DE19751882A1 - Tretlagergarnitur für ein Fahrrad - Google Patents
Tretlagergarnitur für ein FahrradInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M3/00—Construction of cranks operated by hand or foot
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- Combustion & Propulsion (AREA)
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- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tretlagergarnitur für ein Fahrrad gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Mit den europäischen Patentanmeldungen EP 756 990 A1 und EP 756 991 A2 sind ein
Kurbelarm sowie eine Tretlagerachse bekannt geworden, die untereinander durch Klau
en verbindbar sind, welche sich einerseits auf den Enden der Tretlagerachse und ande
rerseits im zylindrischen Aufnahmeteil des Kurbelarmes befinden. Eine solche Verbin
dung hat bei Verwendung von Stahl als Material für die Kurbelarme ihre Berechtigung,
nicht aber für Kurbelarme aus Aluminium, deren Klauen dem Drehmoment für den An
trieb des Fahrrades aus Festigkeitsgründen nicht standhalten würden. Die Verbindung
von Kurbelarm und Tretlagerachse gemäß den vorgenannten europäischen Anmeldun
gen hat ferner den Nachteil, daß die Zentrierung von einer Zylinderform übernommen
wird, die, wenn sie lösbar sein soll, Spiel haben muß. Es läßt sich denken, daß die Spiel
passung bei längerer Beanspruchung der Verbindung durch die Benutzung ausschlägt
und zu wackeln beginnt, was dazu führt, daß sich die Schraubenverbindung langsam
löst.
Die vorgeschlagene Verbindung von Tretlagerachse und Kurbelarm hat den Vorteil, daß
sich immer ein erster Anteil der Befestigung auf Reibschluß und ein zweiter Anteil der
Befestigung auf Formschluß stützt. Der Reibschluß darf nur so weit gehen, daß er ohne
Werkzeuge lösbar ist - die Schraube einmal ausgenommen. Diese Forderung bringt das
Konstruktionselement Konus immer mit ins Spiel, welcher allerdings eine Steigung ha
ben muß, die größer oder gleich der einer Selbsthemmsteigung ist, welche dann erreicht
wird, wenn die Verbindung sich ohne Werkzeuge gerade nicht mehr lösen läßt.
Eine solche Befestigung der Kurbelarme an den Enden der Tretlagerachse unterscheidet
sich auch grundlegend von der heute überwiegend gebräuchlichen Befestigung mittels
Vierkantkonus, der eine relativ flache Steigung aufweist, so daß sich der Kurbelarm
beim Anziehen der Schraube auf das Ende der Tretlagerachse proportional zum An
zugsmoment der Schraube aufschiebt, wobei sich eine große Ungenauigkeit ergibt hin
sichtlich der Vorausbestimmbarkeit der Endposition des Kurbelarmes auf der Tretla
gerachse. Dieser Umstand birgt den Nachteil, daß auch die mit einem Kurbelarm ver
bundenen Kettenräder außer Flucht mit den Kettenrädern des Hinterrades geraten kön
nen, wodurch eine Kette einen unzulässig hohen Schräglauf erreichen kann.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Verbindung zwischen einer Tretlagerachse
und einem Kurbelarm zu schaffen, die auf der Basis Reibschluß und Formschluß glei
chermaßen beruht, wobei aber der Reibschluß über die Grenze der Selbsthemmungen
nicht wesentlich hinausgehen soll, um die Lösung der Verbindung von Hand ohne
Werkzeuge zu ermöglichen, sowie eine voraus berechenbare Position der Kurbelarme
und der mit ihnen verbundenen Kettenräder auf der Tretlagerachse zu erhalten.
Die Lösung der Aufgabe wird in den Ansprüchen beschrieben.
Einige Ausführungsbeispiele von Tretlagergarnituren werden anhand von Teilschnitt
zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Kurbelarm mit einem Negativprofil zur Befestigung auf einer Tretla
gerachse;
Fig. 2 ein Ende der Tretlagerachse in Verbindung mit dem Kurbelarm als Teilschnitt;
Fig. 3 ein Profil auf dem Ende der Tretlagerachse;
Fig. 4 das Profil in Achsrichtung gesehen;
Fig. 5 die Verbindung eines Kurbelarmes mit einer Tretlagerachse über ein Verbin
dungsblech;
Fig. 6 die Tretlagerachse gemäß Fig. 5 mit der Darstellung eines Zahnprofils;
Wird mit 1 eine Tretlagerachse einer Tretlagergarnitur für ein Fahrrad bezeichnet, so ist mit dieser mindestens ein Kurbelarm 5 am Ende 4 der Tretlagerachse 1 verbunden. Die Verbindungsstelle zwischen Tretlagerachse 1 und Kurbelarm 5 ist mit einem Profil 6 ausgestattet, welches Drehmoment in beiden Richtungen übertragen kann. Der Kurbel arm 5 weist ein Negativprofil 7 auf, welches von der Form her möglichst genau zu dem Profil 6 auf dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 paßt. Gemäß den Fig. 1 bis 4 ist das Pro fil 6 mit einem Konus 9 ausgestattet, auf dem mindestens eine Rippe 10 in axialer Rich tung angeordnet ist. Ausnehmungen 11 im Negativprofil 7 fügen sich über die Rip pen 10 und befestigen den Kurbelarm 5 mit der Tretlagerachse 1 in Drehrichtung. Ge gen Herabfallen des Kurbelarms 5 von dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 wird eine Schraube 8 zentral zur Tretlagerachse 1 angeordnet, die durch Anziehen mit Vorspan nung den Kurbelarm 5 mit dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 verspannt. Der Konus hat einen Winkel 2, der eine Größe aufweist, die es dem Innenprofil 7 gerade nicht mehr erlaubt, sich auf den Konus 9 aufzuziehen und eine nur schwer lösbare Verbindung ein zugehen. Vielmehr ist der Winkel 2 so gewählt, daß eine Selbsthemmung gerade nicht mehr auftreten kann. In Umfangsrichtung jedoch erzeugt die durch die Schraube 8 er zeugte Aufpreßkraft am Konus 9 einen Reibschluß auf den man in Verbindung mit dem Formschluß zwischen den Rippen 10 und den Ausnehmungen 11 nicht verzichten kann. Der Vorteil der gleichzeitigen Anwendung von Formschluß und Reibschluß liegt darin, daß das erforderliche Drehmoment auf beide Verbindungsarten anteilig verteilt werden kann.
Wird mit 1 eine Tretlagerachse einer Tretlagergarnitur für ein Fahrrad bezeichnet, so ist mit dieser mindestens ein Kurbelarm 5 am Ende 4 der Tretlagerachse 1 verbunden. Die Verbindungsstelle zwischen Tretlagerachse 1 und Kurbelarm 5 ist mit einem Profil 6 ausgestattet, welches Drehmoment in beiden Richtungen übertragen kann. Der Kurbel arm 5 weist ein Negativprofil 7 auf, welches von der Form her möglichst genau zu dem Profil 6 auf dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 paßt. Gemäß den Fig. 1 bis 4 ist das Pro fil 6 mit einem Konus 9 ausgestattet, auf dem mindestens eine Rippe 10 in axialer Rich tung angeordnet ist. Ausnehmungen 11 im Negativprofil 7 fügen sich über die Rip pen 10 und befestigen den Kurbelarm 5 mit der Tretlagerachse 1 in Drehrichtung. Ge gen Herabfallen des Kurbelarms 5 von dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 wird eine Schraube 8 zentral zur Tretlagerachse 1 angeordnet, die durch Anziehen mit Vorspan nung den Kurbelarm 5 mit dem Ende 4 der Tretlagerachse 1 verspannt. Der Konus hat einen Winkel 2, der eine Größe aufweist, die es dem Innenprofil 7 gerade nicht mehr erlaubt, sich auf den Konus 9 aufzuziehen und eine nur schwer lösbare Verbindung ein zugehen. Vielmehr ist der Winkel 2 so gewählt, daß eine Selbsthemmung gerade nicht mehr auftreten kann. In Umfangsrichtung jedoch erzeugt die durch die Schraube 8 er zeugte Aufpreßkraft am Konus 9 einen Reibschluß auf den man in Verbindung mit dem Formschluß zwischen den Rippen 10 und den Ausnehmungen 11 nicht verzichten kann. Der Vorteil der gleichzeitigen Anwendung von Formschluß und Reibschluß liegt darin, daß das erforderliche Drehmoment auf beide Verbindungsarten anteilig verteilt werden kann.
Gemäß den Fig. 5 und 6 wird die Verbindung einer Tretlagerachse 12 mit einem Kurbel
arm 17 beschrieben, wo das Prinzip Formschluß und Reibschluß in der Weise angewen
det wird, daß beide Verbindungsarten von unterschiedlichen Teilen übernommen wer
den. Ein Ende 13 der Tretlagerachse 12 weist ein Zahnprofil 14 auf, das mit einem Ne
gativprofil eines Verbindungsbleches 15 zusammenwirkt und dadurch einen Formschluß
herstellt. Das Verbindungsblech 15 ist über eine Schraube 16 mit dem Kurbelarm 17
verbunden, der einen Konus 18 aufweist, in dem der konusförmige Kopf einer Schrau
be 16 zur Herstellung eines Reibschlusses eingreift. Das mit der Tretlagerachse 12 dreh
fest verbundene Verbindungsblech 15 nimmt den mit diesem verbundenen Kurbel
arm 17 mit, wobei der Reibschluß über den Konus 18 die ausreichende Zentrierung und
Befestigung übernimmt.
Claims (8)
1. Tretlagergarnitur für ein Fahrrad, umfassend
- - eine in einem Rahmen des Fahrrades drehbar gelagerte Tretlagerachse (1),
- - Kurbelarme (2) zur Befestigung an einem Ende (4) der Tretlagerachse (1)1
- - wobei mindestens ein Ende (4) der Tretlagerachse (1) jeweils eine Profil (6) auf weist, welches mit einem dazu passen den Negativprofil (7) an den Kurbelar men (2) zusammenpaßt und
- - mit diesem durch Anziehen einer Schraube (8) eine drehfeste Verbindung herstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß - - die Kurbelarme (2,5) beim Anziehen der Schraube (8) mit den Enden (4) der Tret lagerachse (1) über die Profile (6,7) eine gleichzeitig formschlüssige und reib schlüssige Verbindung eingehen,
- - wobei das Lösen der Profile (6,7) ohne Werkzeuge möglich ist und
- - wobei sich die axiale Position der Kurbelarme (2,5) bei deren Befestigung auf den Enden (4) der Tretlagerachse (1) zur Vorausbestimmung und Einhaltung einer vor geschriebenen Kettenlinie bei leicht angezogener Schraube (8) von der axialen Po sition bei fest angezogener Schraube (8) nur unwesentlich verändert.
2. Tretlagergarnitur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Reibschluß von einem Konus (9) übernommen wird, dessen Kegelwinkel
gleich oder größer als der Selbsthemmwinkel der Verbindung ist.
3. Tretlagergarnitur nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Formschluß von Rippen (10) übernommen wird, die gemeinsam mit dem Ko
nus (9) das Profil (6) bilden und derart auf dem Konus (9) angeordnet sind, daß sie in
Ausnehmungen (11) des Negativprofils (7) der Kurbelarme (2) passen.
4. Tretlagergarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (10) in axialer Richtung eine Konizität aufweisen, die sich bei der Be
festigung der Kurbelarme (2) auf den Enden (4) der Tretlagerachse (1) durch Anzie
hen einer Schraube (8) mit den Ausnehmungen (11) des Negativprofils (7) verkeilt.
5. Tretlagergarnitur für ein Fahrrad, umfassend
- - eine in einem Rahmen des Fahrrades drehbar gelagerte Tretlagerachse (12),
- - Kurbelarme (17) zur Befestigung an den Enden (13) der Tretlagerachse (12),
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (13) an ihren Stirnflächen ein Zahnprofil (14) aufweisen, das mit einem Verbindungsblech (15) zusammenwirkt, welches mit den Kurbelarmen (17) verbun den ist.
6. Tretlagergarnitur nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsblech (15) mit mindestens einem Kettenrad (3) verbunden ist.
7. Tretlagergarnitur nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsblech (15) ein- oder mehrteilig ausgebildet sein kann.
8. Tretlagergarnitur nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Tretlagerachse (12) und dem Kurbelarm (17) eine zusätzliche Reib
schlußverbindung besteht, die durch einen Konus (18) zwischen dem Kopf einer
Schraube (16) und dem Kurbelarm (17) herbeigeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997151882 DE19751882A1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Tretlagergarnitur für ein Fahrrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997151882 DE19751882A1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Tretlagergarnitur für ein Fahrrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19751882A1 true DE19751882A1 (de) | 1999-05-27 |
Family
ID=7849576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997151882 Withdrawn DE19751882A1 (de) | 1997-11-22 | 1997-11-22 | Tretlagergarnitur für ein Fahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19751882A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1352824A1 (de) * | 2002-04-09 | 2003-10-15 | Campagnolo Srl | Befestigungseinrichtung für Fahrradkomponenten |
| DE10216940B4 (de) * | 2002-04-17 | 2016-08-18 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Adapter zur verdrehfesten Kopplung einer Tretkurbel |
| DE102021108149A1 (de) | 2021-03-31 | 2022-10-06 | Alfred Thun GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Tretkurbel-Wellenverbindung |
-
1997
- 1997-11-22 DE DE1997151882 patent/DE19751882A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1352824A1 (de) * | 2002-04-09 | 2003-10-15 | Campagnolo Srl | Befestigungseinrichtung für Fahrradkomponenten |
| DE10216940B4 (de) * | 2002-04-17 | 2016-08-18 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Adapter zur verdrehfesten Kopplung einer Tretkurbel |
| DE102021108149A1 (de) | 2021-03-31 | 2022-10-06 | Alfred Thun GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Tretkurbel-Wellenverbindung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |