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DE19733893A1 - Steckerverbindungskonstruktion - Google Patents

Steckerverbindungskonstruktion

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Publication number
DE19733893A1
DE19733893A1 DE19733893A DE19733893A DE19733893A1 DE 19733893 A1 DE19733893 A1 DE 19733893A1 DE 19733893 A DE19733893 A DE 19733893A DE 19733893 A DE19733893 A DE 19733893A DE 19733893 A1 DE19733893 A1 DE 19733893A1
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DE
Germany
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connector
housing
slide
attached
elastic
Prior art date
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Granted
Application number
DE19733893A
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English (en)
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DE19733893C2 (de
Inventor
Kouichi Shirouzu
Shigemitsu Inaba
Satoshi Yamada
Etsuro Suzuki
Toshifumi Matsuura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Yazaki Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp, Yazaki Corp filed Critical Toyota Motor Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE19733893C2 publication Critical patent/DE19733893C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6275Latching arms not integral with the housing

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steckerverbindungskonstruktion, bei der ein teilweise verbun­ dener Zustand durch eine federnde Kraft eines federnden Teils sicher verhindert wird. Das federnde Teil ist in wenigstens einem Gehäuse eines Paars von miteinander ver­ bindbaren stift- und buchsenartigen Steckern angebracht, wobei der mit dem passenden Gegenstecker verbundene Stecker sicher verriegelt wird.
Gewöhnlich sind in einem Fahrzeug, z. B. einem Auto, viele elektronische Einrichtungen zur Durchführung verschiedener Kontrollaufgaben angebracht, weshalb selbstverständ­ lich viele Kabelbäume und Flachbandkabel verwendet werden. Autos und dergleichen werden in schwieriger Umgebung eingesetzt, in der Vibrationen und Wassereinwirkun­ gen auftreten, weshalb verschiedene Typen von wasserdichten, stift- und buchsenarti­ gen Steckern verwendet werden, die im Hinblick auf eine effektive Montage und der Ef­ fektivität bei der Instandhaltung einfach mit einem Kabelbaum oder etwas ähnlichem verbunden werden können.
Es sind bereits verschiedene Stecker zur Vermeidung teilweise verbundener Zustände eingesetzt worden, bei denen der Zustand einer Verbindung zwischen buchsen- und stiftartigen Steckern festgestellt werden kann. Ein solches Beispiel ist in der ungeprüften japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. Hei. 5-81967 beschrieben.
Ein Beispiel eines konventionellen Steckers zur Vermeidung von teilweise verbundenen Zuständen wird im folgenden anhand der Fig. 14 und 15 beschrieben. Ein verbindungs­ stiftartiger Stecker 50 hat eine Vielzahl von darin angeordneten Kontaktstiften 52 und ein Paar Befestigungsflansche 50a, die an jeweils gegenüberliegenden Seiten des Steckers angebracht sind. Ein buchsenartiger Stecker 51 hat eine Vielzahl darin ange­ ordneter Steckbuchsen 53, an die jeweils Leitungen 53a angeschlossen sind.
Der verbindungsstiftartige Stecker 50 umfaßt ein behälterförmiges Gehäuse 54 mit einer offenen Vorderseite und eine in der Höhenmitte des Gehäuses 54 angebrachte Füh­ rungsplatte 55, die das Innere des Gehäuses 54 in einen oberen und einen unteren Be­ reich teilt und als Führung beim Verbinden mit dem buchsenartigen Stecker 51 dient.
Innerhalb des Gehäuses 54 erstrecken sich die Kontaktstifte 52 von einem rückwärtigen Bereich zu der Vorderseite dieses Gehäuses. In einem Mittenbereich der oberen Platte 54b ist ein Schlitz ausgebildet, in dem ein Verbindungsteil 56 integral an der oberen Platte 54b so angeformt ist, daß es sich zur Vorderseite hin erstreckt. Ein freies Ende dieses Verbindungsteils 56 geht von der Vorderkante der oberen Platte 54b nach hinten und ist dort auslegerartig befestigt, um flexibel zu sein. An dem freien Ende des Verbin­ dungsteils 56 ist auf der inneren Seite ein Verbindungsvorsprung 56a angebracht.
Der buchsenartige Stecker 51 umfaßt ein behälterförmiges Gehäuse 57, das in die Öff­ nung des Gehäuses 54 des verbindungsstiftartigen Steckers 50 einsteckbar ist. An der Vorderseite des Gehäuses 57 sind Kontaktöffnungen 58, die die jeweiligen Kontaktstifte 52 aufnehmen, und ein Schlitz 59 zur Aufnahme der Führungsplatte 55 vorgesehen.
Eine bewegliche Abdeckung 60, die das Gehäuse 57 außer auf vorder- und rückseitigen Bereichen abdeckt und vor- und zurückbewegbar ist, ist am Gehäuse 57 angebracht. Am vorderen Ende der beweglichen Abdeckung 60 ist eine Öffnung 61 zur Aufnahme des verbindungsstiftartigen Steckers 50 angebracht. Die Öffnung 61 ist so dimensio­ niert, daß sie die gegenüberliegenden Seitenflächen 54a, die obere Fläche 54b und die untere Fläche 54c des Gehäuses 54 aufnehmen kann.
Auf jeweils gegenüberliegenden Seitenabschnitten der beweglichen Abdeckung 60 und daher auch auf gegenüberliegenden Seitenbereichen des Gehäuses 57 sind ein Paar einander gegenüberliegende Federaufnahmebereiche (nicht dargestellt) angebracht, die jeweils Federn 64 enthalten, wobei jede der Federn 64 sich in Vorwärts-Rückwärts­ richtung erstreckt. Die bewegliche Abdeckung 60 wird normalerweise durch die Federn 64 nach vorne gedrückt und durch Nuten 65, die in der oberen Wand der beweglichen Abdeckung angebracht sind, sowie durch Vorsprünge 66, die auf der Oberfläche des Gehäuses 57 angebracht sind, zurückgehalten. Auf der oberen Fläche des Gehäuses 57 befindet sich eine Verbindungsnut 67 in die der Verbindungsvorsprung 56a des Ver­ bindungsteils 56 eingreift, wenn die zwei Stecker vollständig miteinander verbunden sind. Die Verbindungsnut 67 wird normalerweise von der beweglichen Abdeckung 60 verdeckt und kommt beim Bewegen der beweglichen Abdeckung 60 zum Vorschein.
Wenn die beiden Stecker 50 und 51 ineinandergesteckt werden, werden die Kontaktstif­ te 52 und die Steckerbuchsen 53 jeweils miteinander verbunden und der Verbindungs­ vorsprung 56a greift, wie es in Fig. 15 dargestellt ist, in die Verbindungsnut 67 ein. In diesem zusammengesteckten Zustand sind die Federn 64 komprimiert und das Verbin­ dungsteil 56 wird durch die bewegliche Abdeckung 60 so verdeckt, daß der Verbin­ dungsvorsprung 56a nicht aus der Verbindungsnut 67 gelöst werden kann, wodurch die Steckverbindung sicher aufrechterhalten wird.
Andererseits, wenn die vollständige Verbindung nicht erreicht wird, was das Auftreten eines teilweise verbundenen Zustands bedeutet, stößt das freie Ende des Verbindungs­ teils 56 gegen die Kante der Öffnung der beweglichen Abdeckung 60 und die Federn 64 werden zusammengedrückt. Dadurch drückt die bewegliche Abdeckung 60 unter dem Einfluß der Federn 64 auf das Verbindungsteil 56, wodurch die beiden Stecker 50 und 51 auseinandergedrückt werden und auf keinen Fall miteinander verbunden werden können.
Bei den Steckern 50 und 51 des obigen ungeprüften japanischen Gebrauchsmusters Nr. Hei. 5-81967, kann zwar der teilweise verbundene Zustand verhindert werden, je­ doch beim Versuch die Stecker 50 und 51 miteinander zu verbinden, während die ge­ genüberliegenden Seitenflächen der beweglichen Abdeckung 60 mit der Hand gehalten werden, kann die bewegliche Abdeckung 60 nicht bewegt werden, so daß der Verbin­ dungsvorgang nicht durchgeführt werden kann.
Diese Konstruktion ist für klein dimensionierte Stecker, die buchsenartige und steckerar­ tige Kontakte miteinander verbinden, ungünstig, da die Federaufnahmebereiche auf jeweils gegenüberliegenden Seitenbereichen des Gehäuses 57 und auf gegenüberlie­ genden Seitenbereichen des Gehäuses 57 vorgesehen sind, und außerdem die Ab­ deckung 60 am äußeren Bereich des Gehäuses 57 angebracht ist, so daß der buchsenarti­ ge Stecker 51 eine vergrößerte Abmessung hat.
Angesichts der obigen Probleme ist es Aufgabe dieser Erfindung eine Steckerverbin­ dungskonstruktion zu schaffen, bei der ein teilweise verbundener Zustand sicher ver­ hindert wird, wenn ein Paar stift- und buchsenartige Stecker miteinander verbunden werden, und bei der der Verbindungsvorgang und ein Trennvorgang leicht durchgeführt und ein Steckergehäuse klein dimensioniert werden kann.
Erfindungsgemäß wurde die obige Aufgabe durch eine Steckerverbindungskonstruktion gelöst, die in den folgenden Paragraphen (1) bis (5) wiedergegeben wird:
  • (1) Eine Steckerverbindungskonstruktion, mit einem Paar von stift- und buchsenartigen Steckern, die ineinandersteckbar und miteinander verbindbar sind, bei der ein teilweise verbundener Zustand der beiden Stecker durch eine federnde Kraft eines federnden Teils verhindert wird, das federnde Teil in einem der beiden Steckergehäuse mit einem verschiebbaren Gleitverschlußteil angebracht ist, das mit dem federnden Teil zusam­ menwirkt, wenn der eine Stecker mit dem jeweiligen Gegenstecker verbunden wird, um ein an dem Gehäuse angebrachtes elastisches Teil zu krümmen und um dieses an ei­ nem passenden Gegengehäuse zu halten; bei welcher ein Gleitverschlußteilaufnehmer Aufnahmeabschnitt durch ein Spezialgehäuse gebildet wird, das andersartig als das Steckergehäuse ist und im Aufnahmeabschnitt an jeweils gegenüberliegenden Seiten des elastischen Teils angeordnete Seitenausnehmungen vorgesehen sind, und auf ge­ genüberliegenden Seitenbereichen einer unteren Fläche eines am Gleitverschlußteil angebrachten elastischen Arms Anschlagvorsprünge angeformt sind, die in die jeweili­ gen Seitenausnehmungen angeordnet werden.
  • (2) Eine Steckerverbindungskonstruktion gemäß dem obigen Absatz (1), bei der der elastische Teil ein auslegerartiger Verschlußarm ist, der an einer oberen Fläche einen Verschlußhaken mit einer schrägen Fläche hat, und an dem an einen vorderen Ende an einer unteren Fläche ein Verbindungsvorsprung angeformt ist, der im passenden Ge­ gengehäuse festgehalten wird.
  • (3) Eine Steckerverbindungskonstruktion gemäß dem obigen Absatz (1), bei welcher das Gleitverschlußteil einen auslegerartigen elastischen Arm hat, der an einem größten­ teils inneren Bereich eines Körpers des Gleitverschlußteils vorgesehen ist, wobei am elastischen Arm das Paar von Anschlagvorsprüngen vorgesehen ist, die auf den jeweilig gegenüberliegenden Seitenbereichen an einem vorderen Ende auf der Unterseite des elastischen Arms angeformt sind, und das Gleitverschlußteil des weiteren einen Druck­ abschnitt, eine an dem elastischen Arm und dem Druckabschnitt angeformte Verschie­ benut und Federhaltevorrichtungen umfaßt, wobei der Druckabschnitt an einem hinteren Ende einer oberen Fläche des Gleitverschlußteils angebracht ist und beim Trennen der Steckerverbindung betätigt wird, und die Federhaltevorrichtungen auf jeweils gegen­ überliegenden Seitenbereichen an dem hinteren Ende des Gleitverschlußteils angeformt sind und jeweils Druckfedern aufnehmen, die den federnden Teil bilden.
  • (4) Eine Steckerverbindungskonstruktion gemäß den obigen Absätzen (1), (2) oder (3), bei der im Spezialgehäuse auf jeweils gegenüberliegenden Seiten Führungsnuten zur Führung der jeweils gegenüberliegenden Seitenbereiche des Gleitverschlußteils ange­ bracht sind, die jeweils an hinteren Enden röhrenförmige Federaufnahmebereiche ha­ ben.
  • (5) Eine Steckerverbindungskonstruktion gemäß einem der obigen Absätze (1) bis (4), bei welchem das Gehäuse des passenden Gegensteckers ein Paar Anschläge umfaßt, die gegen die jeweiligen Anschlagsvorsprünge des Gleitverschlußteils stoßen, wenn die beiden Stecker miteinander verbunden werden. Das Gehäuse umfaßt zusätzlich einen schiefwinkligen Vorsprung, mit einer schrägen Fläche zur Krümmung des elastischen Teils, der zwischen den Anschlägen und einer Haltenut angebracht ist, die sich neben einem rückwärtigen Ende des schiefwinkligen Vorsprungs befindet und zur Verbindung mit dem Verbindungsvorsprung dient.
Bei der Steckerverbindungskonstruktion der obigen Absätze (1) bis (5) bewegt sich das Gleitverschlußteil rückwärts entlang der am Aufnahmeabschnitt vorgesehenen Füh­ rungsnuten, wenn das Gleitverschlußteil, welches die Druckfedern hält, von der Vorder­ seite in den Aufnahmeabschnitt des stiftartigen Steckers geschoben wird, vor dem die stift- und buchsenartigen Stecker miteinander verbunden werden.
Nun sind die Anschlagvorsprünge die auf jeweils gegenüberliegenden Seiten an der Unterseite des Schieberarms angebracht sind in den jeweiligen Seitenausnehmungen angeordnet, die an den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms ange­ bracht sind. Die Druckfedern werden in den entsprechenden Federaufnahmeabschnit­ ten aufgenommen und der Verschlußhaken am Verschlußarm wird in die Verschiebenut des Gleitverschlußteils eingeführt, so daß das Gleitverschlußteil gleitbar am stiftartigen Stecker angebracht ist.
Zu Beginn, wenn die stift- und buchsenartigen Stecker miteinander verbunden werden, werden die Anschläge des buchsenartigen Steckers in die jeweiligen Seitenausneh­ mungen eingeführt, die an den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms am stiftartigen Stecker angebracht sind, und wenn der Verbindungsvorgang weiter fort­ geführt wird, stoßen die Anschläge an die jeweiligen Anschlagsvorsprünge des Gleitver­ schlußteils an. Bei weiterem Fortführen des Verbindungsvorgangs wird das Gleitver­ schlußteil gegen die Vorspannung der Druckfedern nach hinten geschoben.
Wenn der Verbindungsvorgang in diesem teilverbundenen Zustand unterbrochen wird, werden die stift- und buchsenartigen Stecker durch die federnde Kraft (Gegen­ spannung) der Druckfedern in Trennrichtung (entgegen der Verbindungsrichtung) von­ einander wegbewegt, weshalb der teilverbundene Zustand leicht festgestellt werden kann.
Dann, wenn der Verbindungsvorgang weiter fortgeführt wird, stößt der am vorderen En­ de des Verschlußarms befindliche Verbindungsvorsprung gegen den schiefwinkligen Vorsprung des buchsenartigen Steckers, und der elastische Arms des Gleitverschluß­ teils wird durch den Verschlußhaken nach oben gebogen, so daß das Aneinandersto­ ßen der Anschläge gegen die Anschlagsvorsprünge des Gleitverschlußteils aufgehoben wird.
Als Ergebnis gleitet der elastische Arm über die Anschläge und der an dem vorderen Ende des Verschlußarms befindliche Verbindungsvorsprung gleitet über den schiefwink­ ligen Vorsprung, so daß das Gleitverschlußteil durch die federnde Kraft (Gegen­ spannung) der Druckfedern in seine Ausgangslage zurückkehrt. Jetzt stößt die untere Seite des vorderen Endes des Gleitverschlußteils gegen die obere Seite des Verbin­ dungsvorsprungs, der am vorderen Ende des Verschlußarms angebracht ist, so daß der Verschlußarm gegen Auslenkung gesichert ist. Der Verbindungsvorsprung am Ver­ schlußarm wird eingreifend in der Haltenut des buchsenartigen Steckers gehalten, so daß die stift- und buchsenartigen Stecker vollständig ineinander gesteckt und entspre­ chend die buchsenartigen Kontakte mit den stiftartigen Kontakten vollständig verbunden sind.
Dieser vollständig verbundene Zustand kann über den Tastsinn erfaßt werden, den man erhält, wenn der Verbindungsvorsprung des Verschlußarms über den schiefwinkligen Vorsprung gleitet, er kann aber auch leicht durch eine Sichtprüfung des zurückgekehr­ ten Gleitverschlußteils nachgewiesen werden.
Im teilverbundenen Zustand können die stift- und buchsenartigen Stecker durch die fe­ dernde Kraft der Druckfedern voneinander wegbewegt werden und der verbundene Zustand kann leicht über den Tastsinn, den man während der Verbindungsdurchführung erhält, und auch durch die Lage des Gleitverschlußteils ermittelt werden.
Die stift- und buchsenartigen Stecker können, während die Seitenwand des stiftartigen Gehäuses mit der Hand gehalten wird, miteinander verbunden werden und der Verbin­ dungsvorgang kann leicht durchgeführt werden.
Da der elastische Arm in dem Körper des Gleitverschlußteils vorgesehen ist, kann das Gleitverschlußteil klein dimensioniert werden. Angemerkt sei, daß die Seitenausneh­ mungen auf jeweilig gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms vorgesehen sind und die Anschlagvorsprünge des Gleitverschlußteils in diesen jeweiligen Seitenaus­ nehmungen angeordnet werden, weshalb wenigstens das stiftartige Gehäuse, an wel­ chem das Gleitverschlußteil angebracht ist, klein dimensioniert werden kann.
Zur Trennung des obigen vollständig verbundenen Zustands wird der stiftartige Stecker in Kompressionsrichtung der Druckfedern zurückgezogen, während der Druckabschnitt des Gleitverschlußteils mit dem Finger niedergedrückt wird, so daß die Aneinanderlage der oberen Seite des am vorderen Endes des Verschlußarms angebrachten Verbin­ dungsvorsprungs gegen die Unterseite des vorderen Endes des Gleitverschlußteils auf­ gehoben wird und das freie Ende des Verschlußarms ausgelenkt werden kann. Dann, wenn das Gleitverschlußteil zurückgezogen wird, gleitet der elastische Arm des Gleit­ verschlußteils über die schräge Fläche des Verschlußhakens und wird nach oben aus­ gelenkt. Also wird beim Zurückziehen des buchsenartigen Steckerkörpers in Trennrich­ tung der (am vorderen Ende des Verschlußarms angeformte) Verbindungsvorsprung, der haltend in die Haltenut eingegriffen ist, gebogen oder nach oben ausgelenkt, um so den Haltezustand zu lösen, damit der buchsenartige Stecker leicht vom stiftartigen Stecker getrennt werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steckerverbindungskon­ struktion wird nachfolgend ausführlich anhand der Fig. 1 bis 13 beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steckerverbin­ dungskonstruktion in einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht eines stiftartigen Steckers in Fig. 1;
Fig. 3 eine horizontale Schnittansicht des stiftartigen Steckers in Fig. 2;
Fig. 4 eine Vorderansicht des stiftartigen Steckers in Fig. 1;
Fig. 5 eine senkrechte Schnittansicht eines buchsenartigen Steckers in Fig. 1;
Fig. 6 eine Vorderansicht des buchsenartigen Steckers in Fig. 5;
Fig. 7 einen stift- und buchsenartigen Stecker bei Beginn eines Verbindungsvor­ gangs;
Fig. 8 einen Zustand für einen stift- und buchsenartigen Stecker während des Ver­ bindungsvorgangs;
Fig. 9 einen gegenüber Fig. 8 weiter fortgeschrittenen Verbindungsvorgang;
Fig. 10 einen Zustand, bei dem der in Fig. 9 dargestellte Verbindungsvorgang abge­ schlossen ist;
Fig. 11 einen Zustand, bei dem die Verbindung der stift- und buchsenartigen Stecker abgeschlossen ist;
Fig. 12 einen Zustand beginnender Verbindungstrennung der stift- und buchsenarti­ gen Stecker;
Fig. 13 einen Zustand während der in Fig. 12 begonnenen Verbindungstrennung;
Fig. 14 eine perspektivische Darstellung einer Steckerverbindungskonstruktion nach dem Stand der Technik;
Fig. 15 eine vertikale Schnittansicht der Stecker aus Fig. 14 im verbundenen Zu­ stand.
Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt die Steckerverbindungskonstruktion des Ausführungs­ beispiels ein Paar nicht wasserdichte, stift- und buchsenartige Stecker 1 und 2, wobei ein Gehäuse 3 des stiftartigen Steckers 1 ein Steckergehäuse 3a mit Anschlußaufnah­ mekammern (jede in einer Form einer Durchgangsöffnung) zur jeweiligen Aufnahme einer vorbestimmten Anzahl von Steckerbuchsen und eine Anschlußeinstecköffnung an der Vorderseite umfaßt, des weiteren umfaßt das Gehäuse 3 ein Spezialgehäuse 3b (exclusive-use housing), das über dem Steckergehäuse 3a angebracht ist und einen im Spezialgehäuse 3b verschiebbar angebrachten Schieber (Gleitverschlußteil) 10.
Das Spezialgehäuse 3b bildet einen Schieberaufnahmeabschnitt 4, zur Aufnahme des Schiebers 10, der entlang der Anschlußrichtung oben offen ist. Ein Paar Führungsnuten 5 zur jeweiligen Führung gegenüberliegender Seitenteile des Schiebers 10 sind jeweils an gegenüberliegenden Seiten des Spezialgehäuses 3b vorgesehen, und röhrenförmi­ ge Federaufnahmeabschnitte 3c sind an den jeweiligen hinteren Enden der Führungs­ nuten 5 angebracht.
Ein auslegerartiger Verschlußarm (elastischer Teil) 6 ist integral in einem Mittenbereich des Spezialgehäuses 3b angeformt und erstreckt sich entlang der Anschlußrichtung. An einer oberen Fläche des Verschlußarms 6 befindet sich ein Verschlußhaken 7 mit einer schiefwinkligen Fläche, ferner ist an einem freien Ende an einer unteren Fläche des Verschlußarms 6 ein Gehäuseverschluß (Verbindungsvorsprung) 8 vorgesehen, der zum Aufrechterhalten der Steckverbindung mit einem buchsenartigen Gehäuse 21 (das später beschrieben wird) dient. Um ein Auslenken des Verschlußarms 6 zu verhindern, sind in entgegengesetzter Richtung zum Gehäuseverschluß 8 an diesem Bereich auf der Oberseite des Verschlußarms 6 Fixiervorsprünge 8a vorgesehen.
Auf jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms 6 sind Seitenausnehmun­ gen 4a zur jeweiligen Aufnahme von Anschlagsvorsprüngen 14 eines Schieberarms 12 (der weiter unten beschrieben wird) angebracht.
Der auslegerartige, elastische Schieberarm 12 ist im wesentlichen in einem Mittenbe­ reich des Schieberkörpers 11 des Schiebers 10 angebracht, und hat an einem vorde­ ren, unterseitigen Ende ein Paar Anschlagvorsprünge 14 auf jeweils gegenüberliegen­ den Seitenbereichen angeformt. Des weiteren umfaßt der Schieberarm 12 einen Druck­ abschnitt 15, der an seiner Oberfläche am hinteren Ende angeformt ist und zum Lösen der Verbindung betätigt wird, eine Verschiebenut (Durchgangsöffnung) 13, die am Schieberarm 12 und dem Druckabschnitt 15 angeformt ist, und Federhaltevorrichtungen 16, die an jeweils gegenüberliegenden Seitenbereichen seines rückwärtigen Endes an­ gebracht sind und jeweils Druckfedern 9 halten. Am vorderen Ende des Schieberkör­ pers 11 ist eine Fixierausnehmung 17 angebracht, die ein Auslenken des Verschluß­ arms 6 verhindert.
Der buchsenartige Stecker 2 umfaßt eine an der Vorderseite offene Gehäuseeinführöff­ nung 26 und Anschlußaufnahmekammern mit Durchgangsöffnungen zur jeweiligen Auf­ nahme einer vorbestimmten Anzahl von Kontaktstiften. An einer Seitenfläche des Ge­ häuses 21 sind ein Paar Anschläge 22 angeformt, die beim Verbinden der Stecker je­ weils gegen die Anschlagvorsprünge 14 des Schiebers 10 stoßen, ferner ist ein schief­ winkliger Vorsprung 23 mit einer schrägen Fläche, die zur Biegung des Verschlußarms 6 dient, zwischen den Anschlägen 22 und 22 angebracht, und eine Eingriffsnut 24 für den Eingriff des Gehäuseverschlusses (Verbindungsvorsprungs) 8 ist neben dem rück­ wärtigen Ende des schiefwinkligen Vorsprungs 23 angeformt.
Im folgenden wird ein Verfahren zum Zusammenbau der stift- und buchsenartigen Stecker beschrieben.
Zuerst wird wie in Fig. 1 gezeigt, der Schieber 10 am stiftartigen Stecker 1 angebracht. Ausführlicher, wenn der Schieber 10, nachdem die Druckfedern 9 an den jeweiligen Fe­ derhaltevorrichtungen 16 angebracht sind, von der Vorderseite des stiftartigen Steckers 1 in den Schieberaufnahmeabschnitt 4 geschoben wird, bewegt sich der Schieberkörper 11 rückwärts entlang der Führungsnut 5. Jetzt werden die Anschlagvorsprünge 14, die an den jeweils gegenüberliegenden Seitenabschnitten auf der Unterseite des Schieber­ arms 12 angebracht sind, in den jeweiligen Seitenausnehmungen 4a angeordnet, die sich an den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms 6 befinden. Die Druckfedern 9 werden in den jeweiligen Federaufnahmeabschnitten 3c aufgenommen und der Verschlußhaken 7 auf dem Verschlußarm 6 greift in die Verschiebenut 13 des Schiebers 10 ein. Auf diese Art ist der Schieber 10 verschiebbar am stiftartigen Stecker 1 angebracht.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen den obigen Zustand, bei dem der Schieber 10 durch die elasti­ sche Kraft der Druckfedern 9 in Richtung der Vorderseite gedrückt wird. Das vordere Ende des Druckabschnitts 15 wird durch den in die Verschiebenut 13 eingreifenden Verschlußhaken 7 gehalten, des weiteren stoßen die am vorderen Ende des Verschluß­ arms 6 angebrachten Fixiervorsprünge 8a gegen die Fixierausnehmung 17, die am vor­ deren Ende auf der Unterseite des Schiebers 10 angebracht ist, so daß ein Auslenken des Verschlußarms 6 nach oben verhindert wird.
Dann werden wie in Fig. 2 dargestellt, jede der Steckerbuchsen 30, die mit einem Ende einer Leitung W1 verbunden sind, von der Rückseite in das Gehäuse 3 eingeführt und durch einen innerhalb der Anschlußaufnahmekammer angebrachten Gehäuseeinschnitt gehalten. Des weiteren wird am Gehäuse 3 ein Halter 32 zur zweiseitigen Halterung angebracht.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, wird jeder der Stiftkontakte 31, der mit einem Ende ei­ ner Leitung W2 verbunden ist, von der Rückseite in das Gehäuse 21 des buchsenarti­ gen Steckers 2 eingeführt und wird durch einen Gehäuseeinschnitt gehalten, der inner­ halb der Anschlußaufnahmekammer angebracht ist. Des weiteren ist am Gehäuse 21 ein Halter 33 zur zweiseitigen Halterung angebracht. Innerhalb des Gehäuses 21 wird an einer vorbestimmten Stelle eine Kurzschlußfederklemme 25 angebracht, um die ge­ nannten Stiftkontakte miteinander kurzzuschließen oder einen Kurzschluß zu unterbre­ chen.
Als nächstes wird die Durchführung der Verbindungsherstellung zwischen den stift- und buchsenartigen Steckern 1 und 2 beschrieben.
Wenn wie in Fig. 7 gezeigt, der stift- und buchsenartige Stecker miteinander verbunden werden, greifen die Anschläge 22 des buchsenartigen Steckers 2 in die jeweiligen Sei­ tenausnehmungen 4a ein (siehe Fig. 1), die an den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms 6 des stiftartigen Steckers angebracht sind, wobei die Anschläge 22 jeweils an die Anschlagvorsprünge 14 des Schiebers 10 stoßen. In diesem Zustand sind die Stiftkontakte 31 des buchsenartigen Steckers 2 noch nicht in die entsprechenden Steckerbuchsen 30 des stiftartigen Steckers 1 eingeführt.
Dann, wenn die Verbindungsherstellung weiter fortgeführt wird, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, wird der Schieber 10 gegen die Vorspannung der Druckfedern 9 nach hinten ge­ schoben und der Gehäuseverschluß 8 am vorderen Ende des Verschlußarms 6 stößt gegen den schiefwinkligen Vorsprung 23 des buchsenartigen Steckers 2. In diesem Zu­ stand werden die Stiftkontakte 31 in die jeweiligen Steckerbuchsen 30 eingeführt, sie sind elektrisch jedoch nicht vollständig verbunden.
Wenn der Verbindungsvorgang in diesem teilweise verbundenen Zustand unterbrochen wird, werden die stift- und buchsenartigen Stecker 1 und 2 durch die elastische Kraft der Druckfedern 9 in Trennrichtung (entgegen der Verbindungsrichtung) voneinander weg­ bewegt, weshalb der teilweise verbundene Zustand leicht festgestellt werden kann.
Dann, wenn wie in Fig. 9 dargestellt, der Verbindungsvorgang weiter erfolgt, wird der Schieberarm 12 des Schiebers 10 durch den Verschlußhaken 7 nach oben gebogen, so daß das Aneinanderstoßen der Anschläge 22 gegen die Anschlagsvorsprünge 14 des Schiebers 10 aufgehoben ist. Dann gleitet der am vorderen Ende des Verschlußarms 6 angebrachte Gehäuseverschluß 8 über den schiefwinkligen Vorsprung 23 und ist fast mit der Haltenut 24 verbunden. Das vordere Ende des Verbindungsgehäuses 3a des stiftartigen Steckers 1 bewirkt eine Aufhebung der Kurzschlußverbindung zwischen der Kurzschlußfederklemme 25 und den Stiftkontakten 31 im buchsenartigen Stecker 2.
Fig. 10 zeigt wie dann der Schieberarm 12 aufgrund der federnden Kraft der Druckfe­ dern 9 über die Anschläge 22 gleitet und der Gehäuseverschluß 8 in der Haltenut ein­ gehakt wird.
Wie in Fig. 11 dargestellt, wird dann der Schieber 10 durch die elastische Kraft der Druckfedern 9 in seine Ausgangsposition zurückgebracht. Jetzt stößt die Fixierausneh­ mung 17 des Schiebers 10 gegen die Fixiervorsprünge 8a des Verschlußarms 6, wo­ durch der Verschlußarm gesichert wird. Somit sind die stift- und buchsenartigen Stecker vollständig miteinander verbunden und entsprechend sind die Kontakte 30 vollständig mit den Kontakten 31 verbunden.
Dieser Zustand der vollständigen Verbindung kann durch den Tastsinn nachgewiesen werden, den man erhält, wenn der Gehäuseverschluß 8 des Verschlußarms 6 über den schiefwinkligen Vorsprung 23 gleitet, er kann auch leicht dadurch nachgewiesen wer­ den, daß der Ausgangszustand des Schiebers 10 durch eine Sichtprüfung festgestellt wird.
Wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt ist, wird beim Lösen der vollständigen Verbindung der stiftartige Stecker in Richtung des Pfeils F (siehe Fig. 12) zurückgezogen, während der Druckabschnitt 15 des Schiebers 10 mit dem Finger niedergedrückt wird, so daß der Schieberarm 12 des Schiebers 10 über die schräge Fläche des Verschlußhakens 7 gleitet und dabei nach oben gebogen wird.
Dann ist das Aneinanderstoßen der Fixierausnehmung 17 des Schiebers 10 gegen die Fixiervorsprünge 8a des Gehäuseverschlusses 8 aufgehoben, so daß das freie Ende des Gehäuseverschlusses 8 ausgelenkt werden kann. Wenn eine Kraft in Trennrichtung der beiden Stecker angewandt wird, wird der Gehäuseverschluß 8, der mit der Haltenut 24 haltend verbunden ist, nach oben ausgelenkt, um sich von der Haltenut 24 zu ent­ koppeln. In diesem Zustand wird der buchsenartige Stecker 2 mit der Hand gehalten und nach hinten bewegt, wodurch er leicht vom stiftartigen Stecker 1 getrennt werden kann.
Wie oben beschrieben, werden bei dieser Ausführung der Steckerverbindungskonstruk­ tion im teilweise verbundenen Zustand die stift- und buchsenartigen Stecker 1 und 2 durch die federnde Kraft der Druckfedern 9 voneinander wegbewegt, und der verbun­ dene Zustand kann leicht durch den Tastsinn, der während der Verbindungsdurchfüh­ rung erhalten wird, und auch durch die Position des Schiebers 10 festgestellt werden.
Die stift- und buchsenartigen Stecker können miteinander verbunden werden, während die Seitenflächen des stiftartigen Steckers 1 mit der Hand festgehalten werden und der Verbindungsvorgang kann einfach durchgeführt werden.
Da der Schieberarm 12 im Schieberkörper 11 angebracht ist, kann der Schieber 10 klein dimensioniert werden. Und außerdem sind die Seitenausnehmungen 4a auf den jeweils gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms 6 vorgesehen und die Anschlagsvor­ sprünge 14 des Schiebers 10 sind jeweils in diesen Seitenausnehmungen 4a angeord­ net, weshalb wenigstens das stiftartige Gehäuse 1 mit dem darin angebrachten Schie­ ber 10 klein dimensioniert werden kann.
Die erfindungsgemäße Steckerverbindungskonstruktion ist nicht auf das obige Ausfüh­ rungsbeispiel beschränkt, sondern es können auch Änderungen vorgenommen werden. Die obige Ausführungsform zielt auf die Konstruktion nicht wasserdichte Stecker mitein­ ander zu verbinden, die Erfindung kann aber auch auf eine Steckerverbindung mit was­ serdichten Steckern angewandt werden. Obgleich in der obigen Ausführungsform das Spezialgehäuse, das ausschließlich zur Aufnahme des Schiebers verwendet wird, am stiftartigen Stecker vorgesehen ist, während die Anschläge usw. am buchsenartigen Stecker angebracht sind, kann eine Steckerverbindungskonstruktion geschaffen wer­ den, bei der das Spezialgehäuse am buchsenartigen Stecker vorgesehen ist und die Anschläge usw. am stiftartigen Stecker angebracht sind.
Wie oben beschrieben wird bei der Steckerverbindungskonstruktion der Aufnahmeteil zur Aufnahme des Gleitverschlußteils durch das gegenüber dem Steckergehäuse an­ dersartigen Spezialgehäuse gebildet, wobei die Seitenausnehmungen in dem Aufnah­ meteil vorgesehen und auf jeweils gegenüberliegenden Seiten des elastischen Teils angeordnet sind, und die Anschlagvorsprünge, die auf jeweils gegenüberliegenden Seiten an der unteren Fläche des elastischen Arms angebracht sind, der an dem Gleit­ verschlußteil angeformt ist, werden jeweils in den Seitenausnehmungen angeordnet.
Der elastische Teil ist der auslegerartige Verschlußarm mit dem an seiner oberen Flä­ che angeformten schrägflächigen Verschlußhaken und dem Verbindungsvorsprung, der in dem dazu passenden Gegengehäuse festgehalten wird und am unteren Ende des Verschlußarms an dessen Vorderseite angeformt ist.
Das Gleitverschlußteil umfaßt den auslegerartigen elastischen Arm mit dem Paar An­ schlagvorsprüngen, der ungefähr im Mittenbereich des Körpers des Gleitverschlußteils vorgesehen ist. Das Gleitverschlußteil umfaßt weiter den Druckabschnitt, der an seiner oberen Fläche an deren hinterem Ende angebracht ist und zum Lösen des Verbin­ dungszustands betätigt wird, die im elastischen Arm und dem Druckabschnitt befindliche Verschiebenut sowie die Federhaltevorrichtungen zum Halten der jeweiligen Druckfe­ dern, die den federnden Teil bilden.
Die Führungsnuten, die jeweils die gegenüberliegenden Bereiche des Gleitverschluß­ teils führen, sind auf jeweils gegenüberliegenden Seitenbereichen des Spezialgehäuses angebracht und die röhrenförmigen Federaufnahmeabschnitte sind jeweils auf den rückwärtigen Enden der Führungsnuten ausgebildet.
Der Gegenstecker umfaßt das Paar Anschläge, die beim Ineinanderstecken der beiden Stecker gegen die jeweiligen Anschlagvorsprünge des Gleitverschlußteils stoßen, er umfaßt weiter den schiefwinkligen Vorsprung mit der schrägen Fläche zur Krümmung des elastischen Teils, wobei der schiefwinklige Vorsprung zwischen den Anschlägen und der Haltenut angebracht ist, die sich neben dem hinteren Ende des schiefwinkligen Vorsprungs befindet und zur Verbindung mit dem Verbindungsvorsprung dient.
Deshalb können im teilweise verbundenen Zustand die stift- und buchsenartigen Stecker durch die Federkraft der federnden Teile voneinander wegbewegt werden, und der verbundene Zustand kann leicht durch den Tastsinn, den man beim Verbinden erhält, und durch die Lage des Gleitverschlußteils festgestellt werden.
Die stift- und buchsenartigen Stecker können miteinander verbunden werden, während die Seitenflächen des stiftartigen Gehäuses mit der Hand festgehalten werden und der Verbindungsvorgang ist dadurch leicht durchführbar, weshalb die Effizienz des Verbin­ dungs- und des Trennvorgangs gesteigert wird.
Da der elastische Arm im Körper des Gleitverschlußteils untergebracht ist, kann das Gleitverschlußteil klein dimensioniert werden. Und außerdem, sind die Seitenausneh­ mungen an den jeweilig gegenüberliegenden Seiten des Verschlußarms vorgesehen und die Anschlagvorsprünge des Gleitverschlußteils werden jeweils in diesen Seiten­ ausnehmungen angeordnet, weshalb der Stecker mit dem an ihm angeordneten Gleit­ verschlußteil klein dimensioniert werden kann.

Claims (8)

1. Eine Steckerverbindungskonstruktion mit:
einem ersten Stecker mit einem Gehäuse, das eine Anschlußaufnahmekammer zur Aufnahme eines ersten Anschlusses hat; und
einen mit dem ersten Stecker verbindbaren zweiten Stecker mit:
einem Gehäuse mit einem ersten Abschnitt, der eine Anschlußaufnahmekammer zur Aufnahme eines mit dem ersten Anschluß passend verbindbaren zweiten An­ schlusses hat, und einen zweiten Abschnitt mit einem elastischen Teil und Seiten­ ausnehmungen, die an jeweils gegenüberliegenden Seiten des elastischen Teils angeordnet sind;
einen im zweiten Abschnitt angebrachten federnden Teil, womit ein teilweise ver­ bundener Zustand der beiden Stecker durch eine federnde Kraft des federnden Teils verhindert wird; und
einem Gleitverschlußteil, das verschiebbar in dem zweiten Abschnitt gelagert ist und so mit dem federnden Teil zusammenwirkt, daß der elastische Teil das Ge­ häuse des ersten Steckers festhält, wenn der erste und der zweite Stecker mitein­ ander verbunden sind, das Gleitverschlußteil umfaßt einen elastischen Arm mit Anschlagvorsprüngen, die an jeweils gegenüberliegenden Seitenbereichen einer unteren Fläche des elastischen Arms angebracht sind, und die an den jeweiligen Seitenausnehmungen des zweiten Abschnitts angeordnet werden können.
2. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der elastische Teil ein auslegerartig ausgebildeter Verschlußarm ist.
3. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Verschlußarm an einer oberen Fläche einen Verschlußhaken ange­ formt hat, daß der Verschlußhaken eine schiefe Fläche hat und daß ein Verbin­ dungsvorsprung am Gehäuse des ersten Steckers festgehalten werden kann, wo­ bei der Verbindungsvorsprung an einem vorderen Ende einer unteren Fläche des Verschlußarms ausgebildet ist.
4. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der elastische Arm auslegerartig ausgebildet ist und an einem größten­ teils inneren Bereich eines Körpers des Gleitverschlußteils vorgesehen ist.
5. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gleitverschlußteil des weiteren einen Druckabschnitt umfaßt, welcher an einem rückwärtigen Ende einer oberen Fläche des Gleitverschlußteils ange­ formt ist, und daß an dem elastischen Arm und an dem Druckabschnitt eine Ver­ schiebenut ausgebildet ist.
6. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der federnde Teil ein Paar Federn umfaßt, und daß ferner das Gleitver­ schlußteil zum Halten der jeweiligen Federn Haltevorrichtungen umfaßt, die an seinem rückwärtigen Ende an jeweils gegenüberliegenden Seitenbereichen ange­ formt sind.
7. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der zweite Abschnitt zur jeweiligen Führung der gegenüberliegenden Seitenbereiche des Gleitverschlußteils Führungsnuten hat, die jeweils gegenüber­ liegend innerhalb des zweiten Abschnitts angebracht sind, und an deren rückwär­ tigem Ende zur Aufnahme der Federn röhrenförmige Federaufnahmeabschnitte angebracht sind.
8. Die Steckerverbindungskonstruktion gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gehäuse des ersten Steckers ein Paar Anschläge umfaßt, die gegen die Anschlagsvorsprünge des Gleitverschlußteils zur Anlage kommen, wenn die beiden Stecker miteinander verbunden werden, daß es weiter einen schiefwinkli­ gen Vorsprung mit einer schrägen Fläche zur Krümmung des elastischen Teils umfaßt, der zwischen den Anschlägen und einer Haltenut angebracht ist, die ne­ ben einem rückwärtigen Ende des schiefwinkligen Vorsprungs angebracht ist und zur Aufnahme des Verbindungsvorsprungs dient.
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