DE19742024A1 - Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur Entleerung - Google Patents
Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur EntleerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Baukastensystem für Container, die in Bauart und Volumen
variabel sind und unter Einsatz einer Greifvorrichtung einfach entleert werden können.
Container zur Lagerung und zum Transport von Bauschutt, Abfällen und dergleichen sind
hinlänglich bekannt. Abhängig vom jeweiligen Einsatzfall kommen sie in verschiedenen Grö
ßen und Bauformen zur Anwendung, beispielsweise mit Volumina zwischen 2 und 30 m3 und
in Form einer Mulde zur Bauschuttentsorgung oder eines kubischen Containers zur Altpapier
sammlung. Weiter können die Container Deckel gegen Eindringen von Regenwasser oder
spezielle Einfüllöffnungen zur sortenreinen Erfassung von Wertstoffen für das Recycling
aufweisen. Zum Transport werden die Container unter Einsatz eines geeigneten Hebezeuges
auf Lastkraftwagen verladen, wobei das Hebezeug meist am Lastkraftwagen montiert ist.
Diese Container weisen jedoch den Nachteil auf, daß Containerhersteller sowie die Betreiber
oder Vermieter eine ganze Reihe von Containern verschiedener Bauart und Größe bevorraten
müssen, um den für einen speziellen Einsatzfall geeigneten oder gewünschten Container un
verzüglich liefern zu können. Die Folge ist eine unwirtschaftliche und zeitlich schlechte Aus
nutzung der Container.
Ein weiterer Nachteil entsteht beim Austausch eines vollen Containers gegen einen leeren am
Einsatzort. Da mit dem Hebezeug am Lastkraftwagen immer nur das Ab- oder Aufladen eines
Containers möglich ist, muß zuerst der leere abgeladen und danach der volle aufgeladen wer
den. Dies hat zur Folge, daß nach dem Austausch der leere Container nicht an derselben Stelle
steht, an der der volle ursprünglich angetroffen wurde. Dies ist insbesondere bei öffentlichen
Sammelstellen oder beengten Platzverhältnissen unerwünscht. Um den leeren Container an
die gewünschte Stelle versetzen zu können, ist ein zeitaufwendiger Rangiervorgang oder das
unwirtschaftliche Mitführen eines leeren Anhängers am Lastkraftwagen als Zwischenlager für
einen Container notwendig.
Um den Austausch der Container zu umgehen, wurde bereits vorgeschlagen, den Inhalt des
vollen Containers in einen auf dem Lastkraftwagen verbleibenden, leeren Container umzu
füllen. Dazu wird der volle Container mit einem Hebezeug über dem leeren positioniert und
dann verschließbare Öffnungen am Boden des vollen geöffnet oder zueinander drehbar gela
gerte Containerhälften aufgeklappt, so daß der Inhalt aufgrund der Schwerkraft in den darun
terliegenden leeren Container gelangt.
Bekannte Systeme dieser Art weisen jedoch den Nachteil auf, daß der Fahrer des Lastkraft
wagens eine vergleichsweise aufwendige Greifvorrichtung manuell am Container anbringen
und manuelle Eingriffe zum Öffnen und Schließen des zu entleerenden Containers vornehmen
muß. Dies ist unter anderem deswegen notwendig, weil viele verschiedene Containerbauarten
mit sehr unterschiedlichen Einhänge- und Öffnungsvorrichtungen existieren, was diese Vor
gehensweise zeitaufwendig macht und ihre Wirtschaftlichkeit einschränkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen variabel einsetzbaren
Container zu schaffen, der einfach, schnell und mindestens teilautomatisierbar in einen
anderen Container umgefüllt werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst mit einem Baukastensystem für Container, das einen standardisierten
Mittelteil eines Containers mit der Einhänge- und Entleerungsvorrichtung sowie eine Reihe
unterschiedlicher, dem jeweiligen Einsatzfall des Containers angepaßte Ergänzungsbausteine
aufweist. Ein erfindungsgemäßer Container besteht mindestens aus einem Mittelteil und
darüberhinaus aus einem oder mehreren Ergänzungsbausteinen, die untereinander lösbar
verbunden sind.
Der Mittelteil, der die Form eines Quaders aufweist, ist allen Containerbauarten und -größen
gemeinsam. Er ist an zwei gegenüberliegenden Enden offen und kann mit verschiedenen Er
gänzungsbausteinen verbunden werden, die den Container abschließen und für einen speziel
len Einsatzzweck geeignet machen. Die Ergänzungsbausteine bestimmen einerseits die Bau
art, indem sie das quaderförmige Mittelteil beispielsweise zu einer Muldenform ergänzen oder
Einfüllöffnungen oder Deckel aufweisen. Andererseits kann das Gesamtvolumen und die
Gesamtlänge des Containers durch das Volumen oder die Anzahl der Ergänzungsbausteine
bestimmt werden. Dies kann entweder durch die Verwendung unterschiedlich großer Ergän
zungsbausteine erreicht werden oder durch den Mittelteil verlängernde Bausteine, die ihrer
seits wieder mit Ergänzungsbausteinen oder weiteren verlängernden Bausteinen verbunden
werden können.
Die Verbindung der Bausteine untereinander ist lösbar und kann vorzugsweise durch form-
und/oder reibschlüssige Verbindungen mittels Bolzen, Haken, Keilen und dergleichen erzielt
werden. Somit ist es möglich, aus einem begrenzten Vorrat an Bausteinen schnell und flexibel
Container unterschiedlicher Bauart und Größe zusammenzusetzen. Die Lieferfähigkeit eines
Containerunternehmens wird somit bei gleichzeitiger Verringerung des Lagerbestandes er
höht.
Um das Umfüllen des Containerinhalts in einen anderen Container zu erleichtern, kann der
Mittelteil mit einer Entleerungsvorrichtung ausgerüstet werden. Der Mittelteil wird hierfür
geteilt ausgeführt, wobei die Trennebene orthogonal zur Containerlängsachse liegt. Die bei
den Hälften werden am oberen Ende der einander zugewandten Seiten durch ein Drehgelenk
verbunden, dessen Drehachse in der Trennebene liegt. Im geschlossenen Zustand können die
Hälften des Mittelteils sowohl durch die Gewichtskraft als auch durch zusätzliche Arretierun
gen zusammengehalten werden. Im aufgeklappten Zustand entsteht an der Unterseite des
Containers eine in ihrer Größe veränderliche Entleerungsöffnung, durch die der Containerin
halt aufgrund der Gewichtskraft herausfällt.
Der Mittelteil weist an seiner Oberseite Ösen auf, die eine lösbare Verbindung zwischen einer
erfindungsgemäßen Greifvorrichtung und dem Container ermöglichen. Die Ösen sind jeweils
paarweise an den gegenüberliegenden Längsseiten des Containers so angebracht, daß jedes
Ösenpaar eine quer zur Containerlängsachse liegende Drehachse ausbildet. Vorzugsweise
kommen drei Ösenpaare zum Einsatz, wovon das eine eine Baueinheit mit dem Drehgelenk
für die Klappbewegung zum Entleeren des Containers bildet und je ein weiteres auf den bei
den Hälften des Containermittelteils plaziert ist. Das standardisierte Mittelteil ermöglicht die
Verwendung einer ebenfalls standardisierten Greifvorrichtung für alle Container, die mit dem
Baukastensystem erzeugt werden können.
Das Anheben und Absetzen des Containers sowie die Klappbewegung zum Entleeren des
Containers wird durch eine erfindungsgemäße Greifvorrichtung ermöglicht, die an einem be
kannten, am Lastkraftwagen befestigten Kran eingesetzt werden kann. Die Greifvorrichtung
weist drei horizontal angeordnete, entlang ihrer Längsachse verschiebbare Bolzenpaare auf.
Jeweils ein in einer gemeinsamen Längsachse angeordnetes Bolzenpaar greift in ein an ge
genüberliegenden Längsseiten des Containers angeordnetes Ösenpaar ein. Das Eingreifen und
Lösen der Bolzen wird durch ihre Längsverschiebung, welche vorzugsweise durch Hydrau
likzylinder vorgenommen wird, ermöglicht.
Zum Transportieren des Containers samt seinem Inhalt werden die den drei Ösenpaaren zuge
ordneten Bolzenpaare in der Relativstellung festgehalten, in der die Entleerungsöffnung des
Containers geschlossen ist. Werden die beiden äußeren Bolzenpaare gegenüber dem mittleren
angehoben, klappt das Mittelteil auf und ermöglicht die Entleerung des Containers, wobei die
Anhebung der äußeren Bolzenpaare vorzugsweise durch Hydraulikzylinder erfolgt. Werden
zwei unabhängige Hydraulikzylinder für die beiden Hälften des Containers verwendet, kann
wahlweise nur die eine Hälfte des Containers aufgeklappt und damit entleert werden.
Um den Container mittels der Greifvorrichtung zu erfassen, muß die Greifvorrichtung lage
richtig auf den Container aufgesetzt werden, was bei manuell geführten Kranen an Lastkraft
wagen meist nur nach mehreren Versuchen hinreichend genau gelingt. An der erfindungsge
mäßen Greifvorrichtung sind deshalb Einführschrägen angebracht, die eine für das Einrasten
geeignete Ausrichtung der Bolzen gegenüber den Ösen auch dann bewirken, wenn die ge
samte Greifvorrichtung bezüglich des Containers mit dem Kran nur ungefähr ausgerichtet
werden konnte. Die Greifvorrichtung kann vorzugsweise mit Endlagenschaltern oder derglei
chen so ausgerüstet werden, daß diese nur bei korrekter Positionierung der Greifvorrichtung
auf dem Container betätigt werden und erst dann die Längsverschiebung der Bolzen freigege
ben.
Die Ausrichtung der Greifvorrichtung bezüglich des Containers wird durch einen oder meh
rere, am Container angebrachte Führungsstäbe, die in zugeordnete, konische Aufnahmen der
Greifvorrichtung eingreifen, weiter erleichtert. Beim Absenken der Greifvorrichtung übel
dem Container wird die Greifvorrichtung durch Zwangskräfte zwischen den Führungsstäben
und den konischen Aufnahmen in die geeignete Position gedrängt. Der die Greifvorrichtung
führende Kran wird hierfür vorzugsweise so eingerichtet, daß seine Drehbewegung nicht
blockiert und damit die Ausrichtung der Greifvorrichtung bezüglich des Containers ermög
licht wird.
Die Erfassung des Containers mittels der Greifvorrichtung kann mindestens teilweise auto
matisiert werden, wenn ein oder mehrere Führungsstäbe an der Greifvorrichtung angebracht
und so gelagert werden, daß sie eine Kippbewegung ausführen können und dabei in Abhän
gigkeit von der Richtung der Kippbewegung ein oder mehrere hydraulische Ventile betätigen.
Diese kippbar gelagerten Führungsstäbe greifen beim Absenken der Greifvorrichtung in zu
geordnete, konische Aufnahmen am Container ein. Ist die Greifvorrichtung bezüglich des
Containers ungenau ausgerichtet, wirkt eine Zwangskraft zwischen Führungsstab und koni
scher Aufnahme, die den Führungsstab auslenkt und damit das oder die hydraulischen Ventile
betätigt. Die Ventile beeinflussen die vorzugsweise hydraulische Bewegungssteuerung des
Krans derart, daß eine geeignete Korrektur der Position der Greifvorrichtung solange vorge
nommen wird, bis die Auslenkung des oder der Führungsstäbe aufgehoben ist und damit das
oder die hydraulischen Ventile geschlossen sind, womit dann die Greifvorrichtung bezüglich
des Containers richtig ausgerichtet ist.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht eines Containers nach dem Baukastensystem
Fig. 2 Eine Draufsicht des Containers nach Fig. 1
Fig. 3 Ein geschlossenes Mittelteil mit eingerasteter Greifvorrichtung
Fig. 4 Ein aufgeklapptes Mittelteil mit eingerasteter Greifvorrichtung
Fig. 5 Eine Schnittansicht entlang der Linie II-II aus Fig. 3
Fig. 6 Eine Einzelansicht der Greifvorrichtung
Fig. 7 Eine Einzelansicht eines Führungsstabes und der zugeordneten
konischen Aufnahme
Fig. 8 Eine Einzelansicht eines kippbar gelagerten Führungsstabes mit der
zugeordneten konischen Aufnahme.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Containers, der aus einem Mittelteil 10, einem mulden
förmigen Ergänzungsbaustein 11 und einem Verlängerungsbaustein 12 zusammengesetzt
wird. Die Bausteine können an ihren Flanschen 13, 13', 14, 14' mittels verriegelbarer Bolzen
15 verbunden werden. Das Mittelteil 10 weist eine Trennebene 16 und ein Drehgelenk 17 in
der Art auf, daß es aufgeklappt werden kann. An der Oberkante des Containers sind zwei
weitere Ösen 18 und 19 zur Befestigung der Greifvorrichtung angebracht.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des Containers aus Fig. 1. Man erkennt die Ösenpaare 18, 18'
sowie 19, 19' und das ebenfalls als Paar ausgeführte Drehgelenk 17, 17', das neben den Ösen
paaren auch zur Befestigung der Greifvorrichtung dienen kann.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht eines vereinfacht gezeichneten Mittelteils 10 mit Trennebene 16
und eingerasteter Greifvorrichtung 20. Die Greifvorrichtung weist drei, jeweils auf einer ge
meinsamen Längsachse befindliche Bolzenpaare 21, 22, 23 auf, die in das Drehgelenk 17 so
wie die Ösen 18 und 19 eingreifen. Weiter zeigt die Figur Hydraulikzylinder 24, 25, die zum
Anheben der äußeren Bolzenpaare gegenüber dem mittleren Bolzenpaar und damit zum Auf
klappen des Mittelteils dienen.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines vereinfacht gezeichneten Mittelteils 10 gemäß Fig. 3,
wobei jedoch das Mittelteil 10 durch Betätigung der Hydraulikzylinder 24, 25 um das
Drehgelenk 17 aufgeklappt wurde und in der Trennebene 16 eine Entleerungsöffnung
entsteht.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie II-II aus Fig. 3. Das in einer Längsachse
liegende Bolzenpaar 22, 22' greift in das Drehgelenk 17, 17' nach einer Längsverschiebung
durch den Hydraulikzylinder 26 ein. Das Drehgelenk 17, 17' weist eine Gelenkhülse 29 auf,
die die Funktion des Drehgelenks auch nach Entfernung des Bolzenpaares 22, 22' sicherstellt.
Die Bolzenlagerung 27 weist Einführschrägen 28 auf, die Bolzen und Drehgelenk in eine für
das Einrasten des Bolzens geeignete Position bringen, auch wenn die Greifvorrichtung nur
ungefähr bezüglich des Containers ausgerichtet werden kann.
Fig. 6 zeigt eine Einzelansicht eines Bolzenpaares 21, 21' der Greifvorrichtung, wobei sich
das Bolzenpaar 21, 21' im nicht eingerasteten Zustand befindet.
Fig. 7 zeigt eine Einzelansicht eines Führungsstabes 30, der durch Absenken der Greifvor
richtung 20 in die zugeordnete konische Aufnahme 31 eingreift und durch seitliche Zwangs
kräfte die Greifvorrichtung 20 bezüglich des Containers 10 ausrichtet.
Fig. 8 zeigt die Einzelansicht eines kippbar gelagerten Führungsstabes 32, der durch Absenken
der Greifvorrichtung 20 in die zugeordnete konische Aufnahme 33 des Containers 10 ein
greift. Falls die Greifvorrichtung bezüglich des Containers nicht genau ausgerichtet ist, erfährt
der kippbar gelagerte Führungsstab 32 in der konischen Aufnahme 33 seitliche Zwangskräfte,
die ihn auslenken. Durch die Auslenkung werden vorzugsweise hydraulische Ventile betätigt,
die in die hydraulische Bewegungsteuerung des Krans derart eingreifen, daß geeignete Kor
rekturbewegungen des Krans solange bewirkt werden, bis die Greifvorrichtung 20 bezüglich
des Containers 10 richtig ausgerichtet und die Auslenkung des Führungsstabes 32 aufgehoben
ist.
Claims (9)
1. Baukastensystem für Container, die vorzugsweise zur Lagerung und zum Transport von
Stück- und Schüttgütern wie Altpapier, Bauschutt und dergleichen verwendet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Container aus mindestens einem Mittelteil 10 und
darüberhinaus aus einem oder mehreren Ergänzungsbausteinen 11, 12 besteht, die lösbar
miteinander verbunden sind.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberkante des Mittel
teils an gegenüberliegenden Längsseiten des Containers Ösenpaare 17, 17', 18, 18', 19,
19' angebracht sind, die zur Verbindung mit einer Greifvorrichtung 20 und als Drehge
lenk 17, 17' zum Aufklappen des Mittelteils 10 dienen.
3. Greifvorrichtung 20 für einen Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß in einer Längsachse befindliche und entlang dieser Achse verschiebbare Bol
zenpaare 21, 21', 22, 22', 23, 23' in die entsprechenden Ösenpaare 19, 19', 18, 18', 17,
17' des Containers eingreifen.
4. Greifvorrichtung 20 nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenpaare 21,
21', 22, 22', 23, 23' relativ zueinander angehoben werden können, um eine Klappbewe
gung des Containermittelteils 10 zu bewirken.
5. Greifvorrichtung 20 nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen
lager 27 Einführschrägen 28 aufweisen.
6. Greifvorrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewe
gungen durch Hydraulikzylinder 24, 25, 26 bewirkt werden.
7. Greifvorrichtung nach Anspruch 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greif
vorrichtung eine oder mehrere konische Aufnahmen 31 aufweist, in die zugeordnete
Führungsstäbe 30 des Containers 10 eingreifen und dabei seitliche Zwangskräfte auf die
Greifvorrichtung 20 entstehen, die eine Ausrichtung der Greifvorrichtung bezüglich des
Containers unter freigegebener Drehbewegung des Krans bewirken.
8. Greifvorrichtung nach Anspruch 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greif
vorrichtung einen oder mehrere, kippbar gelagerte Führungsstäbe 32 aufweist, die in
zugeordnete, konische Aufnahmen 33 des Containers 10 eingreifen und durch seitliche
Zwangskräfte ausgelenkt werden, falls die Greifvorrichtung bezüglich des Containers
nicht ausgerichtet ist.
9. Greifvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Kippbewe
gung des Führungsstabes 32 hydraulische Ventile betätigt werden, die die Bewegungs
steuerung des Krans so beeinflussen, daß eine Ausrichtung der Greifvorrichtung gegen
über dem Container erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997142024 DE19742024A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-09-24 | Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur Entleerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997142024 DE19742024A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-09-24 | Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur Entleerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19742024A1 true DE19742024A1 (de) | 1999-03-25 |
Family
ID=7843394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997142024 Withdrawn DE19742024A1 (de) | 1997-09-24 | 1997-09-24 | Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur Entleerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19742024A1 (de) |
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- 1997-09-24 DE DE1997142024 patent/DE19742024A1/de not_active Withdrawn
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