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DE19737621C1 - Displayanordnung zur Darstellung von Informationen - Google Patents

Displayanordnung zur Darstellung von Informationen

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Publication number
DE19737621C1
DE19737621C1 DE1997137621 DE19737621A DE19737621C1 DE 19737621 C1 DE19737621 C1 DE 19737621C1 DE 1997137621 DE1997137621 DE 1997137621 DE 19737621 A DE19737621 A DE 19737621A DE 19737621 C1 DE19737621 C1 DE 19737621C1
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DE
Germany
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light
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arrangement according
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DE1997137621
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English (en)
Inventor
Heinrich Zellner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZELLNER DATENTECHNIK GmbH
Original Assignee
ZELLNER DATENTECHNIK GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G3/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
    • G09G3/005Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes forming an image using a quickly moving array of imaging elements, causing the human eye to perceive an image which has a larger resolution than the array, e.g. an image on a cylinder formed by a rotating line of LEDs parallel to the axis of rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/38Blades

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  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Displayanordnung zur Darstellung von Informationen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Displayanordnungen zur Darstellung von Informationen sind all­ gemein bekannt. So sind derartige Displayanordnungen häufig in Fahrzeugen zur Beförderung von Personen, wie beispielsweise in öffentlichen Bussen zum Anzeigen der nächsten Haltestelle etc., vorzufinden. Ebenso werden derartige Displayanordnungen in stationären Systemen, wie zum Beispiel im Bereich von Bahn­ höfen zum Anzeigen von Zugankunfts- und -abfahrtszeiten, ver­ wendet. Derartige Displayanordnungen umfassen im allgemeinen eine Vielzahl von lichtemittierenden Elementen, die zueinander benachbart angeordnet und individuell ansteuerbar sind. Die Darstellung von Informationen in Form von zum Beispiel frei­ programmierbaren Schriftzeichen und/oder Graphiken erfolgt da­ bei durch elektronisches Ein- und Ausschalten der Stromzufüh­ rung der jeweiligen lichtemittierenden Elemente, so daß bei geeigneter Ansteuerung die Schriftzeichen und/oder Graphiken nachgebildet werden können. Solche Displayanordnungen sind al­ lerdings bisher ausschließlich an feststehenden Trägerelemen­ ten, wie zum Beispiel Anzeigeflächen in Form von Tafeln oder dergleichen, montiert. Eine Verwendung derartiger Display­ anordnungen an sich bewegenden, beispielsweise drehenden, Trä­ gerelementen hingegen ist bis dato nicht bekannt. Die bislang vorhandenen Displayanordnungen eignen sich daher nur für ganz bestimmte Zwecke und weisen somit lediglich begrenzte Einsatz­ möglichkeiten auf.
So offenbart die DE 42 16 598 A1 als nächstkommender Stand der Technik zwar eine Displayanordnung zur Darstellung von Informationen mit einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen, die zueinander benachbart ange­ ordnet und individuell ansteuerbar sind. Dabei sind die licht­ emittierenden Elemente auf einem um eine Achse bewegbaren Trägerelement in einer Reihe radial ausgerichtet angeordnet. Diese Displayanordnung zur Darstellung von Informationen hat sich allerdings aufgrund deren konstruktiver Ausgestaltung insgesamt als nachteilig erwiesen. Einerseits ist das Träger­ element um die Achse zwar bewegbar, allerdings lediglich hin- und herverschwenkbar, gela­ gert. Dies hat den Nachteil, daß das darzustellende Symbol beim Bewegen des Trägers in der einen Richtung zwar seiten­ richtig, beim Bewegen des Trägers in der anderen Richtung aber seitenverkehrt bzw. spiegelbildlich erscheint. Dies wiederum führt dazu, daß darzustellende Informationen für den äußeren Betrachter oftmals überhaupt nicht, zumindest aber nicht ohne Anstrengung bzw. ohne eigene Mitwirkung wahrnehmbar sind. An­ dererseits sind keine technischen Vorkehrungen getroffen, die eine individuelle Ansteuerung der lichtemittierenden Elemente bei unterschiedlicher Taktfrequenz des sich hin- und her­ schwenkenden Trägers ermöglichen.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine Displayanordnung zur Darstellung von Informationen zur Verfügung zu stellen, welche auf besonders einfache Weise eine vielseitige Einsatzmöglich­ keit gestattet.
Diese Aufgabe wird auf überraschend einfache Weise durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Displayanordnung zur Darstellung von Informationen mit einer Vielzahl von licht­ emittierenden Elementen, die zueinander benachbart angeordnet und individuell ansteuerbar sind, wobei die lichtemittierenden Elemente auf wenigstens einem um eine Achse drehbaren Träger­ element in mindestens einer Reihe radial ausgerichtet angeord­ net sind, wobei das wenigstens eine Trägerelement um die Achse drehbar ist und wobei die lichtemittierenden Elemente in Ab­ hängigkeit der momentanen Drehgeschwindigkeit und Drehge­ schwindigkeitsänderung des wenigstens einen Trägerelementes aktivierbar und deaktivierbar sind, läßt sich eine Display­ anordnung erhalten, die ausgesprochen einfach und nicht zu­ letzt aufgrund der wenigen Bauteile sehr kompakt ausgebildet ist. Gleichzeitig eröffnet die erfindungsgemäße Displayanord­ nung eine erweiterte Einsatzmöglichkeit auch auf rotierende Trägerelemente oder dergleichen Systeme und verbessert somit deren Vielseitigkeit. Dabei ist es möglich, lediglich ein um eine Achse drehbares Trägerelement oder alternativ bei kleinen Drehgeschwindigkeiten mehrere der um die Achse drehbaren Trä­ gerelemente mit den lichtemittierenden Elementen jeweils in mindestens einer Reihe radial ausgerichtet zu versehen. In letzterem Fall wird beispielsweise ein identisches oder ver­ schiedenes Bild an mehreren, über den Kreis verteilten Posi­ tionen dargestellt und damit einhergehend die Lesbarkeit der darzustellenden Informationen erhöht. Durch die Drehung des wenigstens einen um die Achse drehbaren Trägerelementes mit den in einer Reihe radial ausgerichteten lichtemittierenden Elementen entsteht ein lesbares Bild, das mit der Darstellung eines Bildes auf einem Oszilloskop vergleichbar ist. Aller­ dings wird der Displaypunkt bzw. Leuchtpunkt nicht elektro­ nisch wie bei einem Oszilloskop abgelenkt, sondern mechanisch bewegt.
Vorteilhafte konstruktive Einzelheiten der erfindungsgemäßen Displayanordnung sind in den Ansprüchen 2 bis 18 beschrieben.
Durch die konstruktiven Maßnahmen nach Anspruch 2, daß den in einer Reihe radial ausgerichteten lichtemittierenden Elementen des wenigstens einen drehbaren Trägerelementes ein Sensor zuge­ ordnet ist, der mit einem feststehenden Gegensensor zusammen­ wirkt, läßt sich auf einfache und zuverlässige Weise eine Aus­ gangsposition der in einer Reihe radial ausgerichteten licht­ emittierenden Elemente bestimmen und ein entsprechendes (Positions-)Signal erzeugen. Durch den Sensor bzw. feststehen­ den Gegensensor kann insoweit eine Startinformation bzw. ein (zeitlicher oder örtlicher) Referenzpunkt zur Darstellung der Informationen beim Vorbeifahren bzw. Vorbeistreichen des wenig­ stens einen drehbaren Trägerelementes erhalten werden, und zwar an die jeweiligen konstruktiven Gegebenheiten bzw. Wünsche ent­ weder pro Umdrehung jedes einzelnen drehbaren Trägerelementes und/oder pro Umdrehung der Gesamtheit der drehbaren Trägerele­ mente.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Displayanord­ nung kommunizieren die lichtemittierenden Elemente und der Sen­ sor und/oder der feststehende Gegensensor zur Bestimmung der Ausgangsposition der in einer Reihe radial ausgerichteten licht­ emittierenden Elemente des wenigstens einen drehbaren Trägere­ lementes nach Anspruch 3 mit mindestens einem Prozessor. In diesem Zusammenhang ist es grundsätzlich möglich, einen Prozes­ sor vorzusehen, der nur einem bestimmten drehbaren Trägerele­ ment mit den in einer Reihe radial ausgerichteten lichtemittie­ renden Elementen zugeordnet ist. Alternativ ist es ebenso denk­ bar, lediglich einen einzigen Prozessor vorzusehen, der gemein­ sam den sämtlichen vorhandenen drehbaren Trägerelementen mit den jeweils in einer Reihe radial ausgerichteten lichtemittie­ renden Elementen zugeordnet ist. Letztere Ausgestaltung hat den zusätzlichen Vorteil einer sehr einfachen und kompakten Bauwei­ se der erfindungsgemäßen Displayanordnung insgesamt.
Der mindestens eine Prozessor ist bei der erfindungsgemäßen Displayanordnung nach Anspruch 4 dazu vorgesehen, die darzu­ stellenden Informationen, wie zum Beispiel Datum, Uhrzeit, Wo­ chentag etc., zu speichern, aus dem Signal, das von dem Sensor und/oder feststehenden Gegensensor erzeugt und an den Prozessor übertragen wird, die momentane Drehgeschwindigkeit und Drehge­ schwindigkeitsänderung des wenigstens einen um die Achse dreh­ baren Trägerelementes abzuleiten und in Abhängigkeit dessen die lichtemittierenden Elemente zu deren Aktivierung und Deaktivie­ rung anzusteuern. Bevorzugt werden die anzuzeigenden Informa­ tionen dabei spaltenweise aus dem Speicher des Prozessors gele­ sen und dargestellt.
In Abhängigkeit der ermittelten Drehgeschwindigkeit und/oder Drehgeschwindigkeitsänderung kann der mindestens eine Prozessor die lichtemittierenden Elemente entsprechend den Ansprüchen 5 bis 8 zu deren Aktivierung und Deaktivierung unterschiedlich ansteuern und somit an die jeweils vorzufindenden momentanen Gegebenheiten beliebig und individuell anpassen.
So steuert der mindestens eine Prozessor die lichtemittierenden Elemente nach Anspruch 5 zu deren Aktivierung und Deaktivierung bei konstanter Drehgeschwindigkeit gleichbleibend wiederholend an.
Ebenso liegt es im Rahmen der Erfindung, daß der mindestens ei­ ne Prozessor die lichtemittierenden Elemente zu deren Aktivie­ rung und Deaktivierung nach Anspruch 6 bei gleichbleibender oder langsamer Drehgeschwindigkeitsänderung unter entsprechen­ de Anpassung an die jeweils aktuelle Drehgeschwindigkeit an­ steuert.
Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 7 ist der mindestens eine Prozessor dabei in die Lage versetzt, die genaue Position zu bestimmen bzw. zu errechnen, an welcher die lichtemittieren­ den Elemente zur Darstellung der Informationen zu aktivieren bzw. zu deaktivieren sind, derart, daß ein stehendes Bild er­ zeugt wird. Demnach ist es mit dem Prozessor möglich, anhand des von dem Sensor und/oder Gegensensor übermittelten Signales, das einer Ausgangsposition der in einer Reihe radial ausgerich­ teten lichtemittierenden Elemente entspricht, die Zeitdauer zu ermitteln, welche das wenigstens eine drehbare Trägerelement für eine Umdrehung benötigt. Abhängig von der gewünschten Posi­ tion der Displaypunkte bzw. Leuchtpunkte wird dann mit der Ak­ tivierung bzw. Deaktivierung von seiten des Prozessors in Ab­ hängigkeit der Ausgangsposition (zu-)gewartet.
Schließlich besteht ebenso die Möglichkeit, daß der mindestens eine Prozessor die lichtemittierenden Elemente nach Anspruch 8 zu deren Deaktivierung bei schwankender Drehgeschwindigkeit ab­ schaltet. Dies könnte dann der Fall sein, wenn sich das bzw. die drehbaren Trägerelemente in einer Anlaufbewegung befinden oder deren Drehbewegung unbeabsichtigt abrupt unterbrochen wird etc.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der mindestens eine Prozessor nach Anspruch 9 auf dem wenigstens einen Trä­ gerelement angeordnet ist.
Von ganz besonderer Bedeutung für eine ausgesprochen einfache, kompakte und zugleich kostengünstige Bauweise sind in alterna­ tiver Ausgestaltung dazu die Maßnahmen des Anspruchs 10, wonach der mindestens eine Prozessor mit einer Prozessoreinrichtung und einer der Prozessoreinrichtung zugeordneten Sende-/Emp­ fangseinrichtung in Verbindung steht, um die an den bzw. von dem mindestens einen Prozessor zu übermittelnden Informationen und Daten bzw. Signale fernzuübertragen, wobei die Prozessor­ einrichtung und die Sende-/Empfangseinrichtung auf dem wenig­ stens einen Trägerelement angeordnet sind. Durch die Anordnung des mindestens einen Prozessors in räumlichem Abstand von dem wenigstens einen drehbaren Trägerelement und die erfindungsge­ mäß vorgesehene Fernübertragungsmöglichkeit ergeben sich zwei Vorteile. Einerseits ist der Prozessor keinen gegebenenfalls höheren Drehgeschwindigkeiten und damit Rotationskräften ausge­ setzt. Andererseits sind mögliche auf den Rotor oder derglei­ chen einwirkende Unwuchtmassen nicht vorhanden bzw. wirken sich nicht störend auf die Drehbewegung des wenigstens einen Trä­ gerelementes aus.
Nach Anspruch 11 kann die Sende-/Empfangseinrichtung die Infor­ mationen und Daten bzw. Signale, welche an den bzw. von dem mindestens einen Prozessor zu übermitteln sind, über Infrarot, Funk oder dergleichen fernübertragen.
Darüber hinaus liegt es im Rahmen der Erfindung, die lichtemit­ tierenden Elemente und/oder den Sensor und/oder den mindestens einen Prozessor und/oder die mindestens eine Prozessoreinrich­ tung nach einem der Ansprüche 12 bis 15 entweder mit Strom über die Achse des wenigstens einen Trägerelementes oder über eine auf dem wenig­ stens einen Trägerelement angeordnete/n Batterie/n, Akkumula­ tor/en oder dergleichen zu versorgen.
Darüber hinaus ist erfindungsgemäß vorgesehen, die lichtemit­ tierenden Elemente einer Reihe nach Anspruch 17 als ein- oder mehrfarbige Leuchtdioden auszubilden.
Des weiteren liegt es im Rahmen der Erfindung, die lichtemit­ tierenden Elemente auf dem wenigstens einen um die Achse dreh­ baren Trägerelement in mehreren Reihen radial ausgerichtet, und insbesondere zueinander versetzt, anzuordnen, wodurch sich eine Fläche zur Darstellung der Informationen insgesamt ergibt. Auf diese Weise ist es möglich, Versetzungen, die aus der unter­ schiedlichen radialen Lage und der daraus resultierenden unter­ schiedlichen Drehgeschwindigkeit der einzelnen lichtemittieren­ den Elemente einer Reihe auf dem jeweiligen drehbaren Träger­ element herrühren, zu vermeiden. bzw. auszugleichen.
Schließlich eignet sich die erfindungsgemäße Displayanordnung nach Anspruch 18 besonders gut für eine Verwendung an Rotoren oder dergleichen von insbesondere Ventilatoren, Windenergiean­ lagen, Fahrradspeichen etc. oder sonstigen Teilen, die um eine Achse drehbar angeordnet sind. Auf diese Weise ist es möglich beispielsweise das Datum, die Uhrzeit oder den Wochentag über die Rotoren eines Ventilators anzuzeigen, Werbespots oder son­ stige Werbung über Rotoren von Windenergieanlagen gut und groß sichtbar darzustellen und Warnhinweise, wie zum Beispiel "Achtung", "Vorsicht" oder "Stop" und vieles andere mehr, auf Fahrradspeichen etc. abzubilden.
Weitere Merkmale, Bauteile und Einzelheiten der Erfindung erge­ ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hier­ bei zeigt die Figur eine schematische Drauf- bzw. Seitenansicht auf einen Rotor einer nicht näher dargestellten Vorrichtung mit insgesamt drei unterschiedlich ausgebildeten, auf einer Achse drehbaren Trägerelemente.
In der Figur ist auf schematische Weise eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Displayanordnung 10 zur Darstellung von Informationen gezeigt. Die Displayanordnung 10 nach der Erfin­ dung eignet sich besonders zur Verwendung an Rotoren oder der­ gleichen Ventilatoren, Windenergieanlagen, Fahrradspeichen etc.
Die in der Figur dargestellte Displayanordnung 10 umfaßt eine Vielzahl von lichtemittierenden Elementen 12, die zueinander benachbart angeordnet und individuell ansteuerbar sind. Zur Darstellung der Informationen, d. h. Zeichen und/oder Graphiken, werden die lichtemittierenden Elemente 12 dabei individuell durch elektronisches Ein- und Ausschalten der jeweiligen Strom­ zuführung angesteuert bzw. nicht-angesteuert. Die lichtemittie­ renden Elemente 12 wirken bei gleichzeitiger, geeigneter und vorbestimmter Ansteuerung zusammen und bilden die Darstellung der anzuzeigenden Informationen, d. h. Schriftzeichen und/oder Graphiken.
Die lichtemittierenden Elemente 12 sind auf wenigstens einem Trägerelement 14, 14', 14", das um eine Achse 16 drehbar ist, angeordnet, und zwar in einer Reihe 18 mit radialer Ausrich­ tung. Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Displayanordnung 10 sind insgesamt drei zueinander gleich beabstandete Trägerelemente 14, 14', 14", zum Beispiel eines Rotors oder dergleichen eines nicht näher darge­ stellten Ventilators oder einer ähnlichen Vorrichtung vorgese­ hen.
Die lichtemittierenden Elemente 12 des wenigstens einen drehba­ ren Trägerelementes 14, 14', 14", die zueinander in einer Reihe 18 radial ausgerichtet sind, sind in vorteilhafter Weise als ein- oder mehrfarbige Leuchtdioden ausgebildet.
Die drei um die Achse 16 drehbaren Trägerelemente 14, 14', 14" sind bei der in der Figur dargestellten Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Displayanordnung 10 zueinander unterschiedlich ausgestaltet. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, auch mehrere der um die Achse 16 drehbaren Trägerelemente 14, 14', 14" bau­ gleich auszubilden.
Demnach ist den lichtemittierenden Elementen 12 des wenigstens einen drehbaren Trägerelementes 14 ein Sensor 20 zugeordnet. Der Sensor 20 ist radial außenliegend, etwa mittig, an dem drehbaren Trägerelement 14 montiert.
Der Sensor 20 wirkt mit einem feststehenden Gegensensor 22 zu­ sammen, um eine Ausgangsposition (Referenzpunkt) der in der Reihe 18 radial ausgerichteten lichtemittierenden Elemente 12 und/oder des um die Achse 16 drehbaren Trägerelementes 14 insgesamt zu ermit­ teln und ein entsprechendes Signal zu erzeugen. Der Gegensensor 22 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Außenseite des Trägerelementes 14 zugeordnet, kann aber an jeder beliebi­ gen Stelle in Abstimmung mit dem Sensor 20 auf dem Trägerele­ ment 14 am Gestell des Rotors (nicht dargestellt) angebracht sein.
Die lichtemittierenden Elemente 12 und der Sensor 20 und/oder der feststehende Gegensensor 22 kommunizieren mit mindestens einem Prozessor 24, um die Ausgangsposition der in einer Reihe radial ausgerichteten lichtemittierenden Elemente 12 des wenig­ stens einen drehbaren Trägerelementes 14 zu erfassen bzw. zu ermitteln. Der Prozessor 24 ist bei dem in der Figur darge­ stellten Ausführungsbeispiel zu der Reihe 18 der lichtemittie­ renden Elemente 12 des Trägerelementes 14 benachbart und zu diesen radial innenliegend angeordnet.
In dem Prozessor 24 sind die darzustellenden Informationen ge­ speichert. Der Prozessor 24 ermittelt des weiteren aus einem Si­ gnal, das von dem Sensor 20 und/oder dem feststehenden Gegen­ sensor 22 stammt, die momentane Drehgeschwindigkeit und Drehge­ schwindigkeitsänderung des wenigstens einen um die Achse 16 drehbaren Trägerelementes 14. Da sämtliche drei Trägerelemente 14, 14', 14" zueinander festgelegt sind, bestimmt der Prozessor 24 zugleich die momentane Drehgeschwindigkeit und Drehgeschwin­ digkeitsänderung der beiden weiteren Trägerelemente 14' und 14". In Abhängigkeit der ermittelten momentanen Drehgeschwin­ digkeit und Drehgeschwindigkeitsänderung steuert der Prozessor 24 sodann die lichtemittierenden Elemente 12, die in einer Rei­ he 18 auf einem und/oder sämtlichen der vorhandenen Trägerele­ mente 14, 14', 14" angeordnet sind, zu deren Aktivierung und Deaktivierung an.
Dementsprechend steuert der mindestens eine Prozessor 24 die lichtemittierenden Elemente 12 zu deren Aktivierung und Deakti­ vierung bei konstanter Drehgeschwindigkeit kontinuierlich und gleichbleibend an. Sofern der Prozessor 24 jedoch aus dem Si­ gnal des Sensors 20 bzw. feststehenden Gegensensors 22 eine (gleichbleibende oder langsame) Drehgeschwindigkeitsänderung ermittelt, steuert der Prozessor 24 die lichtemittierenden Ele­ mente 12 zu deren Aktivierung und Deaktivierung unter entspre­ chender Anpassung an die Drehgeschwindigkeit an. Der mindestens eine Prozessor 24 ist bei der Aktivierung bzw. Deaktivierung der lichtemittierenden Elemente 12 in der Lage, die genaue Po­ sition zu bestimmen, an welcher die lichtemittierenden Elemente 12 zur Darstellung der Informationen mit Strom versorgt werden bzw. unversorgt bleiben sollen. Schließlich initiiert der min­ destens eine Prozessor 24 auch eine Abschaltung der lichtemit­ tierenden Elemente 12, sofern die Auswertung der Signale des Sensors 20 bzw. feststehenden Sensors 22 ergibt, daß die Dreh­ geschwindigkeit des bzw. der Trägerelemente 14, 14', 14" einer (starken) Schwankung unterworfen ist.
Alternativ zu der Anordnung des mindestens einen Prozessors 24 auf dem wenigstens einem Trägerelement 14 ist es möglich, min­ destens einen Prozessor (nicht dargestellt) separat von dem ro­ tierenden System anzuordnen. Der Prozessor steht bei einer sol­ chen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Displayanordnung 10 mit einer Prozessoreinrichtung 26 und einer Sende-/Empfangs­ einrichtung 28, die der Prozessoreinrichtung 26 zugeordnet ist, in Verbindung. Die Prozessoreinrichtung 26 und die Sende-/Emp­ fangseinrichtung 28 sind beispielhaft auf dem Trägerelement 14' des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels der Dis­ playanordnung 10 angeordnet. Die Prozessoreinrichtung 26 und die damit verbundene Sende-/Empfangseinrichtung 28 dienen zur Fernübertragung der Informationen und Daten bzw. Signale, die an den Prozessor zu übermitteln bzw. von dem Prozessor zu emp­ fangen sind.
Die Sende-/Empfangseinrichtung 28 übermittelt die Informationen und Daten bzw. Signale an den bzw. von dem Prozessor 24 in vor­ teilhafter Weise über Infrarot. Jede andere Fernübertragung, wie Funk oder dergleichen, auf welche die Sende-/Empfangsein­ richtung 28 basieren kann, ist ebenso möglich.
Im Gegensatz zu den lichtemittierenden Elementen 12, die sich auf dem Trägerelement 14 befinden, sind die lichtemittierenden Elemente 12 auf dem um die Achse 16 drehbaren Trägerelement 14' in einer Reihe 18 angeordnet, deren Lage auf dem Trägerelement 14' jedoch in radialer Richtung teilweise unterschiedlich zu derjenigen der lichtemittierenden Elemente 12 des Trägerelemen­ tes 14" ist.
Ohne in der Figur im einzelnen dargestellt zu sein, erfolgt die Versorgung der lichtemittierenden Elemente 12, des Sensors 20, des Prozessors 24 und/oder der Prozessoreinrichtung 26 in an sich bekannter Weise mittels Strom, der über die Achse 16 der Trägerelemente 14, 14', 14" zugeführt wird. In alternativer Ausgestaltung ist jedoch ebenso denkbar, auf einem oder mehre­ ren der vorhandenen Trägerelemente 14, 14', 14" eine Batterie, einen Akkumulator oder dergleichen zu montieren, welcher die Stromversorgung vornimmt.
Wie aus der Figur deutlich hervorgeht, lassen sich beliebige Informationen, die spaltenweise aus einem nicht dargestellten Speicher des mindestens einen Prozessors 24 auf dem Trägerele­ ment 14 oder des von dem rotierenden System insgesamt örtlich getrennten Prozessors (nicht dargestellt) abrufbar sind, dar­ stellen. Aufgrund der ständigen Drehung der Trägerelemente 14, 14', 14" und entsprechend der Voreinstellung der Position, an welcher die Informationen dargestellt werden sollen, wird ein stehendes Bild erzeugt. Das stehende Bild, wie der Buchstabe "E" beispielhaft in der Figur angedeutet, ist in Abhängigkeit von der jeweiligen Drehgeschwindigkeit entweder permanent sichtbar, wie bei hohen Drehzahlen, oder blinkt lediglich zeit­ weise auf, wie bei niedrigen Drehzahlen.
Um eine Verzerrung der Informationen zu vermeiden, die aus der unterschiedlichen radialen Lage der einzelnen lichtemittieren­ den Elemente 12 auf dem jeweiligen Trägerelement 14 bzw. 14' resultiert, können die lichtemittierenden Elemente 12 auf dem wenigstens einen um die Achse 16 drehbaren Trägerelement 14" in mehreren Reihen 18 nebeneinander angeordnet sein, und zwar un­ ter gegenseitiger radialer Ausrichtung und insbesondere gegen­ seitiger Versetzung der lichtemittierenden Elemente 12 von un­ mittelbar benachbarten Reihen 18, die eine Fläche zur Darstel­ lung der Informationen insgesamt bilden.

Claims (18)

1. Displayanordnung zur Darstellung von Informationen mit ei­ ner Vielzahl von lichtemittierenden Elementen (12), die zu­ einander benachbart angeordnet und individuell ansteuerbar sind, wobei die lichtemittierenden Elemente (12) auf wenig­ stens einem um eine Achse (16) bewegbaren Trägerelement (14, 14', 14") in mindestens einer Reihe (18) radial ausge­ richtet angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Trägerelement (14, 14', 14") um die Achse (16) drehbar ist, wobei die lichtemittierenden Elemente (12) in Abhängigkeit der momentanen Drehgeschwindigkeit und Drehgeschwindigkeitsänderung des wenigstens einen Träger­ elementes (14, 14', 14") aktivierbar und deaktivierbar sind.
2. Displayanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den in einer Reihe (18) radial ausgerichteten licht­ emittierenden Elementen (12) des wenigstens einen drehbaren Trägerelementes (14) ein Sensor (20) zugeordnet ist, der mit einem feststehenden Gegensensor (22) zur Festlegung ei­ nes Referenzpunktes der in mindestens einer Reihe (18) ra­ dial ausgerichteten lichtemittierenden Elemente (12) zusammenwirkt.
3. Displayanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (12) und der Sensor (20) und/oder der feststehende Gegensensor (22) zur Festlegung des Referenzpunktes der in einer Reihe (18) radial ausgerichteten lichtemittierenden Elemente (12) des wenig­ stens einen drehbaren Trägerelementes (14) mit mindestens einem Prozessor (24) kommunizieren.
4. Displayanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) die darzustellenden Informationen speichert, aus dem von dem Sensor (20) und/oder feststehenden Gegensensor (22) erzeugten Signal die momentane Drehgeschwindigkeit und Drehgeschwindigkeits­ änderung des wenigstens einen drehbaren Trägerelementes (14) ermittelt und in Abhängigkeit davon die lichtemittie­ renden Elemente (12) zu deren Aktivierung und Deaktivierung ansteuert.
5. Displayanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) die lichtemittieren­ den Elemente (12) zu deren Aktivierung und Deaktivierung bei konstanter Drehgeschwindigkeit ansteuert.
6. Displayanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) die licht­ emittierenden Elemente (12) zu deren Aktivierung und Deak­ tivierung bei Drehgeschwindigkeitsänderung unter entspre­ chender Anpassung an die jeweils aktuelle Drehgeschwindig­ keit ansteuert.
7. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) Positionen bestimmt, an welchen die lichtemittierenden Ele­ mente (12) zur Darstellung der Informationen aktiviert bzw. deaktiviert sind.
8. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 3, 4, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) die lichtemittierenden Elemente (12) zu deren Deaktivierung bei schwankender Drehgeschwindigkeit abschaltet.
9. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14) angeordnet ist.
10. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Prozessor (24) mit min­ destens einer der Ansteuerung der lichtemittierenden Elemente (12) dienenden Prozessoreinrichtung (26) und einer der Pro­ zessoreinrichtung (26) zugeordneten Sende-/Empfangsein­ richtung (28) zur Fernübertragung des an den bzw. von dem mindestens einen Prozessor (24) zu übermittelnden Informationen und Daten bzw. Signale in Verbindung steht, wobei die Pro­ zessoreinrichtung (26) und die Sende-/Empfangseinrichtung (28) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14') angeord­ net sind.
11. Displayanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sende-/Empfangseinrichtung (28) die an den bzw. von dem mindestens einen Prozessor (24) zu übermittelnden Informa­ tionen und Daten bzw. Signale mittels Infrarot, Funk oder dergleichen fernüberträgt.
12. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (12) über die Achse (16) des wenigstens einen Trägerelementes (14, 14', 14") mit Strom oder über eine(n) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14, 14', 14") angeordnete(n) Batterie, Akkumulator oder dergleichen versorgbar sind.
13. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (20) über die Achse (16) des wenigstens einen Trägerelementes (14, 14', 14") mit Strom oder über eine(n) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14, 14', 14") angeordnete(n) Batterie, Akkumulator oder dergleichen versorgbar ist.
14. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Pro­ zessor (24) über die Achse (16) des wenigstens einen Trägerelementes (14, 14', 14") mit Strom oder über eine(n) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14, 14', 14") angeordnete(n) Batterie, Akkumulator oder dergleichen versorgbar ist.
15. Displayanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Prozessoreinrich­ tung (26) über die Achse (16) des wenigstens einen Trägerelementes (14, 14', 14") mit Strom oder über eine(n) auf dem wenigstens einen Trägerelement (14, 14', 14") angeordnete(n) Batterie, Akkumulator oder dergleichen versorgbar ist.
16. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (12) auf dem wenigstens einen drehbaren Trägerelement (14") in mehreren Reihen (18) radial ausgerichtet, und insbesondere zueinander versetzt, angeordnet sind.
17. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (12) einer Reihe (18) als ein- oder mehrfarbige Leuchtdioden ausgebildet sind.
18. Displayanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie an Rotoren oder dergleichen von insbesondere Venti­ latoren, Windenergieanlagen, Fahrradspeichen etc. anwendbar ist.
DE1997137621 1997-08-28 1997-08-28 Displayanordnung zur Darstellung von Informationen Expired - Fee Related DE19737621C1 (de)

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