DE19750945A1 - Seitenaufprallschutzmodul zur Montage an einem Sitz eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Seitenaufprallschutzmodul zur Montage an einem Sitz eines KraftfahrzeugsInfo
- Publication number
- DE19750945A1 DE19750945A1 DE19750945A DE19750945A DE19750945A1 DE 19750945 A1 DE19750945 A1 DE 19750945A1 DE 19750945 A DE19750945 A DE 19750945A DE 19750945 A DE19750945 A DE 19750945A DE 19750945 A1 DE19750945 A1 DE 19750945A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- airbag
- module
- holder
- lid
- seat
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/20—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
- B60R21/207—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle seats
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R2021/0002—Type of accident
- B60R2021/0006—Lateral collision
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/20—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
- B60R21/217—Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together
- B60R21/2176—Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together the air bag components being completely enclosed in a soft or semi-rigid housing or cover
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Fahrgastrückhal
tesysteme für Kraftfahrzeuge vom aufblasbaren Typ, und insbe
sondere ein verbessertes Modul zur Sitzmontage für ein zu
sätzliches aufblasbares Rückhaltesystem, das einen Seitenauf
prallschutz bereitstellt.
Ein großer Prozentsatz an Verletzungen von Fahrzeuginsassen
wird durch Seitenaufprallzusammenstöße verursacht. Herkömmli
che Airbag-Module werden für Frontalzusammenstöße verwendet,
um die Verletzung von Insassen zu minimieren. Ein typisches
Airbag-Modul weist ein Gehäuse auf, ein am Gehäuse befestig
tes Aufblasmittel und ein Luftkissen bzw. einen Luftsack oder
einen Airbag, der Teil eines Rückhaltemoduls bildet. Ein Zu
sammenstoßsensor wird verwendet, um einen Fahrzeugzusammen
stoß zu erfassen, der das Aufblasmittel auslöst, damit Auf
blasgase frei werden und den Airbag aufblasen. Kraftfahrzeuge
Airbags haben sich als Mittel erwiesen, mit welchem die Ver
letzung von Fahrzeuginsassen während Frontalzusammenstößen
deutlich verringert werden können. Angesichts dessen sind in
jüngster Zeit Versuche unternommen worden, Seitenaufprall-Air
bags in Fahrzeuge einzubauen, um eine ähnliche Verringe
rung von Verletzungen von Fahrzeuginsassen zu ermöglichen,
die von einem Seitenaufprall herrühren.
Ein bekannter Typ eines Seitenaufprallmoduls wird in einer
Fahrzeugtür in Kombination mit einem Seitenaufprallsensor
montiert. Der Airbag ist hinter einem Entfaltungspaneel rück
gehalten, welches öffnet bzw. aufbricht, um den Airbag wäh
rend des Entfaltens freizugeben. Ein Problem bei diesem Typ
von Seitenaufprallschutzmodul besteht jedoch darin, daß un
terschiedlich große Insassen im Fahrzeug vorhanden sind, und
die Sitze innerhalb des Fahrzeugs dementsprechend in unter
schiedliche Stellung eingestellt werden können. Beispiels
weise verschiebt ein großer Fahrgast den Sitz auf den Sitz
einstellschienen in eine hintere bzw. die hinterste Stellung,
während ein kleiner Insasse den Sitz in eine vordere bzw. die
vorderste Stellung verschiebt. Deshalb muß ein größerer Luft
sack als an sich erforderlich aus der Fahrzeugtür heraus ent
faltet werden, um den gesamten Bereich der Fahrzeuginsassen
Sitzstellungen und Fahrzeuginsassengrößen abzudecken.
Ein zweiter Typ eines bekannten Seitenaufprall-Airbag-Moduls
ist an der B-Säule bzw. der Verriegelungs- bzw. Sitzgurtbefe
stigungssäule des Fahrzeugs angebracht. Diese Ausführungsform
leidet jedoch an denselben Problemen wie die vorstehend er
läuterte Montage des Moduls an einer Fahrzeugtür; insbeson
dere muß ein größerer Airbag als an sich notwendig verwendet
werden, um den gesamten Positionsbereich unterschiedlich
großer Fahrzeuginsassen abzudecken.
Ein dritter Typ eines bekannten Seitenaufprall-Airbag-Moduls
ist an einem Fahrzeugsitz angebracht. Durch Anbringen bzw.
Montieren des Airbag-Moduls an einem Sitz, der sich zusammen
mit dem Fahrzeuginsassen bewegt, kann der Airbag in dieselbe
Position relativ zu dem Fahrzeuginsassen ungeachtet dessen
Größe und Sitzposition entfaltet werden. Typischerweise wird
in einem Fahrzeugsitz ein Seitenaufprallmodul ähnlich demje
nigen eingebaut, das für ein Airbag-Modul für einen Frontal
aufprall verwendet wird. Der Airbag muß aus dem Sitz austre
ten, indem die Sitzkante zerrissen werden, der daraufhin be
schädigt und möglicherweise nicht reparierbar ist.
Es besteht deshalb weiterhin ein Bedarf an einem leicht zu
sammen- und einbaubaren Airbag-Modul für ein Kraftfahrzeug.
Die vorstehend genannten Module sind in unterschiedlichen
Fahrzeugbauteilen montiert und der Airbag durchbricht das ab
deckende Randmaterial oder Paneele, wenn er sich entfaltet.
Um den Zusammenbau bzw. Einbau zu erleichtern, ist das erfin
dungsgemäße Seitenaufprallschutzmodul so aufgebaut, daß es
von außen auf der Außenseite des Fahrzeugsitzes montiert wer
den kann. Da das Modul ein externes Moduls ist, ist es sicht
bar. Ein Grund dafür, ein sichtbares Seitenaufprallschutzmo
dul zu schaffen, besteht darin, dem Fahrzeuginsassen klar zu
machen, wo es sich befindet, damit dieser es nicht etwa ver
sperrt. Außerdem gestalten sich Zusammenbau und Ersatz einfa
cher als beim herkömmlichen Modulaufbau, weil das erfindungs
gemäße Modul nicht im Sitz eingebettet bzw. vergraben ist,
wodurch das Modul gewartet werden kann, ohne daß der Sitz
zerrissen werden muß. Ein sichtbares Moduls ist außerdem ein
gutes Werbemittel für einen Fahrzeughersteller, da es den
Kunden vom Vorhandensein dieses Merkmals im Kraftfahrzeug in
formiert.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht angesichts
Vorstehendem darin, ein verbessertes Seitenaufprall-Airbag-Modul
für ein aufblasbares Kraftfahrzeug-Zusatzrückhaltesy
stem zu schaffen, das an einem Fahrzeugsitz optimal bzw. von
außen montierbar angebracht ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen angegeben.
Demnach schafft die vorliegende Erfindung mehrere Ausfüh
rungsformen eines vorteilhaften Seitenaufprall-Airbag-Moduls.
In jedem Fall ist der Modulaufbau dazu ausgelegt, in eine
Vertiefung auf der Seite einer Lehne eines Kraftfahrzeugsit
zes angebracht zu werden. Nach der Installation paßt sich das
Modul formmäßig an die Außenkontur des Sitzes aus ästheti
schen Gründen an. Im Fall jeder der Ausführungsformen weist
das Modul ein Gehäuse mit einem Bodenabschnitt und einem Ge
häusedeckel auf. Bei einer Ausführungsform ist der Gehäuse
deckel größer als der Bodenteil des Moduls und umschließt da
mit den Rand der Sitzvertiefung, in welcher das Modul einge
setzt ist. Bei einer weiteren Ausführungsform bildet der Bo
denteil des Gehäuses einen Flansch zum Abdecken der Ränder
der Sitzvertiefung und der Gehäusedeckel sitzt innerhalb des
Bodenteils, um den Airbag im Gehäuse einzuschließen.
Bei sämtlichen Ausführungsformen weist der Modulaufbau ein
Aufblasmittel mit einem Gewindestutzenende auf, das sich
durch eine Stutzenöffnung in einer Montageplatte am oberen
Ende eines Halters erstreckt und am Halter durch eine Gewin
demutter festgelegt ist. Der Halter hat zwei Gewindemontage
stutzen, die von seiner Rückseite vorspringen. Der Halter mit
dem angebrachten Aufblasmittel ist am Gehäuse dadurch festge
legt, daß seine Gewindemontagestutzen sich durch Montageöff
nungen in der Rückseite des Gehäuses erstrecken. Die Montage
stutzen des Halters legen das gesamte Modul am Sitzrahmen des
Fahrzeugs fest. Ein Airbag und eine Airbag-Ummantelung, die
den Airbag im nicht entfalteten bzw. zusammengefalteten Zu
stand umschließt, ist am Halter befestigt. Der Airbag-Deckel
weist einen Aufreißsaum auf, der zerreißt, wenn der Airbag
sich ausdehnt. Der Gehäusedeckel öffnet sich beim Aufblasen
und erlaubt die vollständige Entfaltung des Airbags.
Das erfindungsgemäße Modul erlaubt einen vereinfachten Zusam
menbau bzw. Einbau mit wenigen getrennten Teilen. Außerdem
erleichtert das erfindungsgemäße Modul die Wartung und den
Austausch, falls erforderlich.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispiel
haft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht einer ersten Ausfüh
rungsform eines Gehäuses, das zur Aufnahme einer Airbag-Bau
gruppe vorbereitet ist,
Fig. 2 eine Explosionsansicht der ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Seitenaufprallschutzmoduls zur Montage an
einem Sitz,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der ersten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Seitenaufprallschutzmoduls zur Montage
an einem Sitz in zusammengebautem Zustand zum Einbau in einem
Fahrzeugsitzhohlraum bzw. einer Fahrzeugsitzvertiefung,
Fig. 4 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Seitenauf
prallschutzmoduls in einen Fahrzeugsitz installiert,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht eines Fahrzeugsitzes unter
Darstellung der Fahrzeugsitzvertiefung, eines vertikalen Rah
menelements und der ersten Ausführungsform des sichtbaren er
findungsgemäßen Seitenaufprallschutzmoduls in Einbauposition,
und
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines Fahrzeugsitzes unter
Darstellung der Fahrzeugsitzvertiefung, eines vertikalen Rah
menelements und einer alternativen Ausführungsform des sicht
baren erfindungsgemäßen Seitenaufprallschutzmoduls in Einbau
position.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung besteht ein Seitenaufprallschutzmodul 10 zur Montage
an einem Fahrzeugsitz aus einem Gehäuse 11 mit einem Boden
teil 20 und einem Gehäusedeckel 30, einem Aufblasmittel 70,
einem Halter 40, einem Luftsack bzw. Airbag 50 und einer
Luftsack- bzw. Airbag-Ummantelung 60. Der Gehäusedeckel 30
ist am Bodenteil 20 des Gehäuses 11 im Schnappsitz angelenkt,
um das Aufblasmittel 70, den Halter 40, den Airbag 50 und die
Airbag-Ummantelung 60 aufzunehmen. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist
das Modul 10 im vollständig zusammengebauten bzw. eingebauten
Zustand an einer Fahrzeugsitzlehne 90 entlang einem vertikal
verlaufenden Sitzrahmenelement 91 befestigt.
Das Gehäuse 11 ist bevorzugt aus einem Kunststoffverbundstoff
mit einer Entfaltungsöffnung gebildet, die auswärts weist.
Alternativ ist das Gehäuse 11 entweder als Magnesiumgußteil
oder als tiefgezogenes Blechmetallteil gebildet. Das Gehäuse
11 ist so aufgebaut und angeordnet, daß es den Halter 40, das
Aufblasmittel 70, den Airbag 50 und die Airbag-Ummantelung 60
in gefalteter nicht aufgeblasener Konfiguration als Airbag-Bau
gruppe aufnimmt.
Der Halter 40 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, bevorzugt aus einem
Metallblech gebildet und hat zwei Gewindemontagezapfen bzw.
-stutzen 41, die von der Rückseite vorstehen, eine Montage
platte 43 auf ihrer Oberseite einschließlich einer Aufblas
mittelstutzenöffnung 42 und einer offenen Bodenseite 44. Beim
Aufblasmittel 70 kann es sich um ein pyrotechnisches Treib
mittel, ein Druckgastreibmittel oder eine Kombination aus
beiden handeln, auf die als "hybrides" Aufblasmittel bezug
genommen wird. Das Aufblasmittel 70 wird durch die offene
Halterbodenseite 44 eingeführt, bis das Gewindestutzenende 71
des Aufblasmittels in der Aufblasmittelstutzenöffnung 42 der
Montageplatte 43 aufgenommen ist. Daraufhin wird eine Mutter
72 auf das Gewindestutzenende 71 des Aufblasmittels ge
schraubt, wodurch das Aufblasmittel 70 im Halter 40 aufgenom
men ist. Der Halter 40 ist derart hergestellt, daß das Auf
blasmittel 70 in ihm eingesperrt ist, wobei jedoch eine aus
reichende Anzahl an Öffnungen 46 freibleiben, durch welche
das Aufblasgas hindurchtreten kann.
Ein Airbag-Konstruktionen innewohnendes gemeinsames Problem
besteht darin, daß die hohe Temperatur, der in den Airbag
hinein freigesetzten Gase den Airbag lokal erhitzen kann.
Diese lokale Airbag-Erhitzung kann zu einer Störung des Air
bags führen, weshalb es erwünscht ist, das Airbag-Modul der
art aufzubauen, daß dieses Problem vermieden wird. Eine Lö
sung für das lokale Erhitzungsproblem besteht darin, einen
Hitzeschild zwischen dem Aufblasmittel 70 und dem Airbag 50
anzuordnen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung weist der Halter 40 außerdem einen Hitze
schild 45 auf. Der Hitzeschild 45 ist integral mit dem Halter
40 gebildet und benachbart zu dem Aufblasmittel 70 angeord
net, wenn dieses in den Halter 40 eingesetzt ist. Der Hitze
schild 45 ist außerdem so aufgebaut, daß er die erzeugten
Gase in gewünschter Richtung leitet, um die Aufblasrichtung
des Airbags 50 zu kontrollieren.
Der Airbag 50 ist so hergestellt, daß er den Halter 40 und
das Aufblasmittel 70 einschließt. Der Airbag 50 ist bevorzugt
aus silikonbeschichtetem Nylon aufgebaut, wobei zwei (nicht
gezeigte) Gasauslässe in der Nähe seiner Oberseite angeordnet
sind. Die Airbag-Ummantelung 60, die bevorzugt aus Tyvek her
gestellt ist, umschließt den gefalteten Airbag 50, schützt
ihn vor Schmutzstoffen vor dem Aufblasen und ist dazu ausge
legt, während des Aufblasens zu zerreißen, damit der Airbag
50 durch sie hindurchtreten kann. Die Airbag-Ummantelung 60,
der Airbag 50, der Halter 40 und das Aufblasmittel 70 bilden,
wenn sie zusammengebaut sind, eine Airbag-Baugruppe 80, die
in das Gehäuse 11 paßt. Hierbei handelt es sich jedoch nur um
eine von zahlreichen Formen, welche die Baugruppe 80 einneh
men kann.
Die Baugruppe 80 wird in das Gehäuse 11 eingesetzt. Ein elek
trisches Kabel 73 und ein elektrischer Stecker 74 sind dazu
ausgelegt, durch die Öffnung 21 an der Bodenseite 25 des Bo
denteils 20 des Gehäuses 11 hindurchzutreten. Gewindemontage
zapfen 41 des Behälters erstrecken sich durch Montageöffnun
gen 22 auf der Rückseite 24 des Bodenteils 20.
Der Gehäusedeckel 30 ist am Bodenteil 20 durch ein Gelenk 35
befestigt und wird in den Bodenteil 20 in Schnappsitz ge
bracht, um die Baugruppe 80 im Bodenteil 20 des Gehäuses 11
einzusperren. Der Bodenteil 20 hat drei Laschen 26 bis 28,
die drei ähnlich beabstandeten Bügeln bzw. Klammern 31 bis 33
am Gehäusedeckel 30 entsprechen. Jede Lasche 26 bis 28 hat
eine vordere Schrägfläche mit einer überhängenden Lippe. Die
Bügel 31 bis 33 passen jeweils in Einspannkanäle 29 benach
bart zu jeder Lasche 26 bis 28. Ein Loch in jedem Bügel 31
bis 33 muß über die entsprechende überhängende Lippe derart
geschnappt werden, daß der Gehäusedeckel 30 zwangsweise in
Eingriff mit dem Bodenteil 20 gelangt.
Das zusammengebaute Modul 10 ist in Fig. 3 gezeigt. Der Ge
häusedeckel 30 ist größer ausgelegt als der Bodenteil 20, so
daß der Deckel 30 über den gesamten Umriß des Bodenteils 20
mit einer Lippe 34 verläuft. Diese Lippe 34 ist dazu ausge
legt, daß dann, wenn das Modul 10 im Sitzhohlraum bzw. in der
Sitzvertiefung 92 angeordnet ist, die Lippe 34 einen Ab
schnitt des benachbarten Sitzmaterials überdeckt. Dies dient
dazu, die Ränder bzw. Kanten der Sitzvertiefung 92 ebenso ab
zudichten bzw. abzuschließen wie sämtliche Montagebolzen, die
zum Befestigen des Moduls 10 am Fahrzeugsitzrahmenelement 91
dienen.
Nach Empfangen eines Zusammenstoßsignals erzeugt das Aufblas
mittel 70 Gas, das in den Airbag 50 durch die Düsen 75 gelei
tet wird, um den Airbag 50 aufzublasen. Sobald der Airbag 50
sich ausdehnt, öffnet sich der Airbag-Ummantelungsaufreiß
saum. Der Gehäusedeckel 30 ist dazu ausgelegt, aufzugehen,
damit der Airbag 50 außerhalb des Bodenabschnitts 20 des Ge
häuses 11 aufgeblasen werden kann. Der Bodenabschnitt 20
stellt Reaktionsoberflächen bereit, um das Aufblasen des
Luftsacks 50 richtungsmäßig festzulegen. Der aufgeblasene
Airbag stellt während eines Fahrzeugzusammenstoßes für einen
Fahrzeuginsassen Energieabsorption und eine verbesserte Auf
trefffläche bereit.
Fig. 6 zeigt eine erste alternative Ausführungsform eines
sichtbaren Airbag-Moduls 110, das sichtbar an bzw. auf der
Sichtseite angeordnet ist. In diesem Fall weist der Bodenteil
120 des Gehäuses 11 einen Verlängerungsflansch 134 auf, der
eine Sichtabdeckung für die Ränder bzw. Kanten der Sitzver
tiefung 92 bereitstellt. Der Verlängerungsflansch 134 er
streckt sich zur Abdeckung des Sitzmaterials benachbart zur
Sitzvertiefung 92. Der Gehäusedeckel 130 paßt in den Bodenab
schnitt 120.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die
vorstehend erläuterten Ausführungsform beschränkt, sondern
zahlreichen Abwandlungen und Modifikationen im Umfang der Er
findung zugänglich ist, die durch die nachfolgenden Ansprüche
festgelegt ist.
Claims (6)
1. Seitenaufprall-Airbag-Modul zur Montage an einem Fahr
zeugsitz, wobei der Sitz eine allgemein vertikal ver
laufende Sitzlehne aufweist, die eine Vertiefung hat,
wobei das Modul aufweist:
ein Gehäuse mit einem Bodenabschnitt und einem Gehäuse deckel, der durch den Bodenabschnitt getragen ist, um diesen zu umschließen, wobei der Bodenabschnitt eine Montageöffnung sowie integral gebildete Flansche auf weist, die so ausgelegt sind, daß sie sich ausgehend von der Vertiefung benachbart zu der Sitzlehne erstrec ken und die Vertiefung umschließen und abdecken, wobei der Deckel zwischen einer geöffneten und einer ge schlossenen Stellung beweglich und entlang einem der Flansche angelenkt sowie mit zumindest einem der Flan sche lösbar verbunden ist,
ein Aufblasmittel zum Erzeugen von Gas,
einen Halter, der dazu ausgelegt ist, das Aufblasmittel aufzunehmen,
einen Airbag zum Aufnehmen des erzeugten Gases, und
ein Befestigungselement zum Befestigen des Moduls an der Sitzlehne in einer Position derart, daß der Deckel sichtbar ist, wobei das Befestigungselement sich ausge hend von der Rückseite des Halters erstreckt und die Montageöffnung im Bodenteil derart durchsetzt, daß das Gehäuse und der Airbag zwischen dem Halter und der Sitzlehne eingeschlossen sind.
ein Gehäuse mit einem Bodenabschnitt und einem Gehäuse deckel, der durch den Bodenabschnitt getragen ist, um diesen zu umschließen, wobei der Bodenabschnitt eine Montageöffnung sowie integral gebildete Flansche auf weist, die so ausgelegt sind, daß sie sich ausgehend von der Vertiefung benachbart zu der Sitzlehne erstrec ken und die Vertiefung umschließen und abdecken, wobei der Deckel zwischen einer geöffneten und einer ge schlossenen Stellung beweglich und entlang einem der Flansche angelenkt sowie mit zumindest einem der Flan sche lösbar verbunden ist,
ein Aufblasmittel zum Erzeugen von Gas,
einen Halter, der dazu ausgelegt ist, das Aufblasmittel aufzunehmen,
einen Airbag zum Aufnehmen des erzeugten Gases, und
ein Befestigungselement zum Befestigen des Moduls an der Sitzlehne in einer Position derart, daß der Deckel sichtbar ist, wobei das Befestigungselement sich ausge hend von der Rückseite des Halters erstreckt und die Montageöffnung im Bodenteil derart durchsetzt, daß das Gehäuse und der Airbag zwischen dem Halter und der Sitzlehne eingeschlossen sind.
2. Modul nach Anspruch 1, außerdem aufweisend ein Schar
nier zur Verbindung des Deckels mit dem Bodenteil der
art, daß der Deckel den Bodenteil umschließt, wenn der
Deckel sich in geschlossener Stellung befindet und wäh
rend des Aufblasens des Airbags sich um das Gelenk in
seine offene Stellung dreht, wodurch der Airbag außer
halb des Moduls sich Aufblasen gelassen wird.
3. Modul nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement
außerdem einen Gewindemontagezapfen aufweist.
4. Modul nach Anspruch 1, wobei der Halter außerdem einen
integral gebildeten Hitzeschild zum Leiten des erzeug
ten Gases in den Airbag in gewünschter Richtung und zum
Abschirmen des Airbags vor dem erzeugten Gas aufweist.
5. Modul nach Anspruch 4, wobei das Aufblasmittel zylin
drische Form hat und ein Gewindestutzenende und einen
Düsenabschnitt aufweist, und wobei der Halter eine Mon
tageplatte mit einer Stutzenöffnung zum Aufnehmen des
Aufblasstutzenendes derart aufweist, daß das Aufblas
mittel am Halter gehaltert ist, indem das Aufblasmit
telstutzenende durch die Stutzenöffnung geführt wird
und das Aufblasstutzenende mit einer Gewindemutter in
Eingriff gelangt, welche das Aufblasmittel am Halter an
Ort und Stelle hält.
6. Modul nach Anspruch 1, außerdem aufweisend zumindest
einen Bügel, der durch den Deckel getragen ist und so
ausgelegt ist, daß er zumindest mit einer Lasche in
Eingriff gelangt, die durch den Bodenteil getragen ist,
wobei der Bügel und die Lasche den Deckel am Bodenab
schnitt lösbar festlegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/760,754 US5876060A (en) | 1996-12-05 | 1996-12-05 | Seat mounted side impact module |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19750945A1 true DE19750945A1 (de) | 1998-06-10 |
| DE19750945C2 DE19750945C2 (de) | 2003-10-09 |
Family
ID=25060084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19750945A Expired - Fee Related DE19750945C2 (de) | 1996-12-05 | 1997-11-17 | Seitenaufprallschutzmodul zur Montage an einem Sitz eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5876060A (de) |
| JP (1) | JPH10175500A (de) |
| DE (1) | DE19750945C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10141461B4 (de) * | 2001-08-23 | 2004-08-26 | Faurecia Autositze Gmbh & Co. Kg | Anordnung eines Seiten-Airbag-Moduls an einen Kraftfahrzeugsitz |
| DE102005044012A1 (de) * | 2005-09-14 | 2007-03-15 | Recaro Gmbh & Co. Kg | Fahrzeugsitz, insbesondere Sportsitz |
| WO2008068188A1 (de) * | 2006-12-05 | 2008-06-12 | Takata-Petri Ag | Gehäuse für eine gassackanordnung |
| DE102011089668B4 (de) * | 2011-12-22 | 2016-02-04 | TAKATA Aktiengesellschaft | Gassackmodulgehäuse und Verfahren zum Herstellen eines Gassackmodulgehäuses |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2761941B1 (fr) * | 1997-04-09 | 1999-06-18 | Faure Bertrand Equipements Sa | Siege de vehicule dote d'un sac de securite gonflable lateral |
| US6089595A (en) * | 1997-12-09 | 2000-07-18 | Autoliv Asp, Inc. | Side impact airbag module |
| US6364346B1 (en) * | 1999-02-10 | 2002-04-02 | Patent Holding Company | Motor vehicle trim assembly including a hollow plastic panel for a side impact inflatable air bag system |
| US6382665B2 (en) | 1999-03-05 | 2002-05-07 | Magna Seating Systems Inc. | Self aligning and locking fastener |
| ATE251563T1 (de) | 1999-03-05 | 2003-10-15 | Magna Seating Sys Inc | Selbstschliessende befestigung |
| DE29920024U1 (de) | 1999-11-15 | 2000-03-30 | TRW Automotive Safety Systems GmbH & Co. KG, 63743 Aschaffenburg | Rastverbindung |
| US6834883B2 (en) * | 2001-05-23 | 2004-12-28 | Delphi Technologies, Inc. | Air bag housing and method of making |
| US6565114B1 (en) * | 2001-11-06 | 2003-05-20 | General Motors Corporation | Plastic air bag module with variable cushion vent area adjustment |
| DE102004006319B4 (de) * | 2004-02-10 | 2010-06-02 | Autoliv Development Ab | Gassack-Einheit |
| EP2025563B1 (de) * | 2007-08-07 | 2009-12-30 | Dalphi Metal Espana, S.A. | Airbagmodul mit faltbarem Behälter für Kraftfahrzeuge |
| JP5691839B2 (ja) * | 2011-05-25 | 2015-04-01 | トヨタ紡織株式会社 | エアバッグ付き乗物用シート |
| KR101282560B1 (ko) * | 2012-04-30 | 2013-07-04 | 쌍용자동차 주식회사 | 자동차용 사이드 에어백의 설치구조 |
| US8678427B1 (en) | 2012-10-19 | 2014-03-25 | Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. | Releasable clip assembly facilitating trim panel movement |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4964654A (en) * | 1989-05-11 | 1990-10-23 | Allied-Signal Inc. | Air bag assembly |
| GB2232936B (en) * | 1989-06-13 | 1993-07-28 | Autoliv Dev | Improvements in or relating to an arrangement for protecting an occupant of a vehicle |
| JP3016822B2 (ja) * | 1990-06-18 | 2000-03-06 | マツダ株式会社 | 車両のシート構造 |
| JPH05162607A (ja) * | 1991-12-17 | 1993-06-29 | Takata Kk | 助手席用エアバッグ装置のリッド |
| US5251931A (en) * | 1992-03-09 | 1993-10-12 | Trw Vehicle Safety Systems Inc. | Safety apparatus |
| US5531470A (en) * | 1992-07-13 | 1996-07-02 | Joalto Design, Inc. | Side air bag incorporated in vehicle outer armrest |
| US5499840A (en) * | 1994-03-31 | 1996-03-19 | Ikeda Bussan Co., Ltd. | Automotive seat with air-bag |
| US5651582A (en) * | 1994-12-20 | 1997-07-29 | Ikeda Bussan Co., Ltd. | Vehicular seat with side air-bag |
| US5547214A (en) * | 1995-01-23 | 1996-08-20 | Alliedsignal Inc. | Side impact soft pack air bag module |
| US5498030A (en) * | 1995-03-28 | 1996-03-12 | General Motors Corporation | Air bag module |
| US5556129A (en) * | 1995-05-16 | 1996-09-17 | Hoover Universal | Vehicle seat back with a head side impact air bag |
| US5613701A (en) * | 1995-05-16 | 1997-03-25 | Morton International Inc. | Break-away fastening system for air bag deployment doors |
| US5556127A (en) * | 1995-06-26 | 1996-09-17 | Takata, Inc. | Seat mounted side impact module |
| US5588671A (en) * | 1995-09-21 | 1996-12-31 | Takata, Inc. | Resealable tear seam for seat deployed side impact air bag |
| US5553887A (en) * | 1995-09-29 | 1996-09-10 | Takata Inc. | Inflatable restraint modular housing with deployment directing feature |
| US5667242A (en) * | 1995-10-17 | 1997-09-16 | Trw Vehicle Safety Systems Inc. | Frame member for a seat mounted vehicle safety apparatus |
| US5690354A (en) * | 1996-03-19 | 1997-11-25 | General Motors Corporation | Air bag module |
| US5645295A (en) * | 1996-04-02 | 1997-07-08 | Trw Vehicle Safety Systems Inc. | Seat mounted air bag module |
| US5613704A (en) * | 1996-04-22 | 1997-03-25 | Trw Vehicle Safety Systems Inc. | Diffuser structure for clamping an inflator in an air bag module |
| DE19632586B4 (de) * | 1996-08-13 | 2005-02-03 | Adam Opel Ag | Anordnung eines Seiten-Airbag-Moduls an einem Kraftahrzeugsitz |
| US5647609A (en) * | 1996-08-16 | 1997-07-15 | General Motors Corporation | Inflatable restraint cushion |
-
1996
- 1996-12-05 US US08/760,754 patent/US5876060A/en not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-11-17 DE DE19750945A patent/DE19750945C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1997-12-04 JP JP9334610A patent/JPH10175500A/ja active Pending
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10141461B4 (de) * | 2001-08-23 | 2004-08-26 | Faurecia Autositze Gmbh & Co. Kg | Anordnung eines Seiten-Airbag-Moduls an einen Kraftfahrzeugsitz |
| DE102005044012A1 (de) * | 2005-09-14 | 2007-03-15 | Recaro Gmbh & Co. Kg | Fahrzeugsitz, insbesondere Sportsitz |
| DE102005044012B4 (de) * | 2005-09-14 | 2015-04-16 | Recaro Automotive Ltd. & Co. Kg | Fahrzeugsitz, insbesondere Sportsitz |
| WO2008068188A1 (de) * | 2006-12-05 | 2008-06-12 | Takata-Petri Ag | Gehäuse für eine gassackanordnung |
| US7832758B2 (en) | 2006-12-05 | 2010-11-16 | Takata-Petri Ag | Airbag arrangement |
| CN101522479B (zh) * | 2006-12-05 | 2011-07-13 | 高田-彼得里公开股份有限公司 | 用于气囊装置的外罩及具有该外罩的气囊模块 |
| DE102011089668B4 (de) * | 2011-12-22 | 2016-02-04 | TAKATA Aktiengesellschaft | Gassackmodulgehäuse und Verfahren zum Herstellen eines Gassackmodulgehäuses |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH10175500A (ja) | 1998-06-30 |
| US5876060A (en) | 1999-03-02 |
| DE19750945C2 (de) | 2003-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69903797T2 (de) | Nahtlose airbag-abdeckung für ein armaturenbrett | |
| DE69605371T2 (de) | Auf der Rücklehne angeordnetes Seitenaufprall-Airbag-Modul | |
| DE10331133B4 (de) | Aufblasbare Airbagentfaltungsführung | |
| EP0812739B1 (de) | Airbageinrichtung | |
| DE69003823T2 (de) | Airbag-Installation für ein Kraftfahrzeug. | |
| DE69316968T2 (de) | Airbagbefestigung in aufblasbaren Rückhaltesystemen | |
| DE69828681T2 (de) | Airbag vorrichtung für seitenaufprall bei fahrzeugen | |
| DE19750945A1 (de) | Seitenaufprallschutzmodul zur Montage an einem Sitz eines Kraftfahrzeugs | |
| DE69505026T2 (de) | Mehrrichtungsverbindung für den Deckel einer Luftsackeinheit | |
| DE19963195B4 (de) | Aufblasbare Rückhaltevorrichtung für Fahrzeuge | |
| DE19649197A1 (de) | Seitlicher Airbag-Aufprallschutz | |
| DE102006044850B4 (de) | Säulenrampenstruktur zur Verhinderung einer Störung bei der Entfaltung eines Vorhangairbags | |
| DE19622320A1 (de) | Rückhaltsystem für seitlichen Aufprall | |
| EP1083100B1 (de) | Seitenaufprall-Schutzeinrichtung | |
| EP0769428A2 (de) | Gassack-Seitenaufprall-Schutzeinrichtung | |
| DE112009002218T5 (de) | Airbag Modul | |
| DE10131120A1 (de) | Baugruppe bestehend aus Fahrzeugkarosserie, Frontscheibe, Instrumententafel und Gassackmodul | |
| EP0771699A2 (de) | Gassack-Seitenaufprall-Schutzeinrichtung für Fahrzeuginsassen | |
| EP1237764A1 (de) | In ein innenverkleidungsteil für kraftfahrzeuge integriertes airbag-system | |
| EP0878362A2 (de) | Seitenaufprallschutzeinrichtung für die Insassen eines Fahrzeuges | |
| DE19616858C2 (de) | Seitenairbagmodul | |
| DE102004032668B4 (de) | Airbagsystem | |
| DE19926486A1 (de) | Airbagsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102004026313B4 (de) | Überkopf-Airbagsystem | |
| DE10020929C5 (de) | Airbagmodul |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B60R 21/22 |
|
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |