[go: up one dir, main page]

DE19750586A1 - Laser-Lötverfahren - Google Patents

Laser-Lötverfahren

Info

Publication number
DE19750586A1
DE19750586A1 DE19750586A DE19750586A DE19750586A1 DE 19750586 A1 DE19750586 A1 DE 19750586A1 DE 19750586 A DE19750586 A DE 19750586A DE 19750586 A DE19750586 A DE 19750586A DE 19750586 A1 DE19750586 A1 DE 19750586A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laser
soldering method
solder
area
laser soldering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19750586A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19750586B4 (de
Inventor
Thorge Hammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7848807&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE19750586(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19750586A priority Critical patent/DE19750586B4/de
Priority to CN98122486A priority patent/CN1129501C/zh
Publication of DE19750586A1 publication Critical patent/DE19750586A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19750586B4 publication Critical patent/DE19750586B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/005Soldering by means of radiant energy
    • B23K1/0056Soldering by means of radiant energy soldering by means of beams, e.g. lasers, E.B.
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/18Sheet panels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Laser-Lötverfahren, insbesondere ein Laser- Lötverfahren zur Verlötung zweier oder mehrerer Werkstücke miteinander, die vorzugsweise als Bleche ausgebildet sind, mittels mindestens eines den Lötbereich einer Wärmestrahlung aussetzenden Laserstrahls unter Zufuhr eines Lots in den Lötbereich.
Ein Laser-Lötverfahren der vorgenannten Art soll dahingehend weiterentwickelt werden, daß hohe Arbeitsgeschwindigkeiten möglich sind.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß als Lot eine auf Kupfer basierende Legierung Verwendung findet. Die Relativgeschwindigkeit der beispielsweise als Bleche ausgeführten Werkstücke relativ zum Lötbereich kann zwischen 0,2 m pro Minute und 10 m pro Minute gewählt werden, wobei die Relativgeschwindigkeit vorzugsweise bei etwa 4 m pro Minute liegt. Die Zuführgeschwindigkeit des Lots in den Lötbereich wird vorteilhafterweise etwa doppelt so schnell gewählt.
Insbesondere bei dem Verlöten von verzinkten Blechen ergibt die Verwendung von auf Kupfer basierenden Legierungen als Lot eine lokale Messingbildung, so daß die Nähte einen dekorativen Goldton annehmen.
Gemäß bevorzugter Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Hartlote mit Arbeitstemperaturen zwischen 650°C und 1000°C gewählt. Die Lote können Messinglote mit mindestens 40 Gew.-% Zink und Spuren von Zinn sein. Weiterhin können Neusilberlote mit mindestens 40 Gew.-% Zink sowie etwa 10 Gew.-% Nickel und Spuren von Silber Verwendung finden. Ebenfalls gut geeignet sind Lote mit einer Beimischung von Silizium, wobei sich CuSi3 (d. h. ein Lot aus etwa 97 Gew.-% Kupfer und etwa 3 Gew.-% Silizium) als besonders vorteilhaft erweist. Ein weiteres bevorzugtes Lot enthält eine Beimischung von Aluminium, insbesondere CuAl8 (d. h. ein Lot aus etwa 92 Gew.-% Kupfer und 8 Gew.-% Aluminium) erweist sich als vorteilhaft. Ein ebenfalls sehr gut geeignetes Lot enthält neben Kupfer etwa 9 Gew.-% Zinn, etwa 0,3 Gew.-% Mangan und etwa 0,25 Gew.-% Silizium.
Das erfindungsgemäße Laser-Lötverfahren kann sowohl mit einem Laserstrahl als auch mit zwei zumindest teilweise überlappenden Laserstrahlen durchgeführt werden. Weiterhin kann das Verfahren mit zwei Laserstrahlen durchgeführt werden, die nicht oder nur unwesentlich überlappen, wobei deren Foki jeweils etwa in den Berührungsbereichen des Lots mit den zu verlötenden Blechen liegen. Diese Foki können beispielsweise als Fokuslinien ausgebildet sein, die sich längs der Richtung der Relativgeschwindigkeit der Bleche relativ zum Lötbereich erstrecken. Weiterhin kann auch ein scannender Laserstrahl Verwendung finden, der in einer Richtung senkrecht zur Relativgeschwindigkeit der Bleche relativ zum Lötbereich durch den Lötbereich hin und her bewegt wird.
Zur Erzeugung des Laserstrahls können Nd:YAG- oder Kohlendioxid(CO2)-Laser verwendet werden, mit Laserleistungen zwischen 500 W und 10 000 W bei Nd:YAG-Lasern und 1000 W und 40 000 W bei Kohlendioxid-Lasern.
Es können aber auch ein oder mehrere Halbleiter-Laser zur Erzeugung des Laserstrahls Verwendung finden, zum Beispiel ein oder mehrere Halbleiterlaser-Arrays. Der bzw. die Halbleiter-Laser werden bevorzugt bei einer mittleren Wellenlänge um 800 nm betrieben. Die Laserleistungen liegen bei Verwendung von Halbleiter-Lasern vorzugsweise zwischen 500 W und 10 000 W, insbesondere zwischen 1000 W und 5000 W. Bei der Verwendung von mehreren Halbleiter-Lasern, insbesondere Halbleiterlaser-Arrays, sind verschiedenste Fokusformen und -überlappungen möglich.
Insbesondere bei verzinkten Blechen und bei beölten Blechen, wie sie in der Automobilindustrie Verwendung finden, kann auf ein Flußmittel verzichtet werden.
Das erfindungsgemäße Laser-Lötverfahren kann mit oder ohne Schutzgas betrieben werden. Als Schutzgas kann Stickstoff, Argon, Helium und/oder Kohlendioxid Verwendung finden.
Durch das erfindungsgemäße Laser-Lötverfahren können sowohl I-Nähte als auch Kehlnähte und Bördelnähte erzeugt werden. Durch das erfindungsgemäße Laser- Lötverfahren können Spalte zwischen den zu verlötenden Blechen bis zur Dicke des verwendeten Lötdrahts, die zwischen 0,4 mm und 2 mm betragen kann, überbrückt bzw. gefüllt werden.
Das erfindungsgemäße Laser-Lötverfahren kann mit oder ohne einen Hilfsstrom betrieben werden, der beispielsweise durch eine Spannung hervorgerufen wird, die zwischen dem Lötdraht und den Blechen angelegt wird. Der Hilfsstrom kann vorzugsweise zwischen 10 A und 400 A, insbesondere zwischen 100 A und 400 A, bei einer bevorzugten elektrischen Leistung von etwa 10 kW betragen. Bei Verwendung eines Hilfsstroms kann die Relativgeschwindigkeit zwischen den Blechen und dem Lötbereich sowie die Zuführgeschwindigkeit des Drahts in den Lötbereich um ca. 20 Gew.-% bis 50 Gew.-% erhöht werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Laser-Lötverfahrens zur Herstellung einer I-Naht;
Fig. 2 eine perspektivische schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Laser-Lötverfahrens zur Herstellung einer Kehlnaht;
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Laser-Lötverfahrens mit auf einer Unterlage aufliegendem Lötdraht;
Fig. 4a einen schematischen Querschnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Laser-Lötverfahrens bei einer Bördelnaht mit Zweistrahltechnik;
Fig. 4b eine Ansicht gemäß den Pfeilen IV b in Fig. 4a;
Fig. 5 eine schematische Schnittansicht einer Vorrichtung zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Laser-Lötverfahrens bei einer Bördelnaht mit einem scannenden Laserstrahl.
In Fig. 1 ist schematisch eine Vorrichtung abgebildet, mit der ein erfindungsgemäßes Laser- Lötverfahren durchführbar ist. Im rechten Teil der Fig. 1 ist schematisch ein Koordinatensystem x, y, z abgebildet, das die Orientierung der in Fig. 1 dargestellten Winkel verdeutlicht. Die dargestellte Vorrichtung umfaßt eine ebene Unterlage 1, auf der zwei ebene Bleche 2, 3 stumpf längs der I-Naht 4 aneinanderstoßen. Die Unterlage 1 verläuft somit parallel zu den Blechwerkstücken 2, 3 sowie parallel zur Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Blechwerkstücke 2, 3. Oberhalb der Bleche 2, 3 ist schematisch ein Lötkopf 5 angedeutet, der eine Zuführeinheit 6 für einen Laserstrahl (nicht abgebildet) sowie eine entsprechende Fokussierungsoptik 7 umfaßt. Weiterhin ist in dem Lötkopf 5 eine Drahtzuführeinrichtung 8 angeordnet, mittels der das als Lötdraht ausgebildete Lot 9 dem Lötbereich 11, der im wesentlichen dem Fokusbereich eines aus dem Lötkopf 5 austretenden Laserstrahls 10 entspricht, zugeführt werden kann.
Der Winkel zwischen den Oberseiten der Bleche 2, 3 und der Zuführrichtung des Lots 9 in den Lötbereich 11 in der y-z-Ebene ist mit Q bezeichnet. Der Winkel zwischen der Zuführrichtung des Lots 9 in den Lötbereich 11 und der mittleren Richtung des Laserstrahls 10 in der y-z-Ebene ist mit y bezeichnet. Der Winkel δ ist in der x-z-Ebene ausgerichtet und gibt den Winkel zwischen der mittleren Richtung des Laserstrahls 10 und einer in der Oberfläche der Bleche 2, 3 senkrecht zur Naht 4 durch den Lötbereich 11 hindurchgehenden Linie an.
Fig. 2 zeigt schematisch die Situation zweier Bleche 12, 13, die sich überlappen. Hier wird durch ein erfindungsgemäßes Laser-Lötverfahren eine Kehlnaht 14 erzeugt. In Fig. 2 ist ebenfalls ein Koordinatensystem x, y, z abgebildet, wobei hier ebenfalls wie in Fig. 1 die y-Richtung in Richtung der Naht 14 zeigt. Aus Fig. 2 ist der Winkel β zwischen der Zuführrichtung des Lots 9 und der Naht 14 bzw. der Relativgeschwindigkeit der Werkstücke relativ zum Lötbereich in der x-y-Ebene ersichtlich.
Die Relativgeschwindigkeiten, mit denen die Bleche 2, 3 oder 12, 13 in y-Richtung während des Lötprozesses relativ zum Laserstrahl 10 bewegt werden können, liegen zwischen 0,2 und 10 m pro Minute, wobei vorzugsweise ein Wert von etwa 4 m pro Minute gewählt wird. Die Zuführung des Lots 9 kann stechend erfolgen und somit in der gleichen Richtung wie die Relativgeschwindigkeit der Bleche 2, 3 bzw. 12, 13 relativ zum Lötbereich 11. In diesem Fall ist β = 0°. Weiterhin kann die Zufuhr des Lots 9 auch schleppend erfolgen und somit entgegengesetzt der Richtung der Relativgeschwindigkeit, mit der sich die Bleche 2, 3 bzw. 12, 13 relativ zur Position des Laserstrahls 10 bewegen. In diesem Fall ist β = 180°. Bei einer I-Naht 4 wird vorzugsweise β = 0° gewählt. Bei einer Kehlnaht 14 wird vorzugsweise β = 30° bis 50° gewählt. Bei einer Bördelnaht (siehe Fig. 4 und Fig. 5) werden vorzugsweise Winkel von β = 0° oder β = 90° gewählt.
Die Zuführgeschwindigkeit des Lots 9 kann in einem Geschwindigkeitsbereich von 0,2 m pro Minute bis 30 m pro Minute gewählt werden. Vorteilhafterweise werden hier Geschwindigkeiten von 3 m pro Minute bis 15 in pro Minute ausgewählt. Insbesondere ein Verhältnis der Vorschubgeschwindigkeit der Bleche 2, 3 bzw. 12, 13 zur Vorschubgeschwindigkeit des Lots 9 von 1 : 2 erweist sich als besonders vorteilhaft.
Es besteht die Möglichkeit, einen Hilfsstrom zu verwenden, wobei beispielsweise das als Lötdraht ausgeführte Lot 9 mit dem positiven Pol einer Spannungsquelle und die Bleche 2, 3 bzw. 12, 13 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle verbunden werden. Der Hilfsstrom kann beispielsweise Stromstärken zwischen 100 A und 400 A bei einer elektrischen Leistung von ungefähr 10 kW aufweisen. In der Regel erweist sich der Einsatz einer Gleichspannungsquelle als günstig, es besteht aber auch die Möglichkeit eine Wechselspannungsquelle zu verwenden. Durch den zusätzlichen Hilfsstrom besteht die Möglichkeit, die Relativgeschwindigkeit der Bleche 2, 3 bzw. 12, 13 relativ zur Position des Laserstrahls 10 und die Vorschubgeschwindigkeit des Lots 9 um etwa 20 Gew.-% bis 50 Gew.-% zu steigern.
Der Winkel α, unter dem das Lot 9 in der y-z-Ebene dem Lötbereich 11 zugeführt werden kann, kann zwischen 0° und 90° gewählt werden, wobei vorzugsweise α = 8° bis α = 30° ist. Gleichzeitig kann die Zuführrichtung des Laserstrahls 10 in der y-z-Ebene gegenüber der Zuführrichtung des Lots 9 in einem Winkelbereich von γ = 0° bis γ = 180° gewählt werden, wobei γ = 30° bis γ = 90° der Vorzug zu geben ist. In Fig. 3 ist ein Beispiel abgebildet, bei dem der Winkel α zwischen Zuführrichtung des Lots 9 und Oberfläche des Bleches 16 in y-z-Richtung gleich 0° ist und wobei gleichzeitig der Winkel γ zwischen der Zuführrichtung des Laserstrahls 10 und der Zuführrichtung des Lots 9 90° beträgt. In dem darin abgebildeten Ausführungsbeispiel wird das Lot 9 am Blech 16 abgebogen, so daß es in der Nähe des Lötbereiches auf dem Blech aufliegt.
Der Winkel δ, unter dem die Zuführrichtung des Laserstrahls 10 in der x-z-Ebene gegenüber der Blechoberfläche gekippt ist, sollte in einem Bereich von 0° bis 150° gewählt werden, wobei hier Winkeln zwischen 20° und 90° der Vorzug zu geben ist. Alternativ dazu kann der gesamte Lötkopf 5 in der x-z-Ebene um einen Winkel δ von beispielsweise 0° bis 90° gekippt werden, so daß dadurch sowohl die Zuführrichtung des Lots 9 als auch die Zuführrichtung des Laserstrahls 10 beeinflußt werden. Bei einer solchen Verkippung ist Winkeln δ von 60° bis 90° der Vorzug zu geben.
Die Dicke des verwendeten Lots 9 kann zwischen 0,4 mm und 2 mm liegen. Vorzugsweise sollten Dicken zwischen 0,8 mm und 1,2 mm gewählt werden.
Erfindungsgemäß werden Lote 9 auf Kupferbasis verwendet. Insbesondere sollten Hartlote mit einer Arbeitstemperatur zwischen 650°C und 1000°C Verwendung finden. Hier bieten sich beispielsweise Messinglote an, die neben der Kupferbasis mindestens 40 Gew.-% Zink aufweisen. Weiterhin können in den Messingloten Spuren von Zinn vorhanden sein.
Als weitere erfindungsgemäße Lote 9 können Neusilberlote verwendet werden, die neben einer Kupferbasis mindestens 40 Gew.-% Zink und zusätzlich etwa 10 Gew.-% Nickel aufweisen. Hier können Spuren von Silber von Vorteil sein.
Da kleine Zugaben von Silizium das Fließverhalten positiv beeinflussen, können insbesondere auch Lote 9 verwendet werden, die aus im wesentlichen Kupfer und einer Beimischung von Silizium bestehen. Hier bietet sich beispielsweise ein Kupferlot 9 mit 3 Gew.-% Silizium an (CuSi3). Zusätzlich kann ein solches CuSi3-Lot mit Zugaben von Blei versetzt werden, wodurch die Löttemperatur etwas gesenkt werden kann.
Als ein ebenfalls sehr vorteilhaftes Lot 9 hat sich ein Kupferlot mit einer Beimischung von Aluminium erwiesen und hier insbesondere eine Beimischung von etwa 8 Gew.-% Aluminium (CuAl8). Ein weiterhin sehr vorteilhaftes Lot 9 ist ein Kupferlot, das 9 Gew.-% Zinn, 0,3 Gew.-% Mangan und 0,25 Gew.-% Silizium enthält.
Als Laser kann beispielsweise ein Nd:YAG-Laser im Dauerstrichbetrieb Verwendung finden. Der Nd:YAG-Laser wird in der Regel bei einer Wellenlänge um 1.064 nm betrieben, kann aber auch als frequenzverdoppelter Laser bei einer Wellenlänge von 532 nm betrieben werden. Die verwendeten Laserleistungen können in einem Bereich zwischen 500 W und 10 000 W liegen. Vorzugsweise finden Laserleistungen zwischen 2000 W und 4000 W Verwendung. Bei dem Betrieb des Nd:YAG-Lasers mit Frequenzverdoppelung sollte die Leistung zwischen 10 W und 1000 W gewählt werden.
Weiterhin bietet sich die Verwendung eines Kohlendioxid(CO2)-Lasers an, wobei hier Leistungen zwischen 1000 W und 40 000 W gewählt werden können. Vorzugsweise kann ein Leistungsbereich von 2000 W und 5000 W Verwendung finden.
Es können aber auch ein oder mehrere Halbleiter-Laser, zum Beispiel ein oder mehrere Halbleiterlaser-Arrays, verwendet werden. Bei der Verwendung von mehreren Halbleiter- Lasern, insbesondere Halbleiterlaserdioden-Arrays, sind verschiedenste Fokusformen und Fokiüberlappungen möglich.
Die Größe der Fokusfläche ist abhängig von der Art der zu verlötenden Naht. Die Fokusfläche wird bevorzugt zwischen der aufgrund der Beugungsbegrenzung minimal möglichen Fläche und etwa 25 mm2 liegen.
Insbesondere bei verzinkten Blechen kann auf Flußmittel verzichtet werden, weil Zink als Haftvermittler wirkt und durch Zink eine lokale Messingbildung hervorgerufen wird. Weiterhin sind beispielsweise im Automobilbau verwendete beölte Bleche ohne Flußmittel laser­ lötfähig. Das erfindungsgemäße Verfahren kann ohne Schutzgas durchgeführt werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Stickstoff, Argon, Helium und/oder Kohlendioxid als Schutzgas zu verwenden.
In den Fig. 4 und Fig. 5 ist die Verlötung von Bördelnähten abgebildet. Mittels des erfindungsgemäßen Lötverfahrens können Spalte mit einer Breite überbrückt werden, die etwa dem 0,5-fachen bis 1-fachen des Lötdrahtdurchmessers entsprechen. In Fig. 4a ist die Verlötung zweier Bleche 17, 18 mit einem Lot 9 und einem in zwei Teilstrahlen 19, 20 aufgespaltenen Laserstrahl abgebildet. Die Fokuspunkte der beiden Teilstrahlen 19, 20 liegen im Berührungsbereich der Bleche 17, 18 mit dem Lot 9. Wie in Fig. 4b abgebildet, kann in solchen Fällen anstelle eines Fokuspunktes eine Fokuslinie 21, 22 Verwendung finden.
Eine entsprechende Bifokaltechnik kann auch bei anderen Nähten angewendet werden, wobei beispielsweise ein etwas breiterer Fokus das Material der Bleche in ihrem Oberflächenbereich erwärmt und ein engerer Fokus das Lot 9 im Lötbereich aufschmilzt. Zwei Fokuspunkte oder -linien können auch bei einem einzelnen Laserstrahl durch eine entsprechende Optik erzeugt werden.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Laserlöten bei an einer Bördelnaht stumpf aufeinanderstoßenden Blechen 17, 18 abgebildet. Hierbei wird ein sich in Richtung des Pfeils 24 hin und her bewegender Laserstrahl 23 verwendet, der auf diese Weise insbesondere auch für ein Aufschmelzen des Lots 9 in dessen Berührungsbereichen zu den Blechen 17, 18 sorgt.
Bezugszeichenliste
1
Unterlage
2
,
3
Bleche bei I-Naht
4
I-Naht
5
Lötkopf
6
Lasereinheit
7
Fokussierungsoptik
8
Drahtzuführeinrichtung
9
Lötdraht
10
Laserstrahl
11
Lötbereich
12
,
13
Bleche bei Kehlnaht
14
Kehlnaht
15
umgebogener Abschnitt des Lötdrahts
16
Blech
17
,
18
Blech bei Bördelnaht
19
,
20
Teilstrahlen des Laserstrahls
21
,
22
Fokusquerschnitte der beiden Teilstrahlen
23
scannender Laserstrahl
24
Pfeil in
Fig.
5
α Winkel zwischen Lötdraht und Oberfläche des Blechs in y-z-Ebene
β Winkel zwischen Lötdraht und Vorschubrichtung in x-y-Ebene
γ Winkel zwischen Strahl und Lötdraht in y-z-Ebene
δ Winkel zwischen Lötkopf und Blech in x-z-Ebene

Claims (62)

1. Laser-Lötverfahren zur Verlötung zweier oder mehrerer Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) miteinander, die vorzugsweise als Bleche ausgeführt sind, mittels mindestens eines den Lötbereich (11) einer Wärmestrahlung aussetzenden Laserstrahls (10, 19, 20, 23) unter Zufuhr eines Lots (9) in den Lötbereich (11), dadurch gekennzeichnet, daß als Lot (9) eine auf Kupfer basierende Legierung Verwendung findet.
2. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) ein Hartlot mit einer Arbeitstemperatur zwischen 650°C und 1000°C ist.
3. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) ein Messinglot ist.
4. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das als Messinglot ausgeführte Lot (9) mindestens 40 Gew.-% Zink enthält.
5. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das als Messinglot ausgeführte Lot (9) zusätzlich zu den mindestens 40 Gew.-% Zink Spuren von Zinn enthält.
6. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) ein Neusilberlot ist.
7. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das als Neusilberlot ausgeführte Lot (9) mindestens 40 Gew.-% Zink sowie etwa 10 Gew.-% Nickel enthält.
8. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das als Neusilberlot ausgeführte Lot (9) zusätzlich zu den mindestens 40 Gew.-% Zink sowie den etwa 10 Gew.-% Nickel Spuren von Silber enthält.
9. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) eine Beimischung von Silizium enthält.
10. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) aus etwa 97 Gew.-% Kupfer und etwa 3 Gew.-% Silizium besteht.
11. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) aus etwa 97 Gew.-% Kupfer und etwa 3 Gew.-% Silizium sowie Spuren von Blei besteht.
12. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) eine Beimischung von Aluminium enthält.
13. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) aus etwa 92 Gew.-% Kupfer und etwa 8 Gew.-% Aluminium besteht.
14. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) besteht aus
  • - etwa 9 Gew.-% Zinn,
  • - etwa 0,3 Gew.-% Mangan,
  • - etwa 0,25 Gew.-% Silizium,
  • - Rest Kupfer.
15. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) als Lötdraht ausgeführt ist, dessen Dicke zwischen 0,4 mm und 2 mm beträgt.
16. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Lötdrahts zwischen 0,8 mm und 1,2 mm beträgt.
17. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den vorzugsweise als Blechen ausgeführten Werkstücken (2, 3, 12, 13, 16, 17,18) I-Nähte, Kehlnähte oder Bördelnähte erzeugt werden.
18. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativgeschwindigkeit zwischen dem die Naht (4, 14) bildenden Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) und dem Lötbereich (11) zwischen 0,2 m pro Minute und 10 m pro Minute beträgt.
19. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativgeschwindigkeit zwischen dem die Naht (4, 14) bildenden Verbindungsbereich und dem Lötbereich (11) etwa 4 m pro Minute beträgt.
20. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführgeschwindigkeit des Lots (9) in den Lötbereich (11) zwischen 0,2 m pro Minute und 30 m pro Minute beträgt.
21. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführgeschwindigkeit des Lots (9) in den Lötbereich (11) zwischen 3 m pro Minute und 15 m pro Minute beträgt.
22. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativgeschwindigkeit zwischen dem die Naht (4, 14) bildenden Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) und dem Lötbereich (11) etwa halb so groß ist wie die Zuführgeschwindigkeit des Lots (9) in den Lötbereich (11).
23. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) auf eine im wesentlichen ebene Unterlage (1) gelegt werden, wobei der mindestens eine Laserstrahl (10, 19, 20, 23) und das Lot (9) den der Unterlage abgewandten Oberflächen der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) in deren Verbindungsbereich zugeführt werden.
24. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot (9) schleppend oder stechend zugeführt wird.
25. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer den Lötbereich (11) schneidenden Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) gemessene Winkel (β) zwischen der Richtung des als Naht (4, 14) ausgebildeten Verbindungsbereichs der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) und der Zuführrichtung des Lots (9) zwischen 0° und 180° beträgt.
26. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (β) bei einer I-Naht etwa 0° beträgt.
27. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (β) bei einer Kehlnaht zwischen 30° und 50° beträgt.
28. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (β) bei einer Bördelnaht etwa 0° oder etwa 90° beträgt.
29. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α), unter dem das Lot (9) dem Lötbereich (11) in der Ebene, die durch die längs der Naht gerichtete Relativgeschwindigkeit der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) relativ zum Lötbereich (11) und die Flächennormale auf die Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) im Lötbereich (11) aufgespannt wird, zugeführt wird, zwischen 0° und 90° beträgt.
30. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α) zwischen 8° und 30° beträgt.
31. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (γ) zwischen der Zuführrichtung des Lots (9) und der Zuführrichtung des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) in der Ebene, die durch die längs der Naht gerichtete Relativgeschwindigkeit der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) relativ zum Lötbereich (11) und die Flächennormale auf die Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) im Lötbereich (11) aufgespannt wird, zwischen 0° und 180° beträgt.
32. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (γ) 30° bis 90° beträgt.
33. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (δ) zwischen der Zuführrichtung des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) und der Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13,16, 17, 18) im Lötbereich (11) in der Ebene, die durch die Flächennormale auf der Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) im Lötbereich (11) und eine parallel zur Tangentialebene an den Verbindungsbereich der Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) im Lötbereich (11) und senkrecht auf der Naht (4, 14) durch den Lötbereich (11) verlaufende Gerade aufgespannt wird, zwischen 0° und 150° beträgt.
34. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (δ) zwischen 20° und 90° beträgt.
35. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) ein Nd:YAG-Laser Verwendung findet.
36. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Nd:YAG- Laser bei einer mittleren Wellenlänge um 1064 nm betrieben wird.
37. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen von 500 W bis 10 000 W verwendet werden.
38. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen von 2000 W bis 4000 W verwendet werden.
39. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Nd:YAG- Laser frequenzverdoppelt bei einer Wellenlänge von 532 nm betrieben wird.
40. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen zwischen 10 W und 1000 W verwendet werden.
41. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) ein Kohlendioxid(CO2)-Laser Verwendung findet.
42. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen zwischen 1000 W und 40 000 W verwendet werden.
43. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen zwischen 2000 W und 5000 W verwendet werden.
44. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) ein oder mehrere Halbleiter-Laser Verwendung finden.
45. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterlaser-Array verwendet wird.
46. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 44 oder 45, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Halbleiter-Laser bei einer mittleren Wellenlänge um 800 nm betrieben werden.
47. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 44 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen zwischen 500 W und 10 000 W verwendet werden.
48. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß Laserleistungen zwischen 1000 W und 5000 W verwendet werden.
49. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des mindestens einen Laserstrahls (10, 19, 20, 23) im Lötbereich (11) kleiner oder gleich 25 mm2 ist.
50. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) verzinkte Bleche Verwendung finden.
51. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstücke (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) beölte Bleche Verwendung finden.
52. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 51, dadurch gekennzeichnet, daß kein Flußmittel verwendet wird.
53. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß kein Schutzgas Verwendung findet.
54. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzgas Verwendung findet, und zwar vorzugsweise Stickstoff und/oder Argon und/oder Helium und/oder Kohlendioxid.
55. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 54, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Laserstrahlen (19, 20) Verwendung finden.
56. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laserstrahlen im Lötbereich zumindest teilweise überlappen, wobei der Querschnitt eines der beiden Laserstrahlen im Lötbereich größer ist als der des anderen, so daß der Laserstrahl mit dem weniger ausgedehnten Querschnitt im Lötbereich in einem Bereich auftritt, der auch von dem anderen Laserstrahl mit Wärme beaufschlagt wird.
57. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laserstrahlen (19, 20) im Lötbereich nicht oder nur unwesentlich überlappen, wobei sich ihre Foki jeweils im wesentlichen im Berührungsbereich des Lots (9) mit den Werkstücken (17, 18) befinden.
58. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 55 bis 57, dadurch gekennzeichnet, daß die Foki der Laserstrahlen (19, 20) als sich im wesentlichen in Richtung der Relativgeschwindigkeit der Werkstücke (17, 18) relativ zum Lötbereich (11) erstreckende Fokuslinien ausgebildet sind.
59. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Laserstrahl (23) im Lötbereich (11) in einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zur Relativgeschwindigkeit der Werkstücke (17, 18) relativ zum Lötbereich (11) verläuft, hin und her bewegt wird.
60. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 59, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsstrom verwendet wird, der durch eine zwischen einem als Lötdraht ausgeführten Lot (9) und den als Blechen ausgeführten Werkstücken (2, 3, 12, 13, 16, 17, 18) angelegte Spannung hervorgerufen wird.
61. Laser-Lötverfahren nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsstrom zwischen 10 A und 400 A, insbesondere zwischen 100 A und 400 A, beträgt.
62. Laser-Lötverfahren nach einem der Ansprüche 60 oder 61, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Hilfsstrom verbundene elektrische Leistung etwa 10 kW beträgt.
DE19750586A 1997-11-17 1997-11-17 Laser-Lötverfahren Revoked DE19750586B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19750586A DE19750586B4 (de) 1997-11-17 1997-11-17 Laser-Lötverfahren
CN98122486A CN1129501C (zh) 1997-11-17 1998-11-17 激光焊接方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19750586A DE19750586B4 (de) 1997-11-17 1997-11-17 Laser-Lötverfahren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19750586A1 true DE19750586A1 (de) 1999-05-20
DE19750586B4 DE19750586B4 (de) 2007-05-16

Family

ID=7848807

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19750586A Revoked DE19750586B4 (de) 1997-11-17 1997-11-17 Laser-Lötverfahren

Country Status (2)

Country Link
CN (1) CN1129501C (de)
DE (1) DE19750586B4 (de)

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002081138A1 (en) * 2001-04-03 2002-10-17 The Regents Of The University Of Michigan Alloy based laser welding
WO2003035318A1 (de) * 2001-10-20 2003-05-01 Erlas Erlanger Lasertechnik Gmbh Vorrichtung und verfahren zum laserstrahllöten, insbesondere laserstrahlhartlöten
EP1428610A1 (de) * 2002-12-11 2004-06-16 MESSER GRIESHEIM GmbH Schutzgasgemisch für das Laser-Löten von Metallwerkstoffen
EP1428604A1 (de) * 2002-12-11 2004-06-16 MESSER GRIESHEIM GmbH Schutzgasgemisch für das Laser-Löten von Metallwerkstoffen
DE10006852C5 (de) * 2000-02-16 2004-08-26 Anders, Michael, Dr.-Ing. Verfahren und Vorrichtung zum Fügen von Werkstückteilen mittels eines Energiestrahls, insbesondere Laserstrahls
DE10017453B4 (de) * 2000-04-07 2004-11-04 Audi Ag Verfahren zur Herstellung einer Schweiß- bzw. Lötverbindung
WO2005118196A1 (de) * 2004-06-01 2005-12-15 Soutec Soudronic Ag Verfahren und vorrichtung zum hartlöten
EP1800789A1 (de) * 2005-12-22 2007-06-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren unf Vorrichtung zum Fügen von mindestens zwei Werkstücken mittels Energiestrahl und als Tastelement verwendetem Zusatzwerkstoff zur Nahtführung
JP2013091089A (ja) * 2011-10-27 2013-05-16 Honda Motor Co Ltd 金属部材の接合方法
DE102012015598A1 (de) * 2012-08-08 2014-02-13 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Gelöteter Gegenstand und Verfahren zum Verbinden zweier Bleche aus Aluminium oder einer Aluminium-basierten Legierung
US20140345939A1 (en) * 2012-03-05 2014-11-27 Murata Manufacturing Co., Ltd. Joining method, method for producing electronic device and electronic part
DE102014213528A1 (de) 2014-07-11 2015-08-06 Continental Automotive Gmbh Verfahren zum Verbinden zweier Werkstoffe durch Löten
DE102016014970A1 (de) 2016-12-08 2018-06-14 INPRO Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH Verfahren zum Laserstrahllöten mindestens zweier Bauteile oder Bleche miteinander
DE102017222090A1 (de) * 2017-12-06 2019-06-06 Metallwarenfabrik Marktoberdorf Gmbh & Co. Kg Vorrichtung und Verfahren zum Zusammenfügen von Zubehörteilen von Dachentwässerungskomponenten
DE102019214891A1 (de) * 2019-09-27 2021-04-01 Trumpf Laser- Und Systemtechnik Gmbh Verfahren zum Laserlöten, insbesondere von Stahlkarosserieteilen

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101566256B (zh) * 2009-06-04 2011-11-02 大连合生科技开发有限公司 不锈钢复合钢管及制造方法
CN101885112B (zh) * 2010-07-09 2016-01-06 中国第一汽车集团公司 汽车驱动桥差速器壳体与从动锥齿激光焊接连接方法
CN102922138A (zh) * 2012-10-26 2013-02-13 沈阳航空航天大学 一种利用黄铜粉末修复拉刀刀具的方法
DE102012111118B3 (de) 2012-11-19 2014-04-03 Wisco Tailored Blanks Gmbh Verfahren zum Laserschweißen eines oder mehrerer Werkstücke aus härtbarem Stahl im Stumpfstoß
JP6852588B2 (ja) * 2017-06-20 2021-03-31 トヨタ自動車株式会社 レーザ溶接方法及びレーザ溶接装置
EP3520945B1 (de) * 2018-02-05 2021-01-13 Ningbo Geely Automobile Research & Development Co. Ltd. Laserlötverfahren
DE102018006603A1 (de) * 2018-08-22 2019-02-14 Edgar Mayer Verfahren zum Verschweißen von Blechstreifen und Vorrichtung zur Herstellung einer großen Fläche unter Einsatz eines derartigen Verfahrens
CN110202231A (zh) * 2019-03-26 2019-09-06 上海工程技术大学 一种铝铜异种金属的激光焊接方法
CN112355420A (zh) * 2020-10-14 2021-02-12 北京工业大学 一种基于焊丝深熔行为的光纤激光铝铜对接熔钎焊方法

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE501792C (de) * 1926-12-23 1930-07-04 Philips Nv Loeten von Wolfram und Molybdaen
FR643450A (fr) * 1926-12-23 1928-09-17 Philips Nv Procédé de soudage de métaux et d'alliages métalliques
DE525165C (de) * 1929-04-06 1931-05-20 Aeg Lot fuer durch Einfuehren eines legierenden Metalls miteinander zu verloetende Metallgegenstaende
DE581748C (de) * 1932-03-12 1933-08-02 Fried Krupp Akt Ges Kupferlot zum Loeten von gesinterten oder erschmolzenen, gegebenenfalls hilfsmetallhaltigen Karbid-, Nitrid-, Silizid- und Boridlegierungen
DE756035C (de) * 1939-06-28 1952-04-17 Ver Deutsche Metallwerke Ag Verwendung von Kupfer-Zinn-Legierungen fuer gleitbeanspruchte Maschinenteile
DE1197307B (de) * 1958-12-31 1965-07-22 Gen Electric Kupfer-Nickel-Hartlot und Loetmischung in Pulverform auf Basis dieses Lotes
DE1281244B (de) * 1960-04-14 1968-10-24 Linde Ag Verwendung einer Legierung auf Basis von Kupfer und/oder Nickel als Schweisszusatzwerkstoff und Lot
US3132939A (en) * 1962-08-09 1964-05-12 Int Nickel Co Nickel brass having a relatively low liquidus temperature
DE1895937U (de) * 1963-06-07 1964-07-02 Walter Resenberger Behaelter aus einem mit einer metallischen schutzschicht vorzugsweise zink, versehenen eisenblech, dessen raender zum verbinden an einer nahtstelle ueberlappt sind.
CH422483A (fr) * 1963-08-29 1966-10-15 Castolin Soudures Sa Alliage pour soudure
DE1258113B (de) * 1965-01-12 1968-01-04 Sixt Dipl Ing Benno Verfahren zur Herstellung eines Loetdrahtes, -stabes bzw. -bandes aus einem phosphorhaltigen Messinghartlot
AT247098B (de) * 1965-01-12 1966-05-25 Benno Dipl Ing Sixt Messinghartlot
US3428442A (en) * 1966-09-22 1969-02-18 Eutectic Welding Alloys Coated spray-weld alloy powders
DE3404945A1 (de) * 1984-02-11 1985-08-14 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren zum steuern der leistung der heizquelle einer loetvorrichtung
US4527998A (en) * 1984-06-25 1985-07-09 General Electric Company Brazed composite compact implements
DE3726072A1 (de) * 1987-08-06 1989-02-16 Thyssen Edelstahlwerke Ag Loet-verfahren
DE59002442D1 (de) * 1989-06-15 1993-09-30 Siemens Nixdorf Inf Syst Verfahren zur Führung des Temperaturverlaufes an Lötstellen beim Laserlöten.
US5340658A (en) * 1991-08-21 1994-08-23 Ishihara Chemical Co., Ltd. Composites made of carbon-based and metallic materials
DE4140603B4 (de) * 1991-12-10 2005-06-09 Robert Bosch Gmbh Löt- beziehungsweise Schweißvorrichtung mit automatischer Zuführung von Zusatz werkstoff
JPH0747487A (ja) * 1993-08-05 1995-02-21 Showa Alum Corp 低温ろう付用複合ろう材
US5525777A (en) * 1994-08-19 1996-06-11 Allen-Bradley Company, Inc. Apparatus and method for flexible point-to-point soldering
DE4443822C2 (de) * 1994-12-09 1997-07-10 Telefunken Microelectron Verfahren zur Laserlötung

Cited By (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10006852C5 (de) * 2000-02-16 2004-08-26 Anders, Michael, Dr.-Ing. Verfahren und Vorrichtung zum Fügen von Werkstückteilen mittels eines Energiestrahls, insbesondere Laserstrahls
DE10017453B4 (de) * 2000-04-07 2004-11-04 Audi Ag Verfahren zur Herstellung einer Schweiß- bzw. Lötverbindung
WO2002081138A1 (en) * 2001-04-03 2002-10-17 The Regents Of The University Of Michigan Alloy based laser welding
DE10151828B4 (de) * 2001-10-20 2007-06-06 Erlas Erlanger Lasertechnik Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Laserstrahllöten, insbesondere Laserstrahlhartlöten
DE10151828A1 (de) * 2001-10-20 2003-05-08 Erlas Erlanger Lasertechnik Gm Vorrichtung und Verfahren zum Laserstrahllöten, insbesondere Laserstrahlhartlöten
WO2003035318A1 (de) * 2001-10-20 2003-05-01 Erlas Erlanger Lasertechnik Gmbh Vorrichtung und verfahren zum laserstrahllöten, insbesondere laserstrahlhartlöten
EP1428604A1 (de) * 2002-12-11 2004-06-16 MESSER GRIESHEIM GmbH Schutzgasgemisch für das Laser-Löten von Metallwerkstoffen
DE10257802A1 (de) * 2002-12-11 2004-07-08 Messer Griesheim Gmbh Schutzgasgemisch für das Laser-Löten von Metallwerkstoffen
EP1428610A1 (de) * 2002-12-11 2004-06-16 MESSER GRIESHEIM GmbH Schutzgasgemisch für das Laser-Löten von Metallwerkstoffen
WO2005118196A1 (de) * 2004-06-01 2005-12-15 Soutec Soudronic Ag Verfahren und vorrichtung zum hartlöten
EP1800789A1 (de) * 2005-12-22 2007-06-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren unf Vorrichtung zum Fügen von mindestens zwei Werkstücken mittels Energiestrahl und als Tastelement verwendetem Zusatzwerkstoff zur Nahtführung
JP2013091089A (ja) * 2011-10-27 2013-05-16 Honda Motor Co Ltd 金属部材の接合方法
US9409247B2 (en) * 2012-03-05 2016-08-09 Murata Manufacturing Co., Ltd. Joining method, method for producing electronic device and electronic part
US20140345939A1 (en) * 2012-03-05 2014-11-27 Murata Manufacturing Co., Ltd. Joining method, method for producing electronic device and electronic part
DE102012015598A1 (de) * 2012-08-08 2014-02-13 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Gelöteter Gegenstand und Verfahren zum Verbinden zweier Bleche aus Aluminium oder einer Aluminium-basierten Legierung
DE102014213528A1 (de) 2014-07-11 2015-08-06 Continental Automotive Gmbh Verfahren zum Verbinden zweier Werkstoffe durch Löten
DE102016014970A1 (de) 2016-12-08 2018-06-14 INPRO Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH Verfahren zum Laserstrahllöten mindestens zweier Bauteile oder Bleche miteinander
WO2018103768A1 (de) 2016-12-08 2018-06-14 INPRO Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH Verfahren zum laserstrahllöten mindestens zweier schmelzbeschiteter bauteile oder bleche miteinander
DE102016014970B4 (de) 2016-12-08 2022-05-12 INPRO Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH Verfahren zum Laserstrahllöten von mindestens zwei schmelztauchbeschichteten Bauteilen oder Blechen miteinander
DE102017222090A1 (de) * 2017-12-06 2019-06-06 Metallwarenfabrik Marktoberdorf Gmbh & Co. Kg Vorrichtung und Verfahren zum Zusammenfügen von Zubehörteilen von Dachentwässerungskomponenten
EP3495081A1 (de) * 2017-12-06 2019-06-12 Metallwarenfabrik Marktoberdorf GmbH & Co. KG Verfahren zum zusammenfügen von zubehörteilen von dachentwässerungskomponenten und damit zusammengefügte zubehörteile
DE102019214891A1 (de) * 2019-09-27 2021-04-01 Trumpf Laser- Und Systemtechnik Gmbh Verfahren zum Laserlöten, insbesondere von Stahlkarosserieteilen
WO2021058392A1 (de) * 2019-09-27 2021-04-01 Trumpf Laser- Und Systemtechnik Gmbh Verfahren zum laserlöten, insbesondere von stahlkarosserieteilen
US20220203470A1 (en) * 2019-09-27 2022-06-30 Trumpf Laser- Und Systemtechnik Gmbh Laser soldering for steel bodywork parts

Also Published As

Publication number Publication date
DE19750586B4 (de) 2007-05-16
CN1129501C (zh) 2003-12-03
CN1217248A (zh) 1999-05-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19750586A1 (de) Laser-Lötverfahren
DE102015117454B4 (de) Laser-wärmeleitungsschweissen von aluminiumlegierungen mit doppel-kreuzlaserstrahlen
DE69316148T3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schweissen eines Werkstoffes mit einem Laserstrahl
DE69628917T2 (de) Verfahren zum überlappschweissen mittels eines höheren energiedichte aufweisenden strahlungsbündels
EP0665079B1 (de) Verfahren zum Verbinden von Metallteilen mittels Lichtbogen-Schmelzschweissen
DE19502140C1 (de) Verfahren zum laserunterstützten Plattieren von Band und dessen Anwendung
DE3905684A1 (de) Auftragschweissverfahren
DE3502368A1 (de) Verfahren zum stumpfschweissen von mindestens einseitig verzinkten, insbesondere tiefziehfaehigen stahlblechen oder stahlbaender
DE102019218398A1 (de) Laserschweißen von Stromschienen mit Strahlformung
DE112017006781B4 (de) Verfahren zum laserverschweissen von zwei oder mehreren leichtmetallwerkstücken
DE112018003900T5 (de) Verbindungsverfahren für unterschiedliche Metalle und Laserschweißvorrichtung
DE10002703A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung mittels Laserstrahlung
EP2835207B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Schweißverbindung
DE10037109C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Schweißnahtglättung beim Strahlschweißen
DE102005017803A1 (de) Verbund-Laserstrahlschweissen
DE102016014970B4 (de) Verfahren zum Laserstrahllöten von mindestens zwei schmelztauchbeschichteten Bauteilen oder Blechen miteinander
EP1350590B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Tiefschweissmode-Strahlschweissen mit Hilfe mindestens eines Warmenstrahls und eines Zusatzwerkstoffes
DE60319629T2 (de) Gebrauch von Helium/Stickstoff-Gasgemischen beim Schweissen von gestumpften Flanken
JPH08218137A (ja) レーザー溶接性に優れた銅または銅合金部材
WO2004024385A1 (de) Verfahren zur laserbearbeitung beschichteter bleche
CH693902A5 (de) Verfahren zur Herstellung von Schneidwerkzeugen fuer Werkzeugmaschinen.
WO2002070192A1 (de) LASERSCHWEIssEN VON NICHTEISENMETALLEN MITTELS LASERDIODEN UNTER PROZESSGAS
DE102013010560B4 (de) Verfahren zum Fügen von Werkstücken aus zinkhaltigen Kupferlegierungen und Fügeteil
DE19828869A1 (de) Metallelektrode, Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
DE60018337T2 (de) Laserschweissvorrichtung für metallische Bauteile und Kontaktstecker

Legal Events

Date Code Title Description
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8105 Search report available
8110 Request for examination paragraph 44
8363 Opposition against the patent
R011 All appeals rejected, refused or otherwise settled
R037 Decision of examining division or of federal patent court revoking patent now final
R107 Publication of grant of european patent rescinded

Effective date: 20150219