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DE19735595A1 - Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl.

Info

Publication number
DE19735595A1
DE19735595A1 DE1997135595 DE19735595A DE19735595A1 DE 19735595 A1 DE19735595 A1 DE 19735595A1 DE 1997135595 DE1997135595 DE 1997135595 DE 19735595 A DE19735595 A DE 19735595A DE 19735595 A1 DE19735595 A1 DE 19735595A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food product
roller
pull roller
cheese
stripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997135595
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Marton
Joachim Schill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAJA Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH
Original Assignee
MAJA Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAJA Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH filed Critical MAJA Maschinenfabrik Hermann Schill GmbH
Priority to DE1997135595 priority Critical patent/DE19735595A1/de
Publication of DE19735595A1 publication Critical patent/DE19735595A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J27/00After-treatment of cheese; Coating the cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe oder dgl.
Bekannt sind Vorrichtungen zum Schälen von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Eiern. Je nach Art der Schale kommen unterschiedliche Vorrichtungen zum Einsatz. Harte Schalen, wie beispielsweise diejenigen von Nüssen und Eiern werden zunächst in kleine Stücke zerteilt, welche anschließend entfernt werden. Leichte Schalen, die nicht stark an der betreffenden Frucht haften, wie beispielsweise Häutchen gerösteter Nüsse, werden in einem Luftstrom abgelöst. Bei Früchten, welche aus einer Hülse mit festen innerem Fruchtfleisch bestehen, wird die Hülse durch Greifglieder erfaßt und das Fruchtfleisch durch die Hülse durch gedrückt. Überdies ist es bekannt, Früchte oder Gemüse zum Ablösen der Schale zu erwärmen. Schließlich sind Vorrichtungen bekannt, welche die Schale von der Frucht oder dem Gemüse abschaben oder abschälen.
Derartige Vorrichtungen eignen sich nicht zum Entfernen von Umhüllungen fertig bearbeiteter Lebensmittelprodukte, wie Würste, Käselaibe oder dergleichen. Bei derartigen Umhüllungen kann es sich um Därme, Mägen, Blasen, Hautfaser-, Pergament-, Zellulose-, Textil- oder Kunststoffhüllen handeln. Bei Würsten beispielsweise sind die Umhüllungen für die Herstellung notwendig, bei der das aus Fleisch, Fettgewebe und Gewürzen bestehende Wurstbrät als homogene breiförmige Masse in die Umhüllung eingefüllt wird. Die Umhüllungen können jedoch auch nach Abschluß der Herstellung auf das Lebensmittelprodukt aufgebracht werden, um es bei Transport oder Lagerung beispielsweise vor Schmutz oder Bakterien zu schützen.
Zum Verkauf der fertig bearbeiteten Lebensmittelprodukte in kleinen Mengen oder zum Anrichten einzelner Portionen muß die Umhüllungen vollständig und ohne Beschädigung des Lebensmittelproduktes entfernt werden. Bekannt ist hierbei lediglich das Entfernen der Umhüllung von Hand durch Anritzen und anschließendem Abziehen. Als nachteilig erweist sich hierbei, daß das manuelle Entfernen der Umhüllung insbesondere bei der Bearbeitung größerer Mengen von Lebensmittelprodukten, insbesondere im gewerblichen Bereich, zeitaufwendig und damit teuer ist.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entfernen von Umhüllungen nach den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs den Vorteil, daß die Umhüllung automatisch von dem Lebensmittelprodukt entfernt wird. Hierzu wird die Umhüllung des Lebensmittelproduktes von Hand oder durch eine an der Vorrichtung vorgesehene Ritzvorrichtung aufgetrennt und das Lebensmittelprodukt einer Zugwalze mit profilierter Mantelfläche zugeführt. Die Zugwalze greift mit ihrer profilierten Mantelfläche an dem Lebensmittelprodukt an, drückt es gegen eine Abziehvorrichtung und sorgt für eine Relativbewegung des Lebensmittelproduktes gegenüber der Abziehvorrichtung. Dabei handelt es sich üblicherweise um eine Rotationsbewegung. Bei dieser Bewegung wird die Umhüllung von der Abziehvorrichtung erfaßt und vom Lebensmittelprodukt abgezogen. Eine Abstreifvorrichtung sorgt dafür, daß die entfernte Umhüllung von der Zugwalze ab gestreift wird. Nach der vollständigen Entfernung der Umhüllung vom Lebensmittelprodukt wird dieses von Hand oder durch eine Transporteinrichtung aus der Vorrichtung entfernt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Zuführeinrichtung für die Zuführung des Lebensmittelproduktes zur Zugwalze vorgesehen. In diesem Fall erfolgt die Zuführung automatisch und muß nicht manuell vorgenommen werden. Da ein Eingreifen von Hand in die Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllung in diesem Fall nicht notwendig ist, kann die Vorrichtung mit einem geschlossenen Gehäuse ausgestattet sein. Durch die automatische Zuführung wird das Entfernen der Umhüllung für den Benutzer zusätzlich vereinfacht. Als Zuführeinrichtung kann beispielsweise ein Transportband vorgesehen sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an der Zuführeinrichtung eine Ritzvorrichtung zum seitlichen Aufritzen der Umhüllung vorgesehen. Auf diese Weise kann nicht nur das Zuführen, sondern auch das Auftrennen der Umhüllung maschinell erfolgen. Bei länglich ausgebildeten Lebensmittelprodukten, wie beispielsweise Würsten, erfolgt das Aufritzen der Umhüllung in Längsrichtung. Hierzu kann das Lebensmittelprodukt beispielsweise seitlich der Zugwalze zugeführt werden, wobei beim Einführen die Ritzvorrichtung an der Umhüllung angreift. Denkbar ist jedoch auch, daß das Lebensmittelprodukt von vorne und damit senkrecht zur Achse der Zugwalze zugeführt wird und die Ritzvorrichtung nach dem Zuführen an der Umhüllung des Lebensmittelproduktes entlangbewegt wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an der Zuführvorrichtung eine Vorrichtung zum Entfernen von Klammern von dem Lebensmittelprodukt vorgesehen. Derartige Klammern dienen beispielsweise an Würsten zum Verschluß der Umhüllungen. Bei der Vorrichtung zum Entfernen der Klammern kann es sich beispielsweise um eine Schneidvorrichtung handeln, die den zusammengeklammerten Teil der Umhüllung vom Lebensmittelprodukt abtrennt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Transporteinrichtung vorgesehen, welche das Lebensmittelprodukt nach dem Entfernen der Umhüllung aus der Vorrichtung herausführt. Diese Transporteinrichtung kann beispielsweise mit weiteren Vorrichtungen zur Bearbeitung des Lebensmittelproduktes, wie Schneidemaschinen, verbunden sein. Als Transporteinrichtung kann beispielsweise ein Transportband oder ein Auswerfbügel vorgesehen sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Abführeinrichtung für die von dem Lebensmittelprodukt entfernte Umhüllung vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Abziehvorrichtung eine stumpfe, tangential zur Zugwalze verlaufende, der Transportrichtung des Lebensmittelproduktes entgegengerichtete Klinge. Durch die Zugwalze wird das Lebensmittelprodukt gegen die Klinge gerückt, welche an der aufgetrennten Stelle die Umhüllung erfaßt. Dank der Zugwalze wird das Lebensmittelprodukt zur Rotation angetrieben. Bei dieser Relativbewegung in Bezug auf die Klinge wird die Umhüllung vom Lebensmittelprodukt abgetrennt. Die abgetrennte Umhüllung legt sich dabei an die Oberfläche der Zugwalze an. Das Entfernen der abgetrennten Hülle von der Zugwalze erfolgt durch eine Abstreifvorrichtung.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Abstreifvorrichtung einen keilförmigen Schaber, der tangential an der Zugwalze angreift. Dieser Schaber ist in Bewegungsrichtung der Zugwalze nach der Abziehvorrichtung angeordnet.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Abstreifvorrichtung eine parallel zur Zugwalze angeordnete und an deren Oberfläche angreifende Abstreifwalze. Hierzu kann die Abstreifwalze an ihrer Mantelfläche mit einem Profil, beispielsweise einer Längsverzahnung, ausgestattet sein.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Ausschnitt aus einer erfindungsgemäßen Vorrichtung Querschnitt,
Fig. 2 Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von oben,
Fig. 3 Ausschnitt aus einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung im Querschnitt,
Fig. 4 Vorrichtung gemäß Fig. 3 in einer Ansicht von oben,
Fig. 5 weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im Querschnitt.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten dargestellt. An dem Lebensmittelprodukt 1 mit rundem Querschnitt greift die Zugwalze 2, deren Mantelfläche eine Längsverzahnung 3 quer zur Walzenlaufrichtung aufweist, an und treibt das Lebensmittelprodukt zur Rotation an. Dabei wird das Lebensmittelprodukt 1 in Rotationsrichtung gegen eine Klinge 4 gepreßt. Die Klinge wird durch einen Klingenbalken 5 und eine Halteleiste 6 getragen, welche wiederum an einem Klingenhalter 7 befestigt sind. Bevor das Lebensmittelprodukt 1 der Zugwalze 2 zugeführt wird, wird die Umhüllung in Längsrichtung des Lebensmittelproduktes aufgeritzt. Dies ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Bei der Rotation des Lebensmittelproduktes gegenüber der Klinge 4 wird die Umhüllung an der aufgeritzten Stelle von der Klinge erfaßt und beim weiteren Rotieren des Lebensmittelproduktes von diesem abgelöst. Dabei wird die vom Lebensmittelprodukt ab gelöste Umhüllung von der Zugwalze mitgenommen. Ein Abstreifer 8 sorgt dafür, daß die Umhüllung der Zugwalze ab gestreift wird.
In Fig. 2 ist das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von oben dargestellt. Neben der mit einer Längsverzahnung 3 ausgestatteten Zugwalze 2 und dem mit Haltegriffen 9 ausgestatteten Klingenhalter 7 ist hier zusätzlich eine Zuführeinrichtung 10 dargestellt. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Transportband handeln.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten lediglich dadurch, daß zum Abstreifen der abgetrennten Umhüllung von der Zugwalze eine Abstreifwalze 11 vorgesehen ist, die mit ihrer eine Längsverzahnung 12 aufweisenden Mantelfläche an der Zugwalze angreift.
In der Ansicht von oben gemäß Fig. 4 unterscheidet sich die Vorrichtung gemäß Fig. 3 nicht von der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
In Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Die Anordnung des Lebensmittelproduktes 1, der Zugwalze 2, der Klinge 4 und der Abstreifwalze 11 entspricht der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung, jedoch in spiegelbildlicher Darstellung. Zusätzlich weist diese Vorrichtung eine Druckwalze 13 mit beweglichen, sich in radialer Richtung erstreckenden Fingern 14 auf, welche zusätzlich an dem Lebensmittelprodukt 1 angreifen. Die gleichzeitige Rotation der Druckwalze 13 und der Zugwalze 2 bewirken, daß das Lebensmittelprodukt 1 um eine im wesentlichen feststehende Achse gedreht wird. Dabei entfernt die Klinge 4 die Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt 1. Die abgelöste Umhüllung wird über die Zugwalze 2 nach unten abgeführt und über die Abstreifwalze 11 von der Zugwalze 2 entfernt. Nachdem die Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt vollständig entfernt worden ist, wird das Lebensmittelprodukt über ein Auswerfbügel 15 aus der Vorrichtung entfernt. Die Druckwalze 13 kann nach oben und nach hinten bewegt werden. Auf diese Weise kann die Position der Druckwalze 13 auch an Lebensmittelprodukte mit größerem oder kleinerem Querschnitt angepaßt werden. Eine weitere mögliche Position der Druckwalze 13 ist gestrichelt angedeutet.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Lebensmittelprodukt
2
Zugwalze
3
Längsverzahnung
4
Klinge
5
Klingenbalken
6
Halteleiste
7
Klingenhalter
8
Abstreifer
9
Haltegriffe
10
Zuführeinrichtung
11
Abstreifwalze
12
Längsverzahnung
13
Druckwalze
14
Finger
15
Auswerfbügel

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe oder dgl. gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - daß eine Zugwalze (2) mit profilierter Mantelfläche (3) für Transport des Lebensmittelproduktes (1) vorgesehen ist,
  • - daß tangential zur Zugwalze (2) eine Abziehvorrichtung (4) zum Erfassen und Abziehen der Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt (1) vorgesehen ist,
  • - daß an der Zugwalze eine Abstreifvorrichtung (8, 11) für die von dem Lebensmittelprodukt (1) entfernte Umhüllung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführeinrichtung (10) für die Zuführung des Lebensmittelproduktes (1) zur Zugwalze (2) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zuführeinrichtung eine Ritzvorrichtung zum seitlichen Aufritzen der Umhüllung vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zuführvorrichtung eine Vorrichtung zum Entfernen von Klammern von dem Lebensmittelprodukt vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transporteinrichtung (15) vorgesehen ist, welche das Lebensmittelprodukt nach dem Entfernen der Umhüllung aus der Vorrichtung herausführt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abführeinrichtung für die von dem Lebensmittelprodukt entfernte Umhüllung vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehvorrichtung eine stumpfe, tangential zur Zugwalze (2) verlaufende, der Transportrichtung des Lebensmittelproduktes (1) entgegengerichtete Klinge (4) umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung einen keilförmigen Schaber (8) umfaßt, der tangential an der Zugwalze (2) angreift.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung eine parallel zur Zugwalze (2) angeordnete und an deren Mantelfläche angreifende Abstreifwalze (11) umfaßt.
DE1997135595 1997-08-15 1997-08-15 Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. Withdrawn DE19735595A1 (de)

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