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DE19738601C1 - Verfahren zum Kühlen der Außenumgebung einer Ofenmuffel - Google Patents

Verfahren zum Kühlen der Außenumgebung einer Ofenmuffel

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DE19738601C1
DE19738601C1 DE1997138601 DE19738601A DE19738601C1 DE 19738601 C1 DE19738601 C1 DE 19738601C1 DE 1997138601 DE1997138601 DE 1997138601 DE 19738601 A DE19738601 A DE 19738601A DE 19738601 C1 DE19738601 C1 DE 19738601C1
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DE
Germany
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door
muffle
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area
air
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DE1997138601
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Harald Poerner
Rolf Stahlmann
Dietmar Hildner
Klaus Waelzlein
Georg Steinmaier
Manfred Von Dobschuetz
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Electrolux Rothenburg GmbH Factory and Development
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AEG Hausgeraete GmbH
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen der Außen­ umgebung einer Ofenmuffel.
Zum Beseitigen von Garrückständen, beispielsweise einge­ branntem Fett, von den Innenwänden einer Ofenmuffel eines Haushaltsgarofens (Back- und Bratofen) ist eine pyrolyti­ sche Selbstreinigung (Pyrolyse) der Ofenmuffel bekannt, bei der der Muffelinnenraum auf Temperaturen bis etwa 500°C er­ hitzt wird und die Garrückstände dadurch in leicht entfern­ bare Asche umgewandelt werden. Wegen der hohen Temperaturen bei der pyrolytischen Selbstreinigung müssen besondere Maß­ nahmen getroffen werden, um die Ofenmuffeltür an der Vor­ derseite, mit der Menschen in Kontakt kommen können, auch während der Pyrolyse unter einer kritischen Temperatur zu halten. Da die Benutzer von Haushaltsgaröfen im allgemeinen während eines Garvorganges in den Muffelinnenraum sehen wollen, ohne die Tür öffnen zu müssen, weist eine Ofenmuf­ feltür üblicherweise eine der Muffel zugewandte Innenschei­ be und eine von der Muffel abgewandte Außenscheibe auf. Um auch während einer pyrolytischen Selbstreinigung ausrei­ chend niedrige Temperaturen an der Außenscheibe zu gewähr­ leisten, ist im allgemeinen in der Tür zwischen der Innen­ scheibe und der Außenscheibe eine zusätzliche Zwischen­ scheibe zur thermischen Isolation eingesetzt und die Ofen­ muffelaußenseite und die Tür werden durch erzwungene Kon­ vektion eines Kühlgebläses gekühlt.
Aus EP 0 583 180 A1 ist ein Haushaltsgarofen bekannt mit einer Ofenmuffel und mit einer Tür zum Verschließen der Be­ schickungsöffnung der Ofenmuffel. Die Tür weist eine Innen­ scheibe, eine Zwischenscheibe und eine Außenscheibe auf, die in einem Türrahmen gehalten sind. Oberhalb der Ofenmuf­ fel ist ein Kühlgebläse angeordnet, das frische Kühlluft aus einem Außenraum in einem Ansaugbereich unter der Ofen­ muffel ansaugt und um die Ofenmuffel führt sowie in einem Ausblasbereich oberhalb der Tür wieder in den Außenraum ausbläst. Oberhalb des Ansaugbereiches weist die Tür im Rahmenboden Lufteinlaßöffnungen und unterhalb des Ausblas­ bereiches Luftaustrittsöffnungen auf. Durch die an den Luf­ taustrittsöffnungen vorbeiströmende und im Ausblasbereich ausgeblasene Kühlluft wird an den Luftaustrittsöffnungen ein Unterdruck erzeugt und dadurch Luft aus der Tür ange­ saugt. Dadurch strömen im Betrieb des Kühlgebläses durch den inneren Zwischenraum zwischen Innenscheibe und Zwi­ schenscheibe und den äußeren Zwischenraum zwischen Zwi­ schenscheibe und Außenscheibe zwei jeweils von unten vom Ansaugbereich ausgehende und nach oben parallel in gleiche Richtung bis zum Ausblasbereich verlaufende Kühlluftströ­ mungen, die eine Kühlung der Tür bewirken.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Ofenmuf­ feltür der vorgenannten Art insbesondere im Pyrolysebetrieb effizient zu kühlen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit den Merk­ malen des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 3.
Das Verfahren zum Kühlen der Außenumgebung einer Ofenmuf­ fel, deren Muffelinnenraum, insbesondere während einer py­ rolytischen Selbstreinigung, erhitzt wird, während eine Be­ schickungsöffnung der Ofenmuffel mit einer Tür mit einer wenigstens teilweise optisch transparente Außenscheibe, ei­ ner wenigstens teilweise optisch transparente Innenscheibe und einer zwischen der Außenscheibe und der Innenscheibe angeordneten und wenigstens teilweise optisch transparenten Zwischenscheibe verschlossen ist, umfaßt die folgenden Ver­ fahrensschritte:
  • a) in einem Ansaugbereich unterhalb der Tür wird Luft aus einem Außenraum angesaugt, um wenigstens einen Teil der Ofenmuffel gelenkt und in einem Ausblasbereich wieder in den Außenraum ausgeblasen
    und zugleich
  • b) wird die Zwischenscheibe in der Tür von einer Luftströ­ mung umströmt, die von dem Ansaugbereich ausgeht und wieder in den Ansaugbereich zurückströmt.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des Ver­ fahrens ergeben sich aus den vom Anspruch 1 oder Anspruch 3 jeweils abhängigen Ansprüchen.
Oberhalb der Außenscheibe ist in einer ersten Ausführungs­ form ein mit dem inneren Zwischenraum verbundener Luft­ austrittsbereich vorgesehen. Dieser Luftaustrittsbereich ist vorzugsweise von dem Ausblasbereich für die Kühlluft durch einen Luftleitkörper getrennt. Durch den inneren Zwi­ schenraum nach oben steigende Luft wird deshalb von der aus dem Ausblasbereich ausströmenden Kühlluft praktisch nicht beeinflußt.
Vorzugsweise ragt die Zwischenscheibe unten weiter in den Ansaugbereich als die Innenscheibe. Dadurch wird Gardampf von unten unmittelbar in den inneren Zwischenraum geleitet und dann oben ausgeleitet und gelangt nicht in den äußeren Zwischenraum, so daß ein Beschlagen der Außenscheibe ver­ hindert wird.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeich­ nungen Bezug genommen, in denen Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung jeweils schematisch dargestellt sind. Es zei­ gen
Fig. 1 einen Haushaltsgarofen in einem seitlichen Schnitt und
Fig. 2 eine Ofenmuffeltür in einer Rückansicht. Einander entsprechende Teile sind in den Fig. 1 und 2 mit denselben Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist ein Haushaltsgarofen in einem seitlichen Schnitt dargestellt mit einer Ofenmuffel 10, einer Tür 9 zum Verschließen einer Beschickungsöffnung 16 der Ofenmuf­ fel 10 und einem Gehäuse 83. Oberhalb der Ofenmuffel 10 ist ein Kühlgebläse (Kühleinrichtung) 23 angeordnet. In einem oberen Bereich der Tür 9 ist ein Ausblasbereich 37 vorgese­ hen und unterhalb der Tür 9 ist ein Ansaugbereich 36 gebil­ det. Bei eingeschaltetem Kühlgebläse 23 wird unterhalb der Tür 9 im Ansaugbereich 36 Kühlluft K aus dem Außenraum an­ gesaugt, durch den zwischen dem Gehäuse 83 und dem Boden 13 der Ofenmuffel 10 gebildeten Zwischenraum 73 und anschlie­ ßend durch den zwischen der Muffelrückwand 14 und der Ge­ häuserückwand des Gehäuses 83 gebildeten Zwischenraum 74 geführt und dann durch das Kühlgebläse 23 in einem zwischen einem Luftleitblech 82 und der Muffeldecke 17 gebildeten Luftführungskanal 75 zu dem Ausblasbereich 37 in der Tür 9 geführt, um dort wieder in den Außenraum ausgeblasen zu werden. Die Kühlluft K wird somit um die gesamte Ofenmuffel 10 geführt und sorgt somit für eine großräumige Kühlung des Haushaltsgarofens. Um die Muffelwandung 14 wird in der Re­ gel eine nicht dargestellte Muffelisolierung gelegt, an der die Kühlluft K entlangströmt. In der Muffeldecke 17 ist ei­ ne Verbindung 84 vorgesehen, über die Wrasen W aus dem Muf­ felinnenraum 15 in den Luftführungskanal 75 abgeführt wird und zusammen mit der Kühlluft K aus den Ausblasbereich 37 ausgeblasen wird. In einer nicht dargestellten Abwandlung kann der Wrasen W auch an einer anderen Stelle ausgeleitet werden und nicht der Kühlluft K zugeführt werden, bei­ spielsweise bei einem Einbauherd über das zugehörige Ein­ baukochfeld.
Die Tür 9 weist eine Innenscheibe 2 und eine Außenscheibe 3 sowie eine zwischen der Innenscheibe 2 und der Außenscheibe 3 angeordnete Zwischenscheibe 4 auf. Die Innenscheibe 2, Zwischenscheibe 4 und Außenscheibe 3 sind vorzugsweise par­ allel zueinander und voneinander beabstandet angeordnet. Dadurch sind zwischen der Innenscheibe 2 und der Zwischen­ scheibe 4 ein innerer Zwischenraum 24 und zwischen der Au­ ßenscheibe 3 und der Zwischenscheibe 4 ein äußerer Zwi­ schenraum 34 gebildet.
Um zu verhindern, daß die aus dem Luftführungskanal 75 kom­ mende Kühlluft K mit dem Wrasen W in die genannten Zwi­ schenräume 24 und 34 der Tür 9 gelangen kann und und dort zu einer unerwünschten Kondensatbildung an der Zwischen­ scheibe 4 oder insbesondere der Außenscheibe 3 führt, ist ein Luftleitkörper 90 in der Tür 9 vorgesehen, der die ge­ nannten Zwischenräume 24 und 34 von dem Luftführungskanal 75 und dem Ausblasbereich 37 für die Kühlluft K und den Wrasen W trennt. Dieser Luftleitkörper 90 kann insbesondere ein Luftleitblech sein, das an der Innenscheibe 2 dicht an­ liegt. Zwischen dem Luftleitkörper 90 und der Zwischen­ scheibe 4 ist ein Verbindungsbereich 38 gebildet, über den der innere Zwischenraum 24 und der äußerer Zwischenraum 34 der Tür 9 in Strömungsverbindung stehen. Ferner ist zwi­ schen der Außenscheibe 3 und dem Luftleitkörper 90 ein Luftaustrittsbereich (Luftspalt) 35 gebildet, über den der Verbindungsbereich 38 mit dem Außenraum verbunden ist. Die­ ser Luftaustrittsbereich 35 kann insbesondere zwischen etwa 2 und etwa 6 mm hoch sein. Der Luftleitkörper 90 ist vor­ zugsweise etwas vor die Außenscheibe 3 vorgezogen, um eine strömungsdynamische Beeinflussung der aus dem Türinnenraum im Luftaustrittsbereich 35 austretenden Luft durch die oberhalb des Luftleitkörper 90 im Ausblasbereich 37 austre­ tende Kühlluft K zumindest weitgehend zu verhindern. Dies kann noch unterstützt werden, indem man den oder die Aus­ blasbereiche 37 für die Kühlluft K über die Türbreite seit­ lich versetzt zu dem Luftaustrittsbereich 35 anordnet.
Der innere Zwischenraum 24 und der äußere Zwischenraum 34 sind jeweils seitlich abgeschlossen und stehen an ihrem je­ weiligen unteren Ende mit dem Ansaugbereich 36 in Strö­ mungsverbindung. Dabei mündet der äußere Zwischenraum 34 näher am Ansaugbereich 36 als der innere Zwischenraum 24. Dies wird dadurch erreicht, daß die Innenscheibe 2 gegen über der Zwischenscheibe 4 nach oben versetzt ist, bei­ spielsweise um 15 bis 30 mm und vorzugsweise zwischen etwa 20 und 25 mm. Die Außenscheibe 3 kann ebenfalls etwas län­ ger nach unten ausgebildet sein als die Zwischenscheibe 4, beispielsweise um einige Millimeter. Durch diese Maßnahmen ist der Ansaugdruck, der bei laufendem Kühlgebläse 23 im Ansaugbereich 36 wirkt, an der unteren Mündung des inneren Zwischenraums 24 nicht so groß wie an der unteren Mündung des äußeren Zwischenraums 34. Dadurch strömt auch bei einer relativ hohen Kühlleistung des Kühlgebläses 23, wie sie beispielsweise im Pyrolysebetrieb des Haushaltsgarofens er­ forderlich ist, und einem entsprechend hohen Ansaugunter­ druck im Ansaugbereich 36 die Luftströmung L im inneren Zwischenraum 24 nach oben in Richtung der thermischen Auf­ triebskräfte. Durch die gegenüber der Innenscheibe 2 nach unten verlängerte Zwischenscheibe 4 wird somit auch eine Konvektionsumkehr in der Tür 9 verhindert, bei der die Au­ ßenluft über die Luftaustrittsöffnung 35 angesaugt würde und durch beide Zwischenräume 24 und 34 nach unten strömen würde und von dem Kühlgebläse 23 im Ansaugbereich 36 nach hinten abgesaugt würde.
Wenn die aufsteigende Luftströmung L am oberen Ende des in­ neren Zwischenraums 24 angelangt ist, wird sie teilweise aufgrund des Ansaugdruckes im Ansaugbereich 36 durch den äußeren Zwischenraum 34 wieder nach unten geführt. Dadurch wird die Zwischenscheibe 4 von der Luftströmung L umspült und eine zusätzliche Kühlung der Tür 9 und insbesondere de­ ren Außenscheibe 3 erreicht.
Durch den Luftaustrittsbereich 35 zwischen der Außenscheibe 3 und dem Luftleitkörper 90 tritt ein Teil der aufgestiege­ nen Luft L auch aus der Tür 9 in den Außenraum aus. Diese Funktion des Luftaustrittsbereichs 35 ist im Garbetrieb in­ nerhalb des Muffelinnenraums 15 wichtig. Im Garbetrieb läuft das Kühlgebläses 24 wegen der wesentlich geringeren Temperaturen von höchstens 300°C im Muffelinnenraum 15 mit gegenüber dem Pyrolysebetrieb mit verminderter Kühlleistung oder kann gegebenenfalls sogar ganz ausgeschaltet werden. Während eines Garvorgangs im Muffelinnenraum 15 entstehen nun Gardämpfe, die an der Innenscheibe 2 in ihrem unteren Bereich auskondensieren können. Das sich dadurch bildende Garkondensat (Kondensflüssigkeit) ist mit F bezeichnet. Da die Innenscheibe 2 mit einer um die Beschickungsöffnung 16 umlaufenden Dichtung 11 gegen die Frontwand 12 der Ofenmuf­ fel 10 abgedichtet ist, wäre zu erwarten, daß dieses Gar­ kondensat F sich oberhalb der Muffeldichtung 11 noch inner­ halb des Muffelinnenraumes 15 ansammeln würde. Es hat sich jedoch überraschenderweise gezeigt, daß bei der für Öfen mit pyrolytischer Selbstreinigung häufig verwendeten Dichtungen 11 aus Glasseide ein Teil des Garkondensats F durch die Glasseide der Dichtung 11 nach einiger Zeit hindurchdringt.
Es hat sich nun ferner gezeigt, daß das die Dichtung 11 durchdringende flüssige Garkondensat F teilweise wieder verdampft und als Gardampf D zu einem unerwünschten Be­ schlagen der im Regelfall auf einer unterhalb der Kondensa­ tionstemperatur des Garkondensats liegenden Temperatur be­ findlichen Außenscheibe 3 der Tür 9 führen kann, obwohl ein Teil D' des Gardampfes bereits vom Kühlgebläse 23 mit der Kühlluft K in den Zwischenraum 73 gesaugt wird. Dieses Pro­ blem wird nun vermieden durch einerseits die gegenüber der Innenscheibe 2 der nach unten gezogene Zwischenscheibe 4 und andererseits die Luftaustrittsöffnung 35. Aufgrund die­ ser Maßnahmen gelangt nämlich der nicht vom Kühlgebläse 23 in den Zwischenraum 73 abgesaugte Gardampf D praktisch vollständig in den inneren Zwischenraum 24 und praktisch nicht in den äußeren Zwischenraum 34 und wird im inneren Zwischenraum 24 mit der thermisch aufsteigenden Luft L mit­ genommen und im Luftaustrittsbereich 35 zusammen mit dieser Luft L aus der Tür 9 ausgeleitet. Die Gardämpfe D gelangen somit weder im unteren Bereich noch im oberen Bereich (Verbindungsbereich 38) in den äußeren Zwischenraum 34, wo­ durch ein Beschlagen der Außenscheibe 3 vermieden wird. Die Innenscheibe 2 und die Zwischenscheibe 4 beschlagen eben­ falls nicht, da die Temperaturen im inneren Zwischenraum 24 höher als die Temperaturen im äußeren Zwischenraum 34 und in der Regel auch über dem Kondensationspunkt (Taupunkt) des Garkondensats liegen. In einer nicht dargestellten Aus­ führungsform kann auch die Innenscheibe 2 nach unten ver­ längert sein, um den Gardampf D und D' unmittelbar in den Zwischenraum 73 abzusaugen.
Da der Haushaltsgarofen eine pyrolytische Selbstreinigungs­ funktion aufweist, ist an einem Türgriff 21 der Tür 9 auch ein Verriegelungsbolzen 22 zum Verriegeln der Tür 9 während des Pyrolysebetriebs vorgesehen, der in ein nicht darge­ stelltes Schloß einrastet.
Zur besseren Wärmeisolation der Tür 9 können die Innen­ scheibe 2 und/oder die Zwischenscheibe 4 mit einer wär­ mestrahlungsreflektierenden Schicht, beispielsweise einem Metalloxid überzogen sein, um die Wärmestrahlung in den Muffelinnenraum 15 zurückzureflektieren.
Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform einer Ofenmuffeltür 9 zum Verschließen der Beschickungsöffnung 16 der Ofenmuffel des Haushaltsgarofens gemäß Fig. 1 in einer Rückansicht. Die Innenscheibe 2, Zwischenscheibe 4 und die Außenscheibe 3 bestehen im allgemeinen aus einem durchsichtigen Glas oder einer Glaskeramik und sind vorzugsweise rechteckig geformt, wobei die Innenscheibe 2 im allgemeinen kleiner als die Au­ ßenscheibe 3 ausgebildet ist.
An der Außenscheibe 3 sind zwei im wesentlichen parallel verlaufende Trägerelemente 5 und 6 befestigt. Die beiden Trägerelemente 5 und 6. weisen jeweils einen säulenartigen Mittelteil 51 bzw. 61 sowie zwei seitlich von dem Mittel­ teil 51 bzw. 61 abstehende Flanschränder 50 bzw. 60 auf und können insbesondere aus U-förmig profiliertem Blech gebil­ det sein. Mit den Flanschrändern 50 und 60 sind die beiden Trägerelemente 5 bzw. 6 jeweils mit der Außenscheibe 3 ver­ klebt. Durch die vergleichsweise große Klebefläche werden Kräfte von den Trägerelementen 5 und 6 gleichmäßig auf die Außenscheibe 3 übertragen, so daß ein Zerspringen der Au­ ßenscheibe 3 durch thermische oder mechanische Spannungen praktisch vermieden wird. Die Klebeverbindung gewährleistet überdies eine schonende Verbindung der Trägerelemente 5 und 6 mit der Außenscheibe 3 bei der Herstellung. Es kann je­ doch auch eine Schraubverbindung, eine Rastverbindung oder eine andere Verbindung der Trägerelemente 5 und 6 mit der Außenscheibe 3 vorgesehen sein. In einem oberen Bereich der Tür ist an den Trägerelementen 5 und 6 ein Türgriff 21 be­ festigt.
Auf den von der Außenscheibe 3 abgewandten Auflageflächen 52 und 62 der Mittelteile 51 bzw. 61 der beiden Trägerele­ mente 5 und 6 liegt die Innenscheibe 2 im eingebauten Zu­ stand auf. An jedem Trägerelement 5 und 6 ist jeweils ein Halteelement (Fixierelement) 7 bzw. 8 zum Befestigen der Innenscheibe 2 lösbar über jeweils wenigstens einen Verrie­ gelungsschalter 70 bzw. 80 befestigt. Die beiden Halteele­ mente 7 und 8 sind jeweils als winkelförmige Schienen aus­ gebildet, die über die gesamte Höhe der Innenscheibe 2 ver­ laufen. Die Innenscheibe 2 ist zwischen den beiden Haltee­ lementen 7 und 8 und den jeweils auf der gegenüberliegenden Seite der Innenscheibe 2 liegenden Auflageflächen 52 bzw. 62 der Trägerelemente 5 bzw. 6 gehalten. Ferner sind an den beiden Trägerelementen 5 und 6 in jeweils deren unteren Be­ reichen jeweils ein Aufnahmeteil 25 und 26 für die Innen­ scheibe 2 befestigt, insbesondere verschraubt, eingerastet oder verspannt. Die beiden Aufnahmeteile 25 und 26 bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoff. Jede der beiden unteren Ecken der Innenscheibe 2 wird dabei in einen entsprechen­ den, winkelförmigen Bereich des zugehörigen Aufnahmeteils 25 bzw. 26 eingepaßt, wobei die Innenscheibe 2 an jeder Ec­ ke unten abgestützt ist und an einem vertikalen Anschlag und einem horizontalen Anschlag anliegt und dadurch zur In­ nenseite, d. h. zur Ofenmuffel hin, und nach unten vor dem Herausfallen gesichert ist.
Die winkelförmigen Halteelementen 7 und 8 sind an den nach außen gerichteten Seitenflächen der Trägerelemente 5 und 6 jeweils mit den zugehörigen Trägerelementen 5 bzw. 6 über jeweils einen Verriegelungsschalter 70 bzw. 80 lösbar ver­ bunden. Jeder Verriegelungsschalter 70 und 80 weist einen Betätigungsgriff 71 bzw. 81 auf und ist mit diesem Betäti­ gungsgriff 71 bzw. 81 jeweils axial (linear) verschiebbar. In einer ersten Endstellung des Betätigungsgriffes 71 bzw. 81 ist der zugehörige Verriegelungsschalter 70 bzw. 80 ver­ riegelt und in der anderen Endstellung entriegelt. In der verriegelten Stellung des Verriegelungsschalters 70 oder 80 liegt das zugehörige Halteelement 7 bzw. 8 unter einem vor­ gegebenen Anpreßdruck an der Innenscheibe 2 an und hält die Innenscheibe 2 fest. Dabei sollte der Innenscheibe 2 jedoch genügend Platz zum Ausgleichen von thermischer Ausdehnung und Vermeiden thermischer Spannungen zur Verfügung stehen. Im entriegelten Zustand des Verriegelungsschalters 70 bzw. 80 ist das Halteelement 7 bzw. 8 von der Innenscheibe 2 lösbar (abnehmbar).
In den Trägerelementen 5 und 6 und den daran befestigten Aufnahmeteilen 25 und 26 ist jeweils ein. Durchbruch 27 bzw. 28 vorgesehen zum Durchführen von Komponenten zur Bewegung der Tür insbesondere Türscharnier- oder Backwagenauszugtei­ len, die dann in das innen hohle Trägerelement 5 bzw. 6 eingeführt und dort arretiert werden.
Die Zwischenscheibe 4 wird zwischen die Außenscheibe 3 und die Innenscheibe 2 und zwischen die beiden Trägerelemente 5 und 6 in die Tür eingelegt und weist vorzugsweise gesteckte oder aufgespritzte Rahmenelemente (Rahmenteile, Randteile) 93 und 94 vorzugsweise aus Kunststoff auf. An den Rah­ menelementen 93 und 94 sind Abstandhalter zum Halten eines Abstandes zwischen der Zwischenscheibe 4 und der Innen­ scheibe 2 einerseits sowie auf der gegenüberliegenden Seite jeweils Abstandhalter zum Halten eines Abstandes zwischen der Zwischenscheibe 4 und der Außenscheibe 3 vorgesehen. Die Abstandhalter an den Rahmenelementen 93 und 94 können insbesondere eine konvex gekrümmte (runde), vorzugsweise halbkreisförmige Gestalt haben. Die in der Höhe äußersten Abstandhalter sind beispielsweise paddelförmig geformt. Mit zwei Abstandhaltern der Rahmenelemente 93 und 94 liegt die Zwischenscheibe 4 auf einer entsprechenden Auflagefläche des Aufnahmeteils 25 auf und ist dadurch nach unten abge­ stützt.
Nach Entnehmen der Innenscheibe 2 kann nun auch die Zwi­ schenscheibe 4, insbesondere zu Reinigungszwecken, zusammen mit den Rahmenelementen 93 und 94 leicht aus der Tür ent­ nommen werden, beispielsweise durch leichtes Anheben und anschließendes Vorziehen.

Claims (6)

1. Verfahren zum Kühlen der Außenumgebung einer Ofenmuffel (10), deren Muffelinnenraum (15) erhitzt wird, während eine Beschickungsöffnung (16) der Ofenmuffel (10) mit einer Tür (9) mit einer wenigstens teilweise optisch transparenten Au­ ßenscheibe (3), einer wenigstens teilweise optisch transpa­ renten Innenscheibe (2) und einer zwischen der Außenscheibe (3) und der Innenscheibe (2) angeordneten und wenigstens teilweise optisch transparenten Zwischenscheibe (4) ver­ schlossen ist, wobei
  • a) in einem Ansaugbereich (36) unterhalb der Tür (9) Luft aus einem Außenraum angesaugt, um wenigstens einen Teil der Ofenmuffel (10) gelenkt und in einem Ausblasbereich (37) wieder in den Außenraum ausgeblasen wird
    und zugleich
  • b) die Zwischenscheibe (4) in der Tür (9) von einer Luft­ strömung umströmt wird, die von dem Ansaugbereich (36) ausgeht und wieder in den Ansaugbereich (36) zurück­ strömt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Muffelinnenraum (15) zur pyrolytischen Selbstreinigung erhitzt wird.
3. Verfahren zum Kühlen der Außenumgebung einer Ofenmuffel (10) während der pyrolytischen Selbstreinigung des Muffel­ innenraumes (15) der Ofenmuffel (10), wobei eine Beschic­ kungsöffnung (16) der Ofenmuffel (10) mit einer Tür (9) mit einer wenigstens teilweise optisch transparenten Außenschei­ be (3), einer wenigstens teilweise optisch transparenten In­ nenscheibe (2) und einer zwischen der Außenscheibe (3) und der Innenscheibe (2) angeordneten und wenigstens teilweise optisch transparenten Zwischenscheibe (4) verschlossen ist, mit folgenden Merkmalen:
  • a) in einem Ansaugbereich (36) unterhalb der Tür (9) wird Luft aus einem Außenraum angesaugt, um wenigstens einen Teil der Ofenmuffel (10) gelenkt und in einem Ausblas­ bereich (37) wieder in den Außenraum ausgeblasen,
  • b) von dem Ansaugbereich (36) wird Luft um die Zwischen­ scheibe (4) in der Tür (9) und wieder zurück in den An­ saugbereich (36) geleitet.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Teil der Luftströmung durch einen oberhalb der Au­ ßenscheibe (3) angeordneten und mit einem inneren Zwischen­ raum (24) zwischen der Innenscheibe (2) und der Zwischen­ scheibe (4) verbundenen Luftaustrittsbereich (35) aus der Tür (9) ausgeleitet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Luftaustrittsbe­ reich (35) von dem Ausblasbereich (37) durch einen Luft­ leitkörper (90) getrennt ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Zwischenscheibe (4) weiter nach unten in den An­ saugbereich (36) ragt als die Innenscheibe (2).
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