DE19749600C2 - Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen wie ein Gate-Array oder ein eingebettetes Zellen-Array (embedded cell array ECA), und im einzelnen eine in der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehene Takttreiberschaltung - Google Patents
Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen wie ein Gate-Array oder ein eingebettetes Zellen-Array (embedded cell array ECA), und im einzelnen eine in der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehene TakttreiberschaltungInfo
- Publication number
- DE19749600C2 DE19749600C2 DE19749600A DE19749600A DE19749600C2 DE 19749600 C2 DE19749600 C2 DE 19749600C2 DE 19749600 A DE19749600 A DE 19749600A DE 19749600 A DE19749600 A DE 19749600A DE 19749600 C2 DE19749600 C2 DE 19749600C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clock
- transmission gate
- drivers
- adjacent
- control signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D84/00—Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
- H10D84/01—Manufacture or treatment
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D84/00—Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
- H10D84/90—Masterslice integrated circuits
- H10D84/903—Masterslice integrated circuits comprising field effect technology
Landscapes
- Design And Manufacture Of Integrated Circuits (AREA)
- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
- Tests Of Electronic Circuits (AREA)
- Logic Circuits (AREA)
- Test And Diagnosis Of Digital Computers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen wie ein Gate-Array oder ein
eingebettetes Zellen-Array (embedded cell array ECA), und im
einzelnen eine in der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehene
Takttreiberschaltung.
Bei einer integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung
einschließlich Gate-Arrays umfaßt der Kernbereich dieser
Einrichtungen zwei Arten darin ausgebildeter Makrozellen, eine
Vielzahl von als Logikschaltungen wie AND und/oder OR-
Schaltungen arbeitende Makrozellen, und eine Vielzahl von als
interne Schaltungen wie Flip-Flop-Schaltungen arbeitende
Makrozellen, die jeweils ein Taktsignal benötigen. Dabei sind
Takttreiberschaltungen vorgesehen zur Versorgung der Vielzahl
der Flip-Flop-Schaltungen mit entsprechenden Taktsignalen.
Aus der Druckschrift: WÖHLER, M., MÜLLER, D., etal.:
"Dem Zero-Skew ein Stück näher?" DE-Z.: Elektronik 22/1995, S.
58-64 ist es bekannt, Taktleitungen einer elektronischen
Halbleitereinrichtung zum Zuführen von Taktsignalen zu ein
Taktsignal benötigenden Schaltungsteilen in der Weise
vorzunehmen, daß Laufzeitunterschiede (Skew) verkleinert
werden. Zu diesem Zweck ist eine Treiberhierarchie in Form
eines baumförmigen Taktnetzes vorgesehen, wobei ein
aufgefächerter Baum von Takttreibern mit entsprechenden
Verzweigungen einer Vielzahl von Schaltungsteilen einen Takt
zuführt. In jeweils einer Hierarchiestufe der Taktleitungen
sind nur Takttreiber desselben Typs vorgesehen, wobei in den
Technologien zwischen unterschiedlichen Takttreibern gewählt
werden kann, so daß durch die Wahl der Takttreiber oder einer
entsprechenden Kombination unterschiedlicher Takttreiber
Laufzeitunterschiede vermindert werden können.
Aus der JP 7-22 511 (A) ist eine Halbleitereinrichtung bekannt,
bei der eine Vortreiberzelle zur Verteilung eines Takts auf
eine Vielzahl von Positionen auf der Halbleitereinrichtung
vorgesehen ist. Hierbei werden Leitungen gleicher Länge bei der
Verteilung der Taktsignale über Haupttakttreiber und eine
Verteilungschaltung verwendet.
Ferner ist es aus der JP 3-84 951 (A) bekannt, zur Verminderung
von Laufzeitunterschieden einen Hierarchiebaum zur Verteilung
der Taktsignale vorzusehen. Auf der Basis der bei der Layout-
Erstellung ermittelten höchsten Laufzeit eines vorbestimmten
Wegs werden Verzögerungsglieder zur Angleichung der übrigen
Laufwege der Taktsignale in den Laufweg eingesetzt.
Aus der JP 7-14 994 (A) sind eine integrierte
Halbleitereinrichtung und ein Verfahren zum Zuführen eines
Taktsignals bekannt, wobei die Verteilung von Taktsignalen
mittels eines verzweigten Taktverteilungsbaums erfolgt. Die
Einspeisung des Taktsignals erfolgt von zwei Seiten über
Spaltentreiberschaltungen an beiden Enden eines im Inneren der
Halbleitereinrichtung definierten spaltenförmigen
Zellenbereichs. Den im Zellenbereich angeordneten
Logikschaltungen wird mittels einer Leitungsverbindung zwischen
den Spaltentreiberschaltungen durch etwa gleich lange
Stichleitungen das Taktsignal zugeführt. Auf der
Halbleitereinrichtung sind eine Vielzahl derartiger
spaltenförmiger Zellenbereiche vorgesehen, wobei auch im Falle
der Anordnung einer größeren Zelle auf der
Halbleitereinrichtung die Taktversorgung mit entsprechenden
Spaltentreiberschaltungen und etwa gleich langen
Leitungsführungen zu allen Logikzellen gewährleistet ist.
Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung der Takttreiberschaltungen und
zur Anordnung der Schaltungen innerhalb einer integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung ist in der US 5 44 276
(entsprechend der Japanischen Offenlegungsschrift JP 6-236923 (A))
offenbart. Gemäß Fig. 23 umfaßt die Takttreiberschaltung in
typischer Ausgestaltung einen Vortreiber PD und eine Vielzahl
von Haupttreibern ND1 bis MDn. Die Eingangsknoten der
Haupttreiber ND1 bis MDn sind mit einer gemeinsamen Leitung L1
verbunden, und die jeweiligen Ausgangsknoten sind mit einer
gemeinsamen Leitung L2 verbunden.
Die Takttreiberschaltung ist gemäß der Darstellung in Fig. 24
angeordnet. Im einzelnen ist eine Vielzahl von Haupttreibern MD1
bis MDn in den Makrozellenlayoutbereichen MCR zwischen einer
Leistungsversorgungsleitung VDD1 und einer Masseleitung ND1, die
ein Leistungsversorgungsleitungspaar bildet, ausgebildet. Die
Leistungsversorgungsleitung VDD1 liegt an einem
Versorgungspotential und die Masseleitung GND1 ist parallel und
benachbart zur Leistungsversorgungsleitung VDD1 angeordnet und
wird mit einem Massepotential (Erdpotential) versorgt.
Die gemeinsamen Leitungen L1 und L2 sind jeweils zwischen der
Leistungsversorgungsleitung VDD1 und der Masseleitung GND1, die
das Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, und zu diesen
parallel angeordnet. Die gemeinsamen Leitungen L1 und L2 sind
elektrisch über Durchgangsöffnungen TH1 und TH2 mit den
Eingangs- und Ausgangsknoten der Haupttreiber MD1 bis MDn
verbunden. Die gemeinsame Leitung L1 ist elektrisch mit dem
Ausgangsknoten des Vortreibers PD über eine Durchgangsöffnung
TH3 verbunden.
Die in den Makrozellenlayoutbereichen MCR ausgebildeten Flip-
Flop-Schaltungen FF benötigen jeweils die Zuführung eines
Taktsignals. Zu diesem Zweck sind die Eingangsknoten der Flip-
Flop-Schaltungen FF elektrisch über eine Leitung LL mit
Taktsignalversorgungsleitungen CL1 bis CLm verbunden, die
ihrerseits elektrisch mit der gemeinsamen Leitung L2 verbunden
sind.
Jede der Taktsignalversorgungsleitungen CL1 bis CLm umfaßt einen
senkrechten Schnittpunkt mit der Leistungsversorgungsleitung
VDD1 und der Masseleitung GND1 in einem Verdrahtungsbereich WR,
und ist entlang dem betreffenden Makrozellenlayoutbereich MCR
angeordnet. Jede der Taktsignalversorgungsleitungen CL1 bis CLm
ist elektrisch mittels einer Durchgangsöffnung CH4 mit der
gemeinsamen Leitung L2 an der Stelle verbunden, an der die
gemeinsame Leitung die Taktsignalversorgungsleitung schneidet.
Jeder Makrozellenlayoutbereich MCR ist flankiert durch eine
Leistungsversorgungsleitung VDD2 und eine Masseleitung GND2. Die
beiden Leitungen VDD2 und GND2 schneiden senkrecht die
Leistungsversorgungsleitung VDD1 und die Masseleitung GND1 und
sind elektrisch mit diesen über Durchgangsöffnungen TH5 und TH6
verbunden. Eine Takttreiberschaltung mit dem vorstehend
beschriebenen Aufbau, die in der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehen ist bildet eine
Takttreiberschaltung, die in einfacher Weise auszubilden ist und
die eine hohe Ansteuerungsfähigkeit aufweist ohne Vergrößerung
der Fläche des Halbleitersubstrats.
Eine integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung, der
Taktsignale mit einer Vielzahl von Frequenzen im Normalbetrieb
zugeführt werden, kann im Rahmen eines sogenannten Scan-Tests
auf ihre Funktion überprüft werden. Der Test umfaßt die
Verbindung der Flip-Flop-Schaltungen innerhalb der
Schaltungsanordnung mittels Abtastpfaden (Scan-Pfade). Eine
Möglichkeit zur Bildung einer Taktsignalverdrahtung für einen
Scan-Test ist aus der Japanischen Offenlegungsschrift Hei 7-
168735 bekannt.
Gemäß Fig. 25 durchläuft im Normalbetrieb ein an einem Takt-A-
Anschluß 101 eingegebenes Taktsignal A eine Takttreiberschaltung
A 103, ein Takt-A-Verdrahtung 120 und einen Schalter 111 einer
Schalteranordnung 114 zum Eintreten in eine Flip-Flop-Schaltung
108 in einem Block 107.
Bei einem Scan-Test wird der Takt-A-Anschluß 101 nicht mit einem
Taktsignal versorgt. Lediglich der Takt-B-Anschluß 102 wird mit
einem Taktsignal B versorgt, so daß einer integrierten
Halbleiterschaltung 119 eine einzige Frequenz zugeführt wird.
Hierbei wird der Schalter 111 ausgeschaltet und es werden die
Schalter 112 und 113 in der Schalteranordnung 114 eingeschaltet.
Im Ergebnis werden die Flip-Flop-Schaltungen 108 und 109, denen
im Normalbetrieb Taktsignale mit einer Vielzahl von Frequenzen
zugeführt werden, geschaltet und mit einer einzigen
Taktversorgungsleitung 121 für das einzige Taktsignal B
verbunden. Bei dieser Anordnung wird der
Ansteuerbarkeitsänderungsschaltung 106 ein
Ansteuerbarkeitsänderungssignal 105 zugeführt zur Verbesserung
der Ansteuerbarkeit zum Auffangen eines Anstiegs der an den
Taktsignalversorgungsleitungen anliegenden Belastungen.
Im Ergebnis werden die Flip-Flop-Schaltungen 108 und 109 mit
einem Taktsignal B versorgt, das mittels der
Ansteuerbarkeitsänderungsschaltung 106 am Takt-B-Anschluß 102
eingetreten ist und die Takt-B-Verdrahtung 121 und die Schalter
112 und 113 der Schalteranordnung 114 durchlaufen hat. Bei der
integrierten Halbleiterschaltung gemäß dem vorstehenden Aufbau
werden Taktlaufzeitunterschiede (zeitlicher Versatz der
Taktsignallaufzeit) während des Scan-Tests vermindert.
Das erste, in den Fig. 23 und 24 gezeigte Beispiel ist eine
integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung, die ein einziges
Taktsignal empfängt (Gate-Array, ECA, u. s. w.). Das in Fig. 25
gezeigte zweite Beispiel stellt dem gegenüber lediglich eine
allgemeine integrierte Halbleiterschaltung dar und zeigt keine
Einzelheiten von Einrichtungen wie Gate-Arrays oder
eingebetteten Zellenarrays. Das zweite Beispiel betrifft keinen
speziellen Aufbau des Takttreibers A 103 oder der
Ansteuerbarkeitsänderungsschaltung 106 einschließlich des
Takttreibers B 104.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine
Takttreiberschaltung und eine integrierte Halbleiterschaltung
der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß bei der
Versorgung von ein Taktsignal benötigenden Schaltungen der
integrierten Halbleiterschaltung das Taktsignal mit minimalen
Laufzeitunterschieden und einer hohen Ansteuerbarkeit zugeführt
wird, und wobei die Takttreiberschaltung
in einem Zellenlayoutbereich einer jeden Makrozelle
ohne Verminderung der durch andere Makrozellen belegten Fläche
vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bezüglich einer
Takttreiberschaltung mit den im Patentanspruch 1
und bezüglich einer integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung
mit den im Patentanspruch 13 angegebenen Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß umfaßt eine Takttreiberschaltung eine Vielzahl
von Takteingangsanschlüssen zum Empfangen eines Taktsignals, und
eine Vielzahl von Takttreibern, die jeweils entsprechend der
Vielzahl der Takteingangsanschlüsse vorgesehen sind.
Jeder der Vielzahl der Takttreiber umfaßt einen Vortreiber mit
einem Eingangsknoten zum Empfangen des am betreffenden
Takteingangsanschluß eingegebenen Taktsignals, eine Vielzahl von
Haupttreibern, eine erste gemeinsame Leitung, die elektrisch mit
Eingangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber und einem
Ausgangsknoten des Vortreibers verbunden ist, einen zweite
gemeinsame Leitung, die elektrisch mit Ausgangsknoten der
Vielzahl der Haupttreiber verbunden ist, und eine Vielzahl von
Taktsignalversorgungsleitungen, die mit Takteingangsknoten der
jeweils ein Taktsignal erfordernden Schaltungen verbunden sind,
wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen ferner
elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung verbunden ist.
Die Takttreiberschaltung umfaßt ferner die erste, zwischen den
gemeinsamen Leitungen der Vielzahl der Takttreiber angeordnete
Verbindungseinrichtungen, wobei die ersten
Verbindungseinrichtungen die ersten gemeinsamen Leitungen der
Vielzahl der Takttreiber elektrisch voneinander trennen, wenn
ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die
ersten Verbindungseinrichtungen ferner sämtliche der ersten
gemeinsamen Leitungen der Vielzahl der Takttreiber elektrisch
verbinden, wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand
bezeichnet.
Die Takttreiberschaltung umfaßt ferner zweite, zwischen den
zweiten gemeinsamen Leitungen der Vielzahl der Takttreiber
angeordnete Verbindungseinrichtungen, wobei die zweiten
Verbindungseinrichtungen die zweiten gemeinsamen Leitungen der
Vielzahl der Takttreiber elektrisch voneinander trennen, wenn
das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die
zweiten Verbindungseinrichtungen ferner sämtliche der zweiten
gemeinsamen Leitungen der Vielzahl der Takttreiber elektrisch
verbinden, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand
bezeichnet.
Erfindungsgemäß werden in der Takttreiberschaltung die
Vortreiber der Vielzahl der Takttreiber mit Ausnahme eines
Takttreibers aktiviert, wenn das Steuerungssignal den ersten
Zustand bezeichnet, und die Vortreiber werden deaktiviert, wenn
das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
Erfindungsgemäß wird in der Takttreiberschaltung die Vielzahl
der Takttreiber in der Hauptebene eines Haltleitersubstrat
ausgebildet. Die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen jeder
der Vielzahl der Takttreiber sind linear in einer ersten
Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats angeordnet.
Die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen jedes der
Vielzahl der Takttreiber ist parallel zueinander in einer
zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in der Hauptebene
des Halbleitersubstrats ausgebildet. Ferner ist die Vielzahl der
Haupttreiber jedes der Vielzahl der Takttreiber in vorbestimmten
Abständen zueinander und in der ersten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats angeordnet.
In der Takttreiberschaltung ist ferner die Vielzahl der
Haupttreiber jedes der Vielzahl der Takttreiber vorzugsweise
entlang einer einzigen geraden Linie angeordnet.
Ferner ist in der Takttreiberschaltung vorzugsweise der mittlere
Bereich jeder Taktsignalversorgungsleitung eines jeden der
Vielzahl der Takttreiber elektrisch mit der zweiten gemeinsamen
Leitung verbunden.
Ferner ist in der Takttreiberschaltung die Vielzahl der
Takttreiber vorzugsweise in der ersten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats angeordnet.
Ferner ist in der Takttreiberschaltung die Vielzahl der
Takttreiber vorzugsweise in der zweiten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats angeordnet.
Erfindungsgemäß umfaßt ferner die Takttreiberschaltung dritte,
zwischen den Taktsignalversorgungsleitungen der Vielzahl der
Takttreiber angeordnete Verbindungseinrichtungen, wobei die
dritten Verbindungseinrichtungen die
Taktsignalversorgungsleitungen der Vielzahl der Takttreiber
elektrisch voneinander trennen, wenn das Steuerungssignal den
ersten Zustand bezeichnet, und die dritten
Verbindungseinrichtungen ferner sämtliche der
Taktsignalversorgungsleitungen der Vielzahl der Takttreiber
elektrisch verbinden, wenn das Steuerungssignal den zweiten
Zustand bezeichnet.
In einer weiteren Ausgestaltung umfaßt eine Takttreiberschaltung ferner
einen Testtakteingangsanschluß zum Empfangen eines
Testtaktsignals, eine Vielzahl von jeweils entsprechend der
Vielzahl der Takteingangsanschlüsse vorgesehenen
Wähleinrichtungen, wobei jede der Wähleinrichtungen ein
Taktsignal ausgibt zur Eingabe am betreffendem
Takteingangsanschluß, wenn ein Steuerungssignal einen ersten
Zustand bezeichnet, und wobei jede der Wähleinrichtungen ein
Testtaktsignal ausgibt zur Eingabe am Testeingangsanschluß, wenn
das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet, und eine
Vielzahl von entsprechend der Vielzahl der Wähleinrichtungen
vorgesehenen Takttreibern. Die Takttreiber können dabei von der
vorstehend beschriebenen Art sein.
Erfindungsgemäß umfaßt ferner eine integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung ein Halbleitersubstrat mit einer
Vielzahl von Makrozellenlayoutbereichen, die in einer ersten
Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats angeordnet
ist, und
eine Vielzahl von in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche des Halbleitersubstrats angeordneten Elektrodenpaaren,
wobei jeder der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche eine Vielzahl von N-Diffusionsbereichen umfaßt, die jeweils in der zweiten Richtung angeordnet sind, und eine Vielzahl von P- Diffusionsbereichen umfaßt, die jeweils in der zweiten Richtung angeordnet sind, und wobei die Vielzahl der N-Diffusionsbereiche und die Vielzahl der P-Diffusionsbereiche gemeinsam in der ersten Richtung ausgebildet sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare aus einer ersten und einer zweiten Elektrode besteht, wobei die erste Elektrode zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche angeordneten N- Diffusionsbereiche ausgebildet ist, und die zweite Elektrode zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen benachbarten zwei der Vielzahl der entlang der ersten Elektrode in der ersten Richtung und in dem betreffendem Makrozellenlayoutbereich angeordneten P-Diffusionsbereiche ausgebildet ist,
wobei jede der Vielzahl der Elektrodenpaare und die N- und P-Diffusionsbereiche, die zu beiden Seiten des betreffenden Elektrodenpaares angeordnet sind, eine Grundzellen bilden,
wobei eine aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehende erste Makrozelle, die als Logikschaltung arbeitet, in jeden der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat vorgesehen ist,
wobei eine aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehende zweite Makrozelle, die als eine ein Taktsignal erfordernde Schaltung arbeitet, in jedem von zumindest zwei der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche vorgesehen ist,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat in eine Vielzahl von Abschnitte aufgeteilt ist und jeder der Aufteilungsabschnitte mit einem Takttreiber und einem Takteingangsanschluß zum Empfangen eines Taktsignals ausgestattet ist,
wobei jeder der Takttreiber in dem betreffendem Aufteilungsabschnitt umfaßt:
einen Vortreiber, der aus einer vorbestimmten Anzahl von benachbarten Grundzellen besteht, die im betreffenden Makrozellenlayoutbereich auf dem Halbleitersubstrat angeordnet sind,
eine Vielzahl von Haupttreibern, die aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehen und die jeweils einen Vortreiber aufweisen und die linear angeordnet sind, wobei die Vielzahl der Haupttreiber in jedem von zumindest zwei der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat angeordnet ist, die nicht die Vortreiber aufweisen,
eine linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber und der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt angeordneten Haupttreiber ausgebildete erste gemeinsame Leitung, wobei die erste gemeinsame Leitung elektrisch mit einem Ausgangsknoten des Vortreibers und Eingangsknoten der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Haupttreiber verbunden ist,
eine linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber und der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt angeordneten Haupttreiber ausgebildete zweite gemeinsame Leitung, wobei die zweite gemeinsame Leitung elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber im betreffenden Aufteilungsabschnitt verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen entsprechend der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche, bei denen jeweils die zweite Makrozelle im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen ist, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen linear in der zweiten Richtung ausgebildet und elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung verbunden ist, und die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen ferner elektrisch mit einem Takteingangsknoten der im betreffenden Makrozellenlayoutbereich vorgesehenen zweiten Makrozelle verbunden ist, und
wobei die integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung ferner umfaßt:
eine erste Verbindungseinrichtung, die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die erste Verbindungseinrichtung die ersten gemeinsamen Leitungen der beiden, in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung ferner die ersten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten angeordneten beiden Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet, und
eine zweite Verbindungseinrichtung, die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die zweite Verbindungseinrichtung die zweiten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen beiden Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung ferner die zweiten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen beiden Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
eine Vielzahl von in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche des Halbleitersubstrats angeordneten Elektrodenpaaren,
wobei jeder der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche eine Vielzahl von N-Diffusionsbereichen umfaßt, die jeweils in der zweiten Richtung angeordnet sind, und eine Vielzahl von P- Diffusionsbereichen umfaßt, die jeweils in der zweiten Richtung angeordnet sind, und wobei die Vielzahl der N-Diffusionsbereiche und die Vielzahl der P-Diffusionsbereiche gemeinsam in der ersten Richtung ausgebildet sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare aus einer ersten und einer zweiten Elektrode besteht, wobei die erste Elektrode zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche angeordneten N- Diffusionsbereiche ausgebildet ist, und die zweite Elektrode zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen benachbarten zwei der Vielzahl der entlang der ersten Elektrode in der ersten Richtung und in dem betreffendem Makrozellenlayoutbereich angeordneten P-Diffusionsbereiche ausgebildet ist,
wobei jede der Vielzahl der Elektrodenpaare und die N- und P-Diffusionsbereiche, die zu beiden Seiten des betreffenden Elektrodenpaares angeordnet sind, eine Grundzellen bilden,
wobei eine aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehende erste Makrozelle, die als Logikschaltung arbeitet, in jeden der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat vorgesehen ist,
wobei eine aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehende zweite Makrozelle, die als eine ein Taktsignal erfordernde Schaltung arbeitet, in jedem von zumindest zwei der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche vorgesehen ist,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat in eine Vielzahl von Abschnitte aufgeteilt ist und jeder der Aufteilungsabschnitte mit einem Takttreiber und einem Takteingangsanschluß zum Empfangen eines Taktsignals ausgestattet ist,
wobei jeder der Takttreiber in dem betreffendem Aufteilungsabschnitt umfaßt:
einen Vortreiber, der aus einer vorbestimmten Anzahl von benachbarten Grundzellen besteht, die im betreffenden Makrozellenlayoutbereich auf dem Halbleitersubstrat angeordnet sind,
eine Vielzahl von Haupttreibern, die aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen bestehen und die jeweils einen Vortreiber aufweisen und die linear angeordnet sind, wobei die Vielzahl der Haupttreiber in jedem von zumindest zwei der Makrozellenlayoutbereiche auf dem Halbleitersubstrat angeordnet ist, die nicht die Vortreiber aufweisen,
eine linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber und der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt angeordneten Haupttreiber ausgebildete erste gemeinsame Leitung, wobei die erste gemeinsame Leitung elektrisch mit einem Ausgangsknoten des Vortreibers und Eingangsknoten der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Haupttreiber verbunden ist,
eine linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber und der Vielzahl der im betreffenden Aufteilungsabschnitt angeordneten Haupttreiber ausgebildete zweite gemeinsame Leitung, wobei die zweite gemeinsame Leitung elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber im betreffenden Aufteilungsabschnitt verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen entsprechend der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche, bei denen jeweils die zweite Makrozelle im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen ist, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen linear in der zweiten Richtung ausgebildet und elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung verbunden ist, und die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen ferner elektrisch mit einem Takteingangsknoten der im betreffenden Makrozellenlayoutbereich vorgesehenen zweiten Makrozelle verbunden ist, und
wobei die integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung ferner umfaßt:
eine erste Verbindungseinrichtung, die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die erste Verbindungseinrichtung die ersten gemeinsamen Leitungen der beiden, in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung ferner die ersten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten angeordneten beiden Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet, und
eine zweite Verbindungseinrichtung, die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die zweite Verbindungseinrichtung die zweiten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen beiden Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung ferner die zweiten gemeinsamen Leitungen der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen beiden Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen
vorgefertigten Chip (Masterchip) zur Verwendung bei der
integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung,
Fig. 2 eine teilweise vergrößerte Ansicht des in Fig. 1
gezeigten Masterchips,
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer zweiten Makrozelle 16
gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Schaltungsanordnung eines in Fig. 3
gezeigten Vortreibers 17a,
Fig. 6 eine Schaltungsanordnung eines Beispiels eines in
Fig. 3 gezeigten Vortreibers 17b,
Fig. 7 eine Schaltungsanordnung eines weiteren Beispiels
des in Fig. 3 gezeigten Vortreibers 17b,
Fig. 8 eine Schaltungsanordnung eines weiteren Beispiels
des in Fig. 3 gezeigten Vortreibers 17b,
Fig. 9 eine Schaltungsanordnung von in Fig. 3 gezeigten
Haupttreibern 19 (1) bis 19 (n),
Fig. 10 eine schematische Draufsicht auf die integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 11 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf die in
Fig. 10 gezeigten Vortreiber 17a und 17b,
Fig. 12 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf einen
der in Fig. 10 gezeigten Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und
19b (1) bis 19b (n),
Fig. 13 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf eine in
Fig. 10 gezeigte erste Verbindungseinrichtung 22, eine
Inverterschaltung 23 und eine zweite Verbindungseinrichtung 24,
Fig. 14 eine schematische Draufsicht auf die integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 15 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf eine in
Fig. 14 gezeigte erste Verbindungseinrichtung 22, eine
Inverterschaltung 23 und eine zweite Verbindungseinrichtung 24,
Fig. 16 eine Schaltungsanordnung gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung,
Fig. 17 eine schematische Draufsicht auf die integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 18 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf eine in
Fig. 17 gezeigte erste Verbindungseinrichtung 22, eine
Inverterschaltung 23 und eine zweite Verbindungseinrichtung 24,
Fig. 19 eine Schaltungsanordnung der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß einem vierten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 20 eine schematische Draufsicht auf die integrierte
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 21 eine teilweise vergrößerte Draufsicht auf die in
Fig. 20 gezeigte dritte Verbindungseinrichtung 55,
Fig. 22 eine Schaltungsanordnung der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß einem fünften
Ausführungsbeispiel,
Fig. 23 eine Schaltungsanordnung einer bekannten
Takttreiberschaltung,
Fig. 24 eine teilweise Draufsicht auf die Anordnung einer
bekannten Takttreiberschaltung, und
Fig. 25 ein Blockschaltbild einer bekannten Anordnung
einer Taktsignalverdrahtung.
Ein erstes Ausführungsbeispiel wird nachstehend unter Bezugnahme
auf die Fig. 1 bis 13 beschrieben. Unter Bezugnahme auf die
Fig. 1 und 2 werden ein Halbleitersubstrat und der Masterchip
(vorgefertigter Chip) einer integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung wie ein Gate-Array und ein
eingebettetes Zellen-Array gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben. Gemäß der Darstellung in Fig. 1 umfaßt ein
Halbleitersubstrat 1 Zellenbereiche (interner Bereich oder
Kernbereich) 2 in einer Hauptebene, die von Pufferbereichen
(Außenbereichen) 3 umgeben ist. In dem Zellenbereich 2 in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats 1 sind gemäß Fig. 2 erste
Eletroden 4 und zweite Elektroden 5 jeweils in einer ersten
Richtung (in Längsrichtung in der Figur) angeordnet zur Bildung
eines Elektrodenpaars, das in einer zweiten Richtung (in
Querrichtung in der Figur) angeordnet ist. Die Elektrodenpaare
bilden eine Vielzahl von Elektrodenpaargruppen, die in der
ersten Richtung angeordnet sind.
Ferner sind im Zellenbereich 2 in der Hauptebene des
Halbleitersubstrats 1 gemäß der Darstellung in Fig. 2 eine
Vielzahl von N-Diffusionsbereichen 6 ausgebildet, die in der
zweiten Richtung entsprechend den ersten Elektroden 4 jeder
Elektrodenpaargruppe angeordnet ist. Desweiteren ist eine
Vielzahl von P-Diffusionsbereichen 7 ebenfalls in der zweiten
Richtung entsprechend den zweiten Elektroden 5 jeder
Elektrodenpaargruppe angeordnet. Reihen von P-
Diffusionsbereichen 7 sind zusammen mit den N-
Diffusionsbereichen 6 jeweils entsprechend den
Diffusionsbereichen 7 gemeinsam in der ersten Richtung
angeordnet.
Jede erste Elektrode 4 und die benachbarten beiden N-
Diffusionsbereiche 6 bilden einen N-MOS-Transistor, und jede
zweite Elektrode 5 und die beiden benachbarten P-
Diffusionsbereiche 7 bilden einen P-MOS-Transistor. Ein N-MOS-
Transistor und ein P-MOS-Transistor, die in der ersten Richtung
angeordnet sind, bilden eine Grundzelle 8.
Jeder Zellenbereich 2 des Halbleitersubstrats 1 ist mit
Grundzellen 8 gefüllt, wobei jede Grundzelle 8 aus einem N- und
einem P-MOS-Transistor besteht und in der ersten und zweiten
Richtung matrixartig angeordnet ist. Die Zellenbereiche 2 des
Halbleitersubstrats 1 bilden den sogenannten Masterchip
(vorgefertigter Chip), wenn sie mit Grundzellen 8 gefüllt sind.
Logikschaltungen einschließlich AND- oder OR-Schaltungen und
interne Schaltungen wie Flip-Flop-Schaltungen, die ein
Taktsignal erfordern, sind in Form von Zellenstrukturen, den
sogenannten Makrozellen angeordnet, wobei jede Makrozelle aus
einer vorbestimmten Anzahl von Grundzellen 8 besteht. In der
nachfolgenden Beschreibung wird jede Logikschaltung als
sogenannte erste Makrozelle und jede interne, ein Taktsignal
erfordernde Schaltung als sogenannte zweite Makrozelle 16
bezeichnet.
Im Zellenbereich 2 des Halbleitersubstrat 1 ist gemäß Fig. 1
eine Vielzahl von Makorzellenlayoutbereichen 9 zur Aufnahme von
Makrozellen jeweils in der ersten Richtung angeordnet. Zwei
Makrozellenlayoutbereiche 9 flankieren jeden Verdrahtungsbereich
10 zum elektrischen Verbinden der in den
Makrozellenlayoutbereichen 9 ausgebildeten Makrozellen.
Jeder Makrozellenlayoutbereich 9 besteht aus einer in der
zweiten Richtung angeordneten Reihe von Grundzellen. Jeder
Verdrahtungsbereich 10 besteht aus einer Reihe oder einer
Vielzahl von Reihen von Grundzellen, die in der zweiten Richtung
in Abhängigkeit von der Anzahl der in der zweiten Richtung
ausgebildeten Leitungen angeordnet sind. Die Pufferbereiche 3
auf dem Halbleitersubstrat 1 nehmen Schaltungen einschließlich
Eingangspufferschaltungen, Ausgangspufferschaltungen oder
Eingangs/Ausgangspufferschaltungen auf.
Bei der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung mit dem
vorstehend angegebenen Aufbau umfaßt jede zweite Makrozelle zur
Bildung der internen Schaltungen wie Flip-Flop-Schaltungen, die
ein Taktsignal erfordern, eine Takttreiberschaltung.
Takttreiberschaltungen werden verwendet zum Zuführen eines
externen Taktsignals zur integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung.
Mit zunehmender Größe der integrierten Halbleiterschaltung sind
Takttreiberschaltungen vorgesehen, die jeweils eine Vielzahl von
Funktionsblöcken mit der Bereitstellung unterschiedlicher
Funktionen umfassen, wobei jedem Funktionsblock getrennt ein
Taktsignal zugeführt wird. Werden die zweiten, ein Taktsignal
erfordernden Makrozellen 16 einem Scantest unterzogen, dann ist
es wirksamer, sämtliche Blöcke gemeinsam dem Test zu unterziehen
als jeden Funktionsblock einzeln zu testen.
Das erste Ausführungsbeispiel betrifft somit eine integrierte
Halbleiterschaltung mit dem vorstehend angegebenen Aufbau.
Nachstehend wird eine Beschreibung der Takttreiberschaltungen
angegeben, die bei einer derartigen integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehen sind. Zur
vereinfachten Darstellung wird dabei angenommen, daß die
integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung 2 Funktionsblöcke
aufweist, die jeweils eine zweite, ein Taktsignal erfordernde
Makrozelle umfaßt.
Gemäß Fig. 3 bezeichnen die Bezugszeichen 11a und 11b einen
ersten und zweiten Takteingangsanschluß. Die
Takteingangsanschlüsse 11a und 11b, die entsprechend dem
jeweiligen Funktionsblock angeordnet sind, lassen getrennte
Taktsignale CLK1 und CLK2 in einer normalen Betriebsart zu und
empfangen die gleichen Testtaktsignale test-CLK in der
Testbetriebsart. Bezugszeichen 12 bezeichnet einen
Steuerungssignaleingangsanschluß zum Zulassen einer
Steuerungssignaltestbetriebsart, die einen ersten Zustand
bezeichnet (normale Betriebsart, beim ersten Ausführungsbeispiel
der niedrige Pegel) oder einen zweiten Zustand (Testbetriebsart,
im ersten Ausführungsbeispiel der hohe Pegel) bezeichnet. Ein
Scandateneingangsanschluß 13 empfängt Scan-Testdaten SCAN-IN der
Testbetriebsart. Ein Scandatenausgangsanschluß 14 gibt Scandaten
SCAN-OUT in der Testbetriebsart aus.
Bezugszeichen 15a und 15b bezeichnen einen ersten und zweiten
Takttreiber. Die Takttreiber 15a und 15b entsprechen den
Funktionsblöcken, die jeweils eine Vielzahl von zweiten
Makrozellen 16 aufweisen. Entsprechend dem Empfangen von
Taktsignalen über den ersten und zweiten Takteingangsanschluß
11a und 11b führt der erste und zweite Takttreiber die
Taktsignale den vielen zweiten Makrozellen 16 in den jeweiligen
Funktionsblöcken zu.
Jede zweite Makrozelle 16 weist den in Fig. 4 veranschaulichten
Aufbau auf. In Fig. 4 bezeichnet Bezugszeichen 16 (1) eine
eingangsseitige Wähleinrichtung, die auf der Basis des
Steuerungssignals, das von dem Steurungssignaleingangsanschluß
12 eingegeben wird und über einen Steuerungseingangsknoten
empfangen wird, entweder normale Daten oder Scandaten
(Abtastdaten) auswählt. Die normalen Daten werden über einen
Dateneingangsknoten DI in der normalen Betriebsart empfangen,
und die Scandaten (Abtastdaten, Testdaten) werden über den
Scandateneingangsknoten SI in der Testbetriebsart zugelassen.
Die durch die eingangsseitige Wähleinrichtung 16 (1) gewählten
Daten werden an einem Datenausgangsknoten DO ausgegeben.
Bezugszeichen 16 (2) bezeichnet eine Schaltung wie eine Flip-
Flop-Schaltung, die in Synchronismus mit dem vom Takttreiber 15
stammenden und durch einen Takteingangsknoten T empfangenen
Taktsignal Daten vom Datenausgangsknoten DO der eingangsseitigen
Wähleinrichtung 16 (1) zu einem Dateneingangsknoten D zuläßt und
Daten an einem Datenausgangsknoten O ausgibt.
Bezugszeichen 16 (3) bezeichnet eine ausgangsseitige
Wähleinrichtung, die Daten über einen Dateneingangsknoten II von
einem Datenausgangsknoten O der Flip-Flop-Schaltung 16 (2)
empfängt und in Abhängigkeit von dem von dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 stammenden und durch den
Steuerungseingangsknoten empfangenen Steuerungssignal Daten
entweder von dem Datenausgangsknoten DO in der normalen
Betriebsart oder von dem Scandatenausgangsknoten SO in der
Testbetriebsart ausgibt.
Da die ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b im
wesentlichen den gleichen Schaltungsaufbau aufweisen, ist die
nachfolgende Beschreibung auf den ersten Takttreiber 15a, der
repräsentativ für beide Takttreiber ist, unter Bezugnahme auf
Fig. 3 beschränkt. In diesem Zusammenhang werden die Zusätze a
und b bei den jeweiligen Bezugszeichen, sofern möglich,
weggelassen, da sie lediglich zur Bestimmung des einzelnen
Takttreibers dienen.
Gemäß Fig. 3 bezeichnet Bezugszeichen 17 einen Vortreiber,
dessen Eingangsknoten IN elektrisch mit dem Takteingangsanschluß
11 über eine Taktsignaleingangsleitung 24 verbunden ist. Der
Ausgangsknoten OUT des Vortreibers 17 ist elektrisch mit einer
ersten gemeinsamen Leitung 18 verbunden. In der Testbetriebsart
werden sämtliche Vortreiber 17 mit Ausnahme eines einzigen
deaktiviert. Da gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zwei
Vortreiber 17 vorgesehen sind, wird in der Testbetriebsart der
zweite Vortreiber 17b deaktiviert. Insbesondere wird der
Ausgangsknoten OUT des Vortreibers 17b in einen
Hochimpedanzpegel (Leerlaufzustand, potentialfreier Zustand)
versetzt, so daß die erste gemeinsame Leitung 18b nicht
beeinflußt wird.
Gemäß Fig. 5 umfaßt der erste Vortreiber 17a typischerweise
zwei in Reihe zueinander geschaltete Inverterschaltungen. Jede
Inverterschaltung umfaßt einen P- und einen N-MOS-Transistor,
die zueinander in Reihe geschaltet sind.
Gemäß der Darstellung in Fig. 6 umfaßt der zweite Vortreiber
17b typischerweise eine eingangsseitige Inverterschaltung und
eine ausgangsseitige Inverterschaltung. Die eingangsseitige
Inverterschaltung umfaßt einen P- und einen N-MOS-Transistor,
die zueinander in Reihe geschaltet sind. Die ausgangsseitige
Inverterschaltung besteht aus einem P- und einem N-MOS-
Transistor, deren Gateelektroden das Ausgangssignal der
eingangsseitigen Inverterschaltung empfangen, sowie aus einem P-
und einem N-MOS-Transistor, deren Gateelektroden ein mittels der
Inverterschaltungen invertiertes Steuerungssignal empfangen, das
vom Steuerungssignal des Steuerungssignaleingangsanschlusses 12
abgeleitet ist, und wobei die P- und N-MOS-Transistoren
zueinander in Reihe geschaltet sind.
Alternativ kann der zweite Vortreiber 17b gemäß dem in Fig. 7
gezeigten Aufbau ausgeführt sein. Dieser zweite Vortreiber 17b
umfaßt eine NAND-Schaltung, eine NOR-Schaltung und eine
Ausgangspufferschaltung. Die NAND-Schaltung läßt ein vom
Takteingangsanschluß 11 stammendes und über einen Eingangsknoten
IN eingegebenes Taktsignal zu, sowie ein durch den Inverter
invertiertes Steuerungssignal, das von dem Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 abgeleitet wird. Die NOR-
Schaltung empfängt das vom Takteingangsanschluß 11 stammende und
am Eingangsknoten IN eingegebene Taktsignal sowie das Taktsignal
des Steuerungssignaleingangsschlusses 12. Die
Ausgangspufferschaltung umfaßt jeweils einen in Reihe zueinander
geschalteten P-MOS-Transistor und N-MOS-Transistor, wobei die
Gateelektrode des P-MOS-Transistor das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung empfängt und die Gateelektrode des N-MOS-Transistors
das Ausgangssignal der NOR-Schaltung empfängt.
Als weitere Alternative kann der zweite Vortreiber 17b den in
Fig. 8 gezeigten Aufbau aufweisen. Dieser Vortreiber umfaßt
zwei zueinander in Reihe geschaltete Inverterschaltungen, wobei
jede Inverterschaltung einen zueinander in Reihe geschalteten P-
und N-MOS-Transistor aufweist. Der Vortreiber 17b umfaßt ferner
einen weiteren N-MOS-Transistor, der zwischen den Ausgangsknoten
der ausgangsseitigen Inverterschaltung und einem Ausgangsknoten
OUT geschaltet ist, wobei die Gateelektrode des N-MOS-
Transistors das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 empfängt.
Gemäß Fig. 3 bezeichnen die Bezugszeichen 19 (1) bis 19 (n)
eine Vielzahl von Haupttreibern, deren Eingangsknoten IN
elektrisch mit der ersten gemeinsamen Leitung 18 verbunden sind.
Die Ausgangsknoten OUT der Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) sind
elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung 21 verbunden. Die
zweite gemeinsame Leitung 21 ist ihrerseits mit einer Vielzahl
von Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1) bis 20 (m) verbunden.
Die Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) bestehen jeweils aus zwei in
Reihe zueinander geschalteten Inverterschaltungen, wobei jede
Inverterschaltung gemäß der Darstellung in Fig. 9 aus einer
Reihenschaltung eines P- und eines N-MOS-Transistors besteht.
Obwohl der Vortreiber 17 und die Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n)
dargestellt wurden unter Verwendung zweier in Reihe geschalteter
Inverterschaltungen, ist dieser Aufbau als Beispiel und nicht
einschränkend anzusehen. Zur Bildung jedes Treibers können auch
mehrere Inverterschaltungen verwendet werden. Vorzugsweise
sollte die Anzahl der Inverterschaltungen zur Bildung des
Vortreibers und die Anzahl der Inverterschaltungen zur Bildung
jedes Haupttreibers bei der Addition eine gerade Anzahl ergeben.
Bezugszeichen 22 bezeichnet eine erste Verbindungseinrichtung,
die in dazwischenliegender Form zwischen der ersten gemeinsamen
Leitung 18a des ersten Takttreibers 15a und der ersten
gemeinsamen Leitung 18b des zweiten Takttreibers 15b angeordnet
ist. Bezeichnet das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 einen ersten Zustand
(niedriger Pegel), dann trennt die erste Verbindungseinrichtung
22 die ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b der ersten und
zweiten Takttreiber 15a und 15b. Bezeichnet hingegen das
Steuerungssignal einen zweiten Zustand (hoher Pegel), dann
verbindet die erste Verbindungseinrichtung 22 elektrisch die
ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b der ersten und zweiten
Takttreiber 15a und 15b.
Die erste Verbindungseinrichtung 22 besteht aus einem
Übertragungsgatter (Schaltglied) bestehend aus einem N-MOS-
Transistor 22n und einem P-MOS-Transistor 22p, die zueinander
parallel geschaltet sind. Eine der Hauptelektroden des N-MOS-
Transistors 22n ist mit einem Ende der ersten gemeinsamen
Leitung 18a des ersten Takttreibers 15a verbunden. Die andere
Hauptelektrode des N-MOS-Transistors 22n ist mit einem Ende der
ersten gemeinsamen Leitung 18b des zweiten Takttreibers 15b
verbunden. Die Steuerungselektrode (d. h. die Gateelektrode) des
N-MOS-Transistors 22n empfängt das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12. Die Steuerungselektrode
des P-MOS-Transistors 22p empfängt ein Steuerungssignal von
einer Inverterschaltung 23 zum Invertieren des Steuerungssignals
des Steuerungssignaleingangsanschlusses 12.
Bezugszeichen 24 bezeichnet eine zweite Verbindungseinrichtung,
die in dazwischenliegender Weise zwischen der zweiten
gemeinsamen Leitung 21a des ersten Takttreibers 15a und der
zweiten gemeinsamen Leitung 21b des zweiten Takttreibers 15b
angeordnet ist. Bezeichnet das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 den ersten Zustand
(niedriger Pegel), dann trennt die zweite Verbindungseinrichtung
24 elektrisch die zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b der
ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b. Bezeichnet hingegen
das Steuerungssignal den zweiten Zustand (hoher Pegel), dann
verbindet die zweite Verbindungseinrichtung 24 die zweiten
gemeinsamen Leitungen 21a und 21b der ersten und zweiten
Takttreiber 15a und 15b elektrisch miteinander.
Die zweite Verbindungseinrichtung 24 besteht aus einem
Übertragungsgatter (Übertragungsschaltglied) bestehend aus einem
N-MOS-Transistor 24n und einem P-MOS-Transistor 24p, die
zueinander parallel geschaltet sind. Eine Hauptelektrode des N-
MOS-Transistors 24n ist mit einem Ende der zweiten gemeinsamen
Leitung 21a des ersten Takttreibers 15a verbunden. Die andere
Hauptelektrode des N-MOS-Transistors 24n ist mit einem Ende der
zweiten gemeinsamen Leitung 21b des zweiten Takttreibers 15b
verbunden. Die Steuerungselektrode (d. h. die Gateelektrode) des
N-MOS-Transistors 24n empfängt das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12. Die Steuerungselektrode
des P-MOS-Transistors 24p empfängt ein Steueurungssignal der
Inverterschaltung 23, die das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 invertiert.
Nachstehend wird nun die Takttreiberschaltung beschrieben, deren
Aufbau gemäß der Darstellung in Fig. 3 und gemäß den Fig. 1
und 2 auf dem Masterchip vorgesehen ist. Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel ist der Zellenbereich 2 auf dem
Halbleitersubstrat 1 in zwei Funktionsblocklayoutbereiche in der
ersten Richtung (in der Längsrichtung in Fig. 3) aufgeteilt.
Der obere Funktionsblocklayoutbereich umfaßt den ersten
Takttreiber 15a, und der untere Funktionsblocklayoutbereich
umfaßt den zweiten Takttreiber 15b.
Da der erste und zweite Takttreiber 15a und 15b im wesentlichen
den gleichen Schaltungsaufbau gemäß der vorstehenden
Beschreibung aufweist, wird lediglich die erste
Takttreiberschaltung 15a als repräsentativ für beide
Takttreiberschaltungen beschrieben. Der zweite Takttreiber 15b,
der in seinem Aufbau mit dem ersten Takttreiber 15a identisch
ist, ist in der oberen Hälfte von Fig. 3 angeordnet.
Der Vortreiber 17 ist etwa in der Mitte des
Makrozellenlayoutbereichs 9 angeordnet, der seinerseits etwa in
der Mitte des betreffenden Funktionsblocklayoutbereichs
angeordnet ist. Der Vortreiber 17 ist in spezieller Weise gemäß
der Darstellung in Fig. 11 (eine vergrößerte Ansicht des
Bereichs A von Fig. 10) ausgebildet, wobei ein
Leistungsversorgungsleitungspaar bestehend aus einer
Leistungsversorgungsleitung 25 und einer Masseleitung 26 den
Makrozellenlayoutbereich 9 schneidet, d. h. der Vortreiber 17 ist
im Makrozellenlayoutbereich 9 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet.
Die Leistungsversorgungsleitungspaare sind linear über dem
Zellenbereich 2 in der ersten Richtung in der Hauptebene des
Halbleitersubstrats 11 ausgebildet und sind in vorbestimmten
Abständen zueinander angeordnet (in Einheiten von 210 BC oder
basic cells, Grundzellen; der Abstand zu einer Grundzelle 8 ist
gleich ihrer Breite in der zweiten Richtung und beträgt 2.65 µm
in diesem Ausführungsbeispiel). Im Rahmen des ersten
Ausführungsbeispiels mißt jeder Zellenbereich 9 mm in der
zweiten Richtung auf dem Halbleitersubstrat 1. Dies bedeutet,
daß jeder Aufteilungsbereich eine Vielzahl von
Leistungsversorgungsleitungspaaren aufweist.
In gleicher Weise wie bei der Verdrahtung innerhalb der als
erste Makrozellen arbeitenden Logikschaltungen, der Verdrahtung
innerhalb der als zweite Makrozellen arbeitenden internen
Schaltungen, der Verdrahtung zwischen den Logikschaltungen, und
der Verdrahtung zwischen den Logikschaltungen einerseits und den
internen Schaltungen andererseits ist die Verdrahtung innerhalb
jedes Vortreibers 17 durch zumindest eine erste oder zweite
Verdrahtung gebildet. Die erste lineare Verdrahtung ist in der
zweiten Richtung angeordnet und die zweite lineare Verdrahtung
ist in der ersten Richtung angeordnet.
Die erste Verdrahtung besteht aus einer ersten elektrischen
Leitungsschicht, die zusammen mit einem dazwischen liegenden
Isolierfilm über den Elektrodenpaaren zur Bildung der
Grundzellen 8 angeordnet ist. Die zweite Verdrahtung besteht aus
einer zweiten elektrischen Leitungsschicht, die zusammen mit
einem dazwischenliegenden Isolierfilm über der ersten
elektrischen Leitungsschicht ausgebildet ist. Die erste und
zweite elektrische Leitungsschicht können in vertikaler Richtung
ihre Reihenfolge vertauschen. Die erste und zweite elektrische
Leitungsschicht bestehen aus Aluminiumschichten (einschließlich
einer Aluminiumlegierungsschicht).
Die Leistungsversorgungsleitung 25 wird mit einem
Versorgungspotential versorgt und die Masseleitung 26 wird mit
einem Massepotential (Erdpotential) versorgt. Die
Leistungsversorgungsleitung 25 und die Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, sind benachbart
und parallel zueinander angeordnet und werden mittels der
zweiten elektrischen Leitungsschicht gebildet. Die
Leistungsversorgungsleitungspaare, jeweils bestehend aus der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, sind
linear über dem Zellenbereich 2 in der ersten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats 1 ausgebildet. Bei dem ersten
Ausführungsbeispiel beträgt der Abstand zwischen dem
Außenbereich der Leistungsversorgungsleitung 25 und demjenigen
der Masseleitung 26, die das Leistungsversorgungsleitungspaar
bilden, 46 BC (Grundzellenmaße). Die bedeutet, daß jeder
Vortreiber 17 auf einfache Weise zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise zugehörigen
Masseleitung 26 ausgebildet werden kann.
Gemäß Fig. 11 verläuft die Länge des Vortreibers 17 in der
zweiten Richtung vom Außenbereich der
Leistungsversorgungsleitung 25 zu demjenigen der paarweise
zugehörigen Masseleitung 26. Diese Anordnung ist jedoch als
Beispiel und nicht einschränkend zu verstehen. In Abhängigkeit
vom jeweiligen Aufbau kann der Vortreiber 17 alternativ kürzer
als der Abstand zwischen dem Außenbereich der
Leistungsversorgungsleitung 25 und demjenigen der paarweise
zugehörigen Masseleitung 26 ausgebildet sein, solange jeder
Vortreiber 17 zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und
der paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die jedes
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet ist.
Gemäß Fig. 11 wird jedem Vortreiber 17 ein Versorgungspotential
Vcc mit der Leistungsversorgungsleitung 25 über eine weitere
Leistungsversorgungsleitung 27 zugeführt, und es wird ebenfalls
ein Massepotential GND mittels der Masseleitung 26 zugeführt,
die mit dem Vortreiber 17 über eine weitere Masseleitung 28
verbunden ist. Die Leistungsversorgungsleitungen 27 sind alle
über den Makrozellenlayoutbereichen 9 in der zweiten Richtung
einer Seite der Bereiche (der oberen Seite in Fig. 11)
angeordnet. Die Leistungsversorgungsleitungen 27 sind mit der
ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet und sind elektrisch
mit den Vortreibern 17 über Kontaktöffnungen 30, sowie mit den
Leistungsversorgungsleitungen 25 über Kontaktöffnungen 29
verbunden. Die Masseleitungen 28 sind alle über den
Makrozellenlayoutbereichen 9 in der zweiten Richtung auf der
anderen Seite der Bereiche (untere Seite in Fig. 11)
angeordnet. Die Masseleitungen 28 sind mittels der ersten
elektrischen Leitungsschicht gebildet und sind elektrisch mit
den Vortreibern 17 über Kontaktöffnungen 31 sowie mit den
Masseleitungen 26 über Kontaktöffnungen 32 verbunden.
Beim ersten Ausführungsbeispiel sind die Takttreiber 15a und 15b
jeweils in Verbindung mit einem Vortreiber 17 gezeigt. Diese
Anordnung ist jedoch als Beispiel und nicht einschränkend zu
verstehen. Somit kann auch eine Vielzahl von Vortreibern in
jedem Takttreiber enthalten sein. In einem derartigen Fall sind
die Vortreiber in vorbestimmten Abständen zueinander und in der
ersten Richtung zwischen Leistungsversorgungsleitungspaaren in
zumindest zwei der Makrozellenlayoutbereiche 9 angeordnet.
Die Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) sind in vorbestimmten
Abständen zueinander entlang einer einzigen geraden Linie in der
ersten Richtung angeordnet und für jeden von zumindest zwei (n
bei dem vorliegenden Aufbau) der Makrozellenlayoutbereiche 9 mit
Ausnahme derjenigen, in denen Vortreiber 17 enthalten sind,
vorgesehen. Im Rahmen des ersten Ausführungsbeispiels sind die
Haupttreiber 19 in allen Makrozellenlayoutbereichen 9 mit
Ausnahme derjenigen mit Vortreibern 17 vorgesehen. Diese
Anordnung ist jedoch als Beispiel und nicht einschränkend zu
verstehen. Die Anordnung der Vortreiber kann in angemessener
Weise in Abhängigkeit von der Anzahl der vorgesehenen
Haupttreiber 19 bestimmt werden.
Wie es im einzelnen in Fig. 12 (einer vergrößerten Ansicht des
Bereichs B in Fig. 10) dargestellt ist, ist jeder Haupttreiber
19 dort ausgebildet, wo ein etwa in der Mitte der zweiten
Richtung angeordnetes Leitungsversorgungsleitungspaar, bestehend
aus der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26,
den Makrozellenlayoutbereich 9 schneidet, d. h. jeder
Haupttreiber 19 ist in dem Makrozellenlayoutbereich 9 zwischen
der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
das Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Die
Haupttreiber 19 und die Vortreiber 17 sind somit entlang einer
einzigen geraden Linie in der ersten Richtung angeordnet.
In gleicher Weise wie im Fall der Vortreiber 17 ist die
Verdrahtung innerhalb jedes Haupttreibers 19 mittels zumindest
einer der ersten und zweiten Verdrahtungen gebildet, wobei die
ersten linearen Verdrahtungen in der zweiten Richtung und die
zweiten linearen Verdrahtungen in der ersten Richtung
ausgebildet sind. Jeder Haupttreiber 19 kann somit einfach
zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise
zugehörigen Masseleitung 26 angeordnet werden.
In Fig. 12 verläuft die Länge jedes Haupttreibers 19 in der
zweiten Richtung in einem Bereich vom Außenbereich der
Leistungsversorgungsleitung 25 zu demjenigen der paarweise
zugehörigen Masseleitung 26. Diese Anordnung ist jedoch als
Beispiel und nicht einschränkend zu verstehen. In Abhängigkeit
vom Aufbau können die Haupttreiber 19 alternativ auch kürzer als
der Abstand zwischen dem Außenbereich der
Leistungsversorgungsleitung 25 und demjenigen der paarweise
zugehörigen Masseleitung 26 ausgeführt sein, solange jeder
Haupttreiber 19 zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und
der paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet ist.
Gemäß Fig. 12 wird jedem Haupttreiber 19 das
Versorgungspotential Vcc mittels der Leistungsversorgungsleitung
25 über eine weitere Leistungsversorgungsleitung 27 zugeführt,
und es wird ebenfalls das Massepotential GND mittels der
Masseleitung 26 zugeführt, die ihrerseits mit dem Haupttreiber
19 über eine weitere Masseleitung 28 verbunden ist. Die
Leistungsversorgungsleitungen 27 sind elektrisch mit den
Haupttreibern 19 über die Kontaktöffnungen 32 sowie mit den
Leistungsversorgungsleitungen 25 über die Kontaktöffnungen 29
verbunden. Die Masseleitungen 28 sind elektrisch mit den
Haupttreibern 19 über Kontaktöffnungen 33 sowie mit den
Masseleitungen 26 über Kontaktöffnungen verbunden.
Gemäß Fig. 10 ist die erste gemeinsame Leitung 18 linear in der
ersten Richtung über dem Vortreiber 17 und der Vielzahl der
Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) angeordnet. Die erste gemeinsame
Leitung 18 ist mittels der zweiten elektrischen Leitungsschicht
ausgebildet und ist zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25
und der paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, und parallel zu diesem
Leitungspaar angeordnet. Die erste gemeinsame Leitung 18 ist
elektrisch über eine Kontaktöffnung 34 mit dem Ausgangsknoten
des Vortreibers 17 gemäß der Darstellung in Fig. 11 verbunden,
und ist mit dem Eingangsknoten der Haupttreiber 19 (1) bis 19
(n) über Kontaktöffnungen 35 gemä 98582 00070 552 001000280000000200012000285919847100040 0002019749600 00004 98463ß Fig. 12 verbunden. Diese
Verbindungen schließen den Ausgangsknoten des Vortreibers 17 und
die Eingangsknoten der Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) kurz.
Gemäß Fig. 10 ist die zweite gemeinsame Leitung 21 linear in
der ersten Richtung über dem Vortreiber 17 und der Vielzahl der
Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) angeordnet. Die zweite gemeinsame
Leitung 21 ist mittels der zweiten elektrischen Leitungsschicht
ausgebildet und ist zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25
und der Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, und parallel zur ersten
gemeinsamen Leitung 18 angeordnet. Die zweite gemeinsame Leitung
21 ist elektrisch gemäß Fig. 12 mit den Ausgangsknoten der
Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) über Kontaktöffnungen 36
verbunden, so daß diese Ausgangsknoten kurzgeschlossen werden.
Die zweite gemeinsame Leitung 21 weist eine größere
Leitungsbreite als die erste gemeinsame Leitung 18 auf. Die
Gründe für diese vergrößerte Leitungsbreite der zweiten
gemeinsamen Leitung 21 sind nachstehend angegeben. Die erste
gemeinsame Leitung 18 ist mit den Eingangsknoten der Vielzahl
der Haupttreiber 19 (1) bis 19 (n) verbunden. Gemäß Fig. 9 sind
die Eingangsknoten IN mit den Gateelektroden der P- und N-MOS-
Transistoren verbunden. Somit ist die Anschlußbelastung der
ersten gemeinsamen Leitung 18 klein. Im Gegensatz hierzu ist die
zweite gemeinsame Leitung 21 mit einer Vielzahl von
Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1) bis 20 (m) sowie mit den
Takteingangsknoten einer Vielzahl von internen Schaltungen 16
verbunden. Dies bedeutet, daß die Anschlußbelastung der zweiten
gemeinsamen Leitung 21 groß ist.
Gemäß Fig. 11 ist der Eingangsknoten des Vortreibers 17 mit
einer Taktsignaleingangsleitung 38 über eine Kontaktöffnung 37
verbunden. Die Taktsignaleingangsleitung 38 ist mit dem
Takteingangsanschluß 11 verbunden. Die Taktsignaleingangsleitung
38 ist mittels der ersten und zweiten elektrischen
Leitungsschicht gebildet.
Gemäß Fig. 10 ist die Vielzahl der
Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1) bis 20 (m) linear in der
zweiten Richtung entsprechend der Vielzahl der
Makrozellenlayoutbereiche 9 ausgebildet, die jeweils eine zweite
Makrozelle 16 beinhalten. Beim ersten Ausführungsbeispiel sind
sämtliche Makrozellenlayoutbereiche 9 mit
Taktsignalversorgungsleitungen 20 in einer 1 : 1-Anordnung
ausgestattet. Alternativ kann jedes benachbarte Paar von
Makrozellenlayoutbereichen 9 mit einer
Taktsignalversorgungsleitung 20 in einer 2 : 1-Anordnung
ausgestattet sein. Als weitere Alternative können die
Taktsignalversorgungsleitungen 20 lediglich bei denjenigen
Makrozellenlayoutbereichen 9 vorgesehen sein, in denen zwei
Makrozellen 16 vorgesehen sind. Im Fall der zweiten Alternative,
bei der zwei beliebige benachbarte Makrozellenlayoutbereiche 9
einer zweiten Makrozelle 16 entsprechen, können diese beiden
Makrozellenlayoutbereiche 9 mit einer
Taktsignalversorgungsleitung 20 ausgestattet sein.
Die Taktsignalversorgungseitungen 20 (1) bis 20 (m) sind mittels
der ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet und parallel
zueinander über dem Verdrahtungsbereich 10 angeordnet. Der
mittlere Bereich jeder der Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1)
bis 20 (m) ist elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung 21
über eine Kontaktöffnung 39 verbunden. Die
Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1) bis 20 (m) sind über eine
Verdrahtung 40 mit den Takteingangsknoten der als zweite
Makrozellen 16 arbeitenden internen Schaltungen verbunden, die
in den jeweils betreffenden Makrozellenlayoutbereichen 9 (siehe
Fig. 3) angeordnet sind. Die Verdrahtung 40 wird mittels der
zweiten elektrischen Leitungsschicht gebildet.
Die ersten und zweiten Verbindungseinrichtungen 22 und 24 sind
im Makrozellenlayoutbereich 9 oder dem Verdrahtungsbereich 10
zwischen Funktionsblocklayoutbereichen einschließlich der ersten
Takttreiberschaltung 15a einerseits und einem
Funktionsblocklayoutbereich einschließlich der zweiten
Takttreiberschaltung 15b andererseits ausgebildet.
Gemäß der Darstellung in Fig. 3, die eine vergrößerte Ansicht
des Bereiches C in Fig. 10 zeigt, sind im einzelnen die erste
und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 dort ausgebildet, wo
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar, bestehend aus der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, den
Makrozellenlayoutbereich 9 oder den Verdrahtungsbereich 10
schneidet, d. h. die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22
und 24 sind in dem Makrozellenlayoutbereich 9 oder dem
Verdrahtungsbereich 10 zwischen einer
Leistungsversorgungsleitung 25 und einer Masseleitung 26
ausgebildet, die ungefähr in der Mitte in der zweiten Richtung
angeordnet und jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden.
Somit sind die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24
linear in der ersten Richtung entlang den Haupttreibern 19 und
dem Haupttreiber 17 angeordnet.
Gemäß Fig. 13 besteht die erste Verbindungseinrichtung 22 aus
einer zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der
paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleistungspaar bildet, angeordneten
Grundzelle. Dabei besteht die erste Verbindungseinrichtung 22
aus einem P-MOS-Transistor 22P und einem N-MOS-Transistor 22N,
der in der ersten Richtung relativ zum P-MOS-Transistor 22P
angeordnet ist. Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche)
des P-MOS-Transistor 22P und des N-MOS-Transistors 22M zur
Bildung der ersten Verbindungseinrichtung 22 sind mit einer
Seite gemeinsam mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung
18a im ersten Takttreiber 15a verbunden. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) auf der anderen Seite des P- und N-
MOS-Transistors 22P und 22N sind gemeinsam mit einem Ende der
ersten gemeinsamen Leitung 18b im zweiten Takttreiber 15b
verbunden. Die Steuerungselektrode (d. h. die Gateelektrode) des
P-MOS-Transistors 22P ist mit dem Ausgangsknoten der
Inverterschaltung 23 über eine Verdrahtung 42 verbunden. Die
Steuerungselektrode (Gateelektrode) des N-MOS-Transistors 22N
ist mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über eine
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden.
Gemäß Fig. 13 besteht die zweite Verbindungseinrichtung 24 aus
einer zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der
paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die jedes
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordneten Grundzelle
8. Dabei besteht die zweite Verbindungseinrichtung 24 aus einem
P-MOS-Transistor 24P und einem N-MOS-Transistor 24N, der in der
ersten Richtung relativ zum P-MOS-Transistor 24P angeordnet ist.
Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) des P- und N-
MOS-Transistors 24P und 24N zur Bildung der zweiten
Verbindungseinrichtung 24 sind auf einer Seite gemeinsam mit
einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung 21a im ersten
Takttreiber 15a verbunden. Die Hauptelektroden (Source- und
Drainbereiche) sind auf der anderen Seite des P- und N-MOS-
Transistors 24P und 24N gemeinsam mit einem Ende der zweiten
gemeinsamen Leitung 21b im zweiten Takttreiber 15b verbunden.
Die Steuerungselektrode (Gateelektrode) des P-MOS-Transistors
24P ist mit dem Ausgangsknoten der Inverterschaltung 23 über
eine Verdrahtung 42 verbunden. Die Steuerungselektrode
(Gateelektrode) des N-MOS-Transistors 24N ist mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über eine
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden.
In gleicher Weise wie bei der ersten und zweiten
Verbindungseinrichtung 22 und 24 ist die Inverterschaltung 23 in
dem Makrozellenlayoutbereich 9 oder dem Verdrahtungsbereich 10
zwischen zwei Funktionsblocklayoutbereichen angeordnet, wobei
ein Funktionsblocklayoutbereich die erste Takttreiberschaltung
15a und der andere Funktionsblocklayoutbereich die zweite
Takttreiberschaltung 15b umfaßt.
Gemäß Fig. 13, die eine vergrößerte Ansicht des Bereichs C in
Fig. 10 zeigt, ist im einzelnen die Inverterschaltung 23 dort
ausgebildet, wo jedes Leistungsversorgungsleitungspaar,
bestehend aus der Leistungsversorgungsleitung 25 und der
Masseleitung 26, den Makrozellenlayoutbereich 9 oder den
Verdrahtungsbereich 10 schneidet, d. h. die Inverterschaltung 23
ist im Makrozellenlayoutbereich 9 oder im Verdrahtungsbereich 10
zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung
26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden,
angeordnet. Jedes Leistungsversorgungsleitungspaar ist in der
zweiten Richtung und ungefähr in der Mitte angeordnet. Dies
bedeutet, daß die Inverterschaltung 23 an der gleichen Stelle
wie die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24
angeordnet ist.
Gemäß Fig. 13 sind die Inverterschaltung 23 und die erste und
zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 unter Verwendung
zumindest einer der ersten und zweiten Verdrahtungen verbunden,
wobei die erste Verdrahtung linear in der zweiten Richtung und
die zweite Verdrahtung linear in der ersten Richtung ausgebildet
sind. Die Inverterschaltung 23 und die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 können einfach zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise zugehörigen
Masseleitung 26 angeordnet werden.
Gemäß der Darstellung in Fig. 13 besteht die Inverterschaltung
23 aus einer zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der
paarweise zugehörigen Masseleitung 26, die jedes
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordneten
Grundzelle. Die Inverterschaltung 23 besteht somit aus einem P-
MOS-Transistor und einem N-MOS-Transistor, der in der ersten
Richtung relativ zum P-MOS-Transistor ausgebildet ist.
Der P- und N-MOS-Transistor bilden die Inverterschaltung 23, und
ihre Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) sind auf der
einen Seite miteinander verbunden zur Bildung eines
Ausgangsknotens, der mit der Verdrahtung 42 verbunden ist. Die
Hauptelektrode (Source- und Drainbereich) auf der anderen Seite
des P-MOS-Transistors ist mit der Leistungsversorgungsleitung 27
verbunden. Die Hauptelektrode (Source- und Drainbereich) auf der
anderen Seite des N-MOS-Transistors ist mit der Masseleitung 28
verbunden. Die Steuerungselektroden (Gatelektroden) des P- und
N-MOS-Transistors sind miteinander verbunden zur Bildung eines
Eingangsknotens, der mit der Steuerungssignaleingangsleitung 41
verbunden ist.
Die zwischen dem P-MOS-Transistor zur Bildung der
Inverterschaltung 23 und der ersten und zweiten
Verbindungseinrichtung 22 und 24 angeordneten
Steuerungselektroden sind mit der Leistungsversorgungsleitung 27
verbunden, wodurch eine elektrische Isolation zwischen den P-
MOS-Transistoren gebildet wird. Die zwischen den N-MOS-
Transistoren zur Bildung der Inverterschaltung 23 und der ersten
und zweiten Verbindungseinrichtung 22 und 24 angeordneten
Steuerungselektroden sind mit der Masseleitung 28 verbunden,
wodurch eine elektrische Isolation zwischen den N-MOS-
Transistoren gebildet wird.
In Fig. 10 ist jede als interne, ein Taktsignal erfordernde
Schaltung arbeitende zweite Makrozelle 16 oder jede erste, als
Logikschaltung arbeitende Makrozelle zum Zwecke der
vereinfachten Darstellung weggelassen. In der Praxis füllen die
ersten und zweiten Makrozellen sämtliche
Makrozellenlayoutbereiche 9 in effektiver Weise ohne eine
verbleibende Lücke aus (wobei eine Grundzelle im allgemeinen
eine elektrische Isolation zwischen zwei benachbarten
Makrozellen bilden kann), mit Ausnahme der Bereich zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die das
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden.
Obwohl das erste Ausführungsbeispiel mit dem ersten und zweiten
Takttreiber 15a und 15b veranschaulicht wurde, ist diese
Anordnung als Beispiel und nicht einschränkend zu verstehen.
Alternativ können drei oder mehrere Takttreiberschaltungen
vorgesehen sein. In einem derartigen Fall kann eine Vielzahl von
Funktionsblocklayoutbereichen in der ersten Richtung vorgesehen
sein, und die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24
kann zwischen den benachbarten Funktionsblocklayoutbereichen
angeordnet sein. Die Funktionsblöcke, die jeweils eine
Takttreiberschaltung aufnehmen, sollten vorzugsweise gleiche
Abmessungen aufweisen.
Bei der vorstehenden Beschreibung wurde der Eingangsknoten jedes
Vortreibers 17 dargestellt mit einer Verbindung zu dem
Takteingangsanschluß 11 über die Taktsignaleingangsleitung 38.
Alternativ kann zwischen dem Eingangsknoten des Vortreibers 17
und dem Takteingangsanschluß 11 ein Takteingangstreiber mit zwei
Inverterschaltungen, d. h. ein Treiber mit dem gleichen Aufbau
wie derjenige des Vortreibers 17 angeordnet werden.
Nachstehend folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der
Takttreiberschaltung der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem vorstehend
beschriebenen Aufbau in der normalen Betriebsart. Die
Wirkungsweise in der normalen Betriebsart setzt sich von dem
Zeitpunkt an fort, bei dem der erste und zweite
Takteingangsanschluß 11a und 11b mit separaten Taktsignalen
versorgt wurde, bis ein Taktsignal am Takteingangsknoten der als
interne Schaltung arbeitenden zweiten Makrozelle 16 in jedem der
Funktionsblöcke eingegeben wird.
Anfänglich wird dem Taktsignaleingangsanschluß 12 ein
Steuerungssignal zugeführt zur Bezeichnung des ersten Zustands
(niedriger Pegel), der eine normale Betriebsart gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel darstellt. Das Steuerungssignal versetzt die
erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 in den
trennenden Zustand. Dies führt zu einer elektrischen Trennung
der ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 28b sowie der zweiten
gemeinsamen Leitungen 21a und 21b. Der Vortreiber 17b wird
entsprechend dem Empfang des den ersten Zustand bezeichnenden
Steuerungssignals aktiviert.
Der erste und zweite Takttreiber 15a und 15b empfangen jeweils
unterschiedliche Taktsignale, wobei beide Treiber trotzdem im
wesentlichen in der gleichen Weise arbeiten. Die nachfolgende
Beschreibung ist daher auf die Wirkungsweise des ersten
Takttreibers 15a beschränkt.
Wird am ersten Takteingangsanschluß 11a ein extern zugeführtes
Taktsignal empfangen, dann wird das Taktsignal dem Vortreiber
17a über die Taktsignaleingangsleitung 38a zugeführt. Der
Vortreiber 17a gibt ein vom eingegebenen Taktsignal abgeleitetes
Taktsignal aus. Das Taktsignal des Vortreibers 17a wird der
ersten gemeinsamen Leitung 18a zugeführt, die ihrerseits das
Taktsignal an die Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) weiterleitet.
Die Eingangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) sind
mittels der ersten gemeinsamen Leitung 18a kurzgeschlossen, und
die Anschlußbelastung der ersten gemeinsamen Leitung 18 ist
daher klein. Dies bedeutet, daß Änderungen im Taktsignal
(Anstiegs- und Abfallflanken) in gleicher Weise an den
Eingangknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19 (n) auftreten.
Die Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n)
ermöglichen somit gleiche Änderungen im Taktsignal. Ferner sind
die Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n), die in
vorbestimmten Abständen zueinander angeordnet sind, in
verteilter Weise über den gesamten Verlauf mit der zweiten
gemeinsamen Leitung 21a verbunden. Diese Anordnung bewirkt, daß
das Taktsignal entlang des gesamten Verlaufs der zweiten
gemeinsamen Leitung 21a Änderungen in gleicher Weise unterliegt.
Somit verbleiben Änderungen des am Takteingangsanschluß 11
eingegebenen Taktsignals entlang der zweiten gemeinsamen Leitung
21a gleich. Mit anderen Worten, es treten lediglich sehr
begrenzte Taktlaufzeitunterschiede auf, d. h. zeitweilige
Unterschiede im Taktsignal, das am Takteingangsanspruchs 11
eingegeben wurde zum erreichen der zweiten gemeinsamen Leitung
21a entlang ihres gesamten Verlaufs.
Das zur zweiten gemeinsamen Leitung 21a übertragene Taktsignal
wird über die Taktsignalversorgungsleitungen 21a (1) bis 20 (m)
den Takteingangsknoten der internen Schaltungen (zweite
Makrozellen 16) zugeführt, die jeweils ein Taktsignal fordern.
In diesem Fall sind die Änderungen im Taktsignal an den
Verbindungspunkten zwischen den Taktsignalversorgungsleitungen
20a (1) bis 20a (m) einerseits und der zweiten gemeinsamen
Leitung 21a andererseits, d. h. an den mittleren Punkten der
Taktsignalversorgungsleitungen gleich. Die Änderungen im
Taktsignal an beiden Enden der Taktsignalversorgungsleitungen
20a (1) bis 20a (m) sind leicht bezüglich derjenigen in den
mittleren Punkten verzögert. Tatsächlich sind jedoch diese
Verzögerungen vernachlässigbar und beeinflussen nicht die
gesamte Wirkungsweise.
Der zweite Takttreiber 15b arbeitet in der gleichen Weise wie
der erste Takttreiber 15a. Somit wird der gesamte Verlauf mit
der zweiten gemeinsamen Leitung 21b mit dem am
Takteingangsanschuß 12 eingegebenen Taktsignal versorgt, wobei
in sehr begrenzter Weise Taktlaufzeitunterschiede auftreten. Das
Taktsignal, das mit tatsächlich nicht existierenden
Taktlaufzeitunterschieden die zweite gemeinsame Leitung 21b
erreicht hat, wird mittels der Taktsignalversorgungsleitungen
20b (1) bis 20b (m) den Takteingangsknoten der ein Taktsignal
erfordernden internen Schaltungen (zweite Makrozellen 16)
zugeführt.
Die Takttreiberschaltung arbeitet in der Testbetriebsart (d. h.
im Scantest) in der folgenden Weise: Zuerst wird dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 ein Steuerungssignal zur
Bezeichnung des zweiten Zustands (hoher Pegel) zugeführt, der
gemäß dem vorliegenden ersten Ausführungsbeispiel die
Testbetriebsart bezeichnet. Das Steuerungssignal versetzt die
erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 in einen
Verbindungszustand. Dies bewirkt die elektrische Verbindung der
ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b sowie der zweiten
gemeinsamen Leitungen 21a und 21b.
Nach dem Empfangen des den zweiten Zustand bezeichnenden
Steuerungssignals wird der Vortreiber 17b deaktiviert. Dies
bedeutet, daß der Ausgangsknoten des Vortreibers 17b in den
elektrischen Leerlaufzustand (potentialfreier Zustand,
Hochimpedanzzustand) versetzt wird, so daß ein für den Test
verwendbares Taktsignal, das am zweiten Takteingangsanschluß 11b
eingegeben wird, die erste gemeinsame Leitung 18b nicht
beeinflußt.
Wird ein für den Test verwendbares Taktsignal extern dem ersten
Takteingangsanschluß 11a zugeführt, dann wird dieses Signal über
die Taktsignaleingangsleitung 38a dem Vortreiber 17a zugeführt.
Der Vortreiber 17a gibt ein Taktsignal aus, das vom
Eingangstaktsignal abgeleitet ist. Das Taktsignal des
Vortreibers 17a wird der ersten gemeinsamen Leitung 18a
zugeführt, die das Taktsignal ihrerseits den Haupttreibern 19a
(1) bis 19a (n) zuführt. Das Taktsignal wird ebenfalls der
ersten gemeinsamen Leitung 18b über die erste
Verbindungseinrichtung 22 zugeführt, die ihrerseits das Signal
den Haupttreibern 19b (1) bis 19b (n) zuführt.
Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel sind die ersten gemeinsamen
Leitungen 18a und 18b mittels einer Aluminiumschicht gebildet,
die dicker als die normale Verdrahtung ist. Der dickere
Schichtaufbau bewirkt eine Verminderung des Widerstandswerts der
ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b. Da die erste
Verbindungseinrichtung 22 aus einer Anordnung von
Übertragungsgattern (Übertragungsgliedern) besteht, ist der
Widerstandswert der Verbindungseinrichtung 22 vermindert. Auch
dies trägt zur Verminderung der Anschlußbelastung der ersten
gemeinsamen Leitungen 18a und 18b bei. Im Ergebnis treten
Änderungen im für den Test verwendeten Taktsignal (Anstiegs- und
Abfallflanken) in gleicher Weise an den Eingangsknoten der
Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19b (1) bis 19b (n) auf,
die mittels der ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b
kurzgeschlossen sind.
Die Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19n
(1) bis 19b (n) bewirken gleiche Änderungen im Taktsignal. Die
Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19b (1)
bis 19b (n), die in vorbestimmten Abständen zueinander
angeordnet sind, sind in verteilter Weise über den gesamten
Verlauf der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b mit diesen
verbunden. Ferner sind die zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und
21b elektrisch mit der zweiten Verbindungseinrichtung 24
verbunden. Diese Anordnung bewirkt, daß das für den Test
verwendete Taktsignal entlang des gesamten Verlaufs der zweiten
gemeinsamen Leitungen 21a und 21b in gleicher Weise Änderungen
unterliegt.
Somit treten Änderungen in dem für den Test verwendeten
Taktsignal, das am Takteingangsanschluß 11 eingegeben wird, in
gleicher Weise entlang der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und
21b auf. Daher tritt lediglich ein sehr begrenzter
Laufzeitunterschied (skew), d. h. zeitweilige Unterschiede in dem
für den Test verwendeten und am Takteingangsanschluß 11
eingegebenen Taktsignal auf, wenn die zweiten gemeinsamen
Leitungen 21a und 21b entlang ihres gesamten Verlaufs erreicht
werden.
Das zu den zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b übertragene
Taktsignal wird über die Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1)
bis 20a (m) und 20b (1) bis 20b (m) den Takteingangsknoten der
jeweils ein Taktsignal erfordernden internen Schaltungen (zweite
Makrozellen 16) zugeführt. Hierbei sind Änderungen im Taktsignal
an den Verbindungspunkten zwischen den
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) und 20b (1)
bis 20b (m) einerseits und den zweiten gemeinsamen Leitungen 21a
und 21b andererseits, d. h. an den mittleren Punkten der
Taktsignalversorgungsleitungen gleich. Die Änderungen im
Taktsignal an beiden Enden der Taktsignalversorgungsleitungen
sind leicht bezüglich der Änderungen an den mittleren Punkten
verzögert. In der Praxis sind diese Verzögerungen jedoch
vernachlässigbar und beeinträchtigen nicht die gesamte
Wirkungsweise der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen Aufbau empfangen sämtliche
zweite Makrzellen 16, die in Reihe zwischen dem
Scandateneingangsanschluß 13 und dem Scandatenausgangsanschluß
14 geschaltet sind, das für den Test verwendete Taktsignal, das
in der Praxi vernachlässigbare Taktlaufzeitunterschiede
aufweist. Somit werden die am Scandateneingangsanschluß 13
eingegebenen Testdaten sukzessive in Synchronismus mit dem für
den Test verwendeten Taktsignal geschaltet und am
Scandatenausgangsanschluß 14 ausgegeben.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung ergeben sich für die
integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel die folgenden wesentlichen Vorteile:
- A) In der normalen Betriebsart ändern sich an den Takteingangsanschlüssen 11a und 11b eingegebene Taktsignale für die ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b in der gleichen Weise entlang des gesamten Verlaufs der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b. Somit werden sämtliche, ein Taktsignal erfordernde und als interne Schaltungen arbeitende zweite Makrozellen 16 mit einem Taktsignal versorgt, das in der Praxis vernachlässigbare Taktlaufzeitunterschiede aufweist.
- B) In der Testbetriebsart (Scantest) sind die Änderungen des am Takteingangsanschluß 11a eingegebenen Taktsignals die gleichen entlang den zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b in dem ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b. Somit werden sämtliche zweite Makrozellen 16 mit einem für den Test verwendeten Taktsignal (Testtaktsignal) mit vernachlässigbarem Taktlaufzeitunterschied versorgt.
- C) Die Vortreiber 17a und 17b und die Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) sowie 19b (1) bis 19b (n) zur Bildung des ersten und zweiten Takttreibers 15a und 15b sind zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet, die die ersten und zweiten Makrozellen ausschließen. Dieser Aufbau ermöglicht die Anordnung der Takttreiberschaltungen innerhalb des Zellenbereichs 2 ohne Verminderung der Anzahl der ersten und zweiten Makrozellen in diesen Bereichen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 14 und 15 wird nachstehend ein
zweites Ausführungsbeispiel der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung beschrieben. Das zweite
Ausführungsbeispiel ist in seinem Aufbau im wesentlichen mit dem
ersten Ausführungsbeispiel identisch, mit Ausnahme der
nachfolgende Punkte: Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist der
Zellenbereich 2 des Halbleitersubstrats 1 in der ersten Richtung
(d. h. in der Längsrichtung in den Figuren) in zwei Teile
aufgeteilt. Der obere Funktionsblocklayoutbereich umfaßt den
ersten Takttreiber 15a, und der untere
Funktionsblocklayoutbereich umfaßt den zweiten Takttreiber 15b.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist im Gegensatz hierzu der
Zellenbereich 2 des Halbleitersubstrats 1 in der zweiten
Richtung (in der Querrichtung in den Figuren) in zwei Teile
aufgeteilt. Ein linker und rechter Funktionsblocklayoutbereich
15a und 15b umfassen jeweils den ersten und zweiten Takttreiber
15a und 15b. Somit unterscheiden sich das erste und zweite
Ausführungsbeispiel lediglich bezüglich des Layouts des ersten
und zweiten Takttreibers 15a und 15b und in Bezug auf die
Anordnung auf dem Halbleitersubstrat 1. Der Schaltungsaufbau
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist tatsächlich der
gleiche wie derjenige des ersten Ausführungsbeispiels, der in
Fig. 3 gezeigt ist.
Es folgt nun eine Beschreibung der hauptsächlichen Unterschiede
zwischen dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel. Die
Vortreiber 17a und 17b sind jeweils dort ausgebildet, wo jedes
Leistungsversorgungsleitungspaar, bestehend aus der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, den
Makrozellenlayoutbereich 9 (ein Bereich A in Fig. 14)
schneidet. Jedes Leistungsversorgungsleitungspaar ist in der
zweiten Richtung und ungefähr in der Mitte des betreffenden
Funktionsblocklayoutbereichs ausgebildet, und der
Makrozellenlayoutbereich 9 ist in der ersten Richtung und
ungefähr in der Mitte angeordnet.
Die Hautptreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19b (1) bis 19b (n)
sind in vorbestimmten Abständen zueinander und entlang einer
einzigen geraden Linie in der ersten Richtung angeordnet und in
jedem von zumindest zwei (n bei dem vorliegendem Aufbau) der
Makrozellenlayoutbereiche 9 mit Ausnahme derjenigen
Makrozellenlayoutbereiche, in welchen die Vortreiber 17a und 17b
angeordnet sind, vorgesehen. Im betreffenden
Funktionsblocklayoutbereich ist jeder Haupttreiber angeordnet
zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung
26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden und die
ihrerseits in der zweiten Richtung und ungefähr in der Mitte des
Bereichs angeordnet sind. Die ersten und zweiten gemeinsamen
Leitungen 18a, 18b, 21a und 21b werden mittels der zweiten
elektrischen Leitungsschicht gebildet und sind zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der zugehörigen Masseleitung
26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, und
parallel zu diesen Leitungen angeordnet. Die
Leistungsversorgungsleitungspaare sind in der zweiten Richtung
ausgerichtet und ungefähr in der Mitte des betreffenden
Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet.
Die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 ist
jeweils im Makrozellenlayoutbereich 9 oder dem
Verdrahtungsbereich 10 zwischen der Leistungsversorgungsleitung
25 und der Masseleitung 26, die jedes
Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist seinerseits in der zweiten Richtung
ausgerichtet und etwa in der Mitte angeordnet.
Fig. 15 zeigt eine der Makrozellenlayoutbereiche 9 oder
Verdrahtungsbereiche 10, die außerhalb des äußeren Bereichs der
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) und 20b (1) auf der einen
Seite, sowie außerhalb des äußersten Bereichs der
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (m) und 20b (m) auf der
anderen Seite angeordnet sind. Der in Fig. 15 dargestellte
Sachverhalt wird nachstehend als repräsentativ für die Bereiche
beschrieben, die die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22
und 24 umfassen.
Die erste Verbindungseinrichtung 22 besteht aus einer zwischen
der Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise zugehörigen
Masseleitung 26 angeordneten Grundzelle. Somit besteht die erste
Verbindungseinrichtung 22 aus einem P-MOS-Transistor 22P und
einem N-MOS-Transistor 22N, der in der ersten Richtung relativ
zu dem P-MOS-Transistor 22P angeordnet ist.
Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereich) der die erste
Verbindungseinrichtung 22 bildenden P- und N-MOS-Transistoren
22P und 22N sind auf der einen Seite gemeinsam mit einem Ende
der ersten gemeinsamen Leitung 18a des ersten Takttreibers 15a
über eine Verdrahtung 43 verbunden. Die Verdrahtung 43 wird
mittels der ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet. Die
Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) der anderen Seite
der P- und N-MOS-Transistoren 22P und 22N sind gemeinsam mit
einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung 18b des zweiten
Takttreibers 15b über eine Verdrahtung 44 verbunden. Die
Verdrahtung 44 wird ebenfalls mittels der ersten elektrischen
Leitungsschicht gebildet. Die Steuerungselektrode
(Gateelektrode) des P-MOS-Transistors 22P ist mit dem
Ausgangsknoten der Inverterschaltung 23 über eine Verdrahtung 22
verbunden. Die Steuerungselektrode (Gateelektrode) des N-MOS-
Transistors 22N ist mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden.
Die zweite Verbindungseinrichtung 24 besteht aus einer zwischen
der Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise zugehörigen
Masseleitung 26 angeordneten Grundzelle. Somit besteht die
zweite Verbindungseinrichtung 24 aus einem P-MOS-Transistor 24P
und einem N-MOS-Transistor 24N, der in der ersten Richtung
relativ zu dem P-MOS-Transistor 24P angeordnet ist.
Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) der die zweite
Verbindungseinrichtung 24 bildenden P- und N-MOS-Transistoren
24P und 24N sind auf der einen Seite gemeinsame mit einem Ende
der zweiten gemeinsamen Leitung 21a des ersten Takttreibers 15a
über eine Verdrahtung 45 verbunden. Die Verdrahtung 45 wird
mittels der ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet. Die
Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der anderen
Seite der P- und N-MOS-Transistoren 24P und 24N sind gemeinsam
mit einem Ende der gemeinsamen Leitung 21b des zweiten
Takttreibers 15b über eine Verdrahtung 46 verbunden. Die
Verdrahtung 56 wird ebenfalls mittels der ersten elektrischen
Leitungsschicht gebildet. Die Steuerungselektrode
(Gateelektrode) des P-MOS-Transistors 24P ist mit dem
Ausgangsknoten der Inverterschaltung 23 über die Verdrahtung 42
verbunden. Die Steuerungselektrode (Gateelektrode) des N-MOS-
Transistors 24N ist mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden.
Die Inverterschaltung 23 ist an der gleichen Stelle wie die
erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 angeordnet und
besteht aus einer zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25
und der paarweise zugehörigen Masseleitung 26 angeordneten
Grundzelle. Somit besteht die Inverterschaltung 23 aus einem P-
MOS-Transistor und einem N-MOS-Transistor, der in der ersten
Richtung relativ zu dem P-MOS-Transistor angeordnet ist.
Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) der die
Inverterschaltung 23 bildenden P- und N-MOS-Transistoren sind
auf der einen Seite miteinander verbunden zur Bildung eines
Ausgangsknotens, der mit der Verdrahtung 42 verbunden ist. Die
Hauptelektrode (Source- und Drainbereich) auf der anderen Seite
des P-MOS-Transistors ist mit der Leistungsversorgungsleitung 27
verbunden. Die Hauptelektrode (Source- und Drainbereich) auf der
anderen Seite des N-MOS-Transistors ist mit der Masseleitung 28
verbunden. Die Steuerungselektroden (Gateelektroden) der P- und
N-MOS-Transistoren sind miteinander verbunden zur Bildung eines
Eingangsknotens, der mit der Steuerungssignaleingangsleitung 41
verbunden ist.
Die Inverterschaltung 23 und die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 sind unter Verwendung von
zumindest einer der ersten und zweiten Verdrahtungen verbunden,
wobei die erste Verdrahtung linear in der zweiten Richtung und
die zweite Verdrahtung linear in der ersten Richtung ausgebildet
sind. Die Inverterschaltung 23 und die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 können einfach zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der paarweise zugehörigen
Masseleitung 26 angeordnet werden.
In Fig. 14 ist jede als Logikschaltung arbeitende erste
Makrozelle und jede als interne Schaltung arbeitende und ein
Taktsignal erfordernde zweite Makrozelle 16 zur Vereinfachung
der Darstellung weggelassen. In der Praxis füllen die ersten und
zweiten Makrozellen sämtlich Makrozellenlayoutbereiche 9 in
wirksamer Weise ohne eine verbleibende Lücke (eine Grundzelle
bildet im allgemeinen eine elektrische Isolation zwischen zwei
benachbarten Makrozellen), mit Ausnahme der Bereiche zwischen
der Leistungsversorungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden.
Obwohl das zweite Ausführungsbeispiel gemäß der vorstehenden
Beschreibung den ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b
aufweist, ist dieser Aufbau nur als Beispiel und nicht
einschränkend zu verstehen. Alternativ können drei oder mehr
Takttreiberschaltungen vorgesehen sein. In diesem Fall kann eine
Vielzahl von Funktionsblocklayoutbereiche in der zweiten
Richtung vorgesehen sein, und die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 kann zwischen benachbarten
Funktionsblocklayoutbereichen angeordnet sein. Die
Funktionsblöcke zur Aufnahme der Takttreiberschaltungen sollten
vorzugsweise gleiche Abmessungen aufweisen.
Im Rahmen des zweiten Ausführungsbeispiels sind die erste und
zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitungen auf beiden Seiten in dem ersten
und zweiten Takttreiber 15a und 15b angeordnet. Alternativ
können die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24
außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitungen auf jeder
Seite angeordnet werden.
In den Fig. 14 und 15 bezeichnen gleiche Bezugszeichen
jeweils gleiche oder einander entsprechende Teile (Bauelemente),
die im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel vorgesehen sind.
Der Aufbau der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung
gemäß der vorstehenden Beschreibung ermöglicht bei dem zweiten
Ausführungsbeispiel die gleichen wesentlichen Vorteile (A) bis
(C), wie sie das erste Ausführungsbeispiel bietet.
Die Fig. 16 bis 18 bezeichnen ein drittes Ausführungsbeispiel
der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung. Das dritte
Ausführungsbeispiel weist den gleichen Aufbau wie das vorstehend
beschriebene zweite Ausführungsbeispiel auf mit Ausnahme der
Anordnung (des Aufbaus) der ersten und zweiten
Verbindungseinrichtung 22 uns 24. Die nachfolgende Beschreibung
ist somit im wesentlichen auf die Anordnung der ersten und
zweiten Verbindungseinrichtung 22 und 24 gerichtet. In den
Fig. 16 bis 18 verwendete gleiche Bezugszeichen bezeichnen
gleiche oder entsprechende Teile, die im ersten, zweiten und
dritten Ausführungsbeispiel vorgesehen sind.
Gemäß Fig. 16 umfaßt die erste Verbindungseinrichtung 22 ein
erstes Übertragungsgatter (bestehend aus 22P1, 22N1), ein
zweites Übertragungsgatter (22P2, 22N2), eine erste
Verbindungsverdrahtung 47, ein fünftes Übertragungsgatter (22P3,
22N3), ein sechstes Übertragungsgatter 22P4, 22N4), eine dritte
Verbindungsverdrahtung 48, eine erste
Festpotentialzuführungseinrichtung 51 und eine dritte
Festpotentialzuführungseinrichtung 52.
Das erste Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder im Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des den ersten Takttreiber 15a umfassenden
Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet. Der
Makrozellenlayoutbereich 9 oder der Verdrahtungsbereich 10 ist
ferner außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20a
(1) auf einer Seite im ersten Takttreiber 15a (siehe Bereich C
in Fig. 17) angeordnet.
Das erste Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-Transistor
22P1 und eine N-Kanal-MOS-Transistor 22N1 auf, die zueinander
parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden (Source- und
Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren 22P1 und 22N1
sind auf einer Seite gemeinsam mit einem Ende der ersten
gemeinsamen Leitung 18a im ersten Takttreiber 15a gemäß der
Darstellung in Fig. 18 (eine vergrößerte Ansicht des Bereichs C
in Fig. 17) verbunden. Die Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-
Transistors 22P1 ist über die Inverterschaltung 23 und die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 gemäß den Fig. 16 und 18
verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt ein
Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistors 22N1 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Das zweite Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung ausgerichtet und
ungefähr in der Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs
angeordnet, der den zweiten Takttreiber 15b umfaßt. Der
Makrozellenlayoutbereich 9 oder der Verdrahtungsbereich 10 sind
ferner außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20b
(1) auf der einen Seite im zweiten Takttreiber 15b angeordnet
(siehe Bereich C in Fig. 17).
Das zweite Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 22P2 und ein N-Kanal-MOS-Transistor 22N2, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren
22P2 und 22N2 sind auf einer Seite miteinander mit einem Ende
der ersten gemeinsamen Leitung 18b im zweiten Takttreiber 15b
gemäß Fig. 18 verbunden. Die Steuerungslelektrode des P-Kanal-
MOS-Transistors 22P2 ist über die Inverterschaltung 23 und die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 gemäß der Darstellung in den
Fig. 16 und 18 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt das
Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistors 22N2 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Gemäß der Darstellung in den Fig. 17 und 18 ist die erste
Verbindungsverdrahtung 47 außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) und 20b (1) auf der einen
Seite im ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b und parallel
zu diesen Leitungen angeordnet. Die erste Verbindungsverdrahtung
47 wird mittels der ersten elektrischen Leitungsschicht
gebildet.
Ein Ende (eine Anschlußseite) der ersten Verbindungsverdrahtung
47 ist mit dem anderen Ende des ersten Übertragungsgatters
verbunden, d. h. mit den Hauptelektroden (Source- und
Drainbereiche) auf der anderen Seite des ersten
Übertragungsgatters, mit welchem die P- und N-Kanal-MOS-
Transistoren 22P1 und 22N1 gemeinsam verbunden sind. Das andere
Ende der ersten Verbindungsverdrahtung 47 ist mit dem anderen
Ende des zweiten Übertragungsgatters verbunden, d. h. mit den
Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) der anderen Seite
des zweiten Übertragungsgatters, mit welchem die P- und N-Kanal-
MOS-Transistoren 22P2 und 22N2 gemeinsam verbunden sind.
Das fünfte Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder dem Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet, der den
ersten Takttreiber 15 aufweist. Der Makrozellenlayoutbereich 9
oder Verdrahtungsbereich 10 sind ferner außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitung 20a (m) auf der anderen Seite im
ersten Takttreiber 15a angeordnet (siehe Bereich C in Fig. 17).
Das fünfte Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 22P3 und eine N-Kanal-MOS-Transistor 22N3, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren
22P3 und 22N3 sind auf der einen Seite gemeinsam mit dem anderen
Ende der ersten gemeinsamen Leitung 18a im ersten Takttreiber
15a gemäß Fig. 18 (einer vergrößerten Ansicht des Bereichs C in
Fig. 17) verbunden. Die Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-
Transistors 22P3 ist über die Inverterschaltung 23 und die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 verbunden, wie es in den
Fig. 16 und 18 dargestellt ist. Die Steuerungselektrode
empfängt das Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal
dient. In gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-
Kanal-MOS-Transistors 22N3 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Die
Steuerungslektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal, d. h.
das Testbetriebsartensignal.
Das sechste Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder dem Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet, der den
zweiten Takttreiber 15b aufweist. Der Makrozellenlayoutbereich 9
oder der Verdrahtungsbereich 10 sind ferner außerhalb der
äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20b (m) auf der anderen
Seite im zweiten Takttreiber 15b (siehe Bereich C in Fig. 17)
angeordnet.
Das sechste Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 22P4 und einen N-Kanal-MOS-Transistor 22N4, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren
22P4 und 22N4 sind auf der einen Seite gemeinsam mit dem anderen
Ende der ersten gemeinsamen Leitung 18b im zweiten Takttreiber
15b gemäß Fig. 18 verbunden. Die Steuerungselektrode des P-
Kanal-MOS-Transistors 22P4 ist über die Inverterschaltung 23 und
die Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 gemäß den Fig. 16 und 18
verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt das
Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistors 22N4 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Gemäß den Fig. 17 und 18 ist die dritte
Verbindungsverdrahtung 48 außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (m) und 20b (m) auf der
anderen Seite in dem ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b
und parallel zu diesen Leitungen angeordnet. Die dritte
Verbindungsverdrahtung 48 wird mittels der ersten elektrischen
Leitungsschicht gebildet.
Ein Ende der dritten Verbindungsverdrahtung 48 ist mit dem
anderen Ende des fünften Übertragungsgatters verbunden, d. h. mit
den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der anderen
Seite des fünften Übertragungsgatters, mit welchem die P- und N-
Kanal-MOS-Transistoren 22P3 und 22N3 gemeinsam verbunden sind.
Das andere Ende der dritten Verbindungsverdrahtung 48 ist mit
dem anderen Ende des sechsten Übertragungsgatters verbunden,
d. h. mit den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der
anderen Seite des sechsten Übertragungsgatters, mit welchem die
P- und N-Kanal-MOS-Transistoren 22P4 und 22N4 gemeinsam
verbunden sind.
Die erste Festpotentialzuführungseinrichtung 51 besteht aus
einem P-Kanal-MOS-Transistor, der in dazwischenliegender Weise
zwischen einem Leistungsversorgungsknoten (insbesondere die
Leistungsversorgungsleitung 27) und der ersten
Verbindungsverdrahtung 47 angeordnet und verbunden ist. Die
Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-Transistors ist mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden und empfängt das
Testbetriebsartensignal, d. h. das Steuerungssignal. Bezeichnet
das Steuerungssignal die normale Betriebsart, dann wird die
erste Festpotentialzuführungseinrichtung 51 leitend und führt
ein Versorgungspotential (ein festes Potential) der ersten
Verbindungsverdrahtung 47 zu. Der leitende Zustand fixiert die
erste Verbindungsverdrahtung 47 auf das Versorgungspotential, so
daß letztere die Makrozellen nicht beeinflußt. Die erste
Festpotentialzuführungseinrichtung 51 wird nicht leitend, wenn
das Steuerungssignal die Testbetriebsart bezeichnet.
Die dritte Festpotentialzuführungseinrichtung 52 besteht aus
einem P-Kanal-MOS-Transistor, der in dazwischenliegender Weise
zwischen einem Leistungsversorgungsknoten (insbesondere der
Leistungsversorgungsleitung 27) und der dritten
Verbindungsverdrahtung 48 angeordnet und verbunden ist. Die
Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-Transistors ist mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden und empfängt das
Testbetriebsartensignal als Steuerungssignal. Bezeichnet das
Steuerungssignal die normale Betriebsart, dann ist die dritte
Festpotentialzuführungseinrichtung 52 leitend und führt ein
Versorgungspotential (ein festes Potential) der dritten
Verbindungsverdrahtung 48 zu. Der Leitungszustand fixiert die
dritte Verbindungsverdrahtung 48 auf das Versorgungspotential,
so daß letztere die Makrozellen nicht beeinflußt. Die dritte
Festpotentialzuführungseinrichtung 52 wird nicht leitend, wenn
das Steuerungssignal die Testbetriebsart bezeichnet.
Gemäß Fig. 16 umfaßt die zweite Verbindungseinrichtung 24 ein
drittes Übertragungsgatter (bestehend aus 24P1 und 24N1), ein
viertes Übertragungsgatter 24P2, 24N2), eine zweite
Verbindungsverdrahtung 49, ein siebtes Übertragungsgatter (24P3,
24N3), ein achtes Übertragungsgatter (24P4, 24N4), eine vierte
Verbindungsverdrahtung 50, eine zweite
Festpotentialzuführungseinrichtung 53 und eine vierte
Festpotentialzuführungseinrichtung 54.
Das dritte Übertragungsgatter ist im Makorzellenlayoutbereich 9
oder dem Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet, der den
ersten Takttreiber 15a aufweist. Der zweite
Makrozellenlayoutberich 9 oder Verdrahtungsbereich 10 ist ferner
außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20a (1) auf
der einen Seite im ersten Takttreiber 15a angeordnet (siehe
Bereich C in Fig. 17).
Das dritte Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 24P1 und einen N-Kanal-MOS-Transistor 24N1, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektrode (Source-
und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren 24P1 und
24N1 sind auf der einen Seite gemeinsam mit einem Ende der
ersten gemeinsamen Leitung 18a im ersten Takttreiber 15a gemäß
der Darstellung in Fig. 18 (eine vergrößerte Ansicht des
Bereichs C in Fig. 17) verbunden. Die Steuerungselektrode des
P-Kanal-MOS-Transistors 24P1 ist über die Inverterschaltung 23
und die Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 gemäß der Darstellung in den
Fig. 16 und 18 verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt
das Betriebsartensignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistor 24N1 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über
die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Das vierte Übertragungsgatter ist in dem
Makrozellenlayoutbereich 9 oder dem Verdrahtungsbereich 10
zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung
26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden,
angeordnet. Jedes Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und
ungefähr in der Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs
angeordnet, der den zweiten Takttreiber 15b umfaßt. Der
Makrozellenlayoutbereich 9 oder der Verdrahtungsbereich 10 sind
ferner außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20b
(1) auf einer Seite im zweiten Takttreiber 15b angeordnet (siehe
Bereich C in Fig. 17).
Das vierte Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 24P2 und einen N-Kanal-MOS-Transistor 24N2, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren
24P2 und 24N2 sind auf der einen Seite gemeinsam mit einem Ende
der ersten gemeinsamen Leitung 18b im zweiten Takttreiber 15b
gemäß Fig. 18 verbunden. Die Steuerungselektrode des P-Kanal-
MOS-Transistors 24P2 ist über die Inverterschaltung 23 und die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 verbunden, wie es in den
Fig. 16 und 18 dargestellt ist. Die Steuerungselektrode
empfängt das Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal
dient. In gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-
Kanal-MOS-Transistor 24N2 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Die
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Gemäß der Darstellung in den Fig. 17 und 18 ist die zweite
Verbindungsverdrahtung 49 außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) und 20b (1) auf der einen
Seite im ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b und parallel
zu diesen Leitungen angeordnet. Die zweite
Verbindungsverdrahtung 49 ist mittels der ersten elektrischen
Leitungsschicht gebildet.
Ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung 49 ist mit dem
anderen Ende des dritten Übertragungsgatters verbunden, d. h. mit
den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der anderen
Seite des dritten Übertragungsgatters, mit welchem die P- und N-
Kanal-MOS-Transistoren 24P1 und 24N1 gemeinsam verbunden sind.
Das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung 49 ist mit
dem anderen Ende des vierten Übertragungsgatters verbunden, d. h.
mit den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der
anderen Seite des vierten Übertragungsgatters, mit welchem die
P- und N-Kanal-MOS-Transistoren 24P2 und 24N2 gemeinsam
verbunden sind.
Das siebte Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder dem Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs angeordnet, der den
ersten Takttreiber 15a aufweist. Der Makrozellenlayoutbereich 9
oder der Verdrahtungsbereich 10 sind ferner außerhalb der
äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20a (m) auf der anderen
Seite im ersten Takttreiber 15a vorgesehen (siehe Bereich C in
Fig. 17).
Das siebte Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 24P3 und einen N-Kanal-MOS-Transistor 24N3, die
zueinander parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren
24P3 und 24N3 sind auf der einen Seite gemeinsam mit dem anderen
Ende der ersten gemeinsamen Leitung 18a im ersten Takttreiber
15a gemäß der Darstellung in Fig. 18 (eine vergrößerte Ansicht
des Bereichs C in Fig. 17) verbunden. Die Steuerungselektrode
des P-Kanal-MOS-Transistors 24P3 ist über die Inverterschaltung
23 und die Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 gemäß den Fig. 16 und 18
verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt das
Testbetriebsartsignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistors 24N3 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Das achte Übertragungsgatter ist im Makrozellenlayoutbereich 9
oder dem Verdrahtungsbereich 10 zwischen der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, die
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden, angeordnet. Jedes
Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und ungefähr in der
Mitte des Funktionsblocklayoutbereichs vorgesehen, der den
zweiten Takttreiber 15b aufweist. Der Makrozellenlayoutbereich 9
oder der Verdrahtungsbereich 10 sind ferner außerhalb der
äußersten Taktsignalversorgungsleitung 20b (m) auf der anderen
Seite im zweiten Takttreiber 15b (siehe Bereich C in Fig. 17)
angeordnet.
Das achte Übertragungsgatter weist einen P-Kanal-MOS-Transistor
24P4 und einen N-Kanal-MOS-Transistor 24N4 auf, die zueinander
parallel geschaltet sind. Die Hauptelektroden (Source- und
Drainbereiche) der P- und N-Kanal-MOS-Transistoren 24P4 und 24N4
sind auf der einen Seite gemeinsam mit dem anderen Ende der
ersten gemeinsamen Leitung 18b im zweiten Takttreiber 15b gemäß
Fig. 18 verbunden. Die Steuerungslektrode des P-Kanal-MOS-
Transistors 24P4 ist über die Inverterschaltung 23 und die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 gemäß der Darstellung in den
Fig. 16 und verbunden. Die Steuerungselektrode empfängt das
Testbetriebsartensignal, das als Steuerungssignal dient. In
gleicher Weise ist die Steuerungselektrode des N-Kanal-MOS-
Transistors 24N4 mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
über die Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden. Diese
Steuerungselektrode empfängt ebenfalls das Steuerungssignal,
d. h. das Testbetriebsartensignal.
Gemäß der Darstellung in den Fig. 17 und 18 ist die vierte
Verbindungsverdrahtung 50 außerhalb der äußersten
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (m) und 20b (m) auf der
anderen Seite im ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b und
parallel zu diesen Leitungen angeordnet. Die vierte
Verbindungsverdrahtung 50 wird mittels der ersten elektrischen
Leitungsschicht gebildet.
Ein Ende der vierten Verbindungsverdrahtung 50 ist mit dem
anderen Ende des siebten Übertragungsgatters verbunden, d. h. mit
den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der anderen
Seite des siebten Übertragungsgatters, mit welchem die P- und N-
Kanal-MOS-Transistoren 24P3 und 24N3 gemeinsam verbunden sind.
Das andere Ende der vierten Verbindungsverdrahtung 50 ist mit
dem anderen Ende des achten Übertragungsgatters verbunden, d. h.
mit den Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) auf der
anderen Seite des achten Übertragungsgatters, mit welchem die P-
und N-Kanal-MOS-Transistoren 24P4 und 24N4 gemeinsame verbunden
sind.
Die zweite Festpotentialzuführungseinrichtung 53 besteht aus
einem P-Kanal-MOS-Transistor, der in dazwischenliegender Weise
zwischen einem Leistungsversorgungsknoten (insbesondere der
Leistungsversorgungsleitung 27) und der zweiten
Verbindungsverdrahtung 49 angeordnet und verbunden ist. Die
Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-Transistors ist mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden und empfängt das
Testbetriebsartensignal, das das Steuerungssignal ist.
Bezeichnet das Steuerungssignal die normale Betriebsart, dann
wird die zweite Festpotentialversorgungseinrichtung 52 leitend
zum Zuführen eines Versorgungspotentials (festes Potential) zur
zweiten Verbindungsverdrahtung 49. Der Leitungszustand fixiert
die zweite Verbindungsverdrahtung 49 auf das
Versorgungspotential, so daß letztere die Makrozellen nicht
beeinflußt. Die zweite Festpotentialzuführungseinrichtung 53
wird nicht leitend, wenn das Steuerungssignal die
Testbetriebsart bezeichnet.
Die vierte Festpotentialzuführungseinrichtung 54 besteht aus
einem P-Kanal-MOS-Transistor, der in dazwischenliegender Weise
zwischen einem Leistungsversorgungsknoten (insbesondere der
Leistungsversorgungsleitung 27) und der vierten
Verbindungsverdrahtung 50 angeordnet und verbunden ist. Die
Steuerungselektrode des P-Kanal-MOS-Transistors ist mit dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über die
Steuerungssignaleingangsleitung 41 verbunden und empfängt das
Testbetriebsartensignal, das das Steuerungssignal ist.
Bezeichnet das Steuerungssignal die normale Betriebsart, dann
wird die vierte Festpotentialzuführungseinrichtung 54 leitend
und führt ein Versorgungspotential (festes Potential) der
vierten Verbindungsverdrahtung 50 zu. Der Leitungszustand
fixiert die vierte Verbindungsverdrahtung 50 auf das
Versorgungspotential, so daß letztere die Makrozellen nicht
beeinflußt. Die vierte Festpotentialversorgungseinrichtung 54
wird nicht leitend, wenn das Steuerungssignal die
Testbetriebsart bezeichnet.
In Verbindung mit der Takttreiberschaltung mit dem vorstehend
beschriebenen Aufbau trennt in gleicher Weise wie beim ersten
und zweiten Ausführungsbeispiel die erste Verbindungseinrichtung
22 die ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b der ersten und
zweiten Takttreiber 15a und 15b in der normalen Betriebsart, und
verbindet die ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b in der
Testbetriebsart. Die zweite Verbindungseinrichtung 24 trennt die
zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b des ersten und zweiten
Takttreibers 15a und 15b in der normalen Betriebsart, und
verbindet diese zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b in der
Testbetriebsart. Durch diese Anordnung ist es möglich, mit dem
dritten Ausführungsbeispiel der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung die gleichen Vorteile (A) bis
(C) des ersten Ausführungsbeispiels zu erzielen, wobei ferner
ein weiterer Vorteil (D) erzielt wird:
- A) Die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 umfassen ein Übertragungsgatter, das an einem Ende jeder der ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b, 21a und 21b vorgesehen ist. In der normalen Betriebsart ermöglicht diese Anordnung der ersten und zweiten Verbindungseinrichtung 22 und 24, jede Vergrößerung in der parasitären Kapazität der ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b, 21a und 21b zu minimieren, wobei die Vergrößerung der parasitären Kapazität durch das Vorhandensein der Einrichtungen 22 und 24 bedingt ist.
Das dritte Ausführungsbeispiel betrifft die Anordnung der ersten
und zweiten Verbindungseinrichtung 22 und 24 außerhalb der
äußersten Taktsignalversorgungsleitungen auf beiden Seiten im
ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b, wie es in den
Fig. 16 und 17 gezeigt ist. Alternativ können die erste und
zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 auch außerhalb der
äußersten Taktsignalversorgungsleitungen auf jeder Seite
angeordnet werden.
Die erste bis vierte Festpotentialzuführungseinrichtung 51 bis
54 wurden vorstehend in Verbindung mit dem Zuführen eines
Versorgungspotentials zu den jeweiligen Verbindungsverdrahtungen
beschrieben. Alternativ können die Einrichtungen 51 bis 54 auch
ein Massepotential anstelle des Versorgungspotentials den
jeweiligen Verbindungsverdrahtungen zuführen.
Die Fig. 19 bis 21 betreffen ein viertes Ausführungsbeispiel
der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung. Das vierte
Ausführungsbeispiel ist in seinem Aufbau gleich demjenigen des
vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels mit
Ausnahme des Hinzufügens einer dritten Verbindungseinrichtung
55. Die nachfolgende Beschreibung ist somit im wesentlichen auf
den Aufbau der dritten Verbindungseinrichtung 55 gerichtet. In
den Fig. 19 bis 21 Verwendete gleiche Bezugszeichen
bezeichnen gleiche oder entsprechende Teile, wie sie im ersten,
zweiten und vierten Ausführungsbeispiel vorgesehen sind.
Die dritte Verbindungseinrichtung 55 ist zwischen der Vielzahl
der Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) im ersten
Takttreiber 15a einerseits und der Vielzahl der
Taktsignalversorgungsleitungen 20b (1) bis 20b (m) des zweiten
Takttreibers 15b andererseits angeordnet. Bezeichnet das
Steuerungssignal den ersten Zustand, dann trennt die dritte
Verbindungseinrichtung 55 elektrisch die
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) des ersten
Takttreibers 15a von den Taktsignalversorgungsleitungen 20b (1)
bis 20b (m) des zweiten Takttreibers 15b. Bezeichnet das
Steuerungssignal den zweiten Zustand, dann verbindet die dritte
Verbindungseinrichtung 55 elektrisch sämtliche betreffenden
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) und 21b (1)
bis 20b (m) des ersten und zweiten Takttreibers 15a und 15b.
Gemäß der Darstellung in Fig. 19 umfaßt im einzelnen die dritte
Verbindungseinrichtung 55 eine Vielzahl von Übertragungsgattern
entsprechend den Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a
(m) und 20b (1) bis 20b (m) des ersten und zweiten Takttreibers
15a und 15b. Jedes Übertragungsgatter umfaßt einen P-Kanal-MOS-
Transistor 55P und einen N-Kanal-MOS-Transistor 55N, die
parallel zueinander geschaltet sind. Ein Ende des
Übertragungsgatters (die gemeinsam verbundenen Source- und
Drainbereiche auf einer Seite des P- und N-Kanal-MOS-Transistors
55P und 55N) ist mit einem Ende der betreffenden
Taktsignalversorgungsleitung 20a des ersten Takttreibers 15a
verbunden. Das andere Ende des Übertragungsgatters (die
gemeinsam verbundenen Source- und Drainbereiche der anderen
Seite des P- und N-Kanal-MOS-Transistors 55P und 55N) ist mit
einem Ende der betreffenden Taktsignalversorgungsleitung 20b des
zweiten Takttreibers 15b verbunden. Die Steuerungselektrode des
Übertragungsgatters empfängt das Steuerungssignal.
Jedes Übertragungsgatter bildet die dritte
Verbindungseinrichtung 55 und ist im Makrozellenlayoutbereich 9
zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung
26, die jedes Leistungsversorgungsleitungspaar bilden,
angeordnet. Jedes Leitungspaar ist in der zweiten Richtung und
ungefähr in der Mitte angeordnet. Der Makrozellenlayoutbereich 9
ist ferner nahe bei den betreffenden
Taktsignalversorgungsleitungen 20a und 20b angeordnet.
Gemäß Fig. 21 (eine vergrößerte Ansicht des Bereichs D in Fig.
20) ist jedes Übertragungsgatter der dritten
Verbindungseinrichtung 55 im einzelnen dort ausgebildet, wo
jedes Leistungsversorgungsleitungspaar, bestehend aus der
Leistungsversorgungsleitung 25 und der Masseleitung 26, den
Makrozellenlayoutbereich 9 in der Nähe der betreffenden
Taktsignalversorgungsleitungen 20a und 20b schneidet. Das
Leistungsversorgungsleitungspaar ist in der zweiten Richtung und
ungefähr in der Mitte angeordnet.
Jedes Übertragungsgatter der dritten Verbindungseinrichtug 55
besteht aus einer zwischen der Leistungsversorgungsleitung 25
und der paarweise zugehörigen Masseleitung 26 angeordneten
Grundzelle. Jedes Übertragungsgatter besteht somit aus einem P
MOS-Transistor 55P und einem N-MOS-Transistor 55N, der in der
ersten Richtung relativ zu dem P-MOS-Transistor 55P angeordnet
ist.
Die Hauptelektroden (Source- und Drainbereiche) des P- und N-
MOS-Transistors 55P und 55N sind auf der einen Seite gemeinsam
mit einem Ende der betreffenden Taktsignalversorgungsleitung 20a
des ersten Takttreibers 15a verbunden. Die Hauptelektroden
(Source- und Drainbereiche) auf der anderen Seite der P- und N-
MOS-Transistoren 55P und 55N sind gemeinsam mit einem Ende der
betreffenden Taktsignalversorgungsleitung 20b des zweiten
Takttreibers 15b verbunden. Die Steuerungselektrode
(Gateelektrode) des P-MOS-Transistors 55P ist mit dem
Ausgangsknoten der Inverterschaltung 23 über eine Verdrahtung
42A verbunden, die mittels der zweiten elektrischen
Leitungsschicht ausgebildet und parallel zu den
Leistungsversorgungsleitungspaaren angeordnet ist. Die
Steuerungselektrode (Gateelektrode) des N-MOS-Transistors 55N
ist mit dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 über eine
Verdrahtung 41A verbunden, die mittels der zweiten elektrischen
Leitungsschicht gebildet und parallel zu den
Leistungsversorgungsleitungspaaren angeordnet ist.
Es folgt nun eine Beschreibung der Wirkungsweise der
Takttreiberschaltung in der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem vorstehend angegebenen
Aufbau. Zuerst wird die Wirkungsweise der Takttreiberschaltung
in der normalen Betriebsart beschrieben.
Zuerst wird dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 ein
Steuerungssignal zur Bezeichnung des ersten Zustands (niedriger
Pegel) zugeführt, wobei dies gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel die normale Betriebsart zeichnet. Das
Steuerungssignal versetzt die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 sowie die dritte
Verbindungseinrichtung 55 in den trennenden Zustand. Somit
werden die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b,
21a und 21b elektrisch voneinander getrennt. Ferner werden
ebenfalls die betreffenden Taktsignalversorgungsleitungen 20a
(1) bis 20a (m) und 20b (1) bis 20b (m) elektrisch voneinander
getrennt. Der Vortreiber 17b wird nach Empfangen des den ersten
Zustand bezeichnenden Steuerungssignals aktiviert.
Der erste und zweite Takttreiber 15a und 15b empfängt
unterschiedliche Taktsignale und arbeitet jedoch im wesentlichen
in der gleichen Weise. Somit ist die Arbeitsweise
(Wirkungsweise) der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung
gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel im wesentlichen gleich
derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels.
In der Testbetriebsart (Scantest) arbeitet die
Takttreiberschaltung in der folgenden Weise: Zuerst wird dem
Taktsignaleingangsanschluß 12 das Steuerungssignal zur
Bezeichnung des ersten Zustands (hoher Pegel), der gemäß dem
vierten Ausführungsbeispiel die Testbetriebsart bezeichnet,
zugeführt. Das Steuerungssignal versetzt die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 sowie die dritte
Verbindungseinrichtung 55 in den verbindenden Zustand. Hierbei
werden die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b,
21a und 21b elektrisch miteinander verbunden und es werden
elektrisch die betreffenden Taktsignalversorgungsleitungen 20a
(1) bis 20a (m) und 20b (1) bis 20b (m) getrennt.
Der Vortreiber 17b wird nach Empfangen des den zweiten Zustand
bezeichneten Steuerungssignals deaktiviert. Dies bedeutet, daß
der Ausgangsknoten des Vortreibers 17b in den elektrischen
Leerlaufzustand (den potentialfreien Zustand,
Hochimpedanzzustand) versetzt wird, und daß ein für den Test
verwendetes Taktsignal, das am zweiten Takteingangsanschluß 11b
eingegeben werden kann, die erste gemeinsame Leitung 18b nicht
beeinflußt.
Wird das für den Test verwendete Taktsignal extern dem ersten
Takteingangsanschluß 11a zugeführt, dann wird das Signal über
die Taktsignalversorgungsleitung 38a dem Vortreiber 17a
zugeführt. Der Vortreiber 17a gibt ein vom Eingangstaktsignal
abgeleitetes Taktsignal ab. Das Taktsignal des Vortreibers 17a
wird der ersten gemeinsamen Leitung 18a zugeführt, die das
Taktsignal ihrerseits den Haupttreibern 19a (1) bis 19a (n)
zuführt. Das Taktsignal wird ferner ebenfalls über die erste
Verbindungseinrichtung 22 der ersten gemeinsamen Leitung 18b
zugeführt, die ihrerseits das Signal den Haupttreibern 19b (1)
bis 19b (n) zuführt.
Bei dem vierten Ausführungsbeispiel sind die ersten gemeinsamen
Leitungen 18a und 18b mittels einer Aluminiumschicht ausgeführt,
die dicker als die normale Verdrahtung ist. Die dickere
Schichtenstruktur gewährleistet eine Verminderung des
Widerstandswerts der ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b.
Da die erste Verbindungseinrichtung 22 aus einer
Übertragungsgatteranordnung besteht, ist der Widerstandswert der
Verbindungseinrichtung 22 niedrig. Dies trägt insgesamt zur
Verminderung der Anschlußbelastung der ersten gemeinsamen
Leitungen 18a und 18b bei. Im Ergebnis werden Änderungen im für
den Test verwendeten Taktsignal (Anstiegs- und Abfallflanken) in
gleicher Weise an denjenigen Eingangsknoten der Haupttreiber 19a
(1) bis 19a (n) und 19b (1) bis 19b (n) auftreten, die mittels
der ersten gemeinsamen Leitungen 18a und 18b kurzgeschlossen
sind.
Die Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19b
(1) bis 19b (n) bewirken gleiche Änderungen im Taktsignal. Die
Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis 19a (n) und 19b (1)
bis 19b (n), die in vorbestimmten Abständen zueinander
angeordnet sind, sind in verteilter Weise mit dem gesamten
Verlauf der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b verbunden.
Ferner sind die zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b
elektrisch mit der zweiten Verbindungseinrichtung 24 verbunden.
Diese Anordnung bewirkt, daß das für den Test verwendete
Taktsignal entlang des gesamten Verlaufs der zweiten gemeinsamen
Leitungen 21a und 21b in gleicher Weise Änderungen unterliegt.
Die Änderungen im für den Test verwendeten Taktsignal, das am
Takteingangsanschluß 11 eingegeben wird, sind entlang den
zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b somit gleich. Mit
anderen Worten, es treten lediglich sehr begrenzte
Taktlaufzeitunterschiede auf, d. h. zeitweilige Unterschiede in
dem für den Test verwendeten und am Takteingangsanschluß 11
eingegebenen Taktsignal, das die zweiten gemeinsamen Leitungen
21a und 21b entlang ihres gesamten Verlaufs erreicht.
Das zu den zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b übertragene
Taktsignal wird über die Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1)
bis 20a (m) und 20b (1) bis 20b (m) den Takteingangsknoten der
jeweils ein Taktsignal erforderten internen Schaltungen (zweite
Makrozellen 16) zugeführt. In diesem Fall sind die Änderungen im
Taktsignal jeweils die gleichen an den Verbindungspunkten
zwischen den Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m)
und 20b (1) bis 20b (m) einerseits und den zweiten gemeinsamen
Leitungen 21a und 21b andererseits, d. h. in den mittleren
Punkten der Taktsignalversorgungsleitungen. Da die dritte
Verbindungseinrichtung 55 die betreffenden
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) und 20b (1)
bis 20b (m) elektrisch verbindet, ändert sich das für den Test
verwendete Taktsignal, das auf diesen
Taktsignalversorgungsleitungen auftritt, in der Praxis in
gleicher Weise. Daher bestehen lediglich sehr begrenzte
Taktlaufzeitunterschiede, d. h. zeitweilige Unterschiede in dem
für den Test verwendeten und am Takteingangsanschluß 11
eingegebenen Taktsignal, das sämtliche zweite Makrozellen 16
erreicht.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung empfangen sämtliche
Makrozellen 16, die in Reihe zwischen den
Scandateneingangsanschluß 13 und den Scandatenausgangsanschluß
14 geschaltet sind, das für den Test verwendete Taktsignal, das
in der Praxis vernachlässigbare Taktlaufzeitunterschiede
aufweist. Somit werden die am Scandateneingangsanschluß 13
eingegebenen Testdaten sukzessive in Synchronismus mit dem für
den Test verwendeten Taktsignal geschaltet (versetzt) und am
Scandatenausgangsanschluß 14 ausgegeben.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung bietet das vierte
Ausführungsbeispiel der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung die wesentlichen Vorteile (A)
bis (C) des ersten Ausführungsbeispiels sowie einen weiteren
Vorteil (E):
- A) In der Testbetriebsart ändert sich das am Takteingangsanschluß 11a eingegebene, für den Test verwendete Taktsignal im wesentlichen in gleicher Weise entlang des gesamten Verlaufs der betreffenden Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) und 20b (1) bis 20b (m) im ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b. Sämtlichen zweiten Makrozellen 16 wird das für den Test verwendete Taktsignal mit in der Praxis vernachlässigbaren Taktlaufzeitunterschieden zugeführt.
Im Rahmen des vierten Ausführungsbeispiels wurde der
Zellenbereich 2 des Halbleitersubstrats 1 gemäß der Darstellung
in zwei Teile in der zweiten Richtung (in Querrichtung in den
Figuren) aufgeteilt. Die beiden Funktionsblocklayoutbereiche
umfassen jeweils den ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b.
Alternativ kann der Zellenbereich 2 in drei oder vier Bereiche
aufgeteilt werden, die jeweils mit einem Takttreiber
ausgestattet sind. Der alternative Aufbau kann ebenfalls die
erste bis dritte Verbindungseinrichtung in der vorstehend
beschriebenen Weise aufnehmen.
Ferner kann zwischen einem Funktionsblocklayoutbereich mit dem
ersten Takttreiber 15a und einem weiteren Bereich mit dem
zweiten Takttreiber 15b ein dritter Funktionsblocklayoutbereich
mit all seinen Makrozellen angeordnet werden, die alle kein
Taktsignal benötigen, d. h. ein Bereich, für den keine
Takttreiber erforderlich sind. Bei einem derartigen Aufbau kann
die dritte Verbindungseinrichtung 55 in der folgenden Weise
aufgebaut sein:
In gleicher Weise wie bei der ersten und zweiten
Verbindungseinrichtung 23 und 24 des dritten
Ausführungsbeispiels kann die dritte Verbindungseinrichtung 55
Verbindungsteile aufweisen, die entsprechend den
Taktsignalversorgungsleitungen 20a (1) bis 20a (m) und 20b (1)
bis 20b (m) des ersten und zweiten Takttreibers 15a und 15b
vorgesehen sind. Jedes Verbindungsteil kann dabei aus zwei
Übertragungsgattern, einer Verbindungsverdrahtung und einer
Festpotentialzuführungseinrichtung bestehen.
Bei dem vorstehend angegebenen Aufbau kann ein
Übertragungsgatter in jedem Verbindungsteil in der Nähe eines
Endes der betreffenden Taktsignalversorgungsleitung des ersten
Takttreibers 15a angeordnet sein. Das andere Übertragungsgatter
kann in der Nähe eines Endes der betreffenden
Taktsignalversorgungsleitung des zweiten Takttreibers 15b
angeordnet sein. Die Verbindungsverdrahtung kann in dem
Funktionsblock zwischen einem Funktionsblocklayoutbereich mit
dem ersten Takttreiber 15a und einem anderen
Funktionsblockbereich mit dem zweiten Takttreiber 15b
ausgebildet sein.
Ein fünftes Ausführungsbeispiel der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung ist in Fig. 22 veranschaulicht.
Das fünfte Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich seines Aufbaus
identisch mit dem ersten Ausführungsbeispiel mit Ausnahme der
folgenden Punkte: Das fünfte Ausführungsbeispiel weist einen
Testtakteingangsanschluß 56 auf, der ein gemeinsames, für den
Test verwendetes Taktsignal empfängt und der von den in den
jeweiligen Funktionsblöcken entsprechend vorgesehenen
Takteingangsanschlüssen 11a und 11b getrennt ist.
Eine erste Wähleinrichtung 57a ist entsprechend bei dem ersten
Takttreiber 15a vorgesehen. Bezeichnet das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 den ersten Zustand, dann
gibt die erste Wähleinrichtung 57a das am ersten
Takteingangsanschluß 11a eingegebene Taktsignal an den
Vortreiber 17a aus. Bezeichnet das Steuerungssignal den zweiten
Zustand, dann gibt die erste Wähleinrichtung 57a das am
Testtakteingangsanschluß 56 eingegebene, für den Test verwendete
Taktsignal an den Vortreiber 17a aus.
Im zweiten Takttreiber 15b ist in entsprechender Weise eine
zweite Wähleinrichtung 57b vorgesehen. Bezeichnet das
Steuerungssignal des Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 den
ersten Zustand, dann gibt die zweite Wähleinrichtung 57 das am
zweiten Takteingangsanschluß 11b eingegebene Taktsignal an den
Vortreiber 17b aus. Bezeichnet das Steuerungssignal den zweiten
Zustand, dann gibt die zweite Wähleinrichtung 57b das am
Testtakteingangsanschluß 56 eingegebene, für den Test verwendete
Taktsignal an den Vortreiber 17b aus.
Der Vortreiber 17b und der zweite Takttreiber 15b weisen den
gleichen Aufbau wie der Vortreiber 17a und der erste Takttreiber
15a auf. Dies bedeutet, daß der Vortreiber 17b des zweiten
Takttreibers 15b sowohl in der normalen Betriebsart als auch in
der Testbetriebsart aktiviert verbleibt.
Die erste und zweite Wähleinrichtung 57a und 57b sind jeweils in
der Nähe der Vortreiber 17a und 17b angeordnet. Die Länge der
Signalleitung zwischen dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12
und der ersten Wähleinrichtung 57a ist die gleiche wie diejenige
zwischen dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 und der zweiten
Wähleinrichtung 57b. Diese Anordnung verhindert jegliche
zeitliche Unterschiede im für den Test verwendete Taktsignal,
das zur Zuführung an die Vortreiber 17a und 17b am
Taktsignaleingangsanschluß 12 eingegeben wurde.
Falls die erste und zweite Wähleinrichtung 57a und 57b nicht
jeweils in der Nähe der Vortreiber 17a und 17b aus zwingenden
Gründen bezüglich des Layouts angeordnet werden können, dann
sollte die Länge der Signalleitung zwischen dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 und dem Eingangsknoten des
Vortreibers 17a gleich derjenigen zwischen dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 und dem Eingangsknoten des
Vortreibers 17b gemacht werden. Diese Anordnung verhindert
jegliche zeitweilige Unterschiede im für den Test verwendeten
Taktsignal, das am Taktsignaleingangsanschluß 12 zur
Weiterleitung an die Vortreiber 17a und 17b eingegeben wurde.
Es folgt nachstehend eine Beschreibung der Arbeitsweise der
Takttreiberschaltung der integrierten
Halbleiterschaltungseinrichtung gemäß dem vorstehend
beschriebenen Aufbau. Zuerst wird die Wirkungsweise der
Takttreiberschaltung in der normalen Betriebsart beschrieben.
Zuerst wird dem Steuerungssignaleingangsanschluß 12 ein
Steuerungssignal zur Bezeichnung des ersten Zustands (niedriger
Pegel) zugeführt, der gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel die
normale Betriebsart bezeichnet. Das Steuerungssignal versetzt
die erste und zweite Verbindungseinrichtung 22 und 24 in einen
trennenden Zustand. Dies bewirkt eine elektrische Trennung der
ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b, 21a und 21b.
Bezeichnet das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 den ersten Zustand, dann
gibt die erste Wähleinrichtung 57 selektiv das am ersten
Takteingangsanschluß 11a eingegebene Taktsignal an den
Vortreiber 17a aus. Bezeichnet das Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 den ersten Zustand, dann
gibt die zweite Wähleinrichtung 57b selektiv das am zweiten
Takteingangsanschluß 11b eingegebene Taktsignal an den
Vortreiber 17b aus.
Der erste und zweite Takttreiber 15a und 15b empfängt
unterschiedliche Taktsignale und arbeitet jedoch im wesentlichen
in gleicher Weise. Somit ist die Arbeitsweise der Takttreiber
gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel im wesentlichen die
gleiche wie diejenige des ersten Ausführungsbeispiels.
In der Testbetriebsart (d. h. im Scantest) arbeitet die
Takttreiberschaltung in der folgenden Weise: zuerst wird dem
Steuerungssignaleingangsanschluß 12 das Steuerungssignal
zugeführt, das den zweiten Zustand (hoher Pegel) und die
Testbetriebsart gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
bezeichnet. Das Steuerungssignal versetzt die erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 in einen verbindenden Zustand.
Dies wirkt seinerseits die elektrische Verbindung der ersten und
zweiten gemeinsamen Leitungen 18a, 18b, 21a und 21b.
Gemäß dem den zweiten Zustand bezeichnenden Steuerungssignal des
Steuerungssignaleingangsanschlusses 12 geben die erste und
zweite Wähleinrichtung 57a und 57b selektiv das am
Testtakteingangsanschluß 56 eingegebene, für den Test verwendete
Taktsignal jeweils an die Vortreiber 17a und 17b ab.
Entsprechend dem Empfang des für den Test verwendeten
Taktsignals, das am Testtakteingangsanschluß 56 eingegeben und
mittels der ersten und zweiten Wähleinrichtung 57a und 57b
zugeführt wurde, geben die Vortreiber 17a und 17b von den
jeweiligen empfangenen Taktsignalen abgeleitete Taktsignale aus.
Das Taktsignal des Vortreibers 17a wird der ersten gemeinsamen
Leitung 18a zugeführt, und das Taktsignal des Vortreibers 17b
wird der ersten gemeinsamen Leitung 18b zugeführt. Die
Taktsignale werden dann den Haupttreibern 19a (1) bis 19a (n)
und 19b (1) bis 19b (n) zugeführt. Da die ersten gemeinsamen
Leitungen 18a und 18b elektrisch mittels der ersten
Verbindungseinrichtung 22 kurzgeschlossen sind, ändert sich in
diesem Fall das auf diesen gemeinsamen Leitungen auftretende,
für den Test verwendete Taktsignal (Anstiegs- und Abfallflanken)
entlang des gesamten Verlaufs in gleicher Weise.
Im Ergebnis treten an den Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a
(1) bis 19a (n) und 19b (1) bis 19b (n) gleiche Änderungen im
Taktsignal auf. Die Ausgangsknoten der Haupttreiber 19a (1) bis
19a (n) und 19b (1) bis 19b (n), die in vorbestimmten Abständen
zueinander angeordnet sind, sind in verteilter Weise mit dem
gesamten Verlauf der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b
verbunden. Ferner sind die zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und
21b elektrisch mit der zweiten Verbindungseinrichtung 24
verbunden. Diese Anordnung bewirkt, daß sich das entlang des
gesamten Verlaufs der zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b
auftretende, für den Test verwendete Taktsignal in gleicher
Weise ändert.
Somit sind die Änderungen des am Takteingangsanschluß 11
eingegebenen, für den Test verwendeten Taktsignals entlang der
zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b gleich. Mit anderen
Worten, es treten lediglich sehr begrenzte
Taktlaufzeitunterschiede auf, d. h. zeitweilige Unterschiede in
dem für den Test verwendete Taktsignal, das am
Takteingangsanschluß 11 eingegeben wurde zur Weiterleitung an
die zweiten gemeinsamen Leitungen 21a und 21b entlang ihres
gesamten Verlaufs.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung empfangen sämtliche zweite
Makrozellen 16, die in Reihe zwischen den
Scandateneingangsanschluß 13 und den Scandatenausgangsanschluß
14 geschaltet sind, das für den Test verwendete Taktsignal, das
in der Praxis vernachlässigbare Taktlaufzeitunterschiede
aufweist. Daher werden die am Scandateneingangsanschluß 13
eingegebenen Testdaten sukzessive in Synchronismus mit dem für
den Test verwendeten Taktsignal geschaltet und am
Scandatenausgangsanschluß 14 ausgegeben.
Das fünfte Ausführungsbeispiel gemäß der vorstehenden
Beschreibung gewährleistet die gleichen wesentlichen Vorteile
(A) bis (C) des ersten Ausführungsbeispiels und ferner den
weiteren Vorteil (F):
- A) In der Testbetriebsart werden die Vortreiber 17a und 17b in dem ersten und zweiten Takttreiber 15a und 15b in ihrem aktiven Zustand verwendet. Dieses Merkmal verbessert die Ansteuerungsfähigkeit der Takttreiberschaltungen während des Testbetriebs.
Somit umfaßt die Takttreiberschaltung einen ersten und einen
zweiten Takttreiber 15a und 15b. In jedem dieser Takttreiber
sind Eingangsknoten und Ausgangsknoten einer Vielzahl von
Haupttreibern 19 (1) bis 19 (n) jeweils mit einer ersten und
einer zweiten gemeinsamen Leitung 18 und 21 verbunden. Die
zweite gemeinsame Leitung 21 ist mit einer Vielzahl von
Taktsignalversorgungsleitungen 20 (1) bis 20 (m) verbunden, die
ihrerseits mit den Takteingangsknoten von zweiten Makrozellen 16
verbunden sind, die jeweils ein Taktsignal benötigen. In einer
Testbetriebsart sind die ersten und zweiten gemeinsamen
Leitungen 18a und 21a des ersten Takttreibers 15a, und die
ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen 18b und 21b des zweiten
Takttreibers 15b elektrisch jeweils durch eine erste und zweite
Verbindungseinrichtung 22 und 24 verbunden. Auf diese Weise wird
eine Takttreiberschaltung bereitgestellt, die sowohl in einer
normalen Betriebsart als auch in einer Testbetriebsart eine hohe
Ansteuerungsbarkeit bei vernachlässigbaren
Taktlaufzeitunterschieden gewährleistet.
Claims (20)
1. Takttreiberschaltung, mit
einer Vielzahl von Takteingangsanschlüssen (11) zum Empfangen eines Taktsignals, und
einer Vielzahl von Takttreibern (15a, 15b), die entsprechend der Vielzahl der Takteingangsanschlüsse (11) vorgesehen sind,
wobei jeder der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) umfaßt
einen Vortreiber (17a, 17b), mit einem Eingangsknoten zum Empfangen des am entsprechenden Takteingangsanschluß (11) eingegebenen Taktsignals,
eine Vielzahl von Haupttreibern (19 (1) bis 19 (n)),
eine erste gemeinsame Leitung (18a, 18b), die elektrisch mit Eingangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) und einem Ausgangsknoten des Vortreibers (17a, 17b) verbunden ist,
eine zweite gemeinsame Leitung (21a, 21b), die elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m), die mit Takteingangsknoten der ein Taktsignal erfordernden Schaltungen (16) verbunden ist, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) ferner elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) verbunden ist,
wobei die Takttreiberschaltung ferner eine zwischen den ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) und der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) angeordnete erste Verbindungseinrichtung (22) umfaßt, und die erste Verbindungseinrichtung (22) elektrisch die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung (22) ferner elektrisch sämtliche der ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der Vielzahl der Takttreiber verbindet, wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet, und
wobei die Takttreiberschaltung ferner eine zwischen den zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) und der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) angeordnete zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) elektrisch die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner elektrisch sämtliche der zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
einer Vielzahl von Takteingangsanschlüssen (11) zum Empfangen eines Taktsignals, und
einer Vielzahl von Takttreibern (15a, 15b), die entsprechend der Vielzahl der Takteingangsanschlüsse (11) vorgesehen sind,
wobei jeder der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) umfaßt
einen Vortreiber (17a, 17b), mit einem Eingangsknoten zum Empfangen des am entsprechenden Takteingangsanschluß (11) eingegebenen Taktsignals,
eine Vielzahl von Haupttreibern (19 (1) bis 19 (n)),
eine erste gemeinsame Leitung (18a, 18b), die elektrisch mit Eingangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) und einem Ausgangsknoten des Vortreibers (17a, 17b) verbunden ist,
eine zweite gemeinsame Leitung (21a, 21b), die elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m), die mit Takteingangsknoten der ein Taktsignal erfordernden Schaltungen (16) verbunden ist, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) ferner elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) verbunden ist,
wobei die Takttreiberschaltung ferner eine zwischen den ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) und der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) angeordnete erste Verbindungseinrichtung (22) umfaßt, und die erste Verbindungseinrichtung (22) elektrisch die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung (22) ferner elektrisch sämtliche der ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der Vielzahl der Takttreiber verbindet, wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet, und
wobei die Takttreiberschaltung ferner eine zwischen den zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) und der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) angeordnete zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) elektrisch die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner elektrisch sämtliche der zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
2. Takttreiberschaltung nach Anspruch 1, wobei die
Vortreiber (17a, 17b) der Vielzahl der Takttreiber (15a,
15b) mit Ausnahme eines Takttreibers aktiviert werden, wenn
das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und
wobei die Vortreiber (17a, 17b) deaktiviert werden, wenn
das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
3. Takttreiberschaltung nach Anspruch 1, wobei die Vielzahl
der Takttreiber (15a, 15b) in der Hauptebene eines
Halbleitersubstrats (1) ausgebildet sind,
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) linear in einer ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet sind,
wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) eines jeden der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) parallel zueinander in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist, und
wobei die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) jedes der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) in vorbestimmten Abständen zueinander und in der ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist.
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) linear in einer ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet sind,
wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) eines jeden der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) parallel zueinander in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist, und
wobei die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) jedes der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) in vorbestimmten Abständen zueinander und in der ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist.
4. Takttreiberschaltung nach Anspruch 3, wobei die Vielzahl
der Takttreiber (15a, 15b) in der ersten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist.
5. Takttreiberschaltung nach Anspruch 4,
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N, 22P) aufweist, und ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der benachbarten Takttreiber verbunden ist, das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das Übertragunsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignal aufweist, und das Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS- Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ein in dazischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N, 24P) aufweist, und ein Ende des Übertragunsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der benachbarten Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die zueinander parallel geschaltet sind.
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N, 22P) aufweist, und ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der benachbarten Takttreiber verbunden ist, das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das Übertragunsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignal aufweist, und das Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS- Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ein in dazischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N, 24P) aufweist, und ein Ende des Übertragunsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der benachbarten Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die zueinander parallel geschaltet sind.
6. Takttreiberschaltung nach Anspruch 3, wobei die Vielzahl
der Takttreiber (15a, 15b) in der zweiten Richtung in der
Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet ist.
7. Takttreiberschaltung nach Anspruch 6, wobei die erste
Verbindungseinrichtung (22) umfaßt:
ein erstes, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der zwei benachbarten Takttreiber verbunden ist, das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das erste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein zweites, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das zweite Übertragungsgatter eine P-Kanal-MOS-Transistor und einen N- Kanal-MOS-Transistor aufweist, die zueinander parallel geschaltet sind, und
eine erste, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsverdrahtung (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist, und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des zweiten Übertragunsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein drittes, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das dritte Übertragunsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das dritte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein viertes, in dazwischenliegender Weise zwischen den beiden benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das vierte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine zweite, in dazwischenliegender Weise zwischen den beiden benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist.
ein erstes, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der zwei benachbarten Takttreiber verbunden ist, das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das erste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein zweites, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das zweite Übertragungsgatter eine P-Kanal-MOS-Transistor und einen N- Kanal-MOS-Transistor aufweist, die zueinander parallel geschaltet sind, und
eine erste, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsverdrahtung (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist, und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des zweiten Übertragunsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein drittes, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das dritte Übertragunsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das dritte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein viertes, in dazwischenliegender Weise zwischen den beiden benachbarten Takttreibern angeordnetes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das vierte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine zweite, in dazwischenliegender Weise zwischen den beiden benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist.
8. Takttreiberschaltung nach Anspruch 6, wobei die erste
Verbindungseinrichtung (22) umfaßt:
ein erstes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum empfangen eines Steuerungssignals aufweist, und das erste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein zweites, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das zweite Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine erste, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtungen (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist, und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden zweiten Übertragungsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist,
ein fünftes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N3, 22P3), wobei ein Ende des fünften Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das fünfte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das fünfte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein sechstes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N4, 22P4), wobei ein Ende des sechsten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das sechste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das sechste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine dritte, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (48), wobei ein Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden fünften Übertragungsgatters (22N3, 22P3) verbunden ist, das andere Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden sechsten Übertragungsgatters (22N4, 22P4) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein drittes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem einen der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das dritte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das dritte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein viertes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das vierte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine zweite, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist,
ein siebtes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N3, 24P3), wobei ein Ende des siebten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das siebte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das siebte Übertragunsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N- Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein achtes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des achten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das achte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das achte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine vierte, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (50), wobei ein Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden siebten Übertragungsgatters (24N3, 24P3) verbunden ist, und das andere Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden achten Übertragungsgatters (24N4, 24P4) verbunden ist.
ein erstes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum empfangen eines Steuerungssignals aufweist, und das erste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein zweites, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das zweite Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine erste, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtungen (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist, und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden zweiten Übertragungsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist,
ein fünftes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N3, 22P3), wobei ein Ende des fünften Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das fünfte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das fünfte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein sechstes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (22N4, 22P4), wobei ein Ende des sechsten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das sechste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das sechste Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine dritte, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (48), wobei ein Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden fünften Übertragungsgatters (22N3, 22P3) verbunden ist, das andere Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden sechsten Übertragungsgatters (22N4, 22P4) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein drittes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem einen der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das dritte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das dritte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein viertes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das vierte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine zweite, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) an einem Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist,
ein siebtes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N3, 24P3), wobei ein Ende des siebten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das siebte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das siebte Übertragunsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N- Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
ein achtes, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber angeordnetes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des achten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das achte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und das achte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine vierte, außerhalb der äußersten Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) am anderen Ende der beiden benachbarten Takttreiber und parallel zu den Taktsignalversorgungsleitungen angeordnete Verbindungsverdrahtung (50), wobei ein Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden siebten Übertragungsgatters (24N3, 24P3) verbunden ist, und das andere Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden achten Übertragungsgatters (24N4, 24P4) verbunden ist.
9. Takttreiberschaltung nach Anspruch 1, ferner mit einer
dritten Verbindungseinrichtung (55), die zwischen den
Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) der
Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b) angeordnet ist, wobei
die dritte Verbindungseinrichtung (55) die
Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) der
Vielzahl der Takttreiber (15a, 25b) elektrisch voneinander
trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand
bezeichnet, und die dritte Verbindungseinrichtung (55)
ferner sämtliche der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1)
bis 20 (m)) der Vielzahl der Takttreiber (15a, 15b)
elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten
Zustand bezeichnet.
10. Takttreiberschaltung nach Anspruch 9, wobei die dritte
Verbindungseinrichtung (55) eine Vielzahl von in
dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten
Takttreibern angeordnete Übertragungsgatter (55N, 55P)
aufweist, wobei ein Ende jedes Übertragungsgatters mit
einem Ende der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20
(m)) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber
verbunden ist, das andere Ende des Übertragungsgatters mit
einem Ende der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20
(m)) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber
verbunden ist, das Übertragungsgatter eine
Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignal
aufweist, und das Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-
Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die
parallel zueinander geschaltet sind.
11. Takttreiberschaltung nach Anspruch 9, wobei die dritte
Verbindungseinrichtung (55) umfaßt:
eine Vielzahl von neunten, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Übertragungsgatter, wobei ein Ende jedes neunten Übertragungsgatters mit der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das neunte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das neunte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine Vielzahl von zehnten, in dazwischenliegener Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Übertragungsgatter, wobei ein Ende jedes zehnten Übertragungsgatters mit der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zehnte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das zehnte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine Vielzahl von fünften, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsleitungen, wobei ein Ende jeder fünften Verbindungsleitung mit dem anderen Ende des betreffenden neunten Übertragungsgatters verbunden ist, und das andere Ende der fünften Verbindungsleitung mit dem anderen Ende des betreffenden zehnten Übertragungsgatters verbunden ist.
eine Vielzahl von neunten, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Übertragungsgatter, wobei ein Ende jedes neunten Übertragungsgatters mit der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m)) entsprechend einem der beiden benachbarten Takttreiber verbunden ist, das neunte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das neunte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind,
eine Vielzahl von zehnten, in dazwischenliegener Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Übertragungsgatter, wobei ein Ende jedes zehnten Übertragungsgatters mit der Taktsignalversorgungsleitung (20 (1) bis 20 (m) entsprechend dem anderen benachbarten Takttreiber verbunden ist, das zehnte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode aufweist zum Empfangen des Steuerungssignals, und das zehnte Übertragungsgatter einen P-Kanal-MOS-Transistor und einen N-Kanal-MOS-Transistor aufweist, die parallel zueinander geschaltet sind, und
eine Vielzahl von fünften, in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Takttreibern angeordnete Verbindungsleitungen, wobei ein Ende jeder fünften Verbindungsleitung mit dem anderen Ende des betreffenden neunten Übertragungsgatters verbunden ist, und das andere Ende der fünften Verbindungsleitung mit dem anderen Ende des betreffenden zehnten Übertragungsgatters verbunden ist.
12. Takttreiberschaltung nach Anspruch 1, ferner mit:
einem Testtakteingangsanschluß (56) zum Empfangen eines Testtaktsignals, und
einer Vielzahl von Wähleinrichtungen (57a, 57b), die jeweils entsprechend der Vielzahl der Takteingangsanschlüsse (11a, 11b) vorgesehen sind und wobei jede der Wähleinrichtungen (57a, 57b) ein Taktsignal ausgibt zur Eingabe in den betreffenden Takteingangsanschluß (11a, 11b), wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und jede der Wähleinrichtungen (57a, 57b) ein Testtaktsignal ausgibt zur Eingabe in den Testtakteingangsanschluß (56), wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet.
einem Testtakteingangsanschluß (56) zum Empfangen eines Testtaktsignals, und
einer Vielzahl von Wähleinrichtungen (57a, 57b), die jeweils entsprechend der Vielzahl der Takteingangsanschlüsse (11a, 11b) vorgesehen sind und wobei jede der Wähleinrichtungen (57a, 57b) ein Taktsignal ausgibt zur Eingabe in den betreffenden Takteingangsanschluß (11a, 11b), wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und jede der Wähleinrichtungen (57a, 57b) ein Testtaktsignal ausgibt zur Eingabe in den Testtakteingangsanschluß (56), wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet.
13. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung, mit
einem Halbleitersubstrat (1) mit einer Vielzahl von
Makrozellenlayoutbereiche (9), die in einer ersten Richtung
in der Hauptebene des Halbleitersubstrats (1) angeordnet
sind, und
einer Vielzahl von in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) des Halbleitersubstrats (1) angeordneten Elektrodenpaaren (4, 5),
wobei jeder der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) eine Vielzahl von in der zweiten Richtung ausgerichteten N-Diffusionsbereichen (6) und eine Vielzahl von in der zweiten Richtung ausgerichteten P- Diffusionsbereichen (7) aufweist, wobei die Vielzahl der N- Diffusionsbereiche (6) und die Vielzahl der P- Diffusionsbereiche (7) gemeinsam in der ersten Richtung ausgebildet sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare (4, 5) aus einer ersten und einer zweiten Elektrode (4, 5) besteht, wobei die erste Elektrode (4) zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) vorgesehenen N- Diffusionsbereiche (6) angeordnet ist, und wobei die zweite Elektrode (5) zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der P-Diffusionsbereiche (7) angeordnet ist, die entlang der ersten Elektrode (4) in der ersten Richtung angeordnet und im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) vorgesehen sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare (4, 5) und der N- und P-Diffusionsbereiche (6, 7), die zu beiden Seiten des betreffenden Elektrodenpaars (4, 5) angeordnet sind, eine Grundzelle (8) bilden,
wobei eine erste Makrozelle, bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) als Logikschaltung arbeitet und in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) angeordnet ist,
wobei eine zweite Makrozelle (16), bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8), als eine ein Taktsignal erfordernde Schaltung arbeitet und in jedem von zumindest zwei der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) angeordnet ist,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitten aufgeteilt ist, wobei jeder Aufteilungsabschnitt einen Takttreiber (15a, 15b) und einen Takteingangsanschluß (11) zum Empfangen eines Taktsignals aufweist,
wobei jeder Takttreiber (15a, 15b) im betreffenden Aufteilungsabschnitt umfaßt:
einen Vortreiber (17a, 17b), der aus einer vorbestimmten Anzahl von Grundzellen (8) besteht, die im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen sind,
eine Vielzahl von Haupttreibern (19 (1) bis 19 (n)), die aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehen, und die jeweils mit dem Vortreiber (17a, 17b) und in linearer Weise angeordnet sind, wobei die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) in jedem von zumindest zwei der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen ist, die nicht die Vortreiber (17a, 17b) aufweisen,
eine erste, linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber (17a, 17b) und der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, angeordnete gemeinsame Leitung (18a, 18b), wobei die erste gemeinsame Leitung (18a, 18b) elektrisch mit einem Ausgangsknoten des Vortreibers und mit Eingangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber, die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, verbunden ist,
eine zweite, linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber (17a, 17b) und der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, angeordnete gemeinsame Leitung (21a, 21b), wobei die zweite gemeinsame Leitung (21a, 21b) elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) des betreffenden Aufteilungsabschnitts verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) entsprechend der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9), die jeweils im betreffenden Aufteilungsabschnitt eine zweite Makrozelle (16) aufweisen, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) linear in der zweiten Richtung ausgerichtet und elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) verbunden ist, und wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen ferner elektrisch mit einem Takteingangsknoten der im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) vorgesehenen zweiten Makrozelle (16) verbunden ist, und
wobei die integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung ferner umfaßt:
eine erste Verbindungseinrichtung (22), die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern (15a, 15b) vorgesehen ist, wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung (22) ferner die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreibern elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet, und
eine zweite Verbindungseinrichtung (24), die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die zweite Verbindungseinrichtung die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
einer Vielzahl von in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) des Halbleitersubstrats (1) angeordneten Elektrodenpaaren (4, 5),
wobei jeder der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) eine Vielzahl von in der zweiten Richtung ausgerichteten N-Diffusionsbereichen (6) und eine Vielzahl von in der zweiten Richtung ausgerichteten P- Diffusionsbereichen (7) aufweist, wobei die Vielzahl der N- Diffusionsbereiche (6) und die Vielzahl der P- Diffusionsbereiche (7) gemeinsam in der ersten Richtung ausgebildet sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare (4, 5) aus einer ersten und einer zweiten Elektrode (4, 5) besteht, wobei die erste Elektrode (4) zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) vorgesehenen N- Diffusionsbereiche (6) angeordnet ist, und wobei die zweite Elektrode (5) zusammen mit einem dazwischenliegenden Isolierfilm zwischen einem benachbarten Paar der Vielzahl der P-Diffusionsbereiche (7) angeordnet ist, die entlang der ersten Elektrode (4) in der ersten Richtung angeordnet und im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) vorgesehen sind,
wobei jedes der Vielzahl der Elektrodenpaare (4, 5) und der N- und P-Diffusionsbereiche (6, 7), die zu beiden Seiten des betreffenden Elektrodenpaars (4, 5) angeordnet sind, eine Grundzelle (8) bilden,
wobei eine erste Makrozelle, bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) als Logikschaltung arbeitet und in jedem der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) angeordnet ist,
wobei eine zweite Makrozelle (16), bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8), als eine ein Taktsignal erfordernde Schaltung arbeitet und in jedem von zumindest zwei der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) angeordnet ist,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitten aufgeteilt ist, wobei jeder Aufteilungsabschnitt einen Takttreiber (15a, 15b) und einen Takteingangsanschluß (11) zum Empfangen eines Taktsignals aufweist,
wobei jeder Takttreiber (15a, 15b) im betreffenden Aufteilungsabschnitt umfaßt:
einen Vortreiber (17a, 17b), der aus einer vorbestimmten Anzahl von Grundzellen (8) besteht, die im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen sind,
eine Vielzahl von Haupttreibern (19 (1) bis 19 (n)), die aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehen, und die jeweils mit dem Vortreiber (17a, 17b) und in linearer Weise angeordnet sind, wobei die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) in jedem von zumindest zwei der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) vorgesehen ist, die nicht die Vortreiber (17a, 17b) aufweisen,
eine erste, linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber (17a, 17b) und der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, angeordnete gemeinsame Leitung (18a, 18b), wobei die erste gemeinsame Leitung (18a, 18b) elektrisch mit einem Ausgangsknoten des Vortreibers und mit Eingangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber, die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, verbunden ist,
eine zweite, linear in der ersten Richtung auf dem Vortreiber (17a, 17b) und der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen sind, angeordnete gemeinsame Leitung (21a, 21b), wobei die zweite gemeinsame Leitung (21a, 21b) elektrisch mit Ausgangsknoten der Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) des betreffenden Aufteilungsabschnitts verbunden ist, und
eine Vielzahl von Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) entsprechend der Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9), die jeweils im betreffenden Aufteilungsabschnitt eine zweite Makrozelle (16) aufweisen, wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) linear in der zweiten Richtung ausgerichtet und elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) verbunden ist, und wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen ferner elektrisch mit einem Takteingangsknoten der im betreffenden Makrozellenlayoutbereich (9) vorgesehenen zweiten Makrozelle (16) verbunden ist, und
wobei die integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung ferner umfaßt:
eine erste Verbindungseinrichtung (22), die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern (15a, 15b) vorgesehen ist, wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn ein Steuerungssignal einen ersten Zustand bezeichnet, und die erste Verbindungseinrichtung (22) ferner die ersten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreibern elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal einen zweiten Zustand bezeichnet, und
eine zweite Verbindungseinrichtung (24), die in dazwischenliegender Weise zwischen zwei in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen Takttreibern angeordnet ist, wobei die zweite Verbindungseinrichtung die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch voneinander trennt, wenn das Steuerungssignal den ersten Zustand bezeichnet, und die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner die zweiten gemeinsamen Leitungen (21a, 21b) der in den benachbarten Aufteilungsabschnitten vorgesehenen zwei Takttreiber elektrisch verbindet, wenn das Steuerungssignal den zweiten Zustand bezeichnet.
14. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 13, wobei die Vortreiber (17a, 17b) der Vielzahl
der Takttreiber (15a, 15b) mit Ausnahme eines Takttreibers
aktiviert werden, wenn das Steuerungssignal den ersten
Zustand bezeichnet, und wobei die Vortreiber (17a, 17b)
deaktiviert werden, wenn das Steuerungssignal den zweiten
Zustand bezeichnet.
15. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 13,
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) im mittleren Bereich in der zweiten Richtung in jedem der Aufteilungsabschnitte angeordnet sind, und
wobei der mittlere Bereich der Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen ist, elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) im betreffenden Aufteilungsabschnitt verbunden ist.
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) im mittleren Bereich in der zweiten Richtung in jedem der Aufteilungsabschnitte angeordnet sind, und
wobei der mittlere Bereich der Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)), die im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehen ist, elektrisch mit der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) im betreffenden Aufteilungsabschnitt verbunden ist.
16. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtungen nach
Anspruch 13,
wobei jeder der Aufteilungsabschnitte zumindest ein Leistungsversorgungsleitungspaar (25, 26) umfaßt, bestehend aus einer Leistungsversorgungsleitung (25), der ein Versorgungspotential zugeführt wird, und einer benachbart und zur Leistungsversorgungsleitung (25) parallel angeordneten Masseleitung (26), der ein Massepotential (GND) zugeführt wird, wobei das Leistungsversorgungsleitungspaar (25, 26) linear in der ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrat (1) ausgebildet ist, und
wobei die Vortreiber (17a, 17b) und die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) in jedem der Aufteilungsabschnitte zwischen der Leistungsversorgungsleitung (25) und der Masseleitung (26) angeordnet sind, die das eine, im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehene Leistungsversorgungsleitungspaar bilden.
wobei jeder der Aufteilungsabschnitte zumindest ein Leistungsversorgungsleitungspaar (25, 26) umfaßt, bestehend aus einer Leistungsversorgungsleitung (25), der ein Versorgungspotential zugeführt wird, und einer benachbart und zur Leistungsversorgungsleitung (25) parallel angeordneten Masseleitung (26), der ein Massepotential (GND) zugeführt wird, wobei das Leistungsversorgungsleitungspaar (25, 26) linear in der ersten Richtung in der Hauptebene des Halbleitersubstrat (1) ausgebildet ist, und
wobei die Vortreiber (17a, 17b) und die Vielzahl der Haupttreiber (19 (1) bis 19 (n)) in jedem der Aufteilungsabschnitte zwischen der Leistungsversorgungsleitung (25) und der Masseleitung (26) angeordnet sind, die das eine, im betreffenden Aufteilungsabschnitt vorgesehene Leistungsversorgungsleitungspaar bilden.
17. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 13, wobei eine Verdrahtung innerhalb der erste
Makrozellen, eine Verdrahtung innerhalb der zweiten
Makrozellen (16), eine Verdrahtung zwischen den ersten
Makrozellen, und eine Verdrahtung zwischen den ersten
Makrozellen einerseits und den zweiten Makrozellen (16)
andererseits durch zumindest eine der ersten und zweiten
Verdrahtungen gebildet wird, wobei die erste Verdrahtung in
der zweiten Richtung angeordnet und mittels einer ersten
elektrischen Leitungsschicht auf der Vielzahl der
Elektrodenpaare (4, 5) ausgebildet ist, und die zweite
Verdrahtung in der ersten Richtung angeordnet und mittels
einer zur ersten elektrischen Leitungsschicht
unterschiedlichen zweiten elektrischen Leitungsschicht
ausgebildet ist,
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) mittels der zweiten elektrischen Leitungsschicht gebildet sind, und
wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) mittels der ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet ist.
wobei die ersten und zweiten gemeinsamen Leitungen (18a, 18b, 21a, 21b) mittels der zweiten elektrischen Leitungsschicht gebildet sind, und
wobei die Vielzahl der Taktsignalversorgungsleitungen (20 (1) bis 20 (m)) mittels der ersten elektrischen Leitungsschicht gebildet ist.
18. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 13,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitten in der ersten Richtung aufgeteilt ist,
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Aufteilungsabschnitten angeordnetes Übertragungsgatter (22N, 22P), bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) aufweist, wobei ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Aufteilungsabschnitten und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes Übertragungsgatter (24N, 24P) aufweist, wobei ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist.
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitten in der ersten Richtung aufgeteilt ist,
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Aufteilungsabschnitten angeordnetes Übertragungsgatter (22N, 22P), bestehend aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) aufweist, wobei ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ein in dazwischenliegender Weise zwischen zwei benachbarten Aufteilungsabschnitten und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes Übertragungsgatter (24N, 24P) aufweist, wobei ein Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das andere Ende des Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist.
19. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 13,
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitte in der zweiten Richtung aufgeteilt ist,
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) umfaßt:
ein an einem äußersten Ende zweier benachbarter Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes erstes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
eine an dem einen äußersten Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes zweites Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem einen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete erste Verbindungsverdrahtung (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit einem Ende des betreffenden ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden zweiten Übertragungsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein am äußersten Ende der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes drittes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das dritte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein am äußersten Ende der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnet und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes viertes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem einen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete zweite Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist.
wobei die Vielzahl der Makrozellenlayoutbereiche (9) auf dem Halbleitersubstrat (1) in eine Vielzahl von Abschnitte in der zweiten Richtung aufgeteilt ist,
wobei die erste Verbindungseinrichtung (22) umfaßt:
ein an einem äußersten Ende zweier benachbarter Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes erstes Übertragungsgatter (22N1, 22P1), wobei ein Ende des ersten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das erste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
eine an dem einen äußersten Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes zweites Übertragungsgatter (22N2, 22P2), wobei ein Ende des zweiten Übertragungsgatters mit einem Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und wobei das zweite Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem einen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete erste Verbindungsverdrahtung (47), wobei ein Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit einem Ende des betreffenden ersten Übertragungsgatters (22N1, 22P1) verbunden ist und das andere Ende der ersten Verbindungsverdrahtung (47) mit dem anderen Ende des betreffenden zweiten Übertragungsgatters (22N2, 22P2) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) umfaßt:
ein am äußersten Ende der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes drittes Übertragungsgatter (24N1, 24P1), wobei ein Ende des dritten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das dritte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein am äußersten Ende der beiden benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnet und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes viertes Übertragungsgatter (24N2, 24P2), wobei ein Ende des vierten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das vierte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem einen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete zweite Verbindungsverdrahtung (49), wobei ein Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden dritten Übertragungsgatters (24N1, 24P1) verbunden ist, und das andere Ende der zweiten Verbindungsverdrahtung (49) mit dem anderen Ende des betreffenden vierten Übertragungsgatters (24N2, 24P2) verbunden ist.
20. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung nach
Anspruch 19, wobei die erste Verbindungseinrichtung (22)
ferner umfaßt:
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes fünftes Übertragungsgatter (22N3, 22P3), wobei ein Ende des fünften Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehene Takttreiber verbunden ist, und das fünfte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein an dem äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes sechstes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des sechsten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das sechste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zu der äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete dritte Verbindungsverdrahtung (48), wobei ein Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden fünften Übertragungsgatters (22N3, 22P3) verbunden ist, und das andere Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden sechsten Übertragungsgatters (22N4, 22P4) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner umfaßt:
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes siebtes Übertragungsgatter (24N3, 24N3), wobei ein Ende des siebten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehen Takttreiber verbunden ist, und das siebte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes achtes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des achten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in dem anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das achte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete vierte Verbindungsverdrahtung (50), wobei ein Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden siebten Übertragungsgatters (24N3, 24P3) verbunden ist, und das andere Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden achten Übertragungsgatters (24N4, 24P4) verbunden ist.
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes fünftes Übertragungsgatter (22N3, 22P3), wobei ein Ende des fünften Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehene Takttreiber verbunden ist, und das fünfte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein an dem äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes sechstes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des sechsten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der ersten gemeinsamen Leitung (18a, 18b) entsprechend dem im anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das sechste Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zu der äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete dritte Verbindungsverdrahtung (48), wobei ein Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden fünften Übertragungsgatters (22N3, 22P3) verbunden ist, und das andere Ende der dritten Verbindungsverdrahtung (48) mit dem anderen Ende des betreffenden sechsten Übertragungsgatters (22N4, 22P4) verbunden ist, und
wobei die zweite Verbindungseinrichtung (24) ferner umfaßt:
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes siebtes Übertragungsgatter (24N3, 24N3), wobei ein Ende des siebten Übertragungsgatters mit einem Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in einem der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte vorgesehen Takttreiber verbunden ist, und das siebte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist,
ein am äußersten anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnetes und aus einer vorbestimmten Anzahl benachbarter Grundzellen (8) bestehendes achtes Übertragungsgatter (24N4, 24P4), wobei ein Ende des achten Übertragungsgatters mit dem anderen Ende der zweiten gemeinsamen Leitung (21a, 21b) entsprechend dem in dem anderen benachbarten Aufteilungsabschnitt vorgesehenen Takttreiber verbunden ist, und das achte Übertragungsgatter eine Steuerungselektrode zum Empfangen des Steuerungssignals aufweist, und
eine parallel zur äußersten Taktsignalversorgungsleitung an dem anderen Ende der zwei benachbarten Aufteilungsabschnitte angeordnete vierte Verbindungsverdrahtung (50), wobei ein Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden siebten Übertragungsgatters (24N3, 24P3) verbunden ist, und das andere Ende der vierten Verbindungsverdrahtung (50) mit dem anderen Ende des betreffenden achten Übertragungsgatters (24N4, 24P4) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9047912A JPH10246754A (ja) | 1997-03-03 | 1997-03-03 | クロックドライバ回路及び半導体集積回路装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19749600A1 DE19749600A1 (de) | 1998-09-10 |
| DE19749600C2 true DE19749600C2 (de) | 2001-08-09 |
Family
ID=12788589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19749600A Expired - Fee Related DE19749600C2 (de) | 1997-03-03 | 1997-11-10 | Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen wie ein Gate-Array oder ein eingebettetes Zellen-Array (embedded cell array ECA), und im einzelnen eine in der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehene Takttreiberschaltung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5914625A (de) |
| JP (1) | JPH10246754A (de) |
| KR (1) | KR100258279B1 (de) |
| DE (1) | DE19749600C2 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2000200114A (ja) | 1999-01-07 | 2000-07-18 | Nec Corp | クロック分配回路 |
| US6959132B2 (en) * | 2002-03-13 | 2005-10-25 | Pts Corporation | One-to-M wavelength routing element |
| KR100429891B1 (ko) * | 2002-07-29 | 2004-05-03 | 삼성전자주식회사 | 클럭 스큐를 최소화하기 위한 격자형 클럭 분배망 |
| US20110270599A1 (en) * | 2010-04-29 | 2011-11-03 | Park Heat-Bit | Method for testing integrated circuit and semiconductor memory device |
| US9443053B2 (en) | 2013-12-26 | 2016-09-13 | Cavium, Inc. | System for and method of placing clock stations using variable drive-strength clock drivers built out of a smaller subset of base cells for hybrid tree-mesh clock distribution networks |
| US9390209B2 (en) | 2013-12-26 | 2016-07-12 | Cavium, Inc. | System for and method of combining CMOS inverters of multiple drive strengths to create tune-able clock inverters of variable drive strengths in hybrid tree-mesh clock distribution networks |
| US9305129B2 (en) * | 2013-12-26 | 2016-04-05 | Cavium, Inc. | System for and method of tuning clock networks constructed using variable drive-strength clock inverters with variable drive-strength clock drivers built out of a smaller subset of base cells |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0384951A (ja) * | 1989-08-29 | 1991-04-10 | Mitsubishi Electric Corp | 集積回路のレイアウト設計方法 |
| JPH0714994A (ja) * | 1993-06-17 | 1995-01-17 | Fujitsu Ltd | 半導体集積回路装置及び基準信号供給方法 |
| JPH0722511A (ja) * | 1993-07-05 | 1995-01-24 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置 |
| US5444276A (en) * | 1992-12-18 | 1995-08-22 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Semiconductor integrated circuit macro cells with wide lines |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61226943A (ja) * | 1985-03-30 | 1986-10-08 | Toshiba Corp | 自動配置配線用標準セル |
| JPH0828421B2 (ja) * | 1987-08-27 | 1996-03-21 | 株式会社東芝 | 半導体集積回路装置 |
| US5254886A (en) * | 1992-06-19 | 1993-10-19 | Actel Corporation | Clock distribution scheme for user-programmable logic array architecture |
| JPH07168735A (ja) * | 1993-12-16 | 1995-07-04 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | スキャンテスト方法およびクロックスキュー補正装置およびクロック配線方法 |
-
1997
- 1997-03-03 JP JP9047912A patent/JPH10246754A/ja active Pending
- 1997-09-11 US US08/927,276 patent/US5914625A/en not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-10 DE DE19749600A patent/DE19749600C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-11 KR KR1019970059345A patent/KR100258279B1/ko not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0384951A (ja) * | 1989-08-29 | 1991-04-10 | Mitsubishi Electric Corp | 集積回路のレイアウト設計方法 |
| US5444276A (en) * | 1992-12-18 | 1995-08-22 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Semiconductor integrated circuit macro cells with wide lines |
| JPH0714994A (ja) * | 1993-06-17 | 1995-01-17 | Fujitsu Ltd | 半導体集積回路装置及び基準信号供給方法 |
| JPH0722511A (ja) * | 1993-07-05 | 1995-01-24 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置 |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| WÖHLER, M., et al.: "Dem Zero-Skew ein Stück näher?", DE-Z.: Elektronik 22/1995, S. 58-64 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR100258279B1 (ko) | 2000-06-01 |
| KR19980079455A (ko) | 1998-11-25 |
| US5914625A (en) | 1999-06-22 |
| JPH10246754A (ja) | 1998-09-14 |
| DE19749600A1 (de) | 1998-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102004014472B4 (de) | Anwendungsspezifischer integrierter Halbleiter-Schaltkreis | |
| DE69524804T2 (de) | Basiszelle für BICMOS und CMOS-Gate-Arrays | |
| DE3712178C2 (de) | ||
| DE3427285C2 (de) | ||
| DE68917398T2 (de) | Integrierte Schaltungshalbleiteranordnung mit verbesserter Einrichtung für Speiseleitungen. | |
| DE69635018T2 (de) | Schutz gegen elektrostatische entladung für ein makrozellenfeld | |
| DE3586385T2 (de) | Integrierte gate-matrixstruktur. | |
| EP0280176A1 (de) | Grundzelle für eine Gate Array | |
| DE3879813T2 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung mit Signallinien. | |
| EP0122946A1 (de) | CMOS-Volladdierstufe | |
| DE10164606B4 (de) | Flip-Chip-Halbleitereinrichtung mit außerhalb von Energiezufuhranschlussflächen angeordneten Signalanschlussflächen | |
| DE69009626T2 (de) | Masterslice-Halbleitervorrichtung. | |
| DE19749600C2 (de) | Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen wie ein Gate-Array oder ein eingebettetes Zellen-Array (embedded cell array ECA), und im einzelnen eine in der integrierten Halbleiterschaltungseinrichtung vorgesehene Takttreiberschaltung | |
| DE3927143C2 (de) | Gate-Array | |
| DE10247536A1 (de) | Verfahren zur Auslegung einer Halbleitervorrichtung und Halbleitervorrichtung | |
| DE19731714C2 (de) | Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen und Takttreiberschaltungen | |
| DE2514012C2 (de) | Monolithisch integrierte halbleiterschaltungsanordnung, insbesondere fuer koppelbausteine von vermittlungssystemen | |
| DE19749599C2 (de) | Takttreiberschaltung und integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung mit Makrozellenlayoutbereichen | |
| DE19732114C2 (de) | Takttreiberschaltung und eine die Takttreiberschaltung aufweisende integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung | |
| DE69034088T2 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE69128232T2 (de) | Feldeffekttransistor-Signalschaltunganordnung | |
| DE4327290C2 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung | |
| DE10244232A1 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung | |
| EP0082208B1 (de) | Integrierter CMOS-Schaltkreis | |
| DE68915211T2 (de) | Standardzelle. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |