DE19738772A1 - Wartungsstecker - Google Patents
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- H01R13/68—Structural association with built-in electrical component with built-in fuse
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- H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
- H01H85/54—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
- H01H85/56—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers the intermediate or auxiliary part having side contacts for plugging into the base, e.g. bridge-carrier type
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- H01H85/0208—Tools for inserting and removing fuses
Landscapes
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- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf Schaltvorrichtungen für Schaltkreise
(Wartungsstecker), die elektrische Schaltkreise öffnen können, um den Leitungsstrom
zu unterbrechen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Wartungsstecker
für die Verwendung beim Öffnen und Schließen von Hochspannungsschaltkreisen und
Starkstromschaltkreisen, welche die Verkabelungen eines elektrischen Fahrzeuges und
dergleichen einschließen.
Als Beispiel wurde eine konventionelle Schalttafel für einen Hochspannungsschaltkreis
in der folgenden Weise konstruiert. Wenn eine Abdeckung der Schalttafel geöffnet wird,
wird ein Stecker, der an der Abdeckung befestigt ist, aus einer zugehörigen Dose her
ausgezogen, die am Hauptkörper der Schalttafel befestigt ist, um dabei den elektrischen
Stromfluß des Hochspannugsschaltkreises zu unterbrechen. Es werden daher Betrach
tungen angestellt, daß es keine Möglichkeit gibt, daß die Bedienperson irrtümlich die
Elektroden berührt und einen elektrischen Schlag erleidet.
Auf der anderen Seite beinhaltet ein Transportgerät, wie z. B. ein elektrisches Auto, ei
nen Hochspannungsteil für den Antrieb eines Motors. Daher müssen Betrachtungen
angestellt werden, daß es keine Möglichkeit gibt, daß die Bedienperson einen elektri
schen Schlag erleidet, wenn er oder sie das Fahrzeug wartet. Insbesondere, da Spezial
listen und auch normale Leute ein Fahrzeug warten und reparieren können, müssen
entschiedene Maßnahmen gegen einen elektrischen Schlag unternommen werden.
Um dieses Problem zu überwinden wurde z. B. eine Schaltvorrichtung für Schaltkreise,
wie z. B. ein Sicherungskasten, der als Sicherheitsstecker funktioniert, durch welchen ein
Leiten des Hochspannungsschaltkreises elektrisch unterbrochen wird, in einem konven
tionellen elektrischen Auto angeordnet. Daher öffnet die Bedienperson die Abdeckung
des Sicherungskastens, bevor sie das Fahrzeug wartet, wie z. B. das Durchführen einer
Schaltkreisinspektion und das Ersetzen von Sicherungen, so daß die Sicherheit sicher
gestellt werden kann.
Ein solcher konventioneller Sicherungskasten, der auch als Sicherheitsstecker dient, ist
in den Fig. 6 und 7 dargestellt.
Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, weist der Sicherungskasten 101 ein Gehäuse 102
auf, in welchem ein Paar von Anschlußklemmen 112 in einem vorbestimmten Abstand
zueinander angeordnet sind. Das Gehäuse 102 weist eine rechteckige Form auf und ist
aus einem isolierenden Material hergestellt. Die Anschlußklemmen 112 weisen Kabel
115 auf, die jeweils mit ihren hinteren Enden verbunden sind. Wie in Fig. 8 dargestellt,
weist jede der Anschlußklemmen 112 einen Halteabschnitt 113 auf, welcher durch
Tiefziehen einer Metalltafel hergestellt wurde und im wesentlichen U-förmig ist, so daß
der Halteabschnitt 113 nachgiebig verformbar ist. Darüber hinaus weist jede der An
schlußklemmen 112 eine LA-Anschlußklemme 117 auf, die einen Kabelklemmabschnitt
116 aufweist. Ein Kabel 115 ist mit dem Kabelklemmabschnitt 116 verbunden, der an
einem Endabschnitt der LA-Anschlußklemme 117 angeformt ist, und der Halteabschnitt
113 ist mit dem anderen Ende der LA-Anschlußklemme 117 verbunden.
Auf der anderen Seite ist eine Abdeckung 104 schwenkbar am oberen Abschnitt des
Gehäuses 102 angeordnet. Eine zylindrische Sicherung 107, die in Fig. 9 dargestellt ist,
ist an der inneren Oberfläche der Abdeckung 104 mit einem Band 109 befestigt. Die Si
cherung 107 weist ein Paar von Sicherungsanschlußklemmen 107a auf, die jeweils an
ihren beiden Endabschnitten ausgebildet sind, wobei die Sicherungsanschlußklemmen
107a in einer solchen Weise angeordnet sind, daß sie mit den Halteabschnitten 113 und
der Anschlußklemme 112 jeweils in Eingriff bringbar sind, wenn der Deckel 104 ge
schlossen ist.
Daher, wenn der Deckel 104 geöffnet wird, bringt der Sicherungskasten 101 die Siche
rungsanschlußklemmen 107a mit den Anschlußklemmen 112 außer Eingriff, die jeweils
mit den Kabeln verbunden sind. Als Ergebnis wird die elektrische Leitung unterbrochen.
Entsprechend kann der Schaltkreis sowohl vollständig als auch sicher unterbrochen
werden.
Bei der derart konstruierten, obigen konventionellen Schaltkreisschalttafel hängt eine
Kontaktzuverlässigkeit zwischen den Sicherungsanschlußklemmen 107a und den An
schlußklemmen 112, die mit den Kabeln verbunden sind, größtenteils von der nachge
benden Wirkung der Halteabschnitte 113, die derart gestaltet sind, um die Sicherungs
anschlußklemmen 107a dazwischen zu halten, und einer Maßgenauigkeit der Siche
rungsanschlußklemmen 107a ab. Jedoch, da die Dicke C der Sicherungsanschluß
klemme 107a (siehe Fig. 9) für eine Verbindungsanschlußklemme nicht spezifiziert ist,
weist die Dicke üblicherweise eine große Toleranz auf. Entsprechend ist es schwierig,
die Zuverlässigkeit des Kontaktes zwischen den Sicherungsanschlußklemmen 107a und
den Halteabschnitten 113 sicherzustellen.
Darüber hinaus, zum Zeitpunkt des Setzens der Sicherungen, muß eine neu am Deckel
107 befestigte Sicherung mit einem Band befestigt werden, während ihre Position kor
rekt ausgerichtet werden muß, so daß die Sicherungsanschlußklemme 107a vertikal in
den Halteabschnitt 113 eingesetzt wird. Entsprechend besteht eine Möglichkeit, die
Nachgiebigkeit der Halteabschnitte 113 durch unnötiges Ausdehnen der Halteabschnitte
113 zu verlieren. Zusätzlich kann verursacht werden, daß die Halteabschnitte 113 nicht
mit den Sicherungsanschlußklemmen 107a in Eingriff bring bar sind. Dadurch wird eine
große Menge an Zeit und Aufmerksamkeit für das Auswechseln der Sicherung aufge
wendet.
Die Erfindung wurde gemacht, um die vorgenannten Probleme zu überwinden. Das Ziel
der Erfindung ist es daher, eine Schaltvorrichtung für Schaltkreise (Wartungsstecker)
bereitzustellen, die einen zuverlässigen Kontakt zwischen den Sicherungsanschluß
klemmen und den Schaltkreisklemmen gewährleistet, und die mit den Endabschnitten
eines offenen elektrischen Schaltkreises verbunden ist, und die das Ersetzen der Siche
rung vereinfacht.
Um das obige Ziel zu erreichen, wird die Erfindung auf einen Wartungsstecker ange
wendet, der folgende Merkmale aufweist: einen den Schaltkreis aufnehmenden Körper,
der Anschlußklemmeneinsetzlöcher aufweist, die jeweils zugehörige Schaltkreisan
schlußklemmen aufnehmen, die mit den Endabschnitten eines elektrischen Schaltkrei
ses verbunden sind, der elektrisch geöffnet wird; und einen Steckerhauptkörper mit ei
ner Sicherung, die ein Paar von Sicherungsanschlußklemmen aufweist, und Anschluß
klemmen, die jeweils mit den Sicherungsanschlußklemmen elektrisch verbunden sind,
wobei die Anschlußklemmen mit den Schaltkreisanschlußklemmen in Eingriff bringbar
sind, wobei der Steckerhauptkörper abnehmbar auf den den Schaltkreis aufnehmenden
Körper paßt, um den elektrischen Schaltkreis gemäß dem Eingriff der Anschlußklem
men des Steckerhauptkörpers und der Schaltkreisanschlußklemme zu passen.
Darüber hinaus kann der Wartungsstecker einen Hebel aufweisen, der schwenkbar mit
dem Steckerhauptkörper gekoppelt sein kann, wobei es der Hebel dem Steckerhaupt
körper erlaubt, abnehmbar an dem den Schaltkreis aufnehmenden Körper befestigt zu
sein.
Der obige Wartungsstecker kann derart konstruiert sein, daß die Sicherung Durch
gangslöcher aufweist, die in den Sicherungsanschlußklemmen angeordnet sind, wobei
die Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers jeweils durch die Durchgangslöcher
hindurchragen, und Muttern an den Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers derart
angebracht sind, daß die Sicherung durch den Steckerhauptkörper gehalten ist.
Bei dem derartig konstruierten Wartungsstecker sind die Anschlußklemmen, welche
zum Steckerhauptkörper gehören, welcher eine elektrische Leitung zwischen dem Paar
von Schaltkreisanschlußklemmen erzeugen kann, die innerhalb des Kastens angeord
net sind, um mit den Kabeln verbunden zu werden, als von den Sicherungsanschluß
klemmen unabhängige zweckbestimmte Anschlußklemmen vorgesehen. Dadurch kann
die Kontaktsicherheit sichergestellt werden. Zusätzlich, als Ergebnis der Konstruktion,
bei welcher die Sicherungsanschlußklemmen an den Anschlußklemmen, die zum Steckerhauptkörper
gehören, mit Muttern befestigt werden können, können die Sicherungen
einfach, sowie auch perfekt während des Wartens ersetzt werden.
Fig. 1 ist eine geschnittene Längsansicht eines Wartungssteckers gemäß der Erfin
dung;
Fig. 2 ist eine geschnittene Längsansicht des in Fig. 1 dargestellten Wartungssteckers,
wobei ein Steckerhauptkörper entfernt wurde;
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht des Steckerhauptkörpers in einer Explosionsdar
stellung;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Aussehen der Sicherung darstellt;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht einer Anschlußklemme, die in einen Kastenab
schnitt in einem zusammengebauten Zustand eingebracht wird;
Fig. 6 ist ein Diagramm, welches illustrativ für das Betreiben eines konventionellen Si
cherungskastens ist;
Fig. 7 ist ein Diagramm, welches illustrativ für das Betreiben eines konventionellen Si
cherungskastens ist;
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht einer Sicherung, die auf dem konventionellen
Sicherungskasten angewendet werden soll; und
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht einer Anschlußklemme, die für einen konventio
nellen Sicherungskasten verwendet werden soll.
Ein Wartungsstecker, welcher eine Ausführungsform der Erfindung ist, wird nun im De
tail mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben.
Ein Wartungsstecker 1, welcher eine Schaltvorrichtung für Schaltkreise ist, weist einen
einen Schaltkreis aufnehmenden Körper 10 und einen Steckerhauptkörper 41 auf, der
abnehmbar an dem die Schaltung aufnehmenden Körper 10 befestigt ist.
Der die Schaltung aufnehmende Körper 10 beinhaltet ein Kastenteil 11 und einen Deckel
21. Der Kastenteil 11 ist aus einem isolierenden Material gebildet und weist eine
rechteckige Form auf. Ein oberer Abschnitt des Kastenteils 11 ist geöffnet. Der Kasten
teil 11 beinhaltet ein Paar von Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35, die innerhalb des
Kastenteils 11 angeordnet sind, um einen offenen elektrischen Schaltkreis zu bilden. Die
Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35 sind um eine vorherbestimmte Entfernung beab
standet voneinander angeordnet und Kabel 19 sind jeweils mit den hinteren Abschnitten
der Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35 verbunden. Der Deckel 21 ist über dem oberen
Abschnitt des Kastenteiles 11 angebracht, um integral mit dem Kastenteil 11 ausgebil
det zu sein.
Ein Steckerhauptkörper 41 hält eine zylindrische Sicherung 54, und weist ein Paar von
Anschlußklemmen 45, 45 auf, die mit den Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35 jeweils
innerhalb des Kastenteiles 11 in Eingriff bringbar sind, so daß sie sich durch den Deckel
21 erstrecken. Jede Anschlußklemme 45 ist eine Steckeranschlußklemme und weist ei
ne stangenförmige Form auf. Darüber hinaus hat der Steckerhauptkörper 41 einen He
bel 59, der schwenkbar mit der oberen Oberfläche des Steckerhauptkörpers 41 koppel
bar ist.
Darüber hinaus wird die Konstruktion der jeweiligen Teile nun mit Bezug auf die Fig. 3
bis 5 beschrieben.
Wie in Fig. 3 dargestellt, hält der Steckerhauptkörper 41 die Anschlußklemme 45 derart,
daß sie durch Einsetzgießen nach unten hängen, und weist eine Haube 42 auf, die inte
gral an einer äußeren Seite, die Steckeranschlußklemmen 45 umgebend ausgebildet
ist, wobei die Haube 42 eine Öffnung an ihrem unteren Abschnitt aufweist. Der Stecker
hauptkörper 41 kann die Sicherung 54 innerhalb eines Raumes 43 aufnehmen, der von
der Haube 42 umgeben ist.
Es wird angemerkt, daß die Steckeranschlußklemmen 45 lang genug sind, um gegen
über dem Boden der Haube 42 vorzustehen. Darüber hinaus ist ein Gewindezapfen 45a
in der Mitte jeder Steckeranschlußklemme 45 angeformt.
Darüber hinaus ist eine wasserdichte Dichtung 47 über den äußeren Umfang der Haube
42 gestülpt.
Wie in Fig. 4 dargestellt, beinhaltet die Sicherung 54 Sicherungsanschlußklemmen 57,
welche in Eingriff bringbare Durchgangslöcher 58 darin aufweist. Die Sicherungsan
schlußklemmen 57 sind derart angeordnet, um von beiden Enden der Sicherung 54
vorzustehen. Durchgangslöcher 58 erlauben es den Steckeranschlußklemmen 45 darin
eingesteckt zu werden.
Darüber hinaus, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, ist die Sicherung 54 in dem Raum 43
innerhalb des Steckerhauptkörpers 41 angeordnet, nachdem die Steckeranschluß
klemme 45 jeweils in die Durchgangslöcher 58 eingesetzt worden sind, und dann die
Muttern 51 auf die Schraubgewinde 45a geschraubt wurden.
Ein zylinderwellenförmiger Kupplungsabschnitt 49 steht von der oberen Oberfläche des
Steckerhauptkörpers 41 vor. Der Hebel 59 ist auf der oberen Oberfläche des Stecker
hauptkörpers 41 befestigt. Eine zylindrische Welle 63 erstreckt sich durch den zylinder
wellenförmigen Kupplungsabschnitt 49 und einen Basisabschnitt 59b des Hebels 59, so
daß der Hebel 59 schwenkbar mit dem Steckerhauptkörper 41 gekoppelt ist.
Zapfen 61 stehen von beiden Seiten eines unteren Abschnittes 59c des Hebels 59 vor,
der unterhalb des Basisabschnittes 59b angeordnet ist. Es wird angemerkt, daß ein
Handhabungsabschnitt 59a an einer Position gegenüberliegend dem unteren Abschnitt
59c ausgebildet ist.
Ein Paar von Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35 sind innerhalb des Kastenteiles 11
durch Anschlußklemmeneinsetzlöcher 13 angeordnet.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist jede der Schaltkreisanschlußklemmen 35, 35 eine Dosen
anschlußklemme und weist eine LA-Anschlußklemme 35a, die ein Kabel 19 mit der
Schaltkreisanschlußklemme verbindet, und einen zylindrischen Fassungsabschnitt 35b
auf, in welchen die Steckeranschlußklemme 45 für eine elektrische Verbindung einge
setzt wird. Darüber hinaus ist ein Zapfenschraubgewinde (nicht dargestellt) am unteren
Ende des Fassungsabschnittes 35b ausgebildet. Die LA-Anschlußklemme 35a ist mit
dem Fassungsabschnitt 35b durch eine Mutter 35d verbunden, wobei eine Sicherungsunterlegscheibe
35c zwischen dem unteren Ende des Fassungsabschnittes 35b und der
Mutter 35d angeordnet ist. Darüber hinaus ist eine Kontaktfeder 36 über der inneren
Umfangswand des Fassungsabschnittes 35b angeordnet, so daß die Leitfähigkeit der
Schaltkreisanschlußklemme 35 mit der zugehörigen Steckeranschlußklemme 45 ver
bessert werden kann.
Der Kastenteil 11, wie oben beschrieben, weist einen oberen Abschnitt auf, der geöffnet
ist. Ein Deckel 21 ist mit dem derartig geöffneten Kastenabschnitt 11 integral durch
Schrauben (nicht dargestellt) verbunden. Ein Dichtungsbauteil 15 ist zwischen dem Ka
stenabschnitt 11 und dem Deckel 21 für ein Abdichten angeordnet. Darüber hinaus ist
ein Gummistecker 17 zwischen dem Kabel 19, welches mit jeder Dosenanschlußklem
me 35 verbunden ist, und dem zugehörigen Anschlußklemmeneinsetzloch 13 einge
paßt.
Der Deckel 21 weist Gehäuse 23 auf, die an die untere Oberflächenseite des Deckels
21 angeformt sind. Die Gehäuse 23 dienen jeweils zur Aufnahme der Fassungsab
schnitte 35b der Dosenanschlußklemmen 35 darin. Darüber hinaus sind die Einsetzlö
cher 25 in eine Oberfläche des Deckels 21 eingebohrt, und entsprechen jeweils den
Fassungsabschnitten 35b der Dosenanschlußklemmen 35. Entsprechend sind die Steckeranschlußklemmen
35 jeweils mit den Dosenanschlußklemmen 35 durch die An
schlußklemmeneinsetzlöcher 25 verbindbar.
Eine Umfangswand 29 ist an der oberen Oberflächenseite des Deckels 21 angeformt,
derart, daß sie sich nach oben erstreckt (in Richtung zum oberen Abschnitt, wie dies in
Fig. 2 erkennbar wird), und daß sie geöffnet ist. Die Umfangswand 29 weist einen Auf
nahmeraum 27 auf, der es dem Steckerhauptkörper 41 erlaubt, der die Sicherung 54
hält, darin geführt und eingesetzt zu werden, und nimmt den Steckerhauptkörper 41
darin auf.
Führungsnuten 32 sind in die oberen Enden eines Paares von Führungswänden 30 der
Umfangswand 29 eingeformt. Ein Paar von Führungswänden 30 ist in Längsrichtung
des Kastenteiles 11 angeordnet (in horizontaler Richtung, wie dies in Fig. 2 erkennbar
wird). Die Führungsnuten 32 erstrecken sich in einer vertikalen Richtung von den obe
ren Enden der einander gegenüberliegenden Oberflächen der Führungswände 30. Die
Führungsnuten 32 ermöglichen es den Zapfen 61 des Hebels 59 in ihnen geführt zu
werden. Darüber hinaus sind Evakuierungsnuten 34, welche mit den Führungsnuten 32
in Verbindung stehen, an den Endabschnitten der Führungsnuten 32 ausgebildet.
Bei dem Wartungsstecker 1, wie er oben beschrieben ist, wird der Steckerhauptkörper
41, welcher die Sicherung 54 hält, nach unten durch die Zapfen 61 des Hebels 59 ge
führt, die sich mit den Führungsnuten 32 in Eingriff befinden, und wird in den Aufnahme
raum 27 des Deckels 21 eingesetzt, wenn der Handhabungsabschnitt 59a des Hebels
59 niedergedrückt wird. Wenn der Steckerhauptkörper 41 in den Aufnahmeraum 27
eingesetzt ist, wird der Raum zwischen der Haube 42 und dem Steckerhauptkörper 41
und der Umfangswand 29 des Deckels 21 durch die Dichtung 47 wasserdicht gemacht.
Die Steckeranschlußklemmen 45 sind in die Dosenanschlußklemmen 35 eingepaßt,
wobei sie sich durch die Anschlußklemmeneinsetzlöcher 25 hindurcherstrecken, die in
dem Deckel 21 ausgebildet sind. Entsprechend sind die Kabel 19 jeweils mit dem Paar
von Dosenanschlußklemmen 35 des elektrischen Schaltkreises verbunden, wobei sie
eine elektrische Verbindung durch die Sicherung 54 miteinander herstellen. Es wird an
gemerkt, daß der Hebel 59 um die Drehwelle 63 gedreht und durch die Zapfen 61 ge
kippt wird, wobei er in die Evakuierungsnuten 34 eingreift, in einem Zustand, in welchem
der Schaltkreis ausgebildet wurde, so daß ein unnötiges Stören des Hebels 59 durch
andere Bauteile vermieden werden kann.
Auf der anderen Seite wird der Schaltkreis durch umgekehrtes Folgen des zuvor be
schriebenen Vorganges zu einem Zeitpunkt des Wartens des elektrischen Schaltkrei
ses, in welchem Schaltkreis dieser Wartungsstecker 1 verwendet wurde, oder wenn Si
cherungen gewechselt werden.
Das heißt, wenn der Hebel 59 aufgerichtet und nach oben gezogen wird, wobei der
Handhabungsabschnitt 59a gehalten wird, gleiten die Zapfen 61 entlang der Führungs
nuten 32. Entsprechend werden die Steckeranschlußklemmen 45 aus den Dosenan
schlußklemmen 35 herausgezogen und zudem bewegt sich der Steckerhauptkörper 41
weg von dem Aufnahmeraum 27. Dann, sobald der Hebel 59 und der Steckerhauptkör
per 51 vollständig aus dem Kastenteil 11 und dem Deckel 21 herausgezogen wurden,
wird eine elektrische Leitung zwischen den Kabeln 19, die jeweils mit dem Paar von Do
senanschlußklemmen 35 verbunden sind, unterbrochen, wodurch wiederum der elektri
sche Schaltkreis unterbrochen wird. Entsprechend kann ein Warten des elektrischen
Schaltkreises sicher durchgeführt werden.
Während die Schaltkreisanschlußklemmen als Dosen ausgebildet sind, und die An
schlußklemmen des Steckerhauptkörpers als Stecker in der zuvor beschriebenen Aus
führungsform ausgebildet sind, kann die Erfindung selbstverständlich auch in einer
Ausführungsform verwendet werden, bei der die Schaltkreisanschlußklemmen als Stecker
und die Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers als Dosen ausgebildet sind.
Darüber hinaus kann ein Paar von Schaltkreisanschlußklemmen als eine Kombination
einer Dosenanschlußklemme und einer Steckeranschlußklemme ausgebildet sein, und
es kann ein solches Paar von Anschlußklemmen an dem Steckerhauptkörper vorgese
hen sein.
Wie oben im Detail beschrieben, weist der Steckerhauptkörper des Wartungssteckers
gemäß der Erfindung zweckbestimmte Anschlußklemmen auf, die von den Sicherungs
anschlußklemmen getrennt sind. Daher kann das Problem der Maßgenauigkeit, welches
bei dem konventionellen Beispiel auftritt, wenn die Sicherungsanschlußklemmen direkt
verwendet werden, überwunden werden, und die Kontaktzuverlässigkeit zwischen den
Anschlußklemmen kann dadurch ebenso verbessert werden. Zudem, da diese An
schlußklemmen des Steckerhauptkörpers zweckbestimmte Anschlußklemmen sind,
kann der Wartungsstecker gemäß der Erfindung auch auf Starkstrom, Hochspannungs
schaltkreise angewendet werden, wobei die Zuverlässigkeit des Verbindens sicherge
stellt wird.
Darüber hinaus können die Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers nur durch Ein
setzen der Anschlußklemmen in die Durchgangslöcher, welche in den Sicherungsan
schlußklemmen ausgebildet sind, und Befestigen der eingesetzten Anschlußklemmen
mit Muttern angebracht werden, was den Anwender von dem umständlichen Vorgang
befreit, die durch die Sicherungsmontagerichtung beim konventionellen Beispiel be
grenzt wird. Somit erlaubt der Wartungsstecker der Erfindung ein leichtes und einfaches
Auswechseln der Sicherung.
Claims (10)
1. Wartungsstecker mit:
einem einen Schaltkreis aufnehmenden Körper, welcher Anschlußklemmenein setzlöcher aufweist, die jeweils Schaltkreisanschlußklemmen aufnehmen, die mit Endabschnitten eines elektrischen Schaltkreises verbunden sind, der elektrisch geöffnet ist; und
einem Steckerhauptkörper, der eine Sicherung, die ein Paar von Sicherungsan schlußklemmen aufweist, und Anschlußklemmen aufweist, die jeweils mit den Si cherungsanschlußklemmen verbunden sind, wobei die Anschlußklemmen mit den Schaltkreisanschlußklemmen in Eingriff bringbar sind,
bei dem der Steckerhauptkörper lösbar mit dem den Schaltkreis aufnehmenden Körper zusammengesteckt ist, um elektrisch den elektrischen Schaltkreis gemäß dem Eingriff der Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers und der Schaltkreis anschlußklemmen zu schließen.
einem einen Schaltkreis aufnehmenden Körper, welcher Anschlußklemmenein setzlöcher aufweist, die jeweils Schaltkreisanschlußklemmen aufnehmen, die mit Endabschnitten eines elektrischen Schaltkreises verbunden sind, der elektrisch geöffnet ist; und
einem Steckerhauptkörper, der eine Sicherung, die ein Paar von Sicherungsan schlußklemmen aufweist, und Anschlußklemmen aufweist, die jeweils mit den Si cherungsanschlußklemmen verbunden sind, wobei die Anschlußklemmen mit den Schaltkreisanschlußklemmen in Eingriff bringbar sind,
bei dem der Steckerhauptkörper lösbar mit dem den Schaltkreis aufnehmenden Körper zusammengesteckt ist, um elektrisch den elektrischen Schaltkreis gemäß dem Eingriff der Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers und der Schaltkreis anschlußklemmen zu schließen.
2. Wartungsstecker nach Anspruch 1, bei dem die Sicherung Durchgangslöcher
aufweist, welche in den Sicherungsanschlußklemmen angeordnet sind, wobei die
Anschlußklemmen des Steckerhauptkörpers jeweils durch die Durchgangslöcher
sich hindurch erstrecken, und Muttern an den Anschlußklemmen des Stecker
hauptkörpers angebracht sind, so daß die Sicherung durch den Steckerhauptkör
per gehalten wird.
3. Wartungsstecker nach Anspruch 1, weiterhin mit einem Hebel, der schwenkbar mit
dem Steckerhauptkörper gekoppelt ist.
4. Eine Schaltvorrichtung für Schaltkreise mit:
einer ersten Einheit mit:
einem ersten Gehäuse, und Anschlußklemmeneinsetzlöchern, die jeweils erste Anschlußklemmen aufnehmen, wobei die Anschlußklemmeneinsetzlöcher in dem ersten Gehäuse ausgebildet sind; und
einer zweiten Einheit, die abnehmbar auf die erste Einheit gepaßt ist, wobei die zweite Einheit aufweist:
ein zweites Gehäuse,
eine Sicherung, die ein Paar von Sicherungsanschlußklemmen aufweist, und
zweite Anschlußklemmen, die in dem zweiten Gehäuse angeordnet sind, um je weils elektrisch mit den Sicherungsanschlußklemmen verbunden zu werden, bei dem,
sobald die zweite Einheit mit der ersten Einheit zusammengesteckt wird, die ersten Anschlußklemmen jeweils elektrisch mit den zweiten Anschlußklemmen verbunden sind, um elektrisch die ersten Anschlußklemmen durch die Sicherung miteinander zu verbinden.
einer ersten Einheit mit:
einem ersten Gehäuse, und Anschlußklemmeneinsetzlöchern, die jeweils erste Anschlußklemmen aufnehmen, wobei die Anschlußklemmeneinsetzlöcher in dem ersten Gehäuse ausgebildet sind; und
einer zweiten Einheit, die abnehmbar auf die erste Einheit gepaßt ist, wobei die zweite Einheit aufweist:
ein zweites Gehäuse,
eine Sicherung, die ein Paar von Sicherungsanschlußklemmen aufweist, und
zweite Anschlußklemmen, die in dem zweiten Gehäuse angeordnet sind, um je weils elektrisch mit den Sicherungsanschlußklemmen verbunden zu werden, bei dem,
sobald die zweite Einheit mit der ersten Einheit zusammengesteckt wird, die ersten Anschlußklemmen jeweils elektrisch mit den zweiten Anschlußklemmen verbunden sind, um elektrisch die ersten Anschlußklemmen durch die Sicherung miteinander zu verbinden.
5. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 4, weiterhin mit:
Durchgangslöchern, die in den Sicherungsanschlußklemmen angeordnet sind, wobei die zweiten Anschlußklemmen sich jeweils durch die Durchgangslöcher hin durcherstrecken; und
Muttern, die jeweils an den zweiten Anschlußklemmen befestigt sind, so daß die Sicherung durch die zweite Einheit gehalten wird.
Durchgangslöchern, die in den Sicherungsanschlußklemmen angeordnet sind, wobei die zweiten Anschlußklemmen sich jeweils durch die Durchgangslöcher hin durcherstrecken; und
Muttern, die jeweils an den zweiten Anschlußklemmen befestigt sind, so daß die Sicherung durch die zweite Einheit gehalten wird.
6. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 4, weiterhin mit einem Hebel,
der schwenkbar mit der zweiten Einheit koppelbar ist.
7. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 4, wobei das erste Gehäuse ei
nen Öffnungsabschnitt aufweist, und wobei die ersten Anschlußklemmen und die
zweiten Anschlußklemmen in dem offenen Abschnitt miteinander verbunden sind.
8. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 7, bei der die erste Einheit dar
über hinaus einen Deckelabschnitt aufweist, welcher an dem ersten Gehäuse be
festigt ist, wobei der Deckelabschnitt Anschlußklemmengehäuse aufweist für ein
Aufnehmen von elektrischen Kontaktabschnitten der ersten Anschlußklemmen,
und eine Führungswand zum Führen der zweiten Einheit, wenn die zweite Einheit
und die erste Einheit zusammengesteckt werden.
9. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 4, bei der die erste Einheit dar
über hinaus einen Deckelabschnitt aufweist, der an dem ersten Gehäuse ange
bracht ist, wobei der Deckelabschnitt Anschlußklemmengehäuse zur Aufnahme
von elektrischen Kontaktabschnitten der ersten Anschlußklemmen aufweist, und
eine Führungswand zum Führen der zweiten Einheit, wenn die zweite Einheit und
die erste Einheit zusammengesteckt wird, aufweist.
10. Schaltvorrichtung für Schaltkreise nach Anspruch 9, bei der die Führungswand
darin eingeformte Nuten aufweist, und bei der, wenn die zweite Einheit mit der er
sten Einheit zusammengesteckt wird, die Zapfen sich entlang der Nut bewegen.
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