DE19747623C2 - Wellrohr zur schützenden Ummantelung elektrischer Leitungen - Google Patents
Wellrohr zur schützenden Ummantelung elektrischer LeitungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestelltes
Wellrohr zur schützenden Ummantelung elektrischer Leitungen mit einer längs einer
Mantellinie verlaufenden schlitzförmigen Öffnung, deren den Schlitz ausbildende Ränder
Verschließvorrichtungen aufweisen.
Solche insbesondere aus Kunststoff hergestellten Wellrohre sind bekannt und werden
speziell im Kraftfahrzeugbau zur schützenden Ummantelung der in Kraftfahrzeugen
eingebauten Kabelbäume verwendet. Ursprünglich waren diese Wellrohre geschlossen
ausgebildet, d. h. die elektrischen Leitungen mußten, meistens zu Kabelbündeln oder
Kabelbäumen zusammengefaßt, in diese Wellrohre eingefädelt werden.
Zur Erleichterung des Einbringens der Kabelbündel bzw. -bäume in die Wellrohre wurden
diese dann längs einer Mantellinie aufgeschlitzt, so daß sie, häufig unter Verwendung
spezieller Werkzeuge, entweder in der Gesamtheit ihrer Länge durch
Auseinanderspreizen der den Schlitz ausbildenden Ränder oder aber auch nur durch
fortlaufend partielles Spreizen dieser Ränder so weit geöffnet werden konnten, daß die
vorbereiteten Kabelstränge eingelegt werden konnten. Im Normalfalle, also wenn solche
die Kabelbäume enthaltenden Wellrohre geradlinig verlegt werden, genügt es meistens,
wenn sich der
Schlitz nach dem Auseinanderspreizen und Einlegen des Kabelbaumes durch die
Eigenspannung des Kunststoff-Wellrohres fast vollständig schließt. Werden solche
Wellrohre jedoch mit Radien verlegt, öffnet sich der Schlitz, wenn er sich auf der radialen
Außenseite des Wellrohres befindet und es besteht dann die Gefahr, daß einzelne
elektrische Leitungen des Kabelbündels durch den geöffneten Schlitz hindurch nach außen
treten und dadurch die Isolation beschädigt werden kann, was dann zu Funktionsstörungen
führen könnte. Es mußte deshalb bisher darauf geachtet werden, in solchen Radien die
Schlitze nach innen zu verlegen. Diese Behandlung der geschlitzten Wellrohre erforderte
natürlich verhältnismäßig große Aufmerksamkeit, wodurch der Herstellungs- und
Verlegungsprozeß verlangsamt und somit verteuert wurde. Insbesondere wurde bei der
Herstellung mit solchen Wellrohren geschützter Kabelbäume der Zeitaufwand
verhältnismäßig groß, wenn zur Verhinderung des Öffnens des Schlitzes Schellen oder
Bandagen aufgebracht werden mußten.
Es war deshalb auch üblich, die sich im Schlitzbereich gegenüberliegenden Ränder des
Wellrohres miteinander zu verkleben oder auch, bei Kunststoff-Wellrohren, zu
verschweißen. Dazu mußte nach dem Einlegen des Kabelbaumes ein Werkzeug über die
Länge des Wellrohres durch den Schlitz hindurchgeführt werden, das entweder den
Klebstoff oder die erforderliche Hitze auf die Ränder des Wellrohres aufbrachte. Hierbei
kam es leicht zu Verletzungen des eingelegten Kabelbaumes. Darüber hinaus wurde auch
nicht gewährleistet, daß die Verklebung bzw. Verschweißung gleichmäßig über den
gesamten wellenförmigen Querschnitt erfolgt und das Wellrohr auch danach noch
ausreichend flexibel bleibt. Im übrigen hatten diese Ausbildungen den Nachteil, daß sie
später nicht mehr lösbar waren.
Es wurde deshalb auch bereits im Stand der Technik vorgeschlagen, längs geschlitzte
Wellrohre mit einem lösbaren Verschluß auszubilden. So beschreibt die DE-OS 21 02 420
ein Wellrohr, das einen Schlitz zum Einbringen der Kabelstränge aufweist und im weiteren
in diesem Bereich mit einem zusätzlichen, glatten Mantelrohr versehen ist, das genau im
Bereich des Schlitzes einen beispielsweise nach dem Prinzip Nut und Feder arbeitenden
Verschluß aufweist. Dieser Verschluß verläuft durchgehend über die gesamte Länge des
Schlitzes und ist, damit er sich nicht ohne weiteres lösen kann, mit Hinterschneidungen
versehen. Es ist offensichtlich, daß ein solches mit einem zusätzlichen Mantelrohr
versehenes Wellrohr sehr aufwendig in der Herstellung ist.
Es ist deshalb in der DE 32 46 594 A1 vorgeschlagen worden, entlang des Schlitzes eine
die beiden Schlitzränder lösbare verbindende Rast- bzw. Schnappverschlußeinrichtung
vorzusehen, wobei an einem der den Schlitz ausbildenden Ränder eine Rastausnehmung
und an dem anderen den Verschluß bildenden Rand ein Rastvorsprung ausgebildet ist, die
ebenfalls nach Art von Nut und Feder ineinandergesteckt werden und ebenfalls
Hinterschneidungen aufweisen, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Rast- bzw.
Schnappverschlußeinrichtung vermeiden.
Dabei ist während der Herstellung des Schlitzes genauestens darauf zu achten, daß dieser
in einem exakt definierten Bereich erfolgt, so daß sich an dem geschnittenen Ende des
Rastvorsprungs eine Rastnase ausbildet, die genau in die Hinterschneidung der
Rastausnehmung einstehen kann. Diese unbedingt erforderliche Genauigkeit erfordert
einen sehr aufwendigen Fertigungsstandard.
Nachteilig bei diesen aus dem Stand der Technik bekannten Verschlußvorrichtungen ist
weiterhin, daß ihre jeweiligen Verschlußteile ohne Spiel ineinander eingesteckt und
verrastet werden müssen, was bedeutet, daß diese Verschlußteile sehr sorgfältig und auch
unter Kraftaufwendung miteinander verbunden werden müssen. Insbesondere bei der in
der DE 32 46 594 A1 beschriebenen Verschlußvorrichtung muß der Rastvorsprung, der
radial zum Innenraum des Wellrohres gerichtet ist, in die ebenfalls radial ausgebildete
Rastausnehmung hineingedrückt werden, wobei selbstverständlich nur von der Außenseite
her auf das Wellrohr bzw. den Rastvorsprung Kraft und kein Gegendruck von der
Innenseite her ausgeübt werden kann und damit das Wellrohr beim Verschließvorgang
verformt und gegen die im Wellrohr eingehüllten Kabelstränge gedrückt wird. Darüber
hinaus weist diese Verschlußvorrichtung den Nachteil auf, daß sie über den von den
Wellenbergen des verschlossenen Wellrohres gebildeten Außenradius übersteht und damit
zum Beispiel verhindert, daß die Wellrohre an Ab- bzw. Verzweigestellen des
Kabelbaumes von einem dem von den Wellenbergen vorgegebenen Außendurchmesser
angepaßten Adapter umfaßt werden können.
Aus diesem Grunde ist dann in der DE 34 05 552 A1 vorgeschlagen worden, auf eine
besondere Ausbildung der den Schlitz ausbildenden Ränder des Kabelrohres zu
verzichten, vielmehr die Wellenberge und Wellentäler des Wellrohres bis an den Schlitz
verlaufen zu lassen und dafür in den Wandungen des Wellrohres, sei es im Bereich der
Wellentäler oder der Wellenberge, einzelne, nicht über die Rohrlänge durchlaufende Ein-
und/oder Ausbuchtungen vorzusehen, die beim Übereinanderschieben der den Schlitz
ausbildenden Ränder des Wellrohres ineinandergreifen, wobei selbstverständlich die
jeweiligen Ein- und/oder Ausbuchtungen komplementär zueinander ausgebildet sein
müssen.
Diese Verschlußausbildung hat den großen Nachteil, daß die Ein- und/oder
Ausbuchtungen an den Wellentälern bzw. Wellenbergen Hinterschneidungen ausbilden,
die, wie auch die in der DE 32 46 594 A1 beschriebenen Hinterschneidungen, verhindern,
daß das Wellrohr im Extrusionsverfahren hergestellt werden kann.
Um solche Hinterschneidungen zu vermeiden, ist es aus der DE 196 41 421 A1 bekannt,
bei einem geschlitzten Wellrohr, wie es aus der vorstehend zitierten DE 34 05 552 A1
bekannt ist, zueinander komplementäre Vorsprünge so auszubilden, daß sie keine
Hinterschneidungen bilden, sondern ausschließlicher in radialer Richtung abstehen, also
entweder auf dem Grund eines Wellentals oder auf der Spitze eines Wellenberges
angeordnet sind. Dabei können diese Vorsprünge radial nach innen oder radial nach
außen abstehen. Sie sind, im Querschnitt des Wellrohres gesehen, keilförmig ausgebildet
und weisen eine steile sowie eine gegenüberliegende weniger steile Fläche auf, wobei die
steile Fläche des auf dem einen Rand liegenden Vorsprunges der weniger steilen Fläche
des auf dem anderen Rand liegenden Vorsprunges gegenüberliegt, so daß beim
Verschließen des geschlitzten Wellrohres die steile Fläche des auf der einen Seite des
angeordneten Vorsprunges über die weniger steile Fläche des auf dem anderen Rand
gelegenen Vorsprunges aufgleiten und dann über den Vorsprung gesteckt werden kann.
Auch bei diesem zuletzt beschriebenen bekannten Wellrohr muß zum festen Verschließen
der jeweiligen Ränder ein radialer Druck auf diese aufgewendet werden, um die
übereinanderliegenden Vorsprünge der jeweiligen Ränder fest ineinander zu drücken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein aus Kunststoff hergestelltes
geschlitztes Wellrohr zu schaffen, das im Extrusionsverfahren hergestellt werden kann,
dessen den Schlitz ausbildende Ränder Verschließvorrichtungen aufweisen, die
kontinuierlich durchlaufend über die Länge des Schlitzes und so ausgebildet sind, daß sie
sich, ohne Hinterschneidungen aufzuweisen und ohne daß radialer Druck auf sie
ausgeübt werden muß, zu einem durchgehenden und selbsttätig haltenden Verschluß
verbinden, sobald sie gegeneinander in Verbindung gebracht wurden.
Diese Aufgabe wird bei einem Wellrohr der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
das Wellrohr elastisch deformierbar ist und in seiner formstabilen offenen Grundstellung
spannungslos ist, daß die Verschließvorrichtung an dem einen Rand als eine über seine
gesamte Länge verlaufende und nach innen offene Rinne und die Verschließvorrichtung
an dem anderen Rand als eine über seine gesamte Länge verlaufende und nach außen
offene Rinne ausgebildet ist, wobei die sich jeweils gegenüberliegenden Wandungen der
Rinnen in radialer Richtung verlaufen, und die der Wandung gegenüberliegende
Wandung der nach außen offenen Rinne in Form einer Verlängerung zum Rohrinneren
abgebogen ist und eine Aufgleitfläche für die gegenüberliegende Wandung der nach
innen offenen Rinne bildet, wobei die nach außen offene Rinne eine lichte Weite aufweist,
die ein Vielfaches der Dicke der Wandung beträgt, und daß die Verschließvorrichtungen in
der verschlossenen Stellung des Wellrohres in Umfangsrichtung gegeneinander
vorgespannt sind.
Diese vorbeschriebene Ausbildung der den Schlitz des Wellrohres ausbildenden Ränder
gewährleistet, daß die sich an den Rändern vorgesehenen Verschließvorrichtungen
selbständig miteinander zu einem dauerhaften Verschluß verbinden, ohne daß auf sie
selbst direkt Kraft, beispielsweise in Form von radialem Druck, ausgeübt wird, sondern
lediglich daß die Ränder des Wellrohres beispielsweise mit den Fingern
gegeneinandergedrückt werden, bis sich der Verschluß gebildet hat. Die besondere, eine
Aufgleitfläche bildende Ausbildung der Wandung der einen Rinne gewährleistet, daß die
den Schlitz ausbildenden Ränder zum Verschließen desselben in einfacher Weise
gegeneinandergedrückt werden können, der eine Rand gleitet über den anderen und die
sich jeweils gegenüberliegenden Wandungen der Rinnen bilden dann, sozusagen
ineinanderhakend, einen durchgehenden Verschluß. Voraussetzung dafür ist, daß die
nach außen offene Rinne in ihrem Querschnitt größer als die Dicke der in sie im
verschlossenen Zustand einstehenden radialen Wandung der anderen Rinne ist, so daß
die in diese nach außen offene Rinne einstehende Wandung der anderen Rinne
zwangfrei in diese eingleiten kann, allein aufgrund der Elastizität des Wellrohres. Läßt
man das Wellrohr los, will es sich aufgrund seiner elastischen Ausbildung
zurückverformen, und diese Zurückverformung wird durch die Verhakung der
Verschließvorrichtungen verhindert, wodurch der Verschluß hält. Aufgrund dieser
Ausbildung ist es auch möglich, den Verschluß durch entsprechendes erneutes
Zusammendrücken des Wellrohres wieder außer Funktion zu setzen und den Schlitz zu
öffnen.
Erfindungsgemäß ist die Wandung der nach außen offenen Rinne weniger hoch als die
Wandung der zum Rohrinneren offenen Rinne ausgebildet.
Hierdurch wird gewährleistet, daß die Wandung der nach außen offenen Rinne mit ihrer
Aufgleitfläche in die zum Rohrinneren offene Rinne des anderen Randes des Wellrohres
so einstehen kann, daß das Wellrohr im Bereich des verschlossenen Schlitzes kaum über
den durch die Wellenberge vorgegebenen Außendurchmesser des Wellrohres übersteht.
Vorteilhaft weist dabei das Wellrohr in nicht verschlossenem Zustand, also in seinem
ursprünglichen Herstellungszustand, einen elliptischen Querschnitt auf, wobei der Schlitz
in der mittig durch die beiden Brennpunkte der Ellipse verlaufenden Querschnittsebene
vorgesehen ist.
Durch diese elliptische Ausbildung des Wellrohres im unverschlossenen Zustand wird
durch die Verformung des Wellrohres in der verschlossenen Stellung und durch die
Eigenelastizität des aus Kunststoff hergestellten Wellrohres die Verschlußkraft aktiviert.
Vorteilhaft ist es, wenn das elliptische Wellrohr in seiner geschlossenen Form einen
kreisförmigen Querschnitt aufweist.
Diese besondere Ausbildung des Wellrohres gewährleistet, daß die Verbindung der
Enden solcher Wellrohre in Ab- bzw. Verzweigungsbereichen eines Kabelbaumes mittels
zweischalig und klappbar ausgebildeter Adapter erfolgen kann, die jeweils den
kreisrunden Durchmessern der anzuschließenden Wellrohre angepaßt sind und meistens
rippenförmige, in den Innenraum einstehende Vorsprünge aufweisen, die dann in die
Wellentäler der anzuschließenden Wellrohre haltend eingreifen.
Eine die Erfindung nur beispielhaft beschreibende Ausführungsform eines mit einem
Längsschlitz versehenen Wellrohres wird anhand der Zeichnungen nachstehend
beschrieben:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teil-Aufsicht und vier Schnitte auf bzw. durch das frisch extrudierte
und geformte, aber noch nicht geschlitzte Wellrohr, nämlich:
- a) eine Teil-Aufsicht auf den Verschließbereich des Wellrohres,
- b) einen Schnitt gemäß Linie B-B in Figur a,
- c) einen Schnitt gemäß Linie C-C in Figur a,
- d) einen Schnitt gemäß Linie D-D in Figur b,
- e) einen Schnitt gemäß Linie E-E in Figur b und
- f) einen Schnitt gemäß Linie F-F in Figur b,
Fig. 2 eine Teil-Aufsicht und zwei Schnitte auf bzw. durch das unverschlossene
geschlitzte Wellrohr, nämlich:
- a) eine Teil-Aufsicht auf den Schlitzbereich des offenen Wellrohres,
- b) einen Schnitt gemäß Linie B-B in Figur a und
- c) einen Schnitt gemäß Linie C-C in Figur a,
Fig. 3 zwei Teil-Aufsichten und zwei Schnitte auf bzw. durch das geschlossene
geschlitzte Wellrohr, nämlich:
- a) eine Teil-Aufsicht auf den Schlitzbereich des geschlossenen Wellrohres,
- b) einen Schnitt gemäß Linie B-B in Figur a,
- c) einen Schnitt gemäß Linie C-C in Figur c und
- d) eine seitliche Teilansicht auf das geschlossene Wellrohr.
Das in den Fig. 2 und 3 und den jeweiligen Teil-Ansichten und Schnitten gezeigte, aus
einem Kunststoff hergestellte und Wellenberge B und Wellentäler T aufweisende Wellrohr
1 weist einen in der in den Querschnitten eingezeichneten vertikalen Querschnittsebene
über die Länge des Wellrohres verlaufenden Schlitz 2 auf, der nach dem
Herstellungsprozeß des Wellrohres, also nach dem Extrudieren und Verformen des aus
Kunststoff bestehenden Rohres zu einem Wellrohr, gezeigt in Fig. 1, in genau diesem
Bereich eingeschnitten wird.
Durch das Einschneiden entsteht eine schlitzförmige Öffnung des Wellrohres 1, deren den
Schlitz 2 ausbildende Ränder 3 bzw. 4 Verschließvorrichtungen 5 bzw. 6 aufweisen, die
dazu geeignet sind, den Schlitz 2 lösbar zu verschließen. Das Wellrohr 1 ist dabei, wie in
Fig. 1 und 2 gezeigt, schwach elliptisch ausgebildet und die durch den Schlitz verlaufende
vertikale Durchmesserebene V liegt mittig zwischen den in den Figuren nicht gezeigten
beiden, eng beieinander liegenden Brennpunkten der Ellipse.
Die in den Fig. 1b und 1c und 2b und 2c auf der linken Seite der Durchmesserebene V
dargestellte eine Verschließvorrichtung 5 ist als eine zum Rohrinneren offene Rinne 7
ausgebildet und die an dem auf der rechten Seite der Durchmesserebene V in diesen
Figuren gezeigte Verschließvorrichtung 6 als nach außen offene Rinne 8, die sich jeweils
gegenüberliegende und radial ausgebildete Wandungen 9 und 10 aufweisen, die, wie in
den Fig. 3b und 3c gezeigt, bei geschlossenem Zustand des Wellrohres 1 jeweils mit ihren
Rückseiten aneinander zu liegen kommen. Das Übereinanderhaken dieser Wandungen 9
und 10 wird dadurch erreicht, daß das Wellrohr 1 beispielsweise mit den Fingern im
Bereich der Durchmesserebene H zusammengedrückt wird, wodurch sich die
Verschließvorrichtungen 5 bzw. 6 aufeinander zu bewegen und sich miteinander verhaken.
Um den Vorgang des sich miteinander Verhakens der Verschließvorrichtungen 5 bzw. 6 zu
erleichtern, weist die Wandung 10 der nach außen offenen Rinne 8 eine zum Rohrinneren
abgebogene Verlängerung 11 auf, die nach Art einer schiefen Ebene eine Aufgleitfläche 12
bildet. Beim Zusammendrücken des Wellrohres 1 schiebt sich die Wandung 9 gegen die
Aufgleitfläche 12 und rutscht beim weiteren Zusammendrücken des Wellrohres auf dieser
auf, um dann, sobald die höchste Stelle der Wandung 10 der Verschließvorrichtung 6
erreicht ist, mit ihrer Rückseite über die Rückseite der Wandung 10 hinüberzugleiten und
an dieser anzuliegen und sich damit mit dieser Wandung 10 zu verhaken. Um das
Aufgleiten der Wandung 9 auf die Aufgleitfläche 12 zu erleichtern, weist das Ende der
Wandung 9 einen Schuh 13 und das Ende der Aufgleitfläche 12 ebenfalls einen Schuh 14
auf, die sich bei unverschlossenem Zustand des Wellrohres 1 so gegenüberstehen, daß
der Schuh 13 beim Zusammendrücken des Wellrohres über den Schuh 14 übersteht und
damit gewährleistet, daß die Wandung 9 auf die Aufgleitfläche 12 aufgleitet.
Dieses gemäß der in den Figuren gezeigten Ausführungsform ausgebildete geschlitzte
Wellrohr 1 kann in einfacher Weise, da es keine Hinterschneidungen aufweist, im
Extrusionsverfahren, also auf preiswerte Weise, hergestellt werden, wobei der Schlitz
gegenüber dem Stand der Technik in einem wesentlich breiteren Bereich gelegt werden
kann, und es ist insbesondere in der Anwendung als die elektrischen Leitungen eines
Kabelbaumes umhüllendes Schutzrohr problemlos zu verwenden. Insbesondere kann das
Verschließen der schlitzförmigen Öffnung in einfacher Weise dadurch geschehen, daß das
die zu schützenden elektrischen Leitungen umfassende Wellrohr 1 mit den Fingern
zusammengedrückt wird, wobei sich die an den jeweiligen, den Schlitz ausbildenden
Rändern 3 bzw. 4 des Wellrohres 1 vorgesehenen Verschließvorrichtungen 5 bzw. 6
miteinander verhaken.
Dabei ist die Wandung 10 der nach außen offenen Rinne 8 gegenüber der Wandung 9 der
nach innen offenen Rinne 7 weniger hoch ausgebildet, wodurch die Wandung 10 mit der
Aufgleitfläche 12 in geschlossenem Zustand in die nach innen offene Rinne 7 so einstehen
kann, daß der von den Wellenbergen B gebildete Außendurchmesser des Wellrohres 1 im
Schlitzbereich nicht überschritten wird. Dadurch kann das Wellrohr 1, das in
verschlossener Stellung gegenüber seinem ursprünglichen elliptischen Querschnitt dann
einen kreisrunden Querschnitt aufweist, an seinen Enden von Adaptern, die im Rahmen
dieser Erfindung nicht dargestellt und beschrieben sind, aufgenommen und gehalten
werden.
Auch das Öffnen des verschlossenen Wellrohrs 1 kann in einfacher Weise durch das
Verformen des Wellrohres 1 durch Drücken auf dasselbe erfolgen. Dazu muß
beispielsweise nur mit den Daumen in Richtung des vertikalen Durchmessers V auf den
Rand 4 nach unten und mit den Fingern auf der schräg gegenüberliegenden Seite nach
oben gedrückt werden, dann nämlich enthaken sich die Verschlußvorrichtung 5 bzw. 6 und
durch die dem Wellrohr 1 aufgrund seiner ursprünglichen elliptischen Formgebung
innewohnende Spreizkraft entfernen sich dann die Verschließvorrichtungen 5 bzw. 6
voneinander und der Schlitz 2 kann auf diese Weise sukzessive geöffnet werden.
Claims (4)
1. Aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestelltes Wellrohr zur schützenden
Ummantelung elektrischer Leitungen mit einer längs einer Mantellinie verlaufenden
schlitzförmigen Öffnung, deren den Schlitz ausbildende Ränder Verschließvorrichtungen
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellrohr (1) elastisch deformierbar ist und in
seiner formstabilen offenen Grundstellung spannungslos ist, daß die Verschließvorrichtung (5)
an dem einen Rand (3) als eine über seine gesamte Länge verlaufende und nach innen offene
Rinne (7) und die Verschließvorrichtung (6) an dem anderen Rand (4) als eine über seine
gesamte Länge verlaufende und nach außen offene Rinne (8) ausgebildet ist, wobei die sich
jeweils gegenüberliegenden Wandungen (9 bzw. 10) der Rinnen (7 bzw. 8) in radialer Richtung
verlaufen, und die der Wandung (9) gegenüberliegende Wandung (10) der nach außen offenen
Rinne (8) in Form einer Verlängerung (11) zum Rohrinneren abgebogen ist und eine
Aufgleitfläche (12) für die gegenüberliegende Wandung (9) der nach innen offenen Rinne (7)
bildet, wobei die nach außen offene Rinne (8) eine lichte Weite aufweist, die ein Vielfaches der
Dicke der Wandung (9) beträgt, und daß die Verschließvorrichtungen (5) bzw. (6) in der
verschlossenen Stellung des Wellrohres (1) in Umfangsrichtung gegeneinander vorgespannt
sind.
2. Wellrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (10) der nach außen
offenen Rinne (8) weniger hoch als die Wandung (9) der nach innen offenen Rinne (7)
ausgebildet ist.
3. Wellrohr nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
es in nicht verschlossenem Zustand einen elliptischen Querschnitt aufweist und der
Schlitz (2) in der mittig durch die beiden Brennpunkte der Ellipse verlaufenden
Längsebene (D) vorgesehen ist.
4. Wellrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elliptische Wellrohr
(1) in seiner geschlossenen Form einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
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Owner name: SCHLEMMER GMBH, 85586 POING, DE BAYERISCHE MOTOREN |
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