DE19743524C1 - Fußschalter für medizinische Diagnostikeinrichtungen - Google Patents
Fußschalter für medizinische DiagnostikeinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fußschalter für eine medizini
sche Diagnostikeinrichtung mit einem Schaltergehäuse und mit
einer um eine Drehachse schwenkbaren Schaltwippe mit Null
stellung.
Bei den in der Röntgentechnik üblichen Fußschaltern wurden
bisher auf einer Bodenplatte einzelne Schalterelemente ent
sprechend der benötigten Stückzahl montiert. Diese Schalter
elemente sind mit einem Rahmen gegen ungewollte Betätigung
geschützt.
In der DE 25 30 108 B2 ist eine Steuervorrichtung für zahn
ärztliche Behandlungsgeräte mit einer obengenannten Fußschal
teranordnung beschrieben, bei der die Drehachse für einen
Wippschalter mit einer ebenen Fläche parallel zu einer Boden
platte im Fußschaltergehäuse eingebaut ist. Zusätzlich weist
die Drehachse eine Schaltfunktion in Richtung ihrer Längsach
se auf, so daß beim Auflegen des Fußes bereits eine Grund
funktion, beispielsweise der Motorlauf, ausgelöst wird. Diese
bereits ausgelöste Grundfunktion kann durch seitliches Kippen
der Fußsohle verändert werden.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen Fußschalter der
eingangs genannten Art insbesondere für die Röntgentechnik
derart auszubilden, daß eine Vielzahl von Schaltfunktionen
"blind" ertastet und sicher ausgelöst werden können und die
Haupt-Schaltflächen im betätigten Zustand sowie im Ruhezu
stand auf Bodenlevel liegen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Drehachse derart aus dem Gehäuse ragt, daß sie mit ihrem
freien Ende einen Auflagepunkt des Fußschalters bildet. Da
durch wird erreicht, daß der Fußschalter mit der hinteren
Kante des Schaltergehäuses und dem vorderen Teil der Drehach
se auf dem Fußboden aufliegt, so daß sich eine stabile 3-
Punkt-Lagerung ergibt.
Die Haupt-Schaltflächen liegen im betätigten Zustand sowie im
Ruhezustand auf Bodenlevel, wenn die Schaltwippe zweifach ge
bogen und die Drehachse in ihrem äußeren Bereich halbrund
ausgebildet ist, so daß eine mittlere, rechteckige Fläche der
Schaltwippe seitlich gesehen waagerecht ausgerichtet auf der
geraden Fläche der Drehachse befestigt ist, während die bei
den seitlichen Schaltflächen nach oben ragen, die vorne abge
rundet sein können.
Erfindungsgemäß kann das Schaltergehäuse eine oberhalb der
Drehachse angeordnete Öffnung aufweisen, aus der eine Schalt
zunge ragt.
Schaltfunktionen können "blind" ertastet und sicher ausgelöst
werden, wenn auf dem Schaltergehäuse zwei durch einen Steg
oder Höcker getrennte Schaltflächen angeordnet sind.
Es hat sich aus ergonomischer Sicht als vorteilhaft erwiesen,
wenn das Schaltergehäuse derart kreisförmig gebogen ausge
führt ist, daß die Schaltflächen im Bereich eines auf dem Ab
satz drehenden Schuhes liegen.
In vorteilhafter Weise kann das Schaltergehäuse eine gegen
über den übrigen senkrecht aufeinanderstehenden Kanten des
Schaltergehäuses schrägverlaufende Grundfläche aufweisen, wo
bei der hintere Teil des Schaltergehäuses höher als der vor
dere Teil ausgebildet ist, und die Drehachse für die Schalt
wippe derart aus der Vorderseite des Schaltergehäuse heraus
ragt, daß sie senkrecht auf ihr steht.
Als erfindungsgemäße Alternative kann die Drehachse der
Schaltwippe derart nach vorn geneigt sein, daß ihr vorderer
Bereich auf dem Fußboden aufliegt, so daß der Fußschalter im
wesentlichen auf drei Punkten gelagert ist.
Die Schaltfunktionen lassen sich auf einfache Weise erhöhen,
wenn an das Schaltergehäuse seitlich wenigstens ein Schaltmo
dul mit einem Schaltergehäuse angebracht ist, aus dem Schal
tergehäuse eine Drehachse ragt, die auf der zu dem Schalter
gehäuse des Fußschalters gerichteten Seite angeordnet ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn eine einmal abge
winkelte Wippfläche an der von dem Schaltergehäuse abweisen
den Seite an der Drehachse angebracht ist.
Eine ungewollte Auslösung von Schaltfunktionen kann verhin
dert werden, wenn abschließend mit der zu dem Schaltergehäuse
gewandten Seite ein Begrenzungssteg an dem Schaltergehäuse
angebracht ist.
Die Vielseitigkeit des Fußschalters wird noch weiter erhöht,
wenn beliebige Schaltmodule miteinander kombinierbar sind. So
lassen sich beispielsweise zwei Schaltmodule mit doppelter
Wippfläche oder auch nur zwei Schaltmodule mit einmal abge
winkelter Wippfläche zu einem Fußschalter zusammensetzen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemä
ßen Fußschalters,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fußschalters gemäß Fig. 1
und
Fig. 3 eine erweiterte Ausführungsform des erfindungsgemä
ßen Fußschalters.
In Fig. 1 ist ein Schaltergehäuse 1 eines erfindungsgemäßen
Fußschalters dargestellt, aus dessen Vorderseite eine Dreh
achse 2 ragt, die im Außenbereich halbrund ausgeführt ist.
Auf der nach oben weisende Fläche der Drehachse 2 mit Null
stellung ist eine zweifach gebogene Schaltwippe 3 angebracht,
wobei die Drehachse 2 derart angeordnet ist, daß die mittle
re, rechteckige Fläche 4 der Schaltwippe 3 seitlich gesehen
waagerecht ausgerichtet ist, während die beiden seitlichen,
vorne abgerundeten Schaltflächen 5 und 6 nach oben ragen.
Oberhalb des Austritts der Drehachse 2 aus dem Schaltergehäu
se 1 ist eine Öffnung 7 vorgesehen, aus der eine Schaltzunge
8 ragt. In der Mitte ist auf dem Schaltergehäuse 1 ein Höcker
9 angebracht, der das Schaltergehäuse 1 überragt. Seitlich
des Höckers 9 sind die Schaltflächen zweier Fußtaster 10 und
11 angeordnet.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, in der der erfindungsgemäße Fuß
schalter in Seitenansicht dargestellt ist, weist das Schal
tergehäuse 1 eine gegenüber den übrigen senkrecht aufeinan
derstehenden Gehäusekanten schrägverlaufende Grundfläche 12
auf, wobei der hintere Teil höher als der vordere Teil ausge
bildet ist. Da die Drehachse 2 für die Schaltwippe 3 aus der
Vorderseite waagerecht herausragt, ergibt sich, daß der Fuß
schalter mit der hinteren Kante des Schaltergehäuses 1 und
dem vorderen Teil der Drehachse 2 auf dem Fußboden 13 auf
liegt, so daß sich eine stabile 3-Punkt-Lagerung ergibt. Wird
die hintere Kante unten noch gewölbt ausgeführt oder die
Grundfläche 12 mit Aufsetzpunkten versehen, so erhält man ei
ne wirkliche 3-Punkt-Lagerung in allen Richtungen, so daß Un
ebenheiten des Fußbodens 13 keine Rolle mehr spielen.
Anstelle der speziellen Ausbildung des Schaltergehäuses 1
kann erfindungsgemäß auch die Drehachse 2 nach vorn um einige
Grad geneigt sein, so daß der Fußschalter im wesentlichen auf
drei Punkten gelagert ist.
In dem Schaltergehäuse 1 sind die Lager der Drehachse 2 und
eine geeignete Mechanik für deren Nullstellung angeordnet.
Im oberen Bereich des Schaltergehäuses 1 sind die über Hebel
betätigbaren Schaltelemente vorgesehen. In dem Höcker 9 können
die Elektronik und die Sensoren für eine drahtlose Signal
übertragung untergebracht sein. Die Steckstellen bzw. der Ka
belauslaß für eine elektrische drahtgebundene Verbindung kön
nen am Schaltergehäuse 1 vorgesehen sein. Durch eine derarti
ge Anordnung wird erreicht, daß ein Fußschalter für medizini
schen Zwecke auch bei einem Flüssigkeitsstand von 2,5 cm sei
ne Funktionen nicht verlieren darf.
In der Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform beispielswei
se für neurologische Anwendungen dargestellt, bei der der
Fußschalter gemäß Fig. 1 und 2 jeweils seitlich um ein wei
teres Schaltmodul erweitert worden ist. Diese Schaltmodule
weisen an das Schaltergehäuse 1 des Fußschalters angepaßte
Schaltergehäuse 14 und 15 auf, so daß sich die Form kontinu
ierlich fortsetzt. Die aus den Schaltergehäusen 14 und 15
ragenden Drehachsen 16 und 17 sind jeweils auf der zu dem
Schaltergehäuse 1 des Fußschalters gerichteten Seite angeord
net. Sie weisen wiederum rechteckige Flächen 18 und 19 auf,
an die jedoch jeweils nur eine abgewinkelte Wippfläche 20 und
21 an der von dem Schaltergehäuse 1 abweisenden Seite ange
ordnet ist. Seitlich von den rechteckigen Flächen 18 und 19
und abschließend mit der zu dem Schaltergehäuse 1 gewandten
Seite der Schaltergehäuse 14 und 15 sind zwei Begrenzungsste
ge 22 und 23 angebracht. Im oberen Bereich auf den Schalter
gehäusen 14 und 15 sind die Schaltflächen von Fußtastern 24
und 25 vorgesehen. Die jeweils zum Schaltergehäuse 1 gerich
teten Oberflächen der Schaltergehäuse 14 und 15 können eben
falls mit einem Steg oder Höcker versehen sein.
Zur Veranschaulichung der Funktionsweise des erfindungsgemä
ßen Fußschalters ist ein Schuh 26 dargestellt, der in seiner
Ruheposition auf der rechteckigen Fläche 4 vor der Schaltzun
ge 8 nahezu ebenerdig auf dem Fußboden 13 zu einer Bodenplat
te liegt. Durch seitliches Drehen des Schuhes 26 aus dem Fuß
gelenk kann die Schaltwippe entsprechend gekippt werden, wo
bei die Begrenzungsstege 22 und 23 verhindern, daß versehent
lich die daneben angeordneten Wippflächen 20 und 21 mit betä
tigt werden. Durch einfaches Anheben der Spitze des Schuhes
26 und einer Verlagerung nach vorne, bis der Schuh 26 an den
Steg anstößt, kann die Schaltzunge 8 betätigt werden, wobei
beim Durchtreten der Schuh 26 sich wieder nahezu auf dem
Level des Fußbodens 13 befindet. Durch blindes Ertasten des
Höckers 9 und entsprechendem seitlichen Verschwenken kann ei
ne der Schaltflächen der Fußtaster 10 und 11 niedergedrückt
werden.
Sollen nun die seitlich angeordneten Schaltmodule betätigt
werden, so wird der Fuß so weit vor der Schaltwippe 3 zur
Seite geschwenkt, bis mit dem Schuh 26 die Begrenzungsstege
22 und 23 ertastet worden sind. Von dort aus kann durch wei
teres seitliches Verschwenken des Schuhes 26 die Wippflächen
20 und 21 oder durch entsprechendes Anheben des Schuhes 26
die Fußtaster 24 und 25 betätigt werden, wobei die nicht dar
gestellten Stege eine weitere Orientierungshilfe bilden kön
nen.
Der Schuh 26 mit einer maßstäblich dargestellten Größe 42 ist
auf dem Wippendrehpunkt in der Ruhelage positioniert. Dadurch
läßt sich unschwer die gesamte Größe des Fußschalters, sowie
das ergonomische sichere Auslösen der Schaltwippen und der
darüber liegenden Schalter erkennen.
Wird ein derartiger Fußschalter in der Röntgentechnik einge
setzt, so kann er beispielsweise folgende Schaltfunktionen
durchführen:
Durch ergonomisches Drehen aus dem Fußgelenk wird die Funkti
on Durchleuchtung Ebene A oder B ausgelöst, wobei der Fuß
während des Durchleuchtens voll belastet auf Bodenlevel
liegt.
Durch Betätigung der Schaltzunge 8 werden beide Anlagen
gleichzeitig einschaltet. Durch die Wippflächen 20 und 21
wird die jeweilige Anlage im Hochkantrastmodus betrieben. Mit
den Fußtastern 10 und 11 kann eine Aufnahme erstellt sowie
die Lichthelligkeit gedimmt werden. Der Fußtaster 24 kann ei
ne Umschaltung der einzelnen Betriebsmoden bewirken und der
Fußtaster 25 kann für weitere Hilfsfunktionen vorgesehen
sein.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Fußschalters erhält
man ein Wippen-Schaltsystem mit fünf Schaltfunktionen, die
mit zwei Modulen gleicher Bauart auf neun Schaltfunktionen
erhöht werden können. Durch die spezielle Formgebung sowie
die Anordnung von Höckern 9 und Stegen 22 und 23 ist ein
blindes Ertasten der Schalttasten ohne die Gefahr von unge
wollter Strahlungsauslösung möglich. Der ertastete Wippen
drehpunkt kann mit dem Körpergewicht belastet werden, ohne
daß eine Strahlung ausgelöst wird. Der Wippendrehpunkt ist
daher gleichzeitig Orientierungshilfe und Ruhefläche für den
Fuß auf "quasi Bodenlevel". Die Wippenfläche engt selbst die
größten Clogs nicht ein, so daß die Schalterlänge auf "zwei
Clogs-Breiten" minimierbar ist, ohne daß die Schaltsicherheit
darunter leidet. Eine Schalterauslösung für Durchleuchtung
der Ebenen A, B oder A + B erfolgt ergonomisch auf "quasi Bo
denlevel"
Der Fußschalter benötigt keinen bei bekannten Fußschaltern
vorgesehenen Rahmen, um auf dem Boden ohne ungewollte Strah
lungsauslösung verschoben werden zu können. Fällt der Fuß
schalter oder gerät er in die Rückenlage, so wirkt die
Schaltwippe 3 gegenüber ungewollter Strahlungsauslösung
selbstsperrend. Bodenunebenheiten werden durch die 3-Punkt-
Lagerung Wippendrehpunkt/Schaltergehäuse ausgeglichen. Die
zum Bediener hin gekippte Wippenfläche verbessert die Ergono
mie und das Design.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung werden die Nachteile
bestehender Fußschalter behoben. Es ergibt eine deutliche Ko
stensenkung durch die modulare Zusammensetzung des Fußschal
ters. So können auf einfache Weise Schalter für eine Mono-
Version, für eine Biplane-Version oder gar für Neurologie ei
ne Extended-Version erstellt werden.
Als ergonomisch zweckmäßig und praktisch ausreichend hat es
sich erwiesen, die Anzahl der Moduleinheiten auf vier zu be
grenzen.
Kombiniert man zwei seitliche Schaltmodule einer Extended-
Version miteinander, erhält man eine Anordnung mit geteilter
Wippe, was zu einer weiteren Schaltfunktionsmöglichkeit
führt.
Claims (11)
1. Fußschalter für eine medizinische Diagnostikeinrichtung
mit einem Schaltergehäuse (1) und mit einer um eine Drehachse
(2) schwenkbaren Schaltwippe (3) mit Nullstellung, da
durch gekennzeichnet, daß die Dreh
achse (2) derart aus dem Gehäuse (1) ragt, daß sie mit ihrem
freien Ende einen Auflagepunkt des Fußschalters bildet.
2. Fußschalter nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltwippe (3) zweifach
gebogen und die Drehachse (2) in ihrem äußeren Bereich halb
rund ausgebildet ist, so daß eine mittlere, rechteckige Flä
che (4) der Schaltwippe (3) seitlich gesehen waagerecht aus
gerichtet auf der geraden Fläche der Drehachse (2) befestigt
ist, während die beiden seitlichen Schaltflächen (5, 6) nach
oben ragen.
3. Fußschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (1)
eine oberhalb der Drehachse (2) angeordnete Öffnung aufweist,
aus der eine Schaltzunge (8) ragt.
4. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß auf dem
Schaltergehäuse (1) zwei durch einen Steg oder Höcker (9) ge
trennte Schaltflächen (10, 11) angeordnet sind.
5. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Schal
tergehäuse (1) derart kreisförmig gebogen ausgeführt ist, daß
die Schaltflächen (10, 11) im Bereich eines auf dem Absatz
drehenden Schuhes (26) liegen.
6. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Schal
tergehäuse (1) eine gegenüber den übrigen senkrecht aufeinan
derstehenden Kanten des Schaltergehäuses (1) schrägverlaufen
de Grundfläche (12) aufweist, wobei der hintere Teil des
Schaltergehäuses (1) höher als der vordere Teil ausgebildet
ist, und daß die Drehachse (2) für die Schaltwippe (3) derart
aus der Vorderseite des Schaltergehäuse (1) herausragt, daß
sie senkrecht auf ihr steht.
7. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Dreh
achse (2) der Schaltwippe (3) derart nach vorn geneigt ist, daß
ihr vorderer Bereich auf dem Fußboden (13) aufliegt, so daß
der Fußschalter im wesentlichen auf drei Punkten gelagert
ist.
8. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß an das
Schaltergehäuse (1) seitlich ein Schaltelement mit einem
Schaltergehäuse (14, 15) angebracht ist, aus dem Schalterge
häuse (14, 15) eine Drehachse (16, 17) ragt, die auf der zu
dem Schaltergehäuse (1) des Fußschalters gerichteten Seite
angeordnet ist.
9. Fußschalter nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine einmal abgewinkelte
Wippfläche (20, 21) an der von dem Schaltergehäuse (1) abwei
senden Seite an der Drehachse (16, 17) angebracht ist.
10. Fußschalter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß abschließend mit der zu
dem Schaltergehäuse (1) gewandten Seite ein Begrenzungssteg
(22, 23) an dem Schaltergehäuse (14, 15) angebracht ist.
11. Fußschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß beliebige
Schaltmodule mit den Schaltergehäusen (1, 14, 15) miteinander
kombinierbar sind.
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ID=7844365
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- 1997-10-01 DE DE19743524A patent/DE19743524C1/de not_active Expired - Fee Related
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1998
- 1998-09-18 US US09/156,622 patent/US6051797A/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-10-01 JP JP10279867A patent/JPH11169382A/ja not_active Abandoned
Patent Citations (1)
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Also Published As
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|---|---|
| JPH11169382A (ja) | 1999-06-29 |
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