DE19747056A1 - Gießform - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gießform zur Herstellung von Steinen aus
Beton und ähnlichen gießfähigen Materialien für Wege, Terrassen und
ähnliche Anwendungen.
Gießformen der vorstehenden Art sind bekannt. Mit ihnen können
Einzelsteine hergestellt werden, die nach ihrem entsprechendem
Trocknungsprozeß aus der Form genommen werden und danach
weiterverarbeitet werden können. Solche Formen sind auch in der Art
bekannt, daß die mit ihr hergestellten Formsteine zu einem Muster
verlegt werden können. Ein Nachteil haftet diesen Formen an, so daß
die entsprechend der Geometrie und Kontur der Form hergestellten
Steine nicht dazu geeignet sind, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu
realisieren. Von weiterem Nachteil bei bekannten Formen ist, daß die
mit ihr hergestellten Steine einzeln verlegt werden müssen, bzw. keine
günstige Gestaltung von Mustern gestatten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gießform der eingangs
beschriebenen Art so
zu gestalten, daß mit ihr vielfaltige, relativ preiswerte
Gestaltungsmöglichkeiten bei der Herstellung von Wegen, Terrassen,
bzw. für die allgemeine Garten- und Landschaftsgestaltung möglich
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Gießform Endpunkte aufweist, die in einem vorzugsweise
quadratischen oder regelmäßigen Verhältnis zueinander angeordnet
sind.
Durch die Geometrie der äußeren Formstege ist es möglich, daß durch
Anlegen der Gießformen Flächen herstellbar sind, die über die
Ausdehnung der einzelnen Gießformen hinausgehen. Durch die
vorteilhafte ausgeführte Geometrie der äußeren Formstege ist es
möglich, daß durch Anlegen der Gießform an Begrenzungen, wie
beispielsweise Wände, Bordsteine usw., Randsteine, zur äußeren
Kontur der Gießform passend, hergestellt werden können. Eine weitere
vorteilhafte Ausgestaltung der zu gestaltenden Flächen ergibt sich, daß
durch die Anordnung der einzelnen Formstege in der Gießform
mehrere vorzugsweise unregelmäßige Steine in unterschiedlichen
Größen hergestellt werden können.
Die erfindungsgemäße Gießform läßt weiterhin zu, daß durch die
Anordnung der einzelnen Formstege und das weiterführende Anlegen
der Gießformen an bereits mit ihr gefertigte Abschnitte,
unterschiedliche Muster, sowie z. B. abgewinkelt verlaufende Wege
herstellbar sind.
Das Befüllen und Entformen der Gießform ist besonders günstig, durch
die gewählte Kontur der Formstege, möglich.
Ein weiterer vorteilhafter Effekt läßt sich mit dieser Gießform
erreichen, dadurch, daß durch die gewählte Kontur der Formstege
wasserdurchlässige Flächen herstellbar sind.
Die Erfindung erlaubt mehrere Ausführungsformen. Zur weiteren
Verdeutlichung sind einige davon in der Zeichnung dargestellt und
nachstehend beschrieben. Diese zeigen in
Fig. 1 eine Darstellung einer Gießform,
Fig. 2 eine Darstellung der Kontur eines Formsteges,
Fig. 3 eine Darstellung einer größeren zu fertigenden Fläche, mit
mehreren längsseitig und breitseitig verlegten Gießformen,
Fig. 4 eine Darstellung des Verlegens der Gießform in Verbindung mit
rechts- und linksseitigen Begrenzungen,
Fig. 5 eine Darstellung der Anordnung der Steine in einer
erfindungsgemaßen Gießform,
Fig. 6 eine Darstellung eines Musters am Beispiel von breitseitig zwei
nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander verlegten
Gießformen,
Fig. 7 eine Darstellung eines weiteren Musters am Beispiel von
breitseitig zwei und längsseitig zwei nacheinander verlegten
Gießformen,
Fig. 8 eine Darstellung einer Figur, eines kreisförmigen Gebildes, am
Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei
nebeneinander verlegten Gießformen,
Fig. 9 eine Darstellung eines Musters von breitseitig drei und längsseitig
drei nebeneinander verlegten Gießformen,
Fig. 10 eine Darstellung der gefertigten Steine, auf unvorbereitetem
Grund, mit unverschlossenen Fugen,
Fig. 11 eine Darstellung der gefertigten Steine, auf unvorbereitetem
Grund, mit verschlossenen Fugen,
Fig. 12 eine Darstellung der gefertigten Steine, wahlweise vefugt,
oder unverfugt, auf einem mit einer Grundmasse versehenen Grund,
Fig. 13, 14 und 15 zeigen weitere ausgewählte, der möglichen
Mustergestaltungen.
Eine erfindungsgemäße Gießform 1 kann entweder auf einer, mit einer
Grundmasse versehenen, Fläche aufgebracht werden, mit der sich die
Masse, die in eine Gießform 1 eingebracht wird, verbindet, oder es
kann mit der erfindungsgemäßen Gießform 1 so gearbeitet werden, daß
diese auf die zu gestaltende Fläche aufgelegt wird und die
herzustellenden Steine durch Befüllen von Abschnitten der Gießform 1
hergestellt werden.
Die Fig. 1 zeigt eine Gießform 1, die Eckpunkte 2, äußere Formstege
3 und innere Formstege 4 aufweist. Innerhalb der Formstege 3 und 4
liegen Flächen, die nach Befüllen mit einer Masse, Steine 10, 20, 30,
40, 50, 60, 70 und 80 bilden, die durch die inneren Formstege 4
voneinander getrennt sind. Die durch das Abziehen der Gießform 1,
nach oben entstandenen Fugen, können je nach Bedarf offen bleiben
oder werden verfüllt. Das Befüllen der Flächen, die danach die Steine
10 bis 80 bilden, geschieht in bekannter Weise dadurch, daß das
Füllmaterial mittels einer Kelle in diese durch die inneren Formstege 4
gebildeten Flächen, bis zur Oberkante der Gießform 1 eingebracht wird
und verdichtet wird. Danach ist die Oberfläche der Steine 10 bis 80
glatt gestaltet. Es bietet sich an, diese Oberfläche, im Zustand der
Masse beim Einfüllen mit einer Prägung, mittels eines geeigneten
Prägewerkzeuges mit einem Motiv zu versehen, bzw. diese frei
wählbar zu gestalten, sei es durch Belegen mit Steinen oder Platten,
oder durch Einlegen von anderen Materialien. Es ist weiterhin möglich,
verschiedene Flächen, die später die Steine 10 bis 80 darstellen,
entweder mit farbiger Füllmasse je nach Bedarf zu befüllen, bzw.
gewünschte Flächen frei zu lassen, um z. B. evtl. Bepflanzungen in
diesem freigelassenen Bereich vorzunehmen. Es kann abweichend von
diesem beschriebenen Beispiel die Wahl zwischen einem Stein und
mehreren Steinen innerhalb der Gießform 1 getroffen werden. Es ist
lediglich die Anordnung der inneren Formstege 4 wegzulassen, bzw. zu
verändern.
Die Fig. 2 zeigt einen Formsteg 3, bzw. 4, der sich von der Oberkante
5 der Gießform 1 bis zum Grund der Gießform 1 nach unten hin bis zu
einem schmalen Steg 6 verjüngt. Diese Gestaltung kann in ihrem
oberen Bereich, unterhalb der Oberkante 5 der Gießform 1 als ein
Radius 7 angebracht sein, die dann in einen Keil bis zum Steg 6
verläuft. Durch diese vorteilhafte Gestaltung der Formstege 3, 4 ist ein
Abziehen der Gießform 1 ohne Beschädigung der vorher gefertigten
Steine 10 bis 80 möglich.
Die Fig. 3 zeigt eine Darstellung einer größeren zu fertigenden
Fläche, mit mehreren breitseitig und längsseitig verlegten Gießformen
1. Dabei läßt die Fig. 3 erkennen, daß bei einer Verlegung der
Gießformen 1, möglich durch ihre sich wiederholende Geometrie, nach
Wahl, unterschiedliche Muster herstellbar sind. Dabei ist die obere
linke Gießform 1 mit ihren Steinen 30, 70, 80 mit den Steinen 50, 60, 80,
der rechts davon liegenden Gießform 1 in Nachbarschaft. Unter der
oberen, linken Gießform 1 sind dann die Steine 50, 60, 80 mit den
Steinen 30, 70, 80 der darunter liegenden Gießform 1 in Nachbarschaft.
Rechts von der in der Mitte links liegenden Gießform 1 bilden deren
Steine 80, 70, 30 mit denen der linken mittleren Gießform 1, mit den
Steinen 80, 60, 50 eine Nachbarschaft. Unter der in der Mitte links
liegenden Gießform 1 bilden die Steine 10, 50 mit den Steinen 10, 20,
der unten, links liegenden Gießform 1 eine Nachbarschaft. Die rechts
zur Mitte liegenden Steine 30, 70, 80 der unteren linken Gießform 1
bilden mit den Steinen 50, 60, 80 der rechts unten liegenden Gießform 1
eine Nachbarschaft, wobei deren Steine, die zu der in der Mitte rechts
liegenden Gießform 1, 50, 10 mit den Steinen 20, 10, der in der Mitte
angeordneten Gießform 1 eine Nachbarschaft bilden.
In der Fig. 4 ist zu sehen, wie drei Gießformen 1 so angelegt sind,
daß sich die Steine 50, 60, 80 der oberen Gießform 1 mit den Steinen
30, 70, 80 der mittleren Gießform 1 und die Steine 10, 50 der mittleren
Gießform 1 zu den Steinen 10, 20 der unteren Gießform 1, im oberen
Bereich gegenüberliegen, während im unteren Bereich die Steine
50, 60, 80 wiederum Steinen der nächstfolgenden Gießform 1
gegenüberliegen. Damit ist eine Anordnung der Gießformen
untereinander um 90° versetzt gezeigt. Mit 5 ist ein Randstein
bezeichnet, der durch das Anlegen der Gießform 1 in einem gewählten
Abstand an eine vorhandene Begrenzung 6 entsteht.
In der Fig. 5 ist eine Anordnung und die Form der Steine 10 bis 80
gezeigt, die durch die Gießform 1 separat oder im Verbund herstellbar
sind.
Die Fig. 6 zeigt die Darstellung eines Musters am Beispiel von
breitseitig zwei nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander
verlegten Gießformen 1. Dabei sind die oberen Gießformen 1 so
angeordnet, daß ihre Steine 80 inneliegend sind und mit den Steinen
80, der unter den oberen Gießform 1 liegenden Gießform 1 in
Nachbarschaft liegen. Diese Anordnung wiederholt sich mit der unter
der in der Mitte liegenden Gießform 1.
In Fig. 7 ist ein weiteres Muster am Beispiel von breitseitig zwei
nebeneinander und längsseitig zwei nebeneinander liegenden
Gießformen 1 abgebildet. Hierbei ist die obere linke Gießform 1 zu
ihrer rechten oberen Gießform 1 um 90° versetzt angeordnet, so daß
die Steine 30, 70, 80 der linken oberen Gießform 1 mit den Steinen
50, 60, 80 der rechten oberen Gießform 1 in Nachbarschaft liegen,
wobei die Steine 30, 50 hierbei farbig gestaltet werden könnten. Die
unter der oberen linken Gießform 1 liegende Gießform 1 ist so
angeordnet, daß sich der Stein 50 jeweils mit dem Stein 30, der rechts
von ihm liegenden Gießform 1 und dem Stein 30 der darunter
liegenden linken Gießform 1 befindet und der Stein 30 der unten links
liegenden Gießform 1 mit dem Stein 50 der unten liegenden rechten
Gießform 1 in Nachbarschaft befindet.
Die Fig. 8 zeigt die Darstellung einer Figur, eines kreisförmigen
Gebildes, am Beispiel von breitseitig zwei nebeneinander und
längsseitig zwei nebeneinander liegend, verlegten Gießformen 1, wobei
zu sehen ist, daß die Steine 10, 20 der jeweils vier Gießformen 1
außenliegend angeordnet sind. Diese Steine 10, 20 könnten farbig
gestaltet werden, bzw. freigelassen werden und damit z. B. Platz für
Bepflanzungen bieten.
Die Fig. 13, 14 und 15 zeigen weitere, ausgewählte, der möglichen
Mustergestaltungen, ohne Beschreibungen.
Der Gestaltungsmöglichkeit mit der erfindungsgemäßen Gießform 1
sind keine Grenzen gesetzt, was das farbliche Gestalten einzelner
Steine, ganzer Flächen, das Weglassen von Steinen und damit weitere
Gestaltungsmöglichkeiten zuläßt, indem freigelassene Flächen für
Steine z. B. bepflanzt werden können.
Durch das wahlweise mögliche Schließen oder Nichtverschließen, der
durch die inneren und äußeren Formstege 4, 3 entstandenen Fugen ist
es dem Benutzer der Gießform 1 möglich, die nach diesem Prinzip
hergestellten Flächen als wasserdurchlässige oder
wasserundurchlässige Fläche zu gestalten.
1
Gießform
2
Eckpunkt
3
äußerer Formsteg
4
innerer Formsteg
5
Oberkante der Gießform
1
6
Steg
7
Radius
8
Randstein
9
Begrenzung
10
,
20
,
30
,
40
,
50
,
60
,
70
,
80
Stein
Claims (7)
1. Gießform zur Herstellung von Steinen aus Beton und ähnlichen
gießfähigen Materialien zur Herstellung von Steinen für Wege,
Terrassen und ähnliche Anwendungen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eckpunkte (2) der Gießform (1) in einem vorzugsweise
quadratischen oder regelmäßigen Verhältnis zueinander stehen.
2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Geometrie der äußeren Formstege (3) so ausgeführt ist, daß durch
Anlegen der Gießform (1) Flächen herstellbar sind, die über die
Ausdehnung der einzelnen Gießform (1) hinausgehen.
3. Gießform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Geometrie und die Kontur der äußeren Formstege (3) so
ausgeführt ist, daß durch Anlegen, in einem Abstand an Begrenzungen,
wie z. B. Wände, Bordstein etc. Randsteine (5) herstellbar sind.
4. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Anordnung der einzelnen inneren Formstege (4) mehrere
vorzugsweise unregelmäßige Steine in verschiedenen Größen
hergestellt werden können.
5. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Anordnung der einzelnen Formstege (3, 4) und das Anlegen
der Gießform (1) verschiedene Muster hergestellt werden können.
6. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Kontur der Formstege (3, 4) ein leichtes Füllen und
Entformen der Gießform (1) erreicht wird.
7. Gießform nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Kontur der Formstege (3, 4) wasserdurchlässige Flächen
hergestellt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147056 DE19747056A1 (de) | 1997-10-24 | 1997-10-24 | Gießform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147056 DE19747056A1 (de) | 1997-10-24 | 1997-10-24 | Gießform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747056A1 true DE19747056A1 (de) | 1999-06-10 |
Family
ID=7846533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997147056 Ceased DE19747056A1 (de) | 1997-10-24 | 1997-10-24 | Gießform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19747056A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005005870A1 (de) * | 2005-02-09 | 2006-08-24 | Dieter Lorenz | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von ein- oder mehrfarbigen Pflastermosaiken sowie ein danach hergestelltes Pflastermosaik |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9218311U1 (de) * | 1992-12-23 | 1993-12-23 | Werner Zapf Kg, 95448 Bayreuth | Bausatz von Kunststeinen, Anwendung, Herstellungs- und Paketierverfahren sowie Formkasten dafür |
| DE4236898A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-05-05 | Sliwinski Marek | Schalungsrahmen für Belagplatten aus Ortbeton |
| DE19507345A1 (de) * | 1995-03-02 | 1996-09-05 | Nicolai Thaysen Gmbh & Co Kg | Belagplattenverband |
| DE19530235C1 (de) * | 1995-08-17 | 1997-06-19 | Heinrich Klostermann Gmbh & Co | Bodenbelag aus fünfeckigen, mit Fugen aneinanderliegenden Formsteinen aus Beton |
-
1997
- 1997-10-24 DE DE1997147056 patent/DE19747056A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |