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DE19742681A1 - GPRS-Teilnehmerauswahl von mehreren Internet-Dienstanbietern - Google Patents

GPRS-Teilnehmerauswahl von mehreren Internet-Dienstanbietern

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DE19742681A1
DE19742681A1 DE19742681A DE19742681A DE19742681A1 DE 19742681 A1 DE19742681 A1 DE 19742681A1 DE 19742681 A DE19742681 A DE 19742681A DE 19742681 A DE19742681 A DE 19742681A DE 19742681 A1 DE19742681 A1 DE 19742681A1
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network
gprs
packet data
plmn
data communication
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DE19742681A
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Kurt Essigmann
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Description

GEBIET DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, eine Vermittlungseinrichtung, eine Telekommunikationssystem und eine Endstation, insbesondere für ein GSM-gestütztes General Packet Radio Service System (Allgemeines Paket Funk Dienstsystem oder GPRS), die einer Teilnehmerstation ermöglichen, ein vorgegebenes Netz von mehreren Paketdatennetzen (Packet Data Networks oder P RDNs) auszuwählen, die mit einem Gateway GPRS Verbindungsknoten (Gateway GPRS Support Node oder GGSN) verbunden sind. Die Paketdatennetze können irgendeine Art von Paketdatennetzen oder Internet-Service Anbietern (Internet Service Providers oder ISPs) sein.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Standardisierung des GSM General Packet Radio Service (GPRS) wird gegenwärtig an dem Europäischen Telekommunikations-Standardisierungs-Institut (European Telecommunication Standards Institute oder ETSI) vorangetrieben. GPRS ist ein neuer GSM-Dienst, der einen tatsächlichen Paketfunkzugriff für mobile GSM-Benutzer bereitstellt. Gemäß dem GPRS-System werden Funkresourcen nur dann reserviert, wenn etwas übertragen werden muß (aufgrund der Paketnatur dieses Systems) und die gleiche Funkresource wird von allen mobilen Stationen in einer Zelle gemeinsam verwendet, wobei eine effektive Verwendung der raren Resourcen bereitgestellt wird. GPRS erleichtert eine Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise Telemetrie, Zugsteuersysteme, einen interaktiven Datenzugriff, Abrechnungssysteme und ein Durchsuchen des Internets unter Verwendung des WorldWideWeb.
Im Gegensatz zu der leitungsvermittelten Natur des GSM-Netzes ist der Betrieb des GPRSs dafür ausgelegt, eine Verbindung zu einem Standarddatennetz anzubieten (unter Verwendung von Protokollen wie beispielsweise TCP/IP, X.25 und CLNP). Im Gegensatz dazu war das herkömmliche GSM-Netz ursprünglich dafür konstruiert, nur leitungsvermittelte Sprachverbindungen anzubieten. Die Paket-orientierte GPRS-Netzinfrastruktur führt neue funktionale Elemente ein, die nachstehend kurz unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß zwischen Elementen der gegenwärtigen GSM-Dienste und den neuen GPRS-Netzwerk noch eine Zusammenarbeit existiert. Auf der physikalischen Ebene können Resourcen erneut zusammengeführt werden und einige gemeinsame Signalisierungsmerkmale existieren. In dem gleichen Funkträger können Zeitschlitze vorhanden sein, die gleichzeitig für eine Leitungsvermittlung und eine GPRS- Verwendung reserviert sind. Die optimalste Resourcenausnutzung wird durch ein dynamisches gemeinsames Verwenden von leitungsvermittelten und GPRS-Kanälen erreicht. Während des Aufbaus eines leitungsvermittelten Anrufs ist noch genug Zeit vorhanden, um die GPRS-Quellen für leitungsvermittelte Quellen, die höhere Priorität aufweisen, vorher auszuräumen.
Wechselwirkung des GSM-Netzes und des GPRS-Netzes
Fig. 1 ist eine einfache Übersicht der Wechselwirkung der GSM-leitungsvermittelten Merkmale und der Elemente des GPRS-paketvermittelten Systems. Der GPRS-Verbindungsknoten GSN (GPRS Support Node GSN) ist das Hauptelement und stellt eine Verbindung und eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Datennetzen, eine Mobilitätsbehandlung mittels der GPRS- Register und natürlich die Zustellung von Datenpaketen an mobile Stationen GPRS-MS unabhängig von deren Aufenthaltsort bereit. Physikalisch kann der GSN in das Mobilvermittlungszentrum MSC des PLMNs (PLMN = Public Land Mobile Network oder Öffentliches Landmobilnetz) integriert werden. Alternativ kann er ein getrenntes Netz auf Grundlage der Architektur von Datennetzverzweigern sein. Die Benutzerdaten fließen zwischen dem GSN und dem Basisstations- Untersystem (Base Station Subsystem BSS) und eine Signalisierung wird zwischen dem MSC und dem GSN ausgetauscht.
Somit stellt das GPRS-System einen Trägerdienst von dem Übergang eines Datennetzes zu einer GPRS-MS bereit. Die Benutzer des Trägerdienstes sind die öffentlichen Netzebenen- Softwarepakete (beispielsweise IP, OSI CLNP und X.25). Auch GPRS-spezifische Anwendungen werden den GPRS-Dienst verwenden.
GPRS verwendet eine Paketmodus-Technik, um Hochgeschwindigkeits- und Niedriggeschwindigkeits-Daten und eine Signalisierung in einer effizienten Weise zu übertragen. GPRS optimiert die Verwendung der Netzresourcen und minimiert die Last an dem Funksystem. Eine strikte Trennung zwischen dem Funk-Untersystem und dem Netz-Untersystem wird aufrecht erhalten, was dem Netz-Untersystem ermöglicht, mit anderen Funkzugriffs-Technologien erneut verwendet zu werden. GPRS an sich erfordert keinerlei Änderungen an einer installierten MSC-Basis.
Neue GPRS-Funkkanäle werden definiert und die Zuordnung dieser Kanäle ist flexibel: von 1 bis 8 Funkschnittstellen- Zeitschlitze können pro TDMA-Rahmen zugeordnet werden und Zeitschlitze werden von den aktiven Benutzern gemeinsam verwendet, wobei die aufwärts gerichtete Verbindung und die abwärts gerichtete Verbindung getrennt zugeordnet werden. Die Funkschnittstellen-Quellen können dynamisch zwischen Sprach- und Datendiensten als eine Funktion der Dienstlast und der Operator-Bevorzugung geineinsam verwendet werden. Verschiedene Funkkanal-Codiertechniken sind spezifiziert, um Bitraten von 9 bis mehr als 150 kByte/s pro Benutzer zu ermöglichen. Man nimmt sogar an, daß eine Rohdatenrate von bis zu 200 kByte/s pro Benutzer erhalten werden kann.
Wie voranstehend erläutert, werden Anwendungen aufgrund von Standarddatenprotokollen unterstützt und ein Zusammenarbeiten (Interworking) wird mit IP-Netzen und X.25-Netzen definiert. Spezifische Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Multipunkt-Dienste werden für Anwendungen wie beispielsweise eine Verkehrstelemetrik und eine UIC-Zugsteuerung unterstützt. GPRS erlaubt auch den Transfer eines Kurznachrichtendienstes (SMS) über die GPRS-Funkkanäle.
GPRS ist dafür ausgelegt, um einen intermittierenden oder Burst-Datentransfer bis zu einer gelegentlichen Übertragung von großen Datenvolumen zu unterstützen. Vier verschiedene Dienstqualitäts-(Quality of Service oder QoS)-Ebenen werden unterstützt (diese QoS werden zu Anfang während einer PDP- Kontext-Aktivierungsprozedur gesetzt, wie nachstehend erläutert wird). GPRS ist für eine schnelle Reservierung zum Beginnen einer Übertragung von Paketen von bis zu 0,5 bis 1 Sekunde ausgelegt. Eine Abrechnung basiert typischerweise auf der Datenmenge, die aufgrund der Paketnatur einer Übertragung transferiert werden.
Endstationen zur Unterstützung von GPRS
In GPRS werden drei verschiedene Klassen von GPRS- Mobilstationen unterstützt: Eine Klasse-A MS kann GPRS und andere GSM-Dienste gleichzeitig verwenden. Eine Klasse-B MS kann Steuerkanäle für GPRS und andere GSM-Dienste gleichzeitig verwenden, kann aber nur einen Satz von Diensten zu jeder Zeit betreiben. Eine Klasse-C GPRS-MS kann ausschließlich GPRS-Dienste betreiben.
Datenpaketübertragung
Nachdem die GPRS-Verbindungsknoten GSN in Fig. 1 allgemein aufgebaut sind, besteht natürlich eines der Hauptprobleme in einem GPRS-Netz in der Verzweigung von Datenpaketen an eine/­ von einer Mobilstation MS. Dieses Problem kann in zwei Unterprobleme aufgeteilt werden, nämlich die Datenpaketverzweigung oder -vermittlung und die Mobilitätsbehandlung.
Eine Datenpaketverzweigung an eine Mobilstation MS ist ein Problem in dem GPRS-Netz, da die Datennetzadresse der mobilen Station typischerweise einen statischen Verzweigungsmechanismus aufweist, während sich die mobile Station MS von einem Netz in ein anderes bewegen kann. Ein Ansatz für eine Datenpaketverzweigung in einer Mobilumgebung ist das Konzept einer mobilen IP. (C. Perkins (Herausgeber) "IP Mobility Support, Draft ietf-mobileip-protocol-11.txt", Juli 1995, Work in progress in the Internet Engineering Task Force).
Ein Mobil-IP (IP = Internet Protocol) ermöglicht die Verzweigung von IP-Datagrammen an mobile Hosts unabhängig von dem Verbindungspunkt des Unternetzes. Ein anderer Ansatz wird in dem System für Zellular-Digital-Paketdaten (CDPD) vorgenommen, bei dem die Verzweigung an einen mobilen Host intern von dem Netz behandelt wird (CDPD Industry Input Coordinator, "Cellular Digital Packet Data System Specification", Release 1.0, Juli 1993).
Das Standardkonzept des Mobil-IPs paßt nicht exakt in die GPRS-Umgebung wegen der Anforderung, daß andere Netzprotokolle außer IP ebenfalls unterstützt werden müssen. Deshalb ist für die Verzweigung (das Routen) der Datenpakete der Aufbau des Telekommunikationsnetzes in Fig. 1 (umfassend allgemeine GPRS-Knoten GSN) in einem ähnlichen Konzept aufgebaut wie das Konzept des Mobil-IPs, wie in Fig. 2 gezeigt.
GPRS-Verbindungsknoten
In Fig. 2 führt das GPRS zwei neue Netzknoten in dem GSM-PLMN ein: der Serving GPRS Support Node (SGSN), der sich auf der gleichen hierarchischen Ebene wie das MSC (Mobilvermittlungszentrum) befindet, verfolgt den Aufenthaltsort der einzelnen mobilen Stationen und führt Sicherheitsfunktionen und eine Zugriffssteuerung aus. Der SGSN ist mit dem Basisstationssystem für eine Rahmenweiterleitung verbunden. Somit bestehen die Hauptfunktionen des SGSNs darin, neue GPRS MSs in seinem Bedienungsgebiet zu erfassen, einen Prozeß einer Registrierung der neuen MS in den GPRS- Registers vorzunehmen, Datenpakete an die/von der GPRS MS zu senden/zu empfangen und eine Aufzeichnung über den Aufenthaltsort der MSs innerhalb seines Bedienungsgebiets zu führen. Die Teilnahmeinformation wird in einem GPRS-Register gespeichert, wo der Zusammenhang oder die Abbildung zwischen der Identität der mobilen Station (beispielsweise einer MS- ISDN: Mobilstation-ISDN-Nummer oder IMSI: Internationale Mobilstationsidentität oder International Mobile Station Identity) und der PSPDN-Adresse gespeichert ist. Das GPRS- Register dient als eine Datenbank, die die SGSNs befragen können, ob zugelassen werden kann, daß eine neue MS in ihrem Gebiet an dem GPRS-Netz teilnimmt.
Der Gateway-GSN (Gateway GPRS Support Node oder Gateway GPRS Verbindungsknoten GGSN) stellt eine Verbindung zwischen externen paketvermittelten Netzen bereit und ist mit SGSNs über ein IP-gestütztes GPRS-Backbone-Netz (IP: Interet Protocol) verbunden. Die voranstehend erwähnten GPRS-Register können in dem HLR (HLR: Home Location Register oder Heimatregister) vorgesehen sein, das somit mit der GPRS- Teilnehmerinformation erweitert wird. Optional kann das MSO/VLR (Mobilvermittlungszentrum/Besuchsregister oder Mobile Switching Center Visitor Loctation Register) für eine effizientere Koordination der GPRS- und nicht-GPRS-Dienste und -Funktionen erweitert werden, z. B. ein Anrufen für leitungsvermittelte Anrufe, was effizienter über den SGSN ausgeführt werden kann und kombinierte GPRS- und nicht-GPRS- Aufenthaltsort-Aktualisierungen.
Wie in Fig. 2 ebenfalls gezeigt (obwohl dies für die vorliegende Erfindung nicht relevant ist), arbeitet der SGSN natürlich mit einem Kurznachrichten-Dienst-Gateway MSC SMS- GMC (Short Message Service Gateway) über ein Kurznachrichtendienst-Verbindungs-MSC (Short Message Service Interworking MSC oder SMS-IWMSC) zusammen.
Ferner sei darauf hingewiesen, daß der SGSN Merkmale zur Berichtigungsanfrage und Verschlüsselungseinstellung auf Grundlage der gleichen Algorithmen, Verschlüsselungen und Kriterien wie in einem existierenden GSM ausführt. GPRS verwendet einen Verschlüsselungsalgorithmus, der für eine Paketdatenübertragung optimiert ist.
GPRS-Zugriff durch eine mobile Station
Um einen Zugriff auf GPRS-Dienste auszuführen, muß die mobile Station zunächst ihre Anwesenheit an dem Netz bekannt machen, indem eine GPRS-Anschaltung ausgeführt wird. Diese Operation stellt eine logische Verbindung (Logical Link oder LL) zwischen der mobilen Station und dem SGSN her und macht die mobile Station für SMS über GPRS, ein Anrufen über einen SGSN und eine Benachrichtigung über ankommende GPRS-Daten verfügbar. Um GPRS-Daten zu senden und zu empfangen, muß die mobile Station die Paketdatenadresse (Packet Data Address oder PDN-Adresse) aktivieren, die sie verwenden möchte. Diese Operation macht die mobile Station in dem entsprechenden GGSN bekannt und eine Zusammenarbeit mit externen Datennetzen kann beginnen.
Benutzerdaten werden transparent zwischen der mobilen Station und den externen Datennetzen ausgetauscht, nämlich über eine Prozedur, die als Verkapselung und Tunnelbildung bekannt ist (den Austausch von Tunnelbildungs-Nachrichten ist Teil der PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur): Datenpakete sind mit GPRS- spezifischen Protokollinformationen ausgerüstet und werden zwischen der mobilen Station und dem GGSN transferiert. Dieses transparente Transferverfahren verringert die Anforderung an das GPRS-PLMN, interne Datenprotokolle zu interpretieren, und es ermöglicht eine leichte Einführung von zusätzlichen Zusammenarbeitungsprotokollen in der Zukunft. Benutzerdaten können komprimiert und mit Rückübertragungs- Protokollen für eine Effizienz und eine Zuverlässigkeit erfaßt werden.
Somit enthält der GPRS-Verbindungsknoten in seiner allgemeinen Form (GSN) eine Funktionalität, die zum Unterstützen von GPRS benötigt wird. In einem PLMN (Öffentlichen Landmobilnetz oder Public Land Mobile Network), können mehr als ein GSN vorhanden sein, wie sich Fig. 3 entnehmen läßt.
Der Gateway GPRS-Verbindungsknoten (GGSN) ist der Knoten, auf den von dem Paketdatennetz aufgrund einer Auswertung der sogenannten PDP-Adresse zugegriffen wird. Diese Adresse enthält eine Verzweigungsinformation für angeschaltete oder verbundene GPRS-Benutzer. Diese Verzweigungsinformation wird verwendet, um Protokolldateneinheiten (Protocol Data Units oder PDUs) an dem gegenwärtigen Anbringungspunkt oder Anschaltungspunkt der mobilen Station, d. h. an den jeweiligen bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) zu tunneln. Der GGSN kann eine Aufenthaltsortinformation von dem HLR über die optionale Gc-Schnittstelle anfordern. Der GGSN ist der erste Punkt einer PDN (Paketdatennetz oder Packet Data Network) Verbindung mit einem GSM-PLMN, das ein GPRS unterstützt (d. h. der Gi-Referenzpunkt wird von dem GGSN unterstützt).
Mit dem GPRS verbundene Intra-Netze und Inter-Netze
Während Fig. 1 den allgemeinen Aufbau der Einbettung von GPRS-Funktionalitäten in einem GSM-System zeigt, zeigt Fig. 3 zusätzliche Netze innerhalb der PLMNs, die als GPRS- Stütznetze oder Backbone-Netze benötigt werden.
Das Intra-PLMN-Backbone-Netz ist das Internetprotokoll-Netz, das GSNs innerhalb des gleichen PLMNs untereinander verbindet. Das Inter-PLMN-Backbone-Netz ist das IP-Netz, das GSNs und Intra-PLMN-Backbone-Netze in verschiedenen PLMNs untereinander verbindet. Jedes Intra-PLMN-Backbone-Netz ist ein privates IP-Netz, das nur für GPRS-Daten und GPRS- Signalisierung vorgesehen ist. Ein derartiges privates IP- Netz ist ein IP-Netz, auf das irgendein Zugriffssteuermechanismus angewendet wird, um den benötigten Sicherheitsgrad zu erreichen.
Intra-PLMN-Stütznetze sind über die Gp-Schnittstelle unter Verwendung von Rand-Gateways (Border Gateways or BGs) und einem Inter-PLMN-Stütznetz verbunden. Das Inter-PLMN- Stütznetz wird durch eine Roaming-Übereinkunft gewählt, die die BG-Sicherheitsfunktionalität umfaßt. Der BG ist nicht in dem Umfang des GPRS definiert. Das Inter-PLMN-Backbone-Netz kann ein Paketdatennetz sein. Beispielsweise kann das Intra- PLMN-Stütznetz ein Firmennetz sein und das Paketdatennetz kann ein öffentliches Internet oder eine gemietete Leitung sein.
Schließlich enthält das in Fig. 2 gezeigte HLR die GPRS- Teilnahmedaten und Verzweigungsinformation. Der SGSN kann auf dieses HLR über die Gr-Schnittstelle zugreifen und für sich umherbewegende (Roaming) Mobilstationen MSs kann sich das HLR in einem anderen PLMN als der gegenwärtige SGSN befinden, mit dem Mobilstation verbunden ist. Deshalb kann sich das HLR in Fig. 3 in PLMN A oder PLMN B befinden.
Beispiel einer GPRS-Kommunikation
Nachdem die allgemeine Architektur des GPRS-Systems in den Fig. 1 bis 3 beschrieben worden ist, zeigt Fig. 4 ein typisches Beispiel, wie die Verzweigung von Information in einem derartigen System ausgeführt werden kann. Wie in Fig. 4 gezeigt, gibt es innerhalb des GPRS Mobilkommunikationssystems drei verschiedene Verzweigungswege und somit sind drei Beispiele von möglichen Anwendungen für die gegenwärtige Erfindung wie folgt
  • - eine Nachricht, die von einer mobilen Station ausgeht (Pfad P1);
  • - eine Nachricht, die an eine mobilen Station gerichtet ist, wenn sich die mobile Station (MS) in ihrem Heimatnetz befindet (Pfad P2); und
  • - eine Nachricht, die an eine mobilen Station gerichtet ist, wenn sich die mobile Station (MS) in ein Netz eines anderen GPRS-Betreibers bewegt hat (Pfad P3).
Wie in Fig. 3 gezeigt, besteht auch in Fig. 4 das Netz des GPRS-Betreibers aus mehreren GSNs und einem Intra-Betreiber- Backbone-Netz. Das Intra-Betreiber-Backbone-Netz verbindet die Verbindungsknoten eines Betreibers unter Verwendung von betreiberspezifischen Netzprotokollen, die für jeden Betreiber unterschiedlich sein können. Mit Verbindungsmöglichkeiten (Interworking-Möglichkeiten), kann das GGSN jedoch mit Datennetzen und mit einem Inter- Betreiber-Backbone-Netz verbunden werden, das die GPRS-Netze von unterschiedlichen Betreibern unter Verwendung eines Standardprotokolls verbindet.
Die Hauptvorteile dieser vorgeschlagenen Architektur sind ihre Flexibilität, ihre Skalierbarkeit und die Möglichkeit der gegenseitigen Zusammenarbeit. Dieser Ansatz erlaubt jedem Betreiber PLMN A, B, ein individuelles Backbone-Netz unter Verwendung irgendeines Protokolls durch Kommunikationen zu implementieren, während andere GPRS-Betreiber unter Verwendung nur eines gemeinsamen Protokolls implementiert werden. ETSI hat IPv6 gewählt, um das Haupt-Backbone- Protokoll in der Zukunft zu sein. IPv4 ist als das Zwischen- Backbone-Protokoll gewählt worden.
Wie in Fig. 4 ersichtlich, ähnelt das GPRS-Netz vom Standpunkt eines Datennetzes her einem Unternetz in dem Datennetz. Beispielsweise wirkt in dem Internet der GGSN wie ein IP-Router, hinter dem das gesamte GPRS-Netz versteckt ist. Ein Computer in dem Internet-Netz sieht dann das GPRS als ein IP-Unternetz an, an das Nachrichten gesendet werden, als ob das GPRS-Netz eine vollständige Standard-Internet- Implementierung wäre. Der Verzweigungsmechanismus in dem Datennetz ist dann exakt der gleiche wie bei dem normalen Internet-Empfänger-Fall.
Gemäß einem ersten Beispiel einer in Fig. 4 gezeigten Datenverzweigung, das sich auf den Pfad P1 bezieht, sendet die GPRS-Mobilstation ein Datenpaket, d. h. eine Paketdateneinheit (Packet Data Unit PDU) eines öffentlichen paketvermittelten Datennetzes PSPDN an ein Datennetz. Das PSPDN PDU Datenpaket wird dann unter Verwendung des LLC (Logikverbindungssteuerung oder Logical Link Control) Protokoll über die Luftschnittstelle an den bedienenden GPRS- Verbindungsknoten SGSN gesendet, der gegenwärtig die GPRS- Mobilstation MS bedient. Im Fall, daß der bedienende GPRS- Verbindungsknoten SGSN das Datenpaket fehlerfrei empfangen hat, verkapselt er das PSPDN PDU Datenpaket in das GPRS- Backbone-Netz-Datenpaket, das an den GPRS-Gateway- Verbindungsknoten (GGSN) gesendet wird, der den Verkehr von der GPRS-Mobilstation MS an die Datennetze behandelt. Die GPRS-Gateway-Verbindungsknoten GGSN entkapseln das PSPDN PDU Datenpaket und leiten es an das richtige Datennetz weiter.
Wie in Fig. 4 gezeigt, bezieht sich ein zweites Beispiel für die Anwendung der Erfindung auf einen Pfad P2, bei dem ein Host (Heimatstation) in einem Datennetz ein PSPDN PDU Datenpaket an eine GPRS-Mobilstation MS sendet, die sich in dem Heimat-GPRS-Netz befindet. Hier wird das PSPDN PDU Datenpaket im Gegensatz zu dem oben erläuterten ersten Beispiel in eine umgekehrte Richtung unter Verwendung der Verzweigungsmechanismuses in dem Datennetz verzweigt, bis das PSPDN PDU Datenpaket an dem GPRS Gateway-Verbindungsknoten GGSN ankommt. In dem GPRS-Gateway-Verbindungsknoten wird die PSPDN-Verbindungsadresse der GPRS-Mobilstation MS extrahiert und der gegenwärtige Aufenthaltsort der GPRS-Mobilstation MS wird abgebildet. Dann wird ein Verzweigen des PSPDN PDU Datenpakets in dem Heimat-GPRS-Netz ausgeführt. Somit wird das PSPDN PDU Datenpaket zunächst in ein Backbone-Netz verkapselt und dann an den bedienenden GPRS-Verbindungsknoten SGSN gesendet, der gegenwärtig die GPRS-Mobilstation MS bedient.
Das in Fig. 4 gezeigte letzte Beispiel bezieht sich auf den Pfad P3 und ist fast identisch zum Beispiel P2. Hier hat sich die GPRS-Mobilstation MS in ein anderes GPRS-Netz bewegt (über ein Roaming) und das Heimat-GPRS-Netz muß das PSPDN PDU Datenpaket über das Inter-Betreiber-Backbone-Netz an das besuchte GPRS-Netz senden. Somit ist gemäß diesem Beispiel ein zusätzlicher Gateway-GPRS-Verbindungsknoten GGSN beteiligt, um das Datenpaket an der sich umherbewegenden GPRS-Mobilstation MS bereitzustellen. Dann verzweigt das besuchte GPRS-Netz das PSPDN PDU Datenpaket weiter an den geeigneten bedienenden GPRS-Verbindungsknoten, wie voranstehend unter Bezugnahme auf das zweite Beispiel erläutert wurde.
Log-on Prozedur des GPRS-MS
Eine typische Log-on Prozedur einer GPRS-Mobilstation MS, die die Übertragung von Datenpaketen wünscht, ist in Fig. 5 gezeigt. Der Hauptzweck dieser Log-on Prozedur besteht darin, die PSPDN Adresse der GPRS-Mobilstation MS an das GPRS-Netz zu senden, um die gegenwärtigen Aufenthaltsortdetails der GPRS-Mobilstation MS zu berichten, um Einträge für die zugewiesene PSPDN Adresse in der Verzweigungstabelle des Gateway-GPRS-Verbindungsknoten GGSN zu erzeugen bzw. eine Abrechnung in statistischen Prozeduren zu initiieren.
Während der GPRS Log-on Prozedur wird der Kontext (der Inhalt oder die Parametersätze) der logischen Verbindung zwischen der MS und dem SGSN unter Verwendung des GSM alleinstehenden speziell zugewiesenen Steuerkanals (SDCCA) als ein Träger aufgebaut. Während dem Kontextaufbau wird auch die Berechtigung der GPRS-Mobilstation überprüft und Chiffrierparameter werden zwischen der GPRS-Mobilstation MS und dem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten SGSN ausgetauscht (diese Berechtigungsüberprüfungs-/Chiffrierprozedur wird getrennt in der PDP-Kontext-Aktivierung ausgeführt, die nachstehend beschrieben wird; siehe das GSM 03.60 Dokument).
Die Registrierung wird dann an den Gateway-GPRS- Verbindungsknoten weitergeleitet, an dem der Aufenthaltsort der GPRS-Mobilstation MS aktualisiert wird. Hierbei kann der Gateway-GPRS-Verbindungsknoten GGSN einen vorherigen bedienenden GPRS-Verbindungsknoten SGSN informieren, die GPRS-Mobilstation MS aus den vorherigen Registern zu entfernen. Für den Fall, daß die GPRS Log-on Prozedur erfolgreich ist, geht die GPRS-Mobilstation in dem Bereitschaftszustand über. Schließlich kann die GPRS- Mobilstation den GPRS-Dienst verlassen, in dem eine GPRS Log­ off Prozedur ähnlich wie die Log-on Prozedur ausgeführt wird.
PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur
Bei der PDP-Kontext-Aktivierung baut der SGSN einen sogenannten PDP-Kontext, der für Verzweigungszwecke innerhalb des GPRS-PLMNs verwendet werden soll, mit dem GGSN auf, den der GPRS-Teilnehmer gerade verwendet. Eine derartige PDP- Kontext-Aktivierungsprozedur ist in Fig. 6 gezeigt.
Eine Punkt-zu-Punkt-(PTP)-GPRS-Teilnahmeberechtigung enthält die Berechtigung von einem oder mehreren PDP-Adressen (z. B. in dem HLR). Jede PDP-Adresse wird durch einen einzelnen PDP- Kontext in der Mobilstation MS dem SGSN und dem GGSN beschrieben. Jeder PDP-Kontext existiert unabhängig in einem von zwei PDP-Zuständen. Der PDP-Zustand zeigt an, ob die PDP- Adresse für einen Datentransfer aktiviert ist oder nicht. Sämtliche PDP-Kontexte eines Teilnehmers gehören zu dem gleichen MM-Kontext für die IMST dieses Teilnehmers.
Somit ist der PDP-Kontext ein Informationssatz, der in der mobilen Station MS und in GSNs für die PDP-Adresse erhalten wird, wie dies in "Digital Cellular Telecommunication System (Phase 2+); General Packet Radio Services (GPRS); GPRS Tunneling Protocol (GTP) across the Gn and Gp interface; (GSM 09.60 proposed version 1.1.0), Draft TS100 960 proposed V1.1.0 (veröffentlicht von der European Telecommunication Standards Institute ETSI, Juni 1997) beschrieben ist.
Auf einen Empfang einer Aufforderungsnachricht für eine Aktivierung des PDP-Kontexts (im folgenden als Activate PDP- Context Message bezeichnet), soll der SGSN Prozeduren ausführen, um die PDP-Kontexte aufzubauen. Deshalb leitet eine gültige Aufforderung die Schaffung eines Tunnels oder einer Verbindung zwischen einem PDP-Kontext in einem SGSN und einem PDP-Kontext in einem GGSN ein. Das heißt, nach einer erfolgreichen PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur während oder nach der Log-on Prozedur in Fig. 5 ist ein PDP-Kontext zwischen dem SGSN und dem GGSN (und somit der GPRS- Mobilstation) vereinbart worden, der für die Paketdatenübertragung verwendet werden wird. Die Liste der PDP-Kontext-Information ist in Tabelle 5 des GSM 03.60 proposed version 2.0.0 Dokuments (veröffentlicht von ETSI, Mai 1997) dargestellt.
Die herkömmliche PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur in Fig. 6 umfaßt die folgenden vier Schritte S1, S2, S3, S4.
Im Schritt S1 sendet die mobile Station MS eine Activate PDP Context Request (TLLI, angeforderter QoS, NSAPI) Nachricht an den SGSN. Die Mobilstation MS zeigt an, daß sie eine dynamische PDP-Adresse zur verwenden wünscht, indem sie einen NSAPI (Netzebenen-Dienstzugriffspunkt-Identifizierer oder Network Layer Service Access Point Identifier) wählt, der sich auf den PDP-Kontext bezieht, der eine dynamische Adresse des gewünschten Typs anzeigt.
Im Schritt S2 werden Sicherheitsfunktionen ausgeführt.
Im Schritt S3 überprüft der SGSN, ob die NSAPI mit einem PDP- Kontext in den Teilnahmedaten übereinstimmt, die in dem SGSN während der GPRS Log-on (Anschaltungs)-Prozedur gespeichert wurden. Wenn die Mobilstation MS einen PDP-Kontext mit einer dynamischen Adresse anfordert, dann veranlaßt der SGSN einen GGSN, die dynamische Adresse zuzuweisen (der verwendete GGSN ist entweder die GGSN-Adresse, die in dem PDP-Kontext gespeichert ist, oder, falls diese Feld leer ist, ein geeigneter GGSN, der von dem SGSN gewählt wird). Der SGSN kann die Werte der angeforderten QoS (Dienstqualität oder Quality of Service), die seinen Funktionen gegeben sind, die gegenwärtige Last und die vereinbarte QoS-Ebene beschränken.
Somit sendet im Schritt S3' der SGSN eine Aufforderung für die Erzeugung eines PDP-Kontexts oder eine Create PDP Context Request (IMSI, PDP-Typ, PDP-Adresse, vereinbarte QoS, TTD) Nachricht an den betreffenden GGSN. Die PDP-Adresse wird auf Null gesetzt, wenn die dynamische Adresse angefordert wird. Der GGSN erzeugt einen neuen Eintrag in seiner PDP-Kontext- Tabelle. Der neue Eintrag erlaubt dem GGSN, PDP PDUs zwischen dem SGSN und dem externen PDP-Netz zu verzweigen.
Im Schritt S3'' führt der GGSN eine Antwortnachricht über die Erzeugung eines PDP-Kontexts oder eine Create PDP Context (TID, PDP-Adresse, BB-Protokoll, Ursache) Antwort Nachricht an den SGSN zurück. Die PDP-Adresse ist enthalten, wenn der GGSN einen PDP-Adresse zugewiesen hat. Das BB-Protokoll (Backbone-Bearer oder Backbone-Träger-Protokoll) zeigt an, ob TCP oder UDP (Übertragungssteuerungsprotokoll oder Transmission Controll Protocol oder Benutzer-Datagramm- Protokoll oder User Datagram Protocol) verwendet werden soll, um Benutzerdaten auf dem Backbone-Netz zwischen dem SGSN und dem GGSN zu transportieren. Die Create PDP Context Nachrichten werden über das GPRS-Backbone-Netz gesendet.
Im Schritt S4 fügt der SGSN die PDP-Adresse, die von dem GGSN empfangen wird, in seinen PDP-Kontext ein. Der SGSN führt eine Annahmenachricht für die Aktivierung des PDP-Kontexts oder eine Activate PDP Context Accept Message (TLLI, PDP-Typ, PDP-Adresse, NSAPI, vereinbarte QoS, Ursache) an die MS zurück. Nach dem Schritt S4 kann der SGSN nun PDP PDUs zwischen den GGSNs und der Mobilstation MS verzweigen.
Für jede PDP-Adresse kann eine unterschiedliche Dienstqualität (Quality of Service oder QoS) angefordert werden. Beispielsweise können einige PDP-Adressen mit e-mail im Zusammenhang stehen, die lange Antwortzeiten tolerieren kann. Andere Anwendungen können eine Verzögerung tolerieren und einen sehr hohen Durchsatzgrad anfordern, wobei interaktive Anwendungen ein Beispiel davon sind. Diese unterschiedlichen Anforderungen werden in dem QoS-Parameter reflektiert. Die QoS-Werte sind in dem GSM 02.60 definiert. Wenn eine QoS-Anforderung über die Möglichkeiten eines PLMNs hinausgeht, verhandelt das PLMN die QoS so nahe wie möglich an der angeforderten QoS.
Die Mobilstation MS akzeptiert entweder die verhandelte Dienstqualität QoS oder deaktiviert den PDP-Kontext. Nachdem ein SGSN erfolgreich den GGSN aktualisiert hat, werden die PDP-Kontexte, die einer Mobilstation MS zugeordnet sind, verteilt, wie in dem Abschnitt "Information Storage" in dem GSM 03.60 Dokument beschrieben ist.
Wenn die PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur fehlschlägt oder wenn der Activate PDP Context Annahme-Ursache-Parameter (Activate PDP Context Accept Cause Parameter) eine Zurückweisung anzeigt, kann die MS eine andere Aktivierung zu der gleichen PDP-Adresse bis zu einer maximalen Anzahl von Versuchen anstrengen.
Während jede GPRS-Mobilstation immer die Prozedur in Fig. 6 ausführen muß, können weitere Einzelheiten der modifizierten PDP-Kontext-Aktivierungsprozeduren aus den voranstehend erwähnten zwei ETSI-Dokumenten ersehen werden (die ferner auch eine Beschreibung von anderen Abkürzungen geben, die für Parameter in der obigen Beschreibung verwendet werden und dem Durchschnittsfachmann in Mobilkommunikationen geläufig sind).
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Um eine Paketdatenübertragung von einer GPRS-Mobilstation MS an ein Paketdatennetz (das mit dem GGSN verbunden ist), das ein Paketdatenprotokoll wie IP oder X.25 unterstützt, in den Fig. 1 bis 4 zu ermöglichen, ist es wie voranstehend erläutert, notwendig, daß eine Log-on Prozedur oder einer PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur ausgeführt wird, wie unter Bezugnahme auf die Fig. 5, 6 beschrieben. Diese Aktivierungsprozedur wird verwendet, um einen Tunnel (Verbindung) zwischen einem PDP-Kontext und einem SGSN und einem PDP-Kontext in einem GGSN zu erzeugen.
Im wesentlichen kann der PDP-Kontext als ein Satz von Parametern angesehen werden, die zwischen dem SGSN und dem GGSN für eine Paketübertragung unter Verwendung eines speziellen Protokolls vereinbart werden. Typische Parameter, die herkömmlicherweise in diesem Satz von Parametern verwendet worden sind, sind die MS-ID (die Mobilstations- Identität), die QoS (die Dienstqualität), der NSAPI (der Netz-Ebenendienst-Zugriffspunkt-Identifizierer), der TEPI (Terminal End Point Identifier oder Stationsendpunktidentifizierer) und die PDP-Adresse. Insbesondere soll ein GPRS-Teilnehmer, der durch eine IMSI (Internationale Mobilstationsidentität) identifiziert wird, einmal eine oder mehrere Netzebenenadressen aufweisen, d. h. PDP-Adressen, die ihm permanent und/oder vorübergehend zugeordnet sind und die mit dem Standardadressierungsschema des verwendeten jeweiligen Netzebenendienstes übereinstimmt, z. B.:
  • - eine IP Version 4 Adresse;
  • - eine IP Version 6 Adresse; oder
  • - eine X.121 Adresse.
PDP-Adressen werden durch MM-Prozeduren aktiviert und deaktiviert, die in dem Unterabschnitt "PDP Context Actiation and Deactivation Functions" in dem GSM 03.60 Dokument beschrieben sind.
Sobald der Tunnel von der PDP-Kontext-Aktivierung aufgebaut worden ist, kann eine Paketdatenübertragung stattfinden, so wie dies für die Beispiele 1, 2, 3 in Fig. 4 beschrieben wurde. Es sei auch darauf hingewiesen, daß die obigen Aufbauprozeduren in jedem Telecommunikationssystem durchgeführt werden müssen, das einen eingebetteten Paketfunkdienst innerhalb einer herkömmlichen leitungsvermittelten PLMN-Umgebung verwendet.
Wie in Fig. 7 (zusammen mit den Fig. 2, 3 ersichtlich), besteht die Notwendigkeit, eine große Anzahl von Internet- Dienstanbietern ISP mit einem GPRS-Netz (d. h. mit dem GGSN davon) zu verbinden, um so viele Kunden wie möglich anzuziehen. In Fig. 7 wird selbst ein Intra-PLMN-Backbone- Netz, das mit einem GPRS-Netz (oder einem GGSN-Knoten davon, wie in Fig. 3 ersichtlich) verbunden ist, als ein Internet- Dienst-Anbieter ISP betrachtet, weil technisch kein Unterschied besteht, weil beide hinsichtlich der Verwendung mit dem GGSN verbunden sind.
Wie voranstehend erläutert, ermöglicht der gegenwärtige GPRS- Standard (GSM 03.60) auf Grundlage der PDP-Kontext- Aktivierungsprozedur bereits die Möglichkeit, den GGSN-Knoten mit einer großen Anzahl von internen Netzen (ISPs) zu verbinden. Ein Teilnehmer kann eine Teilnahmeberechtigung (typischerweise in dem HLR) für eines oder für mehrere von derartigen Netzen aufweisen, z. B. eine Teilnahmeberechtigung für sein Firmeninternet (in Fig. 7: Firmennetz wie ERINET bei Ericsson) oder für ein Paketdatennetz (in Fig. 7: X.25 PDN) oder für eine oder mehrere Internet-Dienstanbieter (in Fig. 7: lokale ISP, ISP1, ISP2). Während der Log-on und PDP- Kontext-Aktivierungsprozedur wird der SGSN mit dem GGSN den PDP-Kontext für ein bestimmtes Netz verhandeln. Jedoch hat die Teilnehmerstation (d. h. die Mobilstation) bei der Dienstaktivierung keine Möglichkeit, flexibel dem GPRS-Netz anzuzeigen, mit welchem seiner berechtigten IPSs er seine Session verbunden haben möchte.
Deshalb ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
  • - ein Verfahren, eine Vermittlungseinrichtung, ein Telekommunikationssystem und eine Endstation bereitzustellen, die einem GPRS-Teilnehmer eine flexiblere Verwendung von mehreren mit dem GPRS verbundenen externen Netzen erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren für Datenkommunikationen zwischen einer ersten Endstation eines Mobil funk-Telekommunikationsnetzes und einer zweiten Endstation eines Paketdaten-Kommunikationsnetzes gelöst, das die folgenden Schritte umfaßt:
  • a) Senden eines Netzanzeigeparameters, der ein vorgegebenes Paketdaten-Kommunikationsnetz anzeigt, von der ersten Endstation an eine Vermittlungseinrichtung des Mobilfunk-Telekommunikationsnetzes, mit dem eine Vielzahl von Paketdaten-Kommunikationsnetzen verbunden sind;
  • b) Wählen einer Zugriffseinrichtung in der Vermittlungseinrichtung, die einen Zugriff auf das Paketdaten-Kommunikationsnetz bereitstellt, das von dem Netzanzeigeparameter angezeigt wird; und
  • c) Aktivieren der gewählten Zugriffseinrichtung zum Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung des angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetzes.
Die Aufgabe wird auch durch eine Vermittlungseinrichtung zur Bereitstellung von Datenkommunikationen zwischen einer ersten Endstation eines Mobilfunk-Telekommunikationsnetzes und einer zweiten Endstation eines einer Vielzahl von Paketdaten- Kommunikationsnetzen, die damit verbunden sind, gelöst, die umfaßt:
  • a) eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines Netzanzeigeparameters, der ein vorgegebenes Paketdaten- Kommunikationsnetz anzeigt, von der ersten Endstation;
  • b) eine Vielzahl von Zugriffseinrichtungen, die jeweils einen Zugriff auf eines der verbundenen Paketdaten- Kommunikationsnetze bereitstellen;
  • c) eine Wähleinrichtung zum Wählen der Zugriffseinrichtung gemäß dem empfangenen Netzanzeigeparameter; und
  • d) eine Steuereinrichtung zum Aktivieren der gewählten Zugriffseinrichtung für einen Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung des angezeigten Paketdaten- Kommunikationsnetzes.
Ferner wird die Aufgabe durch ein Telekommunikationssystem zum Bereitstellen von Paketdaten-Kommunikation zwischen einer ersten und einer zweiten Endstation davon gelöst, das umfaßt:
  • a) wenigstens ein Mobilfunk-Kommunikationsnetz, mit dem die erste Endstation verbunden ist; und
  • b) eine Vielzahl von Paketdaten-Kommunikationsnetzen, wobei die zweite Station mit einem der Paketdaten- Kommunikationsnetze verbunden ist; und
  • c) die Kommunikationsnetze mit einer Vermittlungseinrichtung verbunden sind, die umfaßt:
    • c1) eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines Netzanzeigeparameters, der ein vorgegebenes Paketdaten-Kommunikationsnetz anzeigt, von der ersten Endstation;
    • c2) eine Vielzahl von Zugriffseinrichtungen, die jeweils einen Zugriff auf eines der verbundenen Paketdaten-Kommunikationsnetze bereitstellen;
    • c3) eine Wähleinrichtung zum Wählen der Zugriffseinrichtung gemäß dem empfangenen Netzanzeigeparameter; und
    • c4) eine Steuereinrichtung zum Aktivieren der gewählten Zugriffseinrichtung für einen Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung des angezeigten Paketdaten- Kommunikationsnetzes.
Die Aufgabe wird auch mit einer Endstation eines Mobilfunk- Telekommunikationsnetzes für Paketdaten-Kommunikationen mit einer vorgegebenen Endstation eines Paketdaten- Kommunikationsnetzes gelöst, die umfaßt:
  • a) eine Netzanzeigeparameter-Speichereinrichtung zum Speichern einer Vielzahl von Netzanzeige-Parametern, die jeweils einem Paketdaten-Kommunikationsnetz entsprechen, das mit dem Mobilfunk-Telekommunikationsnetz über eine Vermittlungseinrichtung verbunden ist;
  • b) eine Wähleinrichtung zum Wählen eines Netzanzeigeparameters aus der Speichereinrichtung, der ein Paketdaten-Kommunikationsnetz anzeigt, an das/von dem die Endstation Paketdaten senden/empfangen soll; und
  • c) eine Netzanforderungseinrichtung zum Senden des gewählten Netzanzeigeparameters an die Vermittlungseinrichtung zum Anfordern einer Verbindung mit dem Paketdaten-Kommunikationsnetz, das von dem Netzanzeigeparameter angezeigt wird.
Gemäß der Erfindung wird ein Netzanzeigeparameter an den SGSN transferiert, der das gewünschte Netz anzeigt, vorzugsweise während der PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur. Der Netzanzeigeparameter kann von einem PDP-Typ sein, der für den PDP-Kontext in der PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur verhandelt wird. Während die GPRS-Teilnehmerstation herkömmlicherweise darauf beschränkt war, sich auf den SGSN zu verlassen, um das geeignete Netz zu verhandeln, kann somit gemäß der Erfindung irgendein gewünschtes Netz vorher während der PDP-Kontext-Aktivierungs- oder Log-on Prozedur spezifiziert werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Verbesserungen der Erfindung können den abhängigen Ansprüchen entnommen werden. Nachstehend werden die Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen bezeichnen die gleichen oder ähnliche Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Elemente oder Schritte.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 das grundlegende Konzept eines allgemeinen Paketfunkdienstes GPRS (General Packet Radio Service);
Fig. 2 die grundlegenden Verbindungen von Knoten und Netzen in dem GPRS-System aus Fig. 1;
Fig. 3 die Verbindung von Intra- und Inter-PLMN-Backbone- Netzen, die mit Knoten des GPRS-Systems in Fig. 1, 2 verbunden sind;
Fig. 4 die Möglichkeiten eine Paketübertragung zwischen einer GPRS-Mobilstation und einem Host, wenn die mobile Station die Übertragung anfordert (P1), wenn der Host die Übertragung anfordert (P2) und wenn die mobile Station sich in das Netz eines anderen GPRS-Betreibers bewegt hat (P3);
Fig. 5 eine typische Log-on Prozedur einer GPRS- Mobilstation mit dem Gateway-GSN des GPRS-Systems, das in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist;
Fig. 6 eine herkömmliche PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur zum Aufbau der PDP-Kontext-Parametertabelle zum Aufbau eines Tunnels (Verbindung) zwischen der GPRS-Mobilstation MS und dem Paketdatennetz;
Fig. 7 eine allgemeine Übersicht von mehreren Netzen (Internet-Service-Anbieter, Firmennetz und X.25 PDN), die mit einem GPRS-System verbunden sind;
Fig. 8 ein Blockschaltbild eines Telekommunikationssystems, einer Vermittlungseinrichtung PLMN-SW und einer Endstation GPRS-MS gemäß der Erfindung;
Fig. 9 ein Verfahren gemäß der Erfindung zum Auswählen eines Paketdaten-Kommunikationsnetzes gemäß einem Netzanzeigeparameter NIP, der von einer PLMN- Endstation gesendet wird;
Fig. 10 das Abbilden von Netz-Anzeigeparametern und Identifikationsparametern zum Aufbauen eines IP- Kommunikationstunnels zwischen einer GPRS-MS/Host- Station und einem DHCP-Server eines Internet- Dienstanbieters ISP unter Verwendung eines PDP-Typ- Parameters;
Fig. 11 eine PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur unter Verwendung eines PDP-Typ-Parameters zum Wählen eines bestimmten Paketdaten-Kommunikationsnetzes; und
Fig. 12 eine Ausführungsform des Netzanzeigeparameters NPI.
PRINZIP DER ERFINDUNG
Fig. 8 zeigt eine allgemeine Übersicht des Telekommunikationssystems gemäß der Erfindung. Fig. 8 beinhaltet sämtliche Verbindungen und Einrichtungen, die bereits in den Fig. 1 bis 4 und insbesondere Fig. 7 gezeigt sind. Deshalb treffen alle Beschreibungen, die oben für derartige Verbindungen und Einrichtungen durchgeführt wurden, genauso auf die Verbindungen und Einrichtungen in Fig. 8 zu.
Für den Zweck der vorliegenden Erfindung bilden das Mobilvermittlungszentrum/Besuchsaufenthaltsregister MSC/VLR, das Heimatregister HLR/SP des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes PLMN (z. B. das PLMN A, PLMN B in Fig. 3) sowie die bedienenden GPRS Verbindungsknoten SGSN und die Gateway GPRS Verbindungsknoten GGSN (GGSN1, GGSN2 . . .), die als eine Zugriffseinrichtung dienen, eine allgemeine Vermittlungseinrichtung PLMN-SW für ein Mobilfunk- Kommuniationsnetz, das ein GPRS-System unterstützt. Wie ferner in Fig. 1 dargestellt, können sich natürlich die GPRS Verbindungsknoten GSNs in dem gleichen PLMN oder in unterschiedlichen PLMNs befinden.
Wie voranstehend unter Bezugnahme auf Fig. 2 und Fig. 7 erläutert ist jeder GGSM vorgesehen, um mit einem jeweiligen Paketdaten-Kommunkationsnetz verbunden zu werden, d. h. einem Internet IN, einem Firmennetz PDN2 (z. B. einem Intra-Netz, wie beispielsweise einem ERINET) oder einem X.25 PDN Netz PDN1. Die Verbindung zwischen jeder Zugriffseinrichtung (z. B. GGSN) wird durch einen Tunnel oder eine Verbindung zu einer jeweiligen Vermittlungseinrichtung PDN-SW eines jeweiligen Paketdaten-Kommunikationsnetzes PDN1, PDN2, IN durchgeführt.
Wie in Fig. 8 dargestellt, kann eine Verbindung zwischen dem PLMN-gestützten GPRS und dem Internet IN durch eine Vielzahl von Internet-Dienstanbietern ISP1, ISP2, ISP3 vorgenommen werden, die jeweils eine jeweilige Vermittlungseinrichtung PDN-SW umfassen. Deshalb kann gemäß der Erfindung eine Vielzahl von Paketdaten-Kommunikationsnetzen, die eine Paketdatenübertragung unterstützen, mit einem PLMN gestützten GPRS über die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW, insbesondere über die Zugriffseinrichtung GGSN/AS, verbunden werden.
Die GPRS Teilnehmerauswahl einer Vielzahl von Paketdaten- Kommunikationsnetzen ist auf Mobilfunk-Kommunikationsnetze anwendbar, die GPRS unterstützen und Verbindungen mit vielen Paketdaten-Kommunikationsnetzen aufweisen (Internet- Serviceanbieter/Paketdaten-Kommunikationsnetz). Wie in Fig. 4 gezeigt, ist ein PLMN, das ein GPRS unterstützt, mit vielen Internet-Diensteanbietern ISPs entweder über das Internet IN (z. B. unter Verwendung von IP Tunneln IP-TUN) oder über speziell vorgesehene Verbindungen P1, P2, verbunden.
Obwohl die technische Realisierung der Schnittstellen und in der Tat der verbundenen Paketdaten-Kommunikationsnetzen selbst an dem Verbindungspunkt unterschiedlich ist, besteht hinsichtlich der Notwendigkeit einer Paketdatenübertragung kein Unterschied, ob das externe Netz des PLMNs ein IP (Internet Protokoll) gestützter Internet-Dienstanbieter (ISP) oder ein IP-gestütztes Firmennetz (PDN2 oder ein X.25 gestütztes Paketdatennetz PDN1 ist. Beispielsweise ist der Verbindungspunkt (die Schnittstelle) Gi für ein IP gestütztes Paketdaten-Kommunikationsnetz PDN1 der Zugriffs-Server (ACCESS Server) AS innerhalb des Gateway GPRS Verbindungsknotens GGSN (innerhalb der jeweiligen Zugriffseinrichtung der Vermittlungseinrichtung PLMN-SW). Deshalb sollte es offensichtlich sein, daß in Fig. 8 irgendeine Art von Paketdaten-Kommunikationsnetz mit einem jeweiligen GGSN verbunden werden kann, vorausgesetzt, daß es ein Paketdatenprotokoll PDP unterstützt, z. B. IP oder X.25.
Wie ebenfalls in Fig. 8 dargestellt, können die Internet- Dienstanbieter ISP1, ISP2, ISP2 selbst als Paketdaten- Kommunikationsnetze angesehen werden, die eine jeweilige Vermittlungseinrichtung PDN-SW enthalten. Eine Vielzahl von Endstationen PTE sind mit den jeweiligen Paketdaten- Kommunikatdionsnetzen PDN1, PDN2, IN verbunden. Andererseits kommunizieren Endstationen GPRS-MS des PLMN gestützten GPRS mit einem bedienenden GPRS Verbindungsknoten SGSN der Vermittlungseinrichtung PLMN-SW, wie bereits allgemein in Fig. 1, 2 gezeigt ist. Eine derartige Endstation GPRS-MS kann eine mobile Station des PLMN gestützten GPRS sein, z. B. eine mobile Station der Klasse A, B, C (siehe Fig. 2) oder irgendeine andere Benutzeranwendung, die eine Paketdatenübertragung auf Grundlage eines IP (Internetprotokolls) unterstützt.
Obwohl Fig. 8 nur ein PLMN zeigt, das ein GPRS unterstützt, ist aus Fig. 3 offensichtlich, daß auch mehrere PLMNs (PLMN A, PLMN B), die jeweils eine Vermittlungseinrichtung ähnlich wie die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW mit SGSNs und GGSNs umfassen, zusammen mit weiteren INTRA-Netzen oder Paketdatennetzen oder Zwischenverbindungsnetzen vorgesehen sein können. Somit sollte die Konfigation in Fig. 8 vollständig analog zur Fig. 3 gesehen werden, bei der eine Vielzahl von Paketdaten-Kommunikationsnetzen (die jeweils eine jeweilige Vermittlungseinrichtung PDN-SW) enthalten, mit einer Vermittlungseinrichtung PLM-SW eines PLMNs, das ein GPRS unterstützt, verbunden sind. Wenn INTRA Netze PDN2 oder zusätzliche Paketdatennetze PDN1 vorgesehen sind, wird die Kommunikationsverbindung durch getrennte Verbindungen P1, P2 bereitgestellt, während die Verbindung mit Internet- Diensteanbietern ISPs durch Internet-Protokoll-Tunnel Verbindungen IP-TUN hergestellt wird.
Das Mobilfunk-Kommunikationssystem PLMN ist vorzugsweise ein GSM gestütztes Funkkommunikationsdatennetz wie beispielsweise ein D1 oder ein D2 Netz, welches ein General Paket Radio Service GPRS System umfaßt, und die Paketdaten- Übertragungssysteme PDN1, PDN2, IN können ein Firmenintranet PDN2 und/oder X.25 Netz PDN1 und/oder ein Internet Protokoll gestütztes Netz IN und/oder ein General Packet Radio Service GPRS gestütztes Netz sein.
Netzanzeigeparameter NIP
Wie in Fig. 8 gezeigt, umfaßt die Endstation GPRS-MS des Mobilfunk-Telekommunikationsnetzes PLMN eine Netzanzeigeparameter-Speichereinrichtung NIP-NEM zum Speichern einer Vielzahl von Netzanzeigeparametern NIP, die jeweils einem Paketdaten-Kommunikationsnetz entsprechen, das mit dem Mobilfunk-Telekommunikationsnetz über die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW verbindbar ist.
Eine Wähleinrichtung SEL zum Wählen des Netzanzeigeparameters NIP von der Speichereinrichtung NIP-MEM ist in der Endstation GPRS-MS zum Anzeigen eines Paketdaten-Kommunikationsnetzes vorgesehen, an die/von der die Endstation Paketdaten senden/empfangen möchte. Eine Netz-Anforderungseinrichtung NRM der Endstation GPRS-MS ist zum Senden des gewählten Netzanzeigeparameters NIP an die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW vorgesehen, um eine Aufforderung nach einer Verbindung mit dem Paketdaten-Kommunikationssystem, das von dem Netzanzeigeparameter NIP angezeigt wird, anzufordern.
Zusätzlich zu den bereits in den Fig. 1 bis 4 beschriebenen Einrichtungen enthält die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW eine Empfangseinrichtung NIP-RC zum Empfangen des Netzanzeigeparameters NIP, der das vorgegebene Paketdaten- Kommunikationsnetz von der (ersten) Endstation GPRS-MS des PLMNs anzeigt. Der SGSN, der mit der Endstation GPRS-MS kommuniziert, enthält eine Wähleinrichtung zum Wählen einer Zugriffs- oder Zugangseinrichtung GGSN/AS gemäß dem empfangenen Netzanzeigeparameter NIP. Wie voranstehend erläutert dient jeder GGSN als eine Zugriffseinrichtung zum Bereitstellen eines Zugriffs auf eines der verbundenen Paketdaten-Kommunikationsnetze PDN1, PDN2, IN. Innerhalb jeder Zugriffseinrichtung befindet sich eine Steuereinrichtung AC zum Aktivieren der Zugriffseinrichtung, um eine Zugang oder Zugriff zu einer Vermittlungseinrichtung PDN-SW des angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetzes herzustellen, d. h. eine Verbindung mit der jeweiligen (zweiten) Endstation PTE des gewünschten Paketdaten- Kommunikationsnetztes herzustellen.
Eine Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR, die z. B. in dem Heimatregister HLR vorgesehen ist, speichert Teilnahmeberechtigungs-Parameter SP, die eine Teilnahmeberechtigung der Endstation GPRS-MS an vorgegebenen der Paketdaten-Kommunikationsnetze enthält. Die Teilnahmeberechtigungs-Überprüfungseinrichtung SCM, die in dem SGSN vorgesehen ist, vergleicht den empfangenen Netzanzeigeparameter NIP mit den Teilnahmeberechtigungsparametern SP, die in der Teilnahmeberechtigung-Speichereinrichtung HLR gespeichert ist. Die Steuereinrichtung AC aktiviert eine gewählte Zugriffseinrichtung AS zum Vorsehen eines Zugriffes auf die gewünschte Vermittlungseinrichtung PDN-SW des jeweiligen Paketdaten-Kommunikationsnetzes nur dann, wenn der empfangene Netzanzeigeparameter NIP von der Endstation GPRS-MS mit einem der Teilnahmeberechtigungsparameter SP in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR übereinstimmt.
Wenn die jeweiligen Endstationen ein Zugriffsrecht auf alle möglichen Paketdaten-Kommunikationsnetze aufweisen, muß natürlich die Teilnahmeberechtigung-Überprüfungseinrichtung SCM und die Teilnahmeberechtigung-Speichereinrichtung HLR nicht notwendigerweise vorgesehen werden, da die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW immer das Paketdaten- Kommunikationsnetz bereitstellen wird, das von einem jeweils gesendeten Netzanzeigeparameter angezeigt wird.
Ausfall der Paketdatennetze
Ein Verfahren für Datenkommunikationen zwischen einer (ersten) Endstation GPRS-MS des Mobilfunkkommunkationsnetzes PLMN und einer (zweiten) Endstation PTE eines Paketdaten- Kommunikationsnetzes PDN1, PDN2, IN gemäß der Erfindung ist in Fig. 9 gezeigt.
In Fig. 9 wählt eine PLMN Endstation (eine mobile Station GPRS-MS oder irgendeine andere Endbenutzer-Anwendung) einen Netzanzeigeparameter INP aus der Speichereinrichtung NIP-MEM. Vorzugsweise zeigt der Netzanzeigeparameter NIP nicht nur das gewünschte Paketdaten-Kommunikationsnetz an, sondern auch den Typ von Verbindung, den die Endstation beabsichtigt, mit der zweiten Station PTE des Paketdaten-Kommunikationsnetzes auszuführen. Beispielsweise kann der Netzanzeigeparameter NIP das Intranetz (Firmennetz) PN2 anzeigen, d. h. NIP = ERINET für eine DELTA Zugriff. Genauso kann der Netzanzeigeparameter NIP AoL für eine e-mail Session anzeigen. Sämtliche derartige Netzanzeigeparameter können über einen PDP-Parameter realisiert werden, wie nachstehend näher erläutert wird (Einzelheiten des PDP-Typ Kontexts sind oben erläutert und aus dem GSM 03.60 proposed version 2.0.0. von ETSI) entnehmbar.
Wen der gewünschte Netzanzeigeparameter (und möglicherweise die Art von Kommunikation) NIP aus der Netzanzeigeparameter- Speichereinrichtung NIP-MEM gewählt worden ist, sendet die Netzanforderungseinrichtung NRM den NIP im Schritt ST1 an die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW, vorzugsweise an den SGSN. Unter der Annahme, daß die erste Endstation GPRS-MS nicht automatisch ein Zugriffsrecht auf alle Paketdaten- Kommunikationsnetze aufweist, wird der SGSN überprüfen, ob für das angezeigte Netz, d. h. das gewählte Paketdaten- Kommunikationsnetz, eine Teilnahmeberechtigung besteht oder nicht. Deshalb vergleicht die Teilnahmeberechtigungs- Überprüfungseinrichtung SCM den empfangenen Netzanzeigeparameter INP mit den Teilnahmeberechtigungsparametern SP, die in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR gespeichert sind.
In Schritt ST2 kann eine Zurückweisungsanzeige an die erste Endstation übertragen werden, wenn kein gültiger Teilnahmeberechtigungs-Parameter SP in der Teilnahmeberechtigung-Speichereinrichtung HLR gefunden wird, der mit dem empfangenen Netzanzeigeparameter NTP übereinstimmen würden. Eine derartige Zurückweisungsprozedur unter Verwendung eines PDP-Typ Parameters kann z. B. über eine PDP-Zurückweisungsprozedur (PDP-Reject Procedure) ausgeführt werden, wie in der GSM 03.60 proposed version 2.0.0 beschrieben ist.
Wenn die Endstation GPRS-MS eine gültige Teilnahmeberechtigung für das Paketdaten-Kommunikationsnetz aufweist, das von dem Netzanzeigeparameter NIP angezeigt wird, wählt die Wähleinrichtung SEL im Schritt ST3 einen geeigneten GGSN, mit dem das gewünschte Paketdaten- Kommunikationsnetz verbunden ist. Das heißt, der SGSN wird eine Adresse für einen geeigneten GGSN im Schritt ST3 wählen. Eine Steuereinrichtung AC in dem gewählten GGSN (der Zugriffseinrichtung) wählt einen geeigneten Zugriffs-Server AS (Access Server) zum Aufbauen einer Verbindung mit der gewünschten Vermittlungseinrichtung PDN-SW des Paketdaten- Kommunikationsnetzes.
Wenn der geeignete Zugriffs-Server (Access Server), der in dem GGSN enthalten ist, gewählt und aktiviert worden ist, stellt der GGSN eine Verbindung mit der Vermittlungseinrichtung PDN-SW (z. B. dem Internet- Serviceanbieter IPS) im Schritt ST4 her, z. B. der GGSN wird einen RADIUS Server in Richtung auf den ISP1 hin verwenden. Der ISP oder die jeweilige Vermittlungseinrichtung PDN-SW in dem Paketdaten-Kommunikationsnetz stellt dann eine Verbindung zu der gewünschten Paket-Endstation PTE im Schritt ST5 her. Bevor eine Kommunikation zwischen der PLMN Endstation und der PDN Endstation PTE stattfindet, können Bestätigungsnachrichten zurückgeführt werden, wie im Schritt ST6 angezeigt.
Unter Verwendung der Auswahl und Übertragung eines spezifischen Parameters NTP, der das gewünschte Paketdaten- Kommunikationsnetz anzeigt, können irgendwelche der Paketdaten-Kommunikationsnetze PDN1, PDN2, IN (oder jeweilige Bereitsteller oder Anbieter ISP3, ISP2, ISP1 davon) für eine Paketdatenkommunkation zwischen den zwei Stationen GPRS-MS, PTE gewählt werden. Somit ist es möglich, eine große Anzahl von IPSs mit einem GPRS-GSM Netz zu verbinden, da die Teilnehmerstation die Möglichkeit hat, dem GPRS Netz anzuzeigen, mit welchem der IPSs, für die eine Teilnahmeberechtigung besteht, sie ihre Session verbunden haben möchte.
Wie sich ersehen läßt, kann irgendeine Art von Netzanzeigeparameter NIP gewählt und an die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW des PLMNs, das ein GPRS unterstützt, gesendet werden. Vorzugsweise kann ein bereits existierender, (d. h. standardisierter und vereinbarter) Parameter, (d. h. der voranstehend erwähnte "PDP-Typ" Parameter) dafür verwendet werden, um der Endstation GPRS-MS zu ermöglichen, den spezifischen ISP oder das spezifische Paketdaten-Kommunikationsnetz zu wählen. Die Verwendung des PDP-Kontext und der PDP-Typen werden in dem GSM 03.60 proposed version 2.0.0 erläutert.
Das heißt, in der vorliegenden Erfindung hat jeder Netzbetreiber die Möglichkeit, einen ISP auf einen PDP-Typ "Parameter" abzubilden, und dadurch anzuzeigen, mit welchem ISP oder welchem Paketdaten-Kommunikationsnetz die bestimmten Endstationen GPRS-MS eine Verbindung eingehen können. Die Verwendung des PDP-Typ "Parameters" ermöglicht eine Unterscheidung von 64 000 ISPs (d. h. 64 000 verschiedenen Arten von Paketdaten-Kommunikationsnetzen). Der "PDP-Typ" Parameter kann an die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW während der PDP-Kontext Aktivierungsprozedur (siehe Fig. 6) kommuniziert werden, wie nachstehend noch weiter unter Bezugnahme auf Fig. 11 erläutert wird.
Registrierung einer neuen Teilnahmeberechtigungs-Anforderung
Ferner sei darauf hingewiesen, daß die Endstation GPRS-MS eine Anforderungseinrichtung umfassen kann, um eine Aufforderung an die Vermittlungseinrichtung PLMN-SW des PLMNs zu richten, nämlich zum Anfordern einer Teilnahmeberechtigung (Zugriffsrecht-Parameter) für ein neues Paketdaten- Kommunikationsnetz, das von dem PLM/GPRS System unterstützt wird, zu dem die Endstation GPRS-MS jedoch bislang noch kein Zugriffsrecht gehabt hatte. Beim Empfang einer derartigen Zugangsanfrage von der Endstation GPRS/MS kann der SGSN eine Registrierroutine zum Registrieren eines Zugriffsrechts (Teilnahmeberechtigung) an dem angezeigten Netz in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR ausführen. Die Abrechnung für die Verwendung des Paketdaten- Kommunikationsnetzes kann dann durch den SGSB oder durch den GGSBN ausgeführt werden, der für das angezeigte Paketdaten- Kommunikationsnetz verantwortlich ist.
Wenn die Teilnahmeberechtigung-Überprüfungseinrichtung SCM einen Netzanzeigeparameter NIP von dem GPRS-MS empfängt, für den keine Registration in der Teilnahmeberechtigungs- Speichereinrichtung HLR gefunden wird, kann die Teilnahmeberechtigung-Überprüfungseinrichtung nicht nur eine Zurückweisungsprozedur wie im Schritt ST2 in Fig. 2 ausführen, sondern die Teilnahmeberechtigungs- Überprüfungseinrichtung SCM kann auch eine Registrierungsprozedur zum Registrieren eines neuen Teilnahmeberechtigungsparameters in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR ausführen. In der Registrierungsprozedur wird die Teilnahmeberechtigungs- Überprüfungseinrichtung anfragen, ob die GPRS-MS eine Teilnahmeberechtigung für das Paketdaten-Kommunikationsnetz, das von dem Netzanzeigeparameter NIP angezeigt wird, erwerben möchte, und wenn dem so ist, wird die neue Registrierung als ein gültiger Teilnahmeberechtigungsparameter in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung HLR aufgezeichnet. Während der Registrierungsprozedur können andere Dienste ausgeführt werden, d. h. die Übertragung von speziellen Werbenachrichten, speziellen Gebühren oder anderer Information, die der Netzbetreiber des angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetzes an eine neue Endstation GPRS- MS zu übertragen wünscht. In diesem Fall kann der SGSN und der GGSN bereits eine Kommunikation ausführen, um diese Information von der Vermittlungseinrichtung PDN-SW des Paketdaten-Kommunikationsnetzes an die GPRS-MS zu übertragen.
Während die obigen Erläuterungen allgemein für jedes Paketdaten-Kommunikationsnetz zutreffen, werden nachstehend Ausführungsformen der Erfindung für den speziellen Fall einer Auswahl eines Internet-Dienstanbieters ISP/Paketdatennetzes PDN beschrieben, wobei der PDP-Typ Parameter als ein Netzanzeigeparameter NIP verwendet wird.
ISP/PDN Auswahl unter Verwendung eines PDP-Typ Parameters
Wie in Fig. 10 gezeigt, müssen bestimmte Anforderungen in der Endstation GPRS/MS (oder der Host-Station), der Vermittlungseinrichtung PLMN-SW und dem ISP/PDN erfüllt sein, um die Endstation GPRS-MS mit einem ISP (d. h. seiner jeweiligen Vermittlungseinrichtung PDN-SW) über ein GPRS System zu verbinden.
  • 1. Wie voranstehend mit näheren Einzelheiten erläutert, muß die GPRS/MS-Host-Endstation eine gültige Teilnahmeberechtigung für wenigstens einen PDP-Typ aufweisen, der von der PLMN Vermittlungseinrichtung (dem Betreiber) in dem Heimatregister HLR (d. h. der Teilnahmeberechtigungsparameter-Speichereinrichtung) bereitgestellt wird. Das heißt, die SIM Karte der Teilnehmerstationen muß für das jeweilige Paketdaten- Kommunikationsnetz gültig sein.
  • 2. Für Internetprotokoll-(IP)-gestützte Datenkommunikationsnetze (ISPs) muß der Endstation (DPRS-MS oder dem Host) ferner ein DHCP Berechtigungstoken (Parameter) (und vorzugsweise ein Verschlüsselungsschlüssel) zugewiesen werden, die von dem Paketdaten-Kommunikationsnetz (ISP) bereitgestellt werden. Das heißt, zusätzlich zu dem gültigen Netzanzeigeparameter (SP) in dem HLR umfaßt die Endstation GPRS-MS vorzugsweise eine Identifikationseinrichtung ID zum Senden eines Identifikationsparameters, wie beispielsweise des DHCP Berechtigungstokens (und vorzugsweise eines Verschlüsselungsschlüssels) an die Vermittlungseinrichtung PDN-SW des gewünschten Paketdaten-Kommunikationsnetzes ISP1 (Internet IN). Dies wird anzeigen, daß die GPRS-MS ein geeignetes Kommunikationsprotokoll zu dem DHCP-Server/RADIUS Server des gewünschten Netzes aufbauen kann (DHCP = dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll oder Dynamic Host Configuration Protocol).
    Nur wenn eine Identifikations-Überprüfungseinrichtung ID-VAL in der Vermittlungseinrichtung PDN-SW eine Übereinstimmung mit dem empfangenen Identifikationsparameter und einem der Vielzahl von Identifikationsparametern bestimmt, die in einer Identifikations-Speichereinrichtung ID-MEM gespeichert sind, die in der Vermittlungseinrichtung PDN-SW vorgesehen ist, führt die Kommunikationsverbindungs- Aufbaueinrichtung TUN-LK den Aufbau der Kommunikationsverbindung (oder des Kommunikationstunnels IP-TUN) aus.
  • 3. Während der GPRS-MS-Host das DHCP-Berechtigungstoken und vorzugsweise die DHCP Server Identität (des DHCP-Servers der Vermittlungseinrichtung PDN-SW des gewünschten Paketdatennetzes) sowie den Zusammenhang zwischen dem PDP Typ und dem gewünschten ISP gespeichert haben muß, ist eine entsprechende Information in dem DHCP- Server/RADIUS Server (der Zugriffseinrichtung im jeweiligen Paketdatennetz) für eine Verschlüsselungsauflösung verfügbar. Somit enthält auch die PDN-SW die DHCP-Benutzeridentifikation und das DHCP- Berechtigungstoken, wie in Fig. 10 dargestellt.
    Vorzugsweise kann die jeweilige Zugriffseinrichtung (DHCP Server) in der Vermittlungseinrichtung PDN-SW für IP-gestützte Paketdaten-Kommunikationsnetze ISPs mit der internationalen Mobilstationsidentität (IMSI oder international mobile station identity) als Mobilstation/Host-(Endstation)-Identifikationsoption aktualisiert werden. Das heißt, wenn die Endstation eine mobile Station ist, die GPRS unterstützt (beispielsweise eine Mobilstation der Klasse A, B, C), empfängt der Zugriffsserver (der DHCP Server) der Paketdatennetz- Vermittlungseinrichtung PDN-SW immer die gegenwärtige internationale Mobilstations-Identität.
  • 4. Die PLMN Vermittlungseinrichtung PLMN-SW muß eine Kommunikationsverbindung oder einen Tunnel zu dem ISP aufbauen, möglicherweise durch die "Feuerwand" (firewall) des ISPs für RADIUS Information (nur für Internetprotokoll-gestützte ISPs). Das Aufbauen des IP Tunnels durch die Kommunikationsverbindungs- Aufbaueinrichtung TUN-LK wird durch einen Austausch von Tunnelmanagementnachrichten ausgeführt, d. h. einer PDP- Kontextprozedur, wie in dem Draft TS100960 proposed V1.1.0 von ETSI erwähnt ist.
  • 5. Sämtliche Vermittlungseinheiten und Verzweigungseinrichtungen in dem IP-Tunnel (Pfad) zwischen dem GPRS-MS/Host und der Zugriffseinrichtung (dem DHCP-Server des ISPs) müssen eine IP Multiverteilung (IP Multicast) unterstützen, um DHCP Aussendenachrichten zu unterstützen (nur für IP- gestützte ISPs).
Das heißt, die Merkmale 1-5 bestimmen einerseits, welches Paketdaten-Kommunikationssystem (ISP) über eine Kommunikationsverbindung mit dem GPRS-MS verbunden werden soll, und andererseits ermöglichen sie, ein Protokoll mit dem Host dynamisch zu konfigurieren, wenn die Identifikationsparameter (DHCP-Identifikation DHCP-id und die Internet-Dienstanbieteridentität ISP-id und das DHCP- Berechtigungstoken) mit denjenigen übereinstimmen, die von der Vermittlungseinrichtung PDN-SW (dem DHCP-Server) bereitgestellt werden.
Deshalb muß der GPRS-MS Host, wie in Fig. 10 gezeigt, das DHCP-Berechtigungstoken und vorzugsweise die DHCP Serveridentität und außerdem den Zusammenhang zwischen dem gewünschten ISP und dem PDP-Typ Parameter bereitstellen. Das HLR muß die Abbildung zwischen dem IMSI-PDP-Typ Parameter und der GGSN/AS/(ISP)-id (ISP-id: Internet- Dienstanbieteridentität) bereitstellen, d. h. die Auswahl des geeigneten GGSNs und des Zugriffsservers AS, die dem gewünschten Paketdatennetz entsprechen. Der GGSN muß die Abbildung oder den Zusammenhang des IMSI/PDP-Typ Parameters zu den Daten des Zugriffsservers AS/ISP bereitstellen. Schließlich soll der DHCP-Server genauso die DHCP- Benutzeridentität und das DHCP-Berechtigungstoken speichern, um eine gegenseitige Erkennung des GPRS/MS/Hosts und der gewählten Vermittlungseinrichtung PDN-SW und ein Aufbauen eines geeignet konfigurierten Protokolls für eine Kommunikation zwischen ihnen zu ermöglichen.
Auswahl des Zugriffsservers unter Verwendung einer PDP-Typ Kontextaktivierung
Die Unterschiede zwischen einem herkömmlichen leitungsvermittelten Zugriff zu einem ISP/PDN und der Auswahl eines Zugriffsservers auf Grundlage des PDP-Typ Parameters bei einer PDP Kontextaktivierung an dem SGSN werden insbesondere offensichtlich, wenn man Fig. 11 betrachtet.
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß bereits in herkömmlichen leitungsvermittelten Zugriffen auf ISP/PDNs die Endstation die Möglichkeit aufweist, den gewünschten ISP (Internet- Dienstanbieter) und den Zugriffsserver zu wählen, herkömmlicherweise mittels der Nummer der angerufenen Partei (called party number). Unterschiedliche ISPs können unterschiedliche Zugriffsnummern aufweisen, so daß verschiedene Zugriffsserver wie COMPUSERVE, T-ONLINE etc. durch die Entstation einfach durch Wählen der geeigneten Nummer gewählt werden können. Selbst in einer leitungsvermittelten GSM Internet-Zugriffsfunktion wird die Auswahl des geeigneten Zugriffsservers über das Senden der geeigneten Nummer der angerufenen Partei (CPN) ausgeführt.
Gemäß der Erfindung basiert die Auswahl des Zugriffsservers in dem PLMN-SW (d. h. dem geeigneten Zugriffsserver in dem GGSN) auf dem PDP-Typ Parameter bei der PDP- Kontextaktivierung an dem SGSN, wie bereits allgemein in Fig. 9 beschrieben wurde. Fig. 11 läßt sich als eine Erweiterung der in Fig. 6 gezeigten herkömmlichen PDP-Kontext- Aktivierungsprozedur ansehen, so wie sie aus den voranstehend erwähnten GSM TS100960 proposed 1.1.0 und dem GSM 03.60 proposed version 2.0.0 Dokumenten bekannt ist. Deshalb sollte die Prozedur in Fig. 11 allgemein im Rahmen der herkömmlichen PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur aus Fig. 6 gesehen werden.
Im Schritt S11 wird eine activate PDP Kontext request Nachricht von der ersten Station (Host/GPRS-MS) an den bedienenden GPRS Verbindungsknoten SGSN gesendet. Der Schritt S11 entspricht dem Schritt S1 in Fig. 6, enthält jedoch eine unterschiedliche Parameterliste, wie in Fig. 11 angezeigt ist. Abgesehen von anderen Parametern, die bereits herkömmlicherweise in der PDP Kontextanforderung im Schritt S1 in Fig. 6 erforderlich sind, enthält die activate PDP context request message (die Anforderungsnachricht für eine Aktivierung des PDP Kontexts) im Schritt S11 in Fig. 11 den Netzanzeigeparameter NIP, nämlich den "PDP-Typ(<-<AS)" Parameter. In die Klammern <-< fügt die Wähleinrichtung SEL der Endstation GPRS-MS die Netzanzeige ein, die aus dem Netzanzeigespeicher NRM gewählt wird. Somit zeigt <-< "X.25 PDN, ERINET, ISP1, ISP2, ISP3" an, und der gesamte Netzanzeigeparameter z. B. PDP-Typ (X.25 AS) zeigt dann das Anfordern des X.25 PDN Netzes oder genauer den Zugriffsserver AS des X.25 Netzes an. Vorzugsweise enthält die PDP Kontext- Anforderung die gewöhnlichen Parameter MS-ID (Mobilstations- Identität), Qo5 (angeforderte Dienstqualität) und den NSAPI (Netzebenen-Dienstzugriffs-Punktidentifizierer). Schritt S12 entspricht Schritt S2 in Fig. 6.
Im Schritt S11' leitet der SGSN die geeignete GGSN Adresse des GGSN, der das gewünschte Paketdatennetz (s. beispielsweise Fig. 2) bedient, ab. Natürlich überprüft der SGSN vor einer Fortsetzung mit dem Schritt S11' den NIP gegenüber den Teilnahmeberechtigungen in dem HLR. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der SGSN die GGSN Adresse im Schritt S11' ableitet. Entweder wird die gespeicherte GGSN Adresse verwendet oder die abgeleitete GGSN Adresse aus dem benötigten PDP-Typ (und dem AS) wird verwendet. Nach dem Schritt S11' kennt der SGSN den GGSN, an den er die create PDP context request (die Aufforderung für die Erzeugung des PDP Kontexts) Nachricht im Schritt S31 senden muß.
Abgesehen von den herkömmlichen Parametern wie MS-ID und neg.QoS (verhandelte Dienstqualität oder negotiated quality of service), die zwischen der ersten Endstation und dem SGSN vereinbart worden sein müssen), enthält die erfindungsgemäße Aufforderung für die Erzeugung des PDP Kontexts (create PDP context request) den Parameter "TEP1 PDP-Typ (<-<AS)". Sie enthält nun den Stationsendpunktidentifizierer TEP1, der die Identifikation des Zugriffspunkts der Endstation TE (GPRS-MS) anzeigt.
Im Schritt S31' bildet der GGSN, der die create PDP- Kontextanforderungsnachricht empfängt, den PDP-Typ auf eine Zugriffsserver-AS-Identität ab. Das heißt, der GGSN erkennt beispielsweise, daß der Zugriffsserver AS, der dem X.25 PDN speziell zugewiesen ist, aufgrund der Inhalte des PDP-Typ Parameters aktiviert werden muß. Der GGSN ist der abschließende Verbindungspunkt des PLMNs, das ein GPRS unterstützt, und baut somit eine Verbindung zu der zweiten Endstation (der ISP/PDN Vermittlungseinrichtung PDN-SW und ihrer verbundenen Endstation PTE) auf. Deshalb wird im Schritt S31' das GPRS Tunnelungsprotokoll GTP eingerichtet, um den Pfad oder den IP Tunnel durch die Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung, die in dem GGSN vorgesehen ist, aufzubauen (siehe den IP-Tunnel in Fig. 10). Am Ende des Schritts S31' ist der PDP Kontext aktiviert.
Deshalb wird im Schritt S31'' die create PDP context response (die Antwort auf die Erzeugung des PDP Kontexts) von dem GGSN an den SGSN gesendet. Die create PDP Kontext response enthält nun - abgesehen von den Parametern im Schritt S31 - das BB Protokoll (das Backbone-Trägerprotokoll oder backbone bearer protokol) und den TEP1 der Endstation PTE. Im Schritt S31''' wird das GPRS Tunnelungsprotokoll GTP eingerichtet, die Logikverbindungssteuerung LLC (Logical Link Control) wird in den ABM Modus eingestellt und der PDP Kontext wird aktiviert.
Im Schritt S41 wird die activate PDP context accept-Nachricht (die Annahmenachricht für die Aktivierung des PDP-Kontexts) von dem SGSN an die erste Endstation transferiert. Da der SGSN weiß, welche erste Endstation die activate PDP context request message im Schritt S11 gesendet hat, enthält die activate PDP context accept-Nachricht im Schritt S41 die TEP1 Information nicht. Sie enthält die MS-ID, die angeforderte Qo5, die verhandelte QoS und den Netzanzeigeparameter PDP- Typ(<-<AS).
Die Situation nach dem Schritt S41 entspricht der Bestätigungsnachricht im Schritt ST6 in Fig. 9 an der PLMN- Endstation. Wie voranstehend unter Bezugnahme auf Fig. 9 erläutert, wird nach dem Schritt S41 der Trägerdienst aufgebaut, weil das gewünschte Paketdatennetz oder der gewünschte Internet-Dienstanbieter gewählt ist und ein Protokoll und die geeigneten Server gewählt worden sind. Im Schritt S41' wird die Logikverbindungssteuerung LLC in den ABM Modus eingestellt. Ein Internetprotokoll-(IP)-Träger wird zwischen dem Host/der GPRS-MS und dem gewählten Zugriffsserver AS aufgebaut, obwohl der Host/die GPRS-MS keine IP Adresse aufweisen. Nun können DHCP IP Pakete von der GPRS-MS/dem Host über den GPRS Träger an den gewünschten Zugriffsserver AS in dem GGSN gesendet werden, der die Pakete an die geeignete Vermittlungseinrichtung PDN-SW in dem Paketdatennetz oder dem Internet-Dienstanbieter weiterleitet.
Es sei darauf hingewiesen, daß die PDP Kontextaktivierungsprozedur in Fig. 11 natürlich auf das Aufbauen der IP-Tunnel zu den Internet-Dienstanbietern und außerdem auf den Aufbau von Kommunikationsverbindungen P1, P2, P3 allgemein zutrifft (wie in den Fig. 4, 8, 10 gezeigt).
Ausführungsform des PDP-Typ Parameters
Wie in Fig. 12 gezeigt, ist der PDP-Typ Parameter vorzugsweise ein 16-Bit Parameter, dessen Interpretation wie folgt ist:
0 IP, Default-Verbindungsnetz (z. B. das Inter-PLMN-Backbone-Netz, das in den Fig. 3, 4 gezeigt ist);
1 X.25, Default-Verbindungsnetz;
2-99 reserviert, um als "IP, Defaukt-Verbindungsnetz" von dieser Version des Protokolls interpretiert zu werden;
100-12 000 PLMN-spezifisches Verbindungsnetz;
12 001-64 K reserviert für zukünftige Verwendung.
Natürlich können andere Interpretationen des 16-Bit Parameters durchgeführt werden und die obige Definition trifft nur für eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zu. Der PDP-Typ Parameter kann auch eine unterschiedliche Länge anstelle von 16-Bit aufweisen. In Fig. 12A ist in dem PDP-Typ Parameter das X.25 Default-Verbindungsnetz spezifiziert worden.
AUSWAHL DES ISP (Internet Services Providers)
Wie voranstehend erwähnt, ist der normale Fall in einem leitungsverwickelten Zugriff derjenige, bei dem die Auswahl des ISP (Internet-Dienstanbieters) von dem Access-Server (Zugriffsserver) durchgeführt wird, und auf der Benutzer- Identität (Benutzer-id) basiert, die zusammen mit der DHCP- Berechtigung als der Identifikationsparameter empfangen wird. Deshalb zeigt der Identifikationsparameter den Domänenname des ISP an. Beispielsweise kann die DHCP-Berechtigung herkömmlicherweise z. B. www.ericsson.se sein. Der letztere Teil einer derartigen DHCP Autentifizierung zeigt den Domänen-Namen des ISP an, hier "ericsson.se". Herkömmlicherweise wird der Zugriffs-Server AS den ISP- Domänenname mit seinen RADIUS-Konfigurationsdaten überprüfen, um den ISP-Tunnel (d. h. die Kommunikationsverbindung) zu bestimmen.
Wie voranstehend unter Bezugnahme auf Fig. 11 erläutert wurde, wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Auswahl des ISP in einer GPRS-Umgebung unterschiedlich ausgeführt. Wie ebenfalls in Fig. 12 angedeutet, kann für "PLMN-spezifische Verbindungsnetze" der Netzanzeigeparameter, d. h. der PDP-Typ Parameter, vorzugsweise so interpretiert werden, daß er aus zwei Unterfeldern besteht:
ein erstes Anzeigefeld NPI-1, das die "Zugriffsserver- Identität" enthält, und ein zweites Anzeigefeld NPI-2, das die "Internet-Dienstanbieter-Identität" anzeigt.
Wie voranstehend erwähnt, werden spezielle Teilnahmeberechtigungsparameter (Daten) in dem Teilnahmeberechtigungsparameter-Speicher HLR gespeichert. Deshalb können gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung die Zugriffsmöglichkeiten für bestimmte GPRS-MSs auf nur eine untergeordnete Anzahl von möglichen ISPs beschränkt werden. Vorzugsweise werden die HLR Teilnahmeberechtigungsdaten von der Vermittlungseinrichtung PLMN-SW eingestellt, um geschlossene Benutzergruppen für Firmen-Lokalnetze (LANs) zu definieren, so daß ein Zugriff auf externe Endstationen zum Zugreifen auf ein Firmen-LAN beschränkt wird, d. h. daß eine massive Belastung an den RADIUS Server dieses bestimmten Firmenpaketdatennetzes vermieden wird.
Jede PLMN Vermittlungseinrichtung (Betreiber) definiert, welcher PDP-Typ-Parameter welchen Internet-Dienstanbieter ISP definiert, beispielsweise (siehe Fig. 12A): "100 = AoL", "101 = COMPUSERVE", "102 = ERINET", "103 = T-ONLINE" etc.
Während der PDP-Typ Parameter s 03382 00070 552 001000280000000200012000285910327100040 0002019742681 00004 03263omit die gleiche Anzeige oder Identität für den gewünschten Access-Server enthält, wird eine abschließende Verbindung zu den gewünschten Paketdaten- Kommunikationsnetz nur dann durchgeführt, wenn auch die ISP- Identität mit einer übereinstimmt, die in den HLR- Teilnahmeberechtigungsdaten enthalten ist. Somit kann durch Verwendung von zwei getrennten Feldern in dem PDP-Typ Parameter ein zweistufiges Gruppieren von Endstationen erreicht werden.
Wie voranstehend erwähnt ermöglicht die Verwendung eines bereits existierenden (d. h. standardisierten und vereinbarten) Parameters, d. h. des PDP-Typ Parameters, daß die Endstation des PLMNs, das ein GPRs unterstützt, einen spezifischen ISP wählt. Jeder Netzbetreiber hat die Möglichkeit, einen ISP auf einen "PDP-Typ Parameter" abzubilden und somit anzuzeigen, mit welchem ISP die Endstationen eine Verbindung eingehen können. Unter Verwendung eines 16-Bit PDP-Typ Parameters können bis zu 64 000 ISPs verbunden werden. Somit kann eine große Anzahl von ISP (Internet Service Providers oder Internet-Dienstanbieter) mit einem GPRS-Netz verbunden werden, was eine flexiblere Verwendung von Internet-Dienstanbietern für das GPRS-Netz ermöglicht.
MODIFIZIERTE PDP-PARAMETER FÜR DIE PARALLELE VERWENDUNG VON MEHREREN NETZEN
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der PDP-Typ Parameter auch so modifiziert werden, daß die Endstation GPRS einen Zugriff auf zwei oder mehrere Paketdaten-Kommunikationsnetze PDN1, PDN2 gleichzeitig anfordern kann. In diesem Fall wird der PDP-Typ Parameter zwei Einträge enthalten, die jeweils in Fig. 11 definiert sind. Der SGSN wird dann zwei oder mehrere geeignete GGSNs wählen und zwei Kommunikationsverbindungen werden gleichzeitig aufgebaut werden. Aufgrund der Paketnatur der PLMNs, das ein GPRS-System unterstützt, kann die Endstation GPRS-MS deshalb gleichzeitig mit zwei Endstationen PTE von zwei getrennten Paketdaten-Kommunikationsnetzen kommunizieren, die durch die Übertragung einen spezifischen zweistufigen PDP-Typ Parameters angefordert worden sind.
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
Wie voranstehend erläutert ermöglicht das Verfahren, die Vermittlungseinrichtung, das Telekommunikationssystem und die Endstation gemäß der vorliegenden Erfindung, Benutzern eines PLMN-Netzes, das GPRS Merkmale verwendet, eine Verbindung mit einem gewünschten beliebigen Paketdatennetz aufzubauen, nämlich eine Anzahl von verschiedenen Internet-Service- Anbietern, Firmennetzen, etc. zu verwenden. Die Erfindung kann auf irgendein PLMN-System angewendet werden, das Merkmale eines Paketfunkdienstes anbietet, und sie ist somit nicht besonders auf die Verwendung in einem GSM-System, das ein GPRS, gemäß den vorliegenden ETSI-Standards, unterstützt, beschränkt.
Ferner ist die Erfindung nicht auf die spezifischen bevorzugten Ausführungsformen beschränkt, die hier beschrieben sind, und ein Durchschnittsfachmann kann Modifikationen und Veränderungen der Erfindung innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche ausführen. In diesen Ansprüchen dienen Bezugszeichen nur Verdeutlichungszwecken und engen den Umfang dieser Ansprüche nicht ein.

Claims (39)

1. Verfahren für Datenkommunikationen zwischen einer ersten Endstation (TE, MT; GPRS-MS) eines Mobilfunk- Telekommunikationsnetzes (PLMN) und einer zweiten Endstation (PTE) eines Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN), umfassend die folgenden Schritte:
  • a) Senden (NRM, SEL, ST1, S11) eines Netzanzeigeparameters (NIP, PDP-Typ(<-<AS)), der ein vorgegebenes Paketdaten-Kommunikationsnetz (PDN1, PDN2, IN) anzeigt, von der ersten Endstation an eine Vermittlungseinrichtung (GSN, SGSN, GGSN, PLMN-SW) des Mobilfunk-Telekommunikationsnetzes (PLMN), mit dem eine Vielzahl von Paketdaten- Kommunikationsnetzen (PDN1, PDN2, IN) verbunden sind;
  • b) Wählen (SEL, ST3, S11', S31) einer Zugriffseinrichtung (GGSN/AS) in der Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW), die einen Zugriff auf das Paketdaten-Kommunikationsnetz bereitstellt, das von dem Netzanzeigeparameter (NIP) angezeigt wird; und
  • c) Aktivieren (AC, ST4, S31') der gewählten Zugriffseinrichtung (AS) zum Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Empfangen des Netzanzeigeparameters (NIP) der Netzanzeigeparameter (NIP) mit Teilnahmeberechtigungsparametern (SP), die in einer Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) gespeichert sind, verglichen wird (SGSN, SCM, ST3), und die Auswahl und die Aktivierung der Zugriffseinrichtung (GGSN/AS) nur dann stattfindet, wenn der empfangene Netzanzeigeparameter (NIP) mit einem der Teilnahmeberechtigungsparameter (SP) in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) übereinstimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nachdem die Zugriffseinrichtung (AS) aktiviert ist, von einer Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN- LK) durch die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Telekommunikationsnetzwerkes (PLMN) und der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des gewählten Paketdaten-Kommunikationsnetzwerkes (PDN) eine Kommunikationsverbindung (P1, P2, P3, IP-TUN) zwischen der ersten und zweiten Endstation (GPRS-MS; PTE) aufgebaut wird (ST4, ST5, S31').
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Endstation (PGRS-MS) des Mobilfunk- Kommunikationssystems (PLMN) einen Identifikationsparameter (DHCP-id) an die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdatenkommunikationssystems (PDN1, PDN2, IN) sendet und die Kommunikatioonsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN-LK) eine Kommunikationsverbindung nur dann aufbaut (ST4, ST5, S31'), wenn eine Überprüfungseinrichtung (ID- VAL), die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten-Kommunikationsnetzes (IN) vorgesehen ist, eine Übereinstimmung zwischen dem empfangenen Identifikationsparameter (DHCP-id) und einem einer Vielzahl von identifikations-Parametern (DHCP-id), die in einer Identifikations-Speichereinrichtung (ID-MEM) gespeichert sind, die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) vorgesehen ist, bestimmt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsverbindung (IP-TUN) zwischen den zwei Endstationen durch die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationssystems (PLMN) und eine Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationssystem (PDN1, PDN2, IN) aufgebaut wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ferner die Art der Datenkommunikation (e-Mail; DELTA) anzeigt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mobilfunk-Kommunikationssystem (PLMN) ein GSM-gestütztes Funkkommunikationsnetz wie beispielsweise ein D1- oder D2-Netz einschließlich eines allgemeinen Paketfunkdienstes (GPRS) ist und die Paketdaten- Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) ein Firmen- Intranetz (PDN2) und/oder ein X.25 Netz (PDN1) und/oder ein Internet-Protokoll gestütztes Netz (IN) und/oder ein allgemeines Paketfunkdienst (GPRS) gestütztes Netz umfassen.
8. Verfahren nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ein PDP-Typ Parameter ist, der an die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes (PLMN) übertragen wird, wenn eine PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur (S11, S12, S11', S31, S31', S31'', S31''', S41, S41'; S1, S2, S3', S3'', S4) in dem GPRS-System ausgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationssystems (IN) ein Internet-Dienstanbieter (ISP, ISP2) ist und die Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) ein DHCP-Server des Internet-Dienstanbieters (ISP1, ISP2) ist.
10. Verfahren nach Anspruch 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Identifikationsparameter (DHCP-id) an den DHCP- Server (DHCP-SERV) des Internet-Dienstanbieters (ISP1, ISP2) gesendet wird.
11. Vermittlungseinrichtung (GSN, SGSN, GGSN, PLMN-SW) zum Bereitstellen von Datenkommunikationen zwischen einer ersten Endstation (TE, MT, GPRS-MS) eines Mobilfunk- Kommunikationsnetzes (PLMN) und einer zweiten Endstation (PTE) von einem einer Vielzahl von Paketdaten- Kommunikationsnetzen (PDN1, PDN2, IN), die damit verbunden sind, umfassend:
  • a) eine Empfangseinrichtung (NIP-RC) zum Empfangen eines Netzanzeigeparameters (NIP, PDP-Typ<-<AS)), der ein vorgegebenes Paketdaten-Kommunikationsnetz (PDN1, PDN2, IN) anzeigt, von der ersten Endstation;
  • b) eine Vielzahl von Zugriffseinrichtungen (GGSN/AS), die jeweils einen Zugriff auf eines der verbundenen Paketdaten-Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) bereitstellen;
  • c) eine Wähleinrichtung (SEL) zum Wählen der Zugriffseinrichtung (GGSN/AS) gemäß dem empfangenen Netzanzeigeparameter (NIP); und
  • d) eine Steuereinrichtung (AC) zum Aktivieren der gewählten Zugriffseinrichtung (AS) für einen Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN).
12. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch
eine Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) zum Speichern von Teilnahmeberechtigungsparametern (SP), die eine Teilnahmeberechtigung der Endstationen (GPRS- MS; PTE) an vorgegebenen der Paketdaten- Kommunikationsnetzen (PDN1, PDN2, IN) anzeigen; und
eine Teilnahmeberechtigungs-Überprüfungseinrichtung (SCM, SGSN) zum Vergleichen des empfangenen Netzwerkanzeigeparameters (NIP) mit den Teilnahmeberechtigungsparametern (SP), die in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) gespeichert sind; wobei
die Steuereinrichtung (AC) eine gewählte Zugriffseinrichtung (AS) nur dann aktiviert, wenn der empfangene Parameter (NIP) mit einem der Parameter (SP) in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) übereinstimmt.
13. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN- LIN) zum Aufbauen einer Kommunikationsverbindung (P1, P2, P3, IP-TUN) zwischen der ersten und der zweiten Endstation durch das Mobilfunk-Telekommunikationsnetz (PLMN) und die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des gewählten Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN).
14. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN-LK) eine Kommunikationsverbindung nur dann aufbaut, wenn eine Gültigkeitsüberprüfungseinrichtung (ID-VAL), die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationsnetzes (IN) vorgesehen ist, eine Übereinstimmung zwischen einem von der ersten Endstation (GPRS-MS) gesendeten Identifikationsparameter (DHCP-id) und einem einer Vielzahl von Identifikationsparametern (DHCP-id), die in einer Identifikations- Speichereinrichtung (ID-MEM) gespeichert sind, die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) vorgesehen ist, bestimmt.
15. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung die Kommunikationsverbindung (IP-TUN) zwischen den zwei Endstationen durch die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationssystems (PLMN) und eine Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) der Vermittlungseinrichtung (DHCP-SERV) des gewählten Paketdaten-Kommunikationssystems (IN) aufbaut.
16. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ferner den Typ der Datenkommunikation anzeigt (e-Mail; DELTA).
17. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Mobilfunk-Kommunikationssystem (PLMN) ein GSM-gestütztes Funkkommunikationsnetz wie beispielsweise ein D1- oder D2-Netz einschließlich eines allgemeinen Paketfunkdienstes (GPRS) ist und die Paketdaten- Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) ein Firmen- Intranetz (PDN2) und/oder ein X.25 Netz (PDN1) und/oder ein Internet-Protokoll gestütztes Netz (IN) und/oder ein allgemeines Paketfunkdienst (GPRS) gestütztes Netz umfassen.
18. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Empfangseinrichtung (NIP-RC) und die Wähleinrichtung (SEL) in einem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) eines General Packet Radio Service (GPRS)-Systems vorgesehen sind, der die erste Endstation bedient, und
die Zugriffseinrichtung (AS) ein Gateway GPRS- Verbindungsknoten (GGSN) ist, der mit dem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) und mit dem gewählten Paketdaten-Kommunikationsnetz, (z. B. IN) verbunden ist,
wobei die Wähleinrichtung (SEL) einen Gateway GPRS- Verbindungsknoten (GGSN) wählt, der mit dem angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetz verbunden ist; und
die Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) ein Heimatregister (HLR) des Mobilfunk-Kommunikationssystems ist, wobei die Teilnahmeberechtigungs- Überprüfungseinrichtung (SCM, SGSN) in dem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) vorgesehen ist und die Zugriffseinrichtung (AS) ein Zugriffs-Server (AS) ist, der in dem Gateway GPRS-Verbindungsknoten (GGSN) vorgesehen ist.
19. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationssystems (IN) ein Internet-Dienstanbieter (ISP1, ISP2) ist, und der Netzanzeigeparameter (NIP) ein erstes Feld (NIP-1), das die Zugriffsserver-Identität (AS-Id) anzeigt, und ein zweites Feld (NIP-2), das die Internet-Dienstanbieter-Identität (ISP-Id) anzeigt, enthält.
20. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 15 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) ein DHCP-Server des Internet-Dienstanbieters (ISP1, ISP2) ist.
21. Telekommunikationssystem (GPRS, GSM) zum Bereitstellen von Paketdatenkommunikation zwischen einer ersten und einer zweiten Endstation (TE, MT, GPRS-MS; PTE) davon, umfassend:
  • a) wenigstens ein Mobilfunk-Kommunikationsnetz (PLMN A, PLMN B), mit dem die erste Endstation (MS) verbunden ist; und
  • b) eine Vielzahl von Paketdaten-Kommunikationsnetzen (PDN1, PDN2, IN), wobei die zweite Station (PTE) mit einem der Paketdaten-Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) verbunden ist; und
  • c) die Kommunikationsnetze mit einer Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) verbunden sind, die umfaßt:
    • c1) eine Empfangseinrichtung (NIP-RC) zum Empfangen eines Netzanzeigeparameters (NIP, PDP-Typ (<-<AS)), der ein vorgegebenes Paketdaten-Kommunikationsnetz (PDN1, PDN2, IN) anzeigt, von der ersten Endstation;
    • c2) eine Vielzahl von Zugriffseinrichtungen (GGSN/AS), die jeweils einen Zugriff auf eines der verbundenen Paketdaten-Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) bereitstellen;
    • c3) eine Wähleinrichtung (SEL) zum Wählen der Zugriffseinrichtung (GGSN/AS) gemäß dem empfangenen Netzanzeigeparameter (NIP); und
    • c4) eine Steuereinrichtung (AC) zum Aktivieren der gewählten Zugriffseinrichtung (AS) für einen Zugriff auf eine Vermittlungseinrichtung (PDN- SW) des angezeigten Paketdaten- Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN).
22. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) umfaßt:
eine Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) zum Speichern von Teilnahmeberechtigungsparametern (SP), die eine Teilnahmeberechtigung der Endstationen (GPRS- MS; PTE) an vorgegebenen der Paketdaten- Kommunikationsnetzen (PDN1, PDN2, IN) anzeigen; und
eine Teilnahmeberechtigungs-Überprüfungseinrichtung (SCM, SGSN) zum Vergleichen des empfangenen Netzwerkanzeigeparameters (NIP) mit den Teilnahmeberechtigungsparametern (SP), die in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) gespeichert sind; wobei
die Steuereinrichtung (AC) eine gewählte Zugriffseinrichtung (AS) nur dann aktiviert, wenn der empfangene Parameter (NIP) mit einem der Parameter (SP) in der Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) übereinstimmt.
23. System nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch eine Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN- LIN) zum Aufbauen einer Kommunikationsverbindung (P1, P2, P3, IP-TUN) zwischen der ersten und der zweiten Endstation durch die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Telekommunikationsnetzes (PLMN) und die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des gewählten Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN).
24. System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Endstation (GPRS-MS) eine Identifikationseinrichtung (ID) umfaßt, zum Senden eines Identifikationsparameters (DHCP-id) an die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationsnetzes (ID); und
die Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung (TUN-LK) eine Kommunikationsverbindung nur dann aufbaut, wenn eine Gültigkeitsüberprüfungseinrichtung (ID-VAL), die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationsnetzes (IN) vorgesehen ist, eine Übereinstimmung zwischen einem von der ersten Endstation (GPRS-MS) gesendeten Identifikationsparameter (DHCP-id) und einem einer Vielzahl von Identifikationsparametern (DHCP-id), die in einer Identifikations- Speichereinrichtung (ID-MEM) gespeichert sind, die in der Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) vorgesehen ist, bestimmt.
25. System nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationsverbindungs-Aufbaueinrichtung die Kommunikationsverbindung (IP-TUN) zwischen den zwei Endstationen durch die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationssystems (PLMN) und einer Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) der Vermittlungseinrichtung (DHCP-SERV) des gewählten Paketdaten-Kommunikationssystems (IN) aufbaut.
26. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ferner den Typ der Datenkommunikation anzeigt (e-Mail; DELTA).
27. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Mobilfunk-Kommunikationssystem (PLMN) ein GSM-gestütztes Funkkommunikationsnetz wie beispielsweise ein D1- oder D2-Netz einschließlich eines allgemeinen Paketfunkdienstes (GPRS) ist und die Paketdaten- Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) ein Firmen- Intranetz (PDN2) und/oder ein X.25 Netz (PDN1) und/oder ein Internet-Protokoll gestütztes Netz (IN) und/oder ein allgemeines Paketfunkdienst (GPRS) gestütztes Netz umfassen.
28. System nach Anspruch 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Empfangseinrichtung (NIP-RC) und die Wähleinrichtung (SEL) in einem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) eines General Packet Radio Service (GPRS)-Systems vorgesehen sind, der die erste Endstation bedient, und die Zugriffseinrichtung (AS) ein Gateway GPRS- Verbindungsknoten (GGSN) ist, der mit dem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) und mit dem gewählten Paketdaten-Kommunikationsnetz, (z. B. IN) verbunden ist, wobei die Wähleinrichtung (SEL) einen Gateway GPRS- Verbindungsknoten (GGSN) wählt, der mit dem angezeigten Paketdaten-Kommunikationsnetz verbunden ist; und
die Teilnahmeberechtigungs-Speichereinrichtung (HLR) ein Heimatregister (HLR) des Mobil funk-Kommunikationssystems ist, wobei die Teilnahmeberechtigungs- Überprüfungseinrichtung (SCM, SGSN) in dem bedienenden GPRS-Verbindungsknoten (SGSN) vorgesehen ist und die Zugriffseinrichtung (AS) ein Zugriffs-Server (AS) ist, der in dem Gateway GPRS-Verbindungsknoten (GGSN) vorgesehen ist.
29. System nach Anspruch 21 und 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationssystems (IN) ein Internet-Dienstanbieter (ISP1, ISP2) ist, und der Netzanzeigeparameter (NIP) ein erstes Feld (NIP-1), das die Zugriffsserver-Identität (AS-Id) anzeigt, und ein zweites Feld (NIP-2), das die Internet-Dienstanbieter-Identität (ISP-Id) anzeigt, enthält.
30. System nach Anspruch 25 und 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugriffseinrichtung (DHCP-SERV) ein DHCP-Server des Internet-Dienstanbieters (ISP1, ISP2) ist.
31. Endstation (GPRS-MS) eines Mobilfunk- Telekommunikationsnetzes (PLMN) für Paketdatenkommunikationen mit einer vorgegebenen Endstation (PTE) eines Paketdaten-Kommunikationsnetzes (PDN1, PDN2, IN), umfassend:
  • a) eine Netzanzeigeparameter-Speichereinrichtung (NIP- MEM) zum Speichern einer Vielzahl von Netzanzeige- Parametern (NIP), die jeweils einem Paketdaten- Kommunikationsnetz entsprechen, das mit dem Mobilfunk-Telekommunikationsnetz über eine Vermittlungseinrichtung (GSN, SGSN, GGSN, PLMN-SW)) verbunden ist;
  • b) eine Wähleinrichtung (SEL) zum Wählen eines Netzanzeigeparameters (NIP) aus der Speichereinrichtung (NIP-MEM), der ein Paketdaten- Kommunikationsnetz anzeigt, an das/von dem die Endstation Paketdaten senden/empfangen soll; und
  • c) eine Netzanforderungseinrichtung (NRM, S1) zum Senden des gewählten Netzanzeigeparameters (NIP) an die Vermittlungseinrichtung (GSN, SGSN, GGSN, PLMN- SW), zum Anfordern einer Verbindung mit dem Paketdaten-Kommunikationsnetz, das von dem Netzanzeigeparameter (NIP) angezeigt wird.
32. Endstation nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzanforderungseinrichtung (NRM) eine Verbindungsaufbauprozedur (S1-S4) ausführt, um einen Kommunikationspfad (IP-TUN, P1, P2, P3) zu dem Paketdaten-Kommunikationsnetz (PDN1, PDN2, IN) im Ansprechen auf einen Empfang einer Bestätigung von der Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW), daß die Endstation ein Zugriffsrecht auf das gewünschte Paketdaten- Kommunikationssystem aufweist, aufzubauen.
33. Endstation nach Anspruch 31 oder 32, gekennzeichnet durch eine Identifikationseinrichtung (ID) zum Senden eines Identifikationsparameters (DHCP-id) an die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW).
34. Endstation nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der gesendete Netzanzeigeparameter (NIP) ferner den Datenkommunikations-Typ anzeigt (e-Mail; DELTA).
35. Endstation nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Mobilfunk-Kommunikationssystem (PLMN) ein GSM-gestütztes Funkkommunikationsnetz wie beispielsweise ein D1- oder D2-Netz einschließlich eines allgemeinen Paketfunkdienstes (GPRS) ist und die Paketdaten- Kommunikationsnetze (PDN1, PDN2, IN) ein Firmen- Intranetz (PDN2) und/oder ein X.25 Netz (PDN1) und/oder ein Internet-Protokoll gestütztes Netz (IN) und/oder ein allgemeines Paketfunkdienst (GPRS) gestütztes Netz umfassen.
36. Endstation nach Anspruch 31 und 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ein PDP-Typ Parameter ist und die Netzanforderungseinrichtung (NRM) den Parameter an die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) sendet, wenn eine PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur (S11, S12, S11', S31, S31', S31'', S31''', S41, S41'; S1, S2, S3', S3'', S4) in dem GPRS-System ausgeführt wird.
37. Endstation nach Anspruch 31 und 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (PDN-SW) des Paketdaten- Kommunikationssystems (IN) ein Internet-Dienstanbieter (ISP1, ISP2) ist, und der Netzanzeigeparameter (NIP) in erstes Feld (NIP-1), der die Zugriffsserver-Identität (AS-Id) anzeigt, und ein zweites Feld (NIP-2), das die Internet-Dienstanbieter-Identität (ISP-Id) anzeigt, enthält.
38. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 11 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ein PDP-Typ Parameter ist, der an die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes (PLMN) übertragen wird, wenn eine PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur (S11, S12, S11', S31, S31', S31'', S31''', S41, S41'; S1, S2, S3', S3'', S4) in dem GPRS-System ausgeführt wird.
39. System nach Anspruch 21 und 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanzeigeparameter (NIP) ein PDP-Typ Parameter ist, der an die Vermittlungseinrichtung (PLMN-SW) des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes (PLMN) übertragen wird, wenn eine PDP-Kontext-Aktivierungsprozedur (S11, S12, S11', S31, S31', S31'', S31''', S41, S41'; S1, S2, S3', S3'', S4) in dem GPRS-System ausgeführt wird.
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