DE19749704A1 - Nackenstütze für Badewannen - Google Patents
Nackenstütze für BadewannenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nackenstütze für Badewannen, die als
Zubehörteil in die Badewanne eingelegt und entsprechend leicht entfernt werden
kann.
Insbesondere Kleinkinder lassen sich erfahrungsgemäß ungern die Haare
waschen, da sie Seife und/oder Wasser im Gesicht nicht mögen. Beim
Kopfwaschen der Kleinkinder in der Badewanne ist es daher sehr umständlich
und schwierig einerseits den Kopf zu waschen und andererseits dafür zu sorgen,
daß der Kopf des Kindes weit genug nach hinten gelangt, um Haarwaschmittel,
Wasser über das Hinterteil des Kopfes abspülen zu können, um eine Berührung
mit dem Gesicht zu vermeiden. Außerdem ist bekannterweise bei einer
weitgehend mit Wasser gefüllten Badewanne eine bequeme, entspannte Stellung
durch den Benutzer entweder dadurch, daß die wirksame Länge der Badewanne
nicht mit der Körpergröße des Benutzers übereinstimmt oder daß infolge der
glattflächigen Beschaffenheit der Badewanne der steten Gefahr des
Ausrutschens begegnet werden muß, nur schwer zu finden. Insbesondere für
Kinder und kleingewachsene bzw. ältere und gebrechliche Personen kann daher
die Benutzung einer Badewanne mit Unbequemlichkeiten oder Gefahren
verbunden sein.
Aus der CH 658 373 ist eine Körperstütze für eine entspannte, bequeme Lage
eines Badewannennutzers bekannt. Diese umfaßt einen Stützkörper, der einen
gebogenen Mittelbereich und zwei geradlinige Endbereiche aufweist. Letztere
gelangen auf den Längswänden der Badewanne zur Auflage, während der Kopf
des Benutzers auf dem gebogenen Mittelteil aufliegt. Dieser kann ggf. gepolstert
sein. Da diese bekannte Körperstütze auf dem Rand aufliegt muß der gebogene
Bereich eine sehr starke Krümmung aufweisen, um damit unter die Wasserlinie zu
gelangen. Dies macht einerseits diese Körperstütze großflächig und verlangt
außerdem eine relativ starke Abwinklung durch die geforderte Auflage auf dem
Badewannenrand. Diese starke Abwinklung ist technisch schlecht oder nur sehr
aufwendig zu realisieren. Infolgedessen hat sich diese bekannte Körperstütze in
der Praxis nicht durchgesetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Nackenstütze vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Nackenstütze mit den
Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die erfindungsgemäß ausgestaltete Nackenstütze besteht aus einer Stange, die
einen runden, rechteckigen oder ovalen Querschnitt aufweisen kann und in dem
mittleren Bereich eine Mulde zur Aufnahme des Nackens aufweist. An der Stange
befinden sich in Längsachsenrichtung der Stange angeordnete Halterungen zum
Abstützen der Stange an den beiden gegenüberliegenden Längswänden der
Badewanne, so daß die Stange leicht in ihren Gebrauchszustand in der
Badewanne gebracht werden kann. Mindestens eine der Halterungen ist als
Distanzausgleich- und Verspannelement zur Fixierung der Nackenstütze in
beliebiger Höhe an den Seitenwänden der Badewanne ausgebildet. Wesentlich
ist, daß das Teil leicht handhabbar ist, d. h. durch einfaches Einlegen in die
Badewanne gebrauchsfertig ist. Um ein Verrutschen zu vermeiden können
zusätzlich die Halterungen an den an der Badewannenseitenwand haftend
ausgebildet sein.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfaßt die als
Distanzausgleich- und Verspannelement ausgebildete Halterung einen
becherförmigen ausgebildeten Stopfen aus elastischem Material, der in seinem
inneren eine auf den Umfang der Stange abgestimmte Ausnehmung zur
Aufnahme des Endbereichs der Stange aufweist. Dabei ist in der Ausnehmung ein
erster und mindestens ein zweiter Anschlag für das stirnseitige Ende der Stange
angeordnet. Durch diese Ausgestaltung schlägt das stirnseitige Ende
entsprechend der Art des Einsteckens in die Ausnehmung gegen den jeweiligen
Anschlag. Infolgedessen wird dadurch die Spannweite der Stange verlängert, so
daß sie auf verschiedene Höhen in der Badewanne aufgrund der Schräge der
Badewannenseitenwände anpaßbar ist. Hinsichtlich der Anschläge wird
vorzugsweise der erste Anschlag durch den Boden der Ausnehmung gebildet. Der
zweite Anschlag wird durch einen sich über mindestens den halben Umfang der
seitlichen Innenwand der Ausnehmung erstreckenden und sich zur
Ausnehmungsöffnung hin auf den Umfang der Stange reduzierenden Ausschnitt
in der Halterung gebildet. Bei der Verwendung von nur zwei Anschlägen bei einer
Halterung ergeben sich bereits vier verschiedene Längen, auf die die
Nackenstütze eingestellt werden kann. Der zweite Anschlag kann bis zu zwei
Drittel des Umfanges der seitlichen Innenwand der Ausnehmung betragen, um
eine ausreichende Anschlagfläche für das stirnseitige Ende der Stange zu
gewährleisten.
Wenn sich das stirnseitige Ende der Stange an dem zweiten Anschlag abstützt,
wird die Stange in dem von der Ausnehmungsöffnung bis zum Anschlag
erstreckenden Bereich schräg in die Ausnehmung in dem Stopfen eingesteckt.
Um eine optimale und feste Verbindung auch in diesem Zustand zwischen der
Stange und dem Stopfen zu gewährleisten, ist die Halterung vorzugsweise aus
einem Kautschuk-Material mit einer Shorehärte A von 55 ± 10 gebildet. Damit ist
der Stopfen einerseits elastisch genug um das schräge Einstecken der Stange in
die Ausnehmung des Stopfens zu erlauben, und andererseits trotzdem eine
entsprechende Härte für die ausreichende Stabilität zu gewährleisten.
Um zusätzlich den Zwischenraum zwischen dem Stopfen und der eingesteckten
Stange gegen den Eintritt von Feuchtigkeit zu schützen, ist an der
Ausnehmungsöffnung eine umlaufende, sich nach innen erstreckende Dichtlippe
angeordnet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die der
Badewannenwand zugewandte Fläche des Stopfens mit einem Radius zur
Erzeugung eines Saugeffekts an der Badewannenwand versehen. Um
Unebenheiten der Seitenwand der Badewanne auszugleichen, weist diese Fläche
des Stopfens am äußeren Randbereich ebenfalls eine Dichtlippe auf.
Zusätzlich ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung die der
Badewannenwand zugewandte Fläche gegenüber der Längsachse der
Ausnehmung, vorzugsweise um ca. 6°, geneigt. Damit wird der Schräge der
Badewanne Rechnung getragen und eine gute Stabilität und Rutschfestigkeit
gewährleistet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Polsterung aus einem
nichtsaugfähigen Material, das die Stange im Bereich der Mulde auf der unteren
Seite umgreift. Damit kann die Polsterung zum Trocknen und Reinigen leicht
abgenommen und vor Gebrauch wieder über die Stange schoben werden.
Als Material wird zweckmäßiger Weise ein nicht rostendes Metall wie Aluminium
verwendet, das mit einer Pulverbeschichtung in einer RAL-Farbe zwecks optischer
Ausgestaltung und Schutz vor Anschlagen und Beschädigungen versehen werden
kann.
Die vorstehend beschriebene Nackenstütze ist somit durch ihr Gewicht und ihre
Konstruktion leicht auf die gewünschte Höhe in der Badewanne anpaßbar und
kann bei Nichtbenutzung aufgrund des geringen Platzbedarfs, beispielsweise
durch Aufhängen an der Wand, sicher und griffbereit aufbewahrt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 Die Draufsicht auf eine Nackenstütze mit Polsterung in der
Badewanne;
Fig. 2 die Seitenansicht einer Nackenstütze im Gebrauchszustand auf
einer im Schnitt dargestellten Badewanne;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Stange und ein Querschnitt entlang der Linie
A-A;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stopfen und die in dem Stopfen angeordnete
runde Ausnehmung zur Aufnahme der Stange;
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen als Halterung dienenden Stopfen
entlang der Linie A-A von Fig. 4;
Fig. 6 die Seitenansicht der Nackenstützen mit einem Querschnitt durch
den Stopfen und den Endbereich der Stange in der längsten und
kürzesten Version; und
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Stopfen und den Endbereich der in die
Ausnehmung bis zum zweiten Anschlag eingesteckten Stange.
Aus Fig. 1 ist die Nackenstütze 1 in der Draufsicht im Gebrauchszustand in der
Badewanne 8 ersichtlich. Die Nackenstütze 1 besteht in diesem
Ausführungsbeispiel aus einer rohrförmigen Stange 2 mit einem ovalen
Querschnitt, die an ihren Enden 3, 4 mit rundem Querschnitt Halterungen 5, 6
zum Fixieren an den Seitenwänden 10, 11 der Badewanne aufweist. Außerdem ist
schematisch eine Polsterung 9 gezeigt, die aus einem nichtsaugfähigen weichen
Material ausgebildet ist. Aus der Darstellung in Fig. 3 ist die Ausbildung der
Stange 2 und die Mulde 7 im mittleren Bereich der Stange 2 ersichtlich, die
hinsichtlich der Tiefe, je nach verschiedenen Anforderungswünschen, verschieden
ausgebildet sein kann.
Fig. 2 zeigt die Badewanne 8 im Querschnitt mit der im Gebrauchszustand
einliegenden Nackenstütze. Die Halterungen 3 und 5 liegen mit ihrer der
jeweiligen Seitenwand 10 bzw. 11 zugewandten Fläche 12, 13 glatt an der leicht
schrägen Seitenwand an.
Fig. 4 veranschaulicht den kreisförmigen Querschnitt der Ausnehmung 14 zur
Aufnahme der Stange sowie die Anordnung eines Ausschnittes 16 zur Bildung
des zweiten Anschlages. Eine Markierung 23 weist auf die Symmetrielage hin.
Fig. 5 zeigt den Querschnitt durch den Stopfen von Fig. 4 entlang der Linie A-A.
Die Halterung 5, 6 ist als becherförmiger Stopfen ausgebildet, der eine
Ausnehmung 14 aufweist, in die das entsprechende Ende 3 bzw. 4 der Stange 2
einsteckbar ist. Die kreisförmig ausgebildete Ausnehmung 14 weist einen Boden
15 auf, der als erster Anschlag für die einzusteckende Stange 2 dient. Die
Ausnehmung 14 weist außerdem einen Ausschnitt 16 auf, der, wie aus Fig. 4
ersichtlich, sich nur über einen Teil des Umfangs der seitlichen Innenwand 17 der
Ausnehmung 14 erstreckt. Der Ausschnitt 16 verjüngt sich zum Öffnungsrand 18
der Ausnehmung 14 auf den Umfang der einzusteckenden Stange. In diesem
Ausführungsbeispiel ist der zweite Anschlag in Form des Ausschnittes 16
ungefähr auf der Hälfte der Tiefe der Ausnehmung 14 angeordnet.
Selbstverständlich sind hier andere Anordnungen sowie weitere entsprechend
ausgestaltete Anschläge in Form des Ausschnittes 16 möglich. Im Bereich des
Randes 18 in der Ausnehmung 14 ist zusätzlich eine umlaufende Dichtlippe 19
vorgesehen, um ein Abdichten des Stopfens gegenüber der Stange 2 zu
erreichen. Der Stopfen selbst ist aus einem weißen synthetischen Kautschuk-
Material, beispielsweise EPDMI, mit einer Shorehärte A von 55 ± 10, um
einerseits eine ausreichende Elastizität und andererseits eine entsprechende
Stabilität und Härte zu gewährleisten.
Wie aus der Fig. 5 außerdem ersichtlich, ist die Fläche 12, 13 gegenüber der
Längsachse 20 der Ausnehmung 14 bzw. der Halterung 5, 6 um einen Winkel α
geneigt, der ungefähr 6° beträgt. Der Winkel α ist in der Figur zwischen der
Längsachse 20 und der Flächennormale 21 dargestellt und berücksichtigt die
Neigung der Seitenwand 10, 11 der Badewanne, die ungefähr zwischen 5,5° und
6,5° liegt. Um außerdem noch Unebenheiten an der Oberfläche der Seitenwände
10, 11 der Badewanne 2 auszugleichen, sind zusätzlich in dem äußeren
Randbereich der Fläche 12, 13 eine umlaufende Dichtungslippe 22 vorgesehen.
Fig. 6a zeigt die Nackenstütze 1 in der längsten und Fig. 6b in der kürzesten
Version. In Fig. 6b sind die beiden Enden einer Stange 2 in die Ausnehmung 14
eingesteckt und stoßen mit dem stirnseitigen Ende gegen den Boden 15 der
Ausnehmung 14, der dadurch als Anschlag dient. In Fig. 6a ist dem gegenüber
die Stange 2 derart in die Ausnehmung 15 eingesteckt, das sie in den Ausschnitt
16 einliegt und mit ihrem stirnseitigen Ende gegen den Vorsprung 23 stößt, der
damit den Anschlag bildet (Fig. 7). Durch dieses Einstecken werden, wie aus der
Fig. 7 ersichtlich, die Wände 25 und 26 der Halterung geringfügig verbogen, so
daß sich auch die Ausnehmung 14 nicht mehr exakt in Längsrichtung der Stange
2 erstreckt. Durch die Verwendung des synthetischen Kautschuk-Materials mit der
angegebenen Shorehärte wird jedoch dafür gesorgt, daß trotzdem eine
ausreichende Fixierung der Stange in der Halterung und eine entsprechende
Stabilität in der Badewanne erreicht wird. Dieses Ausführungsbeispiel erlaubt
somit vier leicht einstellbare Längen und demzufolge vier verschiedene Höhen
innerhalb der Badewanne. Die stopfenförmigen Halterungen können leicht auf die
Stange aufgebracht werden, so daß eine gewünschte Anpassung jederzeit und
schnell durch einfaches Aufstecken möglich ist.
Claims (9)
1. Nackenstütze für Badewannen, aus einer Stange mit an der Stange
angebrachten Halterungen zum Abstützen der Stange an den beiden
gegenüberliegenden Längsseiten der Badewanne, einer im mittleren Bereich
angeordneten Mulde zur Aufnahme eines Nackens, und eine Polsterung im
Bereich der Mulde, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen an den
Enden (3, 4) der Stange (2) angeordnet sind, sich im wesentlichen in
Längsachsenrichtung der Stange erstrecken und mindestens eine Halterung (5, 6)
als Distanzausgleichs- und Verspannelement zur Fixierung der Nackenstütze in
beliebiger Höhe an den Seitenwänden (10, 11) der Badewanne (8) ausgebildet ist.
2. Nackenstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Distanzausgleichs- und Verspannelement ausgebildete Halterung (5, 6) einen
becherförmig ausgebildeten Stopfen aus elastischem Material umfaßt, der in
seinem Inneren eine auf den Umfang der Stange abgestimmte Ausnehmung (14)
zur Aufnahme des Endbereichs (3, 4) der Stange (2) aufweist, wobei in der
Ausnehmung ein erster (15) und mindestens ein zweiter (24) Anschlag für das
stirnseitige Ende der Stange angeordnet sind.
3. Nackenstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Anschlag (15) der Boden der Ausnehmung (14) ist.
4. Nackenstütze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Anschlag (24) durch einen sich über mindestens den halben Umfang der
seitlichen Innenwand (17) der Ausnehmung (14) erstreckenden und sich zur
Ausnehmungsöffnung (18) hin auf den Umfang der Stange reduzierenden
Ausschnitt (16) in der Halterung (5, 6) gebildet wird.
5. Nackenstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
(5, 6) aus einem Kautschuk-Material mit Shorehärte A von 55 ± 10 gebildet ist.
6. Nackenstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Ausnehmungsöffnung (18) eine umlaufende, sich nach innen erstreckende
Dichtlippe (19) angeordnet ist.
7. Nackenstütze nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die der Badewannenwand (10, 11) zugewandte Fläche (12,
13) einen Radius zur Erzeugung eines Saugeffekts aufweist.
8. Nackenstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (12,
13) am äußeren Randbereich eine Dichtlippe (22) aufweist.
9. Nackenstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (12,
13) gegenüber der Längsachse (20) der Ausnehmung (14), vorzugsweise um ca.
6°, geneigt ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19749704A DE19749704A1 (de) | 1997-02-12 | 1997-10-28 | Nackenstütze für Badewannen |
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE19705291 | 1997-02-12 | ||
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Publications (1)
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| DE19749704A1 true DE19749704A1 (de) | 1998-08-13 |
Family
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Family Applications (2)
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- 1997-10-28 DE DE29719954U patent/DE29719954U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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