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DE19747056A1 - Gießform - Google Patents

Gießform

Info

Publication number
DE19747056A1
DE19747056A1 DE1997147056 DE19747056A DE19747056A1 DE 19747056 A1 DE19747056 A1 DE 19747056A1 DE 1997147056 DE1997147056 DE 1997147056 DE 19747056 A DE19747056 A DE 19747056A DE 19747056 A1 DE19747056 A1 DE 19747056A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting mold
mold
stones
webs
produced
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997147056
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Kopischke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997147056 priority Critical patent/DE19747056A1/de
Publication of DE19747056A1 publication Critical patent/DE19747056A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0064Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
    • B28B7/0073Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces with moulding surfaces simulating assembled bricks or blocks with mortar joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/24Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/06Sets of paving elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gießform zur Herstellung von Steinen aus Beton und ähnlichen gießfähigen Materialien für Wege, Terrassen und ähnliche Anwendungen.
Gießformen der vorstehenden Art sind bekannt. Mit ihnen können Einzelsteine hergestellt werden, die nach ihrem entsprechendem Trocknungsprozeß aus der Form genommen werden und danach weiterverarbeitet werden können. Solche Formen sind auch in der Art bekannt, daß die mit ihr hergestellten Formsteine zu einem Muster verlegt werden können. Ein Nachteil haftet diesen Formen an, so daß die entsprechend der Geometrie und Kontur der Form hergestellten Steine nicht dazu geeignet sind, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu realisieren. Von weiterem Nachteil bei bekannten Formen ist, daß die mit ihr hergestellten Steine einzeln verlegt werden müssen, bzw. keine günstige Gestaltung von Mustern gestatten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gießform der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, daß mit ihr vielfaltige, relativ preiswerte Gestaltungsmöglichkeiten bei der Herstellung von Wegen, Terrassen, bzw. für die allgemeine Garten- und Landschaftsgestaltung möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gießform Endpunkte aufweist, die in einem vorzugsweise quadratischen oder regelmäßigen Verhältnis zueinander angeordnet sind.
Durch die Geometrie der äußeren Formstege ist es möglich, daß durch Anlegen der Gießformen Flächen herstellbar sind, die über die Ausdehnung der einzelnen Gießformen hinausgehen. Durch die vorteilhafte ausgeführte Geometrie der äußeren Formstege ist es möglich, daß durch Anlegen der Gießform an Begrenzungen, wie beispielsweise Wände, Bordsteine usw., Randsteine, zur äußeren Kontur der Gießform passend, hergestellt werden können. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der zu gestaltenden Flächen ergibt sich, daß durch die Anordnung der einzelnen Formstege in der Gießform mehrere vorzugsweise unregelmäßige Steine in unterschiedlichen Größen hergestellt werden können.
Die erfindungsgemäße Gießform läßt weiterhin zu, daß durch die Anordnung der einzelnen Formstege und das weiterführende Anlegen der Gießformen an bereits mit ihr gefertigte Abschnitte, unterschiedliche Muster, sowie z. B. abgewinkelt verlaufende Wege herstellbar sind.
Das Befüllen und Entformen der Gießform ist besonders günstig, durch die gewählte Kontur der Formstege, möglich.
Ein weiterer vorteilhafter Effekt läßt sich mit dieser Gießform erreichen, dadurch, daß durch die gewählte Kontur der Formstege wasserdurchlässige Flächen herstellbar sind.
Die Erfindung erlaubt mehrere Ausführungsformen. Zur weiteren Verdeutlichung sind einige davon in der Zeichnung dargestellt und nachstehend beschrieben. Diese zeigen in
Fig. 1 eine Darstellung einer Gießform,
Fig. 2 eine Darstellung der Kontur eines Formsteges,
Fig. 3 eine Darstellung einer größeren zu fertigenden Fläche, mit mehreren längsseitig und breitseitig verlegten Gießformen,
Fig. 4 eine Darstellung des Verlegens der Gießform in Verbindung mit rechts- und linksseitigen Begrenzungen,
Fig. 5 eine Darstellung der Anordnung der Steine in einer erfindungsgemaßen Gießform,
Fig. 6 eine Darstellung eines Musters am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander verlegten Gießformen,
Fig. 7 eine Darstellung eines weiteren Musters am Beispiel von breitseitig zwei und längsseitig zwei nacheinander verlegten Gießformen,
Fig. 8 eine Darstellung einer Figur, eines kreisförmigen Gebildes, am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander verlegten Gießformen,
Fig. 9 eine Darstellung eines Musters von breitseitig drei und längsseitig drei nebeneinander verlegten Gießformen,
Fig. 10 eine Darstellung der gefertigten Steine, auf unvorbereitetem Grund, mit unverschlossenen Fugen,
Fig. 11 eine Darstellung der gefertigten Steine, auf unvorbereitetem Grund, mit verschlossenen Fugen,
Fig. 12 eine Darstellung der gefertigten Steine, wahlweise vefugt, oder unverfugt, auf einem mit einer Grundmasse versehenen Grund,
Fig. 13, 14 und 15 zeigen weitere ausgewählte, der möglichen Mustergestaltungen.
Eine erfindungsgemäße Gießform 1 kann entweder auf einer, mit einer Grundmasse versehenen, Fläche aufgebracht werden, mit der sich die Masse, die in eine Gießform 1 eingebracht wird, verbindet, oder es kann mit der erfindungsgemäßen Gießform 1 so gearbeitet werden, daß diese auf die zu gestaltende Fläche aufgelegt wird und die herzustellenden Steine durch Befüllen von Abschnitten der Gießform 1 hergestellt werden.
Die Fig. 1 zeigt eine Gießform 1, die Eckpunkte 2, äußere Formstege 3 und innere Formstege 4 aufweist. Innerhalb der Formstege 3 und 4 liegen Flächen, die nach Befüllen mit einer Masse, Steine 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70 und 80 bilden, die durch die inneren Formstege 4 voneinander getrennt sind. Die durch das Abziehen der Gießform 1, nach oben entstandenen Fugen, können je nach Bedarf offen bleiben oder werden verfüllt. Das Befüllen der Flächen, die danach die Steine 10 bis 80 bilden, geschieht in bekannter Weise dadurch, daß das Füllmaterial mittels einer Kelle in diese durch die inneren Formstege 4 gebildeten Flächen, bis zur Oberkante der Gießform 1 eingebracht wird und verdichtet wird. Danach ist die Oberfläche der Steine 10 bis 80 glatt gestaltet. Es bietet sich an, diese Oberfläche, im Zustand der Masse beim Einfüllen mit einer Prägung, mittels eines geeigneten Prägewerkzeuges mit einem Motiv zu versehen, bzw. diese frei wählbar zu gestalten, sei es durch Belegen mit Steinen oder Platten, oder durch Einlegen von anderen Materialien. Es ist weiterhin möglich, verschiedene Flächen, die später die Steine 10 bis 80 darstellen, entweder mit farbiger Füllmasse je nach Bedarf zu befüllen, bzw. gewünschte Flächen frei zu lassen, um z. B. evtl. Bepflanzungen in diesem freigelassenen Bereich vorzunehmen. Es kann abweichend von diesem beschriebenen Beispiel die Wahl zwischen einem Stein und mehreren Steinen innerhalb der Gießform 1 getroffen werden. Es ist lediglich die Anordnung der inneren Formstege 4 wegzulassen, bzw. zu verändern.
Die Fig. 2 zeigt einen Formsteg 3, bzw. 4, der sich von der Oberkante 5 der Gießform 1 bis zum Grund der Gießform 1 nach unten hin bis zu einem schmalen Steg 6 verjüngt. Diese Gestaltung kann in ihrem oberen Bereich, unterhalb der Oberkante 5 der Gießform 1 als ein Radius 7 angebracht sein, die dann in einen Keil bis zum Steg 6 verläuft. Durch diese vorteilhafte Gestaltung der Formstege 3, 4 ist ein Abziehen der Gießform 1 ohne Beschädigung der vorher gefertigten Steine 10 bis 80 möglich.
Die Fig. 3 zeigt eine Darstellung einer größeren zu fertigenden Fläche, mit mehreren breitseitig und längsseitig verlegten Gießformen 1. Dabei läßt die Fig. 3 erkennen, daß bei einer Verlegung der Gießformen 1, möglich durch ihre sich wiederholende Geometrie, nach Wahl, unterschiedliche Muster herstellbar sind. Dabei ist die obere linke Gießform 1 mit ihren Steinen 30, 70, 80 mit den Steinen 50, 60, 80, der rechts davon liegenden Gießform 1 in Nachbarschaft. Unter der oberen, linken Gießform 1 sind dann die Steine 50, 60, 80 mit den Steinen 30, 70, 80 der darunter liegenden Gießform 1 in Nachbarschaft. Rechts von der in der Mitte links liegenden Gießform 1 bilden deren Steine 80, 70, 30 mit denen der linken mittleren Gießform 1, mit den Steinen 80, 60, 50 eine Nachbarschaft. Unter der in der Mitte links liegenden Gießform 1 bilden die Steine 10, 50 mit den Steinen 10, 20, der unten, links liegenden Gießform 1 eine Nachbarschaft. Die rechts zur Mitte liegenden Steine 30, 70, 80 der unteren linken Gießform 1 bilden mit den Steinen 50, 60, 80 der rechts unten liegenden Gießform 1 eine Nachbarschaft, wobei deren Steine, die zu der in der Mitte rechts liegenden Gießform 1, 50, 10 mit den Steinen 20, 10, der in der Mitte angeordneten Gießform 1 eine Nachbarschaft bilden.
In der Fig. 4 ist zu sehen, wie drei Gießformen 1 so angelegt sind, daß sich die Steine 50, 60, 80 der oberen Gießform 1 mit den Steinen 30, 70, 80 der mittleren Gießform 1 und die Steine 10, 50 der mittleren Gießform 1 zu den Steinen 10, 20 der unteren Gießform 1, im oberen Bereich gegenüberliegen, während im unteren Bereich die Steine 50, 60, 80 wiederum Steinen der nächstfolgenden Gießform 1 gegenüberliegen. Damit ist eine Anordnung der Gießformen untereinander um 90° versetzt gezeigt. Mit 5 ist ein Randstein bezeichnet, der durch das Anlegen der Gießform 1 in einem gewählten Abstand an eine vorhandene Begrenzung 6 entsteht.
In der Fig. 5 ist eine Anordnung und die Form der Steine 10 bis 80 gezeigt, die durch die Gießform 1 separat oder im Verbund herstellbar sind.
Die Fig. 6 zeigt die Darstellung eines Musters am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander verlegten Gießformen 1. Dabei sind die oberen Gießformen 1 so angeordnet, daß ihre Steine 80 inneliegend sind und mit den Steinen 80, der unter den oberen Gießform 1 liegenden Gießform 1 in Nachbarschaft liegen. Diese Anordnung wiederholt sich mit der unter der in der Mitte liegenden Gießform 1.
In Fig. 7 ist ein weiteres Muster am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander liegenden Gießformen 1 abgebildet. Hierbei ist die obere linke Gießform 1 zu ihrer rechten oberen Gießform 1 um 90° versetzt angeordnet, so daß die Steine 30, 70, 80 der linken oberen Gießform 1 mit den Steinen 50, 60, 80 der rechten oberen Gießform 1 in Nachbarschaft liegen, wobei die Steine 30, 50 hierbei farbig gestaltet werden könnten. Die unter der oberen linken Gießform 1 liegende Gießform 1 ist so angeordnet, daß sich der Stein 50 jeweils mit dem Stein 30, der rechts von ihm liegenden Gießform 1 und dem Stein 30 der darunter liegenden linken Gießform 1 befindet und der Stein 30 der unten links liegenden Gießform 1 mit dem Stein 50 der unten liegenden rechten Gießform 1 in Nachbarschaft befindet.
Die Fig. 8 zeigt die Darstellung einer Figur, eines kreisförmigen Gebildes, am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander liegend, verlegten Gießformen 1, wobei zu sehen ist, daß die Steine 10, 20 der jeweils vier Gießformen 1 außenliegend angeordnet sind. Diese Steine 10, 20 könnten farbig gestaltet werden, bzw. freigelassen werden und damit z. B. Platz für Bepflanzungen bieten.
Die Fig. 13, 14 und 15 zeigen weitere, ausgewählte, der möglichen Mustergestaltungen, ohne Beschreibungen.
Der Gestaltungsmöglichkeit mit der erfindungsgemäßen Gießform 1 sind keine Grenzen gesetzt, was das farbliche Gestalten einzelner Steine, ganzer Flächen, das Weglassen von Steinen und damit weitere Gestaltungsmöglichkeiten zuläßt, indem freigelassene Flächen für Steine z. B. bepflanzt werden können.
Durch das wahlweise mögliche Schließen oder Nichtverschließen, der durch die inneren und äußeren Formstege 4, 3 entstandenen Fugen ist es dem Benutzer der Gießform 1 möglich, die nach diesem Prinzip hergestellten Flächen als wasserdurchlässige oder wasserundurchlässige Fläche zu gestalten.
Bezugszeichenliste
1
Gießform
2
Eckpunkt
3
äußerer Formsteg
4
innerer Formsteg
5
Oberkante der Gießform
1
6
Steg
7
Radius
8
Randstein
9
Begrenzung
10
,
20
,
30
,
40
,
50
,
60
,
70
,
80
Stein

Claims (7)

1. Gießform zur Herstellung von Steinen aus Beton und ähnlichen gießfähigen Materialien zur Herstellung von Steinen für Wege, Terrassen und ähnliche Anwendungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckpunkte (2) der Gießform (1) in einem vorzugsweise quadratischen oder regelmäßigen Verhältnis zueinander stehen.
2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der äußeren Formstege (3) so ausgeführt ist, daß durch Anlegen der Gießform (1) Flächen herstellbar sind, die über die Ausdehnung der einzelnen Gießform (1) hinausgehen.
3. Gießform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie und die Kontur der äußeren Formstege (3) so ausgeführt ist, daß durch Anlegen, in einem Abstand an Begrenzungen, wie z. B. Wände, Bordstein etc. Randsteine (5) herstellbar sind.
4. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung der einzelnen inneren Formstege (4) mehrere vorzugsweise unregelmäßige Steine in verschiedenen Größen hergestellt werden können.
5. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung der einzelnen Formstege (3, 4) und das Anlegen der Gießform (1) verschiedene Muster hergestellt werden können.
6. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Kontur der Formstege (3, 4) ein leichtes Füllen und Entformen der Gießform (1) erreicht wird.
7. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Kontur der Formstege (3, 4) wasserdurchlässige Flächen hergestellt werden können.
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DE102005005870A1 (de) * 2005-02-09 2006-08-24 Dieter Lorenz Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von ein- oder mehrfarbigen Pflastermosaiken sowie ein danach hergestelltes Pflastermosaik

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