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DE19739870A1 - Zentriervorrichtung mit mindestens einem Führungsbolzen - Google Patents

Zentriervorrichtung mit mindestens einem Führungsbolzen

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Publication number
DE19739870A1
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DE
Germany
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wall
centering device
guide
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cross member
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DE1997139870
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English (en)
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DE19739870B4 (de
Inventor
Udo Dipl Ing Mildner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • B62D25/145Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein
    • B62D25/147Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein with adjustable connection to the A-pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentriervorrichtung mit mindestens einem Führungsbolzen zum Ausrichten eines Strukturquerträgers in einer Fahrzeugkarosserie.
In der DE 44 26 785 C1 ist eine Kraftfahrzeugkarosserie mit einem integrierten und mit einer Zentriervorrichtung versehenen Strukturquerträger beschrieben. Eine Zentrier­ vorrichtung ist, wie dies in der Patentschrift ausführ­ lich beschrieben ist, notwendig, um den Strukturquerträ­ ger exakt in der Karosserie auszurichten zu können, bevor er dort endgültig verschraubt wird. Die Zentriervorrich­ tung besteht aus zwei an Laschen des Strukturquerträgers verschweißten Führungsbolzen, die zum Ausrichten in kor­ respondierende Löcher in der Stirnwand der Karosserie eingeführt werden. Die Teile der genannten Patentschrift, die sich generell mit dem Ausrichten und Befestigen eines Strukturquerträgers in einer Fahrzeugkarosserie beschäf­ tigen, werden ausdrücklich zum Inhalt der vorliegenden Anmeldung erklärt.
Die Erfindung beruht auf dem Problem, die Zentriervor­ richtung so weiterzubilden, daß sie leicht und paßgenau eingestellt und vormontiert werden kann. Darüber hinaus soll sie gegenüber den Ausführungen im Stand der Technik gewichtsreduziert sein.
Es wird daher vorgeschlagen, den Führungsbolzen aus einem Haltebolzen und einem konzentrisch zum Haltebolzen ange­ ordneten Führungsteil zu bilden, wobei der Haltebolzen durch eine Öffnung in einem Wandabschnitt des Struktur­ querträgers oder einer Karosseriewand geführt ist und mit einem Bund an der einen Wandseite des Wandabschnitts an­ liegt und wobei das Führungsteil an der anderen Wandseite des Wandabschnitts anliegt.
Diese Grundstruktur läßt es zu, das Führungsteil mit dem Haltebolzen zu verschrauben. Dazu erhält der Haltebolzen ein Außengewinde und das Führungsteil ein Innengewinde in einer Sacklochbohrung. Die Verschraubung erfolgt in der Weise, daß das Führungsteil gegen die Wand verspannt wird, so daß die Öffnung abgedichtet ist. Um Gewicht zu reduzieren, kann das Führungsteil aus Kunststoff herge­ stellt werden.
Der Haltebolzen wird mit der Wand des Strukturquerträgers bzw. der Karosseriewand verschweißt. In Abhängigkeit von den baulichen Gegebenheiten kann auch daran gedacht wer­ den, den Haltebolzen mittels einer Nietverbindung zu be­ festigen.
Entscheidend ist aber, daß der Durchmesser der Öffnung dem Bolzenschaftdurchmesser angepaßt ist, so daß der Hal­ tebolzen spielfrei in die Öffnung eingesetzt werden kann und damit exakt in die vorgesehene Position gelangt.
Im folgenden soll anhand eines Ausführungsbeispiels die Erfindung näher verdeutlicht werden.
Die einzige Figur zeigt einen Führungsbolzen an der Stirnwand der Karosserie.
Mit 1 ist die Stirnwand eines Kraftfahrzeuges bezeichnet. In dieser Stirnwand befindet sich eine Öffnung 2, in der vom Motorraum her ein Haltebolzen 3 eingesteckt ist, des­ sen Bund 4 an der dem Motorraum zugewandten Seite 5 der Stirnwand 1 anliegt und dort mit Schweißpunkten 6 fixiert ist. Bevorzugte Schweißmethode ist eine Buckelschweißung.
Die Öffnung 2 ist nur wenig größer als der Durchmesser des Bolzens, so daß dieser nahezu spielfrei in der Öff­ nung angeordnet ist und damit lagegenau aus der dem In­ nenraum zugewandten Seite der Stirnwand 1 hervorragt. Auf den Bolzen 3 ist ein Führungsteil 10 aufgeschraubt, wobei dessen Grundfläche 11 an der Wand 1 anliegt und so die Öffnung 2 abdichtet.
Das Führungsteil 10 besteht aus Kunststoff. Sein Grund­ körper ist im wesentlichen zylinderförmig. An ihm schließt sich ein konisch verlaufender Bereich an, der in eine Spitze übergeht, die als Eingriffsmittel für ein Schraubwerkzeug ausgebildet ist. In diesem Ausführungs­ beispiel ist die Spitze als Sechskantprisma ausgeführt. Sie kann aber auch so gestaltet sein, daß andere häufig verwendete Werkzeuge benutzt werden können.
Da der Führungsbolzen an der Stirnwand befestigt ist, weist der Strukturquerträger entsprechende Öffnungen auf, in die der Führungsbolzen eingeführt wird.
Denkbar ist auch eine Ausführung, bei der die Führungs­ bolzen am Strukturquerträger befestigt und die Löcher dementsprechend in der Stirnwand ausgebildet sind. Da der Strukturquerträger in der Regel durch ein geschlossenes Rohr dargestellt wird, ist die Innenseite der Wand für Schweißwerkzeuge nicht zugänglich, so daß in diesem Fall eine Schweißverbindung des Haltebolzens mit dem Wandab­ schnitt des Strukturquerträgers ausgeschlossen ist. Es wird daher eine Nietverbindung vorgeschlagen, die eben­ falls über einem Bund verfügt, der an der Innenseite des Wandabschnitts zur Anlage kommt. Der weitere Aufbau ent­ spricht dem Aufbau der Ausführung nach Fig. 1. Das Füh­ rungsteil wird auf dem Bolzen aufgeschraubt, so daß die Grundfläche gegen die Wand verspannt wird.

Claims (5)

1. Zentriervorrichtung mit mindestens einem Führungs­ bolzen zum Ausrichten eines Strukturquerträgers in einer Karosserie, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbolzen aus einem Haltebolzen (3) und einem konzentrisch zu diesem angeordneten Führungsteil (10) besteht, wobei der Haltebolzen (3) durch eine Öffnung (2) in einem Wandabschnitt des Strukturquer­ trägers oder der Karosseriewand (1) geführt ist und mit einem Bund (4) an der einen Wandseite (5) des Wandabschnitts anliegt und wobei das Führungsteil (10) an der anderen Wandseite des Wandabschnitts an­ liegt.
2. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Haltebolzen (3) mit einem Außenge­ winde und das Führungsteil (10) mit einem Innenge­ winde versehen ist, wobei das Führungsteil (10) der­ art auf den Haltebolzen (3) aufgeschraubt ist, daß es gegen die Wandseite verspannt ist.
3. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (10) aus Kunst­ stoff hergestellt ist.
4. Zentriervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmes­ ser der Öffnung (2) dem Durchmesser des Haltebolzen­ schaftes entspricht.
5. Zentriervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spitze (13) des Führungsteils (10) ein Werkzeugeingriffs­ mittel (14) vorgesehen ist.
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