DE19748495C2 - EEPROM-Zellstruktur und Verfahren zum Programmieren bzw. Löschen ausgewählter EEPROM-Zellstrukturen sowie EEPROM-Zellenfeld - Google Patents
EEPROM-Zellstruktur und Verfahren zum Programmieren bzw. Löschen ausgewählter EEPROM-Zellstrukturen sowie EEPROM-ZellenfeldInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrisch löschbare, programmierbare Nurlesespeicher
vorrichtungen (EEPROM) hoher Packungsdichte, insbesondere eine EEPROM-
Zellstruktur hoher Packungsdichte und eine daraus gebildete Matrixstruktur, die eine
verkürzte Lesezeit ergibt. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Program
mieren bzw. Löschen ausgewählter EEPROM-Zellstrukturen der oben angegebenen
Art und ein EEPROM-Zellenfeld, das eine Matrix aus Zeilen und Spalten derartiger
EEPROM-Zellstrukturen aufweist.
Die JP 2-308571A beschreibt eine Halbleiterspeicherstruktur mit einer Schicht aus Sili
ziumoxid auf einem Siliziumsubstrat, einer Tunnelfensteröffnung auf dem Siliziumsub
strat, das einen Oberflächenbereich freilegt, einer Schicht aus Tunneloxid in der Tunnel
fensteröffnung, einer Schicht aus Polysilizium, einem dielektrischen Material über der
Polysiliziumschicht und einer zweiten Schicht aus Polysilizium über dem dielektrischen
Material. Um zu verhindern, daß andere Speicherzellen irrtümlich gelöscht werden,
wenn in eine bestimmte Speicherzelle geschrieben wird, wird auf einem Kanal auf der
Drainseite ein dickerer Isolationsfilm ausgebildet als auf der Sourceseite.
Die US 5,604,366, EP 0 360 504 und GB 2 239 347 beschreiben Speicherzelltransi
storen mit abgestufter Dicke des Gate Dielektrikums.
Eine grundlegende, fundamentale Herausforderung beim Gestalten einer elektrisch
löschbaren, programmierbaren Nurlesespeicherzelle (EEPROM) besteht darin, einen
steuerbaren und reproduzierbaren elektrischen Effekt zu nutzen, der eine hinreichen
de Nichtlinearität aufweist, so daß die Speicherzelle bei Anlegen einer Spannung bei
weniger als 1 ms beschrieben oder gelöscht und bei Anlegen einer anderen Span
nung gelesen werden kann, ohne daß irgendeine Änderung der programmierten Da
ten in mehr als 10 Jahren stattfindet. Der Fowler-Nordheim-Tunneleffekt bietet die
verlangte Nichtlinearität und wird weithin im Betrieb von EEPROM-Speichern ge
nutzt.
In Silizium (Si) beträgt die Energiedifferenz zwischen dem Leitungsband und dem
Valenzband 1,1 eV. In Silizium-Dioxid (SiO2) beträgt die Energiedifferenz zwischen
diesen Bändern etwa 8,1 eV, wobei das Leitungsband SiO2 3,2 eV oberhalb desjeni
gen von Si liegt. Da die Elektronenenergie bei Raumtemperatur etwa 0,025 eV be
trägt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr klein, daß ein Elektron in Si genügend thermi
sche Energie gewinnen kann, um die Si- zu SiO2-Sperre überwinden und in das Lei
tungsband im SiO2 eindringen zu können. Wenn Elektronen in ein floating Gate aus
Polysilizium plaziert werden, das von SiO2 umgeben ist, dann sichert dieses Band-
Schema selbsttätig das Halten von Daten.
Eine Fowler-Nordheim-Emission, welche zu einem frühen Zeitpunkt dieses Jahrhun
derts im Falle einer Elektronen-Emission aus Metallen im Vakuum beobachtet wur
de, wurde ebenso von Lenzliger und Snow 1969 für Elektronen-Emission aus Silizi
um in Silizium-Dioxid beobachtet. In Anwesenheit eines hohen elektrischen Feldes
an der Si-SiO2-Trennfläche werden die Energiebänder verzerrt, und es ergibt sich ei
ne kleine, jedoch endliche Wahrscheinlichkeit, daß ein Elektron in das Leitungsband
des Si mechanisch einen Tunnel durch die Energie-Barriere quantelt und in das Lei
tungsband des SiO2 eindringt.
Dieser Tunneleffekt wächst exponentiell mit dem angelegten Feld gemäß der folgen
den allgemeinen Stromdichtegleichung:
J = (AE2)exp(-B/E)
worin A und B Konstanten und E das Feld an der Si-SiO2-Trennfläche sind.
Dieser Strom ist bei einer Stromdichte von 10E-6 A/cm2 beobachtbar, wenn das Feld
an der Si-SiO2-Trennfläche etwa 10 MV/cm beträgt. Lokale Felder dieser Größe bei
Spannungen, die zum Einsatz in der Mikroelektronik praktikabel sind, können durch
Anlegen einer Spannung entweder an eine dünne (etwa 10 nm (100 Å) starke) Oxid
schicht, die auf ein Silizium-Grundmaterial aufgewachsen ist, oder an eine dickere
(etwa 50 nm (500 Å) starke) Oxidschicht erhalten werden, welche auf Polysilizium
aufgewachsen ist. Im letzten Fall entsteht die Feldverstärkung aus der Bildung von
texturiertem Polysilizium, d. h. Gebieten mit positiver Krümmung an der Polysilizi
um-Polysiliziumoxid-Trennfläche, was zu einer Tunnelverstärkung bei ähnlichen
Spannungen wie im ersten Falle führt.
Die theoretisch ideale EEPROM-Speicherzelle umfaßt einen einzigen Transistor, der
durch Anlegen elektrischer Signale an eine ausgewählte Zeile und eine ausgewählte
Spalte der Speichermatrix adressierbar ist. Z. B. wird zum Einschreiben eines logi
schen "1" oder eines logischen "0" in die "ideale" Speicherzelle eine Spannung an
das Steuer-Gate entsprechend der Zeile (Wort-Linie oder -Leitung) der ausgewählten
Zelle angelegt, während eine entweder einer "1" oder einer "0" entsprechende Span
nung an die Source oder den Drain entsprechend der Spalte (Bit-Linie oder -Leitung)
der ausgewählten Zelle angelegt wird.
Ein großes Problem bei dem Versuch, die "ideale" Speicherzelle zu realisieren, folgt
aus der Notwendigkeit, einen zusätzlichen Zugriffstransistor in jeder Speicherzelle
unterzubringen, um die Auswahl einer einzelnen Reihe von Speicherzellen zu er
möglichen, wobei Daten in der ausgewählten Speicherzelle geändert werden sollen,
ohne daß in anderen Zeilen bzw. Reihen gespeicherte Daten versehentlich einge
schrieben oder gelöscht werden. Leider vergrößert ein zusätzlicher Transistor in je
der Speicherzelle die Abmessungen derselben und führt zu unpraktischer Chipgröße
bei Megabit-Speichermatrizen hoher Packungsdichte.
Grundsätzlich besteht im Stand der Technik die Bestrebung, eine EEPROM-
Speicherzelle zu schaffen, die nicht in jeder Speicherzelle einen zusätzlichen Zu
griffstransistor aufweist, wobei gleichwohl eine verlässliche Auswahl einer einzelnen
Speicherzelle zum Verändern von Daten unter Ausschluß eines zufälligen gleichzei
tigen Programmierens oder Löschens von Daten in nicht ausgewählten Speicherzel
len gewährleistet werden soll.
Fig. 1A zeigt einen Querschnitt der wohlbekannten FLOTOX-EEPROM-
Speicherzelle. In der FLOTOX-Zelle ist das Tunnel-Oxid, welches gewöhnlich eine
Dicke von weniger als 10 nm (100 Å) hat, über ein Gebiet aufgewachsen, welches
photolithographisch im Drain-Gebiet (oder einer Ausdehnung des Drain-Gebietes,
welche "verdecktes" n+-Gebiet genannt wird) definiert. Ein Laden des floating Gate
zum Programmieren der Zelle wird durch Erden der Source und des Drains und
durch Anlegen einer hohen Spannung an das Steuer-Gate erreicht. Die FLOTOX-
Zelle ist so gestaltet, daß ein großer Anteil der angelegten Spannung über das Tun
neloxid eingekoppelt wird, was zum Transport von Elektronen aus dem Drain zum
floating Gate führt. Ein Entladen des floating Gate zum Löschen der Speicherzelle
wird durch Erden des Steuer-Gates, durch Floaten der Source und durch Anlegen ei
ner hohen Spannung an den Drain erreicht. In diesem Fall wird der größte Teil der
angelegten Spannung über das Tunneloxid eingekoppelt, wobei jedoch das Feld um
gekehrt ist, was zum Tunneltransport von Elektronen vom floating Gate zum Drain
führt. Die Source wird so gefloatet, daß kein ständiger Strompfad vorhanden ist, was
einen bedeutenden Faktor dann darstellt, wenn eine innere Ladungspumpe eingesetzt
wird, um die hohe Spannung ausgehend von einer Spannungsquelle ≦ 5 V zu erzeu
gen.
Wenn eine einzige Transistor-Speicherzelle in einer typischen Matrix mit an metal
lene Spalten angeschlossene Drains und an übliche Polysilizium-Wortleitungen an
geschlossenen Gates plaziert ist, bedeutet ein Löschen der Speicherzelle mit geerde
ter Wortleitung, daß eine hohe Spannung an alle Drains einer gemeinsamen Spalte
angelegt ist. Ein Löschen kann in nicht ausgewählten Zellen durch Setzen nicht aus
gewählter Wortleitungen auf eine hohe Spannung inhibiert werden. Dies bedeutet je
doch, daß nicht ausgewählte Zellen längs der gleichen Wortleitung programmiert
werden können. Um solche Störbedingungen zu vermeiden, nutzt die FLOTOX-
Zelle gemäß Fig. 1A einen gesonderten Zugriffstransistor zum Isolieren des Drains
von der Spalten-Bitleitung. Der Zugriffstransistor ist für solche Zeilen bzw. Reihen
abgeschaltet, die nicht zum Löschen ausgewählt sind.
Fig. 1B zeigt ein Layout der FLOTOX-Zelle nach Fig. 1A, wobei der darin gezeigte
Querschnitt senkrecht zur Wortleitung (zum Steuer-Gate) und durch das Tunneloxid-
Fenster gelegt ist.
Die Fig. 2A-2G zeigen eine Herstellprozeßschrittfolge, welche zum Herstellen der
FLOTOX-Zelle nach Fig. 1A eingesetzt wird. Wie in Fig. 2A gezeigt ist, beginnt die
Herstellsequenz mit dem Bilden einer Oxidschicht 10 auf einem Siliziumsubstrat 12,
gefolgt vom Strukturieren einer Photoresist-Maske 14 und einem Ionenimplantier-
Schritt zum Formen der verdeckten n+-Gebiete 16 der EEPROM-Speicherzelle.
Wie in Fig. 2B gezeigt ist, wird nach dem Bilden der verdeckten n+-Gebiete 16 eine
Tunnelfensteröffnung 18 in die Oxidschicht 10 unter Verwenden einer zweiten Pho
toresist-Maske 20 geätzt. Dann wird eine dünne Schicht aus Tunneloxid 22 einer
Dicke von etwa 8 nm (80 Å) im Tunnelfenster gemäß Fig. 2C aufwachsen gelassen.
Gemäß Fig. 2D wird nach dem Aufwachsen des Tunneloxides 22 eine erste Polysili
zium-Schicht abgelagert und auf eine gewünschte Leitfähigkeit aufdotiert. Darauf
folgend wird eine Oxid-/Nitrid-/Oxid-Schicht (ONO) auf die erste Polysilizium-
Schicht aufgebracht. Die ONO-Schicht und die darunter liegende erste Polysilizium-
Schicht werden dann maskiert und geätzt, um das floating Gate 24 aus Polysilizium
der Speicherzelle mit einer ONO-Schicht 26 zu überlagern. Reoxidieren und Zu
rückätzen führt zur Bildung von Seitenwand-Abstandhaltern 28 an den Rändern des
floating Gate 24 und der ONO-Schicht 26.
Gemäß Fig. 2E wird eine zweite Schicht aus Polysilizium bis zu einer gewünschten
Konzentration abgelagert und dotiert und anschließend geätzt, um ein Steuer-Gate 30
der Speicherzelle sowie das Gate 32 des Zugriffstransistors der FLOTOX-Zelle zu
bilden. Darauf wird ein N+-Source-/Drain-Implantat gebildet, um die Speicherzelle
und die Source-/Drain-Gebiete 34 des Zugriffstransistors gemäß Fig. 2F zu schaffen.
Schließlich wird eine Schicht aus dielektrischem Material 36 gebildet und planiert
und anschließend geätzt, um eine Kontaktöffnung zur N+-Drain-/Bitleitung 34 zu
formen. Hierauf folgt das Bilden einer metallenen Bitleitungsstruktur 38, was im
Endergebnis die FLOTOX-Zelle gemäß Fig. 2G (identisch mit der Zelle nach Fig.
1A) ergibt.
Die FLOTOX-Zelle hat eine Reihe von Nachteilen. Erstens kann eine Fehlausrich
tung zwischen dem Tunnelfenster und dem verdeckten N+-Gebiet der Speicherzelle
auftreten. Die zweite Lage aus Polysilizium ist dazu genutzt, die Wortleitung der
Speicherzelle und das Zugriffstransistor-Gate zu bilden. Jedoch findet keine Poly 1-
/Poly 2-Ätzung mit selbsttätiger Ausrichtung statt, um die Bildung der Poly 1- und
Poly 2-Gates des Speicherzellentransistors zu erlauben. Ferner kann eine Fehlaus
richtung zwischen dem Poly 2-Zugriffstransistor-Gate und dem Poly 1-floating Gate
der Speicherzelle auftreten.
Ein grundlegendes EEPROM-Konzept ähnlich dem oben beschriebenen FLOTOX-
Konzept ist in einem Aufsatz von E. K. Shelton, "Low-power EEPROM can be re
programmed fast", Zeitschrift Electronics, 31. Juli 1980, Seiten 89-92 beschrieben.
Jedoch hat die Shelton-Zelle gemäß Fig. 3 anstelle eines Tunneloxid-gebietes, wel
ches lithographisch über dem Drain (verdecktes N+-Gebiet) definiert ist, ihr Tunnel
gebiet in dem Kanal unter dem floating Gate aus Polysilizium. Das Polysilizium-
Gate überdeckt teilweise die Drainseite des Kanals, während der Rest des Kanals
(Source-Seite) von einem darüber liegenden Aluminium-Steuergate überdeckt ist.
Das Aluminium-Steuergate ist von dem Polysilizium-floating Gate durch eine dünne
Siliziumnitrid-Schicht isoliert.
Ferner ist die Shelton-Speicherzelle in einer P-Mulde auf einem N-Substrat geformt.
Steuern des P-Mulden-Potentials ermöglicht das Eliminieren eines gesonderten Zu
griffstransistors für jede Speicherzelle. Das Potential der P-Mulde und der Sources
und Drains nicht ausgewählter Zellen werden während Programmieroperationen aus
gewählt, um Minoritätenträger daran zu hindern, irgendeines der floating Gates zum
Substrat hin zu entladen, gleichzeitig jedoch Programmieren eines individuell aus
gewählten floating Gates zuzulassen.
Programmieren der Zelle nach Fig. 3 wird durch Erden der P-Mulde und Anschlie
ßen des Drains über einen Lastwiderstand an die Programmierspannung erreicht. Die
Source wird entweder mit der Programmierspannung oder der Erde je nachdem ver
bunden, ob eine "1" oder eine "0" zu speichern ist. Um das Programmieren zu star
ten, wird das Aluminium-Steuergate mit der hohen Spannung verbunden. Wenn auch
das Sourcepotential an die hohe Spannung angeschlossen ist, schaltet der interne Zu
griffstransistor nicht ein, und die Oberfläche der P-Mulde unterhalb des floating Ga
tes verarmt an Elektronen. Zwischen der Oberfläche der P-Mulde und dem floating
Gate existiert nur eine kleine Potentialdifferenz. Daher wandern keine Elektronen in
das Gate, und die Speicherzelle bleibt im 0-Zustand. Wenn der Sourceanschluß an
Erde angeschlossen wird (um eine 1 zu programmieren), schaltet der interne Zu
griffstransistor ein, die Oberflächenspannung unter dem floating Gate fällt auf einen
Wert nahe 0 V ab und Elektronen wandern aus der Inversionsschicht durch die dünne
Oxidschicht in das floating Gate.
Die Zelle nach Fig. 3 wird durch Erden des Steuergates und Anheben der P-Mulde
auf Programmierspannung gelöscht. Dies veranlaßt Elektronen zum Wandern vom
floating Gate zur P-Mulde über das Tunneloxid. Wenn Elektronen durch das Tunnel
oxid wandern, verlangt das floating Gate eine insgesamt positive Ladung.
Obwohl die Shelton-Zelle nach Fig. 3 sich von der FLOTOX-Zelle nach Fig. 1 da
hingehend unterscheidet, daß sie keinen gesonderten Zugriffstransistor erfordert, be
nötigt sie doch einen inneren Zugriffstransistor und erfordert daher eine vergleichs
weise große Abmessung der Speicherzelle.
US-Patent 5,379,253 offenbart eine Speicherzelle, die weder einen gesonderten Zu
griffstransistor (wie bei der FLOTOX-Zelle) noch einen internen Zugriffstransistor
(wie bei der Shelton-Zelle) erfordert, um eine Speicherzelle, welche zum Program
mieren ausgewählt wurde, von einer benachbarten Speicherzelle, welche nicht zum
Programmieren ausgewählt wurde, zu isolieren: Im Ergebnis ist die Chipgröße einer
aus Speicherzellen nach dem US-Patent '253 gestalteten EEPROM-Matrix kleiner als
die Chipgröße einer EEPROM-Matrix aus FLOTOX- oder Shelton-Zellen.
Wie bekannt, stellt die zum Lesen einer Speicherzelle erforderliche Zeitdauer einen
signifikanten Faktor bei der Auswahl einer EEPROM-Vorrichtung dar. Wenngleich
die im US-Patent '253 beschriebene Speicherzelle das Erfordernis eines gesonderten
Zugriffstransistors oder eines internen Zugriffstransistors eliminiert, bleibt die zum
Lesen einer Zelle erforderliche Zeit, unabhängig von der benutzten Zellen-Bauart
zum Aufbau der Matrix im wesentlichen dieselbe.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung,
eine kompaktere EEPROM-Matrix und ein einfacheres Verfahren zu deren Herstel
lung anzugeben, wobei die zum Lesen einer Speicherzelle des Feldes oder der Matrix
erforderliche Zeit deutlich reduziert sein soll.
Diese Aufgabe wird durch eine EEPROM-Zellstruktur gemäß Anspruch 1 gelöst.
Verfahren zum Programmieren und Löschen von EEPROM-Zellstrukturen gemäß
der Erfindung sind in den Ansprüchen 8 und 9 angegeben. Die Erfindung sieht auch
ein EEPROM-Zellenfeld gemäß Anspruch 10 vor.
Die Erfindung erreicht den kompakten Aufbau und das einfachere Herstellungsver
fahren durch einen selbstausrichtenden Prozeß, wobei für die Abgrenzung des Poly
siliziums nur zwei Masken, anstelle der vier Masken des Standes der Technik, benö
tigt werden.
Die Erfindung schafft eine EEPROM-Zellstruktur hoher Packungsdichte, welche ei
ne floating Gate-Architektur für den Zugriffstransistor und einen Doppel-Poly-
Herstellprozeß verwirklicht, bei dem das Steuer-Gate und das floating Gate sowohl
des Zugriffstransistors als auch der Speicherzelle selbsttätig ausgerichtet werden.
Somit schafft die Erfindung eine viel kompaktere Speicherzelle als bisher erhältlich.
Ferner nutzt die Herstellfolge nur zwei Masken im Vergleich zu den bei der Herstellfolge
nach dem Stand der Technik erforderlichen vier Masken. Dies führt zur Ko
stenreduzierung beim Herstellprozeß. Die Struktur nach der Erfindung führt zu einer
deutlich verringerten Lesezeit für die Zellen-Matrix.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Aus
führungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A einen Querschnitt einer herkömmlichen FLOTOX-EEPROM-
Zellenarchitektur;
Fig. 1B eine Layout-Darstellung der FLOTOX-Zelle nach
Fig. 1A;
Fig. 2A-2G Querschnitte, welche eine Schrittfolge beim Herstellen der FLOTOX-
Zelle nach Fig. 1A darstellen;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine EEPROM-Zelle nach dem Stand der
Technik, welche einen internen Zugriffstransistor einsetzt;
Fig. 4A-4D Querschnitte, welche eine Folge von
Arbeitsschritten zum Herstellen einer EEPROM-Zelle gemäß der Er
findung darstellen;
Fig. 5A einen Querschnitt durch eine EEPROM-Zellstruktur gemäß der Erfin
dung;
Fig. 5B eine einfache schematische Darstellung der Struktur nach Fig. 5A;
Fig. 6 eine schematische Darstellung, welche das Programmieren einer
EEPROM-Zelle gemäß der Erfindung illustriert, und
Fig. 7 eine schematische Darstellung, welche das Löschen einer EEPROM-
Zelle gemäß der Erfindung illustriert.
In Verbindung mit den Teilquerschnitten gemäß Fig. 4A-4D sei nun ein Verfahren
zum Herstellen einer EEPROM-Zellstruktur gemäß der Erfindung beschrieben. Wäh
rend spezielle Verfahrensparameter nicht vorgesehen sind, erkennt der Fachmann,
daß das Konzept der Erfindung unabhängig von solchen Parametern anwendbar ist,
welche je nach der herzustellenden speziellen Speicherzellenstruktur verschieden
sein können.
In Fig. 4A ist die anfängliche Herstellsequenz gemäß der Erfindung gezeigt, in der in
üblicher Weise eine n-Mulde, eine p-Mulde und Feldoxide gebildet werden. Dann
wird eine Oxidschicht 100 einer Dicke von etwa 50 nm (500 Å) auf einem Silizi
umsubstrat 102 geformt. Eine Photoresistschicht 104 wird sodann auf der Oxid
schicht 100 geformt und strukturiert, um ein darunterliegendes Gebiet des Substrates
102 freizulegen. In einem Ionenimplantierschritt wird dann eine N-Dotierung in das
Substrat eingebracht, um ein verdecktes n+-Gebiet 106 zu formen.
Wie in Fig. 4B gezeigt ist, wird dann die Oxidschicht 100 maskiert und geätzt, um
ein Tunneloxid-Fenster über dem verdeckten n+-Gebiet 106 zu bilden. Dann wird ei
ne Implantierung zum Einstellen der Zellen-Spannung VT vorgenommen. Ein ther
mischer Behandlungsschritt führt zu einem Wachsen der Tunneloxidschicht 108 auf
eine Dicke von etwa 7 nm (70 Å) im Tunneloxid-Fenster.
Nach Bilden der Tunneloxidschicht 108 wird eine erste Schicht 110 aus Polysilizium
auf der Oxidschicht 100 und auf der Tunneloxidschicht 108 geformt. Eine Schicht
112 aus dielektrischem Material, typischerweise aus einer Oxid-/Nitrid-/Oxid-
Schicht (ONO) wird dann über der ersten Polysiliziumschicht 110 geformt. Eine
zweite Polysiliziumschicht 114 wird dann auf der ONO-Schicht 112 abgelagert. Die
se Struktur wird dann mit einer Photoresistmaske 116 überzogen, welche zum Freile
gen der Poly 2-/ONO-/Poly 1-Sandwich-Schichtung über dem verdeckten n+-Gebiet
106 strukturiert wird. Die Poly 2-/ONO-/Poly 1-Sandwich-Schichtung wird dann
anisotropisch geätzt, um eine Öffnung 118 über dem verdeckten N+-Gebiet 106 zu
schaffen, wodurch zwei selbsttätig ausgerichtete Poly 2-/ONO-IPoly 1-Stapel gemäß
Fig. 4C entstehen.
Die resultierenden Poly 2-/ONO-/Poly 1-Stapel werden in einer weiteren N-
Dotierungsionenimplantation unterzogen, bei der die N+-Source- und Drain-Gebiete
120 der Speicherzellenstruktur geschaffen werden. Hierauf erfolgt das Formen einer
dielektrischen Schicht 122, das Formen von Kontaktöffnungen in der dielektrischen
Schicht zu den N+-Drain-Gebieten und von Kontaktöffnungen auf der Poly 2-
Schicht jeder Zelle. Eine erste metallene Wortleitung M1 wird zum Kontaktieren des
Steuer-Gates jeder Zelle geformt. Eine zweite Metallschicht M2 wird als Bitleitung
eingesetzt, um einen Kontakt zum N+-Drain-Gebiet über einen Metallpfropf und ei
nen M1-Kontakt herzustellen, wie in Fig. 4D dargestellt ist.
Die endgültige Struktur ist in Fig. 5A dargestellt. Fig. 5A zeigt, daß Oxidwand-
Abstandhalter 126 an den Rändern der Poly 2-/ONO-/Poly 1-Stapel geformt sind, um
die selbstausrichtende Implantierung einer Dotierung vom N-Typ in die Source-
/Drain-Gebiete zu erleichtern und die endgültigen N+-Source-/Drain-Übergänge zu
bilden. Somit umfassen die resultierende EEPROM-Zellstruktur und die Inseln aus
Poly 2-/ONO-/Poly 1-Stapeln gemäß der Erfindung einen Speicherzellentransistor,
dessen floating Gate selbsttätig ausgerichtet bezüglich des darüberliegenden Poly 2-
Steuer-Gates ist und insbesondere der Zugriffstransistor ebenfalls eine floating Gate-
Struktur bildet, in der das floating Gate selbsttätig auf das darüberliegende Steuer-
Gate ausgerichtet ist.
Fig. 5B illustriert schematisch die Speicherzellenstruktur nach Fig. 5A. Einander be
nachbarte Speicherzellen in der Matrix sind zueinander spiegelbildlich bezüglich des
N+-Drain-Kontaktes (Vd) angeordnet.
Fig. 6 zeigt ein Verfahren zum Programmieren aller Speicherzellen auf einem Blatt
oder alternativ in einem byte. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird zum Programmieren der
Zellen längs einer ausgewählten Wortzeile bzw. Wortleitung eine Program
mierspannung Vpp an das Steuer-Gate der mit dieser Wortleitung verbundenen Zellen
angelegt. Die Drains aller Spalten der Matrix sind auf einer Speisespannung Vss gehalten.
Der Zugriffstransistor der zu programmierenden Zellen wird auf einer Zu
griffsspannung Vacc gehalten, die hinreichend groß ist, um die Zugriffstransistoren zu
schalten und dadurch die Speisespannung zu dem Drain der zu programmierenden
Zelle zu leiten und dadurch die Injektion heißer Elektronen in das floating Gate der
Zelle zu erleichtern. Die Programmierspannung Vpp ist hinreichend groß, um heiße
Elektronen in die floating Gates zu injizieren. In einer üblichen 0,35 Micron-
Technologie betragen Vacc = 5 V und Vpp = 9 V.
Fig. 7 zeigt das selektive Löschen in einer EEPROM-Speichermatrix, welche zum
Einsatz von Speicherzellen gemäß der Erfindung gestaltet ist. Um die Zelle A zu lö
schen, wird die Programmierspannung Vpp an den verdeckten N+-Drain des Tran
sistors in derjenigen Spalte angeschlossen, mit welcher die Zelle A verbunden ist. Ei
ne Zugriffsspannung Vacc, die ausreichend groß zum Passierenlassen von Vpp über
den Zugriffstransistor ist, wird an das Steuer-Gate des Zugriffstransistors für Zelle A
angelegt. Das Gate der Zelle A wird auf der Speisespannung Vss gehalten. Somit
werden Elektronen von dem floating Gate der Zelle A zu deren Drain mittels des
Fowler-Nordheim-Tunneleffekts transportiert. Die Zellen in bytes, in denen ein Lö
schen zu inhibieren ist, sind mit ihren Steuer-Gates auf der Speisespannung Vss ge
halten, wie Fig. 7 zeigt. Typische Spannungen für eine 0,35 Micron-Technologie lie
gen bei
Vacc = 5 V und Vpp = 9 V.
Claims (10)
1. EEPROM-Zellstruktur hoher Packungsdichte umfassend:
ein verdecktes Gebiet (106) des N-leitenden Typs, welches in einem Halbleiter substrat (102) geformt ist;
ein Drain-/Bitleitungsgebiet (120) des N-leitenden Typs, welches in dem Halb leitersubstrat (102) mit Abstand von dem verdeckten Gebiet (106) geformt ist, um dazwischen ein Substrat-Kanalgebiet eines Zugriffstransistors zu schaffen;
ein Sourcegebiet (120) des N-leitenden Typs, welches in dem Halbleitersubstrat (102) mit Abstand von dem verdeckten Gebiet (106) geformt ist, um dazwischen ein Substrat-Kanalgebiet einer Speicherzelle zu schaffen,
ein leitendes floating Gate (110) des Zugriffstransistors mit einem ersten Ab schnitt, der über dem Substrat-Kanalgebiet des Zugriffstransistors geformt ist und davon durch erstes dielektrisches Material einer ersten Dicke getrennt ist, und mit einem zweiten Abschnitt, der über einem ersten Abschnitt des verdeckten Gebie tes geformt und davon durch erstes dielektrisches Material einer zweiten Dicke getrennt ist, die kleiner als die erste Dicke ist;
ein leitendes Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors, das über dem floating Gate (110) des Zugriffstransistors geformt und davon durch ein zweites dielektrisches Material getrennt ist;
ein leitendes floating Gate (110) der Speicherzelle mit einem ersten Abschnitt, der über dem Speicherzellen-Kanalgebiet geformt und davon durch erstes dielektri sches Material der ersten Dicke getrennt ist, und mit einem zweiten Abschnitt, der über einem zweiten Abschnitt des verdeckten Gebietes geformt und davon durch erstes dielektrisches Material der zweiten Dicke getrennt ist; und
ein leitendes Steuer-Gate (114) der Speicherzelle, das über dem floating Gate der Speicherzelle geformt und davon durch zweites dielektrisches Material getrennt ist.
ein verdecktes Gebiet (106) des N-leitenden Typs, welches in einem Halbleiter substrat (102) geformt ist;
ein Drain-/Bitleitungsgebiet (120) des N-leitenden Typs, welches in dem Halb leitersubstrat (102) mit Abstand von dem verdeckten Gebiet (106) geformt ist, um dazwischen ein Substrat-Kanalgebiet eines Zugriffstransistors zu schaffen;
ein Sourcegebiet (120) des N-leitenden Typs, welches in dem Halbleitersubstrat (102) mit Abstand von dem verdeckten Gebiet (106) geformt ist, um dazwischen ein Substrat-Kanalgebiet einer Speicherzelle zu schaffen,
ein leitendes floating Gate (110) des Zugriffstransistors mit einem ersten Ab schnitt, der über dem Substrat-Kanalgebiet des Zugriffstransistors geformt ist und davon durch erstes dielektrisches Material einer ersten Dicke getrennt ist, und mit einem zweiten Abschnitt, der über einem ersten Abschnitt des verdeckten Gebie tes geformt und davon durch erstes dielektrisches Material einer zweiten Dicke getrennt ist, die kleiner als die erste Dicke ist;
ein leitendes Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors, das über dem floating Gate (110) des Zugriffstransistors geformt und davon durch ein zweites dielektrisches Material getrennt ist;
ein leitendes floating Gate (110) der Speicherzelle mit einem ersten Abschnitt, der über dem Speicherzellen-Kanalgebiet geformt und davon durch erstes dielektri sches Material der ersten Dicke getrennt ist, und mit einem zweiten Abschnitt, der über einem zweiten Abschnitt des verdeckten Gebietes geformt und davon durch erstes dielektrisches Material der zweiten Dicke getrennt ist; und
ein leitendes Steuer-Gate (114) der Speicherzelle, das über dem floating Gate der Speicherzelle geformt und davon durch zweites dielektrisches Material getrennt ist.
2. EEPROM-Zellstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das floating Gate (110) des Zugriffstransistors und das floating Gate (110) der
Speicherzelle Polysilizium umfassen.
3. EEPROM-Zellstruktur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors und das Steuer-Gate (114) der Spei
cherzelle Polysilizium umfassen.
4. EEPROM-Zellstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Dicke etwa 50 nm beträgt.
5. EEPROM-Zellstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Dicke etwa 7 nm beträgt.
6. EEPROM-Zellstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Dielektrikum Siliziumoxid ist.
7. EEPROM-Zellstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Dielektrikum eine Oxid-/Nitrid-/Oxid-
Schicht (ONO) ist.
8. Verfahren zum Programmieren ausgewählter EEPROM-Zellstrukturen nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 7 längs einer ausgewählten Wortleitung in einem Feld,
wobei das Feld eine Matrix mit Zeilen und Spalten der besagten Zellstrukturen
aufweist und jede Zeile des Feldes eine leitende Wortleitung (M1) aufweist, wel
che mit dem Steuer-Gate (114) jeder EEPROM-Zellstruktur der Zeile verbunden
ist, und wobei jede Spalte des Feldes eine leitende Bitleitung (124) aufweist, wel
che mit dem Drain-/Bitleitungsgebiet (120) jeder EEPROM-Zellstruktur der
Spalte verbunden ist, gekennzeichnet
durch:
Anlegen einer Programmierspannung an das Steuer-Gate (114) der Speicherzelle jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur;
Anlegen einer Speisespannung an Bitleitungen (124) in dem Feld, welche zu den ausgewählten EEPROM-Zellstrukturen gehören;
Anlegen der Programmierspannung an Bitleitungen (124) in dem Feld, die zu an deren als den ausgewählten EEPROM-Zellstrukturen gehören;
Anlegen einer Zugriffsspannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur;
wobei die Programmierspannung ausreichend groß ist, um heiße Elektronen in das floating Gate (110) der Speicherzelle jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur zu injizieren.
Anlegen einer Programmierspannung an das Steuer-Gate (114) der Speicherzelle jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur;
Anlegen einer Speisespannung an Bitleitungen (124) in dem Feld, welche zu den ausgewählten EEPROM-Zellstrukturen gehören;
Anlegen der Programmierspannung an Bitleitungen (124) in dem Feld, die zu an deren als den ausgewählten EEPROM-Zellstrukturen gehören;
Anlegen einer Zugriffsspannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur;
wobei die Programmierspannung ausreichend groß ist, um heiße Elektronen in das floating Gate (110) der Speicherzelle jeder zu der ausgewählten Wortleitung (M1) gehörenden EEPROM-Zellstruktur zu injizieren.
9. Verfahren zum Löschen einer ausgewählten EEPROM-Zellstruktur in einem Feld
aus EEPROM-Zellstrukturen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Feld
eine Matrix mit Zeilen und Spalten der besagten Zellstrukturen aufweist und wo
bei jede Zeile des Feldes eine an das Steuer-Gate (114) der Speicherzelle jeder
EEPROM-Zellstruktur der Reihe angeschlossene, leitende Wortleitung (M1) auf
weist und wobei jede Spalte des Feldes eine leitende Bitleitung (124) aufweist,
welche mit dem Drain-/Bitleitungsgebiet (120) jeder EEPROM-Zellstruktur der
besagten Spalte verbunden ist, gekennzeichnet durch:
Anlegen einer Programmierspannung an die zu der ausgewählten EEPROM- Zellstruktur gehörende Bitleitung (124) der Spalte;
Anlegen einer Zugriffsspannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors jeder EEPROM-Zellstruktur der Zeile, zu der die ausgewählte EEPROM- Zellstruktur gehört;
Anlegen einer Speisespannung an die Wortleitung (M1) der Zeile, zu welcher die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur gehört;
Anlegen der Speisespannung an die Wortleitung (M1) aller Zeilen, welchen die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur nicht angehört;
Anlegen der Speisespannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors je der EEPROM-Zellstruktur aller Zeilen, welchen die ausgewählte EEPROM- Zellstruktur nicht angehört; und
Anlegen der Speisespannung an die Bitleitung (124) aller Spalten, welchen die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur angehört.
Anlegen einer Programmierspannung an die zu der ausgewählten EEPROM- Zellstruktur gehörende Bitleitung (124) der Spalte;
Anlegen einer Zugriffsspannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors jeder EEPROM-Zellstruktur der Zeile, zu der die ausgewählte EEPROM- Zellstruktur gehört;
Anlegen einer Speisespannung an die Wortleitung (M1) der Zeile, zu welcher die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur gehört;
Anlegen der Speisespannung an die Wortleitung (M1) aller Zeilen, welchen die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur nicht angehört;
Anlegen der Speisespannung an das Steuer-Gate (114) des Zugriffstransistors je der EEPROM-Zellstruktur aller Zeilen, welchen die ausgewählte EEPROM- Zellstruktur nicht angehört; und
Anlegen der Speisespannung an die Bitleitung (124) aller Spalten, welchen die ausgewählte EEPROM-Zellstruktur angehört.
10. EEPROM-Zellenfeld, umfassend:
eine Matrix aus Zeilen und Spalten mit EEPROM-Zellstrukturen gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 7, wobei jede Zeile des Feldes eine leitende Wortleitung
(M1) aufweist, welche mit dem Steuer-Gate (114) der Speicherzelle jeder
EEPROM-Zellstruktur der besagten Zeile verbunden ist, und wobei jede Spalte
des Feldes eine leitende Bitleitung (124) aufweist, welche mit dem Drain-/Bitlei
tungsgebiet (120) jeder EEPROM-Zellstruktur der besagten Spalte verbunden ist.
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