DE19735595A1 - Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl.Info
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- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C11/00—Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Entfernen der
Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe
oder dgl.
Bekannt sind Vorrichtungen zum Schälen von Früchten,
Gemüsen, Nüssen und Eiern. Je nach Art der Schale kommen
unterschiedliche Vorrichtungen zum Einsatz. Harte Schalen, wie
beispielsweise diejenigen von Nüssen und Eiern werden
zunächst in kleine Stücke zerteilt, welche anschließend entfernt
werden. Leichte Schalen, die nicht stark an der betreffenden
Frucht haften, wie beispielsweise Häutchen gerösteter Nüsse,
werden in einem Luftstrom abgelöst. Bei Früchten, welche aus
einer Hülse mit festen innerem Fruchtfleisch bestehen, wird die
Hülse durch Greifglieder erfaßt und das Fruchtfleisch durch die
Hülse durch gedrückt. Überdies ist es bekannt, Früchte oder
Gemüse zum Ablösen der Schale zu erwärmen. Schließlich sind
Vorrichtungen bekannt, welche die Schale von der Frucht oder
dem Gemüse abschaben oder abschälen.
Derartige Vorrichtungen eignen sich nicht zum Entfernen von
Umhüllungen fertig bearbeiteter Lebensmittelprodukte, wie
Würste, Käselaibe oder dergleichen. Bei derartigen Umhüllungen
kann es sich um Därme, Mägen, Blasen, Hautfaser-, Pergament-,
Zellulose-, Textil- oder Kunststoffhüllen handeln. Bei Würsten
beispielsweise sind die Umhüllungen für die Herstellung
notwendig, bei der das aus Fleisch, Fettgewebe und Gewürzen
bestehende Wurstbrät als homogene breiförmige Masse in die
Umhüllung eingefüllt wird. Die Umhüllungen können jedoch auch
nach Abschluß der Herstellung auf das Lebensmittelprodukt
aufgebracht werden, um es bei Transport oder Lagerung
beispielsweise vor Schmutz oder Bakterien zu schützen.
Zum Verkauf der fertig bearbeiteten Lebensmittelprodukte in
kleinen Mengen oder zum Anrichten einzelner Portionen muß
die Umhüllungen vollständig und ohne Beschädigung des
Lebensmittelproduktes entfernt werden. Bekannt ist hierbei
lediglich das Entfernen der Umhüllung von Hand durch Anritzen
und anschließendem Abziehen. Als nachteilig erweist sich
hierbei, daß das manuelle Entfernen der Umhüllung
insbesondere bei der Bearbeitung größerer Mengen von
Lebensmittelprodukten, insbesondere im gewerblichen Bereich,
zeitaufwendig und damit teuer ist.
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Entfernen von Umhüllungen nach den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs den Vorteil, daß die Umhüllung
automatisch von dem Lebensmittelprodukt entfernt wird. Hierzu
wird die Umhüllung des Lebensmittelproduktes von Hand oder
durch eine an der Vorrichtung vorgesehene Ritzvorrichtung
aufgetrennt und das Lebensmittelprodukt einer Zugwalze mit
profilierter Mantelfläche zugeführt. Die Zugwalze greift mit ihrer
profilierten Mantelfläche an dem Lebensmittelprodukt an,
drückt es gegen eine Abziehvorrichtung und sorgt für eine
Relativbewegung des Lebensmittelproduktes gegenüber der
Abziehvorrichtung. Dabei handelt es sich üblicherweise um eine
Rotationsbewegung. Bei dieser Bewegung wird die Umhüllung
von der Abziehvorrichtung erfaßt und vom Lebensmittelprodukt
abgezogen. Eine Abstreifvorrichtung sorgt dafür, daß die
entfernte Umhüllung von der Zugwalze ab gestreift wird. Nach
der vollständigen Entfernung der Umhüllung vom
Lebensmittelprodukt wird dieses von Hand oder durch eine
Transporteinrichtung aus der Vorrichtung entfernt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine
Zuführeinrichtung für die Zuführung des Lebensmittelproduktes
zur Zugwalze vorgesehen. In diesem Fall erfolgt die Zuführung
automatisch und muß nicht manuell vorgenommen werden. Da
ein Eingreifen von Hand in die Vorrichtung zum Entfernen der
Umhüllung in diesem Fall nicht notwendig ist, kann die
Vorrichtung mit einem geschlossenen Gehäuse ausgestattet sein.
Durch die automatische Zuführung wird das Entfernen der
Umhüllung für den Benutzer zusätzlich vereinfacht. Als
Zuführeinrichtung kann beispielsweise ein Transportband
vorgesehen sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist an der Zuführeinrichtung eine Ritzvorrichtung zum seitlichen
Aufritzen der Umhüllung vorgesehen. Auf diese Weise kann
nicht nur das Zuführen, sondern auch das Auftrennen der
Umhüllung maschinell erfolgen. Bei länglich ausgebildeten
Lebensmittelprodukten, wie beispielsweise Würsten, erfolgt das
Aufritzen der Umhüllung in Längsrichtung. Hierzu kann das
Lebensmittelprodukt beispielsweise seitlich der Zugwalze
zugeführt werden, wobei beim Einführen die Ritzvorrichtung an
der Umhüllung angreift. Denkbar ist jedoch auch, daß das
Lebensmittelprodukt von vorne und damit senkrecht zur Achse
der Zugwalze zugeführt wird und die Ritzvorrichtung nach dem
Zuführen an der Umhüllung des Lebensmittelproduktes
entlangbewegt wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist an der Zuführvorrichtung eine Vorrichtung zum Entfernen
von Klammern von dem Lebensmittelprodukt vorgesehen.
Derartige Klammern dienen beispielsweise an Würsten zum
Verschluß der Umhüllungen. Bei der Vorrichtung zum Entfernen
der Klammern kann es sich beispielsweise um eine
Schneidvorrichtung handeln, die den zusammengeklammerten
Teil der Umhüllung vom Lebensmittelprodukt abtrennt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist eine Transporteinrichtung vorgesehen, welche das
Lebensmittelprodukt nach dem Entfernen der Umhüllung aus
der Vorrichtung herausführt. Diese Transporteinrichtung kann
beispielsweise mit weiteren Vorrichtungen zur Bearbeitung des
Lebensmittelproduktes, wie Schneidemaschinen, verbunden
sein. Als Transporteinrichtung kann beispielsweise ein
Transportband oder ein Auswerfbügel vorgesehen sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist eine Abführeinrichtung für die von dem Lebensmittelprodukt
entfernte Umhüllung vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
umfaßt die Abziehvorrichtung eine stumpfe, tangential zur
Zugwalze verlaufende, der Transportrichtung des
Lebensmittelproduktes entgegengerichtete Klinge. Durch die
Zugwalze wird das Lebensmittelprodukt gegen die Klinge
gerückt, welche an der aufgetrennten Stelle die Umhüllung
erfaßt. Dank der Zugwalze wird das Lebensmittelprodukt zur
Rotation angetrieben. Bei dieser Relativbewegung in Bezug auf
die Klinge wird die Umhüllung vom Lebensmittelprodukt
abgetrennt. Die abgetrennte Umhüllung legt sich dabei an die
Oberfläche der Zugwalze an. Das Entfernen der abgetrennten
Hülle von der Zugwalze erfolgt durch eine Abstreifvorrichtung.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
umfaßt die Abstreifvorrichtung einen keilförmigen Schaber, der
tangential an der Zugwalze angreift. Dieser Schaber ist in
Bewegungsrichtung der Zugwalze nach der Abziehvorrichtung
angeordnet.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
umfaßt die Abstreifvorrichtung eine parallel zur Zugwalze
angeordnete und an deren Oberfläche angreifende
Abstreifwalze. Hierzu kann die Abstreifwalze an ihrer
Mantelfläche mit einem Profil, beispielsweise einer
Längsverzahnung, ausgestattet sein.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung
und den Ansprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Ausschnitt aus einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
Querschnitt,
Fig. 2 Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von oben,
Fig. 3 Ausschnitt aus einer weiteren erfindungsgemäßen
Vorrichtung im Querschnitt,
Fig. 4 Vorrichtung gemäß Fig. 3 in einer Ansicht von oben,
Fig. 5 weiteres Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung im Querschnitt.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von
Lebensmittelprodukten dargestellt. An dem
Lebensmittelprodukt 1 mit rundem Querschnitt greift die
Zugwalze 2, deren Mantelfläche eine Längsverzahnung 3 quer
zur Walzenlaufrichtung aufweist, an und treibt das
Lebensmittelprodukt zur Rotation an. Dabei wird das
Lebensmittelprodukt 1 in Rotationsrichtung gegen eine Klinge 4
gepreßt. Die Klinge wird durch einen Klingenbalken 5 und eine
Halteleiste 6 getragen, welche wiederum an einem Klingenhalter
7 befestigt sind. Bevor das Lebensmittelprodukt 1 der Zugwalze
2 zugeführt wird, wird die Umhüllung in Längsrichtung des
Lebensmittelproduktes aufgeritzt. Dies ist in der Zeichnung nicht
dargestellt. Bei der Rotation des Lebensmittelproduktes
gegenüber der Klinge 4 wird die Umhüllung an der aufgeritzten
Stelle von der Klinge erfaßt und beim weiteren Rotieren des
Lebensmittelproduktes von diesem abgelöst. Dabei wird die vom
Lebensmittelprodukt ab gelöste Umhüllung von der Zugwalze
mitgenommen. Ein Abstreifer 8 sorgt dafür, daß die Umhüllung
der Zugwalze ab gestreift wird.
In Fig. 2 ist das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in einer
Ansicht von oben dargestellt. Neben der mit einer
Längsverzahnung 3 ausgestatteten Zugwalze 2 und dem mit
Haltegriffen 9 ausgestatteten Klingenhalter 7 ist hier zusätzlich
eine Zuführeinrichtung 10 dargestellt. Dabei kann es sich
beispielsweise um ein Transportband handeln.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung
unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten lediglich dadurch,
daß zum Abstreifen der abgetrennten Umhüllung von der
Zugwalze eine Abstreifwalze 11 vorgesehen ist, die mit ihrer
eine Längsverzahnung 12 aufweisenden Mantelfläche an der
Zugwalze angreift.
In der Ansicht von oben gemäß Fig. 4 unterscheidet sich die
Vorrichtung gemäß Fig. 3 nicht von der Vorrichtung gemäß Fig.
1.
In Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Die Anordnung des
Lebensmittelproduktes 1, der Zugwalze 2, der Klinge 4 und der
Abstreifwalze 11 entspricht der in Fig. 3 dargestellten
Vorrichtung, jedoch in spiegelbildlicher Darstellung. Zusätzlich
weist diese Vorrichtung eine Druckwalze 13 mit beweglichen,
sich in radialer Richtung erstreckenden Fingern 14 auf, welche
zusätzlich an dem Lebensmittelprodukt 1 angreifen. Die
gleichzeitige Rotation der Druckwalze 13 und der Zugwalze 2
bewirken, daß das Lebensmittelprodukt 1 um eine im
wesentlichen feststehende Achse gedreht wird. Dabei entfernt
die Klinge 4 die Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt 1. Die
abgelöste Umhüllung wird über die Zugwalze 2 nach unten
abgeführt und über die Abstreifwalze 11 von der Zugwalze 2
entfernt. Nachdem die Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt
vollständig entfernt worden ist, wird das Lebensmittelprodukt
über ein Auswerfbügel 15 aus der Vorrichtung entfernt. Die
Druckwalze 13 kann nach oben und nach hinten bewegt werden.
Auf diese Weise kann die Position der Druckwalze 13 auch an
Lebensmittelprodukte mit größerem oder kleinerem Querschnitt
angepaßt werden. Eine weitere mögliche Position der Druckwalze
13 ist gestrichelt angedeutet.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und
der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln
als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
1
Lebensmittelprodukt
2
Zugwalze
3
Längsverzahnung
4
Klinge
5
Klingenbalken
6
Halteleiste
7
Klingenhalter
8
Abstreifer
9
Haltegriffe
10
Zuführeinrichtung
11
Abstreifwalze
12
Längsverzahnung
13
Druckwalze
14
Finger
15
Auswerfbügel
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von
Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe oder dgl.
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- - daß eine Zugwalze (2) mit profilierter Mantelfläche (3) für Transport des Lebensmittelproduktes (1) vorgesehen ist,
- - daß tangential zur Zugwalze (2) eine Abziehvorrichtung (4) zum Erfassen und Abziehen der Umhüllung von dem Lebensmittelprodukt (1) vorgesehen ist,
- - daß an der Zugwalze eine Abstreifvorrichtung (8, 11) für die von dem Lebensmittelprodukt (1) entfernte Umhüllung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Zuführeinrichtung (10) für die Zuführung des
Lebensmittelproduktes (1) zur Zugwalze (2) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Zuführeinrichtung eine Ritzvorrichtung zum seitlichen
Aufritzen der Umhüllung vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Zuführvorrichtung eine
Vorrichtung zum Entfernen von Klammern von dem
Lebensmittelprodukt vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Transporteinrichtung (15)
vorgesehen ist, welche das Lebensmittelprodukt nach dem
Entfernen der Umhüllung aus der Vorrichtung herausführt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Abführeinrichtung für die
von dem Lebensmittelprodukt entfernte Umhüllung
vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehvorrichtung eine
stumpfe, tangential zur Zugwalze (2) verlaufende, der
Transportrichtung des Lebensmittelproduktes (1)
entgegengerichtete Klinge (4) umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung einen
keilförmigen Schaber (8) umfaßt, der tangential an der
Zugwalze (2) angreift.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung eine parallel
zur Zugwalze (2) angeordnete und an deren Mantelfläche
angreifende Abstreifwalze (11) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997135595 DE19735595A1 (de) | 1997-08-15 | 1997-08-15 | Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997135595 DE19735595A1 (de) | 1997-08-15 | 1997-08-15 | Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19735595A1 true DE19735595A1 (de) | 1999-02-18 |
Family
ID=7839203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997135595 Withdrawn DE19735595A1 (de) | 1997-08-15 | 1997-08-15 | Vorrichtung zum Entfernen der Umhüllungen von Lebensmittelprodukten wie Würste, Käselaibe o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19735595A1 (de) |
Cited By (5)
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- 1997-08-15 DE DE1997135595 patent/DE19735595A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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