangsstrom durch den Invertierer inv1 fließt.
Fig. 4 zeigt ein Diagramm des Aufbaus einer Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen nach einem zweiten erfindungsge
mäßen Ausführungsbeispiel, wobei das Fließen eines solchen
Durchgangsstroms verhindert wird. Gemäß der Figur wird zwi
schen den Knoten X und den Ausgangsanschluß Y ein Invertierer
inv2 mit geringer Ansteuerleistung eingefügt. Durch Festlegen
eines ausreichend geringen Leistungsansteuerwerts des Inver
tierers inv2 kann der Knoten X im Vergleich zu der in Fig. 1
gezeigten Schaltung auf das Spannungsversorgungspotential an
gehoben oder auf das Massepotential abgesenkt werden, wodurch
der Durchgangsstrom verhindert wird.
Fig. 5 zeigt ein Diagramm des Aufbaus einer Exklusiv-NOR-
Schaltung mit drei Eingängen nach einem dritten erfindungsge
mäßen Ausführungsbeispiel. Gemäß der Figur wird im Falle des
dritten Ausführungsbeispiels das Übertragungstor ptc1 von dem
Signalausbreitungspfad A → ptb1 → ptc1 → X und dem Signal
ausbreitungspfad B → ptc2 → pta1 → X des in Fig. 1 gezeig
ten ersten Ausführungsbeispiels geteilt oder gemeinsam ge
nutzt, wodurch auf das Übertragungstor ptc2 verzichtet werden
kann. In gleicher Weise wird das Übertragungstor ntc1 von dem
Signalübertragungspfad A → ntb1 → ntc1 → X und dem Si
gnalübertragungspfad B → ntc2 → nta1 → X des ersten Ausfüh
rungsbeispiels gemeinsam genutzt oder geteilt, wodurch auf
das Übertragungstor ntc2 verzichtet werden kann. Als Resultat
kann die Anzahl der Transistoren reduziert werden.
Die Funktionsweise des dritten Ausführungsbeispiels stimmt
mit der des ersten Ausführungsbeispiels überein. Im einzelnen
sind zwei Signalausbreitungspfade zwischen jedem der Ein
gangsanschlüsse A, B und C und dem Knoten X am Eingang des
Invertierers inv1 zum Ansteuern der Ausgabe Y der Exklusiv-
NOR-Schaltung mit drei Eingängen vorgesehen, wodurch sich
insgesamt sechs Ausbreitungspfade ergeben. Die sechs Ausbrei
tungspfade werden wie folgt beschrieben:
- 1. Von A nach X
A → ptb1 → ptc1 → X und A → ntb1 → ntc1 → X - 2. Von B nach X
B → pta1 → ptc1 → X und B → nta1 → ntc1 → X - 3. Von C nach X
C → pta2 → ptb2 → X und C → nta2 → ntb2 → X
Jeder der Signalausbreitungspfade umfaßt entweder zwei
n- oder p-Übertragungstore, die in Serie geschaltet sind. Die
Gateanschlüsse zweier einen Signalausbreitungspfad zwischen
einem Eingangsanschluß und dem Knoten X bildender Übertra
gungstore werden durch von den anderen Eingangsanschlüssen
zugeführte Signale gesteuert, um die Übertragungstore in ei
nen Ein- oder Aus-Zustand zu versetzten. Beispielsweise er
gibt sich bei einer Eingangskombination (A, B, C) = (1, 0, 0)
folgendes. In diesem Zustand werden die Übertragungstore
ptb1, ptb2, ptc1, nta1 und nta2 in einen leitenden Zustand
versetzt und lediglich der Signalausbreitungspfad A → ptb1
→ ptc1 → X wird als einer der sechs Ausbreitungspfade akti
viert, wodurch der Knoten X auf den logischen Wert "1" ge
setzt wird.
Das dritte Ausführungsbeispiel weist dieselbe Anzahl von Ver
zögerungsstufen wie das erste Ausführungsbeispiel auf, ent
hält aber weniger Komponenten. Als Resultat kann die Kapazi
tät des Knotens X verringert werden, was zu einer höheren Ge
schwindigkeit und einer geringeren Leistungsaufnahme führt.
Darüber hinaus kann ein Entwickler der integrierten Halblei
terschaltung den Eingangsanschluß C mit einer Signalleitung
verbinden, deren kapazitive Last verringert werden soll, da
die Eingangslastkapazität des Eingangsanschlusses C im Ver
gleich zu den Eingangsanschlüssen A und B verringert ist. Auf
diese Weise kann der Entwickler eine Erhöhung der Geschwin
digkeit und Verringerung der Leistungsaufnahme der gesamten
integrierten Halbleiterschaltung ermöglichen, in der die er
findungsgemäße Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen in
tegriert ist.
Es ist zu beachten, daß der Invertierer mit geringer Ansteu
erleistung entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel auch
zwischen dem Knoten X und dem Ausgangsanschluß Y des dritten
Ausführungsbeispiels eingefügt werden kann, um den Durch
gangsstrom zu verhindern.
Fig. 6 zeigt ein Diagramm des Aufbaus einer Exklusiv-NOR-
Schaltung nach einem vierten erfindungsgemäßen Ausführungs
beispiel. Gemäß der Figur wird das Übertragungstor ptc1 im
Falle des vierten Ausführungsbeispiels von dem Signalausbrei
tungspfad A → ptb1 → ptc1 → X und dem Signalausbreitungs
pfad B → ptc2 → pta1 → X des in Fig. 1 gezeigten ersten
Ausführungsbeispiels gemeinsam genutzt oder geteilt, wodurch
auf das Übertragungstor ptc2 verzichtet werden kann. In glei
cher Weise wird das Übertragungstor nta1 von dem Signalaus
breitungspfad B → ntc2 → nta1 → X und dem Signalausbrei
tungspfad C → nta2 → ntb2 → X des ersten Ausführungsbei
spiels gemeinsam genutzt oder geteilt, wodurch auf das Über
tragungstor nta2 verzichtet werden kann. Als Resultat kann
die Anzahl von Transistoren verringert werden.
Die Funktionsweise des vierten Ausführungsbeispiels stimmt
wie die Funktionsweise des dritten Ausführungsbeispiels mit
der des ersten Ausführungsbeispiels überein. Das dritte Aus
führungsbeispiel weist dieselbe Anzahl an Verzögerungsstufen
wie das erste Ausführungsbeispiel auf, enthält aber weniger
Komponenten. Als Resultat kann die Kapazität des Knoten X
verringert werden, wodurch die Geschwindigkeit erhöht und die
Leistungsaufnahme verringert wird. Darüber hinaus kann der
Entwickler der integrierten Halbleiterschaltung die Eingangs
anschlüsse A und C mit Signalleitungen verbinden, deren kapa
zitive Lasten verringert werden sollen, da die Eingangslast
kapazitäten der Eingangsanschlüsse A und C im Vergleich zu
dem Eingangsanschluß B verringert sind. Auf diese Weise kann
der Entwickler eine Erhöhung der Geschwindigkeit und Verrin
gerung der Leistungsaufnahme der gesamten integrierten Halb
leiterschaltung ermöglichen, in der die erfindungsgemäße Ex
klusiv-Invertier-Logiksummenschaltung integriert ist.
Es ist zu beachten, daß der Invertierer mit geringer Ansteu
erleistung entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel auch
zwischen dem Knoten X und dem Ausgangsanschluß Y des vierten
Ausführungsbeispiels eingefügt werden kann, um den Durch
gangsstrom zu verhindern.
Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen, bei der drei Si
gnalpfade zwischen drei Eingangsanschlüssen und einem Drei-
Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten vorgesehen sind, wobei jeder
der Signalpfade zwei in Reihe geschaltete Transistoren eines
ersten Leitungstyps aufweist, wobei sich die zwei Transisto
ren des ersten Leitungstyps in einem leitenden Zustand befin
den, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an den Gateanschluß
des Transistors angelegt wird; und drei zwischen den drei
Eingangsanschlüssen und dem Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-
Knoten vorgesehene Signalpfade, wobei jeder der Signalpfade
zwei Transistoren eines zweiten Leitungstyps aufweist, die
sich in einem leitenden Zustand befinden, wenn ein Signal mit
hohem Pegel an den Gateanschluß der Transistoren angelegt
wird, wobei den Gateanschlüssen der zwei Transistoren des er
sten Leitungstyps bzw. des zweiten Leitungstyps zwei von dem
Eingangssignal eines Signalpfads abweichende Eingangssignale
zugeführt werden.
Claims (6)
1. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen, mit einer Lo
gikbildungseinheit (ptb1, ptc1, ptc2, pta1, pta2, ptb2, ntb1,
ntc1, ntc2, nta1, nta2, ntb2) zum Empfangen von drei Ein
gangssignalen (A, B, C) und zum Bilden einer Exklusiv-ODER-
Verknüpfung drei Eingangssignale, und einer Ansteuereinheit
(inv1) zum Erzeugen eines invertierten Signals der Exklusiv-
ODER-Verknüpfung, wobei die Logikbildungseinheit und die An
steuereinheit über einen Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten
(X) miteinander verbunden sind, wobei:
dem Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten jedes der Eingangs signale über einen ersten Transistorsignalpfad und einen zweiten Transistorsignalpfad zugeführt wird;
der erste Transistorsignalpfad und der zweite Transistorsi gnalpfad parallel geschaltet sind, so daß insgesamt drei er ste Transistorsignalpfade und drei zweite Transistorsignal pfade in der Logikbildungseinheit bereitgestellt sind;
jeder der ersten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren (ptb1, ptc1) eines ersten Lei tungstyps aufweist;
jeder der zweiten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren (ntb1, ntc1) eines zweiten Lei tungstyps aufweist;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des ersten Lei tungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des zweiten Leitung styps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des zweiten Lei tungstyps angelegt wird;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des ersten Lei tungstyps in jedem der ersten Signalpfade als ein Ende des ersten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad als das andere Ende des ersten Signalpfads;
der Drainanschluß des ersten Transistors des ersten Leitung styps in jedem der ersten Signalpfade mit dem Sourceanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad verbunden ist;
die Gateanschlüsse der jeden der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des ersten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des ersten Signal pfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade als ein Ende des zweiten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signal pfad als das andere Ende des zweiten Signalpfads dient;
der Drainanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade mit dem Sourcean schluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signalpfad verbunden ist; und
die Gateanschlüsse der jeden der zweiten Signalpfade bilden den ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des zweiten Si gnalpfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind.
dem Drei-Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten jedes der Eingangs signale über einen ersten Transistorsignalpfad und einen zweiten Transistorsignalpfad zugeführt wird;
der erste Transistorsignalpfad und der zweite Transistorsi gnalpfad parallel geschaltet sind, so daß insgesamt drei er ste Transistorsignalpfade und drei zweite Transistorsignal pfade in der Logikbildungseinheit bereitgestellt sind;
jeder der ersten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren (ptb1, ptc1) eines ersten Lei tungstyps aufweist;
jeder der zweiten Transistorsignalpfade seriell geschaltete erste und zweite Transistoren (ntb1, ntc1) eines zweiten Lei tungstyps aufweist;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des ersten Lei tungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des ersten Leitungstyps angelegt wird;
ein Pfad zwischen einem Sourceanschluß und einem Drainan schluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit hohem Pegel an einen Gateanschluß des Transistors des zweiten Leitung styps angelegt wird;
ein Pfad zwischen dem Sourceanschluß und dem Drainanschluß des Transistors des zweiten Leitungstyps in einen nicht lei tenden Zustand versetzt wird, wenn ein Signal mit niedrigem Pegel an den Gateanschluß des Transistors des zweiten Lei tungstyps angelegt wird;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des ersten Lei tungstyps in jedem der ersten Signalpfade als ein Ende des ersten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad als das andere Ende des ersten Signalpfads;
der Drainanschluß des ersten Transistors des ersten Leitung styps in jedem der ersten Signalpfade mit dem Sourceanschluß des zweiten Transistors des ersten Leitungstyps in dem ersten Signalpfad verbunden ist;
die Gateanschlüsse der jeden der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des ersten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des ersten Signal pfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind;
der Sourceanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade als ein Ende des zweiten Signalpfads dient und der Drainanschluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signal pfad als das andere Ende des zweiten Signalpfads dient;
der Drainanschluß des ersten Transistors des zweiten Lei tungstyps in jedem der zweiten Signalpfade mit dem Sourcean schluß des zweiten Transistors des zweiten Leitungstyps in dem zweiten Signalpfad verbunden ist; und
die Gateanschlüsse der jeden der zweiten Signalpfade bilden den ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps mit den übrigen beiden von dem Eingangssignal des zweiten Si gnalpfads abweichenden Eingangssignalen verbunden sind.
2. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen nach Anspruch
1, wobei die Logikbildungseinheit die ersten Signalpfade um
faßt, die jeweils die miteinander in Reihe geschalteten er
sten Transistoren (ptb1) des ersten Leitungstyps und zweiten
Transistoren (ptc1) des ersten Leitungstyps aufweisen, wobei
die einen der ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten
Transistoren des ersten Leitungstyps von den die anderen bei
den ersten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transi
storen des ersten Leitungstyps abweichenden, und die drei
zweiten Signalpfade, die jeweils die miteinander in Reihe ge
schalteten ersten Transistoren (ntb1) des zweiten Leitung
styps und zweiten Transistoren (ntc1) des zweiten Leitung
styps aufweisen, wobei die einen der zweiten Signalpfade bil
denden ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitung
styps von den die anderen beiden zweiten Signalpfade bilden
den ersten und zweiten Transistoren des zweiten Leitungstyps
abweichenden.
3. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen nach Anspruch
1, wobei einer (ptc1) der einen (ptb1-ptc1) der drei ersten
Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des er
sten Leitungstyps mit einem anderen (pta1-ptc1) der ersten
Signalpfade geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal (C)
nicht an den Gateanschluß des gemeinsamen Transistors des er
sten Leitungstyps angelegt wird und der Drainanschluß des ge
meinsamen Transistors des ersten Leitungstyps mit dem Drei-
Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten (X) verbunden ist, oder wobei
einer (ntc1) der einen (ntb1-ntc1) der drei zweiten Signal
pfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des zweiten
Leitungstyps mit einem anderen (nta1-ntc1) der zweiten Si
gnalpfade geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal (C) nicht
an den Gateanschluß des gemeinsamen Transistors des zweiten
Leitungstyps angelegt wird und der Drainanschluß des gemein
samen Transistors des zweiten Leitungstyps mit dem Drei-
Eingangs-Exklusiv-ODER-Knoten (X) verbunden ist.
4. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen nach Anspruch
3, wobei einer (ptc1) der einen (ptb1-ptc1) der drei ersten
Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren mit ei
nem anderen (pta1-ptc1) der ersten Signalpfade geteilt wird,
wobei dessen Eingangssignal (C) nicht an den Gateanschluß des
gemeinsamen Transistors des ersten Leitungstyps angelegt
wird, wobei einer (ntc1) der einen (ntb1-ntc1) der drei zwei
ten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren des
zweiten Leitungstyps mit einem anderen (nta1-ntc1) zweiten
Signalpfade geteilt wird, wobei dessen Eingangssignal (C)
nicht an den Gateanschluß des gemeinsamen Transistors des
zweiten Leitungstyps angelegt wird, und wobei die Gatean
schlüsse der gemeinsamen Transistoren (ptc1, ntc1) des ersten
und zweiten Leitungstyps mit demselben (C) der drei Eingangs
signale verbunden sind.
5. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen nach Anspruch
3, wobei einer (ptc1) der einen (ptb1-ptc2) der drei ersten
Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren mit ei
nem anderen (pta1-ptc1) der ersten Signalpfade geteilt wird,
wobei dessen Eingangssignal (C) nicht an den Gateanschluß des
gemeinsamen Transistors des ersten Leitungstyps angelegt
wird, wobei einer (nta1) der einen (ntb2-ntc1) der drei zwei
ten Signalpfade bildenden ersten und zweiten Transistoren mit
einem anderen (ntc2-nta1) der zweiten Signalpfade geteilt
wird, wobei dessen Eingangssignal (A) nicht an den Gatean
schluß des gemeinsamen Transistors des zweiten Leitungstyps
angelegt wird, und wobei die Gateanschlüsse der gemeinsamen
Transistoren (ptc1, nta1) des ersten und zweiten Leitungstyps
mit zwei (A, C) voneinander verschiedenen der drei Eingangs
signale verbunden sind.
6. Exklusiv-NOR-Schaltung mit drei Eingängen nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, wobei eine Invertierlogikschaltung (inv2)
zum Erzeugen des invertierten Signals der Exklusiv-ODER-
Verknüpfung in der Ansteuereinheit (inv1) vorgesehen ist, wo
bei die Invertierlogikschaltung als eine Rückkopplungsschal
tung dient, die ein Ausgangssignal der Ansteuereinheit an ih
rem Eingang empfängt und ein Signal an die Ansteuereinheit
ausgibt. Als Resultat wird durch die vorliegende Erfindung
eine Exklusiv-NOR-Schaltung ermöglicht, die das Fließen eines
Durchgangsstrom verhindert und eine geringe Leistungsaufnahme
aufweist.
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