DE19733298C2 - Rauhmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rauhmaschine, insbesondere Krat
zenrauhmaschine, zum Rauhen mindestens einer textilen Waren
bahn, wobei mit einem im Maschinengestell gelagerten, ange
triebenen, im Prinzip zylinderförmigen Tambour, der aus plane
tenartig angeordneten und angetriebenen Rauhwalzen besteht,
wobei der Tambour an seinen beiden Mantellängskanten in je ei
nem ringförmigen Kugellager, dessen eine Kugellagerschale zum
Tambour und dessen andere Kugellagerschale zum Maschinenge
stell gehören, aufgenommen ist und im Innern des Tambours min
destens ein den Rauhwalzen zugeordnetes Ausputzmittel vorgese
hen ist. Der Zylindermantel eines solchen Tambours wird gebil
det durch eine Vielzahl von Rauhwalzen, deren Achsen parallel
zur Tambourachse liegen.
In einer in der DD-PS 213 249 beschriebenen Kratzenrauhmaschi
ne dieser Art umfaßt der Tambour wenigstens zwei, die Rauhwal
zen - nämlich Strich- und Gegenstrichwalzen - tragende Roset
ten bzw. Ringe. Diese an den Stirnseiten bzw. Längskanten des
Tambours angeordneten Ringe werde jeweils auf mindestens drei
am Ringinnenumfang abrollenden Laufrollen gelagert. Innerhalb
des Tambours soll mindestens eine in einer Staubabsaugevor
richtung angeordnete Ausputzwalze vorgesehen werden. Durch
diese Ausbildung und Lagerung des Tambours wird erreicht, daß
an den Längskanten bzw. axialen Stirnseiten des Tambours Platz
zum Einführen bzw. Positionieren einer Absaug- und Ausputzein
richtung im Tambourinnern vorhanden ist. Im Gegensatz zu her
kömmlichen Maschinen, wie sie in DE-AS 11 37 713 beschrieben
werden, wird der aus der vorgenannten DD-PS bekannte Tambour
nicht über Speichen oder dergleichen auf einer Tambourwelle,
sondern auf den auf der Innenseite des Tambourumfangs bzw. des
Rosettenumfangs positionierten Laufrollen gelagert.
Eine andere Maschine mit Rauhwalzenausputzung auf der Tambou
rinnenseite wird in der DE-PS 55 784
angegeben. Hierbei wird der eine Teil (z. B. die Strich
walzen) der planetenartig angeordneten und angetriebenen Rauh
walzen mit Hilfe eines Reinigungskamms oder einer Reinigungs
walze geputzt.
Um die Reinigungswirkung einer am Tambourmantel außen angrei
fende Putzwalze zu unterstützen, wird in der US-PS 652 843
auf der Tambourinnenseite ein Ge
bläse mit parallel zu den Rauhwalzen liegenden Düsenschlitzen
vorgesehen. Die vom Gebläse ausgehenden Luftstrahlen sind auf
die Rauhwalzen bzw. auf die Spalte zwischen je zwei Rauhwalzen
gerichtet.
Die nach der DD-PS 213 249 oder nach der US-PS 652 843 zum Saugen
bzw. Blasen erforderlichen Ventilatoren erfordern wegen der
sich über die Tambourlänge erstreckenden Querschnitte der Ab
saugschlitze bzw. Ausblasschlitze eine große installierte Lei
stung, die den Betrieb der Maschine entsprechend verteuert.
Außerdem erzeugen leistungsfähige Ventilatoren einen erhebli
chen Lärm, dessen Dämpfung wiederum Energie verbraucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Energieverbrauch
und die Lärmerzeugung beim Abtransport der vom Tambourinnern
her aus den Rauhwalzen ausgebürsteten bzw. ausgekämmten Staub-
und Faserteile zu vermindern.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht für die Rauhmaschine ein
gangs genannter Art darin, daß dem Ausputzmittel ein mechani
sches Fördermittel zum Heraustransport von aus den Rauhwalzen
ausgeputzten Faser- und/oder Staubteilen aus dem Innern des
Tambours zugeordnet ist. Vorzugsweise sollen die Ausputzmittel
so - annähernd staubdicht - gekapselt werden, daß die ausge
putzten Teile gezielt in das Fördermittel gelangen. Auch das
Fördermittel soll (bevorzugt gemeinsam mit den Ausputzmitteln)
gekapselt werden, so daß insgesamt ein optimaler Staubschutz
erhalten wird. Einige Verbesserungen und weitere Ausgestaltun
gen der Erfindung werden in den Unteransprüchen beschrieben.
Unter dem Begriff "Ausputzmittel" wird die Gesamtheit der den
gleichen oder verschiedenen Rauhwalzentypen (Kratzenrauhwal
zen) - z. B. Strichwalzen und Gegenstrichwalzen - zugeordneten
Ausputzwalzen, -bändern, -kämmen und dergleichen verstanden.
Derartige Ausputzmittel werden beschrieben in DE-AS 11 37 713,
DE 36 41 159 A1 oder DE-PS 55 784.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die mit Hilfe der Aus
putzmittel aus den Rauhwalzen ausgetriebenen Faser- oder
Staubteile - kurz Schmutz - auf mechanische Weise, insbesonde
re mit Hilfe einer Transportschnecke oder eines Transportban
des, aus dem Tambourinnern abzutransportieren sind. Der Be
griff "mechanische" Transportmittel wird dabei als Gegensatz
zu den bekannten "pneumatischen" Transportmitteln verstanden.
Der Energiebedarf solcher mechanischen Transportmittel, die
nur den sehr leichten Staub etc. fördern sollen, ist klein ge
gen den Energiebedarf eines Ventilators gleicher Förderlei
stung. Wegen der relativ geringen aus dem Tambour zu fördern
den Schmutzmenge können die mechanischen Fördermittel langsam
und demgemäß mit minimaler Lärmerzeugung arbeiten.
Vorzugsweise werden die Ausputzmittel im Tambourinnern etwa
vertikal oberhalb der im wesentlichen waagerechten Tambourach
se so angeordnet, daß jeder Rauhwalzentyp durch ein ihm zuge
ordnetes Ausputzmittel reingehalten wird. Es ist günstig, die
erfindungsgemäßen Fördermittel räumlich unterhalb der Ausputz
mittel zu positionieren.
Um zu erreichen, daß mit Hilfe der Ausputzmittel aus den Rauh
walzen ausgetriebene Schmutzteile in das Fördermittel gelan
gen, werden die Ausputzmittel in einem sich parallel zur Tam
bourachse erstreckenden "Trichter" gekapselt, der auf der Ein
laßseite bis fast an den kleinsten inneren Umfang (innere
Hüllfläche) des Tambours reicht und sich in Richtung auf das
Fördermittel mit einem Auslaßschlitz öffnet. Die aus den Rauh
walzen ausgetriebenen Schmutzteile fallen dann - eventuell un
terstützt durch die Bewegung, insbesondere Walzenrotation, der
Ausputzmittel - in den Trichter und über dessen Auslaßschlitz
auf das Fördermittel.
Bei dem Fördermittel kann es sich bevorzugt um eine etwa im
Bereich der geometrischen Tambourachse positionierte Trans
portschnecke oder um ein Transportband handeln. Im Rahmen der
Erfindung kann das Transportmittel nur nach einer Stirnseite
oder nach beiden Stirnseiten parallel zur Tambourachse för
dern. Eine Transportschnecke würde hierzu beispielsweise nur
ein Gewinde in einer Förderrichtung oder ein in der Mitte ge
teiltes Gewinde besitzen.
Im Grundsatz könnte ein mechanisches Fördermittel, wie es er
findungsgemäß vorgeschlagen wird, auch bei einer herkömmlichen
Tambour-Kratzenrauhmaschine - z. B. gemäß oben genannter DE-
AS 11 37 713 - verwendet werden. Es ist aber außerhalb des Tam
bours schwierig, die Staubentwicklung zu beherrschen, also den
aus den Rauhwalzen ausgebürsteten oder gekämmten Schmutz ge
zielt in das Fördermittel zu bringen. In dieser Hinsicht ist
die Positionierung innerhalb des Tambours günstiger, weil der
Tambour die Ausputzmittel und die Schmutzfördermittel um
schließt und dadurch insgesamt als zusätzlicher Staubabschirm
mittel bzw. als Staubkapselung wirkt.
Wie gesagt, kann der im Tambour gesammelte Schmutz mit Hilfe
diverser Fördermittel aus dem Tambour heraustransportiert wer
den. Besonders günstig ist in dieser Hinsicht eine Transport
schnecke mit einem Hüllrohr, das den aus der beschriebenen
Trichterführung aufgenommenen Schmutzbereich bis auf den dem
Trichter zugewandten Einlaßschlitz umschließt, so daß der
Schmutz optimal gekapselt bei minimalem Energieaufwand und
nicht störendem Lärmpegel zum jeweiligen Schneckenauslaß
transportiert wird. Am Schneckenauslaß kann ein Aufnahmebehäl
ter positioniert werden. Dieser kann auf beliebige übliche
Weise, z. B. durch Behälteraustausch gereinigt werden.
Anhand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels
werden einige Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Tambourachse durch
einen Rauhwalzentambour mit innen liegender Aus
putzvorrichtung; und
Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine nach Fig. 1
parallel zur Tambourachse.
In Fig. 1 und 2 dargestellte Teile einer Kratzenrauhmaschine
zeigt einen insgesamt mit 1 bezeichneten Tambour, zu dem
Strichwalzen 2 und Gegenstrichwalzen 3 gehören. Die Strichwal
zen 2 werden auf dem einen Tambourlängsende über Antriebsmit
tel 4 und die Gegenstrichwalzen 3 auf dem anderen Tambourläng
sende über Antriebsmittel 5 mit der jeweils erforderlichen Ge
schwindigkeit und Drehrichtung betätigt. Der Tambour selbst
wird vom Tambourinnern 6 her über einen Tambourantrieb mit An
triebswelle 7 in Drehung versetzt. Der Antrieb greift über ei
ne Torsionswelle 8 formschlüssig mit Zahnrädern 9 in eine Ab
triebszähnung 10 der Tambourinnenfläche ein.
Gemäß Ausführungsbeispiel wird der Tambour 1 an seinen beiden
Mantel- bzw. Umfangslängskanten 11 in je einem ringförmigen,
insgesamt mit 12 bezeichneten Kugellager aufgenommen. Das Ku
gellager 12, das auch die Zähnung 10 - wie dargestellt - auf
nehmen kann, besteht vorzugsweise aus einer zum Tambour 1 ge
hörigen inneren Kugellagerschale 13 und einer äußeren Kugella
gerschale 14, die am Maschinengestell 15 befestigt wird.
Da auch bei Betrieb der beschriebenen Maschine wenigstens eine
axiale Stirnseite 16 an einem der Längsenden des zylindrischen
Tambours 1 zugänglich bleibt, kann durch diese Stirnseite 16
mindestens ein Fördermittel 17 vom Tambourinnern 6 nach außen
geführt werden. Auf diese Weise läßt sich der mit Hilfe einer
oder mehreren Ausputzwalzen 18 (oder dergleichen Putzmitteln)
von den Strich- und Gegenstrichwalzen 2, 3 abgetragener
Schmutz (Staub und Flusenteile) weg von den Ausputzwalzen 18
in Transportrichtung 19 mittels des Fördermittels 17 aus dem
Tambour 1 heraus transportieren.
Um den mit Hilfe der Ausputzwalzen 18 aus den Strich- und Ge
genstrichwalzen 2, 3 ausgelösten Schmutz gekapselt aufzufan
gen, wird den beiden sich in Längsrichtung des Tambours 1 er
streckenden Ausputzwalzen 18 vorzugsweise ein sich in Richtung
der geometrischen Tambourachse 20 erstreckender Längstrichter
21 zugeordnet, dessen Trichterauslaß 22 schlitzförmig ausge
bildet und in den Einlaß eines sich in der Richtung 19 er
streckenden Fördermittels 17 gerichtet ist. Der Abstand zwi
schen Ausputzwalzen 18 und Fördermittel 17 kann - wie der Ver
gleich von Fig. 1 und 2 zeigt - variieren. Entsprechend kann
der Längstrichter 21 tiefer oder weniger tief sein. Nach Fig.
1 liegt das Fördermittel 17 über der Tambourachse 20, in Fig.
2 in der Achse 20.
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht das Fördermittel 17 bevorzugt aus
einer in der Transportrichtung 19 wirkenden staub-gekapselten
Transportschnecke, die einen Einlaßschlitz 23 besitzt, in den
der Trichterauslaß 22 möglichst staubdicht gerichtet ist.
Letztlich umschließen bzw. kapseln der Längstrichter 21 und
ein Hüllrohr 24 der Transportschnecke 17 gemeinsam einen
Schmutzsammelraum, das ist eine innere Staubkapsel, die die
Ausputzwalzen 18 umgibt und deren Leit- oder Seitenwände 25
vom Hüllrohr 24 bzw. Einlaßschlitz 23 bis an die innere Hüll
fläche 26 des durch die Rauhwalzen 2, 3 aufgespannten Tambours
1 reichen. Wenn die der inneren Hüllfläche 26 gegenüberliegen
de äußere Hüllfläche 27 des Tambours 1 bei Betrieb von einer
textilen Stoffbahn 28, die über eine Einführwalze 29 und eine
Ausführwalze 30 läuft, gebildet bzw. umschlossen wird, ist der
Raum um die Ausputzwalzen 18 herum optimal gekapselt. Etwa
trotzdem in den Innenraum 6 des Tambours gelangter Staub oder
dergleichen wird durch das Tambourgebilde - das gegebenenfalls
als zusätzliche (äußere) Staubkapsel anzusehen ist - selbst
gefangen, so daß der Außenraum der Maschine im wesentlichen
staubfrei bleibt.
Vorzugsweise wird der in Transportrichtung 19 mit Hilfe des
Fördermittels 17 aus dem Tambourinnern 6 gebrachte Schmutz 31
in einem außerhalb des Tambours 1 positionierten Sammelbehäl
ter 32 aufgefangen.
Claims (10)
1. Rauhmaschine, insbesondere Kratzenrauhmaschine, zum Rauhen
mindestens einer textilen Warenbahn (28), mit einem im Maschi
nengestell (15) gelagerten, angetriebenen im Prinzip zylindri
schen Tambour (1), der aus planetenartig angeordneten und an
getriebenen Rauhwalzen (2, 3) besteht, wobei der Tambour (1)
an seinen beiden Mantellängskanten (11) in je einem ringförmi
gen Kugellager (12), dessen eine Kugellagerschale (13) zum
Tambour (1) und dessen andere Kugellagerschale (14) zum Ma
schinengestell (15) gehören, aufgenommen ist und im Innern (6)
des Tambours (1) mindestens ein den Rauhwalzen (2, 3) zugeord
netes Ausputzmittel (18) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Ausputzmittel (18) ein mechanisches Fördermittel (17)
zum Heraustransport von an den Rauhwalzen (2, 3) ausgeputzten
Faser- und/oder Staubteilen (31) aus dem Innern (6) des Tam
bours (1) zugeordnet ist.
2. Rauhmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Fördermittel (17) eine Transportschnecke vorgesehen
ist.
3. Rauhmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Fördermittel (17) ein Transportband vorgesehen ist.
4. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Tambours (1) eine das Ausputzmittel (18)
und/oder das Fördermittel (17) unmittelbar einschließende in
nere Staubkapselung vorgesehen ist.
5. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tambour (1) zusammen mit der bei Betrieb darüberlau
fenden textilen Warenbahn (28) als äußere Staubkapselung aus
gebildet ist.
6. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mechanische Fördermittel (17) räumlich unterhalb der
Ausputzmittel (18) positioniert ist.
7. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Ausputzmitteln (18) als Staubkapselung Staubfangmittel
in Form eines Längstrichters (21) zugeordnet sind, die einen -
vorzugsweise staubdicht - in ein Fördermittel (17) gerichteten
Auslaßschlitz (22) besitzen.
8. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach einer Stirnseite (16) des Tambours (1) in Richtung
(15) transportierende Fördermittel (17) vorgesehen sind.
9. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fördermittel (17) die jeweiligen Staub und Flusenteile
(31) in einen außerhalb des Tambours (1) positionierten Sam
melbehälter (32)transportiert.
10. Rauhmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fördermittel (17) in einem als Staubkapsel wirkenden
Hüllrohr (24) mit Einlaßschlitz (23) für Staub und Flusenteile
(31) gelagert ist.
Priority Applications (1)
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| DE1997133298 DE19733298C2 (de) | 1997-08-01 | 1997-08-01 | Rauhmaschine |
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|---|---|
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Country Status (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (3)
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| DE55784C (de) * | GROSSELIN PERE & FILS inSedan, Frankreich | Rauhmaschine | ||
| US652843A (en) * | 1895-11-26 | 1900-07-03 | Charles Heap | Napping-machine. |
| DE3641159A1 (de) * | 1986-12-02 | 1988-06-09 | Sucker & Franz Mueller Gmbh | Ausputzbuerste einer tambourrauhmaschine |
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1997
- 1997-08-01 DE DE1997133298 patent/DE19733298C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19733298A1 (de) | 1999-02-04 |
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