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DE19749704A1 - Nackenstütze für Badewannen - Google Patents

Nackenstütze für Badewannen

Info

Publication number
DE19749704A1
DE19749704A1 DE19749704A DE19749704A DE19749704A1 DE 19749704 A1 DE19749704 A1 DE 19749704A1 DE 19749704 A DE19749704 A DE 19749704A DE 19749704 A DE19749704 A DE 19749704A DE 19749704 A1 DE19749704 A1 DE 19749704A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
neck support
recess
support according
bathtub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19749704A
Other languages
English (en)
Inventor
Rosmarie Beck
Klaus Daunderer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19749704A priority Critical patent/DE19749704A1/de
Priority to DE19881596T priority patent/DE19881596D2/de
Priority to PCT/DE1998/000366 priority patent/WO1999021467A1/de
Priority to AU63921/98A priority patent/AU6392198A/en
Publication of DE19749704A1 publication Critical patent/DE19749704A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/12Separate seats or body supports
    • A47K3/125Body supports

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nackenstütze für Badewannen, die als Zubehörteil in die Badewanne eingelegt und entsprechend leicht entfernt werden kann.
Insbesondere Kleinkinder lassen sich erfahrungsgemäß ungern die Haare waschen, da sie Seife und/oder Wasser im Gesicht nicht mögen. Beim Kopfwaschen der Kleinkinder in der Badewanne ist es daher sehr umständlich und schwierig einerseits den Kopf zu waschen und andererseits dafür zu sorgen, daß der Kopf des Kindes weit genug nach hinten gelangt, um Haarwaschmittel, Wasser über das Hinterteil des Kopfes abspülen zu können, um eine Berührung mit dem Gesicht zu vermeiden. Außerdem ist bekannterweise bei einer weitgehend mit Wasser gefüllten Badewanne eine bequeme, entspannte Stellung durch den Benutzer entweder dadurch, daß die wirksame Länge der Badewanne nicht mit der Körpergröße des Benutzers übereinstimmt oder daß infolge der glattflächigen Beschaffenheit der Badewanne der steten Gefahr des Ausrutschens begegnet werden muß, nur schwer zu finden. Insbesondere für Kinder und kleingewachsene bzw. ältere und gebrechliche Personen kann daher die Benutzung einer Badewanne mit Unbequemlichkeiten oder Gefahren verbunden sein.
Aus der CH 658 373 ist eine Körperstütze für eine entspannte, bequeme Lage eines Badewannennutzers bekannt. Diese umfaßt einen Stützkörper, der einen gebogenen Mittelbereich und zwei geradlinige Endbereiche aufweist. Letztere gelangen auf den Längswänden der Badewanne zur Auflage, während der Kopf des Benutzers auf dem gebogenen Mittelteil aufliegt. Dieser kann ggf. gepolstert sein. Da diese bekannte Körperstütze auf dem Rand aufliegt muß der gebogene Bereich eine sehr starke Krümmung aufweisen, um damit unter die Wasserlinie zu gelangen. Dies macht einerseits diese Körperstütze großflächig und verlangt außerdem eine relativ starke Abwinklung durch die geforderte Auflage auf dem Badewannenrand. Diese starke Abwinklung ist technisch schlecht oder nur sehr aufwendig zu realisieren. Infolgedessen hat sich diese bekannte Körperstütze in der Praxis nicht durchgesetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Nackenstütze vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Nackenstütze mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die erfindungsgemäß ausgestaltete Nackenstütze besteht aus einer Stange, die einen runden, rechteckigen oder ovalen Querschnitt aufweisen kann und in dem mittleren Bereich eine Mulde zur Aufnahme des Nackens aufweist. An der Stange befinden sich in Längsachsenrichtung der Stange angeordnete Halterungen zum Abstützen der Stange an den beiden gegenüberliegenden Längswänden der Badewanne, so daß die Stange leicht in ihren Gebrauchszustand in der Badewanne gebracht werden kann. Mindestens eine der Halterungen ist als Distanzausgleich- und Verspannelement zur Fixierung der Nackenstütze in beliebiger Höhe an den Seitenwänden der Badewanne ausgebildet. Wesentlich ist, daß das Teil leicht handhabbar ist, d. h. durch einfaches Einlegen in die Badewanne gebrauchsfertig ist. Um ein Verrutschen zu vermeiden können zusätzlich die Halterungen an den an der Badewannenseitenwand haftend ausgebildet sein.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfaßt die als Distanzausgleich- und Verspannelement ausgebildete Halterung einen becherförmigen ausgebildeten Stopfen aus elastischem Material, der in seinem inneren eine auf den Umfang der Stange abgestimmte Ausnehmung zur Aufnahme des Endbereichs der Stange aufweist. Dabei ist in der Ausnehmung ein erster und mindestens ein zweiter Anschlag für das stirnseitige Ende der Stange angeordnet. Durch diese Ausgestaltung schlägt das stirnseitige Ende entsprechend der Art des Einsteckens in die Ausnehmung gegen den jeweiligen Anschlag. Infolgedessen wird dadurch die Spannweite der Stange verlängert, so daß sie auf verschiedene Höhen in der Badewanne aufgrund der Schräge der Badewannenseitenwände anpaßbar ist. Hinsichtlich der Anschläge wird vorzugsweise der erste Anschlag durch den Boden der Ausnehmung gebildet. Der zweite Anschlag wird durch einen sich über mindestens den halben Umfang der seitlichen Innenwand der Ausnehmung erstreckenden und sich zur Ausnehmungsöffnung hin auf den Umfang der Stange reduzierenden Ausschnitt in der Halterung gebildet. Bei der Verwendung von nur zwei Anschlägen bei einer Halterung ergeben sich bereits vier verschiedene Längen, auf die die Nackenstütze eingestellt werden kann. Der zweite Anschlag kann bis zu zwei Drittel des Umfanges der seitlichen Innenwand der Ausnehmung betragen, um eine ausreichende Anschlagfläche für das stirnseitige Ende der Stange zu gewährleisten.
Wenn sich das stirnseitige Ende der Stange an dem zweiten Anschlag abstützt, wird die Stange in dem von der Ausnehmungsöffnung bis zum Anschlag erstreckenden Bereich schräg in die Ausnehmung in dem Stopfen eingesteckt. Um eine optimale und feste Verbindung auch in diesem Zustand zwischen der Stange und dem Stopfen zu gewährleisten, ist die Halterung vorzugsweise aus einem Kautschuk-Material mit einer Shorehärte A von 55 ± 10 gebildet. Damit ist der Stopfen einerseits elastisch genug um das schräge Einstecken der Stange in die Ausnehmung des Stopfens zu erlauben, und andererseits trotzdem eine entsprechende Härte für die ausreichende Stabilität zu gewährleisten.
Um zusätzlich den Zwischenraum zwischen dem Stopfen und der eingesteckten Stange gegen den Eintritt von Feuchtigkeit zu schützen, ist an der Ausnehmungsöffnung eine umlaufende, sich nach innen erstreckende Dichtlippe angeordnet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die der Badewannenwand zugewandte Fläche des Stopfens mit einem Radius zur Erzeugung eines Saugeffekts an der Badewannenwand versehen. Um Unebenheiten der Seitenwand der Badewanne auszugleichen, weist diese Fläche des Stopfens am äußeren Randbereich ebenfalls eine Dichtlippe auf.
Zusätzlich ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung die der Badewannenwand zugewandte Fläche gegenüber der Längsachse der Ausnehmung, vorzugsweise um ca. 6°, geneigt. Damit wird der Schräge der Badewanne Rechnung getragen und eine gute Stabilität und Rutschfestigkeit gewährleistet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Polsterung aus einem nichtsaugfähigen Material, das die Stange im Bereich der Mulde auf der unteren Seite umgreift. Damit kann die Polsterung zum Trocknen und Reinigen leicht abgenommen und vor Gebrauch wieder über die Stange schoben werden.
Als Material wird zweckmäßiger Weise ein nicht rostendes Metall wie Aluminium verwendet, das mit einer Pulverbeschichtung in einer RAL-Farbe zwecks optischer Ausgestaltung und Schutz vor Anschlagen und Beschädigungen versehen werden kann.
Die vorstehend beschriebene Nackenstütze ist somit durch ihr Gewicht und ihre Konstruktion leicht auf die gewünschte Höhe in der Badewanne anpaßbar und kann bei Nichtbenutzung aufgrund des geringen Platzbedarfs, beispielsweise durch Aufhängen an der Wand, sicher und griffbereit aufbewahrt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 Die Draufsicht auf eine Nackenstütze mit Polsterung in der Badewanne;
Fig. 2 die Seitenansicht einer Nackenstütze im Gebrauchszustand auf einer im Schnitt dargestellten Badewanne;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Stange und ein Querschnitt entlang der Linie A-A;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stopfen und die in dem Stopfen angeordnete runde Ausnehmung zur Aufnahme der Stange;
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen als Halterung dienenden Stopfen entlang der Linie A-A von Fig. 4;
Fig. 6 die Seitenansicht der Nackenstützen mit einem Querschnitt durch den Stopfen und den Endbereich der Stange in der längsten und kürzesten Version; und
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Stopfen und den Endbereich der in die Ausnehmung bis zum zweiten Anschlag eingesteckten Stange.
Aus Fig. 1 ist die Nackenstütze 1 in der Draufsicht im Gebrauchszustand in der Badewanne 8 ersichtlich. Die Nackenstütze 1 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus einer rohrförmigen Stange 2 mit einem ovalen Querschnitt, die an ihren Enden 3, 4 mit rundem Querschnitt Halterungen 5, 6 zum Fixieren an den Seitenwänden 10, 11 der Badewanne aufweist. Außerdem ist schematisch eine Polsterung 9 gezeigt, die aus einem nichtsaugfähigen weichen Material ausgebildet ist. Aus der Darstellung in Fig. 3 ist die Ausbildung der Stange 2 und die Mulde 7 im mittleren Bereich der Stange 2 ersichtlich, die hinsichtlich der Tiefe, je nach verschiedenen Anforderungswünschen, verschieden ausgebildet sein kann.
Fig. 2 zeigt die Badewanne 8 im Querschnitt mit der im Gebrauchszustand einliegenden Nackenstütze. Die Halterungen 3 und 5 liegen mit ihrer der jeweiligen Seitenwand 10 bzw. 11 zugewandten Fläche 12, 13 glatt an der leicht schrägen Seitenwand an.
Fig. 4 veranschaulicht den kreisförmigen Querschnitt der Ausnehmung 14 zur Aufnahme der Stange sowie die Anordnung eines Ausschnittes 16 zur Bildung des zweiten Anschlages. Eine Markierung 23 weist auf die Symmetrielage hin.
Fig. 5 zeigt den Querschnitt durch den Stopfen von Fig. 4 entlang der Linie A-A. Die Halterung 5, 6 ist als becherförmiger Stopfen ausgebildet, der eine Ausnehmung 14 aufweist, in die das entsprechende Ende 3 bzw. 4 der Stange 2 einsteckbar ist. Die kreisförmig ausgebildete Ausnehmung 14 weist einen Boden 15 auf, der als erster Anschlag für die einzusteckende Stange 2 dient. Die Ausnehmung 14 weist außerdem einen Ausschnitt 16 auf, der, wie aus Fig. 4 ersichtlich, sich nur über einen Teil des Umfangs der seitlichen Innenwand 17 der Ausnehmung 14 erstreckt. Der Ausschnitt 16 verjüngt sich zum Öffnungsrand 18 der Ausnehmung 14 auf den Umfang der einzusteckenden Stange. In diesem Ausführungsbeispiel ist der zweite Anschlag in Form des Ausschnittes 16 ungefähr auf der Hälfte der Tiefe der Ausnehmung 14 angeordnet. Selbstverständlich sind hier andere Anordnungen sowie weitere entsprechend ausgestaltete Anschläge in Form des Ausschnittes 16 möglich. Im Bereich des Randes 18 in der Ausnehmung 14 ist zusätzlich eine umlaufende Dichtlippe 19 vorgesehen, um ein Abdichten des Stopfens gegenüber der Stange 2 zu erreichen. Der Stopfen selbst ist aus einem weißen synthetischen Kautschuk- Material, beispielsweise EPDMI, mit einer Shorehärte A von 55 ± 10, um einerseits eine ausreichende Elastizität und andererseits eine entsprechende Stabilität und Härte zu gewährleisten.
Wie aus der Fig. 5 außerdem ersichtlich, ist die Fläche 12, 13 gegenüber der Längsachse 20 der Ausnehmung 14 bzw. der Halterung 5, 6 um einen Winkel α geneigt, der ungefähr 6° beträgt. Der Winkel α ist in der Figur zwischen der Längsachse 20 und der Flächennormale 21 dargestellt und berücksichtigt die Neigung der Seitenwand 10, 11 der Badewanne, die ungefähr zwischen 5,5° und 6,5° liegt. Um außerdem noch Unebenheiten an der Oberfläche der Seitenwände 10, 11 der Badewanne 2 auszugleichen, sind zusätzlich in dem äußeren Randbereich der Fläche 12, 13 eine umlaufende Dichtungslippe 22 vorgesehen.
Fig. 6a zeigt die Nackenstütze 1 in der längsten und Fig. 6b in der kürzesten Version. In Fig. 6b sind die beiden Enden einer Stange 2 in die Ausnehmung 14 eingesteckt und stoßen mit dem stirnseitigen Ende gegen den Boden 15 der Ausnehmung 14, der dadurch als Anschlag dient. In Fig. 6a ist dem gegenüber die Stange 2 derart in die Ausnehmung 15 eingesteckt, das sie in den Ausschnitt 16 einliegt und mit ihrem stirnseitigen Ende gegen den Vorsprung 23 stößt, der damit den Anschlag bildet (Fig. 7). Durch dieses Einstecken werden, wie aus der Fig. 7 ersichtlich, die Wände 25 und 26 der Halterung geringfügig verbogen, so daß sich auch die Ausnehmung 14 nicht mehr exakt in Längsrichtung der Stange 2 erstreckt. Durch die Verwendung des synthetischen Kautschuk-Materials mit der angegebenen Shorehärte wird jedoch dafür gesorgt, daß trotzdem eine ausreichende Fixierung der Stange in der Halterung und eine entsprechende Stabilität in der Badewanne erreicht wird. Dieses Ausführungsbeispiel erlaubt somit vier leicht einstellbare Längen und demzufolge vier verschiedene Höhen innerhalb der Badewanne. Die stopfenförmigen Halterungen können leicht auf die Stange aufgebracht werden, so daß eine gewünschte Anpassung jederzeit und schnell durch einfaches Aufstecken möglich ist.

Claims (9)

1. Nackenstütze für Badewannen, aus einer Stange mit an der Stange angebrachten Halterungen zum Abstützen der Stange an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten der Badewanne, einer im mittleren Bereich angeordneten Mulde zur Aufnahme eines Nackens, und eine Polsterung im Bereich der Mulde, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen an den Enden (3, 4) der Stange (2) angeordnet sind, sich im wesentlichen in Längsachsenrichtung der Stange erstrecken und mindestens eine Halterung (5, 6) als Distanzausgleichs- und Verspannelement zur Fixierung der Nackenstütze in beliebiger Höhe an den Seitenwänden (10, 11) der Badewanne (8) ausgebildet ist.
2. Nackenstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Distanzausgleichs- und Verspannelement ausgebildete Halterung (5, 6) einen becherförmig ausgebildeten Stopfen aus elastischem Material umfaßt, der in seinem Inneren eine auf den Umfang der Stange abgestimmte Ausnehmung (14) zur Aufnahme des Endbereichs (3, 4) der Stange (2) aufweist, wobei in der Ausnehmung ein erster (15) und mindestens ein zweiter (24) Anschlag für das stirnseitige Ende der Stange angeordnet sind.
3. Nackenstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anschlag (15) der Boden der Ausnehmung (14) ist.
4. Nackenstütze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Anschlag (24) durch einen sich über mindestens den halben Umfang der seitlichen Innenwand (17) der Ausnehmung (14) erstreckenden und sich zur Ausnehmungsöffnung (18) hin auf den Umfang der Stange reduzierenden Ausschnitt (16) in der Halterung (5, 6) gebildet wird.
5. Nackenstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (5, 6) aus einem Kautschuk-Material mit Shorehärte A von 55 ± 10 gebildet ist.
6. Nackenstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ausnehmungsöffnung (18) eine umlaufende, sich nach innen erstreckende Dichtlippe (19) angeordnet ist.
7. Nackenstütze nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Badewannenwand (10, 11) zugewandte Fläche (12, 13) einen Radius zur Erzeugung eines Saugeffekts aufweist.
8. Nackenstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (12, 13) am äußeren Randbereich eine Dichtlippe (22) aufweist.
9. Nackenstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (12, 13) gegenüber der Längsachse (20) der Ausnehmung (14), vorzugsweise um ca. 6°, geneigt ist.
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