DE19748035A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung oder Regelung des Vulkanisiervorgangs bei der Vulkanisation - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung oder Regelung des Vulkanisiervorgangs bei der VulkanisationInfo
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Description
Die vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vulkanisation ei
nes Kautschukteils, insbesondere eines Reifenrohlings eines Fahrzeu
greifens, bei dem das Kautschukteil in einer Vulkanisationsform unter
Energiezufuhr sowie gegebenenfalls unter Druck vulkanisiert wird,
sowie eine Vorrichtung zur Vulkanisation eines Kautschukteils, insbe
sondere zur Durchführung des Verfahrens, mit einer beheizbaren Vul
kanisationsform, in die ein zu vulkanisierendes Kautschukteil einlegbar
ist.
Obwohl nachfolgend die Erfindung am Beispiel der Vulkanisation eines
Reifenrohlings eines Fahrzeugreifens näher beschrieben wird, ist diese
besondere Verwendung nicht einschränkend zu verstehen.
Bei der Vulkanisation wird der Reifenrohling, der aus mehreren Teilen
zusammengesetzt ist, in eine geeignete Form eingelegt, wobei unter
Einwirkung von Wärme und Druck der Kautschuk des Rohlings vulka
nisiert wird. Abhängig von den Umständen werden hierbei bestimmte
Heiztemperaturen über einen bestimmten Zeitraum angelegt.
Bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen wurden diese Heiz
temperaturen praktisch ausschließlich nach Erfahrungswerten festge
legt. Dies führt in der Praxis dazu, daß in der Regel zu lange beheizt
wird. Neben inkonstanten Ausheizgraden am Vulkanisat, d. h. an dem
vulkanisitierten Gummiteil, führt dies zu einem erhöhten Energiever
brauch.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Verfahren liegt darin, daß die ver
wendeten Materialien unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Be
dingt durch Materialschwankungen im Batchbetrieb, die Weiterverar
beitung (beispielsweise Extrusion) oder die Zeitdauer der Lagerung,
können sich verschiedene Materialeigenschaften ändern, was zu einem
unterschiedlichen Vulkanisationsverhalten führt.
Ein zuverlässiges Vulkanisieren läßt sich somit nur auf der Basis von
Versuchen oder Erfahrungswerten erreichen, wobei aber in aller Regel
aus Sicherheitsgründen zu lange vulkanisiert wird.
Obwohl die Eigenschaften des Materials schwanken, sind die Vulkani
sationsbedingungen fest vorgegeben und auf den "worst case" ausge
legt. Somit wird auf die längste Vulkanisationszeit bzw. maximal erfor
derliche Energie mit zusätzlicher Sicherheit abgestellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Vulkanisierverfahren und
eine Vorrichtung vorzuschlagen, bei dem nicht optimale, meistens zu
lange Heizzeiten vermieden und damit der Energieverbrauch gesenkt
werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die technische Lehre der
unabhängigen Ansprüche gelöst.
Wesentlich hierbei ist, daß während des Vulkanisiervorgangs einer oder
mehrere Parameter des zu vulkanisierenden Kautschukteils erfaßt wer
den, die geeignet sind, den Fortschritt des Vulkanisierens anzuzeigen,
und daß die der Vulkanisationsform zugeführte Energie in Abhängigkeit
von der Messung gesteuert oder geregelt wird. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist mit einer entsprechenden Meßeinrichtung versehen, die
den Vulkanisationszustand mißt.
Die erfaßten Parameter werden von einer Kontrolleinheit verarbeitet. In
der Grundform der Erfindung ist vorgesehen, daß zunächst nur die Vul
kanisationszeit gesteuert oder geregelt wird, was manuell oder auto
matisch erfolgen kann. In einer Weiterbildung wird zusätzlich die Heiz
temperatur während des Vulkanisierens über einen Regelkreis oder eine
Steuerung nachgeführt, das Abschalten erfolgt wie oben beschrieben.
Alternativ oder zusätzlich kann die zugeführte Wärmemenge gesteuert
oder geregelt werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt bereits darin, daß keine
aufwendigen Versuche mehr durchgeführt werden müssen, um das
unterschiedliche Vulkanisationsverhalten einzelner Batches zu testen
und zu erfassen. Darüber hinaus wird eine On-Line Messung möglich,
die direkt verwendet werden kann, um die Heizdauer sowie gegebenen
falls die Heiztemperatur des Vulkanisiervorgangs optimal zu steuern
oder zu regeln, also in der Regel zu verringern. Es wird weniger Energie
verbraucht und die Vulkanisationsform ist über kürzere Zeit belegt.
Weiterhin wird eine Qualitätsverbesserung des Fertigprodukts und eine
Steigerung der Kapazität erreicht.
Sobald nach Auswertung des oder der gemessenen Parameter der Vul
kanisiervorgang beendet ist, kann die Heizung automatisch abgeschal
tet werden. In diesem Fall liegt ein geschlossener 2-Punkt-Regelkreis
vor. Alternativ kann ein Signal erzeugt werden, das einen Bediener in
formiert, der dann die Heizung abschaltet, den fertig vulkanisierten Rei
fen entnimmt und einen neuen Rohling einlegt. Hier handelt es sich um
eine Steuerung. Selbstverständlich können neben dem Abschalten der
Heizung auch das Entnehmen und das Einlegen automatisiert werden.
In Weiterbildung der Erfindung erfolgt eine Änderung der Heiztempera
tur in Abhängigkeit vom Grad des Vulkanisierens, ebenfalls durch eine
automatische Regelung oder eine manuell vorzunehmende Steuerung.
So kann beispielsweise für das Einleiten des Vulkanisierens eine höhere
Temperatur erforderlich sein als für das tatsächliche Vulkanisieren.
Grund hierfür ist, daß der Kautschuk zunächst aktiviert werden muß,
ehe die Vulkanisation beginnt. Es kann somit eine vorgegebene Tempe
raturkurve abgefahren werden.
Sowohl in der Grundform als auch in der Weiterbildung wird die Rege
lung bevorzugt.
Als mögliche zu messende Parameter kommen insbesondere der spezi
fische Widerstand bzw. die elektrische Leitfähigkeit der Kautschuk
mischung in Frage. Bevorzugt wird nicht nach absoluten Werten vor
gegangen, sondern die Änderung des oder der Parameter erfaßt. So hat
sich bei manchen Kautschukmischungen ein Absinken des spezifischen
Widerstands um den Faktor 100 zwischen Beginn und Ende des Vul
kanisierens gezeigt. Diese große relative Änderung kann gut gemessen
werden.
Bei einigen Kautschukmischungen steigt der spezifische Widerstand bei
Beginn des Vulkanisierens zunächst auf ein Maximum an und fällt im
weiteren Verlauf wieder ab. Hier kann das Verhältnis zwischen dem
Maximalwert und dem gemessenen Istwert verwendet werden.
Alternativ oder zusätzlich kann die Änderung des gemessenen Parame
ters über die Zeit als Kriterium verwendet werden.
Selbstverständlich kann aber auch eine Regelung nach Absolutwerten
erfolgen.
Die Messung kann kontinuierlich oder in bestimmten, auch wechseln
den Zeitabständen erfolgen. Es ist ebenfalls möglich, zunächst den An
fangswert zu erfassen und die zweite sowie gegebenenfalls weitere
Messungen erst nach Verstreichen einer bestimmten Zeit, die erfah
rungsgemäß stets benötigt wird, durchzuführen. Die Messungswieder
holung kann intelligent vorgenommen werden, also von den bereits
erfaßten Meßwerten abhängen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist mit einer Meßeinrichtung verse
hen, die mindestens einen Meßfühler aufweist. Die Meßeinrichtung
kann in bereits vorhandene Vulkanisationsformen nachgerüstet werden
und ist bevorzugt direkt in die Oberfläche der Vulkanisationsform ein
gebettet. Sie kann hierbei in einer Vertiefung angeordnet sein.
Wird der Meßfühler an der Innenseite der Vulkanisationsform am Au
ßenumfang angeordnet, so ist er nach dem Einlegen des Reifenrohlings
und dem Schließen der Vulkanisationsform in Kontakt mit der aus Kau
tschuk bestehenden Lauffläche.
Der Meßfühler dringt in das Kautschukmaterial ein. Bei Reifenrohlingen
liegt die ideale Eindringtiefe zwischen dem Nylongürtel und der Lauf
streifenunterseite. Hier ist die Schwachstelle betreffend die Tempera
tur, d. h. der kritische Punkt für die Vulkanisation. Sobald aus dieser
Stelle der Abschluß der Vulkanisation gemessen wird, kann von einer
vollständigen Vulkanisation des Reifenrohlings ausgegangen werden.
Aus diesem Grund ist der Meßfühler der Meßeinrichtung auch bevor
zugt an der Stelle des Reifenrohlings angeordnet, an der der Kautschuk
die größte Wandstärke aufweist. Hier kommen der Rand der Lauffläche
und/oder der Fuß- bzw. Wulstschutz in Frage. Es kann auch an beiden
Stellen gemessen werden.
Für andere zu vulkanisierende Kautschukteile gelten obige Ausführun
gen sinngemäß.
Vorteilhaft ist der Meßfühler einstellbar, insbesondere radial zur Mitte
der Vulkanisationsform, und an den Reifenrohling anpreßbar. Im Regel
fall wird ein einmaliges Einstellen ausreichend sein, da der Reifenroh
ling eng an der Innenseite der Form und damit an der Einrichtung an
liegt.
Der Meßfühler weist vorteilhaft zwei beabstandetete Kontakte aufwei
sen, zwischen denen gemessen wird. Alternativ kann nur ein Kontakt
vorgesehen sein. In diesem Fall ist entweder ein weiterer Kontakt an
einem anderen Meßkopf angeordnet oder die Vulkanisationsform selbst
dient als zweiter Kontakt.
In den beigefügten Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfin
dung schematisch dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Vulkanisationsform mit eingelegtem Reifenrohling,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, und
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Meßfühlers.
Die in Fig. 1 dargestellte Vulkanisationsform 1 besteht aus eine Reihe
von Formsegmenten 2, die auf nicht näher dargestellte Weise mitein
ander verbunden sind. Ein Reifenrohling 3 ist in die Vulkanisations
form 1 eingelegt. Mindestens eines der Formsegmente 2 ist mit einer
Meßfühler 4 versehen, der über eine Leitung 7 mit der Meßeinrichtung
8 gekoppelt ist (Fig. 2). Die Meßeinrichtung 8 ist mit der Steuerung
oder Regelung der Vulkanisationsform 1 gekoppelt. Es ist auch mög
lich, an einem Formsegment 2 mehrere Meßfühler 4 anzubringen.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt, ist der Meßfühler 4 versetzt zur Mitte des
Formsegments 2 angeordnet. Vorteilhaft wird der Meßfühler 4 bis in
die Mitte des größten Querschnitts des Rohlings 3 geführt. Zur Befe
stigung des Meßfühlers 4 in der Vulkanisationsform 1 dient eine in die
ser vorgesehene Bohrung 5.
Der in Fig. 3 in Einzeldarstellung gezeigte Meßfühler 4 weist zwei be
abstandete Kontakte 6 auf, zwischen denen die Messung erfolgt.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Meßfühler 4 praktisch in die
Oberfläche des Formsegments 2 der Vulkanisationsform 1 eingebettet.
Eine Verstellung in radialer Richtung kann beispielsweise dadurch erfol
gen, daß zwischen den Meßfühler 4 und der Oberfläche des Formseg
ments 2 Abstandsscheiben eingelegt werden.
Nachfolgend soll die Funktionsweise erläutert werden.
Zunächst wird der Reifenrohling 3 in die Vulkanisationsform 1 einge
legt, die zum Einlegen geöffnet ist. Beim Verschließen wird der Meß
fühler 4 automatisch in den Reifenrohling 3 eingepreßt oder angepreßt.
Es kann dann der Anfangswert des spezifischen Widerstands des Kau
tschuks gemessen werden.
Anschließend wird die Vulkanisationsform 1 beheizt. Hierbei ändert
sich der spezifische Widerstand, wobei diese Änderung mittels der
Meßeinrichtung 8 gemessen wird. Während des Vulkanisierens wer
den, falls erwünscht, die Heiztemperaturen nachgeregelt. Sobald die
Messung ergibt, daß der Vulkanisiervorgang zu einem gewünschten
Prozentsatz oder vollständig abgeschlossen ist, wird die Heizeinrich
tung abgeschaltet. Versuche haben gezeigt, daß sich der spezifische
Widerstand des Kautschuks vom unvulkanisierten zum vulkanisierten
Zustand um etwa den Faktor 100 reduziert. Diese Absenkung kann
besonders gut erfaßt werden.
Mit der vorliegenden Erfindung ist es somit möglich, während des Vul
kanisierens den Fortschritt des Vulkanisierens zu erfassen und die der
Vulkanisationseinrichtung zugeführte Energie abhängig von der Mes
sung zu steuern oder zu regeln. Dies kann über die Heizzeit oder Heiz
temperatur erfolgen. Durch die Messung des Vulkanisationszustands
wird eine unnötige weitere Beheizung der Vulkanisationsform vermie
den. Hierdurch wird der Energieverbrauch für den Vulkanisiervorgang
verringert.
Claims (16)
1. Verfahren zur Vulkanisation eines Kautschukteils (3), insbeson
dere eines Reifenrohlings eines Fahrzeugreifens, bei dem das
Kautschukteil (3) in einer Vulkanisationsform (1) unter Energie
zufuhr sowie gegebenenfalls Druck vulkanisiert wird, wobei das
Kautschukteil (3) mindestens teilweise aus zu vulkanisierendem
Kautschuk besteht, dadurch gekennzeichnet, daß während des
Vulkanisiervorgangs mindestens ein Parameter des Kautschuk
teils (3) gemessen wird, der geeignet ist, den Fortschritt des
Vulkanisierens anzuzeigen, und daß die der Vulkanisationsform
(1) zugeführte Energie in Abhängigkeit von der Messung gesteu
ert oder geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
Abhängigkeit von der Messung die Heizzeit gesteuert oder gere
gelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in Abhängigkeit von der Messung die Energiezufuhr, insbe
sondere die Heiztemperatur und/oder die Energiemenge, gesteu
ert oder geregelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der mindestens eine Parameter die elektrische Leit
fähigkeit des Kautschuks des Kautschukteils (3) ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine kontinuierliche oder diskrete Messung erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anfangswert des mindestens einen Parameters
gemessen wird und die Messung zum ersten Mal nach einer be
stimmten Zeit wiederholt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erfassung des Fortschritts des Vulkani
sierens die Änderung des mindestens einen Parameters verwen
det wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Messung im Bereich der größten Wand
stärke des zu vulkanisierenden Kautschuks des Kautschukteils
(3) vorgenommen wird.
9. Vorrichtung zur Vulkanisation eines Kautschukteils (3), insbe
sondere zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, mit einer beheizbaren Vulkanisations
form (1), in die ein zumindest teilweise aus zu vulkanisierendem
Kautschuk bestehendes Kautschukteil (3) einlegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vulkanisationsform (1) mit einer
Meßeinrichtung (8) zur Messung mindestens eines Parameters
des Kautschukteils (3) versehen ist, wobei dieser mindestens ei
ne Parameter geeignet ist, den Fortschritt des Vulkanisierens an
zuzeigen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßeinrichtung (8) mindestens einen Meßfühler (4) aufweist,
der mit dem Kautschukteil (3) Kontakt hat.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 1 0, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßeinrichtung (8) geeignet ist, den spezifischen Wider
stand oder die elektrische Leitfähigkeit des Kautschuks des Kaut
schukteils (3) zu messen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßfühler (4) gegenüber der Vulkanisati
onsform (1) beweglich ist, insbesondere radial zu deren Mitte
verstellbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßfühler (4) an das zu vulkanisierenden
Kautschukteil (3) anpreßbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßfühler (4) in das zu vulkanisierende
Kautschukteil (3) einpreßbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßfühler (4) mit zwei beabstandeten
Kontakten (6) versehen ist, zwischen denen die Messung des
mindestens einen Parameters erfolgt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßfühler (4) mit einem Kontakt (6) ver
sehen ist und die Vulkanisationsform (1) als zweiter Kontakt
dient.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997148035 DE19748035A1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung oder Regelung des Vulkanisiervorgangs bei der Vulkanisation |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1997148035 DE19748035A1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung oder Regelung des Vulkanisiervorgangs bei der Vulkanisation |
Publications (1)
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| DE19748035A1 true DE19748035A1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=7847152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1997148035 Withdrawn DE19748035A1 (de) | 1997-10-30 | 1997-10-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung oder Regelung des Vulkanisiervorgangs bei der Vulkanisation |
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