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DE19735235A1 - Zahnkörper für eine Zahnprothese - Google Patents

Zahnkörper für eine Zahnprothese

Info

Publication number
DE19735235A1
DE19735235A1 DE1997135235 DE19735235A DE19735235A1 DE 19735235 A1 DE19735235 A1 DE 19735235A1 DE 1997135235 DE1997135235 DE 1997135235 DE 19735235 A DE19735235 A DE 19735235A DE 19735235 A1 DE19735235 A1 DE 19735235A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth body
porcelain
tooth
depressions
ceramic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997135235
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dr Med Peters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETERS THOMAS DR MED DENT
Original Assignee
PETERS THOMAS DR MED DENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETERS THOMAS DR MED DENT filed Critical PETERS THOMAS DR MED DENT
Priority to DE1997135235 priority Critical patent/DE19735235A1/de
Publication of DE19735235A1 publication Critical patent/DE19735235A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08Artificial teeth; Making same
    • A61C13/082Cosmetic aspects, e.g. inlays; Determination of the colour

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zahnkörper für eine Zahnprothese aus Keramik, Porzellan, Porzellan- oder Keramikersatzstoffen, Metall, Hartkunststoff oder aus einer Kombination der vorgenannten Materialien und Verfahren zu seiner Herstellung.
Immer mehr Menschen schmücken ihren Körper mit irreversibel angebrach­ ten Tätowierungen, mit dem in entsprechend künstlich geschaffene Löcher eingestecktem Schmuck oder dergleichen. Während die Tätowierungen nahezu unwiderruflich auf der Haut angebracht sind, ist der in den gepiercten Löchern befindliche Schmuck austauschbar. Derartiger Körper­ schmuck beschränkt sich auf die Haut und ist für den Bereich der Zähne bisher nicht bekannt.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Zahnkörper für eine Zahnprothese zu schaffen, der ebenfalls einen Schmuck aufweist.
Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla­ gen, den Zahnkörper der eingangs genannten Art dahingehend weiterzu­ bilden, daß auf der Vorderseite des Zahnkörpers Vertiefungen eingearbeitet sind, die eine Abbildung darstellen. Diese Abbildung kann ein Buchstabe, eine Zahl, ein Wort, ein Logo, ein Bild oder eine Kombination einiger der vorgenannten Dinge sein.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Zahnkörper hat den Vorteil, daß dieser in seinem für andere Personen sichtbaren Bereich eine schmuck­ hafte Abbildung aufweist, die dauerhaft und zuverlässig im Zahnkörper verankert ist.
Ein weitere Vorteil besteht darin, daß diese schmuckhafte Abbildung kostengünstig gleich bei der Erstellung des Zahnkörpers miteingearbeitet werden kann.
In einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Zahnkörpers ist die Vertiefung mit einem Füllmaterial ausgefüllt, welches sich optisch vom Zahnkörper unterscheidet oder aber die Vertiefung, bzw. das in der Vertiefung befindliche Füllmaterial wird mit einer oder mehreren Farbschichten überzogen. Dies hat den Vorteil, daß die Vertiefungen sich deutlich vom Zahnkörper abheben und somit auch aus der Entfernung gut sichtbar sind. Das hier genannte Füllmaterial kann beispielsweise gefärbtes Porzellan sein.
Der mit dem Füllmaterial ausgefüllte Zahnkörper hat weiterhin den Vorteil, daß dessen Oberfläche in gewohnter Weise eben ausgeführt ist, so daß ein Ansammeln von Essensresten in der Vertiefung ausgeschlossen wird.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Vorderseite des Zahnkörpers mit einer Glanzschicht, vorzugsweise aus durchsichtigem Porzellan, überzogen. Dies hat den Vorteil, daß das in die Vertiefung eingebrachte Füllmaterial und/oder die angebrachte Farbe dauerhaft gegen Abnutzung geschützt ist und dennoch gut sichtbar bleibt.
Als weitere technische Lösung der obigen Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das eingangs genannte Verfahren dahingehend weiterzu­ bilden, daß vor dem Aushärten des Zahnkörpers in dessen Vorderseite eine Abbildung darstellende Vertiefungen einmodelliert werden.
Dieses erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die schmuckhafte Abbildung gleich beim Herstellen des von jeher individuell angefertigten Zahnkörpers eingearbeitet wird, denn solange die Zahnkrone noch weich ist, kann diese problemlos geformt bzw. modelliert werden. Hierdurch werden die Kosten zur Einarbeitung der schmuckhaften Abbildung gering gehalten.
Als noch weitere technische Lösung der obigen Aufgabe wird erfindungs­ gemäß ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem in die Vorderseite des Zahnkörpers eine Abbildung darstellende Vertiefungen eingraviert werden. Nachdem die Zahnkrone fertiggestellt und ausgehärtet ist, können die Vertiefungen noch auf einfacher und vorteilhafter Weise in die Oberfläche der Zahnkrone eingraviert werden. Auch hier kann ohne großen Aufwand und damit kostengünstig die gewünschte schmuckhafte Abbildung in den Zahnkörper eingearbeitet werden.
Damit die Vertiefungen auch gut sichtbar sind, können diese noch mit Farbe und/oder Füllmaterial ausgefüllt werden, bevor auf die Oberfläche eine versiegelnde Glanzschicht, beispielsweise aus durchsichtigem Porzellan, aufgebracht wird. Es ist auch möglich, die Abbildung mehrfarbig auszugestalten.
Derartig individuell gestaltete Zahnprothesen werden durch diese Ver­ tiefungen, d. h. durch die auf der Zahnprothese aufgebrachte schmuckhafte Abbildung, zu einem echten Schmuckstück aufgewertet, welches den Träger ziert. Es wäre auch denkbar, daß eine Person mehrere verschiedene dieser mit einer schmuckhaften Abbildung versehenen Zahnprothesen besitzt und je nach Geschmack und Laune immer die Zahnprothese trägt, die gerade gefällt.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Zahnkörpers ergeben sich aus der Beschreibung und aus der beigefügten Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zahnkörpers dargestellt, anhand dessen die Erfindung näher erläutert wird. Dabei zeigt die Zeichnung in explosionsartiger Darstellung eine auf einen Zahnstumpf aufzusetzende Zahnkrone.
Die Figur zeigt einen echten Zahnstumpf 1, der zur Aufnahme einer als Zahnkrone 2 ausgebildeten Zahnprothese vorbereitet ist. Diese Zahnkrone 2 umfaßt einen Zahnkörper 3, der sich aus einem metallischen Korpus 4 und einem auf dem Korpus 4 aufgebrachten Zahnschmelzersatz 5 zusammensetzt.
Dieser Zahnkörperer 3 wird mit seinem Korpus 4 auf den Zahnstumpf 1 aufgesetzt und auf diesem fixiert. Der Zahnschmelzersatz 5 wird in der Regel der Form und Gestaltung des alten echten Zahnes angepaßt und farblich wie geometrisch an die entsprechenden Nachbarzähne angepaßt.
In der hier dargestellten Ausführungsform ist der Zahnschmelzzersatz 5 aus Porzellan gebildet, wobei in die Oberfläche der Vorderseite des Zahnkörpers 3 Vertiefungen 6 eingearbeitet sind. In der Zusammenschau bilden diese Vertiefungen 6 eine schmuckhafte Abbildung in Form eines Sonnenge­ sichtes 7. Damit sich dieses Sonnengesicht 7 besser vom Zahnkörper 3 unterscheidet, sind die Vertiefungen 6 mit schwarzer Farbe belegt. Über dem Zahnschmelzersatz 5 und über dem als Sonnengesicht 7 ausgebildeten Vertiefungen 6 ist eine in der Figur nicht sichtbare Glanzschicht aus durchsichtigem Porzellan aufgetragen um die Oberfläche der Zahnkrone 2 langfristig und zuverlässig zu schützen.
In der hier abgebildeten Ausführungsform sind die Vertiefungen 6 in den Zahnschmelzersatz 5 einmodelliert worden, während sich letzterer noch in der Aushärtungsphase befand. In einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform ist es auch möglich, die Vertiefungen 6 in den Zahnschmelzersatz 5 einzugravieren. Bei beiden Herstellungsvarianten wird nach dem Einbringen der Vertiefungen 6 noch Farbe in die Vertiefungen eingebracht, bevor die Oberfläche des Zahnkörpers 3 mit einer durchsichtigen Porzellanschicht versiegelt wird.
In anderen, hier nicht dargestellten Ausführungsformen ist es auch möglich, andere Motive zu wählen. So könnte die schmuckhafte Abbildung, beispielsweise auch ein Buchstabe, eine Zahl oder ein Wort sein. Auch ist es denkbar, chinesische Schriftzeichen einzusetzen, aber auch jedes anderen Bild oder jegliche Kombination der vorgenannten Varianten ist denkbar.
Darüber hinaus ist es auch denkbar, die Vertiefungen 6 je nach Geschmack mit vielen verschiedenen Farben auszugestalten, so daß eine bunte Abbildung entsteht.
In noch einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform sind die Vertiefungen mit einem Füllmaterial, beispielsweise gefärbtem Porzellan, ausgefüllt, bevor der Zahnkörper mit der Glanzschicht aus durchsichtigem Porzellan fertigestellt wurde. Hierdurch wird eine ebene Oberfläche ohne Kanten erreicht.

Claims (6)

1. Zahnkörper für eine Zahnprothese aus Keramik, Porzellan, Porzellan- oder Keramikersatzstoff, Metall, Hartkunststoff oder aus einer Kombination zumindest einiger der vorgenannten Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite des Zahnkörpers (3) Vertiefungen (6) eingearbeitet sind, die eine Abbildung (7) darstellen.
2. Zahnkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (6) mit einem Füllmaterial aufgefüllt sind, welches sich optisch vom Zahnkörper (3) unterscheidet.
3. Zahnkörper nach wenigstens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (6) oder das in den Vertiefungen (6) befindliche Füllmaterial mit einer oder mehrerer Farbschichten überzogen sind.
4. Zahnkörper nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Zahnkörpers (3) mit einer Glanzschicht, vorzugsweise aus durchsichtigem Porzellan, überzogen ist.
5. Verfahren zur Herstellung eines Zahnkörpers aus Keramik, Porzellan, Porzellan- oder Keramikersatzstoff oder einer Kombination zumindest einiger der vorgenannten Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Aushärten des Zahnkörpers (3) in dessen Vorderseite eine Abbildung darstellende Vertiefungen einmodelliert werden.
6. Verfahren zur Herstellung eines Zahnkörpers aus Keramik, Porzellan, Porzellan- oder Keramikersatzstoff, Metall, Hartkunststoff oder aus einer Kombination zumindest einiger der vorgenannten Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß in die Vorderseite des Zahnkörpers (3) eine Abbildung darstellende Vertiefungen eingraviert werden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0998881A3 (de) * 1998-11-03 2002-11-20 Sabine Matern Schmuckzahnkrone
DE19919376B4 (de) * 1999-04-28 2004-01-29 Eric Haas Produkt zum Schutz von Zähnen vor schädlichen Einflüssen und zur kosmetischen Behandlung und/oder zur grafisch modischen Gestaltung
CH702426A1 (de) * 2009-12-24 2011-06-30 Matthias Weiss-Lang Zahn-Aggregat

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DE764447C (de) * 1939-05-18 1953-04-16 Hutschenreuther Kuenstlicher Zahn
DE19534998A1 (de) * 1995-09-21 1997-03-27 Karl Heinz Leleux Zahnersatz

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