DE19747349A1 - Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer Bank - Google Patents
Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer BankInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere ein
Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer Bank, umfassend eine
Kassenzelle mit beschußhemmenden, teilweise transparenten Wänden und
mindestens einer Eingangstür zur Kassenzelle.
In Kleinzweigstellen einer Bank mit geringer Mitarbeiterzahl gibt es derzeit
zwei Möglichkeiten der persönlichen Geldauszahlung, die den Anforderungen
der UVV-Kassen der Berufsgenossenschaft genügt. Im ersten Fall erfolgt die
Auszahlung aus einer schußsicheren Kassenzelle bzw. Kassenbox heraus.
Eine derartige Geldauszahlung ist bereits bei einem Mitarbeiter pro
Zweigstelle zulässig, allerdings setzt dies ständige Anwesenheit des
Mitarbeiters im schußsicheren Kassenraum voraus. Die Kommunikation
gestaltet sich sehr schwierig, und eine Unterstützung von kundenbedienten
Transaktionen, beispielsweise am Geldausgabeautomat oder
Kontoauszugsdrucker, ist nicht möglich bzw. nur unter Verlassen der
Kassenbox und damit Verletzen der Unfallverhütungsvorschriften.
Die zweite Alternative der Geldauszahlung besteht im Einsatz eines
automatischen Kassentresors (eines sogenannten AKT), der von einem
Bankmitarbeiter im offenen Banking bedient wird. Zwar ist bei dieser Art der
Geldauszahlung eine Kommunikation mit dem Kunden sehr gut möglich,
jedoch wird aus Sicherheitsgründen bei einer derartigen Auszahlung verlangt,
daß ständig zwei Bankmitarbeiter in der Filiale anwesend sind, die in
ständigem Blickkontakt miteinander stehen. Eine Auszahlung mit einem
automatischen Kassentresor in offenem Banking ist insbesondere unter
Kostengesichtspunkten nachteilig, aber auch aufgrund von organisatorischen
Schwierigkeiten, wie Krankheit, Urlaub, Besuchstermine von Filialmitarbeitern
außer Haus.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein Ein-/Auszahlungssystem,
insbesondere einen Kassenzellenraum für die Geldauszahlung in Banken zur
Verfügung zu stellen, der die Sicherheit der Mitarbeiter und des
Geldbestandes auch bei einem Überfall garantiert, den von der
Berufsgenossenschaft auferlegten Unfallverhütungsvorschriften genügt und
ein offenes Banking im Dialog mit dem Kunden und Unterstützung desselben
bei SB-Transaktionen am Geldausgabeautomat oder Kontoauszugsdrucker
erlaubt. Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist darin zu sehen, daß das
Ein-/Auszahlungssystem Großeinzahlungen und Großauszahlungen ermöglicht
sowie Sparbuchein- und -auszahlungen.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem dadurch gelöst, daß bei einem
Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere einem Kassenzellenraum, umfassend
eine Kassenzelle bzw. Kassenbox mit beschußhemmenden, teilweise
transparenten Wänden sowie mindestens einer Eingangstür zur Kassenzelle
der Kassenzellenraum eine Personenvereinzelungsvorrichtung als
Zugangskontrollvorrichtung zur Kassenzelle umfaßt.
Eine derartige Lösung hat den Vorteil, daß der Bankmitarbeiter in der mit
einem derartigen Ein-/Auszahlungssystem ausgerüsteten Bankfiliale seinen
Arbeitsplatz im freien Schalterraum hat. Der Mitarbeiter kann somit mit dem
Kunden kommunizieren und Serviceleistungen vom offenen Arbeitsplatz aus
erbringen. Bei Auszahlungen größerer Art bzw. Sparbuchein- bzw.
-auszahlungen begibt sich der Mitarbeiter in die schußsichere Kassenzelle
bzw. Kassenbox. Dadurch, daß erfindungsgemäß der Kassenzellenraum eine
Personenvereinzelungsvorrichtung als Zugangskontrollvorrichtung zur
Kassenzelle umfaßt, wird verhindert, daß der Bankmitarbeiter durch Drohung
zur Öffnung der Kassenzelle bzw. Kassenbox für den Bedrohenden, z. B.
einen Gesetzesbrecher, gezwungen werden kann.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die
Personenvereinzelungsvorrichtung eine Personenschleuse umfaßt, die
ebenfalls zumindest teilweise mit beschußhemmenden Wänden umgeben ist.
Vorzugsweise ist diese Personenschleuse der Eingangstür zur Kassenzelle
direkt vorgeordnet und umfaßt eine weitere Eingangstür. Die
Personenvereinzelung findet nach den oben beschriebenen bevorzugten
Ausführungsformen somit in der Personenschleuse selbst statt.
Gesetzesbrecher, die den im offenen Bereich der Bank arbeitenden
Bankmitarbeiter zum Betreten der Kassenzelle bzw. Kassenbox und damit zur
Geldausgabe zwingen möchten, können per Schußwaffe zwar gemeinsam mit
dem Bankmitarbeiter die Personenschleuse betreten, jedoch öffnet sich die
Eingangstür zur Kassenzelle nicht, weil eine Vereinzelung negativ ausfällt.
Sofern der Gesetzesbrecher den Bankmitarbeiter alleine die
Personenschleuse betreten läßt, befindet sich der Mitarbeiter im absolut
schußsicheren Bereich, der bereits nach der Tür zur Personenschleuse
beginnt. Der Bankmitarbeiter kann nun die Kassenzelle betreten und von dort
aus Alarm auslösen. Des weiteren kann der Mitarbeiter im abgesicherten
Bereich die Reaktion des Gesetzesbrechers verfolgen und behält somit volle
Handlungsfreiheit.
Für die Erfindung eignen sich sämtliche dem Fachmann bekannte
Personenvereinzelungsvorrichtungen. Besonders bevorzugt sind aus
Kostengründen Personenvereinzelungsvorrichtungen, die eine Wäge-
und/oder Bodenkontaktvorrichtung umfassen. Eine besonders sichere
Personenvereinzelung wird dann vorgenommen, wenn zusätzlich zur Wäge-
und/oder Bodenkontaktvorrichtung die Personenvereinzelungsvorrichtung ein
optisches Erkennungs- und Identifiziersystem aufweist, beispielsweise eine
Gesichtsaufzeichnung, ein Fingerabdruckverfahren oder eine Iris-Erkennung.
In einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß die
Personenvereinzelungsvorrichtung einen Kontrollrechner bzw.
Kontrollrechnersystem umfaßt,indem die Erkennungsmerkmale,
beispielsweise das Gesicht oder die Video-Gesichtsaufnahme der
zutrittsberechtigten Personen in einem Speicherbereich abgelegt sind. Die
Erkennungsmerkmale werden bei Bedarf aufgerufen und mit den über das
Wäge- oder auch optische Erkennungssystem aufgenommenen Meßsignalen
der Personenvereinzelungsvorrichtung in dem Kontrollrechner verglichen.
Neben dem Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere dem Kassenzellenraum,
beansprucht die Erfindung auch die Verwendung einer
Personenvereinzelungsvorrichtung zur Zugangskontrolle in eine Kassenzelle
bzw. einem Kassenraum, insbesondere in einer Bank.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen beispielhaft
beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Ein-/Auszahlungssystem in Form eines
Kassenzellenraumes, umfassend eine Kassenzelle sowie eine
Personenschleuse.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines Kundenraumes einer Bank in der Draufsicht
dargestellt, umfassend einen Arbeitsplatz 1 für das offene Banking sowie den
erfindungsgemäßen Kassenzellenraum 3 als Ein-/Auszahlungssystem. Der
Kassenzellenraum 3 weist eine Kassenzelle bzw. Kassenbox 5 sowie eine
Personenvereinzelungsvorrichtung, die eine Personenschleuse 7 umfaßt, auf.
Die Kassenzellenbox 5 wird von beschußhemmenden Wänden 9 umgeben,
die teilweise transparent ausgeführt sind. So können Fenster 13 aus
beschußhemmendem Glas vorgesehen sein. Die Geldausgabe erfolgt durch
eine entsprechend ausgestaltete Öffnung 15 über einen Ausgabetresen 17,
der gegenüber dem Kunden- bzw. Schalterraum mit einer
beschußhemmenden Glaswand abgeschlossen ist.
Die Kassenbox 5 weist des weiteren eine Eingangstür 20 auf, die nach außen
in der dargestellten Ausführungsform in Richtung der Personenschleuse 7
einen Knopfdrücker umfaßt sowie optional einen Spion. Auch die Tür ist aus
beschußhemmendem Material hergestellt.
Die Personenschleuse 7 ist der Eingangstür 20 zur Kassenzelle 5 vorgeordnet
und weist ebenfalls beschußhemmende Wände 22, die transparent ausgeführt
sein können, auf. Zugang zur Personenschleuse erhält man durch die
Personenschleuseneingangstür 24. Die Personenschleuseneingangstür ist wie
die Eingangstür zur Kassenzelle mit einem Knopfdrücker und einem Spion in
vorliegender Ausführungsform versehen. Dem Öffnen der
Personenschleuseneingangstür 24 dient in vorliegender Ausführungsform der
dargestellte Türöffner 26.
Innerhalb der Personenschleuse 7 sind Mittel zur Personenvereinzelung
angeordnet, die in vorliegender Ausführungsform eine Wägevorrichtung 30
sowie ein optisches Erkennungssystem, umfassend eine Kamera 32,
umfassen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante läuft das Betreten der
Kassenzelle 5 wie folgt ab:
Über den an der Außenwand der Personenschleuse zum Schalterraum hin angeordneten elektrischen Türtaster läßt sich die Personenschleuseneingangstür 24 öffnen. Durch das Öffnen des elektrischen Türöffners der Personenschleuseneingangstür 24 wird an den nicht dargestellten Kontrollrechner der Personenvereinzelungsvorrichtung ein Signal gesandt, das angibt, daß eine Person die Personenschleuse betritt.
Über den an der Außenwand der Personenschleuse zum Schalterraum hin angeordneten elektrischen Türtaster läßt sich die Personenschleuseneingangstür 24 öffnen. Durch das Öffnen des elektrischen Türöffners der Personenschleuseneingangstür 24 wird an den nicht dargestellten Kontrollrechner der Personenvereinzelungsvorrichtung ein Signal gesandt, das angibt, daß eine Person die Personenschleuse betritt.
Hierdurch werden die Mittel zur Personenvereinzelung aktiviert. Nachdem die
Personenschleuseneingangstür 24 wieder ins Schloß gefallen ist, werden
durch die Sensoren der Mittel zur Personenvereinzelung Meßsignale
aufgenommen. In vorliegendem Ausführungsbeispiel wird durch die
ganzflächige Bodenwaage 30 die in der Schleuse befindliche Person
gewogen. Alle zutrittsberechtigten Personen sind per Einzelgewicht im
Speicher des nicht dargestellten Kontrollrechners registriert. Sofern sich eine
der registrierten Einzelpersonen in der Personenschleuse befindet, erfolgt in
der dargestellten Ausführungsform eine weitere Zutrittsberechtigungskontrolle
in Form einer rechnergestützten Video-Gesichtsaufnahme über die Kamera
32. Die Gesichtsfelddaten der zutrittsberechtigten Personen sind ebenfalls in
dem obengenannten Speicherbereich des Kontrollrechners abgelegt. Auch
diese abgelegten Daten werden mit den aufgenommenen der in der Schleuse
befindlichen Person verglichen. Stellt der Rechner bei diesem Vergleich fest,
daß es sich um eine berechtigte Person handelt, so öffnet sich nach dieser
zweiten Zutrittsberechtigungskontrolle automatisch die Eingangstür 20 zur
eigentlichen Kassenzelle.
Für die der Wägung nachgeschaltete Personenerkennungskontrolle sind auch
ein Fingerabdruckverfahren oder eine Iris-Erkennung möglich.
Selbstverständlich kann, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen, die
Zutrittsberechtigungskontrolle um weitere Stufen erweitert werden, so daß
beispielsweise zusätzlich zur Gesichtsaufnahme noch ein Fingerabdruck
verglichen wird. Mit jeder zusätzlichen derartigen Maßnahme steigt
selbstverständlich die Sicherheit des Systems an, andererseits aber auch die
Kosten.
Anstelle der Personenwaage kann in der Personenschleuse auch eine
Bodenkontaktmatte angeordnet sein, mit deren Hilfe eine
Leerraumüberwachung erfolgt.
Des weiteren wäre anstelle oder zusätzlich zur Bodenkontaktmatte bzw.
Wägevorrichtung denkbar, Ultraschallmessungen oder Oktosensoren
vorzusehen, die mit Lichtschranken gekoppelt sind.
Die hierin beschriebenen Verfahren bzw. speziellen Bestandteile der
Personenvereinzelungsvorrichtung sind lediglich beispielhaft anzusehen und
keineswegs als abschließend. Selbstverständlich kann der Fachmann hier
weitere oder andere Maßnahmen vorsehen, ohne vom Grundgedanken der
Erfindung abzuweichen.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung eines Ein-/Auszahlungssystems,
insbesondere eines Kassenzellenraumes, der neben einer Kassenzelle bzw.
Kassenbox gemäß der Erfindung eine Personenvereinzelungsvorrichtung
umfaßt, wird ermöglicht, daß zum einen aus der Kassenzelle heraus eine
sichere Auszahlung größerer Geldbeträge sichergestellt ist, andererseits aber
auch mit nur einem Mitarbeiter ein offener Kundenverkehr im Kundenraum.
Claims (8)
1. Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum (3), für
Geldauszahlungen in Banken, umfassend
eine Kassenzelle (5) mit beschußhemmenden, teilweise transparenten Wänden (9),
mindestens einer Eingangstür (20) zur Kassenzelle dadurch gekennzeichnet, daß der Kassenzellenraum eine Personenvereinzelungsvorrichtung als Zugangskontrollvorrichtung zur Kassenzelle (5) umfaßt.
eine Kassenzelle (5) mit beschußhemmenden, teilweise transparenten Wänden (9),
mindestens einer Eingangstür (20) zur Kassenzelle dadurch gekennzeichnet, daß der Kassenzellenraum eine Personenvereinzelungsvorrichtung als Zugangskontrollvorrichtung zur Kassenzelle (5) umfaßt.
2. Ein-/Auszahlungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Personenvereinzelungsvorrichtung eine Personenschleuse (7)
umfaßt.
3. Ein-/Auszahlungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Personenschleuse eine weitere Eingangstür (24) umfaßt, die
der Eingangstür zur Kassenzelle vorgeordnet ist.
4. Ein-/Auszahlungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Personenschleuse (7) teilweise
beschußhemmende Wände (22) aufweist.
5. Ein-/Auszahlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Personenvereinzelungsvorrichtung eine Wäge-
und/oder Bodenkontaktvorrichtung (30) umfaßt.
6. Ein-/Auszahlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Personenvereinzelungsvorrichtung ein
optisches Erkennungs- und Identifiziersystem (32) umfaßt.
7. Ein-/Auszahlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Personenvereinzelungsvorrichtung einen
Kontrollrechner umfaßt, indem Erkennungsmerkmale der
zutrittsberechtigten Personen in einem Speicherbereich abgelegt sind.
8. Verwendung einer Personenvereinzelungsvorrichtung zur
Zugangskontrolle in eine Kassenzelle eines Kassenzellenraumes,
insbesondere zur Geldein-/auszahlung in einer Bank.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747349A DE19747349A1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer Bank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747349A DE19747349A1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer Bank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747349A1 true DE19747349A1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=7846718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19747349A Withdrawn DE19747349A1 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Ein-/Auszahlungssystem, insbesondere Kassenzellenraum für Geldein-/auszahlungen in einer Bank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19747349A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19950800B4 (de) * | 1999-10-21 | 2005-11-10 | S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG | Vorrichtung zum Aufnehmen einer Sendung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3613999A1 (de) * | 1986-04-25 | 1987-10-29 | Klaus Preis | Raumsicherungsverfahren |
| EP0629764A1 (de) * | 1993-06-18 | 1994-12-21 | MESA S.r.l. | Sicherheitstür mit biometrischer Identifizierungsvorrichtung |
-
1997
- 1997-10-27 DE DE19747349A patent/DE19747349A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3613999A1 (de) * | 1986-04-25 | 1987-10-29 | Klaus Preis | Raumsicherungsverfahren |
| EP0629764A1 (de) * | 1993-06-18 | 1994-12-21 | MESA S.r.l. | Sicherheitstür mit biometrischer Identifizierungsvorrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19950800B4 (de) * | 1999-10-21 | 2005-11-10 | S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG | Vorrichtung zum Aufnehmen einer Sendung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |