DE19737578A1 - Elektrische Erdungsvorrichtung und Verfahren zur Erdung des Rotors eines Turbogenerators - Google Patents
Elektrische Erdungsvorrichtung und Verfahren zur Erdung des Rotors eines TurbogeneratorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Erdungsvorrichtung
zur Erdung eines drehbaren elektrischen Leiters sowie ein
Verfahren zur Erdung des Rotors eines Turbogenerators.
In der EP 0 271 678 A1 ist beschrieben, daß insbesondere in
dem Rotor eines Turbogenerators auftretende Wellenspannungen
eine potentielle Gefahr für zahlreiche Komponenten des Gene
rators darstellen. Die Bildung unkontrollierter Stromkreise
kann zur Schädigung von in diesen Stromkreis eingeschlossenen
Bauteilen durch Stromeinwirkung und Funkenerosion führen. Dem
wird dadurch entgegengewirkt, daß einerseits Isolierstrecken
eingeführt werden und andererseits der Rotor geerdet wird.
Bei Generatoren mit einem statischen Erregungssystem kommt es
durch Spannungsspitzen in diesem Erregungssystem zu einer ka
pazitiven Einkopplung von Wellenströmen und Spannungen. Es
wird darauf abgezielt, solche kapazitiv eingekoppelten Wel
lenspannungen und Ströme auf einen ungefährlichen Wert zu re
duzieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Erdungsvorrichtung zur Er
dung eines drehbaren elektrischen Leiters anzugeben. Weitere
Aufgabe der Erfindung ist die Angabe eines Verfahrens zur Er
dung des Rotors eines Turbogenerators.
Erfindungsgemäß wird die auf die Angabe einer Erdungsvorrich
tung gerichtete Aufgabe gelöst durch eine elektrische Er
dungsvorrichtung zur Erdung eines ersten, drehbaren elektri
schen Leiters, an dem über einen Schleifkontakt ein zweiter,
geerdeter elektrischer Leiter anliegt, wobei eine Stromquelle
sowohl mit dem ersten elektrischen Leiter als auch mit dem
zweiten elektrischen Leiter so verbunden ist, daß über die
Stromquelle ein elektrischer Strom durch den Schleifkontakt
speisbar ist. Die Verbindung zwischen dem zweiten elektri
schen Leiter und der Stromquelle muß nicht notwendigerweise
ein Kabel oder ein separater elektrischer Leiter sein, sie
kann auch durch eine gemeinsame Erdung des zweiten elektri
schen Leiters und der Stromquelle gegeben sein.
Durch eine solche Erdungsvorrichtung wird erreicht, daß ein
kontinuierlicher Strom durch den Schleifkontakt aufrechter
halten werden kann. Ein solcher kontinuierlicher Strom ver
bessert erheblich eine dauerhafte und sichere Kontaktierung
zwischen dem ersten und dem zweiten elektrischen Leiter. Dies
hat wiederum eine verbesserte und dauerhaft absicherbare Er
dung des ersten elektrischen Leiters zur Folge.
Bevorzugt stellt die Stromquelle einen Gleichstrom bereit.
Bevorzugtermaßen ist der erste elektrische Leiter mit einer
konstanten Drehfrequenz drehbar, wobei die Stromquelle einen
Wechselstrom mit einer von der Drehfrequenz verschiedenen
Frequenz bereitstellt, insbesondere mit einer Frequenz, die
nicht ein Vielfaches der Drehfrequenz ist. Mit der Bereit
stellung einer solchen Erdungsvorrichtung ist gewährleistet,
daß der über den Schleifkontakt fließende Strom in keinem
ganzzahligen Verhältnis zur Drehfrequenz steht. Dies führt
vorteilhafterweise insbesondere dazu, daß es nicht zu einem
periodischen Abheben des zweiten elektrischen Leiters vom er
sten elektrischen Leiter durch Unregelmäßigkeiten auf den Um
fang des ersten elektrischen Leiters kommt. Ein solches Abhe
ben könnte dann Auftreten, wenn durch den Strom, welcher
durch den Schleifkontakt fließt, hervorgerufene Kräfte in ei
ner geeigneten, festen Phasenbeziehung zu solchen Unregelmä
ßigkeiten stehen würden. Eine solche feste Phasenbeziehung
tritt dadurch nicht auf, daß die Frequenz und die Drehfre
quenz in keinem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen.
Durch die Vermeidung eines solchen Abhebens wird insbesondere
einer Beschädigung der Oberfläche des ersten elektrischen
Leiters z. B. durch Funkenerosion entgegengewirkt.
Weiter bevorzugt ist der erste elektrische Leiter ein Rotor
eines Generators, insbesondere eines Turbogenerators mit ei
ner Leistung größer als 10 MVA. Gerade in einem Turbogenera
tor großer Leistung ist die Erdung des Rotors des Generators,
bzw. bei einem in einem Turbosatz angeordneten, also mit ei
ner Turbine verbundenen Generator die Erdung der Welle des
Turbosatzes, eine wichtige Eigenschaft, um möglichen Schäden
durch auftretende Wellenspannungen und Ströme entgegenzuwir
ken. Z. B. müssen elektrostatische Aufladungen oder kapazitiv
eingekoppelte elektrische Ströme und Spannungen sicher über
eine ausreichende Erdung abfließen können. Ein unkontrollier
tes Abfließen solcher Wellenströme kann zu Schäden z. B. an
Lagern oder Pumpen führen. Die hohen Drehzahlen des Rotors
und hohe auftretende Wellenströme bzw. Wellenspannungen stel
len einen hohen Anspruch an eine gute Erdung dar. Die Einfüh
rung einer Kontaktierungsverbesserung des Schleifkontaktes
durch einen konstant über die Erdungskontakte fließenden
elektrischen Strom ergibt somit eine erhebliche Verbesserung
der Betriebssicherheit des Turbogenerators.
Weiter bevorzugt weist der zweite elektrische Leiter eine
Kohlebürste auf, wobei der von der Stromquelle lieferbare
Strom zu einer Stromdichte zwischen 5 A/cm2 und 12 A/cm2 an
der Kohlebürste führt. Kohlebürsten bieten geeignete Schleif
kontakte für die Erdung des ersten elektrischen Leiters. In
dem ein konstanter elektrischer Strom geeigneter Stärke durch
die Kohlebürsten geführt wird, steigt deren Temperatur. Dies
hat wiederum einen verringerten Übergangswiderstand für den
Schleifkontakt und damit eine verbesserte Erdung zur Folge.
Bevorzugtermaßen liegen am ersten elektrischen Leiter minde
stens zwei der zweiten elektrischen Leiter an, die jeweils
mit einer Stromquelle verbunden sind. Dabei können die minde
stens zwei zweiten elektrischen Leiter jeweils mit einer ei
genen Stromquelle oder an einer gemeinsamen Stromquelle ange
schlossen sein. Mit dieser Ausführungsform wird erreicht, daß
der Erdungskontakt für den ersten elektrischen Leiter gleich
mäßig über den Umfang des ersten elektrischen Leiters auf
mehrere Schleifkontakte verteilt wird. Dies hat wiederum ei
nen verbesserten Erdungskontakt zur Folge. Zudem bietet eine
Ausführungsform mit mehr als einem solchen Stromkreis eine
erhöhte Betriebssicherheit.
Die auf Angabe eines Verfahrens gerichtete Aufgabe wird er
findungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur Erdung des Ro
tors eines Turbogenerators, insbesondere eines Turbogenera
tors mit einer Leistung größer als 10 MVA, wobei sich der Ro
tor mit einer konstanten Drehfrequenz dreht und wobei am Ro
tor ein geerdeter, elektrischer Leiter an einem Schleifkon
takt schleift, während von einer Stromquelle ein elektrischer
Strom über den Schleifkontakt fließt.
Die Vorteile eines solchen Verfahrens ergeben sich entspre
chend den obigen Ausführungen zu den Vorteilen der Erdungs
vorrichtung.
Bevorzugtermaßen liefert die Stromquelle einen Gleichstrom.
Bevorzugt liefert die Stromquelle einen Wechselstrom mit ei
ner von der Drehfrequenz verschiedenen Frequenz, insbesondere
mit einer Frequenz die kein Vielfaches der Drehfrequenz ist.
Weiter bevorzugt wird die Größe des von der Stromquelle ge
speisten Stromes gemessen, um die Güte des Schleifkontaktes
und damit die Güte der Erdung zu überwachen. Ein solches Ver
fahren bietet den Vorteil, mit Hilfe des den Schleifkontakt
verbessernden, konstant fließenden elektrischen Stromes die
Güte der Erdung in einfacher Weise zu überwachen. Sollte die
Güte des Schleifkontaktes, z. B. durch eine Abnutzung einer
Kohlebürste, mit der Zeit schlechter werden, so erhöht sich
der Übergangswiderstand für den durch den Schleifkontakt
fließenden elektrischen Strom. Indem die Amplitude des elek
trischen Stromes überwacht wird, kann auf einen solchen er
höhten Übergangswiderstand und damit auf einen verschlechter
ten Schleifkontakt geschlossen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeich
nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Turbogenerator und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Erdungsvorrichtung.
Gleiche Bezugszeichen haben in den beiden Figuren die gleiche
Bedeutung.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Turbogenerator 4. Dieser ist
auf einer Turbinenseite TS mit einer Turbine 6 und auf einer
Erregerseite ES mit einer statischen Erregereinrichtung 5
verbunden. Der Turbogenerator 4 weist einen Stator 4A mit ei
ner elektrischen Statorwicklung 4B auf. Im Stator 4A ist ein
Rotor 2 angeordnet. Der Rotor 2 trägt eine elektrische Wick
lung 2A. Der Rotor 2 ist auf der Turbinenseite TS über eine
Kupplung 23 mit einer Turbinenwelle 6A der Turbine 6 verbun
den. Auf der Erregerseite ES sind auf dem Rotor 2 Schleif
ringe 5B angeordnet, die mit der elektrischen Wicklung 2A
verbunden sind. An den Schleifringen 5B ist jeweils eine Koh
lebürste 22 angeordnet, von welcher jeweils eine elektrische
Leitung 22A zur Erregereinrichtung 5 führt. Der Rotor 2 ist
auf der Erregerseite ES in einem Lager 9ES gelagert, welches
durch eine Isolierstrecke 8 gegen den Boden isoliert ist. Die
Turbinenwelle 6A ist auf ihrer dem Generator zugewandten
Seite in einem Lager 9TS und auf der anderen Seite der Tur
bine 6 in einem Lager 9T gelagert. Der Rotor 2 ist durch eine
Erdungsvorrichtung 1 geerdet, wobei eine Kohlebürste 21 an
dem Rotor 2 schleift. Von der Kohlebürste 21 führt eine Lei
tung 21A zum Turbinenfundament 15.
Die Turbine 6 versetzt den Rotor 2 in eine Rotation mit einer
Drehfrequenz DF. In der elektrischen Wicklung 2A wird über
die Erregereinrichtung 5 ein elektrischer Strom geführt. Die
ser elektrische Strom ruft ein Magnetfeld hervor, welches
durch die Rotationsbewegung des Rotors 2 in der Statorwick
lung 4B des Stators 4A eine Spannung induziert. Die so indu
zierte Spannung kann in ein Stromnetz eingespeist werden.
Der Rotor 2 ist durch eine Erdungsvorrichtung 1 auf der Tur
binenseite TS des Generators 4 geerdet, was im folgenden an
hand von Fig. 2 näher beschrieben ist.
Fig. 2 zeigt eine an einem Rotor 2 eines nicht dargestellten
Turbogenerators 4 angeordnete elektrische Erdungsvorrichtung
1. Diese besteht aus zwei zweiten elektrischen Leitern 31,
die über Kohlebürsten 21 in einem Schleifkontakt 30 am ersten
elektrischen Leiter 2, dem Rotor 2, anliegen. Die zwei zwei
ten elektrischen Leiter 31 sind einander gegenüberliegend am
Umfang des Rotors 2 angeordnet. Entlang des Umfanges des Ro
tors 2, zwischen den zwei zweiten Leitern 31, sind zwei ein
ander gegenüberliegende, dritte elektrische Leiter 34 ange
ordnet. Diese dritten elektrischen Leiter 34 bilden ebenfalls
einen Schleifkontakt 30 über Kohlebürsten 21 mit dem Rotor 2.
Die zwei zweiten elektrischen Leiter 31 sind am Turbinenfun
dament 15 über einen Erdungsleiter 36 geerdet. Eine Strom
quelle 32, die eine Wechselstrom- oder Gleichstromquelle sein
kann, ist mit den zwei zweiten elektrischen Leitern 31 sowie
mit den dritten elektrischen Leitern 34 so verbunden, daß je
weils über einen zweiten elektrischen Leiter 31 und einen
dritten elektrischen Leiter 34 mit der Stromquelle 32 ein ge
schlossener Stromkreis gebildet ist. An dem Erdungsleiter 36
ist eine Strommeßvorrichtung 33A angeordnet, welche mit ei
ner Überwachungsvorrichtung 33 verbunden ist.
Die Stromquelle 32 liefert einen Wechselstrom I mit der Fre
quenz F. Dieser Wechselstrom I fließt über einen dritten
elektrischen Leiter 34 zu dessen Kohlebürste 21 und über den
durch die Kohlebürste hergestellten Schleifkontakt 30 in den
Rotor 2. Vom Rotor 2 fließt der elektrische Strom I über die
zwei zweiten elektrischen Leiter 31 zur Stromquelle 32 zu
rück, welche durch den Erdungsleiter 36 am Turbinenfundament
15 geerdet ist. Der so kontinuierlich fließende Strom I ver
bessert die Erdungskontaktierung dadurch, daß sich entlang
des Umfangs des Rotors 2 eine gute Partina bildet und dadurch
daß sich über den elektrischen Strom I eine Erwärmung der
Kohlebürsten 21 ergibt, welche damit einen geringeren Übergangswiderstand
aufweisen. Einer der beiden durch jeweils ei
nen zweiten und dritten Leiter 31, 34 gebildeten Stromkreise
ist im Prinzip redundant und dient insbesondere einer höheren
Betriebssicherheit. Mit Hilfe der Überwachungsvorrichtung 33
kann der Strom I überwacht werden, so daß aus einem Absinken
der Amplitude des Stromes I auf einen erhöhten Widerstand im
Schleifkontakt 30 geschlossen werden kann. Ein solch erhöhter
Widerstand kann z. B. durch eine Abnutzung der Kohlebürsten 21
hervorgerufen werden. Er bedeutet eine Verschlechterung der
Erdung. Bei Unterschreiten eines Grenzwertes für die Ampli
tude des Stromes I kann von der Überwachungsvorrichtung ein
Warnsignal übermittelt werden. Die Frequenz F des Stromes I
ist so gewählt, daß sie kein ganzzahliges Vielfaches der
Drehfrequenz DF des Rotors 2 ist. Damit kommt es nicht zu ei
nem rhythmischen Abheben der Kohlebürsten 21 vom Rotor 2.
Dies unterbindet eine Beschädigung der Oberfläche des Rotors
2, z. B. durch Funkenerosion. Weiterhin ist durch die Wahl
der Frequenz F als nichtganzzahliges Vielfaches der Drehfre
quenz DF der Strom I leichter von eventuell auftretenden, in
duzierten Wellenströmen zu unterscheiden. Dies erleichtert
die Überwachung des Stromes I.
Claims (10)
1. Elektrische Erdungsvorrichtung (1) zur Erdung eines er
sten, drehbaren elektrischen Leiters (2), an den über einen
Schleifkontakt (30) ein zweiter, geerdeter elektrischer Lei
ter (31) anliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Stromquelle (32) sowohl mit dem ersten elektrischen Leiter
(2) als auch mit dem zweiten elektrischen Leiter (31) so ver
bunden ist, daß über die Stromquelle (32) ein elektrischer
Strom (I) durch den Schleifkontakt (30) speisbar ist.
2. Erdungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strom
quelle (32) einen Gleichstrom bereitstellt.
3. Erdungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der er
ste elektrische Leiter (2) mit einer konstanten Drehfrequenz
(DF) drehbar ist, wobei die Stromquelle (32) einen Wechsel
strom (I) mit einer von der Drehfrequenz (DF) verschiedenen
Frequenz (F) bereitstellt, insbesondere mit einer Frequenz
(F), die nicht ein Vielfaches der Drehfrequenz (DF) ist.
4. Erdungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der er
ste elektrische Leiter (2) ein Rotor (2) eines Generators
(4), insbesondere eines Turbogenerators (4) mit einer Lei
stung größer als 10 MVA ist.
5. Erdungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite elektrische Leiter (31) eine Kohlebürste (21)
aufweist und der von der Stromquelle (32) lieferbare Strom
(I) zu einer Stromdichte zwischen 5 A/cm2 und 12 A/cm2 an der
Kohlebürste (21) führt.
6. Erdungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
am ersten elektrischen Leiter (2) mindestens zwei zweite
elektrische Leiter (31) anliegen, die jeweils mit einer
Stromquelle (32) verbunden sind.
7. Verfahren zur Erdung des Rotors eines Turbogenerators (4),
insbesondere mit einer Leistung größer als 10 MVA, wobei sich
der Rotor mit einer konstanten Drehfrequenz (DF) dreht und
wobei am Rotor ein geerdeter, elektrischer Leiter (31) an ei
nem Schleifkontakt (30) schleift,
dadurch gekennzeichnet, daß von ei
ner Stromquelle (32) ein elektrischer Strom (I) über den
Schleifkontakt (30) fließt.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleich
strom (I) über den Schleifkontakt fließt.
9. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromquelle (32) einen Wechselstrom (I) mit einer von der
Drehfrequenz (DF) verschiedenen Frequenz (F) liefert, insbe
sondere mit einer Frequenz (F), die kein Vielfaches der Dreh
frequenz (DF) ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe des von der Stromquelle (32) gespeisten Stromes (I) ge
messen wird, um die Güte des Schleifkontaktes (30) und damit
die Güte der Erdung (1) zu überwachen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737578A DE19737578A1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Elektrische Erdungsvorrichtung und Verfahren zur Erdung des Rotors eines Turbogenerators |
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Family
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| DE19737578A Withdrawn DE19737578A1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Elektrische Erdungsvorrichtung und Verfahren zur Erdung des Rotors eines Turbogenerators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19737578A1 (de) |
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