DE19743675A1 - Getriebe - Google Patents
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Classifications
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Getriebe, wie beispielsweise ein stufenlos
einstellbares Getriebe, im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges, mit einem
ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten Kegelscheibenpaar mit
Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und mit einem im Drehmomentfluß
zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar und dem zweiten Kegelscheibenpaar
angeordneten Umschlingungsmittel, das Umschlingungsmittel steht zumindest
mit einigen Kontaktflächen mit den Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in
Reibkontakt.
Solche Getriebe sind beispielsweise durch die EP-OS 0 341 474 bekannt
geworden. Als Umschlingungsmittel sind beispielsweise Laschenketten durch
die EP-PS 0 518 478 bekannt geworden. Laschenketten oder
Schubgliederbänder weisen als Anlagebereiche einzelne voneinander
beabstandete Teile auf, die Stirnflächen aufweisen, die mit den Kegelscheiben
in Reibkontakt treten und dadurch ein Drehmoment von einem
Kegelscheibenpaar über das Umschlingungsmittel auf ein anderes
Kegelscheibenpaar übertragen. Durch den Abstand der Teile mit Stirnflächen
für den Reibkontakt, treten die Teile nacheinander in die Kegelscheibenpaare
ein und erreichen ihren Reibkontakt auch nacheinander, so daß die
Kontaktbereiche im wesentlichen polygonzugartig angeordnet sind.
Durch das sich wiederholende Eintreten der einzelnen Teile mit Stirnflächen
für den Reibkontakt in die Kegelscheibenpaare, entsteht ein sich im
wesentlichen wiederholender Vorgang des Auftreffens der einzelnen
Stirnflächen des Umschlingungsmittels auf die Kegelscheiben. Durch diesen
Vorgang entsteht ein Geräusch, da wiederholt zwei im wesentlichen
metallische Teile mit einem Impulsübertrag aufeinander treffen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Getriebe der oben genannten Art zu
schaffen, bei welchem die akustische Qualität gegenüber
Umschlingungsmitteln nach dem Stand der Technik zumindest verbessert ist
und bei welchem unerwünschte Geräusche zumindest vermindert werden.
Weiterhin ist es die Aufgabe der Erfindung, ein einfach herzustellendes
Getriebe zu schaffen, das den Anforderungen bezüglich Verschleiß,
Lebensdauerfestigkeit, Standfestigkeit gegenüber zu übertragenden Kräften
oder Drehmomenten genügt. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein
Getriebe zu schaffen, das in bezug auf die verwendeten Bauteile und die
Montage des Getriebes einfach und kostengünstig herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei Getrieben der oben genannten Art dadurch
erreicht, daß mindestens ein im wesentlichen schalenartiges Element mit
mindestens einer Kegelscheibe der Kegelscheibenpaare im wesentlichen
formschlüssig drehfest verbunden ist und eine Seitenfläche des zumindest
einen schalenartigen Elementes einen Tragbereich einer Kegelscheibe der
Kegelscheibenpaare bilden, wobei zwischen dem schalenartigen Element und
der Kegelscheibe ein Fluidfilm eines in dem Getriebe vorliegenden Fluids
vorliegt.
Dies kann nach einem weiteren erfinderischen Gedanken ebenso dadurch
erreicht werden, daß mindestens ein im wesentlichen schalenartiges Element
mit mindestens einer Kegelscheibe der Kegelscheibenpaare im wesentlichen
reibschlüssig drehfest verbunden ist und eine Seitenfläche des zumindest
einen schalenartigen Elementes einen Tragbereich einer Kegelscheibe der
Kegelscheibenpaaren bilden, wobei zwischen dem schalenartigen Element und
der Kegelscheibe ein Fluidfilm eines in dem Getriebe vorliegenden Fluids
vorliegt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das schalenartige Element im wesentlichen
konusförmig oder kegelförmig ausgebildet ist. Ebenso kann es vorteilhaft sein,
wenn das schalenartige Element eine vorgebbare Balligkeit aufweist.
Nach dem erfindungsgemäßen Gedanken kann es besonders vorteilhaft sein,
wenn das schalenartige Element einen in axialer Richtung hervorstehenden
Ansatz aufweist, der radial außen die Kegelscheibe umgreift.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn das zumindest eine schalenartige
Element zumindest einen in axialer Richtung hervorstehenden Ansatz, wie
Kragen, aufweist, der in radial inneren Bereich des schalenartigen Elementes
angeordnet ist und in einen Aufnahmebereich oder Haltebereich der
Kegelscheibe eingreift.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn der in axialer Richtung
hervorstehende Ansatz, wie Kragen, im wesentlichen kreisringförmig
ausgebildet ist.
Nach dem erfindungsgemäßen Gedanken kann es bei einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung vorteilhaft sein, wenn der in axialer
Richtung hervorstehende Ansatz, wie Kragen, durch einzelne Segmente
gebildet wird, wobei die Segmente über den Umfang des schalenartigen
Elementes verteilt angeordnet sind.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn das schalenartige Element mittels
des zumindest einen in axialer Richtung hervorstehenden Ansatzes, wie
Kragen, drehfest mit einer Kegelscheibe verbunden ist. Dies kann
beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die in axialer Richtung
hervorstehenden Ansätze der schalenartigen Elemente Zunge nach Art einer
Verzahnung aufweisen oder als solche ausgebildet sind, die in
Aufnahmebereiche der Kegelscheiben nach Art von Verzahnungslücken
eingreifen und eine formschlüssige Verbindung erzeugen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das schalenartige Element mittels einer
formschlüssigen Verbindung mit einer Kegelscheibe drehfest verbunden ist.
Ebenso ist es zweckmäßig, wenn das schalenartige Element mittels einer
Schraub-, Steck- und/oder Nietverbindung mit einer Kegelscheibe drehfest
verbunden ist. Die Steckverbindung kann als Schnappverbindung ausgebildet
sein.
Ebenso ist es zweckmäßig, wenn das schalenartige Element mit einer
Kegelscheibe verklebt, verschweißt und/oder verlötet ist.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn das zumindest eine schalenartige
Element mit der zumindest einen Kegelscheibe reibschlüssig verbunden ist.
Durch eine Anpressung der schalenartigen Elemente auf den sich
gegen überstehenden Kegelscheiben durch die axiale Kraftwirkung durch eine
Anpressung der Kette oder des Umschlingungsmittels zwischen den beiden
Kegelscheiben eines Kegelscheibenpaares wird eine Axialkraft von dem
schalenartigen Element auf die Kegelscheibe ausgeübt, die zur drehfesten
Verbindung zwischen schalenartigem Element und Kegelscheibe über
Reibkraft verwendet wird und diese bewirkt.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn das schalenartige Element auf die
eine Kegelscheibe aufgepreßt wird.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn das zumindest eine schalenartige
Element auf die eine Kegelscheibe lose aufgelegt wird.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann es
zweckmäßig sein, wenn das schalenartige Element ein- oder mehrlagig aus
Blech hergestellt ist.
Ebenso kann es vorteilhaft sein, wenn das schalenartige Element aus einer
Mehrzahl von Elementen hergestellt ist, wobei zumindest ein Element aus
Blech hergestellt ist.
Ebenso ist es zweckmäßig, wenn das schalenartige Element aus mehrlagigem
oder mehrschichtigem Material hergestellt ist. Das mehrschichtige oder
mehrlagige Material kann ein Kompositwerkstoff sein, der aus einer Mehrzahl
von geschichteten Werkstoffen besteht.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn das schalenartigen Element aus
zumindest einer Metallschicht oder aus zumindest einem Blech besteht.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das schalenartige Element eine flexible oder
dämpfende Schicht, wie beispielsweise eine Kunststoffschicht oder eine
Elastomerschicht, aufweist.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn zwischen dem schalenartigen
Element und der Kegelscheibe ein dämpfendes Material, wie beispielsweise
eine Kunststoffschicht oder Elastomerschicht, angeordnet ist.
Erfindungsgemäß ist es zweckmäßig, wenn zwischen dem schalenartigen
Element und der Kegelscheibe eine Schicht Fluid, wie ein Fluidfilm, vorliegt.
Dabei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn auf der Kegelscheibe und/oder
auf der der Kegelscheibe zugewandten Seite des schalenartigen Elementen
Nuten, wie Fluidführungskanäle, eingearbeitet sind, durch welche ein Fluid
fließen kann oder in welchen ein Fluid vorliegen kann. Ebenso kann das Fluid
in Form eines dünnen Films im gesamten Bereich der Kegelscheibe zwischen
dieser und dem schalenartigen Element vorliegen. Als Fluid kann
beispielsweise ATF oder Öl oder ein anderes Fluid vorgesehen sein.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Gedanken kann es zweckmäßig
sein, wenn Getriebe, wie stufenlos einstellbare Getriebe, im Antriebsstrang
eines Kraftfahrzeuges, mit einem ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten
Kegelscheibenpaar mit Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und mit
einem im Drehmomentfluß zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar und dem
zweiten Kegelscheibenpaar angeordneten Umschlingungsmittel, das
Umschlingungsmittel steht zumindest mit einigen Kontaktflächen mit den
Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in Reibkontakt, wobei die Tragbereiche
der Kegelscheiben oder der schalenartigen Elemente der Kegelscheibenpaare
oberflächenbehandelt werden. Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn die
Kegelscheiben und/oder die schalenartigen Elemente durchgehend gehärtet
sind oder daß ein Teil der Kegelscheiben und/oder die schalenartigen Elemente
weich bleibt und nur ein Oberflächenbereich gehärtet wird.
Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn die Tragbereiche der Kegelscheiben
oder der schalenartigen Elemente einsatzgehärtet oder durchgehärtet sind.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn die Tragbereiche der
Kegelscheiben partikelgestrahlt, wie beispielsweise kugelgestrahlt oder
sandgestrahlt, werden. Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn die
Tragbereiche der Kegelscheiben mit Partikeln eines sich verflüchtigenden
Materials gestrahlt werden.
Die Erfindung ist anhand der Figuren näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Anordnung von Kegelscheibenpaaren und eines
Umschlingungsmittels,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Getriebes,
Fig. 3 ein Kegelscheibenpaar und
Fig. 4 ein Schnitt der Fig. 3.
Die Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines stufenlos einstellbaren Getriebes 1,
wie Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, mit zwei Kegelscheibenpaaren 2, 3
und einem im Drehmomentfluß zwischen den beiden Kegelscheibenpaaren 2, 3
angeordneten Umschlingungsmittel 4. Das Getriebe ist insbesondere im
Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges angeordnet, wobei eine Einheit zur
Drehrichtungsumkehr und ein Anfahrelement den Kegelscheibenpaaren vor- und/oder
nachgeordnet sind.
Die Kegelscheibenpaare 2, 3 weisen jeweils eine axial feststehende
Kegelscheibe 2a, 3a und eine gegenüber der feststehenden Kegelscheibe axial
verlagerbare Kegelscheibe 2b, 3b auf. Die axial feststehenden Kegelscheiben
2a, 3a sind mit jeweils einer der Wellen 5a, 5b drehfest verbunden oder
einstückig ausgebildet. Die axial bewegbaren Kegelscheiben 2b, 3b sind mit
jeweils einer der Wellen drehfest verbunden.
Die axial verlagerbaren Kegelscheiben 2b, 3b sind durch zumindest ein
Betätigungselement gesteuert axial verlagerbar. Als Betätigungselement
können druckmittelbeaufschlagbare Kolben-Zylindereinheiten vorgesehen
sein. Besonders vorteilhaft ist es, wenn pro Kegelscheibe zwei
druckmittelbeaufschlagbare Kolben-Zylindereinheiten vorgesehen sind, wobei
eine Kolbenzylindereinheit zur Anpressung des Umschlingungsmittels
angesteuert wird und die zweite Kolbenzylindereinheit zur
Übersetzungsänderung des Getriebes angesteuert wird.
Für die Übersetzung des Getriebes sind die Laufradien R₁, R₂ des
Umschlingungsmittels 4 innerhalb der beiden Kegelscheibenpaare 2, 3
verantwortlich. Durch die Variation der Laufradien R₁, R₂ des
Umschlingungsmittels 4 im Bereich der beiden Kegelscheibenpaare 2, 3 kann
die Übersetzung des Getriebes innerhalb vorgebbarer Grenzen stufenlos
verstellt werden. Die Übersetzungsverstellung erfolgt dadurch, daß die eine
axial verlagerbare Kegelscheibe 2b oder 3b in Richtung auf die axial
feststehende Kegelscheibe 2a oder 3a hin verlagert wird und die andere axial
verlagerbare Kegelscheibe 3b oder 2b in Richtung von der axial feststehende
Kegelscheibe 3a oder 2a weg verlagert wird. Dadurch erhöht sich der
Laufradius des Umschlingungsmittels 4 im Bereich der einen Kegelscheibe 2
oder 3 und reduziert sich im Bereich der anderen Kegelscheibe 3 oder 2 oder
umgekehrt. Dies verändert die Übersetzung des Getriebes.
Die Kegelscheibenpaare 2, 3 mit ihren Kegelscheiben 2a, 2b und 3a, 3b treten
mit Tragbereichen 6 der Kegelscheiben in Reibkontakt mit dem
Umschlingungsmittel 4. Die Tragbereiche 6 sind im wesentlichen
Flächenbereiche sich gegenüberstehender Seitenflächen der Kegelscheiben.
Ebenso können erfindungsgemäß schalenartige Elemente 7 auf die
Kegelscheiben aufgebracht sein, welche die Tragbereiche 6 der Kegelscheiben
ausbilden oder umfassen. Die schalenartige Elemente sind konusförmig oder
kegelförmig ausgebildete Elemente, wie Scheiben, die im wesentlichen die
Kontur der Kegelscheiben aufweisen.
Diese Tragbereiche 6 können erfindungsgemäß partikelgestrahlt, wie
kugelgestrahlt, sein. Ebenso kann es vorteilhaft sein, wenn zumindest die
Tragbereiche der Kegelscheiben oder schalenartigen Elemente, wie Scheiben
oder Bleche, oder auch andere Getriebebauteile mit einem im wesentlichen
festen Material gestrahlt wird, das sich bei dem Strahlprozeß oder nach dem
Strahlprozeß durch einen physikalischen Phasenübergang verflüchtigt.
Beispielsweise kann dafür festes CO₂ verwendet werden, das unterhalb einer
kritischen Temperatur fest ist und bei Raumtemperatur bei normalen oder im
wesentlichen normalen Druckverhältnissen im wesentlichen gasförmig ist.
Das Partikelstrahlen oder Kugelstrahlen erzeugt eine Oberflächenverfestigung
und es werden Eigenspannungen in die Oberfläche des gestrahlten Materials
eingebracht. Dies kann einen positiven Einfluß auf die Dauerfestigkeit der
gestrahlten Elemente, wie beispielsweise die Tragbereiche der Kegelscheiben,
bewirken.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn ein Partikelstrahlen nach einem
Schleifen und/oder Drehen des Elementes im gehärteten Zustand erfolgt.
Gegebenenfalls kann durch das Partikelstrahlen ein Schleifvorgang oder
Hartdrehvorgang eingespart werden. Gegebenenfalls kann der Aufwand von
zumindest einem dieser Vorgänge vermindert werden.
Die Kegelscheiben und/oder die schalenartigen Elemente 7 können auch eine
gewisse Balligkeit aufweisen, die auf eine Balligkeit der Stirnflächen der
Druckstücke des Umschlingungsmittels abgestimmt ist. Eine solche Balligkeit
ist in der DE-PS 34 47 092 dargelegt. Die vorliegende Erfindung bezieht sich
weiterhin auf die ältere Anmeldung DE-PS 34 47 092, deren Inhalt
ausdrücklich zum Offenbarungsinhalt der vorliegenden Anmeldung gehört.
Die schalenartigen Elemente dienen zum einen der Geräuschoptimierung, sie
können aber auch zu einer Kostenreduzierung beitragen, da bei einer
Verwendung dieser schalenartigen Elemente im wesentlichen nur die dünnen
schalenartigen Elemente gehärtet werden müssen, damit sie unter der
Reibwirkung nicht zu stark verschleißen.
Das Umschlingungsmittel 4 kann beispielsweise als Laschenkette ausgebildet
sein. Das Getriebe ist vorzugsweise im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges
zwischen einer Antriebseinheit, wie Motor, und den angetriebenen Achsen
angeordnet und paßt die Übersetzung des Getriebes an die
Betriebsbedingungen des Motors, respektive an die Anforderungen des
Fahrers an.
Das Umschlingungsmittel 4 besteht im wesentlichen aus Druckstücken 8, die
in vorteilhafter Weise paarweise angeordnet sind. Die Druckstücke 8 sind
senkrecht oder quer zur Laufrichtung des Umschlingungsmittels angeordnet.
Die Laufrichtung des Umschlingungsmittels gibt im wesentlichen die Richtung
der Verbindung zwischen den Kegelscheibenpaaren wieder und kann mit der
Längsrichtung des Umschlingungsmittels übereinstimmen.
Die Druckstücke 8 greifen in Öffnungen von Verbindungslaschen 9 ein, wobei
die Anordnung und die Reihenfolge der Verbindungslaschen 9 entsprechend
einem Zwei-Laschen-Verband oder einem Drei-Laschen-Verband oder einem
anderen N-Laschen-Verband gewählt ist. Die Ausgestaltungen eines Zwei-
Laschen-Verbandes und eines Drei-Laschen-Verbandes sind in der DE-PS 30 27 834,
der DE-PS 33 24 318 und der DE-PS 38 26 809 dargestellt. Die
vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf die älteren Anmeldungen DE-PS 30 27 834,
der DE-PS 33 24 318 und der DE-PS 38 26 809, deren Inhalt
ausdrücklich zum Offenbarungsinhalt der vorliegenden Anmeldung gehört.
Die Druckstücke 8 sind mit ihren Stirnflächen 10 in Wirkkontakt, wie
Reibkontakt, mit den wirksamen Seitenflächen 6 der Kegelscheibenpaare 2, 3
oder der schalenartigen Elemente oder Scheiben und übertragen oder
vermitteln ein Drehmoment oder eine Kraft von einem Kegelscheibenpaar über
das Umschlingungsmittel auf ein anderes Kegelscheibenpaar. Die Stirnflächen
10 bilden somit Kontaktflächen und übertragen Reibkräfte zwischen den
Seitenflächen der Kegelscheibenpaare und dem Umschlingungsmittel, wie
Laschenkette. Die Seitenflächen der Kegelscheiben bilden Tragbereiche, mit
welchen die Stirnflächen oder Kontaktflächen des Umschlingungsmittels in
Wirk- oder Reibkontakt stehen. Weiterhin übertragen oder vermitteln die
Druckstücke 8 Zugkräfte auf die Verbindungslaschen 9. Die Druckstücke 8
sind an zumindest einem ihrer Endbereiche mittels eines Sicherungselementes
gegen ein Herausfallen aus den Verbindungslaschen 9 gesichert.
Die Fig. 2 zeigt schematisch ein Getriebe mit einem stufenlos einstellbaren
Kegelscheibenumschlingungsgetriebe. Der Antriebsmotor 100 treibt mit seiner
Motorabtriebswelle ein Eingangsteil 101a eines Dämpfers 101 an, wobei im
Drehmomentfluß zwischen dem Eingangsteil 101a und einem Ausgangsteil
101b Kraftspeicher 102 und gegebenenfalls Reibungsdämpfungseinrichtungen
vorgesehen sind. Dem Dämpfer 101 ist ein Drehmomentfühler 103 im
Drehmomentfluß nachgeordnet. Der Drehmomentfühler 103 ist beispielsweise
als ein- oder mehrstufiger Drehmomentfühler ausgebildet.
Die Funktionsweise eines Drehmomentfühlers ist beispielsweise in der DE-OS 42 34 294
beschrieben. Die vorliegende Erfindung bezieht sich diesbezüglich
weiterhin auf die ältere Anmeldung DE-OS 42 34 294, deren Inhalt
ausdrücklich zum Offenbarungsinhalt der vorliegenden Anmeldung gehört.
Dem Drehmomentfühler ist ein erstes Kegelscheibenpaar 104 mit
Druckkammern 120a, 121a angeordnet. Die Druckkammern 120a, 121a sind
nach dem Doppelkolbenprinzip angeordnet, bei welchem ein Kolben zur
Ansteuerung der Übersetzung des Getriebes und ein Kolben zur Ansteuerung
der Anpressung des Umschlingungsmittels 4 angesteuert wird. Die
Funktionsweise des Doppelkolbenprinzips, das heißt zwei Kolben zur
Ansteuerung der Anpressung und der Übersetzungsverstellung, ist
beispielsweise in der DE-OS 42 01 692 und in der DE-OS 41 34 658
beschrieben. Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf die älteren
Anmeldungen DE-OS 42 01 692 und DE-OS 41 34 658, deren Inhalt
ausdrücklich zum Offenbarungsinhalt der vorliegenden Anmeldung gehört.
Das Umschlingungsmittel 4 überträgt das anstehende Drehmoment von dem
Kegelscheibenpaar 104 auf das Kegelscheibenpaar 105 mit dem Doppelkolben
120b, 121b. Als Laufrichtung oder im wesentlichen als Längsrichtung des
Umschlingungsmittels 4 ist der Pfeil 110 dargestellt.
Dem zweiten Kegelscheibenpaar kann eine Vorrichtung zur
Drehrichtungsumkehr und ein Anfahrelement nachgeordnet sein. Diese sind in
dem Block 106 schematisch dargestellt. Weiterhin kann eine Vorrichtung zur
Drehrichtungsumkehr, wie Wendesatz, und/oder ein Anfahrelement, wie
Anfahrkupplung oder Drehmomentwandler, auch vor dem ersten
Scheibenpaar angeordnet sein.
Im Drehmomentfluß abschließend ist ein Differential 107 und sind
Antriebswellen 108 dargestellt.
Die Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen
Kegelscheibenumschlingungsgetriebes 200, wobei ein Kegelscheibenpaar
201, 202 dargestellt ist. Die erste Kegelscheibe 201 ist eine axial
feststehende, nicht verlagerbare, Kegelscheibe, die mit der Welle 210 im
wesentlichen drehfest und axial fest verbunden. Die Kegelscheibe kann
beispielsweise mittels einer Verzahnung mit der Welle 210 drehfest verbunden
sein und mittels einer formschlüssigen Verbindung mit der Welle axial fest
verbunden sein. Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn die Kegelscheibe
201 mit der Welle 210 einstückig ausgebildet ist.
Die axial verlagerbare Kegelscheibe 202 ist mittels einer Verzahnung 211, wie
beispielsweise Innenverzahnung oder Außenverzahnung, im radial inneren
Bereich 202a mit einer Verzahnung 212, wie Außenverzahnung oder
Innenverzahnung, der Welle 210 mit dieser in einer drehfesten Verbindung.
Durch eine Kraftbeaufschlagung der Kegelscheibe 202 kann diese axial
verlagert werden, wobei insbesondere druckmittelbeaufschlagbare
Betätigungseinheiten, mit zumindest einer Kolben-Zylindereinheit oder mit in
vorteilhafter Weise zwei Kolben-Zylindereinheiten, zum Einsatz kommen.
Die Kegelscheiben 201 und 202 zeigen verschiedene Varianten einer
Anbringung oder Befestigung eines schalenartigen Elementes an den
Kegelscheiben.
Das schalenartige Element 220 ist als im wesentlichen kegelförmiges oder
konusförmiges Element ausgebildet, wobei das Element 220, wie
kegelförmige Scheibe, im radial inneren Bereich eine Öffnung aufweist, die zur
Aufnahme der Welle 210 dient. Das schalenartige Element kann die Öffnung
221 derart gestaltet haben, daß der Randbereich des schalenartigen
Elementes bis an die Welle heranreicht. Die Öffnung 221 kann aber auch
einen Radius aufweisen, der größer ist als der Radius der Welle 210, so daß
zwischen dem radial inneren Randbereich des schalenartigen Elementes, wie
beispielsweise auch Deckblech, und der Welle 210 ein Ringspalt 222 oder ein
Abstand vorhanden ist.
Das Element 220 ist im radial äußeren Randbereich 220a mittels zumindest
eines Befestigungsmittels 225 mit der Kegelscheibe 202b drehfest und im
wesentlichen axial fest verbunden. Als Befestigungsmittel 225 kann
beispielsweise eine Schraube, Niete oder ein Element für eine
Steckverbindung oder Schnappverbindung verwendet werden. Die
Befestigungselemente 225 greifen in dafür vorgesehene Öffnungen 224 ein.
Bei Elementen einer Steckverbindung oder Schnappverbindung kann es
zweckmäßig sein, wenn diese Mittel, wie Haken aufweisen, die aus der
Öffnung 224 wieder herausragen und eine formschlüssige Verbindung bilden.
Die Kegelscheibe 202b und/oder das schalenartige Element 220 weisen
zumindest eine Nut auf, die eine gewisse Menge Fluid oder Öl aufnehmen
kann und als Dämpfung dient. Das Öl kann aber auch ganzflächig zwischen
Element 220 und Kegelscheibe 202b zur Dämpfung vorhanden sein.
Die Kegelscheibe 201 trägt ein schalenartiges Element 230, wobei das
Element 230 aus einer ersten Schicht 230a und zumindest einer zweiten
Schicht 230b besteht. Das Element 230 ist als mehrschichtiges Element
aufgebaut oder besteht aus einer Vielzahl von miteinander verbundenen
Schichten 230a, 230b. Das Element 230 weist ebenfalls eine radial innen
liegende Öffnung auf, die eine Welle 210 aufnimmt. Weiterhin weist das
schalenartige Element 230 einen radial außen liegenden Kragen 231 auf, der
in axialer Richtung hervorsteht und die Kegelscheibe 201 zumindest teilweise
radial außen umfaßt. Die drehfeste Verbindung des Elementes 230 mit der
Kegelscheibe 201 kann beispielsweise mittels einer Verzahnung im Bereich
des in axialer Richtung hervorstehenden Kragens 231 realisiert sein. Ebenso
kann das Element 230 auch mit der Kegelscheibe verklebt, verschweißt oder
verlötet sein. Diese Verbindung zwischen dem Element 230 und der
Kegelscheibe 201 kann großflächig an einer Fläche 232 zwischen diesen
Bauteilen erfolgen und/oder an einem Randbereich 233 dieser Bauteile
und/oder an Teilbereichen einer gemeinsamen Fläche oder an einem
gemeinsamen Rand. An dem Randbereich 233 kann beispielsweise eine
Schweißverbindung vorgesehen sein, wobei an der Fläche 232 beispielsweise
eine Klebstoffverbindung vorgesehen sein kann. Ebenso kann eine Passung
des Elementes 230 auf der Kegelscheibe erreicht werden, die eine form- oder
reibschlüssige Verbindung erzeugt.
Die Kegelscheibe 202 ist mit einem schalenartigen Element bestückt, das in
seinem radial inneren Randbereich und in seinem radial äußeren Randbereich
jeweils einen in axialer Richtung hervorstehenden oder sich erstreckenden
Kragen 240, 241 aufweist. Die Kragen 240, 241 können durch
Materialumformung an den Randbereichen hergestellt sein. Der radial außen
liegende Kragen 240 umgreift die Kegelscheibe 202 in ihrem äußeren
Randbereich zumindest teilweise. Der radial innen liegende oder angeordnete
Kragen 241 greift in einen Aufnahmebereich 242 in axialer Richtung
zumindest teilweise ein.
Die Kragen 240, 241 können im wesentlichen kreisringförmig ausgebildet sein
oder durch einzelne Kragensegmente gebildet sein, die voneinander getrennt
sein können. Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn zumindest ein, in
vorteilhafter Weise zumindest zwei Kragensegmente in dafür vorgesehene
Aufnahmebereiche eingreifen.
Die Kragensegmente oder die Kragen können mit ihren Aufnahmebereichen
eine formschlüssige Verbindung derart eingehen, daß die schalenartigen
Elemente, wie Schalen, drehfest mit den Kegelscheiben verbunden sind.
Das schalenartige Element 250 kann radial außen einen in axialer Richtung
hervorstehenden oder sich erstreckenden Kragen 251 aufweisen, der
zumindest einen in radialer Richtung sich erstreckenden Vorsprung 252
aufweist. Durch diesen Vorsprung 252 und den Kragen 251, der einstückig
oder durch eine Mehrzahl von Segmenten gebildet werden kann, kann eine
Schnappverbindung zur Verbindung mit der Kegelscheibe realisiert sein. Das
schalenartige Element 250 weist in seinem radial inneren Bereich 253 eine
Verzahnung auf, die mit einer Verzahnung 254 der Kegelscheibe 250 eine
formschlüssige drehfeste Verbindung erzeugt.
Das Getriebe kann derart ausgebildet sein, daß beispielsweise eine
Kegelscheibe, oder mehr als eine Kegelscheibe, wie insbesondere alle
Kegelscheiben mit einem schalenartigen Element ausgestattet sind und diese
gegebenenfalls oberflächenbehandelt sind.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn keine der Kegelscheiben mit einem
schalenartigen Element ausgestattet sind, diese aber oberflächenbehandelt
sind.
Die Fig. 4 zeigt einen Schnitt der Fig. 3 entlang der Linie I-I, wobei das
schalenartige Element 300 im Bereich des in axialer Richtung hervorstehenden
Elementes 301 und des Kegelscheibenfußes 302 geschnitten ist. Das
schalenartige Element 300 weist im Bereich seines in axialer Richtung
hervorstehenden Elementes 301 Zungen 303 auf, die nach Art einer
Verzahnung jeweils in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und in
axialer Richtung in Aufnahmen 304 der Kegelscheibe und insbesondere des
Kegelscheibenfußes 302 in axialer Richtung eingreifen. Die Aufnahmen 304
sind gegenüber der vorderen Kegelscheibenfläche 305 zurückversetzt und in
Umfangsrichtung beabstandet.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor
schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die
Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung
und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmale zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere
Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des
jeweiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzie
lung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der
rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Die Gegenstände dieser Unteransprüche bilden jedoch auch selbständige
Erfindungen, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unter
ansprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Erfindung ist auch nicht auf das (die) Ausführungsbeispiel (e) der Be
schreibung beschränkt. Vielmehr sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Ab
änderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten,
Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch
Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der
allgemeinen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen
beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elemen
ten oder Verfahrensschritten erfinderisch sind und durch kombinierbare
Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten
bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und
Arbeitsverfahren betreffen.
Claims (27)
1. Getriebe, wie stufenlos einstellbares Getriebe, im Antriebsstrang eines
Kraftfahrzeuges mit einem ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten
Kegelscheibenpaar mit Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und
mit einem im Drehmomentfluß zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar
und dem zweiten Kegelscheibenpaar angeordneten Umschlingungsmittel,
das Umschlingungsmittel steht zumindest mit einigen Kontaktflächen mit
den Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in Reibkontakt,
gekennzeichnet durch seine besondere Wirkungsweise und
Ausgestaltung entsprechend den vorliegenden Anmeldungsunterlagen.
2. Getriebe, wie stufenlos einstellbares Getriebe, im Antriebsstrang eines
Kraftfahrzeuges, mit einem ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten
Kegelscheibenpaar mit Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und
mit einem im Drehmomentfluß zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar
und dem zweiten Kegelscheibenpaar angeordneten Umschlingungsmittel,
das Umschlingungsmittel steht zumindest mit einigen Kontaktflächen mit
den Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in Reibkontakt, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein im wesentlichen schalenartiges
Element mit mindestens einer Kegelscheibe der Kegelscheibenpaare im
wesentlichen formschlüssig drehfest verbunden ist und eine Seitenfläche
des zumindest einen schalenartigen Elementes einen Tragbereich einer
Kegelscheibe der Kegelscheibenpaaren bildet, wobei zwischen dem
schalenartigen Element und der Kegelscheibe ein Fluidfilm eines in dem
Getriebe vorliegenden Fluids vorliegt.
3. Getriebe, wie stufenlos einstellbares Getriebe, im Antriebsstrang eines
Kraftfahrzeuges, mit einem ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten
Kegelscheibenpaar mit Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und
mit einem im Drehmomentfluß zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar
und dem zweiten Kegelscheibenpaar angeordneten Umschlingungsmittel,
das Umschlingungsmittel steht zumindest mit einigen Kontaktflächen mit
den Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in Reibkontakt, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein im wesentlichen schalenartiges
Element mit mindestens einer Kegelscheibe der Kegelscheibenpaare im
wesentlichen reibschlüssig verbunden ist und eine Seitenfläche des
zumindest einen schalenartigen Elementes einen Tragbereich einer
Kegelscheibe der Kegelscheibenpaaren bildet, wobei zwischen dem
schalenartigen Element und der Kegelscheibe ein Fluidfilm eines in dem
Getriebe vorliegenden Fluids vorliegt.
4. Getriebe insbesondere nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das schalenartige Element im wesentlichen
konusförmig ausgebildet ist.
5. Getriebe insbesondere nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das schalenartige Element mit einer vorgegebenen
Balligkeit ausgebildet ist.
6. Getriebe insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das schalenartige Element einen in axialer Richtung
hervorstehenden Ansatz, wie Kragen, aufweist, der die Kegelscheibe
radial außen umgreift.
7. Getriebe insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das schalenartige Element zumindest einen in
axialer Richtung hervorstehenden Ansatz, wie Kragen, aufweist, der in
radial inneren Bereich des schalenartigen Elementes angeordnet ist und
in einen Aufnahmebereich oder Haltebereich der Kegelscheibe eingreift.
8. Getriebe insbesondere nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der in axialer Richtung hervorstehende Ansatz, wie
Kragen, im wesentlichen kreisringförmig ausgebildet ist.
9. Getriebe insbesondere nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der in axialer Richtung hervorstehende Ansatz, wie
Kragen, durch einzelne Segmente gebildet wird, wobei die Segmente
über den Umfang des schalenartigen Elementes verteilt angeordnet sind.
10. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element mittels des
zumindest einen in axialer Richtung hervorstehenden Ansatzes drehfest
mit, einer Kegelscheibe verbunden ist.
11. Getriebe insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das schalenartige Element mittels einer formschlüssigen Verbindung mit
einer Kegelscheibe drehfest verbunden ist.
12. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element mittels einer
Schraub-, Steck- und/oder Nietverbindung mit einer Kegelscheibe
drehfest verbunden ist.
13. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element mit einer
Kegelscheibe verklebt, verschweißt und/oder verlötet ist.
14. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element mit der einen
Kegelscheibe reibschlüssig verbunden ist.
15. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element auf die eine
Kegelscheibe aufgepreßt wird.
16. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element im wesentlichen
lose auf die eine Kegelscheibe aufgelegt ist.
17. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element ein- oder
mehrlagig aus Blech hergestellt ist.
18. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element aus einer
Mehrzahl von Elementen hergestellt ist, wobei zumindest ein Element
aus Blech hergestellt ist.
19. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element aus
mehrlagigem oder mehrschichtigem Material hergestellt ist.
20. Getriebe insbesondere nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
das schalenartigen Element aus zumindest einer Metallschicht oder aus
zumindest einem Blech besteht.
21. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das schalenartige Element eine flexible
oder dämpfende Schicht, wie beispielsweise eine Kunststoffschicht oder
Elastomerschicht, aufweist.
22. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem schalenartigen Element und
der Kegelscheibe ein dämpfendes Material, wie beispielsweise eine
Kunststoffschicht oder Elastomerschicht, angeordnet ist.
23. Getriebe insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem schalenartigen Element und
der Kegelscheibe eine Fluidschicht oder ein Fluidfilm vorliegt.
24. Getriebe, wie stufenlos einstellbares Getriebe, im Antriebsstrang eines
Kraftfahrzeuges, mit einem ersten Kegelscheibenpaar und einem zweiten
Kegelscheibenpaar mit Tragbereichen für ein Umschlingungsmittel und
mit einem im Drehmomentfluß zwischen dem ersten Kegelscheibenpaar
und dem zweiten Kegelscheibenpaar angeordneten Umschlingungsmittel,
das Umschlingungsmittel steht zumindest mit einigen Kontaktflächen mit
den Tragbereichen der Kegelscheibenpaare in Reibkontakt, insbesondere
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragbereiche der Kegelscheiben oder der schalenartigen
Elemente der Kegelscheibenpaare oberflächenbehandelt werden.
25. Getriebe insbesondere nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragbereiche der Kegelscheiben oder der schalenartigen Elemente
einsatzgehärtet oder durchgehärtet werden.
26. Getriebe insbesondere nach Anspruch 24 oder 25, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragbereiche der Kegelscheiben oder der
schalenartigen Elemente partikelgestrahlt, wie beispielsweise
kugelgestrahlt oder sandgestrahlt, werden.
27. Getriebe insbesondere nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragbereiche der Kegelscheiben oder der schalenartigen Elemente mit
Partikeln eines sich verflüchtigenden Materials gestrahlt werden.
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