DE19744471C2 - Anhänger für Lastkraftwagen - Google Patents
Anhänger für LastkraftwagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/06—Semi-trailers
- B62D53/067—Multi-purpose, convertible or extendable load surface semi-trailers
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anhänger für Lastkraftwagen. Herkömmli
che Anhänger, die zur Aufnahme von Frachtgut insbesondere im Langstreckenbe
trieb dienen, weisen eine sehr große Länge auf. Dies bedingt, daß der Anhänger
am Zielort entladen und das Gut auf kleinere Einheiten verteilt werden muß, was
einen großen Bedarf an Lagerraum und logistischem Einsatz erfordert.
Aus dem Stand der Technik sind miteinander starr verbindbare Anhänger in
Modulbauweise bekannt, die einen Rahmen, mindestens eine unter diesem ange
ordnete Achse mit Rädern, sowie Aufbauten für das zu transportierende Gut auf
weisen, so z. B. DE-OS 19 61 854, AT 200 926 und US 2,986,408. Dabei weist
jedes Modul eine eigene Deichsel (AT 200 926) oder eine eigene Sattelschlep
perauflage auf (US 2,987,408), so daß diese auch einzeln mit Zugfahrzeugen
verbunden werden können. Eine Variante zeigt die DE-OS 19 61 854, bei welcher
ein hinter dem gezogenen befindliches zweites Modul nur mit diesem verbindbar
ist. Letztlich zeigt die US 2,590,962 für den Langholztransport Einachswagen,
deren Deichseln senkrecht gestellt werden können. Der Verbund geschieht über
das zu transportierende Gut, bei entsprechender Ausrichtung der Wagen kann da
Verbund von beiden Enden gezogen werden.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Transport
system für Deichselfahrzeuge zu ermöglichen, durch welches ein modularer
Frachtbetrieb ermöglicht wird, so daß Unterzielstationen im Direktverkehr bedient
werden können, wodurch eine Verkehrsentlastung, eine Frachtverkehrs
konsolidierung und eine direkt damit verbundene Kosteneinsparung ermöglicht
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einem Anhänger für Lastkraftwagen,
welcher die Merkmale des Hauptanspruches aufweist, vorteilhafte
Ausgestaltungen finden sich in den Unteransprüchen.
Das neue Prinzip besteht somit darin, daß zum Langstreckentransport ein einheit
licher Anhänger zur Verfügung steht, der im Bedarfsfall in zwei vollwertige Module
als Kleinanhänger unterteilt werden kann. Dabei ist es ohne weiteres möglich, wie
an sich bekannt, an der Teilungsstelle Planen oder Türen vorzusehen, die im Ein
satz als geteiltes Fahrzeug geschlossen werden, im Verbund jedoch die Öffnung
zwischen den Einheiten freibleibt, um beispielsweise Schienen zum Durchladen
verwenden zu können.
Die erfindungsgemäße Teilbarkeit läßt sowohl einen Tandembetrieb als auch
einen solchen als Drehschemelanhänger zu.
Die Rahmen bzw. die diese verbindenden Verriegelungen sind dabei derart starr
auszulegen, daß die zu transportierende Last vom Verbund aufgefangen wird,
grundsätzlich ist es jedoch möglich, einen Teil der auftretenden Kräfte durch eine
mechanisch feste Verbindung der Aufbauten an deren Stoß aufzufangen und
beispielsweise über schrägstehende Streben in den Rahmen einzuleiten. Dies
kann insbesondere bei der Auslegung als Tandemanhänger von Bedeutung sein.
Ausfahrbare Stützen sorgen im entkoppelten Zustand des Modulpaares dafür,
daß die jeweiligen Moduln stehfähig bleiben.
Im Falle der Ausbildung des Hängers als Tandemfahrzeug weist jede Achse vor
teilhaft eine Verlängerung mit einer an dieser befestigten ausschwenkbaren
Deichsel aus, die bei Nichtgebrauch, d. h. bei Verwendung des Moduls als Einzel
fahrzeug, an der Verlängerung festlegbar sein kann. Die Verlängerung ist dabei
starr ausgebildet und mit der Deichsel über ein Gelenk verbunden.
In der Ausbildung als Drehschemelanhänger ist die Achse über einen Drehteller
mit dem Rahmen verbunden und die Deichsel starr an der Achse festgelegt. Die
Achse ist dabei zusammen mit der Deichsel schwenkbar. Der Rahmen weist eine
Befestigung für die Deichsel auf, die damit auch die Achse des zweiten (hinteren)
Moduls bzw. für den Gebrauch als Einzel-Modulanhänger mit dem Rahmen starr
verbindet.
Zur Kuppelung der Rahmen der Anhänger-Module wird vorgeschlagen, an diesen
Kassetten und Schwerter anzuordnen, wobei die Schwerter jeweils in die gegen
überliegenden Kassetten eingeschoben und verriegelt werden. Die Schwerter sind
dabei vorteilhaft schwenkbar an der Unterkante der Schmalseiten der Rahmen
angeordnet, wobei die Krafteinleitung über die Drehpunkte erfolgt.
Insbesondere weisen die Module jeweils ein Schwert und eine gegenüberlie
gende Kassette seitlich der Anhängermittelachse auf.
Weiterhin können natürlich auch die Anhänger mit zusätzlichen Liftachsen verse
hen sein, die den vorhandenen Achsen gegenüberliegen.
Ferner ist es möglich, die Anhänger zur Befestigung auf einem Sattelfahrzeug mit
einem entsprechenden sogenannten Königszapfen auszustatten, so daß hier
durch sehr bewegliche kurze Einheiten für die Versorgung von Unterzielen entste
hen. In diesem Falle liegen die möglicherweise verwendete Liftachse bzw. deren
Räder derart versetzt am Anhänger, daß diese die Hinterräder des Sattelfahrzeu
ges in aufgesatteltem Zustand nicht berühren.
An die Verriegelung der Oberkante der Aufbauten, die insbesondere bei der Aus
legung als Tandemfahrzeug wesentlich ist, sind keine hohen Anforderungen zu
stellen, da hier im wesentlichen nur Zugkräfte aufgefangen werden müssen, so
daß ein einfacher Knebelmechanismus genügt.
Bei den beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausfüh
rungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Drehschemelanhänger in Seitenansicht;
Fig. 2 diesen von oben;
Fig. 3 einen Tandemanhänger in Seitenansicht und
Fig. 4 einen solchen von oben.
Fig. 1 veranschaulicht die Kombination von zwei Einzelmoduln 17, 18 zu einem
Langfahrzeug als Drehschemelanhänger 10. Die Moduln 17, 18 weisen je einen
Rahmen 1 auf, der die vorliegend an den Enden des zu schaffenden Einzelfahr
zeugs angeordneten Achsen 2 trägt. Das rechts dargestellte Modul 17 weist mit
seiner Deichsel 8 am vorderen Ende 5 in Fahrtrichtung und kann daher an einen
Lastkraftwagen z. B. mit eigenem Aufbau zur Aufnahme von Frachtgut etwa der
gleichen Größe wie die Einzelmoduln 17, 18 verbunden werden, so daß auch drei
Einzelladungen etwa des gleichen Volumens zusammengestellt werden und ins
besondere ohne Umladen auch wieder aufgelöst werden können, woraus sich die
erfindungsgemäßen großen Vorteile ergeben.
Die Moduln 17, 18 weisen zur Koppelung zu einem Einzelanhänger am Rahmen
einen Verriegelungsmechanismus auf, vorliegend in Form von je versetzt ange
ordneten Schwertern 13 und diese aufnehmenden Kassetten 12, in welchen die
Schwerter lösbar fixiert werden können.
Zusätzlich kann auch in dieser Variante eine Verriegelung der Aufbauten 4 vor
zugsweise nahe der Oberkante 20 der Fahrzeuge 17, 18 vorgesehen werden.
Die den Achsen 2 bzw. deren Rädern 3 gegenüberliegenden Enden der Moduln
17, 18 besitzen ausklappbare oder senkrecht ausfahrbare Stützen 7, die mit Hilfs
rädern 19 ausgestattet sein können.
Das in Fahrtrichtung rückwärtige Modul 18 zeigt die Deichsel 8 in unter dessen
Rahmen 1 eingeschwenktem Zustand. Das Deichselende 21 ist in einer ebenfalls
unter dem Rahmen 1 angeordneten Aufnahme 22 verriegelbar, so daß die Achse
2' starr wird. Nach dem Zusammenkoppeln der beiden Moduln 17, 18 werden die
Stützen 7 am Ende 6 der Moduln 17, 18 eingeschwenkt oder eingezogen, so daß
ein vollwertiger Drehschemelanhänger entsteht.
Die Moduln 17, 18 können wie dargestellt Seitenwände 23 und Planen 24 (Fig. 1)
besitzen, sie können auch umfassende Blechwände und je endseitige Türen zum
Verschließen bzw. Durchladen besitzen.
Vorteilhaft ist dabei auch, daß die Deichseln 8 zum Beladen voll eingeschwenkt
werden können und derart das Beladen z. B. mit Hilfe von Gabelstaplern nicht
behindern oder beidendig unmittelbar an Rampen herangefahren werden können.
Fig. 2 zeigt den Verbindungsvorgang zweier Moduln 17, 18. Das vordere Ende 5
trägt die Deichsel 9 mit dem Drehschemel 25 sowie dessen Achsen 2. Die Deich
sel 8 kann zusammen mit den Achsen 2 zurück unter den Rahmen 1 geschwenkt
und dort in der Aufnahme 22 festgelegt werden.
Am rückwärtigen Ende 6 ist das Schwert 13 ausklappbar, diesem gegenüber liegt
die Kassette 12.
Das rückwärtige Modul 18 wird gegensinnig angekoppelt, die Deichsel 8 befindet
sich am Fahrzeugende 5, die Deichsel 8 ist hier unter das Modul 18 eingefahren
und verriegelt. An den den Deichseln 8 gegenüberliegenden Enden sind die Stüt
zen 7 angedeutet. Weiterhin können die Moduln mit dem Rahmen 1 verbundene
Königszapfen 16 aufweisen, mit deren Hilfe sie an Sattelfahrzeuge angekuppelt
werden können.
In der Fig. 3 ist die Variante der Erfindung mit zwei Moduln 17, 18 als Tandem
anhänger 11.
Der Koppelmechanismus ist der gleiche wie in den Fig. 1 und 2 erläuterte.
Da in dieser Ausführungsform die Achsen 2 nahe beieinanderliegen, kann eine an
den diesen gegenüberliegenden Enden auftretende Last zum Aufklaffen der Auf
bauten 26 im Fahrbetrieb auftreten, so daß es sich empfiehlt, diese nahe der
Oberkante 20 der Moduln 17, 18 zu verriegeln.
Die Schwerter 13 können zur Aussteifung der Verbindung der Rahmen 1 durch
Unterzüge 27 abgestützt werden, was grundsätzlich auch bei den Drehschemel
anhängern gemäß Fig. 1 und 2 möglich ist.
An den Achsen 2' befinden sich mit diesen starr verbundene Verlängerungen 9,
mit denen die Deichsel 9' über ein Scharnier 28 verbunden ist. Bei dem in Fahrt
richtung hinteren Modul 18 ist die Deichsel 8' zurückgeklappt und mit der Verlän
gerung 9 am Rahmen 1 verriegelt, wozu diese, wie dargestellt, angehoben wer
den kann.
Fig. 4 zeigt dieselben Fahrzeugmodulen wie Fig. 3 in Draufsicht, die Befesti
gungsmechanik mit den Schwertern 13 und den zugehörigen Kassetten 12 ist die
gleiche wie zu Fig. 2 beschrieben.
Die Deichsel 8' ist beim Modul 18 eingeklappt und am Rahmen 1 über eine Halte
rung 29 gesichert, daneben liegt der Königszapfen 16 zur Verbindung mit einem
Sattelfahrzeug.
1
Rahmen
2
,
2
'Achsen
3
Räder
4
Aufbauten
5
Anhängerende
6
anderes Anhängerende
7
Stützen
8
,
8
'Deichsel
9
Verlängerung
9
'Deichsel
10
Drehschemelanhänger
11
Tandemanhänger
12
Kassetten
13
Schwerter
14
Halterung
15
Liftachsen
16
Königszapfen
17
Modul
18
Modul
19
Hilfsräder
20
Oberkante
21
Deichselende
22
Aufnahme
23
Seitenwände
24
Planen
25
Drehschemel
26
Aufbauten
27
Unterzug
28
Scharnier
29
Halterung
Claims (7)
1. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen mit einem Rahmen (1), einer
unter diesem (1) angeordneten ersten Achse (2, 2') mit Rädern (3) sowie auf
diesem befindlichen Aufbauten (4, 26) zur Aufnahme von zu transportieren
dem Gut, mit den folgenden Merkmalen:
- a) die erste Achse (2, 2') befindet sich nahe einem ersten Ende (5) des Anhängermoduls (17, 18);
- b) das der ersten Achse (2, 2') gegenüberliegende zweite Ende (6) des Anhängermoduls (17, 18) weist zum Boden hin reichende schwenkbare und ausfahrbare Stützen (7) und/oder eine Liftachse (15) auf;
- c) mit der ersten Achse (2, 2') ist eine Deichsel (8, 8', 9') verbunden, die unter das Anhängermodul (17, 18) schwenkbar und in mindestens einer Stellung am Rahmen (1) fixierbar ist;
- d) das Anhängermodul (17, 18) besitzt an seinem der Deichsel (8, 8', 9') in ihrer nicht unter das Anhängermodul (17, 18) geschwenkten (Zug-)Stellung entgegengesetzt liegenden ersten (5) oder zweiten Ende (6) Befestigungsmittel (12, 13) zur mechanisch starren Verbindung von zwei Anhängermodulen (17, 18) aneinander.
2. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden starr verbundenen Anhängermodule (17,
18) einen Drehschemelanhänger (10) bilden.
3. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden starr verbundenen Anhängermodule (17,
18) einen Tandemanhänger (11) bilden.
4. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12, 13)
zur mechanisch starren Verbindung von zwei Anhängermodulen (17, 18) am
Rahmen (1) angebrachte Kassetten (12) und in diese einführbare Schwerter
(13) umfassen.
5. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwerter (13) schwenkbar am Rahmen (1) gehal
ten sind.
6. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) im Bereich des
zweiten Endes (6) einen Königszapfen (16) zur Verbindung des Anhänger
moduls mit der Kupplungsplatte einer Sattelzugmaschine aufweist.
7. Anhängermodul (17, 18) für Lastkraftwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbauten (4, 26) obere Ver
riegelungselemente aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144471 DE19744471C2 (de) | 1997-10-08 | 1997-10-08 | Anhänger für Lastkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144471 DE19744471C2 (de) | 1997-10-08 | 1997-10-08 | Anhänger für Lastkraftwagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19744471A1 DE19744471A1 (de) | 1999-04-22 |
| DE19744471C2 true DE19744471C2 (de) | 1999-09-30 |
Family
ID=7844955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997144471 Expired - Fee Related DE19744471C2 (de) | 1997-10-08 | 1997-10-08 | Anhänger für Lastkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19744471C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10241782B3 (de) * | 2002-09-06 | 2004-06-03 | Schmitz Cargobull Ag | Bodenplattform für den Zugsattelbereich eines Sattelanhängers |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1029188C2 (nl) * | 2005-06-03 | 2006-12-05 | Vlastuin Rolling Equipment B V | Chassis. |
| CN110254132B (zh) * | 2019-06-28 | 2022-11-04 | 广州市华劲机械制造有限公司 | 一种挂车车桥 |
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| AT200926B (de) * | 1956-08-30 | 1958-12-10 | Franz Nebenfuehr | Aus zwei einachsigen Anhängern zusammengesetzter zweiachsiger Wagen |
| US2986408A (en) * | 1960-08-01 | 1961-05-30 | Trailmobile Inc | Reversible semi-trailer construction |
| DE1961854A1 (de) * | 1968-12-12 | 1970-07-23 | Strick Corp | Sattelschlepper |
-
1997
- 1997-10-08 DE DE1997144471 patent/DE19744471C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19744471A1 (de) | 1999-04-22 |
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