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DE19744921C2 - Anschlußbuchse für große Ströme und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Anschlußbuchse für große Ströme und Verfahren zur Herstellung derselben

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DE19744921C2
DE19744921C2 DE19744921A DE19744921A DE19744921C2 DE 19744921 C2 DE19744921 C2 DE 19744921C2 DE 19744921 A DE19744921 A DE 19744921A DE 19744921 A DE19744921 A DE 19744921A DE 19744921 C2 DE19744921 C2 DE 19744921C2
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DE
Germany
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contact
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tubular
tubular contact
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Takayoshi Endo
Kazuhisa Ishizaki
Shigemi Hashizawa
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Yazaki Corp
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Description

Die Erfindung betrifft eine Anschlußbuchse für große Ströme zur Verwendung mit einem Ladestecker für Elektromotorfahrzeuge oder dergleichen Elektrogeräte, insbesondere eine verbesserte Struktur des zur Aufnahme des Steckers vorgesehenen Kupplungsabschnitts der Anschlußbuchse.
Um den Kontaktwiderstand zwischen der Anschlußbuchse und dem Anschlußstecker (Ladestecker) zu stabilisieren, ist eine Punktkontaktstruktur verwendet worden, bei welcher die Anschlußbuchse in ihrem für den elektrischen Kontakt mit dem Anschlußstecker vorgesehenen Bereich eine Mehrzahl von Vorsprüngen aufweist. Beim Verwenden einer derartigen Punktkontaktstruktur wird ein Oxidfilm durchbrochen und eine unter Einwirkung von Vibrationen auftretende Stromunterbrechung kann verhindert werden.
Da ferner die Anschlußbuchse für große Ströme einen so groß wie möglichen Querschnittsbereich erfordert, wird sie herkömmlicherweise durch spanabhebendes Bearbeiten einer runden Stange aus reinem Kupfer oder aus Kupferlegierung hergestellt. Aus dem japanischen Gebrauchsmuster mit der Veröffentlichungs- Nr. 59-93086 ist beispielsweise eine wie in Fig. 7 gezeigte Hülsenstruktur bekannt. Die Struktur weist einen Hülsenstift 31 mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt 32 auf, dessen Rohrwand einen Längsschlitz 33 und eine Mehrzahl von auf der Innenseite der Rohrwand ausgebildeten Zahnrillen 34 aufweist, wodurch ein Anschlußstift 35 in dem Hülsenstift 31 stabil aufgenommen werden kann.
Der rohrförmige Kontaktabschnitt 32 kann relativ einfach durch spanabhebendes Bearbeiten der oben genannten runden Stange hergestellt werden. Es ist jedoch schwierig, die Zahnrillen 34 mit einem derartigen, wie beispielsweise aus Fig. 8 ersichtlichen Bohrwerkzeug 36 auszubilden. Das Werkzeug 36 seinerseits wird aufgrund seiner strukturellen Schwäche voraussichtlich schnell verschleißen. Um den Kontaktwiderstand zu stabilisieren, ist es vorteilhaft, anstatt der Zahnrillen 34 eine Mehrzahl von Vorsprüngen auszubilden, wobei derartige Vorsprünge jedoch durch spanabhebendes Bearbeiten schwierig herzustellen sind.
Aus DE-OS 14 40 796 ist ein elektrischer Verbinder bekannt, der aus einem die Anschlußleitung aufnehmenden Teil und einem eine Steckerbüchse oder einen Steckerstift aufnehmenden Teil besteht. Der Büchsenteil ist längs zur Achse geschlitzt und zwar in zwei zueinander senkrechten Ebenen, so daß zwei Paare von einander gegenüberliegenden Fingern entstehen. Im Inneren der Büchse befindet sich ein Ringwulst, der, entsprechend der Zahl der Finger, in vier Segmente unterteilt ist; jeder Finger trägt ein derartiges Segment.
Aus der DE 41 12 584 C2 ist eine Steckbuchse bekannt, mit einem rohrförmigen Körper, einem ersten federnden Teil, das von einem Vorderabschnitt des rohrförmigen Körpers in freitragender Weise von diesem vorragt, wobei das erste federnde Teil wenigstens zwei Kontaktabschnitte bei einer vorbestimmten Umfangsstrecke aufweist, und einem zweiten federnden Teil, das von dem Vorderabschnitt des rohrförmigen Körpers in freitragender Weise vorragt und dem ersten federnden Teil gegenüberliegt, wobei die Kontaktabschnitte des ersten federnden Teiles Kerben aufweisen, die von dem ersten federnden Teil nach innen vorragen.
Aus der DE-AS 11 98 891 ist eine Steckbuchse für elektrische Steckverbindungen, mit einer aus dem Buchsenmantel ausgeschnittenen Kontaktfeder und einem im Bereich dieser Feder liegenden ringsum laufenden, eingeprägten Kontaktwulst bekannt. Aus der US 3 099 510 ist eine einstückige feste Metall- Steckbuchse bekannt, mit einem festen Vollring an dem Ende, an welchem ein Stiftkontakt in die Buchse eintritt. Die Steckbuchse stellt ferner einen einstückigen Streifen bereit, der ein seitlich nachgiebiges Arretierungsmittel hat, das der Bewegung eines Stiftes in die Buchse hinein und aus der Buchse heraus Widerstand entgegensetzt. Um den Streifen zu formen, sodass dieser seine Funktion korrekt ausführen kann, wird sein eines Ende mit Druck beaufschlagt und dadurch der Streifen gebogen.
Aus der US 2 221 651 ist eine Steckerhaltevorrichtung zur Verwendung mit einer Buchse bekannt, die eine seitliche Durchgangsöffnung in ihrer Steckeraufnahmeöffnung hat, wobei ein Stift verschiebbar in der Durchgangsöffnung angeordnet ist. Aus der DE-OS 25 39 675 ist ein elektrischer Kontakt bekannt, bei dem sich die radial auswärts eines Streifenelementes verlaufenden äußeren Fingerteile an die Wände einer Fassung anlegen, in die das Kontaktelement eingesetzt ist.
Aus der DE 82 24 167 U1 ist eine Kontaktsteckbuchse bekannt, die einen zylindrischen Kontakt sowie eine Bestätigung dieses Kontakts über eine Kontaktzunge vorsieht. Dies erreicht man, indem Vorsprünge, beispielsweise drei Vorsprünge, innen an der Prioritätsbuchse angebracht werden.
Durch die Erfindung werden Anschlußbuchsen für große Ströme sowie Verfahren zu deren Herstellung geschaffen, welche Anschlußbuchsen einen stabilen Kontaktwiderstand gewährleisten und einfach sowie unter geringem Kostenaufwand hergestellt werden können.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird dies durch eine Anschlußbuchse für große Ströme erreicht, mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt, welcher einen Aufnahmeraum mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts eines Anschlußsteckers und Längsschlitze aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und einer Mehrzahl von Vorsprüngen, welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt einen dünnwandigen Rohrabschnitt aufweist, der mit einer von der Außenseite des Kontaktabschnitts her verminderten Wandstärke ausgebildet ist, und wobei die Vorsprünge als Punktkontakte an der Innenfläche des dünnwandigen Rohrabschnitts ausgebildet sind.
Der dünnwandige Rohrabschnitt des rohrförmigen Kontaktabschnitts kann durch Spanabheben einfach ausgebildet werden, wobei die nach innen vorstehenden Vorsprünge ebenfalls einfach ausgebildet werden können, und zwar durch Prägen des dünnwandigen Rohrabschnitts von dessen Außenseite her. Daher kann die Anschlußbuchse für große Ströme unter geringem Kostenaufwand hergestellt werden, wobei die nach innen vorstehenden Vorsprünge, welche an dem dünnwandigen Rohrabschnitt des rohrförmigen Kontaktabschnitts ausgebildet sind, eine gute Kontaktstabilität mit dem Anschlußstift des Anschlußsteckers gewährleisten.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist eine Anschlußbuchse für große Ströme bereitgestellt, mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt, welcher einen Aufnahmeraum mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts eines Anschlußsteckers und Längsschlitze aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und einer Mehrzahl von Vorsprüngen, welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt eine Mehrzahl von Stifthalteöffnungen aufweist, die in seiner Umfangswand benachbart zu der Einsetzöffnung ausgebildet sind, und wobei die Vorsprünge als Kontaktstifte ausgebildet sind, welche fixiert in die Stifthalteöffnungen eingepaßt sind, wobei die Kontaktstifte zur Ausbildung von Punktkontakten vorgesehen sind.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist eine Anschlußbuchse für große Ströme bereitgestellt, mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt, welcher einen Aufnahmeraum mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts eines Anschlußsteckers und Längsschlitze aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und einer Mehrzahl von Vorsprüngen, welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt benachbart zu seiner Einsetzöffnung einen dünnwandigen Rohrabschnitt, welcher mit einer von der Innenseite des Kontaktabschnitts her verminderten Wandstärke ausgebildet ist, und einen in den dünnwandigen Rohrabschnitt eingepaßten Kontaktring aufweist, und wobei die Vorsprünge als Punktkontakte an der Innenfläche des Kontaktrings ausgebildet sind.
Gemäß den beiden zuletzt genannten Ausführungsformen sind die Kontaktstifte bzw. der Kontaktring nicht einstückig mit dem rohrförmigen Kontaktabschnitt ausgebildet, sondern stellen separate Teile dar. Die Vorsprünge gemäß diesen beiden Ausführungsformen können ferner durch von der Außenseite des rohrförmigen Kontaktabschnitts bzw. des Kontaktrings her erfolgende Arbeitsgänge erzielt werden, so daß die gleichen gewünschten Effekte und Vorteile wie bei der zuerst genannten Ausführungsform erreicht werden können.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Anschlußbuchse wird durch Verfahren gemäß den Ansprüchen 4 bzw. 5 erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter 13 Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A eine Vorderansicht einer Anschlußbuchse für große Ströme gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 1B eine Schnittansicht entlang der in Fig. 1A mit X-X bezeichneten Linie,
Fig. 1C eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentlichen Teils aus Fig. 15,
Fig. 2 eine Ansicht zum Erläutern des Verfahrens zum Herstellen der Anschlußbuchse gemäß der Fig. 1A, 1B und 1C,
Fig. 3A eine Schnittansicht einer Anschlußbuchse für große Ströme gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3B eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentlichen Teils aus Fig. 3A,
Fig. 4 eine Ansicht zum Erläutern des Verfahrens zum Herstellen der Anschlußbuchse gemäß der Fig. 3A und 3B,
Fig. 5A eine Schnittansicht einer Anschlußbuchse für große Ströme gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5B eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentlichen Teils aus Fig. 5A,
Fig. 6 eine Ansicht zum Erläutern des Verfahrens zum Herstellen der Anschlußbuchse gemäß der Fig. 5A und 5B,
Fig. 7A eine Schnittansicht eines herkömmlichen Hülsenstifts,
Fig. 7B eine Schnittansicht, welche einen in den Hülsenstift eingesetzten Anschlußstift zeigt, und
Fig. 8 eine Ansicht zum Erläutern des Verfahrens zum Herstellen des Hülsenstifts 31 gemäß der Fig. 7A und 7B.
Gemäß der Fig. 1A, 1B und 1C, weist eine Anschlußbuchse 1 vor einem Halsabschnitt 2 einen rohrförmigen Kontaktabschnitt 3 mit großem Durchmesser und hinter dem Halsabschnitt 2 ein Elektrodraht-Anschlußteil 4 mit kleinem Durchmesser auf. Die Anschlußbuchse 1 wird durch spanabhebendes Bearbeiten eines Rundstabs aus leitendem Metall wie beispielsweise Kupfer, Kupferlegierung usw. gebildet.
Der rohrförmige Kontaktabschnitt 3 weist eine kreiszylindrische Aufnahmeöffnung 3a auf, in welche der Anschlußstift 35 (wie aus Fig. 7B ersichtlich) eines Anschlußsteckers einsetzbar ist. Der Elektrodraht-Anschlußteil 4 weist eine Kerndraht-Einsetzöffnung 4a für die Aufnahme eines Kerndrahtes eines nicht gezeigten ummantelten Elektrodrahts und für das Verbinden des Kerndrahts mit dem Elektrodraht-Anschlußteil 4 durch beispielsweise Einklemmen auf. An dem Basisende, d. h. dem dem Elektrodraht- Anschlußteil 4 zugewandten Ende, des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 ist ein Ringflansch 5 ausgebildet, welcher mit einem Verriegelungsarm in einer Anschlußaufnahmekammer eines nicht gezeigten Steckverbindergehäuses in Eingriff bringbar ist, um ein unbeabsichtigtes Herausgelangen der Anschlußbuchse 1 aus der Anschlußaufnahmekammer zu verhindern.
Die Struktur ist soweit identisch zu der herkömmlichen Struktur, wobei jedoch gemäß der Erfindung der rohrförmige Kontaktabschnitt 3 benachbart zu seinem Eingangende, d. h. jenem Ende des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3, an dem sich der Öffnungseingang für den einzusetzenden Anschlußstift des Anschlußsteckers befindet, einen dünnwandigen Rohrabschnitt 6 aufweist, dessen Wandstärke von der Außenseite des Kontaktabschnitts 3 her relativ zu der Wandstärke des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 über dessen übrigen Länge hin vermindert ist. Dieser dünnwandige Rohrabschnitt 6 wird somit von einer Ringnut definiert, welche rings des Außenumfangs des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 benachbart zu dem Eingangende des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 ausgebildet ist. An diesem von der Wandstärke her dünnen Rohrabschnitt 6 ist eine Mehrzahl von Vorsprüngen 7 derart ausgebildet, daß diese in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 vorstehen, wobei zwischen den Vorsprüngen 7 Winkelabstände vorgesehen sind.
Ferner sind in der Rohrwand des Kontaktabschnitts 3 zwischen jeweils zwei Vorsprüngen 7, 7 Längsschlitze 8 ausgebildet, die sich von dem Eingangende des Kontaktabschnitts 3 aus zu dessen Basisende hin erstrecken. Die durch die Längsschlitze 8 getrennten Stücke des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 dienen als elastische Kontaktstücke für den Anschlußstift. Gemäß der dargestellten Ausführungsform sind vier in vier Richtungen weisende, im Winkelabstand von 90° angeordnete Vorsprünge 7 um die Anschlußachse P herum ausgebildet, und zwar horizontal und vertikal verlaufend. Die Anzahl der Vorsprünge 7 und damit bevorzugt auch die Anzahl der Längsschlitze 8 können jedoch wahlweise 3 bis 8 betragen.
Bezugnehmend auf Fig. 2 wird im folgenden ein Verfahren zum Ausbilden des Vorsprungs 7 erläutert. Ein Dorn 21 mit einer konkaven Umlaufkerbe 21a wird in die Aufnahmeöffnung 3a des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 derart eingesetzt, daß sich die konkave Umlaufkerbe 21a mit dem dünnwandigen Rohrabschnitt 6 in etwa deckt. Dann wird ein Konvexabschnitt 22a einer stempelartigen Metallform 22 von der Außenseite des dünnwandigen Rohrabschnitts 6 her in Richtung zu der konkaven Umlaufkerbe 21a hin bewegt. Die Höhe des Vorsprungs 7 über der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 kann dadurch eingestellt werden, daß die Tiefe der konkaven Umlaufkerbe 21a des Dorns 21 geändert wird.
Der an dem rohrförmigen Kontaktabschnitt 3, welcher durch spanabhebendes Bearbeiten eines Rundstabs hergestellt ist, ausgebildete dünnwandige Rohrabschnitt 6 kann durch spanabhebendes Bearbeiten der Außenseite des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 einfach ausgebildet werden. Die Vorsprünge 7 können mit Hilfe des wie anhand der Fig. 2 erläuterten Verfahrens ebenfalls einfach ausgebildet werden.
Die derart erzielte Anschlußbuchse 1 für große Ströme mit vier in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 weisenden Vorsprüngen 7 gewährleistet einen stabilen Kontaktwiderstand mit dem in die Aufnahmeöffnung 3a eingesetzten Anschlußstift, da über den Vorsprung 7 ein Punktkontakt mit der Außenfläche des Anschlußstifts erzielbar ist, wobei über die durch die Längsschlitze 8 definierten, abgeteilten Stücke ein geeigneter federnder Kontakt zwischen den Vorsprüngen 7 und der Außenfläche des Anschlußstifts erreicht wird und damit ein sanftes Einsetzen und Herausnehmen des Anschlußstifts ermöglicht wird.
Bezugnehmend auf Fig. 3A und 3B ist eine Anschlußbuchse 1' für große Ströme gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung mit einer Mehrzahl von Stifthalteöffnungen 9 rings des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 in dessen Umfangswand benachbart zu dem für das Einsetzen des Anschlußstifts vorgesehenen Öffnungseingang des Kontaktabschnitts 3 ausgebildet, wobei zwischen den Stifthalteöffnungen 9 jeweils ein angemessener Winkelabstand vorliegt. In jede der Stifthalteöffnungen 9 ist ein Kontaktstift 10, dessen Ende 10a halbkugelförmig ausgebildet ist, derart eingepaßt, daß das halbkugelförmige Ende des jeweiligen Kontaktstifts 10 einen Vorsprung bildend in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 vorsteht. Auch bei dieser Ausführungsform sind der ersten Ausführungsform entsprechende Längschlitze vorgesehen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann diese Anschlußbuchse 1' einfach hergestellt werden, indem die Stifthalteöffnungen 9 von der Außenseite des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 her ausgebildet werden und dann die Kontaktstifte 10 durch Eindrücken in die Stifthalteöffnungen 9 eingepaßt werden und, falls erwünscht, nach dem Eindrücken zu ihrem Fixieren angelötet werden. Das leitfähige Material der Kontaktstifte 10 kann unabhängig von dem des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 gewählt werden, da die Kontaktstifte 10 separate Teile darstellen. Ein stabilerer Kontaktwiderstand kann dadurch erzielt werden, daß für die Kontaktstifte ein verschleißfesteres Material gewählt wird, welches von dem Material des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 gegebenenfalls abweicht.
Bezugnehmend auf Fig. 5A und 5B ist eine Anschlußbuchse 1" für große Ströme gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt 3 vorgesehen, welcher benachbart zu seinem für das Einsetzen des Anschlußstifts vorgesehenen Öffnungseingang mit einem dünnwandigen Rohrabschnitt 11 ausgebildet ist, dessen Wandstärke von der Innenseite des Kontaktabschnitts 3 her relativ zu der Wandstärke des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 über dessen übrigen Länge hin vermindert ist. Der rohrförmige Kontaktabschnitt 3 weist damit in seinem dünnwandigen Rohrabschnitt 11 ausgehend von seinem Öffnungseingang bis zu einem sich rings seines Innenumfangs ausgebildeten Absatz einen größeren Innendurchmesser auf als in seinem restlichen Abschnitt. In diesen dünnwandigen Rohrabschnitt 11 ist ein Kontaktring 12 eingepaßt, welcher eine Mehrzahl von von dessen Innenfläche aus zu dem Inneren des Kontaktabschnitts 3 hin vorstehenden Vorsprüngen 13 aufweist, welche in einem passenden Winkelabstand zueinander angeordnet sind.
Der Kontaktring 12 ist geringfügig konisch ausgebildet, wobei sein vorderes, dem Halsabschnitt 2 der Anschlußbuchse 1" abgewandtes Ende einen geringfügig größeren Durchmesser aufweist als sein hinteres Ende, um das Einsetzen in den dünnwandigen Rohrabschnitt 11 des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 zu vereinfachen. Der vordere Endabschnitt des Kontaktrings 12 ist aufgeweitet, und das vordere Ende desselben ist zur Bildung eines Glockenmunds 12a rings des Umfangs nach außen geknickt, so daß eine der Stirnseite des Kontaktabschnitts 3 zugewandte Fläche ausgebildet ist, die an einer äußeren Stirnfläche des Kontaktabschnitts 3 anliegt. Die Vorsprünge 13 sind derart ausgebildet, daß sie wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 nach innen vorstehen.
Diese Anschlußbuchse 1" für große Ströme kann ebenfalls einfach hergestellt werden, da sowohl die Herstellung des dünnwandigen Rohrabschnitts 11 als auch des separaten Kontaktrings 12 einfach ist. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, wird der Kontaktring 12 in den dünnwandigen Rohrabschnitt 11 von dem Öffnungseingang, g. h. von dem Einsetzeingang, des rohrförmigen Kontaktabschnitts 3 her eingesetzt und durch Anlöten fixiert, wobei anschließend die Längsschlitze 8 ausgebildet werden.
Als Material für den Kontaktring 12 kann beispielsweise ein dem für die Kontaktstifte in der Anschlußbuchse 1' gemäß der vorigen Ausführungsform entsprechendes Material gewählt werden. Für den Kontaktring 12, welcher ein von dem rohrförmigen Kontaktabschnitt 3 separates Teil darstellt, kann ein verschleißfesteres Material verwendet werden.
Gemäß der Erfindung werden die Vorsprünge in dem rohrförmigen Kontaktabschnitt der Anschlußbuchse, welche für den Kontakt mit dem Anschlußstecker vorgesehen sind, von der Außenseite der Anschlußbuchse her ausgebildet. Hierdurch wird es erfindungsgemäß ermöglicht, die Anschlußbuchse für große Ströme einfach und unter geringem Kostenaufwand herzustellen. Aufgrund des Punktkontakts zwischen dem Anschlußstecker und den Vorsprüngen an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts kann ein stabiler Kontaktwiderstand erzielt werden.

Claims (5)

1. Anschlußbuchse (1) für große Ströme, mit
einem rohrförmigen Kontaktabschnitt (3), welcher einen Aufnahmeraum (3a) mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts (35) eines Anschlußsteckers (35) und Längsschlitze (8) aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und
einer Mehrzahl von Vorsprüngen (7), welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt (3) einen dünnwandigen Rohrabschnitt (6) aufweist, der mit einer von der Außenseite des Kontaktabschnitts (3) her verminderten Wandstärke ausgebildet ist, und wobei die Vorsprünge (7) als Punktkontakte an der Innenfläche des dünnwandigen Rohrabschnitts (6) ausgebildet sind.
2. Anschlußbuchse für große Ströme, mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt (3), welcher einen Aufnahmeraum (3a) mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts (35) eines Anschlußsteckers (35) und Längsschlitze (8) aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und einer Mehrzahl von Vorsprüngen (7), welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt eine Mehrzahl von Stifthalteöffnungen (9) aufweist, die in seiner Umfangswand benachbart zu der Einsetzöffnung ausgebildet sind, und wobei die Vorsprünge (7) als Kontaktstifte (10) ausgebildet sind, welche fixiert in die Stifthalteöffnungen (9) eingepaßt sind, wobei die Kontaktstifte (10) zur Ausbildung von Punktkontakten vorgesehen sind.
3. Anschlußbuchse für große Ströme, mit einem rohrförmigen Kontaktabschnitt (3), welcher einen Aufnahmeraum (3a) mit Einsetzöffnung zum Aufnehmen eines Anschlußstifts (35) eines Anschlußsteckers (35) und Längsschlitze (8) aufweist, die sich von der Einsetzöffnung aus in seine Längsrichtung erstrecken, und einer Mehrzahl von Vorsprüngen (13), welche an der Innenfläche des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) benachbart zu dessen Einsetzöffnung in einem Winkelabstand voneinander ausgebildet sind und welche in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) vorstehen, wobei der rohrförmige Kontaktabschnitt (3) benachbart zu seiner Einsetzöffnung einen dünnwandigen Rohrabschnitt (11), welcher mit einer von der Innenseite des Kontaktabschnitts (3) her verminderten Wandstärke ausgebildet ist, und einen in den dünnwandigen Rohrabschnitt (11) eingepaßten Kontaktring (12) aufweist, und wobei die Vorsprünge (13) als Punktkontakte an der Innenfläche des Kontaktrings (12) ausgebildet sind.
4. Verfahren zum Herstellen einer Anschlußbuchse (1) nach Anspruch 1, bei welchem
ein rohrförmiger Kontaktabschnitt (3) der Anschlußbuchse (1) benachbart zu seiner für das Einsetzen eines Anschlußstifts (35) vorgesehenen Einsetzöffnung eines Aufnahmeraums (3a) mit einem dünnwandigen Rohrabschnitt (6) mit einer von der Außenseite des Kontaktabschnitts (3) her verminderten Wandstärke ausgebildet wird,
ein Dorn (21) mit einer Umlaufkerbe (21a) in den Aufnahmeraum (3a) des rohrförmigen Kontaktabschnitt (3) derart eingesetzt wird, daß die Umlaufkerbe (21a) dem dünnwandigen Rohrabschnitt (6) gegenüberliegt, und
ein Konvexabschnitt (22a) einer stempelartigen Metallform (22) von der Außenseite des dünnwandigen Rohrabschnitts (6) her unter Ausbildung eines in das Innere des rohrförmigen Kontaktabschnitts (3) zeigenden Vorsprungs an der Innenfläche des dünnwandigen Rohrabschnitts (3) in Richtung zu der Umlaufkerbe (21a) hin bewegt wird.
5. Verfahren zum Herstellen einer Anschlußbuchse (1) nach Anspruch 3, bei welchem
ein rohrförmiger Kontaktabschnitt (3) der Anschlußbuchse (1) benachbart zu seiner für das Einsetzen eines Anschlußstifts (35) vorgesehenen Einsetzöffnung mit einem dünnwandigen Rohrabschnitt (6) mit einer von der Innenseite des Kontaktabschnitts (3) her verminderten Wandstärke ausgebildet wird,
in den dünnwandigen Rohrabschnitt (11) ein Kontaktring (12) eingepaßt wird, welcher eine Mehrzahl von Vorsprüngen (13) aufweist, die an seiner Innenfläche in einem Winkelabstand voneinander angeordnet sind,
der Kontaktring (12) an dem dünnwandigen Rohrabschnitt (11) fixiert wird, und
in den dünnwandigen Rohrabschnitt (11) von seiner Einsetzöffnung her Längsschlitze (8) eingebracht werden, die in Längsrichtung des Rohrabschnitts (11) verlaufen und durch den Kontaktring (12) hindurchgehen.
DE19744921A 1996-10-11 1997-10-10 Anschlußbuchse für große Ströme und Verfahren zur Herstellung derselben Expired - Fee Related DE19744921C2 (de)

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