DE19752518A1 - Druckgießverfahren - Google Patents
DruckgießverfahrenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B22D17/00—Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
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Description
Die Erfindung betrifft ein Druckgießverfahren zum
Herstellen von Gußteilen in einer Gießform unter Verwendung
von nach dem Gießvorgang zerstörbaren Kernen, insbesondere
Sand- oder Salzkernen.
Der Begriff "Druckgießverfahren" ist im weitesten Sinne zu
verstehen. Hierunter soll das konventionelle
Druckgießverfahren, bei dem die Schmelze unter Drücken von
mehr als 500 bar, in die Form geschossen wird, aber auch
das Pressgießverfahren (Squeeze Casting) verstanden werden,
bei dem die Schmelze im wesentlichen drucklos in die Form
gefüllt und dann unter hohem Druck von mehreren 100 bar zur
Erstarrung gebracht wird, sowie auch das sog.
Mitteldruckverfahren. Bei Druckgießverfahren bereitet das
Anordnen von Kernen in der Gießform Probleme; es besteht
die Gefahr, daß es beim Einfüllen der Schmelze zu
Kernverlagerungen kommt. Bei solchen Kernen, die eine
größere Strecke ohne Kernlagerung, d. h. ohne Abstützung
gegen die Gießformoberfläche, überspannen, besteht zudem
ein hohes Risiko von Kerndeformationen, die wiederum zu
partiellen Kernverlagerungen führen können. Dem kann durch
zusätzliche Abstützungen des Kerns begegnet werden. So ist
bereits vorgeschlagen worden, die Kerne durch kleine
Stahlvorsprünge oder Sandkernvorsprünge des einen oder
anderen Formteils der Gießform abzustützen. Hierbei erweist
es sich jedoch als besonders nachteilig, daß dann am
fertigen Gußteil Löcher in der Gußwand verbleiben, die
anschließend in aufwendiger Weise verschlossen werden
müssen. Auch stellen solche nachträglich verschlossenen
Öffnungen ein hohes Risiko für Undichtwerden dar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, bei einem Gießverfahren der eingangs erwähnten
Art den oder die Kerne während des Gießvorgangs sicher in
der Form zu halten und ein Aufschwimmen zu verhindern.
Beim konventionellen Druckgießverfahren sowie beim
Pressgießverfahren (Squeeze Casting) oder bei anderen
Druckgießverfahren unter Verwendung von nach dem
Gießvorgang zerstörbaren Kernen wird die vorstehende
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Stützen
der Kerne in der Gießform infiltrierbare Körper verwendet
werden, durch welche die Kerne mit der Gießformoberfläche
verspannt oder verklemmt werden.
Die infiltrierbaren Körper werden dann vom Umguß
infiltriert und quasi mit in das Gußstück eingegossen, was
jedoch bei geeigneter Ausbildung der infiltrierbaren Körper
keinerlei Probleme bereitet.
So hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn aus Fasern
oder Pulverwerkstoffen oder aus keramischen
Schwammaterialien hergestellte infiltrierbare Körper
verwendet werden.
Es hat sich gezeigt, daß die Kerne ohne Weiteres durch
Zwischenordnung dieser infiltrierbaren Körper in der
Gießform verspannt, verklemmt oder verkeilt werden können
und so gegen ein Aufschwimmen beim Füllen der Form
gesichert sind. Nach dem Zerstören oder Auflösen der Kerne
verbleiben keine Löcher im Gußstück, die nachträglich
verschlossen werden müßten. Die Gefahr einer Leckage an
dieser Stelle kann ausgeschlossen werden. Statt dessen
verbleibt der mit der Gußlegierung infiltrierte Körper
flächenbündig in der Gußteiloberfläche, welche durch den
Hohlraum begrenzt wird, den beim Gießen der Kern ausfüllt.
Nach einer bevorzugten Variante der Erfindung wird
vorgeschlagen, die infiltrierbaren Körper an die Oberfläche
der Kerne anzukleben. Dies kann in vorteilhafter Weise
mittels Schlichte, Adhäsionskleber oder üblichen
Kernklebern ausgeführt werden.
Gegenstand der Erfindung, für den Schutz begehrt wird, ist
auch ein Gußteil, welches nach dem erfindungsgemäßen
Druckgießverfahren hergestellt ist. Ein solches Gußteil
zeichnet sich dadurch aus, daß keinerlei Ausnehmungen
auftreten, welche auf Form- oder Kernvorsprünge
zurückzuführen sind, durch welche der Kern in der Gießform
gehalten werden soll, und die in aufwendiger Weise nach dem
Gießprozeß verschlossen werden müßten. Statt dessen weist
das Gußstück an einzelnen Bereichen der von den Kernen
begrenzten bzw. definierten Hohlräume oder Ausnehmungen des
Gußstücks flächenbündig eingelagerte und von der
Gußlegierung infiltrierte Hohlkörper der vorstehend
beschriebenen Art auf. Diese Hohlkörper haben keine
negativen Auswirkungen auf die Festigkeitseigenschaften des
Gußstücks. Es wurde dies in ganz besonders vorteilhafter
Weise bei Gußstücken aus Leichtmetallegierung,
insbesondere aus Aluminium- oder Magnesiumlegierung,
festgestellt.
Als beispielhaftes Gußstück, welches sich in besonders
vorteilhafter Weise zur Herstellung nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren anbietet, wird auf einen
Motorblock mit die Zylinderräume umgebenden Wasserräumen
hingewiesen. Die Anordnung des sogenannten
Wassermantelkerns in der Druckgießform zum Herstellen eines
solchen Motorblocks erweist sich erfahrungsgemäß als
schwierig, so daß das erfindungsgemäße Verfahren
besonders für diesen Anwendungsfall eine vorteilhafte
Lösung darstellt.
Ein nach diesem Verfahren hergestellter Motorblock kann
dann einen flächenbündig mit der Oberfläche einer den
Wasserraum begrenzenden Wandung eingegossenen und mit dem
Umguß, vorzugsweise Leichtmetallegierung, infiltrierten
Körper aufweisen, der die Qualitäten des Motorblocks nicht
beeinträchtigt.
Diese Technik läßt sich aber auch für die Herstellung
anderer Gußstücke wie Kolben mit Kühlkanälen, Ansaugrohre,
Hohlprofile, hohle Knotenstücke für Tragrohre, hohle
Achsträger, Hinterschnittkonturen verwenden. Die hierfür
jeweils verwandten Kerne, insbesondere Hinterschnittkerne,
lassen sich auf die erfindungsgemäße Weise in der Gießform
halten und fixieren.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus den beigefügten Schutzansprüchen und der
nachfolgenden Beschreibung des bevorzugten
Herstellungsverfahrens anhand eines Motorblocks. In der
Zeichnung zeigt:
die Figur eine schematische Darstellung der Anordnung
eines Wassermantelsandkerns in einer
Druckgießform.
Zum Gießen eines Motorblocks im Druckgießverfahren muß ein
in ans ich bekannter und daher nicht näher beschriebener
Weise hergestellter Wassermantelkern in die Gießform
eingesetzt und dort auch beim Füllen der Form unverlagerbar
gehalten werden. Hierfür wird an geeigneten Stellen ein
infiltrierbarer Körper, ein sogenannter Preform-Körper, der
porös ausgebildet ist und von der Leichtmetallegierung
infiltrierbare Hohlräume umfaßt, an die Oberfläche des
Salzkerns angeklebt. Dies kann mittels Schlichte,
Adhäsionskleber oder auch unter Verwendung von Kernkleber
durchgeführt werden. Es erweist sich hierbei als
vorteilhaft, wenn der infiltrierbare Körper eine der
Krümmung der Oberfläche des Kerns entsprechende Formgebung
aufweist.
Wie aus der Figur ersichtlich, wird der Kern 2 mit den
aufgeklebten infiltrierbaren Körpern 4 in die nicht
dargestellte Gießform eingesetzt und mittels dieser Körper
4 derart in der Gießform verklemmt, daß der Kern ortsfest
und unverlagerbar in der Gießform gehalten ist. Ein
Aufschwimmen des Kerns beim Befüllen der Form kann
hierdurch sicher ausgeschlossen werden. Der hierfür
verwandte Klebstoff ist mit dem Bezugszeichen 6 bezeichnet.
Claims (10)
1. Druckgießverfahren zum Herstellen von Gußteilen in
einer Gießform unter Verwendung von nach dem
Gießvorgang zerstörbaren Kernen, insbesondere Sand-
oder Salzkernen, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Stützen der Kerne (2) in der Gießform infiltrierbare
Körper (4) verwendet werden, durch welche die Kerne
(2) mit der Gießformoberfläche verspannt oder
verklemmt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die infiltrierbaren Körper (4) aus Fasern oder
Pulverwerkstoffen hergestellt sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die infiltrierbaren Körper (4)
aus keramischen Schwammaterialien hergestellt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die infiltrierbaren Körper (4) an
die Kerne (2) angeklebt werden.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die infiltrierbaren
Körper (4) mittels Schlichte, Adhäsionskleber oder
Kernkleber an die Kerne angeklebt werden.
6. Druckgießverfahren zum Herstellen eines Motorblocks
aus Leichtmetallegierung nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche.
7. Gußteil hergestellt nach einem Druckgießverfahren nach
einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche.
8. Gußteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
es aus Leichtmetallegierung, insbesondere Aluminium-
oder Magnesiumlegierung, gegossen ist.
9. Gußteil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich um einen Motorblock mit
die Zylinderräume umgebenden Wasserräumen handelt.
10. Gußteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
flächenbündig mit der Oberfläche einer den Wasserraum
begrenzenden Wandung des Motorblocks die mit dem Umguß
infiltrierten Körper eingegossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997152518 DE19752518A1 (de) | 1997-11-27 | 1997-11-27 | Druckgießverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997152518 DE19752518A1 (de) | 1997-11-27 | 1997-11-27 | Druckgießverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19752518A1 true DE19752518A1 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=7849947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997152518 Withdrawn DE19752518A1 (de) | 1997-11-27 | 1997-11-27 | Druckgießverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19752518A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007004050A1 (de) | 2007-01-22 | 2008-07-31 | Ks Aluminium-Technologie Ag | Vorrichtung und Sandkern zur Herstellung eines Zylinderkurbelgehäuses |
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| DE102015216452A1 (de) * | 2015-08-27 | 2017-03-16 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Werkzeug und Kokillengießverfahren zur Herstellung eines Zylinderkurbelgehäuses |
| DE102015216224A8 (de) * | 2015-08-25 | 2017-06-29 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Gussform mit integrierten Kernlagerbolzen und Verfahren zur Herstellung eines Gussbauteils |
-
1997
- 1997-11-27 DE DE1997152518 patent/DE19752518A1/de not_active Withdrawn
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| EP1952914A2 (de) | 2007-01-22 | 2008-08-06 | KS Aluminium-Technolgie Aktiengesellschaft | Vorrichtung und Sandkern zur Herstellung eines Zylinderkurbelgehäuses |
| EP1952914A3 (de) * | 2007-01-22 | 2009-11-11 | KS Aluminium-Technologie GmbH | Vorrichtung und Sandkern zur Herstellung eines Zylinderkurbelgehäuses |
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Legal Events
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