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DE19748842A1 - Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dichtscheibenmaterial sowie ein solches Band - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dichtscheibenmaterial sowie ein solches Band

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DE19748842A1
DE19748842A1 DE1997148842 DE19748842A DE19748842A1 DE 19748842 A1 DE19748842 A1 DE 19748842A1 DE 1997148842 DE1997148842 DE 1997148842 DE 19748842 A DE19748842 A DE 19748842A DE 19748842 A1 DE19748842 A1 DE 19748842A1
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DE
Germany
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sealing
band
tape
sealing washer
punched
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DE1997148842
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Alfelder Kunststoffwerke Herm Meyer GmbH
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Alfelder Kunststoffwerke Herm Meyer GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D53/00Sealing or packing elements; Sealings formed by liquid or plastics material
    • B65D53/04Discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dicht­ scheibenmaterial sowie ein damit hergestelltes Band.
Verfahren zur Herstellung von Dichtscheiben sind bekannt. Beispielsweise werden schmale Bänder aus einem Dichtscheibenmaterial herausgestanzt. Beispielsweise sind sie von einer Seite mit einer entsprechenden Schicht für eine Induktionsversiegelung eines Behälters versehen. Auf der anderen Seite können sie beispielsweise durch Silikonpapier o. ä. beschichtet sein. Die vorgeschnittenen schmalen Bänder werden in entsprechender Ausrichtung ihrer Oberflächen in eine weitere Stanzeinrichtung eingelegt. Solche Stanzeinrichtung ist beispielsweise so ausgebildet, daß darunter entsprechende Verschlußdeckel vorgehalten werden. Die Stanzeinrichtung stanzt dann direkt aus dem schmalen Band eine entsprechend ihrer Matrize bzw. ihres Messers geformte Dichtscheibe aus dem Band und drückt diese zugleich weiter in den Verschlußdeckel ein. Aufgrund der komplizierten Messertechnik weisen die dadurch gefertigten Dichtscheiben lediglich eine einfache Form mit einer Lasche auf. Es kann vorkommen, daß diese Lasche beim Schnitt-/Eindrückvorgang bereits mit einem Knick in Richtung auf die Dichtscheiben zu versehen wird. Wird nachfolgend der Verschlußdeckel auf eine Behältermündung aufgeschraubt, legt sich die Lasche nicht, wie eigentlich vorgesehen, am Behälterhals an, lagert also nicht zwischen Verschlußdeckel -Wandung und Behälterhals. Vielmehr wird die Lasche durch die Behältermündung bzw. deren oberen Rand vollständig gegen die Unterseite der Dichtscheibe selbst gedrückt. Dadurch aber lagert die Seite der Dichtscheibe, welche mit dem Silikonpapier versehen ist, nämlich im Bereich der Lasche, auf dem oberen umlaufenden Rand der Behältermündung auf. Nach dem Versiegelungsvorgang haftet zwar die Dichtscheibe in dem Bereich, in dem die entsprechende Beschichtung auf dem oberen umlaufenden Rand der Behältermündung aufliegt, an dieser an, jedoch nicht in dem Bereich, in dem die Lasche mit dem Silikonpapier auf der Behältermündung aufliegt. Dadurch ist an dieser Stelle eine Leckage des Behäl­ ters möglich. Ein derart versiegelter Behälter muß als Ausschuß gewertet wer­ den, da der Inhalt des Behälters ungewollt austreten kann; dies bedeutet aber ökonomische Nachteile.
Aus dem Stand der Technik ist es ebenfalls bekannt, einzelne vorgestanzte Dichtscheiben in Stapeln in Schläuchen oder Papierrollen zu verpacken. Solche Schläuche mit Dichtscheiben werden in entsprechende Magazine einer Vorrich­ tung zum Eindrücken der Dichtscheiben in Verschlußdeckel eingelegt und darin sortiert. Ein derartiges Sortieren der ausgestanzten und vorgefertigten Dicht­ scheiben ist jedoch sehr aufwendig, sobald die Dichtscheiben sehr dünn gefer­ tigt sind.
Es sind auch Transportwalzen bekannt, in die vorgeschnittene Bänder aus Dichtscheibenmaterial eingelegt werden. Der Schnitt erfolgt dann mittels einer Rundwalze. Anwendungsgebiet hier sind beispielsweise Etikettenstanzen. Beim Transport über die Rundwalze wird zugleich der entsprechende Schnitt vorgenommen durch die Matrize der Rundwalze. Aufgrund der speziellen Formgebung als Rundwalze sind jedoch der Materialstärke entsprechende Grenzen gesetzt. Es kann nämlich lediglich sehr dünnes Material, bis ca. 1/2 mm mittels solcher Rundwalzen geschnitten werden. Wird ein dickeres Material verwendet, entstehen schräge Schnittkanten, wodurch ebenfalls die Dichtscheiben nicht gebrauchsfähig sind.
Anwendungsgebiet von den über ein Band mit nachfolgender Stanzeinrichtung und Eindrückeinrichtung gefertigten Dichtscheiben und deren Einfügung in Ver­ schlußdeckel sind beispielsweise Verschlußdeckel für Joghurtbecher.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dichtscheibenmaterial vorzusehen, durch welches Dichtscheiben gefertigt werden, mittels derer ein Einlegen der Dichtscheiben auch und besonders mit Laschen in Verschlußdeckel im wesentlichen ohne Ausschuß möglich ist. Aufgabe ist es auch, ein Band in Fertigung gemäß dem Verfahren zu schaffen.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dichtscheibenmaterial, bei dem das Band aus Dichtscheibenmaterial streifenweise herausgetrennt wird, Öffnungen zum Eingriff von Mitnahme- und/oder Positioniermitteln einer Traktonwalze aus dem Band ausgestanzt werden, und Dichtscheibenprofile in das Band vorgestanzt werden, die in dem Band durch Mittel gehaltenen werden. Die Aufgabe wird durch ein Band aus Dichtscheibenmaterial gelöst, bei dem das Band mit Öffnungen zum Eingriff von Mitnahme- und/oder Positioniermitteln eines Traktormittels und vorgestanzten Dichtscheibenprofilen, die in dem Band durch Mittel gehalten sind, versehen ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen definiert.
Mit einem solchen Band ist es möglich, Dichtscheiben von dem Band in definierter Positionierung in Verschlußdeckel einzulegen, ohne daß dabei Stanzstaub mit in die Verschlußdeckel gelangt. Derartiger Stanzstaub würde anschließend das Produkt innerhalb des Behältnisses, auf das der Verschlußdeckel aufgeschraubt oder aufgefügt wird, verschmutzen. Eine derartige Verschmutzung kann zu großen Problemen insbesondere in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie führen. Durch das Vorstanzen der Dichtscheiben innerhalb des Bandes sind diese stets so geformt, wie dies von der Stanzmatrize vorgesehen ist. Eine Deformierung von Laschen, wie dies mit den Stanz- und Eindrückeinrichtungen nach dem Stand der Technik häufig geschieht, wird dadurch vorteilhaft vermieden. Es ist dadurch ein nahezu ausschußfreies Einlegen von Dichtscheiben in Verschlußdeckel möglich. Auch das Vorhalten von bereits ausgestanzten und in Schläuchen in Magazine einsortierten Dichtscheiben, wie dies beim Stand der Technik bekannt ist, kann oftmals zu Ausschuß führen, da die Dichtscheiben, insbesondere wenn sie aus dünnem Material gefertigt sind, falsch gegriffen und dadurch unsauber in die Verschlußdeckel eingedrückt werden.
Vorteilhaft wird auch das oben beschriebene ungewollte Umlegen der Laschen auf die Rückseite der Dichtscheibe beim Stanz- und Eindrückvorgang nach dem Stand der Technik vermieden. Bei Verwendung des erfindungsgemäß hergestellten Bandes kann nämlich die Eindrückeinrichtung so angesteuert werden, daß am Rand der Dichtscheibe vorgesehene Laschen definiert in den Verschlußdeckeln an deren umlaufenden Wandungen anliegen. Beim Aufschrauben der Verschlußdeckel auf die Behältermündung wird dadurch die Lasche bzw. werden die Laschen der Dichtscheibe ordnungsgemäß zwischen dem Hals des Behältnisses und der umlaufenden Wandung des Verschlußdeckels eingeklemmt. Vorteilhaft wird dadurch ein ungewolltes Ansiegeln der Siegelschicht einer Dichtscheibe bei der Induktionsversiegelung im Bereich einer falsch umgelegten Lasche einer Dichtscheibe vermieden. Zu­ dem wird zum Vermeiden eines ungewollten Ansiegelns zusätzliches Silikonpa­ pier, wie dies beim Stand der Technik zusätzlich eingefügt wird, vermieden.
Durch besonders bevorzugtes Steuern der Festigkeit von Stegen als Mittel zum Halten der vorgestanzten Dichtscheiben im Band können die Bänder wie üblich aufgerollt und in die entsprechenden Vorrichtungen für die Endfertigung, näm­ lich das Eindrücken der Dichtscheiben in die Verschlußdeckel, eingelegt wer­ den. Ein versehentliches Herausfallen der Dichtscheiben vor dem Eindrückvorgang wird dadurch vermieden. Aufgrund der gesteuerten Festigkeit wird weiterhin der Vorteil erzielt, daß beim Eindrückvorgang die aufzubringende Kraft der Eindrückeinrichtung so dimensioniert und vorbestimmt ist, daß zwar die umlaufenden Stege durchtrennt, die an der Dichtscheibe vorgesehenen Laschen jedoch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Durch die ausgestanzten Öffnungen zum Eingriff von Positioniermitteln einer Traktorwalze, bevorzugt am Rand des Bandes ist ein definiertes Positionieren des Bandes in der Eindrückeinrichtung möglich. Dadurch können Dichtscheiben und Verschlußdeckel vorteilhaft optimal zueinander positioniert werden. Die Laschen sind dabei jeweils stets an der vorherbestimmten Stelle. Fehlbetätigungen der Eindrückeinrichtung können daher im wesentlichen nicht mehr auftreten.
Aufgrund der ganz geringen Ausschußrate werden vorteilhaft ebenfalls in großem Umfange Kosten gespart.
Besonders bevorzugt wird das Band mit den Dichtscheiben mittels einzelner Stanzeinrichtungen vorgefertigt und an anderer Stelle in die Eindrückeinrichtung mit zugeordneter Positioniereinrichtung für die Verschlußdeckel eingelegt. Die Stanzeinrichtungen zum Ausschneiden des vorzugsweise schmalen Bandes aus Dichtscheibenmaterial, zum Ausstanzen der Öffnungen zum Eingriff von Positioniermitteln der Traktonwalze und zum Vorstanzen der Dichtscheiben in dem Band können besonders bevorzugt als eine Stanzeinrichtung mit verschiedenen Schneidwerkzeugen oder als zwei Stanzeinrichtungen, von denen die eine die schmalen Bänder schneidet und die andere, die Ausstanzungen und Vorstanzungen vornimmt, vorgesehen sein.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden Ausführungsbei­ spiele anhand der Zeichnungen erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine Prinzipskizze des erfindungsgemäßen Verfahrensablaufes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäß hergestelltes Band aus Dichtscheibenmaterial mit eingestanzten Öffnungen am Rand und vorgestanzten Dichtscheiben,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Einlegevorganges von in einem Band vorgestanzten Dichtscheiben in bereitgestellte Verschlußdeckel, und
Fig. 4 Schnittansichten von Verschlußdeckel und Behälterhals bzw. Behäl­ termündung zur Verdeutlichung des Auffügens einer erfindungsge­ mäß eingelegten Dichtscheibe auf die Behältermündung.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze des erfindungsgemäßen Verfahrenablaufes, aufgeteilt in einzelne Vorgänge I bis IV. Im ersten Vorgang I wird insbesondere mehrschichtiges Dichtscheibenmaterial 1 in streifenförmige Bänder geschnitten. Zu diesem Zweck wird das Dichtscheibenmaterial 1 auf einem Transportband 12 unter einem Schneidwerkzeug 11 entlangbewegt. Das Schneidwerkzeug 11 wird in das Dichtscheibenmaterial 1 abgesenkt und trennt dieses, wie dies in der Darstellung Ib im Vorgang I gezeigt ist. Das Schneidwerkzeug 11 kann bei­ spielsweise parallel zueinander ausgerichtete, mit einem Abstand zueinander versehene einzelne Schneiden aufweist.
Nachdem einzelne Bänder 2 aus Dichtscheibenmaterial 1 gefertigt sind, werden diese in einer Stanzeinrichtung 20 weiterbearbeitet. Der in der Stanzeinrichtung 20 stattfindende Vorgang ist mit II bezeichnet. Die Stanzeinrichtung 20 weist mit Abstand zueinander in einer Linie angeordnete Stanzstifte 21 auf. Diese wirken mit Ausnehmungen 22 in einem Widerlager 23 der Stanzeinrichtung zusammen.
Für den Stanzvorgang wird das Band 2 auf dem Widerlager 23 angeordnet. Nachfolgend wird die Stanzeinrichtung von oben nach unten (in Pfeilrichtung) mit ihren Stanzstiften 21 gegen die Ausnehmungen 22 im Widerlager 23 be­ wegt. Dadurch werden entsprechende Lochreihen 3, wie sie IIb in der Drauf­ sicht des Bandes als Skizze entnommen werden können, in den jeweiligen Randbereich 4 des Bandes 2 eingestanzt.
Im Schritt III werden mittels einer Stanzeinrichtung 30 Dichtscheibenprofile 5 in das Band 2 vorgestanzt. Die Stanzeinrichtung 30 weist zu diesem Zweck Stanzmatrizen 31 auf. Diese wirken mit einem entsprechenden Widerlager 32 zusammen. Auf diesem Widerlager 32 wird das mit den Lochreihen 3 versehene Band 2 aufgefügt.
Die Stanzmatrizen 31 weisen im Profil die Formgebung auf, die für die späteren Dichtscheiben gewünscht ist. Am äußeren Umfang der Stanzmatrize 31 sind verteilt am unteren Rand schmale Aussparungen vorgesehen, die keine Stanzung vornehmen. Dadurch verbleiben die für das Halten der Dichtscheiben innerhalb des Bandes erforderlichen Stege als Verbindung zwischen Dichtscheibe und Band bestehen.
Bevorzugt werden die Laschen der Dichtscheiben bereits vollständig ohne Stege am Umfang vorgestanzt.
Das Ergebnis des Stanzvorganges der Dichtscheibenprofile innerhalb des Ban­ des 2 ist IIIb zu entnehmen.
Der Schritt IV zeigt das Aufwickeln des mit den Stanzungen versehenen vorge­ fertigten Bandes 2. Hierzu dient eine Aufwickeleinrichtung 40 bzw. eine entspre­ chende Haspel. Das Ergebnis des Aufwickelns sind Bandrollen 6, die einen ge­ wünschten Durchmesser aufweisen können, abgestimmt auf die Eindrückeinrichtung beim späteren Verwender der Dichtscheiben.
Ein derart vorgefertigtes Band kann als Bandrolle 6 in eine Eindrückeinrichtung 50 eingelegt werden, wie dies beispielhaft Schritt V zeigt. In der Eindrückeinrichtung 50 werden die vorgestanzten Dichtscheiben aus dem Band 2 herausgedrückt und zugleich in auf einer Positionier- bzw. Zuführeinrichtung 60 in bereitgestellte Verschlußdeckel 90 eingedrückt. Die Eindrückeinrichtung 50 weist zu diesem Zweck Stempel 51 auf. Diese weisen vorzugsweise das Profil auf, welches die Dichtscheiben ohne die entsprechend vorgesehenen Laschen aufweisen. Zum definierten Positionieren des von der Bandrolle 6 abgerollten Bandes 2 unter den Stempeln 51 der Eindrückeinrichtung 50 ist ein Traktormittel 70 vorgesehen. Dieses ist hier ausgeführt als Traktorband 71 mit Mitnahmestiften 72. Die Mitnahmestifte 72 greifen in die Öffnungen der Lochreihe 3 des Bandes 2 ein und bewegen dadurch das Band weiter. Das Traktormittel selbst wird nämlich ebenfalls angetrieben. Beispielsweise ist es ein umlaufender Riemen, der auf seiner Oberseite mit den Mitnahmestiften 72 ver­ sehen ist.
Unterhalb des Traktorbandes 71 ist das weitere Positionier- bzw. Zuführmittel in Form der Zuführeinrichtung 60 für die Verschlußdeckel 90 vorgesehen. Die Zuführeinrichtung 60 ist beispielsweise ein Transportband. Zum genauen Posi­ tionieren der Verschlußdeckel 90 auf diesem Transportband sind auf diesem beispielsweise Haltestifte 61 angeordnet und die Deckel zwischen diesen einzelnen Haltestiften positioniert. Ein Verrutschen der Verschlußdeckel 90 ist dadurch nicht möglich, hingegen das genaue Einlegen der Dichtscheiben möglich.
Die Zuführeinrichtung 60 ist beispielsweise von einem Schrittmotor angetrieben. Dadurch kann jeweils ein vorbestimmter Vorschub des Transportbandes erfol­ gen.
Durch Betätigen der Stempel 51 der Eindrückeinrichtung 50 in Richtung des Pfeiles werden die vorgestanzten Dichtscheiben aus dem Band 2 herausgelöst. Aufgrund der definiert angreifenden Kraft werden dabei lediglich die Stege 7 durchtrennt. Eventuell an der Dichtscheibe vorgesehene Laschen sind vorzugs­ weise bereits ausgestanzt, so daß diese beim Eindrücken der ausgestanzten Dichtscheibe in den Verschlußdeckel sich ordnungsgemäß nach oben abbiegen und zwischen der äußeren Wandung des Stempels 51 und der umlaufenden Wandung 91 des Verschlußdeckels anlegen.
Eine derart in einen Verschlußdeckel 90 eingefügte Dichtscheibe 80 mit abgebogener Lasche 81, welche an der umlaufenden Wandung 91 des Verschlußdeckels 90 anlagert, ist in Schritt VI dargestellt. Der Verschlußdeckel 90 weist hier ein Schraubgewinde 92 (Innengewinde) auf, an dem sich die Lasche 81 beispielsweise festklemmen kann.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform eines vorgefertigten Bandes 2. In dieses Band sind im Randbereich 4 beidseitig Lochreihen 3 ausgestanzt. Traktormittelbedingt sind dabei die beiden Lochreihen unterschiedlich gefertigt. Bei einem anderen Traktormittel kann die Ausbildung der Lochreihe bzw. der Lochreihen völlig anders gestaltet sein. Hierbei wird vorzugsweise eine Anpassung an das entsprechend später verwendete Traktormittel vorgesehen werden.
Die Dichtscheibenprofile 5 weisen jeweils sechs Stege 7 auf. Diese sind relativ gleichmäßig über den Umfang des Dichtscheibenprofils 5 verteilt angeordnet.
Die Dimensionierung der Stege 7 wird in Abhängigkeit von dem später aufzu­ wendenden Druck der Eindrückeinrichtung 50 bzw. von deren Stempeln 51 ge­ wählt. Es wird hier eine Dimensionierung in der Form vorgenommen, daß ein guter Halt innerhalb des Bandes 2 auch bei aufgerolltem Band auf einer Band­ rolle 6 erzielt wird. Zugleich soll später auch ein gutes Herauslösen durch die Eindrückeinrichtung ermöglicht werden. Stege 7 mit einer Breite von 1/2 bis 1 mm können diese Aufgabe gut erfüllen. Bei einer anderen Ausführungsform einer Eindrückeinrichtung können jedoch auch schmalere oder breitere Stege sinnvoll erscheinen.
Auch die Wahl der Anzahl der Stege 7, die über den Umfang des Dichtschei­ benprofils verteilt sind, wird bei der Dimensionierung mit berücksichtigt. Ein weiterer Parameter der Dimensionierung besteht in der Materialstärke der Dicht­ scheibe bzw. des Bandes. Besondere Vorsicht ist dabei bei sehr dünnem Mate­ rial geboten, damit die Dichtscheibe beim Herauslösen nicht beschädigt wird.
In Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des prinzipiellen Vorganges des Her­ auslösens der vorgestanzten Dichtscheiben durch Stempel 51 der Eindrückein­ richtung aus dem Band 2 dargestellt. Anstelle des in Fig. 1 dargestellten Trak­ torbandes ist hier eine Traktorwalze 73 mit Mitnahmestiften 74 vorgesehen. Auch dadurch wird ein exakter Weitertransport des Bandes ermöglicht.
Deutlich sichtbar ist auch das exakte Umlegen der Lasche 81 der Dichtscheibe 80 nach dem Herauslösen aus dem Band 2. Die Lasche 81 lagert dann in dem mit seiner Öffnung nach oben liegenden Verschlußdeckel nach oben gerichtet.
Wird der Verschlußdeckel 90 zum Auffügen auf einen Behälterhals 102 eines Behälters 100 umgewendet, weist die Lasche 81 nach unten, wie dies in Fig. 4 skizziert ist. Die vorzugsweise aus verschiedenen Schichten 84, 85 bestehende Dichtscheibe wird mit der Siegelschicht 85 auf die Behältermündung 101 aufgebracht beim Aufschrauben des Verschlußdeckels 90 auf dem Behälterhals 102. Die Siegelschicht 85 ist dann auf dem oberen umlaufenden Rand 103 der Behältermündung 101 angeordnet. Die Lasche 81 der Dichtscheibe 80 ist zwi­ schen der umlaufenden Wandung 91 des Verschlußdeckels 90 und dem Behäl­ terhals 102 eingeklemmt. Bei der Induktionsversiegelung wird daher ein exaktes Festsiegeln der Siegelschicht 85 auf dem oberen umlaufenden Rand 103 der Behältermündung 101 ermöglicht. Es tritt dabei nicht, wie bei den nach dem Stand der Technik eventuell falsch umgelegten Laschen, ein falscher Anten­ neneffekt auf. Vielmehr wird ein exaktes Siegeln erzielt. Vorteilhaft kann daher auch zusätzliches Silikonpapier, wie dies beim Stand der Technik oftmals einge­ setzt wird, um ein Versiegeln einer falsch positionierten Lasche 81 einer Dicht­ scheibe 80 an dem Verschlußdeckel 90 zu vermeiden, vermieden werden. Dies spart nicht nur Kosten, sondern auch Aufwand.
Nach dem Abschrauben des Verschlußdeckels nach dem Induktionsvorgang lagert die Dichtscheibe exakt positioniert auf der Behältermündung 101, wie dies im dritten Schritt in Fig. 4 dargestellt ist. Die Unterseite 83 der Siegelschicht 85 weist zum Behälterinneren 105. Die Oberseite 82 der Schicht 84 weist nach außen, vormals zum Verschlußdeckel hin. Die Dichtscheibe kann nun in bekannter Weise durch Anheben der Lasche 81 von der Behältermündung gepeelt werden.
Bezugszeichenliste
1
Dichtscheibenmaterial, mehrschichtig
2
Band
3
Lochreihe
4
Randbereich
5
Dichtscheibenprofil
6
Bandrolle
7
Steg
10
Trenneinrichtung
11
Schneidwerkzeug
12
Transportband
13
Trennlinie
20
Stanzeinrichtung (für Öffnungen)
21
Stanzstift
22
Ausnehmung
23
Widerlager
30
Stanzeinrichtung (für Dichtscheibenprofil)
31
Stanzmatrize
32
Widerlager
33
schmale Aussparung für Steg
40
Aufwickeleinrichtung/Haspel
50
Eindrückeinrichtung
51
Stempel
60
Positionier-/Zuführeinrichtung (für Verschlußdeckel)
61
Haltestifte
70
Traktormittel
71
Traktorband
72
Mitnahmestift
73
Traktorwalze
74
Mitnahmestifte
80
Dichtscheibe
81
Lasche
82
Oberfläche
83
Unterseite
84
Schicht
85
Schicht/Siegelschicht
90
Verschlußdeckel
91
umlaufende Wandung
92
Schraubgewinde (Innengewinde)
100
Behälter
101
Behältermündung
102
Behälterhals
103
oberer umlaufender Rand
104
Schraubgewinde (Außengewinde)
105
Behälterinneres

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung eines Bandes aus Dichtscheibenmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (2) aus Dichtscheibenmaterial (1) streifenweise herausgetrennt wird,
daß Öffnungen (3) zum Eingriff von Mitnahme- und/oder Positioniermitteln (72, 74) eines Traktormittels (70, 71, 73) aus dem Band (2) ausgestanzt wer­ den, und daß Dichtscheibenprofile (5) in das Band vorgestanzt werden, die in dem Band durch Mittel (7) gehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstanzungen und Vorstanzungen von der Seite einer im Dicht­ scheibenmaterial (1) vorgesehenen Siegelschicht (85) erfolgen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgefertigte Band (2) auf einer Aufwickeleinrichtung (40) aufgewic­ kelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Halten der Dichtscheibenprofile (5) innerhalb des Bandes (2), insbesondere innerhalb der aufgewickelten Bandrolle (6), durch schmale Aussparungen (33) am unteren Rand einer Stanzeinrichtung (30) für das Dichtscheibenprofil (5) gefertigt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorgestanzten Dichtscheibe (80) vorgesehene Laschen (81) vollständig ausgestanzt werden ohne am Rand verbleibende Mittel (7) zum Halten des Dichtscheibenprofiles (5) innerhalb des Bandes (2) bzw. der Bandrolle (6).
6. Band aus Dichtscheibenmaterial, herstellt nach einem der Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) mit Öffnungen (3) zum Eingriff von Mitnahme- und/oder Positioniermitteln (72, 74) eines Traktormittels (70, 71, 73) und vorgestanzten Dichtscheibenprofilen (5), die in dem Band (2) durch Mittel (7) gehalten sind, versehen ist.
7. Band nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen Lochreihen (3) im Randbereich (4) des Bandes (2) sind.
8. Band nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Halten der Dichtscheibenprofile (5) innerhalb des Bandes (2) Stege (7) oder ähnliches sind.
9. Band nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (7) oder Mittel zum Halten so dimensioniert und über den Dichtscheibenumfang verteilt angeordnet sind, daß ein Herauslösen durch eine Eindrückeinrichtung zum Eindrücken der Dichtscheiben in Ver­ schlußdeckel (90) für die Dichtscheibe schadensfrei möglich und zugleich ein Halten innerhalb des aufgerollten, vorgefertigten Bandes (2) bis zum Ein­ drückvorgang gewährleistet ist.
10. Band nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (7) oder Mittel zum Halten 0,5 bis 1,5 mm breit und sechs Stege (7) oder Mittel zum Halten über den Umfang der Dichtscheibe verteilt angeordnet sind.
11. Band nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) aus einem mehrschichtigen Dichtscheibenmaterial (1) be­ steht.
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