DE19735810A1 - Steuergerät für elektrisches Servolenksystem - Google Patents
Steuergerät für elektrisches ServolenksystemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuergerät für
ein elektrisches Servolenksystem.
Ein elektrisches Servolenksystem für ein Fahrzeug
detektiert ein Drehmoment, das an einer Lenkwelle durch
Betätigen eines Lenkrads erzeugt wird, sowie eine
Fahrzeuggeschwindigkeit, und es berechnet einen
Lenkhilfs-Befehlswert auf der Basis des detektierten
Signals, und es unterstützt eine Lenkkraft des Lenkrads
durch Antreiben eines Motors in Übereinstimmung mit dem
berechneten Lenkhilfs-Befehlswert, indem ein
elektronisches Steuergerät mit einem Mikrocomputer zum
Berechnen des Lenkhilfs-Befehlswerts und zum Steuern des
Motors auf Basis des Lenkhilfs-Befehlswerts eingesetzt
wird.
In diesem Fall liegt im Hinblick auf das ein Drehmoment
eine Komponente in Übereinstimmung mit der Straßenlast
vor, erzeugt durch den Lenkvorgang, sowie eine Komponente
in Übereinstimmung mit einer Reibungskraft in einem
Lenkmechanismus. Deshalb wurde ein Steuergerät zum
Berechnen des Lenkhilfs-Befehlswerts vorgeschlagen, und
zwar durch Steuern eines Steuerwerts im Hinblick auf die
Straßenlast, bestimmt auf Basis des detektierten
Lenk-Drehmoments, sowie eines Steuerwerts im Hinblick auf die
Reibungskraft des Lenkmechanismus.
Gemäß diesem Aufbau werden der Steuerwert für die
Straßenlast in Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment
und der Steuerwert für die Reibungskraft in
Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment vorab bestimmt
und in einem Speicher gespeichert, und gewünschte
Datenwerte werden aus dem Speicher in Übereinstimmung mit
dem detektierten Lenk-Drehmoment ausgelesen, wodurch der
Lenkhilfskraft-Befehlswert berechnet wird (vergleiche die
japanische geprüfte Patentveröffentlichung Nr. JP
5-10271).
Gemäß dem oben beschriebenen Steuergerät zum Berechnen
des Lenkhilfskraft-Befehlswert ist der Steuerwert für die
Straßenlast und der Steuerwert für die Reibungskraft
vorab in Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment
bestimmt, und demnach ändert sich dann, wenn das
Lenk-Drehmoment festgelegt ist, der Lenkhilfskraft-Befehlswert
lediglich in Übereinstimmung mit der
Fahrzeuggeschwindigkeit.
Somit lassen sich dann, wenn die Lenkhilfskraft-Be
fehlswerte in Übereinstimmung mit den Lenk-Drehmomenten
vorab bestimmt und in einem Speicher im Hinblick auf
mehrere Fahrzeuggeschwindigkeiten gespeichert sind, die
Lenkhilfskraft-Befehlswerte unmittelbar anhand der
detektierten Lenk-Drehmomente und der detektierten
Fahrzeuggeschwindigkeiten berechnen.
Fig. 10 dient zum Erläutern eines üblichen, bekannten
Verfahrens zum Festlegen des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
in Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment im Hinblick
auf Fahrzeuggeschwindigkeit V1, V2 und V3, in einem Fall,
in dem die Lenkhilfskraft-Befehlswerte I im Hinblick auf
die detektierten Werte des Lenk-Drehmoments T1, T2, T3
und T4 in Übereinstimmung mit den jeweiligen
Fahrzeuggeschwindigkeiten festgelegt sind. Wie in Fig. 10
gezeigt, wird beispielsweise im Fall der
Fahrzeuggeschwindigkeit von V1 der Lenkhilfskraft-Befehlswert
I1 für das Lenk-Drehmoment T1 festgelegt, und
I2 für T2, I3 für T3 und I4 für T4, und dann, wenn die
konstanten Lenkhilfskraft-Befehlswerte I stufenweise so
festgelegt sind, daß der Lenkhilfskraft-Befehlswert I1 in
den Bereich des Lenk-Drehmoments von T1 bis T2 festgelegt
ist, sowie der Lenkhilfskraft-Befehlswert I2 in dem
Bereich des Lenk-Drehmoments von T2 bis T3 und der
Lenkhilfskraft-Befehlswert I3 in den Bereich des
Lenk-Drehmoments von T3 bis T4 läßt sich die Kapazität eines
Speichers reduzieren. Jedoch lassen sich dann, wenn die
Lenkhilfskraft-Befehlswerte I schrittweise festgelegt
sind, die Lenkhilfskraft-Befehlswerte I nicht
kontinuierlich in Übereinstimmung mit den Veränderungen
der Fahrzeuggeschwindigkeit und des Lenk-Drehmoments
verändern, und somit wird die Lenkhilfskraft nicht glatt
bzw. stetig verändert, wodurch das Lenkgefühl
verschlechtert ist.
Als Maßnahme hierfür kann der Lenkhilfskraft-Befehlswert
so fein wie möglich in Übereinstimmung mit dem
Lenk-Drehmoment und der Fahrzeuggeschwindigkeit festgelegt
sein, jedoch wird durch dieses Verfahren eine
erforderliche Kapazität eines Speichers signifikant
erhöht, was zu einer Zunahme der Kosten führt.
Demnach hat der Anmelder ein Verfahren vorgeschlagen, bei
dem Lenkhilfskraft-Befehlswerte in Übereinstimmung mit
den Lenk-Drehmomenten in einem Speicher im Hinblick auf
repräsentative Fahrzeuggeschwindigkeiten gespeichert
sind, und dann, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit so
detektiert wird, daß sie zwischen den in einem Speicher
gespeicherten repräsentativen Fahrzeuggeschwindigkeiten
liegt, werden die Lenkhilfskraft-Befehlswerte in
Übereinstimmung mit den Lenk-Drehmomenten im Hinblick auf
die jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeiten, die schneller
oder langsamer als die detektierte
Fahrzeuggeschwindigkeit sind, aus einer
Speichervorrichtung ausgelesen, und der Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend der detektierten
Fahrzeuggeschwindigkeit und dem detektierten
Lenk-Drehmoment wird auf Basis der Differenzen zwischen diesen
Größen zu der detektierten Fahrzeuggeschwindigkeit sowie
einem Fahrzeuggeschwindigkeit-Korrekturkoeffizienten
berechnet (Japanische Patentanmeldung Nr. Heisei
6-31603).
Jedoch ist eine erforderliche Kapazität des Speichers
selbst bei einem Verfahren erhöht, bei dem die
Lenk-Hilfskraftwerte in Übereinstimmung mit den
Lenk-Drehmomenten in einem Speicher hinsichtlich
repräsentativer Fahrzeuggeschwindigkeiten gespeichert
sind, wenn die Lenkhilfskraft-Befehlswerte im Hinblick
auf die Lenk-Drehmomente fein eingestellt sind, was zu
einer Zunahme der Kosten führt. Weiterhin müssen bei
einer Veränderung der Lenkhilfskraft-Befehlswerte in dem
Speicher gespeicherte Daten verändert werden, was Zeit
und Arbeit erfordert.
Ein weiterer problematischer Punkt beim Berechnen der
Lenkhilfskraft-Befehlswerte in Übereinstimmung mit den
Lenk-Drehmomenten durch Berechnen mit einer begrenzten
Wortlänge, beispielsweise 8 Bit, besteht darin, daß die
niederwertigeren Bits (8 Bits) eines
Berechnungsergebnisses (bestehend aus 16 Bit)
vernachlässigt werden, wodurch ein Quantisierungsfehler
auf Basis einer digitalen Berechnung bewirkt wird. Ein
derartiger Quantisierungsfehler ist ungünstig, da einem
Fahrer ein unstetiges Lenkgefühl dann vermittelt wird,
wenn ein langsamer Lenkbetrieb durchgeführt wird.
Dies bedeutet, daß gemäß der oben beschriebenen
elektronischen Steuerschaltung für ein elektronisches
Servolenksystem eine niedrigauflösende Schaltung
eingesetzt wird, die 8 Bitsignale handhabt, selbst wenn
ein Berechnungsergebnis eines Mikrocomputers ein 16
Bitsignal ist, und daß in dem Fall einer
niedrigauflösenden Schaltung, in der eine
PWM-Signalverarbeitungsschaltung oder eine A/D
(Analog/Digital)-Umsetzschaltung 8-Bitsignale handhabt,
nicht bestimmt werden kann, ob ein 0-Wert oder ein 1-Wert
als Ausgabewert dann auszugeben ist, wenn Signale
gehandhabt werden, die kleiner als die Auflösung sind,
und demnach schwankt das Ausgabesignal mit einer
Auflösung von im wesentlichen 1 Bit. Dies wird als
Grenzzyklusschwingung bezeichnet.
Eine derartige Schwingung enthält einen Schwingungsanteil
bei dem Lenkhilfs-Befehlswert, und wird als unerwünschte
Schwingung bei einem langsamen Lenkvorgang empfunden.
Eine prinzipielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung
besteht in der Schaffung eines Steuergeräts für ein
elektrisches Servolenksystem mit einem exzellenten
Lenkgefühl derart, daß sich eine Lenkhilfskraft glatt in
Übereinstimmung mit Veränderungen bei einer
Fahrzeuggeschwindigkeit und einem Lenk-Drehmoment
beendet.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
in der Schaffung eines Steuergeräts für ein elektrisches
Servolenksystem bei dem eine Kapazität eines Speichers,
der eine Hauptaufbaukomponente einer elektronischen
Steuerschaltung zum Berechnen und Bestimmen einer
Lenkhilfskraft auf Basis der Fahrzeuggeschwindigkeit und
des Lenk-Drehmoment darstellt, verringert werden kann,
und ferner das Lenkempfinden verbessert ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
in der Schaffung eines Steuergeräts für ein elektrisches
Servolenksystem bei dem die Grenzzyklusschwingung
aufgrund von Unzulänglichkeiten, bei der Auflösung einer
elektronischen Steuerschaltung zum Berechnen und
Bestimmen einer Lenkhilfskraft auf Basis der
Fahrzeuggeschwindigkeit und des Lenk-Drehmoments
reduziert und das Lenkempfinden verbessert ist.
Weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung ergeben sich
klarer anhand der detaillierten Beschreibung und im Bezug
auf die Zeichnung; es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm zum Erläutern der Festlegung einer
Kennkurve, gemäß der ein gewünschter
Lenkhilfskraft-Befehlswert in Abhängigkeit von
einem Lenk-Drehmoment als Funktionsgleichung
höherer Ordnung dargestellt ist, sowie
Approximationsgleichungen, und zwar gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltdiagramm zum Darstellen einer Schaltung
zum Reduzieren eines Quantisierungsfehlers durch
eine Übertragungsfunktion;
Fig. 3 ein Diagramm zum Erläutern der
Übertragungsfunktion einer Schaltung zum
Reduzieren eines Quantisierungsfehlers;
Fig. 4 ein Diagramm zum Erläutern einer elektrischen
Eigenschaft eines Motors;
Fig. 5 ein Diagramm zum Erläutern der
Übertragungsfunktion für den Fall, in dem ein
Tiefpaßfilter bei einer Ausgangsseite einer
Schaltung zum Reduzieren eines
Quantisierungsfehlers eingefügt ist;
Fig. 6 eine Ansicht zum Erläutern des Prinzips eines
Aufbaus eines elektrischen Servolenksystems;
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer elektronischen
Steuerschaltung;
Fig. 8 ein Blockschaltbild für eine
Motorantriebsschaltung;
Fig. 9 ein Flußdiagramm zum Erläutern der
Berechnungsprozeß-Schritte für einen
Lenkhilfskraft-Befehlswert; und
Fig. 10 ein Diagramm zum Erläutern der Einstellung der
Lenkhilfskraft-Befehlswerte in Übereinstimmung der
Lenk-Drehmomenten bei einem üblichen Beispiel.
Nun erfolgt eine Erläuterung der Eigenschaften und
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. In Fig. 1
ist die Kurve (a) eine Kennlinie zum Darstellen einer
Beziehung zwischen einem Lenk-Drehmoment und einem
gewünschten Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment bei der die Beziehung zwischen dem
Lenk-Drehmoment T und dem Lenkhilfskraft-Befehlswert In durch
eine Funktionsgleichung In=f(T)n einer höheren Ordnung
(Enterordnung) definiert ist. Deshalb läßt sich der
Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment T durch eine numerische Berechnung auf Basis
der vordefinierten Funktionsgleichung In=f(T)n höherer
Ordnung berechnen.
Jedoch ist es nicht realistisch, die numerische
Berechnung des Lenkhilfskraft-Befehlswerts auf Basis
einer solchen Funktionsgleichung höherer Ordnung durch
eine CPU, die eine Berechnungsvorrichtung darstellt,
durchzuführen, da zum Durchführen der komplizierten
Berechnung eine lange Zeitdauer erforderlich ist. Deshalb
wird unabhängig davon, daß es möglich ist, die numerische
Berechnung unter Einsatz einer Approximationsgleichung
durchzuführen, die die Funktionsgleichung höherer Ordnung
approximiert, zum Fördern des Umfangs der Approximation
beispielsweise eine Approximationsgleichung vierter
Ordnung in dem Fall gebildet, in dem 4 Punkte vorab von
der Kurve zum Darstellen der Funktionsgleichung höherer
Ordnung abgetastet sind, und es wird eine
Approximationsgleichung zum Interpolieren der 4 Punkte
bestimmt, wenn die Approximationsgleichung anhand einer
begrenzten Wortlänge von beispielsweise 8 Bit berechnet
wird, und ein Term ohne wirksame Ziffer kann bei
höherwertigen 8 Bits in Abhängigkeit von der Größe der
Koeffizienten der Approximationsgleichung entstehen,
wodurch die Genauigkeit in dem Berechnungsergebnis
unzulänglich ist oder eine Zahl der Multiplikationen
erhöht ist oder dergleichen, so daß der Fehler lediglich
durch Auswertung der höherwertigen 8 Bits vergrößert ist,
wodurch ein Quantisierungsfehler auf Basis einer
digitalen Berechnung entsteht.
Demnach werden gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in
Fig. 1 gezeigt, 4 Punkte (p, q, r, s) vorab von dem
Lenkhilfskraft-Befehlswert abgetastet, entsprechend dem
Lenk-Drehmoment, und definiert durch die
Funktionsgleichung höherer Ordnung In=f(T)n, und es
erfolgt eine Approximation jeweils anhand von zwei
Funktionsgleichungen zweiter Ordnung zum Inerpolieren von
3 Punkten (p, q, r) und 3 Punkten (q, r, s) die 2
Zwischenpunkte (q, r) miteinander teilen.
Dies bedeutet daß eine Funktionsgleichung zweiter Ordnung
I1 zum Inerpolieren der Punkte (p, q, r) und eine
Funktionsgleichung zweiter Ordnung I2 zum Inerpolieren
der Punkte (q, r, s) durch die folgenden Gleichungen (1)
und (2) definiert sind:
I1 = a1T²+b1T+c (1)
I2 = a2T²+b2T+c (2)
I2 = a2T²+b2T+c (2)
derart, daß gilt
T: detektiertes Lenk-Drehmoment
a1, a2, b1, b2, c: Konstante
I1, I2: Lenkhilfskraft-Befehlswerte.
T: detektiertes Lenk-Drehmoment
a1, a2, b1, b2, c: Konstante
I1, I2: Lenkhilfskraft-Befehlswerte.
In Fig. 1 bezeichnet Kurve (a) die Kennlinie der
Funktionsgleichung höherer Ordnung In=f(T)n zum
Darstellen des Lenkhilfskraft-Befehlswertes, die Kurve
(b) kennzeichnet eine Kennlinie der Funktionsgleichung
zweiter Ordnung I1 zum Darstellen des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
und die Kurve (c) bezeichnet entsprechend
eine Kennlinie der Funktionsgleichung zweiter Ordnung I2.
Durch Approximation der Funktionsgleichung höherer
Ordnung mit zwei Funktionsgleichungen zweiter Ordnung
läßt sich der Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment leicht durch die Berechnung berechnen,
und ferner läßt sich ein Quantisierungsfehler minimieren.
Wird eine der Approximationsgleichungen in
Übereinstimmung mit dem detektierten Lenk-Drehmoment
ausgewählt und wird der Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem detektierten Lenk-Drehmoment auf Basis
der ausgewählten Approximationsgleichung berechnet, so
läßt sich die Berechnung schnell und einfach durchführen.
Erfolgt die Approximation anhand von zwei
Funktionsgleichungen zweiter Ordnung zum Interpolieren
von 4 Punkten, so kann aufgrund der Tatsache, daß der
Grad der Funktionsgleichung niedrig ist, der
Quantisierungsfehler kleiner sein als in dem Fall der
Berechnung anhand der Funktionsgleichung vierter Ordnung,
wie oben erläutert. Ferner wird in dem Fall, in dem die
Approximation anhand zweier Funktionsgleichungen zweiter
Ordnung durchgeführt wird, die Approximation anhand einer
der beiden Funktionsgleichungen zweiter Ordnung
durchgeführt, mit Ausnahme der Übergangspunkte, an denen
eine der Approximationsgleichungen zu der anderen und
umgekehrt verschoben wird, und somit verändert sich der
Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment gleichmäßig. Hierdurch wird bei der Handhabung
des Lenkrads durch einen Fahrer kein ungünstiges Gefühl
bewirkt.
Ferner werden gemäß der vorliegenden Erfindung zum
Reduzieren des Quantisierungsfehlers bei der Berechnung
des Lenkhilfskraft-Befehlswerts Prozeßschritte
durchgeführt, die nachfolgend beschrieben werden. Dies
bedeutet, daß dann, wenn der Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem Lenk-Drehmoment mit begrenzten
Wortlängen von 8 Bits auf Basis der Funktionsgleichungen
zweiter Ordnung berechnet wird, das Ergebnis der
Berechnung als 16 Bit-Datenwert ausgegeben wird, da die
Berechnung eine Multiplikation enthält. Jedoch erfolgt
der Motortreiberschaltung zum Steuern des Motorstroms
anhand der Eingabe des berechneten Lenkhilfskraft-Befehlswert
mit 8 Bit-Daten, und somit werden lediglich
die höherwertigen 8 Bit-Daten als 16 Bit-Datenwert
ausgegebenen Berechnungsergebnisses an die
Motortreiberschaltung ausgegeben, und niederwertige 8
Bit-Daten werden weggelassen, wodurch der
Quantisierungsfehler bewirkt wird.
Somit wird der Quantisierungsfehler aufgrund des
Weglassens der niederwertigen 8 Bit-Daten reduziert, und
zwar durch Hinzufügen der weggelassenen niederwertigen 8
Bit-Daten zu dem Lenkhilfskraft-Befehlswert, berechnet
auf der Basis des Lenk-Drehmoments, das in einer
nachfolgenden Absatzperiode detektiert wird.
Wird ein Lenkhilfskraft-Befehlswert mit einer Wortlänge
von 16 Bit berechnet, so wird das Ergebnis als 32
Bit-Datenwert ausgegeben. In diesem Fall werden lediglich die
höherwertigen 16 Bit-Daten an die Motorantriebsschaltung
ausgegeben, und die niederwertigen 16 Bit-Daten werden
dem Lenkhilfskraft-Befehlswert einer nachfolgenden
Abtastperiode hinzugefügt.
Die Fig. 2 zeigt eine Quantisierungsfehler-Re
duzierschaltung 100 anhand einer Übertragungsfunktion,
und das Bezugszeichen 101 bezeichnet ein
Berechnungselement zum Berechnen des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
entsprechend dem Lenk-Drehmoment auf Basis
der Approximationsgleichung zweiter Ordnung (1), das
Bezugszeichen 102 bezeichnet ein Addierelement, das
Bezugszeichen 103 bezeichnet ein Berechnungselement zum
Weglassen niederwertiger 8 Bit-Daten bei einem 16
Bit-Datenwert, das Bezugszeichen 104 bezeichnet ein
Speicherelement zum zeitweisen Speichern der
niederwertigen 8 Bit-Daten, die von dem
Berechnungselement 103 weggelassen werden, und das
Bezugszeichen 105 bezeichnet ein
Verstärkungssteuerelement.
Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 110 eine
PWM-Signalverarbeitungsschaltung zum Bilden eines PWM-Signals
auf Basis eines Lenkhilfskraft-Befehlswerts I, ausgegeben
von dem Berechnungselement 103, und das Bezugszeichen 111
bezeichnet eine Motorsteuerschaltung zum Steuern des
Antriebs eines Motors anhand des PWM-Signals, als
Schaltung zum Verbinden von Halbleiterelementen in einer
H-Brücke. Das Bezugszeichen 112 bezeichnet einen Motor
dessen elektrischen Eigenschaften anhand einer
Übertragungsfunktion gemäß {1/(Ls+R)} dargestellt sind.
Hier bezeichnet die Benennung L eine Induktivität des
Motors, die Kennzeichnung s bezeichnet den
Laplaceoperator und die Kennzeichnung R bezeichnet einen
Widerstand zwischen den Anschlüssen des Motors.
Nun erfolgt eine Beschreibung des Betriebs der Schaltung
zum Reduzieren eines Quantisierungsfehler. Das
detektierten Lenk-Drehmoment T wird bei der im
Berechnungselement 101 als 8 Bit-Datenwert eingegeben, in
dem der Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis der
Approximationsgleichung berechnet wird, und der
Lenkhilfskraft-Befehlswert I1 mit 16 Bit wird ausgegeben.
Der ausgegebene Datenwert wird bei dem Berechnungswert
103 über das Addierelement 102 eingegeben, indem die
niederwertigen 8 Bit-Daten durchgelassen werden, und die
höcherwertigen 8 Bit-Daten werden als Lenkhilfs-Befehlswert
I zum Zweck der Steuerung ausgegeben.
Zwischenzeitlich werden die weggelassenen niederwertigen
8 Bit-Daten (Quantisierungsfehler) δ zeitweise in dem
Speicherelement 104 gespeichert, und die Verstärkung
hiervon wird durch das Verstärkungssteuerelement 105
gesteuert, und die niederwertigen Bit-Daten werden in
einer nachfolgenden Abtastperiode gelesen und an die
Addierschaltung 102 als Daten ausgegeben, die um eine
Abtastperiode verzögert sind, und sie werden zu dem
Lenkhilfskraft-Befehlswert I1 addiert, der im Hinblick
auf die nachfolgende Nachtastperiode abgetastete
Lenk-Drehmoment berechnet wird.
Hierdurch werden die sukzessiv weggelassenen
niederwertigen 8 Bit-Daten (Quantisierungsfehler) δ zu
dem Lenkhilfskraft-Befehlswert I1 auf Basis des in der
folgenden Absatzperiode abgetasteten Lenk-Drehmoments
addiert, und somit läßt sich der Quantisierungsfehler
aufgrund der Weglassung der niederwertigen 8 Bit-Daten
reduzieren. Übrigens ist unabhängig davon, daß die oben
gegebenen Erläuterung eine Erklärung zum Reduzieren des
Quantisierungsfehler auf Basis der
Approximationsgleichung zweiter Ordnung (1) darstellt,
eine entsprechende Erläuterung auf für den Fall auf Basis
der Approximationsgleichung zweiter Ordnung (2)
anwendbar.
Die oben erläuterte Schaltung zum Reduzieren des
Quantisierungsfehlers, die in Fig. 2 gezeigt ist, ist mit
einer Charakteristik eines Hochpaßfilters ausgebildet,
und zwar im Hinblick auf die Übertragungscharakteristik
beim Auftreten eines Quantisierungsfehler für die Ausgabe
an den Addierer 102, und diese Charakteristik ist in Fig.
3 gezeigt. Demnach ist dann, wenn ein Tiefpaßfilter an
der Ausgangs zeit in der Berechnungsschaltung 103
eingefügt ist, wie in Fig. 4 gezeigt, die Verstärkung
gleich oder geringer als 1, und zwar über den gesamten
Frequenzbereich, wodurch sich der Einfluß des
Quantisierungsfehlers für sämtliche Frequenzen reduzieren
läßt.
In diesem Fall ist, obgleich der Quantisierungsfehler
durch die in Fig. 2 gezeigte Fehlerreduzierschaltung
durchgeführt wird, die Schaltung nicht hierauf begrenzt,
sondern es läßt sich eine passende Schaltung insoweit
einsetzen, als sie eine Schaltung mit der Charakteristik
eines Hochpaßfilters ist, und allgemein ist es
vorzuziehen, daß der Quantisierungsfehler so
zurückgeführt wird, daß die Übertragungsfunktion
(1-Z-1)n wird. Je größer der Wert von n, desto mehr wird
die Wirkung des Hochpaßfilters ausgeprägt. Ferner
betreibt die Übergangsfrequenz von (1-Z-1)n einem Wert 1/π
im Hinblick auf die Nyquistfrequenz auf, und deshalb ist
es vorzuziehen, daß die Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters
1/π ist.
Nun erfolgt eine Erläuterung des Quantisierungsfehlers.
Der Quantisierungsfehler δ kann als weißes Rauschen
aufgefaßt werden, und somit kann er wie Daten gehandhabt
werden, die unabhängig von dem Lenkhilfskraft-Befehlswert
I sind. Das Lenk-Drehmoment und der Motorstrom sind
proportional zueinander, und somit läßt sich der Einfluß
des Quantisierungsfehlers als Einfluß auf den Motorstrom
bewerten, und demnach gilt die folgende Beziehung als
Gleichung (3):
|G(s) · M(s)| ≦ G(s) |∞|M(s)|∞ ≦ 1/R (3)
derart, daß gilt
R: Widerstand zwischen den Anschlüssen des Motors
M(s): 1/Ls+R
L: Induktivität des Motors
S: Laplaceoperator
G(s): Übertragungsfunktion gebildet anhand der Umsetzübertragunscharakteristik (1-Z-1)n der Schaltung zum Reduzieren des Quantisierungsfehlers in einem Zeitkontinuierlichem System
R: Widerstand zwischen den Anschlüssen des Motors
M(s): 1/Ls+R
L: Induktivität des Motors
S: Laplaceoperator
G(s): Übertragungsfunktion gebildet anhand der Umsetzübertragunscharakteristik (1-Z-1)n der Schaltung zum Reduzieren des Quantisierungsfehlers in einem Zeitkontinuierlichem System
| ∼ |∞: Maximalwert der Verstärkung.
Zum Erzielen der Beziehung gemäß Gleichung (3) kann die
elektrische Zeitkonstante eines Motors zu der
Übergangsfrequenz ωc oder weniger des Hochpaßfilters
bestimmt sein. Dies bedeutet, daß die elektrische
Zeitkonstante eines Motors zu 1/π oder weniger der
Nyquistfrequenz für die ωN bestimmt sein kann, oder zu
1/2π oder weniger der Abtastperiode Ts. Der Grund hierfür
besteht darin, daß eine Beziehung von ωN=1/2Ts zwischen
der Abtastperiode Ts und der Nyquistfrequenz ΩN
hergestellt ist.
Wie beschrieben, ist gemäß der in Fig. 2 gezeigten
Schaltung zum Reduzieren des Quantisierungsfehlers die
Übertragungsfunktion bei Auftreten eines
Quantisierungsfehlers für die Ausgabe an den Addierer 102
so bestimmt, daß sie die Charakteristik eines
Hochpaßfilters aufweist, und ein
Quantisierungsfehlersignal wird eine Ausgangsgröße, die
durch den Hochpaßfilter hindurch tritt, und deshalb wird
der Quantisierungsfehler bei einer bestimmten Frequenz
oder hierüber verteilt. Als ein Maß hierfür kann der
Einfluß des Quantisierungsfehlers, verteilt bei einer
bestimmten Frequenz oder hierüber, durch Einfügen eines
Tiefpaßfilters an der Ausgangsseite der
Quantisierungsfehler-Reduzierschaltung ausgeschlossen
werden.
Bei einer tatsächlichen Schaltung ist die elektrische
Eigenschaft eines Motors zum Erzeugen der Lenkhilfskraft
mit der in Fig. 4 gezeigten Charakteristik ausgebildet,
und sie wirkt als Tiefpaßfilter, und somit ist der
Tiefpaßfilter nicht an spezieller Schaltungsteil
erforderlich, und die elektrische Zeitkonstante des
Motors wird zumindestens 1/2π der Abtastfrequenz des
Lenk-Drehmoments bestimmt.
Hierdurch weist dann, wenn der Tiefpaßfilter auf der
Ausgangsseite der Quantisierungsfehler-Reduzierschaltung
eingefügt ist, die Übertragungsfunktion insgesamt eine
Charakteristik auf, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist, die
Verstärkung wird 1/R (R ist ein Widerstand zwischen den
Anschlüssen des Motors) oder niedriger, und zwar im
gesamten Frequenzbereich, wodurch sich der
Quantisierungsfehler reduzieren läßt. Übrigens ist im
Hinblick auf die oben erläuterte Quantisierungsfehler-Re
duzierschaltung eine durch die spezifischen
Schaltungselemente gebildete Quantisierungsfehler-Re
duzierschaltung nicht in der Steuerschaltung
ausgebildet, sondern sie ist eine Funktion, die im
Inneren der CPU zum Bilden der Steuerschaltung
durchgeführt wird.
Ferner ist die oben erläuterte Kurve (a) nach Fig. 1 die
Kennkurve der Funktionsgleichung In=f(T)n zum Darstellen
der Beziehung zwischen dem Lenk-Drehmoment und einem
gewünschten Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment, jedoch unterscheidet sich die
Funktionsgleichung im Hinblick auf die
Fahrzeuggeschwindigkeit. Entsprechend sind mehrere
Funktionsgleichungen In=f(T)n zum Darstellen der
Beziehung zwischen dem Lenk-Drehmoment und dem
gewünschten Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment in Übereinstimmung mit der
Fahrzeuggeschwindigkeit festgelegt, und in natürlicher
Weise sind mehrere Approximationsgleichungen im Hinblick
auf die jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeiten festgelegt.
Die Korrektur des Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis
der Fahrzeuggeschwindigkeit läßt sich durch sachgemäße
Auswahl der Approximationsgleichung in Übereinstimmung
mit dem detektierten Fahrzeuggeschwindigkeiten
durchführen, sowie durch Berechnen des Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem Lenk-Drehmoment auf Basis
der ausgewählten Approximationsgleichung.
Die Fig. 6 zeigt eine Ansicht zum Darstellen eines Plans
für den Aufbau eines elektrischen Servolenksystems, das
sich zum Durchführen der vorliegenden Erfindung eignet.
Eine Welle 2 eines Lenkrads 1 ist gekoppelt mit
Zahnstangen 8 für Lenkräder, und zwar über ein
Untersetzungsgetriebe 4, Universal- bzw. Kreuzgelenke 5a
und 5b, sowie einen Zahnritzemechanismus 7. Ein
Drehmomentsensor 13 zum Detektieren das Lenk-Drehmoments
des Lenkrads 1 ist an der Welle 2 installiert, und der
Motor 10 zum Unterstützen der Lenkkraft ist mit der Welle
2 über eine Kupplung 9 und das Untersetzungsgetriebe 4
gekoppelt.
Eine elektronische Steuerschaltung 13 zum Steuern des
Servolenksystems wird mit Energie ausgehend von einer
Batterie 14 über ein Zündschlüssel 11 versorgt. Die
elektronische Steuerschaltung 13 berechnet den
Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis des durch den
Lenk-Drehmomentsensor 3 detektierten Lenk-Drehmoments und der
von einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 12 detektierten
Fahrzeuggeschwindigkeit, und sie steuert den dem Motor 10
zugeführten Strom auf Basis des berechneten
Lenkhilfskraft-Befehlswerts.
Die Kupplung 9 wird von der elektronischen
Steuerschaltung 13 gesteuert. Die Kupplung 9 steht bei
einem normalen Betriebszustand in Eingriff, und sie steht
nicht in Eingriff, wenn eine Funktion des
Servolenksystems von der elektronischen Steuerschaltung
13 bestimmt ist und wenn die Energiequelle abgeschaltet
ist.
Die Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild der elektronischen
Steuerschaltung 13. Bei der Ausführungsform wird die
elektronische Steuerschaltung hauptsächlich durch eine
CPU gebildet, und in diesem Diagramm sind Funktionen
gezeigt, die innerhalb er CPU durch Programme
durchgeführt werden. Beispielsweise ist ein
Stabilisierungskompensator 21 nicht als
Stabilisierungskompensator 21 mit unabhängiger Hardware
abgebaut, sondern er bezeichnet eine
Stabilisierungskompensierungs-Funktion, die von der CPU
durchgeführt wird.
Nun folgt eine Erläuterung der Funktion und des Betriebs
der elektronischen Steuerschaltung 13. Ein von dem
Drehmomentsensor 3 eingegebenes Lenk-Drehmomentsignal
wird im Hinblick auf eine Phase durch den
Stabilisierungskompensator 21 kompensiert, um die
Stabilität des Lenksystems zu fördern, und es wird bei
einem Lenkhilfskraft-Befehlsprozessor 22 eingegeben.
Ferner wird auch die durch den
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 12 detektierte
Fahrzeuggeschwindigkeit bei dem
Lenkhilfskraft-Befehlsprozessor 22 eingegeben.
Der Lenkhilfskraft-Befehlsprozessor 22 bestimmt einen
Lenkhilfskraft-Befehlswert I, der einen Zielwert zum
Steuern des dem Motor 10 zugeführten Strom darstellt, und
zwar auf Basis des eingegebenen Drehmomentsignals und des
eingegebenen Fahrzeuggeschwindigkeitssignals.
Eine durch einen Komperator 23, einen
Differenzierkompensator 24, einen Proportionalprozessor
25, einen Integrierprozessor 26 und einen Addierer 27
gebildete Schaltung ist eine Schaltung zum Durchführen
einer Gegenkopplungssteuerung derart, daß ein
tatsächlicher Motorstromwert i mit dem
Lenkhilfskraft-Befehlswert I übereinstimmt.
Der Proportionalprozessor 25 gibt einen Proportionalwert
proportional zu einer Differenz zwischen dem
Lenkhilfskraft-Befehlswert I und dem tatsächlichen
Motorstromwert i ist. Ferner wird ein Ausgangssignal des
Proportionalprozessors 25 in dem Integrierprozessor 26
integriert, zum Verbessern der Charakteristik des
Gegenkopplungssystems, und ein Wert proportional zu einem
integrierten Wert der Differenz wird ausgegeben.
Von dem Differenzierkompensator 24 wird der
differenzierte Wert des Lenkhilfskraft-Befehlswert I
ausgegeben, und zwar zum Fördern der
Ansprechgeschwindigkeit des tatsächlich in den Motor
fließenden Motorstromwerts i im Hinblick auf den
Lenkhilfskraft-Befehlswert I,
der von dem Lenkhilfskraft-Befehlsprozessor 22 berechnet wird.
Der von dem Differenzierkompensator 24 ausgegebene
differenzierte Wert des Lenkhilfskraft-Befehlswerts I,
der Proportionalwert proportional zu der Differenz
zwischen den Lenkhilfskraft-Befehlswert, ausgegeben von
dem Proportionalprozessor 25, und dem tatsächlichen
Motorstromwert, und der von dem Integrierprozessor 26
ausgegebene Integrierwert werden in dem Addierer 27
addiert, wo ein Stromsteuerwert I, der das Ergebnis der
Berechnung darstellt, an eine Motortreiberschaltung 41
als Motortreibersignal ausgegeben wird.
In dem Komperator 23 wird der Lenkhilfskraft-Befehlswert
I, der den Sollwert zum Steuern darstellt, mit dem von
einer Motorstrom-Detektorschaltung 42 detektierten
Motorstrom i verglichen.
Die Fig. 8 zeigt ein Beispiel des Aufbaus der
Motortreiberschaltung 41. Die Motortreiberschaltung 41
wird gebildet durch eine Umsetzeinheit 44 zum Trennen und
Umsetzen des Stromsteuerwerts E, der von dem Addierer 27
eingegeben wird, in ein PWM-Signal und ein
Stromrichtungssignal, und zwar mit einem FET-Transistor 1
bis FET-Transistor 4, einer FET-Gate-Treiberschaltung 45
zum Treiben, d. h. zum Öffnen oder Schließen des Gates des
FET-Transistors 1 bis FET-Transistors 4 und dergleichen.
Übrigens ist die Hochspannungs-Stromversorgung 46 eine
Energiequelle zum Zuführen einer Hochspannung zu dem
FET-Transistor 1 und FET-Transistor 2.
Ferner sind unabhängig davon, daß zuvor eine Erläuterung
der Quantisierungsfehler-Reduzierschaltung, die unter
bezug auf die Fig. 2 beschrieben wurde, so erfolgte, daß
das PWM-Signal direkt anhand des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
I berechnet wird, bei dieser Ausführungsform
die Schaltungselemente zum Verbessern des
Gegenkopplungssystems hinzugefügt, und der
Stromsteuerwert E wird anhand des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
I gebildet und der Stromsteuerwert E wird in
das PWM-Signal bei der Umsetzeinheit 44 umgesetzt. Die
Quantisierungsfehler-Reduzierschaltung 100 ist in die
Prozeßverarbeitungsschritte zum Umsetzen der 16 Bit-
Signale in PWM-Signale mit 8 Bit in der Umsetzeinheit 44
für die Eingabe Stromsteuerwerts E (16 Bit-Signale) mit
einbezogen.
Ferner können unabhängig davon, daß gemäß der folgenden
Erklärung das PWM-Signal anhand des Stromsteuerwerts E
gebildet ist und Prozeßschritte zum Reduzieren des
Quantisierungsfehlers in der Prozedur durchgeführt wird,
bei der Prozedur zum Bereitstellen des PWM-Signals anhand
des Lenkhilfskraft-Befehlswerts I die niederwertigen 8
Bitdaten, die bei dem Prozeß zum Ausbilden des
PWM-Signals weggelassen sind, zu dem Lenkhilfskraft-Befehlswert
I hinzugefügt werden, wodurch der
Quantisierungsfehler reduziert wird.
Das PWM-Signal (pulsweitenmodelliertes Signal) ist ein
Signal zum treibend der Gates des FET-Transistors 1 und
FET-Transistors 2 die in einer H-Brückenschaltung
verbunden sind, und das Tastverhältnis (Verhältnis der
Zeiten zum An-/Abschalten des Gates eines
FET-Transistors) des PWM-Signals wird anhand eines
Absolutwerts des Stromsteuerwerts E, berechnet bei dem
Addierer 27, bestimmt.
Das Stromrichtungssignal ist ein Signal zum Anweisen
einer Richtung des Stroms, der einem Motor zugeführt
wird, und es ist ein Signal das anhand eines Vorzeichens
(positiv oder negativ) des Stromsteuerwerts E, berechnet
bei dem Addierer 27, bestimmt ist.
Der FET-Transistor 1 und der FET-Transistor 2 sind
Schalterelemente-Gates, die an-/geschaltet werden, und
auf Basis des Tastverhältnisses des PWM-Signals, und sie
sind Schaltelemente zum Steuern der Größe des in den
Motor fließenden Stroms. Ferner sind der FET-Transistor 3
und der FET-Transistor 4 Schaltelement-Gateelemente, die
an- oder abgeschaltet sind (ist eines von diesen
angeschaltet, so ist das andere abgeschaltet), und zwar
auf Basis des Stromrichtungssignals, und sie sind
Schaltelemente zum Umschalten der Richtung des in den
Motor fließenden Stroms, d. h. der Drehrichtung des
Motors.
Wird der FET-Transistor 4 in einen leitenden Zustand
gebracht, so fließt Strom in den FET-Transistor 1, den
Motor 10, den FET-Transistor 4 und einen Widerstand R1,
wodurch ein Stromflußimpuls dieser Richtung durch den
Motor 10 bewirkt wird. Wird der FET-Transistor 3 in einen
leitenden Zustand versetzt, so fließt Strom in den
FET-Transistor 2, den Motor 10, den FET-Transistor 3 und
einen Widerstand R4, und der Stromfluß in negativer
Richtung durch den Motor 10 wird bewirkt.
Eine Motorstrom-Detektorschaltung 42 detektiert die
Amplitude des Stroms in positiver Richtung auf Basis
eines Spannungsabfalls an beiden Anschlüssen des
Widerstands R1, und sie detektiert die Amplitude des
Stroms in negativer Richtung auf Basis eines
Spannungsabfalls an beiden Anschlüssen des Widerstands
R2. Der detektierte tatsächliche Motorstromwert i wird
zurückgeführt und bei dem Komperator 23 eingegeben (Fig.
7).
Nun erfolgt eine Erläuterung der Berechnung des
Lenkhilfskraft-Befehlswerts durch den Lenkhilfs
kraft-Befehlsprozessor 22 gemäß der vorliegenden Erfindung.
Wie erläutert, wird gemäß der vorliegenden Erfindung die
Funktionsgleichung höherer Ordnung In=f(T)n zum
Definieren des Lenkhilfskraft-Befehlswerts entsprechend
dem Lenk-Drehmoment durch die Gleichung (1) und die
Gleichung (2) approximiert, und der Lenkhilfskraft-Befehlswert
wird durch die Gleichung (1) und die
Gleichung (2) berechnet. Nun erfolgt eine Erläuterung des
Berechnungsprozesses, der in dem Lenkhilfskraft-Befehlsprozessor
22 durchgeführt wird, unter Bezug auf
das in Fig. 9 gezeigte Flußdiagramm.
Zunächst wird das Lenk-Drehmoment T durch Abtastung des
Lenk-Drehmoments detektiert (Schritt P1). Dieser Betrieb
wird durch Herausführen einer Ausführungsgröße aus dem
Drehmomentsensor 3 zu festgelegten Zeitintervallen
bewirkt. Anschließend wird bestimmt, ob das detektierte
Lenk-Drehmoment T größer als ein festgelegter Wert Tc ist
(Schritt P2). Mit diesem Betrieb wird bestimmt, ob
entweder die Gleichung (1) oder die Gleichung (2), die,
wie oben erläutert, die Funktionsgleichung höherer
Ordnung In=f(T)n approximiert, zum Berechnen des
Lenkhilfskraft-Befehlswerts herangezogen wird,
entsprechend dem Lenk-Drehmoment, bei dem ein
festgelegter Wert Tc ein Wert des Lenk-Drehmoments
beispielsweise bei einem Punkt (r) nach Fig. 1 ist.
Gilt bei der Bestimmung nach Schritt P2 T<Tc, so gibt der
Betrieb zu den Schritten P3 und P4 über. Hier wird der
Lenkhilfskraft-Befehlswert I1 anhand der Gleichung (1)
berechnet, derart, daß die Berechnung zum Vereinfachen
der Berechnung in zwei Stufen durchgeführt wird, da die
Gleichung (1) einen quadratischen Term von T enthält.
Dies bedeutet, daß die Gleichung (1) sich wie folgt
umschreiben läßt:
I₁ = (a₁xT+b₁)xT+c (4)
Anschließend wird in einem nachfolgenden
Berechnungsschritt ein Term (a₁xT+b₁) berechnet, wodurch
ein Zwischenwert I₀ berechnet wird, und bei der zweiten
Berechnung wird (I₀xT+c).
Zunächst wird die erste Berechnung durchgeführt. Der
Koeffizient a₁ wird mit einem Wert (T+δ₀) multipliziert,
derart, daß das Lenk-Drehmoment T mit einem Fehler δ₀
addiert wird, gemäß der niederwertigen 8 Bit die im
Rahmen der Berechnung bei einer vorhergehenden Abtastung
[a₁x(t+δ₀)] weggelassen wurde, und ein Wert der
höherwertigen 8 Bits Q[a₁x(T+δ₀)] wird mit einem
Koeffizienten b₁ addiert. D.h. {Q[a₁x(T+δ0)]+b₁} wird zum
Bilden eines Zwischenwerts I₀ berechnet. Ferner werden
die weggelassenen niederwertigen 8 Bit R[a₁x(T+δ₀)] mit
einem Speicher als Fehler δ₀ der neuen niederwertigen 8
Bit gespeichert, die bei der Berechnung eines
nachfolgenden Abtastvorgangs addiert werden (Schritt P3).
Hier ist Q ein Zeichen zum Anzeigen der höherwertigen 8
Bit und Q[. . .] bezeichnet die höherwertigen 8 Bit-Daten, R
ist ein Zeichen zum Bezeichnen der niederwertigen 8 Bit
und R[. . .] bezeichnete die niederwertigen 8 Bit-Daten
(Schritt P3).
Nun geht der Betrieb zu der zweiten Berechnung über. Der
zuvor berechnete Zwischenwert ¹o wird mit einem Wert
(T+δ₁) multipliziert, bei dem das Lenk-Drehmoment T mit
einem Fehler δ₁ der niederwertigen 8 Bit addiert ist, die
bei der Berechnung des vorhergehenden Abtastvorgangs
[I₀x(T+δ₁)] durchgelassen wurden, und ein Wert der
höherwertigen 8 Bit Q[I₀x(T+δ₁)] wird mit einem
Koeffizienten c₁ addiert, wodurch der Lenkhilfskraft-Befehlswert
I₁ berechnet wird. D.h. {Q[I₀x(T+δ₁)]+C₁} wird
berechnet. Ferner wird ein Wert der weggelassenen
niederwertigen 8 Bit R[I₀x(T+δ₁)] in dem Speicher als der
Fehler δ₁ der neuen niederwertigen 8 Bit gespeichert, der
bei der Berechnung im Rahmen des nächsten Abtastvorgangs
addiert wird (Schritt P4).
Gilt TTc bei der Bestimmung nach Schritt P2, so geht der
Betrieb zu den Schritten P5 und P6 über, und die
Berechnung entsprechend derjenigen der Schritte P3 und P4
wird durchgeführt. Zunächst wird bei der ersten
Berechnung ein Koeffizient a2 mit einem Wert (T+δ₀)
multipliziert, gemäß dem das Lenk-Drehmoment mit dem
Fehler δ₁ der niederwertigen 8 Bit addiert wird, die bei
der Berechnung in dem vorhergehenden Abtastvorgang
[a₂x(T+δ₁)] weggelassen wurden, und {Q[a₂x(T+δ₀]+b₂} wird
durch Addieren eines Koeffizienten b₂ mit einem Wert der
höherwertigen 8 Bit Q[a₂x(T+δ₀)] zum Bilden des
Zwischenwerts I₀ berechnet. Ferner wird ein Wert der
vernachlässigten niederwertigen 8 Bit R[a₂x(T+δ₀)] in dem
Speicher als Fehler δ₀ der neuen niederwertigen 8 Bit
gespeichert, der bei der Berechnung im Rahmen des
nächsten Absatzvorgangs addiert wird (Schritt P5).
Anschließend geht der Betrieb zu der zweiten Berechnung
über, bei der der zuvor berechnete Zwischenwert I₀ mit
einem Wert (T+δ₁) multipliziert wird, so daß das
Lenk-Drehmoment T mit dem Fehler δ₁ der niederwertigen 8 Bit
addiert wird, die bei der Berechnung des vorhergehenden
Abtastvorgangs [I₀x(T+δ₁)] vernachlässigt wurden, und ein
Wert der höherwertigen 8 Bit Q[I₀x(T+δ₁)] wird mit einem
Koeffizienten C₂ zum Berechnen des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
I₁ addiert. D.h. {Q[I₀x(T+δ₁)]+C₂} wird
berechnet. Ferner wird ein Wert der vernachlässigten
niederwertigen 8 Bit R[I₀x(T+δ₁)] in dem Speicher δ₁ der
neuen niederwertigen 8 Bit gespeichert, der bei der
Berechnung des nächsten Abtastvorgangs (Schritt P6)
addiert wird.
Anschließend wird die Interpolationsberechnung der
Fahrzeuggeschwindigkeit durchgeführt, (Schritt P7), und
der Lenkhilfskraft-Befehlswert I wird bestimmt und
ausgegeben (Schritt P8), und der Betrieb kehrt zum
Schritt P1 zum Durchführen der Berechnung für den
nächsten Abtastbetriebsschritt des Lenk-Drehmoments
zurück.
Hier wird eine Erläuterung der Interpolationsberechnung
der Fahrzeuggeschwindigkeit gegeben. Wie unter Bezug auf
die Fig. 10 erläutert, verändert sich die Beziehung
zwischen dem Lenk-Drehmoment und dem Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem Lenk-Drehmoment in
Übereinstimmung mit der Fahrzeuggeschwindigkeit. Somit
sind mehrere Approximationsgleichung für die
Funktionsgleichung zum Bestimmen des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
in Übereinstimmung mit der
Fahrzeuggeschwindigkeit festgelegt, und somit wird die
oben beschriebene Berechnung durchgeführt, indem die
Approximationsgleichung in Übereinstimmung mit der
detektierten Fahrzeuggeschwindigkeit sachgemäß ausgewählt
wird. Ferner läßt sich ein geeigneterer Lenkhilfskraft-Befehlswert
durch Durchführen einer Korrektur in
Übereinstimmung mit einer Zwischenfahrzeuggeschwindigkeit
berechnen. Eine derartige Interpolationsberechnung der
Fahrzeuggeschwindigkeit wurde bereits von dem Anmelder
(Japanische Anmeldung Nr. Heisei 6-316003) vorgeschlagen,
obgleich eine detaillierte Erläuterung hiervon
weggelassen wird, da sie nicht der Aufgabe der
vorliegenden Anmeldung entspricht.
Gemäß den oben erläuterten Ausführungsformen ist die
elektronische Steuerschaltung gebildet durch die CPU mit
8 Bit, und bei der Berechnung des Lenkhilfskraft-Befehlswerts
wurden die höherwertigen 8 Bit des 16
Bit-Datenwerts, der durch die Berechnungsprozedur erhalten
wird, als Lenkhilfskraft-Befehlswertdatenwert ausgegeben,
und die niederwertigen 8 Bit-Daten werden bei der
nächsten Berechnung als ein Fehlerwert addiert. Jedoch
erfolgte die Erläuterung für den Fall, daß dies
elektronische Steuerschaltung durch die CPU mit 8 Bit
gebildet ist. Selbst in dem Fall, indem die elektronische
Steuerschaltung durch eine CPU mit einer anderen Bit-Zahl
gebildet ist, die sich von 8 Bit unterscheidet, bilden
die niederwertigen Bit-Daten einen Fehler in dem Fall, in
dem höherwertige Bit-Daten in ähnlicher Weise als ein
Lenkhilfskraft-Befehlsdatenwert ausgegeben werden. Das
Verfahren gemäß den Prozeßschritten nach der vorliegenden
Erfindung, bei denen der Fehler bei einer nachfolgenden
Berechnung in dieser Weise addiert wird, ist natürlich
auf Datenverarbeitungsvorgänge durch die CPU mit einer
sich von 8 Bit unterscheidenden Bit-Zahl als Verfahren
zum Reduzieren eines Quantisierungsfehler auf Basis einer
digitalen Berechnung anwendbar.
Wie erläutert ist gemäß Steuergerät für ein elektrisches
Servolenksystem der vorliegenden Erfindung der
Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment anhand einer vorgegebenen Funktionsgleichung
höherer Ordnung definiert, und der Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem detektierten Wert des Lenk-Drehmoments
wird auf Basis der Approximationsgleichung
zum Approximieren der Funktionsgleichung höherer Ordnung
berechnet und bestimmt, und demnach läßt sich ein
sachgemäßer Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment bilden, ohne daß eine Anforderung für
einen Speicher mit einer signifikant erhöhten Kapazität
besteht, wie im Fall, in dem der Lenkhilfskraft-Befehlswert
entsprechend dem Drehmoment in dem Speicher
gespeichert ist, durch den ein elektronischer
Servolenksystem mit glattem Lenkverhalten gebildet werden
kann.
Ferner werden bei Durchführung der Berechnung zum
Berechnen des Lenkhilfskraft-Befehlswert entsprechend dem
Lenk-Drehmoment niederwertige Ziffern des
Berechnungsergebnisses dann weggelassen, wenn die
Berechnung mit einer begrenzten Wortlänge durchgeführt
wird, wodurch der Quantisierungsfehler auf Basis der
digitalen Berechnung bewirkt wird, jedoch wird gemäß der
vorliegenden Erfindung der Fehler bei der nachfolgenden
Berechnungsprozedur addiert, wodurch sich der
Quantisierungsfehler reduzieren läßt. Hierdurch ist die
Grenzzyklusschwingung aufgrund der mangelhaften Auflösung
einer PWM-Signalbearbeitungsschaltung oder einer
A/D-Umsetzschaltung reduziert. Insbesondere wird bei
Durchführung eines sanften Lenkvorgangs ein unstetiges
Lenkempfinden bei einem Fahrer nicht bewirkt, und es läßt
sich ein elektrisches Servolenksystem mit
glattzulaufender Wahrnehmung des Lenkvorgangs ausbilden.
Claims (10)
1. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem
enthaltend zumindest:
eine Lenk-Drehmomentdetektorvorrichtung zum Detektierten eines Lenk-Drehmoment, das auf eine Lenkwelle wirkt,
eine Berechnungsvorrichtung für einen Lenkhilfskraft-Befehlswert zum Berechnen eines Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis des detektierten Lenk-Drehmoments, und
eine Motorsteuervorrichtung zum Steuern eines Motors auf Basis des berechneten Lenkhilfskraft-Befehlswerts zum Ausüben einer Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert eine Berechnungsvorrichtung enthält, auf Basis mehrerer Approximationsfunktionsgleichungen zum Approximieren einer Funktionsgleichung höherer Ordnung, derart, daß jede der Approximationsfunktionsgleichungen mit zumindest drei Punkten der Lenkhilfskraft-Befehlswerte in Übereinstimmung mit den Lenk-Drehmomenten definiert durch die Funktionsgleichung höherer Ordnung übereinstimmt und, daß die Berechnungsvorrichtung den Lenkhilfskraft-Befehlswert in Übereinstimmung mit einem durch die Berechnungsvorrichtung detektierten Wert des Lenk-Drehmoments auf Basis der mehreren Approximationsfunktionsgleichungen berechnet.
eine Lenk-Drehmomentdetektorvorrichtung zum Detektierten eines Lenk-Drehmoment, das auf eine Lenkwelle wirkt,
eine Berechnungsvorrichtung für einen Lenkhilfskraft-Befehlswert zum Berechnen eines Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis des detektierten Lenk-Drehmoments, und
eine Motorsteuervorrichtung zum Steuern eines Motors auf Basis des berechneten Lenkhilfskraft-Befehlswerts zum Ausüben einer Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert eine Berechnungsvorrichtung enthält, auf Basis mehrerer Approximationsfunktionsgleichungen zum Approximieren einer Funktionsgleichung höherer Ordnung, derart, daß jede der Approximationsfunktionsgleichungen mit zumindest drei Punkten der Lenkhilfskraft-Befehlswerte in Übereinstimmung mit den Lenk-Drehmomenten definiert durch die Funktionsgleichung höherer Ordnung übereinstimmt und, daß die Berechnungsvorrichtung den Lenkhilfskraft-Befehlswert in Übereinstimmung mit einem durch die Berechnungsvorrichtung detektierten Wert des Lenk-Drehmoments auf Basis der mehreren Approximationsfunktionsgleichungen berechnet.
2. Steuergerät für ein elektronisches Servolenksystem
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die mehreren Approximationsfunktionsgleichung
Funktionsgleichungen zweiter Ordnung (1) und (2) sind,
die wie folgt definiert sind:
I1 = a1T²+b1T+c (1)
I2 = a2T²+b2T+c (2)derart, daß gilt
T: detektiertes Lenk-Drehmoment
a1, a2, b1, b2 und c: Konstanten
I1, I2: Lenkhilfskraft-Befehlswerte.
I2 = a2T²+b2T+c (2)derart, daß gilt
T: detektiertes Lenk-Drehmoment
a1, a2, b1, b2 und c: Konstanten
I1, I2: Lenkhilfskraft-Befehlswerte.
3. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für die Lenkhilfskraft-Befehlsvorrichtung eine durch eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit, Central Processing Unit), gebildete Berechnungsvorrichtung ist, zum Durchführen einer numerischen Berechnung auf Basis mehrerer Funktionsgleichungen zweiter Ordnung zum suxkszessiven Durchführen einer digitalen Berechnung der Lenkhilfskraft-Befehlswerte auf Basis abgetasteter Werte der Lenk-Drehmomente, die suxkszessiv bei festgelegten Zeitintervallen detektiert sind, derart, daß die Berechnungsvorrichtung lediglich die höherwertigen Ziffern eines Berechnungsergebnisses als Lenkhilfskraft-Befehlswert ausgibt, durch Weglassen festgelegter niederwertigerer Ziffern hiervon, und das die Berechnungsvorrichtung mit einer Addiervorrichtung ausgebildet ist, und zwar zum Addieren eines Fehlerwerts für die weggelassenen festgelegten Ziffern oder niederwertigerer Ziffern bei der Berechnung des Lenkhilfskraft-Befehlswerts auf Basis eines nachfolgenden abgetasteten Werts des Lenk-Drehmoments.
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für die Lenkhilfskraft-Befehlsvorrichtung eine durch eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit, Central Processing Unit), gebildete Berechnungsvorrichtung ist, zum Durchführen einer numerischen Berechnung auf Basis mehrerer Funktionsgleichungen zweiter Ordnung zum suxkszessiven Durchführen einer digitalen Berechnung der Lenkhilfskraft-Befehlswerte auf Basis abgetasteter Werte der Lenk-Drehmomente, die suxkszessiv bei festgelegten Zeitintervallen detektiert sind, derart, daß die Berechnungsvorrichtung lediglich die höherwertigen Ziffern eines Berechnungsergebnisses als Lenkhilfskraft-Befehlswert ausgibt, durch Weglassen festgelegter niederwertigerer Ziffern hiervon, und das die Berechnungsvorrichtung mit einer Addiervorrichtung ausgebildet ist, und zwar zum Addieren eines Fehlerwerts für die weggelassenen festgelegten Ziffern oder niederwertigerer Ziffern bei der Berechnung des Lenkhilfskraft-Befehlswerts auf Basis eines nachfolgenden abgetasteten Werts des Lenk-Drehmoments.
4. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert
16 Bit-Daten als Berechnungsergebnis erhält,
die höherwertigen 8 Bit-Daten hiervon als Lenkhilfskraft-Befehlswert
ausgibt und die niederwertigen 8 Bit-Daten
hiervon vernachlässigt.
5. Steuergerät für ein elektronisches Servolenksystem
nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert
32 Bit-Daten als Berechnungsergebnis
empfängt, die höherwertigen 8 Bit-Daten hiervon als
Lenkhilfskraft-Befehlswert ausgibt und die niederwertigen
16 Bit-Daten hiervon vernachlässigt.
6. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert
mit einem Tiefpaßfilter und einer
Ausgangsseite hiervon eingefügt ist.
7. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Grenzfrequenz eines an einer Ausgangsseite der
Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert
eingefügten Tiefpaßfilter 1/π oder weniger als eine
Nyquistfrequenz des Steuersystems ist.
8. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem
enthaltend mindestens
eine Lenk-Drehmomentdetektorvorrichtung zum Detektieren eines Lenk-Drehmoment, das auf eine Lenkwelle wirkt,
eine Berechnungsvorrichtung für einen Lenkhilfskraft-Befehlswert zum Berechnen eines Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis des detektierten Lenk-Drehmoments, und
eine Motorsteuervorrichtung zum Steuern eines Motors auf Basis des berechneten Lenkhilfskraft-Befehlswerts zum Ausüben einer Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus, in Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert eine digitale Berechnungsvorrichtung mit einer Bit-Zahl enthält, die größer ist als eine Bitzahl der Motorsteuervorrichtung, derart, daß die digitale Berechnungsvorrichtung den Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis von Daten für das Lenk-Drehmoment, abgetastet zu festgelegten Zeitintervallen, berechnet und den Lenkhilfskraft-Befehlswert an die Motorsteuervorrichtung ausgibt, und sie den Lenkhilfskraft-Befehlswert durch Addieren niederwertigerer Bit-Daten für den Lenkhilfskraft-Befehlswert berechnet, die bei Ausgabe des Lenkhilfskraft-Befehlswerts an die Motorsteuervorrichtung weggelassen werden, und zwar zu Daten des Lenk-Drehmoments, die in einem nachfolgenden Zeitpunkt abgetastet sind.
eine Lenk-Drehmomentdetektorvorrichtung zum Detektieren eines Lenk-Drehmoment, das auf eine Lenkwelle wirkt,
eine Berechnungsvorrichtung für einen Lenkhilfskraft-Befehlswert zum Berechnen eines Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis des detektierten Lenk-Drehmoments, und
eine Motorsteuervorrichtung zum Steuern eines Motors auf Basis des berechneten Lenkhilfskraft-Befehlswerts zum Ausüben einer Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus, in Übereinstimmung mit dem Lenk-Drehmoment,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Berechnungsvorrichtung für den Lenkhilfskraft-Befehlswert eine digitale Berechnungsvorrichtung mit einer Bit-Zahl enthält, die größer ist als eine Bitzahl der Motorsteuervorrichtung, derart, daß die digitale Berechnungsvorrichtung den Lenkhilfskraft-Befehlswert auf Basis von Daten für das Lenk-Drehmoment, abgetastet zu festgelegten Zeitintervallen, berechnet und den Lenkhilfskraft-Befehlswert an die Motorsteuervorrichtung ausgibt, und sie den Lenkhilfskraft-Befehlswert durch Addieren niederwertigerer Bit-Daten für den Lenkhilfskraft-Befehlswert berechnet, die bei Ausgabe des Lenkhilfskraft-Befehlswerts an die Motorsteuervorrichtung weggelassen werden, und zwar zu Daten des Lenk-Drehmoments, die in einem nachfolgenden Zeitpunkt abgetastet sind.
9. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine elektrische Zeitkonstante des Motors zum
Unterstützen eines Lenkbetriebs zumindest 1/2π der
Abtastperiode des Lenk-Drehmoments beträgt.
10. Steuergerät für ein elektrisches Servolenksystem nach
Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
der von der Berechnungsvorrichtung für den
Lenkhilfskraft-Befehlswert berechnete Lenkhilfskraft-Befehlswert
ein Stromsteuerwert für den Motor ist.
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