DE19741164A1 - Elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treibstoffeinspritzvorrichtung, die eine Vorrichtung zur Erfassung von Ölviskosität benutzt, und Verfahren hierzu - Google Patents
Elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treibstoffeinspritzvorrichtung, die eine Vorrichtung zur Erfassung von Ölviskosität benutzt, und Verfahren hierzuInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronisch gesteu
erte, hydraulisch betätigte Treibstoffeinspritzvorrichtung,
die dazu eingerichtet ist, in einem Dieselmotor verwendet zu
werden, sowie eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erfassen
von Ölviskosität, die in der Treibstoffeinspritzvorrichtung
benutzt werden.
Herkömmlicherweise ist eine elektronisch gesteuerte, hydrau
lisch betätigte Treibstoffeinspritzvorrichtung, wie sie in
der WO 93/07381 beschrieben ist, als typische Treibstoffein
spritzvorrichtung bekannt, die zur Verwendung in einem Die
selmotor eingerichtet ist. In einer solchen Vorrichtung wird
hydraulisches Öl mit verhältnismäßig hohem Druck jeder Ein
spritzdüseneinheit zugeführt, um einen Druckverstärkungskol
ben im Inneren der Einspritzdüseneinheit mit dem hydrauli
schen Arbeitsdruck so zu betreiben, daß der Druckverstär
kungskolben Treibstoff, der im Inneren der Einspritzdüsenein
heit mit verhältnismäßig niedrigem Druck bevorratet ist, bis
auf den Einspritzdruck druckbeaufschlagt, und der Einspritz
druck hebt ein Nadelventil an, um die Treibstoffeinspritzung
durchzuführen. Es sollte vermerkt werden, daß Schmieröl zum
Schmieren des Motors als das hydraulische Öl in solchen Vor
richtungen, wie sie oben erwähnt sind, verwendet wird.
Hydraulischer Druck, der dem Druckverstärkungskolben zuge
führt wird, wird durch Öffnen/Schließen eines Elektromagnet
ventils gesteuert, das in die Einspritzdüseneinheit inte
griert ist, und zwar mittels eines Reglers wie eines ECU. Si
gnale, die Angaben über Motordrehzahl, Gaspedal-Öffnungsgrad,
Kurbelwinkel usw. liefern, werden in den Regler eingegeben.
Der Regler bestimmt die Ventilöffnungszeit, während welcher
das Elektromagnetventil offenzuhalten ist, und zwar auf der
Grundlage der Daten von Motordrehzahl und Gaspedal-Öffnungs
grad sowie unter Benutzung eines vorher eingespeicherten
Schemas. Der Regler versetzt dann das Elektromagnetventil nur
während der bestimmten Zeit (Ventilöffnungszeit) in den ein
geschalteten Zustand, was es ermöglicht, daß ein angemessener
Druck dem Druckverstärkungskolben zugeführt wird, um den
Treibstoffeinspritzvorgang mit einer Höhe durchzuführen, die
für den gegenwärtigen Betriebszustand des Motors angepaßt
ist. Der Regler steuert auch den Innendruck des Ölverteilers
als Druckvorratsbehälter in Übereinstimmung mit dem Betriebs
zustand des Motors, so daß der hydraulische Arbeitsdruck, der
dem Elektromagnetventil zugeführt wird, gesteuert werden
kann.
Bei der herkömmlichen Treibstoffeinspritzeinrichtung mit dem
oben beschriebenen Aufbau wird die Menge der Treibstoffein
spritzung entsprechend der Zeit bestimmt, während welcher das
Elektromagnetventil offenzuhalten ist. Dieses System hat je
doch den Nachteil, daß die Menge der Treibstoffeinspritzung
pro Zeit (die Zeit, während welcher das Elektromagnetventil
offengehalten wird) sich in Übereinstimmung mit der Änderung
der Viskosität des hydraulischen Arbeitsöls ändern kann. Hy
draulisches Öl (Schmieröl für den Motor wird als hydrauli
sches Öl benutzt) erfährt unvermeidlich eine Änderung in sei
ner Viskosität entsprechend dem Benutzungsgrad, der Tempera
tur, dem Verbrauchszustand u. dgl. Da sich der Widerstand des
hydraulischen Öls sich dann, wenn es durch das Elektromagnet
ventil hindurchtritt, entsprechend einer solchen Änderung in
der Viskosität ändert, ändert sich auch die Strömungsmenge
des hydraulischen Öls pro Zeit (die Zeit, während welcher das
Elektromagnetventil offengehalten wird) ebenfalls. Wenn die
Strömungsmenge des hydraulischen Öls pro Zeit sich ändert,
kann der Betriebszustand des Druckverstärkungskolbens und des
Nadelventils nicht konstant gehalten werden, was zu einer Änderung
in der Menge der Treibstoffeinspritzung führt. Die Än
derung der eingespritzten Treibstoffmenge kann eine niedrige
re Motorleistung und eine erhöhte Emission schädlicher Pro
dukte wie etwa Rauch im Abgas verursachen.
Die elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treib
stoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
hat einen Druckverstärkungskolben, der vom hydraulischen
Druck eines hydraulischen Öls betrieben wird. Der hydrauli
sche Druck wird durch Öffnen/Schließen eines Elektromagnet
ventils gesteuert. Diese Treibstoffeinspritzvorrichtung um
faßt eine Einspritzdüseneinheit, um Treibstoff mit dem Druck
verstärkungskolben so unter Druck zu setzen, daß ihr Nadel
ventil aufgehoben werden kann, Mittel zum Erfassen der Ölvis
kosität, um die Viskosität des hydraulischen Öls zu erfassen,
sowie einen Regler, um die Ventilöffnungszeit zu bestimmen,
während welcher das Elektromagnetventil offengehalten werden
muß, und zwar entsprechend dem Betriebszustand des Motors und
zum Korrigieren der Ventilöffnungszeit auf der Grundlage ei
nes Viskositätswertes, der von den Mitteln zum Erfassen der
Ölviskosität erfaßt wurde.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau wird die Ventil
öffnungszeit, während welcher das Elektromagnetventil offen
zuhalten ist, auf der Grundlage eines Viskositätswerts korri
giert, der von den Mitteln zum Erfassen der Ölviskosität er
faßt wurde. Als Ergebnis kann die optimale Ventilöffnungszeit
entsprechend der Viskosität des hydraulischen Öls bestimmt
werden, und somit kann die Menge der Treibstoffeinspritzung
stets konstant gehalten werden, ungeachtet der Änderung in
der Ölviskosität, was die Änderung in der Treibstoffein
spritzmenge bis auf einen Minimalpegel unterdrückt.
Die elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treib
stoffeinspritzvorrichtung der vorliegenden Erfindung umfaßt
ferner erste Pumpenmittel, um das hydraulische Öl unter Druck
zu setzen und das unter Druck gesetzte hydraulische Öl dem
Elektromagnetventil zuzuführen. Das Schmieröl für den Motor
wird als das hydraulische Öl benutzt. Die Mittel zum Erfassen
der Ölviskosität umfassen bevorzugt zweite Pumpenmittel, die
vom Motor angetrieben sind, um das Schmieröl jedem gleitenden
Teil des Motors zuzuführen, sowie einen Öldruckfühler, um den
Abgabedruck der zweiten Pumpenmittel zu erfassen. Dieser Auf
bau ermöglicht das Erfassen der Viskosität des Schmieröls
oder hydraulischen Öls durch eine Erfassungsvorrichtung mit
viel einfacherer Ausbildung als beim Stand der Technik.
Zusätzlich sorgt die vorliegende Erfindung für eine Vorrich
tung zum Erfassen der Ölviskosität, die Pumpenmittel umfaßt,
die von einem Motor angetrieben sind, um Schmieröl jedem
gleitenden Teil des Motors zuzuführen, einen Öldruckfühler
zum Erfassen des Abgabedrucks der Pumpenmittel sowie einen
Regler zum Erfassen der Viskosität des Schmieröls auf der
Grundlage der Drehzahl des Motors und des Abgabedruckwertes,
der vom Öldruckfühler erfaßt wurde. Diese Ölviskosität-Erfas
sungsvorrichtung mit einem verhältnismäßig einfachen Aufbau
gestattet die Bestimmung der Viskosität des Schmieröls mit
hoher Genauigkeit.
Ferner sorgt die vorliegende Erfindung für ein Verfahren zum
Erfassen der Ölviskosität. Dieses Verfahren umfaßt den
Schritt, daß man, wenn man Schmieröl jedem gleitenden Teil
eines Motors durch eine vom Motor betriebene Pumpe zuführt,
alle die gleitenden Teile als eine Drossel ansieht, sowie den
Schritt, die Viskosität des Schmieröls auf der Grundlage der
Drehzahl des Motors und des Abgabedrucks der Pumpe auf der
stromaufwärts gelegenen Seite der Drossel zu betrachten. In
folge dieses Verfahrens kann die Bestimmung der Viskosität
des Schmieröls mit hoher Genauigkeit sowie mit einer verhält
nismäßig einfachen Vorrichtung durchgeführt werden.
Der Gegenstand der beigefügten, schematischen Zeichnung wird
beispielsweise noch näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Aufbau einer elektronisch gesteuerten, hy
draulisch betätigten Treibstoffeinspritzvorrichtung, die in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ausgebildet
ist,
Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt einer Einspritzdüsenein
heit,
Fig. 3 ist ein Steuer-Flußdiagramm der elektronisch ge
steuerten, hydraulisch betätigten Treibstoffeinspritzvorrich
tung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung
ausgebildet ist,
Fig. 4 ist eine Darstellung, die ein Ölviskositätsdiagramm
zeigt,
Fig. 5 ist eine Korrektur-Beiwertstabelle,
Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Zuordnung zwischen der
Ölviskosität und der Treibstoffeinspritzmenge zeigt.
Unten wird die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer elektronisch gesteuerten, hy
draulisch betätigten Treibstoffeinspritzvorrichtung, die in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung vorgesehen
ist. Wie in der Zeichnung gezeigt, ist die elektronisch ge
steuerte, hydraulisch betätigte Treibstoffeinspritzvorrich
tung mit einer Vielzahl von Einspritzdüseneinheiten 2 verse
hen, deren Zahl der Anzahl der Motorzylinder entspricht.
Treibstoff in einem Treibstofftank 3 wird der Einspritzdüsen
einheit 2 durch eine Treibstofförderpumpe 4 durch ein Treib
stoffilter 5 hindurch zugeführt. Der Treibstoff wird jeder
Treibstoffdüseneinheit 2 durch einen Treibstoffzufuhrkanal 6
zugeführt und wird letztlich zum Treibstofftank 3 durch einen
Treibstoffrückführkanal 7 zurückgeführt. Da jede Einspritzdü
seneinheit 2 an jedem Zylinderkopf (in Fig. 1 nicht gezeigt)
angebracht ist, sind der Treibstoffzuführkanal 6 und der
Treibstoffrückführkanal 7 tatsächlich von einer Öffnung ge
bildet, die im Inneren des Zylinderkopfes gebildet ist, sowie
Kanälen, die die Öffnung und den Treibstofftank verbinden.
Jede Einspritzdüseneinheit 2 ist mit einem Ölverteiler 8 ver
bunden, der hydraulisches Öl (d. h. Öldruck) mit verhältnismä
ßig hohem Druck (etwa 20 bis 40 MPa) ansammelt und das hy
draulische Öl zu jeder Einspritzdüseneinheit 2 verteilt. In
der vorliegenden Ausführungsform wird Schmieröl zum Schmieren
des Motors als das hydraulische Öl benutzt, was somit einen
einfacheren Aufbau und niedrigere Kosten ermöglicht. Es kann
jedoch auch hydraulisches Öl ausschließlich für Einspritzdü
seneinheiten 2 bereitgestellt und benutzt werden. Eine Hoch
druck-Ölpumpe 9 (erste Pumpenmittel), die vom Motor angetrie
ben oder diesem zugeordnet ist, gibt das unter hohem Druck
stehende hydraulische Öl an den Ölverteiler 8 durch einen
Hochdruck-Ölkanal 10 ab. Der Druck, der im Ölverteiler 8 an
gesammelt ist, wird von einem Strömungssteuerventil 11 ge
steuert. Das Strömungssteuerventil 11 steuert mehr im einzel
nen den Abgabedruck aus der Hochdruck-Ölpumpe 9 sowie den an
gesammelten Druck oder Innendruck im Verteiler 8 durch Rück
führen eines Anteils des hydraulischen Öls, das von der Hoch
druck-Ölpumpe 9 über einen Öl-Rückführkanal 12 zu einem Öl
tank 13 (oder einer Ölwanne) abgegeben wird.
Das hydraulische Öl oder Schmieröl im Öltank 13 wird zur Ein
laßseite der Hochdruck-Ölpumpe 9 durch einen Niederdruckkanal
14 abgegeben. Eine Öl-Förderpumpe 15, die vom Motor angetrie
ben oder diesem zugeordnet ist, ist am Niederdruckkanal 14
vorgesehen, und die Öl-Förderpumpe 15 pumpt das hydraulische
Öl in den Öltank 13, setzt das Öl unter Druck mit geeigneter
Höhe und gibt dann das unter Druck gesetzte Öl an die Hoch
druck-Ölpumpe 9 ab. Es sollte vermerkt werden, daß die Öl-Förder
pumpe 15 weggelassen werden kann, wenn die Hochdruck-Öl
pumpe 9 ausreichend imstande ist, die ganze Pumparbeit ih
rerseits zu erledigen. Der Niederdruck-Ölkanal 14 weist ein
Ölfilter 16 und einen Ölkühler 17 auf, die aufeinanderfolgend
auf der Abgabeseite der Öl-Förderpumpe 15 vorgesehen sind.
Es wird wieder auf Fig. 1 Bezug genommen; ein Regler 18 mit
einer CPU oder ECU ist gezeigt. Der Regler 18 ist elektrisch
an ein Elektromagnetventil 19 einer jeden Einspritzdüsenein
heit 2, einen Verteilerdruckfühler 20 des Ölverteilers 8 und
das Strömungssteuerventil 11 angeschlossen. Der Regler 18 ist
auch elektrisch an einen Motordrehzahlfühler 21 angeschlos
sen, um die Motordrehzahl (Drehung pro Zeiteinheit) zu erfas
sen, an einen Gaspedal-Öffnungsfühler 22, um den Öffnungsgrad
des Gaspedals zu erfassen, und einen Kurbelwinkelfühler 23,
um den Kurbelwinkel des Motors (nicht gezeigt) zu erfassen.
In gleichartiger Weise sind ein Temperaturfühler für Kühlwas
ser, ein Einlaßrohr-Innendruckfühler, ein Umgebungsdruckfüh
ler und ein Treibstoff-Temperaturfühler, u. dgl. (nicht ge
zeigt), an den Regler 18 angeschlossen. Die Menge der Treib
stoffeinspritzung wird auf der Grundlage der Ausgaben dieser
Fühler begründet.
Als nächstes zeigt Fig. 2 den detaillierten Aufbau der Ein
spritzdüseneinheit 2. Wie in der Zeichnung gezeigt, umfaßt
jede Einspritzdüseneinheit 2 ein Elektromagnetventil 19 in
seinem oberen Abschnitt. Das Elektromagnetventil 19 umfaßt
eine Elektromagnetspule 24, einen Anker 25, ein Ventilteil 26
und eine Ventil-Rückstellfeder 27. Die elektromagnetische
Spule 24, die in Fig. 2 gezeigt ist, befindet sich in ihrem
unerregten Zustand, in dem 24 nicht erregt ist. Das unter ho
hen Druck gesetzte, hydraulische Öl (Hochdruck-Öl) aus dem
Ölverteiler 8 wird ständig über einen Ölzufuhrkanal 29 zuge
führt, der in dem Einspritzdüsengehäuse 28 ausgebildet ist.
Es sollte vermerkt werden, daß in Fig. 2 das Ventilteil 26,
das von der Rückstellfeder 27 belastet ist, den Auslaß eines
Ölzufuhrkanals 29 verschließt und somit das hydraulische
Hochdrucköl absperrt.
Wenn die Elektromagnetspule 24 von einem Ventilöffnungssignal
(EIN-Signal) vom Regler 18 her erregt wird, werden der Anker
25 und das Ventilteil 26 in gemeinsamer Zuordnung gegen die
Rückstellkraft der Ventilrückstellfeder 27 angehoben. Als Er
gebnis wird der Auslaß des Ölzufuhrkanals 29 geöffnet und das
hydraulische Hochdrucköl tritt in eine Hydraulikölkammer 30
ein. Dieses hydraulische Öl oder dieser hydraulische Druck
ist an der hydraulischen Arbeitsfläche 32 wirksam, die an der
oberen Oberfläche eines Druckverstärkungskolbens 31 ausgebil
det ist, und drückt den Druckverstärkungskolben 31 gegen die
Rückstellkraft einer Kolben-Rückstellfeder 33 nach unten.
Der Druckverstärkungskolben 31 komprimiert den Niederdruck-Treib
stoff und setzt ihn unter Druck, der in der Treibstoff
vorratskammer 32 bevorratet ist. Der unter Druck gesetzte
Treibstoff wirkt dann auf einen verjüngten Abschnitt 36 eines
Nadelventils 35 über eine Hochdruck-Treibstofföffnung 34 ein,
die in einem Düsenkörper 33 ausgebildet ist, und sein Treib
stoffdruck hebt das Nadelventil 35 gegen die Rückstellkraft
einer Düsen-Rückstellfeder 37 an. Dementsprechend wird Treib
stoff mit einem vorbestimmten Einspritzdruck aus einer Ein
spritzbohrung 38 an der Spitze des Düsenkörpers 33 in den Zy
linder über einen Freiraum rund um das Nadelventil 35 einge
spritzt.
Die Treibstoffzufuhr zur Treibstoffvorratskammer 32 wird
durchgeführt, wie unten beschrieben. Die Einspritzdüsenein
heit 2 ist an einen Zylinderkopf 38 angebracht. Eine Treib
stofföffnung 39 ist im Inneren des Zylinderkopfes 38 ausge
bildet. Die Treibstofföffnung 39 steht in Strömungsmittelver
bindung mit dem Treibstoffeinlaß 41 einer Haltemutter 40, so
daß der Treibstoff in die Einspritzdüseneinheit 2 strömen
kann. Der Treibstoff wird in einem Freiraum 42 bevorratet,
der zwischen der Haltemutter 40 und dem Düsenkörper 33 ausge
bildet ist, und dieser Treibstoff tritt durch eine Treib
stoff-Einleitungsöffnung 43 und eine Federkammer 44 hindurch,
die im Inneren des Düsenkörpers 33 ausgebildet ist, und dann
durch ein Rückschlagventil 45, bevor er letztlich in die
Treibstoffvorratskammer 32 eintritt.
Wenn der Treibstoff in der Treibstoffvorratskammer 32 unter
Druck gesetzt wird, wird das Rückschlagventil 45 vom Treib
stoffdruck versperrt, und somit wird der unter Druck gesetzte
Treibstoff zum verjüngten Abschnitt 36 des Nadelventils 35
alleine durch die Hochdruck-Treibstofföffnung 34 zugeleitet.
Wenn andererseits der Einspritzvorgang fertiggestellt ist und
der Druckverstärkungskolben 31 angehoben wird, dann wird das
Rückschlagventil 45 infolge des verringerten Drucks in der
Treibstoffvorratskammer 32 geöffnet, was es dem Niederdruck
treibstoff in der Federkammer 44 ermöglicht, in die Treib
stoffvorratskammer 32 eingespeist zu werden.
In diesem Stadium ist das untere Ende des Schaftes 46 des
Druckverstärkungskolbens 31 verschieblich in die Treibstoff
vorratskammer 32 eingeführt, und ein O-Ring 47, der am Ein
führungsquerschnitt vorgesehen ist, dichtet den Treibstoff
ab. Zusätzlich ist ein O-Ring 48 an der Haltemutter 40 am
Übergang des Düsenkörpers 33 in das Einspritzdüsengehäuse 28
vorgesehen, der den Treibstoffaustritt aus dem Freiraum 42
verhindert. Der napfförmige Kopf 49 des Druckverstärkungskol
bens 31 ist verschieblich in eine Zylinderbohrung 50 einge
führt.
Ein Raum, der unter dem Kopf 49 in der Zylinderbohrung 50 ge
bildet ist, die die Kolben-Rückstellfeder 33 aufnimmt, ist
eine Luftkammer 51. Die Luftkammer 51 steht in Strömungsmit
telverbindung mit der Außenseite der Einspritzdüseneinheit 2
(oder einem Raum über dem Zylinderkopf 38 innerhalb der Zy
linderkopfabdeckung), und zwar durch eine Umgehungsbohrung
52. Wenn dementsprechend hydraulisches Öl austritt, dann kann
das austretende hydraulische Öl in der Luftkammer 51 gesam
melt und in den Raum über dem Zylinderkopf 38 im Inneren der
Zylinderkopfabdeckung abgegeben werden. Das abgegebene hy
draulische Öl wird unmittelbar als Schmieröl für Nocken,
Drehzapfen, u. dgl., benutzt.
Andererseits steht die hydraulische Ölkammer 30 mit der In
nenseite des Zylinderkopfes 38 durch einen Ölabgabekanal 53
in Strömungsmittelverbindung, der im oberen Abschnitt des
Einspritzdüsengehäuses 28 ausgebildet ist. Wenn das Elektro
magnetventil 19 angeschaltet wird, dann wird das Ventilteil
26 bis zum Totpunkt angehoben und der Einlaß des Ölabgabeka
nals 53 wird versperrt. Wenn dann das Elektromagnetventil 19
abgeschaltet wird, wird der Einlaß des Ölabgabekanals 53 ge
öffnet und das Hochdrucköl in der hydraulischen Kammer 30
wird durch den Ölabgabekanal 53 abgegeben, so daß der Treib
stoffeinspritzvorgang fertiggestellt wird. Das abgegebene hy
draulische Öl, das, wie oben beschrieben, Schmieröl ist, wird
zum Schmieren von Nocken, Drehzapfen, u. dgl., verwendet.
Wie in der Zeichnung gezeigt, ist das Ventilteil 26 als ein
Tellerventil ausgebildet, dessen unterer Teil 26a den Auslaß
des Ölzufuhrkanals 29 und dessen oberer Teil 26b den Einlaß
des Ölabgabekanals 53 versperrt. Ein Führungsschaft 26c, der
das untere Teil des Ventilteils 26 ist, ist verschieblich in
die Bohrung 28c des Einspritzdüsengehäuses 28 so eingesetzt,
daß das Ventilteil 26 während seiner Aufwärts-/Abwärtsbewe
gung geführt ist.
Ein charakteristisches Merkmal des Aufbaus gemäß der vorlie
genden Erfindung ist die Bereitstellung von Mitteln zum Er
fassen der Ölviskosität, um die Viskosität des hydraulischen
Öls (des Schmieröls) zu erfassen. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist
die Vorrichtung 1 mit einer Ölpumpe 54 (zweite Pumpenmittel)
zum Schmieren des Motors versehen, sowie mit der oben erwähn
ten Ölzufuhrpumpe 15 und der Hochdruck-Ölpumpe 9. Die Ölpumpe
54, die wie bei anderen Motorsystemen vom Motor angetrieben
oder diesem zugeordnet ist, liefert an jedes der Gleitteile
wie etwa Nockenwellen, Kurbelwellen und Getriebeanordnungen
des Motors eine geeignete Menge des Schmieröls im Öltank 13
entsprechend der Motordrehzahl. In Fig. 1 sind diese gleiten
den Teile, wie sie oben erwähnt sind, alle gemeinsam symbo
lisch als eine Drossel 55 betrachtet und als solche darge
stellt.
Ferner ist ein Öldruckfühler 56 zum Erfassen des Abgabedruc
kes der Ölpumpe 54 an der stromaufwärts gelegenen Seite der
Drossel 55 vorgesehen, und die Erfassungssignale aus dem Öl
druckfühler 56 werden an den Regler 18 übertragen.
Als nächstes wird das Verfahren zum Steuern der elektronisch
gesteuerten, hydraulisch betätigten Treibstoffeinspritzvor
richtung 1 durch den Regler 18 entsprechend einem Steuer-Fluß
diagramm beschrieben, das in Fig. 3 gezeigt ist.
Während des Betriebs des Motors gibt der Kurbelwellenfühler
23 ständig Impulssignale aus, die den Kurbelwinkel des Motors
angeben. Der Regler 18 beginnt, von dem Augenblick der Einga
be eines vorbestimmten Standardimpulses (Schritt 1) Zeit bis
zur Einspritzzeit T mit einem Zählwerk zu zählen, das in 18
enthalten ist. Zusätzlich wird auch die Steuerung zum Bestim
men der beabsichtigten Einspritzzeit (der beabsichtigten Ven
tilöffnungszeit) Tinj ebenfalls im Augenblick der Eingabe ei
nes vorbestimmten Standardimpulses gestartet. Der Kurbelwel
lenfühler 23 kann nahe der Antriebswelle der Hochdruck-Ölpum
pe 9 angeordnet sein, so daß der Standardimpuls an dem oberen
Totpunkt eines jeden Zylinders erzeugt wird.
Dann werden im Schritt 2 die Motordrehzahl Ne, der Gaspedal-Öffnungs
grad Acc, die Innendruck Pm des Ölverteilers 8 (der
Verteilerdruck) und der Abgabedruck Po der Ölpumpe 54 aus je
dem Meßsignal des Motordrehzahlfühlers 21, des Gaspedal-Öff
nungsgradfühlers 22, des Öldruckfühlers 20 bzw. des Öldruck
fühlers 56 abgelesen.
Beim Schritt 3 wird die beabsichtigte Grund-Treibstoffein
spritzmenge QBASE und die beabsichtigte Einspritzzeit Tt ent
sprechend dem Diagramm bestimmt, das im ROM vorabgespeichert
ist, und zwar hauptsächlich auf der Grundlage der Motordreh
zahl Ne und des Gaspedal-Öffnungsgrades Acc, die im Schritt 2
abgelesen werden. Als Ergebnis kann die Treibstoffeinspritz
menge auf der Grundlage des gegenwärtigen Betriebszustandes
des Motors bestimmt werden. Ferner, obwohl in Fig. 3 nicht
gezeigt, wird ein beabsichtigter Verteilerdruck PmO auf der
Grundlage der Motordrehzahl Ne und des Gaspedal-Öffnungsgra
des Acc bestimmt, und das Strömungssteuerventil 11 wird der
Einsatzsteuerung entsprechend der Diskrepanz zwischen dem be
absichtigten Verteilerdruck PmO und dem tatsächlichen Vertei
lerdruck Pm unterzogen, so daß diese beiden Verteilerdrücke
gleich sein können. Der beabsichtigte Verteilerdruck PmO wird
so eingestellt, daß er in einem Zustand niedriger Drehzahl/ver
ringerter Last niedrig wird, wenn der Gaspedal-Öffnungs
grad verhältnismäßig klein wird, und in einen Zustand mit ho
her Drehzahl/erhöhter Last hoch wird, wenn der Gaspedal-Öff
nungsgrad verhältnismäßig groß ist.
Als nächstes wird im Schritt 4 die Ölviskosität (µ-Faktor)
auf der Grundlage der Motordrehzahl Ne und des Pumpen-Abga
bedrucks Po bestimmt, die im Schritt 2 abgelesen wurde, unter
Benutzung des Ölviskositätdiagramms, das in Fig. 4 gezeigt
ist, und dann wird ein Korrekturbeiwert K auf der Grundlage
dieser Ölviskosität (µ) in Übereinstimmung mit der Korrektur
beiwerttabelle bestimmt, die in Fig. 5 gezeigt ist. Die not
wendigen Diagramme und Tabellen, wie sie oben beschrieben
sind, sind alle im ROM des Reglers 18 voreingespeichert.
Das Ölviskositätsdiagramm, das in Fig. 4 gezeigt ist, stellt
eine empirisch bestätigte Zuordnung zwischen der Motordreh
zahl Ne (an der X-Achse aufgetragen) und dem Pumpenabgabe
druck Po (an der Y-Achse aufgetragen) unter verschiedenarti
gen Bedingungen der hydraulischen Ölviskosität (µ) dar. Das
Diagramm zeigt drei Viskositätskurven, wenn der µ-Wert je
weils 6,5, 15 und 300 (cst) beträgt, aber auch andere Visko
sitätskurven und andere µ-Werte könnten ebenso dargestellt
werden. Je größer der µ-Wert wird, desto mehr trachten die
Kurven danach, sich mit weniger Raum zwischeneinander auszu
breiten.
Da jedes gleitende Teil des Motors hierbei einen im wesentli
chen konstanten Widerstand erfährt, können alle gleitenden
Teile symbolisch von einer einzigen Drossel oder einer fe
sten, kleinen Öffnung 55 dargestellt werden. Andererseits ist
die Ölpumpe 54 vom Motor durch Zuordnung angetrieben und er
höht somit die Abgabe-Strömungsmenge und den Abgabedruck,
wenn die Motordrehzahl zunimmt. Selbst wenn die Motordrehzahl
konstant gehalten wird, kann sich jedoch der Abgabedruck aus
der Ölpumpe 54 ändern, da unterschiedliche Öl-Viskositätser
gebnisse (µ-Ergebnisse) zu einem unterschiedlichen Strömungs
widerstand an der Drossel 55 führen. Wenn dementsprechend ein
Diagramm, das die Zuordnung zwischen der Motordrehzahl Ne,
dem Pumpenabgabedruck Po und der Ölviskosität (µ) darstellt,
vorher bereitgestellt wurde, kann der Wert der Ölviskosität
(µ) zuverlässig aus der Motordrehzahl Ne und dem Pumpenabga
bedruck Po bestimmt werden. Der Pumpenabgabedruck Po hat die
Eigenschaft, proportional zum Quadrat der Motordrehzahl Ne
zuzunehmen, weil er durch die Drossel 55 hindurchtritt. Der
proportionale Beiwert ändert sich in diesem Fall gemäß der
Ölviskosität (µ).
Fig. 5 zeigt das Korrekturbeiwert-Diagramm, das die Zuordnung
zwischen der Ölviskosität µ (aufgetragen auf der X-Achse) und
dem Korrekturbeiwert K (aufgetragen auf der Y-Achse) dar
stellt und es somit gestattet, daß der K-Wert auf der Grund
lage des µ-Werts bestimmt wird, der so erhalten wurde, wie
dies oben beschrieben ist.
Wie oben erwähnt, erfährt die herkömmliche Vorrichtung eine
Änderung in der Treibstoffeinspritzmenge infolge der Änderung
in der Viskosität des hydraulischen Öls (gezeigt in Fig. 6).
In diesem Diagramm, das in Fig. 6 gezeigt ist, bleiben der
Druck des hydraulischen Öls (Verteilerdruck Pm) und die Zeit,
während welcher das Elektromagnetventil 19 offengehalten wird
(Treibstoffeinspritzzeit Tinj), konstant.
Wie in Fig. 6 gezeigt, trachtet die Treibstoffeinspritzmenge
Q danach, abzunehmen, wenn die Viskosität µ des hydraulischen
Öls zunimmt. Der Grund hierfür wird nachfolgend beschrieben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist, wenn das Elektromagnetventil
19 geöffnet wird und das Ventilteil 26 angehoben wird, ein
Auslaß des Ölzufuhrkanals 29 gebildet, der ebenfalls als eine
Drossel wirksam ist. Infolge des Durchtrittswiderstandes die
ser Drossel wird verursacht, daß, je höher die Viskosität ist
(je "härter" das hydraulische Öl ist), desto langsamer der
Eintritt des hydraulischen Öls wird, was weniger Takte des
Druckverstärkungskolbens 31 erbringt und somit die Treib
stoffeinspritzmenge Q verringert.
Zusätzlich zeigt Fig. 6 eine beträchtliche Abnahme in der
Treibstoffeinspritzmenge Q, wenn die Viskosität (µ) des hy
draulischen Öls äußerst gering ist. Der Grund für diese Ab
nahme wird unten beschrieben. Es wird auf Fig. 2 Bezug genom
men; wenn das Elektromagnetventil 19 seinen Zustand vom ge
schlossenen zum offenen ändert, dann wird das Ventilteil 26,
das dem Auslaß des Ölzufuhrkanals 29 nächstgelegen ist, ange
hoben, bis 26 den Einlaß des Ölabgabekanals 53 versperrt.
Während dieser Aufwärts-Hubbewegung tritt ein Zustand ein, in
dem das Ventilteil 26 sowohl den Auslaß des Ölzufuhrkanals 29
als auch den Einlaß des Ölabgabekanals 53 offenhält. In einem
solchen Zustand des Ventilteils 26 strömt, wenn die Viskosi
tät µ äußerst gering ist (oder wenn das hydraulische Öl außerordentlich
"weich" ist), das hydraulische Öl, das aus dem
Ölzufuhrkanal 29 eintritt, unmittelbar in den Ölabgabekanal
53, was eine beträchtliche Abnahme in der Treibstoffein
spritzmenge Q verursacht.
Bei der Einspritzvorrichtung 1 der vorliegenden Erfindung
wird ein Korrekturbeiwert K, der in geeigneter Weise der Öl
viskosität µ entspricht, entsprechend der Korrekturbeiwertta
belle bestimmt, die in Fig. 5 gezeigt ist, so daß eine Änderung
in der Viskosität des hydraulischen Öls nicht die Treib
stoffeinspritzmenge Q beeinträchtigt. Es sollte vermerkt wer
den, daß die Kurve, die im Diagramm der Fig. 5 gezeigt ist,
eine umgekehrte Zuordnung zu der Kurve ist, die in Fig. 6 ge
zeigt ist.
Nach Bestimmung des Korrekturbeiwerts K wird eine beabsich
tigte Grund-Ventilöffnungszeit TinjBASE, während der das Elek
tromagnetventil 19 offengehalten wird (die Zeit, während wel
cher das Elektromagnetventil 24 erregt ist), aus dem Dia
gramm, das in Fig. 3 gezeigt ist, beim Schritt 5 bestimmt,
und zwar auf der Grundlage der beabsichtigten Grund-Ein
spritzmenge QBASE und auf dem Verteilerdruck Pm, der beim
Schritt 3 (S3) erhalten wurde.
Als nächstes wird beim Schritt 6 die beabsichtigte Grund-Ventil
öffnungszeit TinjBASE mit dem Tinj multipliziert, das in
Anbetracht der Änderung der Ölviskosität bestimmt wurde.
Beim Schritt 7 wird bestimmt, ob die laufende Zeit T der
Treibstoffeinspritzzeit Tt entspricht oder nicht. Wenn die
Zeit T der Treibstoffeinspritzzeit Tt entspricht (d. h., wenn
die Treibstoffeinspritzzeit Tt herankommt), geht der Vorgang
weiter zum Schritt 8 und das Elektromagnetventil 19 wird auf
EIN geschaltet (geöffnet), und zwar während der beabsichtig
ten Ventilöffnungszeit Tinj. Dementsprechend kann eine Treib
stoffeinspritzung mit der optimalen Treibstoffmenge, dem op
timalen Druck und unter optimalen zeitlichen Einspritzumstän
den durchgeführt werden, die die Viskosität des hydraulischen
Öls berücksichtigt haben.
Deshalb kann, wenn das Schmieröl, das verwendet wird, einer
Änderung in seiner Viskosität infolge eines Abnutzungsunter
schieds, einer Temperaturänderung, einer verschlechterten
Qualität, u. dgl., unterzogen wird, die Treibstoffeinsprit
zung mit einer konstanten Menge von Treibstoff stets erzielt
werden, so daß die Änderung in der Treibstoffeinspritzmenge
auf den Minimalpegel gebracht wird. Zusätzlich können eine
Abnahme in der Motorleistung und eine Zunahme bei den schäd
lichen Anteilen im Abgas, die mit der Änderung der Treibstof
feinspritzmenge auftreten würden, verhindert werden.
Ferner sind als besonders einzigartiger Aspekt der Einspritz
vorrichtung 1 das hydraulische System zum Betreiben der Ein
spritzdüseneinheit 2 (zusammen mit der Hochdruck-Ölpumpe 9)
und das Schmiersystem zum Schmieren des Motors (zusammen mit
der Ölpumpe 54) getrennt, benützen aber gemeinsam dasselbe
Schmieröl. Bei der Erfassung der Ölviskosität sind die glei
tenden Teile des Motors alle zusammengefaßt als eine einzige
"Drossel" angesehen, und die Ölviskosität (µ) wird aus dem
Einlaßdruck der "Drossel" (dem Pumpenabgabedruck Po) und der
Motordrehzahl (Drehung pro Minute) Ne bestimmt. Als Ergebnis
ist ein einziger hydraulischer Druckfühler 56, der zum norma
len Schmiersystem hinzugefügt wird, ausreichend für die ge
naue Erfassung der Ölviskosität (µ), was einen einfacheren
Aufbau und somit niedrigere Kosten ermöglicht.
Da ferner andere Motoren mit einer normalen (herkömmlichen)
Treibstoffeinspritzvorrichtung stets mit einem gesonderten
Schmiersystem mit einer Ölpumpe versehen sind, können die Öl
viskositäts-Erfassungsvorrichtung und das zugehörige Verfah
ren, wie sie oben beschrieben sind, praktisch ohne Komplika
tion zu allen Motoren hinzugefügt werden. Zusätzlich kann
diese Ölviskositäts-Erfassungsvorrichtung und das Verfahren
hierzu nicht nur zum Korrigieren der Steuerung der Treibstof
feinspritzmenge benutzt werden, sondern auch zur Warnung bei
einer Verschlechterung des Öls (d. h., einer Warnung für den
Betreiber des Motors hinsichtlich der Ankunft der Zeit zum
Wechseln des Öls). Diese Vorrichtung und dieses Verfahren
können mühelos wahlweise zu einem herkömmlichen Motor hinzu
gefügt werden, was ein bemerkenswerter Vorteil ist.
Im übrigen beruht die herkömmliche, verbreitete Korrekturme
thode der Treibstoffeinspritzmenge auf der Erfassung der Hy
drauliköltemperatur. Reibung in einem Motor ändert sich ent
sprechend einer Änderung der Ölviskosität, die veranlaßt ist
von einer Öltemperaturänderung, und dieses Verfahren erhöht/ver
ringert einfach die Treibstoffeinspritzmenge so, daß die
Änderung in der Reibung (infolge der Temperaturänderung) kor
rigiert werden kann. Dieses Verfahren kann jedoch nicht die
genaue Ölviskosität erfassen, und die Erfassung einer Diffe
renz in der Beschaffenheit des Öls sowie eines verschlechter
ten Zustands des Öls stehen außer Frage.
Es ist auch ein Verfahren zum Erfassen der Ölviskosität durch
Druckunterschied des Schmieröls in dem Ölverteilersystem in
der japanischen Patentanmeldung 5-10866 offenbart. Dieses
Verfahren hat jedoch den beträchtlichen Nachteil, zwei hy
draulische Druckfühler im Ölverteilersystem zu erfordern, was
zu höheren Kosten und größerem Einbauraum führt.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Übereinstimmung mit ihrer
bevorzugten Ausführungsform beschrieben wurde, ist die Erfin
dung nicht auf diese beschränkt, sondern kann auch auf alle
anderen Ausführungsformen angewandt werden, wie etwa auf An
wendungsformen, in denen die Einspritzdüsen einen unter
schiedlichen Aufbau aufweisen.
Bei einer elektronisch gesteuerten, hydraulisch betätigten
Treibstoffeinspritzvorrichtung wird somit der Viskositätswert
(µ) des hydraulischen Öls von einer Ölviskositäts-Erfassungs
vorrichtung 54, 56 erfaßt, und dann wird die beabsichtigte
Grundventilöffnungszeit TinjBASE, während welcher ein Elektro
magnetventil 19 einer Einspritzdüseneinheit 2 offengehalten
werden soll, auf der Grundlage des erfaßten Viskositätswerts
korrigiert. Schmieröl zum Schmieren eines Motors wird als Hy
drauliköl benutzt. Die Ölviskositäts-Erfassungsvorrichtung
umfaßt eine Ölpumpe 54 zum Zuführen des Schmieröls zu jedem
gleitenden Teil des Motors sowie einen Öldruckfühler 56 zum
Erfassen des Abgabedrucks Po der Ölpumpe 54. Alle die glei
tenden Teile des Motors werden als eine einzige "Drosselstel
le" 55 angesehen, und die Viskosität (µ) des hydraulischen
Öls wird entsprechend einem schon vorher vorbereiteten Dia
gramm aus der Motordrehzahl Ne und dem Abgabedruck Po be
stimmt, wobei die Änderung im Durchgangswiderstand an der
"Drosselstelle" 55 benutzt wird, die von einer Änderung in
der Ölviskosität veranlaßt wird. Diese Ölviskositäts-Erfas
sungsvorrichtung 54, 56 und die Ölviskositäts-Erfassungsvor
richtung, die diese Vorrichtung 54, 56 benutzt, können mühe
los wahlweise zu jedem herkömmlichen Motor hinzugefügt wer
den.
Claims (4)
1. Elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treib
soffeinspritzvorrichtung, gekennzeichnet
durch die folgenden Merkmale:
eine Einspritzdüseneinheit (2) mit einem Druckverstär kungskolben (31), der vom hydraulischen Druck eines Hydrau liköls betrieben wird, um den Treibstoff mit dem Druckver stärkungskolben (31) so unter Druck zu setzen, daß sein Na delventil (35) abgehoben werden kann, wobei der hydraulische Druck durch Öffnen/Schließen eines Elektromagnetventils (19) gesteuert wird;
Ölviskositäts-Erfassungsmittel zum Erfassen der Viskosi tät des Hydrauliköls; und
einen Regler (18) zum Bestimmen der Ventilöffnungszeit, während welcher das Elektromagnetventil (19) offengehalten werden muß, entsprechend dem Betriebszustand des Motors, und zum Korrigieren der Ventilöffnungszeit auf der Grundlage ei nes Viskositätswerts, der von den Ölviskositäts- Erfassungsmitteln erfaßt wurde.
eine Einspritzdüseneinheit (2) mit einem Druckverstär kungskolben (31), der vom hydraulischen Druck eines Hydrau liköls betrieben wird, um den Treibstoff mit dem Druckver stärkungskolben (31) so unter Druck zu setzen, daß sein Na delventil (35) abgehoben werden kann, wobei der hydraulische Druck durch Öffnen/Schließen eines Elektromagnetventils (19) gesteuert wird;
Ölviskositäts-Erfassungsmittel zum Erfassen der Viskosi tät des Hydrauliköls; und
einen Regler (18) zum Bestimmen der Ventilöffnungszeit, während welcher das Elektromagnetventil (19) offengehalten werden muß, entsprechend dem Betriebszustand des Motors, und zum Korrigieren der Ventilöffnungszeit auf der Grundlage ei nes Viskositätswerts, der von den Ölviskositäts- Erfassungsmitteln erfaßt wurde.
2. Elektronisch gesteuerte, hydraulisch betätigte Treib
stoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie ferner erste Pumpenmittel
(9) umfaßt, um das Hydrauliköl unter Druck zu setzen und das
unter Druck gesetzte Hydrauliköl dem Elektromagnetventil (19)
zuzuführen, wobei das Hydrauliköl das Schmieröl für den Motor
ist, und
daß die Ölviskositäts-Erfassungsmittel zweite Pumpenmit
tel (54) umfassen, die vom Motor angetrieben sind, um das
Schmieröl jedem gleitenden Teil des Motors zuzuführen, sowie
einen Öldruckfühler (56) zum Erfassen des Abgabedrucks der
zweiten Pumpenmittel (54).
3. Ölviskositäts-Erfassungsvorrichtung, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie die folgenden Merkmale auf
weist:
Pumpenmittel (54), die von einem Motor angetrieben sind, um ein Schmieröl jedem gleitenden Teil des Motors zuzuführen;
einen Öldruckfühler (56) zum Erfassen des Abgabedrucks der Pumpenmittel (54); und
einen Regler (18) zum Bestimmen der Viskosität des Schmieröls auf der Grundlage der Drehzahl des Motors und des Abgabedruckwertes, der vom Öldruckfühler (56) erfaßt wurde.
Pumpenmittel (54), die von einem Motor angetrieben sind, um ein Schmieröl jedem gleitenden Teil des Motors zuzuführen;
einen Öldruckfühler (56) zum Erfassen des Abgabedrucks der Pumpenmittel (54); und
einen Regler (18) zum Bestimmen der Viskosität des Schmieröls auf der Grundlage der Drehzahl des Motors und des Abgabedruckwertes, der vom Öldruckfühler (56) erfaßt wurde.
4. Verfahren zum Erfassen der Ölviskosität, dadurch ge
kennzeichnet, daß es die folgenden Schritte auf
weist:
die Erfassung der Motordrehzahl;
die Erfassung dann, wenn ein Schmieröl zu jedem gleiten den Teil des Motors von einer motorgetriebenen Pumpe (54) zu geführt wird, des Abgabedrucks dieser Pumpe (54) stromauf wärts von jedem gleitenden Teil des Motors; und
die Bestimmung der Viskosität des Schmieröls auf der Grundlage der Drehzahl des Motors und des Abgabedrucks der Pumpe (54).
die Erfassung der Motordrehzahl;
die Erfassung dann, wenn ein Schmieröl zu jedem gleiten den Teil des Motors von einer motorgetriebenen Pumpe (54) zu geführt wird, des Abgabedrucks dieser Pumpe (54) stromauf wärts von jedem gleitenden Teil des Motors; und
die Bestimmung der Viskosität des Schmieröls auf der Grundlage der Drehzahl des Motors und des Abgabedrucks der Pumpe (54).
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Legal Events
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| 8141 | Disposal/no request for examination |