DE19733687A1 - Motorgebläse für ein Reinigungsgerät - Google Patents
Motorgebläse für ein ReinigungsgerätInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Motorgebläse für ein Reinigungsgerät und insbesondere
ein Motorgebläse, dessen Verformung verhindert werden
kann, wodurch die Zuverlässigkeit und die Saugleistung
des Gebläses verbessert werden, und wobei weiterhin die
Motorleistung gewährleistet wird, selbst wenn ein
eventueller Spalt zwischen den Rippen am Gebläse und
einem Motorgehäuse nicht eingestellt wird.
Im allgemeinen werden derzeit verschiedene
Arten von Reinigungsgeräten bereitgestellt, die zur
Reinigung eines Raumes durch Ansaugen des Schmutzes und
des Staubs durch die von einem Antriebsmotor, der in
einem Hauptkörper des Reinigungsgeräts angebracht ist,
erzeugte Saugwirkung ausgeführt sind.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, enthält das
Reinigungsgerät einen Hauptkörper 1, ein
Staubsammelfach 5, ein Antriebsfach 7 und einen
Ansaugschlauch 4. Der ein allgemeines äußerliches
Erscheinungsbild bildende Hauptkörper 1 des
Reinigungsgeräts enthält weiterhin einen
Verbindungsteil 2 und einen Austritt 3. Das
Staubsammelfach 5 enthält einen Staubsammelbeutel 6,
der zum Sammeln von Staub und Verunreinigungen, die in
den Körper 1 gesaugt wurden, verwendet wird. Das
Antriebsfach 7 enthält ein durch ein Stützglied 8 darin
angebrachtes Saugmittel 10 zur Erzeugung der
Saugwirkung. Schließlich dient der durch den
Verbindungsteil 2 mit dem Körper verbundene
Ansaugschlauch 4 zur Führung des Schmutz und Staub
enthaltenden Luftstroms in den Staubsammelbeutel 6
während des Betriebs des Reinigungsgeräts.
Weiterhin weist das Saugmittel 10 ein unteres
und ein oberes Gehäuse 11 und 17 auf, die zusammen sein
allgemeines Erscheinungsbild bilden. Das untere Gehäuse
11 ist darin mit einem Rotor 12 versehen, der bei
seiner Versorgung mit elektrischem Strom zur Erzeugung
der Drehkraft dient. Das mit dem unteren Gehäuse 11
verbundene obere Gehäuse 17 ist darin mit einem Gebläse
oder Gebläserad versehen, das durch den aktivierten
Rotor 12 die eigentliche Saugwirkung im Reinigungsgerät
erzeugt. Das obere Gehäuse 17 weist des weiteren einen
Saugeinlaß 18, der allgemein um eine Nabe davon
Epositioniert ist, und mehrere in einer Außenfläche
davon ausgebildete Luftauslässe 19 auf.
Des weiteren wird die Drehkraft vom Rotor 12
über eine damit verbundene Welle 13 auf das Gebläse 100
übertragen, wobei die Welle 13 einen Endteil aufweist,
der mit einer Außengewindeschraube 15 sowie einem
abgesetzten Teil 14 an dem Endteil ausgebildet ist.
Auf die Fig. 3 und 4 Bezug nehmend, ist eine
Seite des Gebläses 100 einstückig mit vielen gekrümmten
Rippen 110 ausgebildet, die bewirken, daß die Luft in
dem Staubsammelfach 5 durch die Saugwirkung durch den
Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch die Austritte 3 und den Auslaß 19 aus dem Körper
herausgeführt wird.
Das Gebläse 100 enthält an einem mittleren Teil
oder einer Nabe davon eine Nut 120 zur Anordnung in den
abgesetzten Teil 14 und ein an die Nut 120 angrenzendes
Durchgangsloch 130, in das die Außengewindeschraube 15
eingesetzt wird.
Die Verbindung der Nut 120 mit dem abgesetzten
Teil 14 stützt einen unteren Teil des Gebläses 100,
während ein oberer Teil des Gebläses 100 unter
Verwendung der Schraube daran angefügt ist. Zum
Festziehen der Schraube 15 wird dann eine Mutter 16
verwendet.
Bei einem derart konfigurierten Gebläse treten
jedoch mehrere Probleme auf. Das nur durch die Mutter
16 ohne separates Stützmittel mit der Welle 13
verbundene Gebläse 100 erfährt eine nach unten
gerichtete Belastung. Wird die Mutter 16 zur
Befestigung mit einem über einem vorbestimmten Druck
liegenden Drehmoment beaufschlagt, wird während der
Drehung des Gebläses 100 Hitze erzeugt und die
Stützkraft dementsprechend vermindert. Dadurch entsteht
eine Verformung in Form einer zu den gekrümmten Rippen
verlaufenden Biegung, die das Gebläse 100 beschädigt
und die Saugleistung und Zuverlässigkeit vermindert.
Weiterhin ist die Ausführung allgemein derart,
daß die gekrümmten Rippen 100 in gleichmäßigem Abstand
von einer an dem oberen Gehäuse 17 montierten
Motorabdeckung 24 angeordnet sind. Eine
zufriedenstellende Einstellung des erforderlichen
Abstands ist jedoch sehr schwierig, wodurch der
Nachteil entsteht, daß die Saugleistung des Motors
vermindert wird.
Aus diesem Grunde besteht eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung eines
Motorgebläses für ein Reinigungsgerät, mittels dessen
jegliche Verformung des Gebläses verhindert werden
kann, wodurch die Zuverlässigkeit und die Saugleistung
des Gebläses verbessert werden, und weiterhin ist die
Motorleistung gewährleistet, selbst wenn ein
eventueller Spalt zwischen Rippen am Gebläse und einem
Motorgehäuse nicht eingestellt wird.
Die obigen Aufgaben werden durch ein
Motorgebläse für ein Reinigungsgerät gelöst, das die
durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem
Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise
erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub
dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse
folgendes umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren
gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die
Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch
einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch die Austritte und den Auslaß aus dem Körper
herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied, das in
einem mittleren Teil des Gebläseglieds zur Aufnahme
einer eingesetzten Welle des Saugmittels und unter
anschließendem Festziehen durch eine Mutter angebracht
ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin
ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät
bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte
Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät
angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß
Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort
hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes
umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten
Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in
einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen
Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper
herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied, das mit
einer hinteren Fläche des Gebläseglieds in engem
Eingriff steht, eine eingesetzte Welle des Saugmittels
aufnimmt und anschließend durch eine Mutter festgezogen
wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin
ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät
bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte
Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät
angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß
Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort
hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes
umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten
Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in
einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen
Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper
herausgeführt wird; und ein Verstärkungsglied aus
Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil des
Gebläseglieds umschließt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin
ein Motorgebläse für ein Reinigungsgerät
bereitgestellt, das die durch einen Rotor bewirkte
Saugwirkung in einem in dem Reinigungsgerät
angebrachten Saugmittel auf eine Weise erzeugt, daß
Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub dort
hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse folgendes
umfaßt: ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten
Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in
einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen
Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper
herausgeführt wird; und eine gekrümmte Platte, die wie
eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist,
daß sie durch mehrere Befestigungsmittel eng mit den
Rippen des Gebläseglieds verbunden ist.
Weitere Aufgaben und Aspekte der Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen ersichtlich; es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführung eines herkömmlichen
Reinigungsgeräts,
Fig. 2 eine Ausführung eines Saugmittels mit
einem herkömmlichen Motorgebläse;
Fig. 3 eine Draufsicht des herkömmlichen
Motorgebläses;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie
I-I in Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht eines Motorgebläses
gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 eine auseinandergezogene Schnittansicht
entlang der Linie II-II in Fig. 5;
Fig. 7 eine Draufsicht eines Motorgebläses
gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie
III-III in Fig. 7;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht, in der
ein erstes Verstärkungsglied in Fig. 8 dargestellt
ist;
Fig. 10 eine dritte Ausführungsform gemäß der
vorliegenden Erfindung, die einen verstärkten Zustand
eines Motorgebläses durch ein zweites Verstärkungsglied
darstellt;
Fig. 11 eine Draufsicht eines Motorgebläses
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Schnittansicht entlang der Linie
IV - IV in Fig. 11 und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht, in der
eine Platte gemäß der vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
Im folgenden wird eine bevorzugte erste
Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung gemäß
den beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben.
Auf die Fig. 1 bis 6 Bezug nehmend,
bezeichnet die Bezugszahl 1 einen Hauptkörper eines
Reinigungsgeräts, mit dem über einen Verbindungsteil 2
ein Ansaugschlauch 4 zum Führen eines Staub usw.
enthaltenden Luftstroms verbunden ist.
Weiterhin ist der Hauptkörper 1 mit einem
Staubsammelfach 5 versehen, das einen Staubsammelbeutel
6 zum Sammeln von Verunreinigungen, die durch den
Ansaugschlauch 4 dort hingeleitet werden, und ein
Antriebsfach enthält, an dem ein Ansaugmittel 10
angebracht ist und das die Saugwirkung zum Sammeln der
Verunreinigungen in dem Beutel 6 erzeugt.
Das Saugmittel 10 weist ein unteres und ein
oberes Gehäuse 11 und 17 auf, die zusammen sein
allgemeines Erscheinungsbild bilden. Das untere Gehäuse
11 ist darin mit einem Rotor 12 versehen, der bei
seiner Versorgung mit elektrischem Strom zur Erzeugung
der Drehkraft dient. Das mit dem unteren Gehäuse 11
verbundene obere Gehäuse 17 ist darin mit einem Gebläse
oder Gebläserad versehen, das bei Aktivierung des
Rotors 12 die eigentliche Saugwirkung im
Reinigungsgerät erzeugt. Das obere Gehäuse 17 weist des
weiteren einen Saugeinlaß 18, der an einem mittleren
Teil davon positioniert ist, und mehrere in einer
Außenfläche davon ausgebildete Auslässe 19 auf.
Des weiteren wird die Drehkraft vom Rotor 12
über eine damit verbundene Welle 13 auf das Gebläse
übertragen, wobei die Welle 13 einen Endteil aufweist,
der mit einer Außengewindeschraube 15 sowie einem
abgesetzten Teil 14 an dem Endteil ausgebildet ist.
Das Gebläse 200 enthält ein Gebläseglied 210,
auf dem viele gekrümmte Rippen 211 einstückig mit dem
Gebläse 200 ausgebildet sind, die bewirken, daß die
Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung, die
erzeugt wird, wenn sich das mit dem Rotor verbundene
Gebläse dreht, durch den Saugeinlaß 18 strömt, und daß
die angesaugte Luft durch die Austritte 3 und den
Auslaß 19 aus dem Körper herausgeführt wird. Weiterhin
enthält das Gebläse 200 ein in eine Nabe des
Gebläseglieds 210 eingesetztes Verstärkungsglied 220
zur Aufnahme einer eingesetzten Welle 13. Anschließend
wird das Verstärkungsglied 220 durch die Mutter 16
festgezogen.
Der mittlere Teil des Gebläseglieds 210 umfaßt
ein zylindrisches Durchgangsloch 212, bei dem die
Fläche seines oberen Abschnitts einen etwas breiteren
Durchmesser hat als die Fläche des unteren Abschnitts.
Weiterhin weist das Durchgangsloch 212 vertikale Nuten
213 auf, die gleichwinklig entlang einer
Innenwandfläche davon mit einer vorbestimmten Tiefe
positioniert sind.
Das Verstärkungsglied 220 enthält einen
zylindrischen Körper 221, dessen Abmessung gleich der
des Durchgangslochs 212 ist und der wie ein Keil in das
Durchgangsloch 212 eingesetzt werden soll. Mehrere
Vorsprünge 222 erstrecken sich derart von dem Körper
221 nach außen, daß sie mit den jeweiligen vertikalen
Nuten 213 in Eingriff treten. Darüber hinaus enthält
das Verstärkungsglied 220 weiterhin ein Durchgangsloch
223, durch das die Schraube 15 zur gegenseitigen
Verbindung eingeführt wird und das mit der Achse des
Gebläseglieds 210 koaxial ist, und eine Nut 224, deren
Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils 14 geeignet
ist und die einen im Vergleich zu dem Durchmesser des
Durchgangslochs 223 großen Durchmesser aufweist.
Bezugszahl 8 bezeichnet hier ein Stützglied zum
Unterdrücken von Schwingungen und Lärm während des
Betriebs des Saugmittels 10 und zum Aufrechterhalten
der Abdichtung des Staubsammelfachs 5.
Im folgenden werden der Betrieb und die
Vorteile des Reinigungsgeräts mit dem Gebläse gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
besprochen.
Bei Antrieb des Reinigungsgeräts wird das in
dem Antriebsfach 7 angeordnete Saugmittel 10 mit Strom
versorgt, wodurch sich der Rotor 12 als Reaktion darauf
dreht. Deshalb dreht sich das mit der die Drehkraft vom
Rotor 12 übertragenden Welle verbundene Gebläse.
Die Drehung des Gebläses 200 bewirkt, daß die
gekrümmten Rippen Luft in das Sammelfach saugen und die
Luft aus dem Hauptkörper 1 herausführen.
Da das Gebläse 200 mittels des
Verstärkungsglieds 220 fest an der Welle angebracht
ist, wie in Fig. 6 gezeigt, stellt dann das Gebläse
200 eine solche stabile und konstante Leistung bereit,
daß die Erzeugung der zum Sammeln des Schmutzes und des
Staubs erforderlichen Saugwirkung gewährleistet wird.
Wenn der Schmutz und Staub in einem Raum durch
den Ansaugschlauch 4 mittels der von dem sich drehenden
Gebläse 200 erzeugten Saugwirkung in den
Staubsammelbeutel 6 gesaugt werden, unterdrückt das
Stützglied 8 Lärm, so daß keine lauten Geräusche nach
außen dringen. Des weiteren wird die Saugleistung
aufgrund des durch das Stützglied 8 bewirkten
vollständig geschlossenen Zustands des Sammelfachs 5
verbessert, wodurch die Reinigung des gewünschten
Raumes erleichtert wird.
Verunreinigungen, die sich in der in den
Sammelbeutel 6 gesaugten schmutzigen Luft befinden,
werden gesammelt und durch die Saugwirkung des
Saugmittels 10 im Sammelbeutel 6 abgelagert, und die
somit gereinigte Luft wird durch die Austritte 19 und
den Auslaß 3 herausgeführt, wodurch durch die immer
konstante Saugwirkung eine bessere Reinigung
gewährleistet wird.
Auf die Fig. 7 bis 9 Bezug nehmend, wird
eine zweite Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben, die zur Verhinderung einer
Verformung eines Gebläses 300 ausgeführt ist.
Bei einem Gebläse 300 mit einem Gebläseglied
310, an dem viele gekrümmte Rippen 311 einstückig mit
dem Gebläse 300 ausgebildet sind, die bewirken, daß die
Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch
den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper
herausgeführt wird; und einem Verstärkungsglied 320,
das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds 310 zur
Aufnahme einer eingesetzten Welle 13 und unter
anschließendem Festziehen durch eine Mutter 16
angebracht ist, enthält das Gebläseglied 310 an seiner
Nabe ein Durchgangsloch 312, um es auf der Schraube 15
der Motorwelle 13 anzubringen, und mehrere an einer
hinteren Fläche davon ringförmig angeordnete Vorsprünge
313, wobei um die Vorsprünge 313 eine Nockensitznut 314
vorgesehen ist, die bezüglich der hinteren Fläche eine
konstante Tiefe aufweist.
Das Verstärkungsglied 320 ist zur Montage auf
der Schraube 15 der Motorwelle 13 des weiteren an
seiner Nabe mit einem Loch 321 versehen und enthält
eine hintere Fläche, die mit dem abgesetzten Teil 14
der Welle 13 in engem Eingriff steht, und eine vordere
Fläche, an der mehrere Nocken 322 vorgesehen sind. Die
Nocken 322 sollen dafür sorgen, daß das
Verstärkungsglied 320 nicht von dem Gebläseglied 310
getrennt wird, wenn sich das Gebläse mit hoher
Geschwindigkeit dreht. Dazu sitzt jeder Nocken 322 in
der jeweiligen Nockensitznut 314 und weist ein
Innenloch 323 zur Aufnahme des Vorsprungs 313 auf.
Bei Betrieb des Gebläses 300 gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform verhindern das Gebläseglied
310 und das fest damit verbundene Verstärkungsglied 320
eine durch während eines Drehens des Gebläses mit hoher
Geschwindigkeit erzeugte Hitze verursachte Verformung
des Gebläses 300 und verstärken die Verbindung
dazwischen. Da die mit den Vorsprüngen 313 fest
verbundenen Nocken 322 durch ein Ziehverfahren gebildet
werden, wird dadurch vorteilhafterweise das Abtrennen
von dem Gebläseglied 310 bei einer Drehung des Gebläses
300 mit hoher Geschwindigkeit verhindert.
In Fig. 10 wird eine Schnittansicht eines
Gebläses 400 gemäß einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung gezeigt.
Bei einem Gebläse 400 mit einem Gebläseglied
410, an dem mehrere gekrümmte Rippen 411 einstückig mit
dem Gebläse 400 ausgebildet sind, die bewirken, daß die
Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch
den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper
herausgeführt wird; und einem Verstärkungsglied 420 aus
beispielsweise Aluminium, das einen hinteren
Umfangsteil 412 des Gebläseglieds 410 umschließt,
enthält das Gebläseglied 410 an seiner Nabe ein
Durchgangsloch 412, um es auf der Schraube 15 der
Motorwelle 13 anzubringen, eine an das Durchgangsloch
414 angrenzende Nut 413, die eng mit dem abgesetzten
Teil 14 der Welle 13 in Eingriff steht; und eine an
einer vorbestimmten Stelle der gekrümmten Bodenfläche
des Gebläseglieds 410 wie ein ringförmiger Streifen
ausgebildete Verbindungsnut.
Das Verstärkungsglied 420 gemäß der bevorzugten
Ausführungsform enthält ein Verstärkungsteil 421, das
einen hinteren Umfangsteil 412 des Gebläseglieds 410
umschließt, ein oberes Preßteil 422, das dicht an einer
oberen Fläche des Gebläseglieds 410 haftet, und ein
unteres Preßteil 423, das so in einer Verbindungsnut
415 eingesetzt ist, daß das Teil 423 an dem unteren
Rand des Verstärkungsteils 421 liegt und daran haftet.
Im folgenden wird der Betrieb der dritten
Ausführungsform beschrieben.
Da der hintere Umfangsteil 412 des das Gebläse
400 bildenden Gebläseglieds 410 einstückig mit dem
Verstärkungsglied 420 aus Aluminium versehen ist, durch
das vorteilhafterweise ein Verformungsdruck bewirkt
wird, der dem steigenden Druck entgegenwirkt, kann das
Problem der Verformung des Gebläses 400 nach oben durch
Hitze und Druck, die bzw. der bei Drehen des Gebläses
mit hoher Geschwindigkeit erzeugt wird, gelöst werden.
Da ein Sitz des oberen und unteren Preßteils
422, 423 des Verstärkungsglieds 420 am hinteren
Umfangsteil 412 gewährleistet ist, werden verschiedene
Teile nicht von dem Gebläse 400 getrennt, selbst wenn
sich das Gebläse mit einer höheren Geschwindigkeit
dreht.
Da das Gebläse 400 fest an der Motorwelle 13
angebracht ist und das Verstärkungsglied 420 aus
Aluminium, das zur Verhinderung von Verformung des
Gebläses durch Einwirkung von Hitze und Druck, die bzw.
der durch eine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit des
Gebläses erzeugt wird, gewählt wird, einstückig mit dem
Gebläse 400 verbunden ist, kann das Gebläse 400 ohne
jegliche Verformung mit einer konstanten
Geschwindigkeit gedreht werden, wodurch die Reinigung
des gewünschten Ortes durch eine konstante Saugkraft
erfolgt.
In den Fig. 11 bis 13 wird ein Gebläse 500
gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gezeigt.
Ein Gebläse 500 enthält ein Gebläseglied 510,
an dem mehrere gekrümmte Rippen 511 einstückig mit dem
Gebläse 500 ausgebildet sind, die bewirken, daß die
Luft in dem Sammelfach 5 durch die Saugwirkung durch
den Saugeinlaß 18 strömt, wenn sich das mit dem Rotor
verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft
durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem Körper
herausgeführt wird; und eine gekrümmte Platte 530, die
wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert
ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel 520 dicht
mit den Rippen 511 des Gebläseglieds 510 verbunden ist.
Jede gekrümmte Rippe 511 des Gebläses 500 ist
mit mehreren Löchern 511a versehen, die so positioniert
sind, daß sie zur Befestigung miteinander mittels
Einführen der Befestigungsmittel 520 da hindurch
dem dazugehörigen Loch 531 in der Platte 511
entsprechen.
Die Bezugszahl 532 bezeichnet einen Saugeinlaß,
durch den die Luft strömt, 512 bezeichnet ein
Durchgangsloch zur Montage auf der Schraube 15 der
Welle 13. Bezugszahl 513 bezeichnet eine Nut mit einer
konstanten Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils 14,
dessen Durchmesser größer als der des Durchgangslochs
223 ausgeführt ist.
Im Betrieb, wenn das Saugmittel 10 im
Antriebsfach 7 mit dem erforderlichen Strom versorgt
wird, dreht sich der Rotor 12 mit einer hohen
Geschwindigkeit, wodurch das Gebläse 500 gedreht wird.
Eine Drehung der gekrümmten Rippen 511 am
Gebläse 500 bewirkt, daß die Luft im Sammelfach 5 durch
den Saugeinlaß 18 gesaugt und gleichzeitig die Luft
durch die Austritte 19 und den Auslaß 3 aus dem
Hauptkörper 1 herausgeführt wird. Dabei wird die
Saugkraft durch die feste Verbindung der Rippen 511 und
der Platte 530 durch die Befestigungsmittel 520 weiter
verbessert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine
Verformung des Gebläses verhindert werden, wodurch die
Zuverlässigkeit und die Saugleistung des Gebläses
verbessert werden. Weiterhin wird die Motorleistung
gewährleistet, selbst wenn ein eventueller Spalt
zwischen den Rippen am Gebläse und dem Motorgehäuse
nicht eingestellt wird.
Obwohl zur Veranschaulichung die bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung offenbart wurden,
versteht es sich für Fachleute, daß verschiedene
Modifikationen, Zusätze und Äquivalente möglich sind,
ohne vom Schutzbereich der Erfindung und dem
Erfindungsgedanken, wie in den beigefügten Ansprüchen
offenbart, abzuweichen.
Claims (11)
1. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die
durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem
Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise
erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub
dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse
folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds zur Aufnahme einer eingesetzten Welle des Saugmittels und unter anschließendem Festziehen durch eine Mutter angebracht ist.
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das in einem mittleren Teil des Gebläseglieds zur Aufnahme einer eingesetzten Welle des Saugmittels und unter anschließendem Festziehen durch eine Mutter angebracht ist.
2. Motorgebläse nach Anspruch 1, bei dem das
Gebläseglied ein zylindrisches Durchgangsloch umfaßt,
bei dem die Fläche seines oberen Abschnitts einen etwas
breiteren Durchmesser hat als die Fläche des unteren
Abschnitts, wobei das Durchgangsloch vertikale Nuten
enthält, die gleichwinklig entlang einer
Innenwandfläche davon mit einer vorbestimmten Tiefe
positioniert sind.
3. Motorgebläse nach Anspruch 1, bei dem das
Verstärkungsglied folgendes umfaßt:
einen zylindrischen Körper, der gleich dem Durchgangsloch konfiguriert ist und der wie ein Keil in das Durchgangsloch eingesetzt werden soll;
mehrere Vorsprünge, die sich derart von dem Körper nach außen erstrecken, daß sie mit den jeweiligen vertikalen Nuten in Eingriff treten;
ein Durchgangsloch, durch das die Schraube der Welle zur gegenseitigen Verbindung eingeführt wird und das mit der Achse des Gebläseglieds koaxial ist; und
eine Nut, deren Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils geeignet ist und die einen im Vergleich zu dem Durchmesser des Durchgangslochs großen Durchmesser aufweist.
einen zylindrischen Körper, der gleich dem Durchgangsloch konfiguriert ist und der wie ein Keil in das Durchgangsloch eingesetzt werden soll;
mehrere Vorsprünge, die sich derart von dem Körper nach außen erstrecken, daß sie mit den jeweiligen vertikalen Nuten in Eingriff treten;
ein Durchgangsloch, durch das die Schraube der Welle zur gegenseitigen Verbindung eingeführt wird und das mit der Achse des Gebläseglieds koaxial ist; und
eine Nut, deren Tiefe zur Aufnahme des abgesetzten Teils geeignet ist und die einen im Vergleich zu dem Durchmesser des Durchgangslochs großen Durchmesser aufweist.
4. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die
durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem
Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise
erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub
dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse
folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das mit einer hinteren Fläche des Gebläseglieds in dichtem Eingriff steht und eine eingesetzte Welle des Saugmittels aufnimmt und anschließend durch eine Mutter festgezogen wird.
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird;
und ein Verstärkungsglied, das mit einer hinteren Fläche des Gebläseglieds in dichtem Eingriff steht und eine eingesetzte Welle des Saugmittels aufnimmt und anschließend durch eine Mutter festgezogen wird.
5. Motorgebläse nach Anspruch 4, bei dem das
Gebläseglied folgendes umfaßt:
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
mehrere an einer hinteren Fläche davon ringförmig angeordnete Vorsprünge und
eine um die Vorsprünge vorgesehene Nockensitznut, die bezüglich der hinteren Fläche eine konstante Tiefe aufweist.
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
mehrere an einer hinteren Fläche davon ringförmig angeordnete Vorsprünge und
eine um die Vorsprünge vorgesehene Nockensitznut, die bezüglich der hinteren Fläche eine konstante Tiefe aufweist.
6. Motorgebläse nach Anspruch 4, bei dem das
Verstärkungsglied zur Montage auf der Schraube der
Welle an seiner Nabe mit einem Loch versehen ist und
weiterhin eine vordere Fläche enthält, an der mehrere
Nocken ausgebildet sind,
wobei die Nocken derart ausgeführt sind, daß das Verstärkungsglied nicht von dem Gebläseglied getrennt werden kann, wenn sich das Gebläse mit hoher Geschwindigkeit dreht, und
wobei jede Nocke in der jeweiligen Nockensitznut sitzt und ein Innenloch zur Aufnahme des Vorsprungs aufweist.
wobei die Nocken derart ausgeführt sind, daß das Verstärkungsglied nicht von dem Gebläseglied getrennt werden kann, wenn sich das Gebläse mit hoher Geschwindigkeit dreht, und
wobei jede Nocke in der jeweiligen Nockensitznut sitzt und ein Innenloch zur Aufnahme des Vorsprungs aufweist.
7. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die
durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem
Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise
erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub
dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse
folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
ein Verstärkungsglied aus Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt.
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
ein Verstärkungsglied aus Aluminium, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt.
8. Motorgebläse nach Anspruch 7, bei dem das
Gebläseglied folgendes umfaßt:
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
eine an das Durchgangsloch angrenzende Nut, die eng mit dem abgesetzten Teil der Welle in Eingriff steht; und
eine an einer vorbestimmten Stelle der gekrümmten Bodenfläche des Gebläseglieds wie ein ringförmiger Streifen ausgebildete Verbindungsnut.
ein Durchgangsloch an seiner Nabe zu seiner Montage auf der Schraube der Welle;
eine an das Durchgangsloch angrenzende Nut, die eng mit dem abgesetzten Teil der Welle in Eingriff steht; und
eine an einer vorbestimmten Stelle der gekrümmten Bodenfläche des Gebläseglieds wie ein ringförmiger Streifen ausgebildete Verbindungsnut.
9. Motorgebläse nach Anspruch 7, bei dem das
Verstärkungsglied folgendes umfaßt:
ein Verstärkungsteil, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt,
ein oberes Preßteil, das dicht an einer oberen Fläche des Gebläseglieds haftet; und
ein unteres Preßteil, das so in einer Verbindungsnut eingesetzt ist, daß das Teil an dem unteren Rand des Verstärkungsteils liegt und dann daran haftet.
ein Verstärkungsteil, das einen hinteren Umfangsteil des Gebläseglieds umschließt,
ein oberes Preßteil, das dicht an einer oberen Fläche des Gebläseglieds haftet; und
ein unteres Preßteil, das so in einer Verbindungsnut eingesetzt ist, daß das Teil an dem unteren Rand des Verstärkungsteils liegt und dann daran haftet.
10. Motorgebläse für ein Reinigungsgerät, das die
durch einen Rotor bewirkte Saugwirkung in einem in dem
Reinigungsgerät angebrachten Saugmittel auf eine Weise
erzeugt, daß Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub
dort hineingesaugt werden, wobei das Motorgebläse
folgendes umfaßt:
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
eine gekrümmte Platte, die wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel eng mit den Rippen des Gebläseglieds verbunden ist.
ein Gebläseglied, das mit mehreren gekrümmten Rippen versehen ist, die bewirken, daß die Luft in einem Sammelfach durch die Saugwirkung durch einen Saugeinlaß strömt, wenn sich das mit dem Rotor verbundene Gebläse dreht, und daß die angesaugte Luft durch Austritte und den Auslaß aus dem Körper herausgeführt wird; und
eine gekrümmte Platte, die wie eine Unterlegscheibe in einer Weise konfiguriert ist, daß sie durch mehrere Befestigungsmittel eng mit den Rippen des Gebläseglieds verbunden ist.
11. Motorgebläse nach Anspruch 10, wobei jede
gekrümmte Rippe des Motorgebläses mit mehreren Löchern
versehen ist, die so positioniert sind, daß sie zur
Befestigung miteinander mittels Einführen der
Befestigungsmittel da hindurch dem dazugehörigen Loch
in der Platte entsprechen.
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| KR96-28752 | 1996-09-10 | ||
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