DE19750978A1 - Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinander - Google Patents
Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinanderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rastverbindung zum Festlegen
zweier Bauteile aneinander gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Automobilstoßfänger zum Schutze der
Automobilkarosserie gegen Stöße (DE 39 27 082 A1) ist ein
verformbares Stoßteil von U-förmigem Querschnitt mittels einer
Mehrzahl von über den Stoßfänger mit Abstand voneinander
verteilten Rastverbindungen der eingangs genannten Art an
einer an der Karosserie gehaltenen, vertikalen, steifen
Tragplatte befestigt. Jede Rastverbindung besteht aus einem
Rasthaken mit Rastnase, die an den Stirnenden der Schenkel des
U-förmigen Stoßteils ausgebildet sind, und einer Aussparung in
der im Querschnitt Doppel-L-förmigen steifen Tragplatte, die
mit jedem ihrer kurzen, abstehenden Schenkel einen Schenkel
des Stoßteils überragt. Das U-förmige Stoßteil stützt sich mit
den Stirnseiten seiner Schenkel an dem langen Schenkel der
Doppel-L-förmigen Tragplatte ab, während der Rasthaken in die
Aussparung hineinragt und mit seiner Rastnase den kurzen
Schenkel der L-förmigen Tragplatte hintergreift und dabei das
Stoßteil gegen die Tragplatte verspannt.
Diese bekannte Rastverbindung erzielt eine zuverlässige
Verbindung zwischen Stoßteil und Tragplatte, die zum
Auswechseln des durch Beschädigung dauerhaft verformten
Stoßteils mittels eines Werkzeugs wieder entrastet werden
kann. Hierzu muß wegen des unmittelbar am Stoßteil überstehend
angeordnete Rasthakens ein Bereich des Stoßteils am Rasthaken
verformt werden, um die Rastnase in die Aussparung hinein zu
verlagern. Zum Auswechseln eines bereits beschädigten
Stoßteils spielt die dabei erforderliche Verformung der
Oberfläche des Stoßteils keine Rolle, doch kommt es bei
Austausch von Neuteilen durch dieses Verformungserfordernis
und des dazu notwendigen Einsatzes eines Hilfswerkzeugs zu
Beschädigungen der Oberfläche des Stoßteils, so daß nicht die
Möglichkeit gegeben ist, das Stoßteil beliebig und
beschädigungsfrei von der Tragplatte zu trennen und weiter zu
verwenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rastverbindung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits eine
sichere Verbindung der Bauteile bei ihrem normalen Gebrauch
gewährleistet und andererseits ein einfaches bösen der
Bauteile voneinander ohne Oberflächenbeschädigungen an den
Bauteilen ermöglicht.
Die Aufgabe ist bei einer Rastverbindung der im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß
durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1
gelöst.
Die erfindungsgemäße Rastverbindung hat den Vorteil, daß durch
die Ausbildung des Rathakens nicht unmittelbar am Bauteil,
sondern an einer vom Bauteil frei abragenden, vorzugsweise
bügelförmigen Zunge zum Entrasten der Rast- oder
Clipsverbindung lediglich die Zunge - und nicht ein
Bauteilbereich - verformt werden muß, um die Rastnase von dem
hintergriffenen Bereich am anderen Bauteil weg in dessen
Aussparung hinein zu verlagern. Dadurch werden jedwede
Oberflächenbeschädigungen der Bauteile vermieden. Der Montage- und
Demontageaufwand der Rastverbindung ist gleich gering. Ein
ungewolltes Lösen der Rastverbindung beim normalen Gebrauch
der Bauteilanordnung ist zuverlässig ausgeschlossen.
Zweckmäßige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Rastverbindung mit vorteilhaften Weiterbildungen und
Verbesserungen der Erfindung sind in den weiteren
Patentansprüchen angegeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Zunge U-förmig ausgebildet, weist also Bügelgrifform auf,
wobei die Stirnenden der Schenkel einstückig in das Bauteil
übergehen. Der Rasthaken mit Rastnase ist einstückig mit dem
die Schenkel verbindenden Quersteg der Zunge ausgebildet und
erstreckt sich von der der Vorderfläche des Bauteils
zugekehrten innenliegenden Längskante des Querstegs parallel
zu den beiden Schenkeln. Durch diese Ausbildung ist das Lösen
der Rastverbindung von der Vorderseite des mit dem Rasthaken
versehenen Bauteils möglich, das auf das andere, die
Aussparung aufweisenden Bauteil aufgesetzt ist. Dies ist
insbesondere von Bedeutung, wenn die Rastverbindung gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zur
Befestigung einer Schutzleiste an der Stoßfängerverkleidung
der Stoßstange eines Kraftfahrzeugs verwendet wird und dabei
die U-förmige Schutzleiste in Längsrille in der
Stoßfängerverkleidung eingesteckt wird, in deren Grund die
Aussparungen angeordnet sind. Mittels eines Hilfswerkzeugs
kann dann durch die Längsrillen hindurch die Zunge ausgebogen
und damit die Rastverbindung gelöst werden, ohne daß an
Schutzleiste oder Stoßfängerverkleidung
Oberflächenbeschädigungen entstehen.
Das Ausbiegen der Zunge mit Rasthaken wird dadurch
erleichtert, daß gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung an dem Rasthaken ein über die Rastnase hinaus sich
fortsetzender Vorsprung angeformt ist. Dieser Vorsprung dient
als Angriffsfläche für das Hilfswerkzeug beim Lösen der
Rastverbindung. Durch die unmittelbare Anordnung dieser
Angriffsfläche in Nähe der Rastnase ist eine effektive
Verbiegung der Zunge zum Freilegen der Rastnase
sichergestellt, so daß mit dem Hilfswerkzeug nur kleine
Entriegelungskräfte aufgebracht werden müssen.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 ausschnittweise einen Stoßfänger für einen
Personenkraftwagen mit einer Stoßfängerverkleidung
und einer Schutzleiste,
Fig. 2 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 1 bei
eingeschobenem Hilfswerkzeug zum Demontieren
der Schutzleiste,
Fig. 3 ausschnittweise eine perspektivische Ansicht der
Schutzleiste in Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Hilfswerkzeugs
zum Demontieren der Schutzleiste.
Der in Fig. 1 ausschnittweise im Querschnitt dargestellte
Stoßfänger für einen Personenkraftwagen weist ein an der
Karosserie befestigtes, steifes Längsträgerprofil 10 und eine
das Längsträgerprofil 10 auf dessen von der Karosserie
abgekehrten Vorderseite überdeckende Stoßfängerverkleidung 11
auf. Zum Schutze der Stoßfängerverkleidung 11 vor
Bagatelleschäden, z. B. Parkrempler, ist in der
Stoßfängerverkleidung 11 eine Schutzleiste 12 integriert, die
etwas über die Stoßfängerverkleidung 11 nach vorn vorsteht und
diese großflächig überdeckt. Die Schutzleiste 12 hat ein
U-förmiges Querprofil mit an der Ober- und Unterseite
verlaufenden Längsschenkeln 13, von denen in Fig. 1 nur der
obere Längsschenkel zu sehen ist, und eine die beiden
Längsschenkel 13 einstückig miteinander verbindende Querwand
14. Zur Aufnahme der Schutzleiste 12 sind in der
Stoßfängerverkleidung 11 zwei im Vertikalabstand sich
zueinander parallel erstreckende Längsrinnen 15 vorgesehen,
von denen in Fig. 1 nur die obere Längsrinne 15 zu sehen ist,
in die die Schutzleiste 12 mit ihren Längsschenkeln 13
eingeschoben ist, wobei die in Einschieberichtung vorn
liegende Vorderfläche 131 der beiden Längsschenkel 13 sich im
Rinnengrund 151 der zugeordneten Rinne 15 abstützt. Die
Befestigung der Schutzleiste 12 an der Stoßfängerverkleidung
11 erfolgt über mehrere Rastverbindungen 20, die mit Abstand
voneinander über die Länge der Stoßfängerverkleidung 11 und
der Schutzleiste 12 angeordnet sind.
Eine Rastverbindung 20 ist in Fig. 1 im Querschnitt
dargestellt. Sie weist einen an der Schutzleiste 12
angeordneten Rasthaken 21 mit daran angeformter Rastnase 22,
sowie eine in der Stoßfängerverkleidung 11, und zwar hier im
Rinnengrund 151 der Rinne 15, angeordnete Aussparung 23 auf,
durch die der Rasthaken 21 soweit hindurchsteckbar ist, daß
seine Rastnase 22 den Rinnengrund 151 der Rinne 15 auf dessen
Rückseite übergreift.
In Fig. 3 ist der der Schutzleiste 12 zugeordnete eine Teil
der Rastverbindung 20 perspektivisch dargestellt. Von der in
Einsteckrichtung vorn liegenden Vorderfläche 131 des einen
Längsschenkels 13 der Schutzleiste 12 aus ragt eine Zunge 24
frei ab. Diese Zunge 24 ist im Ausführungsbeispiel in Fig. 3
U-förmig ausgebildet, so daß sie eine bügelgriffartige Form
erhält. Die beiden Enden der Schenkel 241, 242 der Zunge 24
gehen dabei einstückig in die Schutzleiste 12 über. An dem die
Schenkel 241, 242 verbindenden Quersteg 243 der Zunge 24 ist
der Rasthaken 21 mit daran angeformter Rastnase 22
ausgebildet. Dabei erstreckt sich der mit dem Quersteg 243
einstückige Rasthaken 21 von der der Vorderfläche 131 des
Längsschenkels 13 der Schutzleiste 12 zugekehrten, innen
liegenden Längskante 243a parallel zu den beiden Schenkeln
241, 242 und steht dabei rechtwinklig von der Längskante 243a
ab. Die nach oben wegstrebende Rastnase 22 ist am Rasthaken 21
so angeordnet, daß ihre den Rinnengrund 151 außen
übergreifende Hintergreifungsfläche 221 einen der Tiefe der
Aussparung 23, also der Wandstärke des Rinnengrunds 151,
entsprechenden Abstand von der Vorderfläche 131 des
Längsschenkels 13 an der Schutzleiste 12 aufweist. Am
Rasthaken 21 ist noch ein über die Rastnase 22 in Richtung zur
Schutzleiste 12 hin vorstehender Vorsprung 25 angeformt, der
als Angriffsfläche für ein Hilfswerkzeug zum Entriegeln der
Rastverbindung 20 dient.
Das Längsträgerprofil 10 weist im Bereich der Rinne 15 in der
Stoßfängerverkleidung 11 eine längsverlaufende, rinnenförmige
Vertiefung 16 auf, in die die weit über die Vorderfläche 131
der Schutzleiste 12 vorstehende Zunge 24 beim Anstecken der
Schutzleiste 12 an die Stoßfängerverkleidung 11 ungehindert
eintauchen kann. Zur Begrenzung des Vertikalspiels des
Längsschenkels 13 an der Schutzleiste 12 in der Rinne 15 der
Stoßfängerverkleidung 11 sind an der Rinnenwand 152, die der
die Hintergreifungskante für die Rastnase 22 bildenden
Längskante der Aussparung 23 gegenüberliegt, mehrere in die
Rinne 15 vorstehende Stege 17 angeformt, die sich im
Parallelabstand voneinander über die gesamte Tiefe der Rinne
15 erstrecken. In Fig. 1 und 2 ist eine der Stege 17 zu sehen.
Die Schutzleiste 12 ist symmetrisch ausgebildet, und an dem
unteren, hier nicht zu sehenden Längsschenkel 13 der
Schutzleiste 12 sind gleichartige Zungen 24 mit Rasthaken 21
und Rastnasen 22 im Abstand voneinander längs der Schutzleiste
12 ausgebildet, die mit entsprechenden Aussparungen 23 in der
unteren Rinne 15 in der Stoßfängerverkleidung 11 zur
Herstellung weiterer Rastverbindungen 20 korrespondieren.
Zum Verclipsen der Schutzleiste 12 in der
Stoßfängerverkleidung 11 wird erstere mit ihren Längsschenkeln
13 in die beiden Rinnen 15 in der Stoßfängerverkleidung 11
eingeführt und so ausgerichtet, daß die Rasthaken 21 an der
Schutzleiste 12 mit den Aussparungen 23 in der
Stoßfängerverkleidung 11 fluchten. Dann werden die Zungen 24
durch die Aussparungen 23 hindurchgeschoben und die
Schutzleiste 12 soweit an die Stoßfängerverkleidung 11
angedrückt, bis die Rastnasen 12 nach Verlassen der
Aussparungen 23 die dem Längsträgerprofil 10 zugekehrte
Außenseite des Rinnengrunds 151 der Rinnen 15 hintergreifen.
Die Vorderflächen 131 an dem oberen und unteren Längsschenkeln
13 stellen dabei eine Abstützfläche dar, die sich an die
Innenseite des Rinnengrunds 151 anlegen. Durch entsprechende
Abmessung des Abstands der Hintergreifungsfläche 221 der
Rastnase 22 von der Vorderfläche 131 der Längsschenkel 30 wird
die Schutzleiste 12 nunmehr kraftschlüssig gegen den
Rinnengrund 151 in der Stoßfängerverkleidung 11 angedrückt.
Wenn die Schutzleiste 12 infolge von Bagatellestößen
beschädigt ist, kann sie problemlos ausgewechselt werden, wozu
die Rastverbindungen 20 zwischen Schutzleiste 12 und
Stoßfängerverkleidung 11 gelöst werden müssen. Dies wird in
einfacher Weise mittels eines Hilfswerkzeugs 18
bewerkstelligt, das in Fig. 4 perspektivisch und in Fig. 2 in
Einführstellung in die Stoßfängerverkleidung 11 im
Längsschnitt dargestellt ist. Dieses Hilfswerkzeug 18 wird mit
seiner vorstehenden, flachen Demontageleiste 181 zwischen dem
Längsschenkel 13 an der Schutzleiste 12 und der Rinnenwand 153
der Rinne 15 in der Stoßfängerverkleidung 11 eingeschoben,
wobei die Rinnenwand 153 der die Stege 17 tragenden Rinnenwand
152 gegenüberliegt. Dabei federt das freie Ende des
Längsschenkels 13 leicht einwärts, so daß die Demontageleiste 181
über den Vorsprung 25 am Rasthaken 21 geschoben werden
kann, wodurch die Rastnase 22 von der Außenseite des
Rinnengrunds 151 abgezogen wird und in den Bereich der
Aussparung 23 gelangt. Nunmehr kann der Rasthaken 21 mit
Rastnasen 22 durch Ziehen an der Querwand 14 der Schutzleiste
12 in die Aussparung 23 hineingezogen werden. Die
Rastverbindung 20 ist gelöst.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So können mit der wie
vorstehend beschriebenen Rastverbindung 20 nicht nur
Schutzleiste 12 und Stoßfängerverkleidung 11 miteinander
verbunden werden, sondern beliebige Bauteile aneinander
festgelegt werden. Das eine Bauteil ist mit der Aussparung 23
und das andere Bauteil mit der Zunge 24 und daran einstückig
angeformten Rasthaken 21 und Rastnase 22 auszubilden.
Claims (9)
1. Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinander,
mit einer an dem einen Bauteil ausgebildeten Aussparung und
mit einem an dem anderen Bauteil ausgebildeten Rasthaken, der
nach Durchstecken durch die Aussparung mit einer rechtwinklig
abstehenden Rastnase einen die Aussparung umgrenzenden
Bauteilbereich hintergreift,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rasthaken (21) an einer Zunge (24) ausgebildet ist,
die von der in Einsteckrichtung vorn liegenden Vorderfläche
(131) des Bauteils (12) frei abragt.
2. Rastverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zunge (24) U-förmig ausgebildet ist und an den Enden
ihrer Schenkel (241, 242) einstückig in das Bauteil (12)
übergeht und daß der Rasthaken (21) einstückig mit dem die
Schenkel (241, 242) verbindenden Quersteg (243) ausgebildet
ist.
3. Rastverbindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rasthaken (21) von der der Vorderfläche (131) des
Bauteils (12) zugekehrten, innenliegenden Längskante (243a)
des Querstegs (243) rechtwinklig absteht und sich parallel zu
den beiden Schenkeln (241, 242) erstreckt.
4. Rastverbindung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Rasthaken (21) ein über die Rastnase (22) hinaus sich
fortsetzender Vorsprung (25) angeformt ist.
5. Rastverbindung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Zunge (24) tragende Vorderfläche (131) des
Bauteils (12) eine Abstützfläche zum Abstützen des Bauteils
(12) an dem anderen Bauteil (11) bildet und daß die Rastnase
(22) am Rasthaken (21) so angeordnet ist, daß ihre
Hintergreifungsfläche (221) einen der Tiefe der Aussparung
(23) entsprechenden Abstand von der Vorderfläche (131) des
Bauteils (12) aufweist.
6. Rastverbindung nach einem der Ansprüche 1-5,
gekennzeichnet durch
ihre Verwendung zur Befestigung einer Schutzleiste (12) an
eine Stoßfängerverkleidung (11) eines Stoßfängers für
Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen.
7. Rastverbindung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das die Aussparung (23) aufweisende Bauteil die
Stoßfängerverkleidung (11) und das die Zunge (24) mit
Rasthaken (21) tragende Bauteil die Schutzleiste (12) ist.
8. Rastverbindung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (23) im Grunde einer in der
Stoßfängerverkleidung (11) ausgebildeten Längsrinne (15)
eingebracht ist.
9. Rastverbindung-nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der einen Rinnenwand (152), die der die
Hintergreifungskante für die Rastnase (22) bildenden
Längskante der Aussparung (23) gegenüberliegt, mehrere, in die
Längsrinne (15) vorstehende Stege (17) angeformt sind, die
sich im Parallelabstand voneinander über die Tiefe der
Längsrinne (15) erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997150978 DE19750978A1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinander |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997150978 DE19750978A1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinander |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19750978A1 true DE19750978A1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=7849024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997150978 Withdrawn DE19750978A1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-18 | Rastverbindung zum Festlegen zweier Bauteile aneinander |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19750978A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1997
- 1997-11-18 DE DE1997150978 patent/DE19750978A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| 8130 | Withdrawal |