DE19750965A1 - Verfahren zur Erzeugung von hohen Kapazitäten - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von hohen KapazitätenInfo
- Publication number
- DE19750965A1 DE19750965A1 DE19750965A DE19750965A DE19750965A1 DE 19750965 A1 DE19750965 A1 DE 19750965A1 DE 19750965 A DE19750965 A DE 19750965A DE 19750965 A DE19750965 A DE 19750965A DE 19750965 A1 DE19750965 A1 DE 19750965A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- polysilicon
- dielectric
- grains
- conductive layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/01—Manufacture or treatment
- H10B12/02—Manufacture or treatment for one transistor one-capacitor [1T-1C] memory cells
- H10B12/03—Making the capacitor or connections thereto
- H10B12/033—Making the capacitor or connections thereto the capacitor extending over the transistor
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/30—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells
- H10B12/31—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells having a storage electrode stacked over the transistor
- H10B12/318—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells having a storage electrode stacked over the transistor the storage electrode having multiple segments
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D1/00—Resistors, capacitors or inductors
- H10D1/01—Manufacture or treatment
- H10D1/041—Manufacture or treatment of capacitors having no potential barriers
- H10D1/043—Manufacture or treatment of capacitors having no potential barriers using patterning processes to form electrode extensions, e.g. etching
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D1/00—Resistors, capacitors or inductors
- H10D1/60—Capacitors
- H10D1/68—Capacitors having no potential barriers
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D1/00—Resistors, capacitors or inductors
- H10D1/60—Capacitors
- H10D1/68—Capacitors having no potential barriers
- H10D1/692—Electrodes
- H10D1/711—Electrodes having non-planar surfaces, e.g. formed by texturisation
- H10D1/716—Electrodes having non-planar surfaces, e.g. formed by texturisation having vertical extensions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
- Semiconductor Memories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Ausbildung von Kondensatoren
für integrierte Speicherschaltungen und insbesondere
Verfahren zur Ausbildung von Strukturen mit hoher
Kapazität in einer Fertigungsanlage mit hohem
Produktionsvolumen.
Bei dynamischen Speichern mit wahlfreiem Zugriff
(DRAMs) werden die Informationen im allgemeinen durch
selektives Aufladen oder Entladen aller Kondensatoren
einer Anordnung von Kondensatoren gespeichert, die auf
der Oberfläche eines Halbleitersubstrates
(Trägermaterial) ausgebildet sind. In der überwiegenden
Anzahl der Fälle wird ein einzelnes Bit einer binären
Information an jedem Kondensator dadurch gespeichert,
daß eine logische 0 einem entladenen Zustand des
Kondensators und eine logische 1 einem geladenen
Zustand des Kondensators zugeordnet wird. Der
Oberflächenbereich der Elektroden der
Speicherkondensatoren bestimmt die Größe der Ladung,
die in jedem Kondensator bei einer gegebenen
Betriebsspannung gespeichert werden kann, und zwar für
die Elektrodentrennung, die zuverlässig realisiert
werden kann, sowie für die Dielektrizitätskonstante des
zwischen den Elektroden der
Ladungsspeicherkondensatoren verwendeten Kondensator-
Dielektrikums. Lese- und Schreibvorgänge an dem
Speicher werden durch selektive Verbindung des
Ladungsspeicherkondensators mit einer Bitleitung
durchgeführt, um entweder Ladung zu dem
Ladungsspeicherkondensator zu führen oder aus diesem zu
entfernen. Die selektive Verbindung des
Ladungsspeicherkondensators mit der Bitleitung wird im
allgemeinen unter Verwendung eines Transfer-
Feldeffekttransistors (FET) bewirkt. Der
Bitleitungskontakt wird im allgemeinen mit einer der
Source/Drain-Elektroden des Transfer-FET hergestellt.
Der Ladungsspeicherkondensator wird dabei im
allgemeinen in Verbindung mit der entsprechenden
anderen Source/Drain-Elektrode des Transfer-FET
ausgebildet. An das Gate des FET werden
Wortleitungssignale angelegt, um eine Elektrode des
Ladungsspeicherkondensators über den Transfer-FET mit
dem Bitleitungskontakt zu verbinden, wodurch die
Übertragung von Ladungen zwischen dem
Ladungsspeicherkondensator und der Bitleitung
erleichtert wird.
Es wird ständig versucht, die Speicherdichte von
integrierten Speicherschaltungen zu erhöhen, um größere
Mengen von Datenspeichern auf einem einzelnen Chip zu
realisieren. Höhere Speicherdichten führen zu einem
Speicher, der im allgemeinen kompakter und sehr oft pro
Bit billiger ist, als eine gleiche Größe von
Speicherraum auf mehreren Chips. Generell ist es
möglich, diese höheren Speicherwerte mit im Vergleich
zu den früheren, weniger dichten Speicherchips
äquivalenten oder verbesserten Leistungen zu schaffen.
Historisch betrachtet ist die Dichte von integrierten
Schaltungseinrichtungen zum Teil durch Verkleinerung
der Abmessungen der Strukturen, wie zum Beispiel der
Verdrahtungsleitungen und der Transistor-Gates, und zum
Teil durch Verminderung der Trennung zwischen den
Strukturen, aus denen die integrierte
Schaltungseinrichtung besteht, erhöht worden. Bei einer
Verkleinerung der Abmessungen der Schaltungsstrukturen
spricht man im allgemeinen von einer Verkleinerung der
für die Herstellung der integrierten
Schaltungseinrichtung angewendeten "Entwurfsregeln".
Eine Anwendung von verkleinerten Entwurfsregeln auf ein
DRAM reduziert den Oberflächenbereich des Substrates,
der für einen Ladungsspeicherkondensator des DRAM
verwendet werden kann. Die Anwendung von verkleinerten
Entwurfsregeln auf übliche planare Kondensatorformen
reduziert somit die Menge der Ladung (das heißt die
Kapazität), die in dem Ladungsspeicherkondensator
gespeichert werden kann. Eine Reduzierung der
Ladungsmenge in einem Kondensator führt zu
verschiedenen Problemen, die unter anderem in einem
möglichen Verlust von Daten aufgrund einer größeren
Neigung zu Zerfallsmechanismen und zu Ladungsverlusten
bestehen. Diese größere Gefahr von Ladungsverlusten
kann dazu führen, daß das DRAM häufigere
Auffrischungszyklen erfordert, die unerwünscht sind, da
der Speicher während der Auffrischung für eine
Datenspeicherung und ein Auslesen von Daten nicht
verfügbar ist. Zusätzlich können reduzierter Werte der
Ladungsspeicherung kompliziertere Verfahren zum
Auslesen von Daten und empfindlichere Verstärker zur
Erfassung von Ladungen erfordern. Somit erfordern
moderne DRAM also erhöhte Werte der Kapazität auf
verkleinerten Substratbereichen von DRAM-Zellen. Zu
diesem Zweck sind eine Vielzahl von sehr komplexen
Kondensatorstrukturen min dreidimensionalen
Ladungsspeicherflächen vorgeschlagen worden. Diese
komplexen Kondensatorstrukturen sind im allgemeinen
sehr schwierig herzustellen. Dies trifft insbesondere
dann zu, wenn die Erfordernisse für die Bildung solcher
Kondensatorstrukturen mit einer Fertigungsanlage mit
hohem Durchsatz bei hoher Ausbeute berücksichtigt
werden.
Eine Strategie, die bei den Versuchen zur Verbesserung
der DRAM-Zellenkapazität übernommen wurde, bestand
darin, halbkugelig gekörntes Polysilizium in den
Ladungsspeicherkondensator einzubringen. Die meisten
geläufigen DRAM-Kondensatorkonstruktionen enthalten in
beiden Elektroden des Kondensators übliches
Polysilizium. Während übliches Polysilizium in sehr
komplexe Formen gebracht werden kann, ist seine
Oberfläche im wesentlichen glatt. Halbkugelig gekörntes
Polysilizium (HSG-Si) stellt eine bestimmte Form von
Polysilizium dar, das eine rauhe Oberfläche aufweist,
wenn es unter sorgfältig eingestellten Bedingungen
abgelagert wird, und das auf die Oberfläche der
Kondensatorelektrode aufgebracht werden kann, um den
Oberflächenbereich der Elektrode zu vergrößern. Durch
das Aufbringen einer Schicht aus halbkugelig gekörntem
Polysilizium auf eine Kondensatorelektrode kann die
Kapazität eines gegebenen DRAM-Ladungs
speicherkondensators um einen Faktor von
näherungsweise 1,8 erhöht werden.
Andererseits gibt es aber auch Nachteile bei der
Verwendung von HSG-Si in DRAM-Kondensatoren. HSG-Si
kann unvorhersehbare Oberflächeneigenschaften haben,
die die Kapazität oder die Stabilität des Kondensators
reduzieren. Weiterhin kann es schwierig sein, das HSG-Si
während der Ablagerung geeignet zu dotieren.
Zusätzlich zu der präzisen Steuerung, die für den
Vorgang der Ablagerung erforderlich ist, ist es somit
im allgemeinen notwendig, einen zusätzlichen
Dotierungsschritt einzufügen, um sicherzustellen, daß
die HSG-Si-Schicht eine für die Anwendung auf der
Oberfläche der Kondensatorelektrode ausreichende
Leitfähigkeit aufweist. Die mit der Anwendung von HSG-Si
auf der Oberfläche einer Polysilizium-Kon
densatorelektrode verbundenen Schwierigkeiten bei
der Verarbeitung setzen seiner Anwendbarkeit im
Hinblick auf eine Massenfertigung Grenzen. In vielen
Fällen rechtfertigt der durch die Anwendung von HSG-Si
in einem Kondensator erzielte Gewinn an Kapazität nicht
den zusätzlichen Aufwand und die mit dieser Anwendung
verbundene reduzierte Ausbeute.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, größere Werte
der Ladungsspeicherkapazität für einen Kondensator für
eine integrierte Schaltung zu erzielen, der in einem
Speicher verwendet werden kann. Ferner soll mit der
Erfindung eine erhöhte Kapazität in einer leicht
herstellbaren Weise realisiert werden.
Unter einem Gesichtspunkt wird mit der Erfindung eine
größere Kapazität bei einer Ladungsspeicherstruktur in
einer integrierten Schaltung geschaffen, die eine
Zugriffsschaltung zur Steuerung des Zugriffs auf die
Ladungsspeicherstruktur über einen Elektrodenkontakt
aufweist. Auf das Substrat (Trägermaterial) ist eine
erste leitende Schicht aufgebracht, auf der sich eine
Schicht aus dielektrischem Material befindet. Auf die
Oberfläche der Schicht aus dielektrischem Material wird
eine aus Körnern aus Polysilizium bestehende Schicht
aufgebracht, so daß zwischen den Körnern aus
Polysilizium freie (nicht bedeckte) Bereiche der
Oberfläche der dielektrischen Schicht bestehen bleiben.
Die freiliegenden Bereiche der Schicht aus
dielektrischem Material werden selektiv entfernt, um
voneinander beabstandete Säulen aus dielektrischem
Material zu bilden, die sich über die erste leitende
Schicht erstrecken. Auf die Säulen aus dielektrischem
Material wird eine zweite leitende Schicht aufgebracht.
Auf der zweiten leitenden Schicht wird eine
Kondensator-Dielektrikumsschicht abgelagert.
Anschließend wird eine dritte leitende Schicht auf die
Kondensator-Dielektrikumsschicht aufgebracht.
Unter einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung wird
eine größere Kapazität bei einem
Ladungsspeicherkondensator erzielt, der mit einem auf
einem Substrat (Trägermaterial) gebildeten
Feldeffekttransistor mit einem Source/Drainbereich
verbunden ist. Auf dem Feldeffekttransistor befindet
sich eine erste dielektrische Schicht, wobei ein
Kontaktweg gebildet wird, um den Source/Drainbereich
freizulegen. Auf die erste dielektrische Schicht wird
eine erste Polysiliziumschicht aufgebracht, die
elektrisch mit dem Source/Drainbereich verbunden ist.
Auf der ersten Polysiliziumschicht befindet sich eine
zweite dielektrische Schicht, auf die wiederum eine
Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium
aufgebracht wird. Teile der zweiten dielektrischen
Schicht liegen zwischen den Körnern der Schicht aus
halbkugelig gekörntem Polysilizium frei. Durch
anisotropes Ätzen wird die zweite dielektrische Schicht
entfernt, um einen Teil der ersten Polysiliziumschicht
mit einem durch die Körner der Schicht aus halbkugelig
gekörntem Polysilizium bestimmten Muster freizulegen.
Strukturen, die aus der zweiten dielektrischen Schicht
geätzt wurden, erstrecken sich über die erste
Polysiliziumschicht. Auf dem freiliegenden Muster der
ersten Polysiliziumschicht sowie auf der aus der
zweiten dielektrischen Schicht geätzte Struktur wird
eine zweite Polysiliziumschicht abgelagert. Auf die
zweite Polysiliziumschicht wird eine dritte
dielektrische Schicht aufgebracht, auf der wiederum
eine dritte Polysiliziumschicht abgelagert wird.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen Schritte der Herstellung
eines DRAM entsprechend den bevorzugten Gesichtspunkten
der Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine weitere Konfiguration eines
erfindungsgemäßen DRAM.
Mit den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
wird unter Anwendung von Verfahren, die für eine
Massenherstellung geeignet sind, ein DRAM-Kondensator
mit einer hohen Kapazität geschaffen. Gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wird in und auf einem Substrat (Trägermaterial) ein
Transfer-FET für die DRAM-Zelle zusammen mit
Verdrahtungsleitungen und anderen Teilen einer
Zugriffsschaltung für die DRAM-Zelle ausgebildet. Die
untere Elektrode des Ladungsspeicherkondensators wird
in einem Verfahren mit mehreren Stufen erzeugt. Eine
erste Schicht aus Polysilizium wird in Kontakt mit
einem der Source/Drainbereiche des Transfer-FET
abgelagert. Auf die erste Schicht aus Polysilizium wird
dann eine Schicht aus Siliziumoxid aufgebracht.
Halbkugelig gekörntes Polysilizium (HSG-Si) wird auf
der Oberfläche der Siliziumoxidschicht ausgebildet, so
daß die Körner relative dünn auf der Oberfläche
verteilt sind. Die Körner des HSG-Si werden als Maske
verwendet, um die Oxidschicht selektiv zu ätzen, wobei
das Ätzen vorzugsweise an der ersten Schicht aus
Polysilizium endet, die als Barriere (Grenze) für den
Vorgang des Ätzens dient. Eine zweite Schicht aus
Polysilizium wird auf den Körnern des HSG-Si, auf den
übrigen, säulenförmigen Teilen der Oxidschicht sowie in
Kontakt mit der ersten Schicht aus Polysilizium
abgelagert, um eine Oberfläche für die untere
Kondensatorelektrode zu schaffen. Die zweite Schicht
aus Polysilizium wird vorzugsweise durch in situ-
Dotierung während der Ablagerung leitend gemacht. Zur
Vervollständigung des DRAM-Kondensators sind eine
Kondensator-Dielektrikumsschicht und eine obere
Kondensatorelektrode vorgesehen.
Die Herstellung eines DRAM in dieser Weise führt zu
einer Einrichtung, die bei Anwendung eines
vergleichsweise einfachen Verfahrens einen hohen
Kapazitätswert hat. Der DRAM-Kondensator kann mit
Merkmalen versehen werden, die kleiner sind, als die
durch die fotolithographische Auflösung bestimmte
Grenze, da die sich vertikal erstreckenden Teile der
unteren Elektrode durch einen Ätzvorgang erzeugt
werden, der unter Anwendung einer Maske aus Körnern aus
halbkugelig gekörntem Polysilizium abläuft. Die Schicht
aus halbkugelig gekörntem Polysilizium hat eine
Korngröße im Bereich von näherungsweise 50 bis 100 nm
und einzelne Körner, die einen Abstand von vorzugsweise
50 bis 100 nm aufweisen. Die untere
Kondensatorelektrode, die um die unter Verwendung der
Maske abgegrenzten isolierenden Strukturen gebildet
ist, hat Strukturen mit seitlichen Abmessungen, die
wesentlich kleiner sind, als die durch die
lithographische Auflösung bestimmte Grenze, die
gegenwärtig mit kommerziellen Schrittgeräten erzielbar
ist. Zusätzlich zu der Tatsache, daß dieses Verfahren
in einfacher Weise bei Kondensatoren auf der Basis von
Polysiliziumelektroden implementiert werden kann, ist
zu berücksichtigen, daß das Verfahren auch dann
durchführbar ist, wenn in dem Kondensator eine Vielzahl
von anderen Leitern verwendet wird. Im folgenden sollen
diese Gesichtspunkte und anderer bevorzugte
Gesichtspunkte der Erfindung mit Bezug auf die Fig.
1 bis 7 erläutert werden.
Die Ausbildung eines dynamischen Speichers mit
wahlfreiem Zugriff (DRAM) beginnt bei den bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung auf einem
Siliziumsubstrat (Trägermaterial) 10 mit dem
Leitfähigkeitstyp P. Fig. 1 zeigt ein Substrat 10 mit
Isolationsstrukturen 12 für Elemente, die an seiner
Oberfläche ausgebildet sind, sowie eine Gateoxidschicht
14, die die aktiven Elementbereiche auf dem Substrat
bedeckt. Das in Fig. 1 gezeigte Element umfaßt
Feldoxidbereiche, die durch ein Verfahren zur örtlichen
Oxidation von Silizium (LOCOS) als Element-Iso
lationsstrukturen 12 gebildet werden. Alternativ
dazu können auch andere Arten von Element-Iso
lationsbereichen vorgesehen sein, wie zum Beispiel
Isolationsbereiche, die durch Oberflächenausnehmung und
Auffüllung mit CVD Oxid entstehen. Die Transfer-FETs
werden in dem aktiven Elementbereich in bekannter Weise
gebildet. Im allgemeinen wird auf dem Substrat eine
Polysiliziumschicht abgelagert und zur Abgrenzung von
Polysilizium-Gateelektroden 16 und
Verdrahtungsleitungen 18 entsprechend strukturiert. Das
Polysilizium kann entweder in situ während der
Ablagerung oder durch Ionenimplantation der
abgelagerten Polysiliziumschicht vor der
Strukturbildung oder zu einem späteren Zeitpunkt
während der Verarbeitung dotiert werden. An beiden
Seiten der Gateelektrode 16 werden in dem Substrat 10
Source/Drainbereiche 20, 22 vom N-Typ geschaffen. Bei
einigen Ausführungsformen kann es vorteilhaft sein,
eine schwach dotierte Drain (LDD)-Struktur für jeden
der Source/Drainbereiche 20, 22 gemäß der Darstellung
in Fig. 1 vorzusehen. Gegenwärtig wird jedoch
bevorzugt, für jeden Source/Drainbereich 20, 22 einen
gleichförmig dotierten Bereich vom N-Typ zu schaffen.
Im allgemeinen wird es vorgezogen, um die Gateelektrode
16 und die Verdrahtungsleitung 18 schützende
dielektrische Schichten anzuordnen, um diese Leiter
während der folgenden Verarbeitung zu schützen und die
Gefahr der Entstehens von unerwünschten Kontakten mit
den Leitern 16, 18 zu verringern. Somit ist es üblich,
auf die Gateelektrode 16 beziehungsweise die
Verdrahtungsleitung 18 Oxidschichten 24, 26
aufzubringen. Diese Oxidschichten werden auf die
abgelagerte Polysilizium-Deckschicht im allgemeinen vor
den Strukturierungsschritten, die zur Abgrenzung der
Gateelektrode 16 und der Verdrahtungsleitung 18 dienen,
aufgebracht. Alternativ dazu kann auf der Gateelektrode
auch Siliziumnitrid oder ein Oxynitrid als abdeckende
schützende dielektrische Schicht vorgesehen sein. Es
wird auch vorgezogen, an den Seiten der Gateelektrode
16 und der Verdrahtungsleitung 18 schützende
dielektrische Schichten auszubilden. In einigen Fällen
werden an den Seiten der Gateelektrode 16 und der
Verdrahtungsleitung 18 bei der Ausbildung einer schwach
dotierten Drain (LDD)-Struktur für die
Source/Drainbereiche des Transfer-FET Oxid-Distanz
strukturen 28 erzeugt. Bei den
Ausführungsformen, bei denen eine LDD-Struktur für die
Source/Drainbereiche erzeugt wird, bleiben die Oxid-Distanz
strukturen im allgemeinen während der
nachfolgenden Verarbeitung bestehen. Bei den
gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen der
Erfindung, bei denen zumindest anfänglich eine
konstante Dotierung der Source/Drainbereiche 20, 22
durchgeführt wird, sind die Oxid-Distanzstrukturen 28
vorzugsweise neben der Gateelektrode 16 und der
Verdrahtungsleitung 18 ausgebildet, um diese Leiter zu
schützen und Kurzschlüsse bei der späteren Verarbeitung
zu verhindern. Die Oxid-Distanzstrukturen 28 können
durch chemische Aufdampfung (CVD) einer flachen Oxid-Deck
schicht mit einer Dicke erzeugt werden, die
näherungsweise gleich der Breite der gewünschten Oxid-Distanz
strukturen 28 ist. Zur Erzeugung der gezeigten
Oxid-Distanzstrukturen 28 kann ein anisotropes
Rückätzverfahren zum Beispiel unter Verwendung eines
Ätzmittels angewendet werden, das von einer
Plasmaquelle mit einer CF4 oder ein anderes Fluor
enthaltenden Art abgeleitet ist.
Nach der Abgrenzung des Transfer-FET und der
Verdrahtungsleitungen wird auf die in Fig. 1 gezeigte
Struktur eine Oxidschicht 30 aufgebracht. Die
Oxidschicht wird im allgemeinen mit einem chemischen
Aufdampf- (CVD) Verfahren mit einer Dicke von 1.000 bis
2.000 Angström abgelagert. Die in Fig. 2 gezeigte
Oxidschicht 30 dient zum Schutz der auf dem FET
ausgebildeten Schaltung einschließlich der
Source/Drainbereiche 20, 22, so daß nicht gewünschte
Kontakte während der folgenden Verarbeitungsschritte
vermieden werden. Das Verfahren zur Ausbildung des
Kondensators beginnt mit einer Abgrenzung eines
Kontaktweges, der den Source/Drainbereich 22 des
Transfer-FET freilegt, so daß die untere
Kondensatorelektrode in Kontakt mit dem
Source/Drainbereich 22 erzeugt werden kann. Zu diesem
Zweck wird mit einem bekannten fotolithographischen
Verfahren auf der Oxidschicht 30 eine Fotolackmaske in
der Weise abgegrenzt, daß eine Öffnung 34 über dem
ausgewählten Source/Drainbereich 22 entsteht. Es wird
durch die Öffnung 34 hindurchgeätzt, um einen Weg durch
die Oxidschicht 30 zu schaffen, wobei zum Beispiel eine
Plasmaätzung mit einer chemischen Fluor-Ätzverbindung
angewendet wird. Dieser Ätzvorgang endet vorzugsweise
an dem Substrat, er kann jedoch den Source/Drainbereich
22 freilegen, so daß die untere Kondensatorelektrode
teilweise an dem Source/Drainbereich 22 ausgebildet
werden kann. Die Fotolackmaske 32 wird vorzugsweise
durch Aschebildung abgelöst, so daß die nicht geätzten
Teile der Oxidschicht 30 zurückbleiben. Die Seitenwände
34 der Oxidschicht 30, die auf den Kontaktweg gerichtet
sind, erzeugen eine Erhebung und eine weitere Struktur
für die untere, in Kontakt mit dem Source/Drainbereich
22 auszubildende Kondensatorelektrode. Als nächstes
wird gemäß Fig. 3 mit einem chemischen
Aufdampfverfahren mit geringem Druck (LPCVD) eine
Schicht aus Polysilizium 36 mit einer Dicke von
näherungsweise 1.500 bis 2.500 Angström abgelagert. Die
Polysiliziumschicht 36 kann in situ während der
Ablagerung oder während eines nachfolgenden Schrittes
in bekannter Weise durch Ionenimplantation und Glühen
N-dotiert werden. Es ist möglich, auch andere Leiter
als Platte zu verwenden, auf der die untere
Kondensatorelektrode gebildet wird, solange das
Material bei den folgenden Ätzschritten als Ätzgrenze
(Barriere) dienen kann.
Als nächstes wird gemäß Fig. 4 durch Blanket-CVD auf
der Polysiliziumschicht 36 eine Oxidschicht 38 mit
einer Dicke von etwa 2.000 bis 3.000 Angström
abgelagert. Die Oxidschicht 38 wird zu Strukturen
geformt, die sich über die Platte, auf der die untere
Kondensatorelektrode ausgeformt ist, erstrecken. Diese
Strukturen brauchen kein Oxid oder ein isolierendes
Material zu sein. Vielmehr wird das für die Schicht 38
verwendete Material so gewählt, daß es sich ausreichend
von der Schicht 36 und dem halbkugelig gekörnten
Polysilizium unterscheidet, so daß das halbkugelig
gekörnte Polysilizium als Maske zum Ätzen der Schicht
38 unter Verwendung der Schicht 36 als Ätzbarriere
dienen kann. Für die Schicht 38 werden Siliziumoxid und
andere isolierende Stoffe besonders bevorzugt, da
Ätzmittel, die selektiv Oxide und andere Isolatoren
ätzen, wenn Polysilizium als Maske und als Ätzbarriere
verwendet wird, leicht erhältlich sind.
Auf die Oxidschicht 38 wird eine Maske 40 aus
halbkugelig gekörntem Polysilizium (HSG-Si)
aufgebracht, die als Maske zum Ätzen der Oxidschicht 38
dient, um Strukturen zu erzeugen, die sich von der
Oberfläche der Polysiliziumschicht 36 vertikal erheben.
Die HSG-Si-Schicht 40 kann mit jedem beliebigen
bekannten Verfahren aufgebracht werden und aus HSG-Si
bestehen, das durch chemische Aufdampfung mit geringem
Druck aus einem Silan-Quellengas auf ein bei einer
Temperatur von zwischen 555°C und 595°C gehaltenen
Substrat abgelagert wird. Die sich ergebende Struktur
umfaßt eine unregelmäßige Oberfläche von HSG-Si-Körnern
aufgrund der weitgehend willkürlichen Natur der
Kernbildung des HSG-Si-Wachstums. Die HSG-Si-Schicht
hat besonders bevorzugt eine nur dünne Verteilung von
Körnern auf der Oberfläche der Oxidschicht 38. Die HSG-Si-Schicht
40 kann zum Beispiel Körner aufweisen, deren
Durchmesser im Bereich zwischen 50 und 100 nm liegt und
die einen mittleren Abstand von näherungsweise 50 bis
150 nm aufweisen. Im allgemeinen ist es nicht
erforderlich, die als Ätzmaske zu verwendenden Körner
der HSG-Si-Schicht 40 zu dotieren. Die HSG-Si-Schicht
40 dient in diesem Fall als Maske zum Ätzen der
Oxidschicht 38. Der Ätzvorgang kann zum Beispiel in
einer Plasmaätzung unter Verwendung eines Ätzmittels
bestehen, das entweder von einem CHF3 oder einem SF6-Quellengas
abgeleitet wird. Die geätzte Struktur ist in
Fig. 6 gezeigt und weist vertikal verlaufende
Abschnitte 42 auf, die von der Oxidschicht 38 während
des Ätzvorgangs abgegrenzt werden.
Bei den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung,
bei denen Oxid- oder andere Isolatoren zur Bildung der
Struktur 42 angewendet werden, die sich vertikal von
der Oberfläche der bevorzugten Polysiliziumschicht 36
zu den Körnern 40 der HSG-Si-Maske erstrecken, ist es
erforderlich, auf den Strukturen 42 und, bei den
meisten Ausführungsformen, auf den nicht dotierten
Körnern des HSG-Si eine leitende Oberfläche vorzusehen.
Dies wird am einfachsten dadurch erreicht, daß durch
LPCVD eine dünne Schicht aus Polysilizium, das
vorzugsweise in situ während der Ablagerung oder durch
einen nachfolgenden Diffusionsschritt N-dotiert wird,
erzeugt wird. Eine solche dünne Polysiliziumschicht ist
in Fig. 7 mit der Bezugsziffer 44 bezeichnet und wurde
in einer im wesentlichen entsprechenden Weise
abgelagert. Die dünne Polysiliziumschicht 44 ist
vorzugsweise dick genug, um die durch die
Polysiliziumschicht 36, die vertikalen Strukturen 42
und die Körner 40 der HSG-Si-Maske erzeugte Topographie
zuverlässig abzudecken und einen Leiter mit guter
Qualität an der Oberfläche der unteren
Kondensatorelektrode zu schaffen. Andererseits wird die
Polysiliziumschicht so dünn gehalten, daß die Schicht
44 die Topographie der unteren Elektrode nicht zu sehr
einebnet und die Schicht 44 die Zwischenräume zwischen
den vertikalen Strukturen 42 nicht ausfüllt. Um dies zu
erreichen, wird die Schicht 44 vorzugsweise mit einer
Dicke von etwa 100 bis 400 Angström abgelagert.
Nachdem die dünne Polysiliziumschicht 44 auf der
Oberfläche der unteren Kondensatorelektrode abgelagert
worden ist, wird die seitliche Ausdehnung der unteren
Elektrode durch Aufbringen einer Fotolackmaske auf die
Polysiliziumschicht 44 sowie durch Ätzen der dünnen
Polysiliziumschicht 44 und der unteren Platte 36
abgegrenzt, wobei zum Beispiel eine Plasmaätzung unter
Verwendung eines von einem HCl- und HBr-Quellengas
abgeleiteten Ätzmittels angewendet wird. Anschließend
wird auf die Oberfläche der dünnen Polysiliziumschicht
44 und die Kanten der unteren Platte 36 gemäß der
Darstellung in Fig. 7 eine Kondensator-Dielektri
kumsschicht 46 aufgebracht. Es sind
verschiedene Kondensator-Dielektrika bekannt, wie zum
Beispiel das als "ONO" bezeichnete mehrschichtige
Oxid/Nitrid/Oxid-Dielektrikum. Eine solche Struktur
kann dadurch ausgebildet werden, daß man eine native
Oxidschicht auf die unebene Polysiliziumoberfläche
aufwachsen läßt, eine dünne Schicht aus Siliziumnitrid
durch chemische Aufdampfung ablagert und dann einen
dünnen Abschnitt der Nitridoberfläche mit einem
thermischen Oxidationsverfahren oxidieren läßt, um das
ONO-Kondensator-Dielektrikum 46 fertigzustellen. Es
wird besonders bevorzugt, die ganz unten liegende
Oxidschicht der Struktur zu unterdrücken, so daß ein
"NO"-Kondensator-Dielektrikum entsteht. Insbesondere
wird auch die Verwendung eines Materials mit einer
höheren Dielektrizitätskonstante bevorzugt, wie zum
Beispiel Ta2O5 oder eines der perovskite Dielektrika
wie Bariumstrontiumtitanat. Als nächstes wird durch
Blanket-LPCVD von Polysilizium auf der unteren
Kondensatorelektrode eine obere Kondensatorelektrode 50
erzeugt, die vorzugsweise in situ während der
Ablagerung oder durch Ionenimplantation und Glühen
dotiert wird. Die obere Kondensatorelektrode 50 wird
entsprechend geformt. Die weitere Verarbeitung erfolgt
zur Fertigstellung des DRAM-Elementes.
Fig. 8 zeigt eine alternative Ausführungsform einer
DRAM-Zelle, die ebenfalls zu den bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung gehört. Die in Fig. 8
gezeigte Struktur unterscheidet sich von der Struktur
gemäß Fig. 7 in erster Linie dadurch, daß in der DRAM-Zelle
gemäß Fig. 8 ein planarisiertes Dielektrikum 60
als Zwischenschicht verwendet wird. Die strukturellen
Elemente der in Fig. 8 gezeigten DRAM-Zelle sind im
allgemeinen denen der DRAM-Zelle gemäß Fig. 7 ähnlich,
so daß die folgende Beschreibung nur eine
Zusammenfassung des zur Herstellung der in Fig. 8
gezeigten Struktur verwendeten Verfahrens ist. Nach der
Ausbildung des Transfer-FET und der
Verdrahtungsleitungen gemäß Fig. 1 wird die
Herstellung der in Fig. 8 gezeigten DRAM-Zelle durch
Ablagerung einer vergleichsweise dicken dielektrischen
Zwischenschicht 60, die ein Oxid oder andere Isolatoren
umfassen kann, auf die Oberfläche der in Fig. 1
gezeigten Einrichtung fortgesetzt. Die Oberfläche der
dielektrischen Zwischenschicht 60 wird dann zum
Beispiel mit einem chemischen oder mechanischen
Polierverfahren (CMP) planarisiert. Anschließend wird
in die planarisierte dielektrische Zwischenschicht 60
ein Weg (Durchgang) 62 eingebracht, um den
Source/Drainbereich 22, der die untere Elektrode des
unteren Kondensators berühren soll, freizulegen.
Für die Kondensatorelektrode wird eine untere leitende
Platte erzeugt, und zwar im allgemeinen durch LPCVD
einer näherungsweise 1.500 bis 2.500 Angström dicken
Schicht aus Polysilizium, sowie durch Anwendung
entweder einer in situ Dotierung während der Ablagerung
oder einer Ionenimplantation, gefolgt von einem Glühen.
Sofern es gewünscht wird, kann die Oberfläche der
Platte 64 durch CMP planarisiert werden. Als nächstes
wird auf die Oberfläche der Polysiliziumplatte 64 eine
dicke Oxidschicht ähnlich der Schicht 38 in Fig. 4
aufgebracht. Auf der Oberfläche der dicken Oxidschicht
wird dann in ähnlicher Weise, wie es in Fig. 5
dargestellt ist, halbkugelig gekörntes Polysilizium 66
abgelagert. Unter Verwendung von HSG-Si-Körnern 66 als
Maske sowie eines Ätzmittels, das in einem
Plasmaverfahren aus einem Fluor tragenden Quellengas
abgeleitet wird, erfolgt dann ein anisotropes Ätzen der
dicken Oxidschicht, um vertikale Strukturen 68 zu
bilden, die sich von der Oberfläche der
Polysiliziumplatte 64 zu den Körnern 66 der HSG-Si-Maske
erstrecken. Der Prozeß wird mit der Ausbildung
einer dünnen leitenden Polysiliziumschicht 70 auf der
Topographie der unteren Elektrode fortgesetzt. Unter
Anwendung der Fotolithographie wird dann die seitliche
Ausdehnung der unteren Kondensatorelektrode abgegrenzt.
Auf die untere Elektrode wird ein
Kondensatordielektrikum 72 aufgebracht, und die obere
Kondensatorelektrode 74 wird in der oben beschriebenen
Weise ausgebildet. Die in Fig. 8 gezeigte Struktur
sowie das Verfahren zur Herstellung dieser Struktur hat
gegenüber der in Fig. 7 gezeigten Struktur den Vorteil
einer größeren Verfahrensbandbreite, da während des
Herstellungsverfahrens gemäß Fig. 8 eine weniger
ausgeprägte Topographie an die Schritte des Maskierens
und Ätzens angepaßt werden muß.
Auch wenn die Erfindung an Hand von bestimmten
bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist,
können durch einen Fachmann verschiedene Modifikationen
der beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden,
ohne von der grundsätzlichen erfindungsgemäßen Lehre
abzuweichen. Die Erfindung ist somit nicht auf die
beschriebenen Ausführungsformen begrenzt. Der
Schutzumfang der Erfindung wird vielmehr durch die
folgenden Ansprüche abgegrenzt.
Claims (17)
1. Verfahren zum Erzeugen einer erhöhten Kapazität an
einer Ladungsspeicherstruktur in einer integrierten
Schaltungseinrichtung mit folgenden Schritten:
Erzeugen einer Zugriffsschaltung in und auf einem Substrat (Trägermaterial), die den Zugriff auf eine Elektrode der Ladungsspeicherstruktur über einen Elektrodenkontakt steuert;
Erzeugen einer ersten leitenden Schicht auf dem Substrat, die mit dem Elektrodenkontakt verbunden ist;
Erzeugen einer Schicht aus einem dielektrischen Material auf der ersten leitenden Schicht;
Erzeugen einer aus Körnern aus Polysilizium bestehenden Schicht auf einer Oberfläche der Schicht aus dielektrischem Material in der Weise, daß nicht bedeckte Bereiche der Oberfläche der Schicht aus dielektrischem Material zwischen den Körnern aus Polysilizium vorhanden bleiben;
Selektives Entfernen der freiliegenden Bereiche der Schicht aus dielektrischem Material, um voneinander beabstandete Säulen aus dielektrischem Material zu bilden, die sich über die erste leitende Schicht erstrecken;
Erzeugen einer zweiten leitende Schicht auf den Säulen aus dielektrischem Material;
Erzeugen einer Kondensator- Dielektrikumsschicht auf der zweiten leitenden Schicht; und
Erzeugen einer dritten leitenden Schicht auf der Kondensator-Dielektrikumsschicht.
Erzeugen einer Zugriffsschaltung in und auf einem Substrat (Trägermaterial), die den Zugriff auf eine Elektrode der Ladungsspeicherstruktur über einen Elektrodenkontakt steuert;
Erzeugen einer ersten leitenden Schicht auf dem Substrat, die mit dem Elektrodenkontakt verbunden ist;
Erzeugen einer Schicht aus einem dielektrischen Material auf der ersten leitenden Schicht;
Erzeugen einer aus Körnern aus Polysilizium bestehenden Schicht auf einer Oberfläche der Schicht aus dielektrischem Material in der Weise, daß nicht bedeckte Bereiche der Oberfläche der Schicht aus dielektrischem Material zwischen den Körnern aus Polysilizium vorhanden bleiben;
Selektives Entfernen der freiliegenden Bereiche der Schicht aus dielektrischem Material, um voneinander beabstandete Säulen aus dielektrischem Material zu bilden, die sich über die erste leitende Schicht erstrecken;
Erzeugen einer zweiten leitende Schicht auf den Säulen aus dielektrischem Material;
Erzeugen einer Kondensator- Dielektrikumsschicht auf der zweiten leitenden Schicht; und
Erzeugen einer dritten leitenden Schicht auf der Kondensator-Dielektrikumsschicht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die
Zugriffsschaltung einen Feldeffekttransistor
aufweist und die Ladungsspeicherstruktur ein DRAM-Kon
densator über einer Bitleitungszelle ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem die erste
leitende Schicht Polysilizium ist, das auf einer
planarisierten Oberfläche einer Schicht aus Oxid
abgelagert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die erste
leitende Schicht Polysilizium aufweist, und bei dem
der Schritt des selektiven Entfernens an der ersten
leitenden Schicht endet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Schicht aus
dielektrischem Material ein Oxid oder ein Nitrid
aufweist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der Schritt des
selektiven Entfernens ein Ätzen mit einem Ätzmittel
umfaßt, das von einem Fluor tragenden Quellengas
abgeleitet ist.
7. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Schritt des
selektiven Ätzens unter Anwendung der Körner von
Polysilizium als Maske für einen Ätzvorgang
erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die Körner des
Polysiliziums eine mittlere Größe von zwischen etwa
500 und 1.000 Angström aufweisen.
9. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die Schicht aus
dielektrischem Material Oxid aufweist und der
Schritt des selektiven Entfernens ein Ätzen mit
einem Ätzmittel umfaßt, das von einem Fluor
tragenden Quellengas abgeleitet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die zweite
leitende Schicht Polysilizium aufweist, das auf den
Körnern aus Polysilizium, den Säulen aus
dielektrischem Material und der ersten leitenden
Schicht abgelagert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem die dritte
leitende Schicht Polysilizium aufweist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Schicht aus
dielektrischem Material Siliziumoxid aufweist.
13. Verfahren zum Erzeugen einer erhöhten Kapazität an
einer Ladungsspeicherstruktur in einer integrierten
Schaltungseinrichtung mit folgenden Schritten:
Erzeugen eines Feldeffekttransistors auf einem Substrat (Trägermaterial), wobei der Feldeffekttransistor einen Source/Drainbereich aufweist;
Erzeugen einer ersten dielektrischen Schicht auf dem Feldeffekttransistor, sowie Erzeugen eines Kontaktweges durch die erste dielektrische Schicht, um den Source/Drainbereich freizulegen;
Erzeugen einer ersten Polysiliziumschicht auf der ersten dielektrischen Schicht, sowie Erzeugen einer elektrischen Verbindung zwischen der ersten Polysiliziumschicht und dem Source/Drainbereich;
Erzeugen einer zweiten dielektrischen Schicht auf der ersten Polysiliziumschicht;
Erzeugen einer Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium auf der zweiten dielektrischen Schicht, wobei die Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium Bereiche der zweiten dielektrischen Schicht zwischen den Körnern der Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium freilegt;
Anisotropes Ätzen durch die zweite dielektrische Schicht, um Bereiche der ersten Polysiliziumschicht mit einem Muster freizulegen, das durch die Körner der Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium abgegrenzt ist, wobei sich die aus der zweiten dielektrischen Schicht geätzten Strukturen über die erste Polysiliziumschicht erstrecken;
Ablagern einer zweiten Polysiliziumschicht auf dem freiliegenden Muster der ersten Polysiliziumschicht sowie auf den aus der zweiten dielektrischen Schicht geätzten Strukturen;
Erzeugen einer dritten dielektrischen Schicht auf der zweiten Polysiliziumschicht; und
Erzeugen einer dritten dielektrischen Polysiliziumschicht auf der dritten dielektrischen Schicht.
Erzeugen eines Feldeffekttransistors auf einem Substrat (Trägermaterial), wobei der Feldeffekttransistor einen Source/Drainbereich aufweist;
Erzeugen einer ersten dielektrischen Schicht auf dem Feldeffekttransistor, sowie Erzeugen eines Kontaktweges durch die erste dielektrische Schicht, um den Source/Drainbereich freizulegen;
Erzeugen einer ersten Polysiliziumschicht auf der ersten dielektrischen Schicht, sowie Erzeugen einer elektrischen Verbindung zwischen der ersten Polysiliziumschicht und dem Source/Drainbereich;
Erzeugen einer zweiten dielektrischen Schicht auf der ersten Polysiliziumschicht;
Erzeugen einer Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium auf der zweiten dielektrischen Schicht, wobei die Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium Bereiche der zweiten dielektrischen Schicht zwischen den Körnern der Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium freilegt;
Anisotropes Ätzen durch die zweite dielektrische Schicht, um Bereiche der ersten Polysiliziumschicht mit einem Muster freizulegen, das durch die Körner der Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium abgegrenzt ist, wobei sich die aus der zweiten dielektrischen Schicht geätzten Strukturen über die erste Polysiliziumschicht erstrecken;
Ablagern einer zweiten Polysiliziumschicht auf dem freiliegenden Muster der ersten Polysiliziumschicht sowie auf den aus der zweiten dielektrischen Schicht geätzten Strukturen;
Erzeugen einer dritten dielektrischen Schicht auf der zweiten Polysiliziumschicht; und
Erzeugen einer dritten dielektrischen Polysiliziumschicht auf der dritten dielektrischen Schicht.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Schritt des
anisotropen Ätzens unter Anwendung der Körner der
Schicht aus halbkugelig gekörntem Polysilizium als
Maske erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die zweite
Polysiliziumschicht auf den Körnern der Schicht aus
halbkugelig gekörntem Polysilizium abgelagert wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, bei dem die zweite
dielektrische Schicht Siliziumoxid aufweist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Körner eine
mittlere Größe von zwischen etwa 500 und 1.000
Angström aufweisen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/934,785 US5869368A (en) | 1997-09-22 | 1997-09-22 | Method to increase capacitance |
| GB9722664A GB2330691B (en) | 1997-09-22 | 1997-10-27 | Method of forming a charge storage structure |
| FR9714035A FR2770930B1 (fr) | 1997-09-22 | 1997-11-07 | Procede pour produire une structure de stockage de charge ayant une capacite accrue |
| NL1007477A NL1007477C2 (nl) | 1997-09-22 | 1997-11-07 | Werkwijze voor het vergroten van capaciteit. |
| DE19750965A DE19750965A1 (de) | 1997-09-22 | 1997-11-18 | Verfahren zur Erzeugung von hohen Kapazitäten |
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/934,785 US5869368A (en) | 1997-09-22 | 1997-09-22 | Method to increase capacitance |
| GB9722664A GB2330691B (en) | 1997-09-22 | 1997-10-27 | Method of forming a charge storage structure |
| FR9714035A FR2770930B1 (fr) | 1997-09-22 | 1997-11-07 | Procede pour produire une structure de stockage de charge ayant une capacite accrue |
| NL1007477A NL1007477C2 (nl) | 1997-09-22 | 1997-11-07 | Werkwijze voor het vergroten van capaciteit. |
| DE19750965A DE19750965A1 (de) | 1997-09-22 | 1997-11-18 | Verfahren zur Erzeugung von hohen Kapazitäten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19750965A1 true DE19750965A1 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=27512615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19750965A Ceased DE19750965A1 (de) | 1997-09-22 | 1997-11-18 | Verfahren zur Erzeugung von hohen Kapazitäten |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5869368A (de) |
| DE (1) | DE19750965A1 (de) |
| FR (1) | FR2770930B1 (de) |
| GB (1) | GB2330691B (de) |
| NL (1) | NL1007477C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR100224710B1 (ko) | 1995-10-10 | 1999-10-15 | 윤종용 | 반도체 장치의 커패시터 제조 방법 |
| US6265263B1 (en) * | 1998-02-19 | 2001-07-24 | Texas Instruments - Acer Incorporated | Method for forming a DRAM capacitor with porous storage node and rugged sidewalls |
| KR100323990B1 (ko) | 1998-06-02 | 2002-08-21 | 삼성전자 주식회사 | 반구형결정입자들을갖는캐패시터의제조방법 |
| CN104218100B (zh) * | 2014-10-11 | 2019-12-24 | 深圳市三炎科电子科技有限公司 | 一种集成电路及其组合电容与实现方法 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH03165552A (ja) * | 1989-11-24 | 1991-07-17 | Sony Corp | スタックトキャパシタ型dramとその製造方法 |
| US5256587A (en) * | 1991-03-20 | 1993-10-26 | Goldstar Electron Co., Ltd. | Methods of patterning and manufacturing semiconductor devices |
| KR930006730B1 (ko) * | 1991-03-20 | 1993-07-23 | 삼성전자 주식회사 | 고집적 반도체 메모리장치의 커패시터 제조방법 |
| TW222710B (de) * | 1991-09-07 | 1994-04-21 | Samsung Electronics Co Ltd | |
| US5254503A (en) * | 1992-06-02 | 1993-10-19 | International Business Machines Corporation | Process of making and using micro mask |
| KR960001336B1 (ko) * | 1992-06-30 | 1996-01-26 | 현대전자산업주식회사 | 고집적 반도체소자의 제조방법 |
| JPH06132494A (ja) * | 1992-09-02 | 1994-05-13 | Sanyo Electric Co Ltd | 半導体記憶装置の製造方法 |
| JPH0685195A (ja) * | 1992-09-02 | 1994-03-25 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体記憶装置の製造方法 |
| KR960005246B1 (ko) * | 1992-10-21 | 1996-04-23 | 현대전자산업주식회사 | 캐패시터의 저장전극 제조방법 |
| JPH0846154A (ja) * | 1994-08-03 | 1996-02-16 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体記憶装置のキャパシタの蓄積電極の製造方法 |
| US5650351A (en) * | 1996-01-11 | 1997-07-22 | Vanguard International Semiconductor Company | Method to form a capacitor having multiple pillars for advanced DRAMS |
| US5702968A (en) * | 1996-01-11 | 1997-12-30 | Vanguard International Semiconductor Corporation | Method for fabricating a honeycomb shaped capacitor |
-
1997
- 1997-09-22 US US08/934,785 patent/US5869368A/en not_active Expired - Fee Related
- 1997-10-27 GB GB9722664A patent/GB2330691B/en not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-07 FR FR9714035A patent/FR2770930B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-07 NL NL1007477A patent/NL1007477C2/nl not_active IP Right Cessation
- 1997-11-18 DE DE19750965A patent/DE19750965A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2770930A1 (fr) | 1999-05-14 |
| GB9722664D0 (en) | 1997-12-24 |
| NL1007477C2 (nl) | 1999-05-10 |
| GB2330691B (en) | 1999-09-22 |
| US5869368A (en) | 1999-02-09 |
| GB2330691A (en) | 1999-04-28 |
| FR2770930B1 (fr) | 2000-03-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19521489B4 (de) | Kondensatorplatte und Kondensator, je in einer Halbleitervorrichtung gebildet, die Verwendung eines solchen Kondensators als Speicherkondensator einer Halbleitervorrichtung, Verfahren zur Herstellung eines Kondensators und Verwendung eines solchen Verfahrens zur Herstellung von DRAM-Vorrichtungen | |
| DE4201004C2 (de) | Verfahren zur Bildung eines Kondensators | |
| DE4113233C2 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3916228C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit Stapelkondensatorzellenstruktur und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE4434040C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit einer SOI-Struktur und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE69827974T2 (de) | Halbleiter verarbeitungverfahren mit der herstellung von einer sperrschicht | |
| DE3842474C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Stapelkondensator-DRAM | |
| DE4136420C2 (de) | Verfahren zur Bildung eines Kondensators | |
| EP0931355B1 (de) | Halbleiteranordnung mit geschützter barriere für eine stapelzelle | |
| DE19838741A1 (de) | Kondensator und Verfahren zur Herstellung eines Kondensators | |
| DE19719699A1 (de) | Verfahren zur Bildung eines dynamischen Speichers mit hoher Dichte und wahlfreiem Zugang | |
| DE60133740T2 (de) | Herstellungsmethode einer integrierten schaltungsstruktur mit leitenden schichten mit grosser innerer oberfläche | |
| EP0875937A2 (de) | DRAM-Zellenanordnung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4328510C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterspeicherbauelementes mit einem Kondensator | |
| DE4210855C2 (de) | Herstellungsverfahren für einen gestapelten Kondensator | |
| EP0987753A2 (de) | Gestapelter DRAM-Flossenkondensator und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE4327813C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines DRAM's | |
| DE69022621T2 (de) | Integrierter ferro-elektrischer Kondensator. | |
| DE4203565C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung | |
| DE4229837C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Speicherkondensators für eine Halbleiter-Speicherzelle | |
| DE19712540C1 (de) | Herstellverfahren für eine Kondensatorelektrode aus einem Platinmetall | |
| DE4441153C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kondensators einer Halbleiterspeichervorrichtung | |
| EP1202333B1 (de) | Speicherkondensator und zugehörige Kontaktierungsstruktur sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4135178A1 (de) | Dram-speicheranordnung | |
| WO1998007184A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines kondensators in einer halbleiteranordnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ON | Later submitted papers | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |