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DE19744471C2 - Anhänger für Lastkraftwagen - Google Patents

Anhänger für Lastkraftwagen

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DE19744471C2
DE19744471C2 DE1997144471 DE19744471A DE19744471C2 DE 19744471 C2 DE19744471 C2 DE 19744471C2 DE 1997144471 DE1997144471 DE 1997144471 DE 19744471 A DE19744471 A DE 19744471A DE 19744471 C2 DE19744471 C2 DE 19744471C2
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Germany
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module
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trailer module
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DE1997144471
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Inventor
Thomas Stumpf
Walter Kraemer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/067Multi-purpose, convertible or extendable load surface semi-trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anhänger für Lastkraftwagen. Herkömmli­ che Anhänger, die zur Aufnahme von Frachtgut insbesondere im Langstreckenbe­ trieb dienen, weisen eine sehr große Länge auf. Dies bedingt, daß der Anhänger am Zielort entladen und das Gut auf kleinere Einheiten verteilt werden muß, was einen großen Bedarf an Lagerraum und logistischem Einsatz erfordert.
Aus dem Stand der Technik sind miteinander starr verbindbare Anhänger in Modulbauweise bekannt, die einen Rahmen, mindestens eine unter diesem ange­ ordnete Achse mit Rädern, sowie Aufbauten für das zu transportierende Gut auf­ weisen, so z. B. DE-OS 19 61 854, AT 200 926 und US 2,986,408. Dabei weist jedes Modul eine eigene Deichsel (AT 200 926) oder eine eigene Sattelschlep­ perauflage auf (US 2,987,408), so daß diese auch einzeln mit Zugfahrzeugen verbunden werden können. Eine Variante zeigt die DE-OS 19 61 854, bei welcher ein hinter dem gezogenen befindliches zweites Modul nur mit diesem verbindbar ist. Letztlich zeigt die US 2,590,962 für den Langholztransport Einachswagen, deren Deichseln senkrecht gestellt werden können. Der Verbund geschieht über das zu transportierende Gut, bei entsprechender Ausrichtung der Wagen kann da Verbund von beiden Enden gezogen werden.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Transport­ system für Deichselfahrzeuge zu ermöglichen, durch welches ein modularer Frachtbetrieb ermöglicht wird, so daß Unterzielstationen im Direktverkehr bedient werden können, wodurch eine Verkehrsentlastung, eine Frachtverkehrs­ konsolidierung und eine direkt damit verbundene Kosteneinsparung ermöglicht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einem Anhänger für Lastkraftwagen, welcher die Merkmale des Hauptanspruches aufweist, vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den Unteransprüchen.
Das neue Prinzip besteht somit darin, daß zum Langstreckentransport ein einheit­ licher Anhänger zur Verfügung steht, der im Bedarfsfall in zwei vollwertige Module als Kleinanhänger unterteilt werden kann. Dabei ist es ohne weiteres möglich, wie an sich bekannt, an der Teilungsstelle Planen oder Türen vorzusehen, die im Ein­ satz als geteiltes Fahrzeug geschlossen werden, im Verbund jedoch die Öffnung zwischen den Einheiten freibleibt, um beispielsweise Schienen zum Durchladen verwenden zu können.
Die erfindungsgemäße Teilbarkeit läßt sowohl einen Tandembetrieb als auch einen solchen als Drehschemelanhänger zu.
Die Rahmen bzw. die diese verbindenden Verriegelungen sind dabei derart starr auszulegen, daß die zu transportierende Last vom Verbund aufgefangen wird, grundsätzlich ist es jedoch möglich, einen Teil der auftretenden Kräfte durch eine mechanisch feste Verbindung der Aufbauten an deren Stoß aufzufangen und beispielsweise über schrägstehende Streben in den Rahmen einzuleiten. Dies kann insbesondere bei der Auslegung als Tandemanhänger von Bedeutung sein.
Ausfahrbare Stützen sorgen im entkoppelten Zustand des Modulpaares dafür, daß die jeweiligen Moduln stehfähig bleiben.
Im Falle der Ausbildung des Hängers als Tandemfahrzeug weist jede Achse vor­ teilhaft eine Verlängerung mit einer an dieser befestigten ausschwenkbaren Deichsel aus, die bei Nichtgebrauch, d. h. bei Verwendung des Moduls als Einzel­ fahrzeug, an der Verlängerung festlegbar sein kann. Die Verlängerung ist dabei starr ausgebildet und mit der Deichsel über ein Gelenk verbunden.
In der Ausbildung als Drehschemelanhänger ist die Achse über einen Drehteller mit dem Rahmen verbunden und die Deichsel starr an der Achse festgelegt. Die Achse ist dabei zusammen mit der Deichsel schwenkbar. Der Rahmen weist eine Befestigung für die Deichsel auf, die damit auch die Achse des zweiten (hinteren) Moduls bzw. für den Gebrauch als Einzel-Modulanhänger mit dem Rahmen starr verbindet.
Zur Kuppelung der Rahmen der Anhänger-Module wird vorgeschlagen, an diesen Kassetten und Schwerter anzuordnen, wobei die Schwerter jeweils in die gegen­ überliegenden Kassetten eingeschoben und verriegelt werden. Die Schwerter sind dabei vorteilhaft schwenkbar an der Unterkante der Schmalseiten der Rahmen angeordnet, wobei die Krafteinleitung über die Drehpunkte erfolgt.
Insbesondere weisen die Module jeweils ein Schwert und eine gegenüberlie­ gende Kassette seitlich der Anhängermittelachse auf.
Weiterhin können natürlich auch die Anhänger mit zusätzlichen Liftachsen verse­ hen sein, die den vorhandenen Achsen gegenüberliegen.
Ferner ist es möglich, die Anhänger zur Befestigung auf einem Sattelfahrzeug mit einem entsprechenden sogenannten Königszapfen auszustatten, so daß hier­ durch sehr bewegliche kurze Einheiten für die Versorgung von Unterzielen entste­ hen. In diesem Falle liegen die möglicherweise verwendete Liftachse bzw. deren Räder derart versetzt am Anhänger, daß diese die Hinterräder des Sattelfahrzeu­ ges in aufgesatteltem Zustand nicht berühren.
An die Verriegelung der Oberkante der Aufbauten, die insbesondere bei der Aus­ legung als Tandemfahrzeug wesentlich ist, sind keine hohen Anforderungen zu stellen, da hier im wesentlichen nur Zugkräfte aufgefangen werden müssen, so daß ein einfacher Knebelmechanismus genügt.
Bei den beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Drehschemelanhänger in Seitenansicht;
Fig. 2 diesen von oben;
Fig. 3 einen Tandemanhänger in Seitenansicht und
Fig. 4 einen solchen von oben.
Fig. 1 veranschaulicht die Kombination von zwei Einzelmoduln 17, 18 zu einem Langfahrzeug als Drehschemelanhänger 10. Die Moduln 17, 18 weisen je einen Rahmen 1 auf, der die vorliegend an den Enden des zu schaffenden Einzelfahr­ zeugs angeordneten Achsen 2 trägt. Das rechts dargestellte Modul 17 weist mit seiner Deichsel 8 am vorderen Ende 5 in Fahrtrichtung und kann daher an einen Lastkraftwagen z. B. mit eigenem Aufbau zur Aufnahme von Frachtgut etwa der gleichen Größe wie die Einzelmoduln 17, 18 verbunden werden, so daß auch drei Einzelladungen etwa des gleichen Volumens zusammengestellt werden und ins­ besondere ohne Umladen auch wieder aufgelöst werden können, woraus sich die erfindungsgemäßen großen Vorteile ergeben.
Die Moduln 17, 18 weisen zur Koppelung zu einem Einzelanhänger am Rahmen einen Verriegelungsmechanismus auf, vorliegend in Form von je versetzt ange­ ordneten Schwertern 13 und diese aufnehmenden Kassetten 12, in welchen die Schwerter lösbar fixiert werden können.
Zusätzlich kann auch in dieser Variante eine Verriegelung der Aufbauten 4 vor­ zugsweise nahe der Oberkante 20 der Fahrzeuge 17, 18 vorgesehen werden.
Die den Achsen 2 bzw. deren Rädern 3 gegenüberliegenden Enden der Moduln 17, 18 besitzen ausklappbare oder senkrecht ausfahrbare Stützen 7, die mit Hilfs­ rädern 19 ausgestattet sein können.
Das in Fahrtrichtung rückwärtige Modul 18 zeigt die Deichsel 8 in unter dessen Rahmen 1 eingeschwenktem Zustand. Das Deichselende 21 ist in einer ebenfalls unter dem Rahmen 1 angeordneten Aufnahme 22 verriegelbar, so daß die Achse 2' starr wird. Nach dem Zusammenkoppeln der beiden Moduln 17, 18 werden die Stützen 7 am Ende 6 der Moduln 17, 18 eingeschwenkt oder eingezogen, so daß ein vollwertiger Drehschemelanhänger entsteht.
Die Moduln 17, 18 können wie dargestellt Seitenwände 23 und Planen 24 (Fig. 1) besitzen, sie können auch umfassende Blechwände und je endseitige Türen zum Verschließen bzw. Durchladen besitzen.
Vorteilhaft ist dabei auch, daß die Deichseln 8 zum Beladen voll eingeschwenkt werden können und derart das Beladen z. B. mit Hilfe von Gabelstaplern nicht behindern oder beidendig unmittelbar an Rampen herangefahren werden können.
Fig. 2 zeigt den Verbindungsvorgang zweier Moduln 17, 18. Das vordere Ende 5 trägt die Deichsel 9 mit dem Drehschemel 25 sowie dessen Achsen 2. Die Deich­ sel 8 kann zusammen mit den Achsen 2 zurück unter den Rahmen 1 geschwenkt und dort in der Aufnahme 22 festgelegt werden.
Am rückwärtigen Ende 6 ist das Schwert 13 ausklappbar, diesem gegenüber liegt die Kassette 12.
Das rückwärtige Modul 18 wird gegensinnig angekoppelt, die Deichsel 8 befindet sich am Fahrzeugende 5, die Deichsel 8 ist hier unter das Modul 18 eingefahren und verriegelt. An den den Deichseln 8 gegenüberliegenden Enden sind die Stüt­ zen 7 angedeutet. Weiterhin können die Moduln mit dem Rahmen 1 verbundene Königszapfen 16 aufweisen, mit deren Hilfe sie an Sattelfahrzeuge angekuppelt werden können.
In der Fig. 3 ist die Variante der Erfindung mit zwei Moduln 17, 18 als Tandem­ anhänger 11.
Der Koppelmechanismus ist der gleiche wie in den Fig. 1 und 2 erläuterte.
Da in dieser Ausführungsform die Achsen 2 nahe beieinanderliegen, kann eine an den diesen gegenüberliegenden Enden auftretende Last zum Aufklaffen der Auf­ bauten 26 im Fahrbetrieb auftreten, so daß es sich empfiehlt, diese nahe der Oberkante 20 der Moduln 17, 18 zu verriegeln.
Die Schwerter 13 können zur Aussteifung der Verbindung der Rahmen 1 durch Unterzüge 27 abgestützt werden, was grundsätzlich auch bei den Drehschemel­ anhängern gemäß Fig. 1 und 2 möglich ist.
An den Achsen 2' befinden sich mit diesen starr verbundene Verlängerungen 9, mit denen die Deichsel 9' über ein Scharnier 28 verbunden ist. Bei dem in Fahrt­ richtung hinteren Modul 18 ist die Deichsel 8' zurückgeklappt und mit der Verlän­ gerung 9 am Rahmen 1 verriegelt, wozu diese, wie dargestellt, angehoben wer­ den kann.
Fig. 4 zeigt dieselben Fahrzeugmodulen wie Fig. 3 in Draufsicht, die Befesti­ gungsmechanik mit den Schwertern 13 und den zugehörigen Kassetten 12 ist die gleiche wie zu Fig. 2 beschrieben.
Die Deichsel 8' ist beim Modul 18 eingeklappt und am Rahmen 1 über eine Halte­ rung 29 gesichert, daneben liegt der Königszapfen 16 zur Verbindung mit einem Sattelfahrzeug.
Bezugszeichenliste
1
Rahmen
2
,
2
'Achsen
3
Räder
4
Aufbauten
5
Anhängerende
6
anderes Anhängerende
7
Stützen
8
,
8
'Deichsel
9
Verlängerung
9
'Deichsel
10
Drehschemelanhänger
11
Tandemanhänger
12
Kassetten
13
Schwerter
14
Halterung
15
Liftachsen
16
Königszapfen
17
Modul
18
Modul
19
Hilfsräder
20
Oberkante
21
Deichselende
22
Aufnahme
23
Seitenwände
24
Planen
25
Drehschemel
26
Aufbauten
27
Unterzug
28
Scharnier
29
Halterung

Claims (7)

1. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen mit einem Rahmen (1), einer unter diesem (1) angeordneten ersten Achse (2, 2') mit Rädern (3) sowie auf diesem befindlichen Aufbauten (4, 26) zur Aufnahme von zu transportieren­ dem Gut, mit den folgenden Merkmalen:
  • a) die erste Achse (2, 2') befindet sich nahe einem ersten Ende (5) des Anhängermoduls (17, 18);
  • b) das der ersten Achse (2, 2') gegenüberliegende zweite Ende (6) des Anhängermoduls (17, 18) weist zum Boden hin reichende schwenkbare und ausfahrbare Stützen (7) und/oder eine Liftachse (15) auf;
  • c) mit der ersten Achse (2, 2') ist eine Deichsel (8, 8', 9') verbunden, die unter das Anhängermodul (17, 18) schwenkbar und in mindestens einer Stellung am Rahmen (1) fixierbar ist;
  • d) das Anhängermodul (17, 18) besitzt an seinem der Deichsel (8, 8', 9') in ihrer nicht unter das Anhängermodul (17, 18) geschwenkten (Zug-)Stellung entgegengesetzt liegenden ersten (5) oder zweiten Ende (6) Befestigungsmittel (12, 13) zur mechanisch starren Verbindung von zwei Anhängermodulen (17, 18) aneinander.
2. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden starr verbundenen Anhängermodule (17, 18) einen Drehschemelanhänger (10) bilden.
3. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden starr verbundenen Anhängermodule (17, 18) einen Tandemanhänger (11) bilden.
4. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12, 13) zur mechanisch starren Verbindung von zwei Anhängermodulen (17, 18) am Rahmen (1) angebrachte Kassetten (12) und in diese einführbare Schwerter (13) umfassen.
5. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwerter (13) schwenkbar am Rahmen (1) gehal­ ten sind.
6. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) im Bereich des zweiten Endes (6) einen Königszapfen (16) zur Verbindung des Anhänger­ moduls mit der Kupplungsplatte einer Sattelzugmaschine aufweist.
7. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbauten (4, 26) obere Ver­ riegelungselemente aufweisen.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10241782B3 (de) * 2002-09-06 2004-06-03 Schmitz Cargobull Ag Bodenplattform für den Zugsattelbereich eines Sattelanhängers

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DE1961854A1 (de) * 1968-12-12 1970-07-23 Strick Corp Sattelschlepper

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