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DE19733687A1 - Motorgebläse für ein Reinigungsgerät - Google Patents

Motorgebläse für ein Reinigungsgerät

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Publication number
DE19733687A1
DE19733687A1 DE19733687A DE19733687A DE19733687A1 DE 19733687 A1 DE19733687 A1 DE 19733687A1 DE 19733687 A DE19733687 A DE 19733687A DE 19733687 A DE19733687 A DE 19733687A DE 19733687 A1 DE19733687 A1 DE 19733687A1
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DE
Germany
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fan
suction
blower
hole
cleaning device
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Granted
Application number
DE19733687A
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English (en)
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DE19733687B4 (de
Inventor
Nam-Seon Lee
Jong-Soo Choi
Kie-Yong Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Kwangju Electronics Co Ltd
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Priority claimed from KR2019960028751U external-priority patent/KR0136307Y1/ko
Priority claimed from KR2019960028752U external-priority patent/KR200144977Y1/ko
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • F16B2200/10Details of socket shapes
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electric Suction Cleaners (AREA)

Description

TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät und insbesondere ein Motorgebläse, dessen Verformung verhindert werden kann, wodurch die Zuverlässigkeit und die Saugleistung des Gebläses verbessert werden, und wobei weiterhin die Motorleistung gewährleistet wird, selbst wenn ein eventueller Spalt zwischen den Rippen am Gebläse und einem Motorgehäuse nicht eingestellt wird.
STAND DER TECHNIK
Im allgemeinen werden derzeit verschiedene Arten von Reinigungsgeräten bereitgestellt, die zur Reinigung eines Raumes durch Ansaugen des Schmutzes und des Staubs durch die von einem Antriebsmotor, der in einem Hauptkörper des Reinigungsgeräts angebracht ist, erzeugte Saugwirkung ausgeführt sind.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, enthält das Reinigungsgerät einen Hauptkörper 1, ein Staubsammelfach 5, ein Antriebsfach 7 und einen Ansaugschlauch 4. Der ein allgemeines äußerliches Erscheinungsbild bildende Hauptkörper 1 des Reinigungsgeräts enthält weiterhin einen Verbindungsteil 2 und einen Austritt 3. Das Staubsammelfach 5 enthält einen Staubsammelbeutel 6, der zum Sammeln von Staub und Verunreinigungen, die in den Körper 1 gesaugt wurden, verwendet wird. Das Antriebsfach 7 enthält ein durch ein Stützglied 8 darin angebrachtes Saugmittel 10 zur Erzeugung der Saugwirkung. Schließlich dient der durch den Verbindungsteil 2 mit dem Körper verbundene Ansaugschlauch 4 zur Führung des Schmutz und Staub enthaltenden Luftstroms in den Staubsammelbeutel 6 während des Betriebs des Reinigungsgeräts.
Weiterhin weist das Saugmittel 10 ein unteres und ein oberes Gehäuse 11 und 17 auf, die zusammen sein allgemeines Erscheinungsbild bilden. Das untere Gehäuse 11 ist darin mit einem Rotor 12 versehen, der bei seiner Versorgung mit elektrischem Strom zur Erzeugung der Drehkraft dient. Das mit dem unteren Gehäuse 11 verbundene obere Gehäuse 17 ist darin mit einem Gebläse oder Gebläserad versehen, das durch den aktivierten Rotor 12 die eigentliche Saugwirkung im Reinigungsgerät erzeugt. Das obere Gehäuse 17 weist des weiteren einen Saugeinlaß 18, der allgemein um eine Nabe davon Epositioniert ist, und mehrere in einer Außenfläche davon ausgebildete Luftauslässe 19 auf.
Des weiteren wird die Drehkraft vom Rotor 12 über eine damit verbundene Welle 13 auf das Gebläse 100 übertragen, wobei die Welle 13 einen Endteil aufweist, der mit einer Außengewindeschraube 15 sowie einem abgesetzten Teil 14 an dem Endteil ausgebildet ist.
Auf die Fig. 3 und 4 Bezug nehmend, ist eine Seite des Gebläses 100 einstückig mit vielen gekrümmten Rippen 110 ausgebildet, die bewirken, daß die Luft in dem Staubsammelfach 5 durch die Saugwirkung durch den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte 3 und den Auslaß 19 aus dem Körper herausgeführt wird.
Das Gebläse 100 enthält an einem mittleren Teil oder einer Nabe davon eine Nut 120 zur Anordnung in den abgesetzten Teil 14 und ein an die Nut 120 angrenzendes Durchgangsloch 130, in das die Außengewindeschraube 15 eingesetzt wird.
Die Verbindung der Nut 120 mit dem abgesetzten Teil 14 stützt einen unteren Teil des Gebläses 100, während ein oberer Teil des Gebläses 100 unter Verwendung der Schraube daran angefügt ist. Zum Festziehen der Schraube 15 wird dann eine Mutter 16 verwendet.
Bei einem derart konfigurierten Gebläse treten jedoch mehrere Probleme auf. Das nur durch die Mutter 16 ohne separates Stützmittel mit der Welle 13 verbundene Gebläse 100 erfährt eine nach unten gerichtete Belastung. Wird die Mutter 16 zur Befestigung mit einem über einem vorbestimmten Druck liegenden Drehmoment beaufschlagt, wird während der Drehung des Gebläses 100 Hitze erzeugt und die Stützkraft dementsprechend vermindert. Dadurch entsteht eine Verformung in Form einer zu den gekrümmten Rippen verlaufenden Biegung, die das Gebläse 100 beschädigt und die Saugleistung und Zuverlässigkeit vermindert.
Weiterhin ist die Ausführung allgemein derart, daß die gekrümmten Rippen 100 in gleichmäßigem Abstand von einer an dem oberen Gehäuse 17 montierten Motorabdeckung 24 angeordnet sind. Eine zufriedenstellende Einstellung des erforderlichen Abstands ist jedoch sehr schwierig, wodurch der Nachteil entsteht, daß die Saugleistung des Motors vermindert wird.
KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Aus diesem Grunde besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung eines Motorgebläses für ein Reinigungsgerät, mittels dessen jegliche Verformung des Gebläses verhindert werden kann, wodurch die Zuverlässigkeit und die Saugleistung des Gebläses verbessert werden, und weiterhin ist die Motorleistung gewährleistet, selbst wenn ein eventueller Spalt zwischen Rippen am Gebläse und einem Motorgehäuse nicht eingestellt wird.
Die obigen Aufgaben werden durch ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät gelöst, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied, das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds zur Aufnahme einer eingesetzten Welle des Saugmittels und unter anschließendem Festziehen durch eine Mutter angebracht ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied, das mit einer hinteren Fläche des Gebläseglieds in engem Eingriff steht, eine eingesetzte Welle des Saugmittels aufnimmt und anschließend durch eine Mutter festgezogen wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied aus Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und eine gekrümmte Platte, die wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel eng mit den Rippen des Gebläseglieds verbunden ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Weitere Aufgaben und Aspekte der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich; es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführung eines herkömmlichen Reinigungsgeräts,
Fig. 2 eine Ausführung eines Saugmittels mit einem herkömmlichen Motorgebläse;
Fig. 3 eine Draufsicht des herkömmlichen Motorgebläses;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie I-I in Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht eines Motorgebläses gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine auseinandergezogene Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 5;
Fig. 7 eine Draufsicht eines Motorgebläses gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 7;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht, in der ein erstes Verstärkungsglied in Fig. 8 dargestellt ist;
Fig. 10 eine dritte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen verstärkten Zustand eines Motorgebläses durch ein zweites Verstärkungsglied darstellt;
Fig. 11 eine Draufsicht eines Motorgebläses gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Schnittansicht entlang der Linie IV - IV in Fig. 11 und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht, in der eine Platte gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Im folgenden wird eine bevorzugte erste Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung gemäß den beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben.
Auf die Fig. 1 bis 6 Bezug nehmend, bezeichnet die Bezugszahl 1 einen Hauptkörper eines Reinigungsgeräts, mit dem über einen Verbindungsteil 2 ein Ansaugschlauch 4 zum Führen eines Staub usw. enthaltenden Luftstroms verbunden ist.
Weiterhin ist der Hauptkörper 1 mit einem Staubsammelfach 5 versehen, das einen Staubsammelbeutel 6 zum Sammeln von Verunreinigungen, die durch den Ansaugschlauch 4 dort hingeleitet werden, und ein Antriebsfach enthält, an dem ein Ansaugmittel 10 angebracht ist und das die Saugwirkung zum Sammeln der Verunreinigungen in dem Beutel 6 erzeugt.
Das Saugmittel 10 weist ein unteres und ein oberes Gehäuse 11 und 17 auf, die zusammen sein allgemeines Erscheinungsbild bilden. Das untere Gehäuse 11 ist darin mit einem Rotor 12 versehen, der bei seiner Versorgung mit elektrischem Strom zur Erzeugung der Drehkraft dient. Das mit dem unteren Gehäuse 11 verbundene obere Gehäuse 17 ist darin mit einem Gebläse oder Gebläserad versehen, das bei Aktivierung des Rotors 12 die eigentliche Saugwirkung im Reinigungsgerät erzeugt. Das obere Gehäuse 17 weist des weiteren einen Saugeinlaß 18, der an einem mittleren Teil davon positioniert ist, und mehrere in einer Außenfläche davon ausgebildete Auslässe 19 auf.
Des weiteren wird die Drehkraft vom Rotor 12 über eine damit verbundene Welle 13 auf das Gebläse übertragen, wobei die Welle 13 einen Endteil aufweist, der mit einer Außengewindeschraube 15 sowie einem abgesetzten Teil 14 an dem Endteil ausgebildet ist.
Das Gebläse 200 enthält ein Gebläseglied 210, auf dem viele gekrümmte Rippen 211 einstückig mit dem Gebläse 200 ausgebildet sind, die bewirken, daß die Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung, die erzeugt wird, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, durch den Saugeinlaß 18 strömt, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte 3 und den Auslaß 19 aus dem Körper herausgeführt wird. Weiterhin enthält das Gebläse 200 ein in eine Nabe des Gebläseglieds 210 eingesetztes Verstärkungsglied 220 zur Aufnahme einer eingesetzten Welle 13. Anschließend wird das Verstärkungsglied 220 durch die Mutter 16 festgezogen.
Der mittlere Teil des Gebläseglieds 210 umfaßt ein zylindrisches Durchgangsloch 212, bei dem die Fläche seines oberen Abschnitts einen etwas breiteren Durchmesser hat als die Fläche des unteren Abschnitts. Weiterhin weist das Durchgangsloch 212 vertikale Nuten 213 auf, die gleichwinklig entlang einer Innenwandfläche davon mit einer vorbestimmten Tiefe positioniert sind.
Das Verstärkungsglied 220 enthält einen zylindrischen Körper 221, dessen Abmessung gleich der des Durchgangslochs 212 ist und der wie ein Keil in das Durchgangsloch 212 eingesetzt werden soll. Mehrere Vorsprünge 222 erstrecken sich derart von dem Körper 221 nach außen, daß sie mit den jeweiligen vertikalen Nuten 213 in Eingriff treten. Darüber hinaus enthält das Verstärkungsglied 220 weiterhin ein Durchgangsloch 223, durch das die Schraube 15 zur gegenseitigen Verbindung eingeführt wird und das mit der Achse des Gebläseglieds 210 koaxial ist, und eine Nut 224, deren Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils 14 geeignet ist und die einen im Vergleich zu dem Durchmesser des Durchgangslochs 223 großen Durchmesser aufweist.
Bezugszahl 8 bezeichnet hier ein Stützglied zum Unterdrücken von Schwingungen und Lärm während des Betriebs des Saugmittels 10 und zum Aufrechterhalten der Abdichtung des Staubsammelfachs 5.
Im folgenden werden der Betrieb und die Vorteile des Reinigungsgeräts mit dem Gebläse gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besprochen.
Bei Antrieb des Reinigungsgeräts wird das in dem Antriebsfach 7 angeordnete Saugmittel 10 mit Strom versorgt, wodurch sich der Rotor 12 als Reaktion darauf dreht. Deshalb dreht sich das mit der die Drehkraft vom Rotor 12 übertragenden Welle verbundene Gebläse.
Die Drehung des Gebläses 200 bewirkt, daß die gekrümmten Rippen Luft in das Sammelfach saugen und die Luft aus dem Hauptkörper 1 herausführen.
Da das Gebläse 200 mittels des Verstärkungsglieds 220 fest an der Welle angebracht ist, wie in Fig. 6 gezeigt, stellt dann das Gebläse 200 eine solche stabile und konstante Leistung bereit, daß die Erzeugung der zum Sammeln des Schmutzes und des Staubs erforderlichen Saugwirkung gewährleistet wird.
Wenn der Schmutz und Staub in einem Raum durch den Ansaugschlauch 4 mittels der von dem sich drehenden Gebläse 200 erzeugten Saugwirkung in den Staubsammelbeutel 6 gesaugt werden, unterdrückt das Stützglied 8 Lärm, so daß keine lauten Geräusche nach außen dringen. Des weiteren wird die Saugleistung aufgrund des durch das Stützglied 8 bewirkten vollständig geschlossenen Zustands des Sammelfachs 5 verbessert, wodurch die Reinigung des gewünschten Raumes erleichtert wird.
Verunreinigungen, die sich in der in den Sammelbeutel 6 gesaugten schmutzigen Luft befinden, werden gesammelt und durch die Saugwirkung des Saugmittels 10 im Sammelbeutel 6 abgelagert, und die somit gereinigte Luft wird durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 herausgeführt, wodurch durch die immer konstante Saugwirkung eine bessere Reinigung gewährleistet wird.
Auf die Fig. 7 bis 9 Bezug nehmend, wird eine zweite Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben, die zur Verhinderung einer Verformung eines Gebläses 300 ausgeführt ist.
Bei einem Gebläse 300 mit einem Gebläseglied 310, an dem viele gekrümmte Rippen 311 einstückig mit dem Gebläse 300 ausgebildet sind, die bewirken, daß die Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper herausgeführt wird; und einem Verstärkungsglied 320, das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds 310 zur Aufnahme einer eingesetzten Welle 13 und unter anschließendem Festziehen durch eine Mutter 16 angebracht ist, enthält das Gebläseglied 310 an seiner Nabe ein Durchgangsloch 312, um es auf der Schraube 15 der Motorwelle 13 anzubringen, und mehrere an einer hinteren Fläche davon ringförmig angeordnete Vorsprünge 313, wobei um die Vorsprünge 313 eine Nockensitznut 314 vorgesehen ist, die bezüglich der hinteren Fläche eine konstante Tiefe aufweist.
Das Verstärkungsglied 320 ist zur Montage auf der Schraube 15 der Motorwelle 13 des weiteren an seiner Nabe mit einem Loch 321 versehen und enthält eine hintere Fläche, die mit dem abgesetzten Teil 14 der Welle 13 in engem Eingriff steht, und eine vordere Fläche, an der mehrere Nocken 322 vorgesehen sind. Die Nocken 322 sollen dafür sorgen, daß das Verstärkungsglied 320 nicht von dem Gebläseglied 310 getrennt wird, wenn sich das Gebläse mit hoher Geschwindigkeit dreht. Dazu sitzt jeder Nocken 322 in der jeweiligen Nockensitznut 314 und weist ein Innenloch 323 zur Aufnahme des Vorsprungs 313 auf.
Bei Betrieb des Gebläses 300 gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform verhindern das Gebläseglied 310 und das fest damit verbundene Verstärkungsglied 320 eine durch während eines Drehens des Gebläses mit hoher Geschwindigkeit erzeugte Hitze verursachte Verformung des Gebläses 300 und verstärken die Verbindung dazwischen. Da die mit den Vorsprüngen 313 fest verbundenen Nocken 322 durch ein Ziehverfahren gebildet werden, wird dadurch vorteilhafterweise das Abtrennen von dem Gebläseglied 310 bei einer Drehung des Gebläses 300 mit hoher Geschwindigkeit verhindert.
In Fig. 10 wird eine Schnittansicht eines Gebläses 400 gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Bei einem Gebläse 400 mit einem Gebläseglied 410, an dem mehrere gekrümmte Rippen 411 einstückig mit dem Gebläse 400 ausgebildet sind, die bewirken, daß die Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper herausgeführt wird; und einem Verstärkungsglied 420 aus beispielsweise Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil 412 des Gebläseglieds 410 umschließt, enthält das Gebläseglied 410 an seiner Nabe ein Durchgangsloch 412, um es auf der Schraube 15 der Motorwelle 13 anzubringen, eine an das Durchgangsloch 414 angrenzende Nut 413, die eng mit dem abgesetzten Teil 14 der Welle 13 in Eingriff steht; und eine an einer vorbestimmten Stelle der gekrümmten Bodenfläche des Gebläseglieds 410 wie ein ringförmiger Streifen ausgebildete Verbindungsnut.
Das Verstärkungsglied 420 gemäß der bevorzugten Ausführungsform enthält ein Verstärkungsteil 421, das einen hinteren Umfangsteil 412 des Gebläseglieds 410 umschließt, ein oberes Preßteil 422, das dicht an einer oberen Fläche des Gebläseglieds 410 haftet, und ein unteres Preßteil 423, das so in einer Verbindungsnut 415 eingesetzt ist, daß das Teil 423 an dem unteren Rand des Verstärkungsteils 421 liegt und daran haftet.
Im folgenden wird der Betrieb der dritten Ausführungsform beschrieben.
Da der hintere Umfangsteil 412 des das Gebläse 400 bildenden Gebläseglieds 410 einstückig mit dem Verstärkungsglied 420 aus Aluminium versehen ist, durch das vorteilhafterweise ein Verformungsdruck bewirkt wird, der dem steigenden Druck entgegenwirkt, kann das Problem der Verformung des Gebläses 400 nach oben durch Hitze und Druck, die bzw. der bei Drehen des Gebläses mit hoher Geschwindigkeit erzeugt wird, gelöst werden.
Da ein Sitz des oberen und unteren Preßteils 422, 423 des Verstärkungsglieds 420 am hinteren Umfangsteil 412 gewährleistet ist, werden verschiedene Teile nicht von dem Gebläse 400 getrennt, selbst wenn sich das Gebläse mit einer höheren Geschwindigkeit dreht.
Da das Gebläse 400 fest an der Motorwelle 13 angebracht ist und das Verstärkungsglied 420 aus Aluminium, das zur Verhinderung von Verformung des Gebläses durch Einwirkung von Hitze und Druck, die bzw. der durch eine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit des Gebläses erzeugt wird, gewählt wird, einstückig mit dem Gebläse 400 verbunden ist, kann das Gebläse 400 ohne jegliche Verformung mit einer konstanten Geschwindigkeit gedreht werden, wodurch die Reinigung des gewünschten Ortes durch eine konstante Saugkraft erfolgt.
In den Fig. 11 bis 13 wird ein Gebläse 500 gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Ein Gebläse 500 enthält ein Gebläseglied 510, an dem mehrere gekrümmte Rippen 511 einstückig mit dem Gebläse 500 ausgebildet sind, die bewirken, daß die Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper herausgeführt wird; und eine gekrümmte Platte 530, die wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel 520 dicht mit den Rippen 511 des Gebläseglieds 510 verbunden ist.
Jede gekrümmte Rippe 511 des Gebläses 500 ist mit mehreren Löchern 511a versehen, die so positioniert sind, daß sie zur Befestigung miteinander mittels Einführen der Befestigungsmittel 520 da hindurch dem dazugehörigen Loch 531 in der Platte 511 entsprechen.
Die Bezugszahl 532 bezeichnet einen Saugeinlaß, durch den die Luft strömt, 512 bezeichnet ein Durchgangsloch zur Montage auf der Schraube 15 der Welle 13. Bezugszahl 513 bezeichnet eine Nut mit einer konstanten Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils 14, dessen Durchmesser größer als der des Durchgangslochs 223 ausgeführt ist.
Im Betrieb, wenn das Saugmittel 10 im Antriebsfach 7 mit dem erforderlichen Strom versorgt wird, dreht sich der Rotor 12 mit einer hohen Geschwindigkeit, wodurch das Gebläse 500 gedreht wird.
Eine Drehung der gekrümmten Rippen 511 am Gebläse 500 bewirkt, daß die Luft im Sammelfach 5 durch den Saugeinlaß 18 gesaugt und gleichzeitig die Luft durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Hauptkörper 1 herausgeführt wird. Dabei wird die Saugkraft durch die feste Verbindung der Rippen 511 und der Platte 530 durch die Befestigungsmittel 520 weiter verbessert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Verformung des Gebläses verhindert werden, wodurch die Zuverlässigkeit und die Saugleistung des Gebläses verbessert werden. Weiterhin wird die Motorleistung gewährleistet, selbst wenn ein eventueller Spalt zwischen den Rippen am Gebläse und dem Motorgehäuse nicht eingestellt wird.
Obwohl zur Veranschaulichung die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung offenbart wurden, versteht es sich für Fachleute, daß verschiedene Modifikationen, Zusätze und Äquivalente möglich sind, ohne vom Schutzbereich der Erfindung und dem Erfindungsgedanken, wie in den beigefügten Ansprüchen offenbart, abzuweichen.

Claims (11)

1. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds zur Aufnahme einer eingesetzten Welle des Saugmittels und unter anschließendem Festziehen durch eine Mutter angebracht ist.
2. Motorgebläse nach Anspruch 1, bei dem das Gebläseglied ein zylindrisches Durchgangsloch umfaßt, bei dem die Fläche seines oberen Abschnitts einen etwas breiteren Durchmesser hat als die Fläche des unteren Abschnitts, wobei das Durchgangsloch vertikale Nuten enthält, die gleichwinklig entlang einer Innenwandfläche davon mit einer vorbestimmten Tiefe positioniert sind.
3. Motorgebläse nach Anspruch 1, bei dem das Verstärkungsglied folgendes umfaßt:
einen zylindrischen Körper, der gleich dem Durchgangsloch konfiguriert ist und der wie ein Keil in das Durchgangsloch eingesetzt werden soll;
mehrere Vorsprünge, die sich derart von dem Körper nach außen erstrecken, daß sie mit den jeweiligen vertikalen Nuten in Eingriff treten;
ein Durchgangsloch, durch das die Schraube der Welle zur gegenseitigen Verbindung eingeführt wird und das mit der Achse des Gebläseglieds koaxial ist; und
eine Nut, deren Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils geeignet ist und die einen im Vergleich zu dem Durchmesser des Durchgangslochs großen Durchmesser aufweist.
4. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das mit einer hinteren Fläche des Gebläseglieds in dichtem Eingriff steht und eine eingesetzte Welle des Saugmittels aufnimmt und anschließend durch eine Mutter festgezogen wird.
5. Motorgebläse nach Anspruch 4, bei dem das Gebläseglied folgendes umfaßt:
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
mehrere an einer hinteren Fläche davon ringförmig angeordnete Vorsprünge und
eine um die Vorsprünge vorgesehene Nockensitznut, die bezüglich der hinteren Fläche eine konstante Tiefe aufweist.
6. Motorgebläse nach Anspruch 4, bei dem das Verstärkungsglied zur Montage auf der Schraube der Welle an seiner Nabe mit einem Loch versehen ist und weiterhin eine vordere Fläche enthält, an der mehrere Nocken ausgebildet sind,
wobei die Nocken derart ausgeführt sind, daß das Verstärkungsglied nicht von dem Gebläseglied getrennt werden kann, wenn sich das Gebläse mit hoher Geschwindigkeit dreht, und
wobei jede Nocke in der jeweiligen Nockensitznut sitzt und ein Innenloch zur Aufnahme des Vorsprungs aufweist.
7. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
ein Verstärkungsglied aus Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt.
8. Motorgebläse nach Anspruch 7, bei dem das Gebläseglied folgendes umfaßt:
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
eine an das Durchgangsloch angrenzende Nut, die eng mit dem abgesetzten Teil der Welle in Eingriff steht; und
eine an einer vorbestimmten Stelle der gekrümmten Bodenfläche des Gebläseglieds wie ein ringförmiger Streifen ausgebildete Verbindungsnut.
9. Motorgebläse nach Anspruch 7, bei dem das Verstärkungsglied folgendes umfaßt:
ein Verstärkungsteil, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt,
ein oberes Preßteil, das dicht an einer oberen Fläche des Gebläseglieds haftet; und
ein unteres Preßteil, das so in einer Verbindungsnut eingesetzt ist, daß das Teil an dem unteren Rand des Verstärkungsteils liegt und dann daran haftet.
10. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
eine gekrümmte Platte, die wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel eng mit den Rippen des Gebläseglieds verbunden ist.
11. Motorgebläse nach Anspruch 10, wobei jede gekrümmte Rippe des Motorgebläses mit mehreren Löchern versehen ist, die so positioniert sind, daß sie zur Befestigung miteinander mittels Einführen der Befestigungsmittel da hindurch dem dazugehörigen Loch in der Platte entsprechen.
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