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DE19740791C2 - Vorrichtung an Hopfenpflückmaschinen - Google Patents

Vorrichtung an Hopfenpflückmaschinen

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DE19740791C2
DE19740791C2 DE19740791A DE19740791A DE19740791C2 DE 19740791 C2 DE19740791 C2 DE 19740791C2 DE 19740791 A DE19740791 A DE 19740791A DE 19740791 A DE19740791 A DE 19740791A DE 19740791 C2 DE19740791 C2 DE 19740791C2
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DE
Germany
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waste
magnetic drum
vine
drum
wire
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DE19740791A
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DE19740791A1 (de
Inventor
Josef Richtsfeld
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Wolf Verwaltungs GmbH and Co KG
Original Assignee
WOLF STAHLBAU KG
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Publication date
Application filed by WOLF STAHLBAU KG filed Critical WOLF STAHLBAU KG
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/02Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Hopfenpflückmaschinen zum Aussortieren bzw. Ausscheiden von mit den Reben verbundenen Metallteilen, insbesondere Aufleitdrähten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Hopfenpflückmaschinen alter Bauweise waren, wie in DE 21 33 225 A ausgeführt, zum Teil so ausgebildet, daß Häcksler an die Hopfenpflückmaschine angebaut waren, und Pflückfinger, die hin und wieder von den Pflückleisten abgebrochen waren, in die Häckselmesser gelangten und dadurch Betriebsstörungen verursacht hatten. Derartigen Störungen wurde dadurch entgegengewirkt, daß die Eisenteile aus dem Häckselgut mittels Elektromagneten herausgezogen wurden, was einen erheblichen Mehraufwand bedeutet hat, da diese Elektromagneten von Hand zu bedienen waren, so daß eine Bedienungsperson für das Herausziehen der Eisenteile benötigt worden ist. Durch den Vorschlag nach der DE 21 33 225 A, die Schneidvorrichtung des Rebenhäckslers unmittelbar an der Rebendurchzugsvorrichtung anzuordnen, wurden derartige Störungen ausgeschaltet.
Hopfenreben werden an den Reißdrähten befestigt. Bei der Hopfenernte wird die Hopfenrebe am Boden abgeschnitten, wobei der Aufleitdraht an der Hopfenrebe verbleibt. Die abgeschnittenen Hopfenreben werden vom Feld an die Pflückmaschine auf dem Hof transportiert und dort gepflückt. Das Pflückgut wird in reine Hopfendol­ den und in Hopfenabfall (Reben, Stengel, Blätter und dergl.) getrennt, und der Hopfenabfall wird gehäckselt, wobei die Aufleitdrähte mitgehäckselt werden und in Form von Drahtstücken von etwa 2 cm Länge im Rebenabfall verbleiben. Der gehäckselte Rebenabfall wird zusammen mit den Drahtstücken anschließend mittels Transportwägen über Verkehrsstraßen transportiert. Dabei kommt es immer wieder vor, daß die Drahtstücke von den das gehäckselte Rebenabfallgut aufnehmenden Transportwägen auf die Straße fallen und dort liegen bleiben. Die Drahtstücke stellen dabei eine erhebliche Gefahr für die Autoreifen dieser Fahrzeuge dar, weil die Drahtstücke sich häufig in die Reifen bohren, so daß die Reifen beschädigt und unbrauchbar werden. Dies führt zu Problemen in Hinblick auf Haftung, Unfallgefahr usw. Selbst bei sorgfältigem Ausbringen des Rebenabfalls mit geschlossenen Ladewägen ist es für den Hopfenpflanzer nicht möglich, mit Sicherheit auszuschließen, daß diese Drahtstücke auf die Straße gelangen und Schäden verursachen.
Aus der DE 44 02 111 A1 ist bereits eine mobile Abfallzerkleinerungseinheit bekannt, mit der das Volumen von z. B. Sperrmüll, Abbruchholz, Kunststoffen, Altreifen und dergleichen sowie organische Abfallmaterialien volumenreduziert verarbeitet werden können. Eine derartige Abfallzerkleinerungseinheit besteht aus einem langsam umlaufenden, zylindrischen Rotor mit lösbar darauf angebrachten feststehenden Messern und einem diesen Messern am abgabeseitigen Ende des Rollbodens parallel zum Rotor zugeordneten balkenartigen Gegenmesser. Eine derartige Abfallzerklei­ nerungsanlage ist insbesondere für organische Abfallmaterialien konzipiert. Da in organischen Abfallmaterial aber auch Metallteile enthalten sein können, ist in einer solchen Zerkleinerungseinheit eine diese Metallteile abscheidende Magnetwalze vorgesehen, die die Metallteile anzieht und aus dem organischen Abfallmaterial herauszieht. Eine derartige mobile Abfallzerkleinerungseinheit bietet sich für den Fachmann jedoch nicht zum Einbau in Hopfenpflückmaschinen an, um mit den Hopfenreben verbundene Metallteile, insbesondere Befestigungsdrähte, aus dem Hopfengutstrom auszusortieren.
Aufgabe der Erfindung ist, Vorkehrungen zu schaffen, die verhindern, daß die nach dem Häckseln im Rebenabfall vorhandenen kleinen Drahtstücke die Pflückmaschine verlassen, so daß aus der Pflückmaschine nur von derartigen Drahtstücken befreiter Rebenabfall ausgebracht und damit auch nur organischer Rebenabfall entsorgt wird.
Gemäß der Erfindung wird dies mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Vorzugswei­ se wird die die Drahtstücke ausscheidende Magnettrommel am Häckslerausgang vorgese­ hen, so daß der gesamte gehäckselte Rebenabfall über die Magnettrommel geführt und an der Magnettrommel die Trennung in den organischen Rebenabfall und die Drahtstücke vorgenommen wird, beispielsweise über getrennte Rutschen, Trichter oder dergl.. Der organische Rebenabfall rollt auf der Oberfläche der Magnettrommel lediglich ab und fällt unter Schwerkraft über die vorgesehene Rinne nach unten, während die Drahtstücke über einen längeren Umfangsweg der Magnettrommel mitgenommen und an einer Abgabestel­ le, an der die Magnetwirkung der Magnettrommel nicht aktiv ist, von der Trommel nicht mehr festgehalten werden, sondern aufgrund des Eigengewichtes nach abwärts in einen Trichter und eine Abführstation gebracht werden. Eine derartige Ausführungsform ist be­ sonders zweckmäßig deshalb, weil sichergestellt ist, daß die gesamten, gepflückten Re­ ben den Häcksler durchlaufen und damit der gesamte Rebenabfall mit den gehäckselten Drahtstücken vom Häcksler abgegeben und über die Magnettrommel geführt ist, und weil unterhalb des Häckslers für das Anbringen der Magnettrommel und das Abführen der Drahtstücke in der Regel ausreichend Platz vorhanden ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung ist die Magnettrommel insbeson­ dere einem Abfallband nachgeschaltet, das zum Abführen des Rebenabfalls, also Grün­ gut, Blätter, Stengel und dergl. organischem Abfall bestimmt ist. Dieser Rebenabfall wird von dem Abfallband auf die Magnettrommel gegeben, die im Abfall vorhandenen Draht­ stücke werden an der Magnettrommel angezogen und gelangen mit der sich drehenden Trommel an eine Abwurfstelle, an der das Magnetsystem unwirksam ist, so daß die Draht­ stücke an der Abwurfstelle ausgeschieden und aufgefangen werden können. Bei dieser Ausführungsform ist die Magnettrommel in der Nähe des Absauggebläses angeordnet, so daß der organische Rebenabfall von der Magnettrommel abgesaugt und über einen Lei­ tungskanal abgeführt wird.
In weiterer Ausgestaltung kann die Magnettrommel auch in unmittelbarer Nähe des Gebläses, und zwar an deren Eingangsseite und an deren Ausgangsseite vorge­ sehen sein, so daß der durch das Gebläse transportierte Rebenabfallstrom über die Ma­ gnettrommel geführt und dabei die Drahtstücke aus dem Abfallstrom entfernt werden.
Anstelle einer einzigen Magnettrommel können auch deren zwei oder drei hintereinander geschaltet sein, um die Effektivität zu erhöhen.
Das Magnetsystem besteht vorzugsweise aus einem rotierenden Trommelmantel, in wel­ chem der feststehende Magnetkern angeordnet ist. Der vom Abfallband kommende Hop­ fenabfall fällt auf die Außenseite der rotierenden Magnettrommel und wird, z. B. über Ge­ bläse, abgesaugt. Metallteile, Drahtstücke und dergl., die im Hopfenabfall enthalten sind, werden von dem Magnetkern innerhalb der Magnettrommel angezogen und wandern mit sich drehender Trommel bis zu einer Totpunktstelle am Umfang der Magnettrommel, an der der Magnet unwirksam wird, und damit die Anziehung auf die Metallteile entfällt, so daß diese Metallteile abgeworfen und in einem Ausscheidebehälter oder Ausscheideband aufgefangen werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist schematisch anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Anordnung einer Magnettrommel innerhalb einer Hopfenpflückmaschine,
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Anordnung einer Magnettrommel inner­ halb einer Hopfenpflückmaschine, und
Fig. 3 zeigt das Prinzip der Magnettrommel.
Die Hopfenreben werden in einer Pflückmaschine 1 nach Durchlaufen der schematisch angedeuteten Pflückeinheit 2 über eine Auszugswalzeneinheit 3 aus Ober- und Unter­ walze 4, 5 einem Häcksler 6 zugeführt, der innerhalb eines mit 7 bezeichneten Gehäuses angeordnet ist. Der vom Häcksler 6 zerkleinerte Rebenabfall 8 mit den gehäckselten Drahtstücken gelangt entlang einer Rutsche 9, die Teil des Gehäuses 7 sein kann, in den Einflußbereich einer Magnettrommel 10, die die Drahtstücke 11 magnetisch festhält, über einen Teil 12 des Umfangs der rotierenden Trommel mitnimmt und in einen Trichter 13 abgibt, von wo die Drahtstücke 11, z. B. über eine Rohrleitung 14, eine Rutsche oder dergl. auf ein Abförderband 15 gegeben werden, während der organische Rebenabfall 16 (der von Drahtstücken befreit ist) über eine Rutsche oder dergl. auf ein Förderband 18 eines Abfördersystems fällt und in herkömmlicher Weise abgeführt wird. Die Stelle, an der die Magnetwirkung der umlaufenden Magnettrommel deaktiviert wird, ist mit 19 be­ zeichnet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 wird über ein Abfallförderband 21, das am abgabe­ seitigen Ende eine Umlenktrommel 22 aufweist, wird Hopfenabfall (Grüngut, Laub, Sten­ gel und dergl.) transportiert und an der Stelle 24 abgeworfen. Das Abfallgut 23 fällt auf eine Magnettrommel 25, die aus einer rotierenden Außentrommel 26 und einem inner­ halb der Trommel 26 stationär angeordneten Magneten 27 in Teilzylinderform besteht. Mit 28 ist eine Totpunktstelle bezeichnet, an der das vom Magneten 27 auf der rotieren­ den Trommel 26 mitgenommene, auszuscheidende Material (Drahtstücke, Eisenklam­ mern und dergl.), abgeworfen und auf einem Ausscheideband 29 gesammelt und abge­ führt wird. Über ein Gebläse 30 wird das Abfallgut 23 angesaugt und über einen Lei­ tungskanal 31 abgeführt.
Bei der Prinzipdarstellung nach Fig. 3 ist zwischen Abfallband 21 und Magnettrommel 25 eine Rutsche 32 angeordnet, die zur besseren Verteilung des Abfallgutes und zur verbes­ serten Ausscheidung der Drahtstücke beiträgt, und die den ankommenden Abfallstrom verteilt und in einen abgehenden Abfallstrom 33 richtet.

Claims (8)

1. Vorrichtung an Hopfenpflückmaschinen zum Aussortieren bzw. Ausscheiden von beim Häckseln der Hopfenreben im Rebenabfallgut verbleibenden Drahtstücken, insbes. des mitgehäckselten Aufleitdrahtes, dadurch gekennzeichnet, daß im Trans­ portpfad der gehäckselten Reben innerhalb der Hopfenpflückmaschine eine Ma­ gnettrommel (10) bzw. Magnetrolle (25) angeordnet ist, über die das gesamte gehäck­ selte Rebengut (8, 23) geführt wird, und an der das Rebengut in organisches Reben­ gut (16) und in Drahtstücke (11) getrennt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnettrommel (10) dem Häcksler (6) so zugeordnet ist, daß das gesamte gehäckselte Rebengut (8) auf die Magnettrommel (10) fällt und dort in einen Strom (16) von organischem Rebenabfall und einen anderen Strom von Drahtstücken (11) aufgeteilt wird, und die beiden Ströme getrennt voneinander abgeführt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Häcksler (6) und Magnettrommel (10) eine Rutsche oder Rinne (9), z. B. in Form eines Gehäusetei­ les, vorgesehen ist, über die das gehäckselte Rebengut auf die Oberseite der Ma­ gnettrommel aufgebracht wird, und daß die rotierende Magnettrommel das organi­ sche Rebengut (16) unter Schwerkraftwirkung auf eine unterhalb der Magnettrommel angeordnete Rutsche und ein Förderband (18) abgibt, während die Drahtstücke (11) von der Magnettrommel über einen größeren Umfangsweg mitgenommen und an ei­ ner getrennten Abgabestelle (19) an einen Trichter (13) und eine anschließende Sammelstelle (15) abgegeben werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Drahtstücke (11) aufnehmenden Trichter (13) eine Rohrleitung (14), eine Rutsche oder dergl. an­ schließt, über die die magnetisch aussortierten Drahtstücke auf ein Förderband (5), in einen Sammelbehälter oder dergl. abgegeben werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnettrommel (25) an das bzw. ein Abfallförderband (21) anschließend angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnettrommel (25) im Pfad des Rebenabfalls zum Gebläse (30) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnettrommel (25) im Abfallstrom am Eingang oder Ausgang des Gebläses (30) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem (27) der Magnettrommel (25) feststehend ausgebildet ist und sich über einen Umfangswinkel von etwa zwischen 90° und 225° erstreckt, der größer ist als der Umfanswinkel, über das organische Abfallgut (33) auf der Trommel mitgenom­ men wird, und daß die Drahtstücke (11) vom rotierenden Trommelmantel (27) bis zum tiefsten Trommelpunkt bzw. Totpunkt (bei 28) mitgenommen werden.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018005525U1 (de) 2018-11-29 2018-12-20 Traurig Landtechnik Gmbh Häckslereinheit für eine Hopfenpflückmaschine

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DE2133225A1 (de) * 1971-07-03 1973-01-18 Wolf Stahlbau Kg Hopfenpflueckmaschine
DE4402111A1 (de) * 1994-01-26 1995-07-27 Willibald Gmbh Maschinenfabrik Mobile Abfall-Zerkleinerungseinheit

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DE202019105544U1 (de) 2018-11-29 2019-11-04 Traurig Landtechnik Gmbh Häckslereinheit für eine Hopfenpflückmaschine

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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8304 Grant after examination procedure
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: WOLF VERWALTUNGS GMBH & CO. KG, 85290 GEISENFELD,

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