DE19742840A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Schützen eines lichtemittierenden Elements - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Schützen eines lichtemittierenden ElementsInfo
- Publication number
- DE19742840A1 DE19742840A1 DE19742840A DE19742840A DE19742840A1 DE 19742840 A1 DE19742840 A1 DE 19742840A1 DE 19742840 A DE19742840 A DE 19742840A DE 19742840 A DE19742840 A DE 19742840A DE 19742840 A1 DE19742840 A1 DE 19742840A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- light
- light emitting
- emitting diode
- circuit
- inverter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B45/00—Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
- H05B45/30—Driver circuits
- H05B45/32—Pulse-control circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B45/00—Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
- H05B45/50—Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED] responsive to malfunctions or undesirable behaviour of LEDs; responsive to LED life; Protective circuits
- H05B45/56—Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED] responsive to malfunctions or undesirable behaviour of LEDs; responsive to LED life; Protective circuits involving measures to prevent abnormal temperature of the LEDs
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
- Y02B20/00—Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps
- Y02B20/30—Semiconductor lamps, e.g. solid state lamps [SSL] light emitting diodes [LED] or organic LED [OLED]
Landscapes
- Led Devices (AREA)
- Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich
tung und ein Verfahren zum Schützen eines lichtemittierenden
Elements. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung für den
Fall vorzuziehen, in welchem verhindert wird, daß eine licht
emittierende Diode infolge eines elektrischen Überstroms zer
stört wird.
Gegenwärtig ist ein Informationsaustausch zwischen Perso
nalcomputern, zwischen einem Personalcomputer und einem Mo
biltelefon, zwischen einem Personalcomputer und einem Drucker
etc. durch eine eine lichtemittierende Diode verwendende op
tische Nachrichtenübertragung implementiert. Falls man die
lichtemittierende Diode kontinuierlich Licht emittieren läßt,
liegt der Wert eines elektrischen Stroms, der an die lich
temittierende Diode angelegt werden kann, ungefähr zwischen
20 mA und 50 mA. In einem Gebiet, wie z. B. einem Gebiet der
optischen Nachrichtenübertragung, das eine optische Intensi
tät erfordert, deren Wert gleich einem vorbestimmten Wert
oder größer als dieser ist, wird augenblicklich ein elektri
scher Strom von ungefähr 500 mA angelegt, und man läßt eine
lichtemittierende Diode eine Puls-Licht-Emission ausführen,
um eine erforderliche optische Intensität zu sichern. Zum
Beispiel kann eine lichtemittierende Diode zitiert werden,
die einem IRDA-(Infrared Data Association)-Standard ent
spricht.
Ein Steuer-LSI, der eine lichtemittierende Diode steuert
und auch als eine RS232C-Schnittstelle dient, ist brauchbar,
wenn die lichtemittierende Diode bei einer durch einen Perso
nalcomputer ausgeführten optischen Nachrichtenübertragung
verwendet wird. Der Wert der RS232C (wie oben) ist standard
mäßig auf einem hohen Pegel, während derjenige der IR-Nach
richtenübertragung standardmäßig auf einem niedrigen Pegel
ist. Demgemäß wird ein Signal für ein kontinuierliches Emit
tieren von Licht zu einer lichtemittierenden Diode übertra
gen, und ein elektrischer Strom, der ungefähr gleich 50 mA
oder höher ist, fließt in die lichtemittierende Diode für die
Dauer einer langen Periode (500 ms oder mehr), was die licht
emittierende Diode zerstört, wenn Energie während der Rück
stellperiode, oder einer Schaltperiode eines Steuer-LSI, etc.
eingeschaltet wird.
Fig. 1 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration
eines Infrarotstrahlmoduls zur Verwendung in einem herkömmli
chen optischen Nachrichtenübertragungssystem zeigt.
In dieser Figur bezeichnet VCC eine Energieversorgungs
spannung, und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt;
R11 bezeichnet einen Widerstand, und dessen Wert ist norma
lerweise auf mehrere Ohm eingestellt; LED6 bezeichnet eine
lichtemittierende Diode; TR6 bezeichnet einen NPN-Bipolar
transistor; und 71 bezeichnet einen Puffer.
Der Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR6 ist
mit dem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED6
verbunden. Der Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR6
ist über den Puffer 71 mit dem TXD-(Übertragungsdaten)-Signaleingangsanschluß
verbunden. Der Emitteranschluß des
NPN-Bipolartransistors TR6 ist mit der Erdung verbunden. Der
Anodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED6 ist über den
Widerstand R11 mit der Energievorsorgungsspannung VCC verbun
den.
Wenn ein TXD-Signal in den NPN-Bipolartransistor TR6 ein
gegeben wird, wird der NPN-Bipolartransistor TR6 eingeschal
tet, falls das TXD-Signal hochgefahren wird. Folglich fließt
ein elektrischer Strom IL von ungefähr 300 mA-450 mA in die
lichtemittierende Diode LED6, von der ein Infrarotstrahl
emittiert wird.
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen des in
Fig. 1 gezeigten Infrarotstrahlmoduls darstellt.
Wie in Fig. 2(A) gezeigt ist, ist ein TXD-Signal, das
emittiert wird, ein Pulssignal. Der NPN-Bipolartransistor TR6
wird in Entsprechung zu dem Pulsbetrieb des TXD-Signals zwi
schen EIN und AUS geschaltet. Folglich fließt ein elektri
scher Strom IL in pulsartiger Weise in die lichtemittierende
Diode LED6, und die lichtemittierende Diode LED6 emittiert
Pulse von Infrarotlicht, wie in Fig. 2(B) gezeigt ist.
Wenn eine Übertragungsperiode zu einer Rückstellperiode
gewechselt wird, wird das TXD-Signal hochgefahren, und der
NPN-Bipolartransistor TR6 bleibt EIN. Folglich fließt konti
nuierlich der elektrische Strom IL von 300 mA-450 mA in die
lichtemittierende Diode LED6. Weil die lichtemittierende Di
ode LED6 kontinuierlich Licht emittiert, wird sie im Verlauf
der kontinuierlichen Lichtemission zerstört.
Weil das Verfahren, um die lichtemittierende Diode LED6
Puls-Licht-Emission durch Anlegen eines elektrischen Stroms
ausführen zu lassen, der gleich einem Nominalwert oder höher
als dieser ist, die lichtemittierende Diode LED6, wie oben
beschrieben, möglicherweise zerstören kann, sind verschiedene
Verfahren zum Schützen einer lichtemittierenden Diode vorge
schlagen worden.
Fig. 3 ist ein Schaltungsdiagramm, das ein herkömmliches
Verfahren zum Schützen einer lichtemittierenden Diode bei
spielhaft darstellt.
In dieser Figur bezeichnet VCC eine Energieversorgungs-Spannung,
und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt;
R12 und R13 bezeichnen Widerstände, und der Wert des Wider
stands R12 ist normalerweise auf mehrere Ohm eingestellt; 81
bezeichnet eine Differenzschaltung; LED7 bezeichnet eine
lichtemittierende Diode; TR7 bezeichnet einen NPN-Bipolar
transistor; und C5 bezeichnet einen Kondensator.
Der Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR7 ist
mit dem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED7
verbunden. Der Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR7
ist über die Differenzschaltung 81 mit dem TXD-(Senderdaten)-Signal
eingangsanschluß verbunden. Der Emitteranschluß des
NPN-Bipolartransistors TR7 ist mit der Erdung verbunden. Der
Anodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED7 ist über den
Widerstand R12 mit der Energieversorgungsspannung VCC verbun
den.
Die Differenzschaltung 81 besteht aus dem Kondensator C5
und dem Widerstand R13. Der Kondensator C5 ist zwischen den
TXD-Signaleingangsanschluß und den Basisanschluß des
NPN-Bipolartransistors TR7 geschaltet. Der Widerstand R13 ist
zwischen den Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR7 und
die Erdung geschaltet.
Ein TXD-Signal wird in den NPN-Bipolartransistor TR7 ein
gegeben, nachdem seine Gleichstromkomponente durch die Diffe
renzschaltung 81 entfernt ist. Folglich ist die Periode, wäh
rend der der NPN-Bipolartransistor TR7 EIN ist, gestützt auf
die Zeitkonstante der Differenzschaltung 81 beschränkt, wo
durch die lichtemittierende Diode LED7 davor geschützt wird,
zerstört zu werden.
Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen des in
Fig. 3 gezeigten Infrarotstrahlmoduls zeigt. Die Zeitkonstan
te der Differenzschaltung 81 ist so eingestellt, daß ein Ein
gangssignal in den NPN-Bipolartransistor TR7 eine Schwellen
spannung Vth des NPN-Bipolartransistors TR7 erreicht, bevor
die lichtemittierende Diode LED7 zerstört wird, wenn man die
lichtemittierende Diode LED7 kontinuierlich Licht emittieren
läßt.
Wie in Fig. 4(A) gezeigt ist, beträgt die Informations
übertragungsgeschwindigkeit, die durch das TXD-Signal, das
übertragen wird, erreicht wird, 2,4 Kbps-4 Mbps/Bits pro
Sekunde. Demgemäß wird das TXD-Signal, das gerade übertragen
und durch die Differenzschaltung 81 durchgelassen wird, bei
nahe ungeändert in den NPN-Bipolartransistor TR7 eingegeben,
wie in Fig. 4(B) gezeigt ist. Der NPN-Bipolartransistor wird
in Entsprechung zu dem Pulsbetrieb des TXD-Signals zwischen
EIN und AUS geschaltet. Folglich fließt der elektrische Strom
IL in pulsartiger Weise in die lichtemittierende Diode LED7,
wie in Fig. 4(C) gezeigt ist. Die lichtemittierende Diode
LED7 führt eine Puls-Licht-Emission aus.
Wenn die Übertragungsperiode zu der Rückstellperiode ge
wechselt wird, wird das TXD-Signal hochgefahren, und der
NPN-Bipolartransistor TR7 bleibt EIN. Das TXD-Signal gelangt
durch die Differenzschaltung 81, so daß der Pegel des Ein
gangssignals in den NPN-Bipolartransistor TR7 gestützt auf
die Zeitkonstante der Differenzschaltung 81 niedriger wird.
Wenn der Pegel des Eingangssignals in den NPN-Bipolartransi
stors TR7 erreicht, wechselt der NPN-Bipolartransistor TR7
von EIN nach AUS, und der elektrische Strom IL wird abge
schaltet. Als Folge stoppt die lichtemittierende Diode LED7
ein Emittieren von Licht.
Wie durch die offengelegte japanische Patentschrift (Tok
kaisho) Nr. 56-2679 oder die offengelegte japanische Patent
schrift (Tokkaisho) Nr. 58-50785 offenbart ist, gibt es au
ßerdem ein Verfahren zum Schützen einer lichtemittierenden
Diode, indem ein Zeitumfang detektiert wird, während dem auf
die lichtemittierende Diode Elektrizität angewendet wird, und
ein in die lichtemittierende Diode fließenden elektrischen
Strom abgeschaltet wird, wenn die Elektrizität-Anwendungszeit
der lichtemittierenden Diode einen vorbestimmten Wert er
reicht.
Mit dem Verfahren zum Schützen einer lichtemittierenden
Diode, dargestellt in Fig. 3, kann in einem Eingangssignal in
den NPN-Bipolartransistor TR7 manchmal ein kriechendes Ein
schwingen oder Unterschwingen auftreten, wenn das TXD-Signal
von EIN nach AUS wechselt, nachdem die in Fig. 4 gezeigte
Rückstellperiode endet. Die umgekehrte tolerierbare Spannung
des NPN-Bipolartransistors TR7 darf daher nicht überschritten
werden. Falls das Unterschwingen die umgekehrte tolerierbare
Spannung des NPN-Bipolartransistors TR7 übersteigt, kann der
NPN-Bipolartransistor TR7 möglicherweise zerstört werden.
Selbst wenn sich die Größe eines in die lichtemittierende
Diode fließenden elektrischen Stroms ändert, bleibt außerdem
mit diesem Verfahren ein Zeitumfang ungeändert, der erforder
lich ist, bis der in die lichtemittierende Diode fließende
elektrische Strom abgeschaltet ist, und es ist unmöglich, je
nach der Größe des in die lichtemittierende Diode fließenden
elektrischen Stroms den Zeitumfang zu ändern, der erforder
lich ist, bevor der in die lichtemittierende Diode fließende
elektrische Strom abgeschaltet ist.
Folglich kann bei Verwenden des Verfahrens zum Abschalten
des an die lichtemittierende Diode angelegten elektrischen
Stroms, wenn die Elektrizitäts-Anwendungszeit der lichtemit
tierenden Diode einen vorbestimmten Zeitumfang erreicht, die
Diode manchmal zerstört werden, wenn ein Stoßstrom augen
blicklich in die lichtemittierende Diode fließt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Schützen eines licht
emittierenden Elements zu schaffen, um zu erlauben, daß die
Zuverlässigkeit eines Schutzes eines lichtemittierenden Ele
ments verbessert wird.
Um die oben beschriebenen Probleme zu überwinden, wird
eine Ansteuereinheit zum Ansteuern einer lichtemittierenden
Einheit gestützt auf ein von einer lichtdetektierenden Ein
heit ausgegebenes Detektionssignal gemäß der vorliegenden Er
findung gesteuert.
Dieser Prozeß erlaubt, daß eine Ansteuereingabe die
lichtemittierende Einheit gestützt auf die Lichtabgabe von
der lichtemittierenden Einheit steuert.
Folglich kann die durch die lichtemittierende Einheit
ausgeführte Operation gestoppt werden, wenn die lichtemittie
rende Einheit Licht für einen vorbestimmten Zeitumfang oder
mehr abgibt, wodurch ein lichtemittierendes Element davor ge
schützt wird, aufgrund eines Überstroms zerstört zu werden.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird die Ansteueroperation der lichtemittierenden Einheit,
die durch die Ansteuereinheit ausgeführt wird, abgebrochen
oder gelöscht, wenn ein Integrationsergebnis des Detektiersi
gnals des lichtdetektierenden Mittels einen vorbestimmten
Wert erreicht.
Dieser Prozeß erlaubt, daß ein in ein lichtemittierendes
Element fließender elektrischer Strom gestützt auf eine Elek
trizität-Anwendungszeit und die Größe eines in das lichtemit
tierende Element fließenden elektrischen Stroms abgeschaltet
wird. Selbst wenn ein starkes Licht von der lichtemittieren
den Einheit abgegeben wird, erreicht das Ergebnis einer Inte
gration eines Detektionssignals einen vorbestimmten Wert in
einer kurzen Periode, wodurch die lichtemittierende Operation
der lichtemittierenden Einheit gestoppt und die Zuverlässig
keit eines Schutzes eines lichtemittierenden Elements verbes
sert wird.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird
ein photoelektrischer Strom von einer Photodiode oder einem
Phototransistor durch eine CR-Schaltung integriert, und ein
Eingangssignal in einen Transistor, der eine lichtemittieren
de Diode ansteuert, wird abgeschaltet, nachdem ein vorbe
stimmter Zeitumfang von der Zeit an verstrichen ist, wenn ein
durch die CR-Schaltung integrierter Wert einen vorbestimmten
Wert erreicht.
Dieser Prozeß erlaubt, daß ein Eingangssignal in den
Transistor, der die lichtemittierende Diode ansteuert, abge
schaltet wird, nachdem der vorbestimmte Zeitumfang von der
Zeit an verstrichen ist, wenn der durch die CR-Schaltung in
tegrierte Wert den vorbestimmten Wert erreicht, und erlaubt,
daß die lichtemittierende Diode ein Emittieren von Licht
stoppt. Folglich kann die lichtemittierende Diode davor ge
schützt werden, infolge eines Überstroms zerstört zu werden.
Falls die lichtemittierende Diode ein Emittieren von Licht
stoppt, wird überdies kein photoelektrischer Strom von einer
Photodiode oder einem Phototransistor in die CR-Schaltung
fließen. Die in einem Kondensator der CR-Schaltung gespei
cherte elektrische Ladung wird daher über den Widerstand der
CR-Schaltung entladen, wodurch die lichtemittierende Diode
wieder durch den Transistor angesteuert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Er
findung wird der durch die CR-Schaltung integrierte Wert in
einen Inverter eingegeben, um zwischen EIN und AUS zu schal
ten. Wenn der integrierte Wert einer Ausgabe von dem Inverter
einen vorbestimmten Wert oder mehr erreicht, wird eine durch
einen Transistor implementierte Steuerung der lichtemittie
renden Diode abgeschaltet.
Dieser Prozeß erlaubt, daß die Dauer, während der die
lichtemittierende Diode ein Emittieren von Licht stoppt,
willkürlich eingestellt wird. Falls ein Eingangssignal in ei
nen Transistor Übertragungsdaten sind, kann es passend über
tragen werden. Falls das Eingangssignal in den Transistor ein
Gleichstromsignal mit einem hohen Pegel ist, wird es in ein
Pulssignal umgewandelt. Folglich kann die lichtemittierende
Diode davor geschützt werden, infolge des Gleichstromsignals
mit einem hohen Pegel zerstört zu werden.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung wird eine Ansteuereinheit zum Ansteuern einer
lichtemittierenden Einheit gestützt auf ein von einer tempe
raturdetektierenden Einheit ausgegebenes Detektionssignal ge
steuert.
Dieser Prozeß erlaubt, daß eine Ansteuereingabe in die
lichtemittierende Einheit gestützt auf die Temperatur der
lichtemittierenden Einheit gesteuert wird. Demgemäß fließt
für einen vorbestimmten Zeitumfang oder mehr ein elektrischer
Strom mit einem hohen Pegel in die lichtemittierende Einheit.
Wenn von der lichtemittierenden Einheit für einen vorbestimm
ten Zeitumfang oder mehr Licht abgegeben wird, steigt die
Temperatur der lichtemittierenden Einheit über einen normalen
Temperaturbereich hinaus an. Folglich kann bestimmt werden,
daß ein Überstrom in die lichtemittierende Einheit fließt,
indem die Temperatur der lichtemittierenden Einheit detek
tiert wird, wodurch verhindert wird, daß ein lichtemittieren
des Element infolge des Überstroms zerstört wird.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung wird durch einen Komparator bestimmt, ob der
Spannungswert eines Thermistors einen vorbestimmten Wert er
reicht oder nicht, so daß bestimmt wird, ob ein Überstrom in
die lichtemittierende Einheit fließt oder nicht.
Dieser Prozeß erlaubt, daß eine Änderung der Temperatur
der lichtemittierenden Einheit mit hoher Empfindlichkeit de
tektiert wird, und erlaubt, daß die Zuverlässigkeit eines
Schutzes eines lichtemittierenden Elements verbessert wird.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung wird gestützt auf einen Ausgabewert von einem
Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrierter Schal
tung bestimmt; ob ein Überstrom in die lichtemittierende Ein
heit fließt oder nicht.
Dieser Prozeß erlaubt, daß die Schaltungsanordnung ver
einfacht wird, wenn eine Änderung der Temperatur der licht
emittierenden Einheit detektiert werden soll. Weil der Tempe
ratur-Meßwandler mit monolithischer integrierter Schaltung
die Temperatur gemäß einer Änderung einer Vorwärtsenergielüc
ke eines P-N-Übergangs detektiert, kann der Temperatur-Meß
wandler mit monolithischer integrierter Schaltung leicht mit
einem Transistor oder einer lichtemittierenden Diode inte
griert werden. Folglich können sowohl die Produktivität bei
Massenfertigung als auch eine Reduzierung der Größe und des
Gewichts verbessert werden.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung läßt man ein Eingangssignal mit einer vorbe
stimmten Pulsbreite, wie es ist, durchgehen, während ein Ein
gangssignal mit einer Pulsbreite, die breiter als die vorbe
stimmte Pulsbreite ist, in ein Signal mit der vorbestimmten
Pulsbreite umgewandelt und an eine Ansteuereinheit geliefert
wird.
Dieser Prozeß erlaubt, daß Übertragungsdaten optisch
übertragen werden, falls ein Eingangssignal in die Ansteuer
einheit die Übertragungsdaten ist. Falls das Eingangssignal
in die Ansteuereinheit ein Gleichstromsignal ist, wird es in
ein Pulssignal umgewandelt. Folglich kann die lichtemittie
rende Einheit davor geschützt werden, infolge eines Gleich
stromsignals mit einem hohen Pegel zerstört zu werden.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung ist eine Pulssteuereinheit durch eine monosta
bile Schaltung implementiert.
Die Implementierung durch die monostabile Schaltung kann
eine lichtemittierende Diode davor schützen, infolge eines
Überstroms zerstört zu werden, indem eine vereinfachte Schal
tungsanordnung verwendet wird, die erlaubt, daß ein lichte
mittierendes Element davor geschützt wird, infolge eines
Überstroms zerstört zu werden. Außerdem kann die monostabile
Schaltung leicht mit einem Transistor oder einer lichtemit
tierenden Diode integriert werden, wodurch zusätzlich zum Re
duzieren der Größe und des Gewichts eine verbesserte Produk
tivität bei Massenfertigung erlaubt wird.
Fig. 1 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration
eines herkömmlichen Infrarotstrahlmoduls zeigt;
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen des in
Fig. 1 gezeigten Infrarotstrahlmoduls darstellt;
Fig. 3 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration
einer herkömmlichen, eine lichtemittierende Diode schützenden
Vorrichtung zeigt;
Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen der in
Fig. 3 dargestellten, eine lichtemittierende Diode schützen
den Vorrichtung zeigt;
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer
ein lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer
in Fig. 5 dargestellten Steuereinheit 4 beispielhaft veran
schaulicht;
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigura
tion einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 8 ist eine Wahrheitstabelle, die die Operationen der
in Fig. 7 dargestellten, ein lichtemittierendes Element
schützenden Vorrichtung angibt;
Fig. 9 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen der in
Fig. 7 dargestellten, ein lichtemittierendes Element schüt
zenden Vorrichtung darstellt;
Fig. 10 ist ein schematisches Diagramm, das ein Beispiel
zeigt, in welchem eine ein lichtemittierendes Element schüt
zende Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung auf ein optisches Nachrichtenübertragungssystem
eines Notebook-Computers angewendet wird;
Fig. 11 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 12 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration ei
ner ein lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung
gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung zeigt;
Fig. 13 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 14 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung zeigt;
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration ei
ner ein lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung
gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung zeigt;
Fig. 16 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer achten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 17 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration der in Fig. 16 dargestellten monostabilen Schaltung
beispielhaft veranschaulicht;
Fig. 18 zeigt logische Symbole, die die in Fig. 17 darge
stellte monostabile Schaltung repräsentieren;
Fig. 19 ist eine Funktionstabelle, die die Operationen
der in Fig. 17 gezeigten monostabilen Schaltung angibt;
Fig. 20 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration
einer Schaltung zeigt, welche an die in Fig. 17 dargestellte
monostabile Schaltung extern angeschlossen wird;
Fig. 21 ist eine Wahrheitstabelle, die die Operationen
der in Fig. 16 dargestellten, ein lichtemittierendes Element
schützenden Vorrichtung angibt; und
Fig. 22 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen der in
Fig. 16 dargestellten, ein lichtemittierendes Element schüt
zenden Vorrichtung zeigt.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer
ein lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
In dieser Figur ist eine lichtemittierende Einheit 1 dazu
gedacht, Licht gestützt auf eine Ansteuereingabe zu emittie
ren. Sie ist beispielsweise eine lichtemittierende Diode oder
eine Laserdiode.
Eine Ansteuereinheit 2 ist dazu gedacht, eine Ansteuer
eingabe an die lichtemittierende Einheit 1 zu liefern und die
lichtemittierende Einheit 1 anzusteuern. Sie ist z. B. ein Bi
polartransistor, ein Feldeffekttransistor etc.
Eine lichtdetektierende Einheit 3 ist dazu gedacht, das
von der lichtemittierenden Einheit 1 abgegebene Licht zu de
tektieren. Sie ist beispielsweise ein Phototransistor, eine
Photodiode, eine Lawinen-Photodiode etc.
Eine Steuereinheit 4 soll die Ansteuereinheit 2 gestützt
auf ein von der lichtdetektierenden Einheit 3 ausgegebenes
Detektionssignal steuern. Falls z. B. das Detektionssignal von
der lichtdetektierenden Einheit 3 gleich einem vorbestimmten
Wert oder höher als dieser ist, kann die Steuereinheit 4 im
plementiert sein, um die Ansteuereinheit 2 am Ansteuern der
lichtemittierenden Einheit 1 zu hindern. Falls ein Detekti
onssignal, dessen Wert gleich dem vorbestimmten Wert oder hö
her als dieser ist, von der lichtdetektierenden Einheit 3 für
einen vorbestimmten Zeitumfang oder mehr übertragen wird,
kann die Steuereinheit 4 auch implementiert sein, um die An
steuereinheit 2 am Ansteuern der lichtemittierenden Einheit 1
zu hindern. Wenn der integrierte Wert des Detektionssignals
von der lichtdetektierenden Einheit 3 einen vorbestimmten
Wert oder mehr erreicht, kann überdies die Steuereinheit 4
implementiert sein, um die Ansteuereinheit 2 am Ansteuern der
lichtemittierenden Einheit 1 zu hindern.
Die lichtdetektierende Einheit 3 ist dazu gedacht, Licht
zu detektieren, das von der lichtemittierenden Einheit 1 ab
gegeben wird, die durch die Ansteuereinheit 2 angesteuert
wird. Das durch die lichtdetektierende Einheit 3 detektierte
Detektionssignal wird zu der Steuereinheit 4 übertragen. Die
Steuereinheit 4 hindert die Ansteuereinheit 2 am Ansteuern
der lichtemittierenden Einheit 1, falls das Detektionssignal
von der lichtdetektierenden Einheit 3 für einen vorbestimmten
Zeitumfang oder mehr übertragen wird.
Dieser Prozeß kann die lichtemittierende Einheit 1 am
Emittieren von Licht hindern, falls Licht von der lichtemit
tierenden Einheit 1 für einen vorbestimmten Zeitumfang oder
mehr abgegeben wird. Folglich kann die lichtemittierende Ein
heit 1 davor geschützt werden, infolge eines Überstroms zer
stört zu werden.
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration der
in Fig. 5 gezeigten Steuereinheit 4 veranschaulicht.
In dieser Figur integriert eine Integriereinheit 5 ein
von der lichtdetektierenden Einheit 3 ausgegebenes Detekti
onssignal; bestimmt eine Bestimmungseinheit 6, ob das Ergeb
nis der durch die Integriereinheit 5 durchgeführten Integra
tion einen vorbestimmten Wert erreicht oder nicht; und löscht
eine Löscheinheit 7 die Ansteueroperation der lichtemittie
renden Einheit 1, die durch die Ansteuereinheit 2 ausgeführt
wird.
Die lichtdetektierende Einheit 3 detektiert das Licht,
das von der lichtemittierenden Einheit 1 gemäß der Ansteuer
operation der lichtemittierenden Einheit 1 abgegeben wird,
die durch die Ansteuereinheit 2 ausgeführt wird. Das durch
die lichtdetektierende Einheit 3 detektierte Detektionssignal
wird zu der Integriereinheit 5 übertragen. Die Integrierein
heit 5 integriert das Detektionssignal von der lichtdetektie
renden Einheit 3. Wenn die Bestimmungseinheit 6 bestimmt, daß
das Ergebnis einer Integration durch die Integriereinheit 5
einen vorbestimmten Wert erreicht, hindert die Löscheinheit 7
die Ansteuereinheit 2 am Ansteuern der lichtemittierenden
Einheit 1, so daß die Emission der lichtemittierenden Einheit
1 gestoppt wird.
Durch Integrieren des durch die lichtdetektierende Ein
heit 3 detektierten Detektionssignals, wie oben beschrieben,
kann ein in die lichtemittierende Einheit 1 fließender elek
trischer Strom gestützt auf die Lichtemissionszeit und die
Intensität der lichtemittierenden Einheit 1 gestoppt werden.
Selbst wenn starkes Licht von der lichtemittierenden Einheit
1 abgegeben wird, erreicht demgemäß das Ergebnis einer Inte
gration des Detektionssignals einen vorbestimmten Wert in ei
ner kurzen Periode. Folglich kann die Lichtemissionsoperation
der lichtemittierenden Einheit 1 in einer kurzen Periode ge
stoppt werden.
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigura
tion einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
In dieser Figur bezeichnet VCC eine Energieversorgungs-Spannung,
und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt;
bezeichnen R1 und R2 Widerstände, und ihre Werten sind norma lerweise ungefähr auf mehrere Ohm bzw. 5 kOhm eingestellt;
bezeichnen C1 und C2 Kondensatoren, und ihre Werte sind unge fähr auf 40 nF bzw. 2 µF eingestellt; bezeichnet LED1 eine lichtemittierende Diode; bezeichnet TR1 einen NPN-Bipolar transistor, der die lichtemittierende Diode LED1 ansteuert;
bezeichnet PD1 eine Photodiode, die einen Infrarotstrahl von der lichtemittierenden Diode LED1 detektiert; bezeichnen IN1, IN2 und IN3 Inverter; und bezeichnet UND1 eine UND-Schaltung.
bezeichnen R1 und R2 Widerstände, und ihre Werten sind norma lerweise ungefähr auf mehrere Ohm bzw. 5 kOhm eingestellt;
bezeichnen C1 und C2 Kondensatoren, und ihre Werte sind unge fähr auf 40 nF bzw. 2 µF eingestellt; bezeichnet LED1 eine lichtemittierende Diode; bezeichnet TR1 einen NPN-Bipolar transistor, der die lichtemittierende Diode LED1 ansteuert;
bezeichnet PD1 eine Photodiode, die einen Infrarotstrahl von der lichtemittierenden Diode LED1 detektiert; bezeichnen IN1, IN2 und IN3 Inverter; und bezeichnet UND1 eine UND-Schaltung.
Ein Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR1 ist
mit einem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED1
verbunden. Ein Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR1
ist mit einem Ausgangsanschluß der UND-Schaltung UND1 verbun
den. Ein Emitteranschluß des NPN-Bipolartransistors TR1 ist
mit der Erdung verbunden. Ein Anodenanschluß der lichtemit
tierenden Diode LED1 ist über den Widerstand R1 mit einer
Energieversorgungsspannung VCC verbunden.
Der Widerstand R2 und der Kondensator C1 sind parallel
verbunden, um so eine RC-Schaltung zu bilden. Ein Ende der
RC-Schaltung ist mit einem Anodenanschluß der Photodiode PD1
und einem Eingangsanschluß des Inverters IN1 verbunden. Das
andere Ende der RC-Schaltung ist mit der Erdung verbunden.
Ein Kathodenanschluß der Photodiode PD1 ist mit einer Ener
gieversorgungsspannung VDD verbunden.
Die Inverter IN1, IN2 und IN3 sind in Reihe geschaltet.
Der geerdete Kondensator C2 ist zwischen die Inverter IN2 und
IN3 geschaltet. Ein erster Eingangsanschluß der UND-Schaltung
UND1 ist mit einem Ausgangsanschluß des Inverters IN3 verbun
den. Ein zweiter Eingangsanschluß der UND-Schaltung UND1 ist
mit einem Eingangsanschluß des TXD-Signals verbunden.
Weil die lichtemittierende Diode LED1 kein Licht emit
tiert, bis das TXD-Signal in die UND-Schaltung UND1 eingege
ben wird, fließt kein photoelektrischer Strom IP in die Pho
todiode PD1. Demgemäß wird die Spannung VC1 des Kondensators
C1 "0", und auch die Spannung VC2 des Kondensators C2 bleibt
"0". Der Pegel der Spannung VC2 des Kondensators C2 wird
durch den Inverter IN3 invertiert, so daß das elektrische Po
tential an einem Punkt B1 des ersten Eingangsanschlusses der
UND-Schaltung UND1 hochgefahren wird.
Falls das TXD-Signal in die UND-Schaltung UND1 in diesem
Zustand eingegeben wird, geht dieses Signal ungeändert durch
die UND-Schaltung UND1, und das elektrische Potential an ei
nem Punkt D1 des Ausgangsanschlusses der UND-Schaltung UND1
wird ein dem TXD-Signal entsprechender Wert.
Folglich fließt das TXD-Signal, das durch die UND-Schal
tung UND1 durchging, in den Basisanschluß des NPN-Bipolar
transistors TR1. Wenn das TXD-Signal hochgefahren wird, wird
der NPN-Bipolartransistor TR1 eingeschaltet. Demgemäß fließt
in die lichtemittierende Diode LED1 ein elektrischer Strom
IL1 von 300 mA-450 mA, und von der lichtemittierenden Diode
LED1 wird ein Infrarotstrahl abgegeben.
Ein Teil des von der lichtemittierenden Diode LED1 abge
gebenen Infrarotstrahls wird in die Photodiode PD1 eingege
ben, und der photoelektrische Strom IP fließt in die Photo
diode PD1. Der photoelektrische Strom IP fließt in die
RC-Schaltung, die aus dem Widerstand R2 und dem Kondensator C1
besteht. Folglich wird eine elektrische Ladung in dem Konden
sator C1 gespeichert. Die in dem Kondensator C1 gespeicherte
elektrische Ladung erzeugt die Spannung VC1 in dem Kondensa
tor C1, und die Spannung VC1 wird in den Inverter IN1 einge
geben.
Wenn von der lichtemittierenden Diode LED1 für einen vor
bestimmten Zeitumfang oder mehr ein Infrarotstrahl abgegeben
wird und die Spannung VC1 eine Schwellenspannung Vth1 des In
verters IN1 erreicht, macht die Ausgangsspannung des Inver
ters IN1 einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang. Folglich gibt der
Inverter IN1 eine Spannung mit niedrigem Pegel an den Inver
ter IN2 aus. Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von dem
Inverter IN1 in den Inverter IN2 eingegeben wird, macht die
Ausgangsspannung des Inverters IN2 einen Niedrig-zu-Hoch-Übergang.
Folglich gibt der Inverter IN2 an den Kondensator
C2 eine Spannung mit hohem Pegel aus.
Demgemäß fließt ein gemäß der Kapazität des Kondensators
und der Ausgangsimpedanz des Inverters IN2 bestimmter elek
trischer Strom in den Kondensator C2, und in dem Kondensator
C2 wird eine elektrische Ladung gespeichert. Die in dem Kon
densator C2 gespeicherte elektrische Ladung erzeugt dann die
Spannung VC2 in dem Kondensator C2, und die Spannung VC2 wird
in den Inverter IN3 eingegeben.
Wenn die Spannung VC2 die Schwellenspannung Vth2 des In
verters IN3 erreicht, macht die Ausgangsspannung des Inver
ters IN3 einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang. Der Inverter IN3
gibt eine Spannung mit niedrigem Pegel an die UND-Schaltung
UND1 aus. Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von dem In
verter IN3 eingegeben wird, verhindert die UND-Schaltung
UND1, daß das TXD-Signal durch die Schaltung selbst durch
geht.
Das TXD-Signal wird an der UND-Schaltung UND1 gestoppt
und nicht zu dem NPN-Bipolartransistor TR1 übertragen, das
Eingangssignal in den NPN-Bipolartransistor TR1 wird niedrig
gefahren. Demgemäß fließt in die lichtemittierende Diode LED1
kein elektrischer Strom IL1, und die lichtemittierende Diode
LED1 stoppt ein Emittieren von Licht.
Die Emission der lichtemittierenden Diode LED1 wird ähn
lich zwischen EIN und AUS geschaltet, während das TXD-Signal
hochgeht, wodurch die lichtemittierende Diode LED1 davor ge
schützt wird, infolge eines Überstroms zerstört zu werden.
Fig. 8 zeigt eine Wahrheitstabelle, die die Operationen
der in Fig. 7 dargestellten, ein lichtemittierendes Element
schützenden Vorrichtung angibt. Wenn der logische Wert des
TXD-Signals in dieser Figur "1" ist, wird das elektrische Po
tential am Punkt 31 eine Pulsform werden. Demgemäß wird auch
das elektrische Potential am Punkt D1 eine Pulsform werden,
und die lichtemittierende Diode LED1 wird zwischen EIN und
AUS geschaltet. Falls der logische Wert des TXD-Signals "0"
ist, werden die logischen Werte an den Punkten B1 und D1 "1"
bzw. "0" werden. Folglich wird die lichtemittierende Diode
LED1 ausgeschaltet.
Fig. 9 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen der in
Fig. 7 dargestellten, ein lichtemittierendes Element schüt
zenden Vorrichtung darstellt. Falls das TXD-Signal für eine
lange Periode hoch bleibt, wird die Zeitkonstante der
CR-Schaltung so eingestellt, daß eine Ausgabe von der UND-Schal
tung UND1 niedriggefahren wird, und das TXD-Signal während
einer Datenübertragungsperiode wird passend durch die
UND-Schaltung UND1 durchgehen, bevor die lichtemittierende Diode
LED1 zerstört wird.
Nimmt man an, daß eine durch das TXD-Signal implementier
te Informationsübertragungsgeschwindigkeit während der Daten
übertragungsperiode ungefähr 2,4 Kbps-4 Mbps beträgt und
eine maximale relative Einschaltdauer 20% beträgt, wird die
Zeitkonstante der aus dem Widerstand R2 und dem Kondensator
C1 bestehenden CR-Schaltung auf ungefähr 100 µs eingestellt
werden. Außerdem wird die Zeitkonstante der aus der Ausgangs
impedanz des Inverters IN2 und dem Kondensator C2 bestehenden
Integrierschaltung auf ungefähr 50 µs eingestellt werden.
Man nehme auch an, daß die Spannungen mit niedrigem Pegel
der Inverter IN1, IN2 und IN3 auf 0 V eingestellt sind, ihre
hohen Spannungen auf 5 V eingestellt sind, und ihre Schwel
lenspannungen, bei denen die Inverter einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang
machen, auf 1,5 V eingestellt sind.
Während der in Fig. 9(A) dargestellten Übertragungsperi
ode des TXD-Signals geht das Signal durch die UND-Schaltung
UND1, und wird in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR1, wie es ist, eingegeben. Der NPN-Bipolartransistor
TR1 wird in Entsprechung zum Pulsbetrieb des TXD-Signals zwi
schen EIN und AUS geschaltet. Folglich fließt der elektrische
Strom IL1 in pulsartiger Weise in die lichtemittierende Diode
LED1, und die lichtemittierende Diode LED1 führt eine
Puls-Licht-Emission durch.
Ein Teil eines Infrarotstrahls von der lichtemittierenden
Diode LED1 wird in die Photodiode PD1 eingegeben, und der in
Fig. 9(C) gezeigte photoelektrische Strom IP fließt in puls
artiger Weise in die Photodiode PD1. Der photoelektrische
Strom IP fließt in die aus dem Widerstand R2 und dem Konden
sator C1 bestehende RC-Schaltung, und in dem Kondensator C1
wird eine elektrische Ladung gespeichert. Die in dem Konden
sator C1 gespeicherte elektrische Ladung erzeugt die Spannung
VC1 in dem Kondensator C1, und die Spannung VC1 wird dann in
den Inverter IN1 eingegeben.
Weil die in dem Kondensator C1 gespeicherte elektrische
Ladung über den Widerstand R2 entladen wird, beginnt die
Spannung VC1 des Kondensators C1 zu fallen, wenn der photo
elektrische Strom IP abgeschaltet ist. Folglich wird die
Spannung VC1 0 V, nachdem ein vorbestimmter Zeitumfang ver
streicht. Weil die elektrische Ladung des Kondensators C1 in
Entsprechung zu EIN/AUS des photoelektrischen Stroms IP wie
derholt geladen und entladen wird, wie in den Fig. 9(D) ge
zeigt ist, wird die Zeitkonstante der aus dem Widerstand R2
und dem Kondensator C1 bestehenden RC-Schaltung so einge
stellt, daß die Spannung VC1 des Kondensators C1 nicht die
Schwellenspannung Vth1 des Inverters IN1 während der in Fig.
9(A) dargestellten Übertragungsperiode des TXD-Signals er
reicht.
Folglich bleibt der Inverter IN1 hoch, wie in Fig. 9(E)
gezeigt ist, während der Inverter IN2 niedrig bleibt. Die in
Fig. 9(F) dargestellte Spannung VC2 des Kondensators C2
bleibt daher 0 V.
Falls die Spannung VC2 des Kondensators C2 0 V ist, wird
die Ausgangsspannung des Inverters IN3 hochgefahren, wie in
Fig. 9(G) gezeigt ist. Die UND-Schaltung UND1 fährt fort, das
TXD-Signal zu dem Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors
TR1 zu übertragen.
Wenn die Übertragungsperiode zu einer Rückstellperiode
gewechselt wird, wird das TXD-Signal hochgefahren, wie in
Fig. 9(A) gezeigt ist, und der NPN-Bipolartransistor TR1
bleibt EIN. Folglich fließt in die lichtemittierende Diode
LED1 der elektrische Strom IL1 von ungefähr 300 mA-450 mA,
und von der lichtemittierenden Diode LED1 wird ein Infrarot
strahl abgegeben.
Ein Teil des von der lichtemittierenden Diode LED1 abge
gebenen Infrarotstrahls wird in die Photodiode PD1 eingege
ben, und der photoelektrische Strom IP fließt in die Photodi
ode PD1, wie in Fig. 9(C) gezeigt ist. Der photoelektrische
Strom IP fließt in die aus dem Widerstand R2 und dem Konden
sator C1 bestehende RC-Schaltung, und in dem Kondensator C1
wird eine elektrische Ladung gespeichert. Die in dem Konden
sator C1 gespeicherte elektrische Ladung erzeugt in dem Kon
densator C1 die Spannung VC1, und diese Spannung wird dann in
den Inverter IN1 eingegeben.
Wenn der Infrarotstrahl von der lichtemittierenden Diode
LED1 für einen vorbestimmten Zeitumfang oder mehr abgegeben
wird und die Spannung VC1 die Schwellenspannung Vth1 des In
verters IN1 erreicht, macht die Ausgangsspannung des Inver
ters IN1 einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang. Der Inverter IN1
gibt eine Spannung mit niedrigem Pegel an den Inverter IN2 ab
(Fig. 9 (1)). Wenn von dem Inverter IN1 die Spannung mit nied
rigem Pegel eingegeben wird, gibt der Inverter IN2 eine Span
nung mit hohem Pegel an den Kondensator C2 ab (Fig. 9 (2)).
Folglich fließt gemäß dem Kapazitätswert des Kondensators C2
und der Ausgangsimpedanz des Inverters IN2 bestimmter ein
elektrischer Strom in den Kondensator C2, und in dem Konden
sator C2 wird eine elektrische Ladung gespeichert. Die in dem
Kondensator C2 gespeicherte elektrische Ladung erzeugt in dem
Kondensator C2 die Spannung VC2. Die Spannung VC2 wird dann
in den Inverter IN3 eingegeben.
Wenn in dem Kondensator C2 die elektrische Ladung gespei
chert wird und die Spannung VC2 die Schwellenspannung Vth2
des Inverters IN3 erreicht, macht die Ausgangsspannung des
Inverters IN3 einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang (Fig. 9 (3)).
Folglich gibt der Inverter IN3 eine Spannung mit niedrigem
Pegel an die UND-Schaltung UND1 ab. Wenn von dem Inverter IN3
die Spannung mit niedrigem Pegel eingegeben wird, verhindert
die UND-Schaltung UND1, daß das TXD-Signal in den Basisan
schluß des NPN-Bipolartransistors TR1 fließt, und fährt das
Eingangssignal in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR1 niedrig (Fig. 9 (4)).
Wenn das Eingangssignal in den Basisanschluß des
NPN-Bipolartransistors TR1 niedriggefahren wird, fließt der elek
trische Strom IL1 nicht in die lichtemittierende Diode LED1
(Fig. 9 (5)). Folglich stoppt die lichtemittierende Diode LED1
ein Emittieren von Licht, und der photoelektrische Strom IP
fließt nicht in die Photodiode PD1 (Fig. 9 (6)). Die in dem
Kondensator C1 gespeicherte elektrische Ladung wird über den
Widerstand R2 entladen, und die Spannung VC1 des Kondensators
C1 beginnt zu fallen (Fig. 9 (7)).
Wenn die Spannung VC1 des Kondensators C1 die Schwellen
spannung Vth1 des Inverters IN1 erreicht, macht die Ausgangs
spannung des Inverters IN1 einen Niedrig-zu-Hoch-Übergang
(Fig. 9 (8)). Folglich gibt der Inverter IN1 eine Spannung mit
hohem Pegel an den Inverter IN2 ab. Wenn die Spannung mit ho
hem Pegel vom Inverter IN1 eingegeben wird, macht die Aus
gangsspannung des Inverters IN2 einen Hoch-zu-Niedrig-Über
gang, und der Inverter IN2 gibt eine Spannung mit niedrigem
Pegel an den Kondensator C2 ab (Fig. 9 (9)). Daher wird die in
dem Kondensator C2 gespeicherte elektrische Ladung über den
Inverter IN2 entladen, und die Spannung VC2 des Kondensators
C2 beginnt zu fallen.
Wenn die in dem Kondensator C2 gespeicherte elektrische
Ladung entladen wird und die Spannung VC2 die Schwellenspan
nung Vth2 des Inverters IN3 erreicht, macht die Ausgangsspan
nung des Inverters IN3 einen Niedrig-zu-Hoch-Übergang (Fig.
9 (10)). Der Inverter IN3 gibt dann eine Spannung mit hohem
Pegel an die UND-Schaltung UND1 ab. Wenn die Spannung mit ho
hem Pegel von dem Inverter IN3 eingegeben wird, läßt die
UND-Schaltung UND1 das TXD-Signal, wie es ist, durchgehen und
fährt das Eingangssignal in den Basisanschluß des NPN-Bipo
lartransistors TR1 hoch (Fig. 9 (11)).
Wenn das Eingangssignal in den Basisanschluß des
NPN-Bipolartransistors TR1 hochgefahren wird, beginnt der elek
trische Strom IL1 in die lichtemittierende Diode LED1 zu
fließen (Fig. 9 (12)). Die lichtemittierende Diode LED1 be
ginnt, wieder Licht zu emittieren.
Ein Teil des von der lichtemittierenden Diode LED1 abge
gebenen Infrarotstrahls wird in die Photodiode PD1 eingege
ben, und der photoelektrische Strom IP fließt in die Photodi
ode PD1 (Fig. 9 (13)). Der photoelektrische Strom IP fließt in
die aus dem Widerstand R2 und dem Kondensator C1 bestehende
RC-Schaltung, und in dem Kondensator C1 wird eine elektrische
Ladung gespeichert. Die in dem Kondensator C1 gespeicherte
elektrische Ladung erhöht die Spannung VC1 des Kondensators
C1 (Fig. 9 (14)).
Wenn die Spannung VC1 die Schwellenspannung Vth1 des In
verters IN1 erreicht, macht die Ausgangsspannung des Inver
ters IN1 einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang (Fig. 9 (15)). Der In
verter IN1 gibt dann eine Spannung mit niedrigem Pegel an den
Inverter IN2 ab. Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von
dem Inverter IN1 eingegeben wird, macht die Ausgangsspannung
des Inverters IN2 einen Niedrig-zu-Hoch-Übergang, und der In
verter IN2 gibt eine Spannung mit hohem Pegel an den Konden
sator C2 ab.
Folglich fließt ein gemäß der Kapazität des Kondensators
C2 und der Ausgangsimpedanz des Inverters IN2 bestimmter
elektrischer Strom in den Kondensator C2, und die Spannung
VC2 des Kondensators C2 steigt an (Fig. 9 (16)).
Wenn die Spannung VC2 des Kondensators C2 ansteigt und
die Schwellenspannung Vth2 des Inverters IN3 erreicht, macht
die Ausgangsspannung des Inverters IN3 einen Hoch-zu-Niedrig-
Übergang (Fig. 9 (17)). Der Inverter IN3 gibt dann eine Span
nung mit niedrigem Pegel an die UND-Schaltung UND1 ab.
Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von dem Inverter
IN3 eingegeben wird, verhindert die UND-Schaltung UND1, daß
das TXD-Signal in den Basisanschluß des NPN-Bipolartran
sistors TR1 gelangt, und fährt das Eingangssignal in den Ba
sisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR1 niedrig (Fig.
9 (18)). Demgemäß fließt der elektrische Strom IL1 nicht in
die lichtemittierende Diode LED1, und die lichtemittierende
Diode stoppt ein Emittieren von Licht.
Die lichtemittierende Diode LED1 wird dann zwischen EIN
und AUS geschaltet, bis die Rückstellperiode endet, um so die
lichtemittierende Diode LED1 davor zu schützen, infolge eines
Überstroms zerstört zu werden.
Fig. 10 ist ein schematisches Diagramm, das das Beispiel
zeigt, in welchem eine ein lichtemittierendes Element schüt
zende Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung für eine optische Nachrichtenübertragung ver
wendet wird, die von einem Notebook-Computer durchgeführt
wird.
In dieser Figur bezeichnen 11a und 11b Notebook-Computer;
12a und 12b bezeichnen CPUs, die die Notebook-Computer 11a
und 11b steuern; 13a und 13b bezeichnen Steuer-LSIs, welche
Infrarotstrahleinheiten 14a und 14b steuern; 14a und 14b be
zeichnen die Infrarotstrahleinheiten, welche eine optische
Nachrichtenübertragung zwischen den jeweiligen Notebook-Computern
11a und 11b und ihnen selbst vornehmen; 15a und 15b
bezeichnen lichtemittierende Elemente; 16a und 16b bezeichnen
lichtempfangende Elemente, welche Licht von den anderen
lichtemittierenden Elementen 15b und 15a detektieren; und 17a
und 17b bezeichnen lichtempfangende Elemente, welche Licht
von ihrem eigenen lichtemittierenden Element 15a bzw. 15b de
tektieren.
Die Steuer-LSIs 13a und 13b werden durch die CPUs 12a und
12b gesteuert. Wenn von den Steuer-LSIs 13a und 13b
TXD-Signale 18a und 18b zu den Infrarotstrahleinheiten 14a und
14b übertragen werden, geben die Infrarotstrahleinheiten 14a
und 14b Infrarotstrahlen von den lichtemittierenden Elementen
15a und 15b ab. Die Infrarotstrahlen von den lichtemittieren
den Elementen 15a und 15b werden durch die lichtempfangenden
Elemente 16b und 16a detektiert, und die Infrarotstrahlein
heiten 14a und 14b geben RXD (Empfangsübertragungsdaten)-
Signale (engl. reception transmission data) 19a und 19b an
die Steuer-LSIs 13a bzw. 13b ab.
Während der Rückstellperiode, der Schaltperiode der Steu
er-LSIs, wenn die Energieversorgung EIN ist, werden die von
den Steuer-LSIs 13b und 13a zu den Infrarotstrahleinheiten
14a und 14b übertragenen TXD-Signale hochgefahren, und ein
elektrischer Strom von ungefähr 50 mA fließt in die licht
emittierenden Elemente 15a und 15b.
Die Infrarotstrahleinheiten 14a und 14b überwachen die
von den lichtemittierenden Elementen 15a und 15b abgegebenen
Infrarotstrahlen, dabei die lichtempfangenden Elemente 17a
und 17b zu dieser Zeit nutzend. Falls die lichtemittierenden
Elemente 15a und 15b fortfahren, Licht für einen vorbestimm
ten Zeitumfang oder mehr zu emittieren, hindern die Infrarot
strahleinheiten 14a und 14b die lichtemittierenden Elemente
15a und 15b daran, Licht zu emittieren, indem die in die
lichtemittierenden Elemente 15a und 15b fließenden elektri
schen Ströme abgeschaltet werden. Folglich sind die licht
emittierenden Elemente 15a und 15b geschützt.
Fig. 11 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Die in Fig. 11 gezeigte Ausführungsform ver
wendet einen Phototransistor FT anstelle der Photodiode PD1
in der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform.
In Fig. 11 bezeichnet VCC eine Energieversorgung, und ihr
Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt; R3 und R4 be
zeichnen Widerstände, und ihre Werte sind ungefähr auf mehre
re Ohm bzw. 5 KOhm eingestellt; C3 und C4 bezeichnen Konden
satoren, und ihre Werte sind ungefähr auf 40 nF bzw. 2 µF
eingestellt; LED2 bezeichnet eine lichtemittierende Diode;
TR2 bezeichnet einen NPN-Bipolartransistor, der die licht
emittierende Diode LED2 ansteuert; FT bezeichnet eine Photo
diode, welche einen Infrarotstrahl von der lichtemittierenden
Diode LED2 detektiert; IN4, IN5 und IN6 bezeichnen Inverter;
und UND2 bezeichnet eine UND-Schaltung.
Ein Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR2 ist
mit einem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED2
verbunden. Ein Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR2
ist mit einem Ausgangsanschluß der UND-Schaltung UND2 verbun
den. Ein Emitteranschluß des NPN-Bipolartransistors TR2 ist
mit einer Erdung verbunden. Ein Anodenanschluß der lichtemit
tierenden Diode LED2 ist über den Widerstand R3 mit der Ener
gieversorgungsspannung VCC verbunden.
Der Widerstand R4 und der Kondensator C3 sind parallel
verbunden, um eine RC-Schaltung zu bilden. Ein Ende der
RC-Schaltung ist mit einem Emitteranschluß des Phototransistors
FT und einem Eingangsanschluß des Inverters IN4 verbunden.
Das andere Ende der RC-Schaltung ist mit einer Erdung verbun
den, und ein Kollektoranschluß des Phototransistors FT ist
mit der Energieversorgungsspannung VDD verbunden.
Die Inverter IN4, IN5 und IN6 sind in Reihe geschaltet,
und der geerdete Kondensator C4 ist zwischen die Inverter IN5
und IN6 gekoppelt. Ein erster Eingangsanschluß der
UND-Schaltung UND2 ist mit einem Ausgangsanschluß des Inverters
IN6 verbunden. Ein zweiter Eingangsanschluß der UND-Schaltung
UND2 ist mit einem Eingangsanschluß des TXD-Signals verbun
den.
Weil die lichtemittierende Diode LED2 kein Licht emit
tiert, bis das TXD-Signal in die UND-Schaltung UND2 eingege
ben wird, fließt kein photoelektrischer Strom IF in den Pho
totransistor FT. Demgemäß ist die Spannung VC3 des Kondensa
tors C3 "0", und auch die Spannung VC4 des Kondensators C4
bleibt "0". Weil der Pegel der Spannung VC4 des Kondensators
C4 durch den Inverter IN6 invertiert wird, wird das elektri
sche Potential des ersten Eingangsanschlusses der UND-Schal
tung UND2 an einem Punkt B2 hochgefahren.
Wenn das TXD-Signal in diesem Zustand in die UND-Schal
tung UND2 eingegeben wird, geht das Signal durch die
UND-Schaltung UND2 ungeändert durch, und das elektrische Potenti
al des Ausgangsanschlusses der UND-Schaltung UND2 an einem
Punkt D2 wird der dem TXD-Signal entsprechende Wert.
Folglich wird das TXD-Signal, das durch die UND-Schaltung
UND2 durchgeht, ungeändert in den Basisanschluß des NPN-Bi
polartransistors TR2 eingegeben. Wenn das TXD-Signal hochge
fahren wird, wird der NPN-Bipolartransistor TR2 eingeschal
tet. Demgemäß fließt der elektrische Strom IL2 von ungefähr
300 mA-450 mA in die lichtemittierende Diode LED2, und ein
Infrarotstrahl wird von der lichtemittierenden Diode LED2 ab
gegeben.
Ein Teil des von der lichtemittierenden Diode LED2 abge
gebenen Infrarotstrahls wird in den Phototransistor FT einge
geben, und der photoelektrische Strom IF fließt in den Photo
transistor FT. Der photoelektrische Strom IF fließt in die
aus dem Widerstand R4 und dem Kondensator C3 bestehende
RC-Schaltung, und eine elektrische Ladung wird in dem Kondensa
tor C3 gespeichert. Die in dem Kondensator C3 gespeicherte
elektrische Ladung erzeugt die Spannung VC3 in dem Kondensa
tor C3, und diese Spannung wird in den Inverter IN4 eingege
ben.
Wenn der Infrarotstrahl von der lichtemittierenden Diode
LED2 für einen vorbestimmten Zeitumfang oder mehr abgegeben
wird und die Spannung VC3 eine Schwellenspannung Vth3 des In
verters IN4 erreicht, gibt der Inverter IN4 eine Spannung mit
niedrigem Pegel an den Inverter IN5 ab. Wenn die Spannung mit
niedrigem Pegel von dem Inverter IN4 eingegeben wird, gibt
der Inverter IN5 eine Spannung mit hohem Pegel an den Konden
sator C4 ab. Folglich fließt ein gemäß der Kapazität des Kon
densators C4 und der Ausgangsimpedanz des Inverters IN5 be
stimmter elektrischer Strom in den Kondensator C4, und eine
elektrische Ladung wird in dem Kondensator C4 gespeichert.
Die in dem Kondensator C4 gespeicherte elektrische Ladung er
zeugt die Spannung VC4 in dem Kondensator C4. Die Spannung
VC4 wird dann in den Inverter IN6 eingegeben.
Wenn die Spannung VC4 eine Schwellenspannung Vth4 des In
verters IN6 erreicht, gibt der Inverter IN6 eine Spannung mit
niedrigem Pegel an die UND-Schaltung UND2 ab. Wenn die Span
nung mit niedrigem Pegel von dem Inverter IN6 eingegeben
wird, verhindert die UND-Schaltung UND2, daß das TXD-Signal
durch die Schaltung selbst durchgeht.
Wenn das TXD-Signal durch die UND-Schaltung UND2 gestoppt
und nicht zu dem Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR2
übertragen wird, wird das Eingangssignal in den Basisanschluß
des NPN-Bipolartransistors TR2 niedriggefahren. Folglich
fließt der elektrische Strom IL2 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED2, und die lichtemittierende Diode LED2 stoppt
ein Emittieren von Licht.
Ähnlich wird die Emission der lichtemittierenden Diode
LED2 zwischen EIN und AUS geschaltet, während das TXD-Signal
hoch bleibt, wodurch die lichtemittierende Diade LED2 davor
geschützt wird, infolge eines Überstroms zerstört zu werden.
Die die Operationen der in Fig. 11 dargestellten, ein
lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung angebende
Wahrheitstabelle ist der in Fig. 8 gezeigten ähnlich. Das
heißt, falls der logische Wert des TXD-Signals "1" ist, wird
der Potentialpegel am Punkt B2 eine Pulsform. Demgemäß wird
auch das elektrische Potential am Punkt D2 eine Pulsform, und
die lichtemittierende Diode LED2 schaltet zwischen EIN und
AUS. Falls der logische Wert des TXD-Signals "0" ist, werden
die logischen Werte an den Punkten B2 und D2 "1" bzw. "0"
werden. Die lichtemittierende Diode LED2 wird daher ausge
schaltet.
Die in Fig. 7 gezeigte Ausführungsform bezieht sich auf
den Fall, in welchem das lichtdetektierende Element durch die
Photodiode PD1 implementiert ist, während sich die in Fig. 11
dargestellte Ausführungsform auf den Fall bezieht, in welchem
das lichtdetektierende Element durch den Phototransistor FT
implementiert ist. Das lichtdetektierende Element kann jedoch
auch durch eine Lawinen-Photodiode implementiert sein. Die
Verwendung einer Lawinen-Photodiode als das lichtdetektieren
de Element erlaubt eine Hochgeschwindigkeits-Lichtdetektion.
Außerdem kann das lichtdetektierende Element durch einen
Photoleiter implementiert sein, wie z. B. eine CdS-Zelle,
CdSe-Zelle, PbS-Zelle, etc. Weil die Antwortgeschwindigkeit
eines Photoleiters niedrig ist, kann er eine Gleichstromkom
ponente, welche eine lichtemittierende Diode zerstört, effek
tiv detektieren, ohne Daten nachteilig zu beeinflussen, die
bei einer hohen Bitrate übertragen werden sollen.
Fig. 12 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration ei
ner eine lichtemittierende Diode schützenden Vorrichtung ge
mäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt. Gemäß dieser Ausführungsform wird die Temperatur einer
lichtemittierenden Einheit 21 detektiert, so daß diese Ein
heit davor geschützt wird, infolge eines Überstroms zerstört
zu werden.
In Fig. 12 emittiert die lichtemittierende Einheit 21
Licht gestützt auf eine Ansteuereingabe; eine Ansteuereinheit
22 steuert die lichtemittierende Diode 21 an, indem eine An
steuereingabe an die lichtemittierende Einheit 21 geliefert
wird; eine temperaturdetektierende Einheit 23 detektiert die
Temperatur der lichtemittierenden Einheit 21; eine Steuerein
heit 21 steuert die Ansteuereinheit 22, gestützt auf ein De
tektionssignal von der temperaturdetektierenden Einheit 23.
Falls z. B. die Temperatur der lichtemittierenden Einheit
21, die durch die temperaturdetektierende Einheit 23 detek
tiert wird, gleich einem vorbestimmten Wert oder höher als
dieser ist, kann die Steuereinheit 24 so implementiert sein,
daß sie die Ansteuereinheit 22 daran hindert, die lichtemit
tierende Einheit 21 anzusteuern.
Wenn die Ansteuereinheit 22 die lichtemittierende Einheit
21 ansteuert und Licht von der lichtemittierenden Einheit 21
für einen vorbestimmten Zeitumfang oder mehr abgegeben wird,
steigt die Temperatur der lichtemittierenden Einheit 21 über
den Temperaturbereich normaler Betriebsabläufe hinaus. Die
temperaturdetektierende Einheit 23 detektiert die Temperatur
der lichtemittierenden Einheit 21, und ihr Detektionssignal
wird zu der Steuereinheit 24 übertragen. Die Steuereinheit 24
überwacht die Temperatur der lichtemittierenden Einheit 21,
gestützt auf das von der temperaturdetektierenden Einheit 23
übertragene Detektionssignal. Wenn die Temperatur der licht
emittierenden Einheit 21 einen vorbestimmten Wert übersteigt,
hindert die Steuereinheit 24 die Ansteuereinheit 22 daran,
die lichtemittierende Einheit 21 anzusteuern. Folglich wird
die lichtemittierende Einheit 21 davor geschützt, durch einen
Überstrom zerstört zu werden.
Fig. 13 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Gemäß dieser Ausführungsform wird durch ei
nen Komparator bestimmt, ob der Spannungswert eines Thermi
stors einen vorbestimmten Wert erreicht oder nicht, so daß
bestimmt wird, ob ein Überstrom in eine lichtemittierende Di
ode fließt oder nicht.
In Fig. 13 bezeichnet VCC eine Energieversorgungsspan
nung, und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt. R5,
R6, R7 und R8 bezeichnen Widerstände; der Wert des Wider
stands R5 ist normalerweise auf mehrere Ohm eingestellt; und
die Werte der Widerstände R6, R7 und R8 sind so eingestellt,
daß das Verhältnis des Widerstandswertes des Thermistors S zu
dem des Widerstands R7 bei der Temperatur, bei der die licht
emittierende Diode LED3 normalerweise arbeitet, größer als
das Verhältnis des Widerstandswertes des Widerstands R6 zu
dem des Widerstands R8 ist und das Verhältnis des Wider
standswertes des Thermistors S zu dem des Widerstands R7 bei
der Temperatur, bei der die lichtemittierende Diode LED3 zer
stört wird, kleiner als das Verhältnis des Widerstandswertes
des Widerstands R6 zu dem des Widerstands R8 ist.
LED3 bezeichnet eine lichtemittierende Diode; TR3 be
zeichnet einen NPN-Bipolartransistor, der die lichtemittie
rende Diode LED3 ansteuert; S bezeichnet den Thermistor, der
die Temperatur der lichtemittierenden Diode LED3 detektiert;
CP bezeichnet einen Komparator. IN7 bezeichnet einen Inver
ter; und UND3 bezeichnet eine UND-Schaltung.
Ein Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR3 ist
mit einem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED3
verbunden. Ein Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR3
ist mit einem Ausgangsanschluß der UND-Schaltung UND3 verbun
den. Ein Emitteranschluß des NPN-Bipolartransistors TR3 ist
mit einer Erdung verbunden. Ein Anodenanschluß der lichtemit
tierenden Diode LED3 ist über den Widerstand R5 mit der Ener
gieversorgungsspannung VCC verbunden.
Der Thermistor S und der Widerstand R7 sind in Reihe ge
schaltet, und ein erster Eingangsanschluß des Komparators CP
ist dazwischen geschaltet. Der andere Anschluß des Thermi
stors S ist mit einer Energieversorgungsspannung VDD verbun
den, und der andere Anschluß des Widerstands R7 ist geerdet.
Die Widerstände R6 und R8 sind in Reihe geschaltet, und
ein zweiter Eingangsanschluß des Komparators CP ist dazwi
schen geschaltet. Der andere Anschluß des Widerstands R6 ist
mit der Energieversorgungsspannung VDD verbunden, und der an
dere Anschluß des Widerstands R8 ist geerdet.
Mit einem Eingangsanschluß des Inverters IN7 ist ein Aus
gangsanschluß des Komparators CP verbunden. Ein erster Ein
gangsanschluß der UND-Schaltung UND3 ist mit einem Ausgangs
anschluß des Inverters IN7 verbunden. Ein zweiter Eingangsan
schluß der UND-Schaltung UND3 ist mit einem Eingangsanschluß
des TXD-Signals verbunden.
Weil der elektrische Strom IL3 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED3 fließt, bis das TXD-Signal in die UND-Schal
tung UND3 eingegeben wird, bleibt die lichtemittierende Diode
LED3 bei Raumtemperatur. Demgemäß wird der Widerstandswert
des Thermistors S größer, niedriger, und das elektrische Po
tential an einem Punkt I ist niedriger als das an einem Punkt
J. Folglich wird ein Signal mit niedrigem Pegel von dem Kom
parator CP ausgegeben. Nachdem das von dem Komparator CP aus
gegebene Signal mit niedrigem Pegel invertiert und durch den
Inverter IN7 hochgefahren ist, wird es in den ersten Ein
gangsanschluß der UND-Schaltung UND3 eingegeben.
Wenn das TXD-Signal in die UND-Schaltung UND3 in diesem
Zustand eingegeben wird, geht es durch die UND-Schaltung UND3
ungeändert durch. Das elektrische Potential des Ausgangsan
schlusses der UND-Schaltung UND3 an dem Punkt D3 wird ein dem
TXD-Signal entsprechender Wert.
Folglich wird das TXD-Signal, das durch die UND-Schaltung
UND3 durchgeht, in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR3 ungeändert eingegeben. Wenn das TXD-Signal hochge
fahren wird, wird der NPN-Bipolartransistor TR3 eingeschal
tet. Folglich fließt der elektrische Strom IL3 von ungefähr
300 mA-450 mA in die lichtemittierende Diode LED3, und ein
Infrarotstrahl wird von der lichtemittierenden Diode LED3 ab
gegeben.
Wenn der elektrische Strom IL3 von ungefähr 300 mA-450
mA in die lichtemittierende Diode LED3 fließt, steigt die
Temperatur der lichtemittierenden Diode LED3 an. Während die
Temperatur der lichtemittierenden Diode LED3 ansteigt, wird
der Widerstandswert des Thermistors S größer. Falls das elek
trische Potential am Punkt I niedriger als das am Punkt J
wird, macht ein Ausgangssignal von dem Komparator CP einen
Niedrig-zu-Hoch-Übergang. Das von dem Komparator CP ausgege
bene Signal mit hohem Pegel wird durch den Inverter IN7 in
vertiert und niedriggefahren und in den ersten Eingangsan
schluß der UND-Schaltung UND3 eingegeben.
Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von dem Inverter
IN7 eingegeben wird, verhindert die UND-Schaltung UND3, daß
das TXD-Signal durch die UND-Schaltung UND3 durchgeht.
Wenn das TXD-Signal durch die UND-Schaltung UND3 gestoppt
und nicht zu dem Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR3
übertragen wird, wird ein Eingangssignal in den Basisanschluß
des NPN-Bipolartransistors TR3 niedriggefahren. Folglich
fließt der elektrische Strom IL3 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED3, und die lichtemittierende Diode LED3 stoppt
ein Emittieren von Licht.
Wenn der elektrische Strom IL3 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED3 fließt, fällt die Temperatur der lichtemit
tierenden Diode LED3. Während die Temperatur der lichtemit
tierenden Diode LED3 fällt, wird der Widerstandswert des
Thermistors S größer. Demgemäß fällt das elektrische Potenti
al am Punkt I und wird niedriger als das am Punkt J, und das
Ausgangssignal von dem Komparator CP macht einen
Hoch-zu-Niedrig-Übergang. Das von dem Komparator CP ausgegebene Si
gnal mit niedrigem Pegel wird durch den Inverter IN7 inver
tiert und hochgefahren und in den ersten Eingangsanschluß der
UND-Schaltung UND3 eingegeben.
Folglich wird das TXD-Signal, das durch die UND-Schaltung
UND3 durchging, in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR3 eingegeben, wie es ist. Wenn das TXD-Signal hochge
fahren wird, wird der NPN-Bipolartransistor TR3 eingeschal
tet. Folglich fließt der elektrische Strom IL3 von ungefähr
300 mA-450 mA in die lichtemittierende Diode LED3, und ein
Infrarotstrahl wird von der lichtemittierenden Diode LED3 ab
gegeben.
Ähnlich wird der in die lichtemittierende Diode LED3
fließende elektrische Strom IL3 zwischen EIN und AUS geschal
tet, während das TXD-Signal hochgeht. Die lichtemittierende
Diode LED3 wird deshalb davor geschützt, infolge eines Über
stroms zerstört zu werden.
Die Wahrheitstabelle, die die Operationen der in Fig. 13
dargestellten, ein lichtemittierendes Element schützenden
Vorrichtung angibt, ist der in Fig. 8 gezeigten ähnlich. Das
heißt, falls der logische Wert des TXD-Signals "1" ist, wird
der Pegel des elektrischen Potentials an dem Punkt B3 eine
Pulsform. Entsprechend wird auch der Pegel des elektrischen
Potentials am Punkt D3 eine Pulsform, und die lichtemittie
rende Diode LED3 wird zwischen EIN und AUS geschaltet. Falls
der logische Wert des TXD-Signals "0" ist, werden die logi
schen Werte an den Punkten B3 und D3 "1" bzw. "0" werden. Als
Folge wird die lichtemittierende Diode LED3 ausgeschaltet.
Man beachte, daß die Temperatur der lichtemittierenden
Diode LED3 durch den Thermistor S, der mit einem Epoxidharz
an die lichtemittierende Diode LED3 angebracht ist, durch
Wärmeleitung von der lichtemittierenden Diode LED3 detektiert
werden kann. Die Temperatur der lichtemittierenden Diode LED3
kann ferner durch Eingeben einer Lichteingabe von der licht
emittierenden Diode LED3 in den Thermistor S und Verwenden
eines Anstiegs in der Temperatur des Thermistors S detektiert
werden, der durch das von der lichtemittierenden Diode LED3
abgegebene Licht verursacht wird.
Die in Fig. 13 gezeigte Ausführungsform bezieht sich auf
den Fall, in welchem das temperaturdetektierende Element
durch den Thermistor S implementiert ist. Das temperaturde
tektierende Element kann jedoch auch durch ein Thermoelement
implementiert sein. Der Temperaturmeßbereich kann durch Ver
wenden eines Thermoelements als das temperaturdetektierende
Element vergrößert werden.
Fig. 14 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß der sechsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Gemäß dieser Ausführungsform wird gestützt
auf einen Ausgabewert von einem Temperatur-Meßwandler mit mo
nolithischer integrierter Schaltung bestimmt, ob ein Über
strom in eine lichtemittierende Diode fließt oder nicht.
In Fig. 14 bezeichnet VCC eine Energieversorgungsspan
nung, und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt; R9
bezeichnet einen Widerstand, und sein Wert ist normalerweise
auf mehrere Ohm eingestellt; LED4 bezeichnet eine lichtemit
tierende Diode; TR4 bezeichnet einen NPN-Bipolartransistor,
der die lichtemittierende LED4 ansteuert; 31 bezeichnet einen
Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrierter Schal
tung, der die Temperatur der lichtemittierenden Diode LED4
detektiert; IN8 bezeichnet einen Inverter; und UND4 bezeich
net eine UND-Schaltung.
Der Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer inte
grierter Schaltung wird durch Anwenden des Phänomens imple
mentiert, bei dem sich eine Vorwärtsschwellenspannung in ei
nem P-N-Übergang gemäß einer Temperaturänderung nahezu linear
ändert. Verschiedene Signalschaltungen und Temperatur-Meß
wandler sind integriert, und die Temperatur kann beinahe ohne
externen Schaltungsbetrieb detektiert werden.
Als Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer inte
grierter Schaltung sind ein LM35, geliefert von National Se
miconductor, AD590 und AD594, geliefert von Analog Devices,
ICL8073 und ICL8074, geliefert von Intercil, etc. verfügbar.
Ein Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR4 ist
hier mit einem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode
LED4 verbunden. Ein Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors
TR4 ist mit einem Ausgangsanschluß der UND-Schaltung UND4
verbunden. Ein Emitteranschluß des NPN-Bipolartransistors TR4
ist mit einer Erdung verbunden. Ein Anodenanschluß der licht
emittierenden Diode LED4 ist über den Widerstand R9 mit der
Energieversorgungsspannung VCC verbunden.
Der Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer inte
grierter Schaltung ist mit einer Energieversorgungsspannung
VDD und einer Erdung verbunden. Ein Ausgangsanschluß des Tem
peratur-Meßwandlers 31 mit monolithischer integrierter Schal
tung ist mit einem Eingangsanschluß des Inverters IN8 verbun
den. Ein erster Eingangsanschluß der UND-Schaltung UND4 ist
mit einem Ausgangsanschluß des Inverters IN8 verbunden. Ein
zweiter Eingangsanschluß der UND-Schaltung UND4 ist mit einem
Eingangsanschluß des TXD-Signals verbunden.
Weil ein elektrischer Strom IL4 nicht in eine lichtemit
tierende Diode LED4 fließt, bis das TXD-Signal in die
UND-Schaltung UND4 eingegeben wird, bleibt die lichtemittierende
Diode LED4 bei Raumtemperatur. Demgemäß wird der Ausgabewert
von dem Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer inte
grierter Schaltung niedriggefahren. Das von dem
Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer integrierter Schaltung aus
gegebene Signal mit niedrigem Pegel wird durch den Inverter
IN8 invertiert und hochgefahren und in den ersten Eingangsan
schluß der UND-Schaltung UND4 eingegeben.
Wenn das TXD-Signal in die UND-Schaltung UND4 in diesem
Zustand eingegeben wird, geht es durch die UND-Schaltung UND4
durch, wie es ist, und das elektrische Potential des Aus
gangsanschlusses der UND-Schaltung UND4 an einem Punkt D4
wird ein dem TXD-Signal entsprechender Wert.
Folglich wird das TXD-Signal, das durch die UND-Schaltung
UND4 durchging, in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR4 eingegeben. Wenn das TXD-Signal hochgefahren wird,
wird der NPN-Bipolartransistor TR4 eingeschaltet. Daher
fließt der elektrische Strom IL4 von ungefähr 300 mA-450 mA
in die lichtemittierende Diode LED4, und von der lichtemit
tierenden Diode LED4 wird ein Infrarotstrahl abgegeben.
Wenn der elektrische Strom IL4 von ungefähr 300 mA-450
mA in die lichtemittierende Diode LED4 fließt, steigt die
Temperatur der lichtemittierenden Diode LED4 an. Während die
Temperatur der lichtemittierenden Diode LED4 ansteigt, wird
der Ausgabewert von dem Temperatur-Meßwandler 31 mit mono
lithischer integrierter Schaltung höher. Das von dem Tempera
tur-Meßwandler 31 mit monolithischer integrierter Schaltung
ausgegebene Signal mit hohem Pegel wird durch den Inverter
IN8 invertiert und niedriggefahren und in den ersten Ein
gangsanschluß der UND-Schaltung UND4 eingegeben.
Wenn die Spannung mit niedrigem Pegel von dem Inverter
IN8 eingegeben wird, verhindert die UND-Schaltung UND4, daß
das TXD-Signal durch die UND-Schaltung UND4 durchgeht.
Wenn das TXD-Signal durch die UND-Schaltung UND4 gestoppt
und nicht zu dem Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR4
übertragen wird, wird das Eingangssignal in den Basisanschluß
des NPN-Bipolartransistors TR4 niedriggefahren. Folglich
fließt der elektrische Strom IL4 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED4, und die lichtemittierende Diode LED4 stoppt
ein Emittieren von Licht.
Wenn der elektrische Strom IL4 nicht in die lichtemittie
rende Diode LED4 fließt, fällt die Temperatur der lichtemit
tierenden Diode LED4. Während die Temperatur der lichtemit
tierenden Diode LED4 fällt, wird der Ausgabewert von dem Tem
peratur-Meßwandler 31 mit monolithischer integrierter Schal
tung niedriger. Das von dem Temperatur-Meßwandler 31 mit mo
nolithischer integrierter Schaltung ausgegebene Signal mit
niedrigem Pegel wird durch den Inverter IN8 invertiert und
hochgefahren und in den ersten Eingangsanschluß der
UND-Schaltung UND4 eingegeben.
Folglich wird das TXD-Signal, das durch die UND-Schaltung
UND4 durchging, in den Basisanschluß des NPN-Bipolartransi
stors TR4 eingegeben. Wenn das TXD-Signal hochgefahren wird,
wird der NPN-Bipolartransistor TR4 eingeschaltet. Demgemäß
fließt der elektrische Strom IL4 von ungefähr 300 mA-450 mA
in die lichtemittierende Diode LED4, und von der lichtemit
tierenden Diode LED4 wird ein Infrarotstrahl abgegeben.
Während das TXD-Signal hoch bleibt, wird ähnlich der in
die lichtemittierende Diode LED4 fließende elektrische Strom
IL4 zwischen EIN und AUS geschaltet. Daher kann die licht
emittierende Diode LED4 davor geschützt werden, durch einen
Überstrom zerstört zu werden.
Falls der Temperatur-Meßwandler 31 mit monolithischer in
tegrierter Schaltung als die temperaturdetektierende Einheit
der lichtemittierenden Diode LED4 verwendet wird, kann die
Schaltungskonfiguration vereinfacht werden. Weil der Tempera
tur-Meßwandler 31 mit monolithischer integrierter Schaltung
die Temperatur gemäß einer Änderung einer Vorwärtsenergielüc
ke eines P-N-Übergangs detektiert, kann er leicht mit dem
NPN-Bipolartransistor TR4, der lichtemittierenden Diode LED4,
dem Inverter IN8, der UND-Schaltung UND4 etc. integriert wer
den. Folglich kann die Größe und das Gewicht der schützenden
Vorrichtung für die lichtemittierende Diode LED4 reduziert
werden, und gleichzeitig kann ihre Produktivität bei Massen
fertigung verbessert werden.
Die Wahrheitstabelle, die die Operationen der in Fig. 14
dargestellten, ein lichtemittierendes Element schützenden
Vorrichtung angibt, ist der in Fig. 8 gezeigten ähnlich. Das
heißt, falls der logische Wert des TXD-Signals "1" ist, wird
der Pegel des elektrischen Potentials an dem Punkt 34 eine
Pulsform. Entsprechend wird auch der Pegel des elektrischen
Potentials an dem Punkt D4 eine Pulsform, und die lichtemit
tierende Diode LED4 wird zwischen EIN und AUS geschaltet.
Falls der logische Wert des TXD-Signals "0" ist, werden die
logischen Werte an den Punkten B4 und D4 "1" bzw. "0" werden,
und die lichtemittierende Diode LED4 wird ausgeschaltet.
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration ei
ner ein lichtemittierendes Element schützenden Vorrichtung
gemäß der siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt.
In dieser Figur emittiert eine lichtemittierende Einheit
41 Licht, gestützt auf eine Ansteuereingabe; steuert eine An
steuereinheit 42 die lichtemittierende Einheit 41 an; läßt
eine Pulssteuereinheit 43 ein Eingangssignal mit einer vorbe
stimmten Pulsbreite, wie es ist, durch, wandelt ein Eingangs
signal mit einer Pulsbreite, die größer als die vorbestimmte
Breite ist, in das Signal mit der neu bestimmten Pulsbreite
um und liefert es an die Ansteuereinheit 42.
Falls ein Eingangssignal zu der Ansteuereinheit 42 Über
tragungsdaten mit der vorbestimmten Pulsbreite ist, wird es
mit diesem Prozeß ungeändert von der lichtemittierenden Ein
heit 41 optisch übertragen. Falls ein Eingangssignal in die
Ansteuereinheit 42 ein Gleichstromsignal ist, wird es in ein
Pulssignal mit einer vorbestimmten Pulsbreite umgewandelt und
an die Ansteuereinheit 42 geliefert. Demgemäß wird eine kon
tinuierliche Lichtemission durch die lichtemittierende Ein
heit 41 verhindert, wodurch die lichtemittierende Einheit 41
davor geschützt wird, infolge eines Gleichstromsignals mit
hohem Pegel zerstört zu werden.
Fig. 16 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfigu
ration einer ein lichtemittierendes Element schützenden Vor
richtung gemäß der achten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Gemäß dieser Ausführungsform wird eine Puls
breite mit einem Eingangssignal durch Verwenden einer mono
stabilen Schaltung umgewandelt.
In Fig. 16 bezeichnet VCC eine Energieversorgungsspan
nung, und ihr Wert ist normalerweise auf 5 V eingestellt; R10
bezeichnet einen Widerstand, und sein Wert ist normalerweise
auf mehrere Ohm eingestellt; LED5 bezeichnet eine lichtemit
tierende Diode; TR5 bezeichnet einen NPN-Bipolartransistor,
der die lichtemittierende Diode LED5 ansteuert; 51 bezeichnet
eine monostabile Schaltung, die eine Pulsbreite eines Ein
gangssignals umwandelt; und IN9 bezeichnet einen Inverter.
In der monostabilen Schaltung 51 sind A1, A2, B1 und B2
Eingangsanschlüsse; CLR bezeichnet einen Löschanschluß; Q be
zeichnet einen Ausgangs- oder Ausgabe-Anschluß; XQ gibt einen
Invertierte-Ausgabe-Anschluß; Ri bezeichnet einen Externer-
Zeitsteuerwiderstand-Anschluß; Ce bezeichnet einen Externe-
Kapazität-Anschluß; und Re bezeichnet einen Externe-Kapazi
tät/Externer-Widerstand-Anschluß.
Als die monostabile Schaltung 51 sind z. B. Vorrichtungen
SN54122, SN74122, SN54LS122, SN74LS122, die von Texas Instru
ments geliefert werden, etc. verfügbar.
Ein Kollektoranschluß des NPN-Bipolartransistors TR5 ist
mit einem Kathodenanschluß der lichtemittierenden Diode LED5
verbunden. Ein Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR5
ist mit dem Ausgangsanschluß Q der monostabilen Schaltung
verbunden. Ein Emitteranschluß des NPN-Bipolartransistors TR5
ist mit der Erdung verbunden. Ein Anodenanschluß der lichte
mittierenden Diode LED5 ist über den Widerstand R10 mit der
Energieversorgungsspannung VTC verbunden. Der Eingangsan
schluß A1 der monostabilen Schaltung 51 ist über den Inverter
IN9 mit einem Eingangsanschluß des TXD-Signals verbunden.
Der Löschanschluß CLR der monostabilen Schaltung 51 mit
einem Löschanschluß eines Rückstell-IC verbunden. Ein Lösch
signal von dem Rückstell-IC wird in den Löschanschluß CLR der
monostabilen Schaltung 51 eingegeben, und der logische Wert
"1" wird in die Eingangsanschlüsse A2, B1 und B2 eingegeben.
Fig. 17 ist ein vereinfachtes schematisches Diagramm, das
die Konfiguration der in Fig. 16 gezeigten monostabilen
Schaltung 51 darstellt. Fig. 18 zeigt die logischen Symbole,
die die in Fig. 17 dargestellte monostabile Schaltung 51 re
präsentieren.
In Fig. 17 bezeichnet 1 einen A1-Anschluß; 2 bezeichnet
einen A2-Anschluß 3 bezeichnet einen B1-Anschluß; 4 bezeich
net einen B2-Anschluß; 5 bezeichnet einen CLR-Anschluß; 6 be
zeichnet einen Invertierte-Ausgabe-Anschluß; 7 bezeichnet ei
nen GND-Anschluß; 8 bezeichnet einen Nicht-Invertierte-Aus
gabe-Anschluß; 9 bezeichnet einen Rint-Anschluß; 10 bezeich
net einen NC-Anschluß; 11 bezeichnet einen Cext-Anschluß; 12
bezeichnet einen NC-Anschluß; 13 bezeichnet einen
Rext/Cext-Anschluß; und 14 bezeichnet einen VCC-Anschluß.
ODER bezeichnet eine ODER-Schaltung mit zwei Eingängen,
die mit einem logischen NICHT-Element ausgestattet ist; UND5
bezeichnet eine UND-Schaltung mit fünf Eingängen; 61 bezeich
net einen Multivibrator, der mit einem Löschanschluß ausge
stattet ist; und Rint bezeichnet einen externen Zeitsteuerwi
derstand.
Der A1-Anschluß 1 ist mit einem ersten Eingangsanschluß
der ODER-Schaltung ODER verbunden. Der A2-Anschluß 2 ist mit
einem zweiten Eingangsanschluß der ODER-Schaltung ODER ver
bunden. Der B1-Anschluß 3 ist mit einem zweiten Eingangsan
schluß der UND-Schaltung UND5 verbunden. Der B2-Anschluß 4
ist mit einem dritten Eingangsanschluß der UND-Schaltung UND5
verbunden. Der CLR-Anschluß 5 ist mit einem vierten Eingangs
anschluß der UND-Schaltung UND5 und dem Löschanschluß CLR des
Multivibrators 61 verbunden. Der Invertierte-Ausgabe-Anschluß
6 ist mit einem Invertierte-Ausgabe-Anschluß des Multivibra
tors 61 verbunden. Der Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß 8
ist mit einem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß des Multivi
brators 61 verbunden. Der externe Zeitsteuerwiderstand Rint
ist zwischen den Rint-Anschluß 9 und den Rext/Cext-Anschluß
13 geschaltet.
Der Ausgangsanschluß der ODER-Schaltung ODER ist mit ei
nem ersten Eingangsanschluß der UND-Schaltung UND5 verbunden,
und ein Ausgangsanschluß der UND-Schaltung UND5 ist mit einem
Eingangsanschluß des Multivibrators 61 verbunden.
Fig. 19 ist eine Funktionstabelle, die die Operationen in
der Fig. 17 dargestellten, monostabilen Schaltung angibt.
Man nehme an, daß der A2-Anschluß 2, B1-Anschluß 3,
B2-Anschluß 4 und der CLR-Anschluß 5 auf einen "H"-Pegel einge
stellt sind, und ein Triggerpuls in den A1-Anschluß in dieser
Figur eingegeben wird. Zu dieser Zeit wird ein nicht-inver
tierter Ausgabepuls mit einer Pulsbreite tW von dem Nicht-
Invertierte-Ausgabe-Anschluß 8 ausgegeben, und ein invertier
ter Ausgabepuls mit der Pulsbreite tW wird von dem Invertier
te-Ausgabe-Anschluß 6 abgegeben, in Entsprechung zu einer ne
gativen Flanke des in den A1-Anschluß 1 eingegebenen Trigger
puls.
Fig. 20 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Konfiguration
einer Schaltung zeigt, die extern an die in Fig. 17 darge
stellte monostabile Schaltung angefügt wird.
In dieser Figur ist ein externer Widerstand RT zwischen
eine Energieversorgungsspannung VCC und einen Rext/Cext-An
schluß 13 geschaltet. Eine externe Kapazität Cext ist zwi
schen einen Cext-Anschluß 11 und den Rext/Cext-Anschluß 13
geschaltet.
Zu dieser Zeit wird die Pulsbreite tW eines-von dem
Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß 8 ausgegebenen Pulses ge
mäß dem Wert des externen Widerstands RT und dem Wert der ex
ternen Kapazität Cext bestimmt und durch die folgende Glei
chung genähert.
tW = K.RT.Cext (1 + 0,7/RT)
wo K eine Konstante ist, die Einheiten der Pulsbreite tW
ns (Nanosekunde) sind, die Einheiten des externen Widerstands
RT kΩ sind, und die Einheiten der externen Kapazität Cext pF
sind.
Nimmt man an, daß der Wert des externen Widerstands RT
auf 10 KΩ eingestellt ist und der Wert der externen Kapazi
tät Cext auf 1.000 pF eingestellt ist, wird die Pulsbreite tW
eines von dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß 8 ausgegebe
nen Pulses 3,42 µs betragen.
Als nächstes wird die Erläuterung der Operationen der in
Fig. 16 dargestellten, ein lichtemittierendes Element schüt
zenden Vorrichtung gegeben.
In Fig. 16 sind die Pegel der Einganganschlüsse A1, A2,
B1 und B2 hoch und der Pegel des Ausgabewertes von dem posi
tiven Ausgangsanschluß Q ist niedrig, bevor das TXD-Signal in
die monostabile Schaltung 51 eingegeben wird, und der Pegel
des Ausgabewertes von dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß
Q ist niedrig. Demgemäß wird ein Eingabewert in den Basisan
schluß des NPN-Bipolartransistors TR5 niedriggefahren, und
der elektrische Strom IL5 fließt nicht in die lichtemittie
rende Diode LED5. Folglich stoppt die lichtemittierende Diode
LED5 ein Emittieren von Licht.
Wenn das TXD-Signal in die monostabile Schaltung 51 ein
gegeben wird und in diesem Zustand einen Niedrig-zu-Hoch-
Übergang macht, wird das TXD-Signal durch den Inverter IN9
invertiert, und der Eingangsanschluß AI der monostabilen
Schaltung 51 macht einen Hoch-zu-Niedrig-Übergang. Ein Ein
zelpulssignal mit der Pulsbreite tW wird von dem Nicht-
Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q der monostabilen Schaltung 51
in Entsprechung zu der negativen Flanke des Eingangssignals
ausgegeben, das an den Eingangsanschluß Al der monostabilen
Schaltung 51 geliefert wird.
Demgemäß wird der Eingabewert in den Basisanschluß des
NPN-Bipolartransistors TR5 während einer Periode hochgefah
ren, die der Pulsbreite tW des von dem Nicht-Invertierte-
Ausgabe-Anschluß Q ausgegebenen Pulssignals entspricht, und
der NPN-Bipolartransistor TR5 wird eingeschaltet. Folglich
fließt der elektrische Strom IL3 von ungefähr 300 mA-450 mA
in die lichtemittierende Diode LED5, und von der lichtemit
tierenden Diode LED5 wird ein Infrarotstrahl während einer
Periode abgegeben, die der Pulsbreite tW des von dem
Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q ausgegebenen Pulssignals ent
spricht.
Von der lichtemittierenden Diode LED5 wird ähnlich ein
Infrarotstrahl während der Periode abgegeben, die der Puls
breite tW eines von dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q
ausgegebenen Pulssignals entspricht, in Entsprechung zu der
positiven Flanke des TXD-Signals. Selbst wenn ein TXD-Signal
mit einer breiten Pulsbreite, die die lichtemittierende Diode
LED5 zerstören könnte, eingegeben wird, emittiert folglich
die Diode nur Licht während der Periode, die der Pulsbreite
tW des von dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q der mono
stabilen Schaltung 51 ausgegebenen Pulssignals entspricht.
Daher kann die lichtemittierende Diode LED5 davor geschützt
werden, infolge eines Überstroms zerstört zu werden.
Wie oben beschrieben wurde, kann die lichtemittierende
Diode LED5 mit einer einfachen Schaltungsanordnung geschützt
werden, indem der NPN-Bipolartransistor TR5 die monostabile
Schaltung 51 dabei verwendend angesteuert wird. Es wird dem
gemäß möglich, die monostabile Schaltung 51, den NPN-Bipolar
transistor TR5 und die lichtemittierende Diode LED5 zu inte
grieren, wodurch nicht nur die Größe und das Gewicht der
schützenden Vorrichtung für die lichtemittierende Diode LED5
reduziert werden, sondern auch deren Produktivität bei Mas
senfertigung verbessert wird.
Fig. 21 zeigt eine Wahrheitstabelle, die die Operationen
der in Fig. 16 dargestellten, ein lichtemittierendes Element
schützenden Vorrichtung angibt.
Falls ein einzelner positiver Puls mit einer beliebigen
Pulsbreite als das TXD-Signal eingegeben wird, wird in dieser
Figur dieser Puls durch den Inverter IN9 invertiert, und ein
einzelner negativer Puls wird in den Eingangsanschluß A1 der
monostabilen Schaltung 51 eingegeben. Folglich wird ein Ein
zelpulssignal mit einer Pulsbreite tW von dem Nicht-Inver
tierte-Ausgabe-Anschluß Q der monostabilen Schaltung 51 aus
gegeben, und die lichtemittierende Diode LED5 wird während
einer Periode eingeschaltet, die der Pulsbreite tW eines von
dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q ausgegebenen Puls
signals entspricht.
Fig. 22 ist ein Zeitdiagramm, das die Operationen der in
Fig. 16 dargestellten, ein lichtemittierendes Element schüt
zenden Vorrichtung zeigt.
Wie in Fig. 22(A) gezeigt ist, ist das TXD-Signal während
der Übertragungsperiode ein Pulssignal. Ein Pulssignal mit
einer Pulsbreite tW wird von dem Nicht-Invertierte-Ausgabe-
Anschluß Q der monostabilen Schaltung 51 in Entsprechung zu
der positiven Flanke des TXD-Signals ausgegeben, wie in Fig.
22(B) gezeigt ist. Hier ist die Pulsbreite tW des von dem
Nicht-Invertierte-Ausgabe-Anschluß Q der monostabilen Schal
tung 51 ausgegebenen Pulssignals auf z. B. die Pulsbreite des
TXD-Signals während der Übertragungsperiode eingestellt, so
daß das TXD-Signal, wie es ist, während der Übertragungsperi
ode an den Basisanschluß des NPN-Bipolartransistors TR5 ge
liefert wird. Folglich fließt der elektrische Strom IL5 in
pulsartiger Weise in die lichtemittierende Diode LED5, und
die lichtemittierende Diode LED5 führt eine
Puls-Licht-Emission durch.
Wenn die Übertragungsperiode zur Rückstellperiode wech
selt, wird das TXD-Signal hochgefahren, und ein Löschsignal
mit hohem Pegel wird von der Rückstell-IC in den Löschan
schluß CLR der monostabilen Schaltung 51 eingegeben. Zu die
ser Zeit wird ein Einzelpulssignal mit der Pulsbreite tW in
Entsprechung zu der positiven Flanke des TXD-Signals ausgege
ben. Demgemäß wird der NPN-Bipolartransistor TR5 während der
Periode eingeschaltet, die der Pulsbreite tW eines von der
monostabilen Schaltung 51 ausgegebenen Pulssignals ent
spricht. Folglich emittiert die lichtemittierende Diode LED5
während der Periode Licht, die der Pulsbreite tW des von der
monostabilen Schaltung 51 ausgegebenen Pulssignals ent
spricht, wodurch die lichtemittierende Diode LED5 davor ge
schützt wird, durch einen Überstrom zerstört zu werden.
Claims (13)
1. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
lichtdetektierendes Mittel zum Detektieren von von dem lichtemittierenden Mittel abgegebenem Licht; und
Steuermittel zum Steuern des Ansteuermittels, gestützt auf ein Detektionssignal von dem lichtdetektierenden Mittel.
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
lichtdetektierendes Mittel zum Detektieren von von dem lichtemittierenden Mittel abgegebenem Licht; und
Steuermittel zum Steuern des Ansteuermittels, gestützt auf ein Detektionssignal von dem lichtdetektierenden Mittel.
2. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung nach
Anspruch 1, worin das Steuermittel aufweist:
Integriermittel zum Integrieren des Detektionssignals von dem lichtdetektierenden Mittel;
Bestimmungsmittel zum Bestimmen, ob ein Integrationser gebnis durch das Integriermittel einen vorbestimmten Wert er reicht oder nicht; und
Löschmittel zum Löschen einer Ansteueroperation des lichtemittierenden Mittels, die durch das Ansteuermittel aus geführt wird, gestützt auf ein Ergebnis einer durch das Be stimmungsmittel vorgenommenen Bestimmung.
Integriermittel zum Integrieren des Detektionssignals von dem lichtdetektierenden Mittel;
Bestimmungsmittel zum Bestimmen, ob ein Integrationser gebnis durch das Integriermittel einen vorbestimmten Wert er reicht oder nicht; und
Löschmittel zum Löschen einer Ansteueroperation des lichtemittierenden Mittels, die durch das Ansteuermittel aus geführt wird, gestützt auf ein Ergebnis einer durch das Be stimmungsmittel vorgenommenen Bestimmung.
3. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
eine Photodiode zum Detektieren von von der lichtemittie renden Diode abgegebenem Licht;
eine Differenzschaltung zum Integrieren eines photoelek trischen Stroms von der Photodiode; und
eine verhindernde Schaltung zum Verhindern, daß der Tran sistor die lichtemittierende Diode ansteuert, während ein vorbestimmter Zeitumfang von der Zeit an verstreicht, wenn ein durch die Differenzschaltung integrierter Wert einen vor bestimmten Wert erreicht.
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
eine Photodiode zum Detektieren von von der lichtemittie renden Diode abgegebenem Licht;
eine Differenzschaltung zum Integrieren eines photoelek trischen Stroms von der Photodiode; und
eine verhindernde Schaltung zum Verhindern, daß der Tran sistor die lichtemittierende Diode ansteuert, während ein vorbestimmter Zeitumfang von der Zeit an verstreicht, wenn ein durch die Differenzschaltung integrierter Wert einen vor bestimmten Wert erreicht.
4. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Phototransistor zum Detektieren von von der licht emittierenden Diode abgegebenem Licht;
eine Differenzschaltung zum Integrieren eines photoelek trischen Stroms von dem Phototransistor; und
eine verhindernde Schaltung zum Verhindern, daß der Tran sistor die lichtemittierende Diode ansteuert, während ein vorbestimmter Zeitumfang von der Zeit an verstreicht, wenn ein durch die Differenzschaltung integrierter Wert einen vor bestimmten Wert erreicht.
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Phototransistor zum Detektieren von von der licht emittierenden Diode abgegebenem Licht;
eine Differenzschaltung zum Integrieren eines photoelek trischen Stroms von dem Phototransistor; und
eine verhindernde Schaltung zum Verhindern, daß der Tran sistor die lichtemittierende Diode ansteuert, während ein vorbestimmter Zeitumfang von der Zeit an verstreicht, wenn ein durch die Differenzschaltung integrierter Wert einen vor bestimmten Wert erreicht.
5. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung nach
Anspruch 3 oder 4, worin die verhindernde Schaltung aufweist:
einen ersten Inverter, in den der durch die Differenz schaltung integrierte Wert eingegeben wird;
einen zweiten Inverter, in den ein Ausgabewert von dem ersten Inverter eingegeben wird;
einen Kondensator zum Integrieren eines Ausgabewertes von dem zweiten Inverter;
einen dritten Inverter, in den ein Spannungswert des Kon densators angegeben wird; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem dritten Inver ter.
einen ersten Inverter, in den der durch die Differenz schaltung integrierte Wert eingegeben wird;
einen zweiten Inverter, in den ein Ausgabewert von dem ersten Inverter eingegeben wird;
einen Kondensator zum Integrieren eines Ausgabewertes von dem zweiten Inverter;
einen dritten Inverter, in den ein Spannungswert des Kon densators angegeben wird; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem dritten Inver ter.
6. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
Ansteuermittel zum Ansteuern des lichtemittierenden Mit tels;
temperaturdetektierendes Mittel zum Detektieren einer Temperatur des lichtemittierenden Mittels; und
Steuermittel zum Steuern des Ansteuermittels, gestützt auf ein Detektionssignal von dem temperaturdetektierenden Mittel.
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
Ansteuermittel zum Ansteuern des lichtemittierenden Mit tels;
temperaturdetektierendes Mittel zum Detektieren einer Temperatur des lichtemittierenden Mittels; und
Steuermittel zum Steuern des Ansteuermittels, gestützt auf ein Detektionssignal von dem temperaturdetektierenden Mittel.
7. Lichtemittierendes Mittel schützende Vorrichtung, auf
weisend:
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Thermistor zum Detektieren einer Temperatur der lichtemittierenden Diode;
einen Komparator zum Bestimmen, ob ein Spannungswert des Thermistors einen vorbestimmten Wert erreicht oder nicht;
einen Inverter zum Invertieren eines Ausgabewertes von dem Komparator; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem Inverter.
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Thermistor zum Detektieren einer Temperatur der lichtemittierenden Diode;
einen Komparator zum Bestimmen, ob ein Spannungswert des Thermistors einen vorbestimmten Wert erreicht oder nicht;
einen Inverter zum Invertieren eines Ausgabewertes von dem Komparator; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem Inverter.
8. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrier ter Schaltung zum Detektieren einer Temperatur der lichtemit tierenden Diode;
einen Inverter zum Invertieren eines Ausgabewertes von dem Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrierter Schaltung; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem Inverter.
eine lichtemittierende Diode;
einen Transistor zum Ansteuern der lichtemittierenden Di ode;
einen Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrier ter Schaltung zum Detektieren einer Temperatur der lichtemit tierenden Diode;
einen Inverter zum Invertieren eines Ausgabewertes von dem Temperatur-Meßwandler mit monolithischer integrierter Schaltung; und
eine UND-Schaltung zum Ausgeben, an den Transistor, eines UND-verarbeiteten Ergebnisses eines eine Übertragung anwei senden Signals und eines Ausgabewertes von dem Inverter.
9. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung,
aufweisend:
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
Ansteuermittel zum Ansteuern eines lichtemittierenden Mittels, gestützt auf ein Eingangssignal; und
Pulssteuermittel zum Umwandeln eines Eingangssignals mit einer willkürlichen Pulsbreite in ein Pulssignal mit einer vorbestimmten Pulsbreite und Liefern des Pulssignals an das Ansteuermittel.
lichtemittierendes Mittel zum Emittieren von Licht, ge stützt auf eine Ansteuereingabe;
Ansteuermittel zum Ansteuern eines lichtemittierenden Mittels, gestützt auf ein Eingangssignal; und
Pulssteuermittel zum Umwandeln eines Eingangssignals mit einer willkürlichen Pulsbreite in ein Pulssignal mit einer vorbestimmten Pulsbreite und Liefern des Pulssignals an das Ansteuermittel.
10. Lichtemittierendes Element schützende Vorrichtung
nach Anspruch 9, worin das Pulssteuermittel eine monostabile
Schaltung ist.
11. Lichtemittierendes Element schützendes Verfahren,
aufweisend die Schritte eines:
Detektierens einer Elektrizität-Anwendungszeit und einer Größe eines in ein lichtemittierendes Element fließenden elektrischen Stroms; und
Zulassens, daß der in das lichtemittierende Element flie ßende elektrische Strom gestützt auf die Elektrizität-Anwen dungszeit des lichtemittierenden Elements und die Größe des in das lichtemittierende Element fließenden elektrischen Stroms stoppt.
Detektierens einer Elektrizität-Anwendungszeit und einer Größe eines in ein lichtemittierendes Element fließenden elektrischen Stroms; und
Zulassens, daß der in das lichtemittierende Element flie ßende elektrische Strom gestützt auf die Elektrizität-Anwen dungszeit des lichtemittierenden Elements und die Größe des in das lichtemittierende Element fließenden elektrischen Stroms stoppt.
12. Lichtemittierendes Element schützendes Verfahren,
aufweisend den Schritt eines:
Zulassens, daß ein in ein lichtemittierendes Element fließender elektrischer Strom gestützt auf eine Temperatur des lichtemittierenden Elements stoppt.
Zulassens, daß ein in ein lichtemittierendes Element fließender elektrischer Strom gestützt auf eine Temperatur des lichtemittierenden Elements stoppt.
13. Lichtemittierendes Element schützendes Verfahren,
aufweisend die Schritte eines:
Umwandelns eines Ansteuersignals, das ein lichtemittie rendes Element ansteuert, in ein Pulssignal mit einer vorbe stimmten Pulsbreite; und
Ansteuerns des lichtemittierenden Elements, gestützt auf das Pulssignal.
Umwandelns eines Ansteuersignals, das ein lichtemittie rendes Element ansteuert, in ein Pulssignal mit einer vorbe stimmten Pulsbreite; und
Ansteuerns des lichtemittierenden Elements, gestützt auf das Pulssignal.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP259897A JP3209938B2 (ja) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | 発光素子の保護装置及び発光素子の保護方法 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19742840A1 true DE19742840A1 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=11533834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742840A Withdrawn DE19742840A1 (de) | 1997-01-10 | 1997-09-29 | Vorrichtung und Verfahren zum Schützen eines lichtemittierenden Elements |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20020014576A1 (de) |
| JP (1) | JP3209938B2 (de) |
| DE (1) | DE19742840A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10214447A1 (de) * | 2002-03-30 | 2003-10-16 | Hella Kg Hueck & Co | Regeleinrichtung zum Regeln von elektrischen Leuchtmitteln und Scheinwerfer mit einer solchen Regeleinrichtung |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2955904B2 (ja) * | 1991-06-08 | 1999-10-04 | 萬都機械株式会社 | 警音器の駆動回路 |
| DE10358993B4 (de) * | 2003-12-16 | 2008-09-25 | Signalbau Huber Gmbh | Lichtsignalgeber und Lichtsignalanlage mit einem Lichtsignalgeber |
| DE102004020658A1 (de) * | 2004-04-23 | 2005-11-10 | Siemens Ag | LED-Stromversorgungseinrichtung |
| US7215151B2 (en) * | 2005-07-22 | 2007-05-08 | Avago Technologies Ecbu Ip (Singapore) Pte. Ltd. | Multi-stage light emitting diode driver circuit |
| JP5089081B2 (ja) * | 2006-05-10 | 2012-12-05 | 大日本スクリーン製造株式会社 | 発光装置 |
| DE602006008961D1 (de) * | 2006-10-23 | 2009-10-15 | Alcatel Lucent | Sichere opto-elektronische Ausfallerkennung für Hochleistungsleuchtdioden |
| KR102666954B1 (ko) * | 2016-02-12 | 2024-05-17 | 한양대학교 산학협력단 | 보안 반도체 칩 및 그 동작 방법 |
| CN116736328A (zh) * | 2022-03-04 | 2023-09-12 | 上海禾赛科技有限公司 | 激光雷达及其驱动电路、驱动方法 |
-
1997
- 1997-01-10 JP JP259897A patent/JP3209938B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-08-26 US US08/917,360 patent/US20020014576A1/en not_active Abandoned
- 1997-09-29 DE DE19742840A patent/DE19742840A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10214447A1 (de) * | 2002-03-30 | 2003-10-16 | Hella Kg Hueck & Co | Regeleinrichtung zum Regeln von elektrischen Leuchtmitteln und Scheinwerfer mit einer solchen Regeleinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH10200045A (ja) | 1998-07-31 |
| US20020014576A1 (en) | 2002-02-07 |
| JP3209938B2 (ja) | 2001-09-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3689445T2 (de) | Schutzschaltung für einen Bipolartransistor mit isoliertem Gate. | |
| DE60120012T2 (de) | Monolithische aktive Löschschaltung und aktive Rücksetzung für Avalanche-Photodioden | |
| DE69311755T2 (de) | Steuerschaltung für lichtemittierende Vorrichtung | |
| EP0176800B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Schaltzustands eines Abschaltthyristors | |
| DE69508644T2 (de) | Halbleiter-Leistungsmodul und -Leistungswandlervorrichtung | |
| DE3783640T2 (de) | Ausgangstreiberschaltung. | |
| CA1122663A (en) | Protection circuit for transistorized switch | |
| DE4008376A1 (de) | Halbleiterrelaisschaltung | |
| DE19742840A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Schützen eines lichtemittierenden Elements | |
| DE3331132C1 (de) | Schutzschaltung fuer einen Halbleiterlaser | |
| US4412331A (en) | Feedback circuit for controlling the peak optical output power of an injection laser | |
| DE69533383T2 (de) | Treiberschaltung für ein Leistungsbauelement | |
| DE4239318A1 (en) | System for identifying application of supply voltage esp. for electronic circuit - has identifying unit connected to supply voltage lead for identifying application and interruption of supply voltage across supply voltage lead also signal prodn. unit | |
| DE4041032C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Lastkreises | |
| US3411045A (en) | Electrical circuit for rapidly driving an inductive load | |
| DE1962233A1 (de) | Optoelektronische Schaltung | |
| DE4305038C2 (de) | MOSFET mit Temperaturschutz | |
| EP0073059B1 (de) | Überwachungsschaltung für einen Thyristor | |
| EP0809371B1 (de) | Datensende- und -empfangsschaltung | |
| DE102018106762B4 (de) | Analoger front-end-empfänger mit grossem dynamikbereich für long-range-lidar | |
| DE3744079C2 (de) | ||
| DE68917653T2 (de) | Eingangsschutzschaltung für eine Halbleitervorrichtung. | |
| DE102005013494B4 (de) | Optischer Empfänger | |
| DE102020202759A1 (de) | Fotodetektionseinrichtung, elektronikeinrichtung undfotodetektionsverfahren | |
| DE2714719C2 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Lawinenfotodiode |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |