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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Geldautomaten (engl. automatic
teller machine) und eine Geldscheineinheit mit einer eingebauten
Kamera, und betrifft insbesondere einen Geldautomaten und eine Geldscheineinheit
mit einer eingebauten Kamera, die in der Lage sind, den Zustand
einer Bewegung der Hand eines Kunden zu überwachen. Genauer erklärt betrifft
sie einen Geldautomaten und eine Geldscheineinheit mit einer eingebauten
Kamera, die in der Lage sind, die eingebaute Kamera zu verwenden, um
die Bewegung der Hand eines Kunden zu überwachen, wenn der Kunde Geld
abhebt oder einzahlt.
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STAND DER TECHNIK
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Herkömmlich wurden
Geldautomaten (nachfolgend als "ATMs" bezeichnet), die
Bargeld verarbeiten, an Teilen der ATMs oder außerhalb der ATMs mit Überwachungskameras
ausgerüstet,
um Bargeldtransaktionen von Kunden zu überwachen.
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Die Überwachungskameras,
die in den ATMs eingebaut sind, wurden jedoch oben auf den ATMs installiert,
so dass sie unter normalen Bedingungen nur in der Lage waren, Bilder
der oberen Torsos der Kunden zu erfassen, die Bargeld abheben und
einzahlen, und waren nicht in der Lage, Bilder des Zustands einer
Bewegung der Hände
der Kunden zu erfassen. Daher war es in herkömmlichen ATMs nicht möglich, eine Überwachungsaufzeichnung
von Kunden zu hinterlassen, die unbeabsichtigt vergessen, ihr Bargeld
etc. mitzunehmen. Des Weiteren besaßen die Überwachungskameras, die an
herkömmlichen
ATMs installiert waren, Linsen an leicht sichtbaren Positionen oben
auf den ATMs, so dass Kunden das Vorhandensein der Überwachungskameras leicht
bemerkten, und daher bestand der Nachteil, dass, wenn boshafte oder
böswillige
Kunden etc. die Linsen blockierten, wenn sie Transaktionen machten, die
Bilder der Kunden nicht länger
erfasst werden konnten.
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EP-A-0471300 offenbart
einen Geldautomaten, der eine Aufnahme-/Ausgabeeinheit in einem Kundenbedienfeld
eines Hauptgehäuses
des Automaten besitzt. Die Aufnahme/Ausgabeeinheit besitzt einen
Verschluss. Wenn ein Kunde vergisst, ausgegebene Geldscheine mitzunehmen,
wird der Verschluss geschlossen, und dann wird die Geldscheinausgabevorrichtung
geschlossen. Als nächstes
wird die Aufnahme/Ausgabeeinheit gedreht und die Geldscheinausgabevorrichtung
geöffnet.
Demzufolge werden die Geldscheine in einem Übergangsspeicherbehälter gespeichert.
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US 4245902 offenbart ein
Bankdepotgerät, umfassend
zwei Kameras, die aktiviert werden, wenn eine Schachttür entriegelt
wird. Eine sich nach vorne erstreckende Linse fotografiert das Gesicht
des Depotinhabers. Eine weitere Linse, welche in den Schacht gerichtet
ist, fotografiert das Bündel,
das in dem Schacht deponiert wird.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Daher
ist es wünschenswert,
Probleme eines herkömmlichen
ATM mit einer eingebauten Überwachungskamera
zu lösen
und einen Geldautomaten bereitzustellen, bei dem die Überwachungskamera
an einer nicht sichtbaren Stelle des ATM installiert ist, um dem
Kunden so nicht zu ermöglichen,
das Vorhandensein der Überwachungskamera
zu bemerken, und um den Zustand einer Bewegung von Bargeld durch
die Hand des Kunden zu überwachen, wenn
er Bargeld abhebt oder einzahlt, insbesondere wenn er Bargeld abhebt,
um, wenn Schwierigkeiten auftreten, einen Nachweis über das
Geld und die Identität
der Personen zu ermöglichen.
Es ist auch wünschenswert,
einen Geldautomat und eine Geldscheineinheit mit einer eingebauten
Kamera bereitzustellen, wobei eine Überwachungskamera an einer nicht
sichtbaren Stelle des ATM fixiert ist, um einen Schutz der Überwachungskamera
selbst zu ermöglichen.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein ATM zum automatischen
Abheben und Einzahlen von Geld entsprechend einer Bedienung durch
einen Kunden bereitgestellt, wobei der ATM ausgestattet ist mit
einem Geldscheinfach, welches durch einen Verschluss geöffnet und
geschlossen wird, und einer Überwachungskamera;
dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungskamera an einer
vorbestimmten Stelle in dem Geldscheinfach positioniert ist und
bedienbar ist, um ein Bild zu erfassen, wenn der Verschluss geöffnet wird.
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Vorzugsweise
sind Sensoren, um ein Einführen
einer Hand in das Geldscheinfach zu erkennen, an zwei vorbestimmten
Stellen in dem Geldscheinfach innerhalb des Verschlusses vorgesehen,
und arbeitet die Überwachungskamera,
um das Bild zumindest dann zu erfassen, wenn die Sensoren das Einführen einer
Hand in das Geldscheinfach erkennen.
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Vorzugsweise
sind Sensoren, um ein Einführen
einer Hand in das Geldscheinfach zu erkennen, an zwei vorbestimmten
Stellen in dem Geldscheinfach innerhalb des Verschlusses vorgesehen,
und ist einer der Sensoren in der Nähe der Geldscheine in dem Geldscheinfach
fixiert und arbeitet die Überwachungskamera,
um das Bild zu erfassen, wenn dieser Sensor erkennt, dass Geldscheine
entnommen werden.
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In
einem Ausführungsbeispiel
ist der ATM mit einem Zeitzählmittel
zum Zählen
der Zeit ausgestattet, nachdem das Geldscheinfach durch den Verschluss
geöffnet
wird, und arbeitet die Überwachungskamera,
um das Bild zu erfassen, wenn eine Zählung des Zeitzählmittels
eine vorbestimmte Zeit in dem Zustand erreicht, ohne dass ein Einführen einer Hand
in das Geldscheinfach durch die Sensoren erkannt wurde.
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Vorzugsweise
ist eine zweite Überwachungskamera
in einem anderen Bereich des ATM zusätzlich zu der Überwachungs kamera
installiert, die in dem Geldscheinfach installiert ist.
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Vorzugsweise
sind Erfassungsbereiche der Überwachungskamera,
die in dem Geldscheinfach installiert ist, und der zweiten Überwachungskamera unterschiedlich
zueinander ausgebildet, um das Bild des Kunden in einem Zustand
ohne totem Winkel zu erfassen.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Geldscheineinheit
bereitgestellt, die angepasst ist, um in einem Geldautomaten eingebaut
zu werden, der zum automatischen Abheben und Einzahlen von Geld
geeignet ist, wobei der Geldautomat ein Geldscheinfach mit einem
Verschluss zum Öffnen
und Schließen
besitzt, durch welches ein Kunde Geldscheine abheben oder einzahlen
kann, wobei die Geldscheineinheit umfasst: einen Geldscheinhalter,
der so angeordnet ist, dass, wenn die Geldscheineinheit in dem Geldautomaten eingebaut
ist, der Geldscheinhalter hinter dem Geldscheinfachverschluss ist;
einen Sensor, der an einer Öffnung
des Geldscheinhalters angeordnet ist, um ein Einführen einer
Hand des Kunden in den Geldscheinhalter zu erkennen, und eine Überwachungskamera,
die so angeordnet ist, dass, wenn die Geldscheineinheit in dem Geldautomaten
eingebaut ist, die Kamera innerhalb des Geldscheinfachs hinter dem
Verschluss ist, um ein Bild zu erfassen, wenn der Sensor ein Einführen der
Hand des Kunden erkennt.
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Gemäß Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung ist es möglich, den Zustand einer Bewegung
von Bargeld durch die Hand eines Kunden zu überwachen, wenn Bargeld abgehoben
oder eingezahlt wird, insbesondere wenn Bargeld abgehoben wird,
ohne dem Kunden zu ermöglichen,
das Vorhandensein der Überwachungskamera
zu bemerken, wodurch ein Nachweis, wenn Schwierigkeiten in Bezug
auf Geld auftreten, und eine Identifikation der beteiligten Person
möglich
werden. Ferner, da das Vorhandensein der Überwachungskamera für den Kunden
schwierig zu bemerken ist, ist es auch möglich, die Überwachungskamera selbst zu
schützen.
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Des
Weiteren kann die Geldscheineinheit mit der eingebauten Überwachungskamera
der vorliegenden Erfindung als eine separate Komponente verkauft
werden, und kann so in unterschiedliche ATMs eingebracht werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Diese
und weitere Aufgaben, Merkmale, Vorteile etc. der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend in Übereinstimmung
mit den Ausführungsbeispielen
detailliert erklärt,
die in den beigefügten Zeichnungen
gezeigt sind, in welchen:
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1A eine
perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds
eines herkömmlichen
ATM ist;
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1B eine
teilweise vergrößerte Schnittansicht
der Struktur eines Geldscheinfachs eines herkömmlichen ATM ist;
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2A eine
Seitenansicht eines ATM zum Erklären
der Installationsposition einer Überwachungskamera,
die in einem herkömmlichen
ATM vorgesehen ist, ihrem Erfassungsbereich und der Position des
Geldscheinfachs ist;
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2B ein
Bild eines Videos von einem Kunden zeigt, das durch die Überwachungskamera der 2A erfasst
wurde;
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3A eine
perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds
eines ATM der vorliegenden Erfindung ist;
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3B eine
teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht der Struktur des Geldscheinfachs des ATM der vorliegenden
Erfindung ist;
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4A eine
teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht eines Ausführungsbeispiels
der Ausrichtung der optischen Achsen der Handeinführsensoren
ist, die in dem Geldscheinfach des ATM der vorliegenden Erfindung
vorgesehen sind;
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4B eine
teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht der Montageposition der Handeinführsensoren, die in dem Geldscheinfach
der 4A vorgesehen sind, und der Ausrichtung der optischen Achsen
der Sensorstrahlen ist;
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5A eine
Seitenansicht eines ATM zum Erklären
der Installationsposition einer Überwachungskamera,
die in dem ATM der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, und ihres
Erfassungsbereichs und der Positionen einer Karteneinheit, Geldscheineinheit
und Steuerung ist;
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5B eine
Ansicht eines Bilds des Videos von einem Kunden ist, das durch die Überwachungskamera
der 5A erfasst wurde;
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6 ein
Blockdiagramm der Konfiguration ist, welches Verbindungen unter
Komponenten der Steuerung zeigt, die innerhalb des ATM der vorliegenden
Erfindung vorgesehen ist;
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7 eine
Ansicht der Konfiguration von Daten ist, welche ein Beispiel des
Inhalts der Videodaten zeigen, die durch die Überwachungskamera des ATM der
vorliegenden Erfindung erfasst werden;
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8 ein
Flussdiagramm der Routine eines Beispiels einer Abhebeoperation
einer Steuerung ist, die in dem ATM der vorliegenden Erfindung eingebaut
ist;
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9 ein
Flussdiagramm der Routine eines weiteren Beispiels einer Abhebeoperation
einer Steuerung ist, die in dem ATM der vorliegenden Erfindung eingebaut
ist; und
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10 eine
perspektivische Ansicht einer Geldscheineinheit mit einer Überwachungskamera ist,
welche in einen ATM der vorliegenden Erfindung einzubauen ist.
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BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN DER
ERFINDUNG
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1A zeigt
das äußere Erscheinungsbild eines
herkömmlichen
ATM 9. Die Vorderseite des ATM 9 ist als ein Tisch
geformt. Dieser Bereich besitzt ein Eingabebedienfeld, das als berührungssensitiver
Bildschirm ausgebildet ist. Am hinteren Teil des berührungssensitiven
Bildschirms 1 sind ein Geldscheinfach 2 und ein
Münzfach 3 angeordnet. Über diesen
sind ein Geldkartenschlitz 4 und ein Sparbuchschlitz 5 vorgesehen.
Des Weiteren ist der obere Teil des vorderen Bedienfelds des ATM 9 mit einer Überwachungskamera 6 versehen.
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1B ist
eine teilweise vergrößerte Schnittansicht
der Struktur des Geldscheinfachs 2 des herkömmlichen
ATM 9, der in 1A gezeigt ist. Das Geldscheinfach 2 wird üblicherweise
durch einen Verschluss 2A verriegelt, der in der horizontalen Richtung öffnet und
schließt.
Wenn der Verschluss 2A öffnet,
erscheint der Geldscheinhalter 2B, der die Geldscheine
hält. Eingezahlte
Geldscheine und abgehobene Geldscheine werden hier einmal in diesem Geldscheinhalter 2B gehalten.
Die Öffnung
des Geldscheinhalters 23 ist mit einem Handeinführsensor 2C versehen,
der mit einem Licht emittierenden Teil und einem Licht empfangenden
Teil ausgestattet ist und der das Einlegen von Geldscheinen oder
das Entnehmen von Geldscheinen durch einen Kunden erkennen kann.
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2A zeigt
die Installationsposition der Überwachungskamera 6,
die in dem herkömmlichen ATM 8 vorgesehen
ist, und ihren Erfassungsbereich und die Position des Geldscheinfachs 2.
Die Überwachungskamera 6 ist
am oberen Teil des vorderen Bedienfelds des ATM 9 installiert,
so dass, wenn die Überwachungskamera 6 das
Bild eines Kunden erfasst, ein Video des Kunden 7, wie
z.B. in 2B gezeigt, erhalten wird.
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Da
die Überwachungskamera 6 am
oberen Teil des vorderen Bedienfelds des ATM 9 auf diese Art
und Weise installiert ist, kann unter normalen Bedingungen nur das
Bild des oberen Torsos des Kunden 7 erfasst werden, der
Bargeld abhebt oder einzahlt. Der Zustand einer Bewegung der Hand
des Kunden 7 konnte nicht erfasst werden. Daher war es mit
dem herkömmlichen
ATM 9 nicht möglich,
eine Überwachungsaufzeichnung
des Kunden 7 zu hinterlassen, der unbeabsichtigt vergessen
hatte, sein oder ihr Bargeld mitzunehmen. Des Weiteren hatte die Überwachungskamera 6,
die in dem herkömmlichen
ATM 9 installiert ist, die Linse an einer leicht sichtbaren
Position des vorderen Bedienfelds des ATM 9, so dass der
Kunde 7 das Vorhandensein der Überwachungskamera 6 leicht
bemerken konnte. Bei einem boshaften oder böswilligen Kunden 7 bestand das
Problem, dass die Linse zu dem Zeitpunkt der Transaktion blockiert
werden und daher das Bild des Kunden nicht erfasst werden konnte.
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3A zeigt
das äußere Erscheinungsbild eines
ATM 10 der vorliegenden Erfindung. Es sollte beachtet werden,
dass, um ein Verstehen der Erklärung
zu erleichtern, die gleiche Teile wie die des herkömmlichen
ATM 9, der in 1A erklärt wird, in der Erklärung mit
den gleichen Bezugszeichen versehen sind.
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In
dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung ist die vordere Oberfläche auch
als ein Tisch geformt. Dieser Bereich ist mit einem Eingabebedienfeld 1 versehen,
das als berührungssensitiver
Bildschirm ausgebildet ist. Des Weiteren sind hinter diesem berührungssensitiven
Bildschirm 1 ein Geldscheinfach 2 und ein Münzfach 3 angeordnet. Über diesen
sind ein Geldkartenschlitz 4 und ein Sparbuchschlitz 5 vorgesehen.
In dem oberen Teil des vorderen Bedienfelds des ATM 10 ist
eine Überwachungskamera 6 vorgesehen.
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Hier
werden die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen ATM 9, der
in 1A erklärt
wird, und dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung erklärt werden.
In dem herkömmlichen
ATM 9 ist der Verschluss 2A, der das Geldscheinfach 2 öffnet/schließt, in einer
Tischform vorgesehen und wird in der horizontalen Richtung bewegt.
Andererseits ist in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung
der Bereich des vorderen Bedienfelds des Geldautomaten 10,
wo der Geldkarten schlitz 4 und der Sparbuchschlitz 5 vorgesehen
sind, nach hinten geneigt, und ein Verschluss 2A ist an
dem geneigten Teil des vorderen Bedienfelds vorgesehen. Daher fährt in dem
ATM 10 der vorliegenden Erfindung der Verschluss 2A nach
unten, um das Geldscheinfach 2 zu öffnen.
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3B ist
eine teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht des Bereichs des Geldscheinfachs 2 des ATM 10 in
dem Zustand, in dem der Verschluss 2A der 3A geöffnet ist.
Tief darin ist ein Geldscheinhalter 2BA ebenso vorgesehen
wie in dem herkömmlichen
Beispiel. Des Weiteren ist in der vorliegenden Erfindung eine Überwachungskamera 8 an
einer Position in dem Geldscheinfach 2 vorgesehen, die
durch den Verschluss 2A verdeckt ist und von außen nicht
sichtbar ist, wenn der Verschluss 2A geschlossen ist. Die
Installationsposition der Überwachungskamera 8 sollte
eine Position sein, welche den gesamten Geldscheinhalter 2B sehen
kann.
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Des
Weiteren ist das Geldscheinfach 2 des ATM 10 der
vorliegenden Erfindung, wie in den 4A und 4B gezeigt,
mit zwei Handeinführsensoren 11, 12 ausgestattet.
Der erste Handeinführsensor 11 und
der zweite Handeinführsensor 12 besitzen
Licht emittierende Teile und Licht empfangende Teile. Sensorstrahlen
SB1 und SB2 verlaufen zwischen ihnen. Infrarotsensoren können für den ersten Handeinführsensor 11 und
den zweiten Handeinführsensor 12 verwendet
werden, es ist jedoch auch möglich,
Bewegungserkennungssensoren zu verwenden, die auch sich bewegende
Objekte etc. erkennen.
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Es
sollte beachtet werden, dass der zweite Handeinführsensor 12 in der
vorliegenden Erfindung, wie in 1B erklärt, auch
in dem herkömmlichen Automaten
vorgesehen war. In der Vergangenheit erkannte dieser Sensor auch
ein Einführen
einer Hand des Kunden in den Geldscheinhalter 2B, so dass
es möglich
ist, diesen Sensor zu verwenden wie er ist.
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Der
erste Handeinführsensor 11 ist
nahe der rückseitigen
Oberfläche
des Verschlusses 2A vorgesehen. Der Sensorstrahl SB1 des
ersten Handeinführsensors 11 ist
ein Strahl parallel zur Richtung des Öffnens/Schließens des
Verschlusses 2A des Geldscheinfachs 2. Andererseits
ist der zweite Handeinführsensor 12 in
der Nähe
der Öffnung
des Geldscheinhalters 2B ebenso vorgesehen, wie in dem herkömmlichen
ATM 9. Der Sensorstrahl SB2 des zweiten Handeinführsensors 12 ist
ein Strahl, der quer über
die Öffnung
des Geldscheinhalters 2B verläuft, und ist ausgebildet, um
in der Lage zu sein, das Einbringen von Geldscheinen durch den Kunden
in den Geldscheinhalter 2B oder das Entnehmen von Geldscheinen
aus dem Geldscheinhalter 2B zu erkennen. Auf diese Art
und Weise wird es in der vorliegenden Erfindung möglich, ein
Bild von tief in dem Geldscheinhalter 2B des ATM 10 zu
erfassen, und es ist möglich,
den Erfassungsbereich für
einen kleinen Kunden, wie z.B. einen Kunden der einen Rollstuhl benutzt,
zu vergrößern.
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5A erklärt die Installationsposition
und den Erfassungsbereich der Überwachungskamera 8, die
in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist,
und die Positionen der Karteneinheit 20, Geldscheineinheit 30 und
Steuerung 40, die in dem ATM 10 eingebaut sind.
In dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung wird die Überwachungskamera 6, die
in dem herkömmlichen
ATM 9 vorgesehen ist, auch beibehalten, ohne dass sie entfernt
wird. Die Karteneinheit 20 ist hinter dem Geldkartenschlitz 4 vorgesehen,
der in 3A gezeigt ist. Die Geldscheineinheit 30 ist
hinter dem Boden des Geldscheinfachs 2 vorgesehen. Des
Weiteren ist im alleruntersten Teil des ATM 10 die Steuerung 40 zum Steuern
der Operationen der Vorrichtungen innerhalb des ATM 10 vorgesehen.
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Das
Video, das durch die Überwachungskameras 6, 8 erfasst
wird, ist konzipiert, um mehrfach als eine Ausfallsicherung gegen
den Verlust von Aufzeichnungen aufgezeichnet zu werden. Beispielsweise
umfassen in dem Ausführungsbeispiel
der 5A die Medien zum Aufzeichnen des Videos, das
durch die Überwachungskameras 6, 8 erfasst
wird, ein CD-R Laufwerk 13 und ein Festplattenlaufwerk (nachfolgend
als das "HDD" bezeichnet) 14,
die in der Steuerung 40 eingebaut sind, und einen Videokassettenrekorder
(nachfolgend als ein "VTR" bezeichnet) 15,
der außerhalb
des ATM 10 vorgesehen ist. Das Bild, das im VTR 15 aufgezeichnet
wird, kann durch eine Aufsichtsperson etc. überwacht werden, indem ein
Videomonitor außerhalb
des ATM 10 vorgesehen ist. Auf diese Art und Weise ist
es in diesem Ausführungsbeispiel,
selbst wenn zwei der Aufzeichnungsgeräte ausfallen, möglich, das
Bild durch das verbleibende aufzuzeichnen und zu speichern.
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Es
sollte beachtet werden, dass in diesem Ausführungsbeispiel die Aufzeichnungsgeräte, die
in der Steuerung 40 eingebaut sind, erklärt wurden,
indem das CD-R Laufwerk 13 und das HDD 14 als
Beispiele verwendet wurden, jedoch sind die Aufzeichnungsgeräte, die
in der Steuerung 40 eingebaut sind, nicht darauf beschränkt. Es
ist auch möglich,
ein magneto-optisches Plattenlaufwerk (MO), ein Digital-Versatile-Disk (DVD)
Laufwerk oder andere Aufzeichnungsgeräte zu verwenden, die ein Aufzeichnungsmedium
einsetzen. Das heißt,
die Aufzeichnungsmedien, die in der vorliegenden Erfindung verwendet
werden, sind nicht speziell auf einen Typen beschränkt, so
lange sie an einen Computer angeschlossen werden können.
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Das
Video des Kunden, das durch die Überwachungskamera 6 erfasst
wird, ist das gleiche wie das in der Vergangenheit. Des Weiteren
zeigt das Video des Kunden 7, das durch die Überwachungskamera 8 erfasst
wird, runter auf die Hand des Kunden 7, wie in 5B gezeigt,
da die Überwachungskamera 8 in
dem Geldscheinfach 2 vorgesehen ist. Daher ist es in dem
ATM 10 der vorliegenden Erfindung möglich, den Zustand der Geldscheine 31 aufzuzeichnen,
die aus dem Geldscheinhalter 2B des Geldscheinfachs 2 durch
den Kunden 7 entnommen werden.
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Daher
ist es in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung, durch
Betreiben sowohl der herkömmlich bereitgestellten Überwachungskamera 6 als
auch der Überwachungskamera 8,
die in der vorliegenden Erfindung neu bereitgestellt wird, möglich, sowohl das
Bild des Zustands der Umgebung einschließlich des oberen Torsos des
Kunden 7, der Bargeld abhebt oder einzahlt, und das Bild
der Hand des Kunden 7 zum Zeitpunkt des Abhebens aufzuzeichnen.
Daher ist es in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung möglich, eine Überwachungsaufzeichnung
eines Kunden 7 festzuhalten, der unbeabsichtigt vergisst, sein
oder ihr Bargeld etc. mitzunehmen. Des Weiteren ist die Überwachungskamera 8,
die in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung installiert
ist, nicht sichtbar, bis sich der Verschluss 2A des Geldscheinfachs 2 öffnet, und,
sobald sich der Verschluss 2A öffnet, wird die Aufmerksamkeit
des Kunden 7 auf die Geldscheine gelenkt, die in dem Geldscheinhalter 2B aufbewahrt
werden, so dass ihr Vorhandensein für einen Kunden 7 schwer
zu bemerken ist.
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Es
sollte beachtet werden, dass die herkömmlich vorgesehene Überwachungskamera 6 auch
als Dummy ausgebildet sein kann und nur die Überwachungskamera 8,
die in der vorliegenden Erfindung neu vorgesehen ist, betriebsbereit
ausgebildet ist.
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6 zeigt
die Verbindungen der Vorrichtungen, die innerhalb des ATM 10 der
vorliegenden Erfindung vorgesehen sind. Wie in dieser Figur gezeigt, sind
der Verschluss 2A, die Kamera 6 am vorderen Bedienfeld,
die Kamera 8 der Geldscheineinheit, die ersten und zweiten
Handeinführkameras 11, 12,
das CD-R Laufwerk 13, das HDD 14, die Karteneinheit 20 und
die Geldscheineinheit 30 mit der Steuerung 40 verbunden.
Des Weiteren zeichnet die Steuerung 40 das Video auch auf
dem VTR 15 auf, der außerhalb des
ATM 10 vorgesehen ist.
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7 ist
eine Ansicht der Konfiguration der Daten, die ein Ausführungsbeispiel
des Inhalts der Videodaten zeigen, welche durch die Überwachungskameras 6, 8 des
ATM 10 der vorliegenden Erfindung erfasst werden und in
dem CD-R Laufwerk 13, dem HDD 14 und dem VTR 15 aufgezeichnet
werden. Die aufgezeichneten Videodaten umfassen (1) Transaktionsdaten,
einschließlich
der Transaktionszeit und des Transaktionsinhalts, (2) in der Karte
eingeprägte Bilddaten,
welche durch die Überwachungskamera 6 erfasst
werden (Kontonummer, Mitgliedsnummer, Gültigkeitsdatum, Name, etc.,
die auf die Oberfläche der
Geldkarte oder Kreditkarte durch Prägung aufgedruckt sind), und
Videodaten, welche durch die Überwachungskameras 6, 8 erfasst
werden.
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Durch
Lesen der Kartenprägung
ist es möglich,
gefälschte
Karten ohne Prägung
zu unterscheiden, mit Unterschieden im Namen, in den Transaktionsdaten
und dem eingeprägten
Namen, etc.
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Auf
diese Art und Weise werden in der vorliegenden Erfindung das Bild
und das Video, welche durch die Aufzeichnungsgeräte, die in dem ATM 10 eingebaut
sind, aufgezeichnet werden, zusammen mit den Kundendaten gespeichert,
so dass es durch späteres
Bezugnehmen auf eine vergangene ungewöhnliche Operation eines Kunden
während
der Verwendung des ATM 10, wie z.B. Vergessen, das Bargeld
mitzunehmen oder nicht alles davon mitzunehmen, oder der eingeführten Karte,
möglich
ist, nachzuweisen, ob die gleiche Person diese Operation ausgeführt hat.
Des Weiteren, während
die Aufzeichnung durch den VTR 15 eine Nachprüfung des
gesamten Videos erfordert, um sich auf ein bestimmtes aufgezeichne tes
Bild zu beziehen, ermöglicht
der Aufzeichnungsmechanismus eines CD-R Laufwerks 13, eines
HDD 14, etc., die in dem ATM 10 eingebaut sind,
eine Suche nach einem gewünschten
Teil des Videos durch einen Identifizierungscode des Betreibers,
und ermöglicht
daher einen sofortigen Nachweis. Des Weiteren wird in der Zukunft,
da das Video in der Form von Daten gespeichert wird, ein Nachweis
der Identität
des Kunden durch Vergleichen von Kundendaten und dem aufgezeichneten
Bild möglich.
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8 ist
ein Flussdiagramm der Routine eines Beispiels einer Operation zum
Abheben von Geldscheinen in der Geldscheineinheit 30 in
den Abhebe- und Einzahloperationen der Steuerung 40, die in
den Geldautomaten der vorliegenden Erfindung eingebaut ist. Diese
Routine wird gestartet, wenn ein Kunde den "ABHEBUNG"-Knopf berührt, der auf dem Eingabebedienfeld 1,
das in 3A gezeigt ist, angezeigt wird.
Es sollte beachtet werden, dass das Flussdiagramm der 8 die
Routine nach dem Ende aller Routinen wie z.B. der Bestätigung der
PIN des Kunden nach dem Eingeben seiner oder ihrer Karte und der
Bestätigung
des Abhebungsbetrags beschreibt.
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Im
Schritt 801 werden die Geldscheine, welche durch die Geldscheineinheit 30 bestimmt
werden, in den Halter 2B ausgegeben. Im Schritt 802 wird
beurteilt, ob die Geldscheine ausgegeben werden können. Wenn
die Geldscheine nicht ausgegeben werden können, kehrt die Routine zurück zu Schritt 801,
wo das Ausgeben von Bargeld fortfährt, während wenn die Geldscheine
ausgegeben werden können,
die Routine zu Schritt 803 fortschreitet, wo der Verschluss 2A geöffnet wird
und gleichzeitig begonnen wird, die Zeit zu zählen.
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In
Schritt 804 wird durch die Handeinführsensoren 11, 12 beurteilt,
ob das Einführen
der Hand des Kunden erkannt wurde. Wenn es erkannt wurde, schreitet
die Routine zu Schritt 805 fort, wo die Überwachungskameras 6, 8 das
Bild der Person erfassen, welche die Transaktion macht (Kunde),
und das Bild in dem oben erwähnten
CD-R Laufwerk 13, dem HDD 14 und dem VTR 15 aufgezeichnet
wird. In Schritt 806 wird beurteilt, ob irgendwelche Geldscheine
im Halter 2B verblieben sind. Wenn Geldscheine darin verbleiben,
kehrt die Routine zurück
zu Schritt 804, während
wenn keine Geldscheine darin verbleiben, die Routine zu Schritt 811 fortschreitet.
In Schritt 811 wird der Verschluss 2A verschlossen,
wird die gezählte
Zeit zurückgesetzt
und wird die Routine beendet.
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Andererseits,
wenn das Einführen
einer Hand in Schritt 804 nicht erkannt wird, schreitet
die Routine zu Schritt 807 fort, wo beurteilt wird, ob
eine vorgeschriebene Zeit abgelaufen ist, seit der Verschluss 2A geöffnet wurde.
Wenn die vorgeschriebene Zeit in Schritt 807 nicht abgelaufen
ist, schreitet die Routine zu Schritt 809 fort, wo beurteilt
wird, ob die Zeit zum zwangsweisen Wiederabdecken der Geldscheine
abgelaufen ist. Des Weiteren, wenn die vorgeschriebene Zeit in Schritt 807 abgelaufen
ist, wird in Schritt 808 das Bild der Person, welche die Transaktion
macht (Kunde), durch die Überwachungskameras 6, 8 erfasst
und das Bild wird in dem vorher erwähnten CD-R Laufwerk 13,
dem HDD 14 und dem VTR 15 aufgezeichnet.
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Wenn
die Zeit zum zwangsweisen Wiederabdecken bei der Beurteilung in
Schritt 809, ob die Zeit zum zwangsweisen Wiederabdecken
der Geldscheine abgelaufen ist, nicht abgelaufen ist, kehrt die
Routine zurück
zu Schritt 804, wo erkannt wird, ob die Hand des Kunden
eingeführt
wurde. Wenn die Zeit zum zwangsweisen Wiederabdecken abgelaufen
ist, schreitet die Routine zu Schritt 810 fort, wo die
Geldscheine, die in dem Halter 2B verbleiben, zwangsweise
zurück
in die Maschine gezogen werden, und die Routine wird beendet.
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Auf
diese Art und Weise ist es in der vorliegenden Erfindung möglich, selbst
wenn ein Kunde vergisst seine oder ihre Geldscheine zu dem Zeitpunkt
des Abhebens mitzunehmen, und die verbleibenden Geldscheine zwangsweise
zurück
in den ATM 10 gezogen werden und das Bild der Hand des Kunden,
das durch die Überwachungskamera 8 erfasst
wird, in dem CD-R Laufwerk 13, dem HDD 14 oder
dem VTR 15 festgehalten wird, diese Tatsache leicht nachzuweisen,
wenn der Kunde realisiert, dass er oder sie vergessen hat, das Bargeld
mitzunehmen, und später
die Bank besucht, um das vergessene Geld zu reklamieren, und daher
ist es möglich, Schwierigkeiten
mit den Kunden in Bezug auf Geld zu vermeiden.
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9 ist
ein Flussdiagramm der Routine eines weiteren Beispiels einer Abhebeoperation
unter den Abhebe- und Einzahloperationen der Steuerung 40,
die in dem ATM 10 der vorliegenden Erfindung eingebaut
ist. Diese Routine unterscheidet sich von der Routine, die in 8 erklärt ist,
nur in dem Punkt, dass ein Bild des Kunden durch die Überwachungskamera 8 nur
erfasst wird, wenn der zweite Handeinführsensor 12, der in
der Öffnung
des Geldscheinhalters 2B des Geldscheinfachs 2 installiert
ist, das Einführen
einer Hand erkennt. Daher werden den Teilen der Routine, welche
die gleichen sind wie in der Routine, die in 8 erklärt wird,
die gleichen Schrittnummern zugeordnet und Erklärungen davon werden ausgelassen.
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Wenn
nur der Punkt erklärt
wird, in dem sich die Routine der 9 von der
Routine der 8 unterscheidet, erkennt in
der Routine der 9 in Schritt 804 der
erste Handeinführsensor 11,
ob eine Hand des Kunden eingeführt
wurde. Wenn der erste Handeinführsensor 11 das
Einführen
der Hand des Kunden in Schritt 805 erkennt, erkennt der
zweite Handeinführsensor 12,
ob die Hand des Kunden eingeführt
wurde. Des Weiteren, wenn der zweite Handeinführsensor 12 das Einführen der
Hand des Kunden nicht erkennt, schreitet die Routine zu Schritt 807 fort,
während
wenn der zweite Handeinführsensor 12 das
Einführen
der Hand des Kunden erkennt, die Routine zu Schritt 805 fortschreitet,
wo das Bild der Person, welche die Transaktion macht (Kunde), erfasst
wird, und das Video auf dem vorher erwähnten CD-R 13, HDD 14 und
VTR 15 aufgezeichnet wird. In diesem Ausführungsbeispiel
erfasst die Kamera das Bild des Kunden, wenn der zweite Handeinführsensor 12 das
Einführen
der Hand des Kunden erkennt, so dass es möglich ist, ein Bild der Person
zu erfassen, welche die Geldscheine tatsächlich entnimmt.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Konfiguration der Geldscheineinheit 30,
die mit der Überwachungskamera 8 ausgestattet
ist, als eine separate Einheit zeigt. Aus dieser Figur wird verstanden
werden, dass die Überwachungskamera 8 tief
in dem Geldscheinhalter 2B der Geldscheineinheit 30 fixiert
ist. Auf diese Art und Weise kann die Geldscheineinheit 30,
die mit der Überwachungskamera 8 der
vorliegenden Erfindung ausgestattet ist, auch als eine separate
Einheit verkauft werden.
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GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
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Gemäß der Konfiguration
des ATM, der in der vorliegenden Erfindung gezeigt ist, ist es möglich, den
Kunden zu dem Zeitpunkt des Verarbeitens von Bargeld zuverlässiger zu überwachen,
und zu helfen, ein Herumhantieren an der Überwachungskamera etc. zu verhindern.
Des Weiteren ist es möglich,
die verschiedenen Sensoren der Einheiten eines herkömmlichen
ATM so abzuändern,
dass sie als Auslöser
zum Erfassen von Bildern von Kunden dienen, welche Bargeldtransaktionen
machen, so dass es möglich
ist, Bilder genauer zu erfassen. Des Weiteren bemerkt der Kunde
nicht mehr, dass er durch die Überwachungskamera
erfasst wird, aufgrund des normalen äußeren Erscheinungsbilds.
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Des
Weiteren kann die Überwachungskamera,
die in der Nähe
des Geldscheinhalters fixiert ist, der in der vorlie genden Erfindung
gezeigt ist, in die Geldscheineinheit eingebaut werden, so dass
es möglich
ist, nur die Geldscheineinheit zu verkaufen und dadurch die vorliegende
Erfindung auf eine große
Auswahl von Automaten anzuwenden.