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DE19737307A1 - Schrumpfscheibe zur Verbindung von Welle und Nabe - Google Patents

Schrumpfscheibe zur Verbindung von Welle und Nabe

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Publication number
DE19737307A1
DE19737307A1 DE1997137307 DE19737307A DE19737307A1 DE 19737307 A1 DE19737307 A1 DE 19737307A1 DE 1997137307 DE1997137307 DE 1997137307 DE 19737307 A DE19737307 A DE 19737307A DE 19737307 A1 DE19737307 A1 DE 19737307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
shrink disk
clamping sleeve
sleeve
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997137307
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Haug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997137307 priority Critical patent/DE19737307A1/de
Publication of DE19737307A1 publication Critical patent/DE19737307A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Schrumpfscheibe zur Verbindung von Welle und Nabe nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bekannt ist eine dreiteilige Schrumpfscheibe (Ringfeder®), die aus zwei Spannringen und einer Spannhülse besteht. Beide Spannringe werden mit Hilfe mehrerer Spannschrauben zusammengezogen. Dabei pressen sie über zwei Innenkegel die Spannhülse auf die Nabe. Durch diese Anpreßkraft wird die Nabe zusammengepreßt und der gewünschte Reibschluß zwischen Welle und Nabe hergestellt. Nachteilig an dieser Schrumpfscheibe ist, daß die Spannkraft durch mehrere Spannschrauben aufgebracht wird, die einzeln angezogen werden. Der Zeitaufwand für das Anziehen ist entsprechend hoch und es besteht die Gefahr, daß die Schrauben ungleichmäßig oder in falscher Reihenfolge angezogen werden, mit der Konsequenz, daß die berechneten rübertragbaren Drehmomente nicht erreicht werden.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Schrumpfscheibe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs den Vorteil, daß die Welle-Nabe Verbindung durch Anziehen eines zentralen Gewindes schnell hergestellt und gelöst werden kann und die Möglichkeit einer fehlerhaften Montage nahezu ausgeschlossen ist. Außerdem besteht die Schrumpfscheibe nur aus zwei Teilen und wirkt über nahezu ihre gesamte Baulänge.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende der Spannhülse ein Flansch vorhanden, so daß das Spannen der Schrumpfscheibe erleichtert wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende der Spannhülse ein Außen-Sechskant vorhanden, so daß ein handelsüblicher Maulschlüssel zum Spannen eingesetzt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende des Spannrings ein Außen-Sechskant vorhanden, so daß ein handelsüblicher Maulschlüssel zum Spannen eingesetzt werden kann. Außerdem kann die Schrumpfscheibe auch bei leicht drehbaren Wellen wie eine Kontermutter angezogen werden, indem die Maulschlüssel an den Sechskanten von Spannhülse und Spannring in entgegengesetzter Richtung verdreht werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende der Spannhülse eine Stirnverzahnung angeordnet und weist der Spannring mindestens eine Aufnahme für ein Antriebsritzel auf, so daß hohe Drehmomente beim Verspannen und Lösen der Schrumpfscheibe aufgebracht werden können. Die Drehmomente werden parallel zur Wellenachse aufgebracht, so daß die Schrumpfscheibe seitlich nicht zugänglich sein muß. Dies gilt auch, wenn mehrere Ritzel mit einer Spannhülse im Eingriff sind.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende der Spannhülse ein Schneckenrad angeordnet und weist der Spannring mindestens eine Aufnahme für eine Antriebsschnecke auf, so daß gegenüber der Stirnverzahnung nochmals erhöhte Drehmomente aufgebracht werden können. Außerdem erfolgt das Anziehen der Schrumpfscheibe im wesentlichen quer zur Wellenachse, so daß die Schrumpfscheibe von vorne nicht zugänglich sein muß.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind Spannhülse und Spannring stirnseitig durch einen Deckel abgedeckt, so daß die Schrumpfscheibe keiner Verschmutzung ausgesetzt ist.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Spannhülse im Längsschnitt und in der Seitenansicht,
Fig. 2 einen Spannring im Längsschnitt und in der Seitenansicht,
Fig. 3 eine Schrumpfscheibe in eingebautem Zustand im Halbschnitt und
Fig. 4 eine Schrumpfscheibe in eingebautem Zustand mit Antriebsritzel in der Seitenansicht.
Beschreibung des Ausführungsbeipiels
In Fig. 1 sind die zylindrische Mittenbohrung 2 und die kegelige Außenfläche 3 der Spannhülse 1 zu erkennen. In die Außenfläche 3 ist ein vereinfacht dargestelltes Kegelgewinde geschnitten. Im Bereich des größten Durchmessers der Spannhülse 1 ist ein Sechskant 4 vorhanden, der zum Festziehen der Schrumpfscheibe dient. In der Seitenansicht sind vier Nuten 5 erkennbar. Der verbleibende, schraffiert dargestellte Steg 6 zwischen Nutgrund und Innendurchmesser der Spannhülse kann beim Spannen elastisch oder plastisch verformt werden.
In Fig. 2 ist die zylindrische Außenfläche 7 sowie die kegelige Innenfläche 8 des Spannrings 9 im Längsschnitt erkennbar. In die Innenfläche 8 ist ein dem Gewinde der Spannhülse 1 entsprechendes Kegelgewinde geschnitten. In der Seitenansicht ist ein Sechskant 12 erkennbar, der zum Anziehen der Schrumpfscheibe benutzt werden kann.
In Fig. 3 ist die Schrumpfscheibe in eingebautem Zustand im Halbschnitt dargestellt. Auf die Welle 13 ist die Nabe 14 aufgeschoben. In entspannten Zustand läßt sich die Nabe 14 mit geringen Kräften auf die Welle 13 schieben (Schiebesitz). Durch Verdrehen von Spannhülse 1 und Spannring 9 zueinander wird das zentral angeordnete Kegelgewinde in Eingriff gebracht und die Schrumpfscheibe angezogen. Dadurch wird die Spannhülse 1 und damit auch die Nabe 14 zusammengedrückt und es entsteht der gewünschte Reibschluß zwischen Welle 13 und Nabe 14. Vorteilhaft an dieser Anordnung ist insbesondere der gute, ausschließlich von Welle 13 und Nabe 14 beeinflußte Rundlauf und die sichere Montage, da die Nabe 14 zu jedem Zeitpunkt direkt auf der Welle 13 sitzt. Außerdem geht das Anziehen schnell vonstatten, da Spannring 9 und Spannhülse 1 bis zum Anliegen der Gewindeflanken ineinandergesteckt werden können.
Bei sehr großen Wellen-Durchmessern und entsprechend hohen zu übertragenden Drehmomenten kann anstelle des Sechskants von Spannhülse 1 eine Stirnverzahnung angebracht werden in die ein oder mehrere im Spannring 9 gelagerte Ritzel 15 eingreifen. Eine solche Anordnung ist in Fig. 4 dargestellt. Über die Ritzel 15 können hohe Drehmomente in die Schrumpfscheibe eingeleitet werden, was vor allem bei großen Wellendurchmessern erforderlich ist. Wenn stirnseitig der Zugang zu der Schrumpfscheibe erschwert oder unmöglich ist, kann anstelle der Stirnverzahnung eine Schneckenverzahnung in die Spannhülse 1 gefräst werden. Die Längsachse der entsprechenden Antriebsschnecke verläuft dann senkrecht zur Wellenachse und kann damit von der Seite der Schrumpfscheibe angetrieben werden. Außerdem erhöht sich durch die Verwendung eines Schneckenantriebs die Anpreßkraft bei gleichbleibendem Anzugsdrehmoment.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Spannhülse
2
zylindrische Innenbohrung
3
Kegelfläche
4
Sechskant
5
Nut
6
Steg
7
zylindrische Außenfläche
8
Kegelfläche
9
Spannring
10
-
11
-
12
Sechskant
13
Welle
14
Nabe
15
Antriebsritzel

Claims (7)

1. Schrumpfscheibe zur Verbindung von Welle und Nabe mit einer Spannhülse (1), welche eine zylindrische Innenbohrung (2) und eine kegelförmige Außenfläche (3) sowie mindestens eine parallel zur Längsachse der Spannhülse (1) verlaufende (5) Nut und/oder mindestens einen parallel zur Längsachse der Spannhülse (1) verlaufenden Schlitz aufweist, und mit einem Spannring (9) mit kegelförmiger Innenfläche (8), dadurch gekennzeichnet,
daß auf der kegelförmigen Außenfläche (3) der Spannhülse (1) ein Kegelgewinde (Außengewinde) vorhanden ist und,
daß auf der kegelförmigen Innenfläche des Spannrings (9) ein dem Außengewinde der Spannhülse (1) entsprechendes Innengewinde vorhanden ist.
2. Schrumpfscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Spannhülse (1) ein Flansch vorhanden ist.
3. Schrumpfscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Spannhülse (1) ein Außen-Sechskant (4) vorhanden ist.
4. Schrumpfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des Spannrings (9) ein Außen-Sechskant (12) vorhanden ist.
5. Schrumpfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Spannhülse (1) eine Stirnverzahnung angeordnet ist und, daß der Spannring (9) mindestens eine Aufnahme für ein Antriebsritzel (15) aufweist.
6. Schrumpfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Spannhülse (1) ein Schneckenrad angeordnet ist und, daß der Spannring (9) mindestens eine Aufnahme für eine Antriebsschnecke aufweist.
7. Schrumpfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Spannhülse (1) und Spannring (9) stirnseitig durch einen Deckel abgedeckt sind.
DE1997137307 1997-08-27 1997-08-27 Schrumpfscheibe zur Verbindung von Welle und Nabe Withdrawn DE19737307A1 (de)

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